@ General Stefan: MEnsch wenndu den nächstentext auch"verschlingst" haben die anderen ja nociht s mehr zum Lesen.
@ Thor 852: Das mit Daniel war anscheinend ein Lokigfehler, der mitr und meinemBeta durhc die Lappengegangen ist.
@ General_O_Neil: Dan warte mla Teil drei ab. Mit den anderen Ff mal schauen, erst mal willichdie hier Fertig Posten.Und die anderen haben meiestens das Parring SAm/JAck.
@ venator96: Danke fürs Lob. Aber wo hastdu den das her mit den JApanern und den Deutschen? Habe ich auser in FF´s ne in real SG gesehen oder gehört?
@ frimi: Niemand ist Perfect. selbst ich und mein Beta nicht,auchwenn wir was anderesd behaupten.
@ All:Rechtschreibfehler könnt ihrn euch ausdrucken und an die Wand Kleben.
Und nun die Fortsetzung:
S01XE03: Operation: "Diebiche Elster"
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Auf P1D-104
Alex und sein Team, welches aus sich selbst, seinem Bruder und ihren Teams bestand, waren nun schon zwei Wochen mit den Pionieren auf dem Planeten. Sie verbrachten die Tage damit den bewaffneten Bauarbeitern bei der Arbeit zuzusehen oder das Gebiet um die neue Basis zu erkunden. Dafür hatten sie am zweiten Tag ihres Aufenthalts drei Humvees bekommen.
Unter anderem hatten sie einen kleinen See gut fünfzehn Minuten im Wagen von der Basis entfernt gefunden. Das Wasser war angenehm und im See lebte auch eine Abarten von Lachs und Forelle.
Das interessanteste am Planeten war aber das Tierleben: Es gab Rehähnliche Tiere, eine andere Spezies war eine Art Wildschwein, das fast genau so aussah wie auf der Erde.
Das war zwar für alle sehr interessant, aber sie kümmerten sich mehr um den Aufbau der Basis. Während den ganzen zwei Wochen waren fast täglich neue Frachtcontainer mit Ausrüstung gekommen. Mittlerweile war vom Panzer bis zum Klopapier alles da.
Man hatte sogar mehr Fahrtzeuge bekommen als man zuerst gesagt hatte. Man hatte noch Schützenpanzer Marder und Luftlandewaffenträger Wiesel zusammen einigen mit GTK Boxern bekommen. Mit diesen neuen und den schon genehmigten Panzern hatte man eine ansehnliche, kleine Streitmacht.
In der Basis
Alex lief schon seit mehreren Minuten durch die Einrichtung um den leitenden Pionier zu finden, da der Fahrzeughangar so schnell wie möglich fertiggestellt werden musste – die nun mehr als hundertfünfzig Fahrzeuge wollte man nicht offen stehen lassen. Endlich fand er ihn.
„Stabsfeldwebel Miller, könnte ich sie kurz sprechen?“ fragte Alex.
„Natürlich. Was kann ich den für sie tun Herr Oberst?“
„Würden sie bitte heute noch den Fahrzeughangar fertig stellen, wenn morgen der Chef kommt sollten die Fahrzeuge nicht mehr draußen stehen.“
„Natürlich Her Oberst. Ich mache mich mit meinen Männern sofort an die Arbeit.“
Nächster Tag am Stargate
Alle anwesenden Personen standen am Tor, es waren die fünfzig Pioniere, Alex Einheit und Kompletten vierhundert Mann der Fahrzeugbesatzungen.
Mit einem Quietschen setzte sich das Tor in Bewegung.
„Ehrenwache, Spalier bilden!“ rief Alex.
Vierzig Mann traten vor und stellten sich zu je zwanzig Mann links und rechts vom Tor auf. Mit einem WUSCH öffnete sich das Wurmloch. Einige Sekunden geschah nichts, doch dann trat ein Mann in Flecktarn, Alex schätzte ihn so um die Mitte Fünfzig, aus dem Tor.
Alex ging auf den Mann zu und salutierte.
„Oberst Alexander Dudmars, Herr Generalmajor Heine, ich heiße herzlich auf P1D-104 willkommen!“, kam es von Alex.
Der General erwiderte den Gruß und meinte: „Danke Oberst. Ich hoffe auf eine gute Zusammenarbeit.“
„Natürlich Herr Generalmajor. Wenn sie mir bitte folgen würden?“ Mit diesen Worten schritten die beiden die Ehrenwache ab. Alex führte den Generalmajor zur rechten Felswand. Dort angekommen klappte Alex einen kleinen Stein auf Bauchhöhe um. Zum Vorschein kam ein Tastenfeld. Schnell tippte er eine Zahlenkombination ein und mit einem Zischen öffnete sich eine verborgene Tür.
