Die Meute (Staffel 2)

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11 May 2011 20:58 #38778 by frimi
Replied by frimi on topic Die Meute (Staffel 2)
Unterbrochen hat es ja wohl oder übel xDDD

Aber ich glaube du weißt wie dass gemeint war ;)

Wer lesen kann ist klar im Vorteil!
Wer suchet der findet! FAQ

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14 May 2011 16:09 #38897 by U.S.B
Replied by U.S.B on topic Die Meute (Staffel 2)
@ General Stefan: Warum du die Scene mit ihm wohl so interesant findest? ;) ICh glaube wenn ich mehr so lange Kapitel schreibe werde ich von der Seite verbant, wenn die immer wenn ich so lange Dinger Poste offline geht. Danke fürs Lob.

@ Todesgleiter: ja das finde ich auch :lol: ICh habe nciht ganz bei bei BSG abgekupfert, eher bei meinem Atlas. Da sinden die Namen von Stäten und die kommen dan halt auch in BSG vor. Neue Namen erfinden ist wirklich schwer. Meistens benutze ich das Telefon Buch. Neme den Nachnamen von A und den Vornamen von B. Kanns gut Sein, das die Zeitung zu einem Dauer Gagg ikn irgend einer weise wird.

@ frimi: Jup, das war Karl der Killer.

@ AG-3: danke fürs Feedback. ICh habe es vergessen dieses Kapitel zu meinem Beta zu geben, weil ich es selber schon im Ordner mit den gebetaten Sache hatte. Aber REchtschreibfehler werden immer drin sein.

@ All: WIe Todesgleiter schon geschrieben hatt, muss man für lange, ach was sage cih da, für alle Kapitel, egal wie lang genug Handlung haben. DIeses hatte halt viel Handlung, sogar so viel das ich es in zwei Teile trennen musste.

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02 Jun 2011 12:11 #39377 by U.S.B
Replied by U.S.B on topic Die Meute (Staffel 2)
So dann hier Klara, die freundin von Kalr dem Killer.
Wenn noch Rechtschreibfehler vorhanden sind, bitte nicht übel nehmen mein Skype funktioniert im Moment ncht und so konnte ich das Kapitel meinem Beta nicht zuschicken.

Lg u.s.b
S02XE03 Viel um wenig... Teil 2

Es war schon ein seltsames Gefühl für Alex, wie er vor dem Fenster der Nelson stand und ins All hinaus sah. Er stand zwar schön des öfteren auf Brücken von Raumschiffen, aber noch nie auf einem welches er geentert hatte. Die Nelson hatte durch die Kämpfe die während der Meuterei statt fanden, einige Schäden davon getragen. Das meiste waren Einschusslöcher in den Wänden der Gänge.
Aller Dings gab es auch wenige dafür stärkere Schäden. Auf der Brücke und im Maschinenraum gab es mehrere Überreste von explodierten Granaten. Die Männer von Crimbel hatten diese wichtigen Bereiche nicht freiwillig hergegeben.
Doch das war jetzt nicht wichtig. Alex drehte sich um und ging zu einem Soldaten von der Nebulon.
„Ufftz, wo haben sie den Wing Commander hingebracht?“ fragte er den Feldjäger.
„Sir, wurde zusammen mit Major Porz und dem CAG in Raum 43-b gebracht.“ antwortete der Feldjäger.
Der General nickte zum Dank und machte sich auf den Weg. Er war noch keine fünf Meter gegangen, las ihm einfiel da er ja nicht wusste wo der Raum 43-b war. Kurz entschlossen machte er sich selbst auf die Suche.
ER irrte einen Moment durch die Gänge, als er auf einen von zwei Soldaten der Akira die eine Tür beachten. Als sie den General sahen salutierten sie kurz.
„Sir, die Führungscrew Warten auf sie zum Verhör. Der Oberstleutnant wartet schon auf sie.“ sagte eine der Soldaten und öffnete die Tür für den General.
„Danke.“

Alex betrat den Raum und sah drei Mitglieder in Borduniform der Britischen Air Force. Hinter ihnen stand Laura zusammen mit Bartels.
„Also wer sind sie und was fehlt ihnen ein, ein Schiff der Erde zu kapern?“ fragte Roslin.
„Aua!“ rief er kurz darauf, den Spinofa hatte ihm eine leichte Kopfnuss gegeben.
„Wo für war die denn?“ fragte er wütend.
Laura holte erneut aus um ihm eine weitere Kopfnuss zu verpassen, wurde aber vom General mit einem Wink mit dem Finger gestoppt.
„Er soll uns auch noch was sagen können und wenn du ihn immer auf den Kopf schlägst vergisst er auch noch den Rest. Engländer halt.“ sagte der General.

