FanFic: Die Rückkehr der Götter 2

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21 Sep 2013 18:31 #60798 by Todesgleiter
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@Jack HUnter: Das ist schon keine Meuterrei mehr, dass ist eine asugewachsene Rebellion! Eine Rebellion die dem Lord definitiv ungünstig kommt :lol:

Och Larin wird noch ne weile leben "dürfen" als Lebende Sklavin ist sie nützlicher wie als tote Biomaterie :evil: Nun und der alte LAdon... Wer weiß, evntuell ist er auch qualvoll verbrannt als dass Schiff abgeschmiert ist...

Hey, ich steh halt auf große bis an die Zähne bewaffnete Kriegsschiffe :D

Nö Mak'sal udn Tek'tel sidn kein Pondon zu iregdnwas, ich brauchte nur ein paar Namen. Wollte hallt nicht immer "Jaffa eins und Jaffa zwei" schreiben :P

@all: So dann geht es heute mal weiter mit:

Kapitel 57: Angriff auf Genii Prime
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Noch herrschte Gespenstische Ruhe auf der Heimatwelt der Genii. Nachdem bekannt geworden war dass der Angriff auf die Jaffa erneut ein Katastrophaler fehlschlag gewesen war, hatte man damit begonnen sämtliche Einwohner in die Bunker tief unter der Oberfläche zu evakuieren. Lediglich einige Soldaten welche die getarnt aufgestellten FLAK Geschütze besetzten befanden sich noch auf der Oberfläche und beobachteten Himmel mit wachem Auge, wohl wissend dass sie gegen einen ernst gemeinte Angriff sowieso nichts ausrichten konnten. „Was tun wir überhaupt? Diese Klappergestelle verursachen doch sowieso maximal Kratzer im Lack bei einem Jaffa Schiff...“ stellte einer der Soldaten daher genervt fest. Sein Kamerad welcher gerade damit beschäftigt war die in einer Dose gelagerte Feldration mittels eines kleinen Lagerfeuers auf eine genießbare Temperatur zu bekommen zuckte lediglich mit den Schultern und antwortete: „Soll vermutlich die Bevölkerung beruhigen...“, „Wir hätten uns nie mit denen anlegen dürfen, so siehts aus.“ Meinte der erste Soldat wieder während er seine x-te runde um das FLAK Geschütz begann. Plötzlich ertönte dann ein Tiefes röhren das einem durch Mark und Bein ging. Nur mit einem Blick sprachen sich die beiden Soldaten daraufhin ab und bemannten ihr Geschütz. Dann ertönte erneut das röhren, dieses mal jedoch noch sehr viel intensiver, der ganze Boden erbebte. Dann verdunkelte sich die Sternenklare Nacht auf einmal und die beiden konnten ein gewaltiges Objekt erkennen das sich vor die Sterne Schob und jedwedes Licht schluckte. Sofort darauf leuchteten überall FLAK Scheinwerfer auf und visierten das Objekt an, seine Oberfläche glänzte daraufhin Golden und spiegelte das sofort aufleuchtende Mündungsfeuer der Waffen auf unheimliche Art und weiße wieder.

Im Orbit beobachtete Tal’mesh das Spektakel regelrecht amüsiert, die Bemühungen der Pegasusallainz sich zu verteidigen waren zwar entschlossen aber völlig sinnlos, immerhin wusste er dank der Gehirnsonde die man Larin verpasst hatte faktisch alles über die Allianz, ihre Stützpunkte und Ressourcen. Zwar war es bemerkenswert wie viel diese Menschen mit ihren begrenzten Möglichkeiten auf die Beiden gestellt hatten doch nun war es an der Zeit dass sie merkten wen sie herausgefordert hatten. „Das wird ja beinahe schon zu einfach.“ meckerte Sal’lak dann gelangweilt während eine FLAK Stellung nach der anderen mithilfe der Bordgeschütze ausknipste. „Abwarten Sal’lak ich denke das wir in den Bunkern noch einen harten Kampf bekommen.“ Antwortete Tal’mesh der ganz genau wusste das der eigentlich Kampf erst begann wenn die Truppen begannen in das unterirdische Tunnelnetzwerk vor zu rücken. Leider konnte er die Tunnel nämlich nicht einfach vom Orbit aus zerstören, immerhin brauchten sie viele Arbeitskräfte um die von den Wraith angerichteten Schäden beheben zu können. „Hoffen wir es.“ Erwiderte Sal’lak worauf Zar’ren nur den Kopf schüttelte, er war zwar auch ein stolzer Krieger aber nach seiner Auffassung war der beste Kampf war nun mal der denn man nie schlagen musste.

Nur wenige Minuten später, in denen die Jaffa lautlos der Zerstörung auf der Panetenoberfläche Zugesehen hatten, meldete sich plötzlich Zar’ren: „Tal’mesh wir erhalten eine wichtige Mitteilung vom Stützpunkt.“, „Greifen die Wraith erneut an?“ fragte Tal’mesh umgehend alarmiert. „Nein, aber es hat offenbar trotzdem mit den Wraith zu tun.“ Antwortete Zar’ren. Tal’mesh zog daraufhin eine Augenbraue hoch ehe er sich zu der Kommunikationskonsole begab. Nach kurzem überfliegen, der relativ knapp gehaltenen, Mitteillung legte er die Stirn in Falten und murmelte: „Das ergibt keinen Sinn.“, „Was ist den passiert?“ fragte Nal’tek interessiert da er als Navigationsoffizier im Moment eher weniger zu tun hatte. „Einer unserer Überwachungssatteliten hat zwei Basisschiffe der Wraith beobachtet die sich kurz darauf gegenseitig beschossen haben, eines davon wurde zerstört das zweite konnte sich schwer beschädigt zurückziehen.“ Antwortete Tal’mesh. „Warum sollten sich die Wraith den gegenseitig angreifen?“ fragte Sal‘lak daraufhin verwirrt von seiner Konsole aufblickend, die übrig geblieben Flak Stellungen mussten bis zu ihrer Vernichtung wohl noch etwas warten. „Die Wraith waren früher nach dem Fall der Vorfahrenzivilisation in dieser Galaxis in sich ziemlich zerstritten und kämpfen einen andauernden Bürgerkrieg, jedenfalls behauptete die Tau’ri Datenbank das.“ antwortete Nal’tek daraufhin. „Ja, aber sie haben sich doch offensichtlich zusammengerauft gehabt.“ Meinte Zar’ren sofort. „Nun ja, vielleicht sind alte Rivalitäten wieder hervorgebrochen, wer weiß.“ Erwiderte Nal’tek schulterzuckend.

„Auf jeden Fall ist es eine für uns günstige Situation. Solange die Wraith damit beschäftigt sind sich gegenseitig ab zu schießen, lassen sie uns schon in Ruhe.“ Stellte Tal’mesh dann fest. „Mit ein bisschen Glück legen sie sich ja auch alle gegenseitig um dann müssen wir noch rumfliegen und der Planetenbevölkerung klar machen dass die Wraith weg sind.“ Scherzte dann Nal’tek. „Das wäre aber langwellig.“ Stellte Sal’lak daraufhin umgehend fest der wieder damit beschäftigt war die Flak Stellungen zu zerbomben. „Mach dir keine Sorgen Sal’lak, es ist wohl ziemlich unwahrscheinlich dass die Wraith sich wirklich komplette selbst ausrotten. Früher oder später wird eine Gruppe die Oberhand gewinnen.“ Erwiderte Tal’mesh schulterzuckend, er machte sich keine Illusionen, die Wraith mochten momentan gewisse Schwierigkeiten haben doch am Ende waren sie noch lange nicht. „Na das will ich auch hoffen.“ antwortete Sal’lak. Die anderen Jaffa warfen sich daraufhin nur kurze Blicke zu und schüttelten die Köpfe, Sal’laks Begeisterung für das Kämpfen konnte niemand so wirklich nachvollziehen. „Sämtliche Flugabwehrstellungen neutralisiert.“ meldete Sal’lak dann schnell nachdem er die letzte Stellung fachgerecht zerstört hatte. „Landungstruppen absetzten, wir beginnen die Invasion.“ Befahl Tal’mesh daraufhin was beinahe augenblicklich einen sichtbaren Motivationsschub bei Sal’lak auslöste.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

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21 Sep 2013 18:32 #60799 by Todesgleiter
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~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

Wie ein gefangener Tiger schritt der Lord ins einem Raum auf und ab, innerhalb weniger Stunden war alles was er aufgebaut hatte den Bach herunter gegangen. Seine Allianz war zerbrochen und praktisch sämtliche Königinnen sowie der eine oder anderer Commander buhlten um die Vorherschaft, was sich schon in mehreren Gefechten entladen hatte. Die wenigen Schiffe die ihm noch die Treue hielten waren, ähnlich wie sein Flaggschiff, schwer beschädigt und mussten erst mal längere Regenrationsphasen antreten um überhaupt wieder kampffähig zu werden und zu allem Überfluss hatte sich die Königin seines Basisschiffes auch noch gegen ihn gewendet und hatte sich einem anderen Basisschiff angeschlossen. „Diese Narren!“ dachte er sich dann zum wiederholten male, einen ungünstigeren Zeitpunkt hätten sich seine Brüder und Schwestern kaum aussuchen können um ihre Differenzen gewaltsam zu klären, die Jaffa waren zwar angeschlagen aber nicht vernichtet und früher oder später würden sie zurück schlagen. In diesem Moment trat dann einer seiner Offiziere ein und meinte unterwürfig: „Mein Lord, Sie wollten über alle Vorkommnisse umgehend informiert werden.“, „Das ist Korrekt, sprechen Sie.“ Erwiderte der Lord. „Eines der Klonschiffe wurde bei Auseinandersetzungen zwischen zwei Königinnen zerstört.“ Meinte der Offizier dann schnell. Der Lord hieb die Faust daraufhin vor Wut in die Luft da er es nicht fassen konnte wie leichtsinnig die anderen seiner Art waren, ohne die Klonschiffe würden die Jaffa sie früher oder später alle vernichten. „Wir werden schon fast wie Lantianer.“ Dachte er sich dann verstimmt als ihm klar wurde das seine Art aufgrund der Tatsache das sie lange keinen ebenbürtigen Gegner gehabt hatten fast genauso überheblich geworden war.

