FanFic: Die Rückkehr der Götter 2

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19 Mar 2013 20:18 #57049 by Jack Hunter
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Aha, die Pegasus-Allianz hat also Panzer, so so. Beim ersten erwähnen von denen dachte ich ja es wären die Tau'ri, die da durchs Gate kamen, wegen ihres Planes.^^
Doch wollten die nicht eigentlich die Wraith informieren? Stattdessen greift die Pegasus-Allianz an. Sehr seltsam.

Und Mitchell ist nun General. Das ging ein bisschen schnell, findest du nicht? Immerhin war er ja während SG-1-Zeiten nur Lieutenant Colonel, also kein "ganzer" Colonel wie O'Nell vor seiner Beförderung. Da müßte er ja zwischendurch schon mal befördert worden sein. Bei Carter ging das zwar schnell, wurde ja zu Beginn von Staffel 8 zum Lieutenant Colonel befördert und ab SGA Staffel 4, wo sie das kommando über Atlantis übernahm, zum "Vollwert-Colonel". Seit Ende von SGA-Staffel 5 war sie dann ja Raumschiffkommandant. Mitchell hingegen war von SG-1 Staffel 9 bis zum Film Continuum (welcher wohl irgendwo im Zeitraum von SGA Staffel 5 spielte) Lieutenant Colonel. Aber gut, ist ja nur eine FF und keine Ahnung in welcher Zeit das aktuelle Kapitel spielt. Wollte das dennoch mal erwähnen.

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23 Mar 2013 12:26 #57184 by Todesgleiter
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@ Jack Hunter: Jup die Pegasusallainz hat jett Panzer, immerhin musste ich die ja ein bischen AUfrüsten wenn sie gegen Tal'emsh und Konsorten antreten wollen :evil:
Die Tau'ri würdens icha ber wohl hüten erneut einen Angriff auf Tarlock zu starten, immerhin haben die erst nen deicken Dämpfer erhallten (Orban). Es will schließlich keiner das de nächste Katalyst Waffe die Erde trifft... :w_evil2:
Außerdme ahben die Tau'ri die Wraith doch informiert, oder was glaubst du von wem die Transmission war die den guten Wraithlord etwas aus der Bahn geworfen hat?

Was Mitchell angeht: Nun zum einen ist Sg-1 schon ne weile her, immerhin spielte DRG 1 schon nach SGA 5 udnd auerte ja auch seien Zeit, DRG 2 startete dann ja auch noch einiges an Zeit nach DRG 1, immerhin musste Tarlock ja die Zeit haben dutzende Außenposen auf verschiedenen Welten zu errichten :lol:
Und zum anderen gab es aufd er Erde ja einige auf äußerer Einflüsse zureück zu führende Personalverknappungen... Bei Tarlocks Invasion auf die Erde dürften einige Hochrangige Millitärs drauf gegangen sein :evil:

@all: So dann geht's jetzt weiter mit:

Kapitel 27: Aggresive Expansion

„Das Chaapa’ai ist bereit Primus.“ meldete ein Jaffa über die Interne Kommunikationsanlage während die Charakteristische Plasmawelle aus dem Aktivierten Portal schoss. „Schickt die Sonde.“ befahl Tal’mesh lediglich, der in voller Rüstung gemeinsam mit gut Zweihundert weiteren Kriegern bereit stand um durch das Chaapa’ai zu stürmen sobald die Sonde das direkte Umfeld auf der anderen Seite analysiert hatte. Zusätzlich waren noch über Tausend Jaffa als Verstärkung abgestellt worden, sollten jedoch erst vorrücken nachdem die Ungefähre Stärke der Feindliche Stellung abgeschätzt werden konnte. Um die Wraith nicht zu alarmieren, hatte Tal’mesh nämlich beschlossen den Angriff auf die Allianz Welt lediglich mit Bodentruppen durch zu führen, dadurch war es Unwahrscheinlich das die Wraith Wind von der Sache bekamen und einen Großangriff auf die noch unbefestigte Welt starten konnten. „Das Chaapa’ai ist sauber Primus.“ meldete der Jaffa dann erneut, nachdem die Sonde durch das Portal gewandert war. „Vorwärts!“ befahl Tal’mesh als Antwort und ging mit gutem Beispiel voran. Nur kurze Zeit später fand sich Tal’mesh auf einem Durchschnittlich anmutenden Planeten wieder und konnte außer Bäumen und Gras nicht viel erkennen, da das Chaapa’ai auf einer Waldlichtung stand und lediglich ein eher schlecht ausgetretener Trampelpfad davon weg führte. „Sicher das wir die richtige Welt angewählt haben?“ fragte dann Sal’lak der hinter Tal’mesh aus dem Chaapa’ai getreten war und seinen Blick über die Idyllisch wirkende Lichtung gleiten ließ die bereits Professionell von den Jaffa Kriegern abgesichert wurde. „Ja. Ein Irrtum ist ausgeschlossen.“ bestätigte Tal’mesh. „Diese Welt macht aber nicht den Eindruck einer Festung.“ erwiderte Sal’lak.

„Vielleicht gehört das zu Ihrer Taktik.“ mutmaßte Zar’ren der nun ebenfalls hinzu getreten war. „Keinen Verdacht erwecken, das ergibt Sinn.“ stimmte Tal’mesh zu immerhin verfügte die Pegasus Allianz bei weitem nicht über die Technologischen Möglichkeiten über die er gegen Wraith verfügen konnte, daher war es nur Logisch dass sie einen Angriff auf ihre Stellungen nach Möglichkeit vermeiden wollten. „Und was machen wir jetzt?“ fragte dann Sal’lak. „Gehen wir den Feind suchen.“ antwortete Tal’mesh Achselzuckend. Allerdings stellte sich bald darauf heraus dass sie wohl nicht lange suchen mussten, ohne Vorwarnung rief ein Jaffa: „Deckung!“ Noch während Tal’mesh daraufhin die Lage peilte, schlugen zwei in etwa Faust große Geschosse unmittelbar neben den Reihen der Jaffa ein und explodierten in einer ansehnlichen Detonation. „Was war das?“ fragte Nal’tek während er die Umgebung nach den Angreifern absuchte, jedoch niemanden entdecken konnte. „Artillerie.“ meinte Tal’mesh grimmig ehe er befahl: „Alle In den Wald, dort können sie nicht so einfach Zielen!“ Sofort darauf setzten sich die Jaffa etwas unkoordiniert in Bewegung und flohen in den Schutz der Bäume während die Verstärkung angewiesen worden war vor erst nicht durch das Chaapa’ai zu treten. Es dauerte auch nicht lange bis die nächsten zwei Explosionen aufflammten und ordentlich Dreck durch die Gegend Katapultierten. „Sie sind ziemlich unpräzise.“ stellte Sal’lak fest. „Offensichtlich. Trotzdem müssen wir diese Bedrohung so schnell wie möglich beseitigen. Vorwärts.“ erwiderte Tal’mesh und begann mit gezückter Waffe in die Richtung zu laufen aus der die Granaten abgefeuert worden waren. Zur Überraschung des Jaffa Liesen sich ihre Feinde durch den Wald jedoch nicht stören, da nur wenige Sekunden später zwei weitere Granaten in ihrer unmittelbaren Umgebung einschlugen. „Wir werden beobachtet.“ meinte dann Nal’tek. „Vermutlich.“ stimmte Tal’mesh zu und befahl anschließend: „Visiere zu und auf Wärmebild umschalten!“ Sofort darauf schlossen sich die Helmvisiere der Tschebuka und verbragen die Gesichter der Krieger damit hinter der Furchteinflößenden Skorpionmaske.

