Die Gres Kriege: Romsa

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27 May 2012 18:11 #49643 by U.S.B
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@ Todesgleiter: Natürlich sind diese Geschichten war, was denkst du denn bitte schön. In jedem Schwachsinn ist ein quentchen Wahrheit versteckt. Und wenn sie schon entführt werden sind Experimente doch pflicht (Wenn auch in der Geschichte jetzt Storytechnich:) ). Mit der Heutigen Medizin ist es schon möglich die Zellalterung vorübergehend "auszusetzen" aller dings nicht in einer der maßen großen Umfang. Das ist nur Fiktion. Die Nanobots sollen eigentlich nur verhindern das der "Wirt" vorzeitig stirbt, was aber nciht heißt das er es nicht kann. Sie sind auch nicht von alleine in der Lage einen wiederzubelebn, sie helfen nur bei diesem Vorgang in dem sie bestimmte Teile des Körpers Konservieren wie zum Beispiel das Gehirn. Wenn ich jetzt selber nur die Geschichte Lesen würde würde ich dir zustimmen das die menschen einen ofenen Krieg nicht gewinnen können, aber da dem ja nicht so ist ... da wird noch so einiges auf dich/euch zukommen.

@ venator96: Ja das ist auch einer der Gründe die es mit den Nanobots und dem Serum auf sich haben, der genaue Grund kommt aber noch.

wieder @ Todesgleiter :P : irgend wann muss ich dir Antwortverbot geben :lol: :P

@ General Stefan: Diese Geschichte werde ich nicht abbrechen da ich sie wenn sie irgend wan fertig ist versuchen werde sie möglicherweiße als Buch veröffentlichen zu lassen...

@ venator96 erneut: Das hast du erst jetzt bemerkt :P

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17 Jun 2012 19:36 #50195 by U.S.B
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SO nun mit ein wenig verzögerung das neue Kapitel von DG:R

Gespräche
[/b]

Seit vier Tagen war sie nun fast rund um die Uhr vor der Zelle von Leutnant Duece und beobachtete ihn zusammen mit einem Corporal der Militärpolizei.
In dieser Zeit hatte sie die Gelegenheit den Leutnant eingehend zu studieren, wie er sich im Schlaff verhielt.
Jedes Zucken Augen, jede Regung der Gesichtsmuskulatur versuchte sie sich dabei einzuprägen damit sie wenn die Wirkung der Drogen die man ihm verabreicht hatte damit er nicht zu Bewusstsein, wusste worauf sie zu achten hatte wenn Captain O´Hera ihn einem erneuten Verhör unterzog ob er die Wahrheit sagte.

Da der Leutnant allerdings noch immer unter den Betäubungsmitteln stand war ihre einzige Tätigkeit im Moment kalten abgestandenen Kaffee zutrinken und alte Aufzeichnungen auf einem Tab zu schauen.
„Ma´am, dürfte ich sie etwas fragen?“ kam es von dem jungen Corporal.
„Haben ja nichts anders zu tun.“ kam es von ihr.
„Ma´am warum sitzen wir beide hier wenn der Gefangene an das Bett gefesselt ist und eigentlich auf die Krankenstation gehört. Ich weiß das er wichtig ist deswegen sollte er doch auf die Krankenstation.“
„Wenn sie schon so viel wissen ist ihnen ja bekannt, das er auf der Krankenastion beinahe völlig ausgerastet ist. Dabei hatte er die beiden Soldaten die ihn festhielten ein paar üble blaue Flecken, verpasst. Deshalb ist er hier damit er weder sich noch andere verletzt.“
Der Corporal sah seine Vorgesetzte dankbar an, bevor er seinen Blick wieder auf den hinter der Glasscheibe der Zelle schlafenden richtete.
Smith nahm einen erneuten Schluck ihres nun noch kälteren Kaffees und fing wieder an auf ihrem Tab zu lesen.

Ohne weitere Worte zu wechseln saßen die beiden Marines im Beobachtungsraum um den Duece zu beobachten.
Es waren keine fünf Minuten vergangen als Smith auffiel das sich die Augenbewegungen von Duece um ein vielfaches verschnellert hatten und seine Gesichtsmuskeln leicht zuckten.

„Corporal gehen sie den Doc holen.“ befahl sie dem jungen Soldaten der nach dem er kurz Salutiert hatte sich auch schon auf den Weg machte den Bord Arzt zu holen.
Sie wusste das der Corporal erst ein mal für mehrere Minuten weg war da er durch das halbe Schiff rennen musste um zur Krankenastion zu kommen und sich dann zusammen mit dem Doc auf den Rückweg zu machen.
Genug Zeit für sie mit Duece zu reden.

„Wissen sie wir hatten einen schlechten Start auf der Krankenstation das gebe ich ja zu. Das ist aber kein Grund das bei weiteren Gesprächen das selbe geschieht. Wir können uns wie zivilisierte Menschen unterhalten und zu einem ergebnis- kommen mit dem beide Seiten zufrieden sind. Was meinen sie?“
Doch wie es eigentlich zu erwarten war kam keine Antwort von Duece dessen Augen noch immer hinter seinen Augenlidern wie wild hin und her rasten.
„Wenn sie mir versprächen würden das sie sich benehmen wäre ich bereit ihnen die Fesseln zu Entfernern so das sie sich setzten könnten.“
„Ma´am mit wem reden sie?“ erklang die Stimme des Corporals.
„Sie waren ja schnell.“
„Ähm, der Doc war schon auf dem Weg hier her.“
„Gut gut. Doc der Leutnant ist wachen. Untersuchen sie ihn damit ich mit dem verhör beginnen kann.“ erklärte Smith und setzte sich wieder auf ihren Stuhl und sah durch das Fenster auf Duece.
Van Dabaat nahm seine untersuchngs Geräte in die Hand und wagte sich in die Zelle ohne das er Duece aus den Augen ließ.

