@ All: Das ihr jetzteinen Neuen teillesen könnt verdankt ihr GeneralSteffan, der so freundlich war und sich mir als zusätzlichenBeta-Reader zur verfügung zustellen. Danke noch ein mal an ihn.
Was bleibt mir nochzu sagen auser vielSpaß bein lesen.
S01XE06 Heimat
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„Und was hältst du von der Idee des Generals?“ fragte Thomas Alex, der neben ihm saß.
„Was soll ich den groß sagen. Mal einen Freien Tag hin und wieder ist schon in Ordnung, aber auf Dauer nicht das Ware. Ich habe ihm vorgeschlagen jedem hier einen zweiwöchigen Urlaub zu geben.“ antwortete Alex und hielt sein Bein wieder in das Wasser des Sees.
Er lies seinen Blick umher schweifen. Im Umkreis von 500 Metern standen Männer und Frauen um den See herum oder schwammen in ihm,denn heute war ihr Freier Tag zwar nicht viel aber etwas. In dem letzten zwei Monaten hatten sie fast alle drei Tage einen Angriff auf kleinere Goa´uld Einrichtungen gestartet. Mal war es nur das ausschalten einer Schlage, aber auch die völlige Vernichtung von Anlagen, das alles zerrte an den Nerven von allen und da kam ein freier Tag gut.
Alex erhob sich und ging zum großen Strand.
Er legte sich so hin das er alles beobachten konnte. Er wusste nicht wie, aber ein paar Soldaten hatten es geschafft einen kleinen Steg zu bauen und nun sprangen sie von diesem ins Wasser. Andere hatten sich eines der Boot die sie mitgebracht hatten geholt und dümpelten auf dem See. Allmählich wurden ihm seine Augenlider schwer und er schlief in der Sonne ein.
Er wusste nicht wie lange er geschlafen hatte, das war in dem Moment in dem er geweckt wurde egal, denn er wurde nicht sanft geweckt. Ein paar Männer hatten einen Eimer geholt, im mit Wasser gefüllt und in über ihm geleert. Erschrocken wie er war sprang er auf uns sah sich im ersten Moment verstört um. Alle anwesenden mussten anfangen zu Lachen, denn wann sah man schon den 2IC einer hoch geheimen Einheit so verwirrt vor sich, vor allem nur in Badehose.
„Habt ihr sie noch alle, mich so zu erschrecken?“ fragte Alex empört musste aber sofort grinsen. „Schert euch schon weg.“ Alex legte sich wieder hin, wurde aber wieder gestört.
„Ich hatte gesagt ihr sollt euch weg scheren ich will mich sonnen.“ sagte er ohne die Augen auf zu machen.
„Ok bin weg, dann sagen sie aber dem General warum sie nicht gekommen sind und sich lieber in der Sonne rekeln.“ hörte er eine weibliche Stimme.
Er machte die Augen auf und sah eine Person über sich stehen. Da durch das sie die Sonne im Rücken hatte er kannte er nicht das Gesicht, was sich aber nach kurzer Zeit änderte.
„Mensch Laura warum sagen sie das denn nicht gleich?“
„Ach ich wollte sie noch eine wenig in Badehose betrachten.“ antwortete Laura keck.
„Das sieht ihnen mal wieder recht. Machen wir uns auf den Weg.“Alex stand auf und folgte Laura zu einem in der nähe geparktem Humvee, als beiden auf ihren Plätzen saßen fuhren sie los.
Laura sah immer wieder zu ihm hinüber wenn sie dachte er bemerke dies nicht.
„Was ist? Noch nie einen Mann in Badehose gesehen, oder warum sehen sie mich immer an?“
„Ich...äh...Entschuldigung Sir.“
Für die Restliche Fahrt zu Basis sagte keiner mehr ein Wort. Über einen Funksender gab sie das Signal um den unterirdischen Hangar zu öffnen. Nach dem sie das schwere Tor passiert hatten parkte sie den Wagen und ging vor Alex her in Richtung zum Büro des Generals.
„Herrein“ kam es von innen, noch bevor einer der Beiden anklopfen konnte.
„Oberst, Major. Setzen sie sich ich habe einiges mit ihnen zu besprechen. Oberst ich nehme ihren Vorschlag für den zweiwöchigen Urlaub für alle an. Anfangen werden die Team eins – acht und EGT-1. Wir fliegen Morgen. Allerdings müssen sie beide mich ins Pentagon und danach auf ein geheimes Flugfeld in Montana begleiten. Im Pentagon wird unsere derzeitige Situation besprochen und abgestimmt ob wir mehr Personal bekommen. In Montana werden sie die ersten Piloten auf die Super Tomcat Trainieren, denn Pluga hat sich gemeldet, die ersten Maschinen sind in wenigen Tagen fertig, auch die ersten C-200 hat er bald Fertig.“ erklärte der General.
