Reise ins Unbekannte

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16 Mär 2019 14:18 #89661 von Todesgleiter
~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

„Na zum Glück ist das nicht mein Problem.“ Stellte Martin dann gut gelaunt für sich selbst fest und begann munter in sich hinein zu summen während er zurück zu seiner Kabine schwebte. „Erstaunlich wie ich den Blechhaufen vermisst habe.“ Dachte sich Martin dann während er mit der Hand über die Innenverkleidung des Korridors strich. Zwar war die Athene nur ein lebloser Haufen Metall, aber es war eben sein lebloser Haufen Metall. Trotz all der zweifel die Martin in letzter Zeit geplagt hatten war er noch immer stolz darauf was er erreicht hatte. Und dazu hatte Martin schließlich auch allen Grund, bei weitem nicht jeder der es vorhatte schaffte es zum Raumschiffkapitän. Sobald sich die Tür dann erneut hinter Martin geschlossen hatte und er damit alleine in „seinen“ vier Wänden war schaute er ich ein weiteres Mal um und beschloss endlich einmal die Dekoration in Angriff zu nehmen. Zwar verboten die Sicherheitsbestimmungen an Bord von Raumschiffen allzu ausufernde Dekorationen aus Sicherheitsgründen, immerhin war jeder Gegenstand an Bord ein Potenzielles Risiko der sich bei den rapiden Beschleunigungsmanövern in ein Tödliches Geschoß verwandeln konnte, doch das hielt in der Praxis niemanden davon ab seine Räumlichkeiten zu Personalisieren. Vorsichtig einpackte Martin daher eine Kopie seines Kapitänsbreifes der ihm bei seinem Abschluss an der Akademie überreicht worden war. Und befestigte den Gläsernen Rahmen mithilfe eines Saugnapfes auf der Rückseite an der Wand. Dieser Saugnapf war stark genug den Rahmen an Ort und Stelle zu hallten selbst wenn zwei erwachsene Männer mit aller Kraft versuchten ihn zu bewegen. Es bestand daher kein, oder jedenfalls lediglich ein kalkuliertes Risiko das der Rahmen durch die Kabine schoss und eventuell jemanden tötete. Nachdem er seinen Kapitänsbrief dann neben der Zugangstür befestigt hatte lies Martin ein weiteres mal den Blick durch den Raum gleiten. Die Einrichtung war immer noch Spartanisch, trotzdem wirkte die Kabine mit einem großen Luftbild seiner Heimat gegenüber der Schlafkapsel und der Holouhr welche sowohl Datum als auch Uhrzeit neumodisch freischwebend in die Luft projizierte gleich viel Wohnlicher. Außerdem hatte Martin einen Kurzfloorigen Teppich über den Boden gespannt, auch wenn dieser in diesem Fall nur der Optik und Orientierung im Raum diente, immerhin stand an Bord niemand jemals auf dem Boden solange die Athen sich im freien Raum bewegte.

Derart zufrieden gestellt wandte Martin sich in Richtung seiner Arbeitsecke und aktivierte den Interaktiven Bildschirm an der Wand durch eine simple Berührung. Aufgrund der Schwerelosigkeit in der sich Raumschiffe die meiste Zeit aufhielten verfügten die meisten Schiffe über keine klassischen Schreibtische in den Büros und Kabinen der Offiziere sondern lediglich Interaktiv Bildschirme die Zeitgleich als anzeige und Eingabemöglichkeiten fungierten und ohne großen Aufwand völlig frei Skalierbar waren. Es war daher möglich relativ zur Schiffsachse gesehen auf dem Kopf zu stehen und trotzdem Problemlos zu Arbeiten. Martin hatte zwar etwas Zeit gebraucht um sich an die Arbeit mit diesen Geräten zu gewöhnen doch mittlerweile war das kein Problem mehr. Routiniert rief Martin daher den Schiffsüberblick Schirm auf der es ihm ermöglichte nicht nur eine Intelligente Karte seines Schiffes einzusehen, sondern auch den Status aller Abteillungen sowie den Standort aller Offiziere zu überprüfen, ein ausgesprochen nützliches Hilfsmittel. Mit nur