Reise ins Unbekannte

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02 Nov 2019 13:48 #89932 von Todesgleiter
~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

Als Arlana und Vikan dann neben Martin zum stehen gekommen waren erkannte Martin trotz des klassischen Schleiers der ihr Gesicht sowie ihr Haar bedeckte das Arlana breit lächelte und offenbar vollauf zufrieden mit sich und ihrer Momentanen Situation war. Es folgte daraufhin eine kurze Pause in der alle dem Orgelspiel lauschten und sich an dem Anblick von Vikan und Arlana satt sahen, wie üblich hatten die Ymari einen perfekten Auftritt hingelegt und jegliche Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Als die Orgel dann endete schaute der Priester einmal zwischen Martin und Arlana hin und her ehe er leicht nickte und zu sprechen begann: „So stehen Sie hier, vor mir ein Brautpaar von zwei verschiedenen Sternen. Was für eine Interessante Fügung des Schicksals nicht war, liebe Gemeinde? Aber vielleicht war es kein Schicksal. Die Wege des Herrn sind Unergründlich und wir Sterblichen haben unsere Probleme damit ihnen zu folgen. Vielleicht war das Treffen dieses Paares nicht gelenkt vom Schicksal sondern herbeigeführt von unserem Allmächtigen Vater auf das die Gefühle welche diese beiden Personen empfinden als Leuchtfeuer für eine neue Ära dienen können. Eine Ära in der Menschen und Ymari Friedlich zum beiderseitigen Vorteil Koexistieren wie es für Geschwister üblich ist. Denn was sind die Ymari anderes für uns Menschen als ältere Geschwister die uns an die Hand nehmen um uns durch dieses neue Zeitalter führen in der viele unserer Überzeugungen auf den Prüfstand gestellt werden? Ich rufe Sie alle dazu auf darüber nachzudenken, denn Gott hat uns trotz der grauenvollen Ereignisse der jüngeren Vergangenheit nicht verlassen. Nein er hat dafür gesorgt das wir die vor uns liegenden Herausforderungen nicht alleine Meistern müssen, genauso wie das Brautpaar hier von jetzt an jeder Herausforderung die das Leben für sie bereit hält gemeinsam entgegen treten wird.“ Nach seiner ziemlich ausschweifenden Ansprache senkte der Priester dann seinen Blick und schaute zuerst Martin und dann Arlana mit einem Blick an der sich anfühlte als würde er direkt durch Martins Haut hindurch in sein inneres Blicken. „So bleibt nur noch eine Frage zu stellen: Martin Möllers bist du gewillt und bereit die hier anwesende Arlana zu deiner Rechtmäßigen Frau zu nehmen. Sie zu lieben und zu achten bis das der Tod euch scheide?“ fragte der Priester dann in einer Schicksalsschweren Stimme, er war wirklich gut darin seinen Job zu machen wie Martin fand.

„Ja und mit Gottes Hilfe auch über den Tod hinaus.“ Antwortete Martin dann entschlossen, er war sich in diesem Moment sicher das er nie wieder eine andere Frau haben konnte, egal was aus Arlana und ihm werden würde. Der Priester nickte daraufhin zufrieden ehe er sich zu Arlana zuwandte und auch sie mit fester und Schicksalsschwere Stimme fragte: „Arlana bist du ebenfalls bereit den hier anwesenden Martin Möllers zu deinem Rechtmäßigen Ehemann zu nehmen, ich zu lieben und zu achten bis das der Tod euch scheide?“, „Ja, bis in alle Ewigkeit. Der Tod wird uns nicht trennen.“ Antwortete Arlana entschlossen, Martin zweifelte nicht daran dass sie ihre Worte auch so meinte. Der Priester nickte daraufhin erneut zufrieden ehe er beide Hände hob und laut und deutlich meinte: „Dann sei es so, hiermit erkläre ich euch beide im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heilligen Geistes zu Mann und Frau. Auf das ihre alle Herausforderungen gemeinsam meistern und ein Glückliches Leben führet.“ Die Worte des Priesters fühlten sich für Martin an wie Steine die von seinen Schultern genommen wurden, jetzt war es auch nach Irdischem Recht offiziell und niemand konnte mehr etwas dagegen sagen. Er drehte sich daher zu Arlana um die so breit über beide Backen strahlte das auch Martin anfing zu Grinsen, wie üblich war ihre Gute Laue einfach nur Ansteckend. „Ihr dürft euch jetzt küssen.“ Informierte der Priester dann leise so das nur Martin und Arlana, sowie vermutlich Vikan ihn hören konnten. Arlana lüftete daraufhin ihren Schleier und strahlte Martin nun ohne Hindernis im Weg an. Martin griff daraufhin eine von ihren Händen, die wie er erst jetzt bemerkte in Schulterlangen weißen Handschuhen steckten, und zog Arlana näher zu sich heran.

