Stargate - Andere Perspektiven

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25 Apr 2010 09:40 #23364 by Toth
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@Snortel: Die komplette Zusammenfassung gibt's schon heute im Eingangspost!
Kapitel 23 – Vorbereitungen

(Einige Textstellen sind der besseren Stimmung wegen in Medu-Netscher verfasst, also nicht wundern, natürlich sprechen alle sonst auch in dieser alten Sprache)

Kaum eine Woche später trudelten bei mir zwei Vorschläge für die Helme meiner Eliten ein. Die restlichen Einsendungen wurden bereits von einer Jury aussortiert. Ich bestellte also meinen frisch gebackenen Primus Dschehuti-Nefer in mein Gemach (er muss die Typen ja anführen, daher finde ich, hatte er auch Mitbestimmungsrecht).

Der Primus mit dem goldenen Ibis trat ein.

„Herr?“

Ich deutete auf seine Stirn:

„Hat’s weh getan?“
„Ach, nicht wirklich, war nur ein kurzes Brennen. Danach war es sogar ein ganz angenehmes Gefühl!“
„Schön! Schau dir mit mir die möglichen Helmformen meiner Eliten an. Mal schauen, was daraus gemacht wurde…“

Er nahm sich eine der beiden Papyrusrollen, sah sie durch und nickte recht zufrieden.

Ich nahm die andere… was für ein… es war ein Affe… ein verdammter Affe!

„Was soll denn der Kram? Halten die mich für einen Primaten?“, Dschehuti-Nefer sah sich meine an.

„Tja, eigentlich soll das ja nicht euch darstellen, sondern eure Einstellung. Nehmen wir mal die Bekanntesten: Eine listige Schlange ist wohl kaum euer Stil ein Falke ist wohl zu abgehoben, ein finsterer Schakal ebenso… das könnte ich ewig fortsetzen!“
„Aber was für eine Eigenschaft soll ein Affe darstellen?“
„Vielleicht Neugier oder Kreativität?“
„Pah, ich würde zu genau so einer Witzfigur wie Seth werden!“

Ich nahm die zweite Rolle und sah sie durch. Die Skizze eines Jaffa zeigte, wie dieser von der Schulter an einen überdimensionalen Vogelkopf trug. Über dem ellenlangen, dünnen und schnittigen Schnabel, der ziemlich spitz endete, befanden sich zwei smaragdgrüne Augen, die bedrohlich einen imaginären Feind anfunkelten.

„Ha, gefällt mir! Die Ibis-Wache! Meine Feinde werden vor ihnen erzittern. Und wenn das coole Auftreten nicht hilft, dann verpassen sie meinen Feinden einfach was mit dem Schnabel. Das ist doch was!“
„Jaja, Herr, mir gefällt der Ibis auch gut, vor allem da der sich bereits als gängiges Symbol für euch bewiesen hat.“
„Schön schön, damit haben wir das wohl erledigt!“
„Ach ja, Herr! Ich hatte ganz vergessen, man ist schon ganz aufgeregt! In irgend so einem Kaff mit Werft hat man einen Kreuzer fertiggestellt und man will, dass ihr ihn tauft!“
„Fertig? Die sind aber ganz schön schnell hier…“
„Scherzt ihr? Das Ding war natürlich schon ein halbes Jahr vor eurem Amtsantritt im Bau.“
„Natürlich war mir das klar!“, meinte ich grinsend.

Hey, so schnell wächst schon meine Flotte… naja, mit irgendwas werde ich ja aufwarten müssen, wenn ich in den Rat der Systemlords kommen will, um ihn von den Auswirkungen des Sarkophags zu berichten.

Nachdem wir unsere Entscheidung weitergegeben hatten, nahmen wir mit einigen Jaffa (ja, als Systemlord geht’s wirklich nicht mehr ohne) das nächste Tel’tak zu besagtem Dorf. Ich hatte es schon erwartet:

Bei unserer Ankunft wurden wir sogleich von hunderten von Menschen begleitet, die sich drängten, einen Blick auf ihren neuen Gott zu werfen. Meine Jaffa mit Ibis auf der Stirn hielten zum Glück den Mob davon ab, ein Stück von mir als Souvenir abzureißen. Nach einigen erschreckend langen Minuten standen wir vor der Schiffswerft:

Eine stark modifizierte Pyramide voller Ausstiegsmöglichkeiten, drum herum hatte man hölzerne Gerüste erbaut, doch man demontierte sie bereits sorgfältig. Vor dem Eingang der Pyramide hatte man ein provisorisches Podest erbaut und das ganze naheliegende Kaff hatte sich darum versammelt. Kurzerhand bugsierte man mich auf das Podest und die Menge schaute mich gespannt an.

„Herr, sie erwarten, dass ihr das Schiff segnet!“, flüsterte mir mein Primus zu, als er bemerkte, dass ich etwas nervös wurde.

