@Jack Hunter: Na nun gibt's da Thema ja
@Smeagol3: Schaust du den nie in deinen Briefkasten? Sie ahben nämlich Post
@all: So ich habs dan ednlcih mal egachfft den Epilog fertig zu machen.

Ist etwas länger als geplant geworden, außerdem konnte ich es mir nicht verkneifen Aspekte der Story ein zu Arbeiten die in einer Fortsetzung aufgegriffen werden könnten...

Naja wie dem auch sei viel Verghnügen!
Epilog:
Trancenia Raumstation, ungefähr ein Jahr nach Tag 0:
„Herr Admiral.“ Meinte der Soldat salutierend, worauf Ratsherr Ishiyama nur erwiderte: „Ich bin kein Admiral mehr Soldat, wann lernen Sie das nur endlich?“, „Tut mir leid Sir, aber alte Angewohnheiten legt man nur schwer ab. Aber ich werde mir selbstverständlich anstrengen Sir.“ Entschuldigte sich der Soldat schulterzuckend. „Ich weiß, weiter machen.“ Erwiderte Ratsherr Ishiyama und schritt weiter, an dem Soldaten vorbei durch die Tür in den Imposanten Tagungssaal des Allianz Rates. Sobald er eingetreten war erkannte er schnell die andere Mitglieder des Rates, das andere Menschliche Mitglied, Ratsherr Ladhi, die beiden abgesandten der Vor’chok, Ratsherr Har’kar und Ratsherr Tel’kek, die Abgesandten er Ahandra, Ratsherr Kwel und Ratsherr Serk sowie Ratsherr Zequal und Ratsherrin Sanael, das einzige weibliche Mitglied des Rates, von den Aquianern. Zusätzlich erkannte er außerdem die Hologramme der drei Historikanischen Intelligenzen welche als eine Art unparteiisches Schiedsgericht über die Entscheidungen des Rates wachten und dafür sorgten das die Regeln eingehalten wurden. „Ratsherr, da sind Sie ja. Dann können wir ja beginnen.“ Meinte Phönix, der seine übliche Militäruniform gegen eine Imposante Robe getauscht hatte. „Bin ich etwa zu spät?“ fragte Ratsherr Ishiyama verunsichert. „Natürlich nicht. Sie kommen wie üblich exakt pünktlich.“ Antwortete Trancenia. Ratsherr Ishiyama nickte daraufhin lediglich kurz und nahm seinen Platz neben Ratsherr Ladhi in dem erleuchteten Kreis in der Mitte des Raumes ein. „Nachdem nun alle Ratsmitglieder anwesend sind erkläre ich die 234. Ordentliche Tagung des Rats der Völker Allianz hiermit für eröffnet.“ Meinte Trancenia schnell darauf. „Heutige Themen der Tagung: Aufbau einer standartarisierten Flotte mit einheitlichen Militärstandards, Besserer Austausch der Bevölkerung untereinander, Optimierung der Zonenaufteilung sowie Vorbereitung der Neuwahlen des Rates.“ Übernahm umgehend Phönix, wobei seine Stimme künstlich soweit verstärkt wurde das man sie in dem gesamten Raum, an dessen Wänden Tribünen für Zuschauer angebracht waren gut zu hören war. Ratsherr Ishiyama ächzte daraufhin innerlich auf. Es hatte schon seinen Grund gehabt das er nie Politiker hatte werden wollen.
