FanFic: Die Rückkehr der Götter 2

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25 May 2013 13:15 #58304 by Todesgleiter
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~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

Wenig später standen die Jaffa bereit und wurden von den Wraith hinter ihrem Zaun kritisch beäugt, immerhin saßen die Jaffa eigentlich nur knapp außer der Feuerreichweite herum. Dann eröffnete die Artillerie das Feuer, bei den damit verbundenen Bodenerschütterungen sahen sich die Wraith kurz an, schienen aber nicht Sonderlich beunruhigt, was vermutlich daran lag das sie noch nie von einer Artillerie Waffe angegriffen worden waren. Schließlich trafen die Sprengköpfe die Zielkoordinaten und sprengten einen ordentlichen Krater in die Wraith Verteidigungslinie. Noch während daraufhin Dreck und Rauch den Blick auf die Wraith erschwerten, stürmten die Ischenes, gedeckt durch mehrere Kampffahrzeuge, bereits mit Wilden Gebrüll voran. Schnell war die Distanz auch überbrückt und die Jaffa drangen in den Wraithaußenposten ein, der Widerstand hielt sich allerdings bislang auch in Grenzen, die meisten Wraith an der Durchbruchzone waren entweder von der Artillerie vollständig zerfetzt oder zumindest schwer verwundet worden. Allerdings hatten die Jaffa trotzdem keine Zeit sich großartig hinter dem Zaun aus zu breiten, nahezu sofort wurde von einem der Verbindungsausleger aus, welche stellenweiße über zehn Meter über dem Boden zwischen den Gebäuden verliefen, das Feuer eröffnet. Gleichzeitig rückten mehrere Wraith am Boden auf die Jaffa vor, welche sich erst einmal durch die Bresche im Zaun quetschen mussten.

„Feuer erwidern!“ brüllte Nal’tek über die allgemeine Geräuschkulisse hinweg während er sich hinter einem durch die Einschläge der Artilleriegaranten aufgehäuften Erdhügel in Deckung brachte und die Lage vorsichtig peilte. Noch während er damit beschäftig war nahmen mehrere der Kampffahrzeuge den Verbindungsausleger unter Feuer. Zwar gingen die Wraith die Gefeuert hatten umgehend in Deckung und entgingen dem Feuer so, doch der anhaltende Plasmabeschuss brannte sich unbarmherzig durch die Struktur des Bauwerks. Schließlich geschah was geschehen musste: Der ganze Ausleger brach in sich zusammen und stürzte genau auf die Vorrückenden Wraithtruppen. „Hundert auf einen Streich!“ meinte Sal’lak zufrieden. „Das waren mehr als hundert.“ fügte Nal’tek an, immerhin hatten sich auf der Konstruktion ja auch noch Wraith befunden als sie in sich zusammengebrochen war. „Weiter vorrücken!“ befahl Nal’tek dann und sah dabei zu wie sich die Krieger und Fahrzeuge wieder in Bewegung setzten, durch die Trümmer des Wraithbauwerkes genossen sie zur Zeit eine Gute Deckung weshalb sie sich zur Zeit nicht mit Feindlichem Feuer herumschlagen mussten.

Als die Jaffa dann den Trümmerhaufen erklommen hatten und die Umgebung dahinter betrachteten wurden sie umgehend unter ein Sperrfeuer genommen, die Wraith hatten sich auf der anderen Seite der Schuttbarrikade in Position gebracht und schienen fest entschlossen zu verhindern das irgendjemand diese Barrikade überwand. „Sie sind gut Positioniert.“ stellte Sal‘lak fest, nur Sekundenbruchteile bevor ein Plasmageschoss die Jaffa nur um Haaresbreite verfehlte und Warnrufe ertönten. „Sie Flankieren uns!“ rief Sal’lak daher und deutet auf ein Bataillon Wraithssoldaten das um die Schuttbarrikade herumgelaufen war und nun versuchte die Jaffa von der Seite zu beschießen. Allerdings reagierten die Jaffa schnelle und legten die Wraith unter ein Trommelfeuer, welchem die Drohnen, da sie ohne Deckung im Freien Feld standen ziemlich schnell erlagen. Die Wraith auf der anderen Seite der Barrikade hatten die gewonnene Zeit zwar genutzt um sich zumindest notdürftig in Deckung zu bringen, allerdings rückten nun einige Jaffa um den Schuttberg herum vor, wodurch die Wraith sich einem Zangenangriff ausgesetzt sahen und von Drei Seiten unter Feuer genommen wurden. Dies sorgte dafür das die Feindlichen Positionen schnell ausgehoben waren und die Jaffa sich eine kurze Verschnaufpause gönnen konnten. „Das war bisher zu einfach.“ stellte Nal’tek schnell fest während er einen erneuten Prüfenden Blick über den Schutthaufen warf. „Vielleicht ist diese Anlage einfach nicht besser beschützt, immerhin hatten sie ja eine durchaus Schlagkräftige Flotte im Orbit.“ erwiderte Sal’lak Schulterzuckend. „Wie dem auch sei, wir sollten vorrücken.“ meinte Zar’ren dann.

Schnell darauf setzten sich die Jaffa wieder in Bewegung und rückten tiefer in das Gelände vor. Viel weiter als einmal um den Schutthaufen herum beziehungsweiße oben drüber kamen sie jedoch nicht ehe Tal’meshs Stimme aus dem Kommlink meinte: „Passt auf wir haben hier auf einmal jede Menge Energiesignaturen auf den Sensoren.“, „Verstanden.“ antwortete Nal’tek und sah sich einmal um. Dann schossen den Jaffa auf einmal hunderte von Plasmablitzen um die Ohren, welchen auch mehrere Jaffa zum Opfer fielen. Nachdem Sal’lak schneller als all seine Kameraden herumgewirbelt war, erkannte er auch was für diese Plasma blitze verantwortlich war, in der Wand des nächsten Wraithgebäudes hatte sich eine Monströse Luke geöffnet aus der nun Hunderte wenn nicht gar Tausende von Wraith strömten, allerding waren sie nicht alleine. Hoch über den Drohnen ragten seltsam anmutende sich auf vier langen Beinen fortbewegende Objekte an deren Eigentlichem Körper zwei mächtige Plasmawaffen befestigt waren. „Was ist denn das?“ rief ein Jaffa ungläubig aus und deute auf die eigenartigen Wesen. „Vermutlich die Antwort der Wraith auf unsere Kampffahrzeuge.“ mutmaßte Nal’tek während er sich den andere Jaffa beim Wild auf die Wraith feuern anschloss.

Allerdings erwiesen ich die neuen Wraithläufer als mächtige Gegner, jedes ihrer Geschosse hinterließ einen Krater von über einem Meter Durchmesser und schleuderte Erdbrocken von der Größe eines Jaffakopfes durch die Gegend. „Wir müssen uns zurückziehen, diese Stellung ist unvorteilhaft!“ brüllte Nal’tek und spielte damit darauf an das die Jaffa kaum Deckung hatten und die Wraith beständig vorrückten. „Alles klar.“ bestätigte Sal’lak woraufhin die Jaffa Armee sich wieder zu den Trümmern zurückzog. Noch ehe die Jaffa jedoch dort angekommen waren öffnete sich in einem anderen Gebäude eine weitere Luke und eine Weitere Wraitharmee marschierte heraus. „Sie wollen uns in die Zange nehmen!“ rief Zar’ren der mit seinen Leuten größtenteils die Trümmer besetzt hatte und versuchte die anrückenden Wraith etwas aus zu dünnen. Zu allem Überfluss ertönte nun auch noch das wohl bekannte Sirren von Wraithjägern welche sich, gedeckt durch die Flugabwehr der Basis in einem Angriffsflug auf die Jaffa befanden deren größter Teil der Streitkräfte noch durch den Aufgesprengten Zaun vorrückte um sich den Tobenden Kämpfen an zu schließen. Allerdings mussten die Wraithjäger aufgrund der sie umgebenden Gebäude langsamer fliegen als sonst üblich, was sie zu Perfekten Zielen machte. „Feuert auf diese Jäger!“ befahl Nal’tek daher. Sofort darauf fuhren einige Gefechtstürme der Kampffahrzeuge herum und griffen die heranbrausenden Jäger an.

