FanFic: Die Rückkehr der Götter 2

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27 Apr 2013 13:40 #57818 by Todesgleiter
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@Jack Hunter: Tja das offenbsichtlichste übersieht man immer am ehesten :lol:

@all: So dann gehtes mal weiter mit:
Kapitel 32: Wer suchet der findet
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„Wir erreichen die Koordinaten in wenigen Minuten.“ meldete Nal’tek nach einem Blick auf die Navigationskonsole. „Alle Mann in Gefechtsbereitschaft.“ befahl Tal’mesh daraufhin, zwar erwartete er keine Massive Orbitalverteidigung, aber er wollte auf Nummer Sicher gehen. Immerhin handelte es ich bei ihren Gegnern um Asgard, die Rasse welche den Goa’uld Jahrtausende lang diktieren konnte wo sie ihren Herrschaftsbereich ausdehnen konnten. „Wir erreichen die Koordinaten und verlassen den Hyperraum.“ meldete Nal’tek dann, während das Schiff bereits aus dem Hyperraum viel und abbremste um nicht einfach weiter in den Planeten zu rasen. „Taktischer Umgebungsscan.“ befahl Tal’mesh dann. „Keine Schiffe in unmittelbarer Umgebung erfasst. Wir sind soweit ich das Beurteilen kann alleine.“ antwortete Sal’lak kurz darauf. „Bis du dir da sicher?“ fragte Tal’mesh etwas irritiert nach, zumindest ein oder zwei Patroullienschiffe hatte er schon erwartet. „Ja, wir haben nichts auf den Sensoren. Wenn andere Schiffe in der Umgebung sind, sind sie entweder getarnt oder verstecken sich hinter großen Stellaren Körpern.“ antwortete Sal’lak. „Sie konnten nicht wissen das wir kommen, es ist daher unwahrscheinlich dass sie sich verstecken.“ stellte dann Zar’ren fest. Tal’mesh nickte umgehend und meinte: „Damit hast du recht. Scannt den Planeten.“

„Ziemlich unwirtlich da unten.“ meinte Nal’tek bald darauf. „Wie meinst du das?“ fragte Tal’mesh nach. „Der Atmosphärische Druck ist gut Hundertmal so hoch wie an Bord, die Atmosphäre besteht Hauptsächlich Chlormethan und Kohlenstoffdioxyd.“ antwortete Nal’tek. Tal’mesh verzog daraufhin das Gesicht zu einer Grimasse, diese Welt war alles andere als ein Paradies und fragte: „Wie sieht die Oberfläche aus?“, „Die dichte Atmosphäre wirkt wie ein natürlicher Schutzschild, den unsere Sensoren kaum durchbrechen können.“ antwortete Nal’tek umgehend. „Ein guter Planet für jemanden der nicht entdeckt werden will, niemand würde hier nach Intelligentem Leben suchen.“ stellte Zar’ren daraufhin fest. „Aus gutem Grund, ich bezweifle dass irgendein uns bekannter Organismus da unten überleben könnte.“ fügte Nal’tek an. „Das erklärt wofür sie diese Anzüge brauchen.“ stellte dann Tal’mesh fest. „Und wie kommen wir jetzt an sie ran?“ fragte dann Sal’lak pragmatisch wie immer. „Tja, zu Fuß suchen scheidet aus, sobald wir unsere Schiffe in dieser Atmosphäre verlassen sind wir vermutlich sofort Tot.“ antwortete Nal’tek. „Können Tel’tak oder Al‘kesh in der Atmosphäre Operieren?“ fragte dann Tal’mesh nach. „Ja, aber die Steuerung dürfte recht hakelig sein ohne einen Erfahrenen Piloten dürfte es daher schwer werden.“ antwortete Nal’tek. „Gut können wir das ab zu suchende Gebiet von hier aus irgendwie eingrenzen? Ich habe keine Lust die ganze Planetenoberflache abfliegen zu müssen.“ meinte Tal’mesh darauf.

