Die Gres Kriege: Romsa

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20 May 2012 21:56 #49514 by U.S.B
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@ Todesgleiter: Ein Zweihundet Jahre aufwährt alter Soldat. Bei den Worten unbesiegbarer Superkämpfer muss ich an den Master Chief aus Halo oder an Prophet aus Crisis ud nicht an das was ich mit meinem Soldaten vorhabe. Mit dem Fremdkörpern im Blut habe ich eigentlich geplant in die Richtung der Nanotechnologie zu gehen, mehr sage ich dazu aber noch nicht.
Das ich so gut Spannung aufbauen kann wie du es nenst liegt wohl daran das ich wenn ich ein Kapitel schreibe es im Kopf durchspiele und mir denke was könnte da wohl hinkommen. Kennst du ja selber von denen Geschichten.
Romsa ist wie du es schon erahnt hast ein ort bzw in diesem Fall eine Kolonie der Menschen, mehr kommt aber noch in den näcsten ein zwei Kapitel geben, also EInwohnerzahlen und so nen Kam halt.

@ All: Das neue Kapitel ist noch nicht fertig wird wohl auch dauern bis es kommt, da ich am Dienstag eine Op habe und dann nciht weiß wie es mir in den Tagen danach gehen wird.

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21 May 2012 14:36 #49518 by venator96
Replied by venator96 on topic Die Gres Kriege: Romsa
Ich fand das neue Kapitel auch richtig gut weiter so :D

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21 May 2012 16:30 #49521 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Gres Kriege: Romsa
Naja ich für meinen Teil würde einen Kerl der "mal eben" eine Ganze Arena voller, teilweiße Physisch und Ausrüstungstechnisch weit überlegenen, Feinden erldigt und sich selbst von Volltrefferne einer Plasmawaffe nciht Stoppen lässt, schon als "Superkämpfer" bezeichnen :P
Das die Dinger Nanotech sind, habe ich mir schon Gedacht, wozu die wohl gut sind? UDn wer die wohl erschaffen hat?
Naja dieses "Romsa" wird wohl nicht iregdneine Kolonie sein, immerhin hasst du die Story ja nach ihr benannt ;) Freue mich schon auf die Fortsetzung.

mfg.: Tg

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24 May 2012 13:42 #49555 by U.S.B
Replied by U.S.B on topic Die Gres Kriege: Romsa
@ Todesgleiter: Ja wenn man es so sieht :P aber da haben halt ein paar Faktoren zusammen gspielt. ISt ja eigentlich egal, wie man ihn bezeichnet. Eigentlich wird deine Frage im folgedem kapitel beantwortet und mann erfährt auch ein wenig über die Vergangenheit von Duece. Romsa stillschweigen :P

@ All: Das neue Kapitel ist fast doppelt so lang wie die bisherigen deshalbu nd wegen meiner OP hat es so lange gedauert. Wenn euch aber was Spanich im Kapitel vorokmmt liegt das wohl dadran das ich lauter rosa Elefanten sehe wegen den SChmerzmitteln :)

Kapitel 7: Befragung
[/b]

Wie versteinert saßen die Männer im Büro von Doktor Van Dabaat und versuchten diese unglaubliche Nachricht zu verdauen.
Unglaublich war in diesem Fall aber mehr als nur untertrieben, es war eigentlich unmöglich.
Selbst mit der Medizin die man auf der Erde in den letzten Jahrhunderten entwickelt hatte war e noch keinem Menschen gelungen älter als einhundert dreißig Jahre alt zu werden und dann noch so jung auszusehen wie keine dreißig Jahre.
„Doc sind sie sich sicher?“
„Nein ich bin mir nicht sicher, aber das ist das was die Analysen ergeben haben Commander.“
„Könnten die Blut- und DNA-Proben verunreinigt worden sein oder haben sogar diese Fremdkörper die sie uns gezeigt haben etwas damit zu tun das sie diese Ergebnisse erhalten haben?“ mischte sich O`Hera nun mit ein.

