FanFic: Die Meute

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18 Oct 2010 17:05 #32003 by Thor 852
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naja wenn man den tokra vertraut... dann bist du :psycho:

"Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben."
"Proletarier aller Länder vereinigt euch!"
"Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen."

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20 Oct 2010 13:07 #32045 by U.S.B
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@ Col. Caldwell: ICh werde es versuchen.

@ Jack Hunter: Ah, einAction Junkie, dann wird dir das nächsteKApitel bestimmt gefallen. Ein paar dutzend JAffa wäre ein wenig untertrieben. dan hatten M-1, 2 und EGT-1 ja leichtes spiel gehabt. Alleine EGT-1 sind 72 Soldatenund Soldatinnen. Da sind die Kräfteverhältnisse schon richtig. Mit der BAsis das stimmt schon fast, nur steht das Gate vor der BAsis, so das wenn man das Tor verlässt nichts auf eine Militärbasis scheint.

@ General Stefan: Es kan ja nicht immer nur um Action gehen. Die Story soll einfach alleGrens die es gibt einwenig verinnerlichen.

@ venator96: Lol habe ich wirklich noch nie gehört.

@ General_O_Neil: Hoffe ich doch, das ichein wenig Spannung aufbauen kann.

@ Thor 852: DAnke für das lob. Ich versuche mich danmla weiter zuverbessern.

@ frimi: JA das war wohl einkleiner Rechtschreibfehler. Ein wenig Action gehört überallreuin. Und zu denn Jaffa ahtte ich ja schon was bei JAck hunter gesagt.

@ All: Jetzt kann es ein wenig dauern bis der nächste Teil kommt. Der ist zwar Fertig, aber noch bei meinem Beta. Habe auch schon die Helfte der Staffel fertig geschrieben.

Hier: www.stargate-project.de/stargate/forum/album.php?albumid=437 könnt ihr euch mal das Emblem der Einheit, ansehen, das sowohl auf dem BAret, als auch auf dem Ärmel getragen wird. Das zweite Bild ist der Blick auf das Stargate und die Schluckt in der die Basis liegt. Hätte gerne eure Meinung dazu.

Und weiter gehts.
S01XE04: Krawumm...!

Sie hatte keine Lust, aber es musste gemacht werden.
Major Laura Spinofa ging mit einem Klemmbrett bewaffnet durch die Regalreihen der Waffenkammer. Egal wo man sich befand, ob man in einem Krieg mit Außerirdischen war, oder irgendwas anderes, der Papierkram kam immer mit.
Mit einem lustlosen Seufzer ging sie wieder ihrer Arbeit nach und zählte die Waffen in dieser Waffenkammer. Während sie so durch die Regalreihen ging, machte sie sich Gedanken über ihren letzten Einsatz auf diesem Werftplaneten.
Dort hatten sie gute Kameraden verloren, sieben gute Menschen. Fünf waren gestorben und zwei waren so schwer verletzt, das sie wieder auf die Erde zurückgeschickt wurden.
Nun bestand ihr Team nur noch aus Fünf Leuten.
Oberst Alexander Dudmars, Hauptmann Thomas Müller, Oberfähnrich Rebecca Dietrich, Stabsunteroffizier Manuel Pole, Oberstabsgefreite Cindy Philips und ihr selbst.


