@Tg/Jack Hunter: Ja, das ist genau diese Allianz, nur das nachdem verschwinden der Atlanter die Genii die Kontrolle über sie übernommen haben und sie sich später mit den Reisenden geteilt haben. Die Welten liefern einfache Technologie/Nahrungsmittel und Rohstoffe für die gemeinschaftliche Kriegsmaschinerie der Genii und der Reisenden
@Jack Hunter: Ne, stand nicht drin.
War echt knapp, fast wären wir in dem Kapitel nicht mehr bei den Genii angekommen
Kapitel 22: Genii
Chia'san schreckte hoch als das Piepen die Stille durchschnitt, er richtete sich auf und aktivierte in der Armkonsole seines Thrones den Holoprojektor. Der Holoprojektor erschuf ein zweidimensionales Abbild von Te'nech, da dieser nur si von der Brücke seines Schlachtschiffes sendete. "Was gibt es?" fragte Chia'san unfreundlich. "Wir haben die Industrielle Basis gefunden, sie ist auf Genii!" Chia'san fuhr hoch. "WAS?" "Mein Lord, ist alles...?" fragte Te'nech, der Reflexartig einen Schritt zurückgetreten war, vollkomen überrscht. "Ich war auf Genii, vor nicht einmal 5 Jahren, dort waren keine Industrieanlagen, nichts!" "Offensichtlich haben sie das alles im Untergrund aufgebaut." "Sind sie sicher?" "So sich ich mir sein kann, wenn die Information von einem Menschen stammt." erwiederte Te'nech vorsichtig. "Ich werde die Flotte versammeln, wir werden uns in 2 Tagen außerhalb des Systems treffen. Ich werde den Angriff leiten. Und noch etwas, sowohl die Genii-Bevölkerung, als auch die anderen Mitglieder der Allianz werden anschließend auf einen gesicherten Planeten ohne Portal gebracht. Mindestens ein Schlachtschiff muss immer im Orbit sein. Außerdem sollten sie die Kolonien trennen, ich habe noch etwas besonderes mit diesen Menschen vor." sagte Chia'san und stand vom Thron auf. "Noch etwas?" "Ja, wir müssen mit heftigstem Widerstand rechnen, diese Welt war bereits vergleichsweise gut verteidigt, aber Genii ist nicht nur ein Minenausenposten, sondern ihre Industrielle Basis, sie wird entsprechend verteidigt sein." Das Gespräch wurde kurz von einem leisem Türzischen unterbrochen. "Verstehe, wir werden, sobald die Flotte versammelt ist, das Portal permanent blockieren. Außerdem habe ich noch eine Überraschung für sie auf Lager." kam Chia'san noch einmal auf das Thema zurück. "Verstehe, mein Lord." "Danke, Te'nech" das Hologramm verblasste, doch kurz davor trat ein anderer Wraith mitten hindurch.
"Mein Lord?" "Ja?" "Eine Nachricht von Lord Sie'cren, er ist mit seinem Schiff aus dem Hyperraum gefallen und bittet sie an Bord zu kommen." "Danke, bereiten sie einen Sprung auf die folgenden Koordinaten vor, wir werden aber, wie ich vermute hier noch ein paar Stunden brauchen." "Hier, mein Lord? Wozu sollten wir hier ein paar Stunden brauchen?" "Sie werden sehen..." erwiederte Chia'san fröhlich und bestens gelaunt marschierte er anschließend zum Hangar, ohne sich im geringsten um den völlig verwirrten Wraith zu kümmern den er zurück gelassen hatte. Der Wraith starrte ihm hinterher und ging dann ganz langsam zur Brücke. Im Hangar angekommen schnappte Chia'san sich den nächstbesten Jäger und begann mit den Startvorbereitungen. Schließlich aktivierte er das Cockpit-Display und aktivierte die Triebwerke. Mit einer eleganten Drehung setzte er Kurs auf den Hangartunnel der ihn in den Weltraum bringen würde. Nach nicht mal einer Minute im All hatte er schon sein Ziel erreicht und begann mit dem Landeanflug. Im Hangar, auf der Zentralplattform wartete bereits Sie'cren mit ein paar anderen Wraith. Chia'san setzte den Jäger am Rand der Gruppe ab und stieg aus. Einer der Wraith übernahm den Jäger und brachte ihn zu einer der kleineren Hangarplattformen.