Auf Roslins Gesicht machte sich erstaunen breit.Wo her wussten diese Menschen, das er aus England war? Er wusste, das zur Zeit keine Schiffe der Erde zu Verfügung standen.
„Jawohl Sir. Wenn er aber uns alles gesagt hat, darf ich dann weiter machen?“ fragte Laura mit einem Glanz in den Augen, der dem eines Wahnsinnigen alle ehre machte.
Roslin bekam es zwar nicht direkt mit der Angst zu tun, aber er wollte nicht wissen was diese Leute mit ihren Gefangenen machten.
„Wir werden sehen. Es kommt auf die Antworten drauf an die uns der Herr Wing Commander gibt,“ meinte Alex „Also es hängt alles von ihnen ab.“ sprach er zu Roslin.
Roslin schluckte Sichtbar.
„Was wollen sie wissen?“ kam es zögerlich von ihm.
Laura stellte sich breit beinig vor ihn und sah ihm direkt ihn die Augen. Sie erkannte, wie dem Wing Commander der Schweiß aus der Haut drang und anfing über sein Gesicht zu laufen. Auch erkannte sie das er ziemlich eingeschüchtert war. Innerlich musste sie grinsen, das sie einen „so starken“ Man dazu gebracht hatte fast alle seine Prinzipien über den Haufen zu werfen.
„Was ich wissen will? Da gibt es vieles. Wer wird zum Beispiel, das neue Gesicht von Victoria Secret?“
Das Feuer das in ihren Augen loderte wurde noch größer und Roslin fing langsam an am ganzen Körper zu zittern.
„Aber im Moment will ich wissen, was sie und ihr Schiff hier machen und wo ihr Kapitän ist! Am besten schon gestern!“
Laura wandte sich von ihm ab und fing an zu grinsen. Ob wohl sie es nie zugeben würde gefiel ihr es Böses Mädchen zu spielen, vor allem vor dem General. Diese hatte das Schauspiel ohne ein Kommentar beobachtet. Sein Hauptaugenmerk galt den anderen beiden Gefangenen. Ohne das der Oberstleutnant sie auch nur an geguckt hatte, hatten sie bei ihren Worten und vor allem bei diesem Auftreten es mit der Angst zu tun bekommen. Er hatte eigentlich Männer wie den CAG und den Mr-Royal-Marines-sind-besser-als-US-Marines nie im Leben für Männer gehalten, die bei so einem Auftritt so schnell nach geben würden. Dazu musste er sich aber eingestehen, das er selber vermutlich eingeknickt wäre. Doch weiter kam er nicht mir seinen Gedanken, denn Roslin fing an zu Sprechen.
„Unser Kapitän sagte uns, das wir einen Geheimauftrag hätten und das Crimbel und seine Männer irgend welche Spezialisten sein. Als wir schon auf dem Weg zu diesem Planeten hier waren fanden wir heraus, das es nie so einen Auftrag gab. Wir entschlossen uns das Schiff zurück zu erobern, da Crimbels Männer die wichtigsten Schlüsselpositionen besetzt hatten. Er selber ist mit dem Kapitän und einigen seiner Männer via Ringtransporter auf den Planeten unter uns gegangen. Damit sie nicht wieder aufs Schiff können habe ich den Ringtransporter nach dem sie gegangen waren unbrauchbar gemacht. Den Rest kenne sie ja.“ erzählte Roslin ihre Geschichte in kurz Form.
„Spinofa, Bartels. Nehmen sie den Ersten Zug, volle Bewaffnung und zwei Pelikans wir holen uns den Kapitän und Herrn Ich-verrate-meinen-Heimatplaneten.“ befahl der General.

Der Wing Commander verstand kein Wort von dem was Alex gesagt hatte, da er kein Wort Deutsch sprach. Das ein zigste wo er sich sicher sein konnte, war das diese Menschen Crimbel in Gewahrsam nehmen wollten.
Das konnte ihm nur recht sein, denn das bedeutete, das nur Crimbel und der Kapitän vor ein Kriegsgericht kommen würden, da er ja selber nur versucht hatte das Schiff zu stoppen.