Dank des Wärmebildes hatte Tal’mesh den heimlichen Beobachter daraufhin auch schnell Ausgemacht, er befand sich im dichten Blattwerk eines Baumes der unmittelbar neben der Lichtung stand und war offensichtlich gerade damit beschäftigt die Koordinaten für einen erneuten Angriff durch zu geben. Doch dazu sollte es nicht mehr kommen, mit einer vernichtenden Präzision lies Tal’mesh seine Waffe aufblitzen und traf den Menschen direkt unterhalb des Brustkorbes in die Seite. Dieser stieß daraufhin einen überraschten und schmerzverzerrten Schrei aus ehe er seitlich von seinem Ast kippte und ziemlich unsanft durch das Astwerk viel, ehe er hart auf dem Boden aufschlug und liegen blieb. Tal’mesh schritt daraufhin zu dem Menschen und stupste ihn mit dem Fuß an. „Er ist tot. Der Sturz hat ihm das Genick gebrochen.“ stellte Nal’tek schnell daraufhin fest. Dann ertönte eine Stimme aus einem kleinen Schwarzen Kasten der neben dem Toten lag: „Hallo? Sind Sie noch da? Melden Sie sich verdammt!“ Tal‘mesh grinste daraufhin fies und nahm das Gerät. Nach kurzen herum probieren hatte er auch den Schalter entdeckt der wohl dafür zuständig war dass das Gerät selbst sendete und sprach hinein: „Ich bin Tal’mesh, von Watan, Primus des Schwarzen Skorpions. Ergebt euch oder ihr und alle Angehörigen eurer jämmerlichen Zivilisation werden dasselbe Schicksal wie der Mann dem dieses Gerät gehörte erleiden.“, „Was wer spricht da?“ fragte die Stimme daraufhin verwirrt. „Dein Schlimmster Alptraum wenn du dich nicht ergibst.“ antwortete Tal’mesh etwas genervt. Daraufhin ertönte keine Antwort mehr weshalb Tal’mesh meinte: „Wie du willst.“ und das Gerät achtlos davon schleuderte.

Nun da das Artillerie Feuer erstorben war, kehrten die Jaffa zum Chaapa’ai zurück und informierten die Restlichen Truppen dass sie nach rücken konnten. „Wie gehen wir nun vor?“ fragte dann Sal’lak während hinter ihm bereits damit begonnen wurde einen improvisierten Kommandostand zu errichten. „Wir rücken geschlossen in der vermuteten Richtung der Feindlichen Artillerie vor.“ antwortete Tal’mesh. „Alles klar.“ erwiderte Sal’lak und stiefelte ebenso wie Nal’tek und Zar’ren davon um seine Truppen ein zu weißen.
~~fortsetzung im nächsten Post~~

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23 Mar 2013 12:28 #57185 by Todesgleiter
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~~fortsetzung des vorherigen Post~~

Nur wenige Minuten später marschierten die Jaffa mit gezückter Waffe durch den Wald und erwarteten den Feind ungeduldig. Allerdings hatte sich bislang außer dem Artillerie Beobachter weder ein weiterer Feindlicher Soldat, oder überhaupt Anzeichen für eine Befestigung blicken lassen. „Das ergibt doch keinen Sinn.“ meinte Sal’lak gerade etwas Frustriert als Tal’mesh leise: „Halt!“ befahl. Umgehend stoppten die Jaffa und musterten das vor ihnen liegende Terrain gründlich. Vor der Armee lichtete sich der Wald und schien danach auf eine offene Wiesenlandschaft zu münden. „Hmm keine Deckung mehr.“ stellte Nal’tek fest. „Das gilt für den Feind aber genau so.“ erwiderte Sal’lak kaltschnäuzig. „Weiter.“ meinte Tal’mesh dann, woraufhin die Jaffa geduckt unter den Bäumen hervor kamen und sich umsahen. „Da hinten ist was.“ meinte Zar’ren der die Umgebung durch das Optisch verstärkte Zielvisier seiner Präzisionswaffe musterte. „Was?“ fragte Tal’mesh sofort. „Ich weiß nicht…“ antwortete Zar’ren nur Sekundenbruchteile bevor erneut zwei Granaten in der näheren Umgebung einschlugen: „Angriff!“ brüllte Tal’mesh umgehend, er wollte der Gegnerischen Artillerie keine Zeit lassen sich ein zu schießen. Sofort stürmten die Jaffa daraufhin in Richtung der Artillerie Stellung los, welche sich auf einem kleinen Hügel befand. Urplötzlich blitzte Jedoch das Mündungsfeuer aus diversen kleineren Hügeln auf und das Charakteristische Rattern von Projektilwaffen ertönte. Gleichzeitig gingen einige Jaffa getroffen zu Boden. Ihre Kameraden Liesen sich davon jedoch nicht beeindrucken und stürmten weiter. „Feuer auf diese Geschützstellungen!“ befahl Tal’mesh dann umgehend nach dem ihm bewusst geworden war das sie genau in das Feindliche Verteidigungsnetzwerk gelaufen waren.

Zwar zuckten sofort Plasmageschosse durch die Gegend doch die Wände der Feindlichen Bunker waren dick und hielten dem Beschuss stand. Gleichzeitig schlugen weitere Artillerie Granaten ein, dieses Mal bedeutend Präziser. „Granaten!“ befahl Tal’mesh schnell darauf. Nur Sekundenbruchteile später erschütterten mehrere Detonationen die Wiesenlandschaft und von einigend er Gegnerischen Geschützstellungen waren nur noch rauchende Krater übrig. Die Voran Stürmenden Ischenes hatten es unterdessen geschafft hinter einige der Bunkeranlagen zu gelangen. „Ausheben!“ brüllte Sal’lak umgehend während ihm die Kugeln um die Ohren Pfiffen, von dem Hügel mit den Artillerie Stellungen hatten ebenfalls einige Geschütze das Feuer eröffnet. Ohne lange zu überlegen stürmten die Ischenes daraufhin von hinten auf die Bunker zu, deren Zugangstür sich in kleinen Senke hinter der eigentlichen Anlage befand. Nahezu gleichzeitig schlugen erneut Naquadahgranaten der Pedschet ein und nahmen durch die umher spritzende Erde den Verteidigern die Sicht auf die Angreifenden Jaffa. Diese hatten die Strecke bis zu den Zugangstüren auch schnell bewältigt und schossen die Metallene Tür einfach ein. Daraufhin stürmten sie mit wirbelnden Messern durch die noch immer rot Glühenden Überreste der zwei Zentimeter starken Türen und bereiteten den sich im inneren befindlichen Truppen eine böse Überraschung.

