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Kapitel 40: Sturm auf die Mine
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Tal'mesh, Sal'lak, Nal'tek und Zar'ren standen im Provisorischen Kommandostand direkt neben dem Chaapa'ai, durch das ein Bataillon nach dem Anderen mit donnerndem Schritt auf den Planeten kam. Zwar hatten die Freien Jaffa sich redlich bemüht sie zurückzudrängen, in dem sie gut ein Dutzend Gleiter auf sie gehetzt hatten, doch die neuen Kampffahrzeuge sowie einige mittlerweile durch das Chaapa'ai eingetroffene Tragbare Flak Kanonen hatten die Jaffa überzeugt das es klüger war due Gleiter zurück zu ziehen um sie beim Kampf um die Mine der unmittelbar bevorstand einsetzten zu können. Aufgrund der Tatsache das es einer der Jagddrohnen gelungen war, die Minen zu Überfliegen hatten sie zumindest einige Luftbilder zur Verfügung um den Angriff zu Planen. "Hmm das ist ein Kompliziertes Labyrinth aus Tagebaugruben, tiefen Stollen, Halbfertigen Werften und Schiffen sowie diversen Stegen und Verbindungskorridoren, das wird nicht einfach." meinte Zar'ren nachdem er die Luftbilder angesehen hatte. Nal'tek nickte und stimmte zu: "Da kann man von überall angegriffen werden wenn man hinein marschiert das wird heftig." auch Sal'lak schaute nachdenklich drein und meinte: "Und wir können nur den Oberirdischen Teil überhaupt sehen, unter der Erde ist das ganze aber mindestens genau so groß.", "Ich bin dann mal offen für Vorschläge." meinte Tal'mesh daraufhin Sarkastisch.
"Ich hätte da einen Vorschlag." meldete sich zur allgemeinen Überraschung ein Jaffa zu Wort er bis her am Rand es Kommandostandes gestanden war. "Na dann schieß los." meinte Tal'mesh erwartungsvoll. "Nun was ist wenn wir die ganzen Gefangenen, oder zumindest einen Teil davon befreien? Das würde bestimmt einiges an Chaos verursachen." Sal'lak nickte und meinte dazu: "Hmm, ja das könnte wirklich klappen, so was ähnliches haben die Tok'ra auf Netu auch mal Probiert um einen der ihren zu befreien, hat gut funktioniert... Nur das Ha'tak im Orbit hatten sie nicht einkalkuliert." Auch Tal'mesh befand das dieser Plan der wohl vielversprechendste von allen war und sagte daher: "So sei es, macht die Truppen bereit, wir Rücken vor. Die Luftunterstützung soll aber warten bis wir die Gefangenen befreit haben." Schnell darauf marschierte Tarlock's Armee in Richtung der Berüchtigten Naquada Minen von Erebus los, unterwegs trennte sich die Armee allerdings auf, da es Tal'mesh für Klüger hielt den Feind aus mehreren Richtungen anzugreifen. Kurz vor dem Zugang zu dem Labyrinth den Tal'mesh nehmen wollte, hatten sich gut zwanzig Freie Jaffa in zwei Stellungen Rechts und Links vom Weg verschanzt und eröffneten prompt das Feuer auf die Anmarschierenden Truppen. In jeder der beiden Stellungen gab es auch eine Stationäre schwere Stabwaffe die völlig unerwartet zu feuern begannen und gut zehn Jaffa aus der Angreifenden Armee erwischten. Dennoch rückte die Armee weiter vor und eröffnete ihrerseits das Feuer auf die nur minimal befestigten Stelllungen, schnell wurde es den darin verschanzten Truppen im wahrsten Sinne des Wortes zu heiß und sie versuchten zu entkommen, doch alle zwanzig wurden kaltblütig rücklings Niedergeschossen. Nach dem das Stabwaffen Feuer aufgehört hatte lief Tal'mesh ruhig und Langsam zu dem Pfad der in die Mine führte und sah hinein, konnte jedoch außer jeder Menge Stein nichts erkennen.
