Die Meute (Staffel 2)

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24 Apr 2011 11:31 #38472 by U.S.B
Die Meute (Staffel 2) was created by U.S.B
[url=http://]Titel[/url]Titel: Die Meute (Staffel 2)
Autor: Am17
Serie: SG-1/SGA
Genre: Alles
Charaktere: Die von mir eingeführten und die "normale" Stargate-Crew.
Rating: FSK-16
Beta: General Stefan
Anmerkung des Autors: Das hier ist die Frotsetzung zu Die Meute und Die Meute: Tote leben länger

Was bisher gescha:

- Eine Multi-Nationale Kampftruppe aus den USA, Großbrittanien und Deutschland, wurde von der Erde auf einen anderen Planeten geschickt. Diese Truppe unter General Heine, bekämofte die Goa´uld und schafte es ihnen erhebliche Verluste zuzufügen.
- Nach dem auf ihrem "Heimatplaneten" ein abgestürtztes Asgard-Schiff gefunden wurde und man die überlebenden Asgard vor den Replikatoren gerettethatte, versprachen die der Gruppe zu helfen. Man gab den Asgard einen Frühen entwurf einen Raumschiffes samt Jägern mit.
- Der Asgard Pluga baute die BB-1000 "Bismarck II" und über gab sie der Truppe.
- Der Goa´uld Kolma, fand die Kordinaten des Plaeten heraus und rüstete zum Angriff.
- Anusbis war auf dem WEg zur Erde um diese zu vernichten.
- Bevor man zur Erde fliegen konnte um sie gegen Anubis zu verteidigen griff Kolma an. Man konnte den Kampf nicht gewinnen und evakuierte den Planeten.
- Man sprengete dei Basis und die Bismarck in die Luft, damit die Goa´uld nicht an die Technik kamen.
- Man flüchtete sich zur Erde.
- Drei Monate nach der Vernichtung von Anubis tauchten Oberst Dudmars und Major Spinofa aus heiterem Himmel wieder auf, nach dem sie eigentlich bei der Explosion der Bismarck ums leben kamen.

Und nun die Fortsetzung:

Die Meute Staffel 2
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S02XE01: Geheime Macht
[/B]

Im Hafen von Los Angeles war die Hölle los. Das LAPD und die örtliche Hafenpolizei hatten einen Lagerhauskomplex umstellt, da man Informationen hatte, das dort eine Gruppe Waffenhändler ihr Quartier aufgeschlagen hatte. Der Polizeichef von L.A. und der zuständige Staatsanwalt hatten beschlossen die Waffenhändler hochzunehmen.
So kam es, dass mehrere dutzend Polizisten um den Komplex herum stranden um alle möglichen Fluchtrouten abzusichern.
Man wartete nur noch darauf, das alle SWAT-Teams auf Position waren und auf das OK des Captains. Dieser sprach noch einmal mit dem Polizeichef.
„Sir, wir haben alles umstellt.“
„Wann stürmen sie?“
„In wenigen Minuten.“
„Warten sie noch, ein Team des FBI´s übernimmt die Stürmung. Sie haben den Befehl, nur zu sichern.“
„Sir, warum übernimmt das FBI?“
„Ich habe keine Ahnung. Ich wurde vorhin von denen Angerufen und die haben gesagt, sie würden ein Team schicken.“
„Bis den ihr HRT-Team da ist, können Stunden vergehen. Wir sollten jetzt zuschlagen.“
„Sie warten auf das FBI. Haben wir uns verstanden?“
„Ja, Sir.“ Wütend legte er Captain das Telefon beiseite und griff zu einem Funkgerät.
„Alle Man halten ihre Position. Wir warten auf das FBI.“ meldete er.
Mit seinem Fernglas beobachtete Captain Hoerly wie seine Männer in Warteposition gingen. Es regte ihn auf, das SEIN Einsatz in letzter Minute von jemand anderem Übernommen wurde, auch wenn das FBI das Recht dazu hatte, fand er es nicht richtig. Er war so in seine Gedanken vertieft, das er nicht mitbekam, wie sich ihm zwei Chevrolet Suburban der neusten Generation näherten. Erst das zuschlagen von Türen lies ihn sich umdrehen. Neben den beiden Schwarzen Wagen, standen nun neun Personen in voller Kampf Montur und eine Frau, die ihren Helm und die Sturmmaske nicht auf hatte.

„Sie sind Captain Hoerly?“ fragte die Frau ihn.
„Ja der bin ich. Und sie sind wenn ich Fragen darf?“
„Sicher dürfen sie Fragen. ICH bin Special Agent Ludmiller Green vom FBI. Ich soll mit meinem Team die Stürmung übernehmen.“ bei dem letzten Teil zeigte sie mit dem Daumen über ihre Schulter auf die Personen hinter ihr.
„Ah ja. Schön zu wissen mit wem man es zu tun hat. Wenn sie mir folgen, bringe ich sie zum Kommandoposten. Da können sie sich einen Überblick verschaffen.“ sprach Hoerly.
„Gehen sie vor. Ich muss gerade noch etwas mit meinem Team regeln.“
„Aber sicher doch.“

Als der Captain außer Hörweite war wand sich Ludmiller an ihr Team.
„Also, Schockgranaten und Intars. Scharfe Munition nur auf Befehl. Feldwebel sie und unsere Frau Ufftz kommen über das Dach. Der Leutnant geht mit mir. Oberleutnant Dege sie und ihr Team gehen von Links und Rechts rein. Leutnant wir gehen durch die Mitte. Alles verstanden?“
Neunfaches Kopfnicken gab ihr die Antwort.
„Dann los.“
Die Teams Teilten sich auf und ging in Position. Der Feldwebel ging zum Wagen und holte zwei Taschen aus dem Kofferraum. Eine warf er der Ufftz zu.
„Deine kannst du wohl selber trage oder?“
Sie streckte ihm als Antwort nur die Zunge raus und schulterte die Tasche.
Zusammen gingen sie zu einem Officer.
„Wo ist den die nächste Leiter aufs Dach?“ fragte er ihn.
„Sehen sie da vorne das Swat-Team? Hinter dieser Ecke ist eine Leiter die aufs Dach führt.“
„Danke.“ antwortete sie und machte sich mit ihm auf den Weg zur Leiter.

Dort angekommen sahen sie was es mit der Leiter auf sich hatte. Sie sah aus, als hätte man sie Jahre lang nicht mehr benutzt, denn sie war in einem sehr schlechten Zustand. Unter anderem war sie fast komplett mit Rost überzogen.
„Warum sollten wir zwei noch gleich aufs Dach?“ fragte sie ihren Vorgesetzten.
„Wir sind keine Offiziere, da heißt es Befehle befolgen.“ antwortete er mit einem sarkastischen grinsen im Gesicht.
Nacheinander machten sie sich dran die Leiter empor zu klettern, immer darauf bedacht, das keine der Sprossen unter ihrem Gewicht zerbrach.
Oben angekommen schnauften sie erst einmal durch.
„Puh, was für ein Höllenritt, da war die Sache in England nichts dagegen.“
„Du sagst es.“
nach dieser kurzen Pause machten sie sich an die Arbeit. Sie holten aus ihren Taschen je ein Seil und banden es an einem Schornstein fest. Als nächstes fischten sie sich Klettergurte aus den Taschen und zogen sie an.
Während sich die beiden auf dem Dach für das Eindringen fertig machten, gingen die anderen Teams in Position. Ludmiller stand mit einem „Schlüssel“ an der Tür und wartete darauf, das alle Teams grünes Licht gaben.

Captain Hoerly stand am Kommandoposten und sah sich alles an. Er wusste, das es beim Militär Einheiten gab, die so Operierten,wie das FBI-Team es hier machte, aber vom FBI wusste er es nicht. Er dachte, es wären Ex-Militärs, die nun beim FBI Arbeiteten, nur wusste er nicht, das ihm diese Aktion viel kosten würde.

Die beiden auf dem Dach hatten sich mittlerweile in Schale geworfen, sie standen mit ihren Mp-7 am Bein und Wärmebildgeräten neben einem Dachfenster und suchten so den Innern Raum auf Feine ab.
„Habe vier.“ sagte sie.
„Fünf weitere links in der Ecke und einer hockt auf den Klo und ließt Zeitung. Könnte fast der Chef sein.“
Ludmiller, die über Funk mithörte, musste beim letzten Teil schmunzeln, denn ihr Chef war dafür bekannt, das er sich mit der Zeitung im Klo einschloss. Jeder wusste aber, das er das nicht machte um dem lauf der Natur zu flogen sonder um die Zeitung wirklich in Ruhe zu lesen, da dies bei seinem Job sehr schwer war.
„Alle bereit machen um zu Stürmen. Dach, ihr den auf dem Klo. Team 2 und drei ihr die vier alleine stehenden. Sobald alle festgesetzt sind, werden die Waffen sichergestellt und alle Grünen werden sofort zu unseren Autos gebracht, dann werden die Waffen verladen. Sobald das geschehen ist geht es zum LAX. Alles mitbekommen?“
„Copy that“ bekam sie als Antwort.
„Dach, Auf euer Kommando.“

