So da hier ja jetzt schon einige FF´s gepostet werden kommt auzhc mal eine von mir, um genau zu sein meine Aktuelle.
Ist zwar Stargate, aber nicht mit SG-1 oder SGA, zumindestens nicht als Hauptteil. Spielt zu 6.Staffel von SG-1, kurz vor der Folge Disclosure(Enthüllung).
Ein paar kommis wären schön.
(Mods wennihrs nicht wollt köönnt ihrs löchen.)
Mein Team:
Name: Dieter Heine
Alter: 55
Rang: General Major
Auftrag/Aufgabe: Kommandant der Einheit.
Person: General Heine ist mit seinen 55 Jahren ein Recht junger General. Er diente zuletzte in einer Einheit der Fermelder und war im Herresführungskommando in Koblens Stationiert
Name: Alexander Dudmars
Alter: 34
Rang: Oberst
Auftrag/Aufgabe: Stellvertreter von General Heine. Team Leiter von M-1
Person: Oberst Dudmars schied vor 5 JAhren nach einen Unfall aus der Bundeswehr aus und wechselte zum BND. Er ist ein ehrlicher Mensch, der sagt was erdenkt. Sein Bruder ist ebenfalls bei der Bundeswehr.
Name: Paul Deprie
Alter: 37
Rang: Oberst/Colonel der Royal Army
Auftrag/Aufgabe: Leiter von M-2
Person: Colonel Deprie ist seit seinem 18. Lebensjahr berufssoldat. Über seine Vergangenheit spricht er nur selten, des halbist auch nur wenig über ihn bekannt.
Name: Maria Gerach
Alter: 33
Rang: Oberfeldarzt (entspricht: Oberstleutnant)
Auftrag/Aufgabe: Chefartzt der Einheit
Person: Maria ging nach ihrem Medizienstudium zur Bundeswehr und diente im Bwzk in Koblenz. Dort hat sie eine Schwester. Sie ist nicht verheiratet.
Name: Sebastian Sobel
Alter: 38
Rang: Major/Major der U.S. Army
Auftrag/Aufgabe: Chefwissenschaftler
Person: Major Sobel stammt aus einer Alten Soldaten-Familie. Sein großvater war bei der Landung in der Normandie dabei. Erselber dinte schon im Ersten Golfkrieg. Nach dem krieg studierte er Machienenbau und Informatik.
Name: Laura Spinofa
Alter: 29
Rang: Major
Auftrag/Aufgabe: Ic von M-1, Scharfschütze von M-1.
Person: Laura ging zum wiederwillen ihrer Eltern zur bundeswehr. Ihre Eltern wollten, das sie Jura Studierte. Sie Diente in den verschiedensten Einheiten, bis sie schlioeslich beim KSK landete.
Name: Thomas Müller
Alter: 39
Rang: Hauptmann
Auftrag/Aufgabe: Goa´uld Spezialist von M-1
Person: Müller war seit seinem 17.Lebensjahr in der Bundeswehr. Er arbeitete sich sehr schnell zum Hauptmann hoch, verließ die Bundeswehr mit 28 und ging zum BND. Über ihn ist nur wenig bekannt.
Name: Rebecca Dietrich
Alter: 25
Rang: Oberfähnrich
Auftrag/Aufgabe: Pilotin von M-1
Person: Rebecca hatte schnseit demsie klein war den Wunch irgend wann selber Pilotin zu werden. Die verwirklichte sie, als sie der Luftwaffe beitrat.
Name: Manuel Pole
Alter: 22
Rang: Stabsunteroffizier
Auftrag/Aufgabe: aufklärer von M-1
Person: Manuel gilt als einer der Besten Aufklärer der Bundeswehr. Bevor er zur Bundeswehr ging machte er ein Ausbildung zun KFZ-mechatroniker und wollte eigentlich über die Bundeswehr seinen Meister machen, wollte dann aber liber zu dem Aufklärern.
Name: Cindy Philips
Alter: 26
Rang: Oberstabsgefreiter
Auftrag/Aufgabe: Expertin für schwere Waffen
Person: Cindy war in ihrer jugend eine extrem gute Schülerrin, sie amchte ihr Abitur mit 19. und Studierte danach Architektur, was sie aber schon nach drei JAhren abbrach und zur bundeswehr ging.
S1XE01 Die Entdeckung
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Es war ein regnerischer Tag in Colorado Springs. Der Regen verhinderte jegliche Sicht auf das Zielobjekt, was die Beamten natürlich störte, dazu kam auch noch der Frust darüber, das sie, seitdem sie vor zwei Wochen das Haus bezogen hatten nichts Wichtiges heraus finden konnten. Des halb war der leitende Agent auch nach Berlin zitiert worden, um Rede und Antwort zu stehen.