Doch Alex fand das nicht so Toll, denn so hatte er sich seinen Urlaub nicht vorgestellt.
„In Ordnung ich mache es.“ antwortete Laura.
„Ich auch allerdings unter einer Bedingung.“ kam es von Alex.
„Und die wäre?“ fragte der Genral.
„Mein Team und ich fliegen heute schon mit der X-200 zu Erde, machen einen Team-Abend und dann kommen der Major und ich morgen zum Pentagon.“
„Abgemacht. Holen sie ihr Team und weg mit ihnen.“
Vor der Tür des Büros standen die beiden nun unschlüssig.
„Was soll ich nur mit nehmen?“ überlegte Laura.
Alex schüttelte den Kopf „Frauen.“ Zwei Stunden später trafen sich alle im Hangar an der X-200. Rebecca wollte sich schon auf den Piloten Sessel setzen, da sie die Pilotin des Teams war, wurde aller Dings von Alex aufgehalten.
„Nichts da. Das ist der erste Langstrecken Hyperraumflug und den mache ich.“ bestimmte er. Schnell waren alle Taschen, die Fracht verstaut und alle saßen auf ihren Plätzen.
„Echo 419 erbittet Startfreigabe.“ sprach er in sein Helmmikro, wobei er ein paar Schalter umlegte. Die Turbinen der X-200 starteten mit einem tiefen Brummen.
„Echo 419 Startfreigabe erteilt. Hals und Bein Bruch.“
Das Hangardach öffnete sich und der Oberst manövrierte den Transporter mit blau glimmenden Triebwerken aus dem Hangar Richtung freien Raum. Im All angekommen fuhr Alex den Antrieb auf 100% hoch und öffnete ein Hyperraumfenster. Keine zehn Sekunden später waren sie im Hyperraum verschwunden.
„Werte Gäste, wir erreichen unser Ziel in geschätzten 11 Stunden. Unsere Stewardess Laura Spinofa wird für ihr Leibliches Wohl sorgen.“ rief Alex aus dem Cockpit.
Nach genau 10 Stunden und 59 Minuten fielen sie direkt neben dem Mond aus dem Hyperraum. Alle versammelten sich im Cockpit um einen Blick auf die Erde zu erlangen, wie sie blau und grün schimmernd vor ihnen lag. Je näher sie kamen um so mehr füllte sie das Fenster aus.
„Setzte euch wieder hin ich begine mit dem Landeanflug.“
Gesagt getan, als alle saßen flog Alex die X-200 in die Atmosphäre. Langsam glitt der Transporter in die Atmosphäre der Erde, ohne einen Feuerschweif hinter sich herzuziehen. Nach dem sie im Luftraum über Deutschland waren steuerte er den Landeplatz auf dem Truppenübungsplatz Schmittenhöhe an. Sie landeten relativ gemütlich. Als sie gingen war es 20 Uhr und so machten sie sich auf den Weg um einen geselligen Team Abend zu verbringen. Da sie noch in Uniform unterwegs waren fielen sie natürlich direkt auf, aber das störte sie nicht wirklich. In einer kleinen Bar in der Innenstadt machten sie es sich gemütlich und redeten über alles was ihnen so einfiel, nur ihr Job blieb außen vor. Gegen 3 Uhr früh waren die Freunde so betrunken, das der Wirt die Feldjäger rufen musste, damit sie ohne Randale gingen.
„Also Soldat, wo ist ihre Kaserne?“ fragte einer der Feldjäger, ein Leutnant.
Wo mit die Feldjäger aber nicht gerechnet hatten, war das Alex nicht so betrunken war wie die anderen.
„Erstens heißt das Oberst und zweitens der Major und ich müssen zur Schmittenhöhe, für den Rest ist ein Zimmer in Gebäude 4 der Falkensteinkasere reserviert. Sie bringen sie dort hin, damit ist alles vergessen, kein Bericht oder sonstiges. Verstanden?“
Der Leutnant nickte. Alex rief sich und Laura ein Taxi, was sie zur Schmittenhöhe brachte. Der Wachhabende Soldat wunderte sich, das ein hochraniger Offizier in einem Taxi kam, sagte aber nicht. Auf Befehl von Alex kam ein Wolf, der sie zum Hangar der X-200 brachte. Laura war kurz vor dem eintreffen beim Transporter eingeschlafen, was an der nicht zu verachtenden Menge Alkohol lag. Alex verfrachtete sie im Passagierbereich und ging selber ins Cockpit, startete und stellte den Autopiloten auf die Andrews Airforce Base ein . In 13 Stunden sollten sie da sein, damit sie noch ein wenig schlafen konnten. Und damit schlief auch er ein.