Als er direkt neben ihm am Bett stand nahm er den rechten Unterarm von Duece und suchte mit Zeige- und Mittelfinger an den Hauptschlagadern nach einem Puls.
„Lieutanant Duece können sie mich hören?“ fragte Van Dabaat denn anscheinend noch immer schlafenden Mann.
Er machte noch einige Untersuchungen und verließ die Zelle wieder.
„Lieutanant Smith sie haben sich geirrt. Er ist nicht wach. Sein Puls und seine Reflexe sind die die man bei einem Schlafenden Menschen vorfindet.“
„Ich kann es nicht versprechen, aber ich werde es versuchen.“ erklangt die Stimme von Duece aus der Zelle.
Alle anwesenden drehten sich um und blickten erstaunt auf einen wachen JT Duece, der sie direkt an sah.
„Wie ist das möglich?“ fragte eine Krankenschwester die den Doc begleitet hatte.
„Er hat doch die anderthalb fache Menge der erlaubten Maximal Dosis bekommen. Er müsste doch noch bewusstlos sein wenn wir in Romsa ankommen.“ quiekte sie mit ihrer hohen
Van Dabaat ging erneut in die Zelle und fühlte er erneut den Puls von Duece und sah ihn nur verwundert an.
„Lieutanant wie schaffen sie es das ihr Puls so niedrig ist obwohl sie hell wach sind?“ wollte Van Dabaat wissen.
„In meiner Gefangenschaft war es nötig die Wachen hin und wieder mal an der Nase herum zuführen und nach Jahrzehnte langen Trainings war es mir dann endlich möglich meinen Puls und meine Atmung durch Konzentration zu verlangsamen. Hat mir schon das ein oder andere mal das Leben gerettet.“
Der Doc nickte nur und verließ erneut die Zelle und ging zu Smith und den anderen.
„Lieutanant passen sie gut auf ihn auf während ich den Commander über die Änderung bei unserem Gast unterrichte.“
„Natürlich doch Doc. Dafür bin ich ja da.“
„Ich werde mich auch beeilen. Der Lieutanant sollte auf jeden Fall wieder auf die Krankenstation damit ich noch einige Untersuchungen am ihn machen kann.“ erklärte Van Dabaat und verließ den Raum endgültig gefolgt von seiner quiekenden Krankenschwester.
„Wir werden sehen.“ murmelte Smith.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

„Commander Burke dürfte ich sie kurz stören?“ fragte Van Dabaat als er auf die Brücke der NEXUS kam.
Burke der sich seit Tagen mit den Kleinigkeiten eines Schiffskommandanten herumschlug war natürlich sofort aufmerksam als der Doc ihn ansprach.
„Was haben sie denn für mich Doc? Noch mehr Unterlagen die ich unterzeichnen muss damit sie wieder neue Vorräte bekommen wenn wir gelandet sind?“
„Nein. Ich wollte sie nur persönlich informieren das der Gefangene aufgewacht ist.“
„Das sind die ersten guten Nachrichten die ich seit tagen gehört habe.“ kam es von Burke als er aus seinem Stuhl aufstand und zum Doc ging.
Auf dem Weg zum Doch Tippte er kurz sein Headset an.
„Captain O`Hera kommen sie zur Zelle des Gefangenen. Er ist aufgewacht.“ befahl er dem Recon-Marine und machte sich selber mit dem Doc auf den Weg zur Zelle.

„Commander, ich hätte eine Bitte an sie. Ich würde gerne noch weitere Untersuchungen machen, dafür müsste der Gefangene allerdings auf die Krankenstation verlegt werde und dafür ist ihre Genehmigung nötig.“
„Sie können ihre Test machen, nachdem ich mit meinem Verhör fertig bin.“ ertönte die Stimme des marines hinter den beiden Männern.
„Ah da sind sie ja schon Captain. Dann können wir ja weiter.“
„Commander, meine Tests sind wichtiger als alles was wir von ihm erfahren könnten. Wenn wir genug Daten sammeln könnten wäre es uns mit einiger Forschung vielleicht möglich die Technologie die ihn solange am Leben erhalten hat nachbauen und für uns nutzbar machen.“ versuchte Van Dabaat den Commander umzustimmen.
„Was soll uns das denn bringen wenn wir den Krieg gegen die Gres verlieren? Es kann gut möglich sein das Duece uns mit Insider Informationen versorgen kann wie die Gres kämpfen, was sie noch für Waffensysteme benutzen die wir noch nicht kennen oder ihre Truppen stärke.“ konterte O´Hera.

„Meine Herren beruhigen sie sich. Sie beide haben ihre Positionen deutlich gemacht. Allerdings muss ich dem Captain zustimmen. Der Gefangene könnte wichtige Informationen haben die den Kriegsverlauf entscheiden ändern könnte. Zweihundert Jahre sind eine lange Zeit da können sie auch noch einige Stunden warten bevor die ihre Tests machen Doc.“
„Natürlich Commander Burke.“ antwortete Van Dabaat und sah den Captain nur wütend an und wollte ihm noch etwas sagen als sie aber schon an der Zelle ankamen und dort auf den Corporal trafen der zusammen mit Smith auf Duece aufgepasst hatte.

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17 Jun 2012 19:37 #50196 by U.S.B
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„Corporal wo ist der Lieutanant Smith. Sie sollte sich doch nicht von der Seite des Gefangen weichen.“ kam es von O`Hera.
„Sir, sie meinte sie würde den Gefangenen zu ihnen bringen damit sie ihn verhören könnten.“
„WAS?“