einemBlick auf die Auflistung aller an Bord Registrierten Offiziere bemerkte Martin dann dass seine Besatzung mittlerweile Vollständig war. Die meisten Offiziere hielten sich dabei in ihren Privaten Kabinen auf und richteten sich vermutlich in diesem Moment ein. Mit einer kurzen Handgeste wechselte Martin daraufhin den Infobildschirm und überprüfte den Status seines Geschwaders, sowohl die beiden Korvetten als auch das Bergungsschiff lagen ebenfalls an der der Pionierstation gedockt und nahmen in diesem Moment vermutlich ebenfalls Versorgungsgüter sowie Ihre Besatzung an Bord. Martin entschloss sich daraufhin seine Untergebenen kennen zu lernen und aktivierte daher das Kommunikationssystem eher er meinte: „UNSF KS-21 Haupt Kapitän Möllers für UNSF KS-05, UNSF KS-11 und UNSF ZB-01 bitte kommen.“, „UNSF KS-11 Kapitän Domascic hört Sir.“ Antwortete umgehend eine tiefe Männerstimme die sich anhörte als würde der Sprecher mindestens zwei Meter groß sein. „UNSF KS-05 Kapitän Sartori hört ebenfalls Sir.“ Meldete sich dann eine Frauenstimme nur kurz nach der ersten Meldung immerhin hatte Martin beim aufbauen der Verbindung darauf geachtet das sich alle Teilnehmer auch untereiander hören konnten, was es erheblich vereinfachte ein Diszipliniertes Gespräch zu führen ohne sich dauernd gegenseitig ins Wort zu fallen. „Freut mich von Ihnen zu hören, wie ist Ihr Status?“ fragte Martin dann und ignorierte die Tatsache das sich das Bergungsschiff nicht gemeldet hatte dabei vorläufig, vielleicht war der Kommandierende Offizier schlichtweg noch nicht an Bord.

„UNSF KS-05 meldet Status orange Sir.“ Antwortete Kapitän Sartori sofort Pflichtbewusst. Die Farbe Orange stand hierbei für „in Vorbereitung auf Eisatzfähigkeit.“ Schon kurz nach ihrer Gründung hatte die UNSF und soweit Martin wusste auch die UNA ein standartarisiertes Statussystem herausgegeben das die Statusmeldungen abkürzen sollte und Missverständnissen vorbeugte. Angelehnt war dieses Stausystem dabei an eine Verkehrsampel: Grün stand für bereit, gelb für beschränkt bereit, Orange für in Vorbereitung, Rot für nicht bereit und Schwarz für langfristig außer Gefecht. „UNSF KS-11 meldet Status gelb Sir.“ Meinte dann Kapitän Domascic routiniert. „Verstanden, informieren Sie mich sobald Sie Status grün erreichen.“ Wies Martin dann an. „UNSF KS-11 Kapitän Domascic bestätigt Meldung bei Status grün.“ Erwiderte Kapitän Domascic sofort. Martin vermutete dass er schon lange dabei war und daher derartige Routineaufgaben auch im Halbschaf bewältigen konnte. „UNSF KS-05 bestätigt ebenfalls Meldung bei Erreichen von Status grün.“ Meinte dann Kapitän Sartori, auch sie hörte sich nicht so an als ob das irgendetwas Neues für sie war. „Verstanden, Sie können zurück auf Rufbereitschaft gehen.“ Meine Martin dann worauf zwei kurze Bestätigungen folgten ehe es in der Verbindung still wurde. „Das war ja schon mal vielversprechend.“ Dachte sich Martin dann zufrieden die beiden anderen Kommandierenden Offiziere Hatten sich routiniert angehört, Martin ging daher davon aus das sie wussten was sie taten und auch im Fall der Fälle einen kühlen Kopf behielten. „Und was ist mit euch?“ fragte sich Martin dann selbst mit Blick auf das Bergungsschiff das sich bisher noch immer nicht gemeldet hatte. Gerade als er dann überlegte die Dockkontrolle der Pionierstation nach dem Staus des Bergungsschiffes und dessen Besatzung zu befragen meldete sich dann eine hektisch klingende Frauenstimme: „Hallo? Haupt Kapitän Möllers?“, „UNSF KS-21, Haupt Kapitän Möllers hört, bitte identifizieren Sie sich.“ Erwiderte Martin umgehend steif, schließlich hatte er keine Ahnung wer sich da in der Verbindung befand. „Oh Entschuldigung.