Sie überprüften noch ein mal ihre Seile, ob diese auch wirklich fest waren. Nachdem sie das getan hatten befestigten sie eine kleine Sprengladung an dem Fester, durch das sie eindringen wollten. Die Sprengladung war so Konzipiert, das die Explosivwirkung in dem Fall nach unten ging und nur das Fenster zerstörte. Sie hätten auch das Fenster einschlagen können, nur dann hätten sie einen dritten man gebraucht, damit sich die beiden gleichzeitig durch das Fenster abseilen hätten können. So standen sie auf dem Fensterrand, mit dem Zünder in der Hand.
„Feuer in der Stellung!“ sagte er leise und betätigte den Zünder.
Mit einem leisen Plopp ging die Sprengladung hoch, kurz darauf fiel das in tausend Stücke zerbrochene Fenster auf den Boden wo es Klirrend landete. Fast gleichzeitig mit dem aufschlagen der Fensterstücke sprangen die beiden in das nun offene Fenster.
„Go!“ gaben sie über Funk durch, als sie unten waren.
Die anderen Teams sprengten oder schlugen die Türen auf und Stürmten wie Krebse mit ihrer schweren Artillerie in das Gebäude.
Ludmiller und ihr Kollege stürmten durch das Lagerhaus und sahen, wie die Teams zwei und drei, vier Personen die am Boden lagen fesselten.
Sie wollten gerade um die Nächste Ecke biegen, als sie von einem Kugelhagel empfangen wurden. Eine Kugel traf Ludmiller mitten in die Brust, wodurch sie nach hinten umfiel.
„Eins am Boden!“ reif Nummer zwei.
„Hier vier. Wo seid ihr?“ kam es über Funk.
„Ostteil, an der Kreuzung wo es zur den Büros geht. Stehen unter Feuer. Schätze MP5 und ein M16.“
„Verstanden. ETA 90.“
Es war wieder ruhig auf dem Funkkanal.
'Neunzig Sekunden, na toll.' dachte er hinter der Kiste hinter der er sich vor dem Beschuss versteckte.
Sie nahm das Magazin aus ihrer UMP um zu überprüfen wie viel Kugeln noch im Magazin waren. Zum anderem tat er dies um sich geistig wieder auf 100 Prozent zu bringen. Schnell hatte er das Magazin wieder in die UMP gesteckt und durchgeladen.
„Nicht mit mir.“ sagte er halb Laut.
Innerlich zählte er bis drei und sprang dann aus seiner Deckung in den Gang. Sofort wurde auf ihn geschossen. Er erwiderte das Feuer und rotglühende Kugeln rasten auf die Schützen zu. Er hatte nicht die Absicht jemanden zu treffen, er wollte sie nur in ihre Deckung jagen, damit er an Ludmiller ran kam. Seine Aktion hatten den gewünschten Erfolg. Die Schützen hatten sich hinter die nächste Weggablung zurückgezogen. Mit vier großen Schritten war er bei Ludmiller angekommen.
„Sind sie noch unter uns?“ war seine erste Frage.
„Denke schon, die Kugel steckt in der Weste.“ bekam er als Antwort.

Er blickte auf Ludmiller hinunter und sah an ihrem Gesicht, das sie Schmerzen haben musste, aber das konnte man auch immer noch später überprüfen. Erstmal mussten sie aus der Schussbahn.
„Kommen sie, ich helfe ihnen auf.“ sagte er und reichte Ludmiller die Hand. Mit der Anderen hielt er ihre UMP und zielte noch immer auf die Ecke hinter der die Schützen saßen.
Ludmiller hatte es geschafft aufzustehen und stand nun gestützt von ihrem Kollegen im Gang, als einer der Schützen um die Ecke lugte und zwei schöne einfache Ziele vorfand. Er fackelte nicht lange und fing wieder an zu feuern.
„Scheiße.“ kam es von Ludmiller, die ihre Pistole zog und zurück feuerte, während die beiden in die nächste Deckung hechteten.
„Wo bleib die Verstärkung?“ fragte Ludmiller und wechselte das Magazin ihrer Pistole.
Ihr Kollege kam nicht mehr dazu zu antworten, denn ein kleiner länglicher Zylinder flog an ihnen vorbei, auf die feindlichen Schützen zu. Instinktiv warfen sich die beiden auf den Boden und warteten auf den Knall. Dieser folgte auch Sekunden später als greller Lichtblitz.
Ein Tippen auf ihrer Schulter lies Ludmiller ihren Kopf zur Seite drehen, dort standen zwei ihrer Kollegen und vier weitere waren bei den Schützen um diese mit Handschellen zu versehen.
„Demnächst warnt ihr uns, bevor ihr ne Granate werft.“
„Wenn wir dran denken.“ bekam sie mit einem dickem Grinsen als Antwort.
„Status?“ verlangte sie als sie stand.
„Alle Personen, festgenommen. Sie werden Gerade in die Wagen gebracht.“
„Abfahrt.“ sagte Ludmiller und sah auf ihre Uhr und drückte einen Knopf.
'Missionszeit 3:12 wir werden besser.' dachte sie als sie das Gebäude durch die Tür durch die sie es betreten hatte verließ.

Draußen wartete schon Captain Hoerly auf sie.
„Agent Green. Sie waren schnell. Sie wurden angeschossen!“ sagte er laut, als er das Loch auf der Vorderseite ihrer Einsatzweste sah.
„Nein, die Kugel steckt in der Weste, mir geht es gut, wenn sie mich jetzt entschuldigen würden.“
Der Captain wollte noch etwas sagen, aber Ludmiller ignorierte ihn einfach und ging zu ihrem Wagen.
„Agent, sie können nicht einfach so verschwinden, wir brauchen sie für die Nachbesprechung, außerdem wollen meine Leute die Gefangenen befragen!“ rief er ihr hinter her, doch Ludmiller ignorierte ihn weiterhin und schloss die Fahrertür.
„Abfahrt.“ sagte sie und gab Gas.
Mit eingeschaltetem Blaulicht und Sirene, jagten die zwei SUV´s durch die Straßen von L.A. Richtung Flughafen. Sie fuhren nicht zum Haupteingang sondern zu einem der Diensteingänge. Dort zeigten sie ihre Ausweise vor und wurden auch sofort durchgelassen. Sie fuhren zu einem Hangar, bei dem das Tor ein Stück geöffnet war. Es war gerade so viel Platz, das die beiden Wagen hindurch passten. Im Hangar selbst, stand ein Airbus A320 um den mehrere bewaffnete Personen standen. Ludmiller hielt den Wagen an einem provisorischem Tisch und stieg aus.
„Jungs und Mädels ich habe Arbeit für euch. Die gefangenen kommen in die Zellen, die Kisten kommen in den Laderaum zusammen mit den Autos. Pfeifer, sagen sie Preskofskie er soll alles zum Abflug vorbereiten und beim Tower die Starterlaubnis einholen. Ich will spätestens in einer dreiviertel Stunde hier weg sein.“

Die angesprochenen machten sich sofort an die Arbeit. Am Heck des Flugzeuges öffnete sich eine Klappe und eine Rampe wurde hinunter gelassen. Zwei Männer setzten sich in die Autos und fuhren diese die Rampe hinauf, während vier andere die Gefangenen in die Maschine trugen.
Ludmiller zog unter dessen ihre Einsatzweste aus und legte sie auf den Tisch neben ihr. Sie öffnete eine Tasche die an ihrem Gürtel befestigt war und holte den Inhalt heraus. Es war ein Multi-Tool. Sie öffnete es um die Zange zu benutzen. Mit dieser Pulte sie ein wenig im Stoff der Weste herum, bis sie die Kugel fand.
„Blödes Ding.“ sprach sie zu der Kugel und steckte sie in ihre Hosentasche.
„Ma´am, wir können los.“ sprach sie jemand an.
„Ich komme.“
Alle anwesenden Personen steigen in das Flugzeug, das kurz darauf aus den mittlerweile weit geöffneten Hangartoren rollte. Im Hangar sah es so aus, als ob nie jemand hier gewesen sei.

Derweil war Captain Hoerly noch immer am Ort des Geschehens. Seine Männer waren dabei, das Lagerhaus auf Spuren zu unter suchen, als ein Auto angefahren kam und hielt. Vier Personen steigen aus und gingen auf einen Officer zu. Sie fragten ihn etwas und kamen dann auf Hoerly zu.
„Captain Hoerly Agent Writh, FBI.“
„Ihre Kollegen sind seit einer halben Stunde weg. Wenn sie die suchen sollten.“
„Welche Kollegen? Mir wurde nicht gesagt, das ein anderes Team hier sein würde.“
„Doch, Agent Green und ihr Team waren hier. Sie haben auch den Zugriff übernommen und sind danach mit allem drum und dran wieder gefahren.“
„Wir haben keinen Agent Green beim FBI hier in L.A. In San Francisco gibt es einen Agent Green er leitet das dortige Büro.“
„Sie hat sich als Special Agent Ludmiller Green vorgestellt.“
„Captain, wenn sie mich entschuldigen würden, ich muss meinen Chef Anrufen.“
Mit diesen Worten ging Agent Writh ein paar Schritte weiter weg.

Fort Meade, Maryland

Im Hauptquartier der NSA war die Hölle los, nachdem man eine Meldung erhalten hatte, nachdem die Gruppe von Waffenhändlern, die man in L.A. aufgespürt hatte von Unbekannten in Gewahrsam genommen wurde. Man wusste bis jetzt nicht wer es war, man wusste nur das die angeblichen FBI Agenten keine waren.
So kam es das im Büro des Leiter der NSA Mitarbeiter des Pentagons standen..
„Major Davis, ich muss ihnen mitteilen, das die Waffenhändler die wir für sie beobachten sollten verschwunden sind. Sie wurden von Unbekannten entführt. Eine später hob eine Maschine vom LAX ab. Die Maschine ist uns aufgefallen, weil sie von bewaffneten Personen bewacht wurde. Zwei Autos die zu der Beschreibung passen die wir haben, fuhren in den Hangar, bevor die Maschine startete. Die Agenten die den Hangar beobachtete, meldeten das Niemand den Hangar verlassen hatte nachdem die Fahrzeuge dort waren. Nachdem die Maschine den Hangar verlassen hat, war niemand mehr dort.“
„Sind sie sich sicher, das die gesuchten Personen in dem Flieger sind?“
„Nicht mit Sicherheit.“
„Nachdem was ich hier sehen kann, passt das nicht. Der Flieger war eine Geschäftsmaschine eines Privatmannes.“
„Verstanden Sir, wir suchen im L.A. weiter.“

Zwei Stunden später

„Sie waren doch in dem Flieger?“
„Ja, Sir.“
„Festnehmen, egal wo der Flieger landet.“

Sechzehn Stunden, Flughafen Frankfurt, Frankfurt am Main

Ein Team der NSA war in Stellung gegangen, da die Gesuchte Maschine in wenigen Minuten landen würde. Man hatte in Erfahrung gebracht, das die Maschine nach der Landung sofort in einen abgelegenen Hangar gebracht werden sollte. An diesem Hangar stand nun ein zwanzig Kopf großes Eingriffsteam der NSA-Abteilung Europa.
Der Leiter des Team schaute auf seine Uhr. 16.43 die Maschine war vor wenigen Minuten gelandet. Langsam vernahm er das Geräusch von Flugzeug Treibwerken.
Zehn Minuten später stand der Flieger im Hangar.
„Zugriff.“