Zwar stürzten daraufhin mehrere Jäger bannend ab doch ein nicht zu unterschätzender Teil schaffte e sin Feuerreichweite und zögerte auch nicht lange von den Bordwaffen Gebrauch zu machen. Noch während die Wraithjäger daraufhin über die Jaffaformation hinweg rasten und mit ihren Waffen für einiges an Durcheinander sorgten blitzten die Teleporter auf, allerdings hatten die Wraith nicht vor Jaffa auf zu sammeln, stattdessen materialisierten sich mehre Kreaturen in den Reihen der Jaffa. Sie waren gut fünf Meter groß und damit mehr als Doppelt so groß wie ein Ausgewachsener Krieger. Diese Monster bewegten ich auf zwei stämmigen Beinen voran während ihre Vorderpranken mit großen Klauen bestückt waren, auf den Schultern saß ein annähernd Dreieckiger Kopf mit einem großen Maul und Daumen großen Zähnen welcher mit einem ungewöhnlichen langen Hals mit dem Körper verbunden war. „Bei Netus Unterwelt.“ meinte Sal’lak daher während er eines der Wesen das nicht lange damit zögerte die Jaffa um sich herum an zu greifen betrachtete. „Scheint so als ob die Wraith aufgerüstet hätten.“ stellte Nal’tek kurz darauf fest während einige Jaffa durch einen mächtigen Hieb von einer der Kreaturen durch die Luft geschleudert wurden. „Es macht den Anschein.“ erwiderte Sal’lak ehe er meinte: „Ich und meine Männer Knöpfen uns diese Monster vor.“, „Allels klar, viel Erfolg.“ erwiderte Nal’tek ehe er befahl: „Alle Kampffahrzeuge sollen das Feuer auf die Kampfläufer konzentrieren, zusätzliche Artillerie Salve vorbereiten!“

Noch während die Schwerfälligen Artillerie Läufer ihre Waffen daraufhin in Stellung brachten stürzte sich Sal’lak mit wirbelnden Klingen auf das nächstbeste Wraithungeheuer. Zwar reagierte das Monster umgehend und hieb mit einer seiner Baumdicken Pranken nach dem Jaffa, doch Sal’lak hatte bereits mit einer derartigen Attacke gerechnet und duckte sich unter dem Hieb weg. Noch während die Kreatur daraufhin mit ihrer Zweiten Pranke ausholte und verärgert Brüllte hieb Sal’lak eines seiner Schwerter in den Unterschenkel des Wesens allerdings schien die Haut dieser Kreaturen sehr Dick zu sein, zwar hinterließ die Klinge einen Zentimeter tiefen Schnitt doch es floss kein Blut. Sal’lak ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und duckte sich unter dem nächsten Hieb weg packte dann allerdings die muskolöse Pranke seines Gegner so dass er mit gerissen wurde. Dann nutzte er den Schwung der Bewegung seines Feindes aus und Schwang sich einmal um den Oberarm wodurch er auf den Schultern seines Feindes zum Stehen kam. Obwohl die Kreatur daraufhin sofort ein verärgertes Brüllen von sich gab war es schon zu spät, mit einer immensen Kraft trieb Sal’lak seine Klinge durch den sich vor ihm windenden Hals seines Widersachers, dies wurde umgehend von einem erstickten Brüllen quittiert ehe das Metergroße Ungetüm vornüber kippte und Reglos liegen blieb während aus der Wunde an seinen Hals weiterhin literweiße Blut strömte. „Je größer sie sind desto tiefer fallen sie.“ dachte sich Sal’lak daraufhin verächtlich während er den Hals des Toten Monsters herunter schlitterte und damit genau vor den verdutzten Gesichtern einiger weiterer Jaffa, welche seinen Heroischen Kampf mit dem Ungetüm verfolgt hatten, zum stehen kam.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

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25 May 2013 13:16 - 25 May 2013 13:16 #58305 by Todesgleiter
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~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

Unterdessen hatte die Artillerie sich in Position gebracht und eröffnete ohne Vorwarnung das Feuer. Die Wraith hatten daher nicht einmal den Hauch einer Chance aus zu weichen. Mit vernichtender Präzision trafen die Naquadah Granaten ihr Ziel und verschlangen die beiden Wraitharmeen in einem mächtigen Feuerball. Die Jaffa nutzten diese kurze Ruhepause umgehend um sich mit den fünf Meter großen Monstern zu beschäftigen. Zwar war ihre Haut Dick, doch das Plasmawaffenfeuer der Stabwaffen brannte sich unerbittlich durch jedes Hindernis das ihm in den Weg gestellt wurde. „Macht diese Biester alle!“ brüllte Nal’tek über den Tobenden Kampf hinweg, die ordentliche Formation der Jaffa hatte sich praktisch aufgelöst und bestand nun aus mehreren Kreisen die sich jeweils um eines der Kreaturen gebildet hatten. Insbesondere die Cherudo Necht bewiesen daraufhin einmal mehr ihren Wert: durch ihre Tarnfelder bestens geschützt tänzelten sie zwischen den Kämpfenden Kontrahenten hindurch und befestigten Kleine Sprengladungen an den Beinen der Monster, nur um sie wenig später in die Luft zu jagen. Die Wraith schienen jedoch noch nicht auf zu geben, mit einem grellen Lichtblitz, der vermutlich durch ein Zentrales Transportersystem ausgelöst worden war, Materialisierten sich weitere Kampfläufer und Drohnen vor den Jaffa und zögerten auch nicht lange das Feuer zu eröffnen. Dadurch das die Wratith den Überraschungsmoment auf Ihrer Seite hatten, gelang es ihnen auch einigen Schaden an zu richten, allerdings hatten die Jaffa die vergangene Zeit genutzt um weitere Truppen auf das Gelände des Außenpostens zu schleusen.

Insbesondere eine Formation von Kampffahrzeugen, besetzt mit den besten Fahrern welche Tarlocks Expeditionsarmee aufbieten konnte, fiel schnell mit Brutaler Gewalt über die Wraith her. Auf den Flanken der Fahrzeuge standen jeweils noch sechs weitere Jaffa Krieger die auf die Wraith feuerten während das ganze Fahrzeug durch die Wraithreihen pflügte, schnell brachen mehrere Kampfläufer nach Direkttreffern der Beine in sich zusammen und begruben dabei dutzende Drohnen unter sich. Zwar erwiderten die Wraith das Feuer umgehend und zerstörten mehr als eines der Kampfvehikel doch der Angriff hatte der Infanterie die Zeit gegeben sich zu reformieren so dass die Jaffa nun in einer Keilformation, angeführt von den praktisch unverwüstlichen Elite Infanteristen der Waffengattung der Tschebuka, vorrückten und die Wraith unter ein Plasmasperrfeuer nahmen.

Schließlich brach der letzte Kampfläufer mit einem ekeligen Geräusch in sich zusammen woraufhin eine Gespenstische Ruhe über dem von den heftigen Kämpfen gezeichneten Schlachtfeld einkehrte. „Sieg!“ brüllte dann Sal’lak und hieb die Stabwaffe in der geballten Faust in die Luft. Allerdings schienen die Wraith noch einen letzten Trumpf im Ärmel zu haben. Mit einem ekelhaften Knirschen öffneten sich mehre Kuppeln auf den umliegenden Gebäuden und gaben damit den Blick auf gewaltige Plasmageschütze frei die sich nun auf die Jaffa richteten. „Verdammt.“ dachte ich Nal’tek noch ehe die Geschütze das Feuer eröffneten und mit jedem Schuss dutzende von Jaffa in den Tod rissen. Doch urplötzlich ertönte ein Rauschen das so Ohrenbetäubend war das sich alle Jaffa trotz dem anhaltenden Beschuss entgeistert umsahen, als sie in den Himmel blickten erkannten sie schnell einen gewaltigen Schwarm Goldener Flugobjekte die mit einem Affenzahn Genau senkrecht herabstürzten. Zwar eröffnete die Flugabwehr der Wraith umgehend das Feuer, doch die Kampfdrohnen waren zu Zahlreich, mit einem Geräusch wie ein wütender Wespenschwarm stürzten sie sich auf den Wraithstützpunkt und nahmen alles unter Feuer was auch nur annähernd nach Waffe aussah. Zwar waren die Panzerrungen der Gefechtstürme dick doch eine derartigen Ansturm konnten sie nicht viel entgegen setzen. Dann ertönte Tal’meshs Stimme aus dem Komlink: „Hier kommt die Verstärkung!“ Ehe eine ganze Formation Todesgleiter über die Köpfe der am Boden stehenden Jaffa hinwegbrauste und die nächsten Plasmatürme mit jeweils einer der Zielsuchenden Projektilwaffen ausschaltete.

Daraufhin drehten die meisten Todesgleiter ab um nicht ins Visier der Flak zu geraten, lediglich einer blieb und wich den Flugabwehrsalven elegant aus während er auf mehre Halbfertig gestellte Wraithschiffe feuerte und damit einige weitere Drohnen aufscheuchte. „Ich kenne nur einen der so fliegen kann.“ stellte dann Sal’lak fest. „Da hast du recht.“ stimmte Zar’ren zu, während der Todesgleiter wendete und dabei seinen Flugwinkel derart gestaltete das die ihn verfehlende Flugabwehrsalve stattdessen ein anderes Flugabwehrgeschütz zerstörte. Dann vollführte der Todesgleiter eine Elegante Pirouette und richtete seine Waffen damit auf den Flugabwehrturm aus, welcher wenige Sekunden später von dutzenden Plasmatreffern zerfetzt wurde.