“ Meinte die Stimme daraufhin ehe Martin ein räuspern vernahm das von einer förmlicheren Aussage gefolgt wurde: „UNSF ZB-01 Kapitän Miller hört.“, „Alles in Ordnung bei Ihnen Kapitän, Sie hören sich etwas gestresst an?“ fragte Martin dann und hoffte ein Erklärung für das etwas unkoordinierte Auftauchen seiner Gesprächspartnerin zu erhalten. „Nein es ist alles in Ordnung, danke der Nachfrage, Sie haben mich nur etwas mit Ihrer Anfrage überrollt, ich äh… war nicht wirklich bereit dafür.“ Antwortete Kapitän Miller. „Verstanden Kapitän. Wie ist der Status Ihrs Schiffes und Ihrer Besatzung?“ Fragte Martin dann. Zwar war er sich ziemlich sicher dass mehr dahinter steckte als Kapitän Miller zugab, doch im Moment war ihm das egal. „Ähm, Status Orange, glaube ich.“ Meinte Kapitän Miller dann nachdenklich. „Sind Sie neu auf Ihrem Posten Kapitän?“ fragte Martin dann. „Nein, jedenfalls nicht all zu neu. Ich bin nur neu in diesem ganzen Militärischen Brimbaborium. Bei OWM gab es nicht so viele Protokolle, ich hoffe sie nehmen mir das nicht all zu Persönlich.“, „Machen Sie sich keine Sorgen Kapitän ich bin froh das Sie und Ihre Firma uns helfen.“ Erwiderte Martin daraufhin. Was er durchaus ernst meinte, er war noch immer über die Weitreichende Unterstützung der Streitkräfte durch Zivilisten überrascht und bewunderte den Mut der Besatzung des Bergungsschiffes innerlich, Immerhin begaben Sie sich an Bord eines Schiffes das nicht wirklich Kampftauglich war und ohne eine Militärische Ausbildung in umkämpftes Territorium.

„Wir tun was wir können. Aber es tut zu wissen dass das Gewürdigt wird.“ Stellte Kapitän Miller umgehend erleichtert fest, offensichtlich hatte sie befürchtet mit einem Arroganten Emporkömmling Arbeiten zu müssen der auf sie und andere Zivilsten herabsah. „Mache Sie sich darum keine Sorgen Kapitän ich, und auch die meisten meiner Kameraden sind uns sehr wohl Bewusst was die Zivile Unterstützung leistet. Melden sie sich einfach sobald Sie und Ihre Besatzung bereit sind aufzubrechen.“ Meinte Martin dann der es durchaus genoss hier und jetzt von den strengen UNSF Protokollen abweichen zu können. „Verstanden. Kapitän Miller ende.“ Bestätigte Kapitän Miller dann ehe sei die Verbindung verlies. Martin schaute daraufhin ein weiteres mal auf den Statusmonitor seines Geschwaders um sich davon zu versichern das er nichts vergessen hatte ehe er seinen Kommunikator auf Bereitschaft stellte und sich einmal in der Luft um die eigene Achse drehte. „Das hätten wir geschafft.“ Dachte sich Martin dann, obwohl er sich sehr wohl darüber im Klaren war das die eigentlichen Herausforderungen noch gar nicht begonnen hatten. Nicht nur das sie sich in Umkämpftes Territorium begeben würden wo sie jederzeit in ein Gefecht auf Leben und Tod mit den Arachniden verwickelt werden konnten, nein sie mussten unter diese erschwerten Bedingungen auch die erste Bergungsaktion in der Geschichte der UNSF durchführen. Noch nie zuvor war es versucht worden ein anderes Schiff abzuschleppen. Martin war sich daher ziemlich sicher dass sie in das eine oder andere Problem geraten würden, selbst wenn die Arachniden keinen Ärger machten. „Was Solls, man wächst ja mit seinen Aufgaben, heißt es jedenfalls.“ Dachte sich Martin dann Sarkastisch.
~~~Ende Kapitel 61~~~

mfg.: Tg

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21 Mär 2019 16:29 #89681 von Jack Hunter
juhu, endlich geht es wieder in den Weltraum zurück und wir sehen - oder lesen?^^ - die Athene wieder! Bin mal gespannt, ob das eine Bergung wie im Bilderbuch wird oder doch alles schief geht. Ich kann mir das gut als ein Hinterhalt vorstellen.