Militärische Kommandozentrale:
Samuel Johnson schaute genervt auf seinen Schreibtisch, der Gleichzeitig ein großer Bildschirm mit der Fähigkeit das abgebildete als dreidimensionales Hologramm ab zu bilden, war und dachte sich: „Wer ist nur auf die Idee mit dieser blöden Verschmelzung gekommen…“ In diesem Moment ertönte ein Dezentes Piepsen von der Tür. Offen erleichtert über die Ablenkung meinte Samuel, geschäftig auf seinen Schreibtisch starrend: „Herein.“ Daraufhin öffnete sich die Tür und eine junge Aquianerin betrat das Büro, das sie Jung und weiblich war erkannte Samuel aber nur an der Farbe Ihres Anzuges. „Was kann ich für Sie tun?“ fragte er dann höflich, die Hände auf dem Schreibtisch zu einem kleinen Dach faltend. „Entschuldigen Sie Herr Admiral, Sie haben mich Rufen lassen. Mein Name ist Alequa.“ Antwortete die Anquianerin ebenfalls höflich. „Ah ja, sehr gut. Setzen Sie sich doch bitte.“ Meinte Admiral Johnson daraufhin und deute auf einen Stuhl der ihm gegenüber stand. Sobald die Aquianerin sich gesetzt hatte meinte Samuel ruhig: „Also Miss. Sie haben Sicher von der Verschmelzung der Armeen zu einer einzigen gehört oder?“, „Ja Sir.“ Antwortete Alequa nickend. „Zu dieser Verschmelzung gehört auch die Verschmelzung der Crews. Das bedeutet: Gemischte Besatzungen.“ Führte Admiral Johnson weiter aus und lies Alequa daraufhin kurz Zeit zu Antworten, sie nickte jedoch lediglich, weshalb er fortfuhr: „Ihre Akte Sieht hervorragend aus. Es ist ehrlich gesagt erstaunlich wie viel Sie schon geleistet haben, jedenfalls in Anbetracht Ihres Alters.“, „Danke Sir.“ Antwortete Alequa und Admiral Johnson hätte schwören können dass sie unter Ihrem Anzug rot anlief, obwohl er nicht einmal wusste ob Aquianer dazu überhaupt in der Lage waren. „Nun Aufgrund Ihrer Akte habe ich, gemeinsam mit Admiral Koqua, beschlossen Ihnen das Kommando über die „Stellaris 1“ zu geben. Wie Sie wissen, das größte jemals von Menschenhand gebaute Kriegsschiff. Wir gedenkend dadurch ein Zeichen zu setzen.“ Fuhr Admiral Johnson daraufhin fort. „Das ist eine große Ehre Sir!“ meinte Alequa daraufhin wobei Ihre Stimme vor Aufregung gut eine Oktave höher klang.
„Nichts zu danken. Seit Kapitän Ladhi zum Ratsherr ernannt wurde, braucht die „Stellaris“ sowieso einen neuen Kapitän und Sie sind nun einmal die Vielversprechendste Kandidatin.“ Meinte Admiral Johnson während er lässig mit der Hand abwinkte. „Denken Sie die Crew wird mich Akzeptieren?“ fragte Alequa mit einem Zweifelnden Unterton in der Stimme. „Wir stellen sämtliche Crews neu zusammen. Sie werden nicht die einzige an Bord sein die kein Mensch ist. Machen Sie sich darüber keine Sorgen.“ Antwortete Admiral Johnson beruhigend. „Ich verstehe, danke Sir.“ Erwiderte Alequa und legte den Kopf dabei leicht schief. „Sie schaffen das schon, immerhin haben Sie bisher überlebt, das haben nur wenige Angehörige des Militärs geschafft.“ Meinet Admiral Johnson dann. Daraufhin sah es kurz so aus als würde Alequa grinsen ehe sie antwortete: „Da haben Sie wohl recht Sir. Sonst noch etwas?“, „Nein, Sie können Wegtreten. Melden Sie sich in zwei Stunden an Bord der „Stellaris 1“ bei Commander Sallert, Ihrem neuen ersten Offizier. Er ist bereits eingewiesen.“ Sagte Admiral Johnson. Alequa salutieret daraufhin und erwiderte lediglich: „Ja Sir.“ Ehe Sie sich herumdrehte und den Raum verlies. Sobald die Tür sich hinter der Aquianerin Geschlossen hatte, seufzte Admiral Johnson auf und widmete sich wieder dem Papierkram.