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

„Sind sie sich auch sicher das sie keinen Ärger deshalb bekommen?“ fragte JT nun zum dritten mal Smith die neben ihm ging.
„Nein, das werde ich nicht. Captain O´Hera hat mir die Erlaubnis dazu gegeben sie aus ihrer Zelle zulassen damit sie sich duschen können und etwas zu essen zu sich zu nehmen. Aber dafür müssen sie mir auch etwas entgegen kommen. Ein paar Informationen wären schon sehr hilfreich.“ sagte sie als die beiden in die Gemeinschaftsduschen der Mannschaft traten.
„Es gibt doch immer einen Hacken. Aber na gut, was wollen sie wissen?“ fragte JT während er sich seines Krankenhaushemdes entledigte.
Smith musste den Kopf wegdrehen damit sie nicht auf den nackten JT schauen musste. Er war nicht der erste und auch bestimmt nicht der letzte Mann den sie nackt sehen würde aber er war auch eine Informationsquelle und sie hatte schon früh in ihrer Ausbildung gelernt das man nichts mit einer Quelle anfangen sollte weil man ihr sonst irgend wann alles glauben würde auch wenn es nicht der Wahrheit entsprechen würde.
„Wie wäre es wenn sie unter die Dusche gehen und mir dabei erzählen was sie über die Truppen der Gres wissen. So können wir zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.“
„Wollen sie mir damit etwa sagen da ich stinke? Wie würden sie denn bitte schön riechen wenn sie Tage lang bewusstlos wären und an ein Bett gefesselt sind?“
„Machen sie einfach. Ich bleibe hier sitzen und hören ihnen zu.“
„Wie sie wollen mich nicht unter die Dusche begleiten wie schade, dabei könnten wir doch so viel Spaß haben.“
Smith wurde rot im Gesicht als sie Duece das sagen hörte, aber nicht nur aus Wut sondern weil er vermutlich recht hatte.
„Mir ist egal wie lange sie keine Frau mehr gesehen haben und wie lange sie keinen Sex mehr mit einem Menschen hatten aber nicht mit mir. Sie werden jetzt unter diese Dusche steigen und anfangen mir ein paar brauchbare Informationen geben sonst sind sie schneller wieder in ihrer Zelle als sie Sex buchstabieren können. Haben wir beide uns da verstanden?“ stellte Smith mit deutlich lauteren Stimme als sonst klar.
Duece wusste das er eine grenze überschritten hatte und verschwand hinter der Trennwand die die Duschen von den Spinden, wo Smith stand, trennte und ging auf die erste Dusche zu.
„Also ...“ fing er an als er die Dusche aufdrehte und sich unter den Strahl des Kühlen lebensspendenden Nass stellte.
„Was wollten sie noch mal wissen, ach ja genau, die Truppen der Gres. Die Hauptmacht der Gres besteht, beziehungsweise bestand zu einem Großteil aus Sklaven Armeen. Diese Sklaven stammten von Planeten die die Gres in ihr Reich eingegliedert hatten.“
„Sie meinen doch eher brutal gezwungen haben ihnen beizutreten.“ wurde er von Smith unterbrochen.
„Von Planeten die sie mit Gewallt eingenommen hatten. Das was vom Militär ihrer Gegner übrig geblieben war haben sie fast immer direkt in ihre Truppen eingegliedert. Damit diese dann keinen Aufstand probten haben sie ihre Generäle als Mahnung vor ihren Augen hingerichtet, als Zeichen dafür was mit Verrätern oder jenen die sich weigerten zu Kämpfen geschehen würde. Genau das selbe taten sie auch mit der Regierung des Planeten. Wenn die Integration in die Truppen der Gres von statten gegen war wurden die neuen Soldaten zum Teil an Kriegsgerät der Gres ausgebildet. Wenn dies nicht der Fall war mussten sie das Gerät und die Waffen benutzen die bei dem Kampf gegen die Inversoren nicht zerstört worden waren. Wenn das alles geschehen war wurden sie immer an vorderster Front eingesetzt, damit die eigenen Truppen der Gres keinen Schaden nahmen. Wenn das nicht ging kam als erstes die Infanterie der Gres zum Einsatz. Sie ist mit leichten bis mittleren Plasmagewehren ausgerüstet, die eine ein Zentimeter dicke Titan-Panzerung durchschlagen kann. Des weiteren tragen die Soldaten hochexplosive Granaten mit sich die in einem Radius von Acht Metern alles Leben vernichten.“
„Die Waffen der Gres-Soldaten durchschlagen auch die Standard Panzerung unserer Soldaten auch wenn diese nicht aus reinem Titan sondern aus einer speziellen Legierung sind. Einzig unsere Elite-Truppen haben Körperpanzer die einem direkten Treffer stand halten aber noch immer einigen Schaden erleiden. Meistens überlebt der Soldat zwar hat aber schwerste Verbrennungen davon getragen die ihn für lange Zeit in ein Hospital bringen.“ schmiss Smith ein.

„Eine Frage hätte ich aber noch. Diese Sklaven Armeen kommen immer als erstes zum Einsatz ist das richtig?“
„Ja so ist es sie sind Kanonenfutter. Durch ihr scheitern wissen die Gres-Kommandanten wie sie ihre Truppen einsetzen müssen um wenig Verluste zu erleiden aber trotz dem die höchst mögliche Effizienz zu erreichen.“ erklärte JT.
„Nur komisch, das in jeder Schlacht die die Menschheit bis jetzt gegen die Gres geführt hat nie solche Truppenverbände zum Einsatz kamen. Es waren immer nur Gres.“
„Dann haben sie Glück gehabt oder auch nicht.“
„Wo her wollen sie eigentlich von diesen Sklaven Armeen wissen wenn noch kein Mensch sie je zu Gesicht bekommen hat?“
„Ich habe selbst für die Gres in solchen Truppen gekämpft bevor ich in die Arena kam. Ich habe selbst mit angesehen wie sie Tausende von Lebewesen umgebracht haben nur damit sich die anderen fügen.“ kam es wüten und gleichzeitig bedrückt aus der Dusche.
„Das wusste ich nicht, aber es ist schon komisch das diese Truppen nicht gegen uns zum Einsatz kamen. Aber egal machen wir weiter. Was können sie mir über die Fahrzeuge sagen. Wir wissen das sie mindestens einen Panzer in ihren Reihen haben dazu eine Art Transportgleiter für die Atmosphäre und verschiedene Jäger und Bomber für den Raumkampf.“
„Ist der Panzer relativ groß und lang? Sagen wir gute sieben Meter hoch und fünfundzwanzig lang?“
„Das kommt gut hin die genauen Maße weiß ich nicht auswendig aber ansonsten stimmt alles.“