Sal'lak und die ihm zugeordneten Truppen waren schon ein Wenig weiter als Tal'mesh und wahren bereits in die Mine vorgedrungen, bis auf ein paar Verteidiger am Eingang hatten sie bisher kein Lebendes Wesen Angetroffen. "Hmm seltsam ich hätte damit gerechnet das uns hier eine ganze Wand aus Geschossen entgegen kommt, aber es scheint sich niemand dafür zu interessieren das wir hier sind, das ist seltsam." dachte sich Sal'ak gerade als er eine schnelle Bewegung in einer knapp unter der Decke Befindlichen Nische ausmachte. Reflexartig wirbelte er herum und jagte dem Objekt ein Stabwaffen Geschoß entgegen. Kurz darauf fiel ein tödlich angeschossener Jaffa aus der Nische und knallte mit einem ekeligen Krachen und knacken vor Sal'lak auf den Boden der jetzt wusste was los war, weshalb er rief: "Achtung Hinterhalt, die Sitzen in Nischen!" Keine Sekunde zu früh richteten die Truppen ihre Waffen nach oben, den in diesem Moment traten mehrere Wachen aus verschieden Nischen und wurden direkt von Stabwaffenfeuer begrüßt. Als Sal'lak die Situation kurz durchging kam ihm eine Vermutung und zückte eine Naquada Granate von seinem Gürtel, welche er mit einem Gezielten Wurf in eine der Nischen beförderte. Wie er erwartet hatte flog die Granate in einen dahinter befindlichen Tunnel, zwar wahren schnell Warnrufe aus den Nischen zu hören doch es war zu spät, die Granate explodierte und unter einem Ohren Betäubenden Knall schossen aus den meisten Nischen rechts oben Stichflammen die auch noch die Jaffa in den Nischen auf der entgegengesetzten Seite verkokelten. Blöderweise schien der Tunnel jedoch nicht allzu Stabil zu sein, da sich tiefe Risse in der Decke bildeten. "Schlecht, Ganz Schlecht" Schoss es Sal'lak durch den Kopf ehe er schrie: "Los, los vorwärts! Raus hier!" noch während er schrie rannte er tiefer in die Mine hinein, in der Hoffnung das die Tunnel dort Stabiler wahren und nicht einstürzen würden.
Nal'tek ahnte indessen nichts von Sal'laks kleinem Problem mit der Stabilität der unterirdischen Tunnel, schließlich hatte er sein ganz Persönliches Problem. Er hatte die Undankbare Aufgabe übertragen bekommen den Angriff auf den Haupteingang der Mine Anzuführen, welcher wie erwartet schwer verteidigt war. So war der Breite mit Kies bestreute Weg von mehreren Stabwaffen Türmen Gesichert, auch Patrouillierten mehrere Jaffa in Leicht abgesenkten Schützengräben und zu allem Überfluss waren hinter einem Felsvorsprung offenbar fünf der Jaffa Kampfgleiter versteckt. "Hmm ich denke eine recht aggressive Herangehensweise ist bei diesem Problem angebracht." dachte sich Nal'tek und drehte sich zu seinen Truppen um die bereits gespannt auf seinen Angriffsplan warteten. Schließlich erläuterte Nal'tek seinen zugegebener Maßen simplen Plan:" Aufgrund des Terrains das Kaum Deckung bietet, ist ein Anschleichen und überraschen nicht möglich, weshalb wir direkter vorgehen. Wir greifen Frontal mit Angriffsfahrzeugen als Speerspitze an, auf jedem Fahrzeug sollen zusätzlich sechs Krieger als Zusätzliche Feuerkraft Positionieren. Der Rest rennt hinterher, bis wir den Abschnitt mit den Gräben erreichen, worin wir dann Deckung suchen und den Feind in einen Stellungskampf verwickeln. Noch Fragen?" Ein Jaffa meldete sich und Fragte: "Aber in einem Stellungskampf kommt man nur extrem Langsam voran, wie sollen wir denn dann vorstoßen?", Nal'tek nickte zufrieden und entgegnete: "Korrekt, aber es ist gar nicht unser Ziel durchzubrechen.", "Und was dann?" fragte ein weiterer Jaffa, Nal'tek schaute in die Run de und sagte:" Die Feindliche Garnison etwas beschäftigen damit die anderen leichteres Spiel haben." Die Restlichen Jaffa nickten, das klang logisch. Wenig Später stürmte Nal'teks Abteilung in Richtung Haupteingang der feindlichen Mine los. Die Krieger die auf den Flanken der Kraftfahrzeuge standen feuerten mehr oder weniger Ziellos in Richtung Feind, während der größte Teil einfach nur hinterher rannte. Die Freien Jaffa hatten mit einem so offensichtlichen Angriff offenbar nicht gerechnet da fast die Hälfte der Wächter niedergeschossen wurde ehe sie in Deckung gehen konnten. Doch einer der Freien Jaffa schien Kapiert zu haben was los war und feuerte mit einer Stationären Stabwaffe auf eines der Vorpreschenden Kampffahrzeuge, deren Primärkanonen die Stabwaffen türme unter Feuer genommen hatten. Zwar wurde das Fahrzeug nicht beschädigt, doch die drei Krieger auf der Flanke hatten keine Chance und wurde einfach wie Streichhölzchen von der Äußeren Panzerung gefegt. Dann erreichten die Angreifer die Gräben, aus voller Fahrt sprangen die meisten Krieger von den Fahrzeugen und verschwanden sofort in den Gräben, dicht gefolgt von den hinterher rennenden restlichen Jaffa. In den Gräben kam es zu einem kurzen aber heftige Gefecht, da die Freien Jaffa die sich darin verschanzt hatten es partout nicht einsehen wollten die Gräben zu Räumen.
Zar'ren beobachtete Nal'teks recht Gewagten Angriff aus sicherer Distanz, er schlich sich mit seiner Gruppe über einen Hügel auf einen Breiten Steg zu, der zu einem ganzen Netzwerk gehörte welches mehr oder weniger die ganze Mine überspannte. Weshalb es Taktisch extrem vorteilhaft war dieses Netzwerk zu kontrollieren. Dummerweise wussten das auch die Freien Jaffa und hatten sich dementsprechend eingegraben, so befanden sich links und rechts vom Steg jeweils eine Stationäre Stabwaffe hinter einem Erdwall und sechs Jaffa. Sowie vier Weitere Jaffa welche sich hinter einer Art provisorischem Zaun, der sich quer zwischen den Stellungen spannte und sich jedem in den Weg stellte der versuchte auf den Steg zu Gelangen. "Nicht schlecht, aber nicht gut genug." dachte sich Zar'ren und teilte seine Gruppe in drei weitere Untergruppen auf. Die Jaffa mit den besten Panzerungen sollten einen Frontal angriff starten und die Aufmerksamkeit der Wachen somit auf sich ziehen, dann würden die Stellungen von den Zwei weiteren Trupps geflankt und hoffentlich zügig eingenommen werden. Zar'ren selbst war bei dem Trupp das frontal angreifen würde, da er sich so den besten Überblick über die Situation versprach. Zügig gingen die Jaffa auf Positionen und bewegten sich einigermaßen Gleichschnell auf ihre noch Ahnungslosen Feinde zu. Schließlich fand Zar'ren einen Felsen der seinen Ansprüchen an eine Deckung erfüllte und duckte sich dahinter , dann brüllte er "Jaffa Kre!" und richtete sich auf, nahezu umgehend wurde er von einem Plasmageschoss Hagel wieder dazu gezwungen in Deckung zu Gehen, doch sein Plan ging auf: Vor lauter Übereifer Zar'ren und die Restlichen Frontal Angreifer zu erledigen achtete die Freien Jaffa nicht auf ihre Flanken. Ein wie sich bald herausstellte verhängnisvoller Fehler, beide Stellungen wurden ohne große Gegenwehr seitens der darin verschanzten Truppen von den Flanken her eingenommen.