Das Team der NSA stürmte in den Hanger.
„Hände hoch!“ brüllten sie die Personen vor ihnen an.
Vier von ihnen zogen Waffen und zielten auf die Beamten.
„Waffen runter!“ befahl der Anführer des Eingreiftrupps.
Keiner zuckte auch nur mit der Wimper. Es herrschte eine unheimliche Stille. Es brauchte nur jemand eine falsche Bewegung zumachen und das hier würde in einem Blutbad enden.
Das Geräusch von Kampfstiefeln auf dem Boden des Hangars durchbrach diese Stille. Ein Mann in Flecktarn der Bundeswehr mit einem Schwarzen Barett auf dem Kopf stand hinter dem Team der NSA.
„Ich würde ihnen empfehlen die Waffen zu senken, sonst wird es hier ganz schnell sehr ungemütlich für sie.“ sprach der Mann.
Der führende Agent fand diese Aufforderung einfach lächerlich und Antwortete.
„Mister, wer auch immer sie sind, sie sind ebenfalls verhaftet. Gehen sie langsam zum Rest.“
„Ich hatte sie ja gewarnt, aber da sie nicht hören wollen...“ sagte der Mann in einem Ton der erahnen lies was jetzt passieren würde.
„...aber wer nicht hören will muss halt fühlen.“
In genau dem Moment stürmten schwer bewaffnete Soldaten den Hangar und umstellten das Eingreifteam.

„Meine Herren. Sie sind festgenommen. Hiermit sind sie gefangene der Bundesrepublik Deutschland. Anschuldigung: Unerlaubte Festnahme auf deutschem Boden und Angriff auf eine Einheit der Bundeswehr. Abführen.“
Mit geschockten Gesichter legten die Amerikaner ihre Waffen nieder und ließen sich von den Feldjägern Handschellen anlegen und abführe.
„Oberstleutnant Spinofa, ich soll ihnen und ihren Teams ausrichten sie haben ab heute für vier Tage Urlaub.“
„Danke, Major. Bringen sie die Trust-Mitglieder in die Kaserne. Ebenso die Stabwaffen und Zats, in den Kisten.“

Drei Tage später, Amerikanische Botschaft, Berlin

„Herr Botschafter hier ist ein Schreiben für sie gekommen.“
Mit einer Geste deutete der Botschafter dem Mann an das Schreiben auf den Tisch zu legen.
„Nein, Mister Präsident bis jetzt weiß ich noch nicht was mit den Agenten ist...ja ich werde sie Informieren sobald ich etwas neues weiß...aufwiederhören.“
Der Botschafter legte das Telefon beiseite und nahm das neue Schreiben in die Hand. Es war ein schreiben der Staatsanwaltschaft.
„Was 2 Jahre!“
„Miller geben sie mir eine Leitung nach Washington, das Weiße Haus.“

TBC

Das hier ist mein Ostergeschenk an euch.

Frohe Ostern

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25 Apr 2011 19:29 #38487 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Meute (Staffel 2)
Posten ist hier aber erlaubt oda?
Egal ich probiers einfach mal^^

Netter widereinstieg in's DM Universum ;) Mit alten Bekannten und nem nun ziehmlich perplexen NSA Trupp^^
Im ernst find ich klasse das die Amis bei dir nicht alles machen dürfenw as sie gerade gerne machen würden :thumbsup: Das find ich spitze.
Aber der beste Abschnitt überhaupt ist der mit dem Typen auf'm Klo da hab ich mich fast weggeschmissen :lol: :D

BIn schon gespannt werd iesmal als Opfer herhalten muss, vermutlich ja die Luzianer Allianz. Aber ich laß mich mal überraschen :=D

Mfg.: Tg

Autor diverser Fanfictions im hießigen FF bereich.

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26 Apr 2011 14:45 #38500 by venator96
Replied by venator96 on topic Die Meute (Staffel 2)
Endlich krieg das NSA auch mal einen aufn Deckel so macht man das hier in Deutschland yeah. :lol:
Wirklich gelungene fortsetzung super :thumbsup:

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05 May 2011 20:51 #38675 by U.S.B
Replied by U.S.B on topic Die Meute (Staffel 2)
@ Todesgleiter: Natürlich ist hier Posten erlaubt und anscheinend kannst du es ja auch :pro:
Wäre ja doof gewesen, wenn ich jetzt mit neuenCharakteren angefangen hääte. Sich die erst ein malaus zudenken wäre ja schondie Hölle. Da nehme ichlieber die Altenbekannten und hier und da ein paar neue. Upp hier dürfen sie nciht alles, eigentlichwollte ich das ganze nochein wenig ausbauen indender ersten Episode,das hätte aber bestimmt den Rahmen gesprengt. Ja das mit dem Klo hat mir sogar beim schreiben spaß gemacht. Das beste ist ich kenne sollche Leute, die sich irgend wo einschließen um ihn ruhe ihre zeitung/ihr Buch zu lesen. Wer dieses mla "den Kopf hinhalten muss" werdet ihr noch frühgenug zulesen bekommen, ichsag nur so viel: Es wir Raumschlachten geben. Danke fürs Review.

@ venator96: Zur NSA und den USA habe ich ja schonwas bei Todesgleiter geschriebn, das selbe gillt hier. Danke fürs Lob;

@ All: Eigentlich wollte ich immer im Zwei Wochenrhytmus Posten,aber die Zweite Episode sit erst zu ungefähr 1/3 Fertig (ca. 4600). Sobald ich die Episode fertig habe gebe ichsie zumBetan.

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09 May 2011 19:21 #38747 by U.S.B
Replied by U.S.B on topic Die Meute (Staffel 2)
So nach 28!! Stunden Arbeit und 7400 Wörter hier der Erste Teil von Karl.
S02XE02: Abtrünig Teil 1

Deutschland, Berlin

Im Sky-Hotel, war an diesem Abend die Hölle los. Im größten Festsaal, war eine riesige Menschen Menge anwesend. In den Saal passten was mehr als dreitausend Gäste. Am heutigen Abend war der Saal zu zwei Drittel gefüllt. Freuen in Abendkleidern, Männer ins schicken Anzügen waren dort vertreten, aber einen Großteil der Anwesenden hatte alle da gleiche an. Es waren die Ausgehuniformen des Deutschen Heeres und der Luftwaffe. Dazu kamen dann noch die Gegenstücke der Briten und der Amerikaner, wo bei bei denen auch mehrere Marines anwesend waren. Sie waren an diesem Abend gekommen um die gute Zusammenarbeit der Militärs zu feiern.
Unter ihnen war auch eine Abordnung des Bataillon Spezielle Operation.
Angeführt wurde diese kleine Gruppe von Brigade General Alexander Dudmars, neben ihm standen der Rest des ehemaligen Teams M-1, jetzt bekannt unter Foxtrot Two November. Doch seit wenigen Tagen bestand das Team nur noch aus drei Mitgliedern. Rebecca Dietrich hatte man nach Atlantis versetzt, weil man dort fähige Piloten brauchte.
„Ich hasse es!“ fluchte Cindy kaum hörbar und zupfte an ihrem geliehenen Abendkleid.
„Genies es, solang es noch geht,“ flüsterte Laura ihr zu „Denn wann kannst du den mal schon mal auf so eine Feier und bekommst alles um sonst sogar das Kleid.“
„Das ist es ja, ich wollte nicht hier hin und ich mag keine so eleganten Kleider. Ich wäre lieber in Uniform hier auf getaucht.“ kam es von Cindy zurück, die noch immer an ihrem Kleid zupfte.
„hier wird nicht gemeckert, sonder gelächelt. Verstanden?“ mischte sich nun der General ein, wo bei er das letzte Wort mehr als Witz meinte.
Die Beiden Damen nickten und mischten sich unter das Volk. Der General wollte es ihnen nachmachen, als mehrere Politiker auf ihn zukamen.
'Das kann ja heiter werden.' dachte er, denn diese Politiker gehörten zu einer Gruppe von Personen die Gerne gewusst hätten wo für Milliarden heimlich aus den Staatskassen in ein Projekt seiner umgeleitet wurden.
„General Dudmars,schon sie hier zu sehen.“ sagte Herr Aqua, einer der Rädelsführer dieser Gruppe.
„Die Freude ist ganz meiner Seits.“ antwortete Alex gespielt Freundlich.
„Wie geht es ihnen denn heute so und wie geht es ihren Männern?“
So etwas scheinheiliges hatte Alex schon lange nicht mehr gesehen. Er wusste, das der Mann vor ihm viel Einfluss hatte, doch das war ihm egal, ihn nervte dieser Type mit seiner Art einfach.
„Warum sparen wir uns den Smaltalk einfach und kommen zur Sache. Meine Antwort lautet noch immer NEIN. Wenn sie mich jetzt entschuldigen würden ich habe wichtigeres zu tun.“
Ohne sich zu verabschieden drehte Alex ihnen den Rücken zu und verschwand in der Menge. Zurück ließ er eine Sichtlich Wütende Gruppe von Menschen.

Sein nächster Weg führte ihn zur kleinen Baar des Saales, wo er sich auf einen Freiern Hocker setzte.
„Ich Bier.“ sprach er um Barkeeper.
Dieser nickte ihn als Zeichen, das er verstanden hatte zu und ging das Bier holen. Kurz drauf er schien er mit einem Glas voll mit der Brauen Saft in der Hand bei Alex und stellte das Glas ab. Alex nickte ihm zu und nahm einen großen Schluck des Getränkes.
„Sie haben sich ja nicht verändert Oberst...“ sprach der man neben ihm.

