War letzte Woche krank, weshalb ich leider aussetzten musste, sorry.
Heute geht es aber weiter.
Nur mal eine Frage nebenher: Welcher Anführer der Pegasus-Allianz soll zuerst erwischt werden?
Larin von den Reisenden oder Ladon Radim von den Genii
Kapitel 4: Durch die Leere
Eine Woche später sprangen Chiasans Kreuzer, in etwa gleich groß, ansonsten aber vollkomen unterschiedlich, über einer Wüstenwelt au dem Hyperraumm. Das Wraithschiff flog den Mond an, landete auf der abgewandten Seite und schaltete alle nicht notwendigen Systeme ab. Ds erbeutete Menschenschiff, flog den Planeten an, dort landete es am vereinbartem Teffpunkt, di Wraih verließen das Schiff und nur einige loyale Wraithanbeter blieben aauf dem Schiff. Damit die Sensoren aber genügend Crewmitglieder auffingen waren überall in den Korridoren kleine käferartige Kreatren unterwegs, sie sahen zwar wie Käfer aus, allerdings erzeugten sie die selben Wärmesignaturen und Neuralmuster wie Menschen. Anschließend warteten sie auf ihre Gäste.
"Commander, wirhabe einen Kontakt, ein Schiff kommt aus dem Hyperraum.... Es ist das Reisende Schiff, Hyperraumsignatur ist wesentlich stärker. Sir, sie haben die Hyperatriebsmodifikationen." hia'san schreckte hoch, er stand zwar auf der Brücke dachte jedoch in diesem Moment an sein größeres Problem, sollte er die Portal-Brücke aktivieren können, nämlich das er Schiffe und Soldaten beschaffen müsste um die Erde und die anderen Planeten angreifen zu können. "Setzt es zur Landung an?" "Ja, sie haben unseren Köder gescannt und nehmenKontakt af, zeitleich beginnen sie mit einem einfachem Landeanflug." "Bereiten sie Schutzmaßnahmen vor?" Hia'san verließ die Pilotenstation und ging zum Sensoroffizier, ein anderer Wraith rückte sofort auf und nahm den Pilotenplatz ein. "Nein, ihre Schilde sind deaktiviert." "Dann haben wir Glück." "Ja, Commander."
Die Menschen landeten ihr Schiff direkt neben dem anderem, als dessen Schilde aktiviert wurden, dan finen sie an zu flackern und zu flimmern, bis sie sich schließlich explosionsartig ausdehnten und direk durch die Wände des anderen Schiffes rasten. Die Crew, die gerade die Einstiegsrampen heruntergefarhen hatte brach zusammen und blieb bewustlos liegen. Die raithdrohnen, die aufdem Kreuzer bereits seit Stunden warteten schossen, nachdem die Hangartore sich geöffnet hatten, herau und flogen zu den Schiffen, dort setzten sie Soldaten und Techniker ab, die sofort beganen dasSchif zu sichern und zu untersuchen, und de Crew von Bord zu bringen. Die Menschen wurden alle auf de Wüstenplaneten auf einem Haufen geschleift, da bevor sie zum nähren freigegebe wurden, da Chia'san ihnen noch einige Fragen stellen wollte.
Chia'san ging auf die mittlerweile aufgewachte Menschengruppe zu. Te'nech, der den Angriff geleitet hat fing ihn davor ab. "Commander, wir haben sie gründlich durchsucht, aber..." er deutete auf eine Drohne die ein außerst scharfes Messer in der rechten Hand stecken hatte, und die gerade von dem Heiler untersucht wurde. Chia'san kniff die Augen zusammen und beschloß auf sicherheit zu gehen. Er stellte sich etwa 15m entfernt von der Gruppe hin und ließ seinen Blick schweifen. "Ich benötige Informationen, wo sind eure Basen, wieviele Schiffe habt ihr, wer sind eure Alliirten." "Warum sollten wir einem Wraith helfen." der ehemalige Captian des Schiffes hatte selbst jetzt seinen Mut noch nicht völlig verloren. Chia'san grinste ihn boshaft an und hob seine rechte Hand, er ballte sie zur Faust, er öffnete sie wieder, er drehte sie vor seinem Auge und musterte sie mit einer Faszination als hätte er noch nie so etwas gesehen. "Weil ich hungrig bin, und weil ihre Crews sicher nich vergiftet sind." Die Menschen schluckten. Chia'san suchte sich ein junges Mädchen aus, es war gerade 15 oder 16 Jahre alt und ließ es von den Drohnen aus der Gruppe herbringen.