Tal’mesh beobachtete das Spektakel unterdessen aus sicherer Distanz von einem kleinen Hügel aus und versuchte sich einen Überblick über das etwas Chaotische Schlachtfeld zu verschaffen. Zwar lagen bereits dutzende Jaffa am Boden doch der Frontalangriff hatte eine Bresche in die Feindliche Verteidigungslinie Geschlagen. Tal’mesh vermutete jedoch bereits das es das noch nicht war und betrachtete den Hügel mit den beiden Leichten Artillerie Geschützen skeptisch. Kurzerhand zückte er seinen Kommunikator und befahl: „Die Cherudo Necht sollen getarnt bis an den Fuß des Hügels vorrücken. Sobald dies geschehen ist starten die Tschebuka unter Feuerdeckung durch die Pedschet und mit Flankenschutz durch die Ischenes einen Frontalangriff.“, „Bestätigt.“ war die etwas knappe Antwort, allerdings war sich Tal’mesh durchaus bewusst das die Truppen auf dem Feld gerade andere Sorgen hatten als eine Ausführliche Bestätigung zu senden. „Hier Zar’ren, wir sind in Position, aber hier stimmt was nicht.“ meldete dann kurz darauf Zar’ren. „Deshalb seid ihr ja da.“ erwiderte Tal’mesh ehe er lauthals befahl: „Angriff!“ Sofort setzet sich die Jaffa, welche bislang hinter den Gesprengten oder eroberten Bunkern Deckung gesucht hatten, wieder in Bewegung und stürmten unaufhaltsam wie eine Horte Kel’asan auf den Hügel zu. Kaum hatte sich die Armee in Bewegung gesetzt, klappte rings um den Hügel das Erdreich weg und offenbarte einen Schützengraben in dem Dutzende von in Kampfanzügen gewandte Menschen umgehend das Feuer auf der Heranstürmenden Krieger eröffneten während sie selbst durch den Graben gut geschützt waren.

Allerdings wussten die Verteidiger nicht das dutzende Getarnte Jaffa keine zwei Meter von ihnen entfernt standen und nur darauf warteten das Feuer zu eröffnen. „Macht sie fertig.“ befahl Tal’mesh daher durch seinen Kommunikator. Nur Sekundenbruchteile darauf enttarnten sich die Cherudo Necht und sandten den völlig überraschten Verteidigern einige Heise Plasmagrüße entgegen. Die daraufhin ausbrechende Unruhe im Schützengraben, sowie das stark gelichteten Verteidigungsfeuer gab den Pedschet die Möglichkeit den Graben mit ihren Granaten an zu greifen, weshalb nach nur zehn Sekunden jeglicher Widerstand beseitigt war. Tal’mesh konnte währenddessen erkennen wie die Verteidiger auf dem Hügel sich Hastig durch eine Art Falltür im Boden zurückzogen, sie wussten das sie ihre Stellung unmöglich halten konnten. „Sollen wir den Hügel erstürmen?“ fragte dann Sal’lak. „Nein. Unterschucht den Hügel erst auf Sprengsätze.“ antwortete Tal’mesh. „Du vermutest ein Minenfeld?“ fragte Sal’lak nach. „Exakt. Das würde perfekt zu dem bisherigen Kampfstil passen“ bestätigte Tal’mesh während er sich selbst in Bewegung setzte und sich dem Hügel näherte. Noch während Tal’mesh daraufhin unterwegs war meldete sich Zar’ren: „Du hattest recht, der ganze Hügel ist ein einziges Minenfeld.“ Tal’mesh grinste daraufhin schief in sich hinein und dachte sich: „Wie vorhersehbar, das klappt vielleicht gegen die Wraith aber nicht mit mir…“ ehe er befahl: „Löst die Minen mithilfe eurer Waffen aus und schießt uns somit einen Weg nach oben frei.“, „Bestätigt.“ ertönte schnell darauf die Bestätigung woraufhin die Krieger damit begannen den ganzen Hügel mehr oder weniger Systematisch mit ihren Waffen unter Feuer zu nehmen, schnell trat auch der von Tal’mesh beabsichtigte Effekt ein: Die Minen wurden durch die Hitze der Plasmageschosse sowie durch die überall herumfliegenden Erdbrocken ausgelöst.

Noch während daraufhin dutzende Explosionen, jede davon stark genug um ein Dutzend Krieger in Fetzen zu reisen, die Landschaft erschütterten schlenderte Tal’mesh in aller Ruhe an den Fuß des Hügels und gesellte ich zu Sal’lak, Nal’tek und Zar’ren die dem Spektakel interessiert zu sahen. „Was denkt ihr befindet sich im inneren des Bunkers?“ fragte dann Sal’lak. „Vermutlich eine Lokale Befehls zentrale, vielleicht ein Waffenlager.“ antwortete Nal’tek schulterzuckend. „Oder noch mehr empfindliche Einrichtungen, wie zum Beispiel eine Fertigungs- und Reparatureinrichtung für diese Komischen Metallenen Gefährte.“ fügte Zar‘ren an. „Das ist sogar sehr Wahrscheinlich. Wir haben am Chaapa’ai kaum Spuren gefunden, es ist daher unwahrscheinlich dass diese Geräte in großen Mengen durch das Chaapa’ai transportiert wurden.“ fügte Tal’mesh an. „Dann wird es im inneren noch mehr Verteidiger geben.“ stellte Sal’lak umgehend voller Vorfreude fest. „Du wirst dich bestimmt nicht langweilen.“ erwiderte Tal’mesh grinsend, während die Explosionen nachließen, offenbar hatten die Krieger nun die meisten Minen erwischt. „Vorwärts!“ befahl Tal’mesh daraufhin, worauf sich die Krieger in einer nicht ganz so Ordentlichen Reihenformation den Hügel hinauf quälten, durch die dutzenden Explosionskrater war der Aufstieg nämlich alles andere als einfach.
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23 Mar 2013 12:30 #57186 by Todesgleiter
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~~fortsetzung des vorherigen Post~~

Etwas später hatten die Krieger den Aufstieg dann dennoch gemeistert und überwanden die niedrige Mauer aus Stein welche die Hügelkrone umgab mühelos. Hinter der kleinen Mauer befanden sich neben zwei, leicht vertieft und mit einen Zweibein gestützt stehende, Metallene Röhren lediglich noch eine Große Massiv anmutende Luke im Boden. „Interessant.“ meinte Nal’tek interessiert während er die beiden Röhren musterte. „Was ist denn?“ fragte Sal’lak. „Ich bewundere lediglich den Einfallsreichtum dieser Menschen wenn es darum geht mit ihrer Primitiven Technologie Waffen zu bauen.“ antwortete Nal’tek. „Es würde mich nicht wunder wenn diese Waffen von den Tau’ri adaptiert worden sind, ähnliche Geschütze haben wir auf der Erde auch gefunden, die Tau’ri bezeichnen sie als Minenwerfer oder Mörser. Dabei handelt es sich um eine leichte Infanterie gestützte Version der Artillerie.“ fügte dann Zar’ren an. „Interessant. Eventuelle sollten wir darüber nachdenken ähnliche Waffen zu Entwickeln, sie sind sehr effizient darin denn Feind unter Druck zu setzen.“ meinte Nal’tek. „Es ist eine Feige Kampfweise.“ meinte erwiderte dann Sal’lak wofür von den anderen Jaffa lediglich ein Kopfschütteln erntete. „Was meinst du Zar’ren, bekommst du die Luke auf?“ fragte dann Tal’mesh ehe Sal’lak nachfragen konnte warum sie alle den Kopf geschüttelt hatten und deutet auf die Metallene Kreisrunde Luke im Boden, welche groß genug war um einen Todesgleiter passieren zu lassen. „Denke schon, außer sie ist bedeutend Dicker als es den Anschein macht.“ erwiderte Zar’ren und förderte aus den Tiefen seiner Rüstung eine Ansehnliche Menge Sprengstoff hervor, welchen er daraufhin Dekorativ über die ganze Luke verteilte. Die restlichen Jaffa nutzten die Zeit sich auf Sicherheitsabstand zu bringen, immerhin neigte Zar’ren dazu die Sprengdosis etwas zu überziehen.