Auf der Genii Heimatwelt war das, lange Zeit lediglich lauernd über der Oberfläche schwebende, Ha‘tak unterdessen gelandet und fungierte als Invasionsplattform über dass die Truppen Tarlocks den Planeten betraten, immerhin war es bedeutend angenehmer sich per Ringtransporter einfach auf das Schiff zu teleportieren als sich in einer Landekapsel auf die Oberfläche schießen zu lassen. Gleichzeitig gab das Pel’tak einen sehr viel effizienteren und saubereren Befehlstand ab als irgend ein eilig zusammenimprovisiertes Zelt. „Die Dörfer an der Oberfläche sind laut den Sensoren alle verlassen.“ Meinte Nal’tek zügig nach einer ersten Peilung der Lage. „Nicht weiter verwunderlich, wir wissen dass die Genii ein ausgedehntes Tunnelsystem unter der Oberfläche unterhalten.“ Erwiderte Tal’mesh. „Und dank Larins freundlicher Hilfe kennen wir sogar einige Zugänge.“ Fügte Zar’ren an. „Ja, aber diese Zugänge sind eng, es kann maximal ein Krieger zur Gleichen Zeit durch sie in das innere gelangen. Wir wären leichte Ziele für die Verteidigenden Truppen.“ Erwiderte Tal’mesh. „Und was hast du nun vor?“ fragte Sal’lak. „Einen größeren Eingang anlegen.“ Antwortete Tal’mesh umgehend während er die Taktische Karte vor sich genau musterte. „Was suchst du?“ fragte Nal’tek daher. „Ich suche nach anzeichnen für einen großen unterirdischen Hohlraum. Unseren Informationen zufolge ähnelt die Stadt hier der die wir bereits eingenommen haben.“ Antwortete Tal’mesh. „Weshalb du vor hast mithilfe der Bordwaffen des Ha‘tak die Decke des Bunkers zu sprengen und unserer Truppen mit Al’kesh ab zu setzen, richtig?“ fragte Nal’tek nach. „Exakt.“ Bestätigte Tal’mesh.

„Gut, wann geht es los?“ fragte Sal’lak daraufhin voller Ungeduld. „Nur die Ruhe Sal’lak, du wirst dein Gemetzel schon noch bekommen. Wir warten noch bis unserer Truppen sämtliche Zugänge gesichert haben, nicht das uns einer entwischt.“ Meinte Tal’mesh daraufhin. „Wie du meinst.“ meinte Sal’lak daraufhin etwas eingeschnappt. Nur wenige Sekundenspäter konnte man auf der holografischen Lagekarte erkennen das die Jaffa in Position gegangen waren. „Ich denke wir sind dann so weit.“ stellte Tal’mesh fest ehe er Sal’lak, der sich frustriert wieder hinter die Waffenkonsole gestellt hatte ein Zeichen gab. Sofort machte sich dieser daraufhin an sein zerstörerisches Werk und lies die Gefechtstürme des Ha‘tak aufblitzen. „Die da unten müssen sich jetzt richtig mies fühlen.“ stellte Nal’tek dann fest während er die imposante Wolke aus Staub, Erde und Trümmern betrachtete die von jedem einschlag in die Luft geschleudert wurde und den Himmel immer weiter verdunkelte. „Gut möglich, tauschen möchte ich jedenfalls nicht.“ stimmte Zar’ren zu. „Sie sind selbst schuld. Wenn sie uns nicht angegriffen hätten, wären sie vermutlich verschont geblieben, jedenfalls fürs erste.“ Meinte Tal’mesh dann schulterzuckend.

Einige Minuten später ertönte dann ein ohrenbetäubendes Kreischen und Knarzen das auf sich verbiegenden Stahl hindeute der unter enorme Belastung stand, gleichzeitig sackte ein nicht zu unterschätzender Teil des Erdbodens vor dem Ha‘tak ab und brach stellen weiße einfach in die unterirdische Anlage darunter so das sich eine Annähernd Kegelförmige Senke mit einem Loch in der Mitte bildete durch das man in die gewaltige Künstliche Höhle schauen konnte, welche den Genii schon seit Generationen als sicherer Rückzugsort gedient hatte. „Feuer einstellen.“ befahl Tal’mesh daraufhin, immerhin wollte er die Stadt ja nicht pulverisieren oder komplett verschütten sondern einnehmen. „Sendet eine Drohne, ich will wissen wie es da unten aussieht bevor wir angreifen.“ Befahl er dann nachdem sich die gröbste Schuttwolke gelegt hatte und die im freien stehenden Jaffa, zu deren unermesslichen Begeisterung, praktisch perfekt getarnt hatte. „Drohne unterwegs.“ Meldete Zar’ren dann schnell während der Hauptmonitor der Flugbahn des golden glänzenden Flugkörpers folge bis er in das Loch abtauchte. Sofort darauf schaltete der Bildschirm um und präsentierte nun das Sichtfeld der Drohne. Das sich bietende Bild war ein Abbild er Zerstörung überall loderten Flammen und erleuchteten die ansonsten stock finsterer Höhle mit einem unheimlich flackernden Licht, zusätzlich konnte man überall in Panik davonlaufende Menschen erkennen die nicht den anschein erweckten auch nur eine Sekunde an so etwas wie widerstand zu denken.

„Ich glaube wir haben sie übel erwischt.“ stellte Nal’tek daher fest während die Drohne langsam beschleunigte und damit begann durch den Hohlraum zu kreisen. Dabei bestätigten die übertragenen Bilder die ersten Vermutungen der Jaffa den Feind komplett ins Chaos gestürzt zu haben: „Wie erbärmlich.“ Meinte Sal’lak daher naserümpfend. „Das sind keine Soldaten Sal’lak, das sind Frauen und Kinder, alte und Kranke.“ Meinte Nal’tek umgehend. „Ob Frau ob Kind, ob alt ob Jung in den Flammen Netus sie alle brennen tun.“ Meinte Sal’lak daraufhin und rezitierte damit unbewusst einen Teil eines alten Sklavenliedes von Netu. Plötzlich rasten dann jedoch Geschosse unmittelbar an der Drohne vorbei und die Bordsensoren erfassten mehrere Aggressoren. Umgehend reagierte der Steuernde Jaffa und riss den Kampfflugkörper herum so dass die Bewaffnete front auf die Gegner zeigte. Dadurch rückten die Angreifer auch in das Sichtfeld der Jaffa und sie konnten mehrere Uniformierte erkennen die zwar allesamt etwas lädiert aber nicht minder entschlossen wirkten. „Gute Nachrichten Sal’lak, es gibt doch widerstand.“ meinte Tal’mesh daher während die Drohne das Feuer erwiderte und die Genii Soldaten mit Plasmageschossen beschoss während sie zur Seite driftete um dem Feuer aus zu weichen. „Wann legen wir los?“ fragte Sal’lak umgehend darauf, ganz offensichtlich konnte er es kaum erwarten mal wieder ein Blutbad an zur richten. „Jetzt, alle Truppen, Vorwärts!“ antwortete Tal’mesh sofort.

Nur wenige Minuten später befanden sich die Jaffa an Bord eines der unzähligen Al’kesh die durch das Loch in der Decke in den Innenraum des Genii Bunkers eindrangen. Im Gegensatz zu den ersten Bildern der Drohne herrschte nun jedoch eine gespenstische Stille und ruhe, wenn man von dem Knacken der Brände absah. Es war wie wenn die ganze Stadt den Atem anhielt und wartet was nun geschehen würde.
Mitten in dieser gespenstischen Szenerie schwebten die Al’kesh, umstrahlt von dem Sonnenlicht das durch das Loch in die Höhle drang und wirkten somit wie eine übernatürliche Erscheinung, ein Effekt der so zwar nicht geplant war aber trotzdem als hilfreicher Nebeneffekt des Vorgehens genutzt werden konnte. „Verteilen.“ Befahl Tal’mesh dann über die Kommunikationsverbindung. Sofort darauf begannen die Al’kesh, immer in Gruppen zu je drei Schiffen, aus zu schwärmen und geeignete Landeplätze außerhalb der durch den Einsturz der Decke komplett verwüsten Zone zu suchen. „Wo stecken die den alle?“ fragte Sal’lak dann ungeduldig aus dem Fenster schauend. „Sie haben sich vermutlich verschanzt, das wird ein Häuserkampf erster Güte.“ Antwortete Nal’tek mit säuerlicher Meine, der Häuserkampf war etwas für brutale Nahkämpfer, nicht für taktierende Krieger die bevorzugt aus der Distanz angriffen, also perfekt für Sal’lak.