Der Generalmajor war sichtlich erstaunt.
„Nach ihnen Oberst.“ meinte Heine.
Zusammen gingen die Beiden in die Basis, ihnen folgten die Fahrzeugbesatzungen und der erste Schwung der restlichen Soldaten die mit dem General von der Erde gekommen waren.
Nach weiteren zwei Stunden waren die kompletten tausendsechsundvierzig Mann Besatzung auf dem Planeten. In Gruppen von dreißig Mann wurde ihnen die Basis und ihre Unterkünfte gezeigt. Insgesamt gab es elfhundert Quartiere in der Basis, jeweils mit eigenem kleinem Bad, einem Bett, einem Tisch mit vier Stühlen, drei Schränke und eine Kommode. Insgesamt gab es fast 1500 Räume in der Basis. Der größte war der Hangar mit einer Grundfläche von dreihundert Mal dreihundert Metern.
Es gab alles was man brauchte – von einer riesigen Krankenstation die über mehrere Fieberräume verfügte, bis hin zu zwei Kino-Sälen.
Zwei Stunden später vor dem Büro des Generalmajors
Alex kam gerade vor dem Büro des Generalmajors an und klopfte gegen die Tür.
„Herein.“, drang es stumpf von drinnen.
Alex öffnete die Tür und betrat das Büro.
„Herr Generalmajor, ich hoffe ich Störe nicht.“ sagte Alex, als er das Durcheinander im Büro sah.
Überall standen Kisten, einige waren schon leer andere hatten noch ihren Inhalt. Auf dem Schreibstich lagen diverse Akten wild durcheinander.
„Nein, sie stören schon nicht.“, meinte der Generalmajor und wand sich Alex zu.
„Also was kann ich für sie tun, Oberst Dudmars.?“
„Herr Generalmajor, ich würde gerne die Operation ‚Diebische Elster‘ ausführen.“, kam es von Alex.
Der General schien kurz zu überlegen. „Jetzt schon? Kann das nicht noch einen Tag warten?“ fragte der Generalmajor.
„Theoretisch schon, Herr Generalmajor. Aber nach Tok´ra-Geheimdienstinformationen stehen mehrere Al`kesh und Tel´taks kurz vor der Fertigstellung. Wenn wir uns die aneignen könnten wäre das ein großer Gewinn für uns. Und je schneller die Werft zerstört ist desto früher könne die Goa´uld dort keine Schiffe mehr bauen.“
Der andere Offizier hatte schweigend zugehört. „Okay, Oberst, nehmen sie M-1, 2 und Eingreiftruppe 1 mit. Sie starten in einer Stunde.“ befahl der General.
„Herr Generalmajor, M-1? Was ist das?“ fragte Alex, der mit der Abkürzung nichts anfangen konnte.
„Unsere Aufklärungseinheiten heißen M mit einer fortlaufenden Nummer. Ihr Team ist M-1. Insgesamt gibt es fünfzehn Einheiten von bis zu acht Mann. Die restlichen Soldaten sind in Eingreiftruppen zu je zweiundsiebzig Mann unterteilt. Und Fragen sie mich nicht wofür das M steht, das hat sich irgend so ein Politiker ausgedacht.“
„Wer ist alles in meinem Team?“
„Dieselben wie jetzt auch schon. War es das? Wenn ja wegtreten.“, meinte der General.
„Jawohl, Herr Generalmajor!“ Schnellen Schrittes machte er sich auf die Suche nach seinem Team. Er fand sie nach kurzer Zeit in der Kantine. „Aufstehen, in einer Stunde startet Operation ‚Diebische Elster‘! In einer halben Stunde in der Waffenkammer, nur leichtes Gepäck!“
30 Minuten später in der Waffenkammer nahe des Ausganges
Alex stand schon in der Kammer und suchte sich seine Bewaffnung heraus. Bis jetzt bestand sie aus einem Kampfmesser und Granaten.
Nun stand er vor dem Regal mit den Pistolen. Er nahm sich eine MK. 23 SOCOM, packte den dazugehörigen Schalldämpfer und ein LAM-Modul dran. Genug Munition schnappte er sich ebenso. Schließlich nahm er ein G-36 und Montierte den dazugehörigen AG-36 Granatwerfer. Dazu kamen noch Blend- und Rauchgranaten sowie einen Schalldämpfer.