Schließlich explodierte der letzte Wraithverteidigungsturm in einer ansehnlichen Detonation und es senkte sich einmal mehr Totenstille über die Anlage. „Jetzt aber.“ meinte Sal’lak zufrieden während er sich mit der Hand einige Erbrocken von der Glatze wischte. „Sensoren erfassen keine ernst zu nehmenden Feindkontakte mehr.“ ertönte dann Tal’meshs Stimme aus dem Kommlink, womit es amtlich war das die Wraith besiegt worden waren. Sicherlich gab es auf dem Gelände noch einzelne Drohnen die in kleinen Gruppen umherstreunten doch sie konnten den Jaffa nun nichts mehr entgegen zu setzen. Die Armeen Tarlocks hatten den ersten von den Wraith Kontrollierten Planeten erobert.
~~~Ende Kapitel 41~~~

mfg.: Tg

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Last edit: 25 May 2013 13:16 by Todesgleiter.

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25 May 2013 14:11 - 26 May 2013 17:58 #58307 by Jack Hunter
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Stimmt, jetzt wo du es erwähnst fällt es mir wieder ein. Mir auch auch beim lesen schon so als kam es mir bekannt vor, war mir nur nicht sicher woher.^^
Dennoch war das eine ausgezeichnete Idee es in die FF aufzunehmen. Und wer weiß, nur weil deine Idee in der aktuellen Version von TPC noch nicht enthalten ist, heißt das ja nicht, dass wir das nicht eventuell (mit deinem Einverständnis natürlich) später irgendwann mal als eine spezielle Boden-Raum-Waffe einbauen. Noch gilt es ja wichtigere Dinge zu erledigen, doch wenn das alles getan ist und das so umzusetzen geht, kann man das ja immer noch machen.^^

EDIT: Ah herrlich, was für eine tolle Bodenschlacht! Die Wraith-Gebäude stelle ich mir genau so vor.

Und nun haben die Wraith sogar gleich zwei neue Bodeneinheiten: Einen Kampfläufer und eine Bestie. Die Kampfläufer erinnern mich etwas an unseren Harvester, welcher ja in TPC vorkommen wird. Aber dennoch ganz passend. Habe mich eh gefragt, wann deine Wraith endlich Fahrzeuge bekommen. Diese Kreatur finde ich ebenfalls ganz gut, wenn auch sehr übertrieben groß mit 5 Metern. Damit wäre das ja sogar noch größer als deine Tauron. Stelle ich mir ungefähr vor wie die Bergtrolle aus Der Herr der Ringe.^^

Und wer wohl den Todesgleiter flog. Kann ja nur Tel'sak oder Quel'san gewesen sein. Ich tippe mal auf letzterem.^^

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Last edit: 26 May 2013 17:58 by Jack Hunter.

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01 Jun 2013 11:20 #58430 by Todesgleiter
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@Jack Hunter: He, he, das mit der BRW war nur die Feststellung einer Tatsache, du musst dich hier doch nicht Rechtfertigen ;) Ist doch eure mod udn wenn ihr lieber dieses (mMn etwas unästetische) Superschnellfeuer dings als Wraith BRW haben wollt, (welches btw mit geringerer Feuerate dafür mehr Schaden pro Schuss mMn "Wraithmäßiger" währe) ist das euer Bier.

Freut mich das dir die Inszenierung dieses kleinen zsuammensoßes und die der neuen Wraitheinheitn gefallen hat, immerhin ahb ich ja versprochen das die Wraith noch neue Spielzeuge bekommen :D
Die Bergtrolle sind indess ein realtiv passender vergleich zu der Wraithbestie, die mit voller Absicht so gtroß ist ;)

@all: So dann geht es jetzt mal weiter mit:
Kapitel 42: Schlechte Nachrichten
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„Sie haben was?!“ fragte der Wraithlord aufgebracht und hatte dabei offensichtlich einige Schwierigkeiten seinem Gegenüber nicht umgehend an die Gurgel zu Springen. „Sie haben die Orbitalverteidigung überwunden und mittlerweile vermutlich auch die Planetaren Truppen geschlagen.“ antwortete der Reichlich zerfleddert wirkende andere Wraith. „Irre ich mich oder war es ihr Auftrag diese Einrichtung um jeden Preis zu schützen?“ fragte der Lord dann mit einer gefährlich ruhigen Stimme. Sie irren nicht, allerdings war die Taktische Lage aussichtslos. Sie hätten sämtliche Schiffe zerstört wenn wir das Gefecht fortgesetzt hätten.“ antwortete der andere Wraith. Der Lord fauchte daraufhin wütend und hieb seine Faust mit einer immensen Kraft gegen die nächste Wand, es war offensichtlich das er außer sich vor Wut war. Dann atmete er tief durch und meinte bedeutend ruhiger: „Sie können gehen Commander.“ der andere Wraith zögerte daraufhin nicht lange und verschwand zügig aus dem Raum. Der Lord begann umgehend darauf wie ein gefangenes Tier auf und ab zu laufen, die Zerstörung seiner Primären Nachschubeinrichtung brachte weitreichende Probleme mit sich die über eine Verknappung von Nachschub hinaus gingen. Er wusste das es genügend andere Wraith gab die scharf auf seinen Posten waren und nur darauf warteten ihn heraus zu fordern die jüngste Serie von Fehlschlägen machte seine Position zudem Angreifbarer als je zuvor.

Gerade als der Wraithlord daraufhin angestrengt darüber nachdachte wie er sich aus dieser Situation wieder herauswinden sollte und dabei der Überzeugung war das es eigentlich im Moment nicht mehr viel Schlimmer werden konnte, öffnete sich die Tür zu seinem Raum. „Ich sagte doch ich will nicht gestört werden!“ fauchte er umgehend dem Neuankömmling entgegen ohne nach zu sehen wer eigentlich ein getreten war. Ein dummer Fehler wie sich schnell herausstellte. „Sie enttäuschen mich.“ antwortete daraufhin eine Stimme die der Lord nur zu gut kannte und die ihm das beinahe die Haare zu Berge stehen ließ. Umgehend wirbelte er daher herum und sah der Wraithkönigin die aufrecht mitten in dem Zimmer stand genau in die Augen. „Ich wusste nicht das Sie es sind.“ erwiderte er dann trocken. „Ihre Leistungen lassen in letzter Zeit zu wünschen übrig.“ meinte die Königin dann eiskalt. „Falls sie auf die Serie von Zwischenfällen mit den Jaffa anspielen, ich habe die Lage unter Kontrolle.“ fauchte der Lord zurück, er wusste das er gegenüber der Königin keine Schwäche zeigen durfte immerhin konkurrierten die beiden mehr oder weniger offen um die Führung der Allianz. „Ach wirklich?“ fragte die Königin daraufhin mit einer seltsam schleppenden Stimme während sie ihre Spitzen Fingernägel betrachtete. „Sie sollten sich nicht in dinge einmischen die Sie nicht verstehen.“ meinte der Lord dann, wohl wissend dass er trotz seiner Aggressiven Reaktion eine recht klägliche Figur machte. „Ich verstehe mehr als Sie denken. Auf jeden Fall schwindet ihr Rückhalt seit der letzten Niederlage, ich muss Ihnen wohl nicht erklären was das bedeutet oder?“ erwiderte die Königin dann. „Diese Phase bedauerlicher Rückschläge wird nicht von Dauer sein.“ meinte der Lord dann bestimmt. „Wie Sie meinen.“ erwiderte die Königin lediglich ehe sie sich umdrehte und den Raum verlies.

Tal’mesh besah sich unterdessen die Lage auf dem Frisch eroberten Wraith Planeten mithilfe eines eilig in der improvisierten Kommandozentrale aufgestellten Hologramm Tisches. „Dieser Planet verfügt über einige Verwertbare Rohstoffvorkommen.“ stellte dann Zar’ren fest. „Welche wir dank der Vorbereitung durch die Wraith auch leicht erschließen können.“ fügte Nal’tek umgehend an. Tal’mesh nickte daraufhin und meinte „Die Wraith haben sich eine gute Welt für ihren Stützpunkt ausgesucht.“ Dann blinkte die Holografische Darstellung auf dem Tisch auf einmal auf und Nal’tek meinte Düster: „Die Verluste sind da.“ Tal’mesh lehnte sich daraufhin zurück und erwiderte: „Na dann spann uns nicht länger auf die Folter.“, „Wie du willst.“ antwortete Nal’tek und rief die Liste auf. Praktisch sofort schwebte über dem Tisch eine Monströse Liste in der die Verluste an Material und Truppen fein säuberlich aufgelistet waren. „Das wird Tarlock nicht gefallen.“ stellte Sal’lak umgehend fest. „Bestimmt nicht, aber er wusste das diese Aktion vermutlich sehr verlustreich werden würde.“ erwiderte Tal’mesh. „Wer Gewinnen will muss eben Opfer bringen, insbesondere gegen einen Feind wie die Wraith.“ fügte Zar’ren an. „Hoffen wir das deren Verluste ebenso schwer wiegen.“ meinte dann Nal’tek. „Das können wir wirklich nur hoffen, es gibt keine Verlässlichen Angaben über die Truppenstärke der Wraith.“ meinte dann Tal’mesh.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

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01 Jun 2013 11:24 #58431 by Todesgleiter
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Auf Watan ahnte man unterdessen noch nichts davon das die letzte Schlacht in der Pegasusgalaxie zwar mit einem Sieg zu geendet hatte, die Truppen dafür jedoch einen hohen Preis hatten zahlen müssen. Im Moment war Tarlock auch viel zu beschäftigt damit, sich die Ausführen S’kells an zu hören um sich den Kopf über die Pegasusgalaxie zu zerbrechen. „Du sagst also das es euch gelungen ist einen Prototypen zu fertigen?“ fragte Tarlock gerade gespannt. „Ja Gebieter, der Technische Sachverstand der Asgard hat sich als große Hilfe herausgestellt.“ bestätigte S’kell. Tarlock lehnte sich daraufhin entspannt zurück und dachte sich: „Langsam nehmen meine Pläne Gestalt an, bald schon wird sich mir nichts und niemand mehr in den Weg stellen können!“ Allerdings bremste S‘kell Tarlocks Gedanken schnell daraufhin ziemlich rabiat aus in dem er sagte: „Allerdings müssten wir den Prototypen erst einmal testen ehe wir ihn im großen Stil Massenproduzieren und in eure Schiffe einbauen können.“, „Worauf wartest du dann noch?“ fragte Tarlock umgehend nach. „Es tut mir leid Gebieter, aber so einfach ist das nicht. Um den Störfeldgenerator zu testen benötigen wir ein einige Vorfahren Projektilwaffen die von der Mentalen Schnittstelle aus Gesteuert werden.“ erwiderte S’kell. Tarlock erkannte die sich stellende Problematik daraufhin schnell, sie verfügten dank Tal’mesh zwar sowohl über die Kontrollschnittstelle als auch über die Waffen, jedoch wusste niemand so genau wie man die Schnittstelle aktivierte und nutzte. „Ich verstehe. Konntest du herausfinden was zur Aktivierung und Nutzung der Schnittstelle erforderlich ist?“ fragte Tarlock daher und verbarg seine Frustration dabei gekonnt, immerhin hatte er gelernt das es effektiver war seine Emotionen zu verbergen.

