Die Gres Kriege: Romsa

  • U.S.B
  • U.S.B's Avatar Topic Author
  • Offline
  • Platinum Boarder
  • Platinum Boarder
  • Autor
More
13 Apr 2012 13:37 #48501 by U.S.B
Replied by U.S.B on topic Die Gres Kriege: Romsa
@ Todesgleiter: Auffälliger geht es immer. Ich habe mich bei der Befreiung nahe an eine Forführung der Bundeswehr gehalten die ich vergangenes Jahr gesehen habe. Typisch Soldat würde ich jetzt nicht direkt sagen, eher etwas Verschrocken und Lebenserhaltungstrieb. Sicher hat das jemand mitbekommen, aber nurd das was passiert ist und nicht was.

@ venator96: Dafür werden Rauchgrananten mit unter verwendet, um sich ungesehen zutritzuverschaffen oder zu flüchten (Nebelwurfanlage).

@ Tor 2: Danke

Please Log in to join the conversation.

  • U.S.B
  • U.S.B's Avatar Topic Author
  • Offline
  • Platinum Boarder
  • Platinum Boarder
  • Autor
More
15 Apr 2012 17:39 #48615 by U.S.B
Replied by U.S.B on topic Die Gres Kriege: Romsa
Flucht

Für ihn verliefen die nächsten Minuten wie in Trance.
Der Mann dem er folgte hatte sich als O´Hera vorgestellt und meinte er würde einer EDF angehören und dort bei den Force Recon angehören.
Ihm war klar, das sich viel seit seiner Ankunft geändert haben musste, doch er hätte nie gedacht das er Menschen auf diesem Planeten sehen würde, die nicht von den Gres gefangen wurden.
Eine Rolle spielte es jedoch jetzt alles nicht für ihn.
Zusammen mit drei anderen Menschen rannte er durch die Gänge des Klingchen, gefolgt von Gres Wachen.

Immer wenn diese ihnen zunahm kamen drehten sie sich um feuerten auf die Wachen, die sich dann immer zurück zogen um nicht getötet zu werden.
Es war wieder einer der Momente in denn sich die Gres sich ihnen genähert hatten.
„Feuer eröffnen!“ reif O´Hera las er schon eine Salve auf die Gres abgegeben hatte.
Zusammen mit den drei anderen Marines eröffnete er das Feuer auf die Wachen.
Ob wohl seine Waffe im Gegensatz zu denen der Marines extrem veraltet war schaffte er es einige Wachen zu verletzten.
Eine der Wachen hatte er sogar töten können.

„Splittergranate!“ reif der Captain über das Gestotter der Waffen.
Wong und Smith griffen sich je eine Granate von ihrer Weste die sie unter ihren Kaputzenumhängen trugen und drückten auf den Auslöser.
Im Gegensatz zu den Granaten die noch bis vor zwanzig Jahren verwendet wurden hatten diese neue Generation keinen Sicherungssplint mehr sondern waren über einen Knopf gesichert der sich auf einem Teil der Granate befand den man drehen konnte.
Wenn man dies getan hatte war die Granate scharf und man konnte sie einsetzten.
Schnell hatten die beiden Marines diese Prozedur ausgeführt und die Granaten geworfen.

Mit einem lauten Knall explodierten die beiden Sprengsätze in mitten der Gres-Wachen und töteten einen Großteil von ihnen.
„Los weiter. Das Shuttle kann nicht länger warten. Der Tower hat gemerkt das irgendetwas nicht stimmt.“ befahl O´Hera und ging voran durch die nun ausgestorbenen Gänge des Klingchens.

Nach einem kurzem Sprint und zwei weiteren Feuergefechten waren sie auf der Landeplatzform angekommen auf dem das Shuttle auf sie wartete, doch die Gres waren ihnen dicht auf den Versen.
Die Wachen hatten während ihrem letztem Gefecht mit den „Ausbrechern“ Verstärkung von der nahe gelegenen Militärbasis bekommen und so wurden die Marines jetzt von gut ausgebildeten Elite-Soldaten verfolgt.

Okaforn rannte auf das Shuttle zu, das mit angelassenen Treibwerken und offener Tür auf sie wartete, sackte aber plötzlich zusammen.
Ein Scharfschütze der Gres hatte sie mit seinem Gewehr in die Schulter getroffen und versuchte nun sie jetzt endgültig zu töten.
O´Hera und Wong packten ihre getroffenen Kameradin und ihrer Schutzweste und zogen sie zum Shuttle.
Bei der ganzen Aktion gaben Smith und der befreite Soldat den dreien Feuerschutz und schafften es sogar noch zwei der Elite-Soldaten auszuschalten.

Doch nun nahmen die Soldaten und die Wachen mit schweren stationären Plasmageschützen das Shuttle aufskorn.
„Wir müssen hier weg!“ reif der Pilot und zog am Steuerknüppel und bewegte das Shuttle von der Landeplatzform weg.
O´Hera stand in der Einstiegsluke und feuerte weiter auf die Gres, während sich das Shuttle weiter entfernte.
„Sir, wir können die beiden doch nicht einfach hier zurück lassen.“ reif Wong über das tösen des Windes der durch die geöffnete Luke ins innere des Shuttles kam hinweg.
„Ich weiß. Kümmern sie sich um Okaforn während ich mit dem Piloten rede.“ antwortete O´Hera, schloss die Luke und ging ins Cockpit des Shuttles.

