FanFic: Die Meute

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22 Nov 2010 20:11 #33562 by General_O_Neil
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bald hast du die Tok'ra Zeit hinter dir
mach weiter so
ps: die FF wird immer besser weiter so

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25 Nov 2010 13:50 #33687 by frimi
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nette geschichte, zwar unspektakulär, aber erklärt mal wieder was ;)

Wer lesen kann ist klar im Vorteil!
Wer suchet der findet! FAQ

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26 Nov 2010 17:50 #33756 by U.S.B
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@ General Stefan: Jetzt ja. :P

@ CoL. Caldwell: sit eintippfehler. gemeint ist eigentlich ein GDO.

@ Craqq: Zu Rechtschreibfehlern und Gramatik, bin ich jetzt nicht mehr alleine Schuld.

@ Todesgleiter: Wenn du lesen wilslt, wie es richtuig Rund geht, dammwarte bis spätestens auf die letzte Folge. ICh muss dur Rechtgeben, ich würde nie im Leben die Goa´uld ausrotten, gegen wenn soll man sonst Kämpfen :P:P:lol::lol: Aber ich werde sie schon besiegen, irgend wann.
@ Thor 852: Danke.

@ General_O_Neil: Ne Ich brauche die Tok´ra noch.Irgend jemand muss doch schuld sein, wenn was schief geht:lol:

@ frimi: Danke. Immer nur Action finde ich wäre auf die dauer langweilig.

@ All: So zwei sachen. Ersten, eigentlich wollte oich ja erst amSOntagüposten, aber da ich nicht5 weiß obich on komme, poste ich schon heute. Zweitens, hätte ich bitte geren zum folgenden Kapitel eine Ausführliche Meinung von euch und nicht nur einen Satz.

S01XE07 Erstkontakt Teil 1
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Erde, Stargate-Center

General Hammond ging nervös in seinem Büro auf und ab. In letzter Zeit war viel passiert. Man hatte Anubis Schiff zerstört, man hatte „ausversehen“ das Tornetzwerk lahm gelegt und die Kull-Krieger hatte man entdeckt. Das war aber alles nicht der Grund für seine Nervosität, nein es war etwas viel kleineres. SG-12 war seit fast 12 Stunden überfällig. Man hatte vor zwei Stunden SG-2, 3 und 11 losgeschickt um SG-12 zu suchen. Natürlich hatte er auch Hilfe von „außen“ angefordert.
Trotzdem machte er sich sorgen um seine Leute.
Unruhig tiegerte der General in seinem Büro auf und ab, bis er schließlich in den Besprechungsraum ging. Dort blieb er vor dem großen Fenster zum Torraumstehen. Lange Minuten blieb er dort stehen und ging seinen Gedanken nach, bis das Tor anfing sich zu drehen. Sofort machte er sich auf den Weg in den Kontrollraum unter ihm.
„Was haben wir?“ fragte er Walter Harriman.
„Die Tok´ra.“ antwortete er und öffnete die Iris.
Einen Moment später verließ eine junge Frau in den für die Tok´ra Typischen Kleidern das Tor. „Selaia von den Tok´ra. Ich bringe wichtige Informationen.“ sprach sie in der typischen Goa´uld Stimme.
Hammond gab Anweisung die Tok´ra in den Besprechungsraum zu eskortieren. Dort angekommen wartete der General auch schon.
„Was für Informationen habe sie denn für uns?“ fragte der General, als Selaia saß.
„Einer unsere Spione in den Reihen von Kolma hat vor kurzem Informationen über fünf gefangene Tau´ri an den Hohen Rat gesendet, doch dieser konnte nichts unternehmen, deshalb haben sie mich Geschickt, um euch diese Informationen zu überbringen und euch auch um etwas zu bitten. Der Spion von dem wir die Informationen haben meldet sich nicht mehr und daher nehmen wir an, das Kolma ihn gefangen genommen hat. Wir bitten euch, wenn ihr eure Leute befreit, auch unseren Spion zu befreien.“
„Wenn die Möglichkeit besteht, werden wir es machen. Aber mich wundert etwas. SG-12 besteht nur aus vier Personen, also wie können es fünf Menschen von der Erde sein?“ fragte Hammond.
„Das weiß ich nicht. Das ist auf jeden Fall das was unser Spion gemeldet hat fünf Tau´ri. Ich habe auch die Koordinaten des Planeten mitgebracht.“
Selaia zog eine Zettel aus einer ihrer Taschen und legte diesen auf den Tisch. Hammond nahm den Zettel und betrachtete ihn. Danach gab er ihn einem Soldaten.
„Bringen sie den zu Sergeant Harriman und sagen sie ihm er soll SG-2, 3und 11 zurückrufen.“
Eine halbe Stunde später saßen General Hammond, Selaia, so wie die Teams 2, 3 und 11 im Besprechungsraum und besprachen wie man in die Basis kommen könnte.
„... also ist das der beste Weg, den die Tok´ra in die Basis kennen?“ fragte Colonel Ferreti, Teamchef von SG-2.
„Ja, das stimmt. Alle anderen sind zu gefährlich, da dort Stabswaffentürme aufgestellt sind. Außerdem befindet sich dort eine Garnison von fast 10.000 Treuen Jaffa .“ erklärte Selaia.
„Mit einem kleinem Stoßtrupp könnten wir SG-12 befreien Sir.“ meinte Ferreti an Hammond gewannt.
„Ich würde sie gerne begleiten. Ich kenne die Pläne der Basis auswendig.“ meinte die Tok´ra.
„Ich hätte kein Problem damit.“ meinte Ferreti.
Hammond nickte.
„Also gut. Sobald ihre Teams bereit sind können sie loslegen.“
Ferreti hatte seine Leute angetrieben, so das sie schon eine viertel Stunde später wieder im Torraum standen. Bis an die Zähne bewaffnet wartete sie drauf, das sich das Gate öffnete und die Mission starten konnte. Ferreti wandte sich an die Tok´ra.
„Damit das aber klar ist. Ich leite diese Mission. Sie befolgen meine Befehle, als ob es die des hohen Rates wären. Haben sie das verstanden.“ sagte er freundlich, aber mit Nachdruck.
„Ja das habe ich Colonel.“
Das Tor fing an sich zu drehen und alle nahmen Aufstellung.
„Einheiten 2, 3 und 11 viel Glück, bringt sie nach Hause und Möge Gott sie schützen.“ sagte Hammond über das Mikrofon.
Ferreti und Colonel Reynolds entsicherten je zwei Granaten mit Betäubungsgas und warfen sie durch das Tor, zogen ihre Gasmasken auf und wartete dreißig Sekunden, bevor sich durch das Tor gingen.

