Die Meute (Staffel 2)

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23 Jun 2011 13:37 #39896 by General Stefan
Replied by General Stefan on topic Die Meute (Staffel 2)
Wow also wirklich WOw ist eine Tolle Story und mir gefällts einfach :) Mich würde aber mal ganz ehrlich interessieren wie all die deutschen Schiffe denn so aussehen?

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23 Jun 2011 14:34 #39898 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Meute (Staffel 2)
Soso jetzt müssen die Armen Wraith also als Prügelknaben herhalten nachdem die Goas ja kein Ziel mehr abgeben... Die Armen, da könnte man ja fast mitleid bekommen :lol: (Aber auch nur fast ;) )

Ist auf jeden fall aml wieder toll Geschriben, freu mich auf die fortsetzung udn darauf wie es denn jetzt in der Pegasus Galaxie weiter geht und was es mit der mysteriösen Strahlung auf sich hat ;)

mfg.: Tg

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27 Jun 2011 21:50 #40075 by U.S.B
Replied by U.S.B on topic Die Meute (Staffel 2)
Ha, habe es doch heute noch geschaft, die neue Episode fertig zu stellen.
Aber als erstes male eine
Warnung!


Ab diesem Kapitel verlassen wir das Stargate Universum wie wir es bis heute kennen. Es wird zwar Parallelen geben, aber auch wird vieles anders sein.
Also noch mal ab hier ist das ein AU-Story.
Hoffe ihr habt trotz dem noch lust zu lesen.