Texter und Planet Coder (GE) der SGMG
Berater und Co-Autor von Stargate Dark Jump
Korrekturleser für Fan Fictions

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23 Mär 2019 12:39 #89683 von Todesgleiter
@Jack Hunter: Gibt es Bilderbücher von Raumschiffsbergungen? :o

@all: Weiter geht's:

Kapitel 62: Schiffsfriedhof

„Alle Systeme bereit Sir, Abflugvorbereitungen abgeschlossen.“ Meldete Peter routiniert hinter Martin während dieser selbst einen letzten Blick auf den Schiffsstatusmonitor warf. Martin aktivierte seinen Kommunikator daraufhin und stellte ihn auf den Schiffs internen Kanal ehe er befahl: „Kapitän Möllers an alle: Bestätigen Sie Abflugbereitschaft.“, „Interne System meldet: Abflugbereitschaft hergestellt Sir.“ Meldet Constantinos sofort. „Navigation meldet: Abflugbereitschaft hergestellt Sir.“ Meinte Aponi sofort darauf. „Taktik meldet: Abflugbereitschaft hergestellt Sir.“ Folgte dann Peter. „Medizin Meldet: Abflugbereitschaft hergestellt Sir.“ Machte Marco dann das Schlusslicht. „Gut, halten Sie sich alle für den Start bereit.“ Meinte Martin dann zufrieden ehe er den Kommunikationskanal wechselte um zu seinem Geschwader sprechen zu können, dieser Wechsel war dabei nicht mehr als ein einziger Knopfdruck: „UNSF KS-21 Haupt Kapitän Möllers für UNSF BG-01 bestätigen Sie Startbereitschaft.“, „BG“ Stand hierbei für „Bergungsgruppe“ Martin hatte die Zeit welche die Schiffe benötigt hatten um ihre Startbereitschaft herzustellen dazu genutzt einen Standartarisierten Kommunikationskanal zu erstellen in dem alle Schiffe unter seinem Kommando zusammengefasst waren. „UNSF KS-05 bestätigt Startbereitschaft.“ Meldete Kapitän Sartori sofort, sie wurde dabei direkt von Kapitän Domascic gefolgt: „UNSF KS-11 bestätigt ebenfalls Startbereitschaft.“, „UNSF ZB-01 ist auch soweit.“ Fügte dann Kapitän Miller an und wich dabei von dem Protokoll ab was Martin jedoch nicht weiter störte. „Verstanden, Abdockvorgang einleiten, Formierung bei Navpunkt Alpha, bitte bestätigen.“ Meinte Martin dann. „UNSF KS-11 bestätigt Einleitung von Abdockvorgang und Formierung bei Navpunkt Alpha.“ Bestätigte Kapitän Domascic sofort. „UNSF KS-05 bestätigt einleiten von Abdockvorgang und Formierung bei Navpunkt Alpha.“ folgte Kapitän Sartori auf dem Fuß. „UNSF ZB-01 bestätigt Abdocken und Formierung bei Navpunkt Alpha.“ Fügte dann Kapitän Miller an. Martin stellte den Kommunikationskanal daraufhin auf stumm so dass seine Stimme nicht weiter übertragen wurde und befahl an seine Besatzung gewandt: „Abdocken und Formieren bei Navpunkt Alpha.“, „Bestätigt Sir, Abdocken eingeleitet. Vorbereitung für Formierung bei Navpunkt Alpha.“ Quittierte Aponi sofort routiniert während leichte Erschütterungen durch das Schiff gingen als das die Mechanischen Halteklammern die das Schiff mit der Raumstation verbanden gelöst wurden.