Nebulon Hanger

Im Hanger der Nebulon herrschte unter dessen ein Betrieb wie in der Kölner Innenstadt beim Schlussverkauf. Die Soldaten des 1. Zugs machten sich mir ihren Neuen Waffen dem XM8 vertraut. Sie waren der Zug, gewesen, der Auf der Nebulon und Akira geblieben war um zu verhindern, das keiner der nicht zur Mannschaft gehörte an Bord kam. Für diesen Zweck hatte man ihnen zwar die Waffe gegen und einen Schnellkurs abgehalten und das war es dann. Jetzt da die HMS Nelson gesichert war und ein großteils des 2. Zuges wieder da war konnte sie nun den Umgang mit der neuen Waffe üben.
Ihr Kommandant Leutnant Sebastian Schulz, sah von der Tür aus seinen Männer und Frauen dabei zu. Er war stolz auf sie, denn sie gehörten zu den Besten der Besten. Er selber war ein Veteran der ersten außerplanetarichen Mission dieser Einheit gewesen, damals noch als junger Fähnrich.
Ebenso wie er waren auch seine Truppführer auf diese Mission gewesen, deshalb wusste er das er ihnen blind vertrauen konnte. In der Hinteren Ecke des Raumes waren drei junge Feldwebel damit beschäftigt sich mit der LMG Version der Waffe vertraut zu machen, hatten aber einige Probleme damit. Als Schulz das er kannte machte er sich auf den Weg zu ihnen. Doch er hatte noch nicht ein mal die Hälfte des Weges hinter sich gebracht, als eine Stimme nach ihm rief.
„Leutnant Schulz. Sofort zu mir!“ rief die Stimme von der Tür wo er gerade eben noch gestanden hatte.
Mit einem Blick über die Schulter sah er, das Oberst Bartels und Oberstleutnant Spinofa in der Tür standen. Da er sie nicht warten lassen wollte ging er sofort zu ihnen.
„Herr Oberst, was kann ich für sie tun?“ fragte er freundlich.
„Verladene sie ihre Männer in die Pelikane wir machen einen kleinen Ausflug zum Planeten. Volle Bewaffnung.“ erklärte Bartels im sein Anliegen.
„Jawohl Herr Oberst.“ antwortete Schulz.
Bartels und Spinofa drehten sich um und gingen in den Gang aus dem sie gekommen waren. An der ersten Tür angekommen stoppten sie und betraten den Raum dahinter. Der Umkleideraum. Zu ihrer Überraschung stand der General schon in diesem und hatte bis auf seine Schutzweste und seinen Helm schon alles an.
„Herr General sie begleiten uns?“ fragte Bartels verwirrt.
„Wo nach sieht das den aus? Nach einem Picknick? Immerhin sind das meine Männer und ich war schon lange nicht mehr auf einem anderem Planeten.“ Schnell hatte er sich seine Schutzweste und den Helm genommen und verließ den Raum. Zurück lies er einen verwirrten Oberst und eine Breit Grinsende Spinofa.
ER ging den Gang in Richtung Hangar hinunter. Dort angekommen verschaffte er sich einen Überblick über die Situation. Schulz trieb seine Soldaten an sich schnellst Möglich in die Pelikans zu begeben, was bei der Masse an Ausrüstung sehr schwer war.
Alex selber ging auf den Rechten der Beiden Pelikans zu und quetschte sich durch die Soldaten Richtung Cockpit. Dort warteten Schon Cindy und Manuel auf ihn. Die beiden hatte er an gefunkt während er auf dem Weg von der Nelson zu Akira war.
„Herr General. Der Pelikan ist voll. Oberstleutnant Spinofa, Oberst Bartels und Sergeant Hernandez fliegen mit dem zweiten Pelikan zum Planeten hinunter.“
„Dann wollen wir mal los fliegen. Die Brücke müsste die Koordinaten des Ringtransporters auf dem Planeten schon an uns übermittelt haben.“

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02 Jun 2011 12:13 #39378 by U.S.B
Replied by U.S.B on topic Die Meute (Staffel 2)
Sorry für Doppelpost, aber die beiden gehören zusammen..
Post drüber ist Teil ein dieses Posts

Das Kraftfeld das die Luft im Inneren des Hangers hielt wurde Aktiviert und die Hangertore wurden geöffnet. Mit einem leichten Wackeln hob sich der Pelikan vom Deck und glitt Richtung All dahin. Im All beschleunigte er sofort in Richtung Atmosphäre des Planeten unter ihnen. Der General hatte befohlen das umliegende Gebiet um den Ringtransporter zu Scannen. Während der Pelikan in einem Feuerball in die Atmosphäre ein trat sah er sich die ersten Daten auf einem Bildschirm im Cockpit an.
Der Ringtransporter lag nahe an einem großem Wald, der an Auslegern eines nahen Gebirges lag. Wenige Meter neben diesem Wald schlängelte sich ein Fluss durch das Gelände und mündete in einen riesigen See. Es hatte den Anschein, als ob am Ufer des Sees eins eine Stadt gestanden hatte, den man konnte noch das ein oder andere Haus erkennen.
„Landen sie uns so nah es geht an diesen Ruinen, wenn es geht so das wir genug Deckung haben.“ befahl er dem Piloten.
„Sir, Pelikan zwei meldet sie sind unterwegs.“ meldete der Pilot.