Vor dem Büro des Generals

Alex öffnete die Tür seines Vorgesetzten ohne anzuklopfen und betrat den Raum.
„Herr Generalmajor, sie wollten mich sprechen?“ fragte er.
„Ja, setzten sie sich, Oberst.“, antwortete der andere Offizier. Alex kam der Aufforderung nach und setzte sich auf den Stuhl, der vor dem Tisch stand. „Alex, sie und ihre Einheit haben sich ein wenig Ruhe verdient. Sie haben ab jetzt 24 Stunden Pause und Morgen um 1300 fliegen sie mit ein paar Soldaten und zwei Black Hawks los und erkunden „unseren“ Planeten.“
„Jawohl, Herr Generalmajor!“, meinte Alex und verließ wieder den Raum.
Alex machte sich sofort auf den Weg um sein Team zu suchen und ihnen die Nachricht über ihre 24 stündige Pause und ihren nächsten Einsatz zu bringen.
Alle bis auf Major Spinofa hatte schnell er gefunden.
Er hatte aber keinen blassen Schimmer wo sie seien konnte, in ihrem Quartier war sie nicht, nicht auf dem Schießstand und in keinem der Fitnessräume. Als er an einer der Waffenkammern vorbei kam, hörte er jemanden Fluchen.
Vorsichtig sah er durch die offene Tür in den Raum hinein.
„Welcher Idiot hat denn die Panzerfaust so doof hier hin gelegt?!“, rief die Stimme.
Nun erkannte Alex die Stimme 'seines' Majors. Ohne zu zögern betrat er die Waffenkammer und erblickte seinen blonden Major. Sie stand leicht gebeugt an einem der Schranke und schien sich das Knie zu reiben.
„Was ist den hier los?“, fragte er lässig und stellte sich mit vor der Brust verschränkten Armen vor sie. Laura sah zu ihm auf.
„Irgendjemand hat seinen Mist nicht dahin geräumt wo er hin gehört.“, sagte sie und zeigte auf die Panzerfaust.
„Na und? Nicht jeder ist so Regelkomform wie du.“, meinte er und spielte damit auf ihre Art jede Vorschrift die es kam in Sachen Ordentlichkeit an der eigenen Person und am Arbeitsplatz genauestens zu befolgen.
„Na warte, wenn ich dich in die Finger bekommen.“, knurrte sie ihn an und ging mit gehobenen Fäusten auf ihn zu, doch übersah sie die Metallstange des Regals und stolperte.
Alex versuchte sie aufzufangen, als sie fiel, schaffte es aber nicht und fiel mit ihr zu Boden. Unsanft landete er auf seinem rücken, sie landete hingegen genau auf ihm. Ihre Gesichter waren nur Millimeter von einander entfernt, sie sahen sich gegenseitig in die Augen und verloren sich fast in denen des anderen.
So verharrten sie gefüllte Minuten, wurden aber unterbrochen als Oberst Deprie die Waffenkammer betrat.
„Last euch von mir nicht stören.“, sagte er grinsend, als er die beiden da so am Boden liegen sah. „Aber ich würde euch doch raten, dass in einem eurer Quartiere zumachen.“, meinte er weiter, schnappte sich ein M-416 und verschwand wieder.
Jetzt realisierten auch die beiden wie sie dort lagen. Sofort stand Laura von ihm auf. „Tschuldigung.“, sagte sie.
Alex wandte sich ab und wollte gerade durch die Tür gehen, als er sich noch einmal umdrehte. „Wir haben bis Morgen zwölfhundert Urlaub. Dreizehnhundert treffen an den Hubschraubern.“ meinte er noch und verschwand.


Nächster Tag 1245

M-1 stand mit einem Aufklärungstrupp an ihren Black Hawks und warteten auf die Piloten.
„Typisch Luftwaffe, kommen immer zu spät.“, meinte Rebecca gelangweilt.
„Dann fliegen sie doch einfach, Oberfähnrich.“, kam die Antwort von Hauptmann Müller.
„Liebend gerne.“, konterte Rebecca und ging auf einen der beiden Hubschrauber zu, doch kurz bevor sie das Cockpit erreicht hatte kamen die Piloten aus ihrem Bereitschaftsraum. Schnell setzten sie sich in ihre Helikopter und warfen die Motoren an. M-1 nahm den rechten, der Aufklärungstrupp den linken der beiden Helis.
„Herzlich willkommen an Bord von Bravo 22 zu Flug 219 von Hier nach Nirgendwo. Wir bitten sie ihre Sitze in eine aufrechte Position zu bringen, da wir jeden Moment Starten.“, sagte der Pilot belustigt über das interne Kommunikationssystem.
„Luftüberwachung hier Flug 219, erbitte Starterlaubnis.“, sprach er nun in sein Headset.
„Bravo 22, sie haben Starterlaubnis, Dach wird geöffnet.“, kam die Antwort. Über den beiden Helikoptern öffnete sich die Decke, weit genug, das die beiden Helikopter nebeneinander starten konnten.
Als sie den Hangar verlassen hatten flog der Helikopter mit M-1 nach Süden und der andere nach Norden. Ihr Auftrag lautete sie sollten den Planeten, der ihr neues zu Hause war untersuchen, denn man wusste ja nie was sich so auf einem fremden Planeten befand.


