FanFic: Die Rückkehr der Götter 2

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16 Feb 2013 13:13 #56267 by Todesgleiter
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@Christ: Tarlock ist halt aber kein o8/15 Go'uld, daher ist Tal'emsh eben auch kein 08/15 Primus :D Immerhin haben die Jaffa ja mehr oder weniger bis zu letzt gekämpft, die Schiffe wurden ihnen ja regeörecht unterm Hintern weggeschossen :lol:

Keine Asgardstrahlenwaffen. Ich werde nen Teufek tun und diese vedammten Spannungskiller aufnehmen. Die haben schon SG-1 udn SG-A runiniert. Mal ganz davon abgesehen das die Teile wohl der totale Overkill währen. Die Tau'ri hatten zum Schluss wie viele Schiffe, sechs?
Tralock hat hunderte wenn nicht gar tausende, man stelle sich mal eine solche Armada mit Asgardstrahlenwaffen vor... Da spielt es keine Rolle mehr was der Feind hat, nach einer Salve ist eh alles matsch. Spannend geht anders :lol:

Die Tarlock Nefer hätte keine Chance gegen ein Aurora Schiff, die Schilde des Flaggschiffes sind genauso nutzlos gegen einen Drohnenangriff wie die eines Tel'taks....

@Jack Hunter: Naja war ja absehbaer das Telon bald auffliegt, immerhin ist er alles andere als ein Professioneller Spion :P Aber seinen zweck hat er erfüllt, die Vorfahrenallianz ist in die Falle getappt. Die hat zwar nicht so wie geplant funktioniert aber immerhin :lol:

Die eine oder andere Spezies wird bestimmt noch ihren Auftritt haben und wenn es nur als Statist ist :D

Wer sagt den das die Vorfahrenallienz so viele Schiffe hat? Wer weiß vielleicht waren das ja schon fast alle... Und zwölf Schiffe kann man wohl kaum als "viel" bezeichnen wenn man Tarlocks Armada oder die Flotte der Wraith im Vergleich betrachtet.
Gebuat werden die Kähne natürlich in Raumwerften, immerhin haben die Freien Jaffa ja noch die eine Oder andere unter ihrer Kontrolle und da die Goa'uld Technologie bekanntlich auf der der Antiker basiert dürfte es relativ leicht sein die Werften entsprechend nach zu Rüsten.
Da ich keine Ahnung ahbe wie Dronen gefertigt werden kann ich dir auch nicht sagen wo die alle herkommen, aber ich nehme einfach mal an das man die in einer Art Fließbandproduktion fertigen kann, so wie man es heutzetage mit Munition ja auch macht.
Es stimmt zwar das diese Fabriken und Werften Lohnende Ziele währen, es gibt da aber zwei Probleme:
1. Muss mane rstmal ihren Standort in Erfharung bringen
2. Nur ein Narr würde Strategisch dermaßen wichtige Einrichtungen unverteidigt lassen, es ist aslo unwahrscheinlcih das ein Angriff Tarlcoks irgendwas ausrichten würde

@all: So jetzt geht es aber weiter, bereitet euch vor auf:
Kapitel 22: Der Zorn der Götter [/u]

Tarlock schritt unruhig in einem seiner unzähligen Privatquartiere auf und ab, er konnte weder Schlafen noch still sitzen den seine Gedanken kreisten immer um dasselbe Thema, nicht einmal ein Üppiges Mitternachtsbüffet hatte es vermocht den Gott auf andere Gedanken zu bringen. Zwar waren seine Streitkräfte noch lange nicht am Ende, selbst nach den jüngsten Niederlagen waren seine Streitkräfte denen der Vorfahrenallianz Zahlenmäßig weit überlegen, doch er wusste dass er diesen Krieg auf Dauer verlieren würde wenn er so weiter machte. „Da habe ich so viel erreicht und nun werde ich aller Wahrscheinlichkeit nach von einer Rasse die eigentlich als Ausgestorben galt besiegt.“ Dachte sich Tarlock in diesem Moment frustriert, immerhin hatte bis zu dem Auftauchen der Vorfahren im Großen und Ganzen alles ganz gut funktioniert. „Wie haben es die Wraith nur jemals geschafft, die Vorfahren zu besiegen?“ fragte sich Tarlock dann, dem ernsthaft schleierhaft war die Wraith dies Bewerkstelligt hatten, ihre Schiffe waren Stark ja, aber nichts im Vergleich zu der Feuerkraft eines Vorfahrenschiffes. „Irgendwo müssen sie einen wunden Punkt haben, den gilt es jetzt nur noch zu finden.“ überlegte Tarlock daher und dachte fieberhaft darüber nach, welche Schwäche seine neuen Feinde haben könnten die er nutzen konnte. Allerdings wollte ihm partout nichts einfallen, zwar waren die Vorfahren, ähnlich den Tau’ri, ziemlich von sich überzeugt, doch das konnte er nicht wirklich ausnutzen da seine Schiffe selbst in einer eins gegen Hundert Situation kaum Chancen hatten ein Vorfahrenschiff zu bezwingen. „Solange sie diese Projektilwaffen haben, sind wir völlig machtlos.“ stellte Tarlock dann ein weiteres Mal fest und hieb die Faust verärgert in die Luft.

Noch nie hatte er ein Waffensystem gesehen das eine derartige Wirkung auf den Feind hatte. Schließlich musste Tarlock sich eingestehen das er ziemlich in der Patsche steckte und es im Moment nur einen Ausweg gab. „Ich muss sie irgendwie dazu bringen einen Waffenstillstand zu akzeptieren.“ überlegte sich Tarlock frustriert, immerhin wusste er das wenn er einen Waffenstilstand vorschlug der Feind wüsste wie verzweifelt er war. „Also muss ich sie dazu bringen eine Waffenstillstand vor zu schlagen den ich dann nach einer längeren Verhandlung annehme…“ überlegte sich Tarlock, obwohl er keine Ahnung hatte wie er seinen Feinde dazu bringen sollte einen Waffenstillstand vor zu schlagen, der Krieg lief gut für sie und vermutlich wussten sie das auch. „Ich muss ihnen irgendwie klar machen dass sie nicht unangreifbar sind…“ war der nächste Gedanke des Gottes, allerdings war es dazu notwendig dem Feind Schaden zu zufügen, etwas das bisher eher schlecht als Recht funktioniert hatte. Doch dann kahm Tarlock die zündende Idee und er setzte ein Dämonisches Grinsen auf, es wurde Zeit das die Tau’ri und Vorfahren das Gift des Skorpions zu spüren bekamen.