„Ich war in der Lage eine Genetische Steuerung zu Isolieren, anscheinend funktionieren viele Technologien der Vorfahren lediglich wenn der Bediener über ein bestimmtes Gen oder eine Genkombination verfügt.“ antwortete S’kell umgehend. „Denkst du das du fähig bist das benötigte Gen zu Isolieren?“ fragte Tarlock umgehend nach. „Ohne Genproben eines Lebewesens das über dieses Gen verfügt nicht Gebieter.“ gestand S’kell umgehend. „Mist.“ dachte sich Tarlock daraufhin, es war einfach zum verrückt werden, kaum hatte er eine Lösung für ein Problem gefunden tat sich umgehend ein neues auf. Zur allgemeinen Verwunderung war es daraufhin Sha, welcher bislang nur stumm dagesessen war, die das Problem löste: „Einige meiner Sklaven haben berichtet das dieses Gen stellenweiße in der menschlichen Bevölkerung verschiedener Welten vorkommt mein Pharao.“ Tarlock hatte daraufhin mühe sein Erstaunen zu verbergen als er erwiderte: „Wie meinst du das?“, „Als euer Krieg gegen die Vorfahren begann erzählten sich einige Sklaven Geschichten von Menschen die Vorfahrentechnologie nutzen konnten und damit unvorstellbares bewerkstelligten.“ antwortete Sha selbstzufrieden, sie wusste das sie damit einige Sympathien Punkte gewonnen hatte. „Das heißt wir müssen nur einige Sklaven Testen, wenn die Technologie bei einem anspringt können wir sein Genetisches Material untersuchen und mit dem eines Sklaven vergleichen bei dem Technologie nicht reagiert hat.“ meinte S’kell umgehend. „So soll es sein.“ erwiderte Tarlock umgehend bestimmt ehe er fragte: „Gibt es sonst noch Fortschritte zu vermelden?“, „Ja Gebieter, diese Asgard sind wirklich eine extreme Hilfe. Dank ihrem Technischen Verständnis sowie der Asgard Datenbank konnten wir bereits Pläne für die Optimierung unserer Waffen, Schilde, Antriebssysteme sowie Energiesysteme erstellen.“ antwortete S’kell.

Das ließ Tarlock umgehend aufhorchen und er fragte: „Wie weit sind diese Pläne?“, „Wir haben noch keine Prototypen gebaut Gebieter, immerhin lautete eure Order sich auf den Störgenerator zu Konzentrieren, diese Optimierungen sind daher nicht mehr als eine Freizeitbeschäftigung der Asgard.“ antwortete S’kell wobei in seiner Stimme definitiv Respekt für die kleinen grauen Männer mit schwang. „Freizeitbeschäftigung? Wie sieht das erst aus wenn die sich auf ein solches Projekt konzentrieren!“ schoss es Tarlock daraufhin durch den Kopf, während ihm so langsam klar wurde weshalb die Asgard den Goa‘uld Jahrtausende lang Diktieren konnten was sie zu unterlassen hatten. „So ist es, dieses Projekt genießt auch weiterhin höchst Priorität, allerdings solltest du den Freizeitbeschäftigungen ebenfalls etwas Aufmerksamkeit zukommen lassen.“ erwiderte Tarlock daraufhin, immerhin waren Optimierungen immer gut. „Wie ihr wünscht Gebieter.“ bestätigte S’kell daraufhin ehe er sich Rückwärts aus dem Thronsaal entfernte. Sobald die Goldenen Türen zum Thronsaal sich daraufhin wieder hinter S’kell geschlossen hatte lehnte Tarlock sich entspannt zurück, es machte den Anschein als hätte sein Primus mit den Asgard, einmal mehr, einen absoluten Glücksgriff gelandet.

Tal’mesh selbst lag gerade, alle viere von sich gestreckt, auf seinem Luxuriösen Bett und ruhte sich von den Strapazen der letzten Schlacht aus. Allerdings Liesen die Verluste ihm keine Ruhe. Zwar war er als altgedienter Veteran den Tod gewohnt doch die Schiere Menge der Jaffa die am Letzten Tag gestorben waren lies selbst ihn nicht kalt. Daher wälzte er sich nun schon seit mehreren Stunden hin und her, in dem Versuch zumindest etwas Ruhe zu bekommen. Allerdings schien das Schicksal keine Gnade zu kennen, gerade als Tal’mesh begonnen hatte weg zu dämmern, weckte ihn das aufdringliche Piepsen der Kommunikationskonsole. „Was ist denn nun schon wieder, hier kann man nicht mal in Ruhe Schlafen.“ dachte sich Tal’mesh daher genervt und schlurfte zu der Konsole. Dort angelangt aktivierte er sie und starrte so mürrisch wie er konnte auf den Monitor. Bald schon war das Gesicht eines anderen Jaffa in der Mitte zu erkennen, der bei dem Anblick Tal’meshs erst mal schlucken musste, der Primus des Tarlock wirkte definitiv weniger erfreut. „Was willst du?“ fragte Tal’mesh dann direkt heraus und ignorierte jede Form von Höflichkeit dabei gekonnt. „Es tut mir leid Primus, aber wir haben Kenntnis über beunruhigende Vorgänge erhalten.“ antwortete der Jaffa umgehend, offenbar in der Hoffnung doch nicht gelyncht zu werden. „Was ist passiert?“ fragte Tal’mesh umgehend nach und befürchtete bereits das die Wraith zur groß Offensive geblasen hatten. „Unsere Spione und Informanten berichten das die Wraith die Bevölkerung der Galaxis derzeit extrem ausdünnen, weiter als es für sie üblich ist.“ antwortete der Jaffa. „Schlecht.“ dachte sich Tal’mesh umgehend da er sofort eins und eins zusammengezählt hatte und wusste was das bedeutete: Die Wraith hatten ihre Reproduktionsgeschwindigkeit gesteigert, sie vergrößerten ihre Armee. „Ich habe verstanden.“ meinte Tal’mesh daher und beendete die Verbindung ehe er sich seine Rüstung über streifte, er musste etwas unternehmen, sonst würden die Wraith die Präsenz Tarlocks in der Pegasusgalaxie einfach überrennen.

Nicht lange Zeit später hatten sich Tal’mesh, Sal’lak, Nal’tek und Zar’ren zu einer Krisenstabssitzung zusammengefunden und versuchten nun gemeinsam eine Strategie zu ergründen mit der sie den Wraith trotzen konnten. „Wie können die Wraith ihre Truppenproduktion eigentlich so einfach erhöhen? Laut der Tau’ri Datenbank, wurde die Wraith Kloneinrichtung zerstört.“ fragte Zar’ren gleich zu Anfang und überraschte die anderen Krieger damit das er sich tatsächlich die Zeit genommen hatte und einige Informationen aus der Tau’ri Datenbank gelesen hatte, etwas das sonst nur Nal’tek tat. „Ich weiß es nicht, aber ich wüsste nicht wozu die Wraith die Bevölkerung sonst ausdünnen sollten.“ antwortete Tal’mesh umgehend. „Vielleicht haben die Wraith weitere Kloneinrichtungen gebaut als sie erkannt haben das der Krieg gegen uns noch ziemlich verlustreich werden wird.“ mutmaßte dann Nal’tek. „ Das wäre schlecht, ein paar kleine verteilte Außenposten muss man erst mal finden.“ stellte dann Tal’mesh fest. „Stimmt das könnte Problematisch werden.“ stimmte Zar’ren zu.

„Wenn die Wraith ihren Militärapparat erst einmal in Schwung gebracht haben, kann sie vermutlich nichts und niemand mehr stoppen. Soweit wir Wissen Waren selbst die Vorfahren den Wraith nicht gewachsen und wir Wissen über was für Waffen die verfügen…“ stellte dann Nal’tek fest und musste dabei schlucken. „Theoretisch müssten wir durchhalten, wir könnten uns einigeln und warten bis die Überbevölkerung der Wraith ihr übriges tut.“ schlug dann Zar’ren vor. „Ich bezweifle das wir den Wraithattacken auf Dauer gewachsen sein würden, einmal davon abgesehen das Wraith ihren Stoffwechsel ziemlich weit herunterfahren können. Wir müssten vermutlich Jahrhunderte warten bis ein sichtbarer Effekt entsteht.“ antwortete Tal’mesh. „Ich sage wir greifen an, bevor die es können.“ meinte dann Sal’lak, was niemanden wirklich überraschte. „Und was willst du angreifen?“ fragte Tal’mesh daraufhin. „Einfach alles, jedes Wraithschiff, jeden Außenposten.“ antwortete Sal’lak. „Eine ganze Galaxis ist ziemlich groß Sal’lak.“ meinte dann Nal’tek. „Das bedeutet mehr Ziele.“ erwiderte Sal’lak umgehend.

„Ich denke wir gehen die Sache falsch an.“ meinte dann auf einmal Zar’ren. „Wie meinst du das?“ fragte Tal’mesh umgehend. „Wir versuchen immer mit dem Kopf durch die Wand zu kommen.“ erklärte Zar’ren. „Jetzt hörst du dich fast wie Tanara an.“ stellte Tal’mesh umgehend fest woraufhin die Krieger allesamt grinsen mussten. „Was ich meine ist das wir nicht versuchen sollten den Wraith bei ihren Stärken zu begegnen. Wir müssen uns wieder mehr an unsere alten Vorgehensweißen annähern.“ erwiderte Zar’ren dann. „Du meinst verstecken und weglaufen?“ fragte Sal’lak daraufhin wobei man ihm ansehen konnte das er sich in diesem Moment fragte in wie fern das Hilfreich sein sollte. „Nein, ich meine das wir unseren Gegner genau analysieren müssen und seine große Schwäche finden. Die müssen wir dann erbarmungslos ausnutzen.“ antwortete Zar’ren. „Klingt gut. Vorschläge?“ fragte Tal’mesh dann auffordernd in die Runde, erntete jedoch nur Planlose Gesichter.

Gut eine halbe Stunde später in der die Krieger so intensiv nachgedacht hatten das man meinen könnte die Falten in ihren Gesichtern würden sich nie mehr glätten, sprang Nal’tek plötzlich auf und meinte zufrieden. „Ich hab es!“, „Dann las uns an deiner Erkenntnis teilhaben.“ meinte Tal’mesh daraufhin. „Zar’ren hat es bereits gesagt wir müssen ihre Anzahl gegen sie nutzen.“ antwortete Nal’tek. „Und wie soll das gehen?“ fragte Sal’lak umgehend nach. „Ganz einfach, die Wraith betreiben keinerlei Nahrungskultivierung, sie sind also auf die Menschliche Bevölkerung dieser Galaxis angewiesen wenn sie überleben wollen. Zum ausdünnen teilen sie sich dabei auf es ist selten mehr als ein Basisschiff im System. Wenn wir ihre Schiffe genau in dem Moment angreifen wenn sie eine Planetenbevölkerung ausdünnen, versetzen wir ihnen gleich mehrere Schläge. Zum einen verhindern wir das sie weitere Nahrung in die Finger bekommen und zum Anderen fügen wir ihnen Verluste zu.“ erklärte Nal’tek. „Das könnte tatsächlich funktionieren , mit etwas Glück sorgt die Nahrungsverknappung dann dazu das die momentane Allianz der Wraith zerbricht und sie sich wieder gegenseitig bekämpfen.“ meinte Tal’mesh umgehend. „Dann brauchen wir mehr Schiffe, im Moment könnten wir niemals genug Feuerkraft Mobiliaren um das effektiv durch zu ziehen.“ gab dann Zar’ren zu Bedenken. „Lass das meine Sorge sein“ erwiderte Tal’mesh umgehend, auch wenn er noch nicht so ganz wusste wie er Tarlock davon überzeugen sollte noch mehr Kapazitäten in die Pegasusgalaxie zu verlegen.
~~~Ende Kapitel 42~~~

