Die Tauron Invasion

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07 Jul 2012 15:09 #50744 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
@Jack Hunter: Passiert den besten :D

@all: So ich ahe mir dan mal wieder elaubt in der Enziklopädie rum zu Editieren. Die Wichtigstesn Raumstationen sdin jetzt auch einsehbar. Denke das war's jetzt *seitenblick zu Jack Hunter*.
Ich denke das ich dann nächste Woche in der Zeit die jetzt durch den Wegfall der Beschreibungen frei wird mit dem Epilog anfange, der wird aber vermutlich nicht auf nächstes We fertig ;)

mfg.: Tg

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07 Jul 2012 15:42 #50745 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion
Wow, wirklich sehr detailliert. Danke. Das einzige, was mir gerade noch eingefallen ist, wo du ja schon für die Völker-Allianz die Phönix-Klasse aufgeführt hast, eventuell noch die Indiflaria passen würde. Aber ich will ja nicht gierig sein, hast das schon super gemacht.^^

Auf den Epilog bin ich schon sehr gespannt. Der wird bestimmt etwa ein halbes Kapitel lang sein und zu welcher Zeit er spielt, wird bestimmt nicht zu ersehen sein, nur in etwa zu vermuten, nehme ich mal an. Ist ja meistens so, damit es die Zeitintegrität bei einer eventuellen Fortsetzung nicht gefährdet.

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10 Jul 2012 15:32 #50786 by Origin
Replied by Origin on topic Die Tauron Invasion
Hey ho,

ich habe den Post#4 einmal "repariert", welcher das halbe Topic funktionsunfähig gemacht hat. Grund war, der Post#4 war genau 5 Zeichen zu lang. ^^

@Todesgleiter: Bitte in Zukunft versuchen darauf zu achten.

PS: Ich hab deinen Post so abgeändert damit es funktioniert ohne deinen Inhalt groß zu verändern. Folgendes wurde lediglich geändert:

Zeile 1 : ***fortsetzung des vorherigen Post*** --> geändert in --> ***fortsetzung***

Wie gesagt es waren ja nur 5 Zeichen zuviel... ^^

Caelum videri esset. Et terra rus ad sidera tollere voltus. Ex uno discent omnes.
Die Himmel sind wahrhaftig. Und die Erde wird ihr Antlitz gen Himmel richten. Von einem werden alle lernen.

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10 Jul 2012 15:38 #50787 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion
Ah super, vielen Dank, vor allem, dass du es so schnell erledigt hast und sogar noch alles retten konntest. Da wäre wohl doch ein extra Topic für die Enzyklopedie am besten (für alle und für jede FF).^^

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10 Jul 2012 15:56 #50789 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
@Origin: *sich tief verneigt* Danke dir. Ich stehe in deiner Schuld.
Das ich da in Zukunft drauf achten werde, darauf kannts du Gift nehmen...
Allerdisng würde ich bei dieser Gelegnheit gleich noch einen Vorschlag machen: Wenn man einen Post nachträglich Editiert (so wie ich bei besagtem Post#4) wird einem nirgends angezeigt wie viele Zeichen man noch verwenden darf... Vielleicht sollte man das abändern...

@Jack Hunter: Wozu denn, an dieser Enziklopädie werde ich nix mehr machen, will das Thema ja nicht nochmal schrotten^^

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10 Jul 2012 16:06 #50790 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Tauron Invasion
Wenn nun wirklich alles drin ist, klar. War ja nur ein Vorschlag, falls es doch mehr sein sollte (irgendwann mal).^^

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20 Jul 2012 16:06 #51029 by Smeagol3
Replied by Smeagol3 on topic Die Tauron Invasion
Wie ihr alle bereits wisst, habe ich schon damit begonnen, die einzelnen Schiffe aus DTI zu modellieren :D Leider komme ich kaum voran da es sehr schwer ist sich mal schnell ein eigenes Design auszudenken. Deswegen wollte ich fragen, ob Tg mir die Schiffe äußerlich etwas näher beschreibt, was mir die Arbeit an den Modellen sehr erleichtern würde ;) Die Grundform (z.B. dreieckig, rund ,oval, usw) würde mir schon ausreichen ^^
mfg Smeagol3

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28 Jul 2012 18:30 #51120 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Tauron Invasion
@Jack Hunter: Na nun gibt's da Thema ja ;)

@Smeagol3: Schaust du den nie in deinen Briefkasten? Sie ahben nämlich Post ;)

@all: So ich habs dan ednlcih mal egachfft den Epilog fertig zu machen. :D Ist etwas länger als geplant geworden, außerdem konnte ich es mir nicht verkneifen Aspekte der Story ein zu Arbeiten die in einer Fortsetzung aufgegriffen werden könnten... :P Naja wie dem auch sei viel Verghnügen!
Epilog:
Trancenia Raumstation, ungefähr ein Jahr nach Tag 0:

