FanFic: Die Meute

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24 Oct 2010 18:54 #32245 by U.S.B
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@ Thor 852: Da zu hat venator96 jaschon was gesagt.

So nun das neueste Meuisterwertk us der Schublade des Am17(hier u.s.b)

S01XE05 Schlafende Hunde
[/b]

Es war ruhig in der Umgebung des Sternentores auf P1Y-900.
Keine Jaffa oder Menschen und, wenn man es genau nahm, sogar kein einziges Lebewesen war dort, was auf einem Planeten, der zu 80% mit Wald bedeckt war eine Seltenheit darstellte. Doch eine Kilometer entfernt sah das schon ganz anders aus.
Dort wurden Befehle wild durcheinander Geschrienen, Schaufeln und Hacken schlugen auf Erz und das Rasseln der Ketten war zu hören, auch durchzog hin und wieder eine lauter Schmerzensschrei den Lärm.
P1Y-900 war eine Naquada-Mine des Goa´uld Kolma, dem Gott des Leides. Er war zwar keine Systemlord, aber auf dem besten Weg dorthin. Mit seiner stetig wachsenden Flotte und Armee an Jaffa hatte er schon viele kleinere Goa´uld vernichtet oder unterworfen.
Doch womit er nicht rechnete, war, dass sein ach so großer Ruf, bald nichts mehr wert sein würde.
In der Mine ging es hart zu,wenig Wasser, weniger Nahrung und noch weniger Schlaf. Deshalb kam es des Öfteren vor, dass sich Sklaven selber umbrachten oder umbringen ließen um dem Elend zu entkommen.
Auch den neuesten Sklaven in der Mine lief ein Schauer über den Rücken, als sie sahen wie es hier zuging. Sie hatten es zwar schon gehört, aber was sie sahen übertraf das Gehörte um Lägen.
Zu ihrem Glück würden sie aber nicht mehr lange dort bleiben.
Nur noch wenige Stunden, auch wenn sie nur kurz gingen um dann wieder zu kommen. Einer der vier ging zu einem andrem und wollte ihn fragen wie lange sie noch bleiben mussten.
„Leutnant, wie lange noch bis wir abgeholt werden?“ fragte der Mann.
„Es kann nicht mehr lange dauern. Hol die anderen beiden, wir machen uns bereit.“, antwortete der Offizier.
„Verstanden, Herr Leutnant.“
Ein Jaffa, der in der Nähe stand, hatte mitbekommen, dass sich die beiden unterhalten hatten, aber worüber nicht. Trotzdem ging er auf die beiden zu. „Nicht sprechen! Arbeiten!“, befahl er mit feuerbereiter Stabwaffe.
„Jawohl, Gebieter.“, heuchelten die beiden Männer den Jaffa an und machten sich wieder an die Arbeit.
Zwei Stunden später hatte sich nicht viel geändert, bis auf die Tatsache, dass nun vier Personen immer und immer wieder Blicke in Richtung einer bestimmten Reihe von Bäumen warfen.
„So langsam müssten die doch mal kommen! Es hieß sie sollten schon vor einer Stunde hier sein.“, kam es ein klein wenig wehleidig von jüngsten Mitglied der Gruppe.
„Mach dir mal nicht in die Hose, vermutlich ist nur etwas dazwischen gekommen.“, versuche ein anderer ihn zu beruhigen. Ansonsten war es relativ ruhig in der Mine.