USA, Washington, Pentagon zur Selben Zeit

Im Pentagon herrschte das pure Chaos. Vor wenigen Minuten hatte General O´Neill die Mitteilung bekommen, das aus der Werft in Alaska ein Raumschiff gestohlen wurde und das auch noch von seinem Kommandanten. Seit er diese Meldung bekommen hatte machte er alle seine Mitarbeiter verrückt.
„Simmons, nehmen sie Kontakt zur Apollo auf, sie soll versuchen...“ fing O`Neill an, als ein weitere Airmen den Raum betrat. „Milano, rufen sie die Generäle zusammen es ist wichtig.“
Wenige Räume vom Büro des Generals entfernt arbeitetet Rund zwanzig Soldaten und Zivilmitarbeiter dran die HMS Nelson das neueste Schiff der 303er Klasse aufzuspüren. Man wusste, das die Nelson noch nicht in den Hyperraum gesprungen war, denn man hatte Sensoren die einen derartigen Energieanstieg sofort Regestrierten hätten. Mehrere der Personen Glaubten, das sich der Kommandant sich samt des Schiffes hinter einem der Planeten versteckte und wartete, bis er gänzlich im Planetenschatten war und somit für die Sensoren nicht mehr auf zu spüren war.
Doch anscheinend hatte man sich geirrt, denn in der nähe des Mondes öffnete sich ein Hyperraumfenster und ein Schiff tauchte Kurz auf den Sensoren auf.
„Melden sie dem General, das Schiff ist gesprungen. Kurz 126,45 zu 56,1.“

Kurz drauf stürmte ein Wütender General durch das Pentagon, gefolgt von mehrere Soldaten, auf den Weg zum Besprechungsraum. Mit Schwung öffnete der General die Tür, es sah aber mehr danach aus, als ob er sie auf geschlagen hätte.
Im Raum herrschte eine gedrückte Stimmung. Die rund fünfzehn Offiziere die um den Runden Eichentisch saßen machten alle ein Gesicht wie Siebentage Regen. Nur der Britische General übertrumpfte alles.
„Wo ist General Heine?“ fragte O´Neill.
„Sir, der General ist krank und ist in Deutschland und seinen Vertreter sollte erst Morgen kommen.“ kam es von einem Captain hinter O´Neill.
„Rufen sie General Dudmars an und sagen sie ihm ich will eine Videoleitung und zwar Pronto.“

Sky-Hotel, Berlin

„Wenn das nicht mal Gunnery Sergeant Mike Hernandez ist. Wie geht’s dir alter Knabe?“ fragte Alex und drehte sich zu dem Mann neben ihm an.
„Erstens heißt es jetzt Sergeant Major und zweitens wer von uns ist hier alt? So viel ich weiß bist du “nur“ vier Tage jünger als ich.“ antwortete Hernandez breit grinsend.
Alex sah zum Barkeeper, der ein paar Meter von ihm entfernt stand, zeigte erst auf sein Bier und dann auf Hernandez. Kurz darauf kam er mit einem weiterem Bier für Mike an.
„Was machst du eigentlich hier?“ fragte Hernandez ihn.
„Ich bin mit einer kleinen Abordnung meines Stabes hier um die Besten der Besten, der Bundeswehr zu Repräsentieren. Offiziell. Inoffiziell sind wir hier um Eindruck zu Schinden und uns zu entspannen.“
Doch Mike hörte ihm nicht mehr zu, denn er hatte ein Frau in einem Rücken freiem enganliegendem blauen Kleid erblickt. Langsam drehte er sich wieder zu seinem Freund um.
„Hast du die gesehen?“ fragte er ihn und zeigte auf die Frau.
„Du solltest besser die Finger von ihr lassen...“ doch Hernandez war schon auf dem weg zu ihr.

Der General konnte ihm nur noch hinterherschauen. Doch er konnte nicht sehen, was bei den beiden vorging, denn ein Mann stellte sich vor ihn.
„General Alexander Dudmars?“ fragte der Mann.
„Wer will das wissen?“ blaffte Alex ein wenig versäuert zurück.
„Sir, ich bin Captain Conner, USAF. Ich wurde von General O`Neill beauftragt, sie hier abzuholen und in unsere Botschaft zu bringen. Für eine Viedokonferrenz. Es ist dringend.“
„Ich komme sofort, aber wir fahren in die Wilhelm Straße 8. Von dort werde ich an der Konferenz Teilnehmen, so wie meine Männer.“
„Wie sie meinen Sir. Ich warte vor der Lobby.“ mit diesen Worten entfernte sich Conner vom General.
'Warum musste Heine auch jetzt krank werden?' dachte Alex und machte sich auf die Suche nach seinem Team.
Wo die erste Person war wusste er ja schon. Also erhob er sich von seinem Stuhl und ging in die Richtung in die kurz zu vor Hernandez verschwunden war. Und wie er es erwartet hatte, stand er neben der Frau und versuchte sie offenbar zu einem Drink zu überreden.
„...und wie wäre es mit einem guten Tropfen Wein?“ fragte er hoffnungsvoll.
„Las es Mike, die Dame wird vielleicht was mit dir trinken, mehr aber auch nicht,“ unterband Alex die Flirt versuche seines Freundes. „Nicht war Oberstleutnant Spinofa?“
Die Frau drehte sich um und es war wirklich Oberstleutnant Spinofa. Beide so wohl sie als auch der General konnten ein Grinsen nicht unterdrücken, als sie sahen wie Hernandez der Kiefer runter fiel.
„Ja wohl Herr General. Ich flirte nur mit meiner Besserenhälfte.“
„Dann ist ja gut. Trommel sie die Truppe zusammen. Es gibt Arbeit.“ sprach er und wand sich na Mike. „Hernandez, hast du heute noch etwas vor?“
„Eigentlich nicht.“ antwortete der angesprochene.
„Dann kommst du auch mit. Jetzt arbeitest du für mich.“

Keine fünf Minuten später stand das gesamte Team plus Eins vor der Lobby des Hotels und wartete auf Captain Conner. Dieser erschien auch recht schnell und führte die fünf zu einem schwarzen Hummer.
„Wir kommen in fünf Minuten am Ziel an.“ sprach der Captain vom Beifahrersitz.
Und wirklich keine fünf Minuten später standen die fünf vor einem mittelgroßen Haus das mehr als nur herunter gekommen war. Mehrere Fenster waren mit Brettern abgedeckt, die Fassade bröckelte schon fast gänzlich ab und das Dach schien mehr als nur undicht.
„Wo sind wir nur hier gelandet? Da war selbst die Party noch unterhaltsamer.“ kam es sarkastisch von Cindy.
Der General führte die Gruppe zur Haustür. Er drückte auf die Klingel und wartete. Es verstrichen mehrere Sekunden, bis man eine Weibliche Stimme durch die Gegensprechanlage hörte.
„Ja bitte?“ fragte die Stimme unfreundlich.
„Hier ist Brigade General Dudmars. 210771D40913. Autorisierung: Schattenläufer.“
Es klickte ein paar mal in der Leitung, bis die Stimme wieder kam.
„Schattenläufer bestätigt. Willkommen im Wespennest, Herr General.“ sagte die Stimme.
Mit einem leisen Summen öffnete sich die Haustür und die Wartenden traten ein, nur im vor einer weiteren Tür zu stehen. Erneut summen schloss sich die Tür durch die sie gerade gekommen waren wieder. Als diese sich geschlossen hatte ertönte ein Zischen, wie als ob Luft aus einem Luftballon entwich. Hernandez erkannte als erster wo das Geräusch herkam.
„Das ist eine Luftsachläuse.“ sagte er verblüfft.
„Jup.“ war die knappe Antwort von Alex.
Er achte einen schritt auf die zweite Tür zu, als diese sich wie von Geisterhand öffnete in dem sie in die Rechte Wand fuhr. Der Anblick der sich ihnen bot war mehr als nur verwirrend. Sah das Haus von außen noch so herunter gekommen aus, verbarg es im inneren Hightech pur. Überall standen Computer und Bildschirme. Es gab mehrere Weltkarten auf denen allerhand Sachen Markiert waren. An einer Wand hingen Bilder von auf der ganzen Welt gesuchten Personen.
„Wow.“ kam es einhellig aus den Mündern der Erstaunten.
Alex sah sich kurz um als ob er jemanden suchen würde.
„Ah, da ist er ja.“ nuschelte er und ging auf einen Mann zu, der mit dem Rücken zu der kleinen Gruppe stand und sich über einen Bildschirm beugte.
„Oberst Adama, schön sie wieder zusehen. Lange her.“ sprach Alex den Mann an.
Der angesprochene drehte sich zu um. Jetzt konnte man etwas von seinem Gesicht erkennen. Der Oberst war von seiner Erscheinung her um die Anfang fünfzig.
„Herr General, und so sieht man sich wieder nicht war Lausbub?“
„Natürlich Herr Griskram. Spaß bei Seite, ist die Videoübertragung schon Online?“
„Ich mag zwar alt sein, aber ich bin nicht SO langsam. Raum 101.“
Alex bedankte sich und schüttelte dem Oberst noch kurz die Hand bevor er sich an seine Gruppe wand.
„Mit kommen.“
Zusammen gingen sie in den ersten Stock und machten sich auf die Kurze Suche nach Raum 101. Manuel fand den Raum als erster und öffnete auch schon die Tür. Ein kurzer Blick in den Raum, lies ihn auf den General warten.
„Sir, ich glaube sie sollten zuerst in den Raum gehen.“ sagte er zögerlich.
Der General sah ihn nur kurz verwirrt an betrat dann aber den Raum um sofort von einem Gigantischen Abbild von General O´Neill empfangen zu werden. Der Bildschirm auf dem man O`Neill sah, war 3 mal 6 Meter Groß und O´Neill stand offen bar direkt vor der Kamera und aß genüsslich ein Stück Kuchen.
Alex räusperte sich kurz und sah wie der General am anderem Ende der Leitung den Kuchenteller abstellte
„Hätten sie sich nicht noch ein wenig Zeit lassen können? Das ist Käsekuchen.“

So ein Spruch war üblich für den Drei Sterne General der USAF. Auch dieses mal wurde er aber sofort wieder ernst.
„Ich habe sie alle rufen lassen, weil heute … nun ja … der Fall X eingetreten ist. Eins unserer Raumschiffe wurde entführt.“ kam O´Neill sofort auf den Punkt.
Mit dem Ende dieses Satzes brach ein Getuschel auf beiden Seiten der Leitung aus.
„Ein Schiff entführt?“ oder „Wer hat den die Mittel dazu?“
„Sir, soll das ein Schlechter Witz sein?“ fragte ein Französischer General.
„Nein, das ist mein voller Ernst,“ antwortete O´Neill „Vor weniger als zwei Stunden wurde aus unserem Dock in Alaska ein Schlachtkreuzer der 303er Klasse gestohlen.“ erklärte der General.
„Sie meinen doch einen Leichten Kreuzer der 303er Klasse?“ mischte sich ein Russischer Oberst ein.
„Ja, ich kann mich noch nicht an die neue Bezeichnung gewöhnen.“ meinte O´Neill.

