@Tg: Nein ist schon in Ordnung, ohne kritische Bemerkungen kann ich mich ja nicht verbessern. Die gebäude sind ja eigentlich ne Pflanze-Insekt.Mischung, und das Basisschiff hat auch halb Atlantis aufgefuttert um zu wachsen.
Kapitel 17: Neuanfang
Chia'san rannte durch den Korridor, überall roch es nach dem Feuer, das sich durch die Nerven des Schiffes fraß, es knallte ein weiteres mal und eine Konsole, keine zwei Meter von ihm entfernt explodierte, sie fing an zu brennen, Chia'san überlegte kurz ob er sie löschen sollte, dann wurde ihm aber wieder bewust das sein Schiff bereits verloren war. Sie waren zu zweit aus dem Hyperaum gekommen, sie waren zwar kleiner als sein Schiff gewesen aber ebenso stark bewaffnet, und sie hatten sofort gefeuert. Er befand sich in seinem Quartier als die ersten Geschosse einschlugen, zuerst wollte er zur Brücke rennen, dann häuften sich jedoch die Erschütterungen und er spürte wie die anderen höheren Offiziere verzweifelt versuchten noch rechtzeitig das Schiff mit einem Jäger zu verlassen. Da hatte er sich umentschieden. Eine Drohne hastete an ihm vorbei, er pakte sie am Arm und befahl ihr mit soviel anderen Drohnen wie möglich das Schiff zu verlassen, sie sollten seinem Schiff folgen. Die Drohne nickte nicht einmal, sie kehrte einfach nur um und rannte zurück zum Hangar. Chia'san folgte ihr auf den Fuß. Er hatte gerade den Hangar erreicht als das Deck erneut durchgeschüttelt wurde, diesmal noch stärker, er höhrte ein entsetzliches Knirschen und sah gerade noch wie sich über ihm eine der Plattformen von der Hangarwand löste. Er rannte nach vorne, hoffte den Jäger zu erreichen und ihn rechtzeitig starten zu können, dann schlug die Plattform auf, sie durchbrach den Zugangsweg, was die Plattform auf der Chia'san stand kippte, er versuchte sich an irgendetwas festzuhalten, doch der Boden war zu glatt und Geländer gab es keine, er rutschte ab und stürtzte in die Tiefe. Er schickte einen letzten Telepathischen Fluch, genährt von seinem Hass, gestützt von seiner Hilflosigkeit und getragen von seiner Verzweiflung los. Noch bevor er aufschlug merkte er das er es geschafft hatte ,woraufhin er lächelte. <Der Narr wir es bereuen mich getötet zu haben> Dann spürte er nur ganz kurz einen dumpfen Schmerz bevor die Welt um ihn herum sich auflöste.
Chia'san fuhr mit einem ersticktem Schrei hoch. Er hatte geträumt, würde ein Mensch sagen, aber das war nur die halbe Wahrheit. Tatsächlich handelte es sich um eine Erinnerung, eine Erinnerung die ein anderer ihm Telepathisch eingepflanzt hatte, eine Erinnerung, die sich immer wieder in seine Meditationen schlich, eine Erinnerung, die dazu dienen sollte ihn zu bestrafen. Er wusste genau wann es geschehen war, es war vor einer Woche, als er das letzte Basisschiff angegriffen hatte das sich ihm nicht beugen wollte. Er stand auf der Brücke, als der Hass und die Verzweiflung seine Mentale Barriere, die Wraith immer um sich herum aufbauten wenn sie gegen ihresgleichen kämpften, einfach wegwischten und ihm anschließend Che'kta, der Todesalptraum, eingepflanzt wurde. Er wusste, es gab keine Möglichkeit ihn zu entfernen ohne das er große Gedächtnislücken riskierte, also musste er Nacht für Nacht diese Erinnerung, dieses Che'kta ertragen. Seine einziges Glück war das sich dieser Alptraum mit der Zeit selbst auflösen würde, doch bis dahin wurde jede Nacht für ihn zum Alptraum. Er stand auf und holte seinen Stunner, zwar glaubte er nicht das eine Gefahr drohte, schließlich hatte er in letzter Zeit Fortschritte gemacht, die ihn zumindest kurzfristig vor einer Revolte schützten sollten, er zog es jedoch vor auf alles vorbereitet zu sein.
