FanFic: Die Rückkehr der Götter 2

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10 May 2013 21:12 #58044 by Jack Hunter
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Ja ist wirklich schade drum, nun ist die Rasse wohl endgültig ausgestorben (außer es gibt mal eine Reinkarnation oder ein Experiment mit geklonter Asgard-DNS^^). Andererseits, wer weiß ob nicht doch noch ein paar zu der Zeit auf einem anderen Planeten waren, immerhin waren sie ja bereits in Janus' Labor auf M6H-987 wegen des Attero-Geräts.

Der Kampf allerdings war zwar verhältnismäßig nicht so gelungen. Doch hey, sie haben es immerhin versucht, dafür, dass sie ja nur so wenige und somit in der Unterzahl waren. Dennoch würde mich mal interessieren, was die in der Umlaufbahn des mondes von Tarlocks Stützpunkt wollten.

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11 May 2013 13:16 #58052 by Todesgleiter
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@frimi: Keine Sorge den Asgard bleibt ein Aufenthalt in den Minen von Erebus erpsart, soviel kann ich wohl schon verraten ;)
Und ob noch mehrAsgard aus dr versenkung auftauchen... wer weiß das schon, eien Glaaxis ist groß :whistle:

@Jack Hunter: Wer sagt den das die Asgard alle erschossen wurden? Vielleicht hat Tarlcok ja noch ganz andere Pläne :evil:
Nun ja ich fand sie haben sich ganz redlich gecshlagen, immerhin waren Asgard noch nie so die Nahkämpfer. Sie mögem ja fähige Raumschiffkonstrulkteure und auch gute Befehlshaber gewesens ein, aber im Nahkampf waren die noch nie so der Bringer.

@all: So dann geht es jetzt mal weiter, mit großen Schritten auf eiend er größten Schlachten der Story zu:

Kapitel 39: Ein Lohnendes Ziel
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Tarlock war aufgeregt wie eine kleines Kind während er geradezu eilig durch die Korridore seines Palastes schritt. Immerhin war heute ein großer Tag, so hatte Ral’shek die erste Konstruktionsphase seines neuen Palastes abgeschlossen, was bedeute das die Zentrale Pyramide bis auf die Innenausstattung fertiggestellt war und nun bereit war ab zu heben und bei diesem Ereignis wollte Tarlock unbedingt anwesend sein. Schließlich erreichte Tarlock sein vorläufiges Ziel: Einen Ringtransporterraum, immerhin hatte er keine Lust die ganze Strecke bis zu Baustelle, welche sich immerhin außerhalb der Stadt befand, zu Fuß zurück zu legen. „Wohin wünscht ihr zu Reisen Gebieter?“ fragte dann einer der beiden Jaffa welche den Transporter bewachten um in dem Unwahrscheinlichen Fall eingreifen zu können das ein Unbefugter es schaffte die Sicherheitsmaßnahmen zu überwinden und sich mithilfe des Transportersystems in den Palast zu befördern. „Zur Baustelle.“ antwortete Tarlock. „Wie ihr wünscht.“ bestätigte der Jaffa und betätigte ein paar tasten auf der Kontrollkonsole während Tarlock in die Mitte der Transportplattform trat. Nur Sekundenbruchteile später surrten die Ringe auf und Tarlock dematerialisierte sich in einem grellen Lichtblitz. Nur um sich ebenso kurz darauf auf einer anderen Plattform wieder zu materialisieren.

Bei seinem kurzen prüfenden Rundumblick erkannte Tarlock schnell das er bereits erwartet wurde, so stand ein komplettes Kontingent Jaffa zur Verfügung um ihn zu Eskortieren, ebenso war bereits ein Thron auf einem kleinen Podest unter einem Baldachin aufgestellt worden. „Perfekt.“ dachte sich Tarlock zufrieden und schritt angemessenes Schrittes zu dem Prunkvoll verzierten Möbelstück. Sobald er sich niedergelassen hatte, traten schnell mehrere Diener herbei um dem Gott sowohl Wein als auch eine üppige Platte voller Häppchen an zu bieten. „Nicht schlecht, Ral’shek hat an alles Gedacht.“ dachte sich Tarlock daher zufrieden während ihm mit einem überdimensionalen Fächer Luft zugewedelt wurde. Dann richtete Tarlock seine Aufmerksamkeit auf das vor ihm liegende Gebäude, dabei handelte es sich um die Hauptplattform des neuen Palastes, aus Gründen der Konstruktion und des Platzbedarfes hatte sich Ral’shek nämlich dafür entschieden nicht das komplette Bauwerk auf einmal zu errichten, sondern hatte den Palast in mehrere Zonen aufgeteilt. Jede Zone ruhte dabei auf ihrer eigenen Antigravitationsplattform, untereiander sollten die verschiedenen Plattformen später mit mehreren Brücken verbunden werden die als Prachtvolle Säulengänge oder sogar bepflanzte Zierstraßen ausgeführt werden sollten. Die vor Tarlock stehende Plattform war dabei die Zentralplattform, sie war sowohl die größte als auch die Wichtigste, immerhin trug sie das Kerngebäude des neuen Palastes, eine Pyramide die, für Goa’uld untypischer weiße, ganze acht Kanten aufwies.