Auf dem Planeten, Gefängnis

Die sechs Gestalten saßen alle in der selben Zelle und warteten auf das was nun kommen würde. Unter ihnen war eine Frau, die schon in der Zelle saß, als die anderen gebracht wurden. Sie hatte als einzige noch nichts gesagt, was die andern verwunderlich fanden. Major Evan Lorne, der vor Kurzem zu SG-12 versetzt worden war betrachtet die Frau eingehend. Ihre Uniform war an mehreren Stellen aufgerissen und sie hatte einen Verband am rechten Oberarm.Was ihm aber am meisten störte, war das er diese Uniform irgend woher kannte, er wusste nur nicht woher. Er wollte einen neuen Versuch starten um etwas aus der Frau raus zu bekommen, als die Tür ihrer Zelle geöffnet wurde. Durch den schmalen Spalt der Tür viel nun Licht in die Zelle, wo durch alle geblendet wurden, da es in der Zelle doch sehr dunkel war.
„Hol die Frau der Meute!“ befahl einer der Jaffa.
Zwei seiner Begleiter gingen auf die Frau zu, packten sie an den Armen und schleiften sie hinter sich aus der Zelle.
Nach dem sich die Tür wieder geschlossen hatte und sich der Rest wieder an die Dunkelheit gewöhnt hatte, verfielen sie in schweigen, denn jeder wusste was der Frau nun bevorstand. Folter Schmerzen und vielleicht sogar der Tod. Doch lange blieb es nicht so still. Der Tok´ra, der mit in der Zelle saß und sich Hemro nannte gab einen Laut von sich.
„Verflucht, was ist das.“ sagte er laut und griff unter sich.
Er hatte sich auf den Platz gesetzt, auf dem vorher die Frau gesessen hatte. Als er das Objekt in der Hand hielt wusste er erst nichts damit anzufangen, da es zu dunkel war um es richtig erkennen zu können. Daher stand er auf und Ging zur Tür und hielt das Objekt in den schwachen Lichtschein, der durch einen Spalt herein drang. Jetzt erkannte er es.
„Ein Messer.“ sagte er halb laut.
„Wer hat ein Messer?“ fragte Lorne.
„Die Frau die sie eben geholt haben. Sie hat es anscheinend schon die ganze Zeit gehabt und es vor uns und den Jaffa versteckt.“
„Miststück.“ raunte einer der beiden Sergeants in der Zelle.
„Sie hatte die ganze Zeit eine Waffe und hat uns nichts gesagt. Hätten wir das früher gewusst, hätten wir versuchen können die Tür aufzubrechen.“
„Vermutlich hatte sie ihre Gründe, das ist jetzt aber auch egal. Wichtiger ist wer sie ist.“ meinte Lorne.
„Major, seit dem wir hier sind hat sie kein einziges Wort mit uns gesprochen, also woher sollen wir wissen wer sie ist?“ kam es von Lieutenant Hailey.
„Ich weiß nicht wer sie ist, aber woher sie kommt. Hätten sie aufgepasst, dann wüssten sie das auch Lieutenant. Sie gehört zu einem Volk, von dem wir gehört haben, das seit mehrere Monaten die Goa´uld angreift. Diese nennen es Die Meute.“ erklärte der Major.
„Von denen habe ich auch schon gehört. Sie sollen angeblich ohne Rücksicht gegen die Goa´uld vorgehen. Mal töten sie nur eine Person und dann jagen sie ganze anlagen in die Luft. Bis jetzt hat noch keiner einen von ihnen gesehen, geschweige denn Gefangen nehmen können.“ sagte Hemro.
„Und was soll uns das Bringen?“ wollte Hailey wissen.
„Ganz einfach. Wenn sie kommen um die Frau zu befreien kommen wir auch hier raus.“

Goa´uld Verhörraum

Die Jaffa hatten die Frau in den Raum gebracht uns sie an die Wand gefesselt. Ihre Arme waren zu den Seiten an dicken Ketten befestigt,ihre Beine ebenfalls. Sie konnte sich kaum bewegen. Nach für sie unendlich langen Minuten betrat ein Mann gefolgt von zwei Jaffa den Raum. Die Frau verfolgte ihn mit ihren Blick, bis er genau vor ihr stand.
„Da mein Vorgänger nichts aus dir heraus holen konnte hat mein Gott ihn bestraft und mich Geschickt. Ich verspreche dir mir wirst du verraten was ich wissen will Weib.“ sagte der Goa´uld herablassend.
Er hielt einem der Jafa die Offene Hand hin und dieser gab ihm einen Folterstock. Der Goa´uld spielte mit diesem herum und wandte sich von der Frau ab.
„Wie heißt dein Planet?“ wollte er wissen, doch die Frau schwieg.
Er drehte sich um und schlug ihr den Stock in die Rippen. Der durch den Stock verursachte Schmerz lies sie schreien und zucken. Ihre Augen und Ihr Mund glühte gelb-orange. Der Schrei hallte durch den ganzen Komplex, sodass auch die anderen Gefangen ihn hörten. Er entfernte den Stock und sofort hörten die Schmerzen auf.
„Sag mir wie deine Welt heiß und wo sie liegt. Jeder hat seine grenzen auch du, also Sprich lieber und ich verspreche dir einen schnellen Tod.“
Dieses mal bekam er eine Antwort.
„Leck mich. Wixxer.“ reif die Frau Hass erfüllt.
Die Reaktion kam sofort, denn sie bekam wieder den Stab in die Rippen. Dieses mal hielt er den Starb länger dort. Nach dem er aufgehört hatte legte der Goa´uld den Stab bei Seite.
„In Ordnung, da du mir nicht sagen willst woher du kommst, versuchen wir doch mal was anderes. Wie ist dein Name Weib?“ frage er.
Doch sie starte ihn nur an.
„Fahr zur Hölle.“ zischte sie zwischen den Zähnen hervor.
Einer der Jaffa sprang vor und schlug ihr in den Magen.
„So spricht man nicht mit seinem Gott.“ schrie dieser sie an.
„Von wegen Gott. Monster trifft es besser.“ antwortete sie hustend.
Der Jaffa wollte wieder zuschlagen, wurde aber vom Goa´uld zurück gehalten.
„Das reicht.“
„Aber Gebieter sie hat euch beleidigt.“
„Bringt sie in die Zelle zurück.“
„Ja wohl mein Gebieter.“
Die beiden Jaffa machten die Frau los und schleiften sie zwischen sich her, Richtung Zelle.