Bald darauf hatte sich Zar’ren ebenfalls neben Tal’mesh hinter der Mauer verschanzt und fragte lediglich: „Soll ich?“, „Tu was du sowieso nicht lassen kannst.“ antwortete Tal’mesh. Woraufhin Zar’ren den Zünder betätigte. Praktisch sofort bebte die Erde daraufhin und eine mächtige Trümmerwolke schoss in den Himmel. Als die Jaffa kurz darauf die Lage vorsichtig über die Mauer hinweg peilten, stellte sich heraus das Zar’ren es, mal wieder, etwas zu gut gemeint hatte. Von der Luke fehlte jede Spur, ebenso von einem nicht zu unterschätzenden Teil des Umgebenden Mauerwerks. „Gute Arbeit.“ meinte Tal’mesh daher zufrieden zu Zar’ren ehe er sich über die Mauer Schwang und gemeinsam mit den Kriegern auf das qualmende Loch zu lief. Als sie am Rand angelangt waren erkannten die Jaffa schnell das sich unter der Luke eine Rampe befand welche schnurgerade aus in die Tiefe führte. „Nicht schlecht, für ein paar Menschen.“ meinte dann Sal’lak. „Vorwärts, aber vorsichtig. Ich bezweifle dass wir die Anlage ab jetzt Kampflos übernehmen können.“ befahl dann Tal’mesh ehe die Krieger mit entsicherten Waffen in den Finsteren Tunnel vorrückten. „Die Beleuchtung ist aber sehr dürftig.“ stellte Sal’lak bald fest, da in dem ganzen Tunnel keinerlei Beleuchtung aktiviert war. „Vermutlich mit Absicht abgeschaltet.“ erwiderte Zar’ren. Plötzlich Blitzte Mündungsfeuer auf und mehrere Kugeln prallten Funkenstoben auf die Massiven Rüstungen der Tschebuka, welche die erste Reihe bildeten. Gelichzeitig aktivierten sich zwei Grelle Scheinwerfer welche die Jaffa blendeten. Umgehend aktivierten die Krieger daraufhin ihre Personenschilde und generierten damit eine undurchdringbare Barriere welche die hinter ihnen laufenden Krieger ebenfalls schützte. „Feuer!“ rief Tal’mesh daraufhin, sofort eröffnete die erste Reihe das Feuer welches auch schnell seinen Tribut forderte. Aufgrund er geschlossenen Visiere mit dem Headup Display hatten die Tschebuka mit dem grellen Licht nämlich praktisch keine Probleme und konnten so Präzise wie eh und je feuern.

Nach nicht einmal dreißig Sekunden erstarb das Feindliche Feuer daher und es war nur noch zu hören wie mehrere Körper leblos zu Boden plumpsten. Schnell hatten die Jaffa auch entdeckt was von den Menschen verteidigt worden war: Vor ihnen versperrte eine massive Metalltür den weiteren Weg an der es keinen Weg vorbei gab. Lediglich zwei kleine Wachstuben befanden sich links und Recht davon, allerdings ließ sich darin kein Schalter finden um das Tor zu öffnen. „Ich fürchte du musst deine explosiven Freunde noch einmal bemühen.“ meinte Tal’mesh daher zu Zar’ren welcher daraufhin breit Grinste und meinte: „Kein Problem.“ Während Zar’ren daraufhin gemeinsam mit einigen weiteren Cherudo Necht die Tür präparierte befahl Tal’mesh: „Der Rest geht in Deckung, erwartete schwere Gegenwehr wenn die Tür erst einmal offen ist!“ Da es in dem geraden Tunnel jedoch keinerlei Deckung gab, beschränkten sich die Jaffa darauf sich in einem Sicherheitsabstand von der Tür auf zu stellen, bereit sofort eine Tödliche Plasmasalve ab zu geben wenn es notwendig werden sollte. „Wir sind soweit.“ meldete Zar’ren dann sobald er sich mit seinen Männern in einer der beiden Wachstuben verschanzt hatte. „Zündung.“ befahl Tal’mesh lediglich, woraufhin erneut eine mächtige Detonation die ganze Umgebung erschütterte und eine dichte Rauchwolke den Kriegern die Sicht nahm. Tal’mesh entschloss sich daher zu einer etwas anderen Taktik und rief deutlich hörbar: „Kre Menschen! Ergebt euch oder teilt das Schicksal eurer Kameraden!“ Eine Antwort ließ jedoch zunächst auf sich warten, dann ertönte jedoch ein Summen das Tal’mesh so ganz und gar nicht gefallen wollte. Dann schossen auf einmal zwei regelrechte Strahlen aus beinahe Faust großen Projektilen auf die Krieger zu, zeitgleich ertönten zwei deutlich hörbare Explosionen welche nur Sekunden später von zwei Detonationen in den Reihen der Jaffa gefolgt wurden, zusätzlich mischte sich nun noch das Feuer dutzender Kleinere Waffen, auch Energiewaffen wie die Reisenden sie verwendeten unter das den Jaffa entgegen Schlagende Feuer. „Wie ihr wollt, aber kommt hinterher nicht Heulend angerannt wenn euer Spielzeug kaputt ist.“ dachte sich Tal’mesh daher verstimmt ehe er befahl: „Angriff, für Tarlock!“

Sofort darauf stürmten die Tschebuka dicht gefolgt von den Ischenes und einigen Pedschet ungeachtet der bereits am Boden liegenden Jaffa los, während eine weitere Reihe Pedschet bereits ihre Granatwerfer durchlud und nur Sekundenbruchteile später einen vernichteten Granatenhagel durch die Aufgesprengte Tür feuerten. Die Voran stürmenden Krieger schlossen sich dem Angriff durch ungezielte Stabwaffensalven an und bewältigten die Strecke bis zur Tür, trotz massiver Gegenwehr, in einer absoluten Rekordzeit. Da sich nun auch der gröbste Rauch verzogen hatte konnten die Jaffa nun auch erkennen gegen was sie da kämpften. So war direkt hinter der Tür ein Schützengarben in den Boden eingelassen in dem gut Zwei Dutzend Verteidiger einen Verbissenen Kampf führten, unmittelbar hinter dem Graben in zwei Nischen in der Wand standen zwei Imposante Verteidigungstürme die jeweils mit einem schnell rotierenden Bündel Armdicker Geschützrohre bewaffnet waren und einen regelrechten Strahl aus Tödlichen Projektilen über die Angreifenden Jaffa sprühten. Zusätzlich hatten sich zwei der Metallenen Kampfvehikel in Position gebracht und feuerten mit ihren Hauptgeschützen eine explosive Granate nach der anderen auf die unbeeindruckt voran stürmenden Angreifer ab. Allerdings war diese Verteidigungslinie, so strak sie auch war, nicht geeignet den Angriff einer zu allem Entschlossenen Jaffa Armee auf zu halten. Die beiden Verteidigungstürme wurden von jeweils einer Granate getroffen und verabschiedeten sich mit einem Ohrenbetäubenden Krachen sowie einem Knirschen der einem die Nackenhaare zu Berge stehen ließ. Die beiden Kampffahrzeuge gingen nach dutzenden Volltreffern von Stabwaffengeschossen mit Stellenweiße Rot glühender Panzerrung ebenfalls in Flammen auf. Lediglich die verschanzte Infanterie hielt sich Tapfer, allerdings hatten sie ohne ihr Schweres Gerät einfach nicht genügend Feuerkraft.