„Damit dürftest du recht haben.“ stimmte Zar’ren zu der das Gelände sehr genau sondierte um gute Stellungen für Scharschützen ausfindig zu machen. „Sie werden nicht wissen was über sie gekommen ist.“ Meinte Sal’lak daraufhin kaltschnäuzig, er fürchtete keinen noch so harten und zähen Nahkampf. „Unterschätze niemals den Willen zu überleben Sal’lak, diese Menschen sind verzweifelt. Trau ihnen prinzipiell alles zu.“ Meinte Tal’mesh daraufhin obwohl er wusste dass derartige Warnungen bei Sal’lak ziemlich nutzlos waren. „Es sind und bleiben Menschen, schwächlich und weich.“ Erwiderte Sal’lak umgehend und bestätigte Tal’mesh Meinung das er sich Warnungen eigentlich sparen konnte damit. Er schwieg daher und leitete stattdessen den Landeanflug auf eine größerer ebene Fläche ein deren ursprünglicher nutzen sich nur noch erahnen ließ. „Alle bereit für Gefecht.“ Befahl er dann während das Al’kesh sanft aufsetzte, sofort griffen sämtliche Krieger zu ihren Waffen und vorhanden Helmvisiere schlossen sich umgehend.
~~~Ende Kapitel 57~~~

mfg.: Tg

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26 Sep 2013 14:09 #60898 by Jack Hunter
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Die armen Genii, haben nicht mal den Hauch einer Chance gegen auch nur ein Ha'tak.^^
Dann heißt es im nächsten Kapitel wohl mal wieder Nahkampf, ähnlich dem Angriff auf die eine Welt der Pegasus-Allianz, die auch eine unterirdische Stadt besaß.

Was noch gut passen würde, wäre wenn die Genii ihre Atomwaffen einsetzen würden, quasi als letzten Akt der Verteidigung. Und viele Kapitel werden es bestimmt nicht mehr würde ich denken und es geht dann auf das Finale zu.^^

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28 Sep 2013 15:03 #60911 by Todesgleiter
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@Jack Hunter: Was heiß´t da "nur"? :D Das Tarlcok Ha'tak ist das gefürchtetste Raumschiff in der Milchstraße, so ein ruf kommt eben nicht von ungefähr :evil:

Atomwaffen ahb cih abe rnciht vorgeshehen, verzweiflubng ja, aber gleich die ganze eigene Bevölkerung in die Luft jagen? Nein ich glaub so durchgeknallt sind nichtmal die Genii :lol:

Und ja es geht lansgam auf das grande finale zu :D

@all: So dann geht es heute weiter mit:

Kapitel 58: Das Ende der Allianz
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Es surrte deutlich hörbar während ein greller Lichtblitz das Dämmerlicht durchdrang, dann leuchteten die Blutroten Skorpionaugen auf und die Krieger machten einen Schritt nach vorne um der nächsten Welle Platz zu machen. Kaum hatte sich die nächste Welle dann, ebenfalls in einem grellen Lichtblitz, materialisiert, meinte Sal’lak, der wie üblich zu den ersten Kriegern gehörter die Feindlichen Boden betraten: „Vorwärts, zehn Krieger mit mir!“ sofort darauf lösten sich zehn Jaffa, allesamt muskulöse Ischenes, aus der Formation und schlossen sich ihrem Anführer an um die unmittelbare Umgebung des Landeplatzes zu sichern. Kaum hatten sich die Jaffa daraufhin etwas von ihrem Landungsschiff entfernt, pfiffen ihnen auch schon die ersten Kugeln um die Ohren. „Feiglinge, zeigt euch.“ Dachte sich Sal’lak umgehend mürrisch während er sich hinter einem großen Bruchstück aus Fels oder Kunststein in Deckung brachte. Praktisch sofort erstarb das Feuer daraufhin was ein Indiz dafür war das es sich bei den Heckenschützen um ausgebildete und Professionelle Soldaten handelte die ihre Position nicht verraten wollten. Allerdings gehörte der Häuserkampf ebenso zu der Ausbildung der Ischenes welche ganz genau wussten wie man solche Heckenschützen an zu gehen hatte. Nur mit Handzeichen verständigten sich die Jaffa daraufhin auf ihre weitere Vorgehensweiße ehe sie losstürmten. Während der Großteil der Krieger nach links und rechts aus der Deckung hechteten und die Aufmerksamkeit der Feinde damit auf sich zogen und gleichzeitig das Feuer auseinander zogen, warteten einige weitere, gemeinsam mit Sal’lak in ihrer Deckung.

Kaum ertönte daraufhin das Charakteristische Rattern und knallen der Genii Waffen stürmte Sal’lak mit den Restlichen Kriegern auf den Ausgangspunkt der Geräusche zu, es handelte sich dabei um zwei umgestürzte Staudenartige Gebilde zwischen denen ein kleiner Spalt frei geblieben war, eine Ideale Deckung. Sal’lak korrigierte seine Richtung daher und zielte auf einen Schutthaufen an einem Ende der beiden Säulen, im selben Moment wurde er jedoch auch von den verschanzten Genii Soldanten entdeckt. Von den ihm daraufhin um die Ohren Pfeifeden Kugeln ließ sich Sal’lak jedoch nicht beeindruckten und stürmte weiter. Schließlich erreichte er den Schutthaufen und damit einen toten Winkel im Feuer der Genii. Sal’lak gönnte sich jedoch keine Verschnaufpause und erklomm die Spitze des Haufens in Rekordzeit ehe er sich kräftig abstieß und auf die obere der beiden Säulen sprang. Bei der Landung rollte er sich dann ab um die Wucht des Aufpralls besser zu absorbieren und viel dadurch auf der anderen Seite der Säulen wieder herunter. Noch im Fallen zückte Sal’lak jedoch eines seiner Schwerter und rammte es dem Genii Soldaten der das Pech hatten genau unter ihm zu stehen in den Kopf.

Da sein Sturz durch den Toten Körper gut abgefedert worden war, stand Sal’lak auch schnell wieder auf den Füßen, sogar schneller als die restlichen Genii sich herumdrehen konnten und lies die Stabwaffe wie eine Keule über dem Kopf kreisen während er auf die Genii zustürmte. Der erste Soldat bekam die Stabwaffe daraufhin mit solcher Wucht gegen den Schädel geschlagen das er wie ein Spielzeug weggeschleudert wurde und leblos liegen blieb, sein direkt daneben stehender Kamerad hatte immerhin noch Zeit den Mund zu einem entsetzen Schrei zu offenen ehe er eines von Sal’laks schwarten durch den Oberkörper gerammt bekam und ebenfalls in sich zusammenbrach. Sal’lak ließ das Schwert jedoch stecken und konnte den Leblosen Körper damit wie ein Schutzschild gegen die ihm nun entgegenkommenden Kugeln nutzen. Von dem entgegenkommenden Kugelhagel ließ sich Sal’lak jedoch nicht beindrucken und stürmte wie ein wilder Stier, den toten Körper vor sich haltend auf seinen Feinde zu. Diese schienen derart schockiert zu sein dass sie gar nicht an Weglaufen dachten weshalb Sal’lak sie schnell erreicht und den ersten Feind mit einem mächtigen Stabwaffenhieb gegen die Beine bei Seite Fegte noch aus der Drehung entledigte er sich mithilfe eines gezielten Trittes seines bisherigen Schutzschildes und rasierte bei der Gelegenheit einem weiteren Feind den Kopf von den Schultern ehe er seine Waffe elegant wendete und die verbliebenen beiden Genii jeweils mithilfe eines Plasmageschosses niedertreckte.

Kaum war der letzte Genii in sich zusammengesackt kamen auch einige weitere Jaffa um eine Ecke gestürmt und mussten fest stellen das sie wohl zu spät gekommen waren. „Wird auch Zeit das ihr mal auftaucht.“ Meinte Sal’lak daher während er sein Schwert wieder in die Schiede steckte. Die anderen Jaffa sahen sich daraufhin nur kurz an ehe sie sich Sal’lak wieder anschlossen um nach eventuellen weiteren verschanzten Truppen zu suchen. Es stellte sich jedoch heraus das es bin unmittelbarer Nähe ansonsten offenbar keine Widerstandsnester mehr gab, weshalb Sal’lak zu dem gelandeten Al’kesh zurückkehrte das Tal’mesh als mobile Kommandozentrale diente. „Die Umgebung ist sicher.“ Meldete Sal’lak daher kurz nachdem er sich mithilfe des Ringtransporters in den Innenraum des Schiffes transportiert hatte. „Gut, wie weit sind deine Männer Zar’ren?“ fragte Tal’mesh darauf. „Wir haben rings um sämtliche Landungspunkte Präzisionsschützen und Minen verteilt, die Genii werden uns nicht überraschen.“ antwortete Zar’ren. „Sehr gut. Ich denke wir fangen dann an. Sal’lak du und deine Truppen übernehmen die Spitze, Nal’tek ihr besetzt die Gebäude und Stellungen sobald sie von Sal’lak gesäubert worden sind und helft so gut ihr könnt aus der Distanz, Zar’ren ihr passt auf das uns keiner die Tour vermasselt.“ Befahl Tal’mesh daraufhin. Die anderen drei Jaffa nickten lediglich ehe sie sich in Bewegung setzten, immerhin eroberte sich eine Stadt nicht von alleine.
Zur selben Zeit, Tiefraum, Wraith Basisschiff

„Mein Lord, die Flotte hat sich versammelt.“ Meldete ein Offizier auf der Brücke pflichtbewusst. Der Lord nickte daraufhin leidlich abgehackt und schritt zur Navigationskonsole wo er schnell einige Koordinaten eingab. „Springen Sie zu diesen Koordinaten, legen Sie jedoch eine regenerationspause ein.“ Befahl er daraufhin. „Wie Sie wünschen.“ Antwortete der mit der Navigation betraute Offizier und wollte gerade die Sprungsequenz für die ganze Flotte einleiten ehe er inne hielt und vorsichtig fragte: „Mein Lord, Sind Sie sicher dass Sie dorthin springen wollen?“, „Ja.“ Antwortete dieser lediglich spartanisch. „Aber mein Lord an diesen Koordinaten befindet sich der Hauptstützpunkt der Jaffa!“ erwiderte der Offizier. „Dies ist meiner Aufmerksamkeit nicht entgangen. Wollen Sie meinen Befehl jetzt ausführen oder schließen Sie sich auch den Rebellen an?“ meinte der Lord daraufhin kühl. „Nein mein Lord, ich werde mich nicht den Rebellen anschließen.“ Presste der Offizier daraufhin zwischen den Zähnen hervor ehe er den Sprung einleitete. „Darf ich fragen was Sie planen mein Lord?“ fragte dann ein weiterer Offizier dem die Sache Offenkunig ebenfalls nicht ganz geheuer war. „Sie werden schon noch rechtzeitig erfahren was ich vorhabe. Rufen Sie mich zehn Minuten bevor wir das Ziele erreichen.“ erwiderte der Lord lediglich ehe er sich von der Brücke entfernte und dadurch einige leicht verwirrte Wraith zurücklies.

Auf der Genii Heimatwelt rückten die Jaffa unterdessen mit erbarmungsloser Effizienz durch die unterirdische Stadt vor und arbeiteten sich langsam von verschiedenen Punkten aus ins Zentrum vor. Allerdings wurde der widerstand, je näher die Jaffa dem Zentrum kamen immer größer. Aus diesem Grund peilte Sal’lak in diesem Moment die Lage von einer mehr oder weniger sicheren Position hinter einem Treppenaufgang. Vor ihm gabelte sich die Straße der er bislang gefolgt war vor einem großen, industriell anmutenden, Gebäude. Zwar war in diesem Moment nicht von eventuellen Verteidigern zu sehen, doch Sal’lak ahnte dass der Feind in der Nähe war. Da er jedoch keine Lust hatte ewig herum zu sitzen entschloss er sich, einmal mehr, für die Brechstangenmethode und brach wild brüllen und die Waffe über dem Kopf schwenkend aus seiner Deckung hervor, gefolgt von gut drei Dutzend weiteren Jaffa. Umgehend darauf bestätigte sich Sal’laks Vermutung als von mehreren höher gelegenen Wartungsbrücken und Dächern des vor ihm lügenden Gebäudes das Feuer auf ihn eröffnet wurde. Doch so einfach leisen sich die Ischenes nicht einschüchtern, unbeeindruckt stürmten die Jaffa voran und erreichten damit schnell die schützende Nähe zu dem Mauerwerk des besetztesten Gebäudes. Dort gönnten sie sich jedoch keine Verschnaufpause, sondern stürmten mit gezückten Waffen durch einen Torartigen Zugang der offenbar für Lieferfahrzeuge gedacht war.