„Wie ich bereits sagte, unserer Sensoren können die Atmosphäre kaum durchdringen, allerdings könnten wir versuchen einige der für die Langstreckenkartographie verwendeten Sensorsonden zu modifizieren um sie zu befähigen in die Atmosphäre ein zu dringen.“ antwortete Nal’tek sofort. „Macht das, so lange versuchen wir weiterhin mit den Bordsennoren irgendetwas in Erfahrung zu bringen.“ erwiderte Tal’mesh, woraufhin Nal’tek das Pel’tak eilig verlies und sein Platz von einem anderen Jaffa eingenommen wurde der perfekt zeitlich abgestimmt in das Pel’tak marschiert kam. „Angenommen wir finden sie, was machen wir dann?“ fragte dann Sal’lak sobald Nal’tek das Pel’tak verlassen hatte. „Fliegen wir hin und setzen sie fest.“ antwortete Tal’mesh der sich durchaus bewusst war das der ganze Plan recht einfach gestrickt war. „Gut, gefällt mir.“ erwiderte Sal’lak offenbar voll und ganz damit zufrieden dass der Plan völlig ohne das übliche um die Ecke denken funktionierte. „Was wenn sie noch über Schiffe verfügen? Wir könnten in eine Hinterhalt geraten.“ gab dann Zar’ren zu bedenken. „Das könnte tatsächlich geschehen, allerdings gehe ich nicht davon aus das sie noch allzu viele Schiffe haben.“ erwiderte Tal’mesh. „Wie du meinst.“ erwiderte Zar’ren schnell.
~~fortsetzung im nächsten Post~~

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27 Apr 2013 13:41 #57819 by Todesgleiter
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~~fortsetzung des vorherigen Post~~

Nachdem daraufhin gut eine Stunde vergangen war indem die Jaffa erfolglos versucht hatten die dichte Atmosphäre des Planeten mit den Schiffssensoren zu durchdringen, meldete sich Nal’tek endlich und erlöste die Besatzung des Pel’tak damit vom Angestrengten auf die Monitore starren: „Die Modifikationen sind abgeschlossen, wir können insgesamt sechs Sonden abfeuern.“, „Gut, alle Sonden auf Start vorbereiten. Zielkoordinaten auf ein perfektes Raster einstellen.“ erwiderte Tal’mesh und hoffte inständig dass sie etwas finden würden, immerhin hatten die Asgard sie bestimmt mittlerweile entdeckt und trafen in diesem Moment Vorbereitungen gegen einen Angriff. „Sonden unterwegs.“ meldete dann Nal’tek, wobei er definitiv etwas stolz klang. „Melde es sofort wenn die Sensoren irgendetwas empfangen!“ wies Tal’mesh dann den Jaffa an der Nal’teks Station im Pel’tak übernommen hatte. „Ja Primus.“ bestätigte dieser ergeben.

Schnell darauf drangen die Sonden, perfekt Synchronisert, an unterschiedlichen Stellen in die Dichte Planetenatmosphäre ein und wurden fast augenblicklich von der praktisch Blickdichten Wolkendecke verschluckt. „Sonden unterwegs, wir empfangen erste Werte.“ meldete dann Nal’tek der mittlerweile wieder im Pel’tak angekommen und seine Station übernommen hatte. „Kannst du schon sagen was uns auf der Oberfläche erwartet?“ fragte dann Tal’mesh umgehend ziemlich ungeduldig. „Die Landschaft besteht größtenteils aus ziemlich Eindrucksvollen Bergen die von tiefen Schluchten voneinander getrennt werden, zwischen den Bergen gibt es auch Seen aus flüssigem Methan, ansonsten ist da allerdings nicht viel.“, „Keine Anzeichen für Einflüsse intelligenter Lebewesen?“ fragte Tal’mesh nach. „Nein, ist aber auch nicht verwunderlich, bei den Bedingungen.“ antwortete Nal’tek. „Vermutlich suchen wir nur nach einer Art Forschungsstation. Nichts großes.“ meinte dann Zar’ren. „Das würde Sinn ergeben, die Landschaft lässt große Gebäudekomplexe sowieso nicht zu, es gibt praktisch keine ebenen Flächen, die komplette Oberfläche ist schwer Erodiert.“ erwiderte Nal’tek. Sal’lak schüttelte daraufhin ungläubig den Kopf und meinte: „Warum baut jemand auf solch einer Welt überhaupt etwas?“, „Nun, vermutlich wurde das Gebäude welches wir suchen von den Vorfahren errichtet, von welchen wir Wissen dass sie sich für allerlei Dinge interessierten die für unsere Begriffe einfach nur Belanglos sind.“ antwortete Tal’mesh schulterzuckend. Sal’lak schüttelte daraufhin erneut den Kopf schwieg allerdings.

Nur geringfügige Zeit später meldete Nal’tek aufgeregt: „Kontakt, ich habe hier etwas auf den Sensoren.“, „Was?“ fragte Tal’mesh umgehend. „Für genau scanns ist die Sonde zu weit entfernt, allerdings gibt es hier eine Störung der Magnetosphäre.“ antwortete Nal’tek. „Was auf künstlich geschaffene Energiekreisläufe hinweist.“ kombinierte Tal’mesh umgehend. „Exakt.“ bestätigte Nal’tek. „Kannst du die Sonde näher heranbringen um genauere Messungen zu erhalten?“ fragte Tal’mesh dann. „Nein, die Sonden verfügen über keinen Antrieb der innerhalb einer Atmosphäre funktioniert, sie fallen im Grunde die ganze Zeit bloß herunter, was aufgrund er Dichten Atmosphäre nun mal seine Zeit dauert.“ antwortete Nal’tek sofort. „Gut dann müssen wir uns das eben selbst ansehen. Lasst drei Al’kesh startbereit machen.“ erwiderte Tal’mesh leicht genervt.