Nur wenige Minuten später marschierte Tarlock ein weiteres Mal durch die Forschungsabteilung, auf S’kell zu der bei dem Anblick seines Gebieters erst einmal schluckte, dann aber eine Unterwürfige Miene aufsetzte und Respektvoll fragte: „Was kann ich für euch tun, Gebieter?“ Tarlock entschloss sich alleine aus Sadistischer Freude S’kell erst einmal etwas zappeln zu lassen und fragte: „Konntest du Fortschritte bei der Abwehr der Vorfahrenwaffen erzielen?“, „Nein Gebieter, es tut mir leid. Aber wie ich euch bereits das letzte Mal mitgeteilt habe, bin ich ohne ein Exemplar das ich studieren könnte kaum in der Lage Fortschritte zu erzielen.“ antwortete S’kell und wurde dabei immer kleiner. „Ich dachte du verfügst über das Wissen der Nox und hast noch zusätzlich die Asgarddatenbank der Tau’ri zur Verfügung?!“ fragte Tarlock zurück und lies einen künstlichen drohenden Unterton in seine Stimme einfließen. „Das ist Korrekt Gebieter, allerdings waren die Nox wie ihr Sicherlich wisst ein eher pazifistisches Volk, dem zu Folge haben sie sich nie mit Waffentechnologien beschäftigt und die Asgarddatenbank ist riesig, wir haben noch nicht einmal die Hälfte übersetzt.“ antwortete S’kell der mittlerweile wohl in ein Mauseloch gepasst hätte. „Und in dem bereits übersetzten Teile, der Datenbank steht nichts?“ fragte Tarlock weiter. „Nein Gebieter, das Wissen der Asgard ist noch bei weitem Umfangreicher als das unserer Art, welches schon ziemlich umfangreich ist. Es könnte noch Jahre dauern etwas über die Waffentechnologie aus der Datenbank zu erfahren.“ antwortete S’kell, mittlerweile ziemlich kleinlaut. Tarlock konnte diese Aussage vollständig nachvollziehen, durch das Genetische Gedächtnis der Goa’uld wusste er alles, was all seine Vorfahren jemals wussten und das war wirklich eine Menge zeug und da die Asgard eine noch ältere Art gewesen waren war es nur Logisch das ihr gesamtes Wissen noch sehr viel mehr war.

„Ich verstehe, zum Glück habe ich eine Alternative Taktik entwickelt.“ meinte Tarlock dann und erlöste S’kell damit. „Darf ich fragen um was für eine Taktik es sich handelt Gebieter?“ fragte S’kell während er sich vorsichtig wieder aufrichtete. Tarlock ließ die Augen daraufhin glühen und antwortete: „Wir werden die größte ihrer Schwächen ausnutzen, ihr Mitleid.“, „Ich verstehe nicht so ganz Gebieter, wie sollen wir das ausnutzen können?“ fragte S’kell nach. „Das wirst du noch früh genug erfahren, aber zuerst möchte ich erfahren wie viele Katalyst Sprengköpfe wir haben.“ erwiderte Tarlock. Umgehend leuchteten S’kells Augen auf, er hatte sofort verstanden was sein Gebieter vorhatte und kam nicht umher ihn für seine Gewissens und Skrupellosigkeit zu bewundern. „Nur einen Gebieter. Allerdings könnten wir umgehend mit der Produktion weiterer beginnen.“ antwortete S’kell daher. „Sehr gut, leite das nötige in die Wege.“ befahl Tarlock daraufhin und rieb sich innerlich bereits die Hände, er war von seiner eigenen Grausamkeit überrascht. „Die alten Systemlords währen Stolz auf mich. Lediglich Sokar hat bereits vergleichbares vollbracht.“ dachte sich Tarlock daher und lief auf einmal wieder gut gelaunt und vergnügt in Richtung seines Thronsaales, immerhin hatte er noch einen Primus in seine neue Mission ein zu weißen.
~~fortsetzung im nächsten Post~~

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16 Feb 2013 13:16 #56268 by Todesgleiter
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~~fortsetzung des vorherigen Post~~

Tal’mesh ahnte unterdessen noch nichts von Tarlocks Geistesblitz und versuchte sich von den wahrhaft niederschmetternden Neuigkeiten des Kriegs ab zu Lenken in dem er, gemeinsam mit Tanara, darüber sinnierte wie sie das Kinderzimmer einrichten sollten. Deshalb standen die beiden in einem der ungenutzten Räume Ihres Privatanwesens, welches ein Geschenk Tarlocks an Tal’mesh nach der Eroberung der Erde gewesen war und überlegten wie man den Raum möglichst Kinderfreundlich gestalten sollte. Da Tal’mesh jedoch von Kindererziehung so ziemlich keine Ahnung hatte, trafen die meisten seiner Ideen, die allesamt auf eine möglichst gute Körperliche Ertüchtigung abzielten, auf wenig Gegenliebe Tanara’s. „Du kannst unser Kind doch nicht in einem Trainings Parkour wohnen lassen!“ meinte Tanara gerade aufgebracht. „Aber wieso denn nicht. Früh übt sich was mal ein echter Krieger werden will.“ entgegnete Tal’mesh. Tanara verdrehte daraufhin die Augen und entgegnete: „Manchmal wünschte ich wirklich ich hätte keinen Krieger geheiratet. Die sind immer so unglaublich engstirnig.“, „Dafür nicht so verweichlicht wie Priester.“ entgegnete Tal’mesh leicht gekränkt. „Und was machst du wenn dein Sohn Priester werden will, oder du gar eine Tochter geschenkt bekommst?“ fragte dann Tanara. Daraufhin musste Tal’mesh erst einmal nachdenken und meinte daher: „Also gut, du hast gewonnen, keine Hanteln.“, „Schön das wir uns in dieser Hinsicht einig werden konnten.“ erwiderte dann Tanara erleichtert. „Es ist auch ziemlich schwer dir zu widersprechen.“ bemerke Tal’mesh umgehend. Tanara drehte sich daraufhin zu Tal’mesh, strahlte ihn an und meinte selbstbewusst: „Ich weiß.“ Jetzt war es Tal’mesh der die Augen rollen ließ, sich jedoch einen Kommentar verkniff. In diesem Moment trat einer der Hausbediensteten in den Raum und meldet sich mit einen leisen Räuspern. „Was willst du?“ fragte Tal’mesh daher. „Unser Gebieter wünscht euch zu Sehen.“ antwortete der Bediensete, ein Mann im Mittleren Alter. „Ich muss weg.“ meinte Tal’mesh dann zu Tanara und drehte sich um, er wusste das es unklug war Tarlock ins einem Momentanen Zustand warten zu lassen.