„Herr Admiral.“ Meinte der Soldat salutierend, worauf Ratsherr Ishiyama nur erwiderte: „Ich bin kein Admiral mehr Soldat, wann lernen Sie das nur endlich?“, „Tut mir leid Sir, aber alte Angewohnheiten legt man nur schwer ab. Aber ich werde mir selbstverständlich anstrengen Sir.“ Entschuldigte sich der Soldat schulterzuckend. „Ich weiß, weiter machen.“ Erwiderte Ratsherr Ishiyama und schritt weiter, an dem Soldaten vorbei durch die Tür in den Imposanten Tagungssaal des Allianz Rates. Sobald er eingetreten war erkannte er schnell die andere Mitglieder des Rates, das andere Menschliche Mitglied, Ratsherr Ladhi, die beiden abgesandten der Vor’chok, Ratsherr Har’kar und Ratsherr Tel’kek, die Abgesandten er Ahandra, Ratsherr Kwel und Ratsherr Serk sowie Ratsherr Zequal und Ratsherrin Sanael, das einzige weibliche Mitglied des Rates, von den Aquianern. Zusätzlich erkannte er außerdem die Hologramme der drei Historikanischen Intelligenzen welche als eine Art unparteiisches Schiedsgericht über die Entscheidungen des Rates wachten und dafür sorgten das die Regeln eingehalten wurden. „Ratsherr, da sind Sie ja. Dann können wir ja beginnen.“ Meinte Phönix, der seine übliche Militäruniform gegen eine Imposante Robe getauscht hatte. „Bin ich etwa zu spät?“ fragte Ratsherr Ishiyama verunsichert. „Natürlich nicht. Sie kommen wie üblich exakt pünktlich.“ Antwortete Trancenia. Ratsherr Ishiyama nickte daraufhin lediglich kurz und nahm seinen Platz neben Ratsherr Ladhi in dem erleuchteten Kreis in der Mitte des Raumes ein. „Nachdem nun alle Ratsmitglieder anwesend sind erkläre ich die 234. Ordentliche Tagung des Rats der Völker Allianz hiermit für eröffnet.“ Meinte Trancenia schnell darauf. „Heutige Themen der Tagung: Aufbau einer standartarisierten Flotte mit einheitlichen Militärstandards, Besserer Austausch der Bevölkerung untereinander, Optimierung der Zonenaufteilung sowie Vorbereitung der Neuwahlen des Rates.“ Übernahm umgehend Phönix, wobei seine Stimme künstlich soweit verstärkt wurde das man sie in dem gesamten Raum, an dessen Wänden Tribünen für Zuschauer angebracht waren gut zu hören war. Ratsherr Ishiyama ächzte daraufhin innerlich auf. Es hatte schon seinen Grund gehabt das er nie Politiker hatte werden wollen.

Militärische Kommandozentrale:
Samuel Johnson schaute genervt auf seinen Schreibtisch, der Gleichzeitig ein großer Bildschirm mit der Fähigkeit das abgebildete als dreidimensionales Hologramm ab zu bilden, war und dachte sich: „Wer ist nur auf die Idee mit dieser blöden Verschmelzung gekommen…“ In diesem Moment ertönte ein Dezentes Piepsen von der Tür. Offen erleichtert über die Ablenkung meinte Samuel, geschäftig auf seinen Schreibtisch starrend: „Herein.“ Daraufhin öffnete sich die Tür und eine junge Aquianerin betrat das Büro, das sie Jung und weiblich war erkannte Samuel aber nur an der Farbe Ihres Anzuges. „Was kann ich für Sie tun?“ fragte er dann höflich, die Hände auf dem Schreibtisch zu einem kleinen Dach faltend. „Entschuldigen Sie Herr Admiral, Sie haben mich Rufen lassen. Mein Name ist Alequa.“ Antwortete die Anquianerin ebenfalls höflich. „Ah ja, sehr gut. Setzen Sie sich doch bitte.“ Meinte Admiral Johnson daraufhin und deute auf einen Stuhl der ihm gegenüber stand. Sobald die Aquianerin sich gesetzt hatte meinte Samuel ruhig: „Also Miss. Sie haben Sicher von der Verschmelzung der Armeen zu einer einzigen gehört oder?“, „Ja Sir.“ Antwortete Alequa nickend. „Zu dieser Verschmelzung gehört auch die Verschmelzung der Crews. Das bedeutet: Gemischte Besatzungen.“ Führte Admiral Johnson weiter aus und lies Alequa daraufhin kurz Zeit zu Antworten, sie nickte jedoch lediglich, weshalb er fortfuhr: „Ihre Akte Sieht hervorragend aus. Es ist ehrlich gesagt erstaunlich wie viel Sie schon geleistet haben, jedenfalls in Anbetracht Ihres Alters.“, „Danke Sir.“ Antwortete Alequa und Admiral Johnson hätte schwören können dass sie unter Ihrem Anzug rot anlief, obwohl er nicht einmal wusste ob Aquianer dazu überhaupt in der Lage waren. „Nun Aufgrund Ihrer Akte habe ich, gemeinsam mit Admiral Koqua, beschlossen Ihnen das Kommando über die „Stellaris 1“ zu geben. Wie Sie wissen, das größte jemals von Menschenhand gebaute Kriegsschiff. Wir gedenkend dadurch ein Zeichen zu setzen.“ Fuhr Admiral Johnson daraufhin fort. „Das ist eine große Ehre Sir!“ meinte Alequa daraufhin wobei Ihre Stimme vor Aufregung gut eine Oktave höher klang.