Anschließend legte Martin seine freie Hand um ihre Hüfte und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund. Sobald ihre Lippen sich berührten hörte Martin umgehend Applaus und Jubelrufe die wohl von den Hochzeitsgästen ausgingen, hatte jedoch nur Augen für Arlana. Als sich Martin dann nach einigen Sekunden wiederwillig von Arlana trennte meinte diese Freude strahlend: „Jetzt ist es auch in deine Heimat offiziell, wie fühlst du dich Martin?“, „Wunderbar, ich fühle mich unantastbar als könnte ich alles Übel des ganzen Universums im Alleingang bezwingen.“ Antwortete Martin während er Arlanas Hand drückte. Arlana grinste daraufhin breit was in Martin eine angenehme wärme in der Magengegend heraufbeschwor ehe sie meinte: „Das freut mich, es ist schön zu wissen das man jemandem so viel bedeutet.“, „Du bedeutest mir alles, das solltest du mittlerweile Wissen.“ Erwiderter Martin umgehend und übertrieb dabei nicht. Wenn er vor der Wahl stehen würde, würde er nahezu alles für sie aufgeben, seinen Militärrang, sein Privates Vermögen und sogar sein Leben. „Natürlich weiß ich das. Aber jetzt sollten wir die Gäste nicht noch länger warten lassen, oder?“ meinte Arlana dann. Martin nickte daraufhin und antwortete: „Ist wohl besser so.“ Anschließend drehten die beiden sich herum so dass sie den Gang zwischen den Sitzbänken hindurch laufen konnten. Eben jener Weg war mittlerweile gesäumt von Männern, Frauen und Kindern die alle ihre Freude zum Ausdruck brachten. Martin straffte daher seine Körperhaltung und lief los Arlana hielt sich dabei stets an seiner Flanke und hatte sich bereits bei ihm Untergehakt. Während er an seinen Gästen vorbei lief, stellte Martin fest dass er die meisten nicht einmal vom Sehen her kannte und schüttelte nur leicht den Kopf das alles hätte in einem so viel überschaubareren Rahmen stattfinden können wenn da nicht seine Mutter gewesen wäre. „Es scheint wir haben auch hochrangiger Gäste.“ Stellte Arlana dann fest und lenkte Martins Aufmerksamkeit damit auf eine kleine Gruppe die neben der Ausgangstür, hinter den eigentlichen Sitzbänken stand und sich offenbar bemühte nicht aufzufallen. Erst auf den zweiten Blick erkannte Martin das es sich bei den Leuten nicht um Irgendwann handelte und sog daher scharf die Luft zwischen den Zähnen hindurch ein. „Er hätte auch was sagen können.“ Dachte sich Martin dann überrumpelt er hätte nie gedacht dass der Präsident höchst Persönlich seiner Hochzeit beiwohnen würde.

Martin stoppte daher vor dem Präsidenten und seinen Personenschützen und meinte: „Herr Präsident, was für eine Überraschung.“ Der Präsident grinste daraufhin und erwiderte: „Ich hoffe eine angenehme Herr Möllers?“ Martin zuckte daraufhin mit den Schultern uns antwortete: „Ich fühle mich auf jeden Fall Privilegiert.“, „So war es auch gemeint. Ich gratuliere Ihnen beiden hiermit Herzlich und hoffe das Sie ein langes und Glückliches Leben gemeinsam haben werden.“, „Danke Herr Präsident.“ Stellte Martin umgehend fest. „Es ist sehr Aufmerksam von Ihnen das Sie hier sind Präsident Viktor Makowsky.“ Meinte dann auch Arlana. Der Präsident deutete daraufhin eine Verbeugung an und meinte: „Nur ein Narr wäre Ihnen gegenüber unaufmerksam Ga’quera.“ Arlana kicherte daraufhin Mädchenhaft und meinte: „Sehr Charmant. Ich hoffe wir sehen uns noch einmal sehen.“, „Die Freude über dieses Treffen währe ganz meinerseits.“ Antwortete der Präsident galant, Martin musste ihm dabei lassen das er wusste wie man redete. „Es scheint dass du beliebter bist als du glaubst Martin.“ Stellte Arlana dann fest während sie neben Martin herlief der die Ausgangstür ansteuerte. „Mhm.“ Brummte Martin zur Bestätigung, er war sich noch nicht so ganz Sicher ob er das gut finden sollte. Arlana schnaubte daraufhin leise und boxte Martin mit dem Ellbogen Spielerrisch in die Seite ehe sie meinte: „Freue dich doch darüber, ich bin sicher das es viele Menschen gibt die einiges um deine Position geben würden.“, „Das steht fest, aber ich hatte eigentlich nie vor in die Politik zu gehen oder im Rampenlicht zu stehen, weißt du? Ich hab’s lieber etwas ruhiger.“ Stimmte Martin zu. „Wir können uns unser Schicksal nicht immer Aussuchen, aber wir können das Beste aus dem machen was wir haben.“ Meinte Arlana dann. „Vermutlich hast du recht.“ Stimmte Martin zu während die beiden die Kirche durch die Doppelfügel Tür Verliesen und auf die breiten Steinstufen traten die aus dem Gebäude heraus führten.