„Halteklammern gelöst, Luftschleuse versiegelt, Andocktunnel eingezogen, Magnetsiegel offen.“ Meldete Peter dann. „Initiiere Manövertreibwerke Steuerbord ein Prozent Schub eine Sekunde.“ Meldete Aponi dann ehe sich die Athene in Bewegung setzte und langsam von dem Dockpunkt wegtrieb. „Einstellung Gyroskopische Lagekontrolle, Rotation neunzig Grad über Bug, zwanzig Prozent Leistung.“ Meldete Aponi kaum dass das Schiff ein paar Meter Abstand gewonnen hatte. Sofort darauf schwenkte das Schiff den Bug nach unten in Richtung des freien Weltraumes. „Zündung Manövertriebwerke Backbord eine Sekunde, ein Prozent Leistung.“ Meinte Aponi dann ehe die Manövertriebwerke die Bewegung des Schiffes wieder terminierten so dass die Athene relativ zur Station gesehen still stand. Zündung Manövertriebwerke Heck eine Sekunde zehn Prozent Leitung.“ Meinte Aponi dann ehe sich das Schiff gemächlich in Bewegung setzte. „Berechnung von Navsequenz abgeschlossen, erwarte Freigabe.“ Meinte Aponi dann während der Brennplan auf Martins Schirm erschien. Dieser warf dem Schema wie üblich nur einen kurzen Blick zu ehe er den Plan bestätigte. Navsequenz freigegeben, Übergabe Steuerrung an Autopilot.“ Meldete Aponi sofort ehe der Bordcomputer meldete: „Automatischer Orbitalflug initialisiert. Bitte bleiben Sie an Ihren Stationen bis eine stabile Trägheitslage gewährleistet werden kann.“, „Das hatten wir eigentlich vor.“ Stellte Martin umgehend für sich selbst fest während sich das Schiff in Richtung des Navpunktes auf den Weg machte. Auf seinem Lagebildschirm konnte Martin dabei auch die anderen Schiffe seines Geschwaders beobachten welche dasselbe taten. Zufrieden schaute Martin daher geradeaus aus dem Brückenfenster um abzuwarten bis sie den Navpunkt erreicht hatten.

„Erreichen Navpunkt alpha.“ Meldet Aponi nach wenigen Minuten während der Computer das Schiff bereits abbremste um es stabil auf seiner Umlaufbahn zu hallten. „Verstanden Leutnant, bereiten Sie die Aktivierung eines Navleitstrahls zur Geschwader Koordinierung vor.“ Befahl Martin dann. „Verstanden, aktiviere Navleitstrahl.“ Bestätigt Aponi sofort. Martin reaktivierte daraufhin seinen Kommunikator wieder und meinte: „UNSF KS-21 Haupt Kapitän Möllers für UNSF BG-01. Synchronisieren Sie ihre Navigationssystem mit dem Leitstrahl und Halten Sie sich für ÜLG Flug bereit.“, „UNSF KS-05 bestätigt synchronisieren Navigationscomputer mit Leitstrahl und hallten uns für Überlichtflug bereit.“ Quittierte Kapitän Sartori umgehend routiniert. „UNSF KS-11 bestätigt ebenfalls Synchronisierung mit Leitstrahl und Bereitschaftshaltung für ÜLG Flug.“ Meinte dann Kapitän Domascic, beide Kapitäne schienen nicht aufgrund des Wissens in kürze schneller als das Licht zu reisen nervös zu sein, oder aber sowie verbargen es lediglich gut. „UNSF ZB-01 bestätigt Synchronisation mit Navleitstrahl, erbittet aber Anweisungen für das Bereithallten auf Überlichtflug.“ Meldete sich dann Kapitän Miller worauf Martin sich ein Grinsen verkneifen musste. Er selbst hatte auch keine Idee wie man sich genau auf einen Überlichtflug vorbereiten sollte, immerhin gab es keine Diesbezüglichen Vorgaben. „UNSF KS-21 Haupt Kapitän Möllers für UNSF ZB-01 Kapitän Miller: Sorgen Sie dafür das Ihre Schiff und Ihre Besatzung gesichert sind, außerdem sollten Sie sicherstellen das sich keines Ihrer Bordsysteme in einem kritischen Zustand befindet.“, „In diesem Fall kann ich Bereitschaft bestätigen.“ Meinte Kapitän Miller dann und vergaß dabei diese Aussage Vorschriftskonform zu verpacken. Martin ignorierte das jedoch großzügig und wechselte stattdessen auf einen anderen Kommunikationskanal um mit Arlana sprechen zu können.