Dann trat Ral’shek vor den Thron des Tarlock und meinte mit einer unterwürfigen Stimme und einer tiefen Verbeugung: „Gebieter, es erfreut mich das ihr gekommen seid.“, „Ein solch Geschichtsträchtiges Ereignis würde ich mir nicht entgehen lassen.“ erwiderte Tarlock. „Ich fühle mich geehrt. Die Plattform ist vorbereitet auf euren Befehl hin können wir sie abheben lassen.“ meinte Ral’shek dann, noch immer tief verbeugt. „Sehr gut, lasst sie starten!“ erwiderte Tarlock daraufhin und lehnte ich entspannt auf seinem Thron zurück. Ral’shek nickte daraufhin kurz, machte zehn Schritte rückwärts ehe er sich wieder aufrichtete, sich herumdrehte und einen Schalter auf einer kleinen Fernbedienung betätigte. Augenblicklich kahm daraufhin Bewegung in das mächtige Bauwerk, es begann zu erzittern und ein leises Röhren ertönte. Dann begann sich die Pyramide langsam aber sicher in den Himmel zu erheben, ein wahrhaft eindrucksvoller Anblick, selbst für einen Goa‘uld er sich dank seines Genetischen Gedächtnisses an viele sehr Eindrucksolle Momente erinnern konnte. Ral’shek schien unterdessen jedoch kaum Zeit zu haben den Anblick der Pyramide, welche nun in etwa auf Höhe der Baumwipfel schwebte und von deren Plattform einige Erdbrocken herunter regneten zu genießen. Mit kühler Professionalität war der leitende Architekt Tarlocks nämlich damit beschäftigt die Daten des Antigravitationsgenerators auszuwerten der das Bauwerk in die Luft hievte.

~~~fortsetzung im nächsten Post~~

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11 May 2013 13:18 #58053 by Todesgleiter
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~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

„Wie sieht es aus?“ fragte Tarlock daher denn Blick von dem sich in den Himmel erhebenden Bauwerk abwendend. „Alle Systeme arbeiten innerhalb der erwarteten Parameter.“ antwortete Ral’shek, definitiv zufrieden. Immerhin war dieser Palast sein erstes richtig Monumentales Projekt. „Sehr gut.“ meinte Tarlock daraufhin, ebenfalls zufrieden, immerhin schaute in diesem Moment vermutlich über die Hälfte der Bevölkerung Watans der Pyramide dabei zu wie sie in den Himmel stieg. Es wäre daher ziemlich Blamabel gewesen wenn das Tonnenschwere Bauwerk einfach vom Himmel fallen würde. „Wir haben die vorgesehen Flughöhe erreicht Gebieter.“ meldete Ral’shek dann woraufhin das Bauwerk über den Köpfen der beiden Götter und den, etwas beunruhigt wirkenden Jaffa und Menschen, zum stehen kam. Tarlock setzte daraufhin eine Selbstzufriedene Miene auf und meinte: „Gut, dann solltest du damit beginnen die anderen Bereiche fertig zu stellen.“, „Natürlich Gebieter.“ bestätigte Ral’shek erneut in einer tiefen Verbeugung.

Tal’mesh befand sich in der Pegasusgalaxie unterdessen, einmal wieder, auf dem Weg zum Zellentrakt. Immerhin war es Gelungen das Leben der sechs gefangenen Asgard zu Retten, welche nun in einer Gefängniszelle darauf warteten das der Primus des Tarlock Zeit hatte sich mit ihnen zu beschäftigen. Schließlich erreichte Tal’mesh die Abzweigung die zu der Zelle der Asgard führte. Der Zellentrakt der Zitadelle war nämlich wie die feinen Adern eines Blattes aufgebaut: es gab einen Zentralkorridor von dem mehrere, mit Massiven Türen abgeriegelte, Gefängniskorridore abgingen an deren Seiten sich die Zellen befanden. „Öffnen.“ befahl Tal’mesh dann den beiden Jaffa welche vor der Tür wache standen. Sofort gehorchten die Krieger und tippten jeweils einen Code auf einer von zwei Konsolen ein, woraufhin sich die Tür öffnete und den Zugang zu dem, durch die aktiven Kraftfelder in gespenstisches Licht gehüllten, Gefängniskorridor freigab. Schließlich trat Tal’mesh vor die Zelle in der die kleinen grauen Männchen eingesperrt waren. Sobald die Asgard den Jaffa erblickten standen sie von ihren Sitzgelegenheiten auf und stellten sich mehr oder weniger ordentlich in einer Reihe knapp hinter der Kraftfeldbarriere auf. „Kre Asgard.“ grüßte Tal’mesh dann, für seine Verhältnisse direkt höflich.

Die Asgard sahen den Jaffa dann mit einem schwer zu ergründenden Blick an. Schließlich meinte einer der Asgard: „Du kannst unmöglich ein Jaffa sein. Die Goa’uld können die Milchstraße nicht verlassen.“ , „Ich fürchte eure Informationen sind etwas veraltet. Es hat sich einiges geändert seit ihr hier fest sitzt.“ erwiderte Tal’mesh in einem bequemen Plaudertonfall. „Du weißt über uns Bescheid?“ fragte der Asgard daraufhin etwas verunsichert. „Ich weiß eine Menge über euch, wir verfügen über die komplette Datenbank eures Volkes.“ erwiderte Tal’mesh und spielte damit einen seiner Trümpfe aus. „Das ist unmöglich.“ erwiderte der Asgard trocken. „Ihr seid die vermutlich letzten lebenden Asgard. Leider hat ein bedauerlicher Zwischenfall den Rest eurer Art ausgelöscht. Glücklicherweise ging das Wissen eurer Art dennoch nicht verloren und befindest ich nun im Besitz meines Gebieters.“ erklärte Tal’mesh daraufhin während er sich lässig auf seine Stabwaffe stützte und jeden Augenblick der Unterhaltung in tiefen Zügen genoss. „Ich bezweifle dass deinem Gebieter dieses Wissen überlassen wurde.“ stellte der Asgard dann fest. „Nicht freiwillig, korrekt.“ erwiderte Tal’mesh dämonisch Grinsend ehe er meinte: „Kommen wir zum Punkt. Ihr seid Gefangene des Skorpiongottes, allerdings könntet ihr in den Genuss einiger Vergünstigungen kommen wenn ihr Kooperiert.“, „In welcher Hinsicht erwartet ihr Kooperation?“ fragte der Asgard daraufhin. „Obwohl wir im Besitz der Datenbank sind die das komplette Wissen eurer Art enthält, verkompliziert die Sprachbarriere das Auswerten extrem. Solltet ihr euch bereit erklären uns bei der Übersetzung der Inhalte und der Implementierung der Technologie in die unsre zu assistieren, könnten wir in Zukunft auf solche hässlichen Maßnahmen wie Zellen verzichten.“ antwortete Tal’mesh.

„Und was wenn wir nicht kooperieren?“ fragte der Asgard, obwohl im anzuhören war das er die Antwort bereits erahnte. „In diesem Fall, könnte es noch sehr, sehr unangenehm für euch werden…“ antwortete Tal’mesh und schien damit die Befürchtungen des Asgard zu bestätigen. „Ich verstehe.“ meinte der Asgard daraufhin, worauf er sich mit den anderen Asgard in einer seltsam klingenden Sprache, vermutlich die eigentliche Sprache der Asgard, unterhielt. Tal’mesh verstand zwar kein Wort lies die Asgard aber gewähren, ihre Kooperation währe von großen Vorteil und das wusste er. Schließlich wandte sich der Asgard wieder an den Geduldig wartenden Tal’mesh: „Wir werden Kooperieren.“, „Sehr gut. Dann werde ich in kürze eure Verlegung nach Watan ermöglichen.“ erwiderte Tal’mesh ehrlich begeistert, er hatte eigentlich nicht damit gerechnet das die Asgard einlenken würden. Allerdings handelte es sich bei diesen speziellen Asgard soweit er wusste sowieso um Individuen die eine für ihre Arte etwas unorthodoxe Einstellung an den Tag legten.

