@Jack Hunter: Was heiß´t da "nur"?

Das Tarlcok Ha'tak ist das gefürchtetste Raumschiff in der Milchstraße, so ein ruf kommt eben nicht von ungefähr
Atomwaffen ahb cih abe rnciht vorgeshehen, verzweiflubng ja, aber gleich die ganze eigene Bevölkerung in die Luft jagen? Nein ich glaub so durchgeknallt sind nichtmal die Genii
Und ja es geht lansgam auf das grande finale zu
@all: So dann geht es heute weiter mit:
Kapitel 58: Das Ende der Allianz
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Es surrte deutlich hörbar während ein greller Lichtblitz das Dämmerlicht durchdrang, dann leuchteten die Blutroten Skorpionaugen auf und die Krieger machten einen Schritt nach vorne um der nächsten Welle Platz zu machen. Kaum hatte sich die nächste Welle dann, ebenfalls in einem grellen Lichtblitz, materialisiert, meinte Sal’lak, der wie üblich zu den ersten Kriegern gehörter die Feindlichen Boden betraten: „Vorwärts, zehn Krieger mit mir!“ sofort darauf lösten sich zehn Jaffa, allesamt muskulöse Ischenes, aus der Formation und schlossen sich ihrem Anführer an um die unmittelbare Umgebung des Landeplatzes zu sichern. Kaum hatten sich die Jaffa daraufhin etwas von ihrem Landungsschiff entfernt, pfiffen ihnen auch schon die ersten Kugeln um die Ohren. „Feiglinge, zeigt euch.“ Dachte sich Sal’lak umgehend mürrisch während er sich hinter einem großen Bruchstück aus Fels oder Kunststein in Deckung brachte. Praktisch sofort erstarb das Feuer daraufhin was ein Indiz dafür war das es sich bei den Heckenschützen um ausgebildete und Professionelle Soldaten handelte die ihre Position nicht verraten wollten. Allerdings gehörte der Häuserkampf ebenso zu der Ausbildung der Ischenes welche ganz genau wussten wie man solche Heckenschützen an zu gehen hatte. Nur mit Handzeichen verständigten sich die Jaffa daraufhin auf ihre weitere Vorgehensweiße ehe sie losstürmten. Während der Großteil der Krieger nach links und rechts aus der Deckung hechteten und die Aufmerksamkeit der Feinde damit auf sich zogen und gleichzeitig das Feuer auseinander zogen, warteten einige weitere, gemeinsam mit Sal’lak in ihrer Deckung.
Kaum ertönte daraufhin das Charakteristische Rattern und knallen der Genii Waffen stürmte Sal’lak mit den Restlichen Kriegern auf den Ausgangspunkt der Geräusche zu, es handelte sich dabei um zwei umgestürzte Staudenartige Gebilde zwischen denen ein kleiner Spalt frei geblieben war, eine Ideale Deckung. Sal’lak korrigierte seine Richtung daher und zielte auf einen Schutthaufen an einem Ende der beiden Säulen, im selben Moment wurde er jedoch auch von den verschanzten Genii Soldanten entdeckt. Von den ihm daraufhin um die Ohren Pfeifeden Kugeln ließ sich Sal’lak jedoch nicht beeindruckten und stürmte weiter. Schließlich erreichte er den Schutthaufen und damit einen toten Winkel im Feuer der Genii. Sal’lak gönnte sich jedoch keine Verschnaufpause und erklomm die Spitze des Haufens in Rekordzeit ehe er sich kräftig abstieß und auf die obere der beiden Säulen sprang. Bei der Landung rollte er sich dann ab um die Wucht des Aufpralls besser zu absorbieren und viel dadurch auf der anderen Seite der Säulen wieder herunter. Noch im Fallen zückte Sal’lak jedoch eines seiner Schwerter und rammte es dem Genii Soldaten der das Pech hatten genau unter ihm zu stehen in den Kopf.