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04 Jun 2013 17:09 #58487 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
So so, noch mehr Truppen. Na das wird Tarlock gar nicht gefallen, besonders wo er nun eine Abwehr gegen die Drohnen hat. Doch wird sich das sicher auszahlen. Allerdings bin ich mir noch nicht ganz über diese Strategie im klaren, ob das nun eine Art Blockade von Menschenwelten, also den Weidegründen sein wird oder mehr oder weniger eine Art Guirilla-Taktik wird, also quasi ins System springen, Wraith-Schiffe zerstören und dann wieder fliehen. Und woher wollen die dann wissen welche Planeten zuerst ausgedünnt werden? Da bin ich mal gespannt.

Komisch finde ich nur, dass Tarlocks Schiffe nun durch die Asgard noch weiter verbessert werden. Die sind doch so schon viel stärker als gewöhnliche Goa'uld-Schiffe. Ein Tarlock-Ha'tak ist ja einem normalen Ha'tak bereits weit überlegen und wenn ich mich recht erinnere hat doch damals die Ma-Waat (oder war es die Nedchem Necht?) sogar 3 Jaffa-Ha'taks besiegen können. Aber gut, wirst schon deine Gründe haben.

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08 Jun 2013 13:25 #58504 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
@Jack Hunter: Ja begeistert dürfte Tarlock nicht sein, andererseits weiß er das die Wraith ein mächtiger Feind sind den man nicht unterschätzen darf.
Was die Drohnenabwehr angeht, tja bisher ist das blanke Theorie, immerhin wurde der Störgenerator ja noch nicht getestet und ob dann alles so wie von S'kell gewünscht funktioniert... :whistle:

Über die Taktik die Tal'mesh gegen die Wraith ein zus etzen gedenkt wirst du Hrute mehr erfahren ;)

Ja es stimmt, die Schiffe Tarlocks sind gewöhnlichen Goa'uldschiffen weit überlegen, allerdings muss man auch sehen das sie sich auch mit ganz anderen Feinden herumschlagen müssen.
Außerdem ist die Trchnologie der Asgard der, der Goa'uld weit vorraus, es ist daher nur Logisch das es ein paar Asgard nicht besonders schwer fällt optinierungsbedarf fest zu stellen...

@all:

So dann geht es jetzt weiter mit:

Kapitel 43: Störtaktik
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Die allgemeine Zufriedenheit war den Mitgliedern des obersten Militärischen Tribunals der Tau’ri Antiker Allianz deutlich an zu sehen während sie die per Holoemitter freischwebend im Raum dargestellten Berichte der Aufklärung studierten. Langstreckensensoren hatten nämlich gewaltige Truppenverschiebungen im Territorium Tarlocks registriert. Zwar war die Reichweite der Sensoren zu Gering um das Ziel der Verbände Lokalisieren zu können, aber alleine die Tatsache das derartige Mengen an Militärischem Gerät und Truppen verlagert wurden lies nur einen Schluss zu. „Sieht so aus ob unser Plan aufgeht. Das war ein guter Einfall General“ stellte gerade Arhustus zufrieden fest. General Mitchell lehnte sich daraufhin lässig zurück allerdings blieb eine Mahnende Stimme im Hintergrund nicht aus. „Im Moment sieht es ja alles noch gut aus, aber wir müssen aufpassen dass das Ganze nicht außer Kontrolle gerät.“ meinte Tealc. „Ich verstehe nicht.“ fragte General Mitchell daraufhin. „Der Primus Tarlocks ist nicht dumm. Es ist denkbar das die gegenseitigen Aggressionen mit den Wraith früher oder später enden wenn beide Parteien eingesehen haben das ein schneller Sieg nicht möglich ist. Dann könnten sie ihre Gemeinsam Schlagkraft gegen ihren Gemeinsam Feind richten.“ erklärte Tealc. „Das wären dann wohl wir.“ stellte Arhustus umgehend mit einer Säuerlichen Miene fest. „In der Tat.“ bestätigte Tealc woraufhin frostiges Schweigen über die Runde kam, während sämtliche Anwesenden das Horrorszenario einer Allianz zwischen Tarlock und den Wraith auf sich wirken leisen. Einer Kombinierten Flotte hätten sie auf Dauer nichts entgegen zu setzen.