Auf dem Planeten nahe der Ruinen

Lester und Crimbel waren seit mehr als einer halben Stunde unter Wegs. Der Weg vom Ringtransporter bis zu diesen Ruinen war doch länger als beide gedacht hatten. Auf dem ganzen weg hatten sie nicht ein Wort miteinander gewechselt, die ein zigsten die am reden waren, waren die Soldaten die sie begleiteten. Lester wurden in den letzten Minuten immer stärker von einem schlechten Gefühl übermannt. Er glaubte – nein er wusste – das etwas schlimmes passieren würde. Sie waren gerade dabei einen kleineren Hügel zu erklimmen, der ihnen die Sicht auf ihr Zeil versperrte, als sie ein Donnern hörten. Die Soldaten nahmen sofort ihre Waffen in Anschlag und suchten die Umgebung ab, denn seit dem sie hier waren hatte nicht auf ein Unwetter hingewiesen. So glaubte sie das dieses Donnern keinen Natürlichen Uhrsprung hatte.
„Beruhigt euch. Niemand weiß das wir hier sind. Vermutlich ist eine Geröllvaline von einem der Berge abgegangen.“ beruhigte Crimbel seine Männer.
Diese Senkten ihre Waffen wieder und gingen weiter, aber nicht ohne sich noch ein mal zu vergewissern, das hier nichts war.
Endlich auf dem Hügel angekommen er gab sich ihnen ein gigantischer Anblick. Vor ihnen erstreckte sich ein gigantischer See, der manchen auf der Erde vor Neid austrocknen lies. Man konnte nicht das gegenüberliegende Ufer sehen.
Der Ausblick interessierte sie aber nicht, ihr Interesse wurde von den Ruinen beansprucht.
Es brauchte weitere zwanzig Minuten bis sie endlich an den Ruinen eingetroffen waren. Je näher sie kamen um so besser erkannten sie, das es sich wirklich um einen Antikerplaneten handelte, denn auf den Säulen waren Antikerschriftzeichen abgebildet. Ebenso erinnerte die Bauweise an andere Antiker Städte die das SGC gefunden hatte. Ein Großteil der Häuser die hier ein mal gestanden hatten konnte man nur noch als solche erkennen, da die Grundmauern noch einiger maßen intakt waren. Die Soldaten schwärmten aus um die Ruinen zu sichern. Lester und Crimbel gingen zusammen in die Richtung des ein zigsten noch fast völlig intakten Gebäudes.
Dieses stand direkt in der Mitte dieser Siedlung. Es war fast doppelt so groß wie die andren Gebäude wurde anscheinend auch aus einem anderem Material hergestellt.
Als die beiden im innerem des Gebäudes an kamen vielen ihnen fast die Augen raus, als sie sahen was dort stand.
Eine Reihe von Antiker Computer.
Doch lange sollten sie nicht darüber staunen, des ein Schuss halte durch die Ruinen. Lester Und Crimbel stürmten aus dem Aus auf den Platz davor, dann ging alles sehr Schnell.
Lester sah aus dem Augenwinkel wie mehrere Soldaten, die definitiv nicht zu seiner Crew gehörten auf den Platz stürmten. Sie schrien ihm und Crimbel zu sich zu ergeben. Das nächste was er war nahm, war wie sich ein Arm uns eine Kehle schlang und sich der lauf einer Pistole gegen seine Stirn presste.
„Sie lassen mich sofort gehen, oder ich erschieße diesen Mann.“ schrie Crimbel vor Wut auf und zehrte an Lester.
Lester wollte den Soldaten zu rufen, das sie schissen sollten, doch durch den festen Griff von Crimbel um seinen Hals brachte er kein Wort heraus.
„Hier sprich Brigadegeneral Alexander Dudmars. Herr Crimbel lassen sie sofort den Mann frei.“ Ertönte die Stimme von Alex über den Gesamten Platz. „Es gibt keine Möglichkeit für sie von diesem Planeten zu kommen. Wir haben die HMS Nelson geentert und unter unsere Kontrolle gebracht. Sie werden von droht keine Hilfe erwarten können. Auch werden ihre Männer ihnen nicht helfen können, denn wir haben sie ebenfalls in Gewahrsam. Ergeben sie sich.“
„Sie können mich mal. Lieber sterbe ich, als das ich wieder auf die erde gehe und dort in Area 51 versauere.“ schreibe Crimbel laut und spannte den Hahn seiner Pistole.
„Skorpion!“ sagte Alex.
Ein einzelner Schuss peitschte über den Platz...

...und Crimbel viel durch einen Treffer im Kopf zu Boden.
„Situation geklärt.“

Zwanzig Stunden Später Hyperraum

Die HMS Nelson flog flankiert von der Akira Richtung Erde. Man hatte Wind Commander Roslin und seine Crew unter schwerer Bewachung erlaubt, das Schiff wieder zu Erde zu fliegen. Ein kleiner Trupp von Technikern der Akira war damit beauftragt worden alle Daten über die Akira und Nebulon aus den Speichern der Nelson zu löschen.
Lester hatte man zusammen mit den restlichen Männern von Crimbel in die Brig geworfen.
Alex stand auf der Brücke der Akira und wartete auf den nächsten Stopp, der sie in die Umlaufbahn des Jupiters Bringen sollte. Von dort aus sollte dann die Nelson via Autonavigation in den Orbit der Erde fliegen, während die Akira wieder in den Hyperraum springen würde und zurück zum Planeten fliegen würde um die Forschung der Antikercomputer zu überwachen.
„Entschuldigen sie Sir, aber so eben kam eine Meldung von der Nebulon. Sie haben die ersten Daten entschlüsselt sie meinen es wäre wichtig das sie so schnell wie möglich zurück kommen.“

TBC

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02 Jun 2011 12:33 #39380 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Meute (Staffel 2)
Uii jetzt wird's aber mysteriös was ;)
Bin schon gespannt um was für Daten es sich handelt... Villeicht ein Antiker Rezept für einen Spezial Kuchen? Wer weiß? :P

mfg.: Tg

Autor diverser Fanfictions im hießigen FF bereich.

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02 Jun 2011 14:29 #39382 by General Stefan
Replied by General Stefan on topic Die Meute (Staffel 2)
heyhey Tg du klaust mi meine Ideen! :D Wie immer ein nices Kapitel, und ich muss sagen war sogar ziemlich gut verständlich die rechtschreibfehler haben sich in Grenzen gehalten ;)

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02 Jun 2011 14:54 #39383 by Jack Hunter
Replied by Jack Hunter on topic Die Meute (Staffel 2)
Doppelpost geht schon in Ordnung. Es ist eh besser zu lange Kapitel in 2 Posts aufzuteilen, um einen erneuten Crash des Forums entgegen zu wirken.

