FanFic: Die Rückkehr der Götter 2

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07 Jul 2013 14:05 #59107 by Todesgleiter
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~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

Im Orbit sahen die Jaffa noch immer keinen Grund zur Eile, immerhin wussten sie nichts von dem Galdar Teleskop und selbst wenn sie es gewusst hätten wäre es ihnen wohl egal gewesen. „Wir könnten zuerst eine Einschüchterungstaktik versuchen, vielleicht ergeben sie sich ohne großen Kampf.“ Schlug Za’ren gerade, zum sichtlichen Missfallen Sal’laks, vor. „Schaden kann es nicht.“ meinte Tal’mesh daraufhin Schulterzuckend ehe er befahl: „Zwei Ha’tak sollen ausscheren und Position über den Hauptstätten beziehen, mal schauen wie sie reagieren.“, „Bestätigt.“ meldete Zar’ren sofort darauf während man die beiden Ha’tak auf dem Hauptmonitor dabei beobachten konnte wie sie auf den Planeten zuflogen. „Ich denke die Anzahl der Herzinfarkte wird da unten in Kürze Rapide ansteigen.“ meinte dann Nal’tek, woraufhin die Jaffa losprusten mussten auch wenn es in diesem Moment vielleicht weniger angebracht war.

Unterdessen traten die beiden Ha’tak unter den Blicken der ansässigen Bevölkerung in die Atmosphäre ein und waren als zwei gewaltige Feuerbälle am Wolkenlosen Himmel zu erkennen. Beide Nationen versetzten daraufhin ihre Truppen in Gefechtsbereitschaft, für den unwahrscheinlichen Fall das der jeweils andere dafür verantwortlich war. Schließlich bremsten die Ha’tak ihren Sinkflug ab und schwebten nun bedeutend gemächlicher dem Boden entgegen, dabei brach sich das Sonnenlicht Tausendfach auf ihren vergoldeten Rümpfen und lies die Schiffe in einer Art übernatürlichem Glanz erstrahlen während sie ihre Bedrohlichen Schatten über die beiden Hauptstätte warfen. „Irgendwelche Reaktionen?“ fragte Tal’mesh daraufhin während man auf dem Hauptmonitor beobachten konnte wie die Menschen unter den Ha’tak panisch herumrannten und dabei immer wieder auf die riesigen über ihnen Schwebenden Objekte deuteten. „Von Panischem Geschrei und herum Gerenne einmal abgesehen?“ fragte Nal’tek daraufhin belustigt. „Ja, davon abgesehen.“ bestätigte Tal’mesh. „Eine der beiden Nationen hat eine Staffel von Flugvehikeln gestartet die sich dem Ha’tak aus Östlicher Richtung nähert, die andere Nation bringt mehrere Wurfmaschinen in Stellung.“ antwortete Nal’tek. „Wurfmaschinen?“ fragte Zar’ren daraufhin. „Eine Primitive Waffe die Felsbrocken oder andere Geschosse mithilfe eines durch ein Gegengewicht oder verdrehte Seile bewegten Wurfarmes beschleunigt. Diese Waffen sind bei Primitiven Eingeborenen trotz ihrer Unzulänglichkeiten erstaunlich beliebt.“ antwortete Nal’tek. „Sind sie eine Bedrohung?“ fragte Tal’mesh daraufhin. „Nein, mehr als ein paar dellen im Rumpf können sie nicht verursachen und gegen die Schilde sind sie komplett nutzlos.“ antwortete Nal’tek.
„Und die Flugvehikel?“ fragte Tal’mesh dann. „Sie selbst.“ antwortete Nal’tek und betätigte eine Schalter woraufhin das Bild auf dem Hauptmonitor schwenkte und die Flugvehikel zeigte. „Sind das Ballons?“ fragte Sal’lak mit ungläubiger Miene. „Offenbar.“ bestätigte Nal’tek. „Das ist ja lächerlich.“ stellte Sal’lak dann fest. „Es ist das beste was sie haben.“ entgegnete Tal’mesh schulterzuckend ehe er Befahl: „Aktiviert die Audiogeneratoren.“, „Du kannst sprechen.“ erwiderte Zar’ren dann. Tal‘mesh warf sich daraufhin in Positur obwohl er wusste das die Menschen am Boden ihn gar nicht sehen konnten und sprach mit der einschüchterndsten Stimme die er fertig Brachte: „Menschen dieser Welt, ich Tal’mesh von Watan, Primus des Schwarzen Skorpions bin gekommen um euch in das Reich des allmächtigen Skorpiongottes Tarlock einzugliedern. Jedweder widerstand wird gnadenlos niedergeschlagen werden, ergebt euch!“ Dann vollführte Tal’mesh eine kurze Geste woraufhin Zar’ren die Verbindung unterbrach und die Jaffa gebannt auf den Monitor starten um fest zu stellen wie Einheimischen auf diese Neuigkeit reagierten. Der Großteil reagierte, für Primitive Eingeborene Typisch, mit noch mehr Panik. Doch so einfach schien sich die Bisherige Führung nicht geschlagen geben zu wollen. Unter lautem ächzen der Holzbalken eröffneten die Wurfmaschinen das Feuer auf das über der Hallonischen Hauptstadt schwebende Ha’tak und schleuderten dutzende Brandsätze sowie einfache Explosivkörper gegen das Schiff. Zwar waren diese Projektile gegen einen Technologisch einigermaßen ebenbürtigen Feind durchaus effektiv, gegen ein Schild geschütztes Interstellares Kriegsschiff zeigten sie aber weniger Wirkung. Sämtliche Geschosse prallten nutzlos auf die Schilde ohne irgendwelche Schäden zu verursachen.

Pflichtbewusst wie der Kommandierende Jaffa des Schiffes jedoch war, machte er umgehend Meldung: „Primus, die Einheimischen greifen uns an.“ Tal’mesh zog daraufhin eine Augenbraue hoch und fragte: „Irgendwelche Schäden?“ Der Jaffa sah sich daraufhin kurz in seinem Pel’tak um ehe er wahrheitsgemäß antwortete. „Nein Primus, ihre Geschosse können unseren Schild nicht durchdringen.“, „Erwidert das Feuer, aber vorsichtig ohne die ganze Stadt in einen einzigen Krater zu verwandeln. Ich denke ein Salve auf diese Wurfmaschinen sollte ihnen fürs erste eine Lehre sein.“ erwiderte Tal’mesh daraufhin. „Wie du wünscht.“ meinte der Jaffa daraufhin und wandte sich zu seinem Taktischen Offizier um der Gelangweilt hinter seiner Konsole stand und nicht den Eindruck erweckte als wäre er durch den Beschuss auch nur im mindesten beunruhigt. Nur Sekundenbruchteile darauf erwiderte das Ha’tak das Feuer und lies einen seiner Hauptgefechtstürme aufblitzen. Schon beim Abschuss des Plasmageschosses ertönten panische Schreie von unter dem Schiff, doch das war noch gar nichts zu dem was los war als das Geschoss sein Ziel getroffen hatte und die Hölzernen Konstruktionen einfach bei Seite fegt so dass nur noch ein Krater umgeben von Brennenden Trümmern und Leichen übrig blieb. „Ziele zerstört, wie erbärmlich.“ meldete dann Sal’lak der das Geschehen mithelfe des Monitors und den Taktischen Sensoren mehr Gelangweilt als angespannt verfolgt hatte.

Über Galdars Hauptstadt machten sich die Luftschiffe unterdessen bereit zum Angriff und versuchten an Höhe zu gewinnen so dass sie ihre Bombenlast von oben auf das fremde Objekt herabfallen lassen konnten. Die Besatzungen ahnten jedoch nicht das ihre Flugvehikel längst durch die Flugabwehr des Ha’tak erfasst worden waren und eigentlich nur noch existierten weil die Kanoniere noch keinen Feuerbefehl hatten. „Primus diese… Diese Fluggerätschaften scheinen ein Angriffsmanöver durchführen zu wollen.“ meldete daher der Kommandierende Jaffa des Ha’tak und hatte dabei offensichtlich damit zu kämpfen eine passende Bezeichnung für die Gefährte seines Feindes zu finden. „Schießt sie ab.“ erwiderte Tal’mesh lediglich, und winkte dabei mit einer Hand lässig ab. „Verstanden.“ bestätigte der Jaffa umgehend worauf die Flugabwehr des Ha’tak zum leben erwachte und die Luftschiffe mühelos vom Himmel holte, sie waren groß, langsam und ungepanzert, leichte Ziele. „Bumm. Ziele zerstört.“ meldete Sal’lak erneut während man dabei zusehen konnte wie die brennenden Wracks der Luftschiffe zurück gen Erde vielen und sich bei dem Aufschlag auf dem Boden in einen Ansehnlichen Feuerball verwandelten da die gelagerten Sprengsätze detonierten.

„Ob ich sie nochmal auffordern soll sich zu ergeben, was meint ihr?“ fragte Tal’mesh dann seine Kameraden während die Jaffa amüsiert das von ihnen gesäte Chaos betrachteten. „Du bist aber höflich Heute.“ erwiderte Nal’tek umgehend grinsend. „Ich weiß auch nicht, aber irgendwie ist mir heute einfach nicht nach Orbitalbombardement zu mute. Außerdem wäre es Vorteilhaft die Infrastruktur zumindest größtenteils, in Takt zu lassen.“ meinte Tal’mesh darauf schulterzuckend. „Du schwächelst doch nicht etwa?“ fragte dann Zar’ren sofort. „Nein, natürlich nicht. Aber man sollte immer alle Optionen in Betracht ziehen.“ antwortete Tal’mesh. „Dann frag eben nach.“ meinte dann Nal’tek grinsend. Zar’ren betätigte daraufhin umgehend flux wieder einige Schalter ehe er Tal’mesh aufmunternd zu nickte. Dieser zögerte auch nicht lange und sprach erneut mit seiner ehrfurchtgebietendsten Stimme: „Eure Waffen sind keine Bedrohung für uns. Jedwede Fortsetzung der Kampfhandlungen wird nur zu Tod und Zerstörung in euren Reihen führen, ergebt euch oder werdet vernichtet!“, „Und jetzt?“ fragte dann Sal’lak nach. „Geben wir ihnen eine kurze Bedenkfrist, dann sehen wir weiter.“ antwortete Tal’mesh.