Tal'mesh marschierte mit seinen Truppen indessen durch ein Gewirr von Tagebau Gräben in denen bis vor kurzem offensichtlicher weiße noch gearbeitet worden war. "Die Arbeiter müssen noch in der Nähe sein." dachte sich Tal'mesh und blieb unschlüssig vor der nächsten Weggabelung stehen. Er entschied sich schlussendlich für den linken Weg da dieser Ausgetretener aussah was die Chance erhöhte dort jemanden anzutreffen, verwunderlich war allerdings das sie seit den Verteidigern am Eingang auf kein Lebendes Wesen mehr getroffen waren. Nach kurzem Marsch durch den Tagebau Grabvn erkannte er auch warum: Der Weg verbreiterte sich vor ihnen zu einer Art großem Platz der von einem Landeplatz für Tel'tak und Al'kesh dominiert wurde, an den Wänden entlang zogen sich überfüllte Käfige in denen Menschen und Jaffa auf engstem Raum zusammengepfercht waren und im Restlichen Stollen liefen Jaffa in Rüstung hektisch hin und her. "Schätze hier wird ein nicht zu unterschätzender Teil der Gefangenen festgehalten." dachte sich Tal'mesh und überlegte wie er den Feind hier am dümmsten Angreifen sollte. Immerhin war die Situation für die Freien Jaffa extrem von Vorteil: Sie konnten eine breite Abwehrlinie Bilden und damit sehr viel Feuerkraft auf die aus dem engen Graben herauskommenden Angreifer konzentrieren welche ihrerseits nur wenige Waffen gleichzeitig auf den Feind richten konnten. Tal'mesh entschied sich für die Holzhammer Taktik, eine Reihe aus Tschebuka mit Aktivierten Schilden würden die Front bilden so dass die Restlichen Truppen genügend Zeit hatten sich aus dem Graben herauszuquetschen und einen bessere Feuerposition einzunehmen. Gedacht, Getan auch Tal'mesh schloss sich der Tschebuka Reihe an welche ihren Angriff lautstark einleiteten so das auch der letzte Jaffa vor ihnen mitbekommen hatte das es jetzt Krachen würde. "Für Tarlock!" brüllte Tal'mesh ehe er sich Langsam in Bewegung setzte, in Perfektem Gleichschritt folgten ihm die restlichen Tschebuka, die Stabwaffe schon im Anschlag. Hektisch nahmen die Freien Jaffa ihre Positionen ein und eröffneten, das erwartungsgemäß reichlich ineffektive Feuer. Als sie schon in etwa die Hälfte der Strecke überwunden hatten brüllte Tal'mesh: "Jaffa Kre!" Woraufhin die Tschebuka das Feuer im Dauerfeuermodus erwiderten, zwar war die Präzision diese Sperrfeuers nicht besonders hoch doch trotzdem forderte es schnell seine ersten Opfer. Als dann auch noch einige der hinterher rückenden Pedschet einen Granatenhagel über den Feinden niedergehen Liesen löste sich die Verteidigungslinie nahezu komplett auf, mittlerweile war auch das gebettelt und Geschrei aus den Käfigen erstorben, Stattdessen murmelten die Insassen etwas vom Jüngsten Gericht, den Vasallen der Unterwelt oder den Unbesiegbaren Dämonen.
Sal'lak hatte indessen einen Stollen entdeckt der bedeutend breiter als der Rest war und zu seiner Erleichterung auch durch diverse streben Stabilisiert war. Nachdem er wieder zu Atem gekommen war blickte Sal'lak sich in dem Stollen um, er war bedeutend breiter und höher als die anderen und auch verziert. "Hmm schätze hier geht's zum Kommandotrakt." dachte sich Sal'lak und befahl seien Truppen: "In vierer Reihen vorwärts!" ehe er in den Stollen oder viel eher Korridor einbog. Es dauerte nicht lange bis sich ihnen erste Verteidiger in den Weg stellten, gut zwei Dutzend Jaffa hatten ich vor ihnen hinter diversen Hindernissen aus Mobiliar wie Tischen verschanzt. Schnell lösten sich die vierer Reihen auf und die Truppen gingen ihrerseits in Deckung. Obwohl die Situation eigentlich ideal dafür war, verzichtete Sal'lak auf den Einsatz einer Granate und nutzte Stattdessen seien Stabwaffe. Doch die Freien Jaffa schienen keine Lust zu verspüren sich einfach so töten zu lassen, sondern wehrten sich nach Leibeskräften. "So kommen wir nicht weiter." dachte sich Sal'lak einen vorsichtigen Blick über seine Deckung werfend. "Also gut die eine Hälfte legt die Feinde unter Sperrfeuer der Rest stürmt vor und versucht die Feinde zu erledigen während die sich noch hinter ihre Deckungen ducken." befahl Sal'lak der keine Lust auf ein ewig dauerndes Stellungsgefecht hatte. Dann brüllte Sal'lak: "Los!" sofort richteten sich die Jaffa hinter ihren Deckungen auf und feuerten ungezielte Salven auf ihre Feinde, welche erst mal auf Tauchstation gingen. Gleichzeitig stürmten nicht wenige Jaffa zwischen dem Dauerfeuer ihrer Kameraden hindurch und versuchten den von Plasmageschossen gefluteten Abschnitt des Korridors schnellst möglich hinter sich zu bringen. Dann erreichten die vorwärts Rennenden Jaffa die Stellungen der Freien Jaffa hinter denen die Verteidiger noch immer in der Hoffnung auf ein Abreisen des Sperrfeuers hoffend, kauerten. Demzufolge war es nicht besonders schwierig die total überraschten Verteidiger zu erledigen. Nachdem der Letzte Schuss verhallt war richtete sich Sal'lak zufrieden zur vollen Größe auf und gebot seinen Truppen ihm zu folgen während er den Korridor weiter entlang lief.