Kaum waren die beiden aus dem Gebäude herausgetreten wurden sie dann von einem regelrechten Schauer aus Blüten übergossen. Überrascht schloss Martin aus Reflex die Augen auch wen Blüten nicht dafür bekannt waren allzu schwere Verletzungen hervor zu rufen. Als er die Augen dann wieder öffnete stellte er fest dass er wohl ein weniger Intelligentes Gesicht gemacht hatte während er und Arlana von einem wartenden Fotographen abgelichtet worden waren. Dieser schien das jedoch mit Humor zu nehmen und meinte lachend: „Das Versuchen wir wohl besser noch einmal…“ Martin achtete daraufhin sich in Pose zu werfen und setzte ein, hoffentlich Kamerawirksames, Lächeln auf während er und Arlana ein weiteres mal im Blütenregen Fest gehalten wurden. „Das war besser.“ Stellte der Fotograph dann zufrieden fest worauf Martin und Arlana ihren Weg fortsetzten. Martin war dabei sicher dass es das noch nicht gewesen war. Ab jetzt würde der Anstrengende Teil der Feier beginnen. „Haupt Kapitän Möllers!“ hörte Martin dann jemanden Rufen und wandte umgehend den Kopf zu der Quelle herum. Sofort erkannte er einen Mann in Uniform der von einer Frau in einem auffallenden Hellorangenen Seidenkleid begleitet wurde. Die beiden wurden dabei von weiteren Uniformierten begleitet. Als Martin die Männer und Frauen erkannte musste er grinsen und wartete bis sie die Strecke zu ihm und Arlana bewältigt hatten. „Wie ich sehe haben Sie das wirklich durchgezogen Möllers, ich wünsche Ihnen auf jeden Fall viel Glück und Geduld.“ Stellte Carvalho dann mit einem Anflug seines Typischen Humors fest. „Antonio!“ fuhr seine Frau neben ihm den Admiral dann aufgebracht an ehe sie meinte: „Nehmen Sie ihn nicht allzu ernst er freut sich bestimmt für sie beide.“ Martins schnaubte daraufhin amüsiert und antwortete: „Dessen bin ich mir bewusst, machen Sie sich keine Sorgen. Ich und der Admiral kennen uns schon eine Weile.“, „Und sind zusammen durch so manche Kritische Situation gekommen. Ich hoffe Sie wissen das ich Sie auch auf einer Privaten eben Schätze.“ Fügte Carvalho umgehend an, dieses mal hörte er sich Tod ernst an. „Natürlich Sir, das beruht auf Gegenseitigkeit.“ Stellte Martin fest. „Hier und jetzt haben wir keine Notwendigkeit für Ränge, ich bin im Moment nur einer von vielen der Ihnen alles Gute wünschen Möchte.“ Meinte Carvalho dann zwinkernd. „Ihre Glückwünsche sind auf jedenfalls willkommen, es ist erfrischend zu sehen wie sehr Menschen zusammenhalten können.“ Stellte Arlana dann fest, welche bislang untypischer weiße ziemlich Schweigsam unterwegs gewesen war. Carvalho belies es daraufhin bei einem zustimmenden nicken und trat zur Seite.
Als nächstes trat dann ein weiterer Mann vor, die Hünenhafte Statur war nur unschwer zu übersehen und Martin fühlte einen kurzen Stich des Schuldbewusstseins, er hatte seine Besatzung schon viel zu lange nicht mehr gesehen. „Haupt Kapitän Möllers Sir, im Namen der Besatzung der UNSF KS-21 Athene, möchte ich Ihnen auch Herzlichts gratulieren.“ Meinte Peter dann. „Danke Kapitän-Leutnant Ich hätte nicht Gedacht das Sie alle daran denken.“ Antwortete Martin dann. Peter zog daraufhin eine Augenbraue hoch und meinte: „Sie scherzen wohl. Dank ihnen sind wir alle so etwas wie lebende Legenden. Ich und der Rest der Besatzung verdanken Ihnen und Ihrer Frau viel, mehr als Sie denken.“ Martin fühlte sich daraufhin richtig geehrt, es bedeutete ihm viel das die Männer und Frauen die Technisch gesehen noch immer unter seinem Kommando standen so große Stücke auf ihn hielten. „Danke Kapitän-Leutnant, wirklich.“ Meinte Martin dann. Peter nickte daraufhin wissend und wandte sich um, er war nie der Mensch für Endlose Gespräche gewesen. Als Martin dann einen Blick zur Seite Warf stellte er fest das Arlana zufrieden grinste und offenbar ganz zufrieden damit war sich zurück zu halten und zu zuhören. „Scheint so dass sich Schlussendlich doch noch alles eingerenkt hat.“ Dachte sich Martin dann während er den Blick über die Leute schweifen lies die in diesem Moment aus der Kirche traten. Das ganze Bild wirkte so friedlich und wie der Abspann aus einem Film, eigentlich zu gut um wahr zu sein. „Aber wer weiß, vielleicht wird jetzt doch alles gut.“ Dachte sich Martin dann, immerhin blickte er nun auf eine ungewisse aber aufregende Zukunft die dank seiner Hochzeit jedoch unter einem definitiv Positiven Licht stand.
~~~Ende Kapitel 93~~~

mfg.: Tg

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09 Nov 2019 13:40 #89936 von Todesgleiter
Epilog:

Martin bewegte sich flink durch die Korridore der Station, die Schwerelosigkeit störte ihn dabei nicht sonderlich, es war mehr als Beeindruckend wie schnell sich sein Körper sowohl an die Schwerelos wie auch an die Umgebung mit Schwerkraft gewöhnen konnte. „Training macht wohl den Meister.“ Dachte er sich dann, zwar war er Mittlerweile schon länger nicht mehr in einer Null G Umgebung gewesen aber es war wohl dasselbe Prinzip wie beim Schwimmen oder Radfahren, wenn man es einmal konnte vergaß man es nie komplett. Vermutlich spielte jedoch auch seine Aufregung eine Rolle immerhin war er aus einem sehr spezifischen Grund auf der Pionierstation, welcher die Nachwirkungen des Bürgerkriegs nicht mehr anzumerken waren. Sämtliche Schäden waren offensichtlich behoben worden und die Station arbeitete wieder mit maximaler Effizienz. „Das soll mir mal einer Nachmachen, schon das zweite Kommando in nicht mal einem Jahr.“ Dachte sich Martin dann während er durch einen weiteren Korridor sauste. Er war nämlich zu dem Zweck ein neues Kommando zu übernehmen auf der Station. Vor wenigen Tagen hatte er überraschend die Mitteilung aus dem Flottenhauptquartier erhalten das er einem neuen Schiff zugeteilt worden war und nicht irgendeinem Schiff, sein neues Schiff war keine Unscheinbare Korvette mehr sondern die „Morgenröte“ der ganze Stolz der neu gegründeten Vereinten Erdflotte. Martin wusste dabei nicht viel über sein neues Schiff außer dass es das erste seiner Art war. Das Erste von Menschenhand geschaffene Raumschiff das zu überlichtschnellen Reißen in andere Sternensysteme fähig war und damit ein neues Zeitalter für die Menschheit eröffnete. Natürlich wusste er dabei dass diese Errungenschaft Primär Echari und Vikan zu verdanken war, die beiden Ymari nahmen ihr Angebot außerordentlich ernst und der Technologische Fortschritt war stellenweise regelrecht explodiert. Martin war sich dabei zwar nicht so ganz sicher ob die Ymari nicht in Wirklichkeit deutlich mehr Hilfestellung gaben als sie selbst zugaben doch das änderte nichts an der Errungenschaft als solche. Das erste mal in Ihrer Geschichte war die Menschheit damit in der Lage ihren Einfluss auch über Grenzen ihres Heimatsystems hinaus zu Projizieren.

Natürlich war die Tatsache dass es endlich gelungen war alle Menschen unter einem gemeinsamen Banner zu vereinen bei diesem Vorhaben ebenfalls extrem Hilfreich. Nach langem Hin und her hatten die Vereinten Nationen gemeinsam mit der Dynastie den neuen den ganzen Planeten beherrschenden Superstaat ausgerufen und dabei weite Teile ihrer Legislativen und Exekutiven Gewalten an die neu gegründeten Vereinten Föderation der Erde kurz UFE übergeben. Dabei war der Spagat gelungen die neue Regierung zwar handlungsfähig zu machen gleichzeitig jedoch die Rechte der Mitgliedstaaten in innenpolitischen Fragen weitestgehend zu wahren. Als Reaktion darauf hatte Arlana die Menschheit offiziell zu Verbündeten des Vereinten Reiches von Aphyn erklärt wodurch die beiden Mächte sich nun in einer offiziellen Militärallianz befanden. Neben der Militärallianz versuchte die neue Regierung der Menschheit auch ein Handelsabkommen zu erwirken, Martin wusste jedoch nicht wie weit die Verhandlungen in diesem Fall schon vorangekommen waren. Als Martin dann an einem der in die Korridorwand eingelassen Fenster vorbeischwebte konnte er einen Blick auf sein neues Schiff werfen das an einem der Dockingports der Station festgemacht war. Augenblicklich legte Martin daraufhin eine Vollbremsung hin in dem er sich an einem der Haltegriffe festhielt um sein Bewegungsmoment auszubremsen und lies seinen Blick an den Hüllentrassen des Schiffes entlang gleiten. Man konnte definitiv den Designeinfluss der UNSF sowie der KRF erkennen, immerhin war das Schiff von Ingenieuren beider Staaten in Zusammenarbeit entworfen worden, ein absolutes Pilotprojekt. „Sie sieht elegant aus.“ Dachte sich Martin dann anerkennend die Hüllentrassen der Morgenröte waren sehr viel fließender als die bisheriger Raumfahrzeuge, selbst die Waffen wahren in die Hüllenformen integriert und ragten nicht aus der Schiffsform heraus.

„Bestaunen Sie Ihr neues Schiff Sir?“ fragte dann eine Frauenstimme von hinter Martin. Dieser wirbelte daraufhin herum und erkannte Aponi die hinter ihm im Korridor Schwebte. „Leutnant Halley.“ Grüßte Martin umgehend überfahren. „Ja Haupt Kapitän Möllers Sir?“ erwiderte Aponi mit einem fragenden Unterton und einer hochgezogenen Augenbraue. „Ähm… woher wissen Sie von meinem neuen Kommando Leutnant?“ fragte Martin dann. „Ich wusste es nicht, bis her.“ Antwortete Aponi umgehend schelmisch. „Tolle Sache, das habe ich ja mal wieder Professionell gelöst.“ Dachte sich Martin umgehend verdrossen, immerhin hatte er unabsichtlich eine Information weitergegeben ohne es selbst zu merken. „Machen Sie sich keine Gedanken Sir, es war sowieso nicht schwer zu erraten. Wem außer Ihnen hätten Sie das Kommando denn sonst geben sollen. Sie sind der Perfekte Kandidat.“ Meinte Aponi dann. „Danke, aber Sie übertreiben Leutnant. Es gibt viele Dienstältere Offiziere die mindestens so gut für dieses Kommando geeignet gewesen wären.“ Erwiderter Martin. „Nur Oberflächlich Sir. Sie waren es der das Eis mit den Ymari gebrochen und dieses Schiff damit überhaupt erst möglich gemacht hat. Sie waren es der die gesamte UNSF Flotte vor ihrer Vernichtung über dem Mars gerettet hat und es waren auch Sie der die Menschheit aus ihrem Traum der Selbstzufriedenheit geweckt hat. Ich denke daher das Sie sich selbst unterschätzen Sir.“ Konterte Aponi und zählte die einzelnen Punkte dabei an den Fingern ab. Martin schwieg daraufhin während er über Aponis Worte nachdachte, er hätte nie gedacht wie viel mit seiner Peron verbunden werden konnte, er selbst war immer davon ausgegangen nicht Spezielles zu tun. Martin nickte dann zustimmend, er konnte Aponis Argumente verstehen.

Nur wenig später erreichte Martin dann mit Aponi im Schlepptau die Luftschleuse die zu seinem neuen Schiff führte. Die Schleuse war dabei wie gewöhnlich nicht bewacht, immerhin war die Ganze Station eine Militärbasis und nur Autorisiertes Personal an Bord. Ohne lange zu Überlegen Autorisierte sich Martin daher mit seiner ID an dem Kontrolpanel neben der Luftschleusentür. Nach einer kurzen Überprüfung seiner ID leuchtet auf dem Bildschirm in grünen Lettern: „Zugriff gewährt.“ Auf und die Schleusentor öffnete sich um den Weg in den kurzen Andocktunnel der das Schiff mit der Station verband frei zu machen. Auf der anderen Seite des Andocktunnels blickten Martin und Aponi dann auf das äußere Schleusenschott der Morgenröte. Wie auch bei UNSF Schiffen war sowohl der Name als auch die Kennnummer: UHF TRK-01 in großen schwarzen Lettern senkrecht auf das Schott gemalt. Martin schwebte daraufhin die kurze Strecke bis zu der Schleusenkontrollkonsole des Schiffes und Autorisierte sich ein weiteres mal mithilfe seiner ID. Ein weiteres mal leuchtete daraufhin „Zugriff gewährt“ in grünen Lettern auf ehe das Schleusenschott sich nahezu geräuschlos öffnete und den Weg in die Schleusenkammer frei machte. Martin schwebte daraufhin, gefolgt von Aponi, in die Schleusenkammer und wartete darauf dass sich das innere Schott öffnete. Allerdings ertönte stattdessen eine Stimme die wohl zum Bordcomputer des Schiffes ertönte: „Autorisierte Besatzungs ID erkannt, bitte warten Sie auf Abschluss der Bioregistration.“, „Was?!“ fragte sich Martin daraufhin selbst er hatte keine Ahnung wovon der Computer redete und hatte daher das dumpfe Gefühl das seine Vorgesetzten wohl vergessen hatten ihm eine wichtige Information mit zu geben. „Bioregistration abgeschlossen. Profile Registriert: Haupt Kapitän Martin Möllers: Kommandierender Offizier, Leutnant Aponi Halley: Navigationsoffizier. Willkommen an Bord.“ Meinte der Computer dann ehe sich das innere Schleusenschott öffnete. „Haben Sie sich auch registriert Leutnant?“ fragte Martin dann, immerhin hatte er nicht mitbekommen das Aponi ihre ID benutzt hätte. „Nein Sir.“ Antwortete Aponi umgehend und hörte sich dabei irgendwie unsicher an, offenbar war ihr die Situation auch nicht ganz geheuer.

Martin beschloss daher weitere Informationen einzuholen sobald er auf der Brücke angekommen war, ehe er seinen Weg in das Innere des Schiffes fortsetzte. Weit kam er jedoch nicht schon nach wenigen Metern wurden Martin und Aponi, die ihrem Kommandierenden Offizier wie ein Schatten folgte, von einer älteren Frau in Uniform erwartete die mitten im Korridor schwebte du offenbar auf die beiden gewartet hatte. „Haupt Kapitän Möllers?“ fragte die Frau dann. „Ja, Kapitän-Leutnant.“ Bestätigte Martin nach einem kurzen Blick auf ihre Rangabzeichen. „Eine Ehre Sie zu Persönlich zu treffen Sir. Ich bin Kapitän-Leutnant Binachi ich war oder bin die Leitende Ingenieurin die für den Bau dieses Schiffes verantwortlich war.“ stellte sich die Frau vor. Martin nickte daraufhin zum Zeichen das er Verstanden hatte ehe er fragte: „Sind Sie hier um mich einzuweisen Kapitän-Leutnant?“, „Positiv Sir. Ich werde auch vorläufig an Bord bleiben um Sie und Ihre Besatzung zu Unterstützen und eventuelle Fragen zu beantworten. Mit diesem Schiff sind wir stellenweise völlig neue Wege gegangen.“ Antwortete Kapitän-Leutnant Bianchi umgehend. „Das ist mir auch schon aufgefallen, können Sie mir Sagen was es mit dieser Bioregistration auf sich hat die der Bordcomputer bei mir und Leutnant Halley in der Luftschleuse durchgeführt hat?“ fragte Martin umgehen, immerhin schien seien momentane Gesprächspartnerin der richtige Ansprechpartner für derartige Fragen zu sein. „Selbstverständlich Sir, es handelt sich dabei um einen neuen und zusätzlichen Sicherheitsmechanismus der dank Fortschritten in der Bioelektrik möglich wurde. Der Computer speichert das muster ihres Bioelektrischen Feldes in einer Datenbank ab, und gleicht die Muster in seiner Datenbank beständig mit allen erfassten Feldern an Bord ab um eventuelle Eindringlinge zu entdecken selbst wenn sie eine gültige ID besitzen.“ Erklärte Kapitän-Leutnant Bianchi umgehend. „Ich verstehe, glaube ich.“ Antwortete Martin daraufhin während er sich ziemlich sicher war das sie dieses neuen System auch Vikan und Echari zu verdanken hatten, immerhin hatte er noch nie zuvor von so etwas gehört.

Wenige Minuten später erreichte Martin dann die Kommandobrücke seines neuen Schiffes wo sich Martin umgehend neugierig umsah. Im Großen und Ganzen sah die Brücke dabei ähnlich zu den Kommandobrücken auf UNSF Schiffen aus, auch wenn die Innenarchitektur deutlich weniger Kanten aufwies und sehr viel eleganter wirkte. „Warum gibt es so viele Kontrollstationen?“ fragte Martin dann, da ihm umgehend auffiel das sehr viel mehr Kontrollpulte gab als zum Beispiel auf der Brücke der Athene. Zwar wusste er das größere Schiffe, wie zum Beispiel die Britannia, auch schon früher eine größere Brückenbesatzung unterhalten hatten, aber die Anzahl der Kontrollpulte schien ihm dennoch unverhältnismäßig hoch zu sein. „Aufgrund der Größe des Schiffes und der damit verbundene Komplexität der Schiffssysteme haben wir es für notwendig erachtet die Anzahl an Offizieren auf der Kommandobrücke zu erhöhen Haupt Kapitän. Die Navigationsstation wurde um einen zusätzlichen Platz für einen Hilfsnavigator erweiterte dessen Primäre Aufgeb die Überwachung und Bedienung des Überlichtantriebes ist. Die taktische Station wurde auf insgesamt Fünf Plätze erweitert um zusätzliche Koordination für die Waffensysteme zu ermöglichen und den Taktischen Offizier zu entlasten. Ebenfalls verfügt dieses Schiff über eine Separate Kommunikation und Sensorstation um die anderen Offiziere zu entlasten und ihnen die Möglichkeit zu geben sich auf ihr eigentliches Aufgabefeld zu Konzentrieren.“ erklärte Kapitän-Leutnant Bianchi umgehend. „Fünf Taktische Plätze, Ist das denn wirklich notwendig?“ fragte Martin dann. Zwar ging er davon aus das die Morgenröte deutlich besser als die Athene bewaffnet war aber fünf Taktische Stationen auf der Brücke schienen ihm dann doch etwas übertreiben zu sein, immerhin waren die Geschütze an Bord vermutlich wie auf Kreuzern der Liberty Klasse zu Batterien zusammengefasst die jeweils von eine zusätzlichen Offizier auf dem jeweiligen Geschützdeck beaufsichtigt wurden.
~~~foretsetzung im nächsten Post~~~