Am Sternentor sah das schon ganz anders aus.
Dort ging eine Gruppe aus zehn Jaffa Patrouille um zu sehen, ob alles ruhig war. Als sie direkt vor dem Tor standen, aktivierte sich dieses ohne Vorwarnung. Sofort richteten die Jaffa ihre Stabwaffen und Zats auf den Ereignishorizont.
Das Tor blieb eine Minute offen ohne das etwas herausgekommen war. Die Jaffa schauten nervös zwischen ihrem Primus und dem Tor hin und her, als ob dieser mehr wüsste, als sie und dann geschah es.
Ein Ungetüm aus Stahl sprang durch das Tor und landete vor den Jaffa, es rutschte auf sie zu und traf sieben von ihnen. Die anderen drei Jaffa waren von diesem Anblick so verstört, das sie sich nicht mehr rühren konnten und ihre Waffen fallen ließen.
Als sich der wenige Staub, der sich gebildet hatte, verflogen war, sahen auch die Insassen des Ungetüms was ihr los war. Sofort sprangen sie aus dem Fahrzeug und richtete ihre Waffen auf die noch stehenden Jaffa. „Schön da stehen bleiben!“, befahl einer von ihnen den Jaffa, während ein andre nach seinem Funkgerät griff.
„Hier M-1, brauchen eine Einheit Feldjäger und Sanis hier, haben sieben Verwundete und drei unter Schock stehende Jaffa, die abgeführt werden müssen.“, meldete die Person, die sich nun als Frau herausstellte.
„Verstanden, Frau Major, Sanis und Feldjäger sind unterwegs.“, kam sofort die Antwort. Keine zwei Minuten später kamen zwanzig Man mit Tragen und Handschellen durch das Tor.
Die verwundeten Jaffa, wurden auf die Tragen gelegt und grob Medizinisch versorgt, während die drei unter Schock stehenden Handschellen angelegt bekamen. Nach fünf Minuten war alles erledigt, und man brachte die Jaffa in die Arrestzellen bzw. die Krankenstation der Basis. Laura setzte sich hinter das Steuer und fuhr in Richtung der Mine.
Zwei Kilometer von dieser entfernt steigen sie aus dem Humvee und gingen den Rest zu Fuß, denn der Motor hätte sie verraten können.
Dank eines UAVs, welches man vor einer Woche auf dem Planeten gelassen hatte, hatten die sechs Personen von M-1 kaum Probleme sich zu orientieren. Nach zwanzig Minuten Fußmarsch kamen sie an einer Reihe von Bäumen an, von den n man sehr gut die Mine überblicken konnte, aber selber nur gesehen werden konnte, wenn man wusste, wo sie waren.
„Was hat Wagner noch mal gesagt? In welchem Zelt sind Breiig und seine Männer?“, fragte Rebecca Cindy leise.
„Direkt in dem ersten, wenn man von hier kommt. Und jetzt Klappe“, antwortete Manuel für die andere Frau. Die beiden Frauen streckten ihm nur die Zungen raus und grinsten sich an.
„Frauen, man(n) kann nicht ohne sie,aber mit ihnen auch nicht.“, murmelte Manuel vor sich hin. Unterdessen hatten sich Laura und Alex sich mit ihren DSR-1 Subsonic auf den Boden gelegt um gegebenenfalls Breiig und seinen Männer Deckung zu geben. Thomas stand mit einem Laserpointer bewaffnet hinter einem Baum.
„Lasst sie uns raus holen, eine Woche in der Hölle reicht.“, meinte Alex. Thomas aktivierte den Laserpionter und richtete ihn auf das inne des Zeltes. Doch auch nach zehn Minuten Kam keine Reaktion.
„Entweder sie sind nicht in dem Zelt, oder sie sehen das Signal nicht.“, meinte Thomas und rieb sich seinen Ellbogen, der ihm nach dem langen Stillhalten weh tat. „Ich tippe mal auf das Letztere.“, fügte er noch hinzu.
„Dann wollen wir sie mal auf uns aufmerksam machen.“, sagte Alex grinsend. Er sah durch sein Zeilfernrohr und zielte auf den Boden kurz vor dem Zelt. Mit einem Plopp löste sich die Kugel aus dem Lauf und schlug Augenblicke später mit einem Krachen in den Boden vor dem Zelt ein.
Sofort kamen mehrere Männer aus dem Zelt und sahen sich hektisch nach der Quelle des Geräuschs um.
Einer der Jüngeren kniete sich neben die Stelle wo die Kugel ein geschlagen war und fuhr mit seinem Fingern nach etwas suchend aus dem Boden umher. Da er das Gesicht in Richtung Boden hielt, konnte keiner ihn erkennen.
Er nahm etwas in die Hand und ging zu einem Mann, der mit dem Rücken zu ihnen stand und zeigte ihm das Objekt, welches er gefunden hatte. Die beiden Männer drehten sich um und sahen zu den Bäumen. Es war Breiig und sein junger Feldwebel.