"Lord Sie'cren" sagte Chia'san voller Vorfreude. "Lord Chia'san, ich habe heute drei Dinge für sie." antowortete der andere, ebenfalls äußerst zufrieden. "Perfekt" erwiederte Chia'san. Sie'cren ging zu einem kleinem Tisch, den er hier temporär hatte aufstellen lassen. Auf ihm lagen die drei gängigen Wraith Waffen und dazu noch zwei weitere. Sie'cren nahm die kleinere der beiden Waffen, die in etwa so lang war wie Chia'sans Unterarm. "Das neue Standartgewehr." Er drückte es Chia'san in die Hand und nahm sich ein anderes vom selbem Typ. "Es ist in der Lage sowohl zu betäuben, als auch zu töten." Er deutete auf eine kleine Anzeige auf der rechten Seite der Waffe, sie leuchtete gerade rot. Er feuerte schnell hintereinander zwei Schüsse auf den Boden der Plattform, gelbliches Waffenfeuer brannte sich Zentimeter tief in den Boden und hinterlies eine ansehnliche Furche. "Aber natürlich verfügen wir auch über einen Betäubungsmodus." Er drückte einen Knopf und die Anzeige leuchtete grünlich auf. Die nächsten Schüssen zerfaserten am Boden. "Ausgezeichnet!" sagte Chia'san und legte die Waffe auf ein imaginäres Ziel an.
"Die nächste Waffe wurde entworfen als wir feststellten das wir nichts haben womit wir feindliche Fahrzeuge und Stellungen bekämpfen können, diese Waffe..." Er nahm die über eineinhalb Meter lange Waffe und hielt sie locker an der Seite. "... wurde dazu entworfen mit großer Feuerkraft gepanzerte feindliche Stellungen zu vernichten, wir haben deshalb sowohl die möglichkeit Plasmaladungen abzufeuern, als auch Energieladungen die in der Lage sind von den meisten Wänden abzuprallen." "Was?" fragte Chia'san, der völlig überrumpelt wurde. "Allerdings, die Energieladung trifft auf die Wand und polarisiert sie kurzzeitig, dadurch wird der zweite Teil der Ladung abgestoßen, und fliegt mit einem Energieverlust von 50% weiter." "Bei welchen Oberflächen?" fragte Chia'san höchst interressiert. "Bei fast allen, nur sehr wenige werden nicht stark genug polarisiert, da das alles in Sekundenbruchteilen abläuft." "Wie haben sie das geschafft?" "Es war ein Zufall" gestand Sie'cren. "Wir haben die Polarisierung der Ladung erhöht um eine effizientere eschleunigung in der Waffe zu ermöglichen, als wir feuerten prallte sie ab und schlug auf derr Wand hinter uns ein, aber beide Treffer hatte strake Beschädigungen hinterlassen. Wir verfeinerten den Effekt noch etwas damit wir eine akzeptable Feuerrate erhalten, das ist das Ergebnis." "Wirklich hervorragende Arbeit, ich würde sie gerne in Aktion sehen." "Wir sollten sie gegen die Genii ausprobieren können." "Sie wissen bereits davon?" "Kurz nachdem sie informiert wurden, hat Te'nech mit mir gesprochen." "Chia'san lächelte kurz.