Anmerkung: Diese Episode spielt Paralel zur hälte des vorherigen kapitel


~~~+++~~~+++~~~+++~~~+++~~~+++~~~+++~~~+++~~~+++~~ ~+++~~~+++~~~+++~~~


S02XE05 Politik und Specters



Washington DC, DOD, drei Tage später

Vor dem Pentagon hielten vier schwarze Limousinen, jede von ihnen hatte eine anderen Nationalflagge an der Motorhaube befestigt. Es waren die Flaggen von Frankreich, Großbritannien, Russland, China und von Kanada. Die Beifahrertüren gingen auf und Männer in schwarzen Anzügen sprangen aus den Fahrzeugen und eilten du den Hintertüren. Diese öffneten sie. Pro Limousine stiegen zwei Personen aus, deren Anzüge zusammen mehr wert wahren als die vier Limousinen.
Am Eingang warteten schon General O´Neill und ein Mann in Zivil.
„General O´Neill, sind das dann alle?“ fragte der Mann den General.
„Ja, das ist die komplette Abordnung des IOA´s. Mr Coolidge wartet schon im Besprechungsraum auf uns. Die einzigen die jetzt noch fehlen sind die Generäle und die Abordnung aus Deutschland.“ antwortete O´Neill.
„Deutschland? Ich dachte das hier wäre eine Unterredung nur der USA und den vierer Nationen da.“
„Wissen sie, wenn der Präsident und der Britische Premierminister Morgens um zwei bei einem Anrufen Fragt man nicht nach, sondern handelt.“ erklärte Jack.
„Das wird dem IOA aber nicht gefallen.“
„Das muss es auch nicht.“
Die eben an gekommen Männer kamen gerade die Treppen zu General O´Neill und dem Mann hinauf, als ein weiter Konvoi von Limousinen an. Dieses mal auch eine mit der Deutschen Flagge.

Der Besprechungsraum lag fünfzig Meter unter der untersten Ebene des Pentagons. Auf dieser Etage hatte General O`Neill und seine Abteilung Schutz der Heimatwelt ihren Sitz. Als sich alle versammelt hatten trat General O`Neill nach vorne an das Rednerpult.
„Wie sie sicherlich alle wissen sind wir heute ihr zusammen gekommen, da das IOA uns eine interessante Idee mitzuteilen hat. Ich über gebe das Wort an Mr Coolidge.“
Coolidge erhob sich von seinem Platz und stellte sich an das nun freie Pult.
„Danke General O´Neill. Erst einmal möchte ich die Abordnung aus Deutschland willkommen heißen,“ fing er mit einem Aufgesetzten Lächeln an. „Wir, das IOA haben jetzt, da wir kaum noch Feinde in der Milchstraße und der Pegasusgalaxie haben, beschlossen den Planeten....“ er sah kurz auf seine Notizen. „...Genau. P4X-989 zur ersten Kolonie der Erde zu machen.“
Als er diesen Satz beendet hatte brach Getuschel unter den Generälen aus. Niemand hätte gedacht, das man so schnell eine Kolonie gründen würde. Selbst General O´Neill war erstaunt. Er persönlich hatte schon des öfteren vorgeschlagen einen oder mehrere Planeten, nicht nur für Stützpunkte zu nutzen sondern auf ihnen Produktions und Forschungsstätten zu bauen. Doch immer wieder hatte das IOA oder eine andere Stelle dagegen gesprochen.
„Und wie soll dieses Projekt aussehen?“ fragte die Russische Abgeordnete Dr. Svetlana Markova.
„Wir wollen Rund zweitausend Freiwillige Zivilisten und fünfhundert Soldaten auf den Planeten entsenden, damit sie die Kolonie gründen können. Alles weitere wird geplant sobald die ersten Gebäude fertig sind.“ antwortet Coolidge.
„Und wann soll ihr „Projekt“ starten fragte die Major Tolinev, die russische Militärgesante.
„So schnell es geht wollen wir die Zivilisten aussuchen. Wir dachten da vor allem an Familien und Arbeiter....“ Coolidge wollte weiter sprechen wurde aber von General Heine unterbrochen.
„Schön und gut ihre Idee. Ich bin dem noch nicht ein mal abgeneigt, aber wie wäre es wenn wir uns erst ein mal auf ein Problem konzentrieren, bevor wir zehn neue an der Backe haben? Wir haben im Moment nicht genügend Schiffe und den Schutz der Erde und Atlantis für so eine bei den Fingern herbei geholte Idee zu realisieren.“
Der General nahm eine der Mappen, die man rund gegeben hatte.
„Hier steht, sie wollen ein Schiff der BC-304 Klasse dauerhaft im Orbit der Kolonie stationieren. Wie wollen sie das denn bitte anstellen? Wir haben zur Zeit nur drei dieser Schiffe die Einsatz bereit sind. Zwei davon sind für den Schutz und die Versorgung von Atlantis zuständig. Das dritte Schützt die erde zusammen mit der Nelson dem Schiff der 303er Klasse. Die nächsten Schiffe sind voraussichtlich nicht vor nächstem Jahr Fertig. Also wie?“
O`Neill sah grinsend zu Heine, denn er hatte sich dasselbe gedacht. Jack mochte an dem Deutschen General, das er immer Frontal auf seinen Gegner zu ging, ob Politiker oder Soldat.
Heine hatte mit seinen Worten auch die anderen Generäle und nicht IOA Mitglieder zum nachdenken gebracht.



Erde, DOD

Nach dem man eine zwei Stündige Pause gemacht hatte hatte man sich wieder im Besprechungsraum versammelt um weiter über das Thema des IOA, die Gründung einer Kolonie, zu reden.
Mr Coolidge stand wieder am Rednerpult uns sah in die Runde.
„Ich hoffe sie haben in dieser Pause ihre bedenken beiseite geräumt und stimmen nun unserer Idee zu.“
„Ich habe noch eine Frage.“ General Dudmars meldete sich dieses mal zu Wort, das General Heine noch nicht dar war.
„Fragen sie ruhig General.“
„Wie sie wissen versucht Deutschland das IOA und alles drum herum so gut es geht zu unterstützen, genau so wie unsere kanadischer Freunde hier. Aber wir würden gerne wissen was dabei für uns raus springt? Kanada und Deutschland bitten beide seit mehr als zwei Jahren in die Aufnahme ins IOA. Wir sind zwar Mitglieder im Stargate Bund haben aber kein Entscheidungsrecht bei wichtigen Abstimmungen. Wir werden immer wieder damit vertröstet, das unser Antrag noch geprüft wird. Selbst bei uns arbeiten die bürokratischen Mühlen schneller als hier. Dazu kommen sie immer wieder mit Forderungen, was aber bekommen wir als Gegenleistungen? Bis jetzt nicht viel.“