Nach und nach trudelte auch der Rest von M-1 ein.
„So da nun alle da sind. Jeder nimmt sich ein Gewehr plus genug Munition und Schalldämpfer. Matthias und Marc, ihr nehmt euch genug Sprengstoff für eine schöne Explosion mit.“
„Verstanden.“, kam es fast synchron von allen.
„Ach bevor ich es vergesse. Hier für jeden eins.“ sagte er und hielt eine Tüte hoch. In der Tüte waren Aufnäher für auf die Schultern. Sie zeigten ein aktiviertes Stargate mit dem Schriftzug M-1.
Alle machten sich bereit und gingen zum Tor. Dort standen schon das Team um Oberst Deprie, M-2, und ein Teil der Eingreiftruppe. Eine Viertelstunde später waren sie komplett.
Alex Räusperte sich. „Ok, hört mal alle zu! Unser Auftrag lautet mehrere Al´kesh und Tel´taks zu erobern und eine Werft der Goa´uld in die Luft zu jagen. Die Werft ist gut 2 Klicks vom Tor entfernt, es geht durch unebenes Gelände, daher schätze ich, dass wir gute eine Stunde brauchen. M-1 und 2 nehme die Schiffe ein. Je zwei pro Schiff der Rest deckt die Aktion und steigt dann in die Schiffe ein. Wenn das alles geschafft ist gibt es ein Feuerwerk.“, erklärte Alex grob ihr Vorhaben.
Marc stand schon am DHD und wählte den Planeten an. Die Soldaten stellten sich auf und als sich das Wurmloch etabliert hatte durchschritten sie es mit den Waffen im Anschlag.
Auf dem Planeten mit der Werft
Das Stargate stand n einem kleinen Wald und war durch die Bäume rund um schwer auszumachen. Alex und Laura verließen als erste das Gate. Sie gingen auf ihrer jeweiligen Seite in Deckung und warteten auf den Rest, der mit einer Verzögerung von 5 Sekunden eintraf. Die Soldaten verschwanden sofort hinter den Bäumen, nach drei Minuten waren alle auf dem Planeten. Selbst wenn Jaffa jetzt hier auftauchen würden, sie würden die Menschen nicht sehen.
Die Truppführer trafen bei Alex zusammen.
„Okay, wir gehen wie folgt vor: Der Alpha-Zug nimmt die linke Flanke, der Bravo-Zug die rechte. M-1 und 2 nehmen die Mitte. Hundert Meter Abstand und los.“
So marschierten die Soldaten ihrem Ziel entgegen.
P1D-104
„Herr Generalmajor, könnte ich sie kurz sprächen?“, fragte ein Mann, der seinen Kopf durch die Bürotür gesteckt hatte.
„Natürlich, Major Sobel. Ich hatte eh vor sie zu suchen. Es geht um ein Forschungsprojekt, was sie sofort anfangen.“ meinte der Generalmajor.
„Was für ein Forschungsprojekt, wenn ich Fragen darf?“ kam es vom Major.
„Natürlich dürfen sie Fragen. Sie sollen uns Raumjäger bauen, mit denen wir auch Goa´uld-Hatak-Schiffe zerstören können.“
„Ich habe an der Entwicklung der F-302 mit gearbeitet, das hat fast zwei Jahre gedauert. Und wenn ich sie recht verstehe, sollen das ein komplett neuer Jäger sein, der nicht wie die F-302 aussehen soll, richtig?“
„Da haben sie schon recht, damit dass ich von ihnen neue Jäger verlange, aber ihnen wurde schon ein Großteil der Arbeit abgenommen.“, erklärte der General in einem verschwörerischen Ton und stand auf.
„Folgen sie mir.“, befahl der Generalmajor dem Major.
Zusammen gingen sie Richtung Hangar. Sie schritten durch die Gänge, in denen noch immer Soldaten am Arbeiten waren, einige Soldaten und Soldatinnen joggten durch die Basis.
Als sie an einem der Fitnessräume vorbei kamen sahen sie kurz einen Boxkampf zwischen einem Marine und einem deutschen Soldaten der Luftwaffe.
Nach drei weiteren Minuten kamen sie am Hangar an. Der General streckte kurz seinen Kopf in die Höhe und schien etwas zu suchen. Er erblickte den wachhabenden Feldwebel.