"Und zum Abschluss heute das neue Angriffsschiff." "Chia'san und Te'nech gingen auuf das kleine Kampfschiff zu." "Wirklich sehr beeindruckend, was kann es, ich habe seit einigen Plänen am Anfang nicht viel davon mitbekommen." Das schwarz-dunkelblaue Schiff, das entfernt ähnlichkeiten mit einem Shuttle aufwies, allerdings war der vorderste Teil des Buges gespalten, und das ganze Schiff ein klein wenig größer. Über eine Tür unter einem der Flügel betraten sie das Schiff, die Gänge waren sehr schmal aber so das man gut darin gehen konnte. Sie erreichten problemlos das Cockpit das für maximal vier Personen ausgelegt war. "Die beiden vorderen Plätzte sind für den Piloten und den Waffenoffizier, der Platz hinter dem Waffenoffizier ist für den Heckschützen, der hinter dem Piloten dient der Schadenskontrolle. Das Schiff hat zwei starke Bugwaffen, und ein leichtes Heckgeschütz das zur Jägerabwehr dient. Die gefährlichsten Waffen, zumindest was Bodenunterstützung angeht, sind die Transportermodule. Wir haben ein Modul im Bauch des Schiffes eingebaut, es ist nach unten gerichtet, die beiden anderen sind in den Flügeln untergebracht und zur Seite hin ausgerichtet, sie dienen dazu auch seitwärts Personen zu erfassen, wobei sie einen sehr großen Bereich abdecken können. Das macht es fast unmöglich diesem Schiff zu entkommen. Der nächste Punkt den wir verbessert haben war der Lademechanismus, ebenfalls über die Waffenkontrolle kann man aufgesammelte Personen in Gruppen oder einzeln materialisieren." Chia'san der es sich mittlerweile auf dem Platz des Waffenoffiziers gemütlich gemacht hatte kam aus dem Staunen nicht mehr hinaus. "Und zusätzlich haben wir eine maximale Ladekapazität von 5000 Personen, die wir jetzt zum erstem man voll ausnutzten können." "5000 Personen?" fragte Chia'san ungläubig. "Ja, eigentlich ist ein normales Jägermodul bereits in der Lage 1000 Personen aufzusammeln, aber in anbetracht der Tatsache das wir stehts dutzende Jäger hatten und die Piloten mit dem komplizieertem Bedienfeld nicht so gut in Gefechten hätten umgehen können wurden die Systeme vereinfacht und die speicherkapazität wurde nie ausgenutzt." "Geschwindigkeit?" fragte Chia'san der mittlerweile die Kontrollen studierte. "Nur geringfügig langsamer als unsere Jäger, jedoch schneller als die Shuttles, wir können mit diesen Schiffen auch Atmosphären und Hyperraumflüge durchführen, dazu kommt das sie sehr robust sind und nur der Goa'uld Al'kesh und Lanteanische Jäger wären für dieses Schiff 1 gegen 1 wirklich bedrohliche Gegner.
"Setzten sie sich auf den Pilotensitz." "Mein Lord?" "Ich habe keine Ahnung wie man das Ding fliegt, also werde ich es nicht aus dem Hangar herausmanövrieren, sie fliegen es heraus und dann bringen sie mir bei wie man es fliegt." "Ja, mein Lord" antwortete Sie'cren mit einem Grinsem. "Haben sie noch einen Al'kesh an Bord ihres Schiffes?" fragte Chia'san neugierig während Sie'cren das Schiff vorsichtig aus dem Hangar bugsierte. "Ja, wieso?" "Er soll starten, ich will die schiffe flugtechnisch vergleichen können!" "Ja, mein Lord." Mitten im Nirgendwo, zwischen den beiden Basisschiffen bekam Chia'san dann seine erste Flugstunde in dem neuem Wraith Angriffsschiffen. Aufgrund der Tatsache das die Steuerung eine Mischung aus der Jäger-Steuerung und der Steuerung eines Kreuzers war brauchte Chia'san nicht einmal 10 Minuten um mit dem schiff umzugehen, dann lieferte er sich eine Jagd mit dem Al'kesh, wobei er feststellte das der Al'kesh nur geringfügig wendiger und durch seine Schilde besser geschützt war, das Angriffsschiff ihm aber was Bewaffnung und Geschwindigkeit anging deutlich überlegen war. "Wie viele von denen haben sie dabei?" fragte Chia'san sich wieder auf die