„Es ist unwahrscheinlich das die Proben verunreinigt waren. Wir haben sie für jeden Test neu genommen, so wie es im Protokoll für den Umgang mit Kriegsgefangenen steht. Die Fremdkörper scheiden ebenfalls aus soweit ich es sagen kann. Genauere Ergebnisse werden wir erst bekommen wenn wir ihn ins Flottenhospital auf Romsa gebracht haben. Dort können wir mehr Untersuchungen machen als hier in der Krankenstation. Aber ich glaube mit Gewissheit sagen zu können dort werden wir die selben Ereignisse bekommen.“
„O´Hera wenn der Doktor nichts dagegen hat versuchen sie soviel aus dem Mann heraus zu bekommen wie es geht. Ich will wissen was wir hier haben bevor wir auf Romsa landen.“ befahl Commander Burke dem Captain der marines und verschwand verließ das Büro.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Er lag jetzt schon seit mehr als einer viertel Stunde unter dieser Platte die über ihm schwebte und wusste noch immer nicht so ganz was hier abging.
Als er wieder zu sich gekommen war, hatte er bemerkt das sowohl der Mann der anscheinend sein Behandelnder Arzt war wie auch die Schwestern erstaunt und gleichzeitig ein wenig verängstigt aus sahen.
Sie sahen ihn an als ob er drei Köpfe hätte und er sie damit jeden Moment anfallen würde.
Als sich dann jedoch die ersten zweifel bei seinen gegenüber gelegt hatten machten sie dort weiter wo sie aller Anschein nach aufgehört hatten bevor er zu sich gekommen war.

Der Arzt erklärte das sie ihm Blut abnehmen würden um einige Test damit laufen zulassen.
Nach dem er ihm fast seinen halben Blutvorrat geklaut hatte so fühlte es sich wenigsten an wurde er von zwei Schwestern samt seinem Bett in einen anderen Raum geschoben.
Ihm waren dabei aber nicht die beiden Wachen entgangen die ihnen folgten und jetzt noch in seiner nähe standen während er unter dieser Maschine lag.
„Wir sind fertig.“ sagte die Krankenschwester die während der ganzen Prozedur bei ihm gestanden hatte auf Werte auf einem Terminal neben der Maschine abgelesen hatte.

Das erste mal seit dem er zu sich gekommen war setzte er sich auf, sodass er nun aufrecht in seinem Bett saß.
„Wasser.“ kam es aus seinem Mund noch bevor es ihm bewusst war.
Alle anwesenden sahen ihn fragend an, als ob sie nicht wussten was er wollte.
„Wasser“ wiederholte er seine bitte, doch noch immer dumm an.
„Ich habe Durst könnte ich bitte etwas zutrinken bekommen?“
„Tut mit leid, aber ich verstehe sie nicht.“ sagte die Krankenschwester und kam näher auf ihn zu.
„Was kann man denn bitte daran nicht verstehen das ich was zu trinken haben will? Ist das denn so schwer.“ kam es gereizt von ihm, was sofort eine der Wachen auf den Plan rief.
„Beruhigen sie sich sonst sind wir gezwungen ihnen etwas zu verabreichen das sie ruhig stellen wird.“

Jetzt machte es klick in seinem Kopf.
Sie konnten ihn nicht Verstehen weil sie seine Sprache nicht sprachen, aber er ihre schon damals in der Schule gelernt hatte.
„Can i pleas have a water. I´m thirsty.“ sprach er in Englisch, einer Sprache die er schon seit Dekaden nicht mehr gesprochen hatte.
„Sie sprechen unsere Sprache?“ kam es erstaunt von der Krankenschwester.
„Ja ne ich tu nur so. Natürlich spreche ich ihre Sprache dafür habe ich sie ja mal gelernt. Könnte ich jetzt etwas zu trinken haben sonst hole ich mir selber was.“
Die Krankenschwester sah zu den beiden wachen die leicht nickten.
„Geht doch.“ kam es von ihm als die Schwester ging um ihm etwas zutrinken zu holen während die andere in wieder in den Raum schob in dem er zu sich gekommen war.
„Hey Jungs habt ihr was dagegen wenn ich mir mal kurz die Beine vertrete?“ fragte er seine beiden Wachen.
„Nein, Sir. Sie bleiben wo sie sind oder bis wir anderes gesagt bekommen.“ antwortete eine der Wachen steif.
„Las dir mal den Stock aus dem Arsch ziehen.“ brummte er in seinen nicht vorhanden Bart, trotz dem bekam es die zweite Wache mit und misste schmunzeln.

Die Schwester kam wieder und hatte einen kleinen Becher mit Wasser dabei, welches sie ihm auch sofort übergab.
„Danke.“ sagte er er zu ihr als er den Becher mit zwei großen Schlucken geleert hatte und ihn ihr wieder gab.
Die beiden Krankenschwester schoben ihn dort hin wo er schon am Anfang stand und eine verließ ihn und ging durch eine weitere Tür, wo sie auch wieder auftauchte.
Mit geschulten Blick versuchte er sich seiner Umgebung Herr zu werden.