Der General machte eine dramatische Pause um seinen Worten Nachdruck zu verleihen und fuhr dann fort.
„Sie wollen immer Geld für irgendwelche Forschungsprojekte von den niemand etwas weiß geschweige man Resultate sieht. Meine Quellen in Atlantis dem SGC, selbst in AREA 51 konnten mir bestätigen das es manche dieser Projekte nicht ein mal gibt. Ich will jetzt wissen was sie mit diesem Geld machen.“
Raunen brach im Raum aus. Was Alex hier vorgebracht hatte waren schwere Anschuldigungen. Coolidge wurde rot im Gesicht.
„General ich glaube das hier ist nicht der richtige Ort für diese Unterhaltung. Ich glaube wir sollten das unter vier Augen bereden.“
„Das glaube ich nicht. Wir sind schon beim richtigen Thema. Ich persönlich glaube das ihre Idee der Gründung einer Kolonie nicht das ist für das sie es uns verkaufen wollen...“ er wurde durch ein klopfen an der Tür unterbrochen.
„Herein.“ sagte jemand.
Die Türen öffneten sich und ein Mann betrat den Raum.
„Ah, da sind sie ja endlich Urals. Haben sie die Ergebnisse dabei um die ich sie gebeten habe.“ fragte Alex den Neuankömmling.
„Natürlich Herr General.“ sagte Urals und über gab dem Genral mehrere Ordner.
Dieser gab jedem der anwesenden einen der Ordner.
„Ich habe in der Pause vorhin die Zahlen und Informationen die sie uns über die Kolonie geben haben überprüfen lassen.“ er öffnete den Ordner und überflog die sich darin befindlichen Zettel.
„Wie ich es vermutet habe. Auf den ersten Blick sind ihre Zahlen doch sehr schön, aber auf den Zeiten. Ich habe die Daten an russische, Amerikanische, Britische, Kanadische und Deutsche Fachleute, die für das Stargate-Programm arbeiten gegeben. Sie haben für den Bau der Kolonie Rund 15 Millionen Doller veranschlagt. Laut den Experten würde der Bau aber nicht ein mal 9 Millionen Doller kosten. Jetzt Frage ich mich wo diese Restlichen 6 Millionen Doller hin fliesen werden? Etwa ihn ihre Taschen?“
„Das ist genug, das muss i8ch mir nicht bitten lassen von jemanden wie ihnen.“ schrie Coolidge vor Wut auf.
„Was bilden sie sich eigentlich ein, wer sie sind? Sie heben kein recht unsere Methoden zu hinterfragen, sie sie … mieser Kraut.“
Das anfängliche gemurmelt erstarbt. Die Situation hatte sich so zu gespitzt, das nicht mehr viel fehlen würde, damit Coolidge seinem gegenüber an die Kehle springen würde. Der General war unter dessen gelassen wie nie. Er hielt die Papieren mit den Fakten in den Händen und sah stur auf Coolidge.
„Warum wundert es mich nicht, das so etwas von ihnen kommt? Ach ja ich weiß es. Sie sind einer dieser Menschen, die mehr auf die Vergangenheit geben als auf das hier und jetzt und die Zukunft.“ Alex machte eine Pause und sah zu General Heine. Ihre Blicke kreuzten sich und beide Männer wussten was nun kommen würde.
„Da ich berechtigt bin für die Bundesrepublik Deutschland zu Reden, teile ich ihnen mit, das Deutschland aus dem Stargate-Pakt austritt!“

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27 Jun 2011 21:51 #40076 by U.S.B
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Das hatte gesessen. Das Gemurmel was die ganze Zeit herrschte brach nun in wilde Rufe aus. Einige waren Positiv andere waren negativ, so wie der eines Amerikanischen Generals.
„Da sieht man es. Wenn es ernst wird ziehen sich Länder wie Deutschland zurück .Erst die Klappe aufreißen und dann nichts dahinter. Mal wieder den Schwanz einziehen.“ rief er laut.
Andere Anwesende mussten dem General zu Stimmen. Der Kanadische Abgeordnete erkannte, das Alex noch nicht fertig war mit seiner Ansprache.
„Meine Herren, wenn ich sie bitten könnte ruhig zu sein. General Dudmars hat noch etwas zu sagen.“ rief er so laut er konnte in die Runde. Das beherzte eingreifen des Kanadiers hatte seine Wirkung erbracht, allmählich kehrte etwas ruhe in den Raum ein.
„Fahren sie fort General.“ Sprach O´Neill.
„Danke Sir. Wie ich schon sagte verlässt Deutschland den Pakt, das heißt aber nicht das wir uns zurück ziehen und den Schwanz einziehen. Nein im Gegenteil. Da wir in den letzten Wochen und Monaten schon die Vermutung hatten, das das IOA nicht mit offenen Karten Spielt hat der Generalsstab und die Regierung beschlossen eine eigene Verteidigungseinheit auf zu Stellen...“ Wieder wurde es laut im Raum. „Diese Einheit wird aus Raumjägern und Fregatten der F-1100 Klasse bestehen. Nach und nach werden mehr Einheiten dazu kommen. Es wurde beschlossen, das Diese Einheit wir den Namen: „Special Tactics and Reconnaissance“ tragen. Sie wird eng mit dem Stargate-Center und Atlantis zusammen Arbeiten. Jeder der seinen Teil zur Verteidigung der Erde beitragen will und nicht denn Schatten-Machenschaften des IOAs Folgen will kann sich jeder zeit um auf nahem zu den Spectres (Gesprochen: Specters) bewerben.“
Wutentbrannt sprang ein IOA-Vertreter auf.
„Ihre Idee können sie sich sonst wo hin schieben. Wir werden nie zulassen da sie auch nur in die nähe des Stargates kommen. Sie werden alle Daten über das Stargate an uns übergeben. Das selbe gilt für ihre Raumjäger und ihre Raumschiffe. Wenn sie sich widersetzten werden wir uns diese Dinge mit gewallt holen.“