In der Zelle

Nachdem sie die Schreie der Frau gehört hatten waren alle wieder verstummt, keiner traute sich auch nur einen Mucks von sich zu geben, da er ja der nächste seien konnte. So bekamen sie nicht mit, wie sich Schritte ihrer Zelle näherten. Erst als sich die Tür öffnete schreckten sie aus ihren Gedanke hoch. Zwei Jaffa brachten die Frau wieder zurück. Achtlos ließen sie sie einfach auf den Boden fallen und verschwanden sofort wieder. Direkt nach dem die Jaffa gegangen waren ging Lorne zu der Frau und überprüfte ihren Puls.
„Sie lebt noch, ist vermutlich nur ohnmächtig.“ sagte er und trug sie mit Hilfe von Hemro auf die kleine Pritsche in der Zelle.
Aus einem Teil ihres Hosenbeins machte er einen provisorischen Verband und wickelte diesen um die Wunde an den Rippen. Nachdem das gemacht war setzten sich alle hin und versuchten ein wenig zu schlafen, was aber nicht so ganz zu funktionieren schien, also fingen sie an sich zu unterhalte. Nach einer Stunde wurden sie durch ein Stöhnen unterbrochen. Sofort sahen alle zu der Frau, die versuchte sich auf der Pritsche aufzurichten. Sofort war Major Lorne neben ihr.
„Hey. Schön das sie wach sind, aber sie sollten lieber noch etwas liegen bleiben. Ihr Körper muss sich erst von den Strapazen erholen.“
Die Frau sah ihn an und versuchte etwas zusagen, doch stattdessen musste sie anfangen zu husten. „Immer langsam. Sie wurden gefoltert, da können sich nicht sofort wieder wie ein Rehkitz rumspringen.“ sagte Lorne sanft.
„Ich weiß, ich war dabei.“ krächzte die Frau nun, was beiden ein kleines Lächeln entlockte.
Nun kam auch Hemro dazu.
„Schön das sie wach sind. Vielleicht können sie uns ja jetzt ein paar Fragen beantworten.“ fragte dieser.
„Mal sehen. Sie haben nicht zufällig etwas Wasser?“ bekam er als Antwort.
Alle schüttelten den Kopf.
„Na toll. Vier Tage hier und immer noch nichts in der Mini-Bar.“
Hailey und einer der Sergeant halfen ihr sich aufrecht hinzu setzen.
„Wie wir ja jetzt wissen sind sie seit vier Tagen hier, aber wie kamen sie hier her?“ wollte Lorne wissen.
„Mein Team und ich waren auf einer Aufklärungsmission gegen die Goa´uld. Anfangs ging alles nach Plan, nachdem wir alles untersucht hatten machten wir uns auf den Weg zurück zum Tor. Dort angekommen entdeckten wir zwei Dutzend Jaffa, die um das Tor herum standen. Mein Team-Leader entschied, das wir die Jaffa neutralisieren sollten und uns dann durch das Tor zurück ziehen würden. Das klappte auch, da die Jaffa nicht wussten wie ihnen geschah, doch als ich durch das Tor verschwinden wollte, wurde ich von einer Zat'n'ktel getroffen und als nächstes bin ich hier aufgewacht.“ erzählte die Frau.
„Wow. das hört sich alles genau so an wie unsere Arbeit. Woher kommen sie?“ kam es von Lorne. „Ich komme von einer Welt, die vor langer Zeit einst von den Goa´uld beherrscht wurde. Wir lehnten uns gegen sie auf und vertrieben sie von unsere Welt. Heute bekämpfen wir sie. Sie nennen uns „Die Meute“. Und woher kommen sie?“
„Wir kommen von einem Planeten namens Erde.“ sagte Hailey.
„Von dem habe ich schon gehört. Ihr sollt doch genau so wie wir die Goa`uld bekämpfen oder?“
„Ja das machen wir, aber nicht alleine. Wir haben Hilfe von den Freien Jaffa und den Tok´ra wie ihm hier.“ meinte Lorne und zeigte auf Hemro.
„Von denen habe ich auch schon gehört. Ihr seit doch auch Goa´uld, nur lebt ihr mit dem Wirt zusammen in dem Körper und bekämpft die Goa´uld.“
„Stimmt.“
Die Frau stand auf und ging zu der Stelle wo sie gesessen hat, bevor sie Verhört wurde. Sie kniete sich hin und suchte den Boden ab.
„Habt ihr meine Messer gesehen? Ich habe es hier liegen lassen.“ fragte sie die Anderen.
„Ja wir haben es. Warum haben sie uns nicht gesagt, das sie ein Messer haben?“ fragte Lorne und hielt ihr das Messer hin.
Die Frau nahm es von Lorne und setzte sich wieder auf die Pritsche.
„Ich dachte sie wären nur Einbildung. Das die Goa´uld mir irgend eine Droge gegeben haben. Aber als ich wieder kam und ihr immer noch hier wart dachte ich mir ihr könnt keine Einbildung sein, vor allem weil ihr ausseht, wie ein SG-Team des Stargate-Center.“ erklärte sie.
Mit dieser Aussage verwirrte sie die anwesenden.
„Sie kennen das Stargate-Center?“ fragte ein Sergeant.
„Ja ich habe davon gehört. Wenn sie nichts dagegen haben will ich versuchen noch ein wenig zu schlafen.“ damit war das Gespräch beendet.

Position von SG-2, 3 und 11

Die drei SG-Teams waren in den letzten zwei Stunden auf rund vier Kilometer an die Basis der Goa´uld heran gekommen. Immer wieder mussten sie Jaffa-Patrouillen ausweichen oder sich vor ihnen verstecken. In den letzten Minuten konnten sie sich überhaupt nicht bewegen, da rund 15 Meter vor ihnen sich eine Gruppe aus zehn Jaffa nieder gelassen hatte und anscheinend auch noch einige Zeit dort sitzen bleiben würden.
„Was machen wir jetzt? Wir müssen da durch.“ meinte Raynolds.
„Gibt es noch einen anderen Weg den wir nehmen können?“ fragte Ferreti Selaia.
„Ja, es gibt hier in der nähe noch einen Weg, aber der wird schwer bewacht. Alleine dort stehen sieben Stabwaffentürme.“
„Na toll. Ok wir gehen so vor, wir....“ fing Colonel Feretti an doch weiter kam er nicht, den es näherte sich ihnen etwas was einen höllischen Lärm verursachte.
Die Jaffa vor ihnen sprangen auf und sahen sich um, genau so wie die SG-Teams, doch keine der beiden Gruppen konnte etwas entdecken. Das getöse kam immer näher und Ferreti erkannte das Geräusch, doch das konnte nicht sein.
„Hubschrauber?“ fragte Raynolds, der das Geräusch auch erkannt hatte.
„Es hört sich wenigstens so an, aber wo her sollen die kommen? Ich kenne kein Volk das diese Technologie besitzt.“

In einem Flur des Gefängnis Trakts

Fünf völlig in schwarz gekleidete Personen schlichen durch die Gänge auf der Suche nach dem einem Raum, in dem sie war. Immer wider schaute der Anführer der Gruppe auf eine kleines Gerät. „Es ist hier ganz in der nähe. Wir müssen uns beeilen.“ sagte er und steckte das Gerät in eine Tasche und nahm seine Waffe in die Hand.
„Seht in jeden Raum!“ befahl er.
Jede der Personen nahm eine Taschenlampe zur Hand und leuchtet in die Räume die sie umgaben. „Leer.“
„Hier auch.“
„Das selbe.“
„Auch.“
„Das muss schneller gehen.

Zelle von SG-12

Lorne saß in der einen Ecke und sah seinen Leuten beim schlafen zu. Was er nicht wusste, die unbekannte Frau beobachte ihn dabei.
„Können sie nicht schlafen oder halten sie Wache?“ fragte sie Lorne.
„Beides. Mensch das ist meine erste Mission als Team-Leader und dann passiert so was. Das ist echt scheiße.“
„Immer ruhig. Sie schaffen das schon. Ich helfe ihnen das durch zustehen, das verspreche ich.“ „Machen sie lieber keine Versprechen die sie nicht halten können.“
„Das mache ich nie Major Lorne.“
„Evan.“
„Wie bitte?“
„Evan. Mein Vornahme.“ meinte er und hielt ihr die Hand hin.
Sie nahm die Hand und meinte: „Laura.“
„Na dann. Hallo Laura.“
Beide mussten grinsen. Laura nahm ihr Messer und spielte damit.
„Was hat es mit dem Messer auf sich?“ fragte Evan.
„Das habe ich von meinem Vorgesetztem bekommen. Er meinte mein altes wäre nicht mehr Diensttauglich.“ mit diesen Worten schleuderte sie das Messer gegen die Tür, wo es zitternd stecken Blieb.