Wenige Minuten später befanden sich die Jaffa im Cockpit von einem der drei Al’kesh welche gerade im Begriff waren in die Atmosphäre des Planeten ein zu dringen. „Festhalten jetzt wird’s vermutlich Holperig.“ meinte Tal’mesh, welche das Steuer übernommen hatte daher kurz bevor das ganze Raumschiff einen heftigen Ruck erfuhr. Augenblicklich meldete sich eine Warnlampe zu Wort. „Die Atmosphäre ist zu dicht, wir produzieren zu viel Reibung, Hüllentemperatur steigt schnell.“ meldete daher Nal’tek der den Platz des Copiloten besetzt hatte. „Ich bremse ab.“ erwiderte Tal’mesh und reduzierte die Fluggeschwindigkeit auf ein Viertel der Maximalbeschleunigung, immerhin wollte er die Schilde nicht über Gebühr beanspruchen, vermutlich stand ihnen noch ein Kampf bevor. Dann brach die Al’kesh Formation durch die dicke Wolkendecke der oberen Atmosphäre so dass de Jaffa die fremdartige Landschaft unter sich betrachten konnten. „Aus was bestehen diese Felsen, sie sind merkwürdig gefärbt.“ stellte dann Sal’lak fest. „Laut den Sensoren größtenteils aus Chlorsalzen.“ antwortete Nal’tek da sich Tal’mesh auf das Steuern konzentrieren musste, durch die dichte Atmosphäre reagierte das Schiff auf Steuereingaben nämlich ziemlich verzögert, wie wenn es in Zähflüssigem Sirup stecken würde. Schließlich flogen die Al’kesh, aufgrund der Atmosphäre im Schneckentempo, über einen großen See aus einer klaren Flüssigkeit welcher sich zwischen zwei imposanten Steilhängen befand, hinweg und Sal’lak meinte: „So klares Wasser habe ich noch nie gesehen.“, „Liegt daran dass das kein Wasser ist, das ist Methan.“ erwiderte Nal’tek. „Methan ist doch ein Gas?“ fragte dann Zar’ren. „Unter Normaldruck schon, aber der Atmosphärische Druck ist hier dermaßen hoch dass das Methan flüssig wird.“ erklärte Nal’tek.

Dann registrierten die Sensoren auf einmal eine Energiequelle am andere Ufer des Methansees und Tal’mesh meinte zufrieden: „Haben wir euch.“, „Sollten wir uns nicht tarnen?“ fragte dann Sal’lak. „Nein, der Druck würde uns ohne Schilde vermutlich sofort zerquetschen.“ erwiderte Nal’tek. „Wir sind mit Sicherheit sowieso schon lange entdeckt.“ meinte dann Tal’mesh. „Warum starten sie dann keine Verteidigungseinheiten?“ fragte Sal’lak verwundert. „Vermutlich haben sie keine Kampffähigen Schiffe mehr.“ mutmaßte Zar’ren, während der Gebäudekomplex in Sichtweite kam. Es handelte sich um eine simple Konstruktion von geringer Größe die größtenteils von Geröll bedeckt war. „Sieht so aus als hätte hier schon lange niemand mehr aufgeräumt.“ stellte Nal’tek fest. „Sucht nach einem Zugang oder einer Luke die groß genug ist ein Raumschiff passieren zu lassen.“ meinte dann Tal’mesh. „Zeigen die Sensoren den nichts an?“ fragte Zar’ren nach während die Al’kesh begannen suchend um das Gebäude zu kreisen. „Nein, das Gebäude projiziert ein Sensorstörfeld.“ erwiderte Tal’mesh. „Warum emittiert ein Forschungsaußenposten Sensorstörsignale?“ fragte Sal’lak nach. „Vermutlich handelt es sich um eine Nachträgliche Modifikation durch die Asgard.“ mutmaßte Nal’tek. Dann meldete einer der beiden anderen Al’keshpiloten: „Primus, wir haben die Zugangsluke entdeckt, allerdings ist sie verschlossen.“ Tal’mesh begann daraufhin zu grübeln, natürlich könnten sie mithilfe der Waffen eine Zugang durch die Luke sprengen, allerdings war das bei den Umgebunsgbedingungen ziemlich riskant. Immerhin würden sie Riskieren dass die Atmosphäre des Planeten in den Komplex eindrang und jegliches Leben parktisch sofort auslöschte, von den Schäden an dem Gebäude selbst einmal abgesehen. „Könnt ihr starke Energiefelder um die Luke ausmachen?“ fragte Tal’mesh dann nach. „Was soll denn die Frage?“ fragte Zar’ren. „Eventuell gibt es atmosphärische Schutzschilde die verhindern das die Außenatmosphäre in den Innenraum der Anlage vordringen kann, so ähnlich wie bei den Hangars eines Raumschiffes.“ erklärte Nal’tek.