„Das ist der Ju´gal Panzer. So nennen sie ihn. Er ist solang weil die Gres im hinteren Teil Truppen transportieren. Von der Bewaffnung her kann man ihn als schweren Angriffspanzer bezeichnen. Mit seiner Kanone kann er kleine Gebäude mit einem Schuss in Stücke zerlegen. Das wissen sie ja aber schon. Außer dem Ju´gal haben die Gres aber noch einen Panzer. Er ist um ein vielfaches kleiner und schwebt über dem Boden. Von der Bewaffnung her würde ich ihn als Mittleren Kampfpanzer bezeichnen. Meistens wird diese Panzer den sie Pak´gal nennen auf besetzten Welten eingesetzt um etwaige Aufstände sofort nieder zuschlagen. Nur selten kommt er in direkten Kampfhandlungen zum Einsatz, denn da vertrauen die Kommandanten ganz auf die Ju´gals.“

Das Geräusch der Dusche erstarb und JT trat noch immer nass von der Dusche wieder vor Smith.
„Sie hätten nicht zufällig ein Handtuch und was frisches zum Anziehen? Ich würde nur ungern wieder in diesen Krankenhausfummel.“
Smith sparte sich eine verbale Antwort und zeigte auf einen Stapel Wäsche und ein Handtuch das schon auf JT wartete.
Als er sich angezogen hatte machten sich die beiden auf den Weg zu ihrer nächsten Station, die Kantine.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

„Hat man die beiden schon gefunden?“ fragte O´Hera Commander Burke.
„Man hat gesehen wie die beiden auf den Weg zur Kantine waren. Es ist zu vermuten das er Lieutanant Smith in seiner Gewallt hat.“ kam es von Major Kopp.

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17 Jun 2012 19:38 #50197 by U.S.B
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„Das glaube ich weniger Lieutanant Smith würde sich nicht so schnell und so einfach als Geisel nehmen lassen. Sie würde sich mit allen Kräften zur Wehr setzten. Und selbst wenn er sie als Geisel hat könnte sie sich jeder Zeit befreien denn er hat keinerlei Waffen zur Verfügung.“ meinte O´Hera.
„Das mag alles sein, aber ich lasse nichts dem Zufall überlassen und habe dafür gesorgt das alle Ausgänge zur Kantine abgeriegelt werden sobald die beiden sie betreten. Dann werden wir Stürmen und beide in eine Zelle stecken.“
„Übertreiben sie es nicht Kopp. Smith ist eine der besten sonst würde ich sie nicht in meinem Team haben wollen. Ich glaube sie ist mit ihm bewusst aus der Zelle verschwunden um an Informationen zu kommen.“
„Das können sie nicht wissen Captain. Ich bleibe bei dem was ich schon gesagt habe.“
„Jetzt ist es aber genug. Major Kopp wie kommen sie überhaupt dazu meine Männer dazu zu benutzen jemanden eine Falle zu stellen ohne es erst mit mir zu besprächen? Sie mögen vielleicht den Geheimdienst im Rücken haben aber das hier ist mein Schiff. Hier wird gemacht was ich sagen und nicht was sie wollen. Captain O´Hera wie kommt ihre Untergebene überhaupt auf die Idee einen wertvollen Gefangen einfach aus seiner Zelle zu lassen? Sagen sie nicht. Keiner von ihnen.“ wies Commander Burke die beiden Offiziere zurecht.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

„Das ist das beste Steak was ich seit langen gegessen habe. Noch eher das beste was ich je hatte. Man könnte meinen man wäre in einem Viersterne Restaurant und nicht auf einem Raumschiff das sonst wo im All ist.“ kam es schmatzend von JT.
„Nur das beste für unsere Männer und Frauen; sagen die Köche immer. Da es ihnen schmeckt könne wir ja weiter machen. Technologie.“
„Kann Mann nicht mal in ruhe essen? OK ok ich habe verstanden.“ schob er noch hinterher als er den Bösen blick von Smith sah.
„Wissen sie wenn sie immer so Böse blicken wird es nicht mehr lange dauern und sie haben die ersten Falten im Gesicht. Da haben die Gres ein schönes Gerät für. Es strafft die Haut ohne schädlich Mittel. Sie sollten es mal Probieren. Ansonsten ist die Technik der Gres eher Adaptiv als Erfinderisch. Einen Großteil ihrer Technologie bekommen sie von den Völkern die sie sich einverleibt haben. Es gibt zwar immer wider Durchbrüche die aber fast immer auf der Technik anderer Rassen beruhen.“
„Also wollen sie sagen das die Gres wenig von dem was sie verwenden selber erfunden haben?“
„Nicht ganz. Vor fünfhundert Jahren waren die Gres in einem Krieg mit einem Volk dessen Name sie nicht nennen weil es eine beschmutzung ihrer Ahnen ist. Damals waren die Gres etwa auf dem Stand wie sie heute. Doch dann kam die wende in dem Krieg die dafür gesorgt hatte das dieses Volk den Heimatplaneten der Gres in die Steinzeit zurück bomte, womit der Krieg beendet war. Die Gres hatten nur sehr wenig Technologie übrig, doch es war genug um ihre Zivilisation binnen eines Jahrhunderts auf den alten stand zu bringen. Damals fingen sie auch an kleinere Völker anzugreifen damit diese die Kultur der Gres wieder aufbauen sollten.“
„Wo her wissen sie so viel?“
„Man hört so einiges in zweihundert Jahren Gefangenschaft

Die beiden wurden in ihrem Gespräch gestört als die Türen aufgingen und mehrere Soldaten gefolgt von Commander Burke, Major Kopp und Captain O´Hera die Kantine betraten.
„Lieutanant was fällt ihnen ein einfach den Gefangenen aus seiner Zelle zulassen und mit ihm dann in die Kantine zu gehen und dort zu essen?“ frage Commander Burke.
„Sir, ich habe versucht Informationen aus dem Gefangenen zu bekommen.“ antwortete sie.
„Und wie haben sie sich das vor gestellt, das wenn er genug Steak gegessen hat wird er ihnen alles sagen?“ schaltete sich Major Kopp ein.
„Zuckerbrot und Peitsche.“ erklang die Stimme von JT.
„Was?“ fragte ein sichtlich verwirrter Major Kopp.
„Zuckerbrot und Peitsche.“ wieder holte ein grinsender O`Hera, bevor er sich an Smith wand.
„Gut gemacht Lieutanant.“

TBC

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29 Jun 2012 16:50 #50517 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Gres Kriege: Romsa
So jetzt bin ich auch mal dazu gekommen weiter zu lesen und setze mich einfach mal ganz Frech über dein Postimg Verbot hinweg :D

Nette Geschichte mit einigen Nützlichen Informationen über die pösen, pösen Gres: Jetzt bleibt nur noch die Frage was aus dieser anderen Rasse geworden ist welche die Gres in ihre Schranken gewiesen hat^^ Oder warum die Gres keine Sklaven Armeen gegen die Menschen einsetzen. Seeehr Mysteriös^^

mfg.: Tg

Autor diverser Fanfictions im hießigen FF bereich.