Büro des Generals

Es klopfte an der Tür und der General sah von seinen Akten auf.
„Herein!“, rief der demjenigen vor der Tür zu.
Mit einem quietschen wurde die Tür geöffnet und Major Sobel steckte seinen Kopf in das Büro. „Ich hoffe mal ich störe nicht.“ sagte er, als er die ganzen Akten auf dem Schreibtisch des Generals sah.
„Nein, sie stören nicht, der Papierkram kann noch warten.“ Sobel setzte sich dem General gegenüber auf einen Stuhl. „Also Major, was kann ich für sie machen?“, wollte der General wissen.
„Sir, ich wollte ihnen eigentlich nur sagen, das die erste Modifizierte F-14 spätestens heute Abend fertig ist. Und ich wollte vorschlagen, das einer der Erkundungstrupps ein mögliches Ziel für einen Waffentest aussucht, damit wir wissen, ob alles noch sie funktioniert wie es soll.“, erklärte Sobel seine Idee.
„Ich werde sehen, was sich machen lässt. Sie können wegtreten.“
„Ja, Sir.“ Mit einem leichten lächeln verließ Sobel das Büro des Generals und ging wieder in den Hangar zu den Technikern, die damit beschäftigt waren die letzte Tomcat zusammen zu Bauen.


Bravo 22 rund 100 Kilometer von der Basis entfernt

Bravo 22 flog in einer Höhe von 50 Metern über den Boden des Planeten.
Seit geraumer Zeit sahen sie unter sich nur Steine und Sand, hin und wieder sahen sie auch ein Tier. Cindy, Obergefreite Philips, meinte die Tiere sahen wie Schweine von der Größe einer Kuh aus. M-1 rätselte, ob man diese Tiere wohl essen könnte, denn dann könnte man hin und wieder mal einen schönen Grillabend veranstalten.
Stuftz Pole hatte seit dem sie los geflogen waren nicht einen blick von den Messinstrumenten gelassen. Die Instrumente zeigten alles mögliche an, von elektromagnetischen Feldern bis hin zur Stärke der UV-Strahlung.
„Bis jetzt zeigen die Instrumente nichts ungewöhnliches an.“, meldete er, ohne seinen Blick zu lösen.
„Was verstehen sie den unter Ungewöhnlich? Wir sind auf einem anderen Planeten, das kann man nicht nach den Richtwerten der Erde arbeiten.“, kam es in einem Ton der voller gespielter Unverständnis war von Thomas.
„Das ist mir schon klar Herr Hauptmann.“, kam sofort die Antwort mit einem breiten Grinsen von Manuel.
„Nichts was interessant...“, fuhrt er fort, wurde aber von einem Piepsen, von einem der Messgeräte unterbrochen.
„Wow.“ war das Einzige, was er sagte, als er den Grund für das Geräusch erblickte.
„Was ist den so interessant?“, spottete Thomas.
„Da war gerade ein Ausschlag bei dem EM-Sensoren. Er war so groß, als ob sich eine riesige Energiequelle aktiviert hätte.“, erklärte Manuel das Geschehene.
„Von wo kam diese Spitze?“, wollte nun Alex wissen.
„Wir müssen 15 Grad nach links und gut 50 Kilometer weit.“, teilte Manuel dem Piloten mit, der sofort auf den neuen Kurs ging und beschleunigte.


50 Kilometer von Bravo 22 entfernt

„Haben wir den Schild rechtzeitig aktivieren können?“, fragte eine unbekannte Stimme.
„Das werden wir sehen, wenn sie weiter fliegen.“, antwortete eine andere Stimme. Vier schwarze Augen richteten sich auf den Bildschirm, auf dem die Sensordaten angezeigt wurden. Der Punkt, Bravo 22, näherte sich immer weiter der Position der Unbekannten.
Ohne Vorwarnung fiel in dem Raum, in dem sich die beiden aufhielten, der Strom aus, nur noch ein Bildschirm funktionierte, doch der zeigte eine Warnung an: SCHILD AUSGEFALLEN.
„Jetzt bleibt uns nur noch zu hoffen, das es keine Goa´uld sind!“, meinte die erste Stimme.
Von den Wanden hallte ein Geräusch zu den beiden Wesen.
Es hörte sich an, wie metallene Füße, die auf Metall gingen. „Wir müssen los!“ sagte die zweite Stimme mit Nachdruck. Das Wesen, dem die erste Stimme gehörte, nickte kurz und beide machten sich auf den Weg.


