@ Jack Hunter: Später brauch ich die Torverbindung genau so, und wenn das da hin und herwechselt...
Das ich irgendwann einaml einen Milchstrassentypen die Ta'uri als Atlanter bezeichnen lassen habe war nur ein Fehler
@ Tg.: Es ist eigentlich eine Lüge, aber sie brauchten nur einen bezugspunkt um die Dörfler einschüchtern zu können
Aber was die Wraith gar nicht wissen, es ist die Wahrheit. Die Goa'uld waren sogar bereit die möglichkeit zu opfern Atlantis zu kontrollieren um die Wraith sich vom Leib zu halten (Die Folge in der Caldwell ne Schlange im Schädel hat) Und wenn die schon nem Führungsoffizier ne schlange einsetzten konnten hätten sie es bestimmt hingekriegt Atlantis zu infizieren.
Kapitel 26: Telepathie und Ausbruch
Chia'san sah auf die bewustlose Frau hinab. Er wusste genau das sie es war, schließlich war sie wirklich da, nicht wie die anderen Menschen, die er nur sehen konnte. Er zog seine Gedanken wieder zurück und schickte sie stattdessen in Richtung Sou'chran. <"Sie ist bewustlos, fangen sie mit der Programmierung an!"> Sou'chran antwortete nicht, alllerdings fühlte Chia'san umgehend eine Veränderung bei Teyla. Obwohl sie immer noch bewegungslos dalag, wurde ihr Verstand von einem kompliziertem Muster aus Gedanken eingesponnen, die eine Art Filter bildeten mit deren Hilfe Sou'chran Teyla von seinen Aktionen ablenken konnte. Chia'san ließ einige Jäger vom Basisschiff rufen um die Gefangenen aufzusammeln, er ging jedoch mit zwei weiteren Wraithoffizieren und deren Drohnen, die die bewustlosen Drofbewohner schleppten, in das Dorf. "Was wollt ihr noch hier?" fragte Talvos unhöflich, als Chia'san den Dorfplatz erreichte. "Die hier gehören zu euch." rief Chia'san und und ließ die Wraith die Männer auf dem Dorfplatz ablegen. "NEIN!" schrie eine Frau aus der Menge, sie drängelte sich hervor und rannte auf ihren Mann zu. Sie kniete neben ihm und strich ihm über die Stirn, dann wirblete sie zu Chia'san herum. "Mörder!" Chia'san wollte ihr gerade versichern das die Männer nur bewustlos waren, als sie ein Messer zückte und auf ihn zurannte. <"Nein"> befahl er den Wachen telepathisch, die bereits die Waffen zückten. Als sie nur noch eineinhalb Meter entfernt war, machte Chia'san plötzlich einen Satz nach vorne, griff mit der linken Hand an dem Messer vorbei nach der Hand und drückte sie weg. Dann stieß er mit der rechten Hand nach vorne und pakte sie an der Kehle. Schließlich hob er sie an, sodass ihre Füße etwa 15 zentimeter über dem Boden in der Luft strampelten. "Er ist nur bewustlos, aber wenn sie sich nicht beruhigen, sterben sie beide!" zischte Chia'san, während er die nach Luft schnappende Frau mit seinen gelben Augen durchbohrte. Dann zog er sie näher zu sich heran, ließ ein Grinsen aufblitzen und schleuderte sie zurück. Die Frau flog rücklings durch die Luft und riss die Menschen auf denen sie landete zu Boden. Chia'san drehte sich um und wollte den Dorfplatz verlassen, doch der Ring aus Dorfbewohnern öffnete sich nicht. Die Männer verstärkten ihren Griff um Heugabeln, Hämmer und anderes gefährliches Werkzeug. Chia'san lachte kurz auf und Fauchte dann Zähnefletschend. Auf der anderen Seite des Kreises schüttelte Talvos den Kopf. Die Bauern direkt vor Chia'san nickten und gingen zu Seite. Nur ein einzelner Mann, ein Bergarbeiter mit muskelbepakten Armen blieb stehen. Chia'san ging auf ihn zu und blieb einen halben Meter vor ihm stehen. "Aus dem Weg, Mensch!" knurrte Chia'san. "Und wenn nicht?" Chia'san fletschte die Zähne. "Tu das nicht!" rief ein Mann aus der schützenden Menge der Dorfgemeinschaft hervor. Der Bergarbeiter ignorierte das allerdings. "Sie haben meine Schwester verletzt!" sagte der Bergarbeiter kalt. "Es geht schon wieder, lass es gut sein!" rief die Frau. Der bergarbeiter schüttelte jedoch den Kopf. "Nicht dieses Mal." Er holte aus und schlug zu. Chia'san fing den Schlag einfach mit der linken Hand ab, dann packte er den Menschen mit der rechten an der Schulter zog ihn zu sich heran und rammte ihm das Knie in den Bauch. Der Bergarbeiter keuchte und spuckte Blut.Chia'san wartete bis der Bergarbeiter sich wieder aufgerichtet hatte, dann schlug er ihn mit der rechten Hand zu Boden. "Ich sagte doch aus dem Weg." Dann verließ Chia'san das Dorf während die Menschen sich um ihre verletzten kümmerten. "Werdet ihr darauf reagieren?" fragte ein Offizier. "Nein, ich habe eine Abmachung und außerdem hätte es für uns keinen nutzen." antwortete Chia'san kurz bevor der Transporterstrahl des Jägers sie alle dematerialisierte.