bevorstehende Schlacht einstellend. "Ein halbes Dutzend, oder zwei Angriffsgruppen" "Wir werden sie brauchen, bringen sie Piloten und Soldaten an Bord, sie sollen mit den Schiffen dann deren Basen angreifen"sagte er bevor er das Schiff im Hangar von Sie'crens Schlachtschiff landete. In dem Moment in dem er im Hangar war beschleunigten die Schiffe und sprangen in den Hyperraum, um sich mit der Flotte zu treffen. "Gib es noch etwas was sie mir zeigen möchten?" "Ich wollte ihnen noch die restliche Ausstattung des Schiffes zeigen." " Na dann, los." sagte Chia'san und verließ den Pilotensitz beinahe mit bedauern. Durch die Tür kamen sie in einen großen Raum, der jedoch vollkomen leer war. "Der Frachtraum, wir haben eine Rampe hier, die wir bei Bedarf herunterlassen können." Dahinter lagen ein halbes dutzend Räume. "Vier Quartiere für die Crew, eine Waffenkammer und eine Gefängniszelle. Die Türen sind natürlich gesichert. Dahinter liegt der Maschinenraum mit Zugang zu den Sublicht und Hyperantrieben, außerdem kann man dort auch direkt auf die, übrigens entfernbaren Speichermodule, zugreifen" "entfernbar, wieso entfernbar?" "Wir können so, ohne die Personen zu materialisieren und dematerialisiern in wenigen Minuten auf das Schiff transferieren." "Faszienierende Idee" erwiederte Chia'san nachdenklich. Dann wurden die beiden von dem Komm unterbrochen. "Lord Chia'san, wir sind in Sprungposition, die Flotte ist ebenfalls vollständig auf Position!" "Springen sie!" befahl Chia'san. "Ich schätze ich sollte auf meine... ich meinte, ihre Brücke gehen." "Meine, ihre Brücke, wie auch immer, mein Lord" bemerkte Sie'cren ironisch, was ihm einen gespielt finsteren Blick einbrachte.
Die Flotte fiel innerhalb von Sekunden aus dem Hyperraum, acht Schlachtschiffe und fast 20 Kreuzer. Noch bevor irgendjemand hätte Abwehrmaßnahmen ergreifen können strömten hunderte von Jägern aus den Hangarbuchten und bildeten eine Wolke um die Flotte. Dort warteten sie auf die nächsten Anweisungen. "Scannen sie nach Energiesignaturen." befahl Chia'san, woraufhin der Waffenoffizier fast zusammenzuckte. Der Sensoroffizier scannte die typischen Siedlungsgebiete und anschließend den ganzen Planeten anch Energiesignuaturen. "Nichts technisches." "Strahlungsrückstände?" "Allerdings, leicht erhöhte Strahlungswerte in der nähe des Portals." Chia'san kniff die Augen zusammen und überlegte. "Mein Lord?" Der Sensoroffizier starrte ihn knapp eine Minute lang an. Dann nickte Chia'san. "Orbitalbombardement, aber nur 1 Schiff, nicht mehr, verstanden?" "Ja, mein Lord." Die Jägerwolke riss auf, als die Jäger die Vektoren räumten in denen es gleich Plasmafeuer regnen würde, dann sprachen die Waffen des Schlachtschiffes. Salve um Salve hämmerte auf den Boden ein verwüstete Wiesen und Felder und riss die Erde auf. <Ich würde mal sagen, das versaut denen die Ernte.> bemerkte Chia'san. Dann begann die Erde langsam zu brechen. "Commander, die Erde gibt nach, wir haben definitiv ein unterirdisches System, wir..." Ein schrilles Piepen unterbrach ihn. "Feindliche Schiffe fallen aus dem Hyperraum, Jägerkontakt von der Oberfläche!" rief der Waffenoffizier. "Jägeraufteilung, der großteil soll mit dem präzisem Beschuss anfangen, und diese Jäger abschießen. Der rest bleibt hier als Schutz gegen Kernwaffen!" rief Chia'san. "Orbitalbeschuss einstellen, die Flotte soll ausbrechen und die feindlichen schiffe angreifen. Truppenkreuzer sollen landen und das Portal sichern!" Die Wraith nickten hektisch und machten sich an die Ausführung der Befehle. "Wir haben einen weiteren Kotakt, aktive Schildgeneratoren auf der Oberfläche, sie schirmen einen weiträumigen Bereich ab." "Später" erwiederte Chia'san knapp. <Erstmal muss ich deren Flotte loswerden> "Commander, die Energeimuster der feindlichen Kriegsschiffe sie entsprechend nicht denen der Reisenden, es sind Schilde der Asgard!" "Was?" <Die Asgard, deren Präsenz wurde doch schon vor 10000 jahren zerschlagen, gleich nach den Lanteanern? Haben sie deren Technologie gefunden?>