10 Minuten später, Bravo 22

„Das Objekt, von dem das EM-Feld kam, muss jeden Moment in Sicht weite kommen... theoretisch.“, meinte Manuel.
Sofort gingen die anderen Team-Mitglieder an die Seitenluken und sahen hinaus auf das Land unter ihnen. Das einzigste was sie jedoch sahen waren noch mehr Felsen und noch mehr Sand.
Mit einem starken Ruck riss der Pilot den Steuerknüppel nach hinten und zog den Helikopter in einen einen steilen Steigflug.
M-1, die nicht mit dieser Reaktion gerechnet, hatten fielen beinahe aus dem Hubschrauber, wurden aber von den Gurten, mit denen sie sich am Boden festgezurrt hatten, gehalten.
„Was ist passiert?“, schrie Alex Richtung Cockpit, nachdem er wieder einigermaßen Passagierbereich saß.
„Sir, ich musste einem Objekt ausweichen und wenn ich raten müsste ist es das was sie gesucht haben.“, antwortete der Pilot und drehte den Helikopter um die eigene Achse, so das sie mit der linken Seite des Helikopters auf das Objekt zeigten.
Alle an Bord waren über das was sie sahen ziemlich erstaunt. Vor ihnen lag ein schwer beschädigtes Raumschiff.
„Bravo 22, hier Flugkontrolle bitte kommen:“, kam es knackend aus der Funksprechanlage.
„Hier Bravo 22, wir hören.“
„Bravo 22 ich habe einen Befehl vom Chef, sie sollen ein mögliches Ziel für Funktionstest der Waffen der Tomcats suchen.“, meldete die Flugkontrolle.
„Verstanden Flugkontrolle.“, antwortete der Pilot und machte ein Pause. „Flugkontrolle. Bravo 22 erbittet Unterstützung zu Sicherung von Absturzstelle.“
Es herrschte Stille auf dem Funkkanal.
„Bravo 22, wiederholen sie!“, kam die verwirrte Anfrage über Funk.
„Bravo 22 erbittet Unterstützung zur Sicherung der Absturzstelle eines außerirdischen Raumschiffes.“
„Bleiben sie auf Standby, Bravo 22.Wir melden uns sofort wieder.“, kam es von der Flugkontrolle und der Kanal wurde mit einem Knacken geschlossen.
„Stabsfeldwebel, was sagt die Flugkontrolle?“, frage Alex den Piloten.
„Wir sollen auf Standby belieben Herr Oberst.“, antwortete der Pilot gewissenhaft. Alex sah in die Runde seines Teams. In jedem ihrer Gesichter konnte er die Aufregung erkennen, sich das Schiff als erstes anzuschauen.
„Bringen sie den Vogel runter, wir sichern das Schiff.“, befahl Alex dem Piloten.
Dieser schluckte kurz, nickte dann aber zur Bestätigung und flog näher an den Boden. Gut einen Meter über dem Boden hielt der Pilot an. „Tiefer können wir nicht! Viel Spaß!“
Alex reckte ihm den Daumen entgegen und sprang aus dem Hubschrauber. Der Rest von M-1 war schon auf dem Boden und war in Defensivstellung gegangen. Alex tippte Laura auf die Schulter und zeigte ihr an, das sie vorgehen sollte.
In geschlossener Formation folgten sie Laura in gut zehn Metern Abstand. Laura führte sie zu einer Art Luke die sie gesehen hatte – zumindest dachte sie, es sei eine Luke. Dort angekommen sahen sie sich nach einem Mechanismus um, der sie öffnen könnte.
Nach gut fünf Minuten der vergeblichen Suche hatte keiner mehr eine Idee, wo sich der Mechanismus befinden könnte.
„Zurück.“, meinte Alex dann und griff in eine Tasche an seiner Weste. Zum Vorschein kam ein Päckchen C4.
„Du weißt nicht wie das Material auf eine Explosion reagiert!“, warnte Thomas ihn.
„Dann wird es Zeit es herauszufinden.“, kam die prompte Antwort von Alex. Er drückte den Sprengstoff an die Tür, holte einen Zünder aus einer anderen Tasche und befestigte ihn am C4. „Deckung!“ rief Alex und ging wie schon der Rest des Teams hinter einem Felsen in Deckung.
Er atmete noch ein mal aus und drückte den Auslöser.
Ein einer Wolke aus Feuer, Rauch und Trümmern zerstörte die Luke und hinterließ ein Loch, dass groß genug war, dass alle nebeneinander das Schiff betreten könnten. Alex ging mit schussbereiten G36 als Erster in das fremde Schiff.
Er schaltete die am Lauf seiner Waffe belästigte Lampe ein und leuchtete den Gang, wie er nun erkannte, aus. Das spärliche Licht der kleinen Lampe reichte nicht aus um das Ende des Gangs zu sehen.