Sou'chran hatte sich seit über einer Stunde nicht bewgt, er saß da mitten in seinem Meditationsraum und konzentrierte sich darauf den ersten Schritt abzuschließen. Der andere Wraith, der im Raum war, saß mit dem Rücken an der Wand angelehnt und beobachtete Sou'chran aufmerksam. Als Chia'san den Raum betrat nickte er nur kurz und deutete auf die Stelle neben ihm. Chia'san verstand und setzte sich zu dem etwas jüngerem Telepathen. "Und?" "Er ist fast soweit." antwortete der Telepath auf die Frage knapp, würgte eine weitere jedoch mit einem entschiedenem Kopfschütteln ab, worauf die beiden in tiefes Schweigen fielen. Plötzlich fing es im Schiff an zu rumoren und Sou'chran wachte auf. "wir sind in den Hyperraum gesprungen" stellte Chia'san fest während er aufstand und zu Sou'chran ging. Der stand ebenfalls auf und streckte sich. "Wie sieht es aus?" "Der mentale Kokon ist fertig, solange ich im selbem Sonnensystem bin kann ich ihre Wahrnehmung filtern" "Perfekt" antwortete Chia'san zufrieden. "Es gibt allerdings ein Problem. Solange die Programmierung nicht abgeschlossen ist muss ich in der nähe sein, und in der letzten Phase muss sie die Programmierung akzeptieren beziehungsweise sich direkt dafür entscheiden." "Wie wollen sie das anstellen?" fragte Chia'san besorgt, d sich das nicht besonders einfach anhörte. "Eine Illusion müsste Funktionieren" antwortete Sou'chran knapp. " Müsste? Müsste? Sie haben mir gesagt das sie das problemlos hinkriegen!" fuhr Chia'san ihn wütend an. "Allerdings, das habe ich aber die Menschen die zum Trainieren genutzt wurden waren telepathisch vollkomen unerfahren, außerdem waren sie bereits gebrochen, da ihre Heimatwelt zerstört worden war. Sie befindet sich allerdings in einer deutlich stärkeren Position. Sie ist mental noch nicht gebrochen, deshalb muss sie sich dafür entscheiden." antwortete Sou'chran. "In Ordnung, aber wenn der Kurs falsch berechnet wurde, will ich entweder den Kopf dieser Menschenfrau oder den ihren!" Chia'san drehte sich auf dem Absatz um und marschierte zur Tür hinaus. "Ja mein Lord!" murmelte Sou'chran während er wieder über die Programmierung nachdachte.
Teyla rappelte sich auf und sah sich um. Im wesentlichem genau das was sie erwartet hatte nachdem sie diese fast schon vertraut wirkende Betäubungsladung gesehen und gespürt hatte. Eine kleine Zelle, vermutlich auf einem Basisschiff, sie waren entwaffnet und ohne irgendwelche Wachen zurückgelassen worden. Ronon hockte bereits auf der Bank und nickte Teyla zu. "Nicht schon wieder..." ächtzte Sheppard als er die Zelle erkannte.
Te'nech warf einen kurzen Blick zu Chia'san als er die Brücke betrat. "Sie sind wach." "Ahh und?" erwiederte Chia'san während er sich die Echtzeit Überwachungsdaten ansah. "Bisher nichts interresantes, aber sie wissen wo sie sind." Chia'san senkte die Stimme. "Wie sieht es mit der Crew aus?" "Die meisten wissen nicht was hier läuft, aber sie werden sich an die Befehle halten." "Gut gemacht. Ist Seena ebenfalls fertig?" "Sie wird noch eine Weile brauchen, müsste aber rechtzeitig fertig sein!" "Dann soll Se'gaja'chen mit dem Verhör beginnen." "Ta'jen übernimmt die Rolle des Commanders..." Te'nech senkte den Kopf und kommunizierte Telepathisch. "... er holt Sheppard als erstes." "Gut, ich will das die verhöre alle ähnlich ablaufen nur mit minimalen unterschieden. Hat Sou'chran bereits näher eingrenzen können wie lang er für diese Phase braucht?" ""Nein, er sagt immernoch etwa 1 Stunde." antwortete Te'nech, während er zusah wie Ta'jen mit zwei Wachen zu der Zelle marschierte. "Verstehe" <"Se'gaja'chen, die Verhöre sollen alle in etwa eineinhalb Stunden lang dauern"> <"Ja, mein Lord!"> antwortete Se'gaja'chen. <"Wie wollen sie sie verhören?"> <"Ich habe je 10 Fragen davon 8 die allen gestellt werden und 2 die auf die verschiedenen Personen zugeschnitten sind. Sollten nach 30 Minuten nur einige der Fragen gestellt worden sein, werden die anderen gestrichen, bei antworten werden die Fragen ausgetauscht."> <"Ich hoffe sie haben Erfolg, für sie!"> erwiederte Chia'san leicht knurrig und konzentrierte sich wieder auf die Überwachungsbilder.