Nal'teks Angriff hatte sich indessen ziemlich festgefahren, zwar hatten sie den Haupteingang so wie den dahinter gelegenen Bereitstellungs- und Exerzierplatz einnehmen können, doch weiter kamen sie nicht. Der Weitere Weg wurde von einem massiven Trinium Tor von gut fünf Metern Dicke versperrt. Auf dem Mindestends zweihundert Verteidiger Stationiert waren und jeden der es wagte sich dem Tor zu nähern mit einem Hagel aus Plasmageschossen eindeckten. Zu allem Überfluss Spannte sich auch noch ein Schild über das Tor so das Granatwerfer Angriff ebenso geringe Erfolgsaussichten wie ein Sturmangriff hatten. Deshalb hatte sich Nal'tek mit seinen Leuten erst mal eingegraben und lies die Zahlreichen verwundeten versorgen sowie die beschädigten Fahrzeuge notdürftig wieder zusammenflicken. Doch er wusste das er irgendwas unternehmen musste um zu verhindern das die Moral vollends in den Keller sank. Doch ihm wollte einfach nicht einfallen was sie gegen eine Meterdicke Schildgeschützte und bemannte Trinium Barriere tun sollten. Doch da kam ihm eine Idee, schnell marschierte hinaus um seine Truppen zu formieren. Wenig später rückte die Armee geschlossen gegen das Tor an, die darauf stationierten Wächter wahren zwar sichtlich nervös doch sie behielten ihre Positionen inne und vertrauten auf den Schutzschild der jeden Angriff aus der Distanz abhalten würde. Als die Truppen und die Fahrzeuge in Feuerreichweite kamen eröffneten die Freien Jaffa umgehend das Feuer, Nal'tek brüllte" Deckung und Sperrfeuer!" sofort erwiderten die Truppen Tarlock's das Feuer was auf den ersten Blick nicht viel Brachte genauer betrachtete aber schon: Durch die dauernden Einschläge glühte der Verteidigungsschild auf und nahm beiden Seiten die Sicht auf den Feind. Als dies Geschah rückte ein kleiner Teil der Pedschet vor um den Schild zu Passieren und den Feind mit ihren Granaten anzugreifen, die Truppen erreichten auch unbehelligt die Schildlinie und zückten ihre Geladenen Granatwerfer, wohl wissend das sie nur ein paar Sekundenbruchteile zum Zielen haben würden ehe der Feind, sie bemerken und unter Feuer nehmen würde. Trotzdem durchschritten sie den Schild welcher auf der Haut seltsam kribbelte, kaum durch den Schild getreten hoben sie ihre Waffen und feuerten auf die Brüstung des Tores auf dem die Verteidiger kauerten und weiterhin Planlos durch den Schild feuerten in der Hoffnung etwas zu Treffen. Doch dann entdeckte einer der Wächter die Pedschet und wollte gerade einen Warnruf loslassen, als die Granaten einschlugen und beachtliche Löcher in die Linien der Freien Jaffa auf dem Tor rissen. Doch die restlichen Verteidiger Gruppierten sich neu und feuerten ihrerseits auf die Pedschet welche sich mittlerweile Deckung gesucht hatten und hinter diversen Felsen kauerten. Gerade als Nal'tek den Rückzug anordnen wollte, zuckten oben auf dem Trinium Tor Plasma Salven entlang und erledigten die verblieben Freien Jaffa.
