Naja das Problem ist, dass die Leute anscheinend nicht unterscheiden können zwischen dem Geld an sich und dem Wert des Geldes. Die Fed kann nur Geld drucken, aber keinen Wert erzeugen, wann immer sie zusätzliches Geld ausgibt, verringert sie den Wert des vorhandenen Geldes was eine leichte Inflation begünstigt. Inflation per se ist absolut nichts schlechtes, sie wird durch vieles ausgelöst, z.b. auch durch normalen Wirtschaftswachstum, Zunahme der Bevölkerung etc. Würde die Fed nun einfach nur Geld drucken, ohne Zinsen zu verlangen passiert einfach gesagt folgendes: unbegrenzte Inflation -> Hyperinflation und DAS ist etwas schlimmes, nicht die Inflation an sich. Zinsen sind in diesem konkreten Fall einfach Schulden und Schulden wiederum werden durch Inflation verkleinert. Inflation hat für Schuldner immer einen Vorteil

Wie gesagt das ist ein sehr komplexes und umfangreiches Thema.
Bei Religion muss man meiner Meinung nach unterscheiden zwischen Religion und Institution und vorallem muss man wissen wovon man redet. Und z.B. ist eigentlich jedem geschulten Christen bekannt, dass es weitere Evangelien gibt, die von den Institutionen aber abgelehnt werden, aus verschiedensten Gründen. Außerdem, mal ganz im Ernst, wie soll man empirisch an etwas herangehen, was empirisch nicht belegbar ist? Gott ist schon per Definition nicht begreifbar oder beweisbar, es ist eine Glaubensfrage, deswegen heißt es ja auch Glauben. Jeder Mensch geht an Religionen wie z.B. Christentum anders heran, Christen sind nicht alle gleich, genauso wenig wie Agnostiker oder Atheisten. Mich nervt diese Verallgemeinerung und besonders nerven mich Hardliner beider Seiten, da führen Atheisten ihren eigenen Bekehrungskreuzzug genauso wie manche Christen.
Wie gesagt vielleicht sind die anderen Teile besser, aber bei allem was Peter Joseph sagt würde ich das lieber 2 mal überprüfen, er legt nicht besonders viel wert auf akribische, ausgeglichene Recherche.