Eine Stunde vor Ankunft in Andrews wachte Alex auf, damit er noch vor der Morgendämmerung in einem Hangar landen konnte, denn obwohl wichtige Militärs der USA von der X-200 wussten war sie noch immer ein Geheimflugzeug, was nicht jeder sehen sollte. Zur Bewachung des Hangars hatten sie sogar eine Einheit der GSG 9 von der deutschen Botschaft abgezogen. In einem Diplomaten Wagen machten sie sich auf den Weg zum Pentagon. Damit sie nicht so auffallen würden hatten sie sich noch im Hangar Zivilkleider angezogen. Die Wachen vor dem Haupteingang des Pentagons mussten schmunzeln, als sie die beiden sahen.
Sie hatten sich etwas lässiges, aber dennoch der Etickete entsprechendes angezogen, damit passten sie so gar nicht in ihr Bild. Sondern eher Soldaten in Fleck- oder Ausgehuniformen. Beide zeigten ihre Ausweise vor und wurden durchgelassen. Als nächstes kamen die Metalldetektoren. Der Major kam ohne eine Piepen hindurch, doch der Oberst hatte da so seine Probleme.
„Sir, legen sie bitte alle Metallgegenstände in den Korb.“ forderte der Wachmann ihn auf.
Zum vor scheinen kam ein Schlüsselbund, ein Handy und ein MK23 SOCOM plus mehrere Ersatzmagazine.
„Waffe!“ reif der Beamte.
Sofort waren bewaffnete Sicherheitsleute da, die den Oberst umringten.
„Moment! Ich habe eine Genehmigung dafür.“ sagte der Oberst gelassen.
Langsam griff er in seine Innentasche und zog ein Schreiben hervor. Die ihm erlaubte eine Waffe seiner Wahl mit ins Pentagon zu nehmen. Nach dem das geklärt war gingen die beiden in das Starbucks Caffee in der Eingangshalle. Nach dem sie sich ihr Frühstück und einen Kaffee geholt hatten setzten sie sich an einen Tisch in der hintersten Ecke.
„Sie haben sie wohl nicht mehr alle.“ kam es grinsend von Spinofa.
„Warum den das?“
„Wie kann man den nur mit einer Pistole ins Pentagon gehen, das ist doch fast reif für die Klapsmühle.“
„Was wollen sie denn? Hätte ich denen auch noch mein Messer geben sollen?“ mit diesen Worten zog er ein KM2000 Kampfmesser aus der Jacke und schnitt sich seinen Begal auf.
„Sie schlafen bestimmt auch mit einer Waffe unterm Kopfkissen.“
„Kannst es ja herausfinden...“ kam es mit einem nicht genau zu deutendem Lächeln von Alex.
Nach dem sie zwei Stunden lang im Starbucks gesessen hatten machten sie sich langsam auf den Weg zum Besprechungsraum, wurden jedoch kurz nach dem sie das Caffeee verlassen hatten von einem jungen Airman angesprochen.
„Sind sie Oberst Dudmars?“fragte er.
„Das bin ich.“ antwortete Alex.
„Sir, General Hammond möchte gerne mit ihnen Reden. Ich soll sie zu ihm Bringen.“
„Dann mal los.“
Der Airman führte sie zu einem gut bewachten Fahrstuhl. Nach einem kurzem, Gespräch zwischen dem Airman und einer der Wachen wurden die drei Vorbeigelassen.
„Es geht jetzt ein paar Stockwerke nach unten.“
Laura beobachtete die Ziffern, die für die Stockwerke standen. Die anzeige blieb bei SUB 5 stehen. Der Airman führte sie in einen geräumigen Konferenzraum.
„General Hammond kommt sofort zu ihnen.“
Alex und Laura setzten sich auf einen Stuhl und warteten darauf das Hammond zu ihnen kam. Es dauerte auch nicht lange, da öffnete sich die Tür und Hammond betrat den Raum. Sofort sprangen die beiden auf und Salutierten vor Hammond, der den Gruß erwiderte.
„Also sie sind Oberst Dudmars und Major Spinofa, es freut mich sie kennen zu lernen. Man hört so einiges von ihnen.“ kam es von Hammond.
„Davon ist bestimmt nur die Hälfte war. Sir.“ das Sir schob Alex noch schnell nach.
„Wie dem auch sei. Warum ich sie eigentlich sprechen wollte ist, das ich ihnen etwas geben möchte.“
Mit diesen Worten holte er einen Silbernen, länglich und schmalen Kasten aus der Tasche seiner Uniformsjacke.