Nur wenig später befand sich Tal’mesh gut gelaunt auf dem Rückweg zu seinen Privaten Gemächern und ahnte noch nicht das sein Tag in kürze noch besser werden sollte. Gerade als der Primus des Tarlock mit Zielstrebigem Schritt einen der Ringtransporter ansteuerte konnte er hastige Schritte hinter sich hören. Neugierig drehte er sich daher herum und sah nach wer es da so eilig hatte. „Wohin denn so eilig Nal’tek?“ fragte er dann. „Zu dir.“ antwortete Nal’tek während er sich neben Tal’mesh stellte. „Hast du mir etwas zu berichten?“ fragte Tal’mesh dann. „Ja, aber zuerst: Wie ist deine Unterhaltung mit unseren neuen unfreiwilligen Gästen verlaufen?“ erwiderte Nal’tek. „Erstaunlich erfolgreich. Sie sind zur Kooperation bereit und das ganz ohne das ich ein Exempel statuieren musste.“ antwortete Tal’mesh. „Wirklich? Interessant.“ erwiderte Nal’tek erstaunt. „Finde ich auch, was wolltest du mir mitteilen?“ meinte dann Tal’mesh während die beiden Jaffa gemütlich weiter in Richtung des Ringtransporters schlenderten. „Die Datenbank der Asgard wir waren in der Lage zumindest teilweiße zugriff zu erhalten.“ antwortete Nal’tek. „Und?“ fragte Tal’mesh daraufhin interessiert. „Offenbar haben sie schon lange ein Auge auf andere Zivilisationen geworfen, sie haben unglaubliche Datenmengen über die meisten Gruppierungen in der Pegasusgalaxie gesammelt.“ antwortete Nal’tek. „Das sind gute Neuigkeiten.“ erwiderte Tal’mesh daraufhin, sich innerlich bereits die Hände reibend, er wusste wie wertvoll diese Informationen werden konnten. Nal’tek nickt daraufhin und meinte: „Ja, aber das war noch nicht alles. Die Asgard haben den Standpunkt eines gewaltigen Wraith Stützpunktes ausmachen können.“, „Was für ein Stützpunkt?“ fragte Tal’mesh daraufhin, soweit er weißte bauten die Wraith keine Stützpunkte auf, sondern lebten lediglich auf ihren Schiffen.

„Wir würden es vermutlich als Fabrikaußenposten bezeichnen, bei den Wraith ist das aber eher eine Biofarm.“ antwortete Nal’tek Schulterzuckend. „Du meinst die Asgard haben eine der größten Nachschubproduktionseinrichtungen der Wraith lokalisiert?“ fragte Tal’mesh daraufhin ungläubig während sein Respekt vor den unscheinbaren kleinen grauen Männchen ins unermessliche Anstieg. „Ja, so wie das aussieht Wachsen dort rund dreißig Prozent des Wraithnachschubes.“ bestätigte Nal’tek. „Eine Zerstörung dieser Einrichtung würde den Wraith einen schweren Schlag versetzen.“ stellte Tal’mesh umgehend fest. „Ja, aber laut den Daten der Asgard ist der Planet schwer verteidigt, alleine Fünf Basisschiffe sind beständig im Orbit.“ gab Nal’tek zu bedenken. „Das ist nur logisch, nur ein Narr würde eine Strategisch dermaßen Wichtige Welt unverteidigt lassen.“ meinte daraufhin Tal’mesh schulterzuckend. „Du willst es trotzdem versuchen, hab ich recht?“ fragte dann Nal’tek. „Exakt.“ bestätigte Tal’mesh. „Dann Brauchen wir mehr Schiffe und sehr viel mehr Truppen.“ schlussfolgerte Nal’tek umgehend. „Ich denke Lord Tarlock wird bei der Aussicht den Wraith einen Strich durch die Rechnung zu machen, nicht zögern uns etwas Verstärkung zu schicken.“ meinte Tal’mesh umgehend. „Da könntest du ziemlich wahrscheinlich Recht haben“ bestätigte Nal’tek, ehe die beiden Jaffa in den Ringtransporter traten.

Wenig später hatten sich die Jaffa in einem der Planungsräume der Zitadelle eingefunden und planten en Angriff auf den, von den Wraith zu einer Festung ausgebauten, Produktionsaußenposten. „Wenn diese Daten Korrekt sind ist dieser Planet schwerer Verteidigt als die Erde ihrer Zeit.“ stellte Sal’lak gerade bei dem Anblick der Anlagen fest. „Ja das wird nicht einfach.“ bestätigte Nal’tek. Immerhin befanden sich zusätzlich zu den fünf Basisschiffen noch eine komplette Wraithflotte im Orbit. Außerdem hatten die Wraith auf dem Planeten mehrere Gebäude errichtete die sowohl als Startplattform für Jäger dienen konnten als auch über schwere Plasmageschütze verfügten die Schiffe im Orbit unter Feuer nehmen konnten. „Viel drehen können wir nicht, der Planet verfügt nur über einen einzigen Mond der nicht einmal groß genug ist ein Ha’tak zu verbergen.“ meinte dann Zar’ren. „Also ein simpler Frontalangriff.“ erwiderte Sal’lak begeistert. „So sieht es aus, dafür benötigen wir jedoch eine Enorme Feuerkraft.“ bestätigte Tal’mesh. Nal’tek nickte lediglich und fügte an: „Es würde mich auch nicht wundern wenn die Wraith zusätzliche Schiffe in Sprungreichweite haben die nur darauf warten das jemand den Planeten angreift.“, „Damit hast du bestimmt recht.“ bestätigte Tal’mesh das Gesicht zu einer Fratze verzogen. „Und was machen wir jetzt?“ fragte dann Sal’lak. „Ihr ruht euch aus während ich Kontakt zu unserem Gebieter aufnehme.“ antwortete Tal’mesh woraufhin die Krieger sich von ihren Stühlen erhoben und den Raum Verliesen.

Wenig später befand sich Tal’mesh wieder in seinem Arbeitszimmer und wartete darauf das die Echtzeitkommunikationsverbindung nach Watan aufgebaut war. Schließlich war es soweit und Tal’mesh blickte in das Antlitz seines Gebieters, zumindest für eine Tausendstel Sekunde, dann hatte der Krieger den Blick gesenkt. „Berichte.“ meinte Tarlock dann. „Es ist uns mithilfe der Datenbank der ansässigen Asgard die Position eines Wichtigen Außenpostens der Wraith zu lokalsten Gebieter.“ antwortete Tal’mesh umgehend. „Um was für einen Außenposten handelt es sich dabei?“ fragte Tarlock umgehend nach. „Offensichtlich um eine Zentralisierte Produktionseinrichtung für den Nachschub der Wraith. Laut den Daten gibt es Riesige Werften für Jäger und Großkampfschiffe.“ antwortet Tal’mesh sofort. „Ich verstehe, dieser Stützpunkt wird ziemlich schwer verteidigt sein oder?“ erwiderte Tarlock. „Ja Gebieter, wir benötigen zusätzliche Schiffe wenn wir eine Realistische Chance haben wollen die Verteidigung des Planeten zu Durchbrechen.“ bestätigte Tal’mesh. Tarlock setzte daraufhin eine nachdenkliche Miene auf und fragte: „Und du bist Sicher das dieser Stützpunkt den Aufwand wert ist?“, „Ja Gebieter.“ bestätigte Tal’mesh der nur allzu gut wusste weshalb Tarlock die Verlegung so vieler Truppen vermeiden wollte, es gab zwar ein Waffenstillstandsabkommen mit der Vorfahrenallianz, allerdings war das Verhältnis nach wie vor bestenfalls angespannt. „Gut, du wirst die benötigte Verstärkung erhalten.“ meinte Tarlock dann nach kurzer Bedenkzeit. „Ich danke euch Gebieter.“ erwiderte Tal’mesh umgehend unterwürfig. Tarlock nickte daraufhin lediglich knapp ehe die Verbindung getrennt wurde. „Endlich können wir zurück schlagen.“ dachte sich Tal’mesh dann während er sich in seinem Stuhl zurück lehnte.
~~~Ende Kapitel 39~~~