Was der General meinte war, das man vor kurzem beschlossen hatte die Schiffe der 303er Klasse auch Prometheus-Klasse genant in die Schiffsklasse der leichten Kreuzer ein zu Ordnen, da sie Schiffen der BC-304 Klasse unterlegen waren. Ob wohl viel Personen, vor allem Politiker der Meinung waren man sollte eine Flotte die nur aus Schlachtkreuzern der Deaderlus-Klasse zu Bauen, hatten die meisten Militärs darauf bestanden eine ausgewogene Flotte zu bauen, was hieß auch kleinere Schiffe zu bauen.

„Aber wir kommen von Thema ab. Die HMS Nelson wurde von ihrem Kommandanten Colonel James Lester entführt. Wir glauben, das der Colonel in Verbindung zu einer Trust-Zelle in Europa steht. Diese Zelle besteht aus einer Gruppe von Ex-Militärs, die früher für Colonel Harry Maybourn gearbeitet hat. Es ist uns bekannt, das Maybourn Informationen über mehr als nur einen Antiker Planeten hatte. Wir gehen davon aus, das Lester sich auf dem Weg zu einem der Planeten befindet. Ein SG-Team ist schon auf dem Weg um Maybourn zu befragen.“
O´Neill machte eine Pause um einen Schluck Wasser zu sich zu nehmen.
„Aber selbst wenn wir die Koordinaten des Planeten hätten, haben wir kein Schiff hier was die Nelson abfangen kann,“ er sah zu Alex. „Oder ist der Prototyp der F-1100 Klasse schon Einsatz bereit General Dudmars?“

Alle Gesichter hatten einen hoffenden Blick als sie Alex ansahen. Die F-1100 Klasse oder auch Nebulon-Klasse genant war das neues Projekt Deutschlands und sein Teil an der Verteidigung der Erde. Bei dieser Schiffsklasse handelte es sich im Rund 150 Meter langes, 65 Meter breites und 50 Meter hohes Raumschiff. Von der Form her erinnerte das Schiff ein wenig an die Nebulon-B-Fregatte aus StarWars, nur das die Vordersektion der Teil fehlte der nach unten ging.
„Sir, ich muss ihnen leider mitteilen,das der Prototyp bei einer Explosion vor wenigen Tagen beschädigt wurde und somit sich die Fertigstellung um Monate verzögert. Aber wir sollten vielleicht die Tok´ra oder die Freien Jaffa um Hilfe bitten.“
„Wir werden sehen. O´Neill Ende.“

Mit diesen Worten wurde die Videoverbindung unterbrochen. Alle sahen sich schockiert an, denn das war mal was neues. Wann wurde denn schon mal ein Raumschiff der Erde entführt und vor allem von seinem Kommandanten? Der General wand sich an Hernandez.
„Willkommen in meiner Welt. Willst du den Job?“
„Hallo, da fragst du noch? Raumschiffe? Aliens? Wo muss ich unterschreiben?“
Just in dem Moment kam ein Feldwebel mit einem dicken Bündel Papieren in der Hand in den Raum.
„Herr General sie wollten die Erklärung haben?“
„Danke legen sie sie da auf den Tisch.“ meinte Alex und deutete auf den Tisch hinter sich.
Mit der anderen Hand hielt er einen Stift vor Mikes Gesicht. Dieser nahm den Stift und unterzeichnete die Verschwiegenheitserklärung ohne sie auch nur ansatzweise zu lesen.
„Ich will ja niemanden den Spaß verderben, ABER wie wollen wir und die Nelson wieder holen?“ fragte Manuel.
„Genau, das IOA wird doch niemals unsere Verbündeten Fragen und das nächste Schiff ist wie eben schon gesagt zu weit entfernt.“ meinte Cindy.
„Wie heißt es so schön Privileg des Kapitäns?“ Fragte Alex wissend.
Auf diese Aussage erhielt er nur verwirrte und Fragende Blicke.
„Wenn die Damen mir folgen würden.“ sagte er und machte eine einladende Geste.
Die Gruppe ging wieder runter ins Erdgeschoss auf, dort hin wo eben noch Oberst Adama gestanden hatte. Doch zu aller Überraschung stand dort nicht nur der Oberst sondern auch Oberstleutnant Maria Bayer Kommandantin der 102. Suicide Kings. Sofort salutierte sie vor dem General.
„Sir, wenn sie bereit sind können wir los fliegen. Der Pelikan ist auf getankt und bereit.“ meldete Zackig.
„Dann wollen wir mal.“
Bayer nahm einem dem Helm der vor ihr auf dem Boden lag wieder auf und ging wieder auf die Treppe zu die sie eben hinunter gegangen waren. Oben angekommen wand sie sich nach Recht und ging den Gang entlang. Am Ende des Ganges war eine Stahltür angebracht. Mit Schwung öffnete sie die Tür. Hinter der Tür kam eine weitere Treppe, die weiter nach Oben führte zum vor scheinen. Entschlossen nahm sie immer Zwei Stufen auf ein mal nach oben. Diese Treppe war fast doppelt solang wie die die sie zuerst genommen hatten. Doch auch hier kamen sie recht bald an eine weitere Tür. Auf der Linken Seite war ein Touchscreen au dem ein Zahlenfeld abgebildet war. Queen Tippte eine Reihe von Zahlen ein und die Tür öffnete sich zischend.
Nach dem alle das Dachbetreten hatten sahen sie sich , konnten aber keinen Pelikan entdecken.
„Tarnung.“ war die Antwort die sie von Maria bekamen. Bevor sie einfach so mir nichts dir nichts verschwand. Ohne mit der Wimper zu zucken ging der General als erstes durch das Tarnfeld. Er spürte eine sanftes Kribbeln auf der haut, als er durch das Feld schritt. Kurz nach ihm durchschritten auch die Restlichen Personen das Feld und fanden sich im ihnen vertrauten Passagierbereich eines C-200 wieder. Einzig und allein Mike Hernandez war fasziniert von dem Anblick. Während sich Laura, Manuel und Cindy auf die Sitze setzten gingen Hernandez und der General ins Cockpit. Hernandez sah sich her genauestens um, um ja nichts zu verpassen. Der Pelikan wurde leicht durch geschüttelt als er vom Dach abhob.
Maria hielt den Vogel mehrere Meter über dem Dach im Schwebeflug und sah den General Fragend an.
„Was sehen sie mich den so an? Habe ich was im Gesicht?“ fragte dieser.
„Nein Herr General, nur würde ich gerne unser Flugziel wissen, damit ich die Koordinaten auf dem Navigationsrechner holen kann.“
„Süddeutschland, Alpen. Kurz vor der Österreichischen Grenze. Koordinaten sind...“
während Alex ihr die Koordinaten sagte Tippte sie diese auf der Tastatur vor ihr ein. Las er geendet war Rechnete der Navigationscomputer kurz die Zahlen durch und gab ihr eine Ankunftszeit.
„Ankunft in einer Stunde.“

Alpen, Irgendwo im Nirgendwo

Vor rund zehn Minuten war der Pelikan auf einem Alten und verwittertem Hubschrauberlandeplatz gelandet und hatte dort seine Passagiere ausgeladen und war sofort wieder abgeflogen. Ob wohl es Sommer war es hier zweitausendfünfhundert Meter über Normal Null , mit 4 Graf doch ein wenig Kalt. Hätten sie nur ein kurzen weg gehabt, oder wären sie von einem Wagen abgeholt worden wäre das ja kein Problem, aber Nein sie mussten zu Fuß laufen.
Weiter Zehn Minuten später kamen sie an eine Steile Felswand, die offenbar ihr Ziel gewesen war.
„Sie wollen doch nicht sagen, das wir jetzt DA hoch klettern müssen?“ fragte Manuel und zeigte auf die Fels wand.
„Wenn du so fragst, ja wir müssen da hoch, aber ich nehme lieber den Aufzug.“ antwortete der General grinsend.
Die vier sahen ihren Freund und Vorgesetzten an, als ober nicht mehr alle Tassen im Schrank hatte. Hier mitten im Nirgends wo sollte es einen Aufzug geben? Das sie nicht lachten. Aber der General hatte sie ja mit Absicht hier her geführt, deshalb musste es hier ja etwas geben, dachten die Vier.
Bevor sie einen Weiteren Gedanken fassen konnten Teilte sich der Fels vor ihnen und es erschien eine Tür mitten in der Steilwand. Gemütlich mit einer Dampfenden Tasse Kaffee in der Hand erschien Oberst Stefan Bartels, ehemaliger Erster Offizier der Bismarck II in der Tür.
„Habt ihr euch verlaufen oder was kann meine Wenigkeit für euch tun?“ fragte er seelenruhig.
„Als erstes kannst du uns allen einen Kaffee geben und dann die Nebulon und die Akira startklar wachen wir laufen aus!“