Tal’mesh hatte im Moment jedoch definitiv keinerlei Intensionen eine Allianz mit den Wraith ein zu gehen. Im Moment war er nämlich damit beschäftigt eine gewaltige Dreidimensionale Holographische Karte der Galaxis zu betrachten. So hatte er Seine, mittlerweile mithilfe von Nachschub aus der Milchstraße extrem vergrößerte, Flotte in kleinere Gruppen aufgeteilt und diese Gruppen möglichst gleichmäßig über die Galaxis verteilt um im Falle dass die, mittlerweile in Hunderten Sternensystemen ausgesetzten, Spionage Satelliten ein Wraithschiff orteten das sich einem Bewohnten Planeten näherte schnell reagieren zu können. Allerdings Liesen sich die Wraith bis jetzt noch Zeit. „Vielleicht waren unsere Informationen Fehlerhaft.“ meinte dann Zar’ren während ein kurzes blinken auf der Sternekarte verkündete das ein weiterer Satellit von einem Tel’tak ausgesetzt und aktiviert worden war. „Oder die Wraith haben mittlerweile genug Nahrung zusammengetrieben.“ mutmaßte dann Zar’ren. „Unwahrscheinlich, halb ausgehungerte Soldaten kämpfen schlecht und im Falle der Wraith sinkt ihre Leistung sogar ganz erheblich da ihre Regenerativen Fähigkeiten offenbar in direktem Zusammenhang mit der Nahrungsaufnahme stehen.“ erwiderte Nal’tek. „Woher weißt du das eigentlich immer alles?“ fragte Sal’lak umgehend darauf. „Irgendjemand muss sich hier ja informieren.“ antwortete Nal’tek schulterzuckend. „Es könnte auch sein das die Wraith von unserem Vorhaben irgendwie Kenntnis erhalten haben und nun Sternensysteme ansteuern die wir noch nicht überwachen, so eine Galaxis ist groß.“ meinte dann Zar’ren. „Ja eine Galaxis ist groß. Aber wir müssen ja auch nicht die ganze Galaxie überwachen. Es reicht ja die Sonnensysteme mit Menschlicher Bevölkerung im Auge zu behalten.“ erwiderte Tal’mesh.

„Dann heißt es jetzt wohl warten…“ stellte Sal’lak leicht genervt fest, er hasste es nur herum zu stehen oder zu sitzen und darauf zu warten das etwas passierte. „Genau.“ bestätigte Tal’mesh. „Hoffentlich beeilen die sich. Bemerkte Sal’lak dann ehe er sich eine Bequem Aussehende Ecke aussuchte und sich hinein stellte. „Du musst ja nicht hier warten.“ informierte Nal’tek dann um zu verhindern das Sal’lak Tagelang nur in dieser Ecke herumstand. „Gut, dann gehe ich etwas Trainieren.“ erwiderte Sal’lak umgehend und verließ den Raum. „Ich hab noch Papierkram.“ meinte dann Tal’mesh ziemlich missgelaunt ehe auch er sich zum gehen wandte. Nal’tek und Zar’ren sahen sich daraufhin kurz an, zuckten mit den Schultern und Verliesen den Raum dann ebenfalls. Das Überwachungssystem würde sie Automatisch alarmieren Falls irgendetwas passieren sollte.

Zwar einige Zeit später, aber doch noch nicht so viel Später das Tal’mesh eine Reelle Chance gehabt hätte sich durch die, durch seine neue Assistenz mittlerweile feinsäuberlich zu Pyramidenförmigen Stapeln aufgeschichteten, Papierberge zu wühlen, öffnete sich dann ein kleines Hologramm über der Arbeitsblatte von Tal’meshs Tisch. Es stellte eine Miniatur Ansicht eines Tal’mesh unbekannten Sonnensystems dar in dem ein warnend Pulsierendes Dreieck angezeigt wurde. Tal’mesh wusste sofort was das zu bedeuten hatte und aktivierte das Langstreckenkommunikationssystem um eine Verbindung zur am nächsten an dem betreffendes System stationierten Eingreiftruppe auf zu bauen. Schnell war die Verbindung auf aufgebaut und das Bild des Kommandierenden Jaffa des Führenden Schiffes, Ker’nek, erschien auf dem Monitor. „Primus.“ grüßte Ker’nek auch umgehend und senkte dabei den Kopf. „Es wurden Feindliche Einheiten in deinem Sektor gesichtet. Die Koordinaten werden in diesem Moment übermittelt. Greife die Wraith umgehend an.“ befahl Tal’mesh daraufhin. „Wie du wünschst Primus.“ bestätigte Ker’nek umgehend ehe die Verbindung wieder geschlossen wurde, immerhin hatten sich die beiden Jaffa sonst nichts mehr zu sagen.

Die Wraith ahnten unterdessen offensichtlich noch nichts davon das ihnen eine ganz besondere Überraschung bevorstand und verfuhren daher nach dem altbewährten Schema beim Ausdünnen vergleichsweise Primitiver Welten. Weshalb gerade die Schwärme von Jägern aus den Hangars der Mutterschiffe rasten und in einem Affenzahn auf den Planeten zu hielten. Am Boden bemerkten die Einwohner, wie üblich, viel zu spät das die Wraith gekommen waren und rannten Panisch durcheinander während die Wraithjäger durch gezielte Salven auf die Gebäude zusätzliche Panik schürten. Zwar verfügten die Einheimischen über keinerlei Technologie mit der sie den Jägern gefährlich werden könnten, doch panisch durcheinander rennenden Opfer waren einfach leichter zu erwischen als jemand er sich Still irgendwo versteckte. Doch plötzlich riss im Orbit des Planeten ein Hyperraum Portal auf und spie dutzende Goa’uld Kriegsschiffe aus. Noch ehe die Wraith daraufhin reagieren konnten, wurden ihre Schiffe auch schon unter Feuer genommen während die umgehend gestarteten Al’kesh die Tatsache ausnutzten das die Feindlichen Jäger Großteiles auf dem Palenden unterwegs waren und einen verheerenden Angriff gegen die Triebwerke des führenden Basisschiffs flogen. Gleichzeitig starteten hunderte von Jagddrohnen um die Wraithjäger an zu greifen welche etwas überstürzte die Rückkehr zu ihren Mutterschiffen angetreten hatten.

Die einheimischen verstanden zwar nicht was in diesem Moment über ihren Köpfen von statten ging, aber sie bekamen sehr wohl mit das etwas sehr bedeutsames passierte. Sie hatten bis zu diesem Zeitpunkt immerhin noch nie erlebt das die Fliegenden Monster der Wraith in Feuerbällen aufgingen und ihre Überreste wieder auf den Planeten regneten. Allerdings wussten sie nicht so recht ob sie sich darüber freuen oder sich fürchten sollten. Einerseits waren sie natürlich froh das die Wraith in ihre Schranken verweisen wurden, aber andererseits wussten sie ja nicht was dafür verantwortlich war.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

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08 Jun 2013 13:26 #58505 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~
Im Orbit tobte unterdessen ein Erbarmungsloser Kampf, die Wraith waren zwar überrascht und in einer Taktisch schlechten Position erwischt worden, doch das hielt sie nicht davon ab bis zu Letzt zu kämpfen. Die vier begleitende Kreuzer des Basisschiffes waren jedoch bereits schwer angeschlagen und versuchten sich hinter ihrem Führungsschiff in Deckung zu bringen um zu verhindern das die Plasmageschosse sich weiter durch ihre Hülle brennen konnten. „Fokussiert das Feuer auf die Hangarschotten. Die Hauptpanzerrung dieser Schiffe ist stark!“ befahl Ker’nek dann der das Gefecht von seinem Ihneb Schlachtkreuzer aus führte. Augenblicklich fokussierten die Schiffe das Feuer auf die Hangarschotten des Basisschiffes, oder versuchten es zumindest. Die Wraith waren nämlich nicht dumm und wussten sofort was ihr Gegner beabsichtigte. Daher drehte sich das mächtige Kampfschiff entlang seiner Längsachse und wandte der Eingreifflotte damit wieder seien massive Obere Panzerrung zu. Trotz dieses Manövers war das Schicksal des Schiffes jedoch besiegelt, da dutzende Al’kesh genau auf ein derartiges Ausweichmanöver gewartet hatten und nun eine vernichtende Raketensalve abgeben. Die Schweren Sprengköpfe durchschlugen die durch den Plasmabeschuss bereits geschwächten Schotten mühelos und detonierten im inneren. Praktisch sofort schossen gewaltige Flammenzungen aus den Hangars des Schiffes und es begann zur Seite ab zu driften.

In diesem Moment kehrten jedoch nicht zu unterschätzende Mengen der Wraithjäger zurück und versuchten die Al’kesh von ihrem Mutterschiff ab zu drängen. Ein Vorhaben das jedoch durch die schnell aus der Formation ausbrechenden Korvetten der Sag’ayyit Klasse jedoch größtenteils zunichte gemacht wurde. Da die Jäger nun zwischen den Korvetten und den verfolgenden Jagddrohnen eingekesselt waren. „Die Zerstörer sollen die Treibwerke des Basisschiffes lahm legen!“ befahl Ker’nek dann. Augenblicklich scherten mehrere Zerstörer aus der Formation aus und griffen das Basisschiff direkt an. Zwar versuchten die Verbliebenen Kreuzer der Wraith ihrem Führungsschiff zu helfen doch dazu mussten sie ihre Deckung verlassen und wurden augenblicklich von der Schweren Deckartillerie mehrere Ha’tak und Ihneb ins Visier genommen. „Auf die Triebwerke der Kreuzer Zielen!“ befahl Ker’nek umgehend, er hatte eine Idee wie er die Masse des Basisschiffes gegen das Schiff nutzen konnte. Umgehend reagierten die Schweren Bordgeschütze und mehrere Treffer Liesen eines der Treibwerke eines Wraithkreuzers regelrecht von dem Schiff abbrechen. Das Schiff kahm daraufhin ins Trudeln und wurde von der Gravitation des weitaus größeren Basisschiffes angezogen so dass der Kreuzer genau auf sein Kommandoschiff stürzte und eine gewaltige Schramme in die Äußere Panzerrung riss.