Im Gang

Der Anführer blieb stehen und signalisierte seinem Team das selbe zu machen.
„Haben sie das gehört?“ fragte er.
„Was denn?“
„Nah dieses Pochen.“
„Nein. Tut mir leid.“
Trotzdem ging er in die Richtung in der er das Geräusch vermutete. Er blieb vor einer Tür stehen und leuchtete in den dahinter gelegen Raum. Ein Lächeln huschte über sein Gesicht.
„Und, wie war der Urlaub?“ fragte er.
Die beiden Personen die er an leuchtete sahen ihn ungläubig an, bis Laura sich fing.
„Das hat aber lange gedauert. Holen sie mich schon hier raus.“ kam es von ihr.
„Bin dabei. Thomas ich habe sie, aber wir müssen das schloss sprengen.“
Evan und Laura hatten in der Zwischenzeit die anderen geweckt und nun standen sie in der hintersten Ecke des Raums.
„In Deckung!!“ hörten sie noch von draußen, als auch schon die Tür explodierte.
Als sich der Staub gelegt hatte standen dort zwei Männer, die Evan nicht kannte.
„Major, kommen sie heute noch?“ fragte der eine.
„Ja Alex. Schau mal wenn ich noch gefunden ha...“ bei diesen Worten brach sie zusammen.
Sofort war der eine Mann bei ihr und fing sie auf. Während dieser Szene hatte Evan die beiden Männer beobachte. Beide trugen ein Gewehr, welches er nicht kannte. Auch hatten sie Pistolen dabei. Auf ihrem Kopf hatten sie ein schwarzes Barret. Mit einem unbekanntem Symbol. Zwei gekreuzte Schwerter vor eine Schild. Hinter dem Schild war anscheinend ein Planet. Um das ganze herum war eine Eichenlaubkranz.
„Hey wollen sie hier bleiben oder kommen sie mit?“ fragte der Mann Evan.
„Ich komme mit. Mayers. Sie und Hoffman tragen die Frau.“
Der Mann den Laura mit Alex angesprochen hatte hielt ihm ein Gewehr hin.
„Sie können doch damit umgehen oder?“ kam die rhetorische Frage von ihm.
Evan nah das Gewehr in die Hand zog am Ladehebel und meinte: „Ich glaube nicht.“
Nach dem alle Waffen hatten machte sie sich auf den Weg. Evan folgte mit seinem Team ihren Befreiern. Anscheinend kannten diese sich in der Basis aus, den schon nach kurzer Zeit standen sie auf einem riesigem Platz. Dort blieben sie stehen.
„Wie gehst weiter?“ fragte Evan.
„Immer mit der Ruhe.“ antwortete Alex, doch Evan konnte nicht ruhig bleiben, denn er sah etwas worauf er keine Lust hatte.
„Jaffa!“ rief er und eröffnete auch sofort das Feuer.
Binnen Sekunden stürmte eine nicht zu unterschätzende Menge von Jaffa auf den Platz. Alex und sein Team gingen sofort in Deckung und legten die Jaffa unter Kreuzfeuer, doch es wahren zu viele.
Unaufhörlich rückten die Jaffa näher auf die Stellung der Menschen vor. Diese verschossen Magazin um Magazin, doch schon nach kurzer Zeit hatten sie kaum noch Munition für die Pistolen dazu kam auch noch, das immer mehr Jaffa auf den Platz gestürmt kamen und sich an dem Kampf beteiligten. Alex wusste nicht wie lange sie noch diesem Ansturm stand halten konnten und da war er nicht der Einzige. Auch Major Lorne stellte sich diese Frage und kam zum Selben Ergebnis: Nicht mehr lange.
Trotzdem feuerten sie weiter und weiter. Doch sie bekamen unerwartet Hilfe. In den Reihen der Jaffa explodierten mehrere Sprengsätze. Diese rissen dutzende Jaffa in den Tod. Die Gruppe sah sich verwundert um, den ihr Taxi sollte erst in fünf Minuten hier sein. Doch die Antwort lies nicht lange auf sich warten. Aus einem Seitengang kamen drei feuernde SG-Team auf die Gruppe zu. In der Deckung angekommen sahne sich die SG-Teams erst mal um und feuerten dabei auf die Jaffa. „Ich bin Colonel Ferreti, SG-2.“
„Alexander, M-1. Schön sie zu sehen ihr Team hier hat sich gut geschlagen.“ dabei zeigte Alex auf Lorne und sein Team.
„Schön zu hören, aber wir müssen hier weg.“ fuhr Ferreti fort.
„Das weiß ich, aber unsere mit fahr Gelegenheit kommt erst in vier Minuten.“ meinte Alex.
„Dann halten wir die Position, dann müssen sie uns aber mit nehmen.“
„Aber sicher doch.“
Ferreti gab Alex seine Pistole und beide beteiligten sich wider an dem Gefecht. Unerwartet hörte der Beschuss durch die Jaffa auf. Alex blickte über die Deckung um den Grund ausfindig zu machen. Schwer war das nicht, ein Mann in bunten Kleidern stand in der Mitte der Jaffa.
„Ich bin der Diener des einzig waren Gottes Kolma. Ich befehle euch ergebt euch jetzt, dann werdet ihr schnell sterben. Überlegt rasch!“ reif der Goa´uld.
Alex blickte auf seien Uhr 00:02:24. er drehte sich um und sah Ferreti an.
„Machen sie das hier ruhig.“ meinte dieser.
Alex nickte.
„Thomas markiere mal den Goa´uld für unsere Freunde.“
Thomas nahm aus seiner Tasche ein Lasermarkierungsgerät und hielt es auf den Goa´uld, während Alex aus der Deckung aufstand. Sofort richteten sich alle Stabwaffen auf ihn.
„Habt ihr euch entschieden?“ rief der Goa´uld im zu.
„Ja weißt du, wir haben da ein Problem. Ich würde dich ja liebend gerne auf ein Getränk einladen, aber...“
Alex hörte ein Zichen und sah dann einen Feuerschweif am Ende.
„Aber du wirst nicht mehr dazu kommen.“ mit diesen Worten hechtete er wieder in die Deckung.
Keinen Moment zu früh war er gesprungen, denn ein Hagel aus Raketen und Geschossen schlug in die Reihen der Jaffa ein. Und dann kamen sie auch schon aus ihren Maschinenkanonen feuernd und im Tiefflug flogen vier Kampfhubschrauber die Stellung der Menschen, gefolgt von vier Transporthubschraubern. Diese landeten hinter der Stellung und gaben mit ihren Miniguns Deckungsfeuer. Alex scheuchte alle zu den Hubschraubern, die nur darauf warteten wieder ab zu fliegen. Während der gesamten Evakuierung feuerten die Kampfhubschrauber auf die Jaffa. Von diesen kam nur schwache Gegenwehr. Die meisten waren zu verängstigt um zu feuern, da sie solche Fluggeräte nicht kannten. Aber einen Großteil an der Angst hatten die HE-Geschosse der Bordkanonen, die unaufhörlich in die feindlichen Stellungen einschlugen. Nachdem alle an Bord der Hubschrauber waren hoben diese ab und machten sich auf den Weg zum Tor.

Bravo 22, Passagierkabine

„Also haben wir uns das vorhin doch nicht eingebildet, das wir Hubschrauber gehört hatten.“ kam es bewundernd von Colonel Raynolds.
„Nur das beste für unsere Einsätze.“ kam es von Alex, der neben Laura saß, die auf einer Trage lag.
Einer der Sanitäter kümmerte sich um sie, da sie seit dem sie zusammen gebrochen war nicht mehr Aufgewacht war. Der Sani meinte, das es an der Folter läge und das sich ihr Körper erst mal erholen müsste.
„Wir haben auf unserem Planeten zwar auch diese Technologie, können sie aber nicht durch das Tor bringen, da wir zu wenig Platz in unsere Basis haben.“ meinte Ferreti.
„Wir mussten uns auch extra eine neuen Basis bauen, damit das geht. Aber jetzt können wir alles durch das Tor bringen, was durch passt.“ erklärte Thomas.
„Was würden sie davon halten, wenn wir zusammen gegen die Goa´uld kämpfen?“ kam die doch ein wenig unerwartete Frage von Colonel Raynolds.
„Das können wir nicht entscheiden, das müssen unsere Anführer klären.“ schaltete sich nun auch wieder Alex in das Gespräch ein.
„Bei uns wäre es das selbe.“ meinte Ferreti.
„Sir, wir landen in wenigen Augenblicken, wir bräuchten dann noch Hilfe um wieder durch das Gate zu kommen.“ rief der Pilot von vorne.
„Verstanden.“ antwortete Alex.
Kurz nach dem die Hubschrauber gelandet waren und alle ausgestiegen waren, kamen aus den umstehenden Gebüschen zwanzig, ebenfalls schwarz gekleidete, Männer und fingen an die Rotorblätter zusammen zu klappen. Nach dem das bei allen Maschinen erledigt war, es hatte keine fünf Minuten gedauert, wählte ein Soldat das Gate an und die Hubschrauber wurden durch das Tor gezogen bzw. geschoben.
Doch einen der Kampfhubschrauber mussten sie zurück lassen. Die Jaffa hatten den Heckrotor getroffen. Durch das heiße Plasma der Stabwaffe waren die Rotoren fast komplett geschmolzen. Nur mit Glück hatte der Pilot es geschafft den Hubschrauber zu landen.
Nachdem alle durch waren zündete der Pilot den zurück gelassenen Sprengstoff und zerstörte den Hubschrauber komplett.