Allerdings rannten die Jaffa damit mitten in einen Hinterhalt da umgehend von nahezu allen Seiten das Feuer auf sie eröffnet wurde. Schnaubend wie ein wilder Stier stürmte Sal’lak daher auf eine der Ladungsbrücken zu auf der zwei Genii Soldaten standen und in die Menge feuerten. Sie bemerkten Sal’lak aufgrund des allgemeinen Trubels zu spät und hatten außerdem nicht damit gerechnet das irgendjemand die gut anderthalb Meter hohe Ladebrücke lediglich mit einem einzigen Sprung vom Boden aus erreichen würde. Noch aus dem Schwung des Sprunges heraus lies Sal’lak daher die Stabwaffe wirbeln und schlug dem ersten Genii regelrecht den Schädel ein ehe er die Waffe zurückschwenkte und seine zweiten Kontrahenten von den Füßen riss ehe er seine Kehle mit seiner Waffe zermalmte. Anschließend wirbelte Sal’lak herum und tötet zwei weitere Genii mit jeweils einem gezielten Schuss. Dann kehrte fürs erste ruhe ein, die Jaffa hatten sämtliche Feinde neutralisiert die sie unter Beschuss genommen hatten. Ohne lange zu überlegen erklommen sie daher die Leitern und Treppen um auf die Dächer zu gelangen und die Eventuell dort verblieben Feinde zu erledigen. Als Sal’lak dann das Dach der Fabrikhalle erklommen hatte, sah er etwas dass sein Krieger Herz höher schlagen ließ, offenbar hatten sie sich bis zum Zentrum vorgekämpft. Unmittelbar hinter dem soeben eroberten Gebäude erstreckte sich ein weitläufiger Platz in dessen Mitte ein Robust wirkendes quaderförmiges Bauwerk aus Kunststein stand. An jeder Ecke des Gebäudes war ein Wachturm auf das Dach aufgesetzt und es war kein Kunststück zu erraten das jeder dieser Türme vollgestopft mit Soldaten war. Zusätzlich umgab ein Wall aus Sandsäcken und mehrere Barrieren aus Draht das Bauwerk. „Nicht übel für eine eilig improvisierte Verteidigung.“ Meinte dann Nal’tek anerkennend der in diesem Moment mit seinen Truppen das Bauwerk erreichte. „Das ist wohl war.“ Stimmte Sal’lak zu.

Im inneren des Bunkers saßen die verbliebenen drei Mitglieder des Pegasusrates zusammen und warfen immer wieder hysterische Blicke auf die Tür des Raumes. „Wir hätten uns nie mit denen einlassen sollen.“ Stellte Kelore dann fetz und nickte mit dem Kopf in Richtung eines an der Wand hängenden Genii Wappens. „Sie waren die einzigen die die mittel hatten wirklich etwas zu erreichen und bereit waren zu helfen.“ Erwiderte Dimas geknickt. „Ja und wo hat uns das hin geführt? Nun werden diese Jaffa wie die Heuschrecken über unserer Planeten herfallen.“ konterte Shiana. „War es nicht auch deine Idee sich aktiv gegen jedwede Bedrohung zu wehren?“ fragte Dimas daraufhin spitz. Obwohl Shiana nun schwieg warf sie weiterhin giftige Blicke in die Gegend. Doch dann öffnete sich die Tür und ein Soldat der Genii trat ein und meinte kreidebleich: „Sie sind da, sie haben uns eingekreist, es ist nur noch eine Frage der Zeit bis sie zuschlagen.“, „Dann ist es wohl vorbei, diese Allianz ist besiegt.“ Stellte Dimas verbittert fest.

Außerhalb der schützenden Mauern formierten sich die Jaffa unterdessen zum Sturm angriff. Aufgrund der Tatsache dass sie weder Artillerie noch Luftunterstützung einsetzen konnten, hatten sie sich für eine uralte aber erstaunlich effektive Taktik entschieden, den simplen Frontalangriff. „Alles Bereit?“ fragte Tal’mesh noch über die Kommunikationsverbindung bevor es losging. „Immer.“ Antwortete Sal’lak sofort. „Heizen wir ihnen ein.“ Bestätigte Nal’tek nur knapp darauf. „Sie werden nicht wissen was sie getroffen hat.“ Meldete dann Zar’ren. „Dann legen wir mal los.“ Meinte Tal’mesh dann. Sofort darauf brach die Hölle los als Nal’teks Pedschet den Angriff mit einer Salve aus Granaten eröffneten deren eigentlicher Zweck es lediglich war etwas Verwirrung zu stiften und den umgehend vorstürmenden Ischenes etwas Deckung durch die Rauchschwaden zu gewähren. Sofort danach wechselten die Pedschet zu ihren Stabwaffen und deckten die gegnerische Stellungen im Dauerfeuermodus mit Geschossen ein. Unmittelbar unter diesem Orangeroten Regenschauer rannte Sal’lak, noch vor dem Großteil seiner Krieger, auf den Feind zu und überwand die Drahtbarrikaden dabei parktisch ohne Geschwindigkeitsverlust, das harte Training das die Krieger zu ihrer Grenzenlosen Begeisterung unter Tarlocks herschafft absolvieren mussten machte sich eben selbst bei einem altgedienten Veteran bezahlt.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

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28 Sep 2013 15:05 #60912 by Todesgleiter
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~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

Schließlich erreichte er die Mauer des Zentralbauwerkes und war damit aus der Schusslinie der auf dem Dach stehenden Verteidiger. Das war jedoch kein Grund eine Pause ein zu legen, entschlossen lief Sal’lak zu der leicht vertieft eingebauten Zugangstür. Diese befand sich leicht versenkt in einer Nische in der Wand und war nur über eine kleine Treppe erreichbar. Diese Treppe wurde jedoch von einem Sandsackbunker verdeckt hinter dem zwei Genii Soldaten kauerten und den Krieger sofort unter beschoss nahmen als er auf sie zu kahm. „Ihr wagt es?!“ dachte Sal’lak daraufhin und wich der ersten Salve mühelos durch einen eleganten Ausfallschritt aus, dann setzte er zum Sprung an und zückte noch im Flug seien Schwerter. Die Genii waren daraufhin zu langsam in ihrer Reaktion und wurden beide von Sal’lak einen Kopf kürzer gemacht. Danach wandte sich Sal’lak zu der massiven Tür um und ignorierte die hinter ihm tobende Schlacht dabei professionell. Schließlich zuckte er mit den Schultern und zückte die Stabwaffe, er hatte zwar keine Sprengmittel dabei wie Zar’ren, aber bisher hatte die gute alte Stabwaffe auch noch jede Tür auf bekommen. Es dauerte auch nicht lange bis sich weiterer Ischenes Sal’laks vorhaben anschlossen und die Türe somit unter ein regelrechtes Trommelfeuer geriet. Jeder Schuss heizte das Metall aus dem die Tür gefertigt war dabei noch weiter auf, so dass sie begann rot zu glühen und sich nach und nach unter der Wucht der einschlage nach innen bog. Das war der Zeitpunkt auf den Sal’lak gewartete hatte, nur mit einer Geste gebot er seinen Kriegern das Feuer ein zu stellen und schritt auf die Rotglühende Tür zu nur um kurz darauf mit voller Wucht dagegen zu treten. Das heiße Metall verbog sich unter dem mächtigen Tritt umgehend während die Scharniere und das Schloss regelrecht heraus gerissen wurden wodurch die Tür einige Zentimeter in den Innenraum des Gebäudes flog ehe sie zu Boden viel und genau vor den schockierten Gesichtern zweier Genii landete welche die Jaffa nun mit vor Panischer Angst verzerrten Gesichtern musterten.

„Jaffa Kre!“ rief Sal’lak daraufhin und setzte mit einem einzigen Sprung über die glühende Türe hinweg noch im Sprung ließ er die Schwerter dann kreisen und säbelte die bedien Genii sauber in zwei Hälften. Noch ehe die Toten Körper daraufhin zu Boden gefallen waren ertönte lautes Fußgetrappel und mehrere schwer bewaffnete Menschen stürmten aus einem Seitenkorridor auf die Jaffa zu, legten jedoch bei deren Anblick ein ziemlich rabiates und auch reichlich unelegantes Bremsmanöver hin. „Kämpft und sterbt wie Krieger.“ Meinte Sal’lak daraufhin während er seine Waffe zückte und umgehend darauf eine Salve von Geschossen abgab. Die Genii reagierten nun sofort und erwiderten das Feuer während sie sich zur nächsten Korridorbiegung zurück zogen. Sal’lak jedoch dachte nicht daran sich zurück zu zähen und nutzte den Rückzug seiner Feinde für einen Frontalangriff. Noch ehe die Genii daher reagieren konnten bog Sal’lak mit wirbelenden Klingen um die Ecke und schlug den ersten beiden Soldaten mühelos den Kopf von den Schultern, daraufhin drehte er sich nach rechts und enthauptete einen weiteren Genii ehe er das Schwert in seiner anderen Hand hoch über den Kopf schwang und auf den letzten verblieben Feind niederfahren lies. Als Sal’lak sein Schwert aus dem Schädel seins Feindes riss viel ihm das gewinnende Grinsen des Toten auf dann erst erkannte er den Auslöser in der Hand des toten der nun wie in Zeitlupe zu Boden viel. Instinktiv wandte sich Sal’lak daraufhin um und riss eine in der Nähe befindliche Tür mit bloßer Kraft aus den Angeln um sie als Schutzschild gegen die nun einsetzende Explosion zu nutzen. Die Nachrückenden Truppen unter Führung von Nal’tek konnten nur noch eine Flammenzunge sehen die aus praktisch jedem Korridor schoss und hatten gerade noch genügend Zeit ihr den Rücken zu zudrehen um ihre Rüstungen als Schutz zu verwenden ehe die Sengenden Flammen sie um loderten und eine mächtige Druckwelle die Jaffa von den Füßen riss.

Im inneren des Zentral gelegenen Schutzraumes hörten die Mitglieder des Rates das dumpfe rumpeln der Sprengladungen, die letzte Verteidigungslinie welche die Genii gelegt hatten. „Haben wir sie alle erwischt?“ fragte Kelore dann. „Keine Ahnung, aber wir sollten verschwinden ehe ihre Verstärkung da ist.“ Stellte Dimas umgehend fest. „ Gute Idee.“ Stimmte Kelore umgehend zu ehe sie sich in Richtung des Hinterausgangs begaben der durch einen versteckten Korridor bis an die Oberfläche zum Portal führte. Doch gerade als sie die Tür geöffnet hatten hörten sie ein mächtiges Rumsen wie wenn etwas großes und Starkes gegen die Haupttür des Raumes geprallt war. „Was war das?“ fragte Shiana daraufhin mit einer für sie völlig unüblich hohen Stimme. „Keine Ahnung, vielleicht ist ein Teil der Decke eingestürzt.“ Mutmaße Dimas hoffungsvoll ehe das Rumpeln wieder ertönte, dieses mal bedeutend intensiver, außerdem bog sich die Metallen Tür nach innen. „Ich glaube nicht dass das herabfallende Trümmer sind...“ stellte Kelore daher fest während es ein weiteres mal rumpelte. Wie paralysiert starten die drei Menschen daraufhin auf die Tür, als es ein weiteres mal rumpelte und die Tür sich ihrem Schicksal ergab. Daraufhin konnten die Ratsmitglieder einen Hünenhaften Mann in der Türöffnung stehen sehen, er war über zwei Meter groß und fast doppelt so breit wie ein normaler Mann. Über seine Muskulösen Oberarme sowie den Kahlen Schädel zogen sich etliche Schnittwunden aus denen Blut quoll sowie einige übel aussehende Brandwunden. Alles in allem wirkte er wie ein Dämon aus einer der Geschichten die man Kindern erzählte, was auch daran lag das er vor der Szenerie des verwüsteten und brennenden Korridors thronte und scheinbar ob seiner Verletzungen überhaupt keinen Schmerz empfand.

Mit dem Blick mit dem ein wilder Tiger seine Beute fixierte starrte Sal’lak auf die drei in Prachtvolle Roben gewandte Menschen. Er hätte sie ohne Mühe töten können und sie damit für ihre Anmaßung bestrafen können zu glauben das sie Sal’lak von Netu, der die Höllenflammen überlebte mit ein paar Brandsprengsätzen töten könnten. Allerdings wusste Sal’lak ganz genau das Tal’mesh sie lieber lebend hätte und nicht gerade begeistert darüber währe wenn er sie aus purer Lust und Laune umbrachte. Zwar war er selbst ein mächtiger Krieger, doch vor Tal’mesh hatte selbst er, Sal’lak von Netu einen gewissen Respekt. Er entschloss sich daher zu einer anderen Vorgehensweise und meinte: „Ergebt euch oder sterbt!“ Erwartungsgemäß schossen die Hände der Menschen darauf gen Himmel und sie vielen umgehend auf die Knie, seine Erscheinung musste wahrhaft furchteinflößend sein, oder aber diese Menschen hatten einfach nur noch nie einen echten Krieger gesehen. „Tal’mesh, ich habe den Rat fest gesetzt.“ Meldete er dann durch seinen Komlink. „Verstanden, wir kommen dich abholen sobald wir uns um die restlichen Verteidiger gekümmert haben.“ antwortete Tal’meshs Stimme aus dem Komlink. Sal’lak drehte sich daraufhin wieder zu den Menschen um und meinte Drohend: „Kommt bloß nicht auf dumme Ideen.“
~~~Ende Kapitel 58~~~