Ta'jen bog um die Ecke und marschierte selbstbewust auf die Zelle zu, dann öffnete er sie mit einem schnellem telepathischen Kommando. "Du" er deutete auf Sheppard. "Okay" antwortete der, gespielt gelassen. Die beiden Drohnen hoben ihre Gewehre und Sheppard verließ mit symbolisch erhobenen Händen die Zelle. Nach einem kurzem Zischen schloss Ta'jen die Zelle wieder und schloss zu den Wachen auf, die Sheppard zum Thronsaal brachten. Im Thronsaal erwartete sie bereits die Königin, die Sheppard mit ihren Augen fixierte. "Auf die Knie, sofort!" Sheppard schüttelte den Kopf und wurde prompt mit einem Schlag belohnt. Dann konzentrierte sich die Königin und begann ihn Mental anzugreifen. <"Auf die Knie..."> Sheppard biss die ähne zusammen und versuchte eine zynische Bemerkung zurückzuwerfen,allerdings spürte er wie nach und nach seine Knie nachgaben und plötzlich war er überhaupt nicht mehr gut gelaunt. Chia'san sah dem Verhör gelangweilt zu, während die Königin halbherzig versucht Sheppards Widerstand zu brechen. Nach ziemlich genau eineinhalb Stunden brach sie frustiert ab und ließ sich von Ta'jen die Frau bringen.
Ta'jen warf Sheppard zurück in seine Zelle und ließ Teyla mitkommen, während McKay mit Ronon der vor Wut kochte zurückblieb. Itten auf dem Korridor fiel Teyla in Ohnmacht und Sou'chran kam aus einem der Zimmer. "Los, bringt sie hier rein!" In dem Raum wurde Teyla auf ein Bett gelgegt und Sou'chran, der am Kopfende stand begann damit die bewustlose Teyla direkt zu programmieren. Seena, die extra dafür angefertigte Kleidung trug, die mit Teylas identisch war, wurde stattdessen vor die Königin gebracht und das typische Verhör lief ab, während Sou'chran die Tiefenprogrammierung und die Blockaden einrichtete. Chia'san sah ihm dabei direkt über die Schulter und spürte die Telpathischen Muster selbst. Nach einer Stunde legte Sou'chran eine kurze Pause ein, wobei er bereits ein triumpirales Grinsen auf dem Gesicht hatte. "Wir haben den schwersten Teil hinter uns, die eigentliche stärkere Persönlichkeit ist hinter starken mentalen Barrieren gefangen. Die neue Persönlichkeit muss jetzt nur noch programmiert werden. Ich glaube wir können einfach die ursprüngliche kopieren wenn wir ein wenig an den Grundwerten drehen." "Ausgezeichnet, wie lange?" "20 Minuten, nicht länger" antwortete Sou'chran und machte sich erneut an die Arbeit. 20 Minuten später war auch der Teil fertig und Chia'san ließ Seena rufen.
Als sie kam legte sie sich sofort in das Bett direkt neben Teyla und die Erinnerungen wurden, mit einigen kleinen Modifikationen an Teyla weitergegeben. Danach weckten sie Teyla auf. "Wo bin ich?" "In Sicherheit, ich habe eine Aufgabe für sie!" antwortete Chia'san und gab ihr Telepathisch den Befehl Atlantis zu infiltrieren und sowohl Informationen über die Erde als auch über einen Weg zu liefern die Stadt anzugreifen. Teyla standd auf. "Ich sollte zu den anderen gehen." "Bringt sie in die Zelle!" befahl Chia'san. Als Teyla den Raum verlassen hatte schaute er Seena an die Teyla verwirrt hinterher starrte. "Was ist los?" "Ihre ganze Verhaltensweise hat sich geändert, während sie mit euch sprach, mein Lord. Aber dnanch war sie wieder ganz normal." Chia'san sah ratlos zu Sou'chran herüber der sich die Schläfen rieb. "Ihr ganzer Verstand wurde umprogrammiert, sie würden sich daann natürlich anders verhalten!" "Glauben sie das ihre Tarnung auffliegt?" "Unwahrscheinlich, aber möglich." "Dann riskieren wir es, geben sie Ronon die Ausbruchsmöglichkeit." "Ja, mein Lord."