Wie richtete Thomas den Laserpointer aus, nur dieses mal auf die Brust von Breiig. Dieses mal sah er den Lichtfleck und nickte.
„Hol die andern,wir können gehen.“ Der Feldwebel holte die beiden andren aus seinem Team und machte sich unauffällig mit Breiig auf den Weg zu den Bäumen.
„Ah, der Herr Oberst persönlich.“, meinte Breiig als er bei M-1 ankam.
„Halt die Klappe, Breiig, und mach dich vom Acker. In neunzig Minuten ist hier die Hölle los! Der Humvee steht 20 Minuten in diese Richtung.“, erklärte Alex schnell.
„Sind schon weg und viel Spaß noch!“, meinte Breiig und ging. Er drehte sich noch mal um. „Ach, bevor ich es vergesse, versucht den hiesigen Goa´uld festzunehmen, er könnte wichtige Informationern über seinen Gebieter haben.“
„Wir werden es versuchen.“ M-8, Breiigs Team, machte sich auf den Weg zum Wagen, während M-1 eine geeignete Stelle für den Angriff suchte.

Zwei Stunden später, Stargate

Das Tor hatte sich aktiviert und es kamen insgesamt zwanzig Personen durch.
Es waren Mitglieder von EGT-1.
Sie sahen sich kurz um und gingen neben dem Tor in Stellung.
„Hier Moor, schicken sie den Verband.“, sprach der Teamführer in sein Funkgerät.
„Verstanden, schicken Verband!“, bekam er als rauschende Antwort.
Es vergingen weitere fünf Minuten, bis etwas geschah: Aus dem Tor fuhr ein Leopard 2A6-Kampfpanzer der Bundeswehr. Nach und nach kamen insgesamt sieben weitere Leoparden und acht Challenger-2-Kampfpanzer durch das Tor.
Es dauerte ein paar Minuten bis der Lärm, den diese großen Kampffahrzeuge verursachten, abklang.
Am Ende waren je acht Challenger-2- und Leopard 2A6-Kampfpanzer, sechs Gepard-Flugabwehrpanzer, vier Artilleriegeschütze, sechs Marder und vier GTK Boxer, insgesamt um die zweihundertdreißig Mann, durch das Tor gekommen.
Die Armee, die ausreichte um ein kleines Land zu erobern, machte sich auf den Weg zu Mine.