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03 Oct 2013 16:27 #61050 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
So so, keine Pegasus-Allianz mehr, Reisende sind geschwächt, Vanir wurden unterjocht, Genii besiegt, diese Cyborgs aus "Die Daedalus Variationen" kamen gar nicht erst vor (vielleicht ja in einen eventuellen 3. Teil^^), bleiben also nach wie vor die Wraith und die sind ja (schon wieder) auf dem Vormarsch.^^

Und in der Milchstrasse bleibt ein großer Test des Drohnen-Störgenerators und der Einsatz des neuen und größten Vorfahren-Schiffes noch aus. Doch das und der daraus resultierende Konflikt kommt bestimmt erst in der hoffentlich geplanten Fortsetzung dran.^^

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05 Oct 2013 15:45 #61084 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
@Jack Hunter: Zieh mal keine all zu voreilligen Schlüsse... Unverhofft kommt oft ;)

@all: So dann geht es mal weiter mit:

Kapitel 59: Ein unerwarteter verbündeter
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Gelangweilt starrte Ladon auf die Kraftfeldbarriere die ihm gegenüber flimmerte. Seit er in dieser Zelle aufgewacht war hatte er nicht ein intelligentes Lebewesen getroffen obwohl sein Zustand verriet das er medizinisch behandelt worden war. Immerhin waren die gröbsten Brandwunden verbunden und sein gebrochener linker Arm geschient. Dann ertönte auf einmal ein rhythmisches Schrittgeräusch das Ladon nur zu gut von Truppenaufmärschen kannte. Er ging jedoch nicht davon aus einer Einheit Genii Soldaten zu begegnen. Dann kahm die Quelle der Geräusche in sein Sichtfeld. Es handelte sich dabei offensichtlich um mehrere Jaffa Krieger die weitere Gefangene Eskortierten. Ladon schluckte daraufhin erst einmal, zwar wusste er jetzt wo er war, aber das trug nicht unbedingt zu seiner Erleichterung bei, eher im Gegenteil. Dann traten die ersten beiden Krieger zur Seite und Ladon erkannte die Gefangenen, praktisch umgehend viel ihm die Kinnlade herunter als er den kompletten Pegasus Rat in Fesseln erkannte. Dann trat eine der Jaffa Krieger zu einem kleinen Eingabefeld neben der Kraftfeldbarriere worauf sich dieses Abschaltete. „Was ist passiert?“ fragte Ladon dann umgehend. „Sie haben uns Angegriffen und besiegt.“ fasste Dimas schnell und bündig zusammen. „Und die Stadt?“ fraget Ladon daraufhin hoffnungsvoll. „Ein einziger Trümmerhaufen.“ antwortete Dimas erneut. Niedergeschlagen lies Ladon daraufhin die Schultern hängen und taumelte zu einer in der Wand eingelassenen Sitzbank um sich darauf Neider zu lassen. „Machen Sie sich nichts draus. Sie haben ihr möglichstes getan.“ Meinte Dimas dann während er sich neben Ladon auf die Bank fallen ließ.
Plötzlich ertönte dann erneut ein Schrittgeräusch, allerdings weniger rhythmisch und auch weniger laut. Dann trat eine Glatzköpfige Frau die lediglich mit einem um die Schultern gewickelten Tuch bekleidet schien vor die Zelle. „Ihr habt eine halbe Stunde Zeit zu Kapitulieren und eure Truppen auf zu fordern sich zu ergeben. Andernfalls werdet ihr ein schlimmeres Schicksal als den Tot erleiden.“ Meinte die Frau dann. Alle Ratsmitglieder sahen daraufhin auf, diese Stimme kam ihnen bekannt vor. „Larin?“ fragte Ladon dann irritiert. Die Frau wandte ihren Kopf daraufhin zu Ladon herum wodurch man die große narbe erkennen konnte die sich über ihren Hinterkopf erstreckte. „So hieß ich früher einmal. Heute ist alles anders.“ Antwortete sie dann. „Warum hast du uns verraten?“ fragte dann Shiana. „Ich habe niemanden verraten. Aber es ist jetzt alles anders.“ Erwiderte Larin bestimmt. „Wie meinst du das, anders? Warum arbeitest du mit deinem erklärten Feind zusammen?“ fragte Ladon daraufhin aufgebracht. „Ich habe keine Wahl, genauso wie ihr keine haben werdet wenn ihr den Anweisungen nicht folgt.“ Antwortete Larin. „Man hat immer eine Wahl.“ Konterte Ladon umgehend. „Du hast keine Ahnung von der Hölle.“ Erwiderte Larin lediglich ehe sie sich umwandte und davon schritt.