Unbekannter Planet

„Wo sind wir hier? Ist das ihre Heimatwelt?“ fragte Loren als Erster, da er sich wunderte, das nichts auf eine Zivilisation hindeutete.
„Nein ist es nicht. Hier machen wir nur einen Zwischenstopp um sie nach Hause zu Schicken. Erst danach gehen wir zu dem Planeten auf dem unser Basis liegt.“ meinte Cindy.
„Warum nehmen sie uns nicht mit zu ihrer Basis?“ wollte Ferreti wissen.
„Machen sie so etwas wenn sie die Leute nicht kennen?“ stellte Thomas die Gegenfrage.
„Nein. Eigentlich ..ja Ok.“
„Also verstehen wir uns.“

Bei Laura, Alex und Lorne

Kurz nach dem sie durch das Tor kamen war Laura aufgewacht. Am Anfang war sie sichtlich verwirrt, was sich aber schnell legte, als sie den Oberst erkannte.
„Das nächste mal laufen sie schneller, haben wir uns da verstanden Major.“ sagte Alex gespielt böse.
„Ich werde es versuchen.“ antwortete Laura.
Ihre Stimme war nicht mehr als ein leises flüstern.
„Wie haben sie uns eigentlich gefunden?“ wollte nun Lorne wissen.
Der Oberst griff an seine Kampfweste und zog Lauras Messer und eine Art PDA hervor. Er schaltet das Gerät ein und dieser zeigte einen Pfeil an, der Direkt auf das Messer Zeigte.
„Wir haben einen von Kolmas Gefolgsleuten in Gewahrsam. Dieser hat uns eine Liste mit Planeten gegeben und als wir auf einem der Planeten den Sender, der im Messer ist geortet haben starteten wir sofort eine Rettungsaktion.“
„Sie haben einen Sender in mein Messer eingebaut?“ fragte Laura ungläubig.
„Nicht nur in deins. In alle neuen Messer wurden die eingebaut.“
Aus dem Hintergrund hörten sie wie Lorne gerufen wurde.
„Major kommen sie wir wollen zurück. Der General wartet bestimmt schon.“ Lorne hob die Hand zum Zeichen das er verstanden hatte.
„Major Lorne ich habe noch was für sie.“ kam es von Laura.
Lorne sah sie an und erkannte das sie ihm ihr Messer hin hielt.
„Das kann ich nicht annehmen.“ meinte er
„Doch das können sie. Und das auch.“ mischte sich Alex ein und gab Lorne einen Zettel.
„Wenn sie uns treffen wollen kommen sie in vier Tagen auf diesen Planeten, aber nur mit Leuten die was zu sagen haben.“
Lorne nickte und ging zu seinen Leuten, die schon die Erde angewählt hatten. Unter ihnen war auch der Gefangene Tok´ra. Die Tok´ra die die SG-Teams begleitet hatte blieb unterdessen auf den Planeten und ging auf Alex zu.
„Ich bin Selaia von den Tok´ra ich würde gerne mit ihnen Sprechen....

TBC

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26 Nov 2010 18:59 #33761 by Thor 852
Replied by Thor 852 on topic FanFic: Die Meute
also, wir sollen ja etwas mehr schreiben
positiv
-wieder ein sehr gutes kapitel, vom inhalt, ausdruck... es gefälllt mir sehr gut
-die tokra kommen vor
-verwunderung der sg-teams auf hubschrauber -lol
negativ
-mir gefällt es nicht so, dass lorne und co nichts von der meute wissen
-ist es nicht ein bisschen schwerer aus einer goauld basis mit 10000 jaffa zu fliehen?
-der clifhanger/das ende gefällt mir nicht so gut

P.S. bitte denk nicht das ich dein kapitel blöd fand. es war sehr gut, das was mir nicht so gefiel sind nur kleinigkeiten

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26 Nov 2010 19:19 #33763 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic FanFic: Die Meute
Tja hmm, eine Ausführliche meinung, also? Na gut du hgast es nicht anderst gewollt :P :
Ein wirklich gutes Kapitel, vor allem der Anfang mit General Hammod war Genial, da er in der Serie auch immer wie von der tArantel gestochen auf und ab gealufen ist. Das Lorne und Co. genau in der Selben Zelle sitzen ist aber schon ein komischer zufall, normall würde man GEfangene von Separaten WElten auch in getrennte Zellen stecken, damit sie noicht auf die Idee kommen Teamwork zu machen (Was sie schlussendlich ja auch getan haben.) Für meinen Geschmack hat der Goa'uld auch viel zu schnell mit der folterei aufgehöhrt, normal geben die ja nicht so schnell auf.
Gut fand ich allerdings das die sich am Anfang alle durchgeschlichen haben und nicht einfach mit Hundert Panzern alles Platt Gewalzt haben, wobei ich mich frage wieso sie die Hubschrauber nicht benutzt haben um rein zu kommen, den so wie du es Geschriebn hast waren die Jaffa komplett machtloss gegn die dinger. Was mich zum nächsten Punkt bringt: Ist es nicht ein bisschen zu leicht, immer uirgendwelche Kampfhelikopter oder Panzer alles zu Schrott ballern zu lassen wenn die Leute mal feststecken? Ist zwar realistisch, alles einzusetzen was man hat, es macht aber die Spannung kaputt. Ich gebe zu das ich in meiner Story teilweiße auch recht overpowerte Typen hab, werde das aber eventuel noch korrigieren.
Das dieser Colonel Ferretti die Tok'ra nochmals auf die Befehlstruktur hinweißt, hat mir ein Ziemliches Grinsen entlockt. Ich ahffe auf mehr solche Auflockernden Szenen, dann wirkrt das alles nicht so steif ;)

Fazit: Auch wenn in meinem Text womöglich die negativ Punkte überwiegen, find ich die Story wirklicht toll. Denn die Kritikpunkte sind eher Kleinigkeiten.

Autor diverser Fanfictions im hießigen FF bereich.

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27 Nov 2010 07:36 #33774 by Craqq
Replied by Craqq on topic FanFic: Die Meute
unkenntnis und verwunderung seitens des SG-teams - positiv
die deppen erkennen weder die hubschrauber noch die waffen als erdtechnologie - negativ (das team ist allgemein ein bisschen dämlich^^)
wenn der heckrotor eines hubschraubers verschmilzt hat dieser normalerweise keine stabile fluglage mehr und dreht sich wild im kreis - negativ.
und wieso wurde nur ein hubschrauber getroffen? und wieso ham die nit mit artillerie die türme plattgemacht? kleiner logikfehler, nicht schlimm.
ansonsten gehts endlich weiter und die story wird auch besser, ich freu mich (Y)

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27 Nov 2010 11:36 #33776 by General Stefan
Replied by General Stefan on topic FanFic: Die Meute
Den nächsten Teil habe ich bereits Korrektur glesen und verbessert und ist sobald mein Boss nochmal drübergeschaut hat auch verfügbar im Forum.