Am Boden herrschte unterdessen das pure Chaos, selbst die Soldaten der beiden Nationen rannten Kopflos und schreiend durcheinander, ein derartiges chaos richteten für Gewöhnlich nur die Wraith an. Baden beobachtete das Treiben seiner Leute von einem erhöhten Fenster in der Kommandozentrale Hallonas aus und lies den Kopf geknickt sinken, gegen so einen Feind waren seine Soldaten, so tapfer sie auch sein mochten, machtlos. „Geben wir auf?“ fragte dann sein Adjutant der knapp hinter ihm stand und die ganze Szenerie mit gespielter Distanziertheit musterte. „Wir haben keine Wahl, sie haben bewiesen wozu sie fähig sind, ich will nicht dafür verantwortlich sein das Hallonas Straßen in Flammen stehen. Nicht schon wieder.“ antwortete Baden mit einem gebrochenen Gesichtsausdruck. Er spielte damit auf den letzten Besuch der Wraith an, sie hatten versucht zu kämpfen, wofür die Wraith sie gestraft hatten in dem sie die ganze Stadt in ein einziges Flammenmehr verwandelt und die Wissenschaftszentrale, den Motor des Technologischen Fortschrittes in Hallona, komplett zerstört hatten.

Auch in Galdar war die Lage absolut unübersichtlich, zusätzlich zu den Schreienden Menschen sorgten die durch die abgestürzten Luftschiffe ausgebrochenen Brände für zusätzliches Chaos. „Befehlt unseren Truppen die Waffen nieder zu legen, gegen diesen Feind können wir nichts ausrichten. Unsere Technologie reicht nicht aus.“ meinte Nola dann bei dem Anblick der Flammen welche einige der Gebäude verzehrten. „Das sind keine Wraith. Sie werden nicht nach wenigen Stunden wieder gehen. Sie werden auch die Bibliothek finden.“ meinte dann Einer der Raum stehenden Männer. Die Bibliothek war der Hort des kompletten Wissens Galdars, hier überdauerten die Wissenschaftlichen Erkenntnisse die Übergriffe der Wraith, welche dazu tendierten jedwede Technologie die über Speere hinausging zu zerstören. „Ich weiß, aber sie sind uns überlegen.“ antwortete Nola wobei ihr eine einzelne Träne die Wange hinunter lief. So lange und so hart hatten sie alle für den Fortschritt gearbeitet und sich der Hoffnung hingegeben das Galdar eines Tages in der Lage sein würde sich gegen die Wraith und andere Bedrohungen zur Wehr zu setzen, doch diese Fremden machten ihnen mit einem mal wieder klar wie unbedeutend sie im Vergleich zu den Mächten, welche da draußen im Universum um die Vorherschaft rangen waren.