Ich fürchtete, mich nun vollends zum Affen zu machen (dann müsste ich ja nochmal über die Affen-Wache nachdenken), trotzdem hätten die es mir wohl kaum abgenommen, wenn ich mich mit der Ausrede, dass ich sowas noch nie gemacht habe, aus dem Staub gemacht hätte. So stand ich auf der Bühne und starrte auf die erwartungsvollen Gesichter des Publikums.

„Ähem…“, ich räusperte mich und versuchte einige wohlklingende Goa’uldphrasen zu rezitieren, „… Wahk mi Pet dschedek anchek!“

Sie starrten mich etwas irritiert, aufgrund meiner Einfallslosigkeit, an. Ach Mist. Langsam wurde ich nervös und musste einen etwas längeren Text in diesem älteren Dialekt improvisieren (“Du mögest Bestand haben wie der Himmel, du mögest dauern, du mögest leben!“ ist ein bekannter Segensspruch, mit dem man oft ein Trankopfer ankündigt und kein Schiff tauft…).

„Ja, natürlich war das nur ein Scherz, äh…“, ich schluckte, „…komm schon, ich bin ein Gott, denk nach!“, dachte ich zerknirscht. „Wenek Hequa’n’Pet, äh, Hewi Bin, wen necht cheft Semeru! Ich taufe dich auf den Namen: Setnefer!“

Die Menge jubelte, wenn auch mit Verzögerung, da sie mehr erwartet hatte. Trotzdem war ich zufrieden mit meinem Segen in Medu-Netscher. Majestätisch stolzierten ich und ein Trupp Jaffa in das Innere der Pyramide. Per Ringtransporter gelangten wir schnell in das brandneue Schiff.

Man konnte meinen, noch den Geruch frisch getrockneter Farbe wahrzunehmen und diese unverkennbare Geruchsnote, von etwas Neuem, Ungebrauchtem dominierte die Luft. Wir traten in die Brücke ein und ich setzte mich auf den Kommandostuhl.

Er war angenehm kühl, unbenutzt und prächtig ausgestattet.

„Ah, inwieweit ist das Schiff einsatzbereit?“, fragte ich den zukünftigen Kommandanten des Kreuzers.
„Zu 100%! Wir haben Waffen, Schilde, Hyperantrieb und volle Systemleistung, Herr.“
„Haben sich die Zuschauer bereits in Sicherheit gebracht?“
„Ja, Herr, sie haben sich schon auf sichere Entfernung gerettet, um den Start zu beobachten.“
„Na dann lassen wir sie nicht warten!“

Dschehuti-Nefer, der es sich bereits an der Steuerkonsole bequem gemacht hatte, tippte grinsend einige Befehle ein und das übliche Beben setzte ein. Aufgrund der jungen Konstruktion war es nicht so heftig, wie bei der Cherunecht, doch der Sublicht-Antrieb dröhnte freudig auf, als er für seinen ersten Einsatz hochgefahren wurde.

Nun wurde der Countdown, der für alle im und um das Schiff hörbar war, eingeleitet. Dann, endlich, begann sich das Schiff vom Kalkstein zu lösen und erhob sich in die Lüfte, begleitet vom Klicken der einfahrenden Segmente der unteren Sektionen.

„So, wer hat Lust auf ´ne kleine Spritztour?“, fragte ich in die versammelte Brückencrew. Sie begannen zu grinsen.
„Gut! Dann lasst uns mal den Patrouillen einen Schreck einjagen… Kurs setzen auf die nächste davon. Ultrakurzsprung im Hyperraum! Ich will das Weiße in ihren Augen sehen… äh, nicht bildlich gesehen, ich will keinen Unfall!“

Autor von Stargate - Andere Perspektiven und Ancient Wars

Lieblingszitate: "Wenn ich sehen will, wie 25 bunte Powerrangers auf eine vertraute Gestalt einprügeln, dann gehe ich auf einen mexikanischen Kindergeburtstag" (Michael Obermaier zu WOW: Wrath of the Lich King)

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25 Apr 2010 14:16 #23375 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Stargate - Andere Perspektiven
Soll dass etwa heißen jetz is schluss?

Das fänd ich nähmlich mega schade. Aber selbst wennn bin ich gespannt was danach kommt :=D

Autor diverser Fanfictions im hießigen FF bereich.

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26 Apr 2010 16:36 #23398 by Snortel
Replied by Snortel on topic Stargate - Andere Perspektiven
Schade das es schon zu ende ist. Die sind echt witzig geschrieben, so kennt man die Goauld garnicht.

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27 Apr 2010 19:37 #23467 by Hanswurst
Replied by Hanswurst on topic Stargate - Andere Perspektiven
ja find auch schade das es zu ende ist :(

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27 Apr 2010 19:51 #23472 by Sokar
Replied by Sokar on topic Stargate - Andere Perspektiven
Schade das es schon zuende ist.