Nur wenige Minuten Später hallten Tal‘meshs Schritte von den reichlich verzierten Wänden des Hauptkorridors der Pyramide wieder, während er auf den Thronsaal zu schritt. Schnell hatte Tal’mesh daraufhin die mächtige Flügeltür passiert und lief geradewegs auf den Thron zu, auf dem Tarlock saß und ihn mit einem schwer zu deutenden Blick musterte. „Ihr habt mich gerufen Gebieter.“ meinte Tal’mesh dann und verneigte sich vor seinem Gott. „Das ist korrekt. Erheb dich Tal’mesh und höre meinen Plan.“ antwortete Tarlock. Tal’mesh erhob sich daraufhin umgehend und lauschte neugierig den Worten Tarlock’s immerhin war er gespannt darauf wie sein Gebieter aus der momentanen Lage zu entkommen gedachte. „Ich gedenke das Mitleid unserer Feinde aus zu nutzen. In Gewisser Hinsicht werden wir dadurch Ihre so hoch geschätzte Menschlichkeit gegen sie verwenden. Zu diesem Zweck wirst du schnelle Angriffe auf Bevölkerungsreiche Welten führen. Dies wird den Feind zwingen sich auf die Defensive zu verlegen und gibt uns eventuell die Möglichkeit einen kurzzeitigen Waffenstillstand zu erzwingen den wir nutzen können um uns auf die Finale Schacht vor zu bereiten.“ Erklärte Tarlock daraufhin. Obwohl Tal’mesh durchaus der Meinung war das dieser Plan Funktionieren konnte, entdeckte er schnell die Schwachstellen und erwiderte daher: „Entschuldigt Gebieter. Aber nicht mal eine ganze Flotte hätte auch nur den Hauch einer Chance gegen eine Verteidigte Welt in Bombardement Reichweite zu gelangen.“ Tarlock nickte daraufhin und meinte: „Damit hast du was unsere Kreuzer und Schlachtschiffe angeht völlig recht. Die neuen Zerstörer der Tra’shak Klasse sind jedoch bedeutend Manövrierfähiger und zudem mit einer Tarnung ausgerüstet. Damit müsste es dir Möglich sein anzugreifen und wieder zu verschwinden noch ehe der Feind Abwehrmaßnahmen ergreifen kann.“, „Ich bezweifle das die Zerstörer innerhalb der kurzen Verfügbaren Zeit genug Schaden anrichten können, selbst wenn der Feind über keine Abwehrschilde verfügt Gebieter.“ Erwiderte Tal’mesh erneut, da er keine Lust hatte bei einem Selbstmordkommando ums Leben zu kommen. Tarlock grinste daraufhin dämonisch und antwortete genüsslich: „Mit Konventionellen Waffen mag das zutreffen, doch wenn auch nur eine Katalystbombe im Spiel ist…“

Daraufhin verstand Tal’mesh und setzte ebenfalls eine Dämonische Fratze auf, der Feind würde nicht Wissen was ihr getroffen hat. „Ich verstehe Gebieter. Dieser Plan ist Genial.“ Meinte Tal’mesh daher. „Es wird Zeit das unsere Feinde uns wieder fürchten. Es ist bereits ein Schiff fertig gemacht worden. Dein erstes Ziel ist eine Welt welche die Tau’ri Orban nennen.“ Erwiderte Tarlock mit einem zufriedenen Tonfall. „Ich mache mich sofort auf den Weg Gebieter.“ Antwortete Tal’mesh und verneigte sich erneut.

Wenig später befand sich Tal’mesh im Pel’tak eines nagelneuen Zerstörers und beobachtete den Hyperraum auf dem Frontmonitor während das Schiff auf den Planten Orban zu hielt. Soweit Tal’mesh wusste, waren die Orbaner schon vor dem Auftauchen der Vorfahren eine der Fortschrittlichsten Menschlichen Zivilisationen überhaupt und hatten sich bereits vor mehreren Jahrhunderten gegen die Goa’uld gestellt. Ein Fehler den sie nun bereuen würden, da war sich Tal’mesh sicher. „Wir erreichen das Orbanische Sonnensystem.“ Meldete dann Nal’tek. „Hyperraum so dicht an dem Planeten wir möglich verlassen und umgehend Feuern!“ befahl Tal’mesh darauf. „Bestätigt, Katalystwaffe bereit für Abschuss.“ Meldete Sal’lak umgehend. „Verlasse Hyperraum!“ rief Nal’tak dann während das Schiff im Orbit des Planeten Orban aus dem Hyperraum fiel. Die im Orbit stationierten Kriegsschiffe der Vorfahrenallianz, benötigten daraufhin zu lange zum Reagieren, sobald der Zerstörer in Normalraum angekommen war rief Tal’mesh Feuer!“ Sofort eröffneten die Plasmagefechtstürme auf der Hülle des Zerstörers das Feuer, ebenso die Primärkanonen. Doch das, ziemlich ungezielte, Plasmafeuer war lediglich als Ablenkung gedacht. Noch während die Orbitalen Verteidigungseinheiten sich schwerfällig in Bewegung setzten um den Angreifer zu bekämpfen schoss ein kleines Objekt aus der Frachtluke des Zerstörers und drang unbemerkt in die Atmosphäre des Planeten Orban ein. „Waffe abgefeuert.“ meldete Sal’lak umgehend. „Rückzug einleiten.“ Befahl Tal’mesh sofort, woraufhin der Zerstörer elegant abdrehte und wieder im Hyperraum verschwand, lange bevor er Opfer der verteidigenden Kriegsschiffe der Vorfahrenallianz werden konnte. Schließlich zündete die Katalystbombe in der Orbanischen Atmosphäre und setzte damit eine verheerende Kettenreaktion in Gang die jegliches Leben auf dem Planeten auslöschen würde.

Tarlock erfuhr, dank des erstaunlich umfangreichen Informationsapparates seines Imperiums, recht schnell von dem Geglückten Überfall Tal’meshs. Die Kommunikationskanäle seiner Feinde wimmelten von Spekulationen und wirren Darstellungen eines Verheerenden Goa’uld Angriffes auf Orban der die gesamte Bevölkerung vernichtet sowie den Planeten auf Jahrhunderte hinweg unbewohnbar gemacht hatte. „Jetzt werden sie mich wieder fürchten, niemand kann sich der Macht der Götter entziehen!“ dachte Tarlock triumphierend während er mit einer sadistischen Freude den auf einem Holographischen Bildschirm abgebildeten Berichten der Aufklärung folgte die Bilder enormer Zerstörung preisgaben, offenbar waren nach einmal die Vorfahren in der Lage gewesen die komplette Umsetzung der Atmosphäre zu verhindern. Weshalb ganz Orban nun von einer Schwefel-Stickstoff Atmosphäre umgeben war die jegliches Leben unmöglich machte und deren Ätzende Bestandteile die Überreste der Orbanischen Zivilisation langsam aber sicher Auffraßen. „Nun muss ich ihnen etwas Zeit geben über die Situation nach zu denken, dann werden sie zu dem Schluss kommen dass es unverantwortlich wäre weiter zu kämpfen. Fühlende Wesen sind ja so berechenbar.“ Dachte sich Tarlock dann gehässig und lehnte sich entspannt auf seinem Thron zurück, ja vorläufig hatte er die Situation wieder unter Kontrolle.
~~Ende Kapitel 22~~

mfg.: Tg

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17 Feb 2013 11:39 #56285 by christ
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Tha der sadistische tarlock, hat nur einen Nachteil, sein schöner Plan: Eine Welt weniger zum Versklaven...

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17 Feb 2013 12:51 #56288 by Amelius
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kein 08/15 Goa'uld?
Das war aber so ziemlich nach dem Moto "Was ich nicht haben kann, darf keiner haben!" irgendwie typisch Goa'uld, passt so richtig und ihm ist auch gleich ne theatralische egozentrische Bezeichnung eingefallen "Das Gift des Skorpions"

-Does he know the location of Atlantis?
-More unnesessary detail. Well, obviously the answer is yes, an obviously you'll assume I'm lying, And obviously it won't matter because I know you can't take the chance either way.