„Sie scheinen sich zu ergeben.“ meldete dann Nal’tek während die Jaffa dabei zu sahen wie die Einheimischen Demonstrativ ihre Waffen vor den Ha’tak auf den Boden warfen und offenbar hofften das die Jaffa diese Geste verstanden. „Sehr gut, lasst de Bodentruppen landen.“ erwiderte Tal’mesh daraufhin, sichtlich zufrieden. „Truppen sind auf dem Weg.“ quittierte Zar’ren schnell, während man auf dem Monitor die Al’kesh verfolgen konnte die unter den Blicken der Einheimischen aus den Hangars der Ha’tak flogen und danach umgehend zu Landung ansetzten. „Wenn alle Welten so leicht zu erobern wären, hätten wir keine Problem damit diese Galaxis zu befrieden.“ stellte Nal’tek dann fest. „Zuerst müssen wir die Wraith zurückdrängen, dann können wir uns über die Planeten Gedanken machen.“ erwiderte Tal’mesh umgehend. Immerhin war die Vorherschaft der Wraith in dieser Galaxis nach wie vor praktisch ungebrochen, trotz ihrer nicht von der Hand zu weißenden Niederlagen.
~~~Ende KApitel 47~~~

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08 Jul 2013 15:38 #59134 by Jack Hunter
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Wußte ich es doch, dass es dieser Planet ist (auch wenn die Nation Geldar und nicht Galdar heißt^^). War allerdings doch eine gute Idee, da man ja dieses Volk schon kennt und man sich dadurch alles besser vorstellen konnte. Zudem gab es dadurch ein "Wiedersehen".^^

Wenn McKay und Sheppard wüßten, was da passiert ist, sie würden bestimmt sofort mit Dutzenden Jumpern in die Pegasus-Galaxie fliegen und die Goa'uld wegbomben.^^

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13 Jul 2013 13:56 #59193 by Todesgleiter
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@Jack Hunter: Nun Sheppard udn McKay haben ihre eigenen Probleme, zudem können zwie Mann keine ganze Armada Jumper ins Feld führen :D Mal davon abgesheen das die Flotte Tarlocks einfach zu zahlreich ist um sie mit ein paar Jumpern außer gefecht setzen zu können.

@all: So da geht es Heute weiter mit:

Kapitel 48: Ein Wichtiger Schritt
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„Sie haben also eine weitere Welt annektiert?“ fragte Dimas niedergeschlagen den Boten der in der Mitte des Raumes stand und ziemlich mitgenommen wirkte. „Ja, ich konnte gerade noch so entkommen bevor ihre Transporter gelandet waren.“ bestätigte der Bote. „Dann waren die Wraith nicht in der Lage sie auf zu halten.“ schlussfolgerte Kelore ziemlich deprimiert. „Wenn unsere Informationen korrekt sind haben die Wraith sogar einige schwere Niederlagen hinnehmen müssen. Eventuell kommt es zu einem Wechsel der Vorherrschenden Rasse in dieser Galaxis.“ meinte Dimas daraufhin und klang dabei alles andere als Glücklich. „Dann müssen wir dem ein Ende bereiten, bevor sie sich noch weiter ausbreiten können.“ stellte Ladon Radiim fest, der wie üblich in der dunkelsten Ecke herumlungerte. „Das haben wir schon einmal versucht, ich muss wohl nicht ausführen was das für Konsequenzen hatte oder?“ erwiderte Shiana schnippisch. „Wir wussten nicht mit wem wir uns angelegt hatten, dieses Mal ist das anders, außerdem haben wir neue Unterstützer Gewonnen.“ konterte Ladon gekonnt. „Ach ja?“ fragte Dimas nach. „Ja.“ bestätigte eine Frauenstimme von der Tür her. Umgehend richteten sich sämtliche Blicke auf die Tür. „Das Blut dutzender unschuldiger klebt an ihren Händen, das können wir nicht länger hin nehmen.“ führte Larin dann weiter aus während sie in den Raum marschiert kam. „Oh die Reisenden wollen sich also endlich auch einmal einbringen?“ fragte Shiana umgehend wobei ein Verächtlicher Unterton in ihrer Stimme mit schwang. „Wir haben eingesehen das wir in der Vergangenheit zu passiv waren. Es ist Zeit Aktiver in das Schicksal dieser Galaxis ein zu greifen.“ erwiderte Larin und lies sich damit nicht aus der Reserve locken.

„Na dann kann jetzt ja nichts mehr schief gehen.“ meinte Shiana in einem giftigen Tonfall. „Ich bitte Sie, alle beide. Wir gehören zum selben Team, also hören sie auf sich gegenseitig an zu giften.“ erwiderte dann Ladon bestimmt. Tatsächlich schwiegen die beiden Frauen daraufhin, auch wenn die Blicke die sich zu warfen nach wie vor regelrecht vor Gift trieften. „Danke.“ meinte Dimas daher an Ladon gewandt welcher nur mit den Schultern zuckte. Dann müssen wir uns jetzt Gedanken machen wie wir zurückschlagen können ohne ein derartiges Fiasko wie das letzte Mal zu riskieren.“ meinte dann Kelore entschlossen. „Das ist einfacher gesagt als Getan. Die Fremden umgebenen ihre Planeten mit einem effektiven Sensornetzwerk das jedes Schiff welches sich in dem System aufhält erfassen. Ich brauche wohl nicht erwähnen das wir einen offenen Kampf mit ihrer Flotte nicht überleben würden, selbst die Wraith sind da schon mehrfach zurechtgestutzt worden.“ erwiderte Larin dann. „Also müssen wir diese Sensoren zuerst außer Gefecht setzen, dann können wir Truppen mithilfe ihrer Schiffe auf den Planeten bringen.“ meinte Dimas umgehend. „Theoretisch ja, allerdings bezweifle ich dass sich die Sensoren so leicht abschalten lassen. Zudem dürfte es auch noch Widerstand am Boden geben und wir wissen alle wozu ihre Bodentruppen fähig sind.“ gab Kelore umgehend zu bedenken. „Von eventuellen Flugabwehrgeschützen mal ganz zu schweigen.“ fügte Larin an. „Ja es wird Hakelig, aber es ist die einzige Möglichkeit. Das Sternentor ist zu schwer bewacht als das wir eine realistische Chance hätten dort durch zu brechen.“ meinte dann Ladon.

Die Jaffa ahnten unterdessen noch nichts davon das die Pegasusallainz nun offensichtlich ernst machen wollte, immerhin hatten sie zur Zeit auch andere Sorgen. „Hat unser Suchraster mittlerweile Erfolg gehabt?“ fragte Tal’mesh gerade während er in das Astronomische Labor der Zitadelle Schritt. „Nein Leider nicht Primus. Wir waren bislang nicht in der Lag die Standpunkte der Wraithkloneinrichtungen zu Identifizieren.“ antwortete der Jaffa welcher die Suchaktion unter sich hatte etwas betreten. „Dann verdoppelt eure Bemühungen. ich stelle dir zehn weitere Tel’tak zur Verfügung. Wir müssen diese Einrichtungen finden hast du verstanden?“ erwiderte Tal’mesh daraufhin. „Natürlich Primus.“ bestätigte der Jaffa und senkte den Kopf. „Das will ich um deinet Willen auch hoffen.“ meinte dann Tal’mesh ehe er sich umdrehte und das Labor wieder verließ. Sobald die Tür hinter ihm ins Schloss gefallen war und Tal’mesh sich gerade überlegte wo er als nächstes hin gehen sollte, schlenderte Nal’tek vorbei der lediglich fragte: „Fortschritte?“, „Nein.“ antwortete Tal’mesh. „Schlecht.“ meinte Nal’tek dann. „Sehe ich auch so.“ bestätigte Tal‘mesh. Woraufhin die beiden Krieger eine Zeit lang einfach nur nebeneinanderher liefen.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

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13 Jul 2013 13:58 #59194 by Todesgleiter
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~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

Schließlich fragte Tal’mesh: „Wie sieht es mit der Befestigung unserer neuen Welten aus?“, „Besser, die Waffenplattform Netzwerke sind so gut wie fertig Gestellt.“ antwortete Nal’tek. „Sehr gut.“ meinte Tal’mesh daraufhin, ehrlich froh darüber das zur Abwechslung mal etwas nach Plan lief. „Allerdings kommen wir mit den Evakuierungen nicht so gut voran wie erhofft. Für die meisten Einheimischen sind die Wraith Dämonen, sie haben so viel Angst vor ihnen dass sie nicht mal an Flucht denken.“ fügte Nal’tek dann an. „Wir haben keine Zeit uns mit so etwas zu befassen, wenn sie sich weigern, Tötet sie.“ meinte Tal’mesh dann kaltschnäuzig, immerhin hatte er größere Probleme. „Ich habe verstanden.“ bestätigte Nal’tek nur knapp.

Auf Watan grübelte Lord S‘kell noch immer über seinem Störgenerator der zwar mittlerweile durchaus funktionierte, allerdings lediglich für einen sehr kurzen Zeitraum. Sobald er es schaffte eine Frequenz effektiv zu stören, schwenkte die Verbindung zwischen der Kontrolleinheit und der Waffe einfach auf eine neue um. Dieser Vorgang benötigte dabei nur eine Tausendstel Sekunde, was den Generator im Moment praktisch nutzlos machte. „Diese Technologie ist fortschrittlicher als alles was ich bisher gesehen habe.“ dachte sich S’kell daher leicht frustriert obwohl er derart fordernde Aufgaben eigentlich durchaus zu schätzen wusste. Problematischer weiße wusste er jedoch das ihm so langsam die Zeit davon lief. Lord Tarlock wollte langsam Ergebnisse sehen die über nicht wie geplant funktionierende Prototypen hinaus gingen. „Irgendetwas muss ich übersehen haben.“ dachte er sich daher und machte sich innerliches seufzend erneut daran die Messwerte des letzten Testes durch zu sehen. „Entschuldigen Sie die Störung.“ meinte dann eine S’kell wohlbekannte und nebenbei auch unverkennbare Stimme, weshalb er sich auf seinem Thronartigen Stuhl herumdrehte und genau in die großen Augen eines Asgards blickte, ein Anblick an den er sich immer noch Gewöhnen musste. Wie es für Goa’uld jedoch üblich war ließ er sich seine Verunsicherung nicht anmerken und fragte: „Was ist los?“, „Es ist uns Gelungen die Inkompatibilität der Wraithtechnologie aus zu gleichen.“ antwortete der Asgard ohne jegliche Gefühlsregung. „Wart ihr auch in der Lage die Verschlüsselung des Bordcomputers zu knacken?“ fragte S’kell weiter. „Natürlich. Die Software ist erstaunlich Primitiv aber sehr effizient.“ antwortete der Asgard erneut. „Sehr gut. Ihr könnte euch eine Pause gönnen.“ erwiderte S’kell darauf und betätigte bereits einen Schalter auf seinem Tisch, immerhin hatte er endlich etwas das er Lord Tarlock berichten konnte.

In der Pegasus Galaxie war unterdessen die Nacht über dem ersten und größten Stützpunkt Tarlocks hereingebrochen weshalb sich Tal’mesh Schlafen gelegt hatte und gerade friedlich Schlief als sich das Kommunikationssystem meldete. „Was ist denn jetzt schon wieder.“ dachte sich Tal’mesh daher mürrisch und betätigte einen Schalter an der Wand neben seinem aus mit feinster Seide bespannten Bett. „Entschuldige die Störung Primus aber eine Nachricht hoher Priorität hat uns erreicht.“ meinte dann eine Jaffa Stimme. „Das will ich auch für dich hoffen.“ dachte sich Tal’mesh daraufhin ehe er fragte: „Worum geht es?“, „Offenbar ist es Lord S’kell gelungen die Verschlüsselung des Bordcomputers des von euch eroberten Wraithschiffes zu knacken. Er ist mit einigen seiner Assistenten hier her auf dem Weg hier her um sich den Computer der Eroberten Wraithbasis vor zu knöpfen.“ antwortete der Jaffa umgehend. „Ich habe verstanden. Lasse umgehend ein Schiff bereit machen und einen, einem Gott angemessenen Empfang vorbereiten.“ erwiderte Tal’mesh sofort während er sich bereits von seiner Schlafstätte erhoben hatte und sich erst einmal genüsslich streckte. „Wie du wünscht.“ bestätigte der Jaffa ehe die Verbindung daraufhin beendet wurde. „Endlich kommt etwas Bewegung in die Sache.“ dachte sich Tal’mesh dann während er in Richtung seines Ankleidezimmers lief. Immerhin wollte er ja etwas hermachen.

Nur wenige Minuten später hatte sich eine Ansehnliche Ehrenformation Jaffa an dem durch hunderte Feuerschalen sowie Fackeln hell erleuchteten Landeplatz eingefunden auf dem in Kürze das Transportschiff aufsetzen würde das Lord S’kell an Bord hatte. Unmittelbar hinter Tal’mesh in seiner auf Hochglanz polierten Rüstung stand dabei der endlich eingetroffene Verwalter der sich um die ganzen Zivilen Angelegenheiten kümmerte so dass sich Tal’mesh endlich auf das Konzentrieren konnte was er sowieso am besten Konnte: Kämpfen. Dann kahm das Tel’tak auch in Sichtweite noch während des Landeanfluges wurde es von einer ganzen Staffel Todesgleiter eskortiert die nun Beschleunigten und über die Köpfe der stramm stehenden Jaffa hin weg in Richtung der Hangars davon brausten. „Nur ein Tel’tak?“ dachte sich Tal’mesh dann leicht irritiert, ein Al’kesh hatte er eigentlich schon erwartet immerhin landete hier ein Gott. Allerdings war Lord S’kell dafür bekannt vergleichsweiße bescheiden und Bodenständig zu sein. Als das Tel’tak dann gelandet und die Einstiegsluke sich geöffnet hatte wurde diese Tatsache ein weiteres Mal unterstrichen, da Lord S’kell, anders als Lord Tarlock oder Lady Sha welche in der Öffentlichkeit eigentlich nur mit Pompösen Roben an zu treffen waren, lediglich eine eng anliegende einfarbig hellgraue Hose sowie ein Farblich dazu passendes Hemd aus feinster Seide trug. Lediglich die Weste welche der Gott über seinem Hemd trug ließ seinen Status durch die Stilisierten Goldenen Skorpionstickereien auf dem Schwarzen Samt erahnen.

Allerdings benötigte Tal’mesh keine prunkvollen Roben um einen Gott zu erkennen, im Falle von Lord S’kell war es durch seine, wie üblich etwas chaotisch anmutende, Frisur sowieso recht einfach. Zusätzlich erleichterte das Gefolge welches dem Gott aus dem Tel’tak folgte die Identifikation natürlich nicht ganz unerheblich. Tal’mesh staunte daraufhin jedoch nicht schlecht, immerhin erkannte er einen jungen Mann aus dem Gefolge Lord S’kells, welches Hauptsächlich aus einigen Wissenschaftlern und sogar zwei Tal’mesh wohl bekannten kleinen grauen Männern bestand, umgehend wieder. „Dieser Jäger ist wirklich ein harter Knochen.“ dachte er sich dann während er dabei zu sah wie Lord S’kell mit seinem Gefolge im Schlepptau genau auf ihn zu marschiert kam. Sobald der Gott herangetreten war senkte Tal’mesh den Kopf und meinte: „Es ist mir eine Ehre euch begrüßen zu Dürfen Lord S’kell.“ Lord S’kell sah sich daraufhin kurz um und meinte dann anerkennend: „Du hast viel erreicht Tal’mesh, Primus des Tarlock.“ Tal’mesh nickte daraufhin kurz und erwiderte. „Ich danke für euer Lob.“, „Sehr gut, aber nun zu dem Grund meiner Anwesenheit. Es ist dir und deinen Truppen im Auftrag unseres Gebieters gelungen einen Außenposten der Wraith zu erobern. Ich möchte umgehend dort hin.“ meinte Lord S’kell daraufhin. „Wie ihr wünscht. Ein Schiff wartet bereits.“ antwortete Tal’mesh sofort. „Ist der Planet nicht über das Chaapa‘ai erreichbar?“ fragte Lord S’kell daraufhin. „Doch, aber es gibt auf der Welt keine Unterkunft die euch angemessen wäre.“, „Ich verstehe.“ erwiderte Lord S’kell umgehend.

Wenige Minuten später stand Tal’mesh im Pel‘tak eines Ha’tak das Kurs auf den eroberten Wraithstützpunkt gesetzt hatte. Zur Überraschung Tal’meshs schien Lord S’kell jedoch keinerlei Intentionen zu hegen das eigentlich ihm zustehende Kommando über das Schiff zu übernehmen, da der Gott es sich bereits in einem der Frachträume gemütlich gemacht hatte und bislang keine Anstalten gemacht hatte eben jenen wieder zu verlassen. Zwar war dieses Verhalten nach Tal’meshs Erfahrungsstand durchaus ungewöhnlich, allerdings war S’kell ein Gott und als solchem stand es ihm natürlich frei zu entscheiden wo er sich aufhalten wollte. „Meldet das Sensornetzwerk Schiffe im Zielsystem?“ fragte Tal’mesh dann, immerhin war ein Gott an Bord weshalb er lieber auf Nummer Sicher gehen wollte. „Negativ, das Planetare Sensornetzwerk sowie der Überwachungssatellit im System haben seit Tagen keine unregistrierten Schiffe mehr erfasst.“ antwortete Nal’tek nach kurzer Auswertung der Ferntelemetrie. „Gut, es sollen trotzdem zusätzliche Patrouillen gestartet werden. Insbesondere die Rückseite von Monden oder die den Sensoren abgewandten Seiten der Planeten sollen gründlichst überprüft werden.“ befahl Tal’mesh dann. „Bestätigt.“ meldete dann Zar’ren nachdem er die Mitteillung Versand hatte.

Nur wenige Minuten später fiel das Ha’tak mitten im Sicherheitsbereich des mittlerweile Hermetisch abgeriegelten Planeten aus dem Hyperraum. Umgehend richteten sich hunderte von Geschützen welche auf den Orbitalen Waffenplattformen installiert waren auf das Schiff, jedenfalls so lange bis die Primitive Künstliche Intelligenz welche die Plattformen Kontrollierte die Energiesignatur und den Transpondercode des Schiffes als Freundlich identifiziert hatte. „Erreichen Ziel, keine Besonderheiten.“ meldete Nal’tek umgehend. “Trotzdem wachsam blieben, das wäre die Gelegenheit für unsere Feinde. Diese Welt ist bei weitem nicht so gut geschützt wie Watan.“ erwiderte Tal’mesh. „Jedweder Feindkontakt wird umgehend entdeckt und neutralisiert werden.“ meinte daraufhin Sal’lak und sein Tonfall soweit die Tatsache das jeder im Pel’tak Sal’lak kannte sorgte dafür das daran auch keinerlei Zweifel aufkamen, ehrlich gesagt konnte einem ein möglicher Feind schon fast leidtun. „Informiert Lord S’kell das wir unser Ziel erreicht haben.“ befahl Tal’mesh dann, worauf sich umgehend einer der anwesenden Sklaven verneigte und sich schleunigst daran machte der Anweisung nach zu kommen.

Bald darauf war Tal’mesh gemeinsam mit Lord S‘kell sowie einigen weiteren Jaffa auf der Oberfläche des Planeten, inmitten des eroberten Wraihtstützpunktes gelandet und hatte sich zu dem Hauptcomputer oder vielmehr dem Nervenzentrum, der Einrichtung begeben. Während Lord S’kell sich wie die meistens einer Gefolgsleute sich daraufhin umgehend voller Begeisterung auf die Wraithkonsolen stürzten oder tragbare Computer mithilfe seltsam anmutender Kabel mit dem System Verbanden beschränkte sich Tal’mesh mit den anderen Jaffa darauf einen schützenden Kreis um die Beschäftigten zu Bilden. Obwohl die Krieger mit den meisten Wortfetzen die sie daraufhin aufschnappten nicht viel anfangen konnten war es doch deutlich heraus zu hören das es Fortschritte gab. So verwendete Lord S’kell mehr mals das Wort „Faszinierend“ was vermutlich von einer neuen Erkenntnis über die Wraith herrührte und damit ein direkter Indikator dafür war das es dem Gott offenbar gelungen war Zugriff auf die Datenbank der Anlage zu erhalten. Ebenso offenkundig wie der Erfolg Lord S‘kells war jedoch auch das sich die Asgard bereits hervorragend an ihr neues Umfeld gewöhnt hatten und sich scheinbar auch völlig wohl in ihrer neuen Rolle fühlten. Tal’mesh vermutete ja das dies daher rührte das sie endlich eine Chance sahen die Wraith, welche sie Jahrtausende lang Terrorisiert und zum verstecken gezwungen hatten, in ihre Schranken zu weißen.
~~~Ende Kapitel 48~~~

