@ Todesgleiter: Ja wenn man es so sieht

aber da haben halt ein paar Faktoren zusammen gspielt. ISt ja eigentlich egal, wie man ihn bezeichnet. Eigentlich wird deine Frage im folgedem kapitel beantwortet und mann erfährt auch ein wenig über die Vergangenheit von Duece. Romsa stillschweigen
@ All: Das neue Kapitel ist fast doppelt so lang wie die bisherigen deshalbu nd wegen meiner OP hat es so lange gedauert. Wenn euch aber was Spanich im Kapitel vorokmmt liegt das wohl dadran das ich lauter rosa Elefanten sehe wegen den SChmerzmitteln
Kapitel 7: Befragung
[/b]
Wie versteinert saßen die Männer im Büro von Doktor Van Dabaat und versuchten diese unglaubliche Nachricht zu verdauen.
Unglaublich war in diesem Fall aber mehr als nur untertrieben, es war eigentlich unmöglich.
Selbst mit der Medizin die man auf der Erde in den letzten Jahrhunderten entwickelt hatte war e noch keinem Menschen gelungen älter als einhundert dreißig Jahre alt zu werden und dann noch so jung auszusehen wie keine dreißig Jahre.
„Doc sind sie sich sicher?“
„Nein ich bin mir nicht sicher, aber das ist das was die Analysen ergeben haben Commander.“
„Könnten die Blut- und DNA-Proben verunreinigt worden sein oder haben sogar diese Fremdkörper die sie uns gezeigt haben etwas damit zu tun das sie diese Ergebnisse erhalten haben?“ mischte sich O`Hera nun mit ein.
„Es ist unwahrscheinlich das die Proben verunreinigt waren. Wir haben sie für jeden Test neu genommen, so wie es im Protokoll für den Umgang mit Kriegsgefangenen steht. Die Fremdkörper scheiden ebenfalls aus soweit ich es sagen kann. Genauere Ergebnisse werden wir erst bekommen wenn wir ihn ins Flottenhospital auf Romsa gebracht haben. Dort können wir mehr Untersuchungen machen als hier in der Krankenstation. Aber ich glaube mit Gewissheit sagen zu können dort werden wir die selben Ereignisse bekommen.“
„O´Hera wenn der Doktor nichts dagegen hat versuchen sie soviel aus dem Mann heraus zu bekommen wie es geht. Ich will wissen was wir hier haben bevor wir auf Romsa landen.“ befahl Commander Burke dem Captain der marines und verschwand verließ das Büro.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Er lag jetzt schon seit mehr als einer viertel Stunde unter dieser Platte die über ihm schwebte und wusste noch immer nicht so ganz was hier abging.
Als er wieder zu sich gekommen war, hatte er bemerkt das sowohl der Mann der anscheinend sein Behandelnder Arzt war wie auch die Schwestern erstaunt und gleichzeitig ein wenig verängstigt aus sahen.
Sie sahen ihn an als ob er drei Köpfe hätte und er sie damit jeden Moment anfallen würde.
Als sich dann jedoch die ersten zweifel bei seinen gegenüber gelegt hatten machten sie dort weiter wo sie aller Anschein nach aufgehört hatten bevor er zu sich gekommen war.
Der Arzt erklärte das sie ihm Blut abnehmen würden um einige Test damit laufen zulassen.
Nach dem er ihm fast seinen halben Blutvorrat geklaut hatte so fühlte es sich wenigsten an wurde er von zwei Schwestern samt seinem Bett in einen anderen Raum geschoben.
Ihm waren dabei aber nicht die beiden Wachen entgangen die ihnen folgten und jetzt noch in seiner nähe standen während er unter dieser Maschine lag.
„Wir sind fertig.“ sagte die Krankenschwester die während der ganzen Prozedur bei ihm gestanden hatte auf Werte auf einem Terminal neben der Maschine abgelesen hatte.
Das erste mal seit dem er zu sich gekommen war setzte er sich auf, sodass er nun aufrecht in seinem Bett saß.
„Wasser.“ kam es aus seinem Mund noch bevor es ihm bewusst war.
Alle anwesenden sahen ihn fragend an, als ob sie nicht wussten was er wollte.
„Wasser“ wiederholte er seine bitte, doch noch immer dumm an.