„Feldwebel, wo stehen die Container J-42827-A1 bis J-42827-A6?“ fragte der General.
„Dort drüben, Herr Generalmajor.“ sagte der Feldwebel und zeigte nach links wo sechs Container standen.
„Weiter machen.“
Mit dem Major ging der General auf die Container zu. Vor dem ersten blieb er stehen. „Feldwebel!“ rief der General den Unteroffizier von eben.
Dieser kam so schnelles ging auf die beiden zu und blieb vor dem General stehen. „Was kann ich noch für die tun, Herr Generalmajor?“ fragte er.
„Öffnen sie den Container.“
Der Feldwebel sah sich kurz um und ging auf einen anderen Container zu. Dort holte er einen Bolzenschneider und kam zurück. Er setzte den Bolzenschneider an der Plombe des Containers und pichte diese durch.
„Weggetreten.“ befahl der General.
Während der Feldwebel ging, betraten der General und der Major den Container. Im vorderen Teil in dem sich der General und der Major befanden standen mehrere Computer. Der Rest des Containers war durch einen Vorhang abgetrennt. Heine packte den Vorhang und schob ihn bei Seite. Zum vor scheinen kamen jede Menge Einzelteile. Der Major eindeckte ein komplettes Cockpit, seine Augen weiteten sich.
„General, ist es das was ich denke?“ fragte Sobel.
„Wenn sie meinen, das wäre ein Cockpit einer F-14 Tomcat, dann liegen sie richtig. Wir haben vier modifizierte Tomcats bekommen. Es ist mit ihnen möglich ins All zu fliegen. Was aber das wichtigste ist: Sie haben einen funktionierenden Hyperraumfenstergenerator.“ meinte Heine.
„Ich beginne sofort mit dem Zusammenbau.“ meinte Sobel.
„Okay, machen sie das. Moment, bevor ich es vergesse: Hier stehen irgendwo zwei Container mit der Aufschrift A-1978-X bzw. A-1979-X in ihnen befindet sich der Prototyp des X-200 Transporters der Bundeswehr. Bauen sie ihn zusammen und sobald Oberst Dudmars zurück ist, bauen sie einen Hyperantrieb aus einem Frachtschiff aus und in die X-200 ein.“
„Verstanden!“
Werftplanet, zwei Stunden später
Der Eingreiftrupp aus M-1, 2 und der Eingreiftruppe 1 hatte sich am Rand der Werft verschanzt. Alex Blickte sah sich durch sein Fernglas die Werft an, er erkannte mehrere Patrouillen in der Werft, bestehend aus vier bis acht Jaffa.
„OK, wir gehen wie folgt vor: M-1 und 2 gehen an Bord der Tel´taks und der Al´kesh. Der Alpha- und Bravo-Zug Verminen die gesamte Anlage und kommen dann an Bord. Vermeidet Feindkontakt. Los geht’s.“ meinte Marc.
Wie Geister verschwanden die Einheiten in den Schatten der Gebäude. Leise schlichen sie sich von Schatten zu Schatten.
Immer wieder mussten sie halt machen, da Jaffa-Wachen an ihnen vorbei kamen, danke ihrer Nachtsichtgeräte hatten die Erd-Soldaten den Jaffa gegenüber aber einen nicht unerheblichen Vorteil.
M-1 war noch gut hundert Meter von den Schiffen entfernt, als an ihnen eine Jaffa-Patrouille vorbei kam. Sofort drückten sie die Mitglieder von M-1 gegen die Hauswand. Ohne sie bemerkt zu haben gingen die Jaffa an ihnen vorbei.
Als die Jaffa um die nächste Häuserecke gegangen waren, machte sich M-1 wieder auf den Weg.
„Kree!“, rief jemand hinter ihnen.
Sofort drehte sich das Team um, dort stand einer der Jaffa der Patrouille.
Major Spinofa reagierte blitzschnell. Sie legte Ihr Gewehr an, zielte auf den Kopf des Jaffa und drückte ab. Mit einem leisen Blopp verließ die Kugel den Lauf des G-36 und durchbohrte die Stirn des Jaffa´s. Dessen Augen verdrehten sich und er viel auf den Boden.
Alle dachten das wäre es gewesen, aber nun kam auch die restliche Patrouille um die Ecke, da sie vermutlich schauen wollten wo ihr Kamerad geblieben sei. Als sie ihren toten Kameraden und die Menschen sahen eröffneten sie sofort das Feuer, während einer von ihnen zu der hinter ihnen gelegenen Haus wand lief und einen Knopf drückte. Sofort ging der Alarm los.