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30 Jun 2012 11:33 #50531 by General Stefan
Replied by General Stefan on topic Die Gres Kriege: Romsa
Wirklich eine sehr spannende Geschichte :) Freue mich auf weitere Kapitel ;)

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01 Jul 2012 18:10 #50570 by venator96
Replied by venator96 on topic Die Gres Kriege: Romsa
Mal wieder geile Story.
Die vielen offenen Fragen sind bei dir immer ein Höhepunkt ;)

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08 Jul 2012 14:35 #50765 by U.S.B
Replied by U.S.B on topic Die Gres Kriege: Romsa
Ankunft
[/size][/b]

Die Grüne Staffel flog ihre dritte Patrouille an diesem Tag.
Sie hatten den Auftrag auf alles ungewöhnliche im System zu achten oder auf etwaige Zeichen der Gres.
Doch heute hatten sie keine Spuren gefunden, nicht ein mal Piraten die Romsa gerne anflogen da es die am weiteste entfernte Kolonie der Erde war waren zu finden, es war wie verhext.
So hatten die vier Piloten nichts zu tun und warteten schon darauf wieder auf die Basis zurück zu kehren und in ihren verdienten Feierabend nach einer 48 Stunden Schicht zu gehen.

„Grün Leader an alle. Wir fliegen zurück zur Basis heute werden wir nichts mehr finden.“ funkte der Anführer der Staffle an eine Piloten.
Drei Bestätigungslichter zeigten ihm an das seine Piloten in vernommen hatten und seinen Befehl befolgen würden.
Die vier Maschinen vom Typ F-37 vollführten in der leere des Alls einen halben Looping, so das sie nun in die entgegengesetzte Richtung flogen in der sie bis gerade unterwegs waren.
„Einpendeln auf auf Null Gitter.“ erklang es über Funk von Grün 1.

Schon früh in der Raumfahrt hatten die Wissenschaftler auf der Erde überlegt wie sie im Weltall oben und unten erklären sollten da es keinen Anhaltspunkt gab an dem sie hätten ansetzten konnte.
Immer wieder wurde von einem anderem Wissenschaftler das oben und Unten im Weltall neu zugewiesen, was in der noch jungen Irdischen Raumfahrt oft zu Verwirrungen führte.
Erst 2025 mit der Inbetriebnahme der Armstrong Raumstation wurde dieses hin und her beendet.
Die großen Raumfahrtbehörden der Erde hatten beschlossen den Äquator als Null Punkt für das navigieren im Weltall zu benutzen.
Alles was in der nördlichen Hemisphäre lag wurde mit Positiven Zahlen benannt und wurde so das neue „Oben“.

Die Grüne Staffel hatte den halben weg nach Romsa hinter sich als sie einen dringenden Funkspruch empfingen.
„Grün Leader sie haben Befehl die EDF Nexus zur Rhein Air Base zu eskortieren. ETA in 20 Minuten.“
„Verstanden. Ändere Kurs für Treffen mit der EDF Nexus.“ bestätigte Grün 1 bevor er die neuen Koordinaten die man ihm gesendet hatte in den Navigationscomputer eingab und auf den neuen Kurs ging.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

„Commander Burke, wir erreichen das Romsa-System in wenigen Minuten. Es wartet eine Staffel Jäger auf uns um uns zum Planeten zu Eskortieren.“ meldete der Funker der Nexus.
„Gut. Geben sie Meldung an alle Stationen das wir gleich in den Normalraum springen.“
„Aya, aye.“

Während sich auf der Brücke alle auf die die Ankunft bei Romsa vorbereiteten waren O´Hera und sein Team so wie Leutnant Duece in der Kantine und unterhielten sich.
O`Hera und Burke hatten sich einige Freiheiten im Umgang mit Duece genommen.
So hatten sie ihm erlaubt sich frei auf dem Schiff zu bewegen natürlich gab es einige Bereiche für die er keine Zutrittsberechtigung hatte was aber nicht weiter verwunderlich war waren es doch lebenswichtige Systeme für das Schiff.
Neben diesen großzügigen Bewegungsfreiheit hatte man ihm ein Eigenes Quartier zugeteilt damit er nicht nicht in einer Zelle oder der Krankenstation schlaffen musste.
Duece war über dieses Arrangement mehr als nur zufrieden denn er konnte alles machen was er wollte, genau so wie jetzt.