Dreihundert Meter unter dem Erdboden, Hanger

„Ich glaube es ja nicht. Du hast gelogen, von wegen der Prototyp wurde beschädigt. Hier steht er doch in voller Pracht vor uns und ist sogar einsatzbereit.“ kam es von Laura.
Vor ihr Stand eine Komplet fertig gestellte F-1100 Fregatte. Am Bug, wo bei Normalen Schiffen die Registriernummer beziehungsweise der Name stand, stand in großen weißen Buchstaben auf Schwarzem Grund Nebulon.
„Ich habe nicht gelogen, der Prototyp ist beschädigt worden. Die Nebulon und die Akira sind ebenfalls Prototypen. Die Akira ist eine Flugabwehrfregatte, ihre Bewaffnung ist Hauptsächlich auf die Bekämpfung von Jägern ausgelegt. Die Nebulon auf den Kampf gegen Kreuzer, dafür hat sie mehr Raketen und Abschussrampen an Bord wie die Akira.“
„damit wollen wir die Nelson einholen? Sie hat doch mehrere Stunden Vorsprung.“ sagte Cindy.
„Das wird kein Problem für uns sein. Die Fregatten der F-1100-Klasse haben über züchtete Sublichtantriebe und Hyperantriebe. Sie sind schneller als jedes uns bis jetzt bekannte Raumschiff. Wir könnten Theoretisch die Strecke Erde Atlantis in weniger als zwölf Tagen schaffen, während eine BC-304 achtzehn Tage benötigt.“ erklärte Bartels.
„Genug geredet, sonst wird ihr Vorsprung noch größer. Wir heben ab.“

Die Brücke der Nebulon war anders aufgebaut, als sie es bis hier kannten. Die Brücke befand sich im Hinteren Bereich des Schiffes. Man hatte wie auch bei Schiffen der 303er oder 304er Klasse der Amerikaner auf der Brücke in Fenster. Vor dem Fenster waren zwei Konsolen angebracht. Die eine gehörte dem Steuermann und die andere dem Waffenoffizier. An den Wänden links und recht vom Fenster waren weitere Stationen, zum einem waren dort die Sensoren unterbracht und eine Maschinenstation. Der „heiße Stuhl“ wie man den Platz des Kapitäns nannte stand hinter den Konsolen des Navigators und der des Waffenoffiziers in der Mitte des Raumes.
Alex setzte sich auf den Platz des Kapitäns, während Bartels das selbe auf der Brücke der Akira machte.
„Endlich mal ein bequemer Stuhl. Nicht so was was wir auf der Bismarck hab... hatten. Verbesserte er sich.
Kurz nach dem er sich auf seinen Platz gesetzt hatte strömten mehrere Soldaten auf die Brücke. Ein Hauptfeldwebel setzte sich an den Platz des Steuermannes, ein Leutnant an den Platz des Waffenoffizieres, während sich mehrere Oberstabsgefreite. Als letztes Betrat ein Hauptmann die Brücke.
„Herr General, Hauptmann Ellers meldet: Schiff klar zum Auslaufen.“
„Danke Hauptmann. Ich nehme an sie sind der Erste Offizier?“ fragte Alex.
„Jawohl Herr General.“
„Hinter mir ist Foxtrott 2 November. Sie werden unter meiner Führung und den KSK-Soldaten die Nelson Aufbringen.“
Ellers nickte zum Zeichen das er verstanden hatte. Eigentlich wollte er protestieren, das der General das Kommando über den Entertrupp übernahm, aber er war ja nur ein Hauptmann, da sollte man keinem General widersprechen.
„Steuermann, wir laufen aus. Funker Start melden und Befehl zur Öffnung der Hangertore übermitteln. Waffenkontrolle: Tarnung aktivieren.“ befahl Alex ohne einmal Luft zu holen.
Unterdessen hatten sich Hernandez, Laura, Cindy und Manuel in die hinterste Ecke der Brücke verzogen wo sie nicht stören würden und flüsterten.
„Ich wette zwanzig Euro, das er es macht.“ flüsterte Cindy leise.
„Was soll er machen?“ fragte Hernandez.
„Ich bin dabei.“ sagte Manuel.
„Ich auch. Ich sage aber er macht es nicht.“ meinte Laura.
„Was soll er machen oder auch nicht?“ fragte Hernandez schon wieder.
„Hast wohl gesagt, wenn er es macht, schläft er auf dem Sofa?“ meinte Cindy an Laura gewannt.
Diese allerdings sah ihre Freundin nur schief an und meinte: „So was berede ich nicht in der Öffentlichkeit.“

Die Stimme des Funkers unterband jegwedlichen erwiederungs Versuch von Seitens Cindy.
„Sir, Hangertore öffnen sich. Startfreigabe erteilt.“
„Na dann. Energie!“ beim letzten Wort machte er die wohl bekannteste Geste der Filmgeschichte. Er streckte seinen Arm aus und Zeige durch das Fenster auf die Hangertore.
Die Brückenbesatzung sah ihn an, als ob er irgend etwas im Gesicht hatte, fingen dann aber trotz dem an zu lachen.
Cindy und Manuel streckten triumphierend ihre Fäuste in die Luft, während Laura den General nur böse an sah und flüsterte: „Die Couch ist dein.“
Während sie das von sich gab fing das Deck unter ihren Füßen an zu vibrieren.
Im Hanger koppelten Verbindungsschläuche ab, die Die die Schiffe Bis her mit Energie versorgt hatten. Einige vielen zu Boden, andere fuhren ihn ihre Halterungen. Zentimeter um Zentimeter kämpften sich die beiden Schiffe gegen die Schwerkraft der Erde an. Immer schneller gewannen sie an Höhe. Es wäre bestimmt ein Majestätischer Anblick gewesen, wie die beiden Fregatten aus dem Boden flogen und sich weiter auf den Weg zum Himmel machten, wäre da nicht die Tarnung und die Geheimhaltung.
Jeder der in der nähe eines Fensters stand beobachtete wie die Erde unter ihnen immer und immer kleiner wurde und sich das blau des Himmel langsam in ein Schwarz verwandelte. Schließlich sah man die Sterne und die Erde als blaues Juwel unter ihnen. Doch auch diese wurde schnell kleiner, als die beiden Schiffe auf Kurs Richtung Mondhinterseite gingen.
Da offiziell ja die Schiffe nicht existierten konnte man nicht einfach im Erdorbit in den Hyperraum springen, also flog man den Mond an um im Sensorenschatten der Erde in den Hyperraum zu springen. Alex hatte den Steuermann angewiesen so dich über dem Mond zu fliegen, das man einen schönen Blick auf diesen. Es war jedoch ein anderer Grund für diesen Tiefflug. Man wollte das geringe Magnetfeld des Mondes dazu nutzen den Hyperraumeintrit noch weiter zu verschleiern. Man hatte von der Erde aus dafür gesorgt, das keine der im Moment im Einsatzbefindelichen Mond Sonden die Fregatten erkannte.
Kaum waren die beiden Schiffe im Sensorenschatten des Mondes befahl Alex auch schon den Sprung in den Hyperraum. So begann die Verfolgung der Nelson.
„Wenn wir die Nelson auf den Sensoren haben will ich informiert werden, keine Aktionen ohne meinen ausdrücklichen Befehl. Ich bin in der Messe Hauptmann sie haben die Brücke.“
Alex stand aus seinem Stuhl auf und ging Richtung Schott.

Nahe eines Unbekannten Planeten, HMS Nelson

„Also Mr. Crimbel, das soll also dieser Sagen umworbene Planet sein, von dem sie mir erzählt haben?“ fragte ein Mann ende vierzig der am Brückenfenster der Nelson stand, den Mann neben sich.
„Ja Colonel, das ist Cosmoscasus. Colonel Mayborne hatte uns damals nicht die Koordinaten gegeben, da er nicht wusste ob er uns so weit trauen konnte. Kurz bevor ich dann auf meine letzte Mission unter ihm angefangen habe hat er mir anvertraut wo ich die Koordinaten finden würde und was auf dem Planeten sein sollte.“ erklärte der Mann.
„Sie wissen also nicht was dort unten ist und dafür habe ich mein Schiff gestohlen?“ kam es empört von Lester.
„Ganz und gar nicht Colonel. Laut den Aufzeichnungen des Colonel gibt es dort unten „Eine Quelle der Macht und des Wissen.“ Seine Worte nicht meine. UND nach alle dem was wir über die Antiker wissen könnte sich dort unten es was verbergen, was an den Antikeraußenposten auf der Erde heran kommt oder ihn sogar übertrifft.“
Colonel Lester schwieg einen Moment bevor er wieder aus dem Fenster schaute auf den Planeten vor ihm.
„Ich hoffe sie haben recht, wenn nicht können wir nicht mehr zurück auf die Erde und die Crew wird Rebellieren.“
Mit dem letzten hatte Lester den Wunden Punkt des planes getroffen. Die Crew der Nelson wusste nicht, das Lester mit Hilfe von Crimbel das Schiff entwendet hatte. Der Colonel hatte der Crew gesagt, das sie einen Geheimauftrag hätten und sofort aufbrachen müssten. Sie hatten alles für den Start vorbereitet. Lester hatte den Befehl erteilt, keine Funksprüche zu Senden oder Empfangen, die nicht mit dem Richtigen Code übermittelt wurde. Auch hatte er Crimbel und sein Team als ein Team von Spezialistin der Crew vorgestellt, die an ihrem Zeil ihre Arbeit verrichten sollten.
Doch es war nicht ganz so gelaufen wie geplant. Kurz nach ihrem Start war der Funker ihnen auf die Schliche gekommen, als er einen der Funksprüche an die Nelson gehört hatte darauf hin war er zum Ersten Offizier gegangen der dann zum Colonel gekommen war und ihn auf die Richtigkeit dieser Funksprüche zu befragen. Kurz darauf waren sowohl der Erste Offizier und der Funker in die Brig bzw. auf die Krankenstation gekommen und außergefecht gesetzt worden.
Mittlerweile kam es einigen aus der Crew merkwürdig vor, das angeblich der Funker sich mimt dem Ersten Offizier geschlagen hätte. Vor allem da keiner irgend ein Anzeichen eines Streites mitbekommen hatte. Was ihnen am merkwürdigsten vorkam, war die Tatsache, das diese „zivilen Experten“ anscheinend jedem über die Schulter schauten damit diese ja nichts Falsches machen konnten.
So kam es, das sich mehrere Offiziere und andere Crewmitglieder heimlich in einem der Frachträume Trafen.
„Sir, was halten sie von der ganzen Sache? Wir bekommen einen Geheimauftrag, sollen jeglichen Funkkontakt unterlassen und dann diese „Zivilen Mitarbeiter“. Hier stimmt doch etwas nicht.“ sprach ein Squadron Leader das aus was alle dachten.
„Sie haben recht, hier stimmt etwas nicht. Und zwar gewaltig. Der angebliche Streit zwischen dem Ersten Offizier und Mensfield hat auch etwas damit zu tun. Ich würde fast behaupten Mensfield hat einen der Funksprüche der erde gehört und ist dann zum XO gegangen.“ meinte der CAG (Commander of the Air Groupe).
„Wir sollten etwas unternehmen.“ meinte der Kommandant des Royal Marines Commando Kontingents an Board der Nelson, Major Andrew Potts.
„Immer mit der Ruhe Major. Ich weiß ja das sie und ihre Leute voller Tatendrang sind, aber sie sprechen hier von Meuterei. Sie wissen das das Verrat gleich kommt.“ meinte Wing Commander Samuel Roslin.
„Sir, mit allem gebotenem Respekt: Das ist mir egal! Ich weiß das hier etwas nicht stimmt, ich habe dafür einen siebten Sinn und ich habe mich selten geirrt.“
Es entstand ein schweigen zwischen den Personen. Jeder dachte über das eben gesagt nach. Denn es wurden wahre Worte gesprochen. Der Colonel benahm sich merkwürdig seit er ihnen von diesem Geheimauftrag erzählt hatte. Und dieser Mr. Crimbel war über all wo auch der Colonel war, als ob er ein Auge auf ihn warf. Bevor wieder jemand etwas sagen konnte kam eine durch sage durch die Schiffsinternekommunikation: „Der CAG meldet sich umgehend auf dem Flugdeck. Wiederhole der CAG wird auf dem Flugdeck benötigt.“
„Das bin dann ja wohl ich.“ meinte der CAG grinsen. „Wenn ihr etwas beschlossen habt sagt es mir. Noch ein Tipp am Rande: Sprecht erst mit dem XO wenn er wach ist oder mit Mensfield.“
und schon war er verschwunden.
„Er hat recht, wir sollten mit einem der beiden Reden.“ meinte Roslin.
„Ich geh zu Mensfield.“ meinte Potts.