Texter und Planet Coder (GE) der SGMG
Berater und Co-Autor von Stargate Dark Jump
Korrekturleser für Fan Fictions

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16 Jun 2011 14:58 #39747 by U.S.B
Replied by U.S.B on topic Die Meute (Staffel 2)
@ Todesgleiter: :lol: Hey, du sollt doch nichts veraten. Jetzt muss ich mir was neues Ausdenken. Meno jetzt kann ich die Wraith-Törtchen vergessen :lol:. Die gefundenen Daten werden noch eine größere Rolle Spielen in der Staffel und später vielleicht.

@ General Steffan: Er war halt schneller :P. Mein Skype funz noch imemr nicht also kan nes dauern bis du was neues zumBetan bekommst.

@ Jack Hunter: Habe ich mir auch gedacht, das es so bersser wäre.

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23 Jun 2011 11:53 #39892 by U.S.B
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S02XE04: Reise ins Ungewisse... (Post 1)

Rand der Milchstraße, Akira

„Antrieb?“
„Sublicht und Hyperantrieb, Online.“
„Navigation?“
„Navigation bereit.“
„Lebenserhaltung?“
„Lebenserhaltung läuft bei 100%“
„Sensoren?“
„Grün und einsatzbereit.“
„Dann wollen wir mal. Steuermann Kurs auf die Pegasusgalaxie setzten. Voller Hyperantrieb. Dann wollen wir mal sehen ob die Antriebe wirklich das können was man uns versprochen hat.“
„Aye, Sir. Kurs gesetzt. Hyperantrieb Online“
In einer Explosion aus reiner Energie öffnete sich das bläulich schimmernde Hyperraumfenster vor dem Bug der Akira. Die Antriebsdüsen der Akira leuchteten blau auf, sie beschleunigte und verschwand in den wirren des Hyperraumes. Mit einem leichten Ausstoß von Strahlung kollabierte das Fenster hinter dem Schiff.
„Zeit bis zum Ziel: Vierzehn Tage, neun Stunden und zweiundvierzig Minuten.“ meldete der Steuermann.

Halbe Stecke zwischen Milchstraße und Pegasus, Akira, Brücke

Oberst Bartels kam, mit einem Becher Kaffee auf die Brücke und wurde schon sofort vom Ersten Offizier in Beschlag genommen.
„Guten Morgen Sir. Doc Schmidt hat mir vorhin mitgeteilt, das wir den Hyperraum verlassen sollten. Es gibt offenbar eine kleine Unregelmäßigkeit mit dem Hyperantrieb. Von dem was ich verstanden habe meinte er das Problem könnte daran liegen, das der neue Antrieb es einfach noch nicht gewöhnt ist eine solange Zeit bei maximaler Geschwindigkeit zu laufen.“
„Wenn er es sagt ist es wohl richtig.“ antwortete Bartels und nahm ein Schluck von seinem Kaffee und wand sich dann an den Steuermann. „Rahn, suchen sie uns ein schönes Plätzchen für eine Pause. Am besten weit Abwegs der Atlantis-Versorgungsroute. Ich will nicht auf die Deaderlus oder die Apollo treffen.“
„Aye, Sir.“

Die Atlantis-Versorgungsroute war die Strecke, die jedes Schiff der Erde auf seinem Weg nach Atlantis oder der Erde nahm. Es war die Linie auf der vor wenigen Monaten noch die McKay-Carter-Intergalaktiche-Gatebrücke ihre Position hatte. Man hatte diesen Bereich des Leerraumes benutzt, da er die kürzeste Verbindung zwischen den beiden Galaxien war.
Nach der Zerstörung der Midway-Station hatte das IOA beschlossen die Brücke vorüber still zulegen. Doch auf drängen von Colonel Carter und Dr. McKay hatte das SGC beschlossen eine neue Mittelstation, die Midway II zu bauen. Durch den Bau dieser neuen Station hielten sich die beiden Schlachtkreuzer des öfteren im Leerraum auf. Sie versorgten die Arbeiter mit den Segmenten der neuen Station oder flogen einfach eine Patrouille um das Gebiet.

Eine Stunde später öffnete sich ein Hyperraumfenster und entließ die Fregatte der F-1100 Klasse in die gähnende Leere zwischen den Galaxien. Bis auf das Licht was aus den wenigen Fenstern des Schiffes kam war alles um das Schiff dunkel. Selbst die Positionslichter halfen konnten nicht mehr
als die Hülle erleuchten.
„Starten sie einen Pelikan. Die Besatzung soll eine Patrouille in einem Bereich von einer halben Lichtminute (ca. 9.000.000km) fliegen. Ich erwarte zwar nichts anzutreffen, aber man weiß ja nie ob man doch auf Gefriergut oder eine verirrte 304 trifft.“ sprach Bartels zum Ersten Offizier.
Dieser nickte und gab den Befehl weiter, wie es sich gehörte.
„Liegt sonst noch etwas an?“ wollte Major Schenke wissen.
„Eigentlich nicht. Ich wollte jetzt erst ein mal zu Schmidt gehen, damit er mir erklären kann, warum wir aus dem Hyperraum verlassen sollten. Sie können mich gerne begleiten.“
„Nein danke Sir. Der Doktor kann sie ruhig alleine in Anspruch nehmen. Ich würde so oder so nichts verstehen, wenn er an fängt Sächsisch zu reden.“
„Sie haben die Brücke. Ich bin im Maschinenraum wenn etwas ist.“ mit diesen Worten und einem dicken Schmunzeln stand Bartels von seinem Stuhl auf und verließ die Brücke.
Schenk sah seinem Kommandierendem Offizier kurz hinterher, bevor er sich auf den Stuhl den Kapitäns setzte.
„Habe die Brücke.“