Schon beim ersten aufwachen hatte er erkannt das es sich um eine Krankenstation in einer Militärischen Einrichtung handeln musste was er daran erkannte das so gut wieder jeder hier an seiner Kleidung Rangabzeichen trug.
Natürlich trugen die Soldaten die in den Betten lagen auch zu diesem Verdacht bei.
Doch das alles liefert keinen Hinweis darauf welches Jahr oder gar Jahrhundert man schrieb.

Das rhythmische auftreten von schweren Kampfstiefeln auf den Boden lies ihn aus seinen Überlegungen wieder in die reale Welt zurück kommen.
„Lieutanant Duece, wir haben uns ja schon auf dem Planeten kennen gelernt. Aber machen wir es dieses mal ohne das sie auf mich schießen.“ sagte der Mann der nun vor seinem Bett stand.
Ihn konnte er nicht vergessen selbst wenn er es versucht hätte, denn das war der Mann der sein Leben gerettet hatte.
„Wie sie es wollen Captain.“ kam es von Duece.

„Wie ich schon auf dem Planeten gesagt habe ist mein Name O´Hera, ich bin Captain beim UNEDF Marine Corps. Um genau zu sein diene ich im 3. Zug der 2. Kompanie im 210. Bataillon beziehungsweise 210. Force Reconnaissance Bataillon.“
„Leutnant Duece 548. Luftlandebataillon, 2. Zug, 1. Kompanie.“
„Da wir uns nun kennen können wir ja jetzt reden.“
„Wenn sie nicht besseres zu tun haben habe ich nichts dagegen Captain H´Hera UNEDF Marine Corps 3. Zug, 2. Kompanie, 210.“
O`Heras Mundwinkel wurden von einem kleinem zucken umspielt, was aber auch fast sofort wieder verschwand.
„Sie gefallen mir Duece, dann fangen sie mal an und erzählen mir wie sie in die Hände der Gres geraten sind.“

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24 May 2012 13:43 #49556 by U.S.B
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22.07.2015

Die Ladeluke der Transall öffnete sich und ein Schwall extrem kalter Luft drang in denn Laderaum ein.
Die sechs Gestalten die dort standen blickten in die Dunkelheit hinter der Luke die sie bald verschlucken sollte.
„Noch dreißig Sekunden!“ ertönte die Stimme des Piloten über die Funkgeräte der Gestalten.
Der Anführer der Gestalten ging an den Rand der Laderampe und blickte nach unter in die selbe Dunkelheit die überall um sie herum herrschte.
Sein Stellvertreter hatte unterdessen seine Augen nicht von der kleinen roten Lampe abgewandt die neben ihm an der Wand leuchtete.
„Los, los, los!“ rief er al sich die Lampe von rot auf grün änderte.
Sechs Gestalten sprangen aus der Transall als diese abdrehte und wider ihrer Heimat entgegenflog.

Nach einem mehr Sehkündigen freien Fall öffneten die Sechs ihre Fallschirme und glitten nun in enger Formation ihrem Ziel in rund vierzig Kilometern entgegen.
Nach fast einer Stunde des in den Gurten der Fallschirme hängen kann sie ihrer Landezone immer näher und waren nur noch rund vierhundert Meter von dieser entfernt, als sie etwas an ihnen vorbei flog, der so entstandene Luftzug sie von ihrem Gleitweg abbrachte, sie aus ihrer Formation gebracht und in verschiedene Richtungen verteilt wurden.
JT landete laut seinem GPS mehr als einen Kilometer von der LZ entfernt was ihm aber nicht half da er in einem Baum gelandet war und nun in fünf Metern höher versuchte sich zu befreien.

„SO was kann auch nur mir passieren. Ich sagte denen doch ich bin nicht für HAHO ausgebildet bin. Aber nein ich muss es ja machen.“ fluchte er unter seiner Sauerstoffmaske die noch immer mit samt seinem Helm an hatte.
Zu seinem Glück hatte er sich nicht in den Seilen des Faltschirmes verhändert als er durch die Baumkrone nach unten gefallen war und so kam er einfach an seinen Stiefel an dem er sich vor dem Sprung ein zusätzliches Messer befestigt hatte.

Da er beim durchbrechen der Baumkrone einiges abbekommen hatte hatte der Fallschirm auch einiges abbekommen, darunter auch der Verschluss mit dem er an diesem Überhaupt hing.
Mit dem Messer von seinem Fuß durchtrennte er die beiden Gurte die an seiner Schulter befestigt waren.
Der zweite Gurt war noch nicht einmal ganz durchtrennt, als er durch den einschnitt geschwächt und von den fast zweihundert Kilo bestehend aus JT und seiner Ausrüstung zu stark belastet wurde und riss.
Mit einem dumpfen Aufschlag landet er auf dem Boden.