Sofort konzentrierten die Schiffe Tarlocks ihr Feuer auf die nun Geschwächte Panzerrung weshalb bald dutzende Sekundärexplosionen, welche die massive Panzerrung des Basisschiffes an mehreren Stellen durchbrachen, verrieten das es mit dem Schiff zu Ende ging. „Holt diese Kreuzer runter.“ befahl Ker’nek dann. Woraufhin sich die Formation der Flotte auflöste und die Schiffe sich in Bewegung setzten um die Verbliebenen Wraithkreuzer zu zerstören. Diese fügten sich ihrem Schicksal auch ziemlich schnell während das Basisschiff noch immer seinen Todeskampf kämpfte und dabei immer weiter an höhe verlor. „Das Basisschiff wird auf dem Planeten aufschlagen, wenn wir nichts unternehmen.“ stellte daher Ker’neks Sensoroffizier fest. „Zerstört es.“ erwiderte Ker’nek lediglich woraufhin das Basisschiff wieder von hunderten Einschlägen durchgeschüttelt wurde und schließlich in der Mitte zerbrach ehe es sich in einem gewaltigen Feuerball verabschiedete. „Alle Feindziele zerstört.“ meldet der Sensoroffizier dann: „Gut Rückzug einleiten und eine Nachricht an den Stützpunkt.“ erwiderte Ker’nek lediglich woraufhin die Flotte im Hyperraum verschwand und lediglich ein langsam expandierendes Trümmerfeld zurück lies.

Tal’mesh erfuhr dem Sieg seiner Truppen schnell durch die Nachricht sowie durch die Meldung des Überwachungssatteliten der die Schlacht mit verfolgt hatte. Ebenso waren drei Weitere Wraithflotten über dünn besiedelten Welten angegriffen und zerstört worden. „Läuft ja alles nach Plan.“ dachte er sich daher zufrieden. „Scheint so als ob wir ihren wunden Punkt getroffen haben.“ stellte dann Nal’tek fest der neben Tal’mesh getreten war und das Hologramm der Galaxis musterte. „Für den Moment sieht es so aus. Allerdings sind die Wraith verflucht gut darin sich an zu passen.“ erwiderte Tal’mesh. „Du hast recht, wir dürfen sie nicht unterschätzen. Dieser Krieg ist noch nicht vorbei.“ stimmte Nal’tek zu. „Konnten wir mittlerweile Fortschritte bei der Lokalisierung der Kloneinrichtungen machen?“ fragte Tal’mesh dann. „Nein, leider scheinen diese Einrichtungen noch ziemlich neu zu sein, so neu dass die Asgard sie noch nicht Kartographieren konnten.“ antwortete Nal’tek. „Mist“ dachte sich Tal’mesh umgehend.