Doktor Schmidt stand an einer der Hauptkonsolen des Maschinenraumes und überflog die Daten, welche des Test des Hyperantriebes ergeben hatte, vor sich auf den Bildschirm.
„Seltsam wie kann das...“ er tippte etwas auf der Tastatur neben ihm ein und aber die Daten änderten sich kaum.
„...Sehr interessant.“ murmelte er vor sich hin, ohne zu merken, das er nicht alleine im Maschinenraum war.
Die anderen Techniker im Raum nahen aber kaum Notiz von dem Selbstgespräch welches der Doc seit Minuten führte. Sie waren mehr daran interessiert ihre Abreibt zu verrichten und da konnte sie halt nicht auf den Chef des Maschinenraumes Rücksicht nehmen.
„Was ist interessant?“ ertönte eine Stimme aus der Richtung des Tür, die zum Rest des Schiffes führte.
Schmidt erschrak und zuckte zusammen. Er war so in seine Arbeit vertieft gewesen da er die Welt um sie herum vergessen hatte. So hatte er nicht mitbekommen, wie Oberst Bartels den Raum betreten hatte.
„Die Daten die ich hier vorliegen habe. Sie er eben einfach keinen Sinn für mich. Wenn sie wollen können sie sich die gerne anschauen.“ fing Schmidt sofort an zu reden.
Bartels den es interessierte, warum sein Schiff hier „gestrandet“ war ging zu der Konsole und sah sich die Daten an.
„Und was genau soll ich das sehen? Für mich sieht das alles gleich aus.“ fragte der Oberst als er die ganzen Kurven, Wellen, Diagramme und Zahlen sah.
„Typisch Soldat keine Ahnung von nichts. Der Hyperantrieb produziert ohne einen erkennbaren Grund eine seltene Art von Strahlung.“ kam es barsch von Schmidt und er zeigte auf eines der Diagramme, das mit den Buchstaben AG und den Zahlen 834 gekennzeichnet war.
„Die Strahlung ist zwar nicht gefährlich für uns Menschen, aber eigentlich sollte nichts aus dem Antrieb austreten. Egal ob Harmlos oder nicht. Was aber schlimmer ist der Hyperantrieb produziert diese Strahlung.“
„Wie kann das sein? Das ist der selbe Hyperantrieb wie wir ihn auch damals auf der Bismarck hatten und da gab es kein Strahlungsleck.“
„Ich kann mir das auch nicht erklären wo her das kommt. Ich kann ihnen aber versichern, das uns das nicht gefährdet. Wir werden die Werte der Strahlung im Auge behalten und sobald sich etwas ändert wir werden wir etwas unternehmen. Ich würde trotz dem empfehlen wenn wir wieder auf der Erde sind das der Antrieb untersucht wird. Durch die Strahlung kann man uns besser im Hyperraum orten.“
„Man kann uns Orten? Wie ist das möglich?“ kam die schockierende Frage vom Oberst.
„Die Strahlung reagiert mit der des Hyperraumes. Zusammen ergeben sie ein Partikel das aufleuchtet, wie ein Leuchtturm. Aber nur wenn man die richtigen Sensoren hat kann man uns klar erkennen. Ansonsten kann man uns nur geringfügig und auf kurze Distanz orten.
„Ich wäre ihnen verbunden, wenn sie jetzt schon etwas unternehmen könnten. Wir fliegen in spätestens wenigen Tagen in von Feinden kontrolliertes Gebiet.“
„Ich werde alles Menschen mögliches versuchen die Strahlung auf ein Minimum zu reduzieren. Aber das beste wäre wenn wir die restliche Strecke nur mit halber kraft fliege würden.“
Bartels gab dem Schmidt die Hand und verließ den Maschinenraum unterwegs nahm er sein Funk zur Hand.
„XO alten Kurs wieder aufnehmen. Halbe Kraft.“
Kurz darauf verließ die Akira das schwarz des all und Tauche in die Farbenvielfallt des Hyperraums ein.

Fünf Tage später, Rand der Pegasusgalaxie

Ein Hyperraumfenster Öffnete sich und zwei Wraith-Kreuzer traten in den Normalraum ein. Der Commander des einen Kreuzer stand auf seiner Brücke und beobachtete wie die anderen Wraith arbeiteten. Der Commander hatte von seiner Königen den Befehl bekommen die Route zu finden auf der die Erd-Schiffe in ihre Galaxie kamen. Das hatte den Hintergrund, das wenn man die Wege der Schiffe kannte man sie einfacher in Hinterhalte locken konnte.
Seit dem diese Erdlinge in ihrer, der Wratih-Galaxie, waren hatte es hohe Verluste für die Wraith gegeben. In diesen vier Jahren hatte man mehr Schiffe verloren als in Hundert Jahren der Belagerung von Atlantis.
Diese Menschen hatten es geschafft mit ihren Waffen, die denen der Wraith-Clans unterlegen waren mehr Basisschiffe zu zerstören als man neue Schiffe nachzüchten konnte.
Jetzt war man darauf bedacht die Schiffe der Menschen zu zerstören oder zu übernehmen, damit man nicht nur ihre Waffentechnologie, die in den letzten sechs Dakures eine enorme Entwicklung durch laufen haben. Auch wollte man die Schiffe übernehmen, weil man so an bessere Antriebe herankam. Der Oklat-Clan, dem der Commander angehörte hatte zwar in einer großen Schlacht vor mehr als zehntausend Jahren eine Fregatte der Lantianer erobern können, doch die besten Wissenschaftler hatten bis heute kein Glück die Hyperraumgeneratoren zu duplizieren.