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01 Dec 2010 19:07 #33901 by U.S.B
Replied by U.S.B on topic FanFic: Die Meute
@ Thor 852: Ja,das ist eine Review wie ich es mir vorstelle. Alles drinne und auch ein wenig länger als die anderen Sachen da. Jemehr ich schreibe um so besser werde ich mit dem ausdrücken von Sachen. Die Tok´ra gehören zu Mindesten in dieser Staffel zu einer Wichtigen Informationaquelle. Werwürde schonauf einem anderem Planeten mit Hubschraubern rechnen? Esist der unterschied zwichen einer Geheimen Missionund einer Normalöen Mission? Von der geheimen Mission wissen nur die Leute die Man dafür benötigt und da gehören in dem Fall das SGC-Personal nicht dazu, also auch Lorne und Co. Und wie der Name der Episode ja schon sagt, handelt es sichum einenErstkontakt. In einem Offenem Kampf wäre die Flucht mit sicherheit nicht so einfach abgelaufen. Es wäre vermutlich so abgelaufen, das alle getötet oder gefangen genommen wurde. Aber, aber der Überraschungs-Effekt spielt hier einen großen Faktor. Ic hwürde nie denken,das wenn jemand sich kritik äusert, das er die Storynicht mag. Zum mindestens wennman es so wiedu schreibt.

@ Todesgleiter: Ne anderster habe iches nicht gewollt:P. Das mit Hammond habe ich ja auch aus der Serie übernommen. Ichkönnte jetzt sagen,das der Goa´uld nur die eine Zelle hatte, aber das wäre nicht meinStill. ICh habe anfangs ja geschriebn, das der Goa´uld FÜNF Menschen vonder Erde gefangen hält. Aus dieser sichtweise, finde ich das Gefanggene, die vom Selben Planeten kommen ruhig in eine Zelle können. Wenn man aber znichtwill, das die Gefangenen Teamwork machen müssteman sie ja jeden in eine einzellne Zelle stecken, damit das nicht klappen würde. Er hat im demSinne ja nicht auf gehört, er hat eine Pause geamcht. Weil, was würde eingefangener bringen, wenn er vor lauter schmerzennichts mehr sagen kann? NIchts, da stimmst du mir doch zu? Wenn die Menschen nicht geflohen wären hätte er mit sicherheit da weiter gemacht, wo er zuvor aufgehört hatte. Was ist wohl unauffelliger umeinenGefangenen zu suchen/finden? Eine Armee dieses Volkes,wo mansofort weiß,was sie suchen oder ein unentdecktetTeam,was sich fast Unsichbar durch den komplex schleicht? Warum sie die hubschruber nciht benutz haben um in den Komplex zu Fliegen?Ganzeinfgach. WEnn sie mit den Dingern im Komplex gelandet wären und hätten sic hdann auf die Suche nach Laura geamcht, wärendie Hubschrauber in dieser Zeit fast volkommen schutzlos und wären vermutlich zerstört worden und so wäre der Rückzugsplan hinübergewesen. Die Jaffawren nciht komplett machtlos,sie waren verstört von dieser Macht. Sie kanntenja so was nciht, selbst die Todesgleiterhaben nicht so eine Feuerkraft wie ein ausgewachsener Kampfhubscherauber. Dieses malhabe ich nciht alles zerstören lassen. DAs war nur ein Strategischer Rückzug, bei dem viel geschossen wurde:lol:. So übertrieben finde ich das gar nciht. WIe du schonselber sagtest, das realistich. Washeißthier dieser Colonel Ferretti? Dieser Charakter hat schon im erstenStargateFilm mitgespielt und später in der Serie:P. Wir kennen doch die Tok´radie sagen einem nie alles was sie wissen und bringen so alle ingefahr. Damit das dieses mal nicht passiert hatt der Colonel der Tko´ra das noch eionmal deutlich gemacht. ICh werde verscuhen nochmehr solche Scenen mit einzubauen.

FAzit zu deinem Review: ICh fande es super.

@ Craqq: Das mit den Hubschraubern da könnte man sich jetzt streiten, aber mit denWaffen kein Changce. In Staffel9/10 benutzt die Lucianer Allianz ProjektieWafen auc hda könnte man meinen, die sind von der Erde. So ist es aber nicht. Und genau das habe ich hier auch genutzt. Ich habe geschrieben,das einer getroffen wurde und zurückgelassenwerden musste,das heißtnicht, das die anderen nciht auch was ab bekommen haben. Wie solldenn bitte das SGC Atelerie einsetzten? Das Team, was die Stabwaffentürmeals hindernisse hatte, ist aus dem SGC. Das andere Team war M-1.

@ General Stefan: Hier muss ich ja wohl nichts mehr sagen...:P

@ All: Da cihhier sovielgeschrieben habe ist das hier Episode Acht gewesen. Ne,ICh poste sie vermutlich am Sontag.

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03 Dec 2010 11:41 #33972 by U.S.B
Replied by U.S.B on topic FanFic: Die Meute
Irgend wie schmeise ich meine eigenen Postingpläne über den haufen :lol:

S01XE08 Erstkontakt Teil 2
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Erde, Stargate-Center

Der Rettungstrupp war nun schon seit mehreren Stunden unterwegs und Genral Hammond hoffte auf eine baldige Rückkehr seiner Leute. Hammond hatten den Befehl gegeben ihn sofort zu informieren, wenn das Team zurückkäme und so kam es, das ein Airman durch den Berg lief, da vor wenigen Minuten war der Rettungstrupp zurück gekommen war.
Vor dem Quartier des Generals bleib er stehen und klopfte an. Von drinnen hörte er wie ein Stuhl über den Boden geschoben wurde, dann wie die Tür von innen aufgeschlossen wurde. „Ja?“ fragte Hammond, der seinen Kopf aus der Tür gesteckt hatte.
„Sir. Der Rettungstrupp ist zurück. Sie wollten benachrichtigt werden wenn das der Fall sein sollte.“ „Danke Airman.“ bedankte sich Hammond, verließ sein Quartier und folgte ihm in den Besprechungsraum.
Vor diesem verabschiedete sich der Airman und der General betrat den Raum.
Sofort standen alle Anwesend stramm und salutierten. Hammond erwiderte den Gruß und wies seine Leute mit einer Handbewegung an sich zu setzen.
„Meine Herren, wie ist die Mission gelaufen?“ fragte Hammond der sich mittlerweile auch gesetzt hatte.
„Besser als erwartet Sir. Wir konnten Major Lorn's Team und den Tok´ra befreien, das ist aber nur ein Teil der Geschichte...“ fing Colonel Ferreti an zu erzählen, wie die Befreiung vonstattengegangen war.
Kurz vor Ende betrat Major Lorne den Besprechungsraum.
„Major, wie geht es ihnen?“ fragten Hammond den Major.
„Doktor Fraiser sagte mein Team und ich seien Gesund und Einsatzbereit.“
„Schön zu hören.“
Ferreti fuhr mit seinem Bericht fort. Als er die Helikopter erwähnte konnte sich Hammond denken wer da geholfen hatte seine Leute zu befreien, sagte aber nichts. Was der Colonel als nächstes sagte verwunderte den General allerdings sichtlich.
„Habe ich sie richtig verstanden Colonel? Diese Gruppe die ihnen geholfen hat, bittet um Diplomstichen Kontakt zur Erde?“ fragte Hammond sicherheitshalber noch einmal nach.
„Ja, Sir. Wenn wir einverstanden sind, soll in vier Tagen eine Delegation von uns auf diesen Planeten kommen.“
Der Colonel machte eine Pause, schob den Zettel welchen sie bekommen hatten dem General zu und fuhr fort: „Sie wollen aber nur mit Personen verhandeln die etwas zu sagen Haben.“
„Das wird dem IOA aber nicht gefallen.“ meinte Hammond und beendete die Besprechung.
„Major Lorne, sie bleiben noch kurz hier.“ befahl Hammond. Major Lorne, der gerade die Tür erreicht hatte machte auf dem Absatz kehrt und ging in das Büro des Generals.
Hammond wies ihn an sich ihm gegen über zusetzen.

