@Toth:
Man wen man deinen Beitrag ließt glaubt man ich schreib hier Comedy^^
Nunja die SAche mit dem Streichhölzchen Ziehen hab ich zum Auflockern reingebracht, und ja die ham keine Ordentliche Komandostruktur, da ihnen niemand gesagt hat wer der Boss ist^^
Ja die ham auch nich wirklich nen Plan von dem was sie da tun

Aus dem Simplen Grund weil es ihnen nie jemand gesagt hat, die Kiste ist aber nicht geklaut ihr Auftrag lautet ja diese Kister um jeden Preiß zu schützen, aber die Sache mit der Adresse war wirklich pures Glück

Den Goa'uld der sie losgeschikt hat wollt ich eig. Garnich mehr erwähnen da er für den Fortlauf der Story uninteressant ist, wen ihr wollt können wir ja eine Abstimmung machen wer der Goa'uld war der den Auftrag gegeben hat
@Thor 852: Ja das hat es Bestimmt
@all:
So jetzt gehts mit der Eigentlichen Story los, die spielt wie gesagt iwan nach SGA Staffel fünf und damit mehrere Jahre nach dem Prolog, zwar werden wir Alte bekannte wieder Treffen, doch die FRage nach dem "Großen Ding" wird immer noch nicht beantwortet... Jedenfalls nicht direkt, wer ein bisschen nachdenkt kann schon draufkommen.
So und nun ohne weitere Umschweife:
Kapitel 1: Vorbereitungen
Tal’mesh stand mitten auf dem Belebten Marktplatzes des Dorfes das nunmehr sein zuhause war, doch wie einige Andere hier hütete er ein Geheimnis: Sein Beschauliches Leben als Farmer war nur Tarnung, für das was er Wirklich war, er war einer der letzten Gottes treuen Jaffa und versteckte sich wie viele andere vor den Ta’uri und seinen Anderen Jaffa Brüdern und Schwestern, die sich von den Göttern losgesagt hatten. Doch heute Abend würde alles anderst werden davon war er überzeugt, all die Jahre hatten er und einige andere auf diesen Moment hingearbeitet: Die Rückkehr der Götter! Sie hatten bis jetzt nur den Richtigen Moment abgewartet und der war gekommen, die Ta’uri wahren in ihrer Siegessicherheit unvorsichtig und überheblich geworden, bald würde sich eines ihrer Sprichwörter bewahrheiten: Hochmut kommt vor dem Fall. Und die Jaffa Regierung war eher damit beschäftigt ihr Territorium gegen die Luzianer Allianz zu verteidigen als Jagd auf ihn und seines Gleichen zu machen. Doch bevor er heute Abend der Auferstehung eines Gottes beiwohnen durfte (Eine große Ehre!) musste noch etwas erledigt werden: man musste noch einen Körper besorgen der eines Gottes würdig war, und dass war alles andere als einfach. Zu aller erst stellte sich da nämlich ein Grundsätzliches Problem: War die Gottheit Männlich oder Weiblich? Nachdem selbst der Jaffa Priester welche die Zeremonie leiten würde keine Antwort auf diese Frage hatte, wurde beschlossen dass man sowohl einen Männlichen als auch einen Weiblichen Körper bereit halten sollte, so dass der Gott selbst wählen konnte. Das vereinfachte die Sache allerdings nicht gerade, jetzt musste er auch noch zwei Passende Körper auftreiben, deshalb stand er auf dem Marktplatz, hier kam jeder mal vorbei, also gab es hier die höchsten Chancen jemanden zu finden. Allerdings war es mit dem finden ja noch nicht getan, hatte man einen Körper gefunden, fing der Interessante Teil erst an. Dann musste man diesen Körper in den Geheimen Raum bringen wo die Zeremonie Stattfinden sollte. Da Tal’mesh allerdings ernsthaft bezweifelte das die Auserwählten freiwillig mitkommen würden musste man sie entführen ohne dabei Aufsehen zu Erregen, daher schied in voller Rüstung und mit Gezückter Waffe in das Haus des Auserwählten zu Marschieren, Tal‘meshs bevorzugte Methode, leider aus. Während er seinen Blick so schweifen ließ bemerkte er die Gestalt nicht die sich von der Seite näherte, umso mehr erschrak er als diese Gestalt ihn am Arm packte, instinktiv schleuderte er die Gestalt, wie tausendmahl geübt, über seine Kopf hinweg vor sich auf den Boden, um den vermeintlichen Angreifer näher in Augenschein zu nehmen. Als er erkannte wen er da auf den Boden geworfen hatte verpasste er sich selbst eine mentale Ohrfeige, blöder weiße hatte er gerade die Tochter des Ortsvorstehers, welche sich aus ihm unerklärbaren Gründen in den Kopf gesetzt hatte ihn zu heiraten und damit eine Ethische Grenze zu überschreiten, immerhin war sie ein Mensch und er ein Stolzer Jaffakrieger , vor den Augen des Gesamten Marktplatzes in hohem Bogen von den Füßen gerissen. „Blöd gelaufen.“ dachte er sich während er ihr seine Hand hinstreckte um sie wieder auf die Beine zu ziehen. „Tschuldigung“ murmelte er in ihre Richtung ehe er sich zum gehen wandte, „So einfach kommst du nicht davon!“ rief sie ihm nach „Toll, das auch noch, als hätte ich sonst keine Probleme“ dachte er sich nur ehe er vernahm was sie als nächstes sagte: „Dafür musst du mich heute Abend zum Essen Einladen, sonst sorgt mein Vater dafür das du keine ruhige Minute mehr hast.“ Im ersten Moment sagte ihm das Herz bis in die Kniekehle, doch dann erkannte er wie er die Situation für seine Ziele nutzen konnte. „OK, heut Abend bei mir.“ rief er Zurück und rieb sich die Hände, das würde ja fast schon zu einfach werden, dann wie er erwartet hatte ein „Halt!“ ruf von der anderen Seite des Marktplatzes „Ich werde auch mitkommen um zu verhindern das er sie schändet.“ In gespielter Entrüstung und mit Funkelnden Augen fuhr Tal’mesh zu dem Besitzer der Stimme, dem Kräftigen und gut Aussehenden Sohn des Schmiedes herum: „Du wagst es meine Ehre in den Schmutz zu Ziehen!“ brüllte er dem Neuankömmling entgegen, „Tu das noch einmal und ich schwöre dir bei allem was mir lieb und heilig ist, ich werde nicht eher ruhen bis ich dich und alles was an dich erinnert vernichtet habe!, Trotzdem kannst du heut Abend auch kommen, damit es keine Gerüchte gibt.“ Schloss Tal’mesh seine Ausführungen, ehe er herumwirbelte und mit schnellem Schritt davon marschierte, sobald er vom Marktpatz aus nichtmehr zu sehen war konnte er ein hämisches Grinsen nicht mehr unterdrücken, „Ja!, zwei auf einen Streich, ich kann's gar nicht erwarten den Anderen das zu erzählen.“ Mit diesen Gedanken im Kopf marschierte er zum Geheimen Treffpunkt um die Nachricht seines Doppelerfolges kundzugeben.
Nächste Woche (evtl. auch Früher^^) gehts mit dem Kapitel "Die Auferstehung" weiter.