„Lieutanant, drehen sie sofort um. Wir haben noch zwei Männer dort unten.“ befahl er dem Piloten.
„Sir, das Shuttle wurde nicht dafür entworfen um in eine Kampfzone zu fliegen. Wir haben dafür einfach nicht die Waffen und die Panzerung. Wenn wir jetzt dort landen und getroffen werden war es das mit uns.“
„Sehe ich so aus als das es mich interessiert? Ich will das sie jetzt umdrehen und unsere Kameraden da raus holen.“
„Meine Befehle besagen das unter keinen Umständen riskieren darf, das dieses Shuttle den Gres wieder in die Hände gerät. Wenn die heraus finden, das wir einen Großteil ihren Technologie zurück entwickeln können wird es schwer werden diesen Krieg noch weiter zuführen.“
„Umdrehen. SOFORT!“ schrie O´Hera den Piloten an.
Dieser drehte den Kopf von O´Hera weg und sah auf seine Instrumente.
„Ich werde nicht landen. Ihre beiden Kameraden sollen sich bis an den Rand der Landeplatzform zurück ziehen.“

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Smith blickte dem Shuttle zu wie es in Richtung Orbit flog, doch um lange darüber nachzudenken was jetzt mit ihr und dem ehemaligen Gefangen der Gres passieren würde blieb ihnen nicht, denn die Gres starten einen erneuten Angriff auf die beiden.
„Los hinter die Kisten dort!“ reif der ehemalige Gefangene ihr zur während er ein neues Magazin in seine Waffe schob.
Ohne groß zu widersprechen rannte sie los und hecktet gerade noch rechtzeitig hinter die Kisten, denn eines der FPlasmageschütze feuerte dort hin wo sie Sekunden zuvor noch gestanden hatte.
Sie blickte über den Rand der Kiste hinter der sie sich versteckte hervor um zu sehen was er machte.
Er feuerte auf einen der Gres-Soldat der sich im bis auf zwei Meter genähert hatte und brachte ihn mit einem Schuss in den Hals zu Boden, wobei der Soldat seine Waffe fallen lies.
Er griff nach der Waffe des Toten Soldaten uns rannte nun ebenfalls auf die Kisten zu.

„Sie sind verrückt! Wissen sie das?“ kam es von Smith als der Mann neben ihr in der Deckung saß.
„Mag sein, aber wir brauchen die Feuerkraft der Waffe. Diese Elite-Soldaten haben eine der dicksten Panzerungen die es bei den Gres gibt. Um die zu durchdringen bräuchten wir schon einen Raketenwerfer. Sie haben nicht zufällig einen?“
Der letzte Satz, das wussten triefte nur so von Sarkasmus, denn die Force Recon Marines hatten bei diesem Auftrag nur kleine Karabiner dabei da man diese gut unter den Kaputzenumhängen verstecken konnte.
Smith wollte sich über die Kiste beugen und auf die Gres feuern als der Mann sie wieder in die Deckung zog und das noch rechtzeitig, denn die Scharfschützen die eben noch auf Okaforn geschossen hatten schossen sich jetzt auf die Kisten ein.
„Was soll das?“ brüllte sie ihn wütend an.
„Danke das sie mein Leben erneut gerettet haben.“ sagte der Mann und nahm das erbeutete Gewehr des Gres in die Hand.
Vorsichtig lugte er um die Kiste herum und erblickte sofort einen Gres-Soldaten der sich ihnen unter dem Feuerschutz seiner Kameraden genähert hatte.
Schnell stand er aus der Deckung auf und feuerte auf den Gres.

Die Plasmakugel schoss aus dem Lauf der Waffe hervor und flog direkt auf den Gres zu, wo sie sich in seine Panzerung bohrte.
Doch wie schon vermutet richtete sie dort keinen großen Schaden an.
„Zielen sie dort hin wo sich bei uns Menschen die Halsschlagader befindet. Dort ist die Panzerung der Gres am schwächsten.“ reif Smith ihm zu und feuerte selber auf einen Soldaten.

Er legte erneut an und versuchte das ganze Geschehen um sich herum auszublenden, dabei half ihm die Ausbildung zum Scharfschützen die er vor langer Zeit absolviert hatte sehr viel.
Um ihn herum schlugen immer wieder Plasmasalven ein, doch er ignorierte das alles.
Sorgfältig zielte er und drückte ab und lies sich zu Boden fallen.
Doch er konnte noch sehen wie das Plasma den Gres an der von Smith empfohlenen Stelle traf und ein kurzer Strom von Blut aus der Wunde austrat, bevor die Hitze des Plasmas alles an dieser Stelle verbrannte und den Gres umbrachte.