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17 Feb 2013 13:43 #56291 by Jack Hunter
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Ja das ist wirklich typisch Goa'uld, was man nicht beherrschen kann, soll auch niemand anderes haben. War allerdings trotzdem ganz schön brutal und sadistisch. Die armen Orbaner. Ausgerechnet die. Mögen sie in Frieden ruhen.^^

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23 Feb 2013 12:02 #56351 by Todesgleiter
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@Christ: Tja, kein Plan ist Perfekt :D Aber wenn man die Wahl hat zwischen einer Versklavbaren Welt und der eigenen Vernichtung zu entscheiden...

@Amelius: Kein 08/15 Goa'uld, ja. Aber dennoch ein Goa'uld! Und die sind eben kein Mädchentunrverein. Ein Goa'uld wird immer tun was er für nötig erachtet um seine eigene Macht zu festigen oder aus zu bauen und wenn dabei eben die Bevölkerung eines ganzen Planeten Hopps geht, ist es eben so...

@Jack Hunter: Tja wie lautete nochmal die Botschaft einer Gewissen Cyborg Rasse: ...Widerstand ist zwecklos... Und wers trotzdem versucht wird eben vernichtet ;)

@all: So dan geht's jetzt mal weiter mit:
Kapitel 23: Ein Wink des Schicksals [/u]

Kassim schritt in seiner Zelle unruhig auf und ab, seit er diesem Tal’mesh die Informationen über einige kleinere Außenposten der Pegasusallianz gegeben hatte, vergammelt er in dieser Zelle. Ganz offenbar hatten die Fremden zurzeit wichtigeres zu tun als Gefangene zu verhören. „Ich muss hier raus.“ Dachte sich Kassim dann, diese Zelle machte ihn noch wahnsinnig, außerdem war er Krank vor Sorge um seine Frau und seine Tochter. „Ich muss ihnen einen Handel anbieten, dann habe ich eventuell eine Chance…“ wurde Kassim klar, wobei er einen bitteren Geschmack im Mund schmeckte, er wusste ganz Genau das diese Fremden im Prinzip nicht viel besser als die Wraith waren. Zwar verspeisten sie keine Dorfbewohner, doch dafür zwangen sie jedem ihren Glauben an den Skorpiongott auf und etablierten auf den von ihnen beanspruchten Welten absolutistische Herrschaftsstrukturen. Doch was hatte er sonst für eine Chance, er war nur ein einfacher Mann und die Chance dass die Allianz sich gegen diese Fremden behaupten konnte stand sowieso nicht besonders gut. Denn sie waren anders als die Wraith. Die Wraith griffen Planeten zwar an allerdings lediglich um Teile der Bevölkerung zu entführen, sie eroberten in der Regel keine Planeten. Diese Fremden handhabten das grundsätzlich anders, sie kämpften um sich Territorium zu sichern. „Du hast keine Wahl. Du musst ihnen etwas bieten dass sie unmöglich ablehnen können…“ wurde es Kassim klar, woraufhin er den Rücken durchdrückte und zu der Tür die seine Zelle absperrte Schritt. Aufgrund des warnend flimmernden Energiefeldes dass zwischen den Gitterstäben der Tür pulsierte verzichtete er jedoch darauf dagegen zu schlagen und rief daher lediglich: „Hey, wer auch immer mich hört! Ich muss mit eurem Kommandanten sprechen!“

Zu Kassim’s erstaunen trat nur unwesentlich später einer der Fremden, die sich selbst offenbar als Jaffa bezeichneten, vor die Zellentür und fragte leicht genervt: „Was willst du?“, „Ich will mit Tal’mesh sprechen.“ Antwortete Kassim und musste bei der Aussprache des Namens schlucken. „Tal’mesh hat wichtigeres zu tun als sich mit einem kleinen Gefangenen wie dir zu unterhalten. Entweder du sagst mir was du sagen willst oder du hältst die Klappe.“ Erwiderte der Jaffa. Kassim überlegte daraufhin kurz und kam zu dem Schluss das es nicht schaden konnte, weshalb er meinte: „Ich habe Informationen die sich für euch als sehr wertvoll erweisen dürften, ich kenne zufällig den Standort eines beschädigten Kriegsschiffes der Vorfahren dass von einigen Menschen kontrolliert wird.“ Der Jaffa verzog daraufhin keine Miene antwortete jedoch: „Ich denke du hast recht. Das wird Tal’mesh interessieren.“ Daraufhin drehte er sich um und lief eilig davon. Kassim blieb mit einem unguten Gefühl im Magen zurück, die Reisenden waren zwar noch keine Mitglieder der Allianz, aber ohne ihre Raumschiffe und Weltraumkarten war es faktisch unmöglich effektiv gegen die Wraith vorzugehen. Weshalb die Allianz einen Pakt mit den Reisenden geschlossen hatte in dem ihnen Sowohl Nahrung als Produktionskapazitäten zugesichert worden waren. „Du bist ein Verräter, wenn das rauskommt wirst du Gehängt.“ wurde es Kassim dann klar, aber er verscheuchte den Gedanken umgehend wieder, Verrat hatte bei den Genii in Gewisser Hinsicht immerhin Tradition.

Tal’mesh beaufsichtige gerade einige Sklaven die dabei waren das neue Kinderzimmer ein zu richten als die Botschaft ihn erreichte. Es meldete sich nämlich sein Komlink mit einem Aufdringlichen Piepsen weshalb Tal’mesh das gerät in die Hand nahm und fragte: „Wer wagt es den Primus des Tarlock zu stören?“, „Entschuldige Primus, aber wir haben einen wichtige Transmission aus der Pegasusgalaxie empfangen.“ Antwortete der Jaffa am anderen Ende der Leitung, hörbar eingeschüchtert. „Ach ja? Und worum geht es?“ fragte Tal’mesh umgehend und hoffte inständig das die Wraith nicht beschlossen hatten einen Großangriff zu starten. „Einer der Gefangenen Genii Spione behauptete nach Aussage des Zellenaufsehers die Koordinaten eines Vorfarenschiffes zu haben das unter Kontrolle einiger Menschen steht.“ Antwortete der Jaffa. Sofort war Tal’mesh hellwach und hakte nach: „Bist du sicher dass du nichts falsch Interpretiert hast?“, „Natürlich Primus.“ Antwortete der Jaffa. „Dann ist dies definitiv eine Wichtige Nachricht.“ Erwiderte Tal’mesh und schloss die Verbindung während seine Gedanken bereits rasten. Ein mehr oder weniger intaktes Kriegsschiff der Vorfahren unter ihrer Kontrolle könnte das ein dass sie benötigten um das Schlachtenglück wieder zu wenden und ihnen den entscheidenden Vorteil zu geben. Aufgrund dieser Tatsache vertrödelte Tal'mesh keine Zeit und überließ die Sklaven ihrem Aufseher, während er sich in Richtung der Pyramide in Bewegung setzte, immerhin würde Tarlock sich mit Sicherheit ebenfalls brennend für diese Neuigkeit interessieren.