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19 Jul 2013 15:34 #59387 by Jack Hunter
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Sieh an. Lord S'kells erster Besuch in der Pegasus-Galaxie und dann ist er so bescheiden.^^
Also da bin ich echt mal gespannt was er in der Datenbank des Wraith-Stützpunktes so feines findet. Durch die Asgard dürfte das ja bestimmt gelingen. Und du hast recht, auch wenn sie die Goa'uld nicht mögen, so verachten sie die Wraith umso mehr (immerhin haben sie sie ins Exil gezwungen) und der Feind meines Feindes ist ja mein Freund.^^

Und die Pegasus-Allianz will anscheinend aktiver werden. Das wird bestimmt noch spannend, mit einer Reisenden-Flotte und Genii-Soldaten am Boden. Doch Schiffe kriegen deine Genii bestimmt nicht oder?^^

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20 Jul 2013 13:42 #59412 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
@Jack Hunter: Was die aktionene der Allianz angeht, werdet ihr euch noch etwas gedulden müssen, aber GEnii Schiffe wird es keine geben. Die haben noch nichtmal Flugzeuge... Finde es daher nicht besodners logisch das die auf einmal fähig sein sollen KKriegsschiffe zu bauen die zu Interstellaren reisen fähig sind...
Mal ganz davon abgesehen das es reichlich schwierig sein dürfte so eine "flotte" vor den Wraith zu vertstecken die ja bekanntermaßen weniger tollerant sind was die Bewaffnung ihrer Nahrung angeht.

@all: So dann geht es jetzt weiter mit:

Kapitel 49: Innere Spannungen

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„Es reicht“ diese beiden ziemlich simplen Wörter waren alles woran der Lord denken konnte. Lange genug hatten diese Jaffa ihm auf der Nase herumgetanzt, jetzt war Schluss mit Lustig, er würde sie in ihre Schranken weißen und damit auch all seine Zweifler. Die in letzter Zeit immer Zahlreicher geworden waren. Ohne abzubremsen Schritt er daher auf das Kommandodecks seines Basisschiffes und fauchte den nächstbesten Offizier an: „Stellen Sie ein Verbindung zu sämtlichen Basisschiffen her und weißen Sie sie an sich zu zum Angriff zu sammeln.“, „Wirklich alle Mein Lord?“ fragte der Offizier sicherheitshalber nach, obwohl er die Antwort schon kannte. „Ja, alle.“ bestätigte der Lord grimmig. „Dann wollen Sie alles auf eine Karte setzen?“ fragte der Offizier weiter. „Wagen Sie etwa meine Integrität und entschlussstärke an zu zweifeln?“ fragte der Lord zurück. „Natürlich nicht mein Lord.“ knickte der andere Wraith umgehend ein, er spürte das es im Moment sehr unklug wäre das Gespräch fort zu setzen, jedenfalls wenn er daran Interesse hatte seinen Kopf zu behalten. „Gut.“ meinte der Lord lediglich und war bereits im Begriff die Brücke wieder zu verlassen als sich die Zugangstür zur Brücke öffnete und die Königin in den Raum trat.

„Habe ich etwas verpasst?“ fragte sie dann und bleckte die Zähne zu einem weniger überzeugenden Lächeln. „Nein. Jedenfalls nichts das Sie etwas anginge.“ antwortete der Lord. „Das sehe ich anders.“ antwortete die Königin und schritt an dem Lord vorbei so dass sie einen kurzen Blick auf die Kommunikationskonsole werfen konnte. „Sie müssen ganz schön verzweifelt sein.“ stellte sie dann fest. „Ich bin nicht verzweifelt und habe auch keinen Grund dazu.“ antwortete der Lord, sich zur äußerlichen Ruhe zwingend. „Weshalb alarmieren Sie dann die ganze Flotte? Alles auf eine Karte zu setzen zeugt in der Regel davon dass man sich nichtmehr zu helfen weiß.“ erwiderte die Königin gefährlich leise und ruhig. „Das verstehen Sie nicht.“ antwortete der Lord und warf einen kurzen Seitenblick auf die andere Wraith, welche der Aggressiven Unterhaltung mehr oder weniger offensichtlich folgten. „Ich verstehe sogar sehr gut. Diese Jaffa haben beachtliche Erfolge verbuchen können. Es wird bereits gemunkelt das wir als die Vorherrschende Rasse der Galaxis abgelöst werden. Dies setzt Sie als Oberkommandierenden unserer Flotte natürlich etwas unter Druck…“ konterte die Königin genüsslich und wählte dazu eine offensichtlich künstlich mitleidige Stimme. „Wenn Sie andeuten wollen dass ich dem Druck den ein Kommando mit sich bringt nicht gewachsen wäre, irren Sie.“ fauchte der Lord daraufhin Fuchsteufelswild. „Ach wirklich?“ fragte die Königin lediglich.