„Major, wie würden sie diese Personen einschätzen. Sie haben bis jetzt den besten Kontakt zu ihnen.Würden sie das Treffen als eine Falle einschätzen?“ fragte der General.
„Sir, so viel weiß ich auch nicht. Die Frau mit der ich in der Zelle saß hat nicht viel über ihr Volk geredet. Um genau zu sein hat sie anfangs überhaupt nicht mit uns geredet. Wenn ich raten müsste ist ihr Volk uns hier auf der Erde nicht ganz unähnlich. Anscheinend sind wir ungefähr auf dem selben Stand der Technologie. Ihre Waffen funktionieren wie die unseren und sie haben Helikopter wie wir.“
„Also würden sie sie als freundliches Volk einstufen?“ hackte Hammond nach.
„Nicht direkt. Ich würde eher sagen, ich will sie nicht zum Feind haben.“
„Danke für ihre Einschätzung Major. Sie und ihr Team haben jetzt erst einmal drei Tage frei, dann begleiten sie mich und die Delegation zu diesem Volk.“
„Verstanden.“
Nachdem der Major das Büro verlassen hatte griff Hammond nach dem Roten Telefon. Doch erwählte nicht die Nummer des Präsidenten, sondern eine Andere. Nach dem die Leitung Stand sagte er nur einen Satz: „Wir haben Kontakt.“

Vier Tage später Torraum SGC

Genral Hammond, Major Lorne, sein Team und eine Delegation des IOA´s standen im Torraum und warteten drauf, dass das Tor anfing sich zu bewegen. Die Mitglieder des IOA´s sahen immer wider ehrfürchtig das Stargate an, denn sie kannten es es bis jetzt nur aus Berichten. Keiner hatte es bis jetzt in Aktion gesehen, geschweige den es durchquert. Von da an waren alle ein wenig nervös.
Hammond gab das Zeichen und das Tor fing an sich zu drehen. Als sich der Vortex etablierte, wichen die IOA-Mitglieder mehrere Schritte zurück. Die SGC-Mitarbeiter sahen sich das belustigt an. Doch das war noch alles nicht, denn General Hammnd brachte das Beste.
„So meine Herren, da sie ja gesagt haben sie führen die Verhandlungen, sollten sie auch als Erste durch das Gate treten.“ sagte er zu den Diplomaten.
Diese sahen ihn nur mit weit aufgerissenen Augen an. Hammond musste schmunzeln und wand sich dann an Lorne.
„Major, sie haben den Vortritt.“
Lorne nickte nur und ging dann durch das Gate.

Planet des Treffens

Das Tor stand auf einer riesigen Lichtung, aber trotzdem nicht weit entfernt vom Wald. Die vier Personen, die im Wald standen und das Tor anschauten, betrachteten ein aberwitziges Bild. Nach und nach kam eine Gruppe von fünfzehn Personen durch das Gate. Fünf von ihnen hatten die Ausgehuniform der United Staats Air Force an, sechs hatten Felcktarn an – diese waren offensichtlich als ein einzige bewaffnet – und die Letzten vier hatten teure Anzüge an. Sie waren auch die Ersten, die sofort meckerten, in was sie da nur hinein geraten waren, denn der gesamte Boden vor dem Gate war matschig. Es hatte noch bis vor zwei Stunden stark geregnet.

Hammond und Lorne mussten innerlich über die Diplomaten lachen, denn was hatten sie erwartet wo sie hin gehen würden? Zur Wallstreet? Oder von einem roten Teppich empfangen werden. Sie wussten es einfach nicht.
„Major Loren, wurde ihnen gesagt, wo wir jetzt hin müssen?“ fragte Hammond den Major.
„Nein Sir. Nur das wir auf den Planeten kommen sollen.“ antwortet Major Lorne wahrheitsgemäß.
„WAS!“ rief Mr Bennett, der amerikanische Abgeordnete.
„Erst schicken sie uns auf einen Planeten und wissen dann nicht weiter!“ fuhr er mit seiner Schimpftirade fort.
Evan hörte aber nur halbherzig zu, denn er hatte im gegenüberliegendem Wald etwas entdeckt, es sah aus wie ein Mensch. Bei genauerem hinsehen erkannte er sogar, das es eine Gruppe aus vier Menschen war, die allesamt Tarnkleidung trugen.
„Sergeant Baker, geben sie mir bitte mal ihr Laserzielgerät.“
Der Sergeant sah seinen Vorgesetzten erst einmal etwas skeptisch an, überreichte ihm aber das Gerät. Auch Hammond sah den Major so an als ob dieser den Verstand verloren hätte, lies ihn aber gewähren. Evan nahm das Gerät in die Hand, richtete es auf die Gruppe im Wald und aktivierte den Laser. Er lies den Lichtstrahl einmal über eine der Personen streifen, dann wieder auf den Boden vor ihnen. Alle bis auf Mr Bennett, der noch immer am schimpfen war sahen Evan, bei dem was er tat zu. Bis jetzt hatte die Gruppe im Wald noch nicht reagiert, was sich aber jetzt änderte. Nach einander Kamen die vier Gestalten aus dem Wald auf die Besucher zu. Sofort richtenden die Soldaten des SGC´s ihre Waffen auf die Personen welche zügig näher kamen.
„Sind sie die Delegation von der Erde?“ fragte der Mann, der anscheinend der Anführer war denn die anderen drei gingen hinter ihm.
„Ja die sind wir. Wir sind gekommen um mit ihrem Volk Verhandlungen auf zunehmen.“
Nun wand sich auch Mr. Bennett, der aufgehört hatte zu Fluchen, an neu Ankömmlinge. Als diese nicht reagierten stellte Bennett sie alle vor.
„Ich bin Duncan Bennett, das sind Linda Mathewson, William Leery, Beatrice Blair und Major General George Hammond.“
„Ich bin Paul Deprie. Leiter von M-2. Wenn sie mir jetzt bitte zu unserem endgültigen Ziel folgen würden.“ sprach Deprie höflich, ging zum DHD und fing an zu wählen.
„Sind wir nicht auf ihrem Heimatplaneten?“ fragte Mrs. Blair.
„Nein, sind wir nicht und dort werden wir auch nicht hingehen, wir können nicht riskieren, das Irgendjemand die Adresse sieht. Wir gehen auf einen Planeten, auf der sich unsere größte außerplanetare Militärbasis befindet.“ erklärte Deprie und aktivierte das Tor.
Sein Team ging als Erstes durch, darauf Folgte das SG-Team. Sie Diplomaten sahen sich noch einmal um und gingen dann auch durch das Tor. Als nächstes ging Major Loren uns sein Team durch das Tor, sodass nur noch Deprie und Hammond übrigblieben.
„Colonel Deprie, ist alles vorbereite?“ fragte Hammond den Colonel.
„Ja, Sir. Nichts weißt mehr auf die Erde hin. Die Uniformen waren von vorneherein so gestaltet, dass nicht auf die Erde hinweisen.“
„Dann ist ja gut.“