An Bord der Nebulon

an Bord der Nebulon war im Moment nicht sehr viel los. Da es 23.34 Uhr war schlief ein Großteil der Besatzung. Nicht so der General und Foxtrot Two November. Sie saßen in der Messe der Nebulon und erklärten Hernandez was sie so in den letzten Jahren so erlebt hatten. Er war doch sichtlich erstaunt über das was er erfahren hatte.
„Ihr seit ja verrückt. Sich mit der NSA anzulegen. Das hätte auch nach hinten los gehen können.“ meinte er nüchtern.
„Wir sind nicht verrückt, man muss nur einen guten Plan haben und ein gutes Team. Sterne auf der Schulter helfen auch.“ meinte der General.
Noch während er den letzten Satz von sich gab brachen alle in lachen aus.. So ging es mehrere Stunden weiter, bis ein Ruf von der Brücke.
„General Dudmars auf die Brücke! General Dudmars auf die Brücke!!“
Der General sprang wie von der Tarantel gestochen auf und machte ich auf den Weg zur Brücke. Kurz bevor er außer Sichtweite war drehte er sich noch ein mal um.
„Macht euch bereit und weckte Major Dege und seine Leute.“
So schnell wie er gesprochen hatte war er auch ganz verschwunden.
„Weiß einer von euch wo der Major Schläft?“ fragte Laura in die Runde.
„Bordding Teams, Deck 2, Abteilung 4.“ antwortete Manuel, worauf er fragend angesehen wurde.
„Habe ich hier als ein zigster mir den Lageplan durch gelesen?“ fragte er. „Warum frage ich eigentlich?“ fügte er noch hinzu, als er die unwissenden Gesichter seiner Freunde sah.
Er schüttelte den Kopf und ging gefolgt von den anderen zum nächsten Aufzug um nach Deck 2 zukommen.

Nebulon, Brücke

„Kommandant auf der Brücke!“ meldete der Steuermann und alle Standen urplötzlich stramm.
„Weiter machen.“ sagte Alex und jeder setzte sich wieder auf seinen Platz.
Schnellen Schrittes ging er auf Hauptmann Ellers zu, der an einem Bildschirm im hinterem Bereich der Brücke stand und sich irgendwelche Daten an sah.
„Also Hauptmann warum haben sie mich gerufen lassen?“ wollte Alex wissen.
„Aus zweierlei Gründen. Wir haben vor weniger als fünf Minuten einen Funkspruch abgefangen, der an die Erde gerichtet war. Allem Anschein nach kommt er von der HMS Nelson. Sie hätten gerne eine Bestätigung über ihren Auftrag.“
„Moment wollen sie mir sagen, das die Crew denkt, sie hätten irgend einen Auftrag?“ fragte Alex ungläubig.
„Es hat den Anschein, das es so ist Herr General.“
„Dann wissen sie ja nicht das Lester sie entführt hat. Das bietet uns einige Möglichkeiten.“ Alex machte eine Pause. „Und was ist das zweite was sie mir mitteilen wollen?“
„Wir haben in einiger Entfernung ein Schiff entdeckt, welches um einen Planeten Kreist. Aus dieser Entfernung können wir nicht mit Sicherheit sagen ob es die Nelson ist. Ich würde aber behaupten das sie es ist.“
„Dann wollen wir das mal über prüfen,“ meinte Alex. „Steuermann neuer Kurs.“

HMS Nelson zwanzig Minuten früher

„Ich habe mit Mensfield gesprochen. Er hat mir gesagt, das er einen der Funksprüche abgefangen hat und darauf hin zum XO gegangen ist. Er sagt, das der Colonel in dem Funkspruch aufgefordert wird umzudrehen und das Kommando an den XO abzugeben.“ sprach Major Andrew Potts.
Wing Commander Samuel Roslin und der CAG und die anderen anwesenden hatten ihm aufmerksam zugehört.
„Der XO bestätigt diese Geschichte. In der kurzen Zeit wo er ansprechbar war hat er mir von diesem Funkspruch erzählt. Außerdem hat er mir den waren Grund genannt warum er auf der Krankenstation ist und Mensfield in der Brig. Einer von Crimbels Männern hat ihn zusammengeschlagen, als er ihn und Mensfield reden hörte.“
Alle verfielen in ein Schweigen, bis sich der CAG zu Wort meldete.
„Ich weiß, das Lester und Crimbel in den Nächsten zehn Minuten mit einem Teil von Crimbelsmännern auf den Planeten wollen. Die Restlichen stehen alle um die Brücke und den Maschinenraum verteilt. Ich würde vorschlagen wir schicken einen Funkspruch zur Erde und lassen uns unseren Auftrag bestätigen.“
„Schön und gut Johnson, ABER bis ein Funkspruch die Erde erreicht hat, können Tage vergehen. Wir sollten das alles schnellst möglich über die Bühne bringen. Ich hole meine Marines, bewaffne sie, dann holen wir uns den Maschinenraum und die Brücke und sobald der Colonel und Crimbel vom Planeten wieder kommen wandern beide in die Brig.“ meine Potts.
„So ungern ich das ja sage, aber Major sie haben Recht. Wir müssen handeln,“ meinte Roslin. „Holen sie ihre Männer wir starten sobald der Colonel von Bord ist. Sie müssen aber schnell agieren, denn wir müssen die Brücke und den Maschinenraum gleichzeitig ein nehmen, sonst sind wir am Arsch.“
„Vertrauen sie mir ruhig wir schaffen das schon. Es ist aber jeder willkommen, der helfen will.“ meinte Potts noch bevor er sich auf den weg machte seine Männer zu Alarmieren.

Es hatte keine fünf Minuten gedauert um die dreißig Marines zu Alarmiren, doch sie zu bewaffnen war schon etwas schwerer. Zwar hatten sie alle Zugang zu den Waffenkammern, aber wie sollten sie denn bitte erklären warum sie mit ihrer vollen Ausrüstung und bewaffnet durch das Schiffen liefen. Was aber noch hinzukam, war da vor jeder der vier Waffenkammern mindestens zwei von Crimbelsmännerns unauffällig Wache standen. Erst jetzt erkannte Potts wie viele Männer Crimbel hatte. Er kam auf mehr als dreißig Mann. Er sah auf seine Uhr, diese Zeigte noch eine Minute an, bis der Colonel das Schiff verlassen würde. Roslin würde ihn verabschieden und ihm dann über Funk die Bestätigung geben, das sie mit der zurück Eroberung des Schiffes starten konnten.

Dreißig Sekunden.

Er sah die Männer neben ihm an, die ihm bestätigend zunickten.

Fünf Sekunden.

Er verstärkte den Griff um sein Messer und wartete auf das Funkzeichen.

Puls zwanzig Sekunden.

Ein vierfaches Klicken im Funkgerät sagte ihm, das der Colonel von Bord war und sie starten konnten. Er hielt drei Finger in die Luft und zählte Runter. Als er den letzten Finger senkte gab er drei Klick durch sein Funkgerät, dass das Angriffssignal war für alle Team. Zeitgleich stürmten an vier Stellen acht marines auf die Waffenkammern zu. Schnell hatten sie die zwei Wächter überwältigt. Diese konnten nicht Mals mehr einen Hilferuf absetzten so schnell ging es.
Major Potts öffnete die Waffenkammer mit seinem Persönlich Code und lies seine Marines passieren. Diese deckten sich mit allem ein was sie brauchten, von Pistolen bis hin zu leichten Maschinengewehren und Blendgranaten. Einige der Soldaten nahmen sich auf Granatpistolen und Tränengasgranaten mit. Potts unterdessen nahm sich ein SPAS-12 Schrottgewehr, zusätzlich nahm er sich noch ein L85 und ein weiteres SPAS-12 für Roslin mit.
Vor der Waffenkammer warteten auch schon seine Männer auf ihn.
„Trupp eins und vier ihr kommt mit mir. Wir nehmen uns die Brücke vor. Der zwei und drei ihn nehmt den Rest und sichert den Maschinenraum. LOS!“ erteile er seine Befehle über Funk.
„Dann wollen wir mal auf die Jagt gehen.“ meinte er zu seinen Männer und lud das SPAS-12 durch.