„Was für eine Schlacht.“ meinte Sal’lak wenig später gut gelaunt während er Blutbespritzt aus dem Schützengraben kletterte. „Wenn die noch viele Solcher Barrikaden haben, wird es mit den Truppen eng, wir haben einige Krieger verloren.“ erwiderte Zar’ren. „Ich halte es für unwahrscheinlich das wir noch einmal auf solch harten Widerstand treffen.“ meinte dann Nal’tek der lässig auf seine Stabwaffe gestützt neben einem der ausbrennenden Fahrzeug Wracks stand. „Damit hast du vermutlich recht.“ stimmte Tal’mesh zu ehe er befahl: „Vorrücken!“ Sofort darauf setzte die Armee ihren Marsch in die Unterirdische Anlage fort. Direkt vor ihnen befand sich eine Steineren Wand so dass sich die Krieger nun entscheiden mussten ob sie nach links oder rechts gehen sollten. „Was meint ihr?“ fragte Tal’mesh daher unschlüssig den gut zwanzig Meter breiten Korridor hinauf und hinunter schauend, in beiden Richtungen machte der Korridor recht bald eine Abzweigung in die Ursprüngliche Richtung, weshalb man nicht viel sehen konnte. „Wir teilen uns in zwei Gruppen und sehen dann weiter.“ meinte Nal’tek Schulterzuckend. „Einverstanden. Sal’lak, Zar’ren ihr beide geht links herum. Nal’tek du kommst mit mir.“ befahl Tal’mesh daraufhin. Die Jaffa nickten lediglich ehe sie sich wieder in Bewegung setzten.
~~Ende Kapitel 27~~

mfg.: Tg

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23 Mar 2013 13:04 #57187 by Jack Hunter
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OK, dass mit Mitchell und der Personalverknappung klingt zwar logisch, kommt einen halt nur recht ungewohnt vor.^^
Und klar habe ich mitbekommen, dass der Wraith Lord die Nachricht erhalten hat, war ja nicht besonders begeistert davon der Typ, nur war es halt seltsam, dass dann aber dennoch die Pegasus-Allianz angriff statt der Wraith. Das meinte ich damit. Aber gut, mal sehen wie es weiter geht.^^

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30 Mar 2013 14:18 - 30 Mar 2013 14:19 #57418 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
@Jack Hunter: Nun die Wraith haben schon zwei Angriffe gestartet und haben beide male ziemlich auf die Schnauze bekommen, jetzt da sie auch noch wissen mit wem sie sich da angelegt haben ist es nur Logisch das sie einen weiteren überstürzten Angriff vermeiden.
Die PEgasusallianz dagegen hatte keine Ahnung wen sie da angriffen und hatten immehrin auch noch ein Hünchen mitd en JAffa zu Rupfen...
Wie es weuiter geht? Na mit Tod, Blut und Zerstörung! Das übliche also wenn Tal'mesh und seine Kollegen wo auftauchen :D

@all: So dann geht es Heute wieter mit:
Kapitel 28: Wenn zwei sich streiten freut sich der dritte Teil 1
Furchtlos marschierten die Jaffakrieger durch die unterirdischen Katakomben der Welten Allianz Basis, ihr schallender Schritt hallte dabei von den Wänden wieder. Sobald Tal’mesh gemeinsam mit Nal’tek um die erste Biegung des Korridors gelaufen war standen sie, einmal mehr, vor einer durchaus robust anmutenden Mettaltür. Genervt zückte Tal’mesh daraufhin seinen Komlink und meinte: „Tal’mesh an Sal’lak und Zar’ren. Wir stehen hier mal wieder vor ner Tür. Wie sieht es bei euch da drüben aus?“, „Ähnlich. Wir haben hier auch eine Tür.“ antwortete Zar’rens Stimme. „Spitze.“ dachte sich Tal’mesh daraufhin ehe er meinte: „Na dann wollen wir mal hoffen das der Sprengstoff nicht zu Ende geht.“, „Verstanden wir sprengen die Tür.“ antwortete Zar’ren der sofort verstanden hatte.
„Präpariert die Tür mit Sprengstoff.“ befahl Tal’mesh daraufhin einigen Cherudo Necht welche sich auch umgehend ans Werk machten. Wenige Minuten später hatten sich die Jaffa wieder um die Ecke zurück gezogen und warteten darauf das die Sprengung den Weg frei machen würde. „Zündung.“ befahl Tal’mesh dann nachdem er sich vergewissert hatte dass der Gefahrenbereich geräumt war. Sofort darauf erschütterten zwei mächtige Explosionen einmal mehr das Unterirdische Bauwerk und Liesen eine Wand aus heißer Luft durch den Korridor fegen. „Vorwärts.“ befahl Tal’mesh daraufhin und sah aus dem Augenwinkel noch wie sich die zweite Gruppe ebenfalls wieder in Bewegung setzte. Bald hatten die Jaffa die Überreste des Massiven Schotts erreicht, das komplett verbeult und grotesk verbogen tiefer in die Bunkeranlage hinein Geschleudert worden war und nun Mahnend am Boden vor den Jaffa lag. Achtlos schritten die Jaffa daraufhin darüber hinweg und folgten dem Korridor der nur knapp hinter dem, gewaltsam geöffneten, Schott eine erneute Biegung machte.

Sobald de Jaffa um die Ecke herumgelaufen waren, kam ihnen bereits die zweite Gruppe entgegen, offenbar führten beide Korridore zum selben Ziel. Nur mit einem Nicken verständigten die Jaffa sich daraufhin und vereinigten sich wieder zu einer Armee die dem Korridorverlauf nun wieder in voller Größe folgte. Der folgende Korridor war jedoch nicht besonders lang und mündete schnell auf eine Art gewaltige Galerie die an der Wand einer Riesigen Höhle entlang lief. „Wow“ stellte Sal’lak beeindruckt fest. Die Höhle war wirklich gewaltig, es hätten wohl mühelos zwei Dschu-hem Schiffe darin Platz gefunden. Sehr viel Eindrucksvoller als die Höhle selbst war jedoch das was sich darin befand: Eine regelrechte Großstadt erstreckte sich über die Komplette fläche der Höhle. Einzelne Gebäude waren sogar so groß das sie bis zur Decke reichten und offenbar als Stützpfeiler fungierten um das Einbrechen des Monströsen Hohlrauems zu verhindern. „Nicht schlecht.“ stimmte Nal’tek zu. „Das ist schon ein bisschen mehr als ein Waffenlager und eine Fahrzeug Fabrik.“ fügte Tal’mesh an während er Fieberhaft überlegte was er jetzt tun sollte, immerhin hatte er keine Ahnung wie viel Einwohner diese Unterirdische Metropole hatte und wusste daher nicht ob er überhaupt genügend Krieger dabei hatte um die Stadt einnehmen zu können immerhin hatte er mit einem Außenposten, nicht mit einer Metropole gerechnet.