Da sein Sturz durch den Toten Körper gut abgefedert worden war, stand Sal’lak auch schnell wieder auf den Füßen, sogar schneller als die restlichen Genii sich herumdrehen konnten und lies die Stabwaffe wie eine Keule über dem Kopf kreisen während er auf die Genii zustürmte. Der erste Soldat bekam die Stabwaffe daraufhin mit solcher Wucht gegen den Schädel geschlagen das er wie ein Spielzeug weggeschleudert wurde und leblos liegen blieb, sein direkt daneben stehender Kamerad hatte immerhin noch Zeit den Mund zu einem entsetzen Schrei zu offenen ehe er eines von Sal’laks schwarten durch den Oberkörper gerammt bekam und ebenfalls in sich zusammenbrach. Sal’lak ließ das Schwert jedoch stecken und konnte den Leblosen Körper damit wie ein Schutzschild gegen die ihm nun entgegenkommenden Kugeln nutzen. Von dem entgegenkommenden Kugelhagel ließ sich Sal’lak jedoch nicht beindrucken und stürmte wie ein wilder Stier, den toten Körper vor sich haltend auf seinen Feinde zu. Diese schienen derart schockiert zu sein dass sie gar nicht an Weglaufen dachten weshalb Sal’lak sie schnell erreicht und den ersten Feind mit einem mächtigen Stabwaffenhieb gegen die Beine bei Seite Fegte noch aus der Drehung entledigte er sich mithilfe eines gezielten Trittes seines bisherigen Schutzschildes und rasierte bei der Gelegenheit einem weiteren Feind den Kopf von den Schultern ehe er seine Waffe elegant wendete und die verbliebenen beiden Genii jeweils mithilfe eines Plasmageschosses niedertreckte.
Kaum war der letzte Genii in sich zusammengesackt kamen auch einige weitere Jaffa um eine Ecke gestürmt und mussten fest stellen das sie wohl zu spät gekommen waren. „Wird auch Zeit das ihr mal auftaucht.“ Meinte Sal’lak daher während er sein Schwert wieder in die Schiede steckte. Die anderen Jaffa sahen sich daraufhin nur kurz an ehe sie sich Sal’lak wieder anschlossen um nach eventuellen weiteren verschanzten Truppen zu suchen. Es stellte sich jedoch heraus das es bin unmittelbarer Nähe ansonsten offenbar keine Widerstandsnester mehr gab, weshalb Sal’lak zu dem gelandeten Al’kesh zurückkehrte das Tal’mesh als mobile Kommandozentrale diente. „Die Umgebung ist sicher.“ Meldete Sal’lak daher kurz nachdem er sich mithilfe des Ringtransporters in den Innenraum des Schiffes transportiert hatte. „Gut, wie weit sind deine Männer Zar’ren?“ fragte Tal’mesh darauf. „Wir haben rings um sämtliche Landungspunkte Präzisionsschützen und Minen verteilt, die Genii werden uns nicht überraschen.“ antwortete Zar’ren. „Sehr gut. Ich denke wir fangen dann an. Sal’lak du und deine Truppen übernehmen die Spitze, Nal’tek ihr besetzt die Gebäude und Stellungen sobald sie von Sal’lak gesäubert worden sind und helft so gut ihr könnt aus der Distanz, Zar’ren ihr passt auf das uns keiner die Tour vermasselt.“ Befahl Tal’mesh daraufhin. Die anderen drei Jaffa nickten lediglich ehe sie sich in Bewegung setzten, immerhin eroberte sich eine Stadt nicht von alleine.