„Danke für den Tipp.“ reif er zu Smith hinüber die sich hinter einer andere Kiste begeben hatte.
Die beiden waren so damit beschäftige zu überleben, das sie nicht mitbekamen wie der Captain sie versuchte anzufunken oder wie sich ihnen das Shuttle wieder näherte.
Erst als mehrere Explosionen in denn Reihen der Gres statt fanden bemerkten sie das Shuttle welches über den Gres schwebte und aus dessen geöffneter Luke O´Hera und Okaforn auf die Gres feuerte.
Das Shuttle bewegte sich zum Rand der Landeplatzform und befand sich so auf neun Uhr von den beiden auf der Landeplattform kämpfenden.
„Denken sie das selbe wie ich?“ fragte Smith und bekam ein kurzen Nicken als Antwort.
„Auf drei!“ rief sie ihm zu.
„Eins … zwei … DREI!“

Bei drei sprangen die beiden Menschen aus ihrer Deckung und rannten auf das Shuttle zu, das noch immer seine Position hielt.
Aber auch die Gres hatten die Ankunft des Shuttles mitbekommen und feuerten nun wieder auf dieses.
Die Plasmakugeln aus den Gewehren trafen die Außenhaut des kleinen Schiffes und brachten es dadurch ins schwanken.
Smith erreichte als erstes den Rand der Landeplattform und überwand die kurze Distanz mit einem Sprung.
Ein Gres-Schütze schwenkte seinen schweres Geschütz nun auf das Shuttle und feuerte.
Der Pilot sah wie sich das Geschütz schwenkte und drückte den Streuknüppel nach unten was das Shuttle da zubrachte unter den Rand der Platform zu sinken.

Er sah wie das Shuttle unter die Platform sank, wusste aber wenn er jetzt nicht springen würde würden die Gres ihn wieder fangen und vermutlich dieses mal töten.
„SCHEIßE!“ reif er und sprang von der Platform wild mit den Armen wedelnd.
Bei seinem Sprung rechnete er eigentlich mit nur sehr geringer Chance darauf das er diesen überleben würde, wurde aber eines besseren belehrt, als er spürte wie er von mehreren Händen gepackt wurde und mit einem Ruck sein Sprung beendet war.
Ein Blick nach oben verriet ihm, das die zwei der Marines ihn an seiner Weste gepackt hatten und so vor dem sicherem Tot bewahrt hatten.

Während ihn die beiden nach oben zogen spürte er wie das Shuttle beschleunigte und erneut in Richtung Orbit flog.
Mit einem letzten Zug hatten ihn die beiden an Bord gezogen und die Luke schloss sich hinter ihm.
Er atmete einmal tief und erleichtert durch bevor er aufstand.
„Leutnant JT Duece erbittet an Bord kommen zu dürfen.“ sagte er und Salutierte vor Captain O´Hera und brach dann erschöpft zusammen.
TBC

Please Log in to join the conversation.

  • Todesgleiter
  • Todesgleiter's Avatar
  • Offline
  • Platinum Boarder
  • Platinum Boarder
  • Kurzstrecken Jäger
More
21 Apr 2012 13:08 #48714 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Gres Kriege: Romsa
Spektakulär^^
Allerdinsg dürfte den Gres jetzt klar sein das die Menschen ihre Technologie verwendnen können. Auch ohne das ihnen das Shuttle in die Hände gefallen ist :P
Wenn das mal nicht gewisse "Diplomatische Spannungen" auslöst :lol:

mfg.: Tg

Autor diverser Fanfictions im hießigen FF bereich.

Please Log in to join the conversation.

  • venator96
  • venator96's Avatar
  • Offline
  • Gold Boarder
  • Gold Boarder
  • Meister des Sarkasmus
More
21 Apr 2012 19:33 #48740 by venator96
Replied by venator96 on topic Die Gres Kriege: Romsa
Ist richtig gut
die Frage is doch jetzt was ist so toll an diesem Leutnant Deuce ^^

Please Log in to join the conversation.

  • U.S.B
  • U.S.B's Avatar Topic Author
  • Offline
  • Platinum Boarder
  • Platinum Boarder
  • Autor
More
28 Apr 2012 22:06 #49014 by U.S.B
Replied by U.S.B on topic Die Gres Kriege: Romsa
Hilfe

„Voller Sensoren Check des Systems.“ befahl Commander Tom E. Burke seinem Sensoroffizier.
„Aye, Sir.“ antwortete dieser und fuhr die Sensoren der Nexus, einem Zerstörer der Wave-Klasse, hoch.
Die Nexus war vor wenige Stunden am Rande des Systems angekommen und hatte sich langsam in dieses hinein getastet. Immer darauf bedacht ja nicht auch den Sensoren der Gres aufzutauchen.
Vor drei Tagen hatte man Burke den Auftrag gegeben in das System zu fliegen und ein Team der Force Recon abzuholen, was eigentlich nichts neues für ihn war.
Beim Bau der Nexus war dem Bautrupp ein Fehler unterlaufen, sie hatten Sensoren in das Schiff eingebaut, die eigentlich für einen Aufklärer gedacht waren und hatten dazu den gesamten Rumpf Nachtschwarz angestrichen.
Als man den Fehler jedoch bemerkt hatte machte man ihn nicht rückgängig sondern baute weitere System ein, darunter einen Stärkeren Antriebskern, der die Nexus zum schnellsten Schiff ihrer Klasse machte und eine starke Abhöranlage