Der Lord wandte sich daraufhin schnell um und meinte zu dem Offizier: „Informieren Sie lediglich die Basisschiffe verschmerzbarer Kommandanten.“, „Wer ist verschmerzbar mein Lord?“ fragte der Offizier daraufhin. „Alle die noch keine Erfolge vorweißen können die über das Niederschalgen eines Aufstandes Primitiver eingeborener hinausgehen.“ antwortete der Lord. „Wie Sie wünschen.“ meinte der Offizier daraufhin. Die Königin grinste daraufhin noch breiter was eher wie eine Furchterregende Fratze den wie ein Lächeln wirkte und meinte lediglich: „Es Freut mich zu sehen das Sie dem Druck standhalten können.“ Woraufhin sie den Raum wieder verließ und einen vor Wut Kochenden Lord zurück lies, immerhin hatte sie ihn mal eben vor der versammelten Besatzung der Brücke bloß gestellt.

Tal’mesh und seine Kameraden ahnte unterdessen nicht das sich ein gewaltiges Unheil zusammenbraute und saßen daher völlig gelassen in der Taktischen Lagebesprechung der auch Lord S’kell sowie Lord Tarlock, der über das Hyperraumkommunikationssystem zugeschaltet war, teilnahmen. „Nach der Entschlüsselung der Daten war es uns relativ einfach möglich die Koordinaten der neuen Kloneinrichtungen aus den Daten heraus zu filtern. Offensichtlich wurde mit dem Bau bereits kurz nach der Zerstörung des Wraith Superbasisschiffes begonnen.“ erklärte Lord S’kell gerade. „Sehr gut, Lies sich die Stärke der Verteidigung aus den Daten ersehen?“ fragte Lord Tarlock dann. „Keine Schiffe, bei der Verteidigung dieser Stellungen scheinen die Wraith primär auf Tarnung zu setzen. Insbesondere seit eure Truppen ihren größten Stützpunkt angegriffen und erobert haben.“ antwortete Lord S’kell umgehend. „Tal’mesh, du wirst umgehend eine Serie von Angriffen planen um diese Stützpunkte an zu greifen.“ befahl Tarlock daraufhin. „Wie ihr wünscht Gebieter.“ bestätigte Tal’mesh sofort. „Den Daten nach zu urteilen würde der Verlust dieser Einrichtungen die Wraith hart treffen, es wäre gut möglich das dieser Krieg nicht mehr lange andauern wird wenn sie zerstört sind.“ meinte dann S’kell. „Obwohl ich euch nur ungerne widerspreche, muss ich davor warnen die Wraith zu unterschätzen. Diese Rasse ist anpassungsfähig und gerissen.“ erwiderte Tal’mesh umgehend der Schnellschüsse um jeden Preis verhindern wollte.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

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20 Jul 2013 13:44 #59413 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

„Meinst du denn das diese Informationen eine Falle sein könnten?“ fragte Tarlock daraufhin. „Es wäre denkbar Gebieter.“ bestätigte Tal’mesh. „Dann solltest du alle erdenklichen Maßnahmen treffen bevor du zum Angriff aufbrichst.“ erwiderte Tarlock.“ Natürlich Gebieter.“ bestätigte Tal’mesh. „Wie kommt ihr ansonsten mit meinem Plan zur Verlangsamung der Wraithexpansion voran?“ fragte dann Tarlock. „Es war uns Möglich zusätzliches Land zu akquirieren Gebieter. Allerdings sind die meisten Einheimischen Völker weniger Kooperativ. Bislang waren wir gezwungen die meisten Völker aus zu löschen um zu verhindern das sie den Wraith als Nahrung dienen können.“ antwortete Tal’mesh. „Ich bin sicher das du alle erforderlichen Maßnahmen triffst.“ erwiderte Tarlock daraufhin dem es offenkundig egal war wie viele Menschen seine Jaffa töteten so lange sie den Krieg gegen die Wraith gewannen. „Natürlich Gebieter.“ bestätigte Tal’mesh umgehend, er war zwar kein Freund davon ganze Zivilisationen aus zu löschen aber wenn es Strategisch notwendig war, dann musste es eben sein. Dann wandte sich Tarlock wieder an S’kell: „Sobald du in der Pegasusgalaxie fertig bist, solltest du dich umgehend wieder um den Störgenerator kümmern, wir Brauchen diese Technologie.“, „Natürlich Gebieter.“ bestätigte S’kell umgehend. „Sehr gut.“ meinte Tarlock darauf ehe die Verbindung geschlossen wurde.

Umgehend nach dem die Verbindung geschlossen war erhob sich S’kell und verließ den Raum weshalb die Jaffa nun unter sich waren. „Also greifen wir die Wraith an.“ meinte dann Nal’tek. „Wird auch langsam Zeit meine Schwerter haben schon Flugrost angesetzt.“ stellte Sal’lak fest. „Das liegt wohl eher an dem stark Säurehaltigen Blut deiner letzten Opfer.“ erwiderte Nal’tek grinsend. „Außerdem plane ich nicht diese Außenposten ein zu nehmen. Diene Schwerter werden also nicht allzu viel zu tun bekommen Sal’lak.“ meinte dann Tal’mesh. Sal’lak zuckte daraufhin lediglich mit den Schultern und entgegnete: „Egal, ein schönes Orbitalbombardement ist auch nie verkehrt.“ Daraufhin schüttelte Tal’mesh lediglich den Kopf enthielt sich jedoch Diplomatisch eines Kommentars. „Wie soll der Angriff den Ablaufen?“ fragte dann Nal’tek. „Bevor wir irgendwas angreifen werden wir erst einmal die Informationen aus der Datenbank überprüfen.“ antwortete Tal’mesh. „Glaubst du denn das die Daten Fehlerhaft sind?“ fragte Zar’ren daraufhin. „Fehlerhaft bestimmt nicht, aber absichtlich falsch wäre schon möglich.“ antwortete Tal’mesh. „Weshalb sollten die Wraith den fehlerhafte Daten abspeichern?“ fragte dann Sal’lak während er sich den Kopf kratzte. „Um uns in eine Falle zu locken. Sie hätten mehr als genug Zeit dafür gehabt während wir uns mit der orbitalen Verteidigung herumgeschlagen haben.“ antwortete Tal’mesh. „Wie hinterhältig.“ stellte Sal’lak daraufhin fest. „Das nennt sich Taktik Sal’lak.“ meinte Nal’tek daraufhin mit einer Lehrerhaften Stimme und erhobenem Zeigefinger, woraufhin die Jaffa alle begannen los zu prusten.

Unbemerkt von den zur Zeit relativ gut gelaunten Jaffa Kriegern begann es an allen Ecken und Enden der Wraith Allianz zu Brodeln. „Mein Lord, mehrere Basisschiffe verweigern euch die Gefolgschaft.“ meldete ein Offizier gerade. „Was?!“ fragte der Lord zurück: „Sie weigern sich ins Gefecht zu ziehen da ihre Kommandanten eure Fertigkeiten als Anführer in Frage stellen.“ antwortete der Offizier. „Teilen Sie diesen Kommandanten mit das ich ihre Weigerung als Hochverrat betrachte und demnach handeln werde.“ erwiderte der Lord daraufhin der bereits seine Felle davon Schwimmen war, er wusste das dies ein Kritischer Augenblick war, wenn er jetzt nicht stärke demonstrierte würde die Allianz zerfallen, was dann zwangsweiße den Untergang der Wraith zur Folge hätte. Isoliert voneinander hatten die einzelnen Basisschiffe keine Chance den Jaffa stand zu halten. Leider schienen viele seiner Kameraden dies anders zu sehen. „Wie ihr wünscht.“ bestätigte der Offizier dann und machte sich daran die entsprechende Nachricht zu senden. „Was machen wir wenn sie sich trotzdem weiterhin weigern mein Lord?“ fragte der Offizier dann. „Werden wir sie vernichten müssen, einen nach dem anderen.“ antwortete der Lord düster. Er hatte so sehr gehofft dieses Tragische Kapitel der Wraithgeschichte abhaken zu können. Der Offizier schien daraufhin etwas ähnliches zu denken, blieb jedoch vor erst Still, keinem Gefiel der Gedanke wieder gegen die eigenen Leute kämpfen zu müssen.

Tel’sak und Quel’san waren unterdessen erneut in wichtiger Mission unterwegs, genau wie tausende andere Jaffa und gemeinsam mit gut einem Dutzend weiterer Jaffa reisten sie kreuz und quer durch die Galaxis und versuchten die einheimischen unter Aufwendung sanfter Gewalt dazu bewegen ihre Heimat zu verlassen. Aufgrund ihrer vergangenen Leistungen hatte Tal’mesh den beiden Jaffa sogar, wenn auch offensichtlich widerwillig, das Kommando über ihre Gruppe übertragen. In diesem Moment befanden sie sich mit einem Al’kesh im Landeanflug auf eine Welt die unpraktischerweise nur über ein Orbitales Chaapa’ai verfügte. „Wer auch immer diese Idee hatte das Chaapa’ai im Orbit zu parken, war ein absoluter Holzkopf.“ stellte Quel’san in diesem Moment fest da er sich an Bord des kleinen Raumschiffes mittlerweile zu Tode langweilte. „Wird wohl auch eine Art Modeerscheinung sein.“ mutmaßte Tel’sak Schulterzuckend während das Al’kesh leicht zu vibrieren begann als es in die Atmosphäre eindrang. „Irgendwas auf den Sensoren?“ fragte Quel‘san dann den Jaffa der das Al’kesh flog. „Nur ein kleines Dorf, vielleicht zweihundert Einwohner, Technologiestand nicht weiter beachtenswert.“ antwortete der Jaffa während er das Al’kesh genau auf das Dorf zu fliegen lies. „Alles klar, Waffen bereit machen, wir steigen aus.“ erwiderte Quel’san.