Etwa eineinhalb Stunden später auf dem Rückweg zum Verhör stand Chia'san plötzlich Ta'jen im weg. "Was ist los?" fragte Ta'jen aggrressiv, woraufhin Chia'san, ganz in seiner Rolle als normaler Brückenoffizier ihm einen Handcomputer reichte. "Wir haben ernsthafte Schäden am Hyperantrieb, es steht eine Überlastung zu befürchten, das Schiff ist nicht darauf ausgelegt mit der Geschwindigkeit zu fliegen." "Bringt das Schiff aus dem Hyperraum!" befahl Ta'jen herrisch und wollte weitergehen. "Natürlich, allerdings brauchen wir ein Portal für den Fall das er falls vollständig ausfällt unsere Subraumkommunikation ebenfalls beeinträchtigt ist." "Wie lange haben wir noch?" "Ein paar Minuten, es gibt 20 mögliche Ziele, wollen sie es selbst auswählen?" "Kommen sie mit!" befahl Ta'jen und ging, die Wachen blieben wie angewurzelt stehen, bis Ta'jen sich umdrehte. "Bringen sie das da zurück in seine Zelle."
Die Wachen hatten etwa 5 Meter zurückgelgt als in einem offenem Raum Ronons Blick auf seine Waffen fiel, die dort einfach so auf dem Tisch lagen. Er sah sich kurz um undd schlug anschließend zu. Sein erster schlag lies die rechte Drohne krachend zu Boden sinken, er riss noch während sie fiel ihr die Waffe aus dem Holster und betäubte die andere Drohne. Dann zog er die beiden in den Raum und nahm einen der Rucksäcke die er in dem Lagerraum fand. Er hatte zuvor McKay gehört und war bereits mit allerhand technischem Schnickschnack und Essen vollgestopft. Ronon schmiss alles raus was er für unwichtig hielt und packte dann sowohl P-90er mit Munition als auch alles an Antikergerät ein das er finden konnte. Dann nahm er seine Pistole und kehrte zur Zelle zurück. "Hey Kumpel, wir haben uns Sorgen gemacht!" rief Sheppard, froh über die Chance hier heraus zu kommen. "Die haben Probleme müssen jederzeit in Stargatenähe aus dem Hyperraum." antwortete Ronen, die P90 aus dem Rucksack holend. "Dann schnapp ich mir einen Jäger und setzt uns in Tornähe." antwortete Sheppard, seine Waffe mit einem Klicken entsichernd.
"So berechenbar!" sagte Chia'san, die Zelle beobachtend. "Wann soll ich den Alarmauslösen?" "Wir fallen in fünf Minuten aus dem Hyperraum, starten sie den Alarm 2 Minuten vorher." befahl Chia'san. "Dann sind sie bereits beim nächstem Hangar!" rief der Offizier verwundert aus. "Allerdings, vermerken sie bitte das wir mindestens einen Ersatzjäger benötigen." antwortete Chia'san mit einem übertrieben freundlichem Lächeln. "Löse Alarm aus!" rief der Offizier drei Minuten später. "Wie lange noch zum Planeten?" "Eineinhalb Minuten" "Ausgezeichnet!" "Und jetzt lösen sie technischen Alarm aus, wir brauchen doch dringend Hilfe beim Hyperantrieb!" bemerkte Chia'san gelassen während auf dem ganzem Schiff Chaos ausbrach. Plötzlich fiel das Schiff aus dem Hyperraum, wobei offensichtilich etwas anders lief, die gesmante Crew wurde von den Füßen gerissen und und fiel unsanft auf den Boden. "Was war das?" fragte Chia'san verwundert. "Der Rücksprung, ich habe die Trägheitsdämpfer ein wenig herunteregefahren!" bemerkte ein lächelnder, die Brücke betretender Te'nech. "Sie starten!" rief ein Offizier und zeigte Chia'san ein Bild einer Ausenkamera. "Schicken sie eine halbe staffel hinterher, wenn wir sie bereits nicht mehr einholen können!" "Ja, mein Lord!" Chia'san beobachtete noch wie der Atlanterjäger durch das Tor flog, bevor er die Brücke verließ. "Beenden sie den Alarm, und räumen sie hier auf!"
-Does he know the location of Atlantis?
-More unnesessary detail. Well, obviously the answer is yes, an obviously you'll assume I'm lying, And obviously it won't matter because I know you can't take the chance either way.