Allein diese Tatsache war nicht das Wichtigste, sonder die das Sie eine hoch geheime Einrichtung des amerikanischen Militärs überwachen sollten von der es hieß, dass sie die höchste Geheimstufe hatte, die es bei den Amerikanern gab. Der CMC. Eine Einrichtung in der Norad und eine Forschungseinrichtung unter gebracht waren.
Die Agenten des BND (Bundes Nachrichten Dienst) hatten bis jetzt nur herausfinden können, dass es in dieser Einrichtung eine hohe Sterblichkeitsrate gab, denn seit sie vor Ort waren kamen vier Soldaten um. Auch kamen fast wöchentlich neue Soldaten und Wissenschaftler in den Komplex.
Thomas Müller, ein Agent der alten Schule, ging zum Fenster und schaute auf den Coffe-Shop die Straße hinunter aus dem Sie ihre Hauptnahrung bezogen hinüber. Er erkannte einen Mann, der die Kapuze tief ins Gesicht gezogen hatte, damit ihm kein Regen ins Gesicht wehte und die Straße überquerte.
„Hans kommt, endlich“, sagte er ins Wohnzimmer hinein.
Ein mehrfaches erlösendes Stöhnen kam als Antwort zurück. Er selber ging zur Tür und öffnete diese. Vor ihm stand ein völlig durchnässter Hans Schubert, der ihn grimmig ansah. Thomas machte ihm Platz und lies Hans vorbei in das warme Haus.
„Nimm“, meinte Hans und drückte ihm eine Tüte und mehrere Kaffeebecher in die Hand.
„Und was soll ich damit?“, fragte Thomas stutzig.
„Mir doch egal. Ich brauche jetzt erst einmal eine heiße Dusche. “ und mit diesen Worten verschwand er Richtung Bad.
Thomas ging in die Küche, wo schon die anderen vier Agenten, Peter Schulz, Manuel Pole, Cindy Philips und Sabine Krupp auf das Essen warteten. Thomas stellte alles auf den Tisch und nahm sich selber einen Kaffee und eine Warmhalte-Box mit Essen. Die nächsten Minuten hörte man nur das schmatzen und schlürfen der hungrigen Agenten.
Berlin BND-Hauptquartier
Alexander Dudmars haste es in das Büro seines Chefs gerufen zu werden und schon gar nicht direkt aus einem Feldeinsatz heraus. Kurz aber bestimmt klopfte er gegen die große schwere Eichenholztür des Büros und wartete auf ein auf ein Zeichen, das er eintreten durfte. Dieses folgte auch umgehend und er trat ein.
Das Büro war sehr geräumig, es hatte ein Fenster an der linken Seite von ihm, zwei Cauches mit einem passendem Tisch. Doch was mehr seine Aufmerksamkeit auf sich zog waren die drei Personen, die am Schreibtisch saßen. Natürlich ein Mal sein Chef, dann der Generalsekretär der Bundeswehr General Schneiderhahn und der Verteidigungsminister von Deutschland Franz-Josef Jung.
„Die Herren“, meinte Alex freundlich aber zurückhaltend.
„Herr Dudmars.“ kam es von seinem Chef umgehend zurück.
Es folgte das obligatorische Händeschütteln und Vorstellen, was eigentlich unnötig war, da sich alle kannten. Nun setzte sich auch Alex an den Tisch, nach dem sein Chef auf den letzten noch freien Stuhl gezeigt hatte.
„Also Herr Dudmars, was können sie uns berichten?“ Wollte Jung sofort wissen.
„Nicht viel Herr Minister, wir wissen nur das im Berg irgendwas hoch Geheimes vor sich geht. Was genau können wir noch nicht genau sagen. Wir vermuten aber, dass die Air Force dort etwas erforscht, da sie jede Menge Wissenschaftler vor Ort haben. Von Archäologen bis hin zu Teilchenphysikern ist alles vertreten, was in der akademischen Welt platz hat. Aber auch eine Menge Soldaten sind dort stationiert. Und wenn die dort Forschungen betreiben, sind diese sehr gefährlich, denn allein in den zwei Wochen, wo wir dort vor Ort sind, starben mehrere Soldaten und zwei Wissenschaftler.“ berichteter Alex von den Entdeckungen seines Teams.
Die Anwesenden schwiegen kurz und schienen nach zu denken. Jung und Schneiderhahn sahen sich an und Jung nickte.