Tal’mesh hatte diese Unterhaltung aus der Ferne über einen Bildschirm verfolgt und sich königlich amüsiert, es war mittels einfacher Modifikationen möglich gewesen den Funktionsumfang der Gehirnsonde erheblich zu erweitern. So war es jetzt nicht nur möglich Informationen aus dem Gehirn des Opfers aus zu lesen sondern auch ein zu lesen. Zusätzlich konnte die Sonde nun extrem schmerzhafte Schockimpulse aussenden wenn sich das Opfer gegen eine Anweisung stellte, alles in allem handelte es sich nun um das perfekte unterdrückungsgerät um einen störrischen Sklaven zu kontrollieren. „Was würden wir nur ohne diese kleinen Freuden des Alltages tun.“ dachte sich Tal’mesh dann und warf einen Blick aus dem großzügigen Fenster um den ungefähren fortschritt der Wiederaufbauarbeiten abschätzen zu können. Zwar ging Tal’mesh in näherer Zukunft nicht von einem großangelegten Wraithangriff aus, immerhin waren diese ja zur Zeit mehr damit beschäftigt sich gegenseitig umzubringen, aber dennoch hatte er dafür gesorgt dass das Tempo nicht nachließ. Plötzlich schrillten dann jedoch die Alarmsirenen auf und veranlassten Tal’mesh umgehend einen spurt zur Kommunikationskonsole hin zu legen. „Was ist los?“ fragte er dann knapp. „Mehrere Wraithschiffe sind in die äußere Umlaufbahn gesprungen.“ Antwortete der Jaffa am anderen Ende der Leitung angespannt. „Alle Verteidigungseinheiten in Bereitschaft versetzen und die Zivilisten evakuieren, ich komme sofort.“ erwiderte Tal’mesh umgehend knapp, er wusste das die Zeit bei einem Wraithangriff eilte.

Nur wenige Minuten später kam Tal’mesh in den Kontrollraum gestürmt und warf sofort einen Blick auf die Taktischen Anzeigen laut denen sich die Wraithflotte seit ihrer Ankunft keinen Millimeter von der Stelle bewegt hatte. „Was haben die nur vor?“ fragte sich Tal’mesh daher während er seinen Platz einnahm. „Sollen wir angreifen?“ fragte dann einer der Jaffa. „Nein, wir warten.“ Erwiderte Tal’mesh fieberhaft übelregend was für einen Gemeinheit sich die Wraith wohl ausgedacht hatten. Plötzlich meldete dann ein weiterer Jaffa: „Sie rufen uns Primus!“, Frequenz auf Viren und andere Schadsoftware überprüfen, dann freigeben.“ erwiderte Tal’mesh sofort. „Die Leitung ist sauber Primus.“ meinte der Jaffa dann schnell ehe sich der Holbildschirm aufbaute und das Gesicht eines Wraith zeigte der sich offenbar auf dem führenden Basisschiff befand. „Was willst du?“ fragte Tal’mesh dann auch sofort kurz angebunden, da er sowieso keine ausschweifende Unterhaltung erwartete. Sämtliche Wraith die er bis jetzt getroffen hatte waren immerhin eher Maulfaul gewesen und hatten lieber geschossen als geredet. Dieser Wraith schien jedoch eine Ausnahme zu sein da er nicht sofort damit begann obligatorische Drohungen aus zu sprechen sondern meinte: „Lediglich mit Ihnen reden.“ Tal’mesh war daraufhin zwar etwas irritiert, immerhin hatte er keine Ahnung ob es überhaupt möglich war sich mit einem Wraith nur zu unterhalten, lies sich das aber nicht anmerken und erwiderte: „Ich habe dir nichts zu sagen.“, „Ihre Abneigung ist verständlich, dennoch bitte ich Sie mir nun zu zuhören.“ Meinte der Wraith daraufhin besonnen.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

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05 Oct 2013 15:47 - 05 Oct 2013 15:48 #61085 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

„Also gut.“ Lenkte Tal’mesh daraufhin ein, immerhin war er doch ganzschön neugierig was der Wraith zu sagen hatte. „Sehr gut. Wie Ihnen mit Sicherheit bereits bekannt ist, haben meine Brüder und Schwestern erneut begonnen sich gegenseitig um zu bringen. Da sich ihre Aggression früher oder später auch gegen mich richten würde, schlage ich Ihnen ein Allianz vor. Ich Liefere Ihnen alle Informationen über die Klonstandpunkte sowie schwächen unserer Schiffe und Sie verschonen mich und meine Anhänger dafür und gestatten uns in Frieden zu leben.“ Zwar hatte Tal’mesh in seiner über hundertjährigen Jaffa Laufbahn schon so einiges erlebt, aber so etwas noch nie. Er entschloss sich daher zu erst einige weitere Informationen zu beschaffen und fragte: „Warum sollten sich die anderen deiner Art gegen dich stellen?“ Der Wraith lächelte daraufhin gekünstelt ehe er antwortete: „Nun sie werden dadurch versuchen ihre Macht zu festigen.“ , „In wie weit währe dein Tot den eine Machtfestigung?“ fragte Tal’mesh weiter. „Einst hatte ich viel Macht, doch den anderen meiner Art sagte meinen Führungsstil offenbar nicht zu.“ Antwortete der Wraith. Daraufhin legte es bei Tal’mesh den Schalter herum und er wusste sofort wen er vor sich hatte. „Dann beweist du Mut dich hier blicken zu lassen. Du bist ein erklärter Erzfeind meines Gebieters.“ Erwiderte Tal’mesh daraufhin. „Das war ich in der Vergangenheit tatsächlich. Allerdings denke ich das es Zielführender währe die vergangen Differenzen zu vergessen.“ Meinte der Wraith daraufhin. „Ich werde meinen Gebieter über dein ersuchen unterrichten. Bis zu seiner Entscheidung gilt ein Waffenstillstand.“ Antwortete Tal’mesh dann. „Das klingt vernünftig.“ Stimmte der Wraith zu ehe die Verbindung unterbrochen Wurde.

„Das glaube ich jetzt nicht.“ stellte dann Nal’tek fest der während er Unterhaltung ebenfalls in den Kontrollraum getreten war. „Da bist du nicht alleine.“ Erwiderte Tal’mesh schulterzuckend ehe er fragte: „Schon wieder auf den Beinen?“ immerhin hatte Nal’tek sich bei ihrem letzten Feldzug einige üble Brand und Platzwunden sowie einige Knochenprellungen zu gezogen. „Es geht. Allerdings würde ich es in näherer Zukunft vorziehen nicht rennen zu müssen.“ antwortete Nal’tek grinsend. „Wie geht es Sal’lak?“ fragte Tal’mesh dann immerhin hatte es Sal’lak, der zum Zeitpunkt einer von den Genii ausgelösten Explosion mitten in dem betroffenen Gebäude gestanden war, noch übler erwischt.
„Körperlich oder geistig?“ fragte Nal’tek daraufhin zurück wobei die beiden Krieger losprusten mussten immerhin wussten sie beide von Sal’laks geradezu wahnhaften Abneigung gegen alle Arten von Priestern. „Körperlich.“ Präzisierte Tal’mesh seine Frage dann. „Soweit ich das mit bekommen habe wird er es überleben. So einfach tötet man keinen Sal’lak.“ Antwortete Nal’tek umgehend. „Wohl war.“ Stimmte Tal’mesh zu, immerhin steckte Sal’lak Verwundungen weg die anderer Krieger längst getötet hätten. „Und was machen wir jetzt., die Wraith betreffend meine ich?“ fragte Nal’tek dann sich auf einem Kontrollpult abstützend. „Unseren Gebieter Kontaktieren. Wenn dieser Wraith es ernst meint, könnte er ein überaus wertvoller Verbündeter sein.“ antwortete Tal’mesh.

Tarlock ahnte unterdessen noch nichts von dem Geschichtsträchtigen Angebot eines ehemaligen Erzfeindes und genoss daher völlig unbekümmert die Annehmlichkeiten seiner Existenz als Gottheit. Daher lag er, alle viere von sich gestreckt, rücklings auf einem, komplett aus Elfenbein gefertigten, Vorsprung der sich inmitten eines Beckens das mit nach Rosen duftendem, dampfenden warmen Wasser gefüllt war befand und genoss das warme Wasser das seinen Körper umspülte während er die Gedanken treiben lies. Plötzlich vernahm er dann jedoch dann Schritte die von dem Marmornen Boden wiederhallten und deutlich zusätzlich zu dem plätschern des aus den Mündern vergoldeter Skorpionstatuen strömenden Wassers zu hören waren. „Gebieter.“ Ertönte dann eine leise und höfliche Stimme. „Was willst du?“ fragte Tarlock zurück ohne sich die Mühe zu machen sich aus dem Wasser zu erheben. „Euer Primus hat sich gemeldet. Offenbar hat sich die Situation in der Pegasusgalaxie erheblich verändert.“ Augenblicklich horchte Tarlock auf und hob den Kopf aus dem Wasser, immerhin hatte er erst vor kurzem durch S’kell von einem neuen Superschlachtschiff der Vorfahrenallianz erfahren und daher gehofft Tal’mesh vorläufig aus der Pegasusgalaxie abziehen zu können, dies war jedoch nur möglich wenn die Wraith sich nicht schon wieder zusammengerauft hatten. „In wie weit verändert?“ fragte Tarlock dann nach. „Das weiß ich nicht Gebieter. Euer Primus nannte mir keine Taktischen Details.“ Antwortete die Stimme die Tarlock mittlerweile einer seiner Kamerdienerinnen zugeordnet hatte, welche neben dem Becken kniete.