Bei M-1

Alex und seine Truppe hatten sich an einem Hang eingegraben, von dem sie die ganze Mine überblicken konnten. Sie hatten ungefähr fünfhundert Jaffa gezählt.
Die Jaffa hatten alles mögliche an Waffen - von Zats über Stabwaffen bis hin zu stationären Stabwaffengeschützen. Auch hatten sie einen Landeplatz mit zwanzig Gleitern ausgemacht.
Seit nun gut zehn Minuten wurden in der Mine Arbeiter gefoltert, weil, so hatte M-1 gesehen, sie zu langsam gearbeitet hatten.
'Hoffentlich kommen bald die Truppen', dachte Cindy.
Sie hatte gerade zu Ende gedacht, als ihre Funkgeräte knackten. „Oberst Dudmars, hier General Heine. ETA zehn Minuten.“
„Verstanden. Erbitten sofortigen Artillerieangriff auf die Stabwaffengeschütze.“, meldete Alex. „Markieren sie die Ziele und wir feuern.“, kam die Antwort des Artilleriekommandanten.
„Los, markiert die Ziele!“, befahl Alex dem Rest von M-1.
Jeder nahm sich einen Laserpointer und markierte einen Geschützturm.
„Feuer!“, sagte Alex ruhig ins Funkgerät.
Die Jaffa in der Mine vernahmen ein Donnern in einiger Entfernung und dachten, es würde ein Unwetter auf ziehen, doch sie sollten sich im ursprünglichen Sinn irren. Sie vernahmen ein immer lauter werdendes Pfeifen und sahen in den Himmel, doch sie konnten nichts erkennen.
Dann donnerte es.
Vier Explosionen ließen die Jaffa sich verwirrt umschauen. Die Geschütztürme, die das Lager verteidigen sollten, lagen in Trümmern. Da war es wieder, dieses Pfeifen und wieder explodierten vier Geschütze.
Jaffa und Sklaven rannten verunsichert durch die Mine. Die Jaffa versuchten dabei die Sklaven in ihre Zelte zu sperren, was sie auch einigermaßen hinbekamen. Der Goa´uld, der hier die Aufsicht hatte, lies alle zwanzig Gleiter starten, damit diese die Mine beschützen konnten.
Einige Sklaven wurden von ihren Jaffa-Wachen zu den durch die Explosion der HE-Granaten verursachten Brände getrieben um diese zu Löschen.
Durch den ganzen Lärm in der Mine bekam niemand das Brummen der Panzermotoren mit, die sich um die Mine postiert hatten.Generalmajor Heine stand in der Turmluke des Führungspanzers und wartete auf Alex.
„Also, Herr Oberst, was haben sie heraus gefunden?“, fragte er diesen, als er ankam.
„Herr Generalmajor, der Goa´uld hat seine Gleiter starten lassen diese sollten wir zuerst vom Himmel holen. Der Großteil der Gefangenen ist in ihren Zelten oder in den Stollen der Mine selbst.“
„Absitzen!“, reif der General und aus den GTK Boxern und den Mardern steigen achtzig Soldaten und stellten sich zwischen die Panzer. Einige von ihnen waren mit Stinger-Luftabwehrraketen bewaffnet.
Der General drehte seine Hand ein mal in der Luft – das Zeichen loszulegen. Die Panzer fuhren bis an den Rand des Hangs heran und die Geparden eröffneten sofort das Feuer auf die Gleiter und wurden dabei von den zwanzig Stingerschützen unterstützt.
Die britischen Challenger 2 fuhren als erstes in die Mine und wurden sofort unter Feuer genommen.
Die Jaffa reagierten trotzdem zu spät. Die Streitmacht, auch wenn es eine relativ kleine war, stand nun vollzählig in der Mine und feuerte aus allen Rohren auf die Jaffa. Diese hatten es noch geschafft einige tragbare Stabwaffengeschütze aufzubauen und auf die Panzer zu feuern.
Die ersten Plasma-Blitze Trafen einen Challenger, der fast sofort explodierte, als sich das Plasma in den Innenraum gefressen hatte und die Munition entzündet hatte. Die Explosion des Panzers forderte auch seinen Tribut in den Reihen der Infanterie. Acht von ihnen wurden durch die Explosion schwer verletzt.
„Sani!!“, reifen diese, gemischt mit Schmerzensschreien.
Sofort machte sich ein Sanitäter auf den Weg zu den Verwundeten.
Generalmajor Heine gab den Befehl einen Leopard für den Challenger einzusetzen. Die Panzer konzentrierten ihr Feuer auf die Stabwaffengeschütze, während die Soldaten ein heißes Gefecht mit mehr als dreihundert Jaffa lieferten.
„Ich brauche Munition!“, rief einer der Soldaten von EGT-1.
Über das Heulen der Gewehre und der Stabwaffen hörte man immer wieder wie auf beiden Seiten Befehle gebrüllt wurden. Von dem ganzen bekam M-1 und vier weitere Soldaten nichts mit, denn sie hatten die Kampfzone umgangen und waren nun auf dem Weg den Goa´uld zu fangen, bevor er sich aus dem Staub machen konnte.
Sie waren schon auf zwanzig Meter an den Haupteingang des Tempels – obwohl es so aus sah, als ob es nur ein besseres Wohnhaus wäre, das mit Statuen und Gold geschmückt war, aussah – heran gekommen.
Just in dem Moment kamen gut zwanzig Jaffa in Begleitung des Goa´uld aus dem Tor.