Nun da er festen Boden unter seinen Füßen hatte fing er an sich von seiner Sprungausrüstung zu befreien.
Das erste was dran glauben musste war der Helm mit der Sauerstoffmaske die ihn schon die ganze Zeit über genervt hatte nur bei einem Sprung aus 11.000 Metern nötig war.
Als er sich auch von der Rest seiner Sprungausrüstung getrennt hatte fing er ans seine Ausrüstung die er für die Mission brauchte zu überprüfen.
„Rucksack, Waffen, GPS und Karte, Mütze, Funkgeräte sonst noch was?“ zählte er laut auf um sicherzugehen das er auch alles hatte.
„Trier One hier Trier Five. Over.“ sprach JT in sein Headset als er es anzog.
„Five hier One. Leutnant wo sind sie. Wir warten schon auf sie, bewegen sie ihren dürren Arsch zur LZ. Wir haben einen engen Zeitplan. Over.“
„Sir, ich bin hinter den Hügel westlich der LZ runtergekommen. Nach GPS sind es zu ihnen anderthalb Klicks. Empfehle das wir uns bei Wegpunkt Yankee treffen. Over.“
„Verstanden, treffen bei Wegpunkt Yankee. Over and out.“
schnell hatte er seine Ausrüstung aufgenommen und machte sich auf den Weg zu seinem Ziel wo er sich mit seinem NATO-Team treffen wollte.

Nach einem mehrere Stunden dauernden Marsch durch das nächtliche Afrika erreichte er mit den ersten Sonnenstrahlen des neuen Tages das Plateau an dem er sich mit seinem Team treffen wollte.
„Donner.“ drang eine Stimme aus einem Busch in der nähe an sein Ohr.
„Blitz.“ gab er die korrekte Antwort auf die Erkennungsfrage worauf kurz drauf die fünf anderen Mitglieder seiner Einheit aus den Büschen kamen.
„Major, Captain, Sergeant, Feldwebel, Stufftz.“ begrüßte er sie und gab dem Major die Hand.
„Schön zusehen das sie noch an einem Stück sind ich dachte schon ein Löwe hätte sie gefressen als sie nicht vor uns hier waren“ kam es ein wenig belustigt, von Captain Bruni, einem Amerikaner.
„Wissen sie ich bin so schwer zu verdauen.“ kam JT zur Antwort.
„Da wir nun wissen das ihnen nichts geschehen ist können wir ja weiter.“
Sie waren noch nicht sehr weit gekommen als sie aus dem Hinterhalt angegriffen wurden.


~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

„Das hätte ich jetzt nicht gedacht. Sie wurden von den Gres entführt als sie eine Mission während der Wasserkriege ausführten? Ich dachte immer die Wasserkriege während ein rein Afrikanischer Krieg gewesen.“
„Wasserkriege, mh. So nennt man das heute. Damals war es eine Bedrohung weshalb die NATO eingreifen musste, wenn auch unter der Hand. Aber ja damals wurde ich und ein Großteil des Teams von den Gres entführt. Nur Feldwebel Maierhöfen hatten sie nicht mitgenommen da sie ihn mit einem Kopfschuss getötet hatten.“
„Wenn sie jetzt sagen das fünf Menschen von den Gres entführt wurden, warum waren sie als ein zigster im Klingchen und haben gekämpft? Das würde die Herren vom Geheimdienst später bestimmt interessieren.“
„Captain sie verstehen nicht. Die Gres haben nicht nur fünf Menschen entführt. Das Team und ich wurden gefoltert und man hat an uns Experimente durch geführt. Wenn die Gres das mal nicht gemacht haben wurden wir zum Kämpfen gezwungen. Zwölf Jahre lang war ich nicht der ein zigste Mensch in der Gefangenschaft der Gres. Erst als Sergeant Savage bei einem ihrer Experimente getötet wurde war ich für mehrere Jahre alleine bis die Gres erneut Menschen entführt hatten und zu Forschungszwecken eingeflogen hatten. Doch nach fünfzig Jahren oder so haben sie es nicht mehr gemacht. Ich habe mitbekommen das die Menschen geschwächt waren als sie sie gefangen genommen haben und bei dem Experimenten fast immer gestorben waren bis nur noch ich übrig blieb und sie keine Menschen mehr entführt haben.“ bei dieser Ausführung von dem was er erlebt hatte war JT auf gestanden und hatte O´Hera mit jedem Wort mehr angeschrien.