Wehrend sich die Force Recon um ihn herum unter hielten durchstöberte er wie fast jeden Tag das Tab was man ihm gegeben hatte und versuchte sich ein Bild über die letzten Jahrhunderte auf der Erde zu verschaffen.
Es stellte sich allerdings für schwerer heraus als gedacht, denn es war einfach zu viel geschehen in den letzten Dekaden.
„Hören sie uns überhaupt zu?“ erklang die Stimmte von Corporal Okaforn in Duece Ohren.
„Was? Natürlich höre ich ihnen zu.“ antwortete er überrascht das sie ihn angesprochen hatte.
In Wirklichkeit hatte er nämlich keine Sekunde an das Gespräch was die vier Soldaten führten verschwendet und statt dessen lieber in der Geschichte der Menschheit Band 10 gelesen.
„Was haben wir denn dann gerade besprochen?“ kam es nun von Wong.
„Lassen sie es sein sich irgendetwas aus zu denken Leutnant. Wir wissen das sie nichts mitbekommen haben.“ mischte sich O´Hera nun ein.
„Es wäre aber gut wenn sie jetzt zu hören würden, denn es geht um sie.“ fügte der Captain noch hinzu.
„Wenn wir auf Romsa gelandet sind werden sie von uns an die dortigen Militärpolizisten übergeben damit diese sie dann in die Rhein Air Base überführen können. Dort werden sie in eines der Gäste Quartiere gebracht und unter Bewachung gestellt. Wie man uns mitgeteilt hat werden sie dort bleiben bis ein Komitee aus hochrangige Offizieren von der nächstgelegenen Militärbasis kommen. Das Romsa die entfernteste Kolonie ist wird dies ungefähr drei bis vier Wochen Dauern.“ erklärte O´Hera.
„Wir es mit gestattet sein die Basis zu verlassen oder muss ich mi9ch die ganze Zeit in ihr aufhalten?“
„Das kann ich ihnen jetzt noch nicht sagen, das müssen wir erst mit dem Basiskommandanten besprächen.“

Die Unterhaltung der fünf wurde unter brachen als die Durch sage kam das die Nexus nun in den Normalraum wechseln würde.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~


Die Grüne Staffel hatte sich mit der Nexus getroffen und begleitete sie nun auf ihren letzten Metern auf die Landebahn der Rhein Air Base.
Obwohl die Nexus ein recht großes Schiff war gehörte sie zu den wenigen die noch gerade so in die Atmosphäre eines Planeten eintreten konnten ohne das die Gravitation zu stark an ihr zehrte oder sie gar in zwei Teile riss.
Langsam glitt das riesige Schiff auf die Landebahn der Air Base zu und verringerte immer mehr ihre Geschwindigkeit, bis sie fast bewegungslos über der Landebahn schwebte.
Am Rumpf öffneten sich mehrere Luken und gigantische Landestützen klappten aus den Öffnungen heraus, bis sie auf den Boden aufkamen.
Als die Kufen sicher auf dem Boden standen wurden die Triebwerke der Nexus ausgeschaltet und sie sackte nun da nichts mehr gegen die Gravitation des Planeten wirke einige Meter nach unten wurde aber durch die Kufen daran gehindert gänzlich auf den Planeten aufzuschlagen.
Nun da das Schiff sicher gelandet war öffneten sich an der Seite mehrere Luken und Rampen fuhren auf den Boden über die die ersten Crewmitglieder das Schiff verließen.

An einer der Rampen warteten schon mehrere Soldaten darauf das sie den gefangenen über nehmen konnten und in die Basis bringen konnten.

TBC

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27 Jul 2012 20:21 #51110 by U.S.B
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Das Schicksal der York

Der Radarschirm vor ihm zeigte nichts verdächtiges an, genau so auch der Schirm für die Weltallüberwachung. Lance Corporal Perling lehnte sich zufrieden in seinem Stuhl zurück, nahm einen Schluck aus seiner Kaffeetasse und lauschte wieder den Klängen des Radios.
Seine Aufgabe hier war klar definiert. Sollte ein Raumschiff oder sonst etwas in das Sonnensystem einfliegen, würden die Sensoren die man aus einem Frachtschiff ausgebaut und auf einem Satelliten befestigt hatte eine Signal an seine Station senden und ihn vorwarnen. Er würde es in diesem Fall dem General melden. Er würde dann auf Befehl des Generals die gesamte Radaranlage auf dem Planeten aktivieren, es waren immerhin fast zwanzig große Radarantennen, die 40% des Planeten und des Alls darüber abdeckten. Diese würden dann Daten zum Gefechtsstand übermitteln und die Planetareabwehr mit Zieldaten versorgen. Das alles war aber bis jetzt alles nur theoretisch. Noch nie hatte man dies gemacht und jeder hoffte, dass es dabei bleiben würde.

Nach dem das Lied welches gerade lief endete und ein neues begann registrierte der Satellit ein Hyperraumfenster, welches sich über dem zweiten Mond des Planeten öffnete. Perling stellte sofort seine Tasse beiseite und blickte auf den Bildschirm. Schnell beruhigte er sich wieder, als er die Identifikation-Freund-Feind empfing. Die IFF war ein System was es einem ermöglichte eigene Raumschiffe, Jäger und Bomber von denen des Gegners zu unterscheiden. Das System schickte auf einer speziell verschlüsselten Frequenz das Signal, welches Namen, die Registrierung und einen speziellen Code enthielt.
Das Schiff wurde als Leviatan identifiziert, ein Frachtschiffe was den Planeten mit Vorräten von anderen Planeten versorgte.
„Lieutenant, die Leviatan ist von der Erde zurück.“ meldete Perling dem zuständigen Offizier der Flugkontrolle.
„Danke. Erstatten sie mir ebenso Meldung wenn die Athene das System erreicht. Laut Flugplan sollte sie in zwei Stunden den Hyperraum verlassen.“
„Jawohl Herr Lieutenant.“
Über seine Bildschirme verfolgte Perling die Landung der Leviatan. Als sie den Boden berührte lehnte er sich in seinem Stuhl zurück, lauschte der Musik und beobachtete wieder die Bildschirme.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Perling saß noch immer auf seinem Platz und wartete auf die Athene, die in den nächsten fünf bis zehn Minuten im System eintreffen sollte. Exakt sieben Minuten und vierzig Sekunden Später öffnete sich ein Hyperraumfenster.
Sofort sprangen alle möglichen Leuchten an seinem Platz an. Er sah sich die eintreffenden Daten an und erkannte, das das Hyperraumfenster um ein vielfaches größer war, als es bei einem Frachtschiff seien konnte.

Auf seinen Bildschirmen erkannte er das ein Objekt den Hyperraum verlassen hatte und einen Kurs direkt in die Atmosphäre von Romsa nahm.
Perling saß angespannt vor seinen Bildschirmen und wartete darauf das er ein klareres Bild oder ein IFF-Signal von dem Objekt bekam.
Seine Sensoren empfingen ein zweites Objekt das den Hyperraum um einiges näher an Romsa den Hyperraum verließ, doch im Gegensatz zu dem ersten Objekt stimmten die Daten mit denen eines Frachtschiffes überein, was auch kurz danach von dem eintreffen eines IFF-Siganals bestätigte das das neue Objekt die Athene war.