Nur kurze Zeit darauf hatten sich Jaffa unter ihrem Al’kesh formiert und standen den Einheimischen gegenüber, die zwar durchaus respektvollen Abstand hielten ansonsten aber nicht den Anschein machten als wären sie von dem Auftritt der Gepanzerten Krieger aus einer anderen Welt sonderlich beeindruckt. Schließlich trat Quel’san vor und begann zu sprechen: „Ich bin Quel’san, Diener des allmächtigen Skorpiongottes Tarlock. Ich bin gekommen um euch die Möglichkeit zu bieten euch endgültig vor den Wraith in Sicherheit zu bringen.“ Zur Überraschung der Jaffa schien diese Ankündigung bei den Einheimischen jedoch weniger Eindruck zu schinden. „Ich weiß ja nicht, aber die Typen sind mir irgendwie suspekt.“ stellte Tel’sak daher fest der irgendwie ein ungutes Gefühl im Magen hatte. Schließlich trat eine durchaus attraktive Menschenfrau, Quel’san schätzte sie auf knappe dreißig Jahre, vor und antwortete: „Wir danken dir für dein Angebot, aber wir benötigen keinen Schutz vor den Wraith.“ Das brachte die Krieger nun etwas aus dem Konzept weshalb Quel’san lediglich fragte: „Weshalb?“ Unserer Göttin Athar beschützt uns vor jedweder Gefahr.“ antwortete die Frau. „Woher willst du das Wissen?“ fragte Quel’san zurück. „Ich bin ihre Hohepriesterin, ich kann mit ihr sprechen.“ antwortete die Frau ehe sie anfügte: „Deshalb weiß ich auch wer ihr seid. Ich kann euch nur empfehlen diese Welt schnellstmöglich zu verlassen bevor Athar gegen euch vorgeht.“, „Wir fürchten eure Göttin nicht.“ erwiderte Tel’sak umgehend. „Exakt, deshalb frage ich nun: seid ihr bereit euch dem Skorpion an zu schließen.“ bestätigte Quel’san entschlossen. „Nein.“ antwortete die Frau kurz angebunden und wirkte durch die Krieger welch ihre Waffen bereits entsicherten nicht im mindersten beunruhigt.

„Das ist schade, für euch.“ erwiderte Quel’san. „Hör auf mit ihr zu flirten.“ meinte dann Tel’sak auf Goa’uld zu seinem Kameraden der in Anbetracht einer Frau einmal wieder dazu neigte seine Mission etwas zu vernachlässigen. Quel’san warf seinem Kameraden dann einen Bösen Blick zu ehe er befahl: „Jaffa!“ Sofort richteten die Jaffa ihre Waffen auf die Einheimischen. „Das ist deine letzte Chance Priesterin.“ meinte Quel’san dann. Da sein gegenüber keine Regung vermerken lies befahl Quel‘san knapp: „Feuer.“ sofort eröffneten die Jaffa daraufhin das Feuer, oder versuchten es zumindest. Ohne Vorwarnung schossen Blitze aus den auf einmal bewölkten Himmel und entrissen den Jaffa ihre Waffen. „Bei Kheb!“ rief Quel’san daraufhin überrascht aus. „Das ist eure letzte Warnung, verlasst diese Welt.“ meinte die Priesterin dann. Tel’sak und Quel’san warfen sich nur einen knappen Blick zu ehe Quel’san erwiderte: „Wenn du glaubst das uns diese Tricks einschüchtern, irrst du. Wir werden wieder kommen.“, „Es sind keine Tricks.“ antwortete die Frau gelassen. „Wie du meinst.“ erwiderte Quel’san ehe die Jaffa abrückten und sich mithilfe des Ringtransporters wieder in das Innerer ihres Schiffes begaben.

Tal’mesh ahnte noch nichts davon das seine Truppen auf unerwarteten Widerstand gestoßen waren und war gerade damit beschäftigt sich ausgiebig aus zu ruhen ehe er den Großangelegten Angriff auf die Wraithkloneinrichtungen starten würde. Allerdings registrierte er trotzdem wie jemand in sein Schlafzimmer trat. Langsam und ohne hektische Bewegungen, so dass selbst ein geschulter Assassine es nicht merken würde, griff Tal’mesh daher nach einem seiner langen Messer die neben dem Bett lagen. Dann wartete er bis sein ungebetener Besuch näher gekommen war. Sobald Tal’mesh die Entfernung zwischen sich und dem vermeintlichen Meuchelmörder auf unter zwei Meter schätzte schwang er sich mit einer einzigen schnellen Bewegung aus dem Bett und griff nach der anderen Person, mit einer weiteren Drehung hatte er sich dann hinter seinem vermeintlichen Feind Positioniert und hielt ihm die Rasiermesserscharfe Klinge an den Hals. „Keine Bewegung.“ flüsterte er dann. Allerdings vielen Tal’mesh daraufhin schnell einige Ungereimtheiten auf, so war die Haut seines Widersachers erstaunlich weich und gepflegt, nicht rau und spröde wie man es von einem Hartgesottenen Assassinen erwarten würde, auch das beinahe Hüftlange nach Blumen duftende Haar wollte nicht so recht in das Bild eines Professionellen Auftragskillers passen.