Chia'san sah ihr in die Augen "Wer sind deine Eltern?" Das Mädchen holte tief Luft, antwortete jedoch nicht. Ein Mann, ihr Vater um genau zu sein, beantwortete die Frage als er rief: "Sie ist meine Tochter, wenn sie sich nähren wollen, nehmen sie mich!" Chia'san sah in an. "Sie würden für ihre Tochter sterben?" "Natürlich, sie ist meine Tochter!" "Aber niemand von ihnen muss sterben, sie nicht, ihre Tochter nicht, auch ihre Frau nicht." "Was meinen sie?" "Sagen sie mir was ich wissen möchte, und sie bleiben am Leben, ihre Familie bleibt am Leben. Sie können auf einem unbewohnten Planeten in Frieden und ohne Gefahr durch die Wraith leben." "Was wollen sie hören?" "Sei ruhig, er wird sie betrügen" rief der Captian dazwischen, was prompt mit einem Stunnerschuss beantwortet wurde. Der Captian brach zusammen. "Nun, antworten sie mir, wieviele Schiffe habt ihr?" "Es sind nur noch 12, viele unserer Schiffe sind alt, aber zum ersten Mal arbeiten wir mit anderen zusammen. Schon bald werden sie weitere Schiffe bauen." "Wo sind die Werften?" "Das weiss keiner von uns, wir werden durch mehrere Ringe der Vorfahren geschleust bevor wir in den verschiedenen Werften ankommen, die meisten sind auf unbewohnten Planeten, nur wenige sind unter Städten verstekt." "Wie viele Werften habt ihr?" "Ich war in mindesten 5, an allen wird noch gebaut." "Te'nech?" "Ja, Commander?" "Bringt sie wieder auf das Schiff, sperrt sie dort ein. Wir werden sie absetzten wenn es sicher ist." "Die anderen?" "Übernimm die Befragung, wer bereit ist uns zu antworten, denn las am Leben, die anderen kommen in die Kokons." "Ja, Commander." Te'nech winkte einigen Drohnen die die Familie aus der Gruppe herausführten und zurück zum Schiff brachten.
Chia'san kehrte zu seinem Kreuzer zurück und öffnete einen Kanal. "Che'scet, ich brauche deine Hilfe, wie schnell kannst du ein Basisschiff auftreiben?" Che'scet atmete zischend ein. "Ein Basisschiff, dafür reicht mein Einfluss nicht." "Nicht offiziel, ich brauche es schnell und inoffiziel, die Mannschaft muss loyal sein, wenn Chi'cst zu früh davon erfährt bin ich tot." "Was können wir der Crew anbieten?" "Nahrung. Ich habe fast alles was ich für die Expedition brauche, nur ein Basisschiff ist noch notwendig." "Reichen zwei Kreuzer nicht aus?" "Nicht ganz." "Eines der unabhängigen Schiffe könnte die Bedingungen akzeptieren, aber es wird keine Königin haben, und keine volle Bewaffnung." "Darum kümmere ich mich, du must hier bleiben, ich werde in Kürze Informationen über den Menschenaufstand an dich übermitteln, nutze sie um zusätzliche Schiffe und Truppen zu erhalten, ich übernehme sie in etwa zwei vielleicht drei Monaten." Che'scet lächelte "Und was habe ich davon?" "Ich biete dir das Dreifache davon an Schiffen und Truppen innerhalb eines Jahres erhältst du sie. Außerdem sollst du genug Planeten erhalten um dich zu versorgen, aber du stehst dann unter meinem direktem Kommando." "Das dreifache also, ich hoffe für dich das du deinen Teil erfüllen kannst. Ich werde sehen was ich arrangieren kann. Das erste Basisschiff kann ich vermutlich innerhalb von zwei Wochen organisieren. In zwei bis drei Monaten könnte ich einiges aufstellen, aber die Allianz wird nicht sehr stabil sein." "Zwei Wochen, das wird reichen, ich muss sowieso noch einige Dinge beschaffen. Viel Erfolg" "Uns beiden" Die Verbindung brach ab.
Chia'sans Flotte verließ noch am selbem Tag den Wüstenplanten und sprang zu dem nächsten unbewohntem Felsbrocken mit passabler Temperatur und atembarer Atmosphäre. Von dort aus startete er mehrfach mit seinem Kreuzer und holte von Unterschiedlichen Ausenposten Jäger, Techniche Geräte und unterschiedliche Waffen ab. Seine Techniker und Wissenschaftler bauen inzwischen das Menschenschiff um. Sie zerlegten das beschädigte Schiff um Ersatzteile zu gewinnen, anschließend entfernten sie viele der Quartiere und brachten dort Wraith-Technologie an. Beispielsweise verfügte das Schiff nun über eine Reihe von Kokons, damit zumindest einige Wraith sich nähren konnten um Kampfverletzungen zu heilen. Außerdem brachten sie in dem stark vergrößertem Hangar zwei Portale unter, eines für die Mittelstation, das andere für die Basis in der Milchstraße. Der Rest an Ersatzteilen wurde auf dem Kreuzer verstaut. Schließlich, knapp zwei Wochen nach dem Gespräch mit Che'scet, tauchte ein Basisschiff im Orbit auf. "Commander, wir werden gerufen" Auf dem Bildschirm erschien ein Wraith der sich als Sie'cren vorstellte. "Commander Chia'san, es heißt sie würden mein Schiff benötigen, im gegenzug stellen sie genug Menschliche Nahrung zur Verfügung." "Sie werden sich mir unterwerfen, ich versorge sie mit Nahrung, korrekt." "Dann erwarte ich ihre Befehle, mein Lord." Der Wraith verbeugte sich symbolisch und wartete auf Chia'san's nächste aktion. "Sie werden Fracht aufnehmen, sie ista uf dem Planeten, der Kreuzer wird andocken und die Fracht übergeben, anschließend werden sie ihren Hyperantrieb auf ein Upgrade vorbereiten." "Ja, mein Lord."