„Nichts zu danken. Seit Kapitän Ladhi zum Ratsherr ernannt wurde, braucht die „Stellaris“ sowieso einen neuen Kapitän und Sie sind nun einmal die Vielversprechendste Kandidatin.“ Meinte Admiral Johnson während er lässig mit der Hand abwinkte. „Denken Sie die Crew wird mich Akzeptieren?“ fragte Alequa mit einem Zweifelnden Unterton in der Stimme. „Wir stellen sämtliche Crews neu zusammen. Sie werden nicht die einzige an Bord sein die kein Mensch ist. Machen Sie sich darüber keine Sorgen.“ Antwortete Admiral Johnson beruhigend. „Ich verstehe, danke Sir.“ Erwiderte Alequa und legte den Kopf dabei leicht schief. „Sie schaffen das schon, immerhin haben Sie bisher überlebt, das haben nur wenige Angehörige des Militärs geschafft.“ Meinet Admiral Johnson dann. Daraufhin sah es kurz so aus als würde Alequa grinsen ehe sie antwortete: „Da haben Sie wohl recht Sir. Sonst noch etwas?“, „Nein, Sie können Wegtreten. Melden Sie sich in zwei Stunden an Bord der „Stellaris 1“ bei Commander Sallert, Ihrem neuen ersten Offizier. Er ist bereits eingewiesen.“ Sagte Admiral Johnson. Alequa salutieret daraufhin und erwiderte lediglich: „Ja Sir.“ Ehe Sie sich herumdrehte und den Raum verlies. Sobald die Tür sich hinter der Aquianerin Geschlossen hatte, seufzte Admiral Johnson auf und widmete sich wieder dem Papierkram.

Korridor zu den Wohnquartieren:
Tom schlenderte gelassen durch den Korridor und steuerte dabei Zielsicher auf sein Quartier zu, das er gemeinsam mit Klara und Trianna bewohnte. Unterwegs traf er nicht besonders viele Leute, nach der Standard Zeit war es immerhin schon nach zwanzig Uhr, aber er hatte viel zu tun gehabt und da es An Bord der Station keinen Natürlichen Tag und Nachtzyklus gab, hatte er einfach nicht Mitbekommen wie spät es geworden war. Als er vor der Quartier Tür stand, machte er sich schon einmal auf einen vernichtenden Blick seitens Klara gefasst, sie hasste es wenn er so lange Arbeitete. Sicherheitshalber fragte er daher deutlich: „Trancenia?“ die Antwort ließ sich nicht lange auf sich warten: „Ja Flugausbilder Simpkins?“, „Wie ist Klara drauf? Kann ich rein gehen ohne einen Stuhl an den Kopf geworfen zu bekommen?“, Tarncenia antwortete daraufhin in einem Tadelnden Tonfall: Sie wissen doch das ich keinerlei Informationen der internen Sensoren einfach so weiter geben darf.“, „Ja, natürlich. Aber es wäre wirklich sehr zuvorkommend, außerdem ist es ja mein Quartier…“ erwiderte Tom. „Na schön, ich denke Sie können eintreten ohne Ihr vorzeitiges ableben zu Riskieren.“ Antwortete Trancenia und Tom war überzeugt davon das sie dabei schief gegrinst hätte wenn sie ein Hologramm projiziert hätte. „Danke.“ Erwiderte Tom, atmete einmal tief durch und trat durch die, sich automatisch öffnende Tür. Entgegen seiner Erwartung flog ihm nicht sofort nachdem er durch die Tür getreten war irgendetwas an den Kopf. Es war auch verdächtig ruhig. Vorsichtig sah sich Tom daher in dem Zimmer um, um heraus zu finden ob sich jemand an ihn anschlich. Nachdem er niemanden entdecken konnte. Zuckte Tom mit den Schultern, zog seine Stiefel aus und lief weiter ins Wohnzimmer. Zu seiner Überraschung saß Klara ruhig auf dem Sofa und schien nicht kurz davor zu stehen zu explodieren. „Sorry Schatz, ich hatte viel zu tun. Commander Klahk’rash hat mir im Zuge der Truppen Verschmelzung vier seiner Rekruten abgegeben.“ Klara drehte sich daraufhin um und meinte nur müde: „Du solltest dich mal mit deiner Tochter unterhalten. Wir haben uns heute ziemlich gestritten.“ Tom zog daraufhin eine Augenbraue hoch, eigentlich waren die beiden ein Herz und eine Seele.