Zar'ren spornte sich und seine Leute zu einem ziemlich zügigen Marschritt an, das er bemerkt hatte das Nal'tek in der Klemme Steckte. Glücklicher weiße wusste Zar'ren wie er seinem Kameraden und Freund helfen konnte. Viel mehr Sorgen bereitete ihm Sal'lak der sich seit einem kleinen Erdbeben nicht mehre gemeldet hatte, doch er sah die Sache ähnlich realistisch wie Tal'mesh: Es brauchte schon mehr als einen kleinen Stolleneinsturz um einen Sal'lak von Netu aufzuhalten. Schließlich erreichten sie einen kleinen Berg an dem das Große Haupttor angebracht war. Angestrengt schaute Zar'ren den Weg entlang und sah gerade noch wie dutzende von Freien Jaffa von Granatenexplosionen von ihren Stellungen weggefegt wurden. "Also los Jaffa unsere Kameraden brauchen Verstärkung!" rief Zar'ren ehe er zielsicher den Weg in Richtung Tor losmarschierte. Als Zar'ren mit seinen Truppen den Weg bis zum Tor Geschlossen und in einer Rekordzeit zurückgelegt hatte konnte er noch sehen wie die Truppen Nal'teks sich ein paar Meter weiter unten verzweifelt Deckung suchten. "Kre Jaffa!" rief daher über das Gezische der Stabwaffen Hinweg. Sofort bildeten seien Truppen eine Reihe die, die Gesamte Breite des Wehrgangs auf dem Tor ausnützte und rückten Feuernd vor. Die Freien Jaffa realisierten erst viel zu Spät das sie nun von der Flanke her attackiert wurden undleisteten dementsprechend wenig Gegenwehr. Nach dem auch der letzte Freie Jaffa mit einer Qualmenden Plasma Wunde zusammengesackt war stellte sich Zar'ren an die Brüstung und rief zu den ziemlich verwundert Dreinschauenden Truppen hinab: "Wollt ihr hier rein oder was?", "Ja, vorausgesetzt du lässt und hinein." erwiderte Nal'tek grinsend. Zar'ren verzog die Mine Künstlich und sprach betont unentschlossen: "Hmm also ich weiß nicht..." dabei musste er allerdings Grinsen, Nal'tek erwiderte ebenfalls Grinsend: "Dann mach mal hinne, wir müssen heute noch ein paar Tausend Gefangene befreien.", "Immer langsam, ich mach ja schon." meinte Zar'ren daraufhin mit gespielter Entrüstung. Kurz darauf öffnete sich das Tonnen schwere Tor und die beiden Armeen Rückten weiter vor, Zar'ren weiterhin oben auf den Stegen und Wartungsbrücken, Nal'tek am Boden. Doch dann bebte deine Erde und sie erblickten eine Gewaltige Feuersäule die in Etwa aus dem Zentrum der Mine aufstieg. "Deckung!" Brüllten Nal'tek und Zar'ren gleichzeitig, gerade noch rechtzeitig konnten die Jaffa sich irgendwo verstecken ehe die gewaltige Druckwelle über sie hinweg raste und Tonnen schwere Felsen wie Spielzeuge durch die Luft wirbelte.