Auf Watan ahnte Tarlock indessen nichts davon das sein Primus rein Zufällig eines der Bevölkerungszentren der Pegasusallianz ausgehoben hatte und wartete stattdessen voller Neugierde auf S’kell der die letzten Tage damit verbracht hatte das von Tal’mesh erbeutet Vorfahren schiff unter die Lupe zu nehmen. Es dauerte daraufhin auch nicht lange bis S’kell auftauchte, er war wie üblich überpünktlich. „Gebieter, ihr habt mich rufen lassen.“ meinte S’kell daher zur Begrüßung während er sich elegant verneigte. „Ja, das habe ich. Konntest du Fortschritte bei der Analyse der Vorfahrentechnologie erzielen?“ erwiderte Tarlock unverblümt, er war noch nie ein Freund davon gewesen lange um die aktive Stabwaffe herum zu reden. „Leider nicht ansatzweise so viele wie ich wünschte.“ antwortete S’kell wobei sich ein leicht verbitterter Unterton in seine Stimme schlich, offenbar nagte es gehörig an seinem Ego das er nicht so voran kahm wie er sich das vorgestellt hatte. „Denkst du denn dass dieses Schiff noch Kampffähig ist?“ fragte Tarlock daraufhin, der sich bereits ausmalte was seine Feinde denken würden wenn er sie mit ihren eigenen Waffen bekämpfen würde. Allerdings vernichtete S’kell diese Vorstellung ziemlich schnell mit einem Kopfschütteln und der Antwort: „Die Technologie ist der unseren weit überlegen weshalb ich keine definitive Aussage machen kann. Allerdings scheinen die Primären Energiesysteme ein Totalschaden zu sein. Die Reisenden versorgten die Systeme mit einigen selbst gebauten Generatoren mit Energie. Dies war auch der Grund weshalb Tal’mesh das Schiff erobern konnte: Ihnen ist die Energie aus gegangen. Ebenso scheinen die Schildgeneratoren beschädigt und der Hyperraumantrieb nur begrenzt einsatzfähig zu sein. Und das sind nur die Schäden die wir bislang entdecken konnten.“ antwortete S’kell. „Mist.“ dachte sich Tarlock umgehend, auch wenn er kein Experte in Sachen Schiffskonstruktion war wusste er doch das ein Schiff ohne Energie so ziemlich nutzlos war.

„Sind die Schäden reparabel?“ fragte Tarlock dann hoffnungsvoll. „Das kann ich unmöglich einschätzen Gebieter. Für die Vorfahren vermutlich schon, für uns allerdings aller Wahrscheinlichkeit nach nicht.“ antwortete S’kell betreten. „Dann eben nicht.“ dachte sich Tarlock frustriert ehe er fragte: „Konntest du Fortschritte bezüglich der Abwehr dieser Projektilwaffen machen?“ Es war S’kell daraufhin anzusehen wie sehr er sich vor dieser Frage gefürchtete hatte, kein gutes Zeichen. „Es war uns möglich einzelne Waffen zu Testzwecken zu aktivieren und sogar gerade aus fliegen zu lassen. Die Ergebnisse dieser Untersuchung sind jedoch niederschmetternd. Egal was wir versucht haben, die Waffe hat jede Form des Schutzschildes oder Panzerrung mühelos durchdrungen, selbst die Meter dicken Wände des Testbunkers in dem wir die Versuche durchführten stellten kein Hindernis dar.“ antwortete S’kell während er sich an die unangenehmen Testszenen erinnerte, die Waffen waren praktisch unaufhaltsam gewesen und waren erst Kilometer weit vom Abschussort entfernt aus Energiemangel ausgefallen. „Denkst du das es möglich ist die Schilde derart zu Modifizieren das sie diesen Waffen standhalten können?“ fragte Tarlock daraufhin. „Soweit wir wissen ist es zwar nicht unmöglich diese Projektilwaffen mit Schilden ab zu wehren, allerdings bezweifle ich das ich unsere Schilde derart modifizieren kann. Ich müsste ein Komplett neues Schildsystem entwickeln. Das würde zum einen sehr viel Zeit brauchen und zum anderen ist der Erfolg nicht einmal garantiert.“ antwortete S’kell Pflichtbewusst obwohl er diese Antworten offenbar sehr ungerne gab.
~~fortsetzung im nächsten Post~~

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Last edit: 30 Mar 2013 14:19 by Todesgleiter.

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30 Mar 2013 14:21 #57419 by Todesgleiter
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~~forstetzung des vorherigen Post~~
„Hast du dann irgendwelche anderen Einfälle?“ fragte Tarlock umgehend wobei ihm seine Unzufriedenheit definitiv an zu hören war. „Nun Gebieter, offenbar haben wir lediglich die Wahl eine Möglichkeit zu finden zu verhindern das unsere Schiffe überhaupt erst getroffen werden.“ antwortete S’kell. „Und wie stellst du dir das vor?“ hakte Tarlock umgehend nach. „Ich sehe Prinzipiell zwei Möglichkeiten Gebieter. Die erste währe die Tatsache aus zu nutzen das es sich bei diesen Waffen um Projektile handelt die man Prinzipiell zerstören kann. Allerdings wird es bei den Schwärmen in denen diese Waffen auftreten wohl faktisch unmöglich alle rechtzeitig zu zerstören, vor allem da ich nicht einmal weiß wie sich die Waffen nach einem Treffer durch einer Stabwaffe verhallten, es wäre gut möglich das sie mehrere Treffer verkraften können. Die zweite Möglichkeit setzt bei der Art und weiße wie die Waffen kontrolliert werden an. Wir wissen das die Waffen über keine eigenständige Zielerfassung verfügen sondern vom Mutterschiff aus Ferngelenkt werden, meistens über ein Mentale Schnittstelle. Eventuell wäre es mir möglich mich in die Subraumverbindung ein zu klinken welche die Waffe mit dem Schiff verbindet und ein Störsignal ein zu schleusen, das würde dazu führen dass das Mutterschiff die Kontrolle über die Waffen verliert, welche ihrerseits die Zielerfassung verlieren und Ziellos durch das All fliegen würden. Eventuell wäre es sogar möglich den Kurs der Waffen minimal zu beeinflussen. Die Komplette Übernahme der Kontrolle halte ich jedoch für unwahrscheinlich.“ erklärte S’kell umgehend. Tarlock dachte daraufhin kurz nach und meinte dann: „Ich denke das wir die Idee mit dem Störsignal weiter verfolgen sollten. Die Erfolgsaussichten scheinen dort am höchsten zu sein.“, „Dies ist auch meine Einschätzung Gebieter.“ stimmte S’kell erleichtert zu. „Dann solltest du umgehend mit der Entwicklung beginnen, dieses Projekt geniest absolut höchste Priorität!“ erwiderte Tarlock entschlossen. „Natürlich Gebieter.“ bestätigte S’kell und entfernte sich Rückwärts von dem Thron.

Irgendwo in der Pegasusgalaxie Wraith Basisschiff:
„Und Sie sind sich da absolut Sicher?“ hakte der Offizier Sicherheitshalber nach. „Natürlich.“ antwortete der untergebene. „Gut, denn sollte sich dies als Fehlinformation herausstellen, wissen Sie ja wer die Verantwortung dafür übernehmen wird.“ erwiderte der Offizier und marschierte davon. Nur wenig später erreichte der Offizier die Strategische Befehlszentrale von wo aus die Flotte Koordiniert wurde und trat zu dem in der Mitte des Raumes stehenden Wraith. „Mein Lord, wir haben neue Erkenntnisse.“ meinte er dann unterwürfig. „Was haben Sie herausgefunden?“ fragte der Lord umgehend. „Laut den Informationen einiger unserer Spione unter den Mitglieder der Weltenallianz haben die Fremden eine Invasion gegen eine der Bevölkerungsreichsten Welten der Allianz gestartet.“ antwortete der Offizier. Der Lord lächelte daraufhin gekünstelt und meinte: „Nennen Sie das Übel doch beim Namen, wir wissen nun dass es sich bei diesen Fremden um eine Rasse Namens Jaffa Handelt die einer anderen Spezies, welche sich Goa’uld nennt dient.“, „Wie Sie wünschen.“ erwiderte der Offizier. „Wie großangelegt ist diese Invasion?“ fragte der Lord dann nach. „Nur Bodentruppen, sie wollen offenbar keine Aufmerksamkeit auf sich ziehen.“ antwortete der Offizier. Sofort stahl sich ein Bösartiges lächeln auf das Gesicht des Lords und er befahl zufrieden: „Dann wird es Zeit unserem Feind klar zu machen mit wem er sich angelegt hat. Veranlassen Sie dass sich eine Flotte sammelt und zu dem Planeten geschickt wird.“, „Wie Sie wünschen.“ bestätigte der Offizier und drehte sich auf dem Absatz herum ehe er wieder verschwand. „Sehr gut, endlich wendet sich das Schlachten Glück.“ dachte sich der Lord daraufhin voller Vorfreude.