Selbst zusätzlich mit den Lampen der anderen reichte es nicht mal annähern. Alex ging mit der Waffe im Anschlag und mit Vorsicht den Gang hinunter. Sie kamen nachdem sie gut fünf Minuten gegangen waren an eine Tür.
„Sieht einer von euch einen Öffner?“, fragte Laura.
Cindy leuchtete dem Lichtkegel ihrer Lampe auf einen in der Wand eingelassenen weißen 'Stein'. „Könnte es das sein?“, fragte sie.
„Gut möglich.“, antwortete Laura schulterzuckend.
„Dann wollen wir es mal Testen!“, mischte sich nun auch Alex ein.
Cindy stellte sich an die Wand vor den 'Knopf', während der Rest sich in die Mitte stellte und mit ihren Waffen auf die Tür zielten. Cindy streckte ihre Hand Richtung 'Knopf', hielt aber kurz bevor sie ihn berührte noch ein mal inne und wand sich an das Team.
„Fertig?“ fragte sie und bekam fünf nach oben gerichtete Daumen als Antwort. Ihre Finger berührten gerade den 'Knopf', als die Tür aufging.
„Das war ich nicht!“, rief sie sofort und nahm ihre UMP-Maschinenpistole in die Hand und richtete diese auf die Tür.
Quietschend öffnete sich die Tür, indem sie sich teilte und nach beiden Seiten in der Wand verschwand.
Sofort wurde der Raum hinter der Tür ausgeleuchtet.
Auf der anderen Seite standen zwei graue, nackte Wesen. Sie hatten große Schwarze Augen und waren ungefähr einen Meter Groß. Ihre Augen sahen die Menschen verstört und erstaunt zugleich an.
Als Alex die beiden Wesen sah, senkte er seine Waffe und ging auf die beiden zu. „Hallo.“, sagte er und blieb vor den beiden Wesen stehen, die sich in einer fremden Sprache unterhielten.
Das rechte Wesen wollte gerade antworten, als ein Käfer aus Metall in den Raum gelaufen kam.
„Wir müssen verschwinden!“, sagte das Wesen nun aufgeregt und rannte los.
„Ihr habt ihn gehört, los!“, reif Alex nun seinem Team zu. Dieses lief nun den Wesen hinterher.
Hinter ihnen kamen immer mehr dieser Käfer zum Vorschein und rannten dem Team hinter her.
M-1 hatte die Wesen schnell wieder eingeholt, denn durch ihre kurzen Beine konnten sie nicht allzu schnell Laufen.
„Frau Major, rufen sie den Heli, er soll uns so schnell wie möglich hier abholen!“, befahl Alex Laura, drehte sich um und feuerte in die Masse der Käfer.
Sobald einer der Käfer von einer Kugel getroffen wurde zersprang er in seine Einzelteile, fügte sich aber ein paar Sekunden später wider zusammen. Erst beim zweiten Schuss fügte er sich nicht mehr zusammen. Er feuerte eine Salve nach der anderen in die Masse, bekam auch noch Unterstützung von Thomas und Rebecca.
Über den Krach der Schüsse bekam er mit wie Laura den Helikopter an funkte.
„Bravo 22, bitte kommen hier M-1! Bravo 22, kommen!“ Ihr antwortete nur Rauschen, weshalb sie es noch ein mal Probierte. „Bravo22 , hier M-1! Antworten sie!“, reif die in ihr Funkgerät, damit man sie verstehen konnte.
„Hier Bravo 22, wir hören sie!“
„Holen sie uns so nahe es geht an unserem Einstiegspunk ab!“
„Verstanden. ETA 2 Minuten. Bravo 22, Ende!“, bekam sie die Bestätigung.
„Zwei Minuten!“, reif sie Alex zu, der an ihr vorbei gelaufen kam und sein G36 nachlud.
Sich gegenseitig Deckung geben liefen sie zu den Loch, durch das sie das Schiff betreten hatten. Dort warteten schon die beiden Wesen und ein weiterer Trupp Soldaten, der sofort das Feuer auf die Käfer eröffnete.
„Raus hier!“, rief Alex ihnen zu und entsicherte eine Granate. Diese schmiss er einfach in den Gang hinter sich und rannte aus dem Loch. Die Granate explodierte nur wenige Augenblicklich später.
Er stürzte durch die Stärke der Explosion in sich zusammen.
Als sie alle draußen waren atmeten sie alle tief durch.
Alex stellte sich hin und drückte seinen Rücken durch. „Was waren das für Dinger?“, fragte er.
„Keine Ahnung!“, antwortete Manuel, noch immer schwer atmend.
„Das waren Replikatoren, Machinenwesen aus unserer Galaxie.“, sagte eines der Wesen.