„Ich komme sofort.“ erwiderte Tarlock daraufhin während er sich elegant von dem Vorsprung gleiten ließ und die Treppe welche aus dem etwa hüfttiefen Becken mithilfe zweier Kräftiger Schwimmzüge ansteuerte. Kaum hatte sich der Gott dann aus dem Wasser erhoben, kamen sofort zwei weitere Dinerrinnen angerannt und legten ihm einen bequemen Mantel um die Schultern, der allerdings eher dekorativen Zwecken Diente, immerhin war es in dem Raum angenehm warm. Tarlock ignorierte dass alles gekonnt und verließ den Raum eleganten Schrittes. Nur um sich kurze Zeit darauf auf einem Bequemen Stuhl vor einer Langstreckenkommunikationskonsole zu setzen. Es dauerte auch nicht lange bis er seinen, knienden, Primus auf dem Monitor hatte welcher auch umgehend zum Gruße „Gebieter.“ Sagte. „In wie weit hat sich die Situation verändert?“ fragte Tarlock daraufhin ohne Umschweife nach. „Der Frühere Oberkommandierende der Wraith wurde offensichtlich Tatsächlich gestürzt wodurch die anderen Wraith nun um die vorherschafft kämpfen Gebieter. Ebenfalls scheint es das er nicht über genügend Truppen verfügt um sich seien alte Position zurück zu erkämpfen. Er hat euch daher einen Allianz vorgeschlagen.“ Antwortete Tal’mesh vielleicht etwas ausführlicher als unbedingt nötig.

Selbst Tarlock hatte daraufhin kurz Probleme die Fassung zu bewahren, schaffte es jedoch sein Gesichtsausdruck unverändert zu lassen. „Glaubst du dass es sich um eine Falle handelt?“ fragte Tarlock dann nach. „Es wäre möglich Gebieter. Allerdings belegen unsere eigenen Sensoren Kämpfe zwischen den Wraith und auch die Schiffe mit denen er kam sind beschädigt.“ Antwortete Tal’mesh. „Soll das bedeuten er befindet sich bei dir?“ fragte Tarlock dann und konnte nur mit Mühe eine allzu neugierige Tonlage verhindern. „Ja Gebieter. Seine Flotte befindet ich in einer äußereren Umlaufbahn um den Stützpunkt, bisher haben sie sich friedlich verhalten.“ Bestätigte Tal’mesh umgehend. Tarlock dachte daraufhin kurz aber intensiv nach, er wusste das sich ihm in diesem Moment eine geradezu historische Chance bot, allerdings wusste er das es auch durchaus eine Falle sein konnte, die Wraith waren gerissen. Er entschloss jedoch das die möglichen Vorteile die Risiken mehr als aufwogen und meinte daher: „Schlage ihm ein Treffen vor. Hier auf Watan. Er muss auf einem meiner Schiffe als Gast des Skorpiongottes reisen und darf lediglich sechs Untergebene mit nehmen. Wenn er einwilligt bringst du ihn umgehend zu mir, wenn nicht unterrichte mich über seinen Gegenvorschlag.“, „Wie ihr wünscht Gebieter.“ bestätigte Tal’mesh daraufhin umgehend, worauf Tarlock die Verbindung unterbrach und sich zurücklehnte, mit so etwas hatte nicht einmal er gerechnet.

„Kontaktiere das Führungsschiff der Wraith.“ befahl Tal’mesh dann einem der Jaffa, welcher an der Kommunikationskonsole saß. Praktisch sofort erschien wieder das Bild des Wraith, er schien die ganze Zeit auf eine antworte gewartet zu haben. „Ahh, darf ich davon ausgehen das Sie Ihre Rücksprachen gehalten haben?“ fragte er dann auch umgehend unverblümt. „Ja das habe ich. Mein Gebieter schlägt dir ein persönliches Treffen vor um alles weitere zu besprechen.“ antwortete Tal’mesh umgehend. Der Wraith wirkte daraufhin definitiv zufrieden und fragte: „Wo soll dieses Treffen stattfinden?“, „Auf Watan. Der Hauptwelt des Imperiums meines Gebieters, sie befindet ich jedoch nicht in dieser Galaxis. Zusätzlich musst du auf einem unserer Schiffe reisen und darfst lediglich sechs deiner Untertanen auswählen die dich begleiten. Bist du einverstanden?“ erwiderte Tal’mesh umgehend. „Wie darf ich mir diese Reise vorstellen?“ fragte der Wraith dann nach. „Du würdest als Offizieler Gast meines Gebieters reisen. Dir und deinen Untertanen stehen demnach eigene Quartiere und Verpflegung zu.“ Antwortete Tal’mesh schnell. „Ich verstehe. Wann könne wir aufbrechen?“ erwiderte der Wraith umgehend. „Sobald du soweit bist.“ antwortete Tal’mesh leicht überrascht das der Wraith den Vorschlag so schnell akzeptiert hatte. „Gut, ich mache mich sofort auf den Weg. Ich habe lediglich noch eine Frage: Was geschieht mit meinen Schiffen während ich weg bin?“ meinte der Wraith dann noch. „Sie dürfen im Orbit bleiben und können im Falle eines Angriffes auf die Unterstützung der Flotte meines Gebieters zählen.“ Antwortete Tal’mesh. „Gut.“ Meinte der Wraith dann noch ehe die Verbindung abbrach. „Wir schreiben wohl mal wieder Geschichte.“ Stellte Nal’tek dann trocken fest. „Ist doch fasst schon Standard.“ Erwiderte Tal’mesh lediglich schulterzuckend wobei er selbst durchaus leicht nervös war.