„Es tut mir leid, ich kann nicht nach empfinden was sie in ihrer Gefangenschaft alles durch gemacht haben. Ich muss aber trotzdem wissen was für Forschungen die Gres an ihnen durch geführt haben.“
„Darum geht es also! Sie wollen mich als Laborratte benutzen, mich sezieren und wissen was die Gres gemacht haben damit ich mehr als als zweihundert fünfundsiebzig Jahre alt wurde. Ist es das nicht?. Haben sie eine Ahnung wie es sich anfühlt wenn sich Millionen und aber Millionen kleine Roboter durch ihren Körper wandern? Oder wie es sich anfühlt das wenn sie jeden Monat über hunderte von Jahren ein Serum injiziert bekommen das ihre Zell Alterung verhindert? Sie sich nicht selber umbringen können damit alles vorbei ist weil die Nanobots wenn sie tot sind sie wieder zum Leben erwecken, aber ihre wunde durch die sie gestorben sind als Straffe nicht verarzten. Wissen sie das?“ schrie JT nun so laut und aufgebracht das jeder im Umkreis von mehreren Sektionen auf dem Schiff ihn hören konnte.
„Beruhigen sie sich!“ sprach O`Hera und versuchte damit die Situation wieder unter Kontrolle zu bekommen doch JT machte nicht die Anstalten sich in nächster Zeit zu beruhigen.
„Halten sie ihn fest!“ reif Van Dabaat als er mit einer Spritze mit dem Stärkstem Beruhigungsmittel das es an Bord des gab auf JT zukam.

Die beiden Soldaten die ihn die ganze Zeit beaufsichtigt hatten packten ihn an den Armen und hielten ihn so ruhig es eben ging damit der Doc ihm die Spritze verabreichen konnte.
JT spürte einen Einstich in seinem Nacken und wie ihm etwas in den Körper gedrückt wurde.
Als er merkte wie ihm die Nadel wieder aus dem Körper gezogen wurde brachte er all seine kraft auf und konnte sich aus dem Griffen der beiden Soldaten befreien.
„Das war es noch nicht.“ sagt er er als er O`Hera eine dermaßen heftig langte das dieser auf den Boden landete.
Van Dabaat sah ihn nur erstaunt an denn eigentlich hätte er schon im Land der träume sein müssen.
„Das werden sie...“ lallte JT als er endlich zusammen brach und auf den noch immer am Boden liegenden O´Hera landete.
„Nehmt ihn von mir runter.“ befahl er den beiden Wachen.
Keiner hatte mitbekommen das Smith in der Tür zur Krankenstation stand und alles gehört und gesehen hatte.

TBC

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26 May 2012 15:01 #49593 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Gres Kriege: Romsa
Soso die Gres haben also mit Menschen herum experimentiert, also sind die Geschichten von UFO's doch war :P
Alleridngs müssen die Gres den Menschen dann ja Technologisch um Jahrhunderte vorraus sein wenn sie Mittel zur verhidnerung der Zellalterung haben und Nanobots die Einen wieder beleben kostruieren können. Es erscheint mir irgendwie unwahrscheinlich das die Menschen es in einem offenen Konflikt auf dauer schaffen könnten so einem Feind zu trotzen...
Aber gut ich lasse mich mal überraschen ;)

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26 May 2012 15:06 #49594 by venator96
Replied by venator96 on topic Die Gres Kriege: Romsa
@TG: aber es sind ja auch viele Menschen bei den Experimenten gestorben deswegen glaube ich nicht das die Gres die Technologie für sich selber nutzen würden
Ach ja und wieder mal gute Story

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26 May 2012 15:45 #49598 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Gres Kriege: Romsa
Nun ja, auch wenn sie offenbar noch nicht ganz Ausgereift ist, verfügten die Gres immerhin schon über eine Derartige Technologie. Es ist daher an zu nehmen das die anderen "Bereiche" ihrer Technik ähnlcih fortsschrittlich sein dürften.
Ist ja aber eig egal ;)
U.S.B deichselt das schon so hin das es ordentlich wird, da mache ich mir überhaupt keine Sorgen.

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26 May 2012 16:16 #49599 by General Stefan
Replied by General Stefan on topic Die Gres Kriege: Romsa
Schöne Geschichte soweit USB ;) Freue mich auf mehr, ist wie immer spannend, aber ich hoffe mal, das du diese FF nicht so drastisch wie die letzte abrichst :D

@TG Nicht jeder von uns hat so wenig Patiriotismus und Liebe für die eigene Art übrig wie du ;)

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26 May 2012 20:57 #49608 by venator96
Replied by venator96 on topic Die Gres Kriege: Romsa
@General Stefan: TG ist doch sowieso auf die Vernichtung der Menschheit aus das ist mir schon lange klar ;)

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