Tarlock ahnte unterdessen noch nichts von dem Wink des Schicksals und war dementsprechend nervös. Bisher hatte die Vorfahrenallianz noch keinen Waffenstillstand vorgeschlagen, trotz des verehrenden Katalyst Angriffes auf Orban. „Sie sind härter als ich dachte…“ überlegte sich Tarlock daher und grübelte darüber nach ob er einen Angriff auf die Erde selbst wagen sollte. Doch genau in diesem Moment öffneten sich die Torartigen Türflügel der Goldenen Tür des Thronsaales und Tal’mesh kam mit langen und von den Wänden widerhallenden Schritten in den Raum marschiert. „Gebieter.“ Grüßte Tal’mesh seinen Gott dann nachdem er vor eben jenem auf die Knie gegangen war. „Was willst du?“ fragte Tarlock unverblümt und verzichtete dabei auf eine erhaben klingende Antwort, er war zurzeit einfach nicht in der Stimmung für derartige Spielchen. „Mir ist soeben eine Interessante Neuigkeit aus der Pegasusgalaxie zu getragen worden die den Verlauf unseres Krieges gegen die Vorfahren maßgeblich beeinflussen könnte.“ Antwortete Tal’mesh ohne sich zu erheben oder den Blick von dem Boden ab zu wenden. „Dann sprich.“ Erwiderte Tarlock, er erwartete nicht wirklich eine Bahnbrechende Erkenntnis, nach allem was er bislang wusste basierte der Großteil der Goa’uldtechnologie auf der der Vorfahren, mit dem Unterschied dass das Original bedeutend mächtiger war. „Einer unserer gefangenen kennt offenbar die Position eines Vorfahrenkriegsschiffes das in der Pegasusgalaxie unter der Kontrolle einiger Menschen die sich selbst als die Reisenden bezeichnen steht.“ Antwortete Tal’mesh. Umgehend war das Interesse Tarlocks geweckt und er fragte sofort: „Glaubst du das es dir möglich dieses Schiff in unsere Gewalt zu bringen?“, „Wir verfügen nur über wenige Informationen über den Zustand des Schiffes sowie die Tatsache in wie weit diese Menschen die Kontrolle haben, aber prinzipiell müsste es möglich sein.“ Antwortete Tal’mesh.„Dann mach dich umgehend auf den Weg, diese Mission genießt absolute Priorität!“ erwiderte Tarlock mit leuchtenden Augen. „Wie ihr wünscht Gebieter.“ Bestätigte Tal’mesh und lief rückwärts aus dem Raum hinaus.
~~fortsetzung im nächsten Post~~

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23 Feb 2013 12:04 #56352 by Todesgleiter
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~~fortsetzung des vorherigen Post~~

Nur wenige Stunden später erreichte Tal’mesh die Gefängniszelle in der Kassim noch immer festgehalten wurde und trat vor die Tür. „Du sagst du hättest Informationen?“ fragte Tal’mesh dann und zog dabei eine Augenbraue hoch während sein Tonfall verreit das es sehr unklug währe ihn jetzt an zu lügen. „Ja die habe ich und ich werde sie euch geben, aber nur unter einigen Bedingungen.“ Antwortete Kassim und schien dabei Mühe zu haben seine Stimme nicht total brüchig klingen zu lassen. „Du bist nicht in der Position Forderungen zu stellen, wenn du uns nicht alles sagst werden wir die Informationen aus dir heraus Foltern.“ Erwiderte Tal’mesh. „Ihr wisst genauso gut wie ich das Folter kein sehr zuverlässiger Weg ist Informationen zu erhalten.“ Konterte Kassim und hoffte dabei inständig sein Gegenüber nicht unnötig zu Provozieren. Tal’mesh verzog die Lippen daraufhin zu einem leichten Grinsen und meinte: „Du gefällst mir Mensch, du hast Rück rad. Eine Eigenschaft die bei allen Spezies leider sehr dünn gesät ist. Nenne deine Bedingungen.“ Kassim atmete daraufhin tief durch und antwortete: „Ich möchte freikommen und freies Geleit auf einen Planeten meiner Wahl.“, „Das übliche also, ich hatte ja auf etwas Kreativeres gehofft.“ Meinte Tal’mesh daraufhin Schulterzuckend. „Nehmt Ihr die Bedingungen an oder nicht?“ fragte Kassim nach. „Du bist beharrlich, vielleicht besteht eure Rasse doch nicht nur aus verweichlichten Glückspilzen. Ich akzeptiere. Gebe uns die Koordinaten sowie alles was du über dieses Schiff, seine Besatzung und die Umgebung weißt.“ Erwiderte Tal’mesh. „Was hindert euch daran mich einfach weiterhin Fest zu halten wenn Ihr habt was Ihr wollt?“ fragte Kassim dann nach. „Nichts außer meinem Versprechen.“ Antwortete Tal’mesh und marschierte davon.

Einige Minuten später brütete Tal’mesh gemeinsam mit Nal’tek, Zar’ren und Sal’lak über einer Holographischen Darstellung des Zielschiffes und seiner Umgebung die vom Computersystem aufgrund der Informationen des, mittlerweile frei gelassenen, Menschen beruhte. „Es war unklug ihn gehen zu lassen, was er wenn er gelogen hat?“ meinte dann Sal’lak. „Werden wir ihn durch die ganze Galaxis jagen und das weiß er, ich bezweifle dass er so dumm war.“ Erwiderte Tal’mesh in einem Tonfall der klar machte dass dieses Thema für ihn abgeschlossen war. „Hmm das Schiff ist gut geschützt, es befindet sich in einem Dichten Asteroidenfeld und wird von vier Kampfschiffen der Reisenden bewacht.“ analysierte dann Nal’tek die Lage an den Zielkoordinaten. „Warum bewachen sie das Schiff so stark? Es ist ein Kriegsschiff der Vorfahren, nicht einmal ein Asgardschiff könnte es ohne einen harten Kampf zerstören.“ Fragte dann Sal’lak. „Der Mensch meinte dass die Reisenden Probleme damit haben die Systeme des Schiffes zu Kontrollieren. Das müssen wir ausnutzen, den sobald dieses Schiff voll Einsatzbereit ist sind unsere Chance auf eine erfolgreiche Enterung ziemlich gering.“ antwortete Tal’mesh. „Das dürfte sich aber schwierig gestalten, diese Asteroiden machen den effektiven Einsatz von Großkampfschiffen praktisch unmöglich, es ist mir ein Rätsel wie die Reisenden das Vorfahren schiff an diese Position manövrieren konnten.“ Stellte dann Zar’ren fest. „Was wissen wir über die Schiffe der Reisenden? Können wir sie mit Al’kesh besiegen?“ fragte dann Tal’mesh. „Viel nicht. Alles was wir haben stammt aus der Tau’ri Datenbank, laut der die Schiffe der Reisenden ein Bunt zusammengewürfelter Haufen Technologie sind.“ Antwortete Nal’tek schulterzuckend.