Burke wartete noch immer auf die Ergebnisse des Scanns als er auf stand und zu seinem Funker ging.
„Schon irgendwelche Signale von den Marines?“ fragte er leise.
„Noch nicht Sir. Allerdings habe ich eine Nachricht der Gres abgefangen in der sie um Unterstützung bei einem Gefängnisausbruch anfordern.“ bekam er als Antwort.
„Das klingt sehr nach O´Hera und seinem Team.“ erklang eine neue Stimme hinter den beiden Männern.
„Wenn das nicht der Major ist.“ sagte Burke und drehte sich um und tatsächlich dort stand ein Mann in der Uniform der Marines mit den Insignien eines Majors auf den Schultern.
„Commander.“ sagte der Major und Salutierte vor dem Ranghöheren Offizier.
„Was kann ich denn heute wieder für sie tun Major Kopp?“ fragte Burke.
„Ich wollte einfach nur sehen ob wir schon Meldung von O´Hera haben. Es liegt ihm nicht unpünktlich zu sein.“
„Machen sie sich nicht in die Hosen Kopp. O´Hera hat noch eine halbe Stunde bevor er sich planmäßig melden muss.“

Ein Signalton nahm nun die ganze Aufmerksamkeit von Burke an sich, als dieser ertönte.
„Was haben wir.“ fragte er.
„Sir, die ersten Scann Ergebnisse kommen rein. Ein kleines im Orbit des Planeten befinden sich mehr als fünfzig Schiffe, doch fünf von ihnen scheinen eine Bewaffnung zu haben, sehen aus wie Patrouillenschiffe. Der Restlichen Schiffe könnten Ziviltransporter sein.“ meldete der Sensoroffizier.
„Schon Spuren von unserem Shuttle?“
„Noch nicht Sir. Es hat den Anschein, als hätten sie ihren Transponder nicht eingeschaltete um einer Entdeckung zu entgehen.“
„Gut halten sie weiter Ausschau nach dem Shuttle und verfolgen sie die Patrouillenschiffe. Feuerleitoffizier, Raketen und CIWS bereithalten.“
„Aye Sir. CIWS Stand-By, Abschussrampen geöffnet.“

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Die Nexus hatte sich immer weiter ihrem Ziel genähert und dank ihrer Tarneigenschaften hatten die Gres den Eindringling noch nicht entdeckt.
Die Patrouillenschiffe die man geortete hatte waren in den letzten Minuten keinen Meter von ihrer Position gewichen, als ob sie auf etwas warten würden das noch kommen würde.

Aus den Funksprüchen die man abgefangen hatte wusste man auch schnell woran das lag.
Eine Gruppe Soldaten hatte sich ein Feuergefecht mit den am Boden stationierten Truppen geleistet und war in einem Shuttle entkommen.
Doch an Hand das an diesem Tag mehr Shuttles als normal vom beziehungsweise zum Planeten flogen hatte man dieses eine noch nicht entdeckt.

Burke saß in seinem Stuhl und betrachtete die sich immer ändernden Daten über den Flugverkehr in der Atmosphäre und dem Orbit an und suchte nach irgend etwas das ihm verriet wo O`Hera und sein Team waren.
„Eingehende Transmission.“ reif sein Funker aufgeregt.
„Auf den Bildschirm.“ befahl Burke und wand sich zum großen Bildschirm an der Rechten Wand der Brücke.

Auf dem Bildschirm herrschte kurz ein Flimmern als auch schon das Gesicht von Captain O`Hera auftauchte.
„Commander Burke, erbitte sofortige Unterstützung. Die Patrouillenschiffe blockieren unseren Flucht weg.“
„Verstanden. ETA in 2.“

Ohne einen weiteren Befehl zu erteilen fing die Brückencrew an sich auf den Kampf vorzubereiten.
Die Lichter im Schiff wechselten von Gelb auf ein pulsierendes Rot, die Schotts zu jeder Abteilung wurden luftdicht verschlossen um im Fall eines Hüllen Bruches nicht gleich das ganze Schiff zu entlüften.
Im kleinem Hanger der Nexus bereitete sich die Crew darauf vor, die drei Jagdbomber vom Typ F/A – 37 Sword Shadow zu starten und das Shuttle später mit aufzunehmen.
Die Piloten der F/A – 37 stiegen über eine Leiter in ihre Cockpits ein, dicht gefolgt von ihren Radaroffizieren und gingen die Kampfscheckliste für den Start durch.
„Zwo für jedes Geschütz. Spider´s geladen und bereit. ECM und EPM auf Stand-By.“
„Roger.“

während die Besatzung der Nexus sich auf den bevorstehenden Kampf vorbereitete glitt Sie selber noch immer ungesehen weiter auf den Orbit des Planeten zu, bereit alles zu vernichten was sich ihr in den Weg stellte.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