Nur unwesentlich später, Wraith Basisschiff:
„Sie sagen also das die Jaffa unsere Schiffe überfallen?“ fragte der Lord und wirkte dabei irgendwie seltsam in sich zusammengesunken. „Ja, sie warten immer bis die Jäger die Schiffe verlassen haben und schlagen dann aus dem Hinterhalt zu.“ bestätigte der Offizier. „Woher wissen sie wo unsere Flotten operieren?“ fragte der Lord nach. „Ich weiß es nicht mein Lord.“ antwortete der Offizier Wahrheitsgetreu. Der Lord versank daraufhin in tiefe Gedanken, es war von Anfang an nur eine Frage der Zeit gewesen bis die Jaffa diese eine große Schwäche der Wraith entdecken würden, doch nun da sie es getan hatten, wusste er nicht was er dagegen tun sollte. „Wie lauten eure Anweisungen mein Lord?“ fragte de Offizier dann vorsichtig nach. „Die Schiffe sollen zusammenbleiben und die Planeten nach einander statt gleichzeitig anfliegen.“ erwiderte der Lord wohl wissend dass dies keine Dauerhafte Lösung war, früher oder später würden sich die Basisschiffe in die Haare bekommen wer wann mit dem Ausdünnen dran war und dann standen sie wieder mit einem Fuß im Bürgerkrieg, was im Moment definitiv Taktisch ungünstig war.
~~~Ende Kapitel 43~~~

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09 Jun 2013 16:44 #58521 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
Ja, so ungefähr hatte ich mir das mit den Überraschungsangriffen auch gedacht, nur die Überwachungssatelliten hätte ich nicht vermutet. Ist ja schon fast wie bei Amelius' FF "Die Wraith-Allianz", nur, dass es hier die Goa'uld anstatt der Wraith sind und die Satelliten keine Schiffe im Hyperraum, sondern lediglich Hyperraumfenster orten können. Dennoch eine sehr gute Idee.

Hoffentlich geht es im nächsten Kapitel mit dem Test des Störgerätes weiter, sodass dann auch die Vorfahren-Allianz einen herben Schlag bekommt.^^

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15 Jun 2013 14:31 #58605 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
@Jack Hunter: Naja die Goa'uld haben keine Technologie die es ermöglicht Schiffe im Hyperraum zu orten. Es war daher die nahliegenste Taktik einfach mehrer Sensorplattformen zu verrteilen um heraus zu finden wo die Wraith sind.
Denn um über jedem von Menschen bewohnten Plaenten eine Blockade ein zu richten fehlen selbst Tarlock die Kapazitäten, so viele Schiffe hat er dann auch wieder nicht :D
Tja der Störgenerator... Damit wird Lord S'kell noch so seinen Spaß haben :P

Kapitel 44: Wie es der Zufall will
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Telon sah gehetzt über seine Schulter und vergewisserte sich ein weiteres Mal das ihm niemand folgte. Dann richtete er sich auf und hoffte inständig das ihm niemand zufällig entgegen kam. „Komm schon das packst du.“ sprach er sich dann selbst Mut zu und schritt den Korridor entlang. So oft schon hatte er sich diesen Moment Gedanklich vorgespielt doch jetzt war es endlich soweit. Seine Wächter waren nachlässig geworden, keiner ging davon aus das er irgendwelche Schwierigkeiten machen würde und das nutzte er nun aus. Instinktiv drückte er daraufhin den Kristall fester an seine Brust den er unter seinem Mantel bei sich trug. Bei dem Kristall handelte es sich um einen Speicherkristall denn Telon aus einer Konsole entfernt hatte und von dem er hoffte das die darauf gespeicherten Informationen ausreichend waren um sich die Gunst der Götter zurück zu kaufen. Dann hatte Telon sein Ziel erreicht, zu seiner grenzenlosen Erleichterung öffnete sich die Tür auch umgehend und Telon schritt schnell in den etwas spärlich beleuchteten Hangar. „Auf Watan hätte das nie funktioniert.“ stellte er dann für sich selbst fest. Immerhin wusste er nur allzu gut wie viele Wachsame Jaffa auf den Straßen Watans und vor allem in der Nähe von Hangars oder Waffendepots Patrouillierten. Schnell suchte sich Telon daraufhin eine der Merkwürdig aussehenden Vorfahren schiffe heraus und stieg durch die, nachlässigerweise offene, Hecklucke hinein. Kaum war im Cockpit angelangt legte er den, in mehrere lagen Stoff eingewickelten, Speicherkristall vorsichtig auf den Sitz des Copiloten und betrachtete die Steuerinstrumente. „Was hast du dir nur dabei gedacht? Bis vor gut Einem Jahr wusstest du nicht mal das es mehr gibt als den Wald und die große Ebene und jetzt willst du ein Raumschiff fliegen?“ dachte sich Telon dann zweifelnd da er keine Ahnung hatte wozu die ganzen Schalter und Anzeigen gut sein sollten.

Schließlich ließ er sich doch auf den Stuhl des Piloten plumpsen und starrte die Instrumente respektvoll an. „So schwer kann das ja nicht sein.“ dachte er sich dann und betätigte auf gut Glück einen der Schalter, zu seiner Überraschung fuhr daraufhin die Beleuchtung im inneren des Schiffes hoch. „Na also.“ dachte sich Telon zufrieden und überspielte damit das er ja eigentlich lediglich den Lichtschalter gefunden zu haben schien. Doch plötzlich öffnete sich die Tür zum Hangar erneut und zwei Männer betraten munter schwatzend den Raum. „Verdammt.“ schoss es Telon durch den Kopf während die Panik in ihm hochstieg. Es dauerte auch nicht lange bis die Männer den Lichtschein der aus dem Schiff viel entdeckt hatten. „Was ist denn da los?“ fragte der eine. „Keine Ahnung aber das sollten wir uns ansehen.“ meinte der zweite umgehend während sie auf das Schiff zu kamen. „Na komm schon.“ dachte sich Telon derweil während seine Hände ahnungslos über der Steuerkonsole kreisten. Schnell hatten die beiden Männer Telon dann auch bemerkt „He wer sind Sie und was machen Sie da?“ fragte der eine umgehend und deutete auf Telon dem der Schweiß den Nacken hinunter lief. Eine Tatsache die auch den beiden Männern nicht verborgen blieb weshalb sie eins und eins zusammenzählten und auf das Schiff zugestürmt kamen. „Komm schon!“ dachte sich Telon darauf während er einen weiteren gehetzten Blick auf die schnell näherkommenden Männer warf, sie waren durchaus kräftig und es war unwahrscheinlich das er sie überwältigen konnte.

Allerdings weigerte sich das Schiff weiterhin hartnäckig zu starten, egal wie viele Schalter Telon panisch drückte. Schließlich legte er seine Hände auf die Steuerkonsole und lies den Kopf ermattet sinken während er dachte: „Es tut mir leid Kassandra.“ dabei rann ihm eine einzelne Träne das Gesicht herunter. Doch plötzlich ertönte ein leises Summen und die Heckluke des Schiffes schloss sich genau vor den Nasen der beiden Männer, welch nur mit müh und Not noch anhalten konnten. „Was?“ fragte sich Telon daraufhin ehe ihm klar wurde das dieses Schiff offenbar nicht durch Hebel und Schalter, sondern durch seine Gedanken kontrolliert wurde, er hatte zwar keine Ahnung wie das genau funktionierte aber es war ihm eigentlich auch egal. Seiner neuen Erkenntnis folgte aber erst einmal Ratlosigkeit, immerhin hatte er noch nie ein Schiff geflogen, egal ob Gedankengesteuert oder Manuell. „Na mach schon bring mich hier raus!“ dachte er sich daraufhin und zu seiner grenzenlosen Überraschung hob das Schiff daraufhin auch ab und steuerte zielstrebig auf ein, sich bereits öffnendes, Schott in der Decke des Hangars zu.

Kaum hatte das kleine Raumschiff das Schott passiert ertönte auch umgehend eine Stimme aus den Lautsprechern: „Achtung unautorisierter Start. Kehren Sie umgehend um oder wir sind gezwungen sie ab zu schießen!“, „Zurückkommen? Niemals!“ dachte sich Telon umgehend und brachte seinen ganzen Willen auf, woraufhin das Schiff rapide beschleunigte und in Richtung des Weltrauems davon raste. „Wir haben Sie gewarnt.“ meinte die Stimme daraufhin. Telon hatte nun zwar ein mieses Gefühl, aber Umkehren war definitiv keine Option. Plötzlich erschiene ein Warnanzeige, die drei Objekte zeigte die sich beunruhigend schnell näherten. „Jetzt bist du geliefert.“ wurde es Telon klar, er hatte weder die Pilotenkompetenz noch das Taktische Verständnis die Waffen ab zu hängen. Allerdings entpuppte sich sein Schiff ein weiteres Mal als treuer Begleiter, ohne Vorwarnung aktivierte es seine eigenen Waffensystem und feuerte ebenfalls drei Waffen ab welche die verfolgenden Projektile abschossen. „Braves Schiff.“ dachte sich Telon daraufhin und strich mit einer Hand über die Konsole, wohl wissend das es sich bei dem Raumschiff lediglich um einen leblosen Haufen Metall handelte.
Allerdings stellte sich nun ein ganz anderes Problem, den Planeten hatte Telon zwar verlassen, aber er hatte keine Ahnung wie er jetzt nach Watan kommen sollte. Zwar öffnete sich praktisch umgehend ein Freischwebender Monitor der seltsame Punkte die untereinander mit Linien verbunden waren darstellte, Telon hatte jedoch aus mangelender Kenntnis der Sachlage keine Ahnung das es sich dabei um eine Sternenkarte handelte. „Das war es jetzt.“ dachte sich Telon daraufhin und lies sich ermattet in den, durchaus bequemen, Sitz des Piloten zurücksinken während das Kleine Raumschiff weiterhin mit Kurs Richtung nirgendwo durch die Tiefen des Alls brauste. Dann hatte er jedoch eine Idee und begann seine Taschen zu durchwühlen. Zu Telons grenzenloser Erleichterung fand er auch schnell was er gesucht hatte und schloss seine Hand um die Glatte Oberfläche der kleinen Kugel. Dann legte er die Kugel auf seine Ausgestreckte Hand und starrte sie konzentriert an. „Na mach schon.“ dachte er sich daraufhin. Dann verschwamm die Oberfläche der Kugel und präsentiert das etwas verzerrte Gesicht eines Jaffa. „Du lebst noch?“ fragte dieser erstaunt sobald er Telon erkannt hatte. „Es gab einige Schwierigkeiten. Ich wurde enttarnt, aber mir ist die Flucht gelungen.“ antwortete Telon.

„Dir ist die Flucht gelungen?“ fragte der Jaffa dann ungläubig nach. „Ja, aber ich sitze jetzt in einem Vorfahrenschiff irgendwo im All fest und ich denke das es nur eine Frage der Zeit ist biss sie mich wieder finden.“ antwortete Telon und überspielte dabei erstaunlich effektiv seine eigene Panik. „Du hast ein Vorfahrenschiff gekapert?“ fragte der Jaffa nun und staunte dabei nicht schlecht. „Es war unbemannt.“ relativierte Telon schulterzuckend. „Versuche durch zu halten, vermutlich macht sich in Kürze ein Schiff auf dem Weg dich auf zu sammeln.“ meinte der Jaffa dann. „Vermutlich?“ fragte Telon nach. „Es ist nicht meine Entscheidung.“ antwortete der Jaffa ehe das Bild wieder verschwamm und Telon in seinem Cockpit alleine lies.

Tarlock ahnte unterdessen noch nichts davon das sein verschollener Spion doch nicht ganz so verschollen wie zunächst angenommen war und beschäftigte sich damit in den Erinnerungen an seine größten Siege zu schwelgen. Doch dann kahm urplötzlich Bewegung in den bis jetzt doch ziemlich eintönig und ereignislos verlaufenen Tag. Ohne Vorwarnung öffneten sich die gewaltigen Flügeltüren die in den Thronsaal führten und ein Jaffa kam mit schallendem Schritt herein marschiert. Obwohl Tarlock definitiv neugierig war was der Jaffa vorzutragen hatte, bewahrte er eine kühle und Ausdruckslose Miene während er darauf wartete das der Jaffa seine Position vor dem Thron eingenommen und sich verneigt hatte. „Gebieter, ich habe Neuigkeiten.“ meinte der Jaffa dann während er seine Stiefel fixierte. „Sprich.“ forderte Tarlock seinen Untergebenen auf während ihm bereits üble Gedanken über einen Wraithgroßangriff durch den Kopf schossen. „Vor wenigen Minuten nahm einer eurer Spione zu mir Kontakt auf Gebieter, es handelte sich dabei um diesen Menschensklaven. Offenbar hat die Allianz seine Tarnung durchschaut. Den er befindet sich in einem gekaperten Vorfahren schiff ohne eigenen Hyperraumantrieb auf der Flucht und erbittet seine Rettung.“ antwortete der Jaffa umgehend. Tarlocks Gedanken rasten daraufhin, er hatte ehrlichgesagt nie damit gerechnet das Telon lebendig zurückkommen würde. Dann viel Tarlock ein weiteres, nicht ganz unwichtiges Detail auf und er fragte: „Du sagst er hat ein Vorfahrenschiff gekapert?“, „Korrekt Gebieter.“ bestätigte der Jaffa. „Sehr gut, dann ist er mit der Vorfahrentechnologie kompatibel.“ dachte sich Tarlock daraufhin während er sich innerlich bereits die Hände rieb, immerhin benötigte S’Kell zum Testen des Störgenerators noch einen Menschen der fähig war die Vorfahrentechnologie zu kontrollieren. „Sende umgehend ein Ha’tak und lasse ihn hier her bringen!“ befahl Tarlock daher. „Wie ihr Befehlt.“ bestätigte der Jaffa lediglich ehe er sich aus dem Thronsaal entfernte.

Tal’mesh beobachtete unterdessen das durch die Überwachungssatelitten aufgezeichnete Vorgehen der Wraith. Offenbar hatten ihre Störangriffe bereits Wirkung gezeigt, die Wraith trauten sich nur noch in großen Flottenverbänden die Planeten aus zu dünnen. „Durch diese Flottenkonzentrationen, können die Wraith nur wenige Welten gelichzeitig ernten. Ich denke das sie schon Bald Probleme bekommen werden.“ stellte dann Nal’tek fest der neben Tal’mesh stand. Dieser nickte kurz und stimmte zu: „Damit hast du vermutlich recht, mit etwas Glück fangen sie dann an sich gegenseitig um zu bringen.“, „Oder sie finden eine andere Lösung, Tatsache ist das wir nicht überall Zeitgleich sein können, das wissen auch die Wraith und früher oder später werden sie das ausnutzen.“ meinte dann Zar’ren. „Damit hast du recht wenn sie lediglich einzelne Kreutzer zum ausdünnen Schicken oder gar das Chaapa’ai nutzen sehen wir alt aus.“ gestand Tal’mesh ein. „Dann sollten wir uns lieber einen Ausweichplan zurechtlegen, wir dürfen nicht zulassen das die Wraith ihre Klonanlagen auf Hochtouren laufen lassen können.“ meinte Nal’tek umgehend. „Wir zerstören diese Anlagen einfach.“ schlug Sal’lak sofort vor. „Prinzipiell ist das eine gute Idee, aber wir kennen die Standorte der Anlagen nicht. Zwar sind die Positionen vermutlich im Zentralcomputer des Eroberten Wraithkomplexes gespeichert, aber unsere Spezialisten schaffen es nicht an die Informationen rann zu kommen.“ erwiderte Nal’tek.
~~~Fortsetzung im nächtsen Post~~~

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