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Jepp. Tatsache. Versteh mich nicht falsch, aber warum sollte die Eu für Milliarden nen Versuchsreaktor hinsetzen, wenn in England bereits Reaktoren (nicht in Versuchen sondern produktiv, wie du sagst) genutzt würden.Radek_Zelenka wrote: Tokamaks und ITER sind VERSUCHSReaktoren, sie sind darauf ausgelegt, die Fusionsvorgänge zu verstehen....
Das ist eine schöne Definition, sagt aber absolut nichts darüber aus wie Gravitation zustande kommt....Radek_Zelenka wrote: Gravitation ist die Kraft, die ein besonders schwerer Körper erzeugt, sie tritt auf, wenn ein Großer, Schwerer Körper kleinere oder zumindest leichtere Körper anzieht, die Kräfte, die dann auf den kleineren nennt man Gravitationskräfte.
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Radek_Zelenka wrote: -wir haben schon reaktoren, die voll funtkoioniueren
Radek_Zelenka wrote: Und das mit den produktiven Reaktoren haste missverstanden, da diese Reaktoren auch Testreaktoren sind, die jedoch für das Erforschen des Energiegewinnens gebaut wurden, sind jedoch auch nur beschränkt betriebsbereit, da sie jeweils nur wenige Minuten liefen.
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maroon83 wrote:
Radek_Zelenka wrote: -wir haben schon reaktoren, die voll funtkoioniueren
Das meinte ich: es gibt zwar schon "funktionierende" Reaktoren, diese müssen wegen dem Aufheizen dere Materialien aber nach wenigen Sekunden wieder abgeschaltet werden.Aus Wikipedia ( gut nicht die beste Quelle) wrote: Für das Kühlen der Magnete sowie das Halten und Erhitzen des Plasmas werden große Energiemengen benötigt, bis der Fusionsprozess einsetzt. Ist er in Gang gekommen, wird ein Großteil der Heizleistung durch die kinetische Energie (Bewegung) der entstehenden Heliumkerne gedeckt (siehe Kettenreaktion). Bei bisherigen Experimenten konnte das „Brennen“ des Plasmas nur über kurze Zeit (etwa zwei Sekunden) aufrechterhalten werden, so dass die durch die Fusion gewonnene Energie nur einem Teil der eingesetzten Energie entsprach. Erzielt wurden 16 Megawatt Leistung des Reaktors bei 20 Megawatt Heizleistung (Aktivierungsenergie).
Es gibt zwar schon "funktionierende" Reaktoren, die Kraftwerke drumherum und die Kühltechniken sind noch nicht mal im Ansatz verfügbar, wir müssen an sich funktionierende ! FusioinsREAKTOREN ! wieder abschalten, da die Materialien zu heiß werden, Fusion ist in Reaktoren schon möglich, nur das Gewinnen der Energie daraus und das Kühlen der Magnete und der Anlage an sich, funktionieren noch nicht.Aus Wikipedia ( gut nicht die beste Quelle) wrote: Der Bau wurde 2009 begonnen. Das offizielle Datum für die Betriebsaufnahme ist 2018. Jedoch wird der Reaktor zunächst mit normalem Wasserstoff arbeiten, der Betrieb mit Deuterium und Tritium wird erst 2026 starten.[4] Der Reaktor hat eine geplante Laufzeit von 20 Jahren. Nach erfolgreichen Experimenten und dem Beweis, dass Energiegewinnung mittels Fusion machbar und wirtschaftlich ist, soll ein erstes Fusionskraftwerk (DEMO) gebaut werden, das Kriterien der Wirtschaftlichkeit erfüllen muss.
Wenn sich die Ergebnisse aus dem Probebetrieb wie erwartet gestalten, kann mit einem ersten regulären Fusionskraftwerk ab 2050 (Stand September 2005) gerechnet werden.
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maroon83 wrote: Zusammenfassend läßt sich wohl sagen: Es gibt zum jetztigen Zeitpunkt kein Kernfusionssystem, welches dauerhaft hinreichend effizient, zuverlässig und kontinuierlich arbeitet, um einen direkten praktischen Nutzen daraus zu ziehen.
Sämtliche Kernfusionstechnik befindet sich wenn nicht mehr im theoretischen dann zumindest im experimentellem Stadium.
==> Despite research having started in the 1950s, no commercial fusion reactor is expected before 2050. The ITER project is currently leading the effort to commercialize fusion power.
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Und die das Plasma "haltenden" Magneten gehören deiner Meinung nach nicht zum Reaktor?Radek_Zelenka wrote: Ja, nur ist es 1. nicht der Reaktor, der nicht funktioniert, sondern die verwendeten Materialien in den benutzten Magneten, die durch den hohen, sie durchlaufenden Strom zu heiß werden, sodass mehr Strom für die selbe Leistung eingespeist werden muss,
wiki zum Fusionsreaktor( Energieabfuhr):Radek_Zelenka wrote: 2. würde ein Kraftwerk natürlich einen Reaktor beinhalten, aber die Technik, den "Energieträger" [ hier der Reaktor allein] mit dem Generator zu verbinden, ist noch nicht ausgereift, man könnte nicht einfach ein Rohr in den Reaktor reinleiten und auf der anderen Seite wieder raus leiten und
Wie stellst du dir das vor?Radek_Zelenka wrote: Re: ZPM vs Physik
3. würde der Reaktor schon noch eine Weile weiterlaufen, nur mit dem selben Effekt, wie bei einem angelassenen Bügeleisen, der Reaktor würde die Energieleistung der Magnete so lange pushen, bis die für das Magnetfeld verantwortliche Energiequelle, heute einige andere Kraftwerke, später vielleicht andere Fusionskraftwerke, den Geist aufgibt oder nicht mehr genug Energie liefern kann , wobei beides darauf hinausläuft, dass das Plasma in der Reaktorkammer nicht mehr am schweben gehalten werden kann und sich durch den Boden frisst.
Nichts. Sehr wohl aber mit Physik.Radek_Zelenka wrote: [Edit:] Was hat das ganze eig. noch mit ZPMs zu tun??
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