„Über was für Waffen verfügen sie?“ fragte umgehend Sal’lak. „Laut den Tau’ri sind die Schiffe der Reisenden mit Plasmagefechtstürmen bestückt. Nichts Außergewöhnliches also.“ Antwortete Nal’tek umgehend der offenbar als einziger der vier Jaffa jemals einen ernst gemeinten Blick in die Tau’ri Datenbank geworfen hatte. „Haben sie Jäger?“ fragte dann Tal’mesh. „Nein.“ Antwortete Nal’tek. „Das ist schon mal gut, dadurch können unsere Al’kesh freier Manövrieren.“ Stellte Sal’lak umgehend fest. „Das nützt uns aber nichts wenn wir ihre Schilde nicht brechen können.“ Erwiderte Zar’ren. „Eine gut Koordinieret Al’keshgruppe hat sogar ein Tau’ri Schiff bezwungen, ich bezweifle dass die Schiffe der Reisenden über ähnlich starke Schilde verfügen.“ Meinte dann Sal’lak. „Du darfst nicht vergessen dass die Systeme des besagten Tau’ri Schiffes durch den Einfluss des Schwarzen Loches stark in ihrer Leistungsfähigkeit gehemmt waren.“ Gab Tal’mesh zu bedenken. „Hmm uns bleibt wohl nur eine Möglichkeit das heraus zu finden. Wir müssen es einfach versuchen.“ Stellte dann Nal’tek fest. „Ihr wisst dass ich nur sehr ungerne einen unbekannten Gegner angreife.“ Erwiderte Tal’mesh nachdenklich er hatte bei einem blinden Angriff einfach kein gutes Gefühl. „Was für eine Chance haben schon ein paar Nomaden gegen die geballte Macht Tarlocks.“ Konterte Sal’lak siegessicher. „Diese Nomaden haben Jahrhunderte in einer von den Warith dominierten Galaxis überlebt und laut Berichten der Tau’ri sogar ein Vorfahrenschiff unter Kontrolle einiger abtrünniger Asgard zerstört. Wir dürfen sie nicht unterschätzen.“ Relativierte Nal’tek den Blutdurst seines Freundes. „Das nicht, aber so eine Chance bekommen wir so schnell nicht wieder. Wir müssen es daher versuchen.“ stellte Tal’mesh fest. „Eventuell könnten wir die Umgebung zu unserem Vorteil nutzen und damit fehlende Feuerkraft kompensieren“ meinte dann Zar’ren.

„Wie meinst du das?“ fragte Tal’mesh umgehend nach. „Nun unsere Al’kesh sind aller Wahrscheinlichkeit nach kleiner und wendiger als die Schiffe der Reisenden.“ antwortete Zar’ren. „Du willst zwischen den Asteroiden verstecken Spielen?“ fragte Nal’tek nach kurzer Überlegung. „Ja. Aber nicht nur. Wenn wir es schaffen ihre Schiffe tiefer in das Asteroidenfeld zu locken, könnten wir mithilfe unserer Al’kesh versuchen einige Asteroiden als Geschosse zu verwenden.“ erklärte Zar’ren. „Das ist Genial, wenn wir einige der größeren Brocken mithilfe unserer Al’kesh beschleunigen und auf Kollisionskurs bringen während die Reisenden im Asteroidenfeld sind, können sie nicht ausweichen oder sich gegenseitig Deckung geben.“ meinte Tal’mesh umgehend. „Das war mein Gedanke, unter normalen Umständen ist es nämlich praktisch unmöglich ein gegnerisches Schiff mit einem Asteroiden ab zu schießen.“ stimmte Zar’ren zu. „Wir sollten dabei aber aufpassen dass wir das Vorfahrenschiff nicht versehentlich mit abschießen.“ meinte dann Nal’tek. „Die Schilde dieser Schiffe sind stark. Es wird den ein oder anderen Asteroiden schon überleben.“ relativierte Tal’mesh, immerhin hatte die Sprengkraft von über hundert Megatonnen Naquada nicht ausgereicht um die Schilde eines Vorfahrenschiffes zu durchdringen. „Da hast du auch wieder recht.“ stimmte Nal’tek zu. „Und was machen wir, wenn sich die Reisenden nicht auf unser Versteckspiel einlassen?“ fragte dann Sal’lak plötzlich. „Müssen wir eben improvisieren.“ antwortete Tal’mesh. „Gut, darin haben wir ja Übung.“ meinte Sal’lak daraufhin. „Sal’lak, seit wann beherrschst du Sarkasmus?“ fragte dann Nal’tek schockiert. Sal’lak antwortete umgehend mit hochgezogenen Augenbrauen: „So etwas lernt man eben wenn man mit euch unterwegs ist.“
~~fortsetzung im nächten Post~~

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23 Feb 2013 12:06 #56353 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
~~fortsetzung des vorherigen Post~~

Tarlock ahnte unterdessen nichts von den kleineren Komplikationen mit denen sich sein Primus in der Pegasusgalaxie herumschlagen musste, dafür war er viel zu beschäftigt damit sich auf die in kürze anstehende Verhandlung vor zu bereiten. Vor wenigen Minuten war nämlich ein offizieller Gesuch der Vorfahrenallianz um Verhandlungen über einen Waffenstillstand eingetroffen, ganz offenbar hatte der Angriff auf eine Bewohnte Welt Wirkung gezeigt und die Militärische Führung der Allianz war ein geknickt. „Sie sind schwach. Eine Schande das solche Wesen über eine Derartig mächtige Technologie verfügen.“ dachte sich Tarlock daher Naserümpfend während er sich auf den Weg zum Chaapa’ai machte. Aus rein Diplomatischen Gründen sollte die Verhandlung weder auf einer Welt Tarlocks noch auf einer Welt der Allianz stattfinden. Da dies die Auswahl Problematischer weiße ziemlich einschränkte, sollte das Treffen auf einer abgelegene Ödwelt stattfinden die außer einer Menge Sand nicht zu bieten hatte und daher bislang von keiner der beiden Konfliktparteien ernsthaft beachtet worden war. Am Chaapa’ai wartete auch bereits seine Eskorte, es handelte sich um die Besten der Besten Jaffa Krieger, die absolute Elite der Tschebuka. „Gebieter.“ grüßte der Kommandant der Einheit, ein Stämmiger Jaffakrieger der schon viele Schlachten geschlagen hatte. „Sind deine Truppen bereit?“ fragte Tarlock als Antwort. „Natürlich Gebieter.“ antwortete der Jaffa Pflichtbewusst. „Gut dann aktiviert das Chaapa’ai.“ erwiderte Tarlock. „Wie ihr wünscht.“ meinte der Krieger und gab dem Jaffa der hinter dem Wahlgerät stand ein Zeichen. Sofort setzte sich der innere Ring des Chaapa’ais in ewegung und Tarlock legte sich bereits einige besonders eindrucksvolle Floskeln zurecht mit denen er seine Verhandlungspartner zu schockieren gedachte, immerhin sollte auf keinen Fall der Verdacht aufkommen dass er einen Waffenstillstand bitter nötig hatte um nicht überrannt zu werden.