„Hier M-1, wir sind aufgeflogen! Führen sie die Mission zu Ende! Wir treffen uns an den Schiffen!“, hörten die andern Teams Alex über Funk. Im Hintergrund hörte man auch Stabwaffen- und G-36-Feuer.
M-1 lag nun unter dem Feuer von mehreren Jaffa-Einheiten. Immer näher kamen die Krieger den Menschen. Zwar wehrten sie sich aufs Heftigste, aber es kamen immer neue Jaffa hinzu.
„Wir müssen uns zurück ziehen, Oberst.“, rief Schulz, während er auf die Jaffa feuerte.
„Rückzug zu den Schiffen! Gebt euch gegenseitig Deckung.“, rief Alex und lud sein AG-36 mit einer Nebelgranate. Diese schoss er auf die sich nähernden Jaffa. Sofort wurden diese von einem dichten Nebel umhüllt.
„Los, los.“ reif Marc.
Sich gegenseitig Deckung gebend lief M-1 Richtung der Schiffe. Ein Jaffa feuerte aus dem Nebel ohne zu wissen wo M-1 war. Der Schuss traf Hauptgefreiten Wagner in den Rücken, noch bevor sein Körper auf dem Boden aufschlug war er tot.
„Mann am Boden!“, rief Stabsfeldwebel Schulz und rannte zu Wagner.
Hastig überprüfte er dessen Puls, fand ihn aber nicht. Mit der Hand schloss er dessen Augen.
„Er ist tot.“ rief er Alex zu.
„Wir nehmen ihn mit! Schulz, Pole ihr Tragt ihn.“ meinte Alex.
Die beiden nahmen Wagner auf und rannten zu den Schiffen.
„M-1, wo bleibt ihr? Wir sind schon an den Schiffen und haben sie fast alle bemannt. Wie stehen unter schwerem Beschuss.“, hörten sie Oberst Deprie über Funk.
„Wir sind unterwegs! Sind jeden Moment da. Wir haben einen Toten.“, antwortete Marc.
Kein Minute später waren sie vor den Schiffen. Auf dem Vorplatz lieferten sich M-2 und EGT-1 ein heftiges Gefecht mit mehreren hundert Jaffa. M-1 rannte über den Platz nachdem sie von EGT-1 Feuerschutz bekamen. Sie hatten es schon fast geschafft, als Feldwebel Maler von einem Stabwaffenschuss am Oberschenkel getroffen wurde. Mit letzter Kraft schaffte er es sich hinter die Deckung zu ziehen.
„Krupp, Schulz in das Tel´tak.“, rief Marc.
Sofort rannten die beiden in eines der letzten beiden Tel´taks.
„Rückzug! Ab in die Schiffe!“, rief Alex über Funk.
Sofort rannten sie feuernd an Bord der Schiffe. Als alle an Bord waren würden die Maschinen hochgefahren. Nach einander hoben der Al´kesh und fünf Tel´taks ab.
Doch nun griffen Gleiter in den Kampf ein und feuerten auf eines der Tel´taks. So schnell es ging flogen die Schiffe dem All entgegen. Gerade als sie das All erreicht hatten explodierte eines der Tel´taks.
„Scheiße.“, fluchte Alex und öffnete ein Hyperraumfenster. In diesem verschwanden die Schiffe.
Eine halbe Stunde später im Hyperraum, Kurs auf P1D-104
„Wie sieht es aus, wenn haben wir verloren?“, wollte Alex wissen.
„An Bord des Tel´taks, das explodiert, ist waren Krupp, Schulz, Becker und fünfzehn Soldaten von EGT-1. Insgesamt haben wir fünfundzwanzig Mann verloren und weitere dreißig sind verletzt, zum Teil schwer.“, teilte Marc ihm mit.
Alex sah sich um. An der hinteren Wand saß Maler, der von einem der Sanitäter von EGT-1 versorgt wurde. Dann schaute er zu Matis, der seit sie in den Hyperraum gesprungen waren nichts mehr gesagt hatte und auf nichts reagierte.
Schließlich ging er wieder ins Cockpit zu Major Spinofa.
„Major, wie viel Jaffa denken sie waren es in der Werft?“, fragte er sie.
„Mehr als es hätten seien sollen laut Tok´ra.“, antwortete sie.
„Verlass dich auf die Tok´ra und du bist tot.“, raunte Marc von hinten.
TBC