Von dieser Fregatte hatte man aber die Sensoreintechnologie erbeuten können. Auf Grund der Technologie der seines Volkes hatten die Wissenschaftler es aber nicht geschafft, die Sensoren vollständig in die Schiffssysteme zu integrieren, so das sie nur mit weniger als 45% ihrer Maximalen Kapazität liefen. Das war aber noch immer um ein Drittel besser als die alten Wraith-Sensoren.
Das war immer noch besser als alles was die führenden Clans hatten.
„Commander, die Sensoren fangen etwas ungewöhnliches auf.“ sprach einer der niederen Wraith ihn an.
„Zeig es mir.“ befahl der Commander fauchen.
Der niedere Wraith drückte einige der Knöpfe auf seiner Konsole. Auf dem Bildschirm vor dem Commander wurden die Daten eingeblendet.
„Wie ihr seht mein Herr empfangen unsere Sensoren eine ungewöhnliche Strahlung. Sie bewegt sich auf uns zu. So etwas haben ich noch nie gesehen. Bei der Quelle der Strahlung muss es sich um ein Schiff handeln, da die Strahlung aus dem Hyperraum kommt.“
Der Commander sagte nichts sonder sah sich die Daten weiter an.
„Menschen!“ fauchte er dann laut.
„Es sind Menschen. Das Signal kommt von außerhalb dieser Galaxie. Es können nur Menschen sein. Berechnet einen Abfangkurs. Ich will das die Kreuzer und alle Darts einsatzbereit sind wenn wir auf die Menschen stoßen.“
„Natürlich mein Herr.“ sagte der andere Wraith als er sich verbeugte.
TBC

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23 Jun 2011 11:54 #39893 by U.S.B
Replied by U.S.B on topic Die Meute (Staffel 2)
S02XE04: Reise ins Ungewisse... (Post 2)

Unbekanntes Sonnensystem, Pegasusgalaxie

Die Akira trieb Steuerlos Richtung Planeten Orbit. Vor zwei Stunden waren sie in diesem Sternensystem angekommen. Sofort hatten sie den einen Pelikan losgeschickt um Patrouille zu fliegen, während der andere das System Katographieren sollte.
Die Stille des All´s wurde durchbrochen als eine Plasmaladung in die Hülle der Akira einschlug.

„Schilde versagen. Hülsenbrücke in Sektion vier, Decks zwei bis drei. Noch ein Treffer dort und das Schiff bricht entzwei.“ rief der Feldwebel Hermann von der Ops.
Funken sprühten überall auf der Brücke der Akira und Rauch vernebelte die Sicht.
„Schmidt wie sieht es mit den Schilden und dem Antrieb aus?“reif Bartels der eine Wunde am Kopf hatte, die er sich eingefangen hatte als ein Träger von der Decke der Brücke viel, ins Intercom.
„Negativ. Die Schildgeneratoren sind wie der Hyperantrieb durch gebracht.“
Mit rauchen wurde die Verbindung gekappt.
„Sellers Waffen auf Auto Verteidigung. Zerstören sie diese Darts. Alle noch verbliebenen Raketen auf die Kreuzer.“
„Aye Sir.“

Eineinhalb Stunden nach dem Bartels mit der Akira aus dem Hyperraum gesprungen war hatte Feldwebel Hermann zwei Objekte geortet die sich im Hyperraum auf sie zu bewegten. Nach fünf Minuten waren die Objekte aus dem Hyperraum gefallen. Das hatten sie so gut macht, das sie im Sensorenschatten eines Mondes gelandet waren. Aus Voraussicht hatte Bartels einen Pelikan hinter den Mond geschickt, damit dieser Kontakt mit den beiden Objekten die offenbar Raumschiffe waren aus Aufnehmern sollte.
Doch der Pelikan war nie bei dem Mond angekommen. Er verging in einer gigantischen Explosion. Sekunden später schrillte die Alarm Sirene des Radar. Es hatte sechzig kleinere Objekte geortet die sich auf die Akira zu bewegten. Schnell hatte der Computer die Objekte als Wraith Darts klassifiziert.
Bartels hatte Alarmstufe Eins aus gerufen. Die Schilde wurden Hoch gefahren, die Railguns ausgerichtet und die Raketen scharf gemacht.
Dann war das Chaos aus gebrochen. Die Darts hatten angefangen auf sie zu schießen. Jeder wusste das wo Darts waren Mindestens ein Kreuzer in der nähe sein musste. Dies bestätigte sich auch Sekunden später, als die Objekte die sich hinter dem Mond versteckt hatten hervor kamen, es waren zwei Kreuzer. Auch die beiden Kreuzer hatten das Feuer eröffnet.
Die Schilde der Akira waren zwar mit die modernsten die es gab, aber trotz dem konnten sie nicht so einem Beschuss von Darts und zwei Kreuzern stand halten.