„UNSF KS-21 Haupt Kapitän Möllers für Diplomatisches Gesandten Schiff des Vereinigten Reiches von Aphyn, bitte kommen.“ Sprach Martin dann in seinen Kommunikator, wohl wissend das Arlana diese Meldung wohl einmal mehr als hochgradig Unterhaltsam empfinden würde. „Ich kann Sie hören laut und deutlich Haupt Kapitän Möllers.“ Meldete sich Arlanas Glockenhelle melodische Stimme nur Sekundenbruchteile darauf mit einem erwartet amüsierten Unterton. „UNSF KS-21 erbittet sofortigen ÜLG Transfer für UNSF BG-01 in den Marsorbit.“ meinte Martin umgehend in der Hoffnung die Sache schnell über die Bühne bringen zu können. Die Überraschung war Martin daraufhin ins Gesicht geschrieben als Arlana antwortete: „Bestätigt UNSF KS-21, leite Übelrichttransfer zum äußeren Marsorbit für Sie und Ihre Begleitflotte ein.“, „Was ist denn mit der los?“ fragte sich Martin daraufhin noch schnell selbst bevor es den Anschein erweckte als würde das Schiff und auch der Weltraum um das Schiff herum in die Länge gezogen werden, sämtliche Formen zerrten sich in die Länge ehe Martins Sichtfeld innerhalb eines Augenblickes wieder zu normalen Proportionen zurückkehrte gleichzeitig schien alles kurz grell aufzuleuchten. Nachdem Martin dann einmal geblinzelt hatte erkannte er außerhalb der Kommandobrücke der Athene bunte farbschlieren die ihm schon von der letzten Überlichtreise bekannt waren. Aus derselben Erfahrung wusste Martin auch das der Vorgang nicht lange dauern würde, was sich auch nur ein Augenblinzeln später Bewahrheitete. Ohne Vorwarnung verfestigten sich die Farbschlieren wieder zu einem klaren Bild und Martin erkannte sofort die unerkenntliche Rotbraune Oberfläche des Mars. „Erreichen Marsorbit.“ Meldete Aponi umgehend Pflichtbewusst während der Bordcomputer meldete: „Achtung Navigationserror, System wird neu gestartet.“, „Da bist du wohl von den Socken was?“ dachte sich Martin umgehend amüsiert es war doch immer wieder erleichternd festzustellen das auch die Technik so ihre liebe Not mit den Möglichkeiten der Ymari hatte. „Position bestimmt. Planet Mars, Umlaufbahn.“ Verkündete der Computer dann stolz was Martin erneut ein Grinsen ins Gesicht zauberte, die Fähigkeit des Bordcomputer offensichtliche Dinge fest zu stellen war doch immer wieder Bemerkenswert.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

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23 Mär 2019 12:40 #89684 von Todesgleiter
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„Volle Umgebung zur Überprüfung Kapitän-Leutnant.“ Befahl Martin umgehend nachdem die Athene zurück in den Normalraum gefallen war. „Passives Radar sauber, keine Kontakte in Unmittelbarer Umgebung auf Radar oder Optischen Sensoren.“ Antwortete Peter sofort routiniert. „Identifizieren Sie unser Ziel.“ Befahl Martin dann, zwar hatte er nicht ernsthaft damit gerechnet von einer Flotte Kampfbereiter Arachniden Schiffe empfangen zu werden, aber trotzdem war es beruhigend zu wissen das keine Feindkontakte in unmittelbarer Nähe waren, auch wenn das nicht viel zu sagen hatte, es war durchaus möglich sich vor den Sensoren zu verstecken und auch der ÜLG Antrieb der Arachniden versetzte sie in der Lage jederzeit zuzuschlagen wenn sie das wollten. „Bestätigt starte Langstreckenabtastung des Marsorbits.“ Quittierte Peter sofort, immerhin war der Orbit eines Planten recht groß selbst wenn man wusste das sich das Objekt der Begierde irgendwo dort aufhielt bedeutete das noch lange nicht es auch sofort finden zu können. „Ziel identifiziert Sir, Entfernung: Achttausend Kilometer, dreißig Grad Positiv und vierundvierzig Grad backbord über Bug.“ Meldete Peter dann nach kurzer Zeit. „Leutnant Halley, Annäherung an Zielobjekt einleiten. Kapitän Leutnant Graham: Behalten Sie die Umgebung im Blick, Bereitschaftsalarm.“, „Bestätigt Bereitschafstalarm für alle Stationen genaue Umgebungsüberwachung.