„Die Sensoren können hier trotz des Störfeldes zwar ein Energiefeld erfassen, allerdings würde ich es nicht als Stark bezeichnen Primus.“ antwortete der Pilot des anderen Al’kesh dann. „Nal’tek, du verstehst von uns vieren wohl mit Abstand am meisten von Technologie was meinst du?“ fragte dann Tal’mesh. „Das ist eine heikle Frage. Von der Technologie der Vorfahren verstehe ich nicht halb so viel wie ich gerne würde.“ antwortete Nal’tek. „Ich sage wir wagen es, immerhin nützt es uns auch nicht hier herum zu schweben.“ meinte dann Sal’lak bestimmt. „Ich bin zwar kein Freund von diesen ab durch die Mitte Taktiken aber ich muss Sal’lak zustimmen. Was haben wir schon zu Verlieren? Wenn wir nichts tun kommen wir schließlich auch nicht weiter.“ meinte dann Zaren, worauf Sal’lak ihm einen erstaunten Blick zuwarf, es war reichlich selten das die beiden Krieger, welche zwei Grundverschiedene Auffassungen vom Kämpfen hatten, die selbe Taktik favorisierten. „Na dann.“ meinte Tal’mesh nicht minder erstaunt und befahl den andere beiden Al’kesh: „Position um die Luke beziehen, Waffen scharf.“, „Bestätigt Primus, Waffen Scharf.“ bestätigten die beiden Piloten schnell daraufhin. „Dosierter Beschuss, ich will nicht die ganze Anlage sprengen.“ meinte Tal’mesh dann und hoffte damit seine etwas zur Übereifrigkeit neigenden Untergebenen genügend ausgebremst zu haben. Sofort darauf zuckten die Plasmablitze durch die Atmosphäre und schlugen erbarmungslos auf der Luke ein, welche offensichtlich nicht dafür konstruiert worden war Beschuss stand zu halten. Schon bald begann das Metall der Luke unter dem Beschuss nach zu geben und die ganze Konstruktion brach in den Schacht herunter, der bislang von der Luke verschlossen worden war. Sofort darauf flimmerte ein Energiefeld auf und verhinderte dass die unter Hochdruck stehende Außenatmosphäre in das Innere des Komplexes vordringen konnte.

„Offensichtlich gibt es einen Eindämmungsschild.“ stellte dann Zar’ren fest. „Seht so aus, wollen wir hoffen das er lange genug stabil bleibt, damit wir unsere Mission beenden können.“ erwiderte Tal’mesh ehe er befahl: „In den Schacht vorrücken, Feuer nach eigenem Ermessen.“, „Bestätigt.“ kam schnell darauf die Meldung der Piloten ehe die beiden Al’kesh beidrehten und dann langsam in den Schacht schwebten. Sobald die beiden Schiffe in dem Loch verschwunden waren steuerte auch Tal’mesh das Al’kesh hinein und meinte dabei: „Besetzt die Geschütze, wer weiß was die da drinnen für Überraschungen parat haben.“
~~Ende Kapitel 32~~
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02 May 2013 15:36 #57960 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
Schade, noch kein Pegasus-Asgard in Sicht.^^
Finde es aber toll wie du den Planeten darstellst. Chlormethan und Seen aus flüssig gewordenen Methan aufgrund des hohen Drucks in der Atmosphäre. Einfach klasse! Kann es vielleicht sein, dass da der Chemiker spricht?^^

PS: Bin ich hier der einzige, der hier noch was an Feedback postet? Wo ist denn Frimi und co.? Von Amelius war auch schon lange nichts mehr zusehen. Warte schon seit fast 4 Wochen auf das nächste Kapitel. Doch zum Glück gibt es ja noch DRG 2.^^

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02 May 2013 16:20 #57962 by christ
Replied by christ on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
ich lese diese FF immernoch, keine Sorge
und ich glaube, hier spricht eher der Physiker, nicht der Chemiker, würde jedenfalls besser zu Stargate passen.