Kurz Zuvor erreichte Sal'lak mit seinen Truppen eine Protzig aussehende Tür die von mehreren Jaffa verteidigt wurde. Doch diese Verteidiger ergaben sich las Sie die Staub und Blutverschmierte Armem durch den Korridor auf sich zukommen sahen. "Öffnet die Tür." meinte Sal'lak ruhig zu seinen Gefangenen. Doch diese sagten gar nichts so das Sal'lak sich genötigt fühlte sein Anliegen noch einmal auszuformulieren: "Ich sagte: öffnet die Tür!" Da schaffte es einer der Gefangenen Jaffa seinen Mund zu öffnen und deine Antwort zu artikulieren:" Das können wir nicht, die Tür kann nur von innen geöffnet werden.", "So so, nur von innen hmm? Na wenn das so ist... Sprengen wir sie einfach." meinte Sal'lak daraufhin. Wenig später war die Tür über und über mit Sprengstoff gespickt und die Jaffa in Deckung, Sal'lak zählte hinunter und betätigte den Fernzünder. Rein Zufällig hatte er lediglich vergessen die Gefangenen von der Tür wegzuholen so dass diese ebenfalls mit der Tür Gesprengt wurden. Als sich der Gröbste Qualm verzogen hatte, marschierte Sal'lak in den Dahinter liegenden Raum. Das Zentrum des Raumes wurde von einem Großen Holo-Tisch dominiert um den Herum ein Weiterer Tisch aus Holz stand. Und an diesem Tisch saß der Hohe Rat der Jaffa mit Kreidebleichen Gesichtern. "Na wen haben wir denn da?" fragte Sal'lak mit gespielter Ahnungslosigkeit. Ehe er seinen Truppen den Befehl gab die vor Schock gelähmten Ratsmitglieder Fest zu setzen. Während die Ratsmitglieder noch Fachgerecht mit Kilometern von Seil verschnürt wurden, erkundete Sal'lak mit einigen weiteren Kriegern die Anliegenden Räume. Zuerst fanden sie bis auf jede Menge Prunkvoller Schlaf und Wohnräume nicht fiel. Doch dann entdeckten sie eine breite Treppe mit flachen und langen Stufen, die zu einem Hangar Führte in dem Dutzende von Al'kesh bereitstanden. "Sehr gut, ich weiß schon wie wir hier raus kommen." dachte sich Sal'lak während ein weiterer Jaffa von hinten an ihn herantrat und sich Räusperte. "Sprich." meinte Sal'lak ohne sich umzudrehen da er so besonders geheimnisvoll erscheinen wollte. Der Jaffa Zögerte nicht lange und meinte: "Wir haben die Hauptenergiequell entdeckt, was sollen wir nun tun?" Sal'lak antwortete höchst zufrieden: Schafft alle Truppen und Gefangene in die Al'kesh, bemannt möglichst alle und haltet euch zum Abflug bereit, eine Kleine Gruppe verziert den Energiekern mit zeitgezündete Naquada Bomben und flieht als letztes."
Tal'mesh stand gerade in mitten er Kürzlich befreiten Sklaven der Freien Jaffa und überlegte sich gerade wie sie diese Ganzen Leute von hier weg bringen sollten, als dutzende von Al'kesh auf sie zuflogen. "Verdammt." dachte er sich und rief: "Al'kesh! Deckung!" Doch statt das Feuer zu eröffnen landeten einige der Al'kesh während der Rest wachend in der Luft schweben blieb. Dann ertönte Sal'lak's Stimme: "Achtung, Achtung alles was aus der Mine raus will bitte einsteigen! und macht Hinne in ein Parr Minuten fliegt uns der Kontrollturm um die Ohren!" Tal'mesh grinste und gab zügig den Befehl zum Einsteigen. als alle eingestiegen waren flogen sie weiter, kurz bevor Sie Zar'ren und Nal'tek erreichten welche nahezu Synchron vorrückten, wurden sie von einer Druckwelle ordentlich durchgeschüttelt. Nachdem sie auch Nal'tek und Zar'ren aufgesammelt hatten befreiten sie noch gut dreimal so viele Sklaven, was nicht allzu schwer war da sich die Überlebenden Wachen entweder ergaben oder aber in heilloser Panik davon stürmten sobald die Al'kesh über die Kannten der Gräben hin wegflogen.
Schließlich flogen sie ins All zu Rück und riefen die Dschu-hem die sie Abholen sollte. Unterwegs stellte sich Tal'mesh schon Tarlock vor wenn er mitbekam das er mal eben Tausende von neuen Gefolgsleuten bekommen hatte. Grinsend machte er sich auf den Weg ins Pel'tak.
Hoffe es hat gefallen und konnte für die längere Wartezeit entschuldigen