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02 May 2010 12:37 #23639 by Toth
Replied by Toth on topic Stargate - Andere Perspektiven
Oh mann, gleich dieser ganze Sturm der Entrüstung^^ SGAP2 hatte nur das eine Ziel, Toth wieder ins Universum einzuführen und ich schätze mal, dass 42 Kapitel dafür völlig ausreichen dürften :D

Ich denke, als erstes werde ich eine Zeit lang Pause machen (und mich in die Klausurzeit stürzen...), damit ich später mit Ancient Wars weitermachen kann, falls ihr euch noch daran erinnern könnt^^
Kapitel 23 – Vorbereitungen

(Einige Textstellen sind der besseren Stimmung wegen in Medu-Netscher verfasst, also nicht wundern, natürlich sprechen alle sonst auch in dieser alten Sprache)

Kaum eine Woche später trudelten bei mir zwei Vorschläge für die Helme meiner Eliten ein. Die restlichen Einsendungen wurden bereits von einer Jury aussortiert. Ich bestellte also meinen frisch gebackenen Primus Dschehuti-Nefer in mein Gemach (er muss die Typen ja anführen, daher finde ich, hatte er auch Mitbestimmungsrecht).

Der Primus mit dem goldenen Ibis trat ein.

„Herr?“

Ich deutete auf seine Stirn:

„Hat’s weh getan?“
„Ach, nicht wirklich, war nur ein kurzes Brennen. Danach war es sogar ein ganz angenehmes Gefühl!“
„Schön! Schau dir mit mir die möglichen Helmformen meiner Eliten an. Mal schauen, was daraus gemacht wurde…“

Er nahm sich eine der beiden Papyrusrollen, sah sie durch und nickte recht zufrieden.

Ich nahm die andere… was für ein… es war ein Affe… ein verdammter Affe!

„Was soll denn der Kram? Halten die mich für einen Primaten?“, Dschehuti-Nefer sah sich meine an.

„Tja, eigentlich soll das ja nicht euch darstellen, sondern eure Einstellung. Nehmen wir mal die Bekanntesten: Eine listige Schlange ist wohl kaum euer Stil ein Falke ist wohl zu abgehoben, ein finsterer Schakal ebenso… das könnte ich ewig fortsetzen!“
„Aber was für eine Eigenschaft soll ein Affe darstellen?“
„Vielleicht Neugier oder Kreativität?“
„Pah, ich würde zu genau so einer Witzfigur wie Seth werden!“

Ich nahm die zweite Rolle und sah sie durch. Die Skizze eines Jaffa zeigte, wie dieser von der Schulter an einen überdimensionalen Vogelkopf trug. Über dem ellenlangen, dünnen und schnittigen Schnabel, der ziemlich spitz endete, befanden sich zwei smaragdgrüne Augen, die bedrohlich einen imaginären Feind anfunkelten.

„Ha, gefällt mir! Die Ibis-Wache! Meine Feinde werden vor ihnen erzittern. Und wenn das coole Auftreten nicht hilft, dann verpassen sie meinen Feinden einfach was mit dem Schnabel. Das ist doch was!“
„Jaja, Herr, mir gefällt der Ibis auch gut, vor allem da der sich bereits als gängiges Symbol für euch bewiesen hat.“
„Schön schön, damit haben wir das wohl erledigt!“
„Ach ja, Herr! Ich hatte ganz vergessen, man ist schon ganz aufgeregt! In irgend so einem Kaff mit Werft hat man einen Kreuzer fertiggestellt und man will, dass ihr ihn tauft!“
„Fertig? Die sind aber ganz schön schnell hier…“
„Scherzt ihr? Das Ding war natürlich schon ein halbes Jahr vor eurem Amtsantritt im Bau.“
„Natürlich war mir das klar!“, meinte ich grinsend.

Hey, so schnell wächst schon meine Flotte… naja, mit irgendwas werde ich ja aufwarten müssen, wenn ich in den Rat der Systemlords kommen will, um ihn von den Auswirkungen des Sarkophags zu berichten.

Nachdem wir unsere Entscheidung weitergegeben hatten, nahmen wir mit einigen Jaffa (ja, als Systemlord geht’s wirklich nicht mehr ohne) das nächste Tel’tak zu besagtem Dorf. Ich hatte es schon erwartet:

Bei unserer Ankunft wurden wir sogleich von hunderten von Menschen begleitet, die sich drängten, einen Blick auf ihren neuen Gott zu werfen. Meine Jaffa mit Ibis auf der Stirn hielten zum Glück den Mob davon ab, ein Stück von mir als Souvenir abzureißen. Nach einigen erschreckend langen Minuten standen wir vor der Schiffswerft:

Eine stark modifizierte Pyramide voller Ausstiegsmöglichkeiten, drum herum hatte man hölzerne Gerüste erbaut, doch man demontierte sie bereits sorgfältig. Vor dem Eingang der Pyramide hatte man ein provisorisches Podest erbaut und das ganze naheliegende Kaff hatte sich darum versammelt. Kurzerhand bugsierte man mich auf das Podest und die Menge schaute mich gespannt an.