Zwar gab es auf Wraithschiffen keinen direkten Tag und Nacht Zyklus, dennoch herrschte zu bestimmten Stunden wesentlich weniger Aktivität. So konnte Chia'san ohne gestört zu werden durch sein Schlachtschiff wandern. Diesmal kam er jedoch keine 50 Meter weit, als Te'nech, der neben einer Tür auf ihn wartete, ihn ansprach. "Che'kta?" Chia'san Kopf ruckte hoch, er war so in Gedanken versunken das er den anderen Wraith nicht bemerkt hatte, jetzt schluckte er erst einmal und antwortete dann vorsichtig. "Sie wissen es?" "Jeder an Bord hat die mentalen Schockwellen letzte Woche gespürt, aber die meisten konnten sie nicht einem Che'kta zuordnen, sie wissen nur das ein sterbender Wraith telepathisch um sich geschlagen hat." "Wer weiß noch von dem Che'kta?" fragte Chia'san sorgenvoll, während er nachdachte welche Folgen seine Schwäche haben könnte. "Keiner." antwortete Te'nech, bevor er, nach einem kurzem Zögern, hinzufügte "Ich schirme sie ab, jedesmal wenn ich spüre das sie während des Schlafes oder der Meditation in das Che'kta fallen." Chia'san sah den anderen an, eigentlich hätte er wütend sein müssen, da er sich erlaubte seinen Geist ohne seine Erlaubnis zu beeinflussen. Trotzdem verspürte er nur Dankbarkeit und das er wieder müder wurde. "Es erschwert meine Meditationen." gab er schließlich leise zu. "Ich habe es gemerkt, sie sind unkonzentrierter, sie machen kleine Fehler. Vielleicht..." "Vieleicht was?" fragte Chia'san lauter als nötig. "Vielleicht sollten sie eine Auszeit nehmen!" erwiederte Te'nech mit leiser aber fester Stimme. "Das würden die anderen als Schwäche betrachten, ich kann es mir nicht leisten..." "Falsch" unterbrach ihn Te'nech forsch. "Sie würden es möglicherweise als Schwäche aufassen, wenn sie allerdings grobe Taktische Fehler begehen oder plötzlich bei Gesprächen einschlafen und dann schreiend hochschrecken, ist das viel deutlicher." "Was schlägst du vor?" fragte Chia'san müde, da er es nicht einmal schaffte genug Kraft zu mobilisieren um Te'nech zu widersprechen. "Sie sollten sich ausruhen, bald. Wenn sie die Aufgaben verteilt und den letzten Widerstand gebrochen haben können sie sich mit einem Schlachtschiff zurückziehen. Die anderen werden nichts ahnen." "Vielleicht, wir werden sehen, ich muss mich noch einnmal hinlegen." "Wie sie meinen" Chia'san ging zurück zu seinem Quartier, drehte sich aber noch mal um und sagte mit einem müden lächeln "Danke, mein Freund!" "Keine Ursache." Te'nech ging zu einem Raum im Bug wo er einen beeindruckenden Blick auf den Hyperraumtunnel hatte, indem sie flogen. Er starrte dort hinaus und konzentrierte sich wieder auf die Mentale Barriere die er zwischen Chia'san und den anderen Wraith aufbaute. Gleichzeitig versuchte er einfach nur die Aussicht zu genießen, wie Chia'san es ihm vor einigen Tagen geraten hatte.
