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Wie vor kurzem bekannt wurde, wird Reiko Aylesworth in einer Gastrolle bei Stargate Universe zu sehen sein. Dies gab Produzent Joseph Mallozzi in seinem Blog bekannt.
Aylesworth wird das erste Mal in der Episode „Life“ (1.08) vorkommen – sie spielt Sharon, die Lebensgefährtin der IOA-Repräsentantin Camille Wray.
Bekannt wurde Aylesworth vor allem durch „One Life to Live“, einem größeren Publikum ist sie aber auch dank ihrer Rolle als Michelle Dessler aus „24“ bekannt, wo sie in 62 Episoden an der Seite von Kiefer Sutherland zu sehen war. Sie ist neben Carlo Rota, der in „24“ als Morris O’Brian zu sehen ist ein weiteres „24“-Castmitglied, das in SGU zu sehen ist. Des Weiteren ist sie aktuell in der fünften „Lost“-Staffel zu sehen.
Mallozzi schreibt in seinem Blog, dass die Leistung von Aylesworth während „Life“ unglaublich gut gewesen sei - “großartiges Casting“. Außerdem bemerkt er Sarah Smyth („Durham County“), welcher in „Life“ ebenfalls einen Gastauftritt bestreitet. Sie “bietet eine wundervoll pointierte Performance als Annie Balic“.
Des Weiteren schwärmt er von Jennifer Spence, die als Dr. Lisa Park in einer wiederkehrenden Rolle zu sehen sein wird - “ein Charakter, der sich seit dem Pilotfilm ziemlich gut entwickelt hat.“
“Hier ist ein klassischer Fall eines Nebendarstellers, der – im Verlauf mehrerer Episoden – die Aufmerksamkeit der Autoren/Produzenten dank einer bemerkenswerten Anfangsleistung erregt hat“, erzählt Mallozzi. “Dank dieser Performance bekommt der Schauspieler mehr zu tun, sticht aus der Menge heraus und bekommt deswegen mehr Aufmerksamkeit und interessantere Szenen. Jennifer ist dabei nur ein Beispiel für eine Reihe solcher Fälle, die ich beobachte, während wir uns der Mitte der Staffel nähern.“
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Brian J. Smith erzählt, dass sein Charakter Lieutenant Scott der erste ist, der an Bord der Destiny geht – während einem Angriff auf die Ikarus-Basis, bei dem noch niemand wirklich weiß, was eigentlich passiert. Scott wird in eine Situation geworfen, die niemand erwartet hat, bei der er aber trotzdem die Figur eines Anführers übernehmen muss.
Der Vertreter der Fans und technische Berater der Universe-Crew David Blue erklärt, warum das Stargate Command auf Eli Wallace aufmerksam wird. Dieser habe in einem Onlinespiel versucht ein unlösbares Rätsel zu lösen. Nachdem er sich einen Monat lang damit beschäftigt hat, stehen plötzlich General Jack O’Neill und Dr. Nicholas Rush vor seiner Tür.
Letzterer scheint so etwas wie ein Mysterium zu sein – laut Robert Carlyle kennt man nie Rushs Motive. Rush scheint sogar glücklich darüber zu sein, mitten im Weltraum auf einem unbekannten Schiff zu treiben.
Während Tamara Johanson ("TJ") – Arzt an Bord der Destiny – laut Alaina Huffman mit ihren Aufgaben wächst und ständig dazulernt, ist Colonel Everett Young – gespielt von Justin Louis – wahrscheinlich das erfahrenste Mitglied des Teams. Er verlässt sich bei seiner Arbeit auf Ronald Greer, einen jungen Soldaten, der schließlich für Menschen kämpfen muss, die noch nicht einmal wissen, wie man eine Schusswaffe bedient.
Chloe Armstrong (Elyse Levesque), die Tochter eines US-Senators ist, vielleicht entgegen mancher Vermutungen, ein bisschen rebellisch. Währenddessen versucht Ming-Na durch Camille Wray das Image eines IOA-Officers aufzubessern. Natürlich muss auch ein Pilot auf der Destiny sein und diese Rolle übernimmt Lou Diamond Philipps als Colonel Telford. Sein "Need for Speed" lässt ihn dabei unerschrocken sein.