„Alex, ich darf sie doch so nennen?“, fragte Jung höflich.
Alex nickte zur Bestätigung.
„Alex, ein Agent des MAD (Militärischer Abwehr/Aufklärungs Dienst der Bundeswehr) im Pentagon hat einige Informationen übermittelt, die mit ihrer Operation in direkter Verbindung stehen. Unter anderem eine Liste mit dem Kommandostab der Einrichtung und weitere nahmen von Wissenschaftlern und Soldaten. Auch den Namen der Einrichtung: Stargate-Center.“ erklärte Jung.
„Und warum haben sie mich jetzt zurück beordert?“, fragte Alex etwas unfreundlich, da er es für Schwachsinn hielt ihn des halb zurück zurufen, wegen den Paar Infos die man ihm auch über Sat-Kom hätte mitteilen können.
„Warum wir sie zurückgerufen haben, ist einfach. Ab sofort werden sie von einer Einheit des MAD unterstützt und von einem Team des KSK (Kommando Spezial Kräfte) beschützt werden.“ meinte sein Chef.
„Sir, wir könne gut selber auf uns aufpassen, dafür brauchen wir keine Soldaten. Und ihr MAD-Team können wir auch nicht gebrauchen, zu viel Personen in unserem Versteck würden auffallen.“
„Das ist nicht zu verhandeln. Diese Sache hat Ausmaße, von denen wir uns noch nicht ganz im Klaren sind. Die Bundeskanzlerin hat der Aktion auch schon zu gestimmt und wir werden daran nichts mehr ändern.“ meinte Jung in einem Ton, der klar machte, dass es nichts weiter zu Besprechen gab.
„Wenn sie mich dann jetzt entschuldigen würden ich muss zu meinem Team zurück und sie über alles Informieren, nicht das Sie sich erschrecken, wenn auf ein Mal so viele Menschen vor der Tür stehen.“ kam es ein wenig bissig von Alex, denn er war nicht mit der Entscheidung seines Chefs und der beiden anderen Männer zu frieden.
Missmutig verließ Alex das Büro und machte sich auf den Weg in sein Hotel, um zu packen, den schon am nächsten Morgen ging es wieder zurück in die USA.
Kurz nach dem Alex das Büro seines Chefs verlassen hatte saßen die drei Männer noch immer zusammen und diskutierten weiter.
„Was meinen sie geht im CMC vor sich?“, fragte Jung.
„Keine Ahnung, des halb sind wir ja vor Ort. Hoffentlich erforschen die da dort nichts Gefährliches.“ meinte Alex Chef.
„Wenn es einer herausfinden kann, dann ist es Dudmars. Ich kenne seine Akte und ich war damals auch in Bosnien, als er dort stationiert war.“ meinte der General.
Alexs Chef und Jung nickten nur zustimmend.
„General Schneiderhahn, stellen sie die Einheit zusammen. Nur die Besten auf ihrem Gebiet.“
„Ja wohl Sir.“
Nächster Morgen Flughafen Tempelhof (Berlin)
Alex saß gerade im McDonald´s und trank einen Kaffee, nach dem er schon sein Gepäck aufgegeben hatte. Nun wartete er darauf, dass sein Flug nach Denver (USA) aufgerufen wurde und er an Bord des Fliegers gehen konnte. Er schaute durch ein Fenster auf das Treiben der Leute, die hin und her wuselten, wie aufgescheuchte Armeisen. Dann endlich wurde sein Flug ausgerufen. Er sollte zu Gate D12.
Er zeigte der Flugbegleiterin seine Bordkarte und betrat die Gangway und dann schließlich das Flugzeug. Sofort machte er sich auf die Suche nach seinem Sitzplatz. Er fand ihn in der vordersten Reihe, direkt hinter dem Cockpit. Er saß am Gang, was ohne nicht weiter störte. Drei Plätze links neben ihm waren schon besetzt, nur einer war noch frei genau wie die Plätze rechts neben an, von dem zwei besetzt waren.
Er machte sich keine großen Gedanken über den Flug, erst als sich eine Hand auf seine rechte Schulter legte, schaute er auf. Er erkannte eine männliche Hand und schaute wem diese Gehörte. Er glaubte er träumte, den dort stand sein Bruder Oberst Marc Dudmars.
„Was machst du den hier?“, fragte Alex.