Eine Stunde später, Chia'san hatte sein neues Basisschiff gründlich inspiziert, ging er erneut auf die Brücke und ließ die vier Schiffe, ein Kreuzer hatte sich ihnen noch angeschlossen, gemeinsam in Richtung Galaxisrand springen, dort flogen sie einen Planeten an, auf dessen Oberfläache das erste Portal der Brücke stand. Chia'san durchzuckte kurz der Schmerz der Erinnerung als er die welt wiedersah, hier lag der Grund für den größten Rückschlag in seiner bisher so erfolgreich verlaufenden Karriere. Einer seiner Wraithkreuzer landete dort und die Wissenschaftler fingen sofort an, den Kontrollkristall, der die Brücken-Wahlsequenz steuerte, umzuprogramieren. Die anderen Schiffe flogen direkt zu den Koordinaten mitten im nirgendwo wo das erste Weltraumportal der Brücke durch den Raum schwebte. Als sie dort ankamen, war jedoch kein Portal vorhanden. "Lord Chia'san, das Portal ist nicht hier!" "Was meinen sie, es muss hier sein! Überprüfen sie die position!" Chia'san wurde unruhig, wenn die Informationen der Mittelstation nicht vollständig waren oder verschlüsselt, dann hatte er keine Chance die Portale hier draußen zu finden. "Die Position stimmt, nur das Portal ist nicht hier." Sie'cren wartete auf Chia'sans nächsten Schritt, und wägte seine Allianz neu ab, offensichtlich lief es nicht ganz nach Plan, allerdings waren die Hyperantriebsmodifikationen bereits sehr wertvoll. Er entschied sich noch etwas Geduld zu zeigen. "Na, schön das Attero Gerät hat viele Portale zerstört, möglicherweise mussten sie ihres und nutzten die funktionsuntüchtige Brücke um Portale zu ersetzten. Wir setzten eines der Portale ab, aber an den neuen Portalkoordinaten." Die Flotte sprang erneut, diesmal jedoch nur für wenige Sekunden. Knapp 170 Lichtjahre entfernt tauchten sie erneut auf, und setzten ein Portal, zusammen mit einem Komunikationssateliten ab. Anschließend sprangen sie zum nächstem Portal. "Das Portal liegt genau auf den angegeben Koordinaten!" Chia'san atmete erleichtert auf "Gut, laden sie es ein und verlegen sie es an die neue Position." Der Menschenkreuzer sprang erneut und schloß sich nach dem Rücksprung wieder der Flotte an. Die nächsten Portale konnten Problemlos ausgetauscht werden. Die Position der Mittelstation wurde nur kurz überprüft, jedoch waren die Portale wie erwartet zerstört, weshalb sie anschließend zu den neuen Koordinaten sprangen. Dort blieb der Wraithkreuzer zurück und begann mit der Strukturmodifizierung. Das Portal wurde verladen und im neuem Transferbereich aufgestellt. Anschließend sprang das Basisschiff und der Reisenden Kreuzer erneut in den Hyperraum.
Mit den Portalen des Milchstraßensystems wurde genau gleich verfahren, sie wurden aufgesammelt, ihre Position verändert damit die Atlanter sie nicht einfach vernichten können, und anschließend wurden die neuen Koordinaten in die Datenbank des Basisschiffes eingegeben. Die Flotte ereichte, nachdem 37 der 38 Portale auf ihren Positionen waren, das Milchstraßenportal der neuen Transferstation musste erst noch herbeigeschafft werden, erreichten sie die Milchstraße. Am Rande der Milchstraße angekommen flogen sie einen Planeten an, auf ihm lebten etwa 1 Million Menschen, sie hatten Technologie die in etwa dem Stand der Olesianer entsprach. Die Atlanter hatten die Welt besucht, allerdings gab es Schwierigkeiten, sie hatten keinen wirklichen Kontakt herstellen können, und sie schienen auch nicht interesiert in Kontakte mit anderen Welten, der ideale Platz um eine Basis aufzubauen, ohne das es jemand bemerkt.
Heute hatte der Käfer mal Glück, aber das hält nicht ewig...
-Does he know the location of Atlantis?
-More unnesessary detail. Well, obviously the answer is yes, an obviously you'll assume I'm lying, And obviously it won't matter because I know you can't take the chance either way.