Wenig später trat Tarlock auf dem Zielplaneten aus dem Chaapa’ai und musste seine Augen erst einmal gegen die Grelle Sonne abschirmen, zwar hatten Goa’uld naturgemäß kein wirkliches Problem mit extremer Hitze aber trotzdem musste er sich nach dem angenehmen Klima Watan’s erst einmal an die neue Umwelt gewöhnen. „Sind die Abgesandten der Vorfahren schon hier?“ fragte Tarlcok dann den Jaffa Kommandanten. „Nein Gebieter, jedenfalls nicht in unmittelbarer Umgebung.“ antwortete der Jaffa. „Dann warten wir hier.“ erwiderte Tarlock während einige Diener angerannt kahmen und ihn mithilfe eines Tragbaren Baldachins vor der Sonne abschirmten sowie mit einem Übergroßen Federfächer Luft zu fächerten. „Jetzt kommen die schon zu ihrer eigenen Verhandlung zu spät.“ dachte sich Tarlock abfällig während er dabei zu sah wie einige Sklaven ein Zelt aufstellten das als Verhandlungsraum genutzt werden sollte. Urplötzlich kam dann Bewegung in das Chaapa’ai und die Jaffa postierten sich in einer Klassischen Verteidigungsformation vor dem Tor. Nachdem die Charakteristische Plasmawelle die bei jeder Aktivierung aus dem Tor schoss sich zurückgezogen hatte, flog eine kleine Runde Sonde aus dem Ereignisshorizont und blieb unmittelbar davor stehen. Die Jaffa sahen sich daraufhin verunsichert an, sie wussten nicht so recht was sie von dem kleinen Objekt halten sollten. Schließlich Befahl Tarlock gut hörbar: „Lasst die Waffen sinken!“ Die Jaffa gehorchten ihrem Gott zwar umgehend, doch dennoch schauten sie das kleine Objekt skeptisch an das in diesem Moment zur Seite glitt du somit den Platz vor dem Chaapa‘ai freigab. Nur wenige Sekunden später traten mehrere Menschen heraus. Tarlock erkannte sowohl die Uniformen der Vorfahren als auch die der Tau’ri und zog bei dem Anblick eben jener eine verächtliche Miene.

Dann trat einer der Menschen vor und grüßte zu Tarlocks Überraschung auf Goa’uld: „Wir freuen uns das Ihr den Verhandlungen zugestimmt habt, großer Skorpion.“ Tarlock ließ es sich daraufhin nicht nehmen zu antworten und bemühte sich dabei den selben, etwas altmodischen Dialekt zu nutzen: „Du ehrst mich mit deiner Anrede, eventuell waren diese Verhandlungen doch eine gute Idee.“ Dann trat einer der anderen Menschen hervor und meinte zu dem ersten: „Genug der Schmeicheleien Daniel, das ist der Feind, vergiss das nicht.“ Tarlock enthielt sich daraufhin eines Kommentars und sah die Neuankömmlinge erwartungsvoll an. Schließlich trat einer derjenigen vor der eine der Vorfahrenuniformen trug und meinte: „Ich denke wir sollten schnellstmöglich beginnen, um weiteres unnötiges Blutvergießen zu vermeiden.“ Tarlock ließ die Augen daraufhin leuchten und nickte lediglich. „Sehr gut, also ich denke Ihr wisst worum es geht. Wir sind hier um den Waffenstillstand zwischen unseren Völkern zu erneuern und diese… Bedauerliche Phase des Kampfes hinter uns zu lassen.“ Tarlock ließ die Augen daraufhin furchterregend glühen und antwortete: „Ihr macht euch das Leben viel zu leicht! Zuerst greift ihr meine Truppen unprovoziert an und erobert mein Territorium und nun da ihr beginnt den Krieg selbst zu fühlen wollt ihr euch wieder hinter einem Abkommen verstecken! Habt ihr wirklich geglaubt ich lasse so mit mir umgehen?“ Der Mensch wich daraufhin durchaus eingeschüchtert zurück, Tarlock war nicht nur einen guten Kopf größer als er, sondern wirkte durch seine Rüstung auch noch bedeutend Kräftiger als er eigentlich war. „Die Aggression gegen eure Truppen war das Werk einiger niederer Kräfte, es lag nie in unserer Absicht einen Krieg zu Provozieren.“ meinte dann der Mensch der offenbar Daniel hieß. „Wie sollte ich Leuten vertrauen die nicht einmal ihre eigene Bevölkerung im Griff haben?“ fragte dann Tarlock zurück und gab sich keine Mühe die Verachtung in seiner Stimme zu unterdrücken. „Ihr müsst das verstehen, unser Volk schätzte seine Freiheit seit je her. Es fällt ihm schwer eine übergeordnete Autorität zu Akzeptieren.“ antwortete Daniel. „Ach wirklich? Wie erklärst du dir dann das die Sklaverei lange Zeit Teil der Kultur eures Volkes war? Wie erklärst du dir dass ihr die meiste Zeit eurer Geschichte damit verbracht habt euch gegenseitig um zu bringen, nur wegen ein paar Kohlenwasserstoffen unter der Erde oder anderer Ressourcen? Ihr seid nichts weiter als eine Primitive, Arrogante und Zerstörerische Rasse. Es wird Zeit dass ihr wieder von jemandem in die Schranken gewiesen werdet.“ Konterte Tarlock und überraschte damit wohl sämtliche Anwesenden mit seinem Wissen über die jüngere Vergangenheit der Tau‘ri. „Es ist Korrekt das sich das Volk der Erde einige Verfehlungen geleistet hat. Aber sie sind noch eine Junge Rasse, eine Junge Rasse mit viel Potenzial. Ihr könnt versichert sein das wir die Destruktiven Elemente ihrer Kultur unter Kontrolle halten werden.“ mischte sich dann einer der Vorfahren ein und schien sich dabei nur mit Mühe verkneifen zu können das de Goa’uld eigentlich nicht viel anders waren.

Tarlock sah den Mann daraufhin an und meinte: „Es muss erniedrigend sein als Angehöriger einer Rasse die einst über die ganze Galaxie herrschte nun von einigen Primitiven Eingeborenen abhängig zu sein. Schließe dich mit deinen Leuten mir an und ihr könnt wieder über die Galaxis herrschen!“, „Unserer Ziele sind nicht von dieser Natur. Willigt Ihr jetzt ein oder nicht?“ entgegnete der Mann. „Wie du meinst. Bevor ich einwillige, möchte ich eine Garantie haben das ich meine Territorien wieder zurück erhalte.“ Erwiderte Tarlock. „Nur über meine Leiche bekommt ihr Schlangenköpfe wieder Land in meiner Heimat!“ rief dann einer der Tau’ri. Tarlock ließ die Augen daraufhin aufleuchten und antwortete mit der dunkelsten und bedrohlichsten Stimme die er fertig brachte: „Schweig still Tau’ri! Niemand hat dich oder einen anderen Vertreter deiner minderwertigen Rasse zu diesem Thema befragt!“ Der Mensch machte sich daraufhin zu einer Antwort bereit wurde jedoch von zwei weiteren zurückgehalten. Tarlock zog daraufhin eine verächtliche Miene und wandte sich wieder an den Vertreter der Vorfahren: „Nun?“, „Ihr werdet all eure Territorien wieder erhalten. Es werden wieder die Grenzen des ersten Abkommens gelten.“ Antwortete dieser. „Sehr gut.“ Meinte Tarlock und dachte sich dabei verächtlich: „Kein Wunder das sie damals untergegangen sind, sie sind einfach zu weich.“
~~Ende Kapitel 23~~

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28 Feb 2013 15:00 #56565 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
So so, Daniel Jackson führt also die Verhandlungen. Nur er oder ist die gesamte Tau'ri-Delegation SG-1? Ist ja nicht so ganz ersichtlch. Andererseits wurde er ja auch öfters bei anderen Teams und wichtigen Ereignissen eingesetzt. Aber schön zu wissen, dass es ihn/sie noch gibt.^^

Und somit kommen nun also die Reisenden ins Spiel. Sehr schön, auch wenn es doch recht unschön von dem Genii war seine Verbündeten zu verraten.^^

PS: Da sind Tal'mesh und Co. ja schnell wieder zurück in der Pegasus-Galaxie.^^

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02 Mar 2013 12:45 #56625 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
@Jack Hunter: Wer weiß, wer weiß :D Aber keine Sorge das eine oder andere bekannte Gesicht aus der Serie wird schon noch auftauchen. Wenn auch in anderer Funktion als früher.