„Dir Helfen. Ich und mein Team sind die Unterstützung, die man dir aufgezwungen hat. Darf ich vorstellen: Major Laura Spinofa, Oberstleutnant Dirk Matis, Feldwebel Kevin Maler, Hauptgefreiter Matthias Wagner, Oberstabsfeldwebel Josef Becker und Oberfähnrich Rebecca Dietrich.“
Auf dem Flug sprach man über Gott und die Welt. Vor allem Alex und Laura verstanden sich sehr gut. Alex freute sich auch seinen Bruder wider Zusehen, das letzte Mal hatten sie sich gesehen als Alex aus der Bundeswehr ausgetreten war und dies war vor mehr als sechs Jahren.
Durch die Gespräche verging die Zeit wie im Flug. Sie bemerkten erst, wie lange sie gesprochen hatten, als der Pilot mitteilte, dass sie in weniger als 20 Minuten landen würden.
Als sie in Denver gelandet waren, holten sie ihre Fahrzeuge, die der MAD bereitgestellt hatte, ab und fuhren nach Colorado Springs.
Colorado Springs Haus der BND Agenten
„Weiß einer, wann der Chef wieder kommt?“, fragte Manuel.
„Ne. Er meinte er würde anrufen, wenn er zurückkommen würde. Ich hoffe mal das Es nicht bedeutet, dass er nicht mehr zurückkommt, da er sich nicht gemeldet hat.“ meinte Sabine mit sorge.
Was die Agenten nicht mit bekamen, war das in einer nahen neben Straße zwei T5 Busse hielten und acht Personen ausstiegen. Diese packten je zwei Taschen und machten sich auf den Weg zum Hintereingang des Hauses.
Thomas, Peter, Manuel, Cindy und Sabine saßen in der Küche und aßen zu Mittag, als sie von einem Sensor, den sie hinter dem Haus platziert hatte, um vor Eindringlingen gewarnt zu werden, gestört wurden. Sofort sprangen die Fünf auf und zogen ihre Waffen und gingen zur Hintertür, wo sie sich so postierten, dass sie vor Feindfeuer geschützt waren, aber ein gutes Schussfeld auf die Eindringlinge hatten.
Sie hörten mehrere Personen vor der Tür stehen. Jemand griff nach dem Türgriff und steckte etwas ins Schloss. Mit einem Klicken öffnete das Schloss und die Person schob die Tür vorsichtig auf und machte seinem Hintermann platz, der auch sofort eintrat.
Thomas entspannte sich ein wenig, als er Alex erkannte, der von mehreren Personen begleitet wurde, gab sich aber nicht sofort zuerkennen.
„Kommt raus, das sind Freunde“, rief Alex ins Haus.
Sofort tauchten die Fünf aus ihren Verstecken auf, zielten aber noch immer auf die Gruppe.
„Nehmt die Pistolen runter die, sind vom MAD und dem KSK.“
Es folgten die Vorstellungen und die Einteilung der Bereiche. In den nächsten zwei Wochen fand das Team sehr spezifische Informationen über das Projekt mit dem Namen: STARGATE.
Unter anderem fanden sie heraus, dass die Forscher angeblich unter Hilfenahme eines Wurmloches auf andere Planeten reisen konnten. Auch hatten sie es geschafft mit Hilfe eines Agenten des MAD im Pentagon sich Zutritt zu einem Teil der Anlage zu verschaffen und sie so zu verwanzen. Cindy und Laura verbrachten sogar noch ein größeres Wunder, sie schafften es sich über das Pentagon in den Hauptrechner zu hacken und luden fast alle Daten runter.
Irgendwo in London in einem geheimen Büro des MI6
Der britische Premierminister, der britische Generalstab und der Chef des MI6 unterhielten sich über eine Operation, die sie in den USA planten. Sie wollten eine geheime USAF Forschungseinrichtung beobachten und wenn möglich infiltrieren.
„Ok, was brauchen sie alles für die Operation?“, fragte der Premierminister.
„Eine Einheit des MI6 und zur Absicherung wäre es gut eine Einheit der SAS mit zunehmen. Die beiden Einheiten werden in ein leer stehendes Haus nahe des Stützpunktes ziehen und von dort alles Überwachen und übermitteln.“ erklärte ein General der Royal Air Force.
„Was ist, wenn die Amerikaner hinter diese Aktion kommen?“, wollte der Minister wissen.
„Dann sagen wir sie haben einen Terroristen gesucht.“ kam die knappe Antwort postwendend.
Alle nickten und somit war die Unterredung beendet. Nicht einmal vier Tage später machte sich eine 4-köpfige Einheit der SAS (Spezial Air Service) und eine weitere vier Mann starke Einheit des MI6 sich auf den Weg nach Colorado Springs.