Er entschied sich jedoch dagegen nach zu fragen und rief stattdessen: „Trianna, komm doch bitte mal her.“ Zügig darauf erschien Triannah auch im Wohnzimmer, sie jagte Tom noch immer eine Schrecken ein, obwohl sie gerade einmal ihren ersten Geburtstag hinter sich hatte war sie bereits drei Meter und fünf Zentimeter groß und überragte damit jeden anderen an Bord der Station, zusätzlich erinnerte sie unglaublich an die Tauron Königinnen auf dem Basisschiff: Bleiche Haut, lange, dünne Finger, die Grellgrüne Augen mit den Schlitzförmigen Pupillen, die scharfen Zähne und natürlich die Markanten Eckzähnen im Oberen Kiefer. Ja sie war rein körperlich gesehen wohl voll ausgewachsen und währe bei den Tauron wohl schon eine Vollwertige Prinzessin. Auch ihre Kleiderwahl trug zur Ähnlichkeit mit den Tauron auf dem Basisschiff bei: Sie trug ebenfalls ein langes Hochgeschossenes Kleid in grauen bis schwarzen Farbton, was einen krassen Kontrast zu der Bleichen Haut bewirkte. „Ja Vater?“ meinte Trianna dann leise, sie sprach immer leise da sie dabei die Langen Eckzähne des oberen Kiefers sowie ihre heiser Klingende Stimme am besten verbergen konnte. „Deine Mutter hat mir gesagt das ihr beide euch gestritten habt. Was ist passiert?“ erwiderte Tom. „Ach das verstehst du bestimmt nicht…“ versuchte sich Trianna aus der Patsche zu winden. „Keine Ausflüchte junge Frau.“ Meinte Tom umgehend streng. Trianna verdrehte daraufhin die Augen, was zu gegebener Maßen Furchteinflößend aussah, und antwortete: „Es ging darum das ich zur Schule und mich schminken will.“ Tom zog daraufhin eine Augenbraue hoch und meinte: „Du bist noch nicht mal zwei Jahre alt, meinst du nicht dass das ein wenig… nun ja, übereilt wäre?“, „Ich bin nun mal kein Mensch Vater. Ich langweile mich, deshalb habe ich mir bereits das Grundwissen selbst angeeignet. Und mit meinem Hautfarbton kann ich mich kaum draußen sehen lassen.“ Erwiderte Trianna genervt. Tom atmete daraufhin erst einmal tief ein ehe er antwortete: „Du hast dir das Grundwissen schon selbst angeeignet?“, „Ja. Ich beherrsche sowohl das kleine wie auch das große ein mal eins, alle vier Grundrechenarten, Kann lesen und Schreiben, spreche drei Sprachen der Menschen sowie die Sprache der Aquianer. Zusätzlich kenne ich die Komplette Geschichte der Freien Erdrepublik auswendig.“ Zählte Trianna auf und klang dabei definitiv stolz. Tom zog daraufhin eine Augenbraue hoch und erwiderte: „Wow. Das ist aber mehr als „Grundwisse“ wie hast du das so schnell lernen können?“

Auch Klara lauschte mittlerweile Interessiert, immerhin war es nicht wirklich normal dass eine einjährige vier Sprachen Sprechen konnte. „Keine Ahnung, ich habe es mir eben angesehen und zügig verstanden. Ist das den Schlimm?“ antwortete Trianna verunsichert. „Nein das ist ganz und gar nicht Schlimm, lediglich… ungewöhnlich.“ Meinte Tom beruhigend. „Naja wenn das so ist, sollten wir dich vielleicht doch in die Schule schicken…“ beteiligte sich dann auch Klara nachdenklich an dem Gespräch. „Aber nicht in die Erste Klasse, ich denke die Grundstufe können wir uns schenken.“ Fügte Tom an. „Wirklich!?“ fragte Trianna aufgeregt. „Ja Wirklich. Ich spreche mal mit dem Bildungsdirektor.“ Antwortete Tom. „Danke!“ meinte Trianna daraufhin und fiel ihren Ziehvater um den Hals, was dazu führte das sich beide kurz darauf auf dem Fußboden wieder fanden. „Wenn man nicht wüsste wie es dazu gekommen ist könnte man bei diesem Anblick ja fast auf falsche Gedanken kommen.“ Meinte Klara daraufhin grinsend. „Also Wirklich Klara.“ Erwiderte Tom tadelnd, aber ebenfalls grinsend, während er sich wieder aufrichtete. „Tut mir leid Vater.“ Meinte Trianna daraufhin und schabte verlegen mit dem Fuß auf dem Boden herum. „Kein Problem, aber du bist eben kein kleines Mädchen mehr.“ Antwortete Tom woraufhin er schnell anfügte: „Was aber nicht heißt das du dich schon schminken solltest. Es erkennt sowieso jeder dass du anders als die anderen bist. Aber das muss ja nichts schlechtes sein.“, „Ich verstehe Vater.“ Antwortete Trianna ließ den Kopf dabei allerdings ein wenig hängen. „Das wars fürs erste.“ meinte Tom dann und lies sich neben Klara auf das Sofa fallen.