„Geht das nicht schneller? Burke kann nicht ewig auf uns warten.“ reif O`Hera zum Piloten nach vorne, während er zusammen mit Smith sich um Duece kümmerte.
Wong war noch immer damit beschäftigt Okaforn zu versorgen, die dank ihrer Schutzweste keine größeren Verletzungen davon getragen hatte, außer einer Brandwunde dort wo das Plasma auf die Weste und dann auf die Haut getroffen war.
„Geben sie ihn noch eine Dosis Morphin.“ befahl O´Hera als er auf stand und sich ins Cockpit begeben wollte.
„Sir, wenn wir ihm noch eine Dosis geben könnte er bleibende Schäden davon tragen nach der Menge die er schon von mir bekommen hat.“ widersprach Smith scharf ihrem Vorgesetzten.
„Meine Güte müssen sie immer mit solchem medizinischem Kram kommen wen ich ihnen einen Befehl erteile? Nein antworten sie nicht und geben sie ihm einfach das Morphin und keine Widerrede. Wir können es nicht riskieren das er uns jetzt aufwacht da wir keine Ahnung haben wie es in seinem Körper aussieht.“

Smith wollte dennoch etwas sagen ob wohl es ihr der Captain verboten hatte, wurde aber von diesem mit einer Handbewegung davon abgehalten.
„Ja Sir.“ zischte Smith wütenden zwischen ihren Zähnen hervor und nahm eine kleine Ampulle aus dem Erste-Hilfe-Set des Shuttles und rammte sie Nadel die sich an der Ampulle befand mit Wut in des Bein von Duece.

Im Cockpit unterdessen war der Pilot damit beschäftigt die Gres abzuhängen in dem er sich in eine Reihe von den Planeten verlassenden Shuttles einreihte.
„Wie lange noch bis wir an den Rendezvous Koordinaten sind?“ fragte O´Hera als er hinter den Sitz des Piloten trat.
„Wenn es weiter so gut läuft sind wir in 3 da.“
„Die Nexus ist schon in ...“ wurde O´Hera unterbrochen, als etwas die Hülle des Shuttles traf.
„Fliegen sie SOFORT zu den Koordinaten.“

Das Shuttle beschleunigte und versuchte den Schwarm Gres-Jägern der sich hinter sie geklemmt hatte zu entkommen.
Doch die Jäger wollten es ihrem Ziel nicht leicht machen.
Immer wider schafften sie es da Shuttle zu treffen und von seinem Kurs zubringen.
Einer der Jäger beschleunigte und setzte sich direkt vor das Shuttle und versuchte es auszubremsen, doch der Pilot des Shuttles tauchte unter dem Jäger weg.
„Ergeben sie sich Mensch. Sie können nicht entkommen.“ funkten die Gres an das Shuttle.

O´Hera hörte den Funkspruch und betete nur noch das die Nexus schon an den Koordinaten war.
„O`Hera an Nexus. Erbitten sofortigen Geleitschutz zu ihnen.“
„O`Hera hier Tango Flight One. Verstanden ETA in 20. Zunder bis der Chef Kotzt.“ drang die verzehrte Stimme einer Piloten aus der Funkanlage.“
„Sie haben die Frau gehört. Nicht wie weg hier.“

Aus einer Wolke über den beiden Parteien schoss eine Rakete und schlug direkt in das Cockpit des Führungsjägers der Gres ein.
Kurz nach der Explosion folgen nun auch die Jagdbomber der Nexus.
Diese drei Maschinen eröffneten sofort nach dem sie ein freies Sichtfeld auf die feindlichen Jäger hatten das Feuer mit ihren Bordkanonen.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Im Orbit sah das ganze schon weit anderster aus.
Die Nexus hatte ihre Tarnung aufgegeben und hatte sofort auf die Patrouillenschiffe gefeuert und eines sofort vernichtet und ein weitere bewegungsunfähig geschossen.
Die drei verbleibenden Schiffe eröffneten ihrerseits nun das Feuer auf die Nexus wurden aber durch die Trümmer ihres Begleitschiffes daran gehindert einen direkten Treffer zu landen.
Auf Seiten der Menschen bestand dieses Problem nicht in diesem Ausmaße denn sie feuerten einfach eine ihrer Raketen ab, die dann dank ihrer Zielerfassung in der Lage war die Trümmer zu umfliegen, doch selbst dies gelang nicht immer.