General Heine so wie Dr. Svetlana Markova, Major Tolinev und der Kanadische abgeordnete der Alex eben verteidigt hatte fingen an zu Lachen.
Alle Anwesenden sahen sie nur verstört an, denn das war das komischste verhallten in für diese Situation. Man drohte mit einem Krieg und die andere Seite lachte nur.
„Warum lachen sie?“ fragte ein französischer General.
„Ist das nicht offensichtlich? Das IOA versucht ihre Position zu verteidigen und das mit allen Mitteln. Nur übersehen sie dabei einen kleinen Punkt. Ihre macht beschränkt sich nur auf alles was mit dem Stargate zu tun hat. Theoretisch gehören unsere Schiffe dazu, nur sie können nicht in die Souveränität eines Staates eingreifen. Wenn sie dies tun würden würden sie zum einen ihre Glaubwürdigkeit verlieren und zum Zeiten einen Krieg riskieren. Das wichtigste was sie aber übersehen ist, das wenn irgend jemand zum Beispiel eine Regierung von einem Angesehenem Land der Menschheit verkünden würde das es Aliens gibt und mehrere Staaten gegen diese kämpfen, es aber vor der Zivilbevölkerung vertuschen. Das würde Chaos bedeuten, Aufstände, Krieg. Und ich würde behaupten das würde hier keiner wollen.“ erklärte Heine die Situation.

„Wollen sie uns etwa drohen General?“ Fragte ein wütender mit dem Finger herumfuchtelnder Coolidge.
„Drohen würde ich es nicht sagen. Wir zeigen ihnen nur ihre Möglichkeiten auf.“ meinte Alex.
„Das ist Erpressung!“ schrie Coolidge.
„Von mir aus nennen sie es so. Wenn sie uns jetzt entschuldigen würden wir haben wichtigere zu tun als ihren Machenschaften zu zuhören. General O´Neill in wenigen Tagen wir der Präsident einen Brief bekommen, wo alles hier gesagte noch einmal schriftlich erklärt ist. Ich würde mich aber freuen, wenn sie als Leiter der Homeworld Security mir bestätigen können, das wir ab sofort Zugang zum Stargate-Center und Atlantis gewähren könnten, damit unsere Specters mit ihrer Arbeit anfangen können.“
„Natürlich. Ihre Männer haben die Erlaubnis.“
Danke Herr General. Meine Herren wenn sie mich jetzt entschuldigen würden wir müssen Berichterstatten.“
Alex und General Heine gaben allen Anwesenden Generälen die Hand und verließen den Raum. Beim verlassen hörten sie noch wie Coolidge General O´Neill anschrie.
„Wie können sie diesen Erpressern erlauben das SGC betreten zu dürfen?“ schrie er ihn an.
„Das liegt doch auf der Hand. Ich bewahre den Frieden auf diesem Planeten. Dazu sind sie ja anscheinend nicht Fähig.“

Zwei Tage später, Bonn Hardthöhe, Bundesministerium der Verteidigung

Eine Gruppe von sieben Personen schritt durch die Gänge des Verteidigungsministerium. Angeführt wurde die Gruppe von einem Mann in Anzug, während der Rest der Gruppe aus Soldaten bestand. Suchen sahen sie immer wieder auf die Schilder an den Türen an dehnen sie vorbei kamen.
„Raum 205 … 215?“ die Gruppe sah sich fragend an
„Kommt nur mir das so vor oder fehlen hier Büros?“ fragte einer der älteren Soldaten.
„Nicht nur ihnen.“ antwortete ein anderer.
Der Anführer der Gruppe sah wie sich ein Soldat näherte.
„Soldat, eine Frage. Wir suchen das Büro von General Heine. Wo können wir ihn Finden?“
„Das Büro des Generals ist Nummer 212.“
„Das hat man uns auch an der Information gesagt, nur hier gibt es kein Büro 212. nach der „105 kommt direkt die 215.“
Der Soldat wollte gerade antworten, als General Dudmars um die Ecke kam.
„Feldwebel, sie können wegtreten. Ich regle das.“
„Jawohl Herr General.“ antwortete der Feldwebeln, salutierte und verschwand.
„Meine Herren, wenn sie mir bitte folgen würden, der General und der Verteidigungsminister waren schon auf sie.“
Mit Fragenden Gesichter sahen alles Mitglieder der Gruppe den General an.
„Der General wird ihnen alles erklären wenn wir da sind. Wenn sie mir nun bitte Folgen würden.

Fünf Minuten und unzählige Treppenstufen später stand die Gruppe geführt von General Dudmars vor dem Büro mit der Nummer 212.
„Nach ihnen meine Herren.“ sagte der General und öffnete mit einer einladenden Geste die Tür zum Büro.
In dem geräumigen Büro saßen auf einer Couch General Dieter Heine und Verteidigungsminister Peter Schmeller.
„Wollen sie etwas zu trinken?“ fragte Heine die neu Ankömmlinge.
„Später vielleicht. Mir wäre es lieber wenn wir erst da Geschäftliche klären würden.“ Sagte der Anzugträger.
„Sie kommen ja schnell auf das Thema. Aber gut, fangen wir an.“

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27 Jun 2011 21:52 #40077 by U.S.B
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Teil 3

Die Daten über das IOA welche sie auf dem letztem Treffen veröffentlicht haben haben wir noch ein mal Prüfen lassen. Selbst das Ergebnis haben wir Prüfen lassen. Aber wir sind zu dem selben Ergebnis gekommen wie sie. Das IOA hat es nicht so mit Ordentlichkeit. Wir haben mindestens 15 Milliarden Doller Entdeckt die einfach so verschwunden sind. Des weiteren haben wir mehrere Projekte entdeckt, von denen wir wünschten wir hätten es nicht.“ fing der Anzugträger an.
„Da haben sie ja gute Arbeit geleistet uns hat es Monate gekostet dies heraus zu finden, Mr. Paker.“
„Nun ja ihre Daten waren sehr hilfreich. Aber warum wir hier sind. Wir hätten gerne weitere Informationen über die Die Einheit die sei SPECTRE nennen.“

„Wie sie wollen.“ meinte Schmeller. „General Dudmars wenn sie so freundlich wären.“
Alex nickte und schaltete einen Beamer ein.