„Bevor sie sich Fragen was hier drinnen ist, es ist ein GDO. Nicht irgend ein DGO, sondern eins, das wenn man den Code eingibt vollen Zugang zum SGC gewährt. Die Iris wird geöffnet, sie können durch kommen und niemand stellt irgend welche Fragen.“ erklärte Hammond.
„Warum geben sie uns so etwas?“ wollte Laura wissen.
„Nun einer der Gründe ist, wir haben durch die Tok´ra von `einer Geheimnis vollen Macht´ gehört, die die Goa´uld angreift und die Politiker wollen Kontakt zu ihnen Aufnehmen. Und zum anderem haben sie Notfalls einen Zufluchtsort, wo sie keiner Vermuten wird. Ich bitte sie das nur noch ihrem General zu sagen, sonst niemanden. Und jetzt sollten wir uns setzen, das Treffen finden in 5 Minuten statt.“
Fünf Minuten später war der Raum voll. Es war sogar der Stabscheff der USA, der Britten und sogar General Schneiderhahn da. Anfangs wurde nur über relativ belangloses Zeug, wie Alex fand, diskutiert, aber nach und nach kamen die Interessanten Themen, wie wichtige Siege gegen die Goa´uld. Nach ungefähr drei Stunden wurde eine kleine Pause gemacht, in der Alex und Laura, General Heine über das GDO informierten. Nach der Pause, kam das wohl interessanteste Thema, die Versorgung der Basis.
„Wie wir ja alle wissen fliegen zwischen der Erde und P1D-104 regelmäßig Alkesh und Transportschiffe hin und her um die Versorgung zu sichern. Das ist aber bis jetzt das Einzige was wirklich ohne Probleme Läuft. Wir brauchen mehr Personal.“
Als das Wort Personal fiel, waren einige der Militärs sofort wütend.
„Sie haben 1000 Mann, mehr als das SGC und da wollen sie mir sagen die seien zu wenig?“ fragte ein Amerikanischer General.
„Ja, ich glaube das wollte der General damit sagen.“ meinte nun Alex.
„Wer sind sie denn?“ fragte der General, der sich so aufgeregt hatte.
„Ich bin Oberst Alexander Dudmars. Und wir haben wirklich zu wenig Personal. Die Hälfte ist für die Fahrzeuge zuständig, es sind die Besatzungen – 500 Mann - , die alle ihre Fahrzeugen selber reparieren müssen, wo für sie nicht ausgebildet sind. Da durch ist die Hälfte unserer Panzer im Moment nicht Einsatz bereit. Dann haben wir noch das Nicht-Kämpfende Personal, der Stab, die Ingenieure und die Ärzte was auch insgesamt 150 Mann sind. Der Rest ist Infanterie: 15 kleine Teams á 4 bis 8 Mann und vier Eingreiftruppen je 72 Mann. Das ist zu wenig. Wir brauchen mindestens weitere 300 Mann.“ damit endete Alex Aufzählung.
Einige Generäle schnauften nur. Doch dann räusperte sich General Schneiderhahn.
„Da sie ja anscheinend keine weiteren Soldaten zur Verfügung stellen wollen.“ dabei sah er die anderen Generäle an.
„Stellt die Bundeswehr mindestens weitere 500 Mann zur Verfügung, damit sie das haben was sie brauchen. Natürlich sind die Piloten die wir ihnen vorher schon versprochen haben hier nicht mit drinnen.“
Nach der Konferenz standen General Schneiderhahn, Genral Heine, Alex und Laura beisammen und unterhielten sich.
„War ja klar, das die Britten und die Amerikaner uns nicht das geben was wir Brauchen.“ kam es von Genral Heine, der sich so etwas schon gedacht hatte.
„Das würde ich nicht sagen Genral Heine.“ hörte man eine Stimme hinter der kleinen Gruppe sagen, es war General Maynyard, der Stabschef der USA.
„Sie wissen doch Politik. Aber ich werde alles in die Wege leiten, damit sie Unterstützung vom Personal des 75th Ranger Regiments bekommen. Ach bevor ich es vergesse Oberst Dudmars, wenn sie nachher zu der Ausbildung der Piloten fliegen sollten sie wissen, das es zur Zeit ca. 200 Piloten sind, die sie trainieren sollen.“
Damit ging der General seinen Weg.
Nach weiteren Minuten langweiliger Konversation machten sich Alex und Laura wieder auf den Weg nach Andrews. Auf der Basis machten sie sich einen schönen Tag, was so viel hieß, wie die zur zeit nicht benutzte Maschine des Präsidenten zu besichtigen und und und.
Gegen 18 Uhr wurde es langsam dunkel und die beiden begaben sich in den Hangar. Die Tore wurden geöffnet und die Beiden flogen Richtung Montana.
TBC