Die Menschenflotte, die aus 8 Kreuzernd die Reisenden bestand die in Zweiergruppen die 4 neuen Kriegsschiffe eskortierten, begann mit ihrem Angriff. Rötliches Plasma erleuchtete den Weltraum und fraß sich durch die Biopanzerung, was die Wraith mit einem ebenso imposantem Feuerwerk beantworteten. Die Schlachtschiffe von Chia'san hatten alleine nicht genug Feuerkraft um deren extrem starken, auf der Asgardschildtechnologie basierenden Schilde zu zerstören. Um ihre Kriegsschiffe in ernsthafte bedrängnis zu bringen mussten immer mindestens zwei Schlachtschiffe ihr Feuer konzentrieren, und auch das über einen längeren Zeitraum um wirklich Schäden zu hinterlassen.
Chia'san stand auf der Brücke und versuchte seine Flotte wieder zu organisieren. "Alle Kampfkreuzer sollen ausbrechen und in zweiergruppen deren Eskortschiffe angreifen, die Basisschiffe werden zwei dreier und eine zweier Gruppe bilden, die Dreiergruppen kümmern sich um die Kriegsschiffe, ich will das sie diese Schilde knacken!" "Die Zweiergruppe?" "Wir stürtzten uns auf angeschlagene Schiffe!" "Te'nech übernehmen sie Gruppe 1, Ta'jen übernimmte Gruppe 2 und ich übernehme Gruppe 3. Schlachkoordination über Sou'chran, Funkstille ab jetzt."
Die drei Schlachtschiffe von Te'nech formierten sich neu, und nahmen geschlossen und aus allen rohren feuernd kurs auf ihr erstes Opfer. Ta'jen hingegen splittete seine Schiffe und ließ sie das Feindschiff umkreisen und von allen Seiten mit einem vernichtendem Plasmahagel überziehen. Dann brachen seine Schiffe plötzlich ab und schienen sich zurückzuziehen, was einen Gegenschlag provozierte. Der Commander des feindlichen Schiffes fackelte nicht lange und feuerte mit seinem Bugwaffen eine vernichtende Salve ab. Ein Teil der Salven verfehlte das feindliche Schiff, die anderen rissen jedoch ein sauberes Loch in den Bug von Ta'jens Flaggschiff. Dann traf die zweite Salve und zeriss die getroffene Sektion in einem spektakulärrem und tödlichem Feuerwerk. Währenddessen näherten sich die anderen beiden Basisschiffe ihrem Ziel wieder und deckten das Schiff, dessen Captain die Waffen verstärkt hatte um das Schlachtschiff endgültig zu erledigen erneut mit ihrem Plasmafeuer ein. Diesmal hielten die bereits geschwächten schide nicht stand. Sobald sie vielen wurde das Schiff innerhalb von Sekunden in stücke gerissen und zerbrach schließlich in einer spektakulären Explosion.
Die Jägerpiloten der Wraith traf diese Schlacht am schlimmsten, ohne die möglichkeit richtige Treffer zu landen, da die feindlichen Schilde zu stark waren und praktisch durchgehend mitten im kreuzfeuer versuchten sie ihre Schiffe nur so lange wie möglich intakt durch dieses Gefecht zu bringen. Die Piloten die die feindlichen Schiffe abfangen sollten hatten zu beginn keine Chance, Lanteanische Drohnen verfehlten nie ihr Ziel und holten Jäger um Jäger vom Himmel, die Raketen wurde zwar oft abgefangen aber auch sie richteten schwere Schäden an, es dauerte jedoch nichtmal eine Minute da hatten die Lanteanischen Schiffe keine Drohnen mehr und waren praktisch wehrlos, von da an konnte nichts mehr die Wraithjäger aufhalten. Die Menschen verloren einen Piloten nach dem anderen während ein großteil der Wraith bereits abgedreht hatte und sich darum kümmerten Teifflugangriffe auf den zu Tage geförderten teil des Genii-Tunnelnetzwerkes zu fliegen, oder den Schaden inspizierten und nach Stellungen und Verstecken im Wald suchten.