mfg.: Tg

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11 May 2013 17:55 #58054 by frimi
Replied by frimi on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
Das kann ja mal ne kleine aber zierliche Schlacht werden. ;)
Ich denke das Tarlocks Aussichten auf einen Sieg nur mit einer großen Übermacht gut aussehen, wenn da aber schon 5 Basisschiffe und ne Wraithflotte + Orbitaler Verteidigung und Sprungbereiten Schiffen auch noch da ist, dann wird das ein ganz schönes Loch in die Flotte Tarlocks reißen. :evil:
Bin schon mal gespannt, obs tatsächlich ne Sallak Taktik wird oder doch eher etwas feinfühliger. :D

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15 May 2013 14:26 #58110 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
Ja, auf diese Schlacht (oder Gemetzel^^) freue ich mich schon sehr. Wird bestimmt ein Zweiteiler, erst Weltraum, dann Boden.

Einerseits finde es es zwar seltsam, dass die Asgard so schnell kooperierten, besonders da sie ja ihr Wissen gerade den Goa'uld niemals anvertrauen würden, andererseits sind das ja keine gewöhnlichen Asgard. Sie sind seit 10000 Jahren isoliert von der Ida-Galaxie oder Milchstrasse und haben keine Skrupel Menschen zu entführen und Experimente an ihnen durchzuführen. Zudem hat ja Tarlock bereits die Asgard-Datenbank und einiges daraus gelernt und genutzt. Daher wäre es nur logisch. Aber gut, mal sehen wie oft man von denen noch was hören wird.^^

PS: Von dem neuen Palast würde ich zugerne mal ein Bild sehen, ist nämlich etwas schwer vorzustellen, so ein schwebendes Ding. Und immer diese aufwändigen Zeromonien, nur für ein paar Minuten, wonach es gleich im Anschluß wieder kräftig an die Arbeit geht.^^

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18 May 2013 13:24 #58161 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
@frimi: Dann lass ich dich mal nicht länger warten ;)

@Jack Hunter: Woher weißt du das? :w_yikes2: Bin ich was die Kapitel gestaltung angeht mittlerweile so durchschaubar geworden? :D

Naja großartige alternativen hatten die Asgard ja nicht außerdem wussten sie ja das Tarlock sowieso schon im Besitz der Asgard Datenbank war, dem zu Folge würde eine verweigerung ihrerseits das unvermeidliche nur hinauszögern.
Zudem hatten sie schon lange keinen Kontakt mehr zu den Goa'uld, ich denke das sie die WRaith mittlerweile mehr Hassen als die Goa'uld udn wie heißt es so schön: "Der Feind meines Feindes ist mein Freund."

Der neue Palast ist doch noch gar nicht fertig, bisher ist das nur ne rumschwebende achtseitige Pyramide.

@all: So dann geht es jetzt mal weiter mit:

Kapitel 40: Wie du mir so ich dir
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Tal’mesh stand ehrfurchtgebietend in der Mitte des Pel’taks und betrachtete zufrieden den Hyperraum durch den Frontmonitor. „Endlich können wir zurück schlagen das wird die Rache für all die Wraithangriffe!“ meinte dann Sal’lak der scheinbar Mühe hatte sich in Erwartung der Bevorstehenden Schlacht ruhig zu halten. „Ruhig Blut Sal’lak es sind bestimmt genug Wraith für alle da.“ meinte daher Nal’tek grinsend. „Das hoffe ich doch.“ erwiderte Sal’lak umgehend. Die anderen Jaffa sahen sich daraufhin kurz an und grinsten Breit. „Wie lange noch bis wir die Zielkoordinaten erreichen?“ fragte dann Tal’mesh. „Keine Fünf Minuten mehr.“ antwortete Nal’tek. „Gut, Status der Flotte?“ fragte Tal’mesh weiter. „Alle Schiffe melden Gefechtsbereitschaft.“ antwortete Zar’ren umgehend. „Sind alle Kapitäne in die Schocktaktik eingeweiht?“ fragte Tal’mesh dann weiter. „Ja.“ meldet Zar’ren sofort, die Schocktaktik war eine neue Taktik die Tal’mesh extra für diesen Angriff entwickelt hatte, es ging dabei simpel und ergreifend darum dem Feind ehe er reagieren konnte so viel Schaden wie möglich zu zufügen. Dies sollte dadurch realisiert werden dass zu Beginn der Schlacht alle Schiffe ihre Komplette Primärenergie in die Waffen legten, wodurch die Feuerkraft der Schiffe beträchtlich gesteigert wurde. Sobald die Wraith dann das Feuer erwidern würden, sollten die Schiffe ihre Schilde wieder hoch nehmen und Konventionell weiter kämpfen. „Erreichen Zielkoordinaten, Jetzt!“ meldete dann Nal’tek woraufhin ein Ruck durch das mächtige Kriegsschiff ging während es, gemeinsam mit einer gewaltigen Flotte, aus dem Hyperraum viel.

Noch während die Schiffe daraufhin abbremsten, wurden die Jäger bereits aus den Hangars Katapultiert und die Geschütze visierten die im Orbit Kreisenden Wraithschiffe an. Noch ehe die Warith daher reagieren konnten, wurden sie bereits von Hunderten Geschossen getroffen. Aufgrund der enormen Energiemenge welche die Schiffe Tarlocks auf ihre Waffen gelegt hatten, war jedes Geschoss zudem gut Doppel so stark wie üblich, mehrere Kreuzer hatten daher keine Chance und wurden regelrecht in Fetzen gerissen woraufhin ihre Trümmer als Tödliche Geschosse durch den Raum rasten und für die umgehend Startenden Wraithjäger zu einem erst zu nehmenden Problem wurden. Doch lange brauchten die Wraith nicht auf den Angriff zu reagieren, kaum nachdem die erste Salve der Goa’uldschiffe ihre Ziele getroffen hatte, erwachten die mächtigen Plasmabatterien der Wraithschiffe zum leben und erwiderten das Feuer mit berechnender Kaltschnäuzigkeit. „An alle Schiffe: Schilde wieder aktivieren.“ befahl Tal’mesh daher während die Geschosse der Wraith bereits auf dem Weg waren. „Bestätigt, aktiviere Schilde.“ meldet Sal’lak umgehend, woraufhin man deutlich erkennen konnte wie jedes Schiff der Flotte durch einen kurzen Lichtblitz eingehüllt wurde. „Die Narishu Kreuzer sollen das Feuer auf die Basisschiffe fokussieren, die Ha’tak geben sowie Sag’ayyit geben ihnen dabei Deckung, die Ihneb Decken die Flanken unsere Dcshu-hem Schiffe, Zerstörer sollen den Feindkontakt noch vermeiden.“ befahl Tal’mesh dann. „Primäre Ziele für die Jäger und Bomber?“ fragte dann Zar’ren nach. „Sollen vorläufig bei ihren Mutterschiffen bleiben, wir dürfen die Macht der Wraithjäger nicht unterschätzen.“ erwiderte Tal’mesh. Zar’ren nickte daraufhin und übermittelte die Befehle während mehrere gleißende Plasmastrahlen vor dem Monitor vorbeischossen und eines der Basisschiffe aufs Korn nahmen.