Zwei Tage nach der Ankunft der Briten in den USA Colorado Springs
Thomas, Alex und Marc saßen in einem Van gut hundert Meter vom Haupttor des Berges entfernt. Ihre Aufgabe war es Bilder von den wichtigsten Personen zu machen. Bis jetzt hatten sie ein Bild des Kommandeurs, einem Major General Hammond und eines von einem Dr. Daniel Jackson.
„Da“, meinte Thomas und zeigte auf einen Mann und eine Frau.
Sofort hoben Alex und Marc ihre Kameras und fotografierten die beiden. Danach schauten sie sich die Bilder direkt an. Es war ein Mann um die vierzig mit grauen Haaren und Abzeichen eines Colonel und die Frau war blond und hatte Major Abzeichen auf den Schultern. Sie blieben noch drei Stunden und fotografierten noch gut sechzig weitere Personen, Offiziere und Wissenschaftler.
Danach machten sie sich wieder auf den Weg zurück zum Haus.
Am Haus
Vor dem Haus hielte ein Van und acht Personen stiegen aus und gingen auf das Haus zu. Drinnen hatten die Agenten dies mitbekommen und hatten ihre Waffen geholt. Jemand versuchte das Schloss aufzubrechen. Nach wenigen Minuten hatte er es auch geschafft und öffnete die Tür.
„Rein und zu“, befahl eine Person am Ende de Gruppe.
Die Leute kam alle rein und der Letzte schloss die Tür. Die Tür war noch nicht ganz zu als auch schon die erstem im Wohnzimmer standen, ohne die jetzigen Bewohner zu bemerkt zu haben.
„Sir ist das hier nicht ein wenig zu warm für ein leer stehendes Haus und sollte es hier nicht nach Kaffee riechen?“, fragte jemand.
Dies viel jetzt auch dem Anführer der Gruppe auf und er griff an sein Pistolenhalfter um seine Dienstwaffe zu ziehen. Die anderen Männer seiner Gruppe achten es ihm nach und wollten schon ausschwärmen, um die Bewohner zu suchen, wurden aber von einer Stimme dran gehindert.
„Waffen runter!“, schrie jemand.
Der Anführer der Briten drehte sich um und blickte in einen Lauf eines deutschen Gewehres. Sein Team wurde binnen Sekunden von zehn schwer bewaffneten Personen umstellt.
„Wer sind sie?“, fragte der Brite.
„Ich stelle hier die Fragen. Also wer sind sie?“ fragte die Person, die vor ihm stand.
„Colonel Deprie. SAS ihrer Majestät und sie?“
„Oberstleutnant Matis KSK.“
Es herrschte einen Moment stille, die durch das Öffnen der Haustür unterbrochen wurde.
Zwanzig Soldaten stürmten das Haus und umstellten die beiden Parteien. Ihnen folgten mehrere Personen in Anzügen und Krawatte.
„DIA. Sie sind alle verhaftet.“
Kurz zu vor dem Haus im Van von Thomas, Marc und Alex
Sie bogen gerade in die Straße ein in der ihr Haus lag, als von der anderen Seite zwei Transport
Lkws der US Army und ein schwarzer Jeep kamen. Sie hielten vor dem Haus, Soldaten sprangen von den Lkws und stürmten es. Nach fünf Minuten wurden die Teams der deutschen und der Briten abgeführt.
„Ruf im HQ an und sag, was hier vorgefallen ist“, befahl Alex Thomas.
Dieser verschwand im Ladebereich des Vans und rief im BND-Hauptquartier an.
Zwei Tage Später Oval Office. Weißes Haus (Washington)
Die Deutsche Bundeskanzlerin und der britische Premierminister warteten auf den Präsidenten der USA in seinem Büro. Nach einigen Minuten kam er auch in sein Büro, gefolgt von einem General der USAF.
„Mr. Präsident, wir verlangen, dass unsere Agenten auf der Stelle freigelassen werden.“ fing die Bundeskanzlerin an.
„Das können sie vergessen. Sie haben eine hoch geheime Anlage des US-Militärs ausspioniert, des halb kommen ihre Leute vor ein US-Gericht.“ meinte der Präsident.
„Das Glaube ich weniger, oder wollen sie das die Ergebnisse die wir gesammelt haben veröffentlicht werden? Oder wollen sie noch mehr an Glaubwürdigkeit verlieren, wenn sie einen solchen Prozess abhalten?“ kam es vom Premierminister.
„Was haben sie den herausgefunden?“, fragte der Präsident abschätzend.
Nun war auch der General gespannt.
„Ach nur, das sie einen Krieg mit Außerirdischen führen und durch ein außerirdisches Artefakt auf andre Planeten reisen können.“
Das war Kapitel Eins.