„Steuermann, Kurs 015. 40 PSI.“
„Commander das ist ein Kollisionskurs mit den Trümmern.“ alarmierte der Steuermann seinen Kapitän.
„Ich weiß. Doch die Trümmer schützen uns vor dem Feuer der Gres.“
Die Nexus drehte sich direkt auf die Trümmer zu, was es den Patrouillenschiffen erschwerte das eh schon schwierige Ziel zu treffen.
„Obere Notdüsen zünden!“ befahl Burke und die Nexus tauchte unter den Trümmern weg und hatte so nun freie Schussbahn auf die feindlichen Schiffe.
„Alle Geschütze Feuer frei!“

Auf diese kurze Entfernung konnte die Panzerung der Gres Schiffe diesem Trommelfeuer nicht standhalten und gab wie Burke gehofft hatte schnell nach.
„Alle ziele zerstört. Shuttle und Tango Flight auf dem Rückweg.“ meldete der Radaroffizier.
„Sobald alle an Bord sind springen wir. Ziel Romsa.“

Please Log in to join the conversation.

  • Todesgleiter
  • Todesgleiter's Avatar
  • Offline
  • Platinum Boarder
  • Platinum Boarder
  • Kurzstrecken Jäger
More
28 Apr 2012 22:39 #49015 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Gres Kriege: Romsa
Kurz aber knackig, mir scheinen die Gres ja nicht gerade Konkurrenzfähig zu sein wenn ein einziger Zerstörer "mal eben" fünf Ihrer Schiffe röstet ohne selbst was ab zu bekommen^^
Etwas unglaubwürdig wirkt jedoch das drei Jagdbomber einen ganzen Schwarm aus Feindjägern ausschalten konnten.
Nichts desto trotz: Schönes Kapitel ;)

mfg.: Tg

Autor diverser Fanfictions im hießigen FF bereich.

Please Log in to join the conversation.

  • venator96
  • venator96's Avatar
  • Offline
  • Gold Boarder
  • Gold Boarder
  • Meister des Sarkasmus
More
29 Apr 2012 19:56 #49022 by venator96
Replied by venator96 on topic Die Gres Kriege: Romsa
Td hat irgenwie recht ich hätte jetzt damit gerechnet das die Gres ziemlich "overpowert" sind oder so und ein paar richtig übele Schiffe haben aber mal sehen was da kommt.
Ich fand die Story gut geschriben weiter so :)

Please Log in to join the conversation.

  • U.S.B
  • U.S.B's Avatar Topic Author
  • Offline
  • Platinum Boarder
  • Platinum Boarder
  • Autor
More
07 May 2012 12:27 #49192 by U.S.B
Replied by U.S.B on topic Die Gres Kriege: Romsa
@ Todesgleiter: Ich glaube du hast da was nicht ganz verstanen. Die schiffe die von der Nexus zerstört wurden, waren patroullienschiffe. Die SChiffe sind in der Regeln mit einer aber maximal aber zwei klein Kalibrigen Maschinenkanonen bewaffnet, wobei es noch handfeuerwaffen für die Besatzung gibt. Dieses konzept habe ich auf die Gres Schiffe übertragen. Vondaher ist es möglich, das ein Zerstörer sechs fast unbewaffnete Schiffe zerstört. Mit den Jagdbombern ist mir im nachhinein selberaufgefallen. Eigentlich sollten die Gres-Jäger als einfache Atmosphäre Gleiter wie der T-47 aus StarWars sein.

@ venator96: sei doch nicht so ungeduldig es kommen ja noch ein paar Kapitel.

Das neue Kapitel ist noch nicht ganz fertig von daher weiß ich noch nicht wann ich Poste.

Lg Am17

PS: Suche einen Beta der sowohl meine Rechtschreibung koregiert aber auch einwenig nach Logifehlern schaut.

Please Log in to join the conversation.

  • U.S.B
  • U.S.B's Avatar Topic Author
  • Offline
  • Platinum Boarder
  • Platinum Boarder
  • Autor
More
13 May 2012 15:57 #49393 by U.S.B
Replied by U.S.B on topic Die Gres Kriege: Romsa
Erste Untersuchungen
[/b]

„Captain, warum haben uns nicht direkt gesagt, das sie mehrere Verwundete hatten?“ wollte Major Kopp von O´Hera wissen.
„Nun, wir befanden uns unter Zeitdruck und ich fand es in diesem Moment nicht so wichtig wie die Tatsache das wir aus dem System Verschwinden mussten. Von daher habe ich es ihnen nicht mitgeteilt.“ erklärte O´Hera sein verhalten.
„Lassen wir es dabei. Ihre verwundeten werden von meinen Ärzten auf der Krankenstation versorgt und sollten bald wieder auf den Beinen sein. Aber genug davon. Was können sie mir über den Gefangenen sagen den sie befreit haben Captain?“
„Nicht sehr viel. Kurz bevor er Ohnmächtig wurde hat er sich als Lieutanant JT Duece vorgestellt. Mehr hat er zu uns noch nicht gesagt. Was wir aber von dem wissen was wir auf dem Planeten gesehen haben ist der Lieutanant ein guter Kämpfer. Er hat es alleine mit einem Sempry aufgenommen und hat den Kampf gewonnen, auch wenn er ihm mit seiner Pistole erschossen hat. Da fällt mir noch ein, seine Waffen entsprechen keiner die in der EDF benutzt wird. Von dem was ich sehen konnte war die Farbe die einst auf dem Gewehr war schon vor sehr langer Zeit abgeblättert, im Grunde sah alle seine Waffen aus als wären die älter als ich. Trotz diesem offensichtlichen Alter der Waffen kann er damit umgehen wie kein Zweiter. Verflucht, er hat mehr Treffer auf unserer Flucht gelandet als Smith und sie ist schon unsre beste Schützin.“