Nur kurz darauf kamen die Schwärme von Wraithjägern in Sicht die, mit Unterstützung durch mehrere Korvetten, auf die Goa’uldflotte zu preschten. „Da kommen sie.“ stellte Sal’lak regelrecht bebend vor Vorfreude fest während man die mächtigen Geschützbatterien des Schiffes dabei beobachten konnte wie sie sich auf die Wraith richteten und sich dem Artillerie Duell, welches sich die beiden Flotten lieferten, anschlossen. Dann begannen die Wraith vor zu Rücken, es war offensichtlich das sie versuchen würden die Geschlossenen Kampfformationen auf zu brechen um einzelne Schiffe isolieren und anschließend im Kreuzfeuer zerstören zu können. Zu diesem Zweck gaben die Kreuzer der Wraith ihre Positionen an den Flankend er Basisschiffe auf und flogen ihren Jägerschwärmen hinterher, die bereits in schwere Gefechte verwickelt worden waren. Die Plätze an den Flanken der Basisschiffen wurden jedoch umgehend von einigen der neuen Wraithschiffe, die Tal’mesh einfach als Schlachtkreuzer klassifiziert hatte, eingenommen. „Sämtliche Ihneb und Ha’tak sollen das Feuer auf die Kreuzer konzentrieren.“ befahl Tal’mesh dann während er die Tobende Schlacht mit einer kühlen Distanziertheit betrachtete, im Moment sah es nämlich alles andere als schlecht aus, die Plasmastrahlgeschütze fraßen sich mit erbarmungsloser Effizienz durch die Panzerungen der Basisschiffe und die Wraithjäger wurden durch die neuen Korvetten vor eine ungeahnte Herausforderung gestellt. Allerdings wusste Tal’mesh das er die Wraith nicht voreilig abhacken durfte.

Dann rief Sal’lak urplötzlich: „Planetare Abwehrwaffen wurden aktiviert!“ im nächsten Moment konnte man auch schon Plasmageschosse von der Größe ganzer Korvetten aus der Atmosphäre hervorbrechen sehen, welche mit vernichtender Effizienz auf die Schilde der Schiffe prallten. Die Reaktion folgte sofort. „Mehrere Schiffe melden erhebliche Schäden diese Abwehrwaffen verfügen über eine beeindruckende Schadenswirkung.“ meldete Zar’ren. „Zurückfallen lassen.“ erwiderte Tal’mesh lediglich, er wusste das er die Planetaren Geschütze solange die Feindlich Flotte noch so stark war wohl oder übel Ignorieren musste. Die Wraith erkannten jedoch umgehen die Schwäche in der Feindlichen Formation, weshalb mehrere Kreuzer einen Angriff auf die Geschwächte Flanke starteten, unterstützt wurden sie dabei von den überschweren Hauptwaffen der Schlachtkreuzer. „Die Linie bricht ein!“ warnte Sal’lak daher, doch Tal’mesh ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und befahl: „Ein Dschu-hem Schiff soll die Lücke stopfen, sofort!“ Augenblicklich setzte sich das Dschu-hem Schiff der Flotte welches am nächsten am Ort des Geschehens war in Bewegung und bedeckte die Wraithschiffe mit einem Tödlichen Sperrfeuer. Die Restlichen Wraith hatten die Unruhe in den Reihen ihrer Feinde unterdessen genutzt und hatten die Distanz zwischen den Flotten überwunden, wodurch sich die Schiffe nun in einem Brutalen Kurzstreckenkampf gegenüber standen. Allerdings hatte das erbarmungslose Feuer der Narishu Kreuzer mittlerweile auch seinen Tribut gefordert, eines der Feindlichen Basisschiffe trieb bereits als ausbrennender Trümmerhaufen auf den Planeten zu.
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18 May 2013 13:26 #58162 by Todesgleiter
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~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

„Sie versuchen an unsere Narishu Kreuzer heran zu kommen.“ stellte dann Nal’tek fest der neben seiner Tätigkeit als Navigationsoffizier versuchte den Überblick über das etwas Chaotische Schlachtfeld zu behalten. Tal’mesh nickte lediglich, das war immerhin nicht weiter verwunderlich. „Sie binden unsere Kräfte.“ meinte dann Sal’lak und spielte damit darauf an das die Basisschiffe der Wraith sich lediglich darauf Konzentrierten die volle Aufmerksamkeit der Dschu-hem Schiffe zu ergattern, während die Schlachtkreuzer gemeinsam mit den normalen Kreuzern versuchten zu den Narishu Kreuzern durch zu stoßen, bislang jedoch von den sich entschlossen in den Weg stellenden Ha’tak aufgehalten wurden. „Jetzt sind sie genau da, wo ich sie haben will.“ dachte sich Tal’mesh dann und befahl: „Sämtliche Al’kesh sollen von ihren Momentanen Zielen ablassen und sich zu den Zerstörern begeben.“, „Bestätigt.“ erwiderte Zar’ren lediglich während das Schiff unter dem auf die Schilde prasselnden Trommelfeuer erbebte. Sofort darauf scherten die Al’kesh aus ihren Momentanen Gefechtsformationen aus und schlossen zu den, hinter der eigentliche Formation wartenden, Zerstörern auf während die Korvetten und Jäger die Wraith daran hinderten ihnen zu folgen. Kaum hatten sich die Schiffe formiert, befahl Tal’mesh umgehend: „Die Al’kesh und Zerstörer sollen den Feind nach Möglichkeit von hinten Angreifen, Primäre Ziele sind diese Schlachtkreuzer.“, „Bestätigt.“ meldete Zar’ren erneut, woraufhin die Kampfgruppe aus Tra’shak Zerstörern und Al’kesh beschleunigte und das Zentrum der wütenden Schlacht mit einem Eleganten Bogen umflogen. Die Wrairth erkannten zwar schnell was da vor sich ging, aufgrund er mittlerweile jedoch ziemlich ineinander verkeilten Flotten konnten sie jedoch relativ wenig dagegen tun, lediglich einige wenige Kreuzer und Wraithkorvetten schafften es sich aus ihren Kämpfen zu lösen und formierten sich zu einer Defensivformation.

Dies wiederum verschaffte einigen Ha’tak und Ihneb jedoch wieder etwas Luft wodurch sie sich in die Flanke einer Wraithschlachtkreuzer gruppe setzen konnten und eben jene nun mit freundlicher Unterstützung des Dschu-hem Schiffes das die Schlachtkreuzer eigentlich bekämpften, unter ein verheerendes Kreuzerfeuer nahmen. Praktisch gleichzeitig versuchten die Planetaren Abwehrwaffen die Zerstörer ab zu fangen und sandten dutzende mächtiger Plasmageschosse aus, die wendigen Zerstörer hatten jedoch keinerlei Mühe den zwar Zerstörerischen aber auch vorhersehbar fliegenden Plasmageschossen aus zu weichen, weshalb sie mit voller Stärke auf die etwas wackelige Verteidigungslinie der Wraith trafen. Die wenigen Kreuzer der Wraith welche diese Linie bildeten wurden von Hauptwaffen der Zerstörer regelrecht in Fetzen gerissen während die Geschütztürme die kleineren Korvetten mit erbarmungsloser Effizienz Zerstörten. Daraufhin vielen die Zerstörer und Al’kesh von hinten über die Wraithfflotte her, im Gegensatz zu den größeren Ha’tak blieben sie dabei nicht stehen sondern rasten, ähnlich wie Jäger, zwischen den Schiffen hindurch und belegten sie dabei mit einem Hagel aus Plasmageschossen. Gerade während mehrere Wraithschiffe durch den Unerwarteten Angriff schwer getroffen abdrifteten strahlte auf einmal ein helles Licht von dem Planeten aus. „Was ist das?“ fragte Tal’mesh umgehend. „Keine Ahnung, solche Sensorwerte habe ich noch nie gesehen.“ meinte Nal’tek. „Geht mir ähnlich.“ bestätigte Sal’lak der die Werte der Taktischen Sensoren mit Kopfkratzen musterte. Schließich bündelte sich das Licht zu einem Konzentrierten Strahl und schoss auf eines der Dschu-hemschiffe zu. Instinktiv hielten die Jaffa daraufhin den Atem an, während der Lichtstrahl die Schutzschilde des Kriegsschiffes passierte als würden sie gar nicht existieren.