“ Quittierte Peter sofort, dicht gefolgt von Aponi: „Berechnung für Annäherungskurs an Zielobjekt eingeleitet.“ Martin schaltete seinen Kommunikator daraufhin erneut auf den Gruppeninternen Kanal, so dass die anderen Schiffe ihn hören konnten und Befahl: „Bereitschaftsalarm für alle Schiffe, gehen Sie jederzeit von einem Angriff aus. ZB-01 lassen Sie sich zurückfallen und folgen Sie mit eintausend Kilometer Sicherheitsabstand. KS-05 Sie eskortieren ZB-01, ihre höchste Priorität ist der Schutz des Bergungsschiffes. KS-11 Sie begleiten uns.“, „UNSF KS-11 bestätigt, nehmen Begleitposition an Ihrer Flanke ein.“ Bestätigte Kapitän Domascic sofort. „UNSF KS-05 bestätigt ebenfalls, nehmen Eskortposition zu UNSF ZB-01 ein.“ Meldete dann auch Kapitän Sartori nur mit minimaler Zeitverzögerung. „UNSF ZB-01 bestätigt auch, wir lassen uns zurückfallen, Abstand zum Führungsschiff Eintausend Kilometer.“ Meinte dann Kapitän Miller zum Abschluss. Martin stellte seinen Kommunikator daraufhin wieder auf Schiffsintern und fragte: „Status Leutnant Halley?“, „Berechnungen abgeschlossen, erwarte Freigabe für Navsequenz.“ Antwortete Aponi sofort. Martin warf der besagten Navsequenz daraufhin einen kurzen Blick zu ehe er sie bestätigte.

„Navsequenz freigegeben, Übergabe Steuerrung an Autopilot.“ Meldete Aponi daraufhin worauf der Bordcomputer sofort sein Mitteilungsbedürfnis stillte: „Automatischer Orbitalflug initiiert. Bitte bleiben Sie an Ihren Stationen bis eine stabile Trägheitslage garantiert werden kann.“ Gleichzeitig spürte Martin wie die Haupttriebwerke des Schiffes zündeten. Dank des Leitstrahles den die Athene dabei noch immer sendete viel es den restlichen Schiffen dabei nicht schwer in Formation zu bleiben und Zeitgelich zu beschleunigen. Alles was die Navigationsoffiziere der betroffenen Schiffe getan hatten war die Formationseinstellungen zu überarbeiten um Martins Anweisungen umzusetzen, ohne Computerunterstützung war es nämlich selbst für einen gut ausgebildeten Navigationsoffizier praktisch unmöglich absolut simultan mit einem anderen Schiff zu agieren. Während sie sich daraufhin dem Objekt der Begierde näherten spürte Martin wie die Aufregung in ihm hochkochte bisher war einfach alles zu glatt verlaufen, er ging daher davon aus das der große Knall noch folgen würde. „Distanz zum Ziel noch Sechstausend Kilometer verbliebend.“ Meldete Aponi dann. Martin nutzte daraufhin einen seiner Bildschirme um eine Abbildung des Zielschiffes einzusehen. Es handelte sich wie er bereits wusste um ein Mittelklasse Schiff der Arachniden, vergleichbar mit den UNSF Fregatten, was bedeute dass das Schiff der Athene und auch der begleitenden zweiten Korvette Waffentechnisch überlegen war, jedenfalls wen es noch Kampftauglich war. Damit hörte das Wissen über diesen Schiffstyp jedoch auch schon auf, wie nahezu alles was mit den Arachniden zu tun hatte bestand nahezu das gesamte zur Verfügung stehende Wissen über diese Schiffsklasse aus Feldreporten aus den Begegnungen und einer Menge Vermutungen. „Irgendwelche Reaktionen des Zieles auf unsere Annäherung?“ fragte Martin dann, obwohl er nicht davon ausging, sollte sich irgendetwas ereignen würde Peter das sofort bemerken und melden. „Negativ Sir, das Ziel liegt tot im All, wie es sein sollte.“ Antwortete Peter wobei man auch bei ihm deutlich die Anspannung in der Stimme hören konnte. „Hoffen wir dass das so bleibt.“ Stellte Martin dann für sich selbst fest während er die Anzeige welche die Distanz zum Ziel anzeigte im Auge behielt, der Abstand schmolz beständig während die Athene sich mit entschlossener aber dennoch vorsichtiger Geschwindigkeit näherte, das Schiff war zwar schnell genug um sein Ziel in einer annehmbaren Zeitspanne zu erreichen, aber nicht so schnell das eine Reaktion auf Änderungen der Umgebung praktisch unmöglich wurde.