Tal’mesh hatte sich unterdessen entschlossen schnell in das Zentrum der Stadt vor zu Rücken und die Kommandozentrale zu übernehmen, in der Hoffnung das die Restlichen Verteidiger sich dann ergaben. Daher marschierte die Armee unter lautem Trommelgeräuschen und von den Häusern wiederhallenden Schrittgeräuschen durch die praktisch ausgestorbenen Straßen der Megacity. „Sie wussten das wir kommen, die gesamte Zivilbevölkerung scheint evakuiert zu sein.“ stellte Sal’lak bald fest. „Wir sind ja auch nicht gerade unauffällig vorgerückt.“ gab Nal’tek zu bedenken und spielte damit auf die heftigen Auseinandersetzungen mit den Verteidigenden Streitkräften am Zugang an. Plötzlich regte sich etwas in mehreren Fenstern der Gebäude welche die Straße flankierten und Nal’tek brüllte umgehend: „Heckenschützen!“Obwohl die Jaffa sofort reagierten und herumwirbelten waren die Feinde schneller, dutzende Geschosse sausten aus den Fensteröffnungen heraus und schlugen erbarmungslos in ihren Zielen ein. „Sal’lak, Sichert diese Gebäude!“ befahl Tal’mesh daher umgehend während mehrere Plasmaeinschläge die Fassaden der Häuser zertrümmerten. Sal’lak nickte lediglich und brüllte über das allgemeine Chaos hinweg: „Ischenes zu mir!“ Nur wenig später stürmten die Ischenes die umliegenden Gebäude während die Pedschet und Tshebuka den Feind weiterhin ordentlich beschäftigt hielten. Die Cherudo Necht nutzten die allgemein etwas unübersichtliche Situation und erklommen in einem atemberaubenden Tempo die Gebäude um sich auf den Dächern in Position zu bringen. „Sie kämpfen verbissen.“ stellte Nal’tek fest während Feuersäulen aus einigen Fenstern schossen, die Jaffa hatten Granaten eingesetzt. „Das war nicht anders zu erwarten.“ erwiderte Tal’mesh während er einen der Heckenschützen mit einem Gezielten Schuss den Kopf von den Schultern pustete.

„Wir sind in Position, diese Heckenschützen haben ausgedient.“ meldet dann Zar’ren nur kurz bevor mehrere Menschen aus diversen Fenstern vielen, sie hatten keinen Präzisionsangriff erwartet. „Wir haben ein alternatives Korridornetz entdeckt das scheinbar alle Gebäude untereiander verbindet, sollen wir vorrücken?“ ertönte dann Sal’laks Stimme aus dem Kommunikator. „Ja, dadurch können wir verhindern das der Feind uns einkreist. Gute Arbeit Sal’lak.“ erwiderte Tal’mesh während der letzte Heckenschütze mit einem grausigen Schrei getroffen zu Boden ging. „Die unmittelbare Umgebung ist sauber, aber vermutlich gibt’s hier noch mehr von denen.“ meldete dann Zar’ren. „Damit hast du vermutlich recht. Geht voraus und sichert die Umgebung soweit möglich.“ erwiderte Tal’mesh. „Verstanden.“ bestätigte Zar’ren. „Weiter.“ befahl Tal’mesh dann an die Pedschet und Tschebuka gewandt, immerhin sollte der Feind nicht glauben er hätte sie eingeschüchtert.

Was Tal’mesh zu diesem Zeitpunkt unmöglich ahnen konnte, war das in diesem Moment eine Wraithflotte in den Orbit des Planeten sprang. „Wir haben die Zielkoordinaten erreicht.“ meldete daher der mit der Navigation betraute Offizier. „Gut. Landet die Truppen. Es wird Zeit das wir diesen Jaffa zeigen mit wem sie sich angelegt haben.“ antwortete der Commander des Basisschiffes selbstgefällig lächelnd während bereits die Schwärme von Jägern aus den Hangars der Schiffe strömten und einen bedrohlichen Schatten auf den Planeten unter sich warfen. „Bringen Sie die Flotte in Angriffsposition.“ befahl der Commander dann. „Sie wollen den Planeten doch nicht Bombardieren?“ fragte der Offizier nach. „Doch, wen es nötig wird schon.“ antwortete der Comamnder ruhig. „Damit würden wir vermutlich Hunderttausende von Nährungsfähigen Menschen töten.“ gab der Offizier zu bedenken. „Im Krieg muss man Opfer bringen. Führen Sie den Befehl jetzt aus oder nicht?“ erwiderte der Commander mit einem Gefährlichen Unterton in der Stimme. „Wie Sie wünschen.“ antwortete der Offizier daraufhin und machte sich daran die Anweisungen in die Tat um zu setzen.
~~fortsetzung im nächsten Post~~

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30 Mar 2013 14:25 #57420 by Todesgleiter
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~~fortsetzung des vorherigen Post~~

Die Jaffa hatten es mittlerweile geschafft ins Zentrum der Stadt vorzudringen wo ein Monströses Bauwerk die Umgebung beherrschte. „Sieht nach etwas wichtigem aus.“ stellte Sal’lak daher fest während er sich das Blut das seine komplette Rüstung bedeckte grob mit einem Tuch abwischte. „Hoffen wir es, ich habe keine Lust noch länger durch dieses Labyrinth zu irren.“ antwortete Tal’mesh und blickte die Straße die sie gekommen waren zurück, sie war gesäumt von Trümmern und auch Leichen. Plötzlich heulte dann eine Alarmsirene los und Nal’tek meinte gehässig: „Etwas spät einen Alarm aus zu lösen, findet ihr nicht?“, „Da hast du allerdings recht.“ stimmte Tal’mesh zu ehe er seinen Truppen mit einem Handzeichen gebot ihm zu folgen während er unbeirrbar auf das Gebäude zu stapfte. Allerdings war die Feindliche Defensive noch nicht am Ende, ohne Vorwarnung klappten zwei Geschütztürme aus der Decke über dem Zugangsbereich des Gebäudes und richteten ihre Rotierenden Läufe auf die Heran marschierenden Jaffa. Diese hatten jedoch bereits mit etwas derartigem gerechnet und legten die beiden Abwehranlagen schnell unter ein Plasmasperrfeuer, dem die Konstruktionen nicht viel entgegen zu setzen hatten. Relativ unbehelligt trat Tal’mesh daher in die Pompöse Eingangshalle des Gebäudes und sah sich mit seinen rot leuchtenden Skoropionaugen in dem Raum um.