Dann traf der Lichtstrahl auf den Rumpf des Kriegsschiffes, kurz darauf leuchtete das ganze Schiff auf, dann verglomm das Licht wieder. „Was bei Kheb?“ fragte Sal’lak. „Wurde das Schiff beschädigt?“ fragte Tal’mesh, ebenfalls reichlich irritiert klingend. „Nein… Jedenfalls ist der Rumpf in Takt.“ antwortete Sal’lak. Dann geschah auf einmal etwas das sich die Jaffa allesamt nicht erklären konnten, das Getroffene Schiff stellte das Feuer en und visierte andere Schiffe der Flotte an. „Was beim Blute Sokars machen die denn da?“ fragte Sal’lak sofort. „Keine Ahnung, Zar’ren, erkundige dich was da drüben los ist!“ erwiderte Tal’mesh. „Sie antworten nicht.“ meldet Zar’ren schnell darauf. Dann eröffnete das Kriegsschiff wieder das Feuer, allerdings nicht auf die Wraith, stattdessen schienen die Geschütze eigentlich überhaupt kein reelles Ziel an zu visieren sondern einfach in den freien Raum zu feuern. Die Wraith nutzten das natürlich umgehend aus und bildeten mithilfe eines Basisschiffes sowie mehreren Schlachtkreuzern eine Angriffsformation die das Schiff ansteuerte. „Fangt die Wraith ab!“ befahl Tal’mesh umgehend, während Zar’ren nach wie vor vergeblich versuchte das Pel’tak des anderen Schiffes zu erreichen. Die Wraith Liesen sich unterdessen von den Ihnbekreuzern die versuchten den Angriffskeil von dem Dschu-hem schiff ab zu lenken nicht wirklich stören und rückten mit Erbarmungsloser Effizienz vor. Allerdings wussten sie nicht das sie damit mitten in einen Hinterhalt liefen. Auf einmal zuckten mehrere Plasmstrahlgeschütze auf und die Wraithformation wurde von gut einem Dutzend Narishu Kreuzern an gegriffen, noch ehe die Wraith daraufhin reagieren konnten, hatten sich die Plasmastrahlen auch schon durch die Panzerrungen der äußeren Schiffe gefressen und mehrere Explosionen erleuchteten das All, einmal mehr am heutigen Tag.

Dann antwortete auf einmal das andere Dschu-hem schiff: „Hilfe! Hier sind alle durchgedreht!“ rief eine Jaffa Stimme aus den Lautsprechern, während man im Hintergrund ebenfalls geradezu panisches Geschrei vernehmen konnte. Sal’lak zog daraufhin lediglich eine Augenbraue hoch, enthielt sich jedoch Diplomatisch eines Kommentars. „Ganz ruhig Krieger. Was ist bei euch da drüben los?“ fragte Tal’mesh dann und versuchte trotz der tobenden Schlacht ruhig und gefasst zu klingen. „Ich weiß es nicht. Da war ein helles Licht und seit dem sehen wir alle Dinge, schreckliche Dinge. Die andere versuchen diese Dinge zu bekämpfen, aber wir können sie vernichten.“ antwortete der Jaffa und schien dabei einem Nervenzusammenbruch nahe zu sein. Tal’mesh gab Zar’ren daraufhin ein kurzes Zeichen woraufhin dieser die Verbindung auf Stumm schaltete. „Vorschläge?“ fragte Tal’mesh dann in die Runde. Sal’lak und Zar’ren zuckten daraufhin lediglich mit den Schultern und setzten eine ahnungslose Mine auf. Lediglich Nal’tek schien einen Geistesblitz zu haben und meinte: „Tja es scheint als ob die Wraith ihre Technologie weiter entwickelt haben.“, „Wie meinst du das?“ fragte Tal’mesh umgehend nach, woraufhin erst einmal ein ängstliches wimmern aus den Lautsprechern sowie die verzweifelte Stimme des andere Jaffa zu hören war: „Bitte, helft uns!“ Die Jaffa ignorierten dies fürs erste Professionell und Nal’tek begann zu erklären: „Die Wraith nutzen eine Kombination aus Holoprojektoren und ihren Mentalen Fähigkeiten um ihre Opfer während des Ausdünnens zu irritieren in dem sie sie seltsam verzerrte Schatten sehen lassen. Offenbar haben sie diese Technologie soweit verfeinert das sie ein ganzes Kriegsschiff damit lahm legen können.“, „Also versuchen die nicht existierende Gespenster ab zu schießen?“ fragte Sal’lak nach, nur um sicher zu gehen. „Mehr oder weniger ja.“ bestätigte Nal’tek.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~

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18 May 2013 13:27 #58163 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

„Seit wann ist es denn Möglich Hologramme durch die aktivierten Schilde eines anderen Schiffe zu Projizieren?“ fragte dann Zar’ren. „Gar nicht, vermutlich haben die Wraith die Technologie dermaßen verfeinert das sie keine Hologramme mehr benötigen.“ antwortete Nal’tek schulterzuckend. Tal’mesh nickte daraufhin und meinte zu Zar’ren: „Sorg dafür das die drüben mich wieder hören können.“ Zar’ren nickte daraufhin kurz und Tal’mesh begann mit donnernder Stimme zu sprechen: „Jaffa! Euch kann nichts geschehen, den Tarlock wird nicht zu lassen das die Schatten euch Schaden können, ich befehle euch daher: ignoriert sie und bekämpft stattdessen die Wraith. Ihr seid Krieger, ihr kennt keine Furcht, wenn ihr eure Angst besiegt werden die Schatten von selbst verschwinden. Lasst euch jetzt nicht von eurer Angst regieren oder ich schwöre bei Tarlock ich werde euch in jedem eurer Träume heimsuchen!“, „Nicht schlecht.“ meinte Nal’tek umgehend anerkennend. „Hoffen wir das es gewirkt hat.“ erwiderte Tal’mesh schulterzuckend. Daraufhin erstarb das meiste panische Geschrei das durch die nach wie vor offene Kommunikationsverbindung drang tatsächlich und eine Stimme die ganz offensichtlich zu einem anderen Jaffa gehörte meinte: „Sie sind weg, tatsächlich.“, „Dann kämpft endlich wie wahre Krieger.“ erwiderte Tal’mesh ehe Zar’ren die Verbindung auf ein weiteres Zeichen Tal’mesh hin beendete.