Nach kurzer Überdenkung der Sachlage kahm Tal’mesh daher zu dem Schluss das er gar keinen Auftragskiller vor sich hatte und lies das Messer sinken. „Darf ich mich wieder bewegen ohne das du mir die Kehle durchschneidest?“ fragte Tanara dann und rieb sich den Hals. „Natürlich, tschuldigung.“ antwortete Tal’mesh etwas betreten. „Ich hatte schon gedacht du willst mich umbringen.“ stellte Tanara dann fest und drehte sich langsam zu Tal’mesh um der das Messer noch immer in der Hand hielt. „Ich wusste nicht das du es bist. Außerdem, was machst du überhaupt hier?“ erwiderte Tal’mesh während er sich den Kopf kratzte. „Ich hab dich vermisst und da die Situation hier ja mittlerweile nicht mehr so gefährlich ist wie früher hab ich mich einfach vorübergehend als Hohe Priesterin des hiesigen Tempel einsetzen lassen.“ antwortete Tanara. „Wer hat dich den eingesetzt?“ fragte Tal’mesh, immerhin war das Amt des Hohepriesters ein angesehenes und einflussreiches Amt das nicht jeder bekam. „Lord Tarlock persönlich, er war offenbar ebenfalls der Meinung das es dir auch gut tut wen ich etwas in deiner nähe bleiben kann.“ antwortete Tanara und schmiegte sich an Tal’mesh wobei sie jedoch darauf achtete der Klinge nicht zu nahe zu kommen. Tal’mesh wusste daraufhin nicht ob er sich freuen sollte oder nicht, sicher genoss er die Nähe zu seiner schwangeren Frau aber andere seit wollte er sie eben keinem unnötigen Risiko aussetzen und die Wraith waren nach wie vor ein mächtiger und unberechenbarer Feind. Da jedoch Lord Tarlock persönlich seine Einwilligung gegeben hatte entschloss sich Tal’mesh sich fürs erste über die neue Situation zu freuen und legte das Messer bei Seite ehe er Tanara umarmte und seinen Kopf in ihre füllige Haarpracht sinken ließ.
~~~Ende Kapitel 49~~~

mfg.: Tg

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25 Jul 2013 15:07 #59516 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
So so, Quel'san und Tel'sak sind also auf Proculis und legen sich mit Chaya an. Ja ja, mit der ist nicht zu spassen, wenn sie zu Athar wird. Dass die sich sowas trauen.^^

Und die Beschreibung, wie sie die Stabwaffengeschosse abwehrt, klingt so wie es damals schon Omar Desala auf Kheb getan hat. Hätte nur gefehlt, dass sie mit ihren Blitzen auch ein paar Todesgleiter abschießt.^^
Aber eine gute Idee.

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27 Jul 2013 12:37 #59562 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
@Jack Hunter: Sie wussten ja nicht mit wem sie sich da anlegen :lol:

@all: Hoffe ihr könnt trotz dieser Hitze noch lesen :D Denn jetzt geht es weiter mit:

Kapitel 50: Die Wraith Schlagen zurück Teil 1

„Du siehst so entspannt aus.“ stellte Nal’tek an Tal’mesh gewandt fest während die Krieger im Pel’tak der Lahib darauf warteten das die Flotte die Zielkoordinaten erreichte. Die entsandten Aufklärer waren nicht in der Lage gewesen einen Wraith Hinterhalt an den Koordinaten der Kloneinrichtungen zu entdecken weshalb sich nun eine Flotte auf den Weg gemacht hatte die Einrichtungen an zu greifen. „Ich bin ja auch entspannt.“ antwortete Tal’mesh. Nal’tek zog darauf eine Augenbraue hoch und wechselte einen kurzen Blick mit Zar’ren, immerhin war Tal’mesh in letzter Zeit eigentlich dauernd unter Strom gestanden. „Was schaut ihr den so, ich hab halt gut geschlafen.“ meinte Tal’mesh daraufhin schulterzuckend. „Wenn du meinst.“ erwiderte Zar’ren klang dabei jedoch weniger überzeugt. Lediglich Sal’lak schien die Erklärung völlig aus zu reichen, was vermutlich auch zu einem nicht zu unterschätzenden Anteil daran lag das Sal’lak gedanklich bereits bei der bevorstehenden Schlacht war und sich vorstellte wie die Feindlichen Schiffe unter dem erbarmungslosen Feuer in Fetzen gerissen wurden.

Dann meldete Nal’tek: „Erreichen Zielkoordinaten, fallen aus dem Hyperraum.“ sofort darauf meldete Sal’lak: „Schiff gefechtsbereit, Schilde aktiv, Waffen geladen und bereit für Gefecht.“, „Taktischer Umgebungsscan.“ befahl Tal’mesh sofort. „Keine Feindlichen Kontakte in unmittelbarer Nähe.“ antwortete Sal’lak schnell. „Keine?“ fragte Tal’mesh daraufhin etwas verunsichert. „Ja keine.“ bestätigte Sal’lak. „Die Wraith sind offenbar ziemlich von der Tarnung ihrer Anlagen überzeugt.“ stellte Nal’tek umgehend fest. „Müssen sie, Schiffe im Orbit würden jedwede Tarnung obsolet machen.“ meinte Zar’ren umgehend. „Nal’tek, bring uns in Bombardementreichweite.“ befahl Tal’mesh dann, er wollte die Sache so schnell wie möglich hinter sich bringen, irgendwie beschlich ihn nämlich gerade ein ungute Gefühl was ihre Mission anging. „Bestätigt.“ antwortete Nal’tek umgehend während die Flotte auf den kahlen Planetoiden zu hielt der laut den Informationen aus der Wraithdatenbank von den Wraith als Standpunkt für eine größerer Klonanlage genutzt wurde.

Unterdessen irgendwo im Tiefraum, Wraith Basisschiff:
„Mein Lord, es ist soweit die Jaffa haben den Köder geschluckt.“ meldete einer der auf der Brücke des Basisschiffes stationierten Offiziere Pflichtbewusst. „Sehr gut. Bereiten Sie die Flotte zum Sprung vor, es wird Zeit das diese Jaffa merken mit wem sie sich angelegt haben.“ antwortete der Lord zufrieden, sein Plan falsche Informationen in der Datenbank des Außenpostens zu hinterlegen hatte funktioniert. In Wahrheit gab es keine Klonstützpunkte, sondern nur Klonschiffe, umgerüstete Basisschiffe die nur dem Zweck der Reproduktion dienten. „Wie Sie wünschen.“ bestätigte der Offizier und machte sich eilig daran die Drohnen welche die einzelnen Stationen auf der Brücke besitzet hatten an zu treiben, immerhin wussten alle dass sie nur ein begrenztes Zeitfenster hatten ehe die Jaffa merken würden das sie einer Falschinformation auf den Leim gegangen waren.

Nur wenig später:
„Wir müssen unbedingt Tal’mesh informieren, die Fähigkeiten dieser Göttin sind beeindruckend.“ stellte Tel’sak fest während das Al’kesh im Orbit des Hauptstützpunktes aus dem Hyperraum viel. „Du hast recht.“ stimmte Quel’san zu während das Al’kesh elegant zwischen zwei Waffenplattformen Hindurchnavigierte und zum Landeanflug auf dem Planeten ansetzte. Allerdings meinte der Pilot dann auf einmal „Da stimmt was nicht.“, „Wie meinst du das?“ fragte Quel’san umgehend nach. „Ich orte eine starke Energieentladung direkt hinter uns.“ Nahezu im selben Moment erwachten die Waffenplattformen in der näheren Umgebung zum Leben und begannen auf irgendetwas hinter dem Al’kesh zu feuern, gelichzeitig erreichte das Al’kesh eine automatisierte Botschaft sich umgehend zur Verteidigung des Stützpunktes Einsatzbereit zu machen. „Was bei Kheb?! Wende das Schiff!“ rief Quel’san daraufhin aus. Sofort wendete das Al’kesh in einer Abenteuerlichen Haarnadelkurve so dass die Jaffa das sich bietende Spektakel mit eigenen Augen betrachten konnten. „Das gefällt mir überhaupt nicht.“ stellte Tel’sak umgehend fest, während er gemeinsam mit seinen Kameraden die Wraithflotte bestaunte die aus dem Hyperraum gefallen war und nach wie vor Verstärkung erhielt. „Das sind aber verflucht viele.“ stellte Quel’san mit einem kurzen Blick auf die Bordsensoren fest. „Ich glaube das ist nur der Anfang, es gibt weitere Hyperraumereignisse um den ganzen Planeten.“ antwortete der Pilot Schweißgebadet. „Jetzt machen die Wraith wohl ernst.“ stellte Tel’sak daher schluckend fest, noch nie hatte er eine solch gewaltige Armada gesehen.

Die Wraithflotte rückte während dessen unbeeindruckt von dem entgegenschlagenden Abwehrfeuer weiter vor, zwar fraß sich bereits ein Plasmastrahlgeschütz durch die Panzerrung eines Basisschiffes und das Sperrfeuer der Waffenplattformen hatte bereits dutzende Krater auf den Hüllen der führenden Schiffe verursacht, doch aufgrund ihrer schieren Masse hatten die Wraith wenig zu befürchten, sie waren einfach zu viele als das die Orbitale Verteidigung sie alle abschießen hätte können. „Sie starten die Jäger.“ stellte dann Tel’sak fest der sich eilig auf dem Platz des Copiloten niedergelassen hatte. „Das wird jetzt ungemütlich.“ meinte dann Quel’san während die Schwärme aus Wraithjägern die wie eine einzige Wand auf sie zukamen betrachtete. Im selben Moment schlossen mehrere andere Al’kesh zu ihnen auf, es handelte sich um die Defensiv Garnison, die zwar genügend Feuerkraft hatte eine kleinen oder mittleren Angriff ab zu wehren aber gegen eine derartige Großoffensive sahen die Chancen wohl eher mau aus. Das hielt die Piloten jedoch nicht davon ab Todesverachtend auf die Übermacht er Wraith zu zuhalten. „Flächenwaffen bereit.“ meldete der Pilot dann. „Feuer.“ erwiderte Quel’san lediglich woraufhin jedes Al’kesh zwei schwere mit Naqudahsprengköpfen bestückte Projektile abgab die mitten in die Formation der Wraithjäger rasten. Diese wichen den trägen geschossen zwar mühelos aus, der Nachfolgenden Detonation jedoch nicht. „Ha! Der hat gesessen!“ rief Quel’san triumphierend aus, stellte jedoch schnelle ernüchtert fest das bereits Verstärkung aus den Hangars der Wraithschiffe startete.

~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

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27 Jul 2013 12:40 #59563 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

Tal’mesh ahnte im Moment noch nichts von dem Wraithangriff und wunderte sich noch weshalb die Bordsensoren keinerlei Energiesignaturen aufspürten, soweit er wusste verfügten die Wraith über keine Tarntechnologie. Allerdings löste Zar’ren dann das Rätsel als er meldete: „Tal’mesh die Wraith greifen unseren Hauptstützpunkt mit einer gewaltigen Armada an!“ Augenblicklich machte es bei Tal’mesh klick, ihm war sofort klar das diese Stützpunkte nie existiert hatten. „Umgehenden Hyperraumsprung zurück zur Heimat einleiten!“ befahl Tal’mesh daher. „Bestätigt.“ antwortete Nal’tek sofort während das Schiff eine Kehrtwende hinlegte. „Sie sind gerissener als ich dachte.“ stellte dann Zar’ren anerkennend fest. „Ich sagte ja, wir dürfen sie nicht unterschätzen.“ fügte Tal’mesh an der inständig hoffte dass das Verteidigungsnetzwerk des Stützpunktes die Wraith zumindest so lange hinhalten konnte bis sie eintrafen. „Gehen auf Hyperraum.“ meldete Nal’tek dann ehe die Flotte wieder im Hyperraum verschwand. „Geschätzte Zeit bis Ankunft?“ fragte Tal’mesh daraufhin lediglich. „Wir fliegen mit Maximalgeschwindigkeit aber es wird schon fünf Stunden dauern.“, „Verdammt.“ schoss es Tal’mesh durch den Kopf, er wusste das sie zu langsam waren.