Die Trupps kamen gut voran, wenn man bedachte was sie vorhatten. Immer wieder begegneten ihnen Crewmitglieder die sie nur verstört ansahen, sie aber auch nicht behinderten. Doch weit sollten sie nicht mehr kommen. Sie wollten Deck 1, auf dem die Brücke lag, über den Aufzug und mehrere Zugangsröhren betreten, doch diese waren versiegelt oder außer kraft gesetzt. Man hatte sie von der Brücke aus über die Sicherheitskameras entdeckt.
„Scheiße.“ fluchte Potts leise aber doch hörbar.
„Nana Major so spricht man aber nicht.“ hörte er eine Stimme hinter sich sagen.
Es war Roslin. Potts ignorierte seinen Kommentar gab ihm sein SPAS-12 und nahm das zweite von seinem rücken.
„Team zwei Status?“ sprach er ins Funkgerät.
Es herrschte stille auf dem Funkkanal, bis auf einem das Geräusch von Schüssen zu hören war.
„Hier Team zwei Sir. Sind fünfzig Meter vor dem Maschinenraum. Stoßen auf schweren wieder stand. Es dauert bis wir drin sind.“ meldete Team 2.
„Ich schicke die Hälfte von vier zu ihnen als Unterstützung.“ sprach Potts nach kurzer Denkpause.
„Wir sind über jede Hilfe dankbar. Zwei out.“
Potts brauchte nicht mehr zusagen, denn hallte hatten seine befehle mit bekommen und so machte sich auch sofort ein Teil von Team vier auf den weg ihren Kameraden zur Seite zu stehen.
„Sir, was ist eigentlich wenn der Colonel und Crimbel zurück kommen bevor wir da Schiff gesichert haben?“ fragte ein Soldat von hinten.
„Ich glaube da ist unwahrscheinlich, ich habe denn Hauptsteuerkristall auf dem Bedienfeld entfernt. Jetzt können andere Ringe unsere nicht mehr erfassen.“

Team eins wartete jetzt schon seit mehr als fünf Minuten darauf, das die anderen Teams vom Maschinenraums aus die Türen zur Brücke öffneten. Langsam wurde der Major ungeduldig und schickte zwei weitere Soldaten los um einen Schweißbrenner zu organisieren, mit dem man die Türen aufschneiden konnte.

Nebulon, Brücke, Jetzt

In einer grellen bläulichen Explosion aus Strahlung und Energie, verließ die stolze Fregatte den Hyperraum. Sekunden nach dem sie den Hyperraum verlassen hatte blitzten ihre Triebwerke auf und brachten sie auf Kurs zur Nelson.
Man sah wie im Hinterem Teil der Fregatte sich zwei Luken öffneten und zwei Transporter der C-200er Klasse zum Vorscheinen kamen. Immer näher kam das Schiff der Nelson. Da man hinter einem Planeten aus dem Hyperraum gekommen war konnten die Sensoren der Nelson noch nichts empfangen.
„Ok, gehen sie über dem Magnetpol des Planeten in warte Position. Wenn die Akira ankommt soll sie sich sofort hier hergegeben und bereit halten. Ich starte mit dem Entertrupp.“
„Aye.“

Als der General im Rechten Hanger der Fregatte an kam wurde er auch schon von seinen Männern begrüßt.
„Herr General, wir sind bereit.“
„Abflug in zwei.“ rief der General und ob zwei Finger in die Luft.
Selber ging er auf den Pelikan zu vor dem Schon sein Team ungeduldig auf ihn wartete.
„Wo waren sie denn solange? Zeitung lesen?“ fragte Manuel, wo bei er einen bösen Blick vom General erntete.
Nicht aber wegen der fehlenden Anrede sondern wegen dem Kommentar mit der Zeitung. Er hatte aber Glückt, das Laura den General Sofort ablenkte und ihm eine Taktikweste und ein Gewehr hinhielt.
„Wie kein G36?“ fragte der General Traurig.
„Ahm. Nein, wir haben keine mehr. Irgend ein General, wir wollen keine Namen nennen, hat beschlossen, das wir nur noch das XM8 benutzen sollen. Natürlich hat dieser General aber vergessen, sich zu merken, ab wann das XM8 eingeführt wird.“ kam es sarkastisch von ihr.
„Öhm, ich glaube ich sollte mal mit diesem General reden.“ meinte der General klein laut, nahm sich aber das XM8 und lud es durch.
„Abflug.“

Die zwei Pelikane lösten sich vom Schiff und flogen auf die Nelson zu. Kurz bevor sie den Magnetschatten des Planeten verließen Aktivierten sie die Tarnung um zu verhindern, das sie zu früh entdeckt würden.
So getarnt kamen sie immer näher an die 303 heran. Je näher sie kamen um so größer wurde das Schiff, bis es am Ende in seiner vollen Pracht vor ihnen im Schwaz des Weltalls hing.
„Fliegen sie uns in den Backbordhanger.“ befahl Alex dem Piloten.
Dieser befolgte den Befehl des Generals, doch wurde an der Ausführung gehindert, den die beiden Hangertore waren geschlossen.
„Sir, die Tore sind geschlossen, da kommen wir nicht rein. Wir haben zwar die Kommandocodes, aber die könnten schon geändert sein.“ erklärte der Pilot.
„Was empfehlen sie?“ wollte der General nun von ihm wissen.
„Ich könnte sie am Andockring über dem Hauptlagerraum absetzten. Von dort könnten sie Theoretisch auf schnellsten Weg zur Brücke und zum Maschinenraum.“
„Machen sie es so.“

HMS Nelson, vor der Brücke

Major Potts und Wing Commander Roslin waren Mittlerweile in schwere Kämpfe verwickelt. Einige Männer von Crimbel die auf der Brücke waren hatten es geschafft, sich heimlich von der Brücke zu schleichen und sich hinter die beiden und Team 1 zu bringen. Von dort hatten sie eine Blendgranate geworfen, die die Hälfte des Teams erwischte und kampfunfähig machte. Die restlichen Teammitglieder setzten sich erbittert zu Wehr, was darauf hinauslief, das sie zwei von Crimbels Männern getötet und weitere Verletzt hatten. Aber auch selber mussten sie Verluste hinnehmen. Ein Marine war von einem Querschläger in den Hals getroffen worden und war noch bevor sein Körper den Boden berührt hatte tot.
„Magazin!“ rief Potts, da er sein letztes Magazin für das L85 verschossen hatte.
Einer der Marines holte eins aus seiner Tasche und schleuderte es aus seiner Deckung über den Boden zum Major. Dieser nahm es dankend an und steckte es in sein Gewehr.
„Status!“ hörte er Roslin hinter sich rufen.
„Wir stecken hier richtig in der Scheiße Sir. Uns geht langsam die Munition aus. Teams zwei und Drei stehen ebenfalls unter schwerem Beschuss. Ich habe keinen Plan wie uns diese Männer so festnageln konnten.“ brüllte Potts über das ständige knatter der Gewehre hinweg in die Richtung von Roslin.

„Fire in the Holl!“ ertönte eine Laute fast schon unheimliche Stimme.
Aus Reflex warfen sich alle auf den Boden und wartete auf die nun folgende Explosion. Doch diese kam nicht. Potts hob den Kopf nur um zusehen, wie rund zwanzig völlig in schwarz gekleidete Männer mit erhobenen Waffen auf sie zu kamen.
„Liegenbleiben, sollten sie auch nur zucken schießen wir.“ brüllte eine der Gestalten durch den Gang.
Die Gestalt tippte sich kurz ans Ohr und flüsterte dann irgend etwas ihn ihr Mikrofon, das unter der Maske sein musste. Kurz darauf kamen zwei der Gestalten auf sie zu und fesselten ihre Hände mit Kabelbindern.
„Alles gesichert.“

TBC

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10 May 2011 22:36 #38765 by General Stefan
Replied by General Stefan on topic Die Meute (Staffel 2)
Schicke Geschichte. Und ich find die Scene wo Bartel mit seiner Kaffetasse ausm Fahrstuhl kommt einfach nur zum Brüllen! Außerdem find ichs gut das er wieder dabei ist ich mag den Typen irgentwie ;) Und du solltest mehr so lange Kapitel schreiben! Ich habs ja jetzt nicht koprrigeiert gehabt aber ich mu agen da sind weniger Fehler al sonst drinnen und es ist verständlich ;)

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11 May 2011 15:13 #38769 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Meute (Staffel 2)
Schickes Forenkiller Kapitel^^
Nur beid en Namen hast du ziehmlich bei BSG abgekupfert. Ist aber halb so wild, ich find es auch grottenschwer sich neue Namen auzudenken
Auch die erneute anspielung auf die Zeitung fand ich genial^^

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11 May 2011 16:42 #38770 by frimi
Replied by frimi on topic Die Meute (Staffel 2)
Das ist mal ein langes Kapitel (Forensprenger ;) )

Aber gut geschrieben. Tg lange kapitel sind nicht so lang xDD

Wer lesen kann ist klar im Vorteil!
Wer suchet der findet! FAQ

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11 May 2011 17:55 #38773 by AG-3
Replied by AG-3 on topic Die Meute (Staffel 2)
Ich kann mich da nur anschliessen!
richtig gute Story
Waren n paar Rechtschreibfehler drin, aber nich übermäßig viele

weiter so

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11 May 2011 19:13 #38775 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Meute (Staffel 2)

frimi wrote: Tg lange kapitel sind nicht so lang xDD

Och wenn ich will schaff ich auch solche monster Kapitel ;) :D Aber es muss eben auch Sinn machen so ein langes Kapitel zu schreiben, daher man muss in diesem Kapitel auch eien Handlung haben für die es sich lohnt so viel zu schreiben. In diesem Fall war das gegeben da es meiner meinung nach keine Stelle gab an de man Sinnvoll hätte unterbrechen können.
Hat mich ja auch gefesselt ;)

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