Offenbar handelte es sich primär um eine Art Verwaltungsgebäude da von der Zugangshalle in der die Jaffa nun standen mehrere Korridore mit Türen in Regelmäßigen Abständen zu beiden Seiten abgingen. Ebenfalls gab es ein Treppenhaus sowie vier seltsame anmutende verschlossene Metalltüren neben denen irgendwelche Bedientafeln angebracht waren. „Und jetzt?“ fragte Sal’lak nach dem er sich in dem Raum umgesehen hatten und dabei nichts hatte finden können das seiner Meinung nach seine Aufmerksamkeit verdient hätte. „Suchen wir die Kommandozentrale, sie befindet sich wohl entweder ganz oben oder noch weiter unten.“ antwortete Tal’mesh. „Ich würde auf unten tippen. Dadurch ist sie von einem möglichen Feind an der Oberfläche möglichst weit weg.“ meinte Nal’tek daraufhin. „Stimmt das ergibt Sinn.“ stimmte Tal’mesh sofort zu und ging auf das Treppenhaus zu. Obwohl die Stufen ziemlich breit waren, konnten Maximal fünf Krieger nebeneinander hinab steigen. Da es dadurch ewig dauern würde die gesamte Armee über dies Nadelöhr rücken zu lassen befahl Tal’mesh.“ Umgebung Sichern, grabt euch für einen eventuellen Gegenangriff ein!“ Sofort begannen die meisten Jaffa damit sich Provisorische Deckungen zu basteln und die Umgebung nach möglichen Feinden sowie guten Verteidigungspositionen ab zu suchen.

Tal’mesh wandte sich daraufhin an seine Freunde sowie den kleinen Stoßtrupp der sie begleiten sollte: „Also wir wissen nicht was uns da unten erwartet, geht kein unnötiges Risiko ein!“, „Jawohl Primus.“ bestätigten die Krieger umgehend worauf sie sich alle zusammen in Bewegung setzten und noch tiefer in das Innere des Planeten vordrangen. „Diese Maulwurfbauweiße hat definitiv ihre Vorteile.“ stellte Nal’tek dann fest während die Krieger die Treppen hinab stiegen. „Ja aber ich weiß nicht ob ich unbedingt eine ganze Stadt verbuddelt hätte.“ erwiderte Tal’mesh. „Naja es hat doch gut funktioniert oder? Die Tarnung war fast perfekt.“ gab Zar’ren zu bedenken. „Du sagst es fast.“ erwiderte Tal’mesh, genau in dem Augenblick als den Jaffa ein paar Geschosse um die Ohren flogen welche von vier Menschen am Fuße der Treppe abgegeben worden waren. „Kre!“ rief Tal’mesh daher und feuerte eine Salve aus vier Geschossen auf die Angreifer ab. Diese wichen den Geschossen zwar gekonnt aus, der nachfolgenden Granate jedoch entkamen sie nichtmehr. „Was erlauben die sich eigentlich, wissen die denn nicht wie aufwändig es ist Kratzer aus der Rüstung zu bekommen?!“ meinte Tal’mesh daraufhin woraufhin die anderen Jaffa erheitert glucksten und ihren Weg fortsetzten.

Als die Jaffa nur kurz darauf am Fuß der Treppe angelangt waren blickten sie einen kurzen Korridor entlang an dessen Ende sich eine nach außen Gewölbte Metalltür, sowie zwei davor stationierte Deckungen aus Stein befanden. Kaum setzte Tal’mesh daraufhin seinen Fuß auf den Korridor Boden tauchten hinter jeder der Deckungen drei Menschen auf und eröffneten umgehend das Feuer. „Wann lernen die Endlich das sie so nicht weiter kommen?“ dachte sich Tal’mesh daraufhin Kopfschüttelnd und eröffnete das Feuer. Zwar tauchten die Menschen daraufhin hinter ihrer Deckung ab und waren dadurch zumindest temporär vor dem Plasmafeuer geschützt, die Jaffa rückten allerdings umgehend vor und bildeten eine Geschlossene Reihe, welche den Gesamten Korridor ausfüllte dabei Feuerten sie beständig, immerhin musste man eine Stabwaffe nicht so oft Nachladen wie eine Projektilwaffe. Durch ihre Schilde waren die Jaffa bei dieser Aktion vor den hin und wieder abgegebenen ungezielten Salven der Verteidiger geschützt und erreichten daher ziemlich mühelos die beiden Deckungen. Die dahinter kauernden Menschen staunten in den paar Sekundenbruchteilen die ihnen blieben ehe sie von dem Waffenfeuer niedergestreckt wurden nicht schlecht, sie hatten noch nie gesehen das jemand einen derart konsequent durchgezogene Frontalangriff startete und dabei auch noch erfolgreich war.

Noch während der letzte Verteidiger daraufhin zu Boden ging befahl Tal’mesh: „Zar’ren mach diese Tür auf.“, „Wie du willst.“ antwortete Zar’ren vergnügt und verteilte einmal mehr seine Sprengstoffpakete. „Und Türe auf!“ meinte er dann kurz darauf ehe eine Flammensäule durch den Korridor schoss und von der Tür lediglich einige schwarz verkohlte Überreste zurück lies. „Vorwärts!“ befahl Tal’mesh daraufhin und marschieret als erster durch die dicke Rauchwolke durch die Gewaltsam aufgesprengte Tür. Schnell erkannte Tal’mesh daraufhin das er sein Ziel erreicht hatte: Vor ihm lag definitiv ein Kontrollraum. Die Anwesenden Menschen starrten ihn währenddessen mit großen Augen an. Aus ihrer Perspektive bot sich immerhin auch ein Furchteinflößender Anblick: Mehrere paar Glühend Roter Augen die gute Zwei Meter über dem Boden schwebten und ohne einmal zu Blinzeln durch den dichten Rauch auf sie zu kahmen. „Ergebt ihr euch?“ fragte Tal’mesh dann in die Runde nachdem er, theatralisch langsam und schwerfällig, aus der Wolke heraus getreten war und damit seine mit Scharten und Blutspritzern verzierte Rüstung zur Schau stellte. „Was haben wir für eine Wahl.“ meinte einer der Anwesenden und hob die Hände. Die Restlichen Anwesenden folgten seinem Beispiel zügig, sie hatten alle auf den Überwachungskameras mit verfolgt wozu die Jaffa fähig waren und wollten jetzt kein Risiko eingehen. „Sehr gut.“ meinte Tal’mesh zufrieden
~~Ende Kapitel 28~~

mfg.: Tg

P.S.: Frohe Ostern, nicht zu viele Ostereier Essen :D

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31 Mar 2013 16:49 - 31 Mar 2013 16:49 #57437 by Amelius
Replied by Amelius on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
Jaffa in der Mauesefalle :) ... mal sehen wie die da wieder rauskommen wollen. Vor allem wenn man die Standart Wraith Jagdtechnick bedenkt... reinwählen bevor die rauswählen können. Wir auf jeden fall interressant.

-Does he know the location of Atlantis?
-More unnesessary detail. Well, obviously the answer is yes, an obviously you'll assume I'm lying, And obviously it won't matter because I know you can't take the chance either way.
Last edit: 31 Mar 2013 16:49 by Amelius.

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03 Apr 2013 17:25 #57474 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
Na, wenn diese Welt mit der riesigen unterirdischen Stadt mal nicht die Genii-Heimatwelt ist, zumindest kenne ich sonst keine andere in der Pegasus-Galaxie.^^

Und "verschlossene Metalltüren neben denen irgendwelche Bedientafeln angebracht waren", lol. Diese ringtransporterverwöhnten Jaffa haben anscheinend noch nie einen Aufzug gesehen.^^

Deine umgeänderten Redensarten, wie z.B. "nicht lange um die aktive Stabwaffe drum ruim reden" finde ich klasse, nur passt dann "Maulwurfbauweise" leider nicht ganz, da die Jaffa solche Tiere bestimmt nicht kennen.^^

Texter und Planet Coder (GE) der SGMG
Berater und Co-Autor von Stargate Dark Jump
Korrekturleser für Fan Fictions

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