„Moment, wenn das Replikatoren waren, das müsst ihr Asgard seien, oder?“, fragte Thomas.
„Ja, wir sind Asgard. Woher kennt ihr uns?“, wollte der rechte Asgard wissen.
„Nun, wir kommen von einem Planeten Namens Erde.“, sagte Thomas.
„Ja, diesen Planeten kennen wir! Dann gehört ihr zu den Menschen, die die Goa´uld bekämpfen?“
„Ja und nein....“, wollte Thomas weiter sprechen, aber ein lautes Geräusch lies ihn und den Rest inne halten und zum Schiff sehen.
„Sie starten die Maschinen!“, rief einer der Asgard. „Sie dürfen den Planeten nicht verlassen!“
„Das werden wir verhindern und ich weiß auch schon wie!“, sagte Alex und ging auf den gerade gelandeten Helikopter zu und nahm sich das Funkgerät.
„Oberst Dudmars hier. Ich muss sofort den General sprechen.“, sagte Alex.
„Hier Flugkontrolle. Sofort her Oberst, wir holen den General.“, bekam er als Antwort.
„Herr Oberst, was gibt es denn so dringendes?“
„Herr Generalmajor, wir brauchen die F-14 hier! Wir haben Code Alpha-Tango-4. Das Schiff darf den Planeten nicht verlassen!“
„Verstanden, Herr Oberst, Alpha-Tango-4. Geschätzte Ankunft: Zwanzig Minuten.“ Damit verstummte das Funkgerät wieder.
Alex schwang sich aus dem Cockpit und landete auf seinem rechten Fuß. „Wie lange braucht das Schiff zum starten... Und wie sind eigentlich eure Namen?“, fragte er die beiden Asgard.
„Mein Name ist Pluga...“, sagte der linke Asgard, „... und das ist mein Sohn Hermiod.“, und zeigte auf den anderen Asgard.
„Okay, Pluga, wie lange brauchen die Replikatoren um das Schiff zu starten?“, frage Alex erneut.
„Weniger als zwanzig Minuten.“, antwortete Pluga.
„Das wird eng!“, kam es von Alex. „Einer unserer Jäger, ist auf dem Weg hier her und trifft in rund zwanzig Minuten hier ein. Er soll das Schiff vernichten.“, erkläre Alex die Situation.
„Wie wollt ihr unser Schiff zerstören? Was ich so von eurem Planeten weiß, habt ihr keine Waffen die ein Asgardschiff zerstören könnten.“, kam es ein klein wenig Arrogant von Hermiod.
„Unser Jäger ist mit einer taktischen Nuklearwaffe ausgestattet. Wir hoffen, das die Replikatoren nicht die Schilde aktivieren.“
„Die Replikatoren können die Schilde nicht aktivieren, der Schildgenerator ist kurz vor eurer Ankunft durchgebrannt und ist nicht mehr zu reparieren.“
Der Pilot von Bravo 22 kam auf Alex zu und salutierte vor ihm. „Herr Oberst, ich soll ihnen sagen der Jäger ist unterwegs und wir sollen verschwinden.“
„Danke, Herr Stabsfeldwebel, machen sie sich Abflug bereit!“ Und laut reif er: „Alles in die Helikopter, wir müssen los!“
Sofort rannten die Soldaten zu den Hubschraubern und stiegen ein. Pluga und Hermiod hatten so ihre Probleme mit dem einsteigen, schafften es aber am Ende doch noch und Bravo 22 hob gefolgt von den anderen Maschine ab und flog in Richtung Basis.
Sie waren noch keine fünf Minuten unterwegs, als das Asgardschiff vom Boden abhob und in den Himmel stieg. Langsam aber sicher beschleunigte das Schiff, bei seinem Aufstieg ins All. Es war nun schon gut hundert Kilometer über dem Boden, als den Helikoptern ein schnelles Objekt entgegen kam.
„Hier Charlie 26, entfernen sie sich so schnell wie möglich aus dem Explosionsradius! Abschuss in einer Minute!“
„Verstanden, Charlie 26.“, antwortete der Pilot von Bravo 22.
Jeder sah dem Jäger nach, wie er immer näher an das Raumschiff flog.
Ein weißer Schweif bildete sich unter der Jagdmaschine und eine Rakete löste sich von ihm. Diese flog dem Raumschiff entgegen.
Alle sahen den Einschlag doch die Rakete explodierte nicht und die Sekunden vergingen. Urplötzlich brach das Licht von tausend Sonnen hervor, so hell und so strahlend, dass sie ihre Augen schützen mussten.
Das Schiff verdampfte förmlich, nichts blieb übrig.
Die Schockwelle erreichte die Hubschrauber und schüttelte diese gut durch. Thomas, der als sie die Schockwelle getroffen hatte, etwas aus seiner Feldflasche getrunken hatte meinte nun. „Dabei trinke ich ihn nur gerührt.“ Alle mussten lachen.