Zur selben Zeit, Tiefraum, Wraith Basisschiff
„Mein Lord, die Flotte hat sich versammelt.“ Meldete ein Offizier auf der Brücke pflichtbewusst. Der Lord nickte daraufhin leidlich abgehackt und schritt zur Navigationskonsole wo er schnell einige Koordinaten eingab. „Springen Sie zu diesen Koordinaten, legen Sie jedoch eine regenerationspause ein.“ Befahl er daraufhin. „Wie Sie wünschen.“ Antwortete der mit der Navigation betraute Offizier und wollte gerade die Sprungsequenz für die ganze Flotte einleiten ehe er inne hielt und vorsichtig fragte: „Mein Lord, Sind Sie sicher dass Sie dorthin springen wollen?“, „Ja.“ Antwortete dieser lediglich spartanisch. „Aber mein Lord an diesen Koordinaten befindet sich der Hauptstützpunkt der Jaffa!“ erwiderte der Offizier. „Dies ist meiner Aufmerksamkeit nicht entgangen. Wollen Sie meinen Befehl jetzt ausführen oder schließen Sie sich auch den Rebellen an?“ meinte der Lord daraufhin kühl. „Nein mein Lord, ich werde mich nicht den Rebellen anschließen.“ Presste der Offizier daraufhin zwischen den Zähnen hervor ehe er den Sprung einleitete. „Darf ich fragen was Sie planen mein Lord?“ fragte dann ein weiterer Offizier dem die Sache Offenkunig ebenfalls nicht ganz geheuer war. „Sie werden schon noch rechtzeitig erfahren was ich vorhabe. Rufen Sie mich zehn Minuten bevor wir das Ziele erreichen.“ erwiderte der Lord lediglich ehe er sich von der Brücke entfernte und dadurch einige leicht verwirrte Wraith zurücklies.
Auf der Genii Heimatwelt rückten die Jaffa unterdessen mit erbarmungsloser Effizienz durch die unterirdische Stadt vor und arbeiteten sich langsam von verschiedenen Punkten aus ins Zentrum vor. Allerdings wurde der widerstand, je näher die Jaffa dem Zentrum kamen immer größer. Aus diesem Grund peilte Sal’lak in diesem Moment die Lage von einer mehr oder weniger sicheren Position hinter einem Treppenaufgang. Vor ihm gabelte sich die Straße der er bislang gefolgt war vor einem großen, industriell anmutenden, Gebäude. Zwar war in diesem Moment nicht von eventuellen Verteidigern zu sehen, doch Sal’lak ahnte dass der Feind in der Nähe war. Da er jedoch keine Lust hatte ewig herum zu sitzen entschloss er sich, einmal mehr, für die Brechstangenmethode und brach wild brüllen und die Waffe über dem Kopf schwenkend aus seiner Deckung hervor, gefolgt von gut drei Dutzend weiteren Jaffa. Umgehend darauf bestätigte sich Sal’laks Vermutung als von mehreren höher gelegenen Wartungsbrücken und Dächern des vor ihm lügenden Gebäudes das Feuer auf ihn eröffnet wurde. Doch so einfach leisen sich die Ischenes nicht einschüchtern, unbeeindruckt stürmten die Jaffa voran und erreichten damit schnell die schützende Nähe zu dem Mauerwerk des besetztesten Gebäudes. Dort gönnten sie sich jedoch keine Verschnaufpause, sondern stürmten mit gezückten Waffen durch einen Torartigen Zugang der offenbar für Lieferfahrzeuge gedacht war.
Allerdings rannten die Jaffa damit mitten in einen Hinterhalt da umgehend von nahezu allen Seiten das Feuer auf sie eröffnet wurde. Schnaubend wie ein wilder Stier stürmte Sal’lak daher auf eine der Ladungsbrücken zu auf der zwei Genii Soldaten standen und in die Menge feuerten. Sie bemerkten Sal’lak aufgrund des allgemeinen Trubels zu spät und hatten außerdem nicht damit gerechnet das irgendjemand die gut anderthalb Meter hohe Ladebrücke lediglich mit einem einzigen Sprung vom Boden aus erreichen würde. Noch aus dem Schwung des Sprunges heraus lies Sal’lak daher die Stabwaffe wirbeln und schlug dem ersten Genii regelrecht den Schädel ein ehe er die Waffe zurückschwenkte und seine zweiten Kontrahenten von den Füßen riss ehe er seine Kehle mit seiner Waffe zermalmte. Anschließend wirbelte Sal’lak herum und tötet zwei weitere Genii mit jeweils einem gezielten Schuss. Dann kehrte fürs erste ruhe ein, die Jaffa hatten sämtliche Feinde neutralisiert die sie unter Beschuss genommen hatten. Ohne lange zu überlegen erklommen sie daher die Leitern und Treppen um auf die Dächer zu gelangen und die Eventuell dort verblieben Feinde zu erledigen. Als Sal’lak dann das Dach der Fabrikhalle erklommen hatte, sah er etwas dass sein Krieger Herz höher schlagen ließ, offenbar hatten sie sich bis zum Zentrum vorgekämpft. Unmittelbar hinter dem soeben eroberten Gebäude erstreckte sich ein weitläufiger Platz in dessen Mitte ein Robust wirkendes quaderförmiges Bauwerk aus Kunststein stand. An jeder Ecke des Gebäudes war ein Wachturm auf das Dach aufgesetzt und es war kein Kunststück zu erraten das jeder dieser Türme vollgestopft mit Soldaten war. Zusätzlich umgab ein Wall aus Sandsäcken und mehrere Barrieren aus Draht das Bauwerk. „Nicht übel für eine eilig improvisierte Verteidigung.“ Meinte dann Nal’tek anerkennend der in diesem Moment mit seinen Truppen das Bauwerk erreichte. „Das ist wohl war.“ Stimmte Sal’lak zu.