Im Orbit um die den Stützpunkt tobte unterdessen eine erbitterte Schlacht, doch trotz der Hartnäckigkeit mit der die Verteidiger immer wieder immer riskantere Angriffe auf die Wraith flogen rückten diese immer weiter vor. So hatten die Wraith mit ihren Basisschiffen eine Art Keilformation gebildet die mit ihrer Massiven Panzerrung die anderen Schiffe vor dem Abwehrfeuer schützte während der ganze Verband immer tiefer in den Orbit vordrang und dabei alles und jeden der dumm genug war in Feuerreichweite zu gelangen unter Feuer nahmen. Lediglich die Jäger der Wraith waren aus dieser Formation ausgebrochen und versuchten die Waffenpattformen sowie Vereidigenden Schiffe im Nahkampf zu überwältigen, bislang mit durchwachsenem Erfolg. „Wir können sie nicht aufhaltend das sind zu viele!“ meinte Quel’san während er mit tödlicher Präzision einen der Gefechtstürme des Schiffes bediente und einen Jäger nach dem anderen in eine Brennende Fackel verwandelte. „Nicht meckern, schießen. Stell dir einfach vor du willst damit irgend ne heiße Frau beeindrucken.“ erwiderte Tel’sak der einen weiteren Gefechtsturm kontrollierte und diesen nicht minder effektiv führte. Dann wurde das Schiff plötzlich heftig durchgeschüttelt und der Pilot brüllte: „Treffer, Schilde runter auf zwanzig Prozent!“ instinktiv warfen die beiden anderen Jaffa darauf eine Blick aus dem Frontfenster und mussten schlucken direkt vor ihnen türmte sich der Massive Rumpf eine Wraithschiffes auf das es sich scheinbar zum Ziel gesetzt hatte das Al’kesh ab zu schießen, koste es was es wolle. Zusätzlich zog das Al’kesh einen ganzen Rattenschwanz aus Wraithjägern hinter sich her die sich weder durch gewiefte Manöver noch durch brachiales Verteidigungsfeuer abschütteln Liesen.

„Versuch in die Atmosphäre zu entkommen.“ lief dann Quel’san dem Piloten zu. Dieser nickte umgehend und tat sein möglichstes doch es Geschah was passieren musste, eine der Flugabwehrbatterien des Wraithschiffes legte eine Volltreffer hin und durchdrang die geschwächten Schilde dabei mühelos. Der Treffer lies das ganze Schiff dabei so heftig erbeben das die Jaffa fast aus ihren Sitzen vielen, obwohl diese mit speziellen Trägheitsgeneratoren ausgerüstet waren die den darauf sitzenden fest im Sattel hielten, jedenfalls unter normal Bedingungen. „Status?!“ fragte Quel’san doch der Treffer hatte die Steuerrung des Piloten überladen wodurch der Jaffa von einem mächtigen Energieblitz getroffen und ausgeknockt worden war. Ohne lange zu überlegen stürzte Tel’sak daraufhin zur Kontrolle des Copiloten und wusste sobald er die Steuerrung übernahm das ein Rückzug zum Planeten nicht mehr drin war, zwar hatte die Panzerrung das gröbste abgefangen, doch der Backbordgeschützturm sowie die Schutzschilde waren wohl im Eimer. Innerhalb von Sekundenbruchteilen fällte er daher eine Entscheidung und rief quer durch den von den Kämpfen gezeichneten Innenraum des Schiffes: „Für Tarlock!“ Dann lies er das Schiffe genau auf das bedeutend größerer Wraithschiff zu stürzen und lies dabei sämtliche noch funktionierenden Waffen aus allen Rohren Feuern. Dann rief er: „Alle in die Rettungskapseln!“ Das Liesen sich die Jaffa nicht zweimal sagen und stürzten zu den Rettungskapseln während das Al’kesh weiter auf das Wraithschiff zu trudelte.

Auf der Planetenoberfläche bot sich unterdessen ein ansehnliches Spektakel, so war der Nachthimmel erleuchtet von den Salven der Flugabwehr und den Explosionen der sich bekämpfenden Raumschiffe im Orbit. Tanara beobachtete diese Spektakel von einem der Massiven Türme der Zitadelle aus, wie alle Priester war sie bei Beginn der Schlacht umgehend hinter die Dicken Wälle des Monumentalen Bauwerkes evakuiert worden. „Ihr solltet hier nicht sein.“ stellte dann ein Jaffakrieger fest der gemeinsam mit seinen Kameraden den mächtigen Vierlingsstabwaffengeschützturm besetzt hatte „Ich weiß. Aber ich möchte sehen was passiert und nicht untätig herumsitzen.“ antwortete Tanara. Der Jaffa sah daraufhin hilfesuchend zu seinen Kameraden die nur mit den Schultern zuckten, zwar wollte niemand Riskieren für den Tod der Frau des Primus verantwortlich zu sein, aber andererseits wagten sie es auch nicht einer Hohepriesterin einfach so zu widersprechen. „Du musst dir keine Sorgen machen, die Wraith werden nicht so dumm sein mich zu töten.“ meinte Tanara dann beruhigend, immerhin wusste sie das falls ihr auch nur ein Haar gekrümmt werden würde kein Ort im ganzen Universum geeignet wäre die Wraith vor Tal’meshs blutiger Rache zu schützen. Dann konnte man plötzlich Hellblaue punkte am Himmel erkennen und einer der Jaffa meinte: „Es geht los.“

Nur sekundenbruchteile später prallte das Feuer der Wraith auf den Schutzschild der von der Zitadelle aus über die ganze Stadt projiziert wurde. Die Orbitalkanonen Liesen sich daraufhin zwar nicht lumpen und erwiderten das Feuer, doch Tanara ahnte bereits das es nur eine Frage der Zeit war bis die Wraith den Schild brechen würden. Nach allem was sie mit bekommen hatte wurde der Stützpunkt von einer Armada angegriffen, die mit ihrer schieren Größe selbst der Verteidigungsflotte im Orbit um Watan Probleme bereitet hätte. Zusätzlich schwirrten hunderte wenn nicht gar Tausende von Wraithjägern knapp über die Schilde und warteten nur darauf bis die Energiebarriere ausfiel und sie sich auf die Bevölkerung stürzen konnten die größtenteils bereits in Katakomben tief unter der Oberfläche und damit außer Reichweite der Jäger, evakuiert worden war. „Na macht schon, wir haben nicht die ganze Nacht Zeit.“ meinte dann einer der Krieger grimmig. Dann erwachte das Vierlingsgeschütz zum leben und unterstützte die anderen Flugabwehrgeschütze dabei welche die Jägerschwärme der Wraith angriffen. Das Grell blitzende Mündungsfeuer sowie das Zischen der Waffen war daraufhin alles was Tanara mit bekam und fragte sich dabei ernsthaft wie die Jaffa bei solch einem Radau überhaupt noch zielen konnten.

Quel’san und Tel’sak kletterten derweil gemeinsam mit ihren Kameraden aus den Rettungskapseln die unweit des unter Beschuss stehenden Stützpunktes auf der Planetenoberfläche Aufgeschlagen waren. „Was für ein Höllenritt.“ stellte Quel’san dann fest und lies den Kopf kreisen um seine Nackenwirbel wieder in die Richtige Position zu bringen. „Wir können von Glück sagen noch zu Leben, die Wraith hätten die Kapseln auch abschießen können.“ erwiderte Tel’sak. „Hätten sie gekonnt, haben sie aber nicht.“ stellte Quel’san Schulterzuckend fest. „Ja, dummer Fehler.“ stimmte Tel’sak zu während er zu seiner Stabwaffe griff. „Ich schlage vor wir kämpfen uns zum Stützpunkt durch und tun dort was wir können um den Wraith in den Hintern zu treten. Hier draußen ist es nur ne Frage der Zeit bis die Wraith uns finden und mit Luftangriffen überwältigen.“ schlug Quel’san dann vor nachdem er seine Stabwaffe gefunden hatte, welche er als die Kapsel sich geöffnet hatte erstmal von sich geschleudert hatte. Die anderen Jaffa bekräftigten ihre Zustimmung daraufhin durch ein mehr oder weniger überzeugtes Nicken, weshalb die Gruppe sich umgehend auf den Weg machte, großartig verlaufen konnten sie sich ja nicht, immerhin musste man nur auf die Explosionen und Blitzenden Lichter zu laufen welche die komplette Umgebung erhellten.

Während Quel’san und Tel‘sak sich noch durch die verwilderte Umgebung des Stützpunktes kämpften hatte sich Tanara tiefer in die Zitadelle zurückgezogen, der ganze Krach an der Oberfläche, mochte einem Krieger ja nicht viel ausmachen, sie dagegen war was das anging aber definitiv nicht so hartgesotten. „Oh Tal’mesh wo steckst du nur?“ fragte sie sich daher selbst während sie den Korridoren, deren Massiven Steinernen Wände jedwedes Geräusch der außerhalb tobenden Schlacht schluckten, immer tiefer in die unterirdischen Katakomben folgte, weg von den Wraith die den Himmel zusätzlich zur ohnehin herrschenden Nacht noch weiter mit ihren Jägerschwärmen verdunkelten.

Quel’san und Tel’sak hatten sich unterdessen aus dem gröbsten Gestrüpp hervor gekämpft und spähten von Ihrer Deckung hinter einem Großblättrigen Busch heraus auf die freie Fläche die zwischen ihrem Busch und den Mauern des Stützpunktes lag. „Schlecht, keine Deckung.“ stellte Tel’sak schnell fest. „Zusätzlich ist der Schild aktiv, selbst wenn wir rüber kahmen ohne von den Wraith in einen Haufen Asche, oder noch schlimmeres, verwandelt zu werden, säßen wir dann vor dem Schild in der Falle.“ fügte Quel’san an. „Ich denke der Schild ist in kürze sowieso Geschichte.“ stellte dann Tel’sak fest und spielte damit auf das unnachgiebige vom Orbit herab prasselnde Trommelfeuer der Wraith an das in einem beständigen Rhythmus gegen den Schutzschild der Basis prasselte. „Dann sollten wir wohl einfach hier warten, bis ich eine gute Gelegenheit ergibt.“ meinte Quel’san daraufhin. „Guter Plan.“ stimmte Tel’sak zu und lies sich auf den Boden plumpsen, immerhin wollte er sich noch einmal ein wenig ausruhen bevor sie sich dem Kampf gegen die, aus gutem Grund, vorherrschende Rasse der Pegasus Galaxie warfen.
~~~Ende Kapitel 50~~~

mfg.: Tg

Autor diverser Fanfictions im hießigen FF bereich.

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