Basis Konferenzraum.

„...und deswegen sind wir hier.“, beendete der Generalmajor seinen langen, extrem langen Vortrag über ihre Mission. Die beiden Asgard hatten die ganze Zeit gespannt zugehört, nur die anderen Anwesenden waren in ihren Gedanken woanders.
„Sie kommen von der Erde und sind auf diesem Planeten um gegen die Goa´uld zu Kämpfen, ob wohl dies schon von einer Fraktion eures Planeten gemacht wird. Habe ich das Richtig verstanden?“, fragte Pluga noch einmal nach.
„So in etwa. Dieses Land die, USA, kämpfen gegen die Goa´uld, können dies aber nicht alleine bewerkstelligen. Ihr Sternentor-Programm kann nicht so arbeiten, wie wir hier, denn sie werden von Politikern angeführt, die ihren eigenen Machthunger ÜBER das Wohl der Erde stellen.
Zwar machen das nicht alle aber einige Wichtige, die vom Sternentor wissen. Wir werden nicht von solchen Politikern geleitet, sondern von Leuten, die wissen was gut für die Erde und andere Planeten ist: Die Goa´uld zu besiegen.“, erklärte der Generalmajor noch einmal.
„Ich habe gesehen und gehört, das nicht alle eure untergebenen aus einem Land kommen, sondern aus verschiedenen. Ist das Richtig?“, fragte Hermiod.
„Ja, wir kommen aus Deutschland, England und auch den USA.“, zählte nun Alex die an dieser Mission beteiligten Länder auf.
„Was ihr hier macht ist eine noble Sache, die die Asgard unterstützen. Wenn wir euch irgend wie helfen können sagt es.“n meinte Pluga.
„Wenn ihr wüsstet, wo wir ein Schiff und unsere Jäger bauen könnten, wäre das schon sehr hilfreich.“, kam es von Generalmajor Heine.
Pluga und sein Sohn unterhielten sich in, wie Laura vermutete, ihrer Muttersprache. Pluga schien nicht unbedingt einer Meinung zu sein, wie man aus den extrem wenigen Regungen in seinem Gesicht lesen konnte.
„Wir kennen so einen Ort, aber wir würden jetzt gerne in unsere Heimatgalaxie.“, meinte Pluga dann wieder auf Deutsch.
„Wie wollt ihr den in eure Galaxie kommen? Wir können sie nicht anwählen?“, fragte nun Major Sobel.
„Auf dem Planeten Cimmeria befindet sich ein Asgard, der kann uns nach Hause bringen.“, erklärte Hermiod.


Eine Stunde später, Sternentor

Das Tor war schon angewählt und alle standen bereit um die beiden Asgard zu verabschieden.
Als diese endlich in Begleitung von Generalmajor Heine kamen, standen alle anwesenden still.
Major Sobel hielt einen Laptop in der Hand, gab diesen Pluga und sagte: „Auf diesem Laptop sind alle sachen zu unserem Schiff und den Jägern gespeichert.“
Nach dem sich alle verabschiedet hatten, gingen die Asgard durch das Tor, welches sich Sekunden später abschaltete.
TBC