Sofort darauf visierten die Geschütze des mächtigen Kriegsschiffes wieder die Wraith an und deckten die bislang überlebenden Schiffe der Wraith Angriffsformation, welche das Schiff eigentlich hatte zerstören sollen, mit einem vernichtenden Plasmahagel ein. „Status der Flotte?“ fragte Tal’mesh dann und richtete seine Aufmerksamkeit damit wieder auf die nach wie vor tobende Schlacht. „Wir haben einige Verluste und schwer beschädigte Schiffe, aber wir drängen die Wraith Schritt für Schritt zurück.“ antwortete Zar’ren. „Gut, dann wird es Zeit den Druck etwas zu erhöhen, Befehl an alle Schiffe: Formation auflösen und Angreifen!“ erwiderte Tal’mesh zufrieden. Sofort darauf konnte man erkennen wie die Ha’tak und Ihnebkreuzer ihre höhere Manövrierfähigkeit sowie die Tatsache das ihre Waffen einen dreihundertsechzig Grad Winkel abdecken konnten, ausnutzten und in kleinen Keilformationen zwischen die Wraithschiffe navigierten. Lediglich die Dcshu-hemschiffe sowie die Narishu Kreuzer hielten ihre Positionen mehr oder weniger, gedeckt durch die Sag’ayyit Korvetten die nach wie vor in den Jägerschwärmen der Wraith wüteten. Doch Plötzlich öffnete sich ein Hyperraumportal und drei Weitere Basisschiffe samt Eskorte vielen aus dem Hyperraum, so einfach Liesen sich die Wraith eben nicht besiegen. „Kontakt, Feindliche Verstärkung betritt das Schlachtfeld!“ meldete Sal’lak daher. „Wie vorhersehbar.“ dachte sich Tal’mesh beinahe Gelangweilt und befahl umgehend: „Die Neuankömmlinge angreifen!“ Sofort darauf leisen einige der Tra’shak Zerstörer von ihren bisherigen Zielen ab und starteten einen Gegenangriff auf die Wraithschiffe die noch damit beschäftigt waren ab zu bremsen um nicht mit Volldampf in die Kampfzone zu rasen.

Aufgrund der Tatsache das die Antriebe der Wraithschiffe daher auf voller Leistung arbeiteten führten mehrere Treffer an den Treibwerken eines Schlachtkreuzers, durch mehre Zerstörer sowie einiger Al’kesh die im Tiefflug über die Hülle gebraust waren zu einer Verheerenden Kettenreaktion. Das ganze Triebwerk explodierte und riss das gesamte hintere Drittel des Schiffes ab, die beiden Trümmerteile rauschten daraufhin ungebremst in zwei weitere Schiffe, einen weiteren Schlachtkreuzer und einen Kreuzer, beide Schiffe wurden durch den Aufschlag dermaßen Schwer beschädigt das sie ihren, durch den Aufschlag veränderten, Kurs nichtmehr halten konnten und auf eines der Basisschiffe stürzten. Das mächtige Wraithkriegsschiff bekam dadurch mächtig Schlagseite, doch die gewaltigen Treibwerke des Schiffes verhinderten das es ein weiteres Schiff rammte. Allerdings nutzten die Zerstörer und Al’kesh die Situation sofort erneut aus und eröffneten das Feuer auf die Treibwerke des Angeschlagenen Schiffes. Es dauerte auch nicht lange bis eine mächtige Explosion die gesamte Steuerbordantriebssektion des Schiffes verschlang und das Schiff daher schwer angeschlagen in Richtung des Planeten abdriftete und ein weiteres Basisschiff dabei nur um Haaresbreite verfehlte. „Das hat gesessen.“ stellte Sal’lak fest, während eines der Dschu-hem schiffe samt einiger Ihneb und Ha‘tak ausscherte um die beiden verbliebene Basisschiffe ab zu fangen. „Zielt auf die Hangartore.“ befahl Tal’mesh dann während unmittelbar vor dem Bug seines Flaggschiffes zwei Ha’tak in jeweils einem Feuerball aufgingen.

Alles in allem Zeichnete sich jedoch eine, wenn auch teuer erkaufte, Niederalge der Wraith ab, die Schiffe Tarlocks hatten den unermesslichen Vorteil von Schutzschilden die sich auch in kurzen Gefechtspausen wieder regenerieren konnten, wohingegen die Regeneration der Wraithhüllen eben seine Zeit brauchte. Daher verwendeten die Jaffa mittlerweile die bei den Wraith abgeschaute Taktik der Rollierenden Formation, bei der die Schiffe sich die ganze Zeit im Kreis um einen imaginären Punkt bewegten, dies sorgte dafür das ein bestimmtes Schiff nur eine begrenzte Zeit im Schussfeld eines Feindlichen Schiffes verblieb. „Sie können die Linie nicht mehr halten.“ meldete dann Sal’lak, während mehrere Ihneb es schaften die Feindliche Formation komplett zu durchbrechen und damit von hinten auf die Feindlichen Schiffe, sowie auf die Stellungen der Planetaren Abwehrwaffen feuern konnten. Zwar gaben die Planetaren Waffen daraufhin ihr möglichstes die Goa’uldschiffe zu vertreiben ehe ihr eigenes Schicksal durch einige Geschosse besiegelt wurde, doch es war zu spät, mehrere Detonationen begleiteten bereits das ende mehrerer Wraithschiffe, da die Plasmageschosse der Ihnebkreuzer sich mit erbarmungsloser Effizienz durch die Hangarschotten gebrannt hatten und damit schweren Schäden im Innenraum der Schiffe angerichtet hatten.