Korridor zu den Wohnquartieren:
Tom schlenderte gelassen durch den Korridor und steuerte dabei Zielsicher auf sein Quartier zu, das er gemeinsam mit Klara und Trianna bewohnte. Unterwegs traf er nicht besonders viele Leute, nach der Standard Zeit war es immerhin schon nach zwanzig Uhr, aber er hatte viel zu tun gehabt und da es An Bord der Station keinen Natürlichen Tag und Nachtzyklus gab, hatte er einfach nicht Mitbekommen wie spät es geworden war. Als er vor der Quartier Tür stand, machte er sich schon einmal auf einen vernichtenden Blick seitens Klara gefasst, sie hasste es wenn er so lange Arbeitete. Sicherheitshalber fragte er daher deutlich: „Trancenia?“ die Antwort ließ sich nicht lange auf sich warten: „Ja Flugausbilder Simpkins?“, „Wie ist Klara drauf? Kann ich rein gehen ohne einen Stuhl an den Kopf geworfen zu bekommen?“, Tarncenia antwortete daraufhin in einem Tadelnden Tonfall: Sie wissen doch das ich keinerlei Informationen der internen Sensoren einfach so weiter geben darf.“, „Ja, natürlich. Aber es wäre wirklich sehr zuvorkommend, außerdem ist es ja mein Quartier…“ erwiderte Tom. „Na schön, ich denke Sie können eintreten ohne Ihr vorzeitiges ableben zu Riskieren.“ Antwortete Trancenia und Tom war überzeugt davon das sie dabei schief gegrinst hätte wenn sie ein Hologramm projiziert hätte. „Danke.“ Erwiderte Tom, atmete einmal tief durch und trat durch die, sich automatisch öffnende Tür. Entgegen seiner Erwartung flog ihm nicht sofort nachdem er durch die Tür getreten war irgendetwas an den Kopf. Es war auch verdächtig ruhig. Vorsichtig sah sich Tom daher in dem Zimmer um, um heraus zu finden ob sich jemand an ihn anschlich. Nachdem er niemanden entdecken konnte. Zuckte Tom mit den Schultern, zog seine Stiefel aus und lief weiter ins Wohnzimmer. Zu seiner Überraschung saß Klara ruhig auf dem Sofa und schien nicht kurz davor zu stehen zu explodieren. „Sorry Schatz, ich hatte viel zu tun. Commander Klahk’rash hat mir im Zuge der Truppen Verschmelzung vier seiner Rekruten abgegeben.“ Klara drehte sich daraufhin um und meinte nur müde: „Du solltest dich mal mit deiner Tochter unterhalten. Wir haben uns heute ziemlich gestritten.“ Tom zog daraufhin eine Augenbraue hoch, eigentlich waren die beiden ein Herz und eine Seele.
Er entschied sich jedoch dagegen nach zu fragen und rief stattdessen: „Trianna, komm doch bitte mal her.“ Zügig darauf erschien Triannah auch im Wohnzimmer, sie jagte Tom noch immer eine Schrecken ein, obwohl sie gerade einmal ihren ersten Geburtstag hinter sich hatte war sie bereits drei Meter und fünf Zentimeter groß und überragte damit jeden anderen an Bord der Station, zusätzlich erinnerte sie unglaublich an die Tauron Königinnen auf dem Basisschiff: Bleiche Haut, lange, dünne Finger, die Grellgrüne Augen mit den Schlitzförmigen Pupillen, die scharfen Zähne und natürlich die Markanten Eckzähnen im Oberen Kiefer. Ja sie war rein körperlich gesehen wohl voll ausgewachsen und währe bei den Tauron wohl schon eine Vollwertige Prinzessin. Auch ihre Kleiderwahl trug zur Ähnlichkeit mit den Tauron auf dem Basisschiff bei: Sie trug ebenfalls ein langes Hochgeschossenes Kleid in grauen bis schwarzen Farbton, was einen krassen Kontrast zu der Bleichen Haut bewirkte. „Ja Vater?