P1D-104, Stargate kurz vor der Anwahl

Knapp zweihundert Soldaten und Soldatinnen standen am Tor um die Gäste zu begrüßen. Als sich das erste Chevron aktivierte bildeten sie ein Ehrenspalier. Direkt am Tor stand der Führungsstab der Basis, also General Heine, Oberst Dudmars, Oberfeldarzt Gerach und Major Sobel, um die Delegation zu begrüßen. Das Tor aktivierte sich und die Mitglieder von M-2 kamen durch das Tor. Sofort reihten sie sich in das Spalier ein. Kurz darauf folgten die vier Botschafter und zu guter Letzt kamen Oberst Deprie und General Hammond durch das Tor geschritten.
„Achttuuunnnggg!“ rief Alex und das Ehrenspalier stand Stramm, die Waffen geschultert.
„Ich bin General Dieter Heine, Kommandant dieser Basis, das ist mein Stellvertreter Oberst Alexander Dudmars unsere medizinische Leiterin Oberfeldarzt Maria Gerach und unser wissenschaftlicher Leiter Major Sebastian Sobel. Ich heiße sie Herzlich willkommen.“ sagte General Heine und reichte jedem, eine Hand.
„Wenn sie mir nun bitte folgen würden, damit wir mit den Verhandlungen anfangen können.“ meinte er freundlich und zeigte ihnen den Weg.
Alle bis auf das SG-Team schritten die Ehrenformation ab. General Hammond sah sich diese genau an und erkannte das alle die Ausgehuniform der Deutschen Bundeswehr trugen, doch nichts wies auf diese hin. Aber am interessanten war das Abzeichen auf dem Linken Oberarm und ihrer Kopfbedeckung: zwei gekreuzte Schwerter auf einem Schild vor einem Planeten wie es schien und darunter die Worte Gladius et Scutum*. Am Ende der Formation angekommen standen sie vor der Felswand der Schlucht in dem das Stargate stand. Oberst Dudmars ging an die Wand und öffnete eine versteckte Klappe und tippte irgendeinen Code ein. Mit einem leisen quietschen öffnete sich ein Tor, was groß genug war das vier Personen locker nebeneinander durch gepasst hätten. Alex machte eine einladen Geste, doch die Diplomaten zögerten, also sah er zu Evan, der nickte und voran schritt.
Nach dem man der Delegation ein wenig der Basis gezeigt hatte, machte man sich auf den Weg zum Konferenzraum um zu „verhandeln“.

Konferenzraum

Nachdem sie sich alle um einen großen Tisch gesetzte hatten, wobei der Rest von M-1 und Major Lornes Team sich im Hintergrund hielten, fingen die Gespräche an.
„Also, General Heine, warum wollen sie Kontakt zur Erde, besser gesagt ihr Volk, um genau zu sein?“ fragte Mr. Bennett direkt.
„Nun um zum Beispiel einen gemeinsamen Feind zu bekämpfen, die Goa´uld. Wenn wir zusammen arbeiten würden, könnten wir unsere Chancen auf den Sieg vergrößern.“
„Woher sollen wir wissen, das sie nicht wenn wir die Goa´uld besiegt haben uns angreifen?“ fragte Bennett.
„Weil wir den Frieden wollen und diesen Krieg nur führen um unser Volk zu beschützen. Sie würden doch das Selbe machen, also was würde uns ein Krieg mit ihnen bringen, außer Leid und Schmerz?“
Das war eine gute Antwort und so wurde das Thema gewechselt und man sprach darüber, wie das Bündnis aussehen könnte.
“Unser Vorschlag wäre, das sie uns Informationen liefern, wo wichtige Anlagen der Goa´uld sind und wir sie zerstören“ meinte Heine.
„Und woher sollen wir wissen, das sie nicht vorher die Technologie entfernen und die Anlagen erst dann sprengen. Das wäre ja als ob man sich selber ins Bein schießt.“ sprach Mrs Mathewson.
„Wir könnten natürlich diese Operationen gemeinsam durchführen, wenn sie uns mit mindestens einer Kompanie pro Mission unterstützen.“
Mathewson sah General Hammond fragen an.
„Ma´am eine Kompanie besteht bei uns aus 100 bis 300 Mann.“ erklärte Hammond.
„Bei uns ebenfalls Mrs Mathewson.“
„Da müssten wir uns erst einmal beraten., wenn sie uns entschuldigen würden.“
„Wir werden solange in einen anderen Raum gehen. Vor der Tür steht eine Soldat, wenn sie fertig sind sagen sie es ihm er wird sie holen.“ meinte Alex.

Damit verließen alle bis auf die Diplomaten den Raum und gingen in einen weiteren Besprechungsraum. Als alle drinnen waren, schloss Alex die Tür hinter ihnen ab.
„Da wir nun unter uns sind. Noch einmal Willkommen.“ meinte General Heine an Major Lorne und sein Team.
„Danke Sir.“ meine Lorne.
„Wenn ich fragen darf, wie geht es der Frau, die sie befreit haben?“ fragte Lorne Alex.
„Oh, dem Major geht es soweit wieder gut. Trotzdem muss sie noch ein paar Tage auf der Krankenstation bleiben.“ antwortet Oberfeldarzt Gerach.
„Das ist gut zu hören.“ sagte Lieutenant Hailey.
„So jetzt aber zum interessanten Teil.“ sprach Heine, der nun neben Hammond stand.
„Was sie jetzt hören werden darf diesen Raum nicht verlassen, unter keinen Umständen.“ sagte Hammond mit Nachdruck an Major Lorne und sein Team gewannt.
„Major Loren sie und ihr Team werden ab sofort dafür sorgen, das im SGC niemand auch nur darüber nachdenkt, wo diese Einheit hier herkommt, denn die Wahrheit würde vermutlich einen Krieg auf der Erde auslösen.“ fuhr Hammond fort.
„Unsere Einheit besteht aus Soldaten der deutschen Bundeswehr, der britischen Armee und der amerikanischen. Wir sind von der Erde...“

TBC

Anmerkung: Gladius et Scutumheißt wenn ich es richtig übersetzt habe Schwert und Schild auf Latein

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05 Dec 2010 14:31 #34117 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic FanFic: Die Meute
Echt klasse. Die Erzählung aus der Sicht von Hammond, dem SG-Teams sowie den Gefangenen aus Teil 1 finde ich toll. Ist mal ganz anders als aus der Sicht der Meute. Und wie es aussieht ist das schon zur Zeit der 7. Staffel, aber noch vor "Helden", da Dr. Fraiser noch lebt und nach "Die Naquadah-Mine" nehme ich an, weil es da nicht so aussieht als wäre Lorne dort schon Teamleader gewesen. Nur das IOA dächte ich gab es erst ab der 8. Staffel, wenn ich mich da nicht irre, aber ist trotzdem nicht schlecht. Weswegen die allerdings verheimlichen müßen, dass sie auch von der Erde sind und so tuen als ob sie von wo anders herkommen, finde ich etwas merkwürdig. Nur wegen eines Kriegs? Die amerikanische Regierung wußte doch denke ich von der Zusammenarbeit mit den deutschen und briten?

Texter und Planet Coder (GE) der SGMG
Berater und Co-Autor von Stargate Dark Jump
Korrekturleser für Fan Fictions

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