Die nächsten zwei Tage sah niemand auf dem Schiff Chia'san, offiziel war er durchgehend mit planen beschäftigt, inoffiziel, was aber nur Te'nech, Sie'cren und Sou'chran wussten, ruhte er sich aus, um zumindest bei der Versammlung stark genug auftreten zu können. Die Arbeit wurde unterdessen von Sie'cren und Te'nech übernommen, während Sou'chran eine wesentlich wirksamere Mentale Barriere um Chia'san aufbaute, als Te'nech das je gekonnt hätte.
"Sie'cren?" Te'nech kam in das Labor des Wissenschaftlers, mit dem er während der letzten beiden Tage zusammengearbeitet hatte um die Portalanlage fertigzustellen. "Ich bin hier!" Der Wissenschaftler kam aus einem anderem Raum, der vollgestopft mit Analysegeräten war. Te'nech spähte kurz auf den Datenblock und sah Sie'cren überrascht an. "Sie untersuchen immernoch das Tritonin?" "Ja, wir versuchen immer noch das Hoffaner-Protein damit bekämpfen zu können" "Sind si damit nicht schon erfolgreich gewesen?" "Ja, wir können es bereits als Impfstoff einsetzten, allerdings hilft es wenig da zu häufiger gebrauch unser eigenes Immunsystem schwächt, momentan versuchen wir es zu einem Heilmittel weiter zuentwickeln." "Wir sollten uns auf die Portalanlage und die Werft konzentrieren." "Einverstanden" Vor ihnen erschienen die Hologramme der Portalanlage und der Werft. Die Portalanlage sah aus wie ein fünfzackiger Stern, mit je einem großem Turm an den Enden. Die Türme beherbergten die neuen schweren Plasmageschützte, die den Batterien auf einem Basisschiff würdig gewesen wären, ansonsten verfügte die verbesserte Portalanlage über mehrere kleine Jägerhangars und eine massive Panzerung. Die Werft war komplett anders aufgebaut worden, der zentrale Komplex erinnerte an einen sechszackigen stern und in jedem der Ausläufer war eine gigantische Werft, groß genug das dort ein Basisschiff gezüchtete werden konnte außerdem behergten sie auch an den Enden einer der massiven Geschütztürme, die auch bei der Portalanlage verwendet werden. Im Außerem Ring befanden sich die 24 Werften für die Kreuzer, die rießigen Biomassegeneratoren und die Andockstationen für die Minenschiffe, die das Rohmaterial heranschaffen mussten. Jägerbuchten und Zuchtanlagen waren links und rechts an jedem der Ausläufer angebracht, dort befanden sich auch die Hangars die nicht auschließlich zu verteidigungszwecken dienten. Im Zentrum befanden sich sowohl ein Großteil der Energiegeneratoren als auch Entwicklungslabors und eine kleine Produktionsanlage für Prototypen. Die beiden starrten das Holgramm an und wechselten kein Wort, nicht mal Telepathisch während sie nochmal die Systeme durchgingen. Schließlich brach Sie'cren das Schweigen und sagte "Ich glaube wir haben alles, jede der vorgegebenen Fähigkeiten ist vorhanden und dazu gibt es noch ein paar extras." "Ich stimme zu, sowohl Werft als auch Portalanlage sind fertig." "Informieren sie Chia'san?" "Ja, sie haben noch zu tun." Te'nech verließ gerade mit einem Biocomputer das Labor als ein kruzes Sirren ertönte. "Wir verlassen den Hyperraum." er lächelte Sie'cren an "Genau rechtzeitig."
Wenig später hatte er Chia'sans Quartier erreicht, sowohl Chia'san als auch Sou'chran meditierten, brachen jedoch gleichzeitig die Meditation ab als Te'nech hereintrat. "Wir sind angekommen. Ich habe die Spezifikationen der beiden Anlagen für sie hier" Te'nech hielt den Biocomputer hoch, auf dem er die Daten heruntergeladen hat. "Danke, wir beginnen mit dem Treffen in einer Stunde, sagen sie das den anderen." "Verstanden!" Obwohl Chia'san nicht anwesend war nahmen alle Commander und Königinnen Te'nechs Befehle wiederspruchslos entgegen, auch wenn, vor allem die Königinnen, mehr als unzufrieden damit waren Befehle annehmen zu müssen.