„Lance Corporal Perling gibt es etwas neues?“ drang die Stimme seines Vorgesetzten an seine Ohren und veranlasste ihn dazu seinen Blick von den Bildschirmen zu nehmen und seinen Vorgesetzten direkt an zuschauen.
„Ja Sir. Vor wenigen Minuten sind zwei Objekte aus dem Hyperraum gesprungen. Erst dachte ich es sei die Athene, doch die Messdaten stimmten nicht mit den gespeicherten Daten überein. Kurz darauf trat dann die Athene in den Normalraum ein. Seit dem hat sich das andere Schiff nicht mehr bewegt.
„Haben sie die Athene an funken lassen und gefragt ob sie das Objekt identifizieren kann?“
„Das war das erste was ich gemacht haben nach dem ich die IFF empfangen haben. Der Tower hat mir dann mitgeteilt, das irgend etwas die Kommunikation mit der Athene stört.“
„Gut gut. Haben wir irgendwelche Jäger in der nähe die das ganze überprüfen könnten?“
„Die grüne Staffel ist auf ihrer Täglichen Patrouille und ist weniger als dreißig Minuten von den beiden Schiffen entfernt.“
„Worauf warten sie denn noch die Staffel soll sich auf den Weg machen.

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„Jungs wir sollen zwei Schiffe überprüfen die zu denen es keinen Funkkontakt mehr gibt seit dem sie aus dem Hyperraum gekommen sind. Es handelst sich um den Frachter Athene und ein bis jetzt noch nicht identifiziertes zweites Schiff.“
„Grün Eins wissen wir was es für ein Schiff sein könnte?“
„Das sollen wir heraus finden. Die Weltraumüberwachung ist ratlos. Sie wissen nur das ex groß ist Grün Fünf.“
„Wie groß ist groß, Sir?“
„Größer als der Frachter und jetzt ruhe wir haben was zu erledigen.“

Die Maschinen der Grünen Staffel änderten ihren Kurs und waren nun auf dem Weg zu den beiden Objekten.
Da die Piloten nicht wussten was auf sie warten würde wenn sie bei den Schiffen ankommen würden machten sie sich auf alles gefasst.
Jeder der Piloten checkte noch ein mal alle seine Bordsysteme auf etwaige Fehlfunktionen, während sie sich immer weiter den zwei Schiffen näherten.

„Grün Ei … Kon … kt … loren. … regestriert … Erlaubnis für Waffeneinsa … unterwegs … Glück.“ kam des sehr verzehrt über Funk, so als ob jemand jede Funkverbindung stören würde
„Bitte kommen. Wir haben den letzten Funkspruch nicht verstanden. Bitte Wiederholen.“ funkte Grün 1 zurück.
„Athene von … wunden … jekt als Gr … weitere Jäg … Weg … warten … stätigen.“
„Wir können sie nicht hören jemand stört den Funkverkehr. Wieder holen sie ihre Befehle.“
Doch dieses mal kam nur noch rauschen über den Funkkanal.
„An alle wir kehren um. Irgend etwas stimmt hier nicht.“ befahl Grün Eins.
„Sir wir können doch die Athene nicht einfach im Stich lassen. Sie könnte in Schwierigkeiten stecken.“
„Und was sollen wir machen. Wir empfangen können keine Befehle empfangen. Wir müssen aus dem Störfeld raus und neue Befehle abwarten.“
„Roger Sir.

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„Ich hoffe die Staffle hat uns gehört. Sie können alleine nichts gegen einen Gres Kreuzer ausrichten. Möge Gott ihnen gnädig sein.“ meine der Lieutanant und betrachtete den Bildschirm vor sich und ignorierte die Sirenen im Hintergrund.

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27 Jul 2012 20:22 #51111 by U.S.B
Replied by U.S.B on topic Die Gres Kriege: Romsa
Wenige Minuten zuvor war die Athene von dem Bildschirmen der Weltraumüberwachung verschwunden, nach dem man einen starken Energie anstieg bei dem unbekannten Schiff regestriert worden war.
Jedem war sofort klar das der Frachter zerstört worden war und das System angegriffen wurde.
General Morgen hatte sofort den Alarmstart aller Jäger und Schiffe befohlen um sich den Gres zu stellen und den Planeten zu schützen.
Und so machten sich mehr als sechzig Jäger und neun Schiffen davon drei Fregatten, zwei Zerstörer und vier Korvetten.
Commander Burke bildete mit der Nexus die Speerspitze der kleinen Flotte die sich auf das Gres Schiff zu bewegte.
Zwischen den Großkampf tummelten sich die Jäger und warteten auf ihren Einsatz.

„Sir wir sollten bei dieser Geschwindigkeit in einer Stunde in Reichweite sein.“ meldete der Steuermann der Nexus.
„Sehr gut. Befehlen sie den Jagdpiloten sie sollen die zweit nutzen, den Autopiloten einschalten und sich ausruhen bevor wir uns in den Kampf begeben.“
Der Funker befolgte denn Befehl und gab in an die Piloten weiter.
„Sir es nähern sich uns zwei Jäger von hinter dem Mond!“ reif der Sensor-Offizier.
„Gold-Staffel zum abfangen senden.“ befahl Burke als er sich in seinem Sitz festschnallte und auf das eintreffen der feindlichen Jäger wartete.
„Es kommen noch mehr Jäger auf uns zu.“
„Befehlen sie der Juno und der York sich an die Spitze zu setzen und ihre Flugabwehrgeschütze auf die Jäger auszurichten.“

„Commander Sinclär, Lt. Commander Luro setzten sie sich vor die Flotte und bekämpfen sie die Jäger.“
„Verstanden Nexus.“
Die Fregatte Juno unter Commander Sinclär und die Korvette York unter Luro lösten sich aus der Formation und beschleunigten und drehten sich mit ihren Längsseiten in Richtung Mond, als auch schon die ersten Jäger kamen und sich mit der Gold-Staffel die ersten kämpfe lieferten.
Doch ein Großteil der Feindlichen Jäger ignorierten die Gold-Staffel und flog weiter auf die ankommende Flotte zu.
Burke saß in seinem Stuhl und drückte einen Knopf in der Armlehne und sprach: „Juno und York Feuer frei. Alle anderen Schiffe ignoriert die Jäger und fliegt weiter zum Kreuzer.“