Für Chia'sans Flotte lief es wesentlich weniger gut, zwar war bereits ein feindliches Kriegsschiff zerstört worden und mehrere Eskortschiffe des Feindes waren kampfunfähig und hatten sich zurückgezogen, aber gerade waren gleich zwei Schlachtschiffe explodiert als die drei übriggeblliebenen feindlichen Kriegsschiffe sie geimsan unter feuer genommen hatten. Sie kamen aus drei unterschiedlichen Vektoren und haben mit ihren Plamabatterien alle auf ein Ziel geschossen, die Sublichttriebwerke, sie haben innerhalb von Sekunden Feuer gefangen und nach ein paar weiteren konzentrierten Salven hat es die Triebwerke zerrissen. Die Explosion hat das ehemals stolze Schlachtschiff im wahrstem Sinne des Wortes gebrochen. Das andere wurde von einem Trümmerteil erwischt, was die Flanke des schiffes aufriss, einer der feindlichen Commander nutzte die günstige Gelegenheit und pumpte Welle um Welle Waffenenergei in das sich ausbreitende Loch. Noch während Chia'san begriff was da geschah wurde das Schiff zerfetzt, und das Schlachtschiff flog durch die sich ausbreitende Trümmerwolke. <"Ich will dieses Schiff brennnen sehen, SOFORT!"> schrie Chia'san Telepathisch, wodurch er selbst fast kopfschmerzen bekam.
Der Gegenschlag folgte sofort, Te'nechs Flotte, reduziert auf zwei Schiffe legte den Kreuzer unter massiven beschuss, Chia'sans und Ta'jens Flotte, jetzt beide mit zwei Schiffen schlossen sich Te'nech an und so feuerten insgesamnt sechs Schlachtschiffe synchron auf ein feindliches Schiff. Trotz deren Asgardschilde wurde das Schiff innerhalb von Sekunden in Stücke gerissen, gefolgt von seinen beiden Begleitschiffen, die einfach nicht ausgerüstet waren um so einem massivem Speerfeuer standzuhalten, deren Schilde verglühten innerhalb von Sekunden und die Panzerung war praktisch nutzlos. Die beiden übrigen Kriegsschiffe zogen sich zurück, dicht gefolgt von den letzten drei Eskortschiffen. Nacheinander öffneten sie Hyperraumfenster und verschwanden. Das letzte Eskortschiff versuchte es ebenfalls, doch das Hyperraumfenster verzog sich und flackerte, worauf das schiff abdrehte und auf direkten Kollisionskurs mit einem Schlachtschiff ging. Es flog einen weiten Bogen und raste selbstmörderisch mitten ins feindliche Feuer. Zwar hielten die verstärkten schilde ungewöhnlich lange für diese Klasse, dennoch konnte es nichtmal den halben weg zurücklegen, bevor das Trommelfeuer die Schilde durchschlug und das Schiff in Stücke riss.
Chia'san atmete tief durch. Dann öffnete er die Augen wieder die er nach der vernichtung des letzten Schiffes geschlossen hatte. "Machen sie eine Zusammenfassung derr Verluste, und dann bereiten sie sich für den Angriff vor, wir haben vielleicht Verluste erlitten, aber es wird deren Niederlage sein!" "Ja, mein Lord" antwortete der Schiffspilot.
Edith: Kapitelüberschrift korrigiert
-Does he know the location of Atlantis?
-More unnesessary detail. Well, obviously the answer is yes, an obviously you'll assume I'm lying, And obviously it won't matter because I know you can't take the chance either way.