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02 May 2013 17:09 #57965 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
Ja klar, sind da auch physikalische Begriffe dabei, aber Methan und Chlormethan sind halt chemische Begriffe und wenn ich mich nicht irre ist Todesgleiter doch Chemiker. Deswegen. Aber egal, klingt trotzdem sehr glaubhaft.

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03 May 2013 13:53 #57972 by General Stefan
Replied by General Stefan on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
Bin auch noch weiterhin fleißig am verschlingen jedes neuen Kapitels *yammi* :)

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05 May 2013 10:55 #57999 by frimi
Replied by frimi on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
Ich les schon noch jedes Kapitel, aber die Zeit viel zu posten hab ich im Moment eher nicht. ;)

Ansonsten denke ich auch, dass da eher der Chemiker spricht. :D
Aber mir gefällt die Story bisher sehr gut, auch wenn die "Duseljaffa" manchmal wirklich viel Glück haben, könnten ja auch mal gefangen genommen werden, oder so. :evil2:

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05 May 2013 21:58 #58005 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
@Jack Hunter: Ein bischen vielleicht :whistle: Aber ich wollte mir eben eine möglichst unwirtlcihe Welt für die Asgrad ausdenken und hab mich daher von dem Jupitermond Titan inspirieren lassen. Dieser hat zwar auf den ertsen Blcik ähnlichkeiten mit der Erde, aber bei nährerer Betrachtung stellt man fest das die ähnlcihkeiten auchw irklcih nur Oberflächlicher Natur sind.
Und die kleinen grauen Mänchen bekommen ihren Kampf noch keine Sorge ;)

@Christ: Schön dich dabei zu wissen ;)
Naja es sprach schon eher der Chemiker, zwar lassen sich Physik und Chemie nicht immer so ganz offensichtlich trennen, aber von Physik hab ich kaum Ahnung :D

@Generak Stefan: Aber nicht verschlucken gell :P Auch schön dich dabei zu wissen.

@frimi: Wer will die Chaostruppe den Gefangen nehmen? :D Damit macht er sich keine Freude :P UDn natürlcih freu ich mcih auch darüber das du noch dabei bist.

@all: So dann geht's Heute mal weiter, zwar mit verspätung aber immerhin :D


Kapitel 33: Der letzte Kampf der Asgard
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Langsam und vorsichtig schwebten die Al’kesh aus dem senkrechten, in einen geräumigen Hangar mündenden, Einflugschacht und starteten erste einmal eine genaue Umgebungsabtastung. „Nichts außergewöhnliches zu finden.“ meldete dann Nal’tek. „Wie? kein Begrüßungskomitee?“ fragte Sal‘lak beleidigt. „Die Asgard sind nicht sehr viele, es ist nur nachvollziehbar dass sie und an einer Position stellen wollen die für sie taktische Vorteile bringt.“ meinte daraufhin Tal’mesh schulterzuckend und setzte zu Landung an. Urplötzlich enttarnte sich dann eines der Vorfahrenschiffe welche von den Ansässigen Asgard genutzt wurden und eröffnete umgehend das Feuer auf eines der Al’kesh. Aufgrund der beengten Situation in dem geschlossenen Raum, konnte dieses faktisch nicht ausweichen und wurde verheerend getroffen. Noch während das getroffene Al’kesh darauf hin, mit heftiger Schlagseite, auf den gut zehn Meter unter dem Schiff liegen Boden stürzte, wechselten die Geschütze des Vorfahrenschiffes bereits das Ziel und nahmen das nächste Al’kesh ins Visier. Doch dieses Mal war der Pilot vorbereitet und wich den ersten paar Geschossen elegant durch seitliches Abdriften aus. Tal’mesh hatte indessen keine Zeit verloren und hatte den Bug seines Al’keshs und damit die mächtigen Hauptwaffen, begleite von einem der wüstesten Flüche der ihm auf die Schnelle eingefallen war, bereits auf das Ziel ausgerichtet und eröffnete umgehend das Feuer. „Das ist aussichtslos, wir können unsere Manövrierfähigkeit hier kaum ausspielen und in einem Direkten Feuergefecht sind wir diesem Schiff unterlegen.“ stellte dann Nal’tek fest, während er den Abzug von einem der drei Gefechtstürme durchdrückte und das Feindschiff ebenfalls unter Feuer nahm. Tal’mesh wusste das Nal’tek recht hatte, immerhin konnten sie nicht einmal die volle Feuerkraft ihrer Schiffe nutzen, sowohl die Bomben als auch die Lenkwaffen konnten in diesem geschlossenen Raum nicht eingesetzt werden. Dazu konnten sie lediglich auf der Horizontalen Achse ausweichen da der Boden sowie die Decke des Hangars andere Bewegungen unmöglich machten.