„Feuer eröffnen!“, rief Alex den anderen zu. Sofort war die von Luft Blei und Plasma erfüllt. Innerhalb von Sekunden lagen schon mehrere Jaffa scher verwundet oder tot am Boden.
Der Goa´uld hatte seinen Schild aktiviert und versenkte sich hinter diesem. „Ihr wollt mich töten? Einen Gott? Das war ein Fehler, den ihr bereuen werdet!“, reif der Goa´uld und fing an hämisch zu lachen. Während die Schlange geredet hatte hatten die Menschen seine Leibwache bis auf fünf Jaffa dezimiert.
„Achtung Blendgranate!“, rief Thomas über den Lärm hinweg und warf einen zylinderförmigen Gegenstand in Richtung des Goa´ulds. In einem grellen Blitz und mit einem hohen, lauten Ton explodierte die Granate und M-1 erhob sich vom Boden.
Mit erhobenen Gewehren gingen sie auf den Goa´uld zu. Dieser war bei den Explosion stark geblendet worden, sodass er über eine am Boden liegende Stabwaffe gefallen war, doch nicht alle waren geblendet worden. Einer der Jaffa packte seine Stabwaffe und schoss auf Thomas. Dieser schaffte es gerade so noch auszuweichen, wurde aber am Bein getroffen.
„Verfluchte Scheiße!“, fluchte er laut, als er am Boden lag und sein Bein mit der Plasmaverbrenung betrachtete.
„Ihr kümmert euch um den!“, befahl Alex und zeigte auf den Am Boden liegenden Goa´uld „Ich kümmere mich um Thomas.“
„Ich komme mit.“, kam es von Laura. Mit einem Nicken gab er ihr zu verstehen, das er einverstanden war, zusammengingen sie zu Thomas, der noch immer am Boden lag und versuchte sich eine Spritze Morphium ins Bein zu jagen.
„Alter Mann, so geht das aber nicht! Sich erst anschießen lassen und dann sich nicht selbst versorgen können...“, spöttelte Alex und nahm ihm das Morphium aus der Hand.
„Dann will ich dich sehen, wie du das machst mit so ner Verletzung!“, presste Thomas mit einer durch den Schmerz verzogener Stimme zwischen den Zähnen hervor.
„Willst du jetzt Mitleid?“, frage Laura nicht ohne Ironie.
„Von dir nicht. Heb dir das lieber für den Oberst auf!“, gab Thomas einigermaßen grinsend als Antwort. Dafür erntete er einen leichten Schlag von Laura auf den Arm.
„Könnt ihr beide mal die Klappe halten! Ich versuche hier nen Verband anzulegen.“, kam es vom Oberst, der aus seiner linken Hosentasche ein Verbandspäckchen nahm.
Nach dem sie Thomas versorgt hatten halfen die beiden ihm hoch, was er mit einem Stöhnen quittierte.
„Ich werde zu alt.“, meinte Alex.
„Und was bin ich dann?“, fragte Thomas, der älter als der Oberst war.
„Steinalt.“, kam die kecke Antwort von Laura.
„Ihr beiden seit mir welche!“, gab Thomas von sich.
Gestützt von Alex und Laura machten sie sich auf den Weg zu der gefesselten Schlange und den Jaffa.
„Oberst Dudmars, hier Generalmajor Heine, bitte melden!“, kam es aus dem Funk.
„Hier, Herr Generalmajor.“, antwortete Alex.
„Wir haben die Kampfhandlungen eingestellt. Die Jaffa haben sich ergeben. Wie sieht es bei ihnen aus? Haben sie den Goa´uld?“
„Bestätige. Wir bräuchten hier noch in paar Soldaten und ein paar Sanis.“
„EGT-3 kommt zur Verstäkung zu ihnen.“
Fünf Minuten später war die Verstärkung für den Generalmajor eingetroffen, die er kurz vor Beginn der Schlacht angefordert hatte. Sie bestand aus den Einheiten EGT- 3 bis 5 und weitere vier Mardern sowie zwei Black Hawks.
Die beiden Helikopter setzten neben Alex auf. Sofort sprangen 15 Soldaten aus ihnen, welche sofort zu den Jaffa gingen und sie zum Transport fertig machten.
„Wo sind die Sanis?“, fragte Cindy einen der Soldaten.
„Die müssten eigentlich gleich kommen.“, bekam sie als Antwort.
„Fünf Minuten vor der Zeit ist des Soldaten Pünktlichkeit!“, fing Manuel an.
„Nur die Sanitäter, die kommen fünf Minuten später!“, beendete Rebecca den Spruch und wirklich fünf Minuten später kamen mehrere Sanitäter und versorgten die Jaffa und auch Thomas.
Nachdem die Jaffa abgeführt worden waren machten sich auch M-1 auf den Weg zurück zur Mine.
Dort warteten gut hundertfünfzig Jaffa von Panzern und Soldaten umstellt. Zwischen ihnen gingen Soldaten und Sanitäter hin und her.
Generalmajor Heine stand auf seinem Panzer mit einem Megafon in der Hand. „Nach Artikel 4 der Genfer Konventionen sind sie, meine Herren, Kriegsgefangene. Sie erhalten medizinische Versorgung, genug Nahrung und Wasser. Nach Beendigung des Krieges werden sie wieder frei gelassen!“ Mit dieser verheißungsvollen Aussicht beendete der Generalmajor seine Ansprache vor den Jaffa.
Diese fingen an zu murmeln, denn sie dachten sie würden alle hingerichtet werden, so wie es seit Jahrhunderten unter den Systemlords Gang und Gebe war.
Damit war die Mine unter Kontrolle der Erde.
TBC