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09 Nov 2019 13:49 #89937 von Todesgleiter
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„Das war in der tat Bestandteil heftiger Diskussionen im Design Team Sir. Allerdings müssen Sie beachten dass dieses Schiff als das erste seiner Art über eine kombinierte Bewaffnung verfügt. Es verfügt sowohl über Ballistische Geschütze, Topredorohre als auch Schwere Autokanonen. Wir hielten es für angebracht jedem der Waffengruppen einen eigenen Koordinator zuzuteilen, auch vor dem Hintergrund das so aufwendige Nachschulungen für das bereits bestehende Personal größtenteils entfallen kann.“ Antworte Kapitän-Leutnant Bianchi. „Ich verstehe.“ Meinte Martin daraufhin, so gesehen machte es Sinn. UNSF Offiziere hatten weder eine Ausbildung noch Erfahrung in Umgang mit den schweren Autokanonensystemen, das gleiche Traf für Ehemalige KRF Offiziere im Hinblick auf Ballistische Geschütze zu. Zwar bezweifelte Martin das es so schwierig war sich in die jeweils andere Waffengattung hineinzudenken aber in der Hitze des Gefechtes konnte Reflexhaftes verhalten von Vorteil sein oft blieb keine Zeit sich großartig Gedanken um irgendetwas zu machen, der Feind wartete für Gewöhnlich nicht. „Wurde die Besatzung schon Instruiert?“ fragte Martin dann. „Nein, die Kontrollen sind jedoch so gehalten dass sie keiner großen Anpassungen bedürfen.“ Antwortete Kapitän-Leutnant Bianchi. Martin nickte daraufhin ehe er meinte: „Leutnant Halley, besetzen Sie ihre Station und führen Sie eine Startvorbereitungsüberprüfung aller relevanten Systeme durch.“, „Jawohl Sir.“ Bestätigte Aponi sofort ehe sie zielstrebig an Martin vorbeischwebte. Martin ließ sich daraufhin auf dem Stuhl des Kommandierenden Offiziere nieder und fuhr überrascht zusammen als urplötzlich mehre freischwebende Holomonitore vor ihm erschienen. Sobald er sich von dem ersten Schrecken erholt hatte erkannte Martin dann auch das die Monitore Statusinformationen zu seinem Schiff und der Besatzung bereit stellten ohne das er die Kommandobrücke und seine Untergebenen aus den Augen lassen musste oder sich allzu viel bewegen musste. Dies erlaubte sämtliche Informationen gleichzeitig einsehen zu können was das Risiko eine Wichtige Information in der Hitze des Gefechtes zu übersehen deutlich minimierte, jedenfalls wenn man sich daran gewöhnt hatte das diverse Zahlen und Diagramme in seinem Sichtfeld herum schwebten. „Wie ich Sehe haben Sie die Mensch Maschine Schnittstelle gründlich überarbeitetet Kapitän-Leutnant.“ Stellte Martin dann fest. Kapitän-Leutnant Binachi nickte daraufhin zufrieden ehe sie meinte: „Das ist korrekt Haupt Kapitän, wir hatten einen sehr Konstruktiven Ideenaustausch mit unseren Kollegen von der Dynastie und sind dabei zu dem Schluss gekommen das wir neue Wege gehen müssen um die Effizienz weiter zu erhöhen.“, „Das ist überdeutlich.“ Meinte Martin daraufhin während er die ihm angezeigten Informationen im Schnelldurchgang überflog.

