@Jack Hunter: Ich hoffe du bist mir nich böse wenn ich auf zwei Posts auf einmal antworte

Find ich ne Super Aktion, das du die Story in Word überträgst und Korrogierst, dahe rnehm ich ein Angebot logsicherweiße gerne an deine Korrigierte Version Später mal zu up zuloaden. Insofern: Danke!
Ja den Kommandanten der Sun Tzu hab ich erfunden^^ Un dja es war auch absicht da sTal#mesh un co. von der Sun Tzu gestellt werden, um nachher dieses Zustäbdigkeitsgerangel zu haben^
@Thor: Na denn mal: Danke für's Lob!
@all: So und fortsetzung folgt:
Kapitel 27: Das Massaker
Tal’mesh lag flach im hohen Gras und beobachtete angestrengt die Verteidigungsanlagen rings um das Chaapa’ai, konnte aber nichts feststellen was er nicht sowieso schon gewusst hatte, nämlich das Anschleichen nahezu unmöglich war, trotzdem hatte er vor es zu versuchen da es ihnen falls es funktionierte den Überraschungsvorteil gab und der Wiederum sorgte dafür das die Sache schneller über die Bühne ging. Dann gab Tal’mesh das Zeichen zum vorrücken, woraufhin die Krieger langsam durch das hohe Gras auf das Chaapa’ai zu robbten und dabei jederzeit beriet waren im Falle einer Entdeckung umgehen aufzuspringen und das Feuer zu eröffnen. Zur allgemeinen Überraschung wurden sie nicht entdeckt und das obwohl sie mittlerweile kaum mehr als Zwanzig Meter von den Anlagen entfernt waren. „Was ist da nur los?“ fragte sich Tal’mesh selbst, da er nicht sprechen wollte und damit eventuell seine Position preiszugeben. Da Tal‘mesh es für zu Gefährlich hielt sich noch näher heran zu schleichen, tippte er zweimal auf seinen Komlink, das verabredete Zeichen zum Frontal Angriff. Sofort Sprangen die Jaffa auf und feuerten die Ersten Schüsse ungezielt in die Richtung der Verteidigungsanlagen ab. Zu ihrer Verblüffung, war die Gegenwehr nur sehr Spärlich nur wenige Verteidiger erwiderten Zaghaft und reichlich unpräzise das Feuer während der Rest Schreiend und Planlos durch die Gegend rannte.
„Was soll denn das?“ dachte sich Tal’mesh verwundert, während er in einen Sandsack Bunker stürmte. Drinnen erblickte er fünf Menschen die sich ängstlich auf den Boden Kauerten und ihn mit großen Augen Anstarrten, erst jetzt bemerkte er dass diese Menschen selbst für die Verhältnisse ihrer Rasse recht klein und kümmerlich wahren. In diesem Moment meldete sich Nal’tek: „Primus! Irgendwas ist hier faul, die Verteidiger sind größtenteils noch Shai’tee der Rest ist schon älter als wir beide zusammen.“ Erst jetzt klingelte es bei Tal’mesh: er hatte gar keine Ausgewachsenen Menschen vor sich! Das erklärte so einiges. Dann meldete er sich bei Nal’tek zurück: „Ja ist hier genau dasselbe. Das macht es aber nicht minder Merkwürdig, wer der noch halbwegs bei Verstand ist lässt Shai’tee und Greise eine Strategisch so Wertvolle Position verteidigen?“ Nal’tek antwortete prompt: „ich weiß es nicht, aber Tatsache ist: Wir haben den Bereich wie befohlen gesichert, oder?“ „Korrekt.“ Erwiderte Tal’mesh während er zum Wahlgerät ging um der Hauptarmee Bescheid zu geben. Bald darauf Öffnete sich das Chaapa’ai und die Furchterregenden Tschebuka mit ihren rotleuchtenden Skorpion Augen marschierten gefolgt von einigen Abteilungen der Ischenes und Pedschet im Dröhnenden Gleichschritt, unter dem die Erde bebte, an den vor Angst bibernden Gefangenen vorbei. Auch Sal’lak war überraschender Weiße mit von der Partie.