„Herr, sie erwarten, dass ihr das Schiff segnet!“, flüsterte mir mein Primus zu, als er bemerkte, dass ich etwas nervös wurde.

Ich fürchtete, mich nun vollends zum Affen zu machen (dann müsste ich ja nochmal über die Affen-Wache nachdenken), trotzdem hätten die es mir wohl kaum abgenommen, wenn ich mich mit der Ausrede, dass ich sowas noch nie gemacht habe, aus dem Staub gemacht hätte. So stand ich auf der Bühne und starrte auf die erwartungsvollen Gesichter des Publikums.

„Ähem…“, ich räusperte mich und versuchte einige wohlklingende Goa’uldphrasen zu rezitieren, „… Wahk mi Pet dschedek anchek!“

Sie starrten mich etwas irritiert, aufgrund meiner Einfallslosigkeit, an. Ach Mist. Langsam wurde ich nervös und musste einen etwas längeren Text in diesem älteren Dialekt improvisieren (“Du mögest Bestand haben wie der Himmel, du mögest dauern, du mögest leben!“ ist ein bekannter Segensspruch, mit dem man oft ein Trankopfer ankündigt und kein Schiff tauft…).

„Ja, natürlich war das nur ein Scherz, äh…“, ich schluckte, „…komm schon, ich bin ein Gott, denk nach!“, dachte ich zerknirscht. „Wenek Hequa’n’Pet, äh, Hewi Bin, wen necht cheft Semeru! Ich taufe dich auf den Namen: Setnefer!“

Die Menge jubelte, wenn auch mit Verzögerung, da sie mehr erwartet hatte. Trotzdem war ich zufrieden mit meinem Segen in Medu-Netscher. Majestätisch stolzierten ich und ein Trupp Jaffa in das Innere der Pyramide. Per Ringtransporter gelangten wir schnell in das brandneue Schiff.

Man konnte meinen, noch den Geruch frisch getrockneter Farbe wahrzunehmen und diese unverkennbare Geruchsnote, von etwas Neuem, Ungebrauchtem dominierte die Luft. Wir traten in die Brücke ein und ich setzte mich auf den Kommandostuhl.

Er war angenehm kühl, unbenutzt und prächtig ausgestattet.

„Ah, inwieweit ist das Schiff einsatzbereit?“, fragte ich den zukünftigen Kommandanten des Kreuzers.
„Zu 100%! Wir haben Waffen, Schilde, Hyperantrieb und volle Systemleistung, Herr.“
„Haben sich die Zuschauer bereits in Sicherheit gebracht?“
„Ja, Herr, sie haben sich schon auf sichere Entfernung gerettet, um den Start zu beobachten.“
„Na dann lassen wir sie nicht warten!“

Dschehuti-Nefer, der es sich bereits an der Steuerkonsole bequem gemacht hatte, tippte grinsend einige Befehle ein und das übliche Beben setzte ein. Aufgrund der jungen Konstruktion war es nicht so heftig, wie bei der Cherunecht, doch der Sublicht-Antrieb dröhnte freudig auf, als er für seinen ersten Einsatz hochgefahren wurde.

Nun wurde der Countdown, der für alle im und um das Schiff hörbar war, eingeleitet. Dann, endlich, begann sich das Schiff vom Kalkstein zu lösen und erhob sich in die Lüfte, begleitet vom Klicken der einfahrenden Segmente der unteren Sektionen.

„So, wer hat Lust auf ´ne kleine Spritztour?“, fragte ich in die versammelte Brückencrew. Sie begannen zu grinsen.
„Gut! Dann lasst uns mal den Patrouillen einen Schreck einjagen… Kurs setzen auf die nächste davon. Ultrakurzsprung im Hyperraum! Ich will das Weiße in ihren Augen sehen… äh, nicht bildlich gesehen, ich will keinen Unfall!“



Bis dann!
Toth

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05 May 2010 14:02 #23748 by Freyr
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das es noch nciht zu ende ist darüber binn ich froh aber ich fidne deine erste geschichte war viel besser bis zum ende hin also wie er lernte goauld zu werden wie es sistemlord wurde und mit seiner goauld freundin kämpfte ^^

mfG Freyr -- Mitglied im Hohen Rat der Asgard


Seid gegrüßt Wilkommen auf unserem neuem Heimatplaneten Orilla.

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