Einige, stellenweise sehr aufschlussreiche, Minuten später war die Morgenröte dann vollständig besetzt und damit bereit zu ihrem Jungfernflug aufzubrechen. Immerhin war das Schiff aufgrund seiner Größe vollständig im Freien Raum gebaut worden, lediglich die einzelnen Module aus denen es bestand waren jemals auf der Erde gewesen. „Startvorbereitungscheck abgeschlossen Sir, alle Stationen bereit für Start.“ Meldete Peter dann der weniger überraschend ein weiteres Mal als Martins rechte Hand und Stellvertreter fungierte. Aufgrund der Tatsache das es Martin war der den Großteil der Verhandlungen mit den Ymari und damit auch die Morgenröte selbst, ermöglicht hatte, hatte der Kaiser Offiziell seine Unterstützung dafür ausgesprochen das Martin und sein Offiziersstab das Kommando über das neue Schiff erhalten sollten. Obwohl diese direkte Unterstützung durch einen Mann den Martin für den Großteil seines Lebens als eine Gefahr für sich selbst und sein Wohlergehen einschätzt hatte im besten Falle unerwartet gewesen war, fühlte es sich umso besser an nachdem er die Information verdaut hatte. „Abdockvorgang einleiten.“ Befehl Martin dann er wusste dass er und sein Schiff bei diese ersten Flug unter besonderer Beobachtung nicht nur durch seine Vorgesetzten sondern auch die Öffentlichkeit stehen würden und wollte daher nicht den Eindruck eines Zauderers machen. „Bestätigt Sir, Abdockvorgang eingeleitet. Warten auf lösen der Halteklammern.“ Meldete Aponi umgehend. „Halteklammern gelöst, Luftschleusen magnetisch versiegelt und Andocktunnel eingezogen.“ Quittierte dann Peter sofort. „Zündung frontale Navigationstriebwerke eine Sekunde ein Prozent Leistung.“ Informierte Aponi dann ehe Martin den sachten Ruck der durch das Schiff ging bemerkte. „Separation von Dock erfolgreich, Abstand zur Station bei zehn Metern und steigend.“ Meldete Aponi dann kurz danach während die Morgenröte langsam Rückwärts aus der Dockposition glitt und dabei mit dem Heck in Richtung Erde zeigte. Martin machte sich deswegen jedoch keine Sorgen, es war noch ein weiter Weg bis zur Atmosphäre.