Im inneren des Bunkers saßen die verbliebenen drei Mitglieder des Pegasusrates zusammen und warfen immer wieder hysterische Blicke auf die Tür des Raumes. „Wir hätten uns nie mit denen einlassen sollen.“ Stellte Kelore dann fetz und nickte mit dem Kopf in Richtung eines an der Wand hängenden Genii Wappens. „Sie waren die einzigen die die mittel hatten wirklich etwas zu erreichen und bereit waren zu helfen.“ Erwiderte Dimas geknickt. „Ja und wo hat uns das hin geführt? Nun werden diese Jaffa wie die Heuschrecken über unserer Planeten herfallen.“ konterte Shiana. „War es nicht auch deine Idee sich aktiv gegen jedwede Bedrohung zu wehren?“ fragte Dimas daraufhin spitz. Obwohl Shiana nun schwieg warf sie weiterhin giftige Blicke in die Gegend. Doch dann öffnete sich die Tür und ein Soldat der Genii trat ein und meinte kreidebleich: „Sie sind da, sie haben uns eingekreist, es ist nur noch eine Frage der Zeit bis sie zuschlagen.“, „Dann ist es wohl vorbei, diese Allianz ist besiegt.“ Stellte Dimas verbittert fest.
Außerhalb der schützenden Mauern formierten sich die Jaffa unterdessen zum Sturm angriff. Aufgrund der Tatsache dass sie weder Artillerie noch Luftunterstützung einsetzen konnten, hatten sie sich für eine uralte aber erstaunlich effektive Taktik entschieden, den simplen Frontalangriff. „Alles Bereit?“ fragte Tal’mesh noch über die Kommunikationsverbindung bevor es losging. „Immer.“ Antwortete Sal’lak sofort. „Heizen wir ihnen ein.“ Bestätigte Nal’tek nur knapp darauf. „Sie werden nicht wissen was sie getroffen hat.“ Meldete dann Zar’ren. „Dann legen wir mal los.“ Meinte Tal’mesh dann. Sofort darauf brach die Hölle los als Nal’teks Pedschet den Angriff mit einer Salve aus Granaten eröffneten deren eigentlicher Zweck es lediglich war etwas Verwirrung zu stiften und den umgehend vorstürmenden Ischenes etwas Deckung durch die Rauchschwaden zu gewähren. Sofort danach wechselten die Pedschet zu ihren Stabwaffen und deckten die gegnerische Stellungen im Dauerfeuermodus mit Geschossen ein. Unmittelbar unter diesem Orangeroten Regenschauer rannte Sal’lak, noch vor dem Großteil seiner Krieger, auf den Feind zu und überwand die Drahtbarrikaden dabei parktisch ohne Geschwindigkeitsverlust, das harte Training das die Krieger zu ihrer Grenzenlosen Begeisterung unter Tarlocks herschafft absolvieren mussten machte sich eben selbst bei einem altgedienten Veteran bezahlt.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~