„Wie ich schon auf dem Treffen im Pentagon sagte wir die SPECTRE Einheit vor allem der Aufklärung und Informationssammlung dienen. Dazu kommen aber auch Missionen die Sabotage und Unterstützung von Verbündeten beinhalten.
Für diese Aktionen stehen zur Zeit drei Fregatten der Nebulon-Klasse und einhundertfünfzig Raumjäger und Transporter zur verfügen. Mit weiteren Einheiten wird bis Ende nächsten Jahres gerechnet.“
Zu seiner Erläuterung zeigte Alex Bilder auf dem Beamer um so alles zu verdeutlichen.

„Wir hätten noch eine Frage. Rein hypothetisch Kanada würde ihrem Bündnis beitreten, wie würde unser Beitrag aussehen und wie wollen sie das alles Finanzieren?“
„Jetzt rein hypothetisch gesprochen: Wenn sie diesem Bündnis beitreten, wären sie gleich berechtigte Partner. Da heiß 50:50 für jeden. Die Schiffe würden zwar eine Internationale Crew bekommen, eins würde aber auf jeden Fall unter dem Kommando eines Kanadischen Offiziers stehen. Ich will ihnen aber auch nicht verheimlichen, das es Probleme geben wird. Was wir hier Planen ist mehr als eine Nummer Größer als das Stargate-Programm. Wir planen in größeren Maßstäben als sie. Wenn das IOA ein Schiff baut, bauen wir drei. Wenn es eine Millionen Doller ausgibt für die Ausrüstung von SG-Teams, geben wir zwei aus.“
„Finden sie das nicht ein wenig übertrieb so viel aus zu geben? Da kommt uns die zusammen Arbeit dem dem IOA aber günstiger.“
„Ok, die zahlen waren jetzt ein wenig überzogen aber Trotz dem wir wollen das Beste haben. DA muss man halt Geld für aus geben.“
„Könnt ich mich kurz mit meinen Begleitern besprechen?“ fragte Paker
„Natürlich. Wir warten vor der Tür. Rufen sie uns wenn sie eine Entscheidung getroffen haben.“

Vor der Bürotür

„Was meinen sie? Haben wir unseren ersten Verbündeten gefunden?“ fragte Verteidigungsminister Schmeller die beiden Generäle.
„Ich weiß es nicht. Paker war der Sache zwar angetan, hat sich aber noch nicht entschieden. Beide den Generälen sieht das schon andersherum aus, genau so wie bei dem Colonel. Spätestens als sie gehört haben sie bekommen ein eigenes Schiff, hatten wir ihre Zustimmung.“ schilderte Heine seine Beobachtung.
„Das sehe ich genau so. Ich finde sogar, sollten sie zustimmen das wir eine Hälfte der Crew der Normandy mit ihnen besetzen General.“ meinte Alex.
„Der Normandy? Ich dachte wir hätten die dritte Fregatte noch gar nicht getauft?“ kam es verwundert von Schmeller.
„Das haben wir auch nicht. Normandy ist der neue Name der im Einsatz als Zerstört geltenden Bismarck II. In den letzten vier Jahren haben wir Millionen von Euro in die Instandsetzung gesteckt.“
„Wie bitte, sie wollen mir sagen wir haben noch ein Schlachtschiff und ich weiß davon nicht?“
„Befehl vom Bundeskanzler.“ war die nüchterne Antwort von Alex.
Schmeller wolle gerade etwas erwidern, als sich die Tür öffnete.
„Wir sind zu einer Entscheidung gekommen. Wir treten bei, aber wir wollen alles wissen.“
„Natürlich.“

Eine Stunde später saß man zusammen im Büro und trank Kaffee.
„Ich will ja die Stimmung nicht verderben, aber mir ist etwas eingefallen, was sie vor hin erwähnt hatten General Dudmars.“ sprach Colonel Lane.
„Sie erwähnten vor hin ein Schiff namens Normandy. Was hat es damit auf sich?“
„Gut das sie noch ein mal drauf zurück kommen. Ich hätte es beinahe vergessen. Wie ich ihnen ja vorhin erklärte haben wir ein Schiff namens Normandy. Die Normandy ist kein Gewöhnliches Schiff, sie ist ein von den Asgard, mögen sie ihn ruhe Frieden, gebautes, aber von Menschen entworfenes Schlachtschiff. Sie ist momentan das mächtigste Schiff der Erde.“
„Warum höre ich erst jetzt davon? So etwas hätte das IOA doch nie mal verschwiegen.“ meine Paker.
„Nun ja, das IOA wusste gar nichts von ihrer Existenz. Die Bismarck, so hieß sie als erstes, wurde offiziell bei Kampfhandlungen zwischen, den USA, Großbritannien und Deutschland mit dem Goa´uld Kolma vernichtest. Inoffiziell wurde sie kurz vor der Vernichtung durch einen Nukleargefechtskopf von den Asgard gerettet. An Bord waren der Damalige Oberst Dudmars und die Damalige Frau Major Spinofa. Sie schafften es eine F-140 wieder instand zu setzten und zur Erde zu fliegen. Seit dem hat die Bundesrepublik Millionen von Euro in die Instandsetzung dieses Schiffes gesteckt. Vor rund zwei Monaten sind wir damit fertig geworden.“

Die Kanadier sahen sich an, nickten kaum merklich und meinten dann.
„50:50 Crew. Wir würden vorschlagen, das der Aktuelle Kommandant das Kommando Behält.“ meinte Lane.
„Einverstanden. Nur würde ich vorschlagen, das sie zweitausendfünfhundert Mann schnellst möglich mobilisieren. Die Normandy startet in zwei Tagen in die Pegasus.“ kommentierte Heine die Vorderung des Kanadiers.
„Vier Stunden und sie haben ihre Crew. Wie schnell können sie verladen?“
„Wenn ihre Männer fertig sind ist meine Crew es auch.“ sagte Alex und stand auf.

Fünf Stunden später war alles an Bord der Normandy. Die beiden Crew waren noch keine Stunde zusammen, aber doch ging alles gut von der Bühne. Die Crewmitglieder die wussten wie alles funktionierten erklärten den neuen wie alles Funktionierte.
Auf der Brücke unter hielt sich General Dudmars unter dessen mit seinem neuen XO.
„Was meinen sie Fregattenkapitän Wankov sind wir bereit zum Auslaufen?“
„Ja her General. Alle Abteilungen Melden Grün. Maschinen bei 70%.“
„Ok, ab nach Pegasus. Ich hab ein ungutes Gefühl, was die Akira betrifft.“

TBC