Die große Gruppe hatte sich in dem Konferenzsaal bereits niedergelassen als Chia'san eintraf. Die Commander saßen nahe der Mitte auf kleinen Stühlen während für die Königinen wesentlich prächtigere Stühle zur Verfügung standen die an den Wänden auf einer kleinen Plattform angebracht waren. Chia'sans Thron befand sich auf der Rückseite, flankiert von je zwei kleineren Stühlen, die für Sou'chran, Sie'cren und Te'nech bereitstanden. Der vierte blieb leer. Chia'san ließ seinen Blick kurz über die anwesenden schweifen bis er sich auf seinen Thron setzte er beugte sich leicht vor und faltete die Hände. Dann begann er: "Wir alle hier wissen wie der Krieg gegen die Lanteaner begonnen hat. Ich meine nicht unseren Angriff ich meine das was davor geschehen war. Sie haben uns von unseren Planeten gejagt und uns nie zur Ruhe kommen lassen, doch unsere Zahl wuchs selbst während wir im All lebten ständig an, bis wir zurückschlagen konnten. Doch nach dem Krieg hatten wir kaum noch Nahrung, wir begannen mit dem Winterschlaf und als die Atlanter auftauchten versuchten wir den alten Krieg wieder auszutragen, was gut funktioniert hat. Jedenfalls am Anfang. Mittlerweile sind ihre Schiffe den Lanteanischen beinahe ebenbürtig und sie sind taktisch nicht so abgestumpft, aber genau wie bei den Lanteaner zeigt sich bei ihnen langsam die selbe Schwäche." Chia'san stand auf und begann mitten im Raum auf und ab zu gehen. "Hochmut. Sie sind sich zu selbstsicher, und das nutzen wir aus. Wir zeigen ihnen was sie erwarten, Nomaden die vom Bürgerkrieg geschwächt einfach nur ihre Galaxis plündern wollen. Aber währenddessen bereiten wir uns hier auf den Krieg vor." Er legte eine Pause ein, was eine Königin sofort als Gelegenheit nutzte. "Einzelne Basisschiffe werden innerhalb von Sekunden zerstört, wenn sie sie nicht mit massiven Verbänden angreifen wollen wie dann?" fragte sie herausfordernd, woraufhin Chia'san nur lächelte. "Wir müssen uns ändern, wir müssen unsere Städte wieder aufbauen wieder Planeten bewohnen, aber um das tun zu können müssen viele Dinge getan werden." Er legte eine weitere Pause ein, hob seine rechte Hand und begann an seinen Fingern abzuzählen. "Erstens, Wir brauchen mehr Soldaten. "Zweitens, wir schaffen uns einen Sicherheitsbereich indem wir die Menschen-Rebellion hier in der Pegasus-Galaxis niederschlagen. Dank dem Nachschub der in Kürze wieder aus der Milchstraße eintreffen wird können wir widerstand leistende Städt einfach zerbomben." "Drittens, wir gehen gegen die Menschen vor, wobei das erste Ziel ein doppelter Schlag gegen die Erde sein wird." Das löste Raunen aus, mehrere Commander standen auf und riefen: "Das ist selbstmord, eine aufgerüstetes Basisschiff ist an deren Verteidigung gescheitert, und unsere Schiffe kommen nicht mal Näherungsweiße an das heran, wir..." Chia'san wartete bis sich der Aufruhr gelegt hatte bis er, lächelnd seinen Plan erläuterte: "Wir unseren Angriff so durchführen das ihre Schiffe für sie nutzlos werden. Gleichzeitig wird dieser angriff Panik unter den Menschen ausbrechen lassen, und Aufstände machen uns einen späteren Frontalangriff wesentlich leichter." "Und die Jaffa?" "Nach diesem Angriff beginnt der Schlag gegen die Jaffa, wenn wir die sie unterstützenden Tok'ra und all ihre