Durch den kompletten Zusammenbruch der Wraithformation standen die Schiffe der Wraith nun unter Beschuss von allen Seiten, während die Dschu-hem Trägerschlachtschiffe und die Narishu Kreuzer nach wie vor von vorne Dampf machten, hatten sich die Ha’tak und Ihneb zwischen die Schiffe geschoben während die Zerstörer der Tra’shak Klasse den Wraith in den Rücken fielen. „Die Taktische Lage ist günstig für uns.“ stellte Sal’lak daher fest. Tal’mesh nickte lediglich, den Wraith blieb eigentlich nur noch die Möglichkeit des Rückzuges um Sinnlose Verluste zu vermeiden, ihre Flotte war nach allen Regeln der Kunst des Krieges geschlagen worden. „Ich orte starke Energieanstiege auf den Wraithschiffen, sie aktivieren ihre Hyperraumaggregate.“ meldete Sal’lak dann während die ersten Schiffe der Wraith bereits den weniger ruhmreichen Rückzug antraten. Tal’mesh setzte umgehend ein zufriedenes Grinsen auf, sie hatten gewonnen. Dann befahl er. „Boden Truppen bereit machen, es wird Zeit das ein weiterer Planet in das Imperium unseres Gebieters eingegliedert wird!“
~~~Ende Kapitel 40~~~

mfg.: Tg

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22 May 2013 17:17 #58253 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
Wow, was für eine tolle Schlacht. War die wohl bisher größte und beste gegen die Wraith. Großartig! Doch muß es den Wraith langsam aber sicher auf die Nerven gehen, ständig zu verlieren, war ja mittlerweile schon die 3. oder gar 4. Flotte, die sie verloren haben.^^

Und dieser Psyonic-Strahl (oder was immer das war^^) ist eine ausgezeichnete Idee gewsen und auch wirklich sehr passend für die Wraith. Man hatte ja bereits in einer der Folgen eine mentale Manipulationsmaschine der Wraith, die dem Atlantis-Team den Verstand geraubt hatte, gesehen und ich denke mal darauf beruht dies. Könnte eine Mischung aus Boden-Raum-Waffe und dieser Maschine sein.

Toll fand ich auch, dass nun alle neuen Schiffstypen mit im Einsatz waren. Nur leider hat man die Größe der Flotte Tarlocks daraus nicht wirklich ersehen können, doch waren ja mindestens 2 Dschu-hem-Schiffe dabei.

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25 May 2013 13:13 #58303 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
@Jack Hunter: Sicher sidn die Wraith mitlerweile leicht gefrustet, aber das sind Wraith. Verluste haben bei denen einene anderen Stellenwert. Außerdem wurden die FLotten ja nicht komplett vernichtet da sich die verbliebenen Schiffe ja zurück gezogen ahben als die neiderlage unvermeidlich war.

Freut mich das dir die Wraithspezialwaffe gefallen hat :D Wer sich zurück erninnert merkt auch das ich die Idee dieser Waffe schon länger hatte. War mal, in leicht abgewandelter form, ein Vorschlag meinerseits für die Wraith BRW von TPC der ja offenbar leider nicht umgesetzt wurde ;)

Aufd Absoluite ZAheln bei den Flottengrößen habe ich absichtlich verzichtet, da ich ja dazu neige mich dann in der Hitze des Gefechtes zu verzetteln :D Aber es waren mehr als zwei Dschu-hemschiffe. Waren schon fünf oder mehr, mit entsprechener Begleitung kleienrer Schiffe versteht sich.

@all: So dann geht es jetzt mal weiter mit:
Kapitel 41: Ein Glorreicher Sieg
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Mit einem mächtigen Ruck der, trotz der aktiven Trägheitsdämpfer, durch die Landekapsel ging schlug das Gefährt auf der Palentenoberfläche auf. Praktisch Zeitgleich mit Hunderten weiteren. „Vorwärts, für Tarlock!“ brüllte Nal’tek umgehend und ging mit gutem Beispiel voran in dem er seine Stabilisierungskammer verlies und seine Waffe schnappte während er zum Ausgang marschierte. Schnell hatte er eben jenen auch erreicht und betätigte den Schalter der das Schott veranlasste sich zu öffnen. Augenblicklich öffnete sich das Schott auch und fungierte damit Gelichzeitig als Ausstiegsrampe welche den Kriegern dabei half die Kapsel zu verlassen und die mit Kratern übersäte Landschaft zu betreten. Nachdem Nal’tek die Kapsel verlassen hatte peilte er schnell die Lage. Sie waren, wie geplant, etwas außerhalb des Hermetisch abgeriegelten Wraithaußenpostens gelandet, dessen Flugabwehr sowieso jedweden Landungsversuch vermutlich in ein Sinnloses Blutbad hätte ausarten lassen. Im nächsten Moment ertönte auch schon ein Charakteristisches Summen und Nal’tek rief laut: „Jäger!“ Umgehend darauf schoss eine Formation aus mehreren Wraithjägern auf die Jaffa zu. Sie kamen jedoch nicht dazu an zu greifen da in diesem Moment hunderte von Todesgleitern aus den Wolken vielen und sich auf die völlig überrumpelten Wraithjäger stürzten. „Formieren!“ befahl Nal’tek daher und lief auf eine weitere Gruppe Jaffa zu die von Sal’lak angeführt wurde.

„Bereit?“ fragte Nal’tek dann Sal’lak nachdem er zu seinem Freund gestoßen war. „Immer.“ erwiderte dieser. „Gut dann rücken wir vor.“ meinte Nal’tek zufrieden. Sofort darauf setzte sich die Armee in Bewegung und ignorierte die über ihren Köpfen tobende Luftschlacht dabei Professionell. Noch während die Jaffa daraufhin unterwegs waren landeten hinter ihnen weitere Kapseln sowie einige Al’kesh die Kampffahrzeuge unter ihren Rümpfen transportierten. Schnell hatten die Jaffa dann freie Sicht auf den Wraithaußenposten. Er bestand aus dutzenden annähernd Kuppelförmigen Bauten die untereinander mit Auslegern, welche an das Myzel Geflecht von Pilzen erinnerten, untereinander verbunden waren. An den äußeren Rändern der Kuppelbauten befanden sich kleinere Kuppeln aus denen mächtige Plasmageschütze ragten, die Planetaren Abwehrkanonen, welche zudem jede Luftgestützte Landung in unmittelbarer Umgebung des Außenpostens unmöglich machten. Zwischen den Bauten erstreckte sich scheinbar endlose Gräben unterschiedlicher Größe in denen eine undefinierbare Flüssigkeit um mehr oder weniger weit fertig gestellte Schiffsrümpfe waberte. „Das soll eine Schiffswerft sein?“ fragte Sal’lak etwas ungläubig. „Wraith bauen ihre Schiffe nicht so wie wir. Sie infizieren einen Organismus mit einem Virus der die DNS des Wirtes umprogrammiert. Daraufhin fangen die Zellen des Wirtes an zu Wuchern und bilden nach und nach das Grundgerüst des neuen Raumschiffes. Diese Flüssigkeit ist vermutlich irgend ein Nährstoffbrei der das wachsende Schiff mit den nötigen Nährstoffen versorgt.“ erklärte Nal’tek.

Sal’lak kratzte sich daraufhin am Kahlen Schädel und zuckte dann mit den Schultern ehe er meinte: „Das ist ein sehr unübersichtliches Schlachtfeld, überall diese Gräben.“ Nal’tek nickte als Antwort und fügte an: „Dazu wissen wir nicht wie es im inneren der Gebäude aussieht.“, „Warum Bomben wir den ganzen Stützpunkt nicht einfach mit unseren Schiffen in Grund und Boden?“ fragte dann Sal’lak. „Weil Tal’mesh hofft an Informationen über die Wraithtechnologie zu gelangen die uns einen Vorteil verschaffen könnten.“ antwortete Nal’tek. „Zusätzlich könnten im Hauptcomputer der Einrichtung Wertvolle Informationen über Truppen Bewegungen, Truppenstärke und weitere Stützpunkte vorhanden sein.“ meinte dann Zar’ren der so eben zu den beiden anderen Jaffa gestoßen war. „Umso besser.“ meinte Sal’lak der schon mal die Muskeln spielen ließ während die Jaffa den Verteidigungsring des Stützpunktes musterten, es war offensichtlich das dieser nicht für die Verteidigung gegen eine komplette Invasionsstreitmacht errichtet worden war. So bestand die komplette Verteidigungslinie im Wesentlichen nur aus einer Art Zaun der aussah als ob er aus den Rippen eines gewaltigen Lebewesens errichtet worden wäre. „Das durchbrechen ihrer Verteidigungslinie wird nicht besonders schwierig.“ stellte Zar’ren daher fest während man hunderte Wraith erkennen konnte die hinter dem Zaun in Position gingen und dabei Kuhlen die in den Boden gegraben worden waren nutzten um sich in Deckung zu bringen. „Ich denke wir fangen mit einem Artillerie Schlag an um die Linie zu Brechen.“ meinte dann Nal’tek. „Gut, ich gehe mit meinen Leuten in Position um durch die Bresche zu stürmen.“ meinte dann Sal’lak.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

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