~~~+++~~~+++~~~+++~~~+++~~~+++~~~+++~~~+++~~~+++~~ ~+++~~~+++~~~+++~~~


Jetzt habe ich noch einegroße Bitte an euch. Sagt mir ob euch die Richtung die ich mit "Die Meute" Einschlage gefällt. Natürlich hätte ich gerne wie immer auch einen Kommentar zum Aktuellen Kapitel.

LG Am17

PS: Damit meine ich alle die hier das lesen :P

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27 Jun 2011 22:39 #40087 by General Stefan
Replied by General Stefan on topic Die Meute (Staffel 2)
Also mir gefällts da Deutchland mal was relativ eigenständig auf die Beine stellt! Ich bin dafür das du wweiter machst ;)

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28 Jun 2011 16:48 #40097 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Meute (Staffel 2)
Wohoo jetzt wird's ernst was ;) Gefällt mir das sich die Deutschen Endlch mal was traun, ruhig mehr davon!
Zwar frage ich mich wo die BRD das ganze Geld für so viele Schiffe nimmt und nebenbei auch noch die Griechen durchfinanziert aber was solls :P Ist nur en FF da muss nicht alles so hundert Prozentig Plausibel sein ;)

Diesen Coolidge hätt ich am liebsten erwürgt, "Kraut" also wirklich sowas von Verjährt diese Bezeichnung Tztz, ich mag nicht mal Sauerkraut :D

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20 Jul 2011 19:40 #40737 by U.S.B
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@ General Steffan: Werde natürlich weiter machen was denkst du denn ;)

@ Todesgleiter: Wo her die das Geld nehem ist einfach. Die Normandy wurde von den Asgard gebaut, also mussten die dafür ncihts Zahlen. Die Fregatten der Nebulon-Klasse (F-1100) wurden vom IOA mitfinanziert. Und da jetzt Kanada mit an Bord ist ist der Bau von weiteren Schiffen nicht nur aus der Tasche der BRD möglich. Coolodge ist halt der "typische" Ami.

@ All: Mal sehn wann ich das nächste Kapitel Online Stelle.

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21 Jul 2011 06:16 #40748 by U.S.B
Replied by U.S.B on topic Die Meute (Staffel 2)
NOrmaler weise bekommt man an seinem Geburtstag ja geschenke, aber heute mache ich euch ein.
Hier komt Episode Sechs von Die Meute.

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S02XE06: Gladius et Scutum


Außerhalb von Colorado Springs

Mit maximaler Geschwindigkeit raste der Konvoi über die leere Straße Richtung N.O.R.A.D. Die sechs Busse wurden begleitet von vier schweren LKWs, die mit ihren Hängern und Aufliegern fast die gesamte Straße für sich einnahmen.
In den Bussen saßen je vierzig Soldaten und warteten darauf, das sie zu ihrem neuen Arbeitsplatz kamen, was für einen Teil von ihnen das Ende einer fast zwanzig Stündigen Reise, davon alleine elf Stunden Flug von Köln Wahn zur Peterson Air Force Base.
„Also meine Damen und Herren. In weniger als zehn Minuten Kommen wir an unserem Ziel an. Wenn wir dort sind, steigen sie alle aus, nehmen ihren Kampfrucksack mit und stellen sich Ordentlich vor dem Bus auf. Wir wollen doch den Amis mal zeigen was wir können.“ sprach Major Björn Schäfer.
„Jawohl, Frau Mama.“ rief jemand aus den hinteren Reihen nach vorne.
Schäfer schüttelte nur mit dem Kopf denn er wusste das war nur die Art der Soldaten, die ihm unterstellt waren zu zeigen, das sie langsam mal eine Pause bräuchten. Er konnte es ihnen nicht verdenken. Die meisten der Männer kamen in den letzten drei Tagen nur auf dem Flug in die USA zu Schlaf. Sie hatten ihre Sachen packen , sich von denen verabschieden müssen die sie zurück ließen und dann wurden sie auch schon in die Busse gesetzt die sie zum Flughafen gebracht hatten.

Einer der Jeeps die hinter dem Konvoi gefahren waren setze zum überholen an und war auch nach dreißig Sekunden an den Fahrzeugen vor bei. Vor dem Führungsbus beschleunigte er weiter und raste auf die nun in Sicht Kommende Militärbasis zu.
Die Wachen am Haupttor zum Cheyenne Mountain Complex sahen sich kurz irritiert an, da für heute keine Konvois gemeldet waren. Der Sergeant der Wache befahl seinen Männer sich vor das Tor zu stellen, nur zu Sicherheit.
Ein Jeep löste sich vom Konvoi und hielt auf das Tor zu. Je näher der Jeep dem Tor kam um so mehr machte sich ein komisches Gefühl in dem Sergeant breit.
„Haltet Ohren und Augen auf!“ befahl er den Soldaten.
Als der Jeep nur noch wenige hundert Meter von ihnen entfernt war fing er an langsamer zu werden, bis er schließlich vor den Soldaten die ihre Waffen erhoben hatten zum stehen kam.

Der Fahrer des Jeep so wie der Beifahrer öffneten ihre Türen und stiegen mit erhobenen Händen aus dem Wagen aus.
„Jetzt aber sachte mit den jungen Pferden. Wir kommen in Frieden. Wir sind die neu Mannschaft für N.O.R.A.D.“ sprach der Fahrer.
„Sir, bleiben sie bei ihrem Fahrzeug, bis ich das mit meinem Vorgesetzten geklärt habe.“ verkündete der Sergeant und ging ins Wachhaus.
„Beeilen sie sich lieber, ein Großteil der Jungs in den Bussen muss mal Pinkel!“ rief der Beifahrer den Sergeant hinterher.