„Und was sagt es uns jetzt das wir nichts über ihn wissen?“ fragte Kopp von oben herab.
„Im Grunde nichts, allerdings habe ich Wong damit beauftragt alles aus den Datenbänken der Nexus zu suchen in denen der Lieutanant vorkommt.“ erwiderte O´Hera.
„Das wird dann nicht sehr viel sein. Wie sie wissen haben wir nur beschränkte Daten über die verschiedenen Einheiten der EDF. Sie werden mehr Glück haben wenn sie warten bis wir auf Romsa sind, von dort haben sie zugriff auf mehr Daten.“
„Das wird wohl das beste sein, trotz dem lasse ich Wong weiter suchen. Mann weiß ja nie.“
„Gut, wenn sie mich jetzt bitte entschuldigen würden ich habe hier ein Schiff zu führen.“ sagte Burke und erhob sich aus seinem Stuhl und machte sich daran den Raum zu verlassen als ein Mann in der Kleidung eines Schiffsarztes in den Raum stürzte.

„Commander, das müssen sie sich ansehen kommen. Der Patient den wir bei uns in der Krankenstation haben ist Aufgewacht.“ sprach der Arzt hektisch und außer Atem.
„Beruhigen sie sich erst einmal und Fangen sie von vorne an während wir auf die Krankenstation gehen.“ meinte Kopp und erhob sich nun ebenfalls aus seinem Stuhl und ging mit Burke auf den Arzt zu der sie zur.
„Natürlich.“ meint dieser und drehte sich wieder um und ging los.

„Als wir den Patienten das erste mal untersucht hatten sind uns Unregelmäßigkeiten in seinen Blutwerten aufgefallen. Eine Proteine und Enzyme habe ich noch nie gesehen. Darauf hin habe ich eine weitere Blutprobe entnehmen wollen, doch noch bevor ich überhaupt kam nach der Vene zu suchen schlug der Patient seine Augen auf und wollte sofort wissen wo er sei.“ fing der Arzt an.
„Was soll den daran so merkwürdig sein? Er war so geschwächt das er uns schon im Shuttle zusammen gebrochen war.“ schaltete sich nun O´Hera ein der hinter den dreien hergegangen war.
„Das habe ich schon gehört Captain, aber es ist nicht so einfach. Als ich gehört hatte was dem Planeten passiert war und das dieser Mann ein Gefangener der Gres war habe ich ihm ein starkes Sedativa verabreicht, das ihn in dieser Dosis für Tage hätte schlafen legen sollen.“ erklärte der Doc das was so ungewöhnlich an dieser Situation war.

„Ist es möglich das die Dosis einfach nur zu gering war? Oder das sie es ihm nicht in die Vene verabreicht haben?“ wollte Kopp nun wissen.
„Hören sie mal Major ich war nicht umsonst auf der Medizinschule nur damit es gut im Lebenslauf aus sieht. Ich habe ihm alles richtig verabreicht, selbst eine geringe Dosis hätte ihn für mindestens einen Tag ausgenogt. Aber sehen sie selber.“ sagte er und betrat die Krankenstation, als auch schon eine Krankenschwester mit einem Tab auf ihn zukam.

„Sind das die Ergebnisse des neuen Bluttestes?“ fragte er die Schwester die dies mit einem Nicken beantwortete.
Schnell überflog der Doc die Daten die er soeben erhalten hatte.
Seine Augen flogen förmlich über jeden einzelnen Buchstaben.
Er schüttelte immer wieder den Kopf wenn er eine neue Seite las.
„Das ist doch unmöglich. Haben sie den Test schon wiederholt?“
„Ja sechs mal und es kamen immer die selben Ergebnisse. Wie sie sehen haben wir darauf hin einen Schnell-DNA-Test gemacht und diesen haben wir dann wiederholt. Doch immer wieder die selben Ergebnisse.“
„Danke. Ist der Patient noch in seinem Bett?“
„Wir haben ihm zum Scanner gebracht um etwaige Verletzungen im Inneren und an der Skelettstruktur zu finden.“
„Wenn er zurück ist sagen sie mir sofort Bescheid. Ich bin mit dem Commander in meinem Büro.“
„Ja Doktor.“

Die vier Männer durchquerten den Raum und gingen auf der anderen Seite durch eine Tür in ein kleines Büro das außer einem Tisch und drei Stühlen nichts großes an Ausstattung besaß.
O´Hera stellte sich vor das Fenster durch das man von dem Büro direkt in die Krankenstation sehen konnte, während sich die anderen drei Männer setzten.
Der Doc nahm das Tab und legte es auf seinen Schreibtisch worauf hin ein leiser Ton den Raum erfüllte und genau so schnell wieder verschwand wie er aufgetaucht war.
Mit seinen Fingern drückte er noch ein mal kurz auf dem Tab herum, worauf die Daten auf einem Bildschirm erscheinen den O`Hera bis jetzt noch nicht gesehen hatte da er direkt in der Wand verarbeitet war.