Es blieb Martin daher im Moment nichts weiter zu tun als der sich beständig entfernenden Station zu zusehen. „So vertraut und irgendwie doch so neu du Aufregend.“ Dachte er sich dann, immerhin hatte er das Bild eines Docks das sich langsam von Ihm entfernte schon sehr oft gesehen, allerdings noch nie aus seiner Jetzigen Perspektive. „Separation zu Pionierstation ein Kilometer und steigend, aktiviere Gyroskopische Lagekontrolle.“ Meldete Aponi dann nach einigen wenigen weiteren Minuten. Nur kurz darauf rollte die Morgenröte um mehre Achsen gleichzeitig um den Schiffsbauch Parallel zur Erdoberfläche auszurichten, zwar war das in keinster weiße Notwendig um einen Stabilen Orbit zu halten, aber es wurde in der Regel dennoch so gehandhabt da sich Schiffsbesatzungen nur schwer von der Vorstellung von „Unten“ und „Oben“ trennen konnten auch wenn es diese Richtungen im All eigentlich nicht gab. „Schiff ausgerichtet aktiviere untere Lagekontrolldüsen eine Sekunde ein Prozent Leistung.“ Meldete Aponi dann ehe Martin fühlte wie die Massenträgheit ihn in seinen Stuhl drückte. „Stabiler Orbit erreicht, erwarte weitere Instruktionen.“ Meinte Aponi dann. Martin zögerte daraufhin er hatte klare Befehle was er jetzt zu tun hatte aber das machte es nicht unbedingt einfacher. Die höchste Priorität des Jungfernfluges der Morgenröte war der Test ihres Brandneuen ÜLG Antriebs, zwar waren bereits unbemannte Drohnen mithilfe derselben ÜLG Technologie auf Testreißen geschickt worden und hatten eben jene unbeschadet überstanden aber trotzdem war Martin beim dem Gedanken mit mehrfacher Lichtgeschwindigkeit durch das All geschossen zu werden irgendwie unangenehm. „Wird schon schiefgehen.“ Dachte sich Martin dann mit einer ordentlichen Portion Galgenhumor auch wenn er wusste dass alle erdenklichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen worden waren bevor er diesen Befehl erhalten hatte. Natürlich hatte die neue Erdenregierung nicht vor ihr neustes Schiff samt seiner Besatzung in einem Wissenschaftlichen Experiment zu Opfern. „Koordinaten für Mars L1 Punkt in den ÜLG Antrieb eingeben und ÜLG Flug vorbereiten.“ Befahl Martin dann es hatte keinen Sinn noch länger zu zögern immerhin ruhten die Augen der gesamten Menschheit du vermutlich auch einiger neugieriger Ymari in diesem Moment auf der Morgenröte.