„Ein clevere Hinterhalt.“ stellte dann Zar’ren fest. „Wohl war, aber leider nicht ganz durchdacht.“ erwiderte Tal’mesh und visierte die Decke des Hangars über dem Feindlichen Schiff an das noch immer versuchte das andere Al’kesh, welches bereits ein paar Streifschüsse abbekommen hatte und vermutlich nicht mehr viele Treffer einstecken konnte, ab zu schießen. „Was hast du vor?“ fragte daraufhin Nal’tek alarmiert während er sich bereits instinktiv an der Steuerkonsole vor ihm fest krallte, er kannte diesen Blick den Tal’mesh im Moment zur Schau trug und der in der Regel bedeutete das der Primus des Tarlock sich gerade zu einem höchst unkonventionellen Plan durchgerungen hatte. „Etwas sehr dummes.“ antwortete Tal’mesh und eröffnete das Feuer auf die Deckenkonstruktion, welche naturgemäß weniger dafür Konstruiert war Beschuss stand zu halten. Dem zu folge trat der von Tal’mesh beabsichtigte Effekt schnell ein, die Deckenkonstruktion brach in sich zusammen und Tonnenweise Schutt regneten auf das darunter schwebende Schiff herab. Dessen Schilde leuchteten einmal verzweifelt auf und versuchten die immense Kinetische Energiemenge ab zu lenken, doch dann fügte sich das Schiff seinem Schicksal und die Schilde versagten, woraufhin die Trümmer die Außenhaut des Schiffes glatt durchbohrten und es zu Boden rissen wo das Wrack von Tonnenweiße Material begraben wurde.

Zum Glück für die Jaffa war die Decke jedoch recht Robust gebaut und stürzte nicht komplett ein, so dass die beiden verbliebenen Al’kesh davon verschont blieben unter tonnenweiße Schutt begraben zu werden. Außerdem versigelte der Schuttberg das Loch in der Decke wieder, wodurch die Atmosphäre des Planeten nicht in den Komplex eindringen konnte. „Wow, nicht schlecht.“ meinte dann Zar’ren mit Blick auf den Schutthaufen. „Woher wusstest du das die Decke nicht komplette einbricht?“ fragte dann Nal’tek irritiert. „Wusste ich nicht.“ antwortete Tal’mesh tief durchatmend. „Dann war das aber ganz schön riskant.“ gab Zar’ren zu bedenken. „Ich weiß, erzählt bloß Tanara nichts davon, sie würde mich wohl umbringen.“ erwiderte Tal’mesh daraufhin schief grinsend während er das Al’kesh neben dem qualmenden Wrack des abgestürzten dritten Al’kesh landete. „Nein, sie würde dich nicht umbringen… Aber vermutlich in das tiefste Verlies sperren dass sie finden kann.“ erwiderte daraufhin Nal’tek woraufhin die Krieger allesamt losprusteten.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

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05 May 2013 22:00 #58006 by Todesgleiter
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~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

Dann erreichte die Jaffa die Tür, welche sich zur allgemeine Überraschung umgehend öffnete. „Das reicht verdächtig nach falle.“ stellte daher Zar’ren fest. Tal’mesh nickte knapp und zückte eine Schockgranate, auch wenn er keine Ahnung hatte ob die Granate gegen die Kampfanzüge überhaupt etwas bewirken würde. Schnell hatte er die Granate programmiert und den restlichen Jaffa durch ein paar kurze Handzeichens einen Plan erläutert. Dann schleuderte Tal’mesh die Granate durch die Türöffnung in den dahinterliegenden Korridor, wo sie in etwa auf der halben Länge des Korridore liegen blieb. Umgehend danach zündete die Granate und das charakteristische Helle Sirren ertönte. Die Jaffa blieben von dem Effekt jedoch verschont da sie rechtzeitig in Deckung gegangen waren. Umgehend nachdem daraufhin das grelle Licht, welches aus der Tür geflutet war erstarb sprangen mehre Jaffa aus Ihrer Deckung und richteten ihre Zat’n‘ktels auf den Korridor. „Nichts zu sehen.“ stellte Sal’lak schnell fest. „Langsam und vorsichtig vorrücken.“ befahl Tal’mesh daraufhin. Sofort rückten die ersten beiden Jaffa in den Korridor vor, wobei sie jeden Millimeter des vor ihnen liegenden Wegs genauestens musterten. Allerdings schienen sie trotzdem etwas übersehen zu haben, kaum nachdem die beiden Krieger durch die Tür getreten waren blitzte ein Grelles Licht auf und die beiden Krieger waren Spurlos verschwunden. Die Restlichen Jaffa zögerten daraufhin nicht lange und schickten mehrere Feuerstöße durch die Tür um einen eventuellen Feind an zu greifen, allerdings zuckten die Zat’n’ktel Ladungen allesamt ins Leere.