„Sir. Den Railguns geht die Munition aus und es sind noch immer über zwanzig Darts da draußen. Die letzten Treffer haben die Raketenstartrampen geschmolzen. Wir haben nichts mehr wo mir wir uns verteidigen können.“
Der Oberst sah sich um, denn er wusste was jetzt zu tun war.
„Operation Verbrannte Erde!“ rief er.

„Operation Verbrannte Erde“ war der letzte Akt vor der bevorstehenden Vernichtung oder Kaperung eines Schiffes. Alle Datenbänke des Schiffes wurden mit einem Hoch effizienten Computer-Virus infiziert. Dieser Virus löschte alle Daten so, das es nicht mehr möglich war diese wieder herzustellen, falls etwas vom Schiff überleben sollte. Sollte dies doch der Fall sein, war der Virus so programmiert, das er die Computer des Feindleihen Schiffes oder der Einrichtung befiel und diese zerstörte.
Der wohl umstrittenste Punkt von „Verbrannter Erde“ war die Zerstörung des Schiffes. Die Crew würde mit den vorhandenen Rettungskapseln vom Schiff entkommen.Dann würde sich der Hyperantrieb überladen und alles und jeden in einem Umkreis von zehn Kilometern rund um das Schiff mit in den Tot nehmen.

„Löschen der Datenbanken Inizierirt. Zeit bis zu völligen Löschung vier Minuten.“
„Sir. Die Sensoren empfangen mehrere Enterschiffe auf dem weg zu uns.“ meldete Major Schenk.
„Ok, alle Mann sollen sich zu den Rettungskapsel zurück ziehen. Sie sollen sich dort verbarrikadieren, bis die Löschung der Datenbänke fertig ist und dann sollen sie ab hauen.“
Bartels machte eine Pause.
„Ich brauche vier Freiwillige die mit mir die Brücke halten bis die Daten gelöscht sind. Wir müssen verhindern, das die Wraith den Löschprozess unterbrechen oder da Schiff in einem Stück erhalten. Ich weiß das ist viel von ihnen verlangt. Es muss niemand bleiben. Es ist ihre Entscheidung.“
Eine für diese Situation unheimliche Stille entstand.
„Ich bleibe.“ meldete sich Feldwebel Hermann.
„Ich auch.“ sagte Schenk.
Außer den beiden meldete sich keiner mehr.
„Ich danke ihnen allen. Viel Glück.“

Neunzig Sekunden später vor der Brücke.einte

Mehr als fünfzehn Wraith hatten sich vor der Brücke versammelt und versuchten sie zu stürmen, doch sie wurden von Sturmgewehrsalven daran gehindert. Bartels, Hermann und Schenk taten ihr Menschen möglichstes um die Wraith daran zu hindern auf die Brücke zu gelangen. Doch jeder von ihnen wusste, das es das letzte war das sie machen würden.
Einer der Wraith, ein Offizier fauchte lauthals seine Drohnen an. Bartels verstand zwar nicht was er sagte, doch wusste er was er wollte. Die Brücke. Fünf der Drohnen liefen blind feuern auf die drei zu. Hermann streckte eine der Drohnen mit einer Salve in den Kopf nieder, doch bevor der Körper auf dem Boden aufschlug schoss die Drohne wieder.
„Was muss man noch tun um eine von denen um zu bringen?“ schrie Hermann vor Wut und lehrte sein Restliches Magazin Blind in den Gang.

"Hyperantriebs Überlastung. Erreichen des Kritischen Levels in 5 Minuten." drang eine vom Computer generierte Stimme an die Ohren der Besatzung.
„Meine Herren das was es. Es war mir eine ehre mit ihnen beiden hier zu kämpfen.“ reif Bartels über die Gräuche des tobendes Gefechtes hinweg.

Eine gewaltige Explosion ließ das gesamte Schiff er zittern der an Bord der gestanden hatte viel auf den Boden.
"Oh mein Gott. Eines der Wraith Schiffe wurde so eben zerstört." funkte irgend jemand euphorisch.

Bartels sah aus dem Fenster der Brücke und sah noch wie eine Glühende Kugel unter dem Schiff verschwand.
„Oberst Bartels deaktivieren sie sofort die Selbstzerstörung des Schiffes.“ ertönte eine neue leicht verzehrte Stimme über Funk.
„Wer sind sie?“ fragte Bartels.
„Foxtrott Zulu 4 Gamma. Deaktivieren sie die Selbstzerstörung und halten sie noch in wenig aus.“
„Verstanden. Aber wer sind sie.“
„Generalmajor Alexander Dudmars, Kommandant des Schlachtschiffes Normandy. Wir sind zu ihrer Unterstützung hier.

Durch die Trümmer des Explodierten Wraith Kreuzer schoss aus allen Rohren Feuernd ein Schiff der BB-1000 Klasse.
Auf der Brücke der Normandy stand Alex uns sah zu seinem Waffenoffizier.
„Feuer.“
Die 50cm-Kannonen am Bug der Normandy spuckten Tot und verderben auf die Wraith. Die Salve zerstörte das zweite Wraith Schiff im nu.
„XO senden sie eine Enterkommando zur Akira hinüber. Ich will mein Schiff wieder...“

THE END

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