Im Zellentrakt saß die ehemalige Führung der Pegasusallianz ziemlich in sich zusammengesunken auf der harten und alles andere als ergonomisch korrekt geformten Wandbank und erwartete ihr Schicksal. Schließlich ertönte wieder ein Schrittgeräusch dass die ansonsten herrschende völlige Stille durchbrach. Umgehend richteten sich die Menschen auf, etwas würde hatten sie immer noch. Dann trat Larin erneut vor das Kraftfeld, im Schlepptau hatte sie gut ein Dutzend Jaffa Krieger die alleine durch ihre Anwesenheit jedwedes gute Gefühl erstickten. „Wie habt ihr euch entscheiden?“ fragte Larin dann eiskalt. „Wir werden niemals kooperieren. Denn wir geben nicht auf und das darfst du auch nicht!“ erwiderte Radiim und startete damit einen weiteren, erfolglosen, verbuch Larin zurück auf seine Seite zu ziehen. „Das habe ich mir bereits gedacht, immerhin dachte ich selbst bis vor wenigen Tagen noch so. Doch auch ihr werdet euch der Macht des Skorpiongottes beugen, genau wie alle anderen.“ Erwiderte Larin bestimmt worauf das Kraftfeld deaktiviert wurde und die Krieger in die Zelle traten um die Ratsmitglieder zu fixieren während mehrere Wissenschaftler, bewaffnet mit großen Messern und Bohrern, sowie einer Kiste voller Gehirnsonden in die Zelle gelaufen kamen.
~~~Ende Kapitel 59~~~

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Last edit: 05 Oct 2013 15:48 by Todesgleiter.

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11 Oct 2013 14:39 #61260 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
Welch Ironie, der Name des Kapitels ist nicht nur haargenau derselbe wie in der einen SGA Folge, nein es geht sogar um denselben Wraith.^^

Dennoch eine gute Idee. Aber ist es nicht seltsam, dass gerade dieser Wraith, der erst bis vor kurzem all die Angriffe befohlen und geleitet hat, nun ein Bündnis will, auch wenn mir bewußt ist, dass er mit den Rücken zur Wand steht. Als er das ähnlich bei den Tau'ri machte war das eher eine Zweckgemeinschaft und die Tau'ri wollten auch nicht die Herrschaft über die Pegasus-Galaxie, ganz im Gegenteil, wollten den Wraith sogar helfen nie wieder Lebenskraft als Nahrung zu verwenden.

PS: Die arme Larin, Sklavin ohne Willen.^^

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12 Oct 2013 13:51 #61268 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic FanFic: Die Rückkehr der Götter 2
@Jack Hunter: Tja das nennt man dann wohl parallelisierte erzählstruktur :D

Naja die Wraith sind alles andere als dumm und ohne die Rückendeckung durch Tarlocks Truppen würde der Lord frü+her doer später wohl gelyncht werden. In sofern ist es ja auch wieder ein Zweckbündniss. Tarlock erhällt wertvolle Informationen für seinen Feldzug in der Pegasusgalaxie und der Lord bleibt am Leben :lol:

Tja Larin ist mittlerweile ja nicht mehr die einzige willenlose Sklavin :D

@all: So dann geht es jetzt mal weiter mit:
Kapitel 60: Begegnung
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„Wir erreichen den Hyperraumgenerator.“ meldete Nal’tek während das Ha‘tak aus dem Hyperraum viel. „Gut, setze Kurs auf die Milchstraße.“ Befahl Tal’mesh sofort ehe er fragte: „Wo befinden sich unserer Gäste?“, „Noch immer in ihren Quartieren. Sie können unsere Position unmöglich einschätzen.“ antwortete Sal’lak der überglücklich war den Fängen der Priester auf der Medizinistation entronnen zu sein. Tal’mesh nickte daraufhin lediglich zufrieden. Er hatte zwar Anweisung die Wraith wie Gäste zu behandeln und hatte ihnen daher durchaus bequeme Quartiere zu gewiesen, doch das Vertrauen des Primus hatten die Wraith noch lange nicht weshalb ihre Räumlichkeiten über keine Fenster verfügten um zu verhindern das sie Rückschlüsse über Flugroute oder Position des Hyperraumfeldgenerators anstellen konnten. „Wir erreichen den Einflugkorridor.“ Meldete dann Nal’tek während das Ha’tak genau auf das riesige Hyperraumfenster zusteuerte das von dem Generator erzeugt wurde. „Alle Besatzungsmitglieder und auch unsere Gäste sollen sich auf eine Rapide Beschleunigung vorbereiten.“ befahl Tal’mesh daraufhin, er hatte mittlerweile schon mehrere Reisen zwischen den Galaxien hinter sich und wusste das es, trotz signifikanter Verbesserrungen, ziemlich unangenehm werden würde wenn das Schiff den Ereignisshorizont passierten. „Trägheitsdämpfer auf Maximum, Künstliche Gravitation um die Hälfte verstärkt.“ Meldete Nal’tek dann während die Krieger fühlten wie ihre Körper schwerer wurden.

„Bring uns durch.“ Meinte Tal’mesh dann. Nal’tek nickte leidglich und betätigte einen Schalter worauf das Ha’tak die letzten Meter bis zum Ereignisshorizont überwand und schließlich in den Hyperraum eindrang. Kaum berührte auch nur ein Teil des Schiffes den Ereignisshorizont, war es wie wenn das Schiff von einem gigantischen Staubsauger angesaugt werden würde, urplötzlich ging ein mächtiger Ruck durch das Schiff und die Jaffa fühlten die extreme Beschleunigung die ihnen wie ein Fausthieb in den Magen fuhr. Allerdings blieben alle auf den Beinen, auch wenn sie ziemlich verzerrte Gesichter zur schau trugen. „Zum Glück hab ich noch nichts gegessen.“ dachte sich Tal’mesh während er seinen Blick durch das Pel’tak schweifen lies. „Alle System normal, keine Schäden an der Hülle oder der tragenden Struktur.“ Meldet Nal’tek dann nachdem er seinen Magen wieder unter Kontrolle hatte. „Gut.“ Antwortete Tal’mesh, auch wenn er nichts anderes erwartet hatte. „Ich reduziere die Gravitation wieder auf normal.“ meldet Nal’tek dann. Augenblicklich war es als würde man den Kriegern Säcke voller Wackersteine von den Schultern nehmen und die meisten begannen sich erstmal zu strecken. „Meldung fünf Minuten bevor wir die Milchstraße erreichen.“ Meinte Tal’mesh dann ehe er das Pel’tak verließ.

Unmittelbar vor der Tür wurde er jedoch schon erwartet. „Was machst du denn hier?“ fragte er daher überrascht als er Tanara erkannte die inmitten des Korridors stand. „Na was wohl. Da du dich ja nicht darum kümmerst muss ich eben selbst dafür sorgen in deiner Nähe zu bleiben.“ Erwiderte Tanara leicht beleidigt. „Der Bedarf für diese Reise ist ziemlich kurzfristig aufgetaucht. Ich wollte es dir nicht zumuten dich so schnell abmarschbereit machen zu müssen, immerhin bist du hohe Priesterin. Zudem wollte ich dich nicht den Strapazen dieses Fluge aussetzen.“ antwortete Tal’mesh, von seiner eigenen Kreativität im ausreden ausdenken erstaunt. Tanara sah ihn daraufhin abschätzend an ehe sie meinte: „Du wirst besser.“, „Worin?“ fragte Tal’mesh umgehend nach und gab sich dabei mühe so ahnungslos wie möglich zu klingen. „Dich heraus zu reden.“ antwortete Tanara. „Mist.“ dachte sich Tal’mesh daraufhin frustriert als ihm klar wurde das sie ihn ertappt hatte. „Wirst du mir jetzt vielleicht verraten was an dieser Reise so wichtig ist das du, mal wieder, vergessen hast mich mit zu nehmen?“ fragte Tanara dann. Tal’mesh zuckte daraufhin lediglich mit den Schultern, sein Befehl war nicht geheim weshalb er umgehend auspackte: „Wir Transportieren eine Delegation einer Wraithsplittergruppe nach Watan damit ihr Anführer in Verhandlungen mit unserer Gebieter treten kann.“ Daraufhin machte Tanara beinahe Tellergroße Augen und sie fragte aufgebracht: „Wir haben Wraith an Bord?!“, „Ja, sieben um genau zu sein.“ antwortete Tal’mesh umgehend während er sich auf den Weg zu seinem Quartier machte, er hatte vor sich vor seinem ersten Treffen mit seinem Gebieter seit langem gründlich aus zu ruhen.

Tanara folgte ihm erwartungsgemäß jedoch sofort und fragte: „Ich dachte die Wraith sind unserer Erzfeinde?“, „Waren sie auch bis vor kurzem. Doch offenbar hat es einen Umsturz gegeben der die Wraith wieder in einen Bürgerkrieg gestürzt hat. Ihr ehemaliger Anführer bot uns daraufhin eine Allianz an und unser Gebieter ist der Meinung das es nicht schaden kann dieses Angebot einmal näher unter die Lupe zu nehme.“ Antwortete Tal’mesh erneut. „Aber diese Wraith sind Monster!“ erwiderte Tanara daraufhin schockiert, ihr waren die Bilder des Wraithüberfalles auf den Stützpunkt noch mehr als präsent, sie träumte jede Nacht davon. „Vielleicht, aber sie währen trotzdem wertvolle Verbündete.“ erwiderte Tal’mesh kaltschnäuzig, es war in der Geschichte der Goa‘uld schon oft vorgekommen das ehemalige Blutsfeinde auf einmal die besten Freunde waren. „Und das war es? Was ist mit all den Jaffa die durch die Hand er Wraith gestorben sind? Das waren nicht nur Krieger.“ meinte Tanara daraufhin fassungslos. „So ist der Krieg.“ Erwiderte Tal’mesh umgehend. Tanara schüttelte daraufhin den Kopf und meinte: „Ich hätte nicht gedacht das dich das dermaßen kalt lässt. Insbesondere im Hinblick auf dein Ungeborenes Kind.“, „Was hat den unser Kind damit zu tun?“ fragte nun Tal’mesh während er seinen Persönlichen Code an der Zugangstür zu seinem Quartier eingab. „Willst du das dein Kind den Wraith zum Opfer fällt?“ fragte Tanara zurück.“ Natürlich nicht. Ich würde dich und es mit meinem Leben beschützen.“ Antwortete Tal’mesh schockiert. „Na also! Glaubst du denn das die Eltern der toten das nicht ähnlich sehen?“ erwiderte Tanara umgehend siegessicher. „Schon möglich, aber das ändert nichts daran das es Strategisch günstig ist eine Allianz mit den Wraith ein zu gehen.“ meinte Tal’mesh dann erneut mit den Schultern zuckend. Tanara rollte daraufhin mit den Augen während sie hinter Tal’mesh durch die Tür schlüpfte, sparte sich jedoch einen weiteren Kommentar. In mancher Hinsicht war eben selbst eine Felswand nachgiebiger als Tal’mesh.

Nur wenige Stunden später erreichte Tal’mesh das Pel’tak erneut, Nal’tek hatte ihn Kontaktiert und mitgeteilt das sie den Milchstraßengenerator bald erreicht hatten. „Wie lange noch?“ fragte Tal’mesh daher während er ins Pel’tak gelaufen kam. „Noch zwei Minuten.“ antwortete Nal’tek. „Gut alle an Bord sollen sich auf eine Rapide Verlangsamung vorbereiten.“ Erwiderte Tal’mesh nach dem neuen Standard verfahren. „Bestätigt.“ Meldet Zar’ren sofort der die Mitteilung über alle Schiffsinternen Kommunikationswege vorbereite hatte. „Trägheitsdämpfer auf Maximum, Künstliche Gravitation um die Hälfte verstärkt.“ meldet Nal’tek dann worauf die Krieger sofort wieder spürten wie sie schwerer wurden. „Verlassen Hyperraum Jetzt!“ meldet Nal’tek dann, praktisch Zeitgleich viel das Schiff aus dem Hyperraum und raste durch die schwer bewachte Zone rings um den Hyperraumfeldgenerator. Praktisch umgehend richteten sich dutzenden von Geschützen auf das Schiff ehe es als Freund identifiziert werden konnte. „Ziel erreicht, keine Schäden an Schiffsysteme oder Struktur, reduziere Schwerkraft und Trägheitsdämpfer wieder auf normal Niveau.“ meldete Nal’tek dann nachdem das Ha’tak es geschafft hatte ab zu bremsen. „Gut, Kurs auf Watan setzen. Außerdem sollten wir uns Zuhause ankündigen.“ Erwiderte Tal’mesh.

Auf Watan liefen die Vorbereitungen für den Staatsbesuch durch die Wraithdelegation bereits auf Hochtouren, immerhin wollte man sich für diesen Zweck von seiner glamourösesten und ehrfurchtgebietendsten Seite zeigen. „Gebieter.“ Meinte dann ein Jaffa der hinter Tarlock in den Raum getreten war. „Was ist?“ fragte Tarlock leidglich, er musste sich zur Zeit immerhin mit einer hochkomplexen Angelegenheit befassen nämlich was er genau anziehen sollte. „Eine Nachricht eures Primus Gebieter. Sie sind in der Milchstraße.“ Antwortete der Jaffa. „Sehr gut, du kannst gehen.“ erwiderte Tarlock lediglich während er es gleichzeitig schaffte seine Kleiderfrage zu klären. „Gebieter.“ Meinte der Jaffa erneut ehe er den Raum verlies. Kaum hatte sich Tarlock dann in Schale geworfen startete er eine Inspektion der restlichen Vorbereitungen die, zu seiner sichtlichen Zufriedenheit allesamt wie geplant vorankamen. Er hatte sich sogar eine besonderer Überraschung für seine Gäste ausgedacht mit der diese mit Sicherheit nicht rechnen würden. Unterwegs traf er dann schnell auf Ral’shek der eifrig damit beschäftigt war die Tatsache zu verschleiern das der fliegende Palast, in dessen inneren das Treffen stattfinden würde, noch gar nicht fertig war. „Wie kommst du voran?“ fragte Tarlock daher zügig während er dabei zu sah wie einige Diener einen übergroßen Wandteppich vor einen noch nicht fertig gestellten Korridor aufhängten und somit verschwinden Liesen. „Gut Gebieter. Solange sie nicht zu genau hinsehen werden die Wraith nichts merken.“ antwortete Ral’shek. „Sehr gut.“ Meinte Tarlock daraufhin zufrieden ehe er sich umdrehte und davon lief.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

Autor diverser Fanfictions im hießigen FF bereich.

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