Büro von General Landry

„Nein Jack, das werde ich nicht.“ sprach General Landry in den Telefonhörer.
„Warum den nicht Hank? Was ist den daran so schlimm wenn sie mir mal vier SG-Teams abstellen?“ fragte General O`Neill auf der anderen Seite der Telefonleitung.
General Landry musste schmunzeln als er über die bitte seines Freundes und Vorgesetzten nach dachte. Gesten Abend hatte O´Neill in zuhause angerufen und ihn gefragt ob er ihm ein paar SG-Teams „leihen“ konnte. Genau genommen hätte er ihm auch befehlen können ihm die Teams zu geben, doch so war Jack O´Neill nicht.
„Jack,wenn du mir sagst wofür du die Teams brauchst überlege ich es mir.“ sprach Landry ins Telefon.
Ein Klopfen an der Büro Tür ließ General Landry sich kurz vom Telefon ablenken. Die Tür öffnete sich und Walter Harriman betrat den Raum.
„Jack, ich muss dich leider abwürgen, Walter ist hier.“ kam es von Landry.
„Stell mich ruhig auf laut ist bestimmt wichtig.“ Antwortete O´Neill.
Landry war dabei der Unterton in der Stimme seines Freundes aufgefallen.
Landry drückte den Knopf für die Freisprecheinrichtung und wand sich Walter zu.
„Was gibt es dringendes Sergeant?“ wollte Landry wissen.
„Sir, am Haupttor sind so eben mehrere Busse und LKWs vorgefahren. Sie wollen auf den Stützpunkt gelassen werden. Sie sagen sie wären die neue Mannschaft für N.O.R.A.D.“
Landry sah Walter nur fassungslos an. Dann blickte er zum Telefonhörer den er auf den Tisch gelegt hatte und dann wieder zu Walter.
„Jack, weißt du was hier los ist?“ fragte er argwöhnisch.
„Hast du denn die E-Mail nicht bekommen?“ fragte O´Neill.
„Welche E-Mail?“ fragte Landry zurück.
Genau in dem Moment piepste Landry Laptop und zeigte den Erhalt einer neuen E-Mail an.
„Jack, irgendwann wirst du nicht mehr so etwas machen.“
Aber immer doch Hank. Auf wieder sehen.“

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21 Jul 2011 06:16 #40749 by U.S.B
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Irgendwo in der Pegasusgalaxie

Auf der Brücke waren alle angespannt. In wenigen Minuten würde man die Koordinaten erreichen, die man Wochen zuvor auf einem Computer der Antiker in der Milchstraße gefunden hatte. Zusätzlich zu den Koordinaten hatte man noch ein paar Daten wiederherstellen können. Diese sprachen von einem Planeten der in einem gut geschütztem Sonnensystem lag. Woraus dieser Schutz bestand konnte man allerdings nicht herausfinden.
„Sir, die Sensoren empfangen ein riesiges Feld aus Trümmern vor unserem Ziel.“ meldete Warrant Officer Castle.
„Das sollten wir uns mal näher ansehen. Lieutanant Johnson, bringen sie uns aus dem Hyperraum und holt mir jemand den CAG ans Rohr.“ befahl Alex.
Die Zeit verstrich und die Normandy viel aus dem Hyperraum.
„Voller Sensorenscann. Ich will wissen was hier so herumschwirrt.“
„Der CAG ist dran.“ sagte der XO Colonel Lane und hielt Alex einen Hörer der schiffsinternen Kommunikation hin.
„Queen, starten sie die KAP (Kampfaufklärungspatrouille).“ befahl Alex und händigte den Hörer wieder dem XO aus, der noch Einzelheiten mit dem CAG klären wollte.

Zwei Stunden später verharrte die Normandy auf einer Position etwa drei Lichtsekunden, das war mehr als die Hälfte der Strecke zwischen Mond und Erde, von ihrem Ziel entfernt.
„Sir, wir haben die ersten Messdaten ausgewertet. Die Trümmer die wir empfangen haben sind keine Trümmer. Es handelt sich um ein Asteroidenfeld welches sich um den Planeten erstreckt. Bis auf eine Stelle ist das Feld so dicht das keine Schiffe es passieren können die größer als eine Fregatte der Nebulon-Klasse sind.“ erläuterte Korvettenkapitän Sebastian Bauer die Daten die er von seinem Team bekommen hatte.
„Das ist eine super Abwehr gegen Wraithangriffe muss ich sagen. Ihre Kreuzer kämen nie durch dieses Feld. Wenn man dann noch die einzige mögliche Passage schwer bewacht kommt das einem Todesstreifen gleich. Kein Wunder das die Antiker in den Daten schrieben gut verteidigt.“ meinte Lieutanant Colonel Samuel "Sam" Becker, Kommandant der Bodentruppen.
„Das sehe ich genau so.Ich würde vorschlagen, wir fliegen in einer Stunde in den Orbit des Planeten. CAG, wenn wir dort sind brauche ich die Aufklärungsstaffel. Sie soll den Planeten überfliegen und Bilder Von allem interessantem machen. Zusätzlich werden wir mit unseren Sensoren alles abtasten. Colonel Becker stellen sie mehrere Erkundungsteams zusammen. Sie werden alles untersuchen was die Flieger finden. Wegtreten.“