„Sal’lak! Haben sie dich endlich laufen lassen?“ begrüßte Nal’tek Sal’lak der reichlich glücklich schien endlich aus dem Krankentragt herausgekommen und damit auch den Priesterinnen entronnen zu sein. „Ich Hab denen keine andere Wahl gelassen, Kennst mich ja.“ Antwortete Sal‘lak grinsend, „Oh ja, du hast bestimmt so einen Rabats gemacht das die ganz froh waren dich los zu sein.“ Erwiderte Nal’tek ebenfalls grinsend. „Na wen haben wir denn da?“ fragte Tal‘mesh mit gespielter Überraschung, „Ich konnte euch doch nicht den ganzen Spaß überlassen.“ Meinte Sal‘lak daraufhin, „Hab ich mir schon gedacht. Jedenfalls bin ich froh das du hier bist, denn hier stimmt irgendwas nicht.“ Erwiderte Tal’mesh, „Was Stimmt den nicht?“ fragte Sal’lak und sah sich suchend um, „Hast du die Menschen neben dem Chaapa’ai genauer angesehen?“ fragte Tal‘mesh darauf hin, „Ja, lauter kampfuntaugliche Leute, wo habt ihr die eigentlich aufgetrieben?“ erwiderte Sal’lak, „Nun das waren die Verteidiger.“ Meinte Tal’mesh darauf hin. „Was?!“ fragte Sal‘lak und warf einen weiteren Blick auf die Zitternden Menschen welche von ein paar Jaffa bewacht wurden. „Das ergibt keinen Sinn… Wie sieht es im Dorf aus?“ meinte Sal’lak nun nachdenklich. „Wissen wir nicht.“ Antwortete Nal’tek, „Na dann lasst es uns herausfinden.“ Meinte Tal’mesh voller Tatendrang ehe er sich in Richtung Dorf aufmachte.
Bald darauf war das Dorf in Sicht, es war ein recht großes Dorf und zum Schutz von einem Graben und einem mit einer Palisade verstärkten Erdwall umgeben. „Hmm, nicht schlecht. Wenn man ein paar Wilde Tiere Abwehren will.“ Spottete Sal‘lak beim Anblick der Recht Primitiven Befestigung. „Wir sollten trotzdem Vorsichtig sein, wir haben keine Luftunterstützung.“ Gab Nal’tek zu bedenken. „Korrekt, also Konzentrieren wir unseren Angriff auf die Schwachstelle der Befestigung: Das Tor.“ Meinte Tal’mesh und deutete auf ein großes Holztor vor dem mehrere Pfähle Schräg in den Boden gerammt worden waren. „Ich denke eine Sprenggranate sollte dafür reichen.“ Meinte Nal’tek abschätzend, „Gut klingt nicht so als hätten wir Probleme zu erwarten.“ Meinte Tal’mesh, „Zumindest vorläufig nicht.“ Ergänzte Nal'tek ehe die Drei Krieger zu den Truppen welche hinter einem kleinen Waldstück warteten zurückgingen um die letzten Anweisungen vor dem Angriff zu geben.
Kaum zwanzig Minuten Später war das Dorf umstellt ohne dass die Bewohner darin irgendetwas davon merkten. Es war später Nachmittag und die Gassen brummten vor Geschäftigkeit überall liefen Leute umher um noch schnell etwas einzukaufen oder zu verkaufen. Zwischen ihnen liefen einige Wenige bewaffnete umher, welche die örtliche Garnison der Luzianischen Allianz darstellten, dabei handelte es sich allerdings nicht um die üblichen hartgesottenen furchtlosen Söldner sondern mehr oder weniger um Kinder und Jugendliche die gerne mal Soldat spielen wollten, geführt wurden sie von Greisen die Allerdings zumindest über etwas Erfahrung verfügten. Dies alles war dadurch bedingt das der Großteil der Kampffähigen Männer mit der Feld oder Minenarbeit gebunden waren und der Rest im Zermürbungskrieg mit den Freien Jaffa kämpfte. Das war auch der Grund warum die Allianz nichtmehr all zu hoch im Allgemeinen Meinungskurs stand, jedoch wollte auch niemand die Allianz herausfordern. In dem Moment als die Armee Tarlocks zum Vormarsch ansetzte und unaufhaltsam auf das Dorf vorrückte, lief Renia die Tochter eines unbedeutenden Webers gerade über den Großen Platz hinter dem aus furch vor den Tollesh ( Wolfsähnliche Kreaturen ) Ständig versammelten Haupttor. Gerade als sie mal wieder ihrer Lieblingsbeschäftigung, nämlich nach Männern Ausschau halten da diese reichlich knapp waren weshalb sie obwohl sie schon seit Jahren Heiratsfähig war noch nicht verheiratet war frönte, wurde sie auf einmal von den Füßen gerissen als eine Heftige Explosion das Holztor in Stücke riss. Zwar Positionierten sich schnell fünf Verteidiger und starrten angestrengt in die Qualmllwolke, trotzdem fühlte sich Renia nicht besonders wohl und wollte gerade in Richtung Dorfzentrum laufen als sie es Knirschen hörte, sofort fuhr sie herum und sah sieben Leuchtend Rote Augenpaare in der Wolke welche sich suchend umsahen, sofort eröffneten die fünf Verteidiger das Feuer, was die Kreaturen zu dehnen die Augen gehörten aber nicht wirklich interessierte, jedenfalls zogen sie sich nicht zurück. Doch dann zuckte ein Gelb Orangener Blitz auf und tötete einen der Wackeren Verteidiger, sie kannte ihn gut ein junger und übermütiger Möchtegern Soldat. Daraufhin zogen sich seine Vier Kumpane eilig zurück, worauf die Roten Augen aus dem Qualm traten und man sie als über zwei Meter hohe Gepanzerte Jaffa mit Skorpionhelm erkannte, der in der Mitte stehende Jaffa trug einen reich verzierten Harnisch und gab ein Zeichen, woraufhin die restlichen Krieger das Feuer auf alles und jeden eröffneten was gerade in Reichweite war, gleichzeitig Stürmten mehrere Jaffa mit donnerndem Schritt an den Sieben schon auf dem Platz stehenden mit Wirbelnden Messern vorbei. Nun erst konnte Renia sich von dem Anblick losreißen und rannte den Anderen Dorfbewohnern hinter her, welche vor den Angereifern flohen, doch dann Fauchte es und sie Spürte einen Brennenden Schmerz in der Kniekehle, woraufhin sie zu Boden ging. Das letzte was Renia sah ehe sie in Ohnmacht viel war der Jaffa mit der Verzierten Rüstung welcher achtlos über sie hinwegschritt, sicher in der Annahme sie wäre tot.