***fortsetzung im nächsten Post***

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28 Jul 2012 18:32 #51121 by Todesgleiter
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***fortsetzung des vorherigen Post***

Ratsherr Ishiyama schritt unterdessen zielsicheren Schrittes durch den Korridor der zu seinem Quartier führte. Er erreichte die Tür auch ohne größere Zwischenfälle, jeder wich ihm aus. Sobald er dann vor der Tür stand meldete Trancenia leise, so das lediglich er es verstehen konnte: „Identität Bestätigt, Ishiyama, Akio, Ratsherr. Zutritt gewährt.“ Daraufhin öffnete sich die Tür und Ratsherr Ishyiama trat in sein Quartier. Sobald die Tür sich hinter ihm geschlossen hatte atmete Ratsherr Ishiyama einmal tief durch, er war völlig am Ende. Diese endlosen Politischen Debatten waren einfach nicht seine Welt. Daher warf der Ratsherr seine Schuhe Regelrecht in den Schuhschrank, obwohl er wusste das Doktor Nakamura das hasste und lief, mit hängende Schultern, ins Wohnzimmer wo er sich, ziemlich unelegant, auf das Sofa fallen ließ und die Augen kurz Schloss. Als er die Augen wieder öffnete bemerkte der Ratsherr dass er nicht Alleine war. „Aiko, was machst du den schon hier?“ fragte er daher verwundert. „Ich dachte ich mache heute früher Schluss.“ War die Antwort. Ratsherr Ishiyama zuckte daraufhin mit den Schultern und machte ein wenig Platz neben sich auf dem Sofa. Schnell ließ sich Doktor Nakamura daraufhin neben ihm auf das Sofa fallen und lehnte sich gegen seine Schulter während sie fragte: „Na, wie war die Tagung?“, „Frag nicht. Wenn mir noch einmal einer mit dieser verdammten Zonenaufteilungsgeschichte kommt, kann ich für nichts mehr garantieren… Wie war‘s bei dir?“ antwortete Ratsherr Ishiyama. „Ganz gut, eigentlich. Wenn wir weiter so gut voran kommen kann vielleicht noch dieses Jahr mit dem Bau des ersten Prototypen begonnen werden.“ Antwortete Doktor Nakamura. „Freut mich.“ Erwiderte Ratsherr Ishiyama obwohl er wusste dass das eine Menge Arbeit bedeuten würde. „Naja ich weiß nicht ob es ein Grund zur Freude ist das Mächtigste Waffensystem das wir jemals Entwickelt haben fertig zu stellen…“ erwiderte Doktor Nakamura nachdenklich. „Da hast du natürlich recht, aber die Tauron werden sich wohl kaum durch gutes zu Reden geschlagen geben…“ erwiderte Ratsherr Ishiyama.

„Stimmt leider… Aber, wie wär’s mit nem etwas erfreulicherem Thema?“ meinte Doktor Nakamura. „Was für eins schwebt dir den vor?“ fragte Ratsherr Ishiyama daraufhin obwohl er eine ganz böse Vorahnung hatte. „Nun Akio, wir sind nun schon seit über einem Jahr zusammen…“ setzte Doktor Nakamura an, woraufhin Ratsherr Ishiyama die Augen verdrehte und aufstöhnte. „Was ist denn?“ fragte Doktor Nakamura daraufhin. „Nicht schon wieder dieses Thema Aiko…“ antwortete Ratsherr Ishiyama. „Aber warum denn nicht? Ich dachte du liebst mich.“ Erwiderte Doktor Nakamura mit einem beleidigten Unterton in der Stimme. „Tue ich doch auch. Aber ich möchte das ganze etwas langsamer angehen.“ Meinte Ratsherr Ishyiama. „Wozu denn?“ fragte Doktor Nakamura umgehend. „Weil ich nun mal kein Freund von Schnellschüssen bin Aiko, das weißt du doch.“ Diesmal war es Doktor Nakamura welche die Augen verdrehte und etwas entnervt meinte: „Akio, du bist unmöglich. Jetzt stell dich doch nicht so an.“, „Ich stelle mich doch gar nicht an.“ Erwiderte Ratsherr Ishiyama. „Nein Gar nicht…“ meinte Doktor Nakamura. „Höre ich da etwa einen Sarkastischen Unterton?“ fragte Ratsherr Ishiyama daraufhin neckisch und hob drohend eines der Sofa Kissen. „Du wagst es mir zu drohen?“ erwiderte Doktor Nakamura und hob ebenfalls ein Kissen auf. „Aber immer, du siehst wütend immer so niedlich aus.“ Meinte Ratsherr Ishiyama grinsend, woraufhin Doktor Nakamura entrüstet schnaubte und ihm das Kissen an den Kopf warf, was Postwendend mit einem zweiten Kissen das sie am Kopf traf beantwortetet wurde. Innerhalb weniger Sekunden Bruchteile war das Zimmer Schauplatz einer erbitterten Kissenschlacht. Nach einer Viertelstunde ließ sich Ratsherr Ishyiama dann jedoch ermattet wieder auf das Sofa fallen und meinte: „OK, unentschieden.“ Doktor Nakamura ließ sich kurz darauf neben ihm fallen und meinte lediglich „Einverstanden.“ Ehe die beiden in heftiges Gelächter ausbrachen.