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24 Oct 2010 20:02 #32250 by Thor 852
Replied by Thor 852 on topic FanFic: Die Meute
sehr, sehr gut, kann ich nur sagen
noch besser als die asgard geschichte

"Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben."
"Proletarier aller Länder vereinigt euch!"
"Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen."

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24 Oct 2010 20:36 #32251 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic FanFic: Die Meute
Huiii knall boing Zack, so gefällt mir dass :D :thumbsup:
Auch wenn mir lieber gewesen wäre wennn die Goas den Menschen richtig schön in den Allerwertesten getreten hätten... Naja was solls, trotzdem eins A story ;) Und wer weiß vielleicht sind die Goas beim nächsten mal besser vorbereitet :P

Autor diverser Fanfictions im hießigen FF bereich.

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24 Oct 2010 20:41 #32252 by General Stefan
Replied by General Stefan on topic FanFic: Die Meute
Will mehr mehr mehr!!!
Wirklich nice!!! Kaum Kritik und die ist nicht nennenswert!

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25 Oct 2010 14:45 #32258 by frimi
Replied by frimi on topic FanFic: Die Meute
Schöne Story, macht spaß, zwischen dem aufstieg der Goauld, von Todesgleiter, und den Tauri Kameraden hin und her zu lesen.
Die Mine gehört uns!^^

Lest sich auch besser als das vorherige Kapitel ;)

Wer lesen kann ist klar im Vorteil!
Wer suchet der findet! FAQ

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25 Oct 2010 17:00 #32263 by Col. Caldwell
Replied by Col. Caldwell on topic FanFic: Die Meute
Toll! Action, Action, Action, so gefällt mir das. (Was nicht heißt, dass mit die anderen Folgen nicht gefallen haben)
Mach weiter so! Hast du so ne ungefähre Antwort, wie viele Folgen du in jede Staffel packen willst und wie viele Staffeln du schreiben willst.

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25 Oct 2010 17:05 #32264 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic FanFic: Die Meute
Wirklich sehr gut, wenn auch einige Rechtschreib- und Grammatikfehler drin sind. Bei manchen Wörtern fehlen Buchstaben, sind entweder vertauscht oder sind zusammengeschrieben (Leerzeichen fehlt). Ansonsten ist doch alles super.

Komisch ist nur das mit den Hubschraubern. Wie das funktionieren soll finde ich doch etwas merkwürdig. Auf dem Planeten mit der Basis kann ich das ja noch verstehen, doch hier bei der Mine ist das etwas unlogisch. Der Hubschrauber ansich mag ja durch das Tor passen, aber die Rotorblätter müßten ja erst eingefahren werden und ich glaube kaum, dass das automatisch geht. So müßte der vor dem Tor abmontiert werden, auf der anderen Seite wieder zusammengesetzt werden und bevor die alle von der Mine ans Tor befördern wieder auseinander genommen werden, um durch das Tor zu passen. Zudem haben die Tore doch fast immer eine Treppe, also sind erhöht, somit könnte der ja gar nicht nur durchfahren, sondern müßte durchfliegen, was ja nicht geht. OK, ich kenne mich zwar nicht mit Black Hawks aus, gebe ich zu, dennoch glaube ich das alles nicht so ganz. Und die Rotoren sind auf jeden Fall länger als 5,2 Meter.