Auf dem Bildschirm sah man eine Vergrößerung von etwas das aussah wie eine Blutprobe.
„Wie sie hier sehen können hat das Blut des Patienten genau so Rote- und Weideblutzellen wie jeder von uns auch. Doch wie ich eben schon angesprochen habe befinden sich auch mir unbekannte Objekte in seinem Blut.“
Das Bild änderte sich und ein längliches Objekt wurde sichtbar, das eine gewisse Ähnlichkeit mit einer Birne hatte, allerdings Orange war.
„Wir können nur spekulieren was sie machen oder wo sie herkommen. Das einzige was wir schon wissen ist das sie nicht natürlich sind.“ meinte der Arzt und vergrößerte das Bild noch weiter bis man eine Art Geflecht die da gesamte Objekt umhüllte sehen konnte.
„Wie sie sehen ist dieses Geflecht aus einer Art Metall was den Inhalt schützen soll. Von daher würde ich sagen man hat im in seiner Zeit als Gefangener irgendetwas verabreicht und das regelmäßig.
Der Doc erklärt noch einige Minuten lag das was die Blutuntersuchungen ergeben hatten als sie vom Kom unterbrochen wurden.

„Doktor Van Dabaat. Ich sollte sie informieren wenn der Patient wieder da ist vom Scannen.“ dran die Stimme der Krankenschwester die dem Van Dabaat das Tab übergeben hatte an die Ohren der vier Männer.
„Danke Jana. Senden sie mir die Bilder direkt aufs Tab damit ich mir sie direkt ansehen kann.“
Es dauerte auch nicht lange als auf dem Bildschirm der Erhalt eines Datenpaketes zu sehen war.
Van Dabaat öffnete das Paket und die Blutdaten wurden von einem Bild eines Skelettes ausgetauscht.
Nach und nach und nach wurden die einzelnen Knochen überprüft, als Burke etwas auffiel.
„Gehen sie noch einmal zurück.“ sagte er, stand auf und stellte sich vor den Bildschirm.

Das Bild welches er noch einmal sehen wollte wurde aufgerufen.
Es zeigte den rechten Oberarmknochen, der an mehrere Stellen verheilte Verletzungen wie Brüche zeigte.
„Auf jedem Knochen den wir bisher gesehen haben waren verheilte Brüche oder Brüche zu sehen die beim verheilen waren. Aber das hier,“ er zeigte auf einen hellen Fleck, „Sehen wir zum ersten mal. Was ist das Doc?“
„So etwas habe ich schon einmal gesehen, zwar nicht so ausgeprägt aber so ähnlich. Es handelt sich dabei um einen Knochen der durch extrem starke Hitze regelrecht geschmolzen wurde. Plasma kann so etwas verursachen. Es dauert zwar lange aber irgend wann wenn der Getroffene überlebt hat erholt sich der Knochen wieder und fängt an neue Zellen zu bilden und nach zu wachsen. Captain O´Hera auf wie Alt würden sie diesen Duece schätzen?“
„Was hat das eine mit dem anderen zu tun Doc?“
„Machen sie es einfach Captain.“
„Auf Mitte zwanzig, aber nicht älter als dreißig.“
Der Doc nickte und fuhr mit seiner rechten Hand durch sein Gesicht.
„Bei dem was wir das sehen handelt es sich um einen fast völlig wieder verheilten Knochen. Nach dem was die Ärztewelt heute weiß bräuchte es um soweit zu verheilen zu können ohne ein Knochenimplantat, wie wir sehen das es hier nicht vorhanden ist, mehr als dreißig Jahre.“
Es war still.
„Der Mann ist laut Blut und DNA Analyse mehr als zweihundert Jahre alt..."

TBC
[/b]

Please Log in to join the conversation.

  • Todesgleiter
  • Todesgleiter's Avatar
  • Offline
  • Platinum Boarder
  • Platinum Boarder
  • Kurzstrecken Jäger
More
13 May 2012 17:09 #49394 by Todesgleiter
Replied by Todesgleiter on topic Die Gres Kriege: Romsa
Seeeehr Mysteriös^^
Ein Zweihundert Jahre alter unbesiegbarer Superkämpfer mit Syntethischen Objekten in seinem Blut.
Obe s sich dabei eventuell um eine art Nanobot handelt?

Also eins muss ich dir echt lassen U.S.B. du verstehst es echt spannung auf zu bauen und dem leser ein paar Fragezeichen ins Gesicht zu malen :P

Ich hätte da ncoh ein doofe Frage: Was ist "Rosma"? Der Name taucht in der Überschrift auf ud ddie Charaktere labern auch dauend davon, ich denke es handelt sich um einen Ort allerdings würde ich mich über aufklärung freuen^^

mfg.: Tg

Autor diverser Fanfictions im hießigen FF bereich.

Please Log in to join the conversation.

Time to create page: 0.206 seconds