Die beiden Schiffe eröffneten aus zusammen insgesamt dreiundzwanzig Vierlingsrailguns das Feuer auf die angreifenden Jäger.
Diese hatten mit einem solchem Sperrfeuer nicht gerechnet und flogen direkt in den Todesbereich der beiden Schiffe hinein und wurden fast sofort zerstört.
Zwei der Piloten schafften es trotz diesem Trommelfeuers sich bis auf Schussentfernung an die York heran und feuerten auf die Korvette.
Plasmaladungen trafen die Hülle der Korvette und hinterließen schwarz verbranntes Metall, was einst die Hülle der York war.
„Holt diese Bastarde runter. Noch ein Treffer und sie haben die Treibstoffleitung erwischt.“ brüllte Lt. Commander Luro seine Crew an.

Während sich die beiden Jäger etwas von der York entfernt hatten um zu einem neuen Anflug anzusetzen öffneten sich Luken auf der Oberseite der York und zwei Raketenwerfer mit je Acht Paladin-Raketen kam zum vor scheinen.
Mit einer kleinen Explosion lösten sich je zwei Raketen aus jedem Werfer und flogen auf die beiden Jäger zu die die York wie Bienen, die eine Blume mit Nektar gefunden hatten, umkreisten.
Vier Raketen flogen auf die zwei feindlichen Jäger zu und teilten sich auf und schaltet ihr jeweiliges Ziel auf.
Einer der Jäger feuerte auf die sich nähernden Raketen und schaffte es eine der Raketen zu zerstören bevor er von der zweiten auf der Höhe des Cockpits traf.
Die zwei verbleibenden Raketen waren kurz davor auch den zweiten Jäger auszuschalten als dieser anfing sich um seine eigene Achse zu drehen, dabei aber weiter auf die York zuhielt.
Ohne große Verzögerung passten sich die Raketen dank ihres intelligenten Leitsystems an die neue Flugweise des Jägers an und fingen an sich spiralförmig weiter auf ihr Ziel zustürzten.
Jedoch verringerte sich der Abstand zwischen den beiden Raketen immer weiter bis sie nur noch wenige Zentimeter zwischen ihnen lagen.
Auf genau diese Reaktion hatte der Gres Pilot gehofft und er beschleunigte das er das Maximum aus seinem Jäger holte.
Von jetzt auf gleich geschah es die beiden Raketen waren kurz davor in den Jäger einzuschlagen als sie sich gegenseitig touchierten, da sie sich bei der immer enger werdenden Spiraldrehung zu nah gekommen waren.
Ein gigantischer Feuerball erhellte für Sekunden das ansonsten dunkle All.
Auf der Brücke der York hatte man den Jäger nach dieser Explosion schon abgeschrieben und man wollte die neue Welle Jäger angreifen als der Gres-Jäger aus der Feuerwolke hervor brächte und in die Treibstoffleitung der York flog.

In einem hundert mal stärkeren Feuerball wie der in dem die beiden Raketen Explodiert waren ging die York auf.
Die Flammen waren von der Kälte und dem nicht vorhanden sein von Sauerstoff schnell erloschen und übrig blieben nur das auseinander brechende Frack der York.

„Sir, die Juno hat so eben den letzten Jäger vernichtet und schließt zu uns auf.“ meldete der Taktische Offizier.
„Mr. Dietmar hat es jemand geschafft von der York runter zu kommen bevor sie Explodierte?“ fragte Burke mit einem besorgtem Unterton in der Stimme.
„Wir empfangen keine Signale von Notkapseln noch haben wir einen Start der Fähre der York geortet.“
So mit hatte der Kampf begonnen.
Fünfzig Seelen waren von ihnen gegangen ohne das sie auch nur eine Chance hatten.
„Kurs auf den Kreuzer setzten. Alle schiffe sollen ihre Raketen bereit machen. Ich will ihnen einen Empfang bieten denn sie noch nie gesehen haben.“

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Hunderte Kilometer entfernt in den Tiefen des Gres-Kreuzer lag dessen Brücke auf dem sie der Kapitän mit seinem Stellvertreter unter hielt.
„Yubc Bkxj dcguxu Vwutux qkccmuc uocug otxur Grtoaau puxkuxuc.“
„Luxbdgmu?“
„Wbbu Vwutux jou nox ucmgucjum twruc ndxjuc lkc otcuc puxgdkuxm, jkrt qkccmuc gou dcg uocoeu Bcakxywmokcuc gucjuc. Gou uxoccuxc gort wc jucc Wcexoaa lkc lkx nucoeuc Gmwcjwxj Nkrtuc, jwg Grtoaa nubrtug jkxm nwx aduxm jou Luxmuijoeux wc. Nucc nox ug duzuxcutyuc qkuccmuc nox oc Uxawtadcg zxoceuc nwg Yucgrtuc jkxm nkbbmuc.“
„Cuoc! Nox puxkuxuc jou Grtoaau dcj exuoauc jwcc juc Ibwcumuc wc.“
„Yuoc Bkcj jou auocjbortuc Grtoaau twzuc uocu exkggu Wcpwtb wc zwbigmortuc Abfeqkuxiux wdan dcg wzeauduxm!“ rief eine Dritte Stimme.
„Xdam jou xugmbortu Abkmmu tuczuo nox luxcortmuc jou Yucgrtuc!“ befahl der Bkcj.

Der Befehl war noch kaum ausgesprochen als auch schon die restliche Gres Angriffsflotte aus dem Hyperraum kam.
Der Kampf um Romsa hatte nun mit voller härte begonnen …

TBC

Das undeutliche heißt so viel wie:
Warning: Spoiler! [ Click to expand ]


PS: Die Geschichte ist jetzt mehr als 18.000 Wörter lang.

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