Jup jetzt sind die Resienden mit der Abreibung dran :evil: immerhin haben sie was, was Tarlock haben will. Das ist schlecht... für sie :evil2: .

Ja wenn es um neue Waffen geht sind Tal'emsh und co. immer recht zügig unterwegs :D

@all: So dann geht es auch gelich weiter:
Kapitel 24: Schlacht im Asteroidenfeld

Langsam drangen die Al’kesh in den dichten Asteroidengürtel ein und wichen dabei den diversen umherfliegenden Gesteinsbrocken elegant aus. „Das Asteroidenfeld wird immer dichter, zudem erhöht sich die Konzentration an feinen Staubpartikeln um die einzelnen Brocken. Wenn das so weiter geht sind unserer Sensoren bald Nutzlos.“ Meinte dann Nal’tek. „Den Reisenden wird es ähnlich ergehen, aber wir haben den Vorteil das wir wissen dass sie da sind und auch wo. Sie dagegen wissen nicht einmal dass wir kommen.“ Erwiderte Tal’mesh der das Al’kesh behändig und elegant zwischen den immer größer werdenden Gesteinsbrocken hindurch steuerte. „Was machen wir eigentlich wenn wir die Wachschiffe zerstört haben, dann aber die Schilde des Vorfahrenschiffes nicht brechen können?“ fragte dann Sal’lak auf einmal. „Wir hoffen dass die Reisenden noch nicht in der Lage waren die Schilde auf ihre volle Leistungsfähigkeit zu bringen.“ Antwortete Nal’tek. „Ansonsten hätten wir in der tat ein Problem.“ Fügte dann Zar’ren an. „Um solche Dinge sollten wir uns Gedanken machen wenn es soweit ist.“ Meinte dann Tal’mesh der sich auf das Ausweichen Konzentrieren musste und sich deshalb nur sehr gebremst an der Unterhaltung beteiligte.

„Wie haben die Reisenden eigentlich mehrere große Schiffe durch ein dermaßen dichtes Asteroidenfeld manövrieren können?“ fragte dann auf einmal Sal’lak, da selbst die recht kleinen und agilen Al’kesh mittlerweile immer größere Probleme damit hatten den Brocken aus zu weichen. „Vermutlich verfügen sie über sehr genaue Sternenkarten auf denen Routen mit einer geringeren Asteroidenkonzentration eingezeichnet sind.“ Mutmaßte Zar’ren während das Al’kesh sich mittlerweile durch einen Praktisch blickdichten Nebel aus winzigen Metall und Mineralienpartikeln kämpfte. „Wenn die Sensoren jetzt noch Ausfallen war es dass“ Stellte Tal’mesh dann fest da man einen Asteroiden nun wirklich erst erkennen konnte wenn man mit der Frontscheibe praktisch schon darauf geflogen war. „Du schaffst das schon.“ Meinte Zar’ren, während das Al’kesh einen ziemlich Hektischen Schlenker vollführte um einem wie aus dem nichts aufgetauchten Asteroiden aus zu weichen. „Wenn der Mensch gelogen hat, ist er ein toter Mann.“ Dachte sich Tal’mesh grimmig während er an einem weiteren Brocken vorbei navigierte. Sobald das Al’kesh den Asteroiden passiert hatte, klarte die Umgebung umgehend auf und offenbarte eine Art Hohlraum im inneren des Asteroidenfeldes in dem es keine Asteroiden gab. „Aktiviere Tarnung.“ Meinte Tal’mesh daher und aktivierte die Tarnung, etwas das er bislang lieber vermeiden hatte da eine Aktive Tarnung das abschalten der Schilde erforderte. „Er hat nicht gelogen.“ stellte dann Sal’lak fest. Immerhin schwebte, deutlich sichtbar, ein Vorfahrenkriegsschiff vor den getarnten Al’kesh. Ebenfalls waren vier Schiffe der Reisenden Anwesend die sich in einer Ordentlichen Formation um das Schiff positioniert hatten.

„Ein guter Ort sich zu verstecken.“ Meinte dann Zar’ren anerkennend während er die Umgebung musterte. „Und zudem gut vor einem möglichen Angreifer geschützt. Diese Reisenden sind nicht dumm.“ Fügte Sal’lak an. „Sie hatten auch mehrere Jahrzehnte Zeit solche Orte auf ihrer Flucht vor den Wraith zu entdecken.“ gab Tal’mesh zu bedenken. „Hmm diese Raumtasche ist größer als ich angenommen hätte, hier können wir die Wendigkeit unserer Schiffe nicht ausspielen, wir müssen sie dazu bringen uns zu verfolgen.“ stellte dann Nal’tek fest. „Das sollte sich einrichten lassen.“ Meinte Tal’mesh und gab einem der Al’kesh Formationen den Befehl an zu greifen. Umgehend scherten die fünf Schiffe aus der Formation aus und brausten auf eines der Schiffe der Reisenden zu. Kurz vor Erreichen der Waffenreichweite, deaktivierten die Al’kesh ihre Tarnschirme und eröffneten umgehend das Feuer. Noch ehe die Reisenden reagieren konnten, prasselten dutzende von Bomben, Raketen und Plasmageschossen auf die nur mit Minimalleistung betriebenen Schilde des Schiffes. Zwar fuhren die Reisenden daraufhin umgehend ihre Schilde hoch, doch es war bereits zu spät, einige der Geschosse hatten die Hülle beschädigt. Nach dem ersten Angriff drehten die Al‘kesh ab und hielten, wie geplant, auf die Asteroiden zu. Die Reisenden machten sich sofort darauf daran die fünf Bomber zu verfolgen und jagten bereits einige Geschosse in die Richtung der der Schiffe. „Zwei Schiffe sind ausgeschert und verfolgen unsere Al’keshs.“ Meldete Sal’lak umgehend. „Sehr gut.“ Meinte Tal’mesh und befahl umgehend darauf: „Zweiter Flügel: Angriff!“ Sofort scherten fünf weitere Al’kesh aus und flogen erst einmal einen weiten Bogen um die Feindschiffe um sie so von einer anderen Seite angreifen zu können.
~~fortsetzung im nächtsen Post~~

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