Kurz zuvor schritt Tal'mesh mit großen Schritten durch das mit einer Granate gesprengte Tor des Dorfes, in etwa auf den Trümmern blieb er stehen und blickte sich herrisch um, zwar behinderte der Qual die Sicht doch sein Helm verfügte auch über einen Wärmebildfunktion mit deren Hilfe er recht Präzise erkenne konnte was auf dem Platz vor ihm los war. Da waren einmal fünf gestalten die offenbar versuchten sie aufzuhalten und ansonsten jede Menge Panisch herumrennende Leute. Dann prallten mehrere Geschoße gegen Tal'mesh's Schutzschild, ohne jedoch Schaden anzurichten, Tal'mesh schritt vor und schüttelte den Kopf eher er das Feuer mit einem Gezielten Schuss erwiderte, woraufhin einer der Verteidiger in sich zusammenbrach. Dann schritt Tal'mesh aus der Qualmwolke und gab den Ischenes das Zeichen zum Angriff, woraufhin die Ischenes sofort an ihm vorbeistürmten. Tal'mesh war jedoch recht nachdenklich geworden, da es quasi keinen nennenswerte Verteidigung gegeben hatte und es nicht all zu ehrenvoll war unbewaffnete Frauen, Shai'tee und Greise zu Töten. Doch dann schüttelte er den Kopf: für so etwas hatte er jetzt keinen Zeit. Weshalb er sich den Vordrängenden Jaffa anschloss und eine Fliehende junge Frau tötete.
Auf der Anderen Straßenseite verschaffte sich Sal'lak gewaltsam Zutritt zu einem Gebäude in dem sich einige bewaffnete verschanzt hatten, nur um kurz darauf mit surrenden Klingen hinein zu Stürmen. Tal'mesh rückte ebenfalls vor und trieb gemeinsam mit den anderen Jaffa eine ganze Wolke von Fliehenden vor sich her. Unterwegs stellten sich ihnen nur sehr wenige entgegen. Tal'mesh sah eine Kräftige Frau ihre Kinder mit einem Großen Hölzernen Kochlöffel verteidigen, zwar kam er nicht umhin ihren Mut zu bewundern doch sie hatte keine Chance gegen den Ischenes der in Gespielter Angst vor dem Löffel vor und zurück hüpfte, ehe er einen Satz nach vorne Machte und sein Messer in sein Opfer rammte. Gleichzeitig brannten einige Häuser Lichterloh, da sie von Stabwaffenfeuer in Brant gesteckt worden waren, als sich einige bewaffnete Verteidiger darin verschanzt hatten, da es keinen Feuerweher gab breitete sich das Feuer rasend schnell aus, so dass die Luft bald trüb vor Rauch war.
Nach einer halben Stunde waren die meisten Dorfbewohner im Zentrum zusammengetrieben worden und das Dorf ein Brennender Scheiterhaufen in dem noch der eine oder andere Schrei zu vernehmen war. Doch trotz allem war Tal'mesh recht zufrieden: keine Verluste, ein Haufen neuer verängstigter Sklaven, eine Geschwächte Luzianer Allianz und ein neuer Planet für Tarlock. Schließlich wandte er sich an einen Jaffa: "Schick Tarlock eine Nachricht: Ziel erreicht, keine Verluste. Erwarten neue Anweisungen." Der Jaffa verneigte sich und machte sich auf den Weg zu m Chaapa'ai, während Tal'mesh sich in die Zeit zurückversetzt fühlte als die Goa'uld noch die unangefochtenen Herrscher über die Galaxis gewesen wahren und sie, die Jaffa Furcht und Schrecken verbreiten wohin sie auch gingen und das fühlte sich ja so gut an! Mit Triumphierender Miene wandte sich Tal'mesh vom Brennenden Dorf ab um sich den Gefangenen zu widmen.
So das war's auch schon wieder