Admiral Johnson hatte unterdessen weniger Grund zu lachen, da er regelrecht in Papierkram ertrank. „So ein Verdammter Mist. Ich hätte die Beförderung Ausschalgen sollen…“ dachte er sich gerade während er versuchte herauszufinden wie er das Formular vor ihm Korrekt aus zu füllen hatte. Schließlich hatte er die Nase endgültig voll und betätigte „Speichern“ Schaltfläche ehe er sich erhob und sich dachte: „Genug für Heute. Damit quäle ich mich Morgen weiter herum.“ Dann verließ er sein Büro, welches sich Automatisch abschloss und in einen Bereitschaftszustand versetzte. Außerhalb seines Büros begegneten dem Admiral nicht all zu vielen Leute, die meisten waren bereits nach Hause gegangen und lediglich die Spätschicht hielt noch die Stellung. Dem zu folge konnte der Admiral unbehelligt das Kommandozentrum der vereinigten Streitkräfte verlassen und machte sich Außerhalb umgehend auf den Weg zu seinem Quartier. Dort angekommen ließ sich der Admiral auf einen der Küchenstühle fallen und gönnte sich erst einmal ein Kühles Bier. Sobald er die Flasche gelehrt und in den Mülleimer entsorgt hatte überlegte er: „So und was jetzt?“ Daraufhin ließ der Admiral seinen Blick durch, dass etwas unordentliche, Quartier gleiten. „Hmm ich könnte aufräumen.“ dachte sich der Admiral, verwarf den Gedanken jedoch im selben Moment wieder. „Tja dann gehe ich halt mal wieder ins „Plasmium“…“ dachte sich Admiral Johnson und schlappte ins Schlafzimmer um sich um zu ziehen. Der Mangel an Möglichkeiten seine Freizeit zu verbringen war eines der größten Probleme an Bord der Station, es gab außer dem „Plasmium“, eine Art Discothek, nicht viel was man an Bord als Mensch unternehmen konnte, insbesondere da es außer den Offizien Mitteilungen des Rates auch keinerlei TV oder Radio Programm gab. Das war auch der Grund warum die Anzahl an Singles drastisch zurück gegangen war, zu zweit konnte man sich die Zeit einfach besser vertreiben.

Am nächsten Morgen, Büro des Bildungsdirektors:
„Hören Sie, ich kann keine Einjährige einfach so in eine Fortgeschrittene Klassenstufe stecken, egal wie begabt sie ist. Das hat auch etwas mit der Zwischenmenschlicher Entwicklung zu tun.“ beharrte der Bildungssirektor, ein Hochgewachsener Mann mit kurzem Bart und rundlichem Gesicht, stur. Tom verdrehte daraufhin lediglich die Augen und erwiderte: „Aber hören Sie, sie langweilt sich zu Hause zu Tode…“, „Dann sollten Sie eventuell dafür Sorge tragen das sie ein paar Freunde findet.“ meinte der Bildungsdirektor. „Das ist nicht so einfach, sie ist anders wie ich Ihnen bereist gesagt habe.“ konterte Tom. Der Bildungsdirektor seufzte daraufhin und meinte: „Also gut, hohlen Sie sie her, dann werden wir weiter sehen.“, „Ich danke Ihnen.“ meinte Tom und ging zu Tür, welche in das Vorzimmer führte. Im Vorzimmer warteten bereits Klara und Trianna, gemeinsam mit einigen anderen. „Ok kommt rein.“ meinte Tom zu Klara und Trianna, welche der Aufforderung auch umgehend nachkamen. Sobald sei eingetreten waren fragte der Bildungsdirektor Misstrauisch: „Wo ist denn nun Ihre Tochter?“, „Das bin ich Sir.“ meinte Trianna die Ihr Gesicht mit einer Art Kapuze verdeckt hatte. „Sie wollen mich wohl auf den Arm nehmen?“ fragte der Bildungsdirektor. „Nein. Trianna, nimm bitte deine Kapuze ab.“ erwiderte Tom. Trianna tat daraufhin wie geheißen. Der Bildungsdirektor erstarrte regelrecht als er sie ansah und stotterte: „Aber das ist, das ist, das ist eine Tauron!“, „Ja das bin ich.“ gestand Trianna leise um Ihre Stimme besser verstellen zu können. „Das ist unmöglich!“ rief der Bildungsdirektor Panisch aus. „Beruhigen Sie sich, Ihre Anwesenheit ist dem Rat der Völker bekannt.“ versuchte Tom den Aufgebrachten Mann zu beruhigen. „Sie sind ja Wahnsinnig!“ brüllte der Bildungsdirekor und schob sich langsam in Richtung der Tür die sich hinter seinem Schreibtisch befand.