„Was bei Kheb?“ fragte daher Sal’lak verwirrt. „Ein Asgard Teleporter.“ antwortete Nal’tek. „Clever.“ meinte Zar’ren aufrichtig bewundernd. „Wie kommen wir daran vorbei?“ fragte dann Sal’lak der trotz angestrengtem Starren nichts erkennen konnte. „Vermutlich handelt es sich um einen automatisch ausgelösten Transport der durch einen Sensor initialisiert wird. Wir müssen also entweder den Teleporter selbst oder den Sensor außer Funktion setzen.“ antwortete Nal’tek. „Gut und wie stellen wir das an?“ fragte daraufhin Tal’mesh. „Wir könnten eine Naqudahgranate versuchen.“ schlug Sal’lak umgehend vor. „Auch wenn das Theoretisch funktionieren müsste wird es praktisch nicht besonders effektiv sein.“ erwiderte Nal’tek. „Weshalb?“ fragte Sal’lak umgehend. „Die Granate wird vermutlich ebenso einfach wegteleportiert.“ antwortete Nal’tek schulterzuckend. „Und wieso ist dann die Schockgranate durchgekommen?“ fragte Sal’lak dann. Nal’tek legte die Stirn daraufhin kurz in Falten während er nachdachte, antwortete dann aber: „Vermutlich hat der Scanner die Schockgranate nicht als Bedrohung eingestuft.“, „Gut was schlägst du vor?“ fragte dann Tal’mesh nach. „Ein Teleporter reagiert nur auf Masse, Energie interessiert ihn nicht. Wenn wir es schaffen würden den Teleporter oder den Sensor mit einer Zat’n’ktel zu treffen würde die Entladung ihn vermutlich außer Gefecht setzen.“ antwortete Nal’tek umgehend. „Gut und wo befinden sich diese Dinger?“ fragte dann Sal’lak die Waffe bereits im Anschlag. „Ich weiß es nicht.“ gestand Nal’tek daraufhin. „Also müssen wir den ganzen Korridor beschießen.“ stellte Tal’mesh nüchtern fest. „Das wird ein Spaß.“ erwiderte Nal’tek sarkastisch ehe die Krieger das Feuer eröffneten und damit begannen den gesamten Korridor fein säuberlich mit Energieentladungen zu Pflastern.

Nach gut fünf Minuten in denen die Jaffa feinsäuberlich jeden Quadratmillimeter des Korridors mit Entladungen überzogen hatten meinte Nal’tek: „Ich denke das sollte reichen, wenn wir bis jetzt keinen Erfolg hatten, wird längerer Beschuss auch nichts mehr nützen.“, „Feuer einstellen.“ befahl Tal’mesh umgehend und fragte dann Nal’tek: „Gut was schlägst du vor um zu prüfen ob wir erfolgreich waren, ich würde nur ungerne einen Krieger opfern.“, „Das ist auch Gar nicht notwendig.“ erwiderte Nal’tek und schleuderte eine Naqudahgranate in den Korridor. Umgehend gingen die Jaffa daraufhin in Deckung und entgingen dadurch der kurz darauf in den Hangar fahrenden Flammenzunge. „Jetzt ist der Transporter definitiv im Eimer.“ meinte Sal’lak sofort vergnügt. Tal’mesh nickte daraufhin kurz ehe er befahl: „Vorrücken!“ Sofort setzte sich die Gruppe daraufhin wieder in Bewegung. Dieses Mal schafften es die beiden vordersten Jaffa auch unbehelligt durch die Tür zu treten. „Scheint als hätten wir den Transporter wirklich neutralisiert.“ stellte Zar’ren fest während die Krieger durch den Korridor vorrückten und daher schon bald vor einer weiteren Tür standen, welche sich ebenfalls umgehend öffnete. Allerdings wagten es die führenden Jaffa nicht durch die Tür in den quadratischen Raum dahinter zu treten. Tal’mesh zückte daher schnell ein Messer und schleuderte es durch die Tür in den dahinterliegenden Raum. Da das Messer daraufhin klirrend zu Boden viel meinte er: „Weiter.“