„Koordinaten für Mars L1 Punkt in ÜLG Antrieb eingegeben und fixiert, Einstellung der Gyroskopischen Lagekontrolle auf Flugkorridor.“ Meldete Aponi dann ehe die Morgenröte ein weiteres mal um sich selbst rotierte um nun mit dem Bug in Richtung Mars zu zeigen, im Gegensatz zu der Teleporterähnlichen ÜLG Technologie der Ymari bei der die Ausrichtung des Schiffes wohl keine Rolle spielte, setzte der ÜLG Antrieb der Morgenröte voraus das Schiff tatsächlich auf das Ziel auszurichten. „Vorbereitungen für ÜLG Flug zu Mars L1 Punkt abgeschlossen, erwarte Flugfreigabe.“ Meldete Aponi dann wobei Martin glaubte ein leichtes Beben in ihrer Stimme zu vernehmen, offenbar war auch sie reichlich Aufgeregt und nicht Hundertprozentig davon überzeugt ob das eine gute Idee war. Martin sah sich daraufhin ein weiteres mal auf der Kommandobrücke um ehe er sich an den Armlehnen seines Stuhles festhielt und meinte: „Flugfreigabe erteilt, bringen Sie uns zum Mars.“ Aponi zögerte daraufhin eine Knappe Sekunde mit ihrer Bestätigung ehe sie meinte: „Bestätige leite ÜLG Flug zu Mars Punkt L1 ein.“ Im nächsten Moment fühlte Martin wie er in seinen Stuhl gepresst wurde, gleichzeitig verschwamm das Bild auf dem Großen Monitor vor ihm zu Farbschlieren ehe alles was er sah ein grelles weißes Blitzen war. „Voran in die Zukunft.“ Dachte er sich dann während die Morgenröte mit einem kurzen grellen Lichtblitz und einer heftigen Energieentladung aus dem Erdorbit verschwand.