In diesem Moment öffnete sich die Hauptzugangstür und die Sekretären des Bildunsgdirektors trat herein und fragte: „Entschuldigen Sie, alles in Ordnung?“ dann sah sie Trianna die im Profil zur Tür stand. Umgehend schoss der Frau die Panik ins Gesicht und sie rief: „Hilfe! Tauron!“ ehe sie in Ohnmacht viel. Doch trotzdem hatte ihr Ausruf gereicht die anderen Menschen im Wartezimmer zu Alarmieren, umgehend stürmte ein gutes Dutzend Muskulöser Männer, bewaffnet mit Stühlen und anderen Schlagwaffen in den Raum. „Beruhigen Sie sich doch!“ rief Tom der sich Schützend zwischen die Schockieret Trianna und die Aufgebrachte Meute gestellt hatte. „Geh aus dem Weg, wir werden dieses Monster da töten!“ rief ein Unrasierter und Grobschlächtig wirkender Kerl. „Sie ist kein Monster!“ kreischte nun Klara. „Sie haben uns aus unseren Welten verjagt und unsere Familien Getötet! Natürlich sind das Monster!“ entgegnete ein anderer Mann. „Das war nicht meine Tochter, sie ist anders als die anderen Tauron.“ meinte Tom bestimmt und hatte sein Hand bereits auf seine Dienstwaffe gelegt. „Tochter?! Das ist deine Tochter? Dann bist du auch einer von denen, ich schlage vor wir erledigen Sie alle!“ meinte jemand aus der Meute, woraufhin ein zustimmendes Gebrummel ertönte. „Sie werden meine Tochter nicht berühren.“ meinte Tom ruhig und zog seine Waffe. „Ist dir das Leben eines Monsters mehr wert als das deiner Lanzleute?!“ kreischte eine Frau aufgebracht. „Nein, wenn es nach mir geht muss heute niemand sterben.“ entgegnete Tom. Doch in diesem Moment stürzte sich der Bidlungsdirekor mit einem Baseballschläger, der bislang hinter seinem Schreibtisch an der Wand als Dekoration gehangen war, bewaffnet von hinten auf Tom los, oder hatte es zumindest vor. Mit übermenschlicher Schnelligkeit und Kraft einer Tauron wirbelte Trianna, die bislang nur Geschockt da gestanden hatte, herum und fing den Baseballschläger mühelos mit einer Hand ab. „Wage es nicht meinem Vater etwas zu tun.“ knurrte sie darauf und legte keinerlei Mühe drauf Ihre Stimme Menschlich klingen zu Lassen, weshalb der Bildunsgdirekor, der den Baseballschläger bisher mit zwei Händen gehalten hatte, zu Zittern begann und dann regelrecht in sich zusammensackte.

***fortsetzung im nächsten Post***

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28 Jul 2012 18:33 #51122 by Todesgleiter
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***fortsetzung des vorherigen Post***

„Sie hat in getötet!“ brüllte einer der Männer aus der Meute woraufhin sich die Menschenmasse, ungeachtet der Waffe die auf sie gerichtet war, in Bewegung setzte. „Zurück!“ rief Tom, wirkte jedoch leicht Panisch, er hatte einen Eid geschworen die Menschen zu beschützen und nun war er im Begriff dutzende zu erschießen. Nieder mit den Verrätern!“ brüllte eine weitere Stimme worauf der Pulk losstürmte. Noch ehe Tom jedoch abdrücken konnte rief Trianna laut: „Genug!“ Daraufhin fühlte Tom eine Art eisige Schockwelle die durch ihn hindurch wogte, während Tom jedoch lediglich eine Gänsehaut bekam, sackten die Menschen vor ihm regelrecht in sich zusammen und wanden sich daraufhin, die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen, am Boden während sie wimmerten: „Aufhören, Aufhören!“, Noch ehe Tom sich Fragen konnte was geschehen war, kreischte Klara: „Trianna! Hör auf damit du bringst sie um!“ Umgehend drehte sich Tom um und sah sein Tochter, aufgerichtet und mit einem Mörderischen Gesichtsausdruck da stehen. Trianna schien jedoch nicht zu zuhören, sie wirkte in sich gekehrt während Ihre Augen grauenvoll funkelten, wie es Tom nur von den Prinzessinnen auf dem Basisschiff kannte. Dann meinte Trianna eiskalt: „Auf die Knie vor eurer Königin!“ umgehend erhoben sich die am Boden windenden und knieten sich vor Ihr nieder. Da wusste Tom was geschehen war, Trianna hatte in Ihrer Angst und Verzweiflung ihre Telepathischen Fähigkeiten entdeckt und befand sich nun in einer Art Rauschzustand. Tom schritt daher schnell auf seine Tochter zu, die ihn aufgerichtete um mehr als zwei Köpfe überragte und meinte eindringlich: „Trianna! Du magst eine Tauron sein, aber deshalb musst du dich noch lange nicht wie eine verhallten!“ Im selben Moment schien Trianna auf zu wachen, Ihre Blick veränderte sich rasch von einer Gefühlskalten Miene einer Kreatur die ohne mit der Wimper zu Zucken ganze Planeten auslöscht zu dem Blicke eines verängstigten jungen Mädchens das die Situation nicht mehr verstand. „Vater was… Was habe ich getan?“ fraget sie Tom während sie sich umsah und die, mittlerweile reglos da liegenden Körper, der ehemals aufgebrachten Menschen Meute betrachtete. „Du hast diesen Menschen hier ganz furchtbar weh getan.“ antwortete Tom ruhig. Triannas Augen wurden daraufhin ganz groß und sie fragte fassungslos: „Aber… Wie?“, „Du bist eine Tauron. Deine Waffen sind mächtiger als die Durchschlagskräftigste Feuerwaffe und Zerstörerischer als die größte Bombe. Und genau von diesen Waffen hast du gerade Gebrauch gemacht, du hast sie alle Telepathisch überwältigt.“ versuchte Tom zu erklären, als auch schon Einheiten der Stationssicherheit, vermutlich von Trancenia verständigt, in den Raum gestürmt kamen. „Hände hoch, Waffe fallen lassen Sir!“ meinte der Führende Soldat zur Begrüßung. Tom tat wie gehießen. Er wusste das sie nun ganz schön in der Patsche steckten.