„Ich habe Durst könnte ich bitte etwas zutrinken bekommen?“
„Tut mit leid, aber ich verstehe sie nicht.“ sagte die Krankenschwester und kam näher auf ihn zu.
„Was kann man denn bitte daran nicht verstehen das ich was zu trinken haben will? Ist das denn so schwer.“ kam es gereizt von ihm, was sofort eine der Wachen auf den Plan rief.
„Beruhigen sie sich sonst sind wir gezwungen ihnen etwas zu verabreichen das sie ruhig stellen wird.“
Jetzt machte es klick in seinem Kopf.
Sie konnten ihn nicht Verstehen weil sie seine Sprache nicht sprachen, aber er ihre schon damals in der Schule gelernt hatte.
„Can i pleas have a water. I´m thirsty.“ sprach er in Englisch, einer Sprache die er schon seit Dekaden nicht mehr gesprochen hatte.
„Sie sprechen unsere Sprache?“ kam es erstaunt von der Krankenschwester.
„Ja ne ich tu nur so. Natürlich spreche ich ihre Sprache dafür habe ich sie ja mal gelernt. Könnte ich jetzt etwas zu trinken haben sonst hole ich mir selber was.“
Die Krankenschwester sah zu den beiden wachen die leicht nickten.
„Geht doch.“ kam es von ihm als die Schwester ging um ihm etwas zutrinken zu holen während die andere in wieder in den Raum schob in dem er zu sich gekommen war.
„Hey Jungs habt ihr was dagegen wenn ich mir mal kurz die Beine vertrete?“ fragte er seine beiden Wachen.
„Nein, Sir. Sie bleiben wo sie sind oder bis wir anderes gesagt bekommen.“ antwortete eine der Wachen steif.
„Las dir mal den Stock aus dem Arsch ziehen.“ brummte er in seinen nicht vorhanden Bart, trotz dem bekam es die zweite Wache mit und misste schmunzeln.
Die Schwester kam wieder und hatte einen kleinen Becher mit Wasser dabei, welches sie ihm auch sofort übergab.
„Danke.“ sagte er er zu ihr als er den Becher mit zwei großen Schlucken geleert hatte und ihn ihr wieder gab.
Die beiden Krankenschwester schoben ihn dort hin wo er schon am Anfang stand und eine verließ ihn und ging durch eine weitere Tür, wo sie auch wieder auftauchte.
Mit geschulten Blick versuchte er sich seiner Umgebung Herr zu werden.
Schon beim ersten aufwachen hatte er erkannt das es sich um eine Krankenstation in einer Militärischen Einrichtung handeln musste was er daran erkannte das so gut wieder jeder hier an seiner Kleidung Rangabzeichen trug.
Natürlich trugen die Soldaten die in den Betten lagen auch zu diesem Verdacht bei.
Doch das alles liefert keinen Hinweis darauf welches Jahr oder gar Jahrhundert man schrieb.
Das rhythmische auftreten von schweren Kampfstiefeln auf den Boden lies ihn aus seinen Überlegungen wieder in die reale Welt zurück kommen.
„Lieutanant Duece, wir haben uns ja schon auf dem Planeten kennen gelernt. Aber machen wir es dieses mal ohne das sie auf mich schießen.“ sagte der Mann der nun vor seinem Bett stand.
Ihn konnte er nicht vergessen selbst wenn er es versucht hätte, denn das war der Mann der sein Leben gerettet hatte.
„Wie sie es wollen Captain.“ kam es von Duece.
„Wie ich schon auf dem Planeten gesagt habe ist mein Name O´Hera, ich bin Captain beim UNEDF Marine Corps. Um genau zu sein diene ich im 3. Zug der 2. Kompanie im 210. Bataillon beziehungsweise 210. Force Reconnaissance Bataillon.“
„Leutnant Duece 548. Luftlandebataillon, 2. Zug, 1. Kompanie.“
„Da wir uns nun kennen können wir ja jetzt reden.“
„Wenn sie nicht besseres zu tun haben habe ich nichts dagegen Captain H´Hera UNEDF Marine Corps 3. Zug, 2. Kompanie, 210.“
O`Heras Mundwinkel wurden von einem kleinem zucken umspielt, was aber auch fast sofort wieder verschwand.
„Sie gefallen mir Duece, dann fangen sie mal an und erzählen mir wie sie in die Hände der Gres geraten sind.“
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~