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25 Oct 2010 17:57 #32268 by wolf
Replied by wolf on topic FanFic: Die Meute
naja ist halt FF, bin aber ehrlich gesagt auch bissl enttäuscht seit die ganzen Panzer etc. rein kamen, das würde alles nicht durchs Gate passen. Mit auch ein Grund weshalb in den Serien nie ein größeres Fahrzeug als ein Malp bei den Tauri vor kam.

nicht böse nehmen aber es liest sich mehr nach den Phantasien eines Kindes, dabei war der erste Teil so verheißungsvoll *Agentenkrimi* :/

lass dich aber nicht von meiner Kritik abschrecken, es gibt hier viele denen es so gefällt :thumbsup:

Immer schön cool bleiben

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25 Oct 2010 18:21 #32271 by U.S.B
Replied by U.S.B on topic FanFic: Die Meute
@ Thor 852: DAnke für den Kommentar.

@ Todesgleiter: Ich finde (Bun ja der Autor :D) deie Goa´uld haben richtig reagiert. Sie wurden mit Technologien konfrontiert, die sie nicht kannten. Und wie das nächste aufeinandertreffen ausgeht sei gespannt.

@ General Stefan: Du bekommst auch noch mehr.

@ frimi: Schön das dir das hinund her so gefallen hat. Irgend wo her muss man doch sein Naquada bekommen.

@ Col. Calwell: Das hätte ich ja jetztauch nicht gedacht. IN dieser Staffel wird es 15 Episoden gebn, die ich schon zur Hälte feritg habe. Eine zwite Staffel kommt auf jeden fall noch, nur wie lang die wird da habe ich noch keine Antwort, genau so weiß ich nicht wie vielöe Staffel es geben wird.

@ Jack Hunter: Solche Fehler wirst du immer in meinen Storys finden, auch wenn es immer weniger werden. Zu den fahr zeugen sagen ichspäter noch was.

@ wolf: Weißt du, der anfang sollte nur so spannend sein um euhczum lesen zu animiren. Nein Spaß bei Seite. An dieser FF kann man meine hochs und tief des schreibens sehen. Ich bin für jede Kritich offen.

@ ALL: Erst mal zu den PAnzern und so: Ich wollte etwas verwenden, was auf der Erde als "normales" Kriegsgerät gillt und die Goa´uld nicht kennen. Da kamen mir halt Panzer in den Sinn und da sie nicht in der Serie benutzt werden. Meine FF hat zwar mit Stargte zu tun, ist aber eine 1 zu 1 Kopie.
Nun zu den Größen verhältnisen: Das Tor aht einen Innendurchmesser von gut 5,20 Metern. Die treppen die es hat gehen ja nicht sehr hoch, also ungefär einen halben Meter unten weg. Da bleibt aber noch genug übrig, wo die Fahrzeuge durch können, da das Breiteste un zu gleich auch höchste Fahrzeug welches ich habe gerade aml gut 4 Meter Breitz und 4 meter hoch ist. Da passt Doger ein Blacj Hawk durch, der ist nämlich 3,05 Metzer breit und 3,70 Meter hoch, natürlich mit eingeklappten Rotoren.
Sop dann bin ich schon beim letzten Thema,den Rotoren der Helikopter: Die se Knn man bei so gut wie allen Hubschraubern ohne vile Handgriffe zusammen klappen, so das sie nhicht im Weg sind. Da kannm an auch recht schnell bewerksteligen.
Also Probleme gelöst.

Lg U.s.b

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25 Oct 2010 20:24 #32278 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic FanFic: Die Meute
Naja, wie du meinst. Gegen Panzer habe ich ja nichts, wenn es mal nur ein paar davon sind. Nur hier sind das halt so viele und so unterschiedliche, ebenso das es sogar hunderte Soldaten sind. So viele hatte das SGC nie auf Fremdwelten, nicht mal in Atlantis waren so viele stationiert (insgesamt etwa 200 Personen glaube ich). Und Hubschrauber von Planet zu Planet passt da finde ich überhaupt nicht. Auf den Planeten mit der Basis ja, aber auf anderen hin und her nicht. Das sind bei dir ganz andere Dimensionen, die ein bisschen zu übertrieben wirken. Aber gut, das ist nur meine Meinung. Schlecht ist die Story ja nicht, halt nur vieles etwas unwirklich. Lesen werde ich es dennoch weiter^^

PS: Wird es am Ende der Staffel mal alles zusammen in einer Datei (zb. Worddokument) geben?

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