Erde, SGC

General Landry ging gefolgt von Walter richtung Aufzug. Als sie oben angekommen waren standen sie im Tunnel der zur Flanke des Berges führte. In diesem Tunnel standen die vor dreißig Minuten angekommen Specters.
„Achtung!“ reif einer von ihnen und alle standen urplötzlich still.
Kein Zeichen von Müdigkeit die vor Sekunden noch in den Gesichtern der Soldaten stand war zu erkennen.
„Rühren. Sie wissen alle warum sie hier sind, deshalb will ich keine großen Reden schwingen was wir hier machen. Laut meinen Befehlen soll ich die Hälfte von ihnen noch heute auf die Midway II schicken. Diejenigen die nach Atlantis sollen folgen jetzt Sergeant Harriman, er wird ihnen das gröbste Zeigen und sie dann zum Torraum bringen. Bis sie dort sind ist auch ihre Ausrüstung dort. Der Rest wartet hier bis Major Thomsen da ist und ihnen ihre Quartiere zeigt. Wegtreten.“
Landry salutierte kurz und bekam die entsprechende Antwort.
„Sergeant Harriman. Ich bin Major Schäfer. Meine Männer und ich sind die Verstärkung für Atlantis. Wenn sie bereit sind können wir gehen. Je schneller wir hier fertig sind umso eher können wir unseren Dienst antreten.“

Walter zeigte den Atlantis-Spectern die wichtigsten Bereiche des Stargate Centers. An der Krankenstation hatten sie einen längeren Halt gemacht. Ein SG-Team war von einer Mission frühzeitig zurück gekommen, da sie von Anhängern der Luzianer-Allianz Angegriffen wurden. Eines der Team-Mitglieder hatte einer Stabwaffenverbrennung am Bein und nun wollten die Soldaten schauen wie sich die Ärzte um die Wunde kümmerten.
Nachdem man dem Soldaten alles Gute gewünscht und die Krankenstation verlassen hatte näherte man sich Ebene 26. Walter erklärte ihn das auf dieser Ebene vorwiegend Büros und mehrere Konferenzräume lagen. Zu den Büros zählte auch das des Basiskommandanten.
Der nächste Halt wäre der Torraum gewesen, wenn nicht eine Ruf durch die Gänge gehallt wäre.
„Walter!“
Es war die Stimme von General Landry.
„Major, ich glaube sie kommen lieber mal mit.“ meinte der gerufene zu Schäfer.
Die beiden Männer trennten sich von der Gruppe nach dem Walter einem vorbeikommendem Sergeant befohlen hatte die Gruppe in die Kantine zu führen.

Landry wollte gerade erneut ansetzten um nach Walter zu rufen als auch schon dieser gefolgt von Major Schäfer das Büro betrat.
„Sie hatten gerufen?“ fragte Walter obwohl es mehr eine Feststellung war.
„In der Tat das habe ich. Wissen sie das die Frachtaufzüge die zu Ebene 27 führen Defekt sind?“ fragte Landry.
„Ja Sir, das weiß ich. Ich habe ihnen letzte Woche gesagt, das in den nächsten Tagen die Techniker sich diesem Problem annehmen würden.“
„Walter das ist zu spät. Ich habe gerade den Frachtbrief gelesen. Major stimmt es das sie zehn Quad´s und zwanzig Gelände Motorräder mit nach Atlantis nehmen?“
„Jawohl Herr General. Wir wissen zwar das Atlantis Jumper hat und wir mehre Männer mit dem Antiker Gen haben, aber so können wir uns ein wenig unabhängig von Atlantis machen. Zum anderem werden die Jumper in Atlantis eher benötigt.“
„Dann will ich mal hoffen das sie ihre Sachen in Atlantis unterbringen können. Sie starten sobald alles hier unten ist.“

Pegasusgalaxie, Normandy Planungsraum

Alex hing gebeugt über dem Kartentisch. Auf diesem lagen die Bilder die von den Aufklärern geschossen wurden. Mehrere von ihnen zeigten Trümmer die mit großer Wahrscheinlichkeit eine Stadt gewesen waren. Langsam fuhr er mit dem rechten Zeigefinger über die Bilder.
„Interessant.“ murmelte er und legte die Bilder beiseite.
Nun sah er das Beste.
Auf den Bildern die er nun sah bildeten das Ab was der Traum eines Jeden Architekten war. Mehrere Hundert Meter hohe Türme standen zusammen mit kleineren Gebäude um einen Platz herum auf dem das Stargate stand. Im Gegensatz zu den meisten Gebäuden der Antiker in dieser Galaxie waren sie aber nicht verfallen oder zerstört. Ganz im Gegenteil. Sie waren noch intakt. Bis auf einige wenige waren sie sogar unbeschädigt.
Die Tür zum Planungsraum öffnete sich und die gesamte Führungsebene der Normandy betrat den Raum. Nach und nach stellten sie sich um den Tisch und betrachteten die Aufklärungsbilder.
„Wer hat was zu sagen?“ fragte Alex grinsend.
„Ich hätte gerne ein Zimmer mit Ausblick.“ kam es von Oberstleutnant Spinofa.
Der General schüttelte nur den Kopf.
„Spaß bei Seite. Colonel Becker sind die Teams Bereit?“ fragte er den Kommandant der Bodentruppen.
„Bereit und Einsatzbereit. Der 1. Zug geht angeführt von Oberstleutnant Spinofa in den Westlichen Teil der Siedlung. Der 2. Zug angeführt von mir untersucht den Nördlichen Teil. Drei und vier die beiden Restlichen Stadtteile.“
„In Ordnung. Aber ich werde sie mit Foxtrott Two November begleiten.“

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