Werften vernichtet haben geht von ihnen nur eine geringe Gefahr aus, da sie ihre Schiffe nicht nachbauen können." Die Commander setzten sich wieder, gegen ihren Willen beeindruckt. Chia'san fuhr gelassen fort. "Viertens, wir werden die nahrungsversorgung sicherstellen, indem wir die Menschlichen Welten separieren werden und nur Anführer einsetzten die unter unserer Kontrolle stehen." "Wie wollt ihr das bewerkstelligen?" kam sofort die skeptische Frage. Chia'san lächelte erneut und ging direkt auf den Commander zu. "Ich bin momentan noch sehr mit der Planung des Krieges gegen die Lanteaner beschäftigt. Darum kann ich mich später auch noch kümmern" Chia'san ging zurück zu seinem Thron und setzte sich. "Aber als erstes wird es einige Umstrukturierungen geben." Die Königinen warfen sich blicke zu, sie hatten gefürchtet das er ihre gesamnte Position demontieren würde. "Ich werde die vollständige Kontrolle über diese Allianz haben, als nächste Abstufung kommen die Königinnen und die Lords, sie werden größere Operationen beaufsichtigen wie auch die wichtigeren anlagen. Anschließend kommen die Commander, die Schiffe und Stationen befehligen und die Offiziere die kleine Kampftruppen koordinieren als unterste Stelle kommen die soldaten und Arbeiter. Zwar sind Königinnen und Lords in der Befehlskette gleichberechtigt, allerdings werden den Königinnen aus Rücksicht auf unsere Tradition einige zusätzliche Privilegien eingerräumnt."
Chia'san stand wieder auf und begann dann Befehle auszugeben: "Sie'cren, sie sind ab sofort Lord Sie'cren und werden die Forschungsabteilung beaufsichtigen, sie werden zusätzlich das Kommando über die Biowerft erhalten." "Te'nech, sie werden ebenfalls zum Lord ernannt, sie erhalten das Kommando über die Hauptflotte." "Sou'chran, sie werden ab sofort als Lord die Telepathisch begabten Wraith befehligen." Die drei, die ebenfalls aufgestanden waren verbeugten sich und setzten sich anschließend wieder. "Jede Königin behält ihren Rang und wird sowohl ein Schlachtschiff als auch eine Basis zur Verfügung gestellt bekommen. Sie werden von dort aus neue Soldaten bereitstellen. Die Commander werden die übrigen Kreuzer und Basisschiffe entsprechend den bald folgenden Anweisungen verteilen um sowohl unsere Einrichtungen als auch die Grenzen des bis dahin gesicherten Territoriums zu überwachen."
"Sie'cren, ihre aufgabe wird sein, zuerst die Biowerft und die Portalbasen aufzubauen, nehmen sie sich dafür jeden Wissenschaftler den sie gebrauchen können, und sorgen sie dafür das sie ausreichend geschützt werden. Anschließend modifizieren sie den Rest der Flotte, mit ausnahme eines Basisschiffes und drei Kreuzer, sie werden dann direkt meinem Kommando unterstellt. Sie haben viel zu tun, fangen sie an!" Chia'san entließ die versammelten mit einem Wink. Als der letzte durch die Tür verschwunden war knickte er ein. Sou'chran, der einzige der sich noch im Raum befand baute sofort wieder den Mentalen Schild auf und stützte Chia'san. "Alles in Ordnung?" "ich bin nur erschöpft, das ist alles!"
-Does he know the location of Atlantis?
-More unnesessary detail. Well, obviously the answer is yes, an obviously you'll assume I'm lying, And obviously it won't matter because I know you can't take the chance either way.