Wenig Später, Verhörzimmer der Stationssicherheit:
„Also war das alles ein „Unfall“?“ fragte Ratsherr Ishiyama der umgehend auf der Bildfläche erschienen war nachdem er erfahren hatte was geschehen war. „Ja Sir. …Äh, ich meine Ratsherr.“ antwortete Tom. „Unfall? Seine „Tochter“ hat mal eben zwei Dutzend Männer lahm gelegt die meisten liegen noch immer im Koma, ich würde sagen sie ist definitiv als Risiko ein zu stufen.“ erwiderte Kommissarin Brandstein, welche die Abteilung der Stationssicherheit welche für Rassenübergreifende Delikte zuständig war leitete. „Ja Sie haben Recht, meine Tochter kann Gefährlich werden, doch Sie werden verstehen das es sich in diesem Fall um eine rein Defensive Aktion gehandelt hat. Sie wissen genau so gut wie ich das eine Tauron Königin zu noch sehr viel mehr fähig ist…“ konterte Tom. „Sehr Richtig, wenn sie wollte könnte sie vermutlich die ganze Station übernehmen…“ stimmte Ratsherr Ishiyama zu. „Dann ist sie erst recht als Risiko ein zu stufen.“ beharrte Kommissarin Brandstein. „Vielleicht, aber haben wir deshalb das Recht sei ihr Leben lang ein zu sperren?“ fragte Ratsherr Ishiyama. Kommissarin Brandstein biss sich daraufhin auf die Unterlippe und fragte: „Trianna was hast du selbst dazu zu sagen?“, „Es tut mir leid. Ich wollte niemandem schaden, ich wollte nur das niemand verletzt wird.“ antwortete Trianna mit gesenktem Kopf. „Sie wollte Ihre Eltern beschützen, ein durchaus nachvollziehbares Verhallten.“ meinte Ratsherr Ladhi welcher der Anhörung ebenfalls bei wohnte. „Ja, aber wer sagt das sie Ihre Fähigkeiten, jetzt da sie weiß das sie über sie verfügt nicht auch für Egoistischere Zwecke einsetzt?“ meinet Kommissarin Brandstein. „Zu diesem Zweck habe ich ein Psychologisches Gutachten von einer Unabhängigen Stelle anfertigen Lassen, Trancenia, darf ich bitten?“ meinte Ratsherr Ishiyama. „Natürlich. Für meine Beurteilung habe ich das gesamte Verhalten von Trianna Lieva seit sie an Bord dieser Station ist ausgewertet sowie eine weitere Befragung durchgeführt. Dabei bin ich zu dem Schluss gelangt das von Trianna Lieva keine Unmittelbare Gefahr ausgeht, sie weiß das sie eine Tauron ist und das die andere Tauron furchtbare Dinge angerichtet haben und ist daher fest entschlossen anders zu werden.“ antwortete Trancenia. „Ihre Argumente sind wie üblich Schwer aus zu schlagen Ratsherr. Na gut ich lasse die Anklage gegen Trianna Lieva fallen.“ lenkte Kommissarin Brandstein ein. „Danke.“ meinten Tom und Ratsherr Ishiyama Synchron.

Wenig später verließ Tom gemeinsam mit Trianna das Hauptquartier der Stationssicherheit und meinte zu seiner, ziemlich aufgewühlten, Tochter: „Mach dir keinen Kopf. Wenn du nicht eingeschritten wärst, wäre am Ende vermutlich noch was viel Schlimmeres passiert.“, „Mag sein, aber der Mann hatte recht: Ich bin ein Monster. Es hat mir direkt Spaß gemacht sie alle zu beherrschen. Spaß Vater!“ meinte Trianna von sich selbst schockiert. „Nein du bist kein Monster, ein Monster würde sich nicht derart mit Selbstvorwürfen Geiseln wie du. Alleine die Tatsache das du weißt das du etwas schlimmes getan hast und dieses Wissen dir derart zu schaffen macht beweist das du anders bist als die anderen Tauron.“ erwiderte Tom bestimmt. In diesem Moment trat Ratsherr Ishiyama aus einer angrenzenden Tür und wollte scheinbar ebenfalls nach Hause gehen. Doch Tom rief: „Ratsherr!“. Umgehend drehte sich Ratsherr Ishiyama um und setzte eine Fragende Miene auf. Nachdem Tom gemeinsam mit Trianna bei ihm angekommen war meinte Tom: „Ich wollte mich für Ihre Hilfe bedanken Ratsherr, ohne Sie hätten wir das vermutlich nicht geschafft.“, „Kein Grund zu Danken. Es wäre unverantwortlich gewesen sie im Stich zu lassen.“ winkte Ratsherr Ishiyama ab. „Trotzdem Danke.“ meinte Tom. „Passen Sie einfach auf sie auf. ich habe so das Gefühl das sie noch eine sehr Wichtige Rolle spielen wird, bevor das alles hier vorbei ist.“ meinte Ratsherr Ishiyama du drehte sich um. Tom und Trianna sahen sich daraufhin fragend an ehe sie sich ebenfalls daran machten nach Hause zu gehen.

So das war's ;)

mfg.: Tg

Autor diverser Fanfictions im hießigen FF bereich.

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