“ meinte Trianna dann leise, sie sprach immer leise da sie dabei die Langen Eckzähne des oberen Kiefers sowie ihre heiser Klingende Stimme am besten verbergen konnte. „Deine Mutter hat mir gesagt das ihr beide euch gestritten habt. Was ist passiert?“ erwiderte Tom. „Ach das verstehst du bestimmt nicht…“ versuchte sich Trianna aus der Patsche zu winden. „Keine Ausflüchte junge Frau.“ Meinte Tom umgehend streng. Trianna verdrehte daraufhin die Augen, was zu gegebener Maßen Furchteinflößend aussah, und antwortete: „Es ging darum das ich zur Schule und mich schminken will.“ Tom zog daraufhin eine Augenbraue hoch und meinte: „Du bist noch nicht mal zwei Jahre alt, meinst du nicht dass das ein wenig… nun ja, übereilt wäre?“, „Ich bin nun mal kein Mensch Vater. Ich langweile mich, deshalb habe ich mir bereits das Grundwissen selbst angeeignet. Und mit meinem Hautfarbton kann ich mich kaum draußen sehen lassen.“ Erwiderte Trianna genervt. Tom atmete daraufhin erst einmal tief ein ehe er antwortete: „Du hast dir das Grundwissen schon selbst angeeignet?“, „Ja. Ich beherrsche sowohl das kleine wie auch das große ein mal eins, alle vier Grundrechenarten, Kann lesen und Schreiben, spreche drei Sprachen der Menschen sowie die Sprache der Aquianer. Zusätzlich kenne ich die Komplette Geschichte der Freien Erdrepublik auswendig.“ Zählte Trianna auf und klang dabei definitiv stolz. Tom zog daraufhin eine Augenbraue hoch und erwiderte: „Wow. Das ist aber mehr als „Grundwisse“ wie hast du das so schnell lernen können?“
Auch Klara lauschte mittlerweile Interessiert, immerhin war es nicht wirklich normal dass eine einjährige vier Sprachen Sprechen konnte. „Keine Ahnung, ich habe es mir eben angesehen und zügig verstanden. Ist das den Schlimm?“ antwortete Trianna verunsichert. „Nein das ist ganz und gar nicht Schlimm, lediglich… ungewöhnlich.“ Meinte Tom beruhigend. „Naja wenn das so ist, sollten wir dich vielleicht doch in die Schule schicken…“ beteiligte sich dann auch Klara nachdenklich an dem Gespräch. „Aber nicht in die Erste Klasse, ich denke die Grundstufe können wir uns schenken.“ Fügte Tom an. „Wirklich!?“ fragte Trianna aufgeregt. „Ja Wirklich. Ich spreche mal mit dem Bildungsdirektor.“ Antwortete Tom. „Danke!“ meinte Trianna daraufhin und fiel ihren Ziehvater um den Hals, was dazu führte das sich beide kurz darauf auf dem Fußboden wieder fanden. „Wenn man nicht wüsste wie es dazu gekommen ist könnte man bei diesem Anblick ja fast auf falsche Gedanken kommen.“ Meinte Klara daraufhin grinsend. „Also Wirklich Klara.“ Erwiderte Tom tadelnd, aber ebenfalls grinsend, während er sich wieder aufrichtete. „Tut mir leid Vater.“ Meinte Trianna daraufhin und schabte verlegen mit dem Fuß auf dem Boden herum. „Kein Problem, aber du bist eben kein kleines Mädchen mehr.“ Antwortete Tom woraufhin er schnell anfügte: „Was aber nicht heißt das du dich schon schminken solltest. Es erkennt sowieso jeder dass du anders als die anderen bist. Aber das muss ja nichts schlechtes sein.“, „Ich verstehe Vater.“ Antwortete Trianna ließ den Kopf dabei allerdings ein wenig hängen. „Das wars fürs erste.“ meinte Tom dann und lies sich neben Klara auf das Sofa fallen.
***fortsetzung im nächsten Post***