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Richard Dean Anderson, den wir als General Jack O’Neill schon in einigen Trailern gesehen haben, ist natürlich auch bei der dritten Stargate-Serie mit dabei. Und das nicht nur in der Pilotfolge, sondern laut Carlyle in vier oder fünf Episoden. Carlyle erzählt aber, dass man den Charakter nicht zu kennen brauche, da Anderson fantastisch spielt.
Außerdem erzählt er, dass der Hauptkonflikt der Serie zwischen seinem Charakter Dr. Nicholas Rush und Everett Young (Louis Ferreira) statt finden werde. Während die beiden sich ständig an den Hals geraten, verbindet Rush mit Eli Wallace (David Blue) eine Beziehung wie Antonio Salieri und Wolfgang A. Mozart.
"Er braucht diesen Jungen. Dieser Junge ist vielleicht sehr viel schlauer als er, auch wenn er ihn das niemals wissen lässt."
Obwohl Rush auf andere vielleicht asozial erscheinen mag, widerlegt Carlyle dies. Rush habe einen komischen Sinn für Humor, aber er behält einfach viel für sich. Er freut sich nicht, wenn andere leiden, da er seine Frau verloren hat und selbst sehr traurig ist. "Er ist ein sehr, sehr einsamer Mann."
"Ich schwamm in einem Panzer, und das war eigentlich ziemlich bizarr", erzählt er von einer speziellen Episode. "Ein Gruppe von Aliens hat mich tatsächlich erwischt. Natürlich wird Rush auf einem Planeten zurückgelassen – was er auch verdient – und dann kommen die Aliens und stecken ihn in einen Panzer."“
Als wäre das nicht genug gewesen, enthüllt Carlyle noch mehr: "Wir sterben alle, und dann werden wir wiederbelebt. Es ist eine sehr, sehr interessante Episode, die von Robert Cooper stammt und Time heißt."
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Einige von Ihnen dürften mit dem Prinzip vertraut sein. Egal ob Battlestar Galactica oder „Heroes“, Genreserien, die vor allem ein jüngeres und technikaffines Publikum ansprechen benutzten in der Vergangenheit die Möglichkeiten des Worls Wide Webs um den Fans in so genannten Webisodes noch mehr Geschichten ihrer Helden zu erzählen. Diese sehr kurzen Storyschnippsel konzentrierten sich in der Regel auf ein bestimmtes Ereignis und wenige Personen, „ausgestrahlt“ wurden sie während der Zeit zwischen den einzelnen Staffeln.
Auch für „Stargate Universe“ planen Syfy und MGM nun einige Webisodes, man geht allerdings einen anderen Weg als alle Vorgänger. Anstatt nur wenige Folgen zu veröffentlichen wurden gleich dreißig Episoden bestellt, die ab dem Serienstart Anfang Oktober wöchentlich erscheinen werden. Die Veröffentlichung übernehmen Syfy.com sowie MGM.Stargate.com für die USA sowie andere Sender für die jeweiligen Märkte weltweit. Damit steht erst einmal zu befürchten, dass die US-Seiten internationale Fans ausschließen könnten, dabei handelt es sich jedoch um Spekulation. Das Thema wird uns noch einmal beschäftigen, sobald es nähere Infos gibt.
Bekannt ist, dass die einzelnen Webisoden keinen größeren Zusammenhang haben werden sondern direkt den einzelnen Fernsehfolgen zugeordnet werden Mithilfe des in „Universe“ eingeführten (kleine Kugeln, die selbstständig agieren und Gespräche aufnehmen oder als Aufklärungsdrohne fungieren) werden die Internetfolgen Gespräche und Aktionen der Crew der Destiny verfolgen.
Was für einen Umfang und welche Wichtigkeit die Webisodes genau haben werden bleibt abzuwarten, das System des „Kinos“ dürfte der Serie aber mit Sicherheit interessante Aspekte anfügen und nicht zuletzt auch einen visuellen Stil, wie man ihn nicht oft zu sehen bekommt.
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