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20 Oct 2010 14:45 #32059 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic FanFic: Die Meute
Ja das sieht nicht schlecht aus und wegen den Jaffa, da hatte ich mich wohl verlesen. Ich bin da so wie bei den normalen SG-Teams von 10 bis 20 Mann ausgegangen. Klar, es wurde oben erwähnt, nur so beim lesen versetzt man sich so rein wie es in der Serie ablief und dadurch kam es zu der Verwechslung^^

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20 Oct 2010 15:02 #32062 by frimi
Replied by frimi on topic FanFic: Die Meute
Schön schön xD, das es Asgard sind, hatte ich iwie schon erwartet, nachdem ich ein bischen gelesen hatte, aber das dann auch noch die Replikatoren kommen xD

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20 Oct 2010 20:34 #32075 by General Stefan
Replied by General Stefan on topic FanFic: Die Meute
hehe die Stelle zwischen den zwei aufeinander liegenden Menschen hätest du ruhig ein wenig ausbauen können ^^
Sehr schöner Ausbau der Story in dem Du Asgard und Replikatoren einfügast !
Aber ich kenne mich jetzt nicht direkt mit den Asgard Schiffen und Nuklear-Waffen auß, aber ist es logisch das eine einzige Atomrakete ein Asgard Raumschiff sprengt??? Und was war das für eine Klasse- Beliskner?

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20 Oct 2010 20:57 #32080 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic FanFic: Die Meute
Nunja soweit ich das verstanden hab war das Schiff schwer beschädigt und die Schilde außer Betrieb, da könnnte das schon hinhauen.
Aber das eine Einzelne C4 Ladung gleich die Panzerrung sprengt... naja, Freiheit des Autors :P

Autor diverser Fanfictions im hießigen FF bereich.

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21 Oct 2010 22:33 #32149 by Craqq
Replied by Craqq on topic FanFic: Die Meute
naja, ich find das gar nicht mal so abwegig... die asgard benutzen schließlich viel lieber irgendeinen technologischen hokuspokus als kalten stahl^^ und wenn da das system zusammenbricht könnte sowas wohl möglich sein.
das einzige, das mir unlogisch erscheint, sind die ganzen panzer und helis, weil man die schlecht in möglichst großen teilen durchs tor bekommt, also kann man damit eher nur auf p1d-104 kämpfen (?).
ansonsten super story, intressanter ansatz, schön übersichtlich trotz zeit- und ortssprüngen, gefällt mir gut.
freu mich auf mehr

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22 Oct 2010 09:34 #32157 by U.S.B
Replied by U.S.B on topic FanFic: Die Meute
@ Jack Hunter: MAcht aj nicht,das sich das ja aufgeklärt hat.

@ frimi: Warja auch eigentlich einwenig zu offensichtlich mitden Asgard. Replikatorengehörennunmal zu den Asgard wie Nutella zum Frühstück oder so in etwa.

@ General Stefan: Wennduinoch mehr über "aufeinander liegende Menschen" lesenwillst, kannich es dir versprechen.Muss ichnämlich so schreiben habe icheiner Freundin versprochen. Das mit der Nuklear-Waffe und dem SChiff geht schon: !. Die Schilde warennicht Aktiviert und 2. war das sSchiff schonschwer beschädigt.

@ Todesgleiter: Das hast du Richtig verstanden. Nicht die Panzerung sondern eine Luke/Türund so was sind meist schwachstellen. Stimmt,der rest ist Freiheit.

@ Craqq: Stimmt. Nien mannkan mit denPanzern auf anderen Planeten Kämpfen, da das Tor einen innedurchmesser von 5,20 Metern hat und un keienes der Eingesetzten Fahrzeuge ist Breiter. Die Panzer sind MAximal 4 meter breit und 4 hoch. Die beiden Hubschraubersind da schonwas anderen die haben nur ungefähr je 5Zentimeter auf jeder Seite spielraum.

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  • Thor 852
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22 Oct 2010 10:30 #32161 by Thor 852
Replied by Thor 852 on topic FanFic: Die Meute
super, jetzt sind asgard und sogar replikatoren vorgekommen, das kam überraschend.
wieso ist hermiod plugas sohn, die klonen sich doch?

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22 Oct 2010 12:00 #32163 by venator96
Replied by venator96 on topic FanFic: Die Meute
@Thor 852:Ja aber sie sind ja auch irgendwann biologisch entstanden (vor langer langer zeit) als die Asgard sich noch fortpflanzen konnten und deshalb kann es durchaus möglich sein das diese beiden Asgard Vater und Sohn sind.

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