Das war: Reise ins Unbekannte,
Eine Geschichte über die ersten Schritte der Menschheit in einem neuen Zeitalter.
Von: Todesgleiter

Die "Reise ins Unbekannte" und das zugehörige Fiktive Universum sind und bleinen mein Geistiges Eigentum. Jegliche NIchtkommerzielle verbreitung ist ausdrücklcih erlaubt so lange auf den Originalautor (mich! ;) ) verwiesen wird. Für die VErwednung meines Geistigen Eigentumes für ein eigenes Projekt ist zunächst meine Einwilligung einzuholen.

Danksagungen:

-Der Stargate Moodding group: Dafür das ich ihre Forum Kostenlos zweckentfremden und als Veröfbntlichungsmedium benutzen darf.
-Jack Hunter: Dafür das er mir hier bis zum Schluss (und über ein Jahr^^) Die Treue gehalten hat und stehts mit konstruktiven Beiträgen dabei war.
-Allen anderen Stillen oder nicht allzu Kommunikativen Lesern: Ohne euch hätte das ganze Projekt wohhl kaum Sinn gemacht, also auch an euch Danke für das durchhalte Vermögen!

So das war's von mir. Falls noch Fragen etc. bestehen einfach Kommentar Hinterlassen ;)

mfg.: Tg

Autor diverser Fanfictions im hießigen FF bereich.

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