Kaum hatten die Jaffa daraufhin den Raum betreten öffneten sich schlagartig die anderen drei Zugangstüren und je zwei in Kampfanzüge gewandte Asgard traten heraus, noch ehe die Jaffa daraufhin reagieren konnten eröffneten die Asgard auch bereits das Feuer. „Feuer erwidern!“ brüllte Tal’mesh über das allgemeine Chaos hinweg. Sofort darauf zuckten einige Zat’n’ktel Ladungen durch den Raum, doch die Anzüge der Asgard schienen den Träger gut gegen den Effekt der Waffen zu schützen. „Das ist aussichtslos!“ rief daher Nal’tek während bereits einige Jaffa m Boden lagen, die Asgard feuerten mit Waffen welche Tal’mesh noch nie gesehen hatte: Anstatt einen kurzen Energieimpuls wie die Stabwaffen ab zu geben feuerten die Waffen der Asgard einen kurzen aber kontinuierlichen Blauen Energiestrahl ab welcher sich mit erbarmungsloser Effizienz sowohl durch tote Materie als auch durch Lebendes Gewebe schnitt. „Stabwaffen!“ brüllte Tal’mesh daher während er sich hinter einem der in dem Raum stehenden Deckenstützpfeiler in Deckung brachte. Sofort darauf begannen Plasmageschosse durch den Raum zu zischen. Zwar reagierten die Asgard daraufhin schnell und zogen sich durch die Türen zurück, doch die Jaffa waren Treffsichere Schützen. Schnell wurde der erste Asgard Getroffen, zwar hielt der Gepanzerter Anzug dem Plasmageschoss kurzfristig stand doch der Einschlag brachte den Träger zum Taumeln, wodurch er von drei weiteren Geschossen getroffen wurde und anschließend, qualmend, in sich zusammenbrach.

Nach zwei weiteren Minuten des Brutalen Feuergefechtes fiel der letzte Kampfanzug um und schlug mit einem dumpfen Rumpeln auf dem Boden auf. „Guter Kampf.“ meinte Sal’lak während er die Umgebung über die noch dampfende Mündung seiner Stabwaffe hinweg musterte, der ganze Raum hatte definitiv ziemlich gelitten. „Kümmert euch um die Verletzten und überprüft die Umgebung.“ befahl Tal’mesh dann während er zu einem der am Boden liegenden Gegner lief und ihn mithilfe eines kurzen Fußtrittes herumdrehte. „Meinst du die Träger konnten diese Treffer überleben?“ fragte dann Nal’tek der neben Tal’mesh getreten war. „Ich weiß es nicht, aber finden wir es heraus.“ erwiderte Tal’mesh und bückte sich zu dem getroffenen herab. „Die Anlage ist sicher, außer dem Hangar und diesem Raum gibt es noch einen Kontrollraum, sowie ein Klonlabor und einen Ruhetrakt, jeweils ohne Feindliche Kontakte.“ meldet dann einer der Jaffa welcher den restlichen Komplex unter die Lupe genommen hatte. „Nur sechs?“ fragte Sal’lak eine Augenbraue hochziehend. „Sie waren nie viele.“ gab Nal’tek zu bedenken immerhin hatte sich soweit sie wussten auf jedem Asgardschiff immer nur ein einziger Asgard aufgehalten. „Und dazu sind vermutlich einige gefallen als ihre Schiffe zerstört wurden.“ fügte Zar’ren an. Tal’mesh hatte sich unterdessen an dem Anzug am Boden zu schaffen gemacht und klappte gerade die Rückseite auf.

In dem daraufhin zu erkennenden Watte ähnlichen Material, welches das innere der Anzüge ausfüllten lag auch Deutlich sichtbar, der im Vergleich zu den stämmigen und großen Kriegern gerade zu mickrige, Körper eines Asgard. „Lebt er noch?“ fragte dann Sal’lak neugierig. „Finden wir es raus.“ erwiderte Nal’tek und bemühte sich den kleinen Körper so vorsichtig wie möglich aus dem Anzug zu heben. „Er lebt, hat aber offensichtlich einiges abbekommen.“ meldet Nal’tek dann während er den Asgardkörper wie ein rohes Ei vorsichtig ablegte. „Sehr gut. Öffnet auch die Restlichen Anzüge und versucht außerdem an die Daten im Hauptcomputer ran zu kommen, wer weiß vielleicht haben diese Asgard einige nützliche Informationen gesammelt.“ meinte Tal’mesh daraufhin.
~~~Ende Kapitel 38~~~

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10 May 2013 19:42 #58043 by frimi
Replied by frimi on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
Echt schade um die kleinen grauen Männchen.^^
Ich mag die! ;)
Aber naja, eben Goauldmanier, vllt werden es ja Haustiere. :whistle:

Auf jeden Fall bin ich auf das weitere Vorgehen gespannt, vllt kommen ja noch paar Asgards. :teyla:

Wer lesen kann ist klar im Vorteil!
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