Während Sie daraufhin auf das Wrack des Arachniden Schiffes zuhielten bemerkte Martin die anderen Kontakte auf dem Radarschirm, es gab noch unzählige weitere Überreste der letzten Schlachten um den Mars, zwar waren die Trümmer weit verteilt, stellenweise lagen über hundert Kilometer zwischen zwei Stücken, aber dennoch war überdeutlich was sich hier abgespielt hatte. „Mögt ihr im Tode den Frieden finden der euch im Leben verwehrt blieb.“ Dachte sich Martin dann schluckend während sein Blick von den Überresten des einst stolzen UNSF Kreuzers Amerika wie magisch angezogen wurde, das Schiff war in mehrere Teile zerbrochen. Zwischen den größeren Bruchstücken schwebten dabei ganze Wolken aus kleineren Trümmer stücken. „Wenn Arlana nicht gewesen wäre, während das hier nicht nur Trümmer.“ Rief sich Martin dann ins Gedächtnis immerhin hatte die Ymar nicht nur die Kampfhandlungen beendet und die verblieben Schiffe der Menschheit damit gerettet sondern auch die bereits gefallen Kräfte wiederbelebt. Warum sie dabei ausgerechnet Martins Schiff wieder repariert hatte, immerhin war die Athene in den Kampfhandlungen eigentlich Kampfunfähig geschossen worden und hätte eigentlich aufgegeben werden müssen, und andere Schiffe nicht, wusste er dabei jedoch nicht. „Ich weiß so vieles nicht.“ Stellte Martin dann fest während er den Blick von dem gefallen Schiff abwandte um sein Ziel wieder zu fixieren, je schneller sie Ihren Auftrag bewältigten, desto schneller konnten sie diesen Ort wieder verlassen. Zwar wusste Martin das keine Menschlichen Toten zwischen den Trümmern lagen, oder vielmehr schwebten, doch trotzdem schlug der Anblick der Zerstörten Schiffe ganz schön aufs Gemüt, immerhin erinnerte diese Szenerie deutlich an die Vergänglichkeit von allem, sogar gewaltige Stahlkolosse lebten nicht ewig.

„Erreichen Ziel, aktiviere Bremsraketen.“ Meldete Aponi dann während die Athene verlangsamte und nur in etwa einem Kilometer Distanz zu dem deutlich größeren Arachniden Schiff relativ gesehen zum Stillstand kam. Martin warf der beinahe Organisch geformten Hülle des anderen Schiffes daraufhin einen abschätzenden Blick zu, er musste zugeben dass das Schiff noch immer Respekteinflößend wirkte, obwohl es nur tot im All hing. „Kapitän-Leutnant Graham, tasten Sie das Ziel mit Ladar ab.“ Befahl Martin dann, er wollte so viele Informationen sammeln wie nur möglich bevor sie irgendetwas unternahmen. „Bestätigt, Ladar Abtastung eingeleitet.“ Bestätigte Peter sofort. Martin schaltete seinen Kommunikator in der Zwischenzeit zurück auf Flottenweit und befahl: „UNSF ZB-01 Sie können aufrücken. Verkürzen Sie ihre Separation auf zehn Kilometer.“, „UNSF ZB-01 hat verstanden nähern uns auf zehn Kilometer.“ Bestätigte Kapitän Miller sofort, obwohl sie so ihre Schwierigkeiten mit dem Militärischen Protokoll hatte und daher oftmals einen etwas unkoordinierten Eindruck machte, zeigte die Tatsache das Sie und ihr Schiff jegliche Anweisung bisher fehlerlos ausgeführt hatten das sie sehr wohl wusste was sie da tat. „Aus was für einem Material sind diese Schiffe nur gebaut?“ hörte Martin dann Peter Mehr ssich selbst als irgendjemand anderes fragend. „Warum Kapitän-Leutnant, ergeben die Ladarwerte keinen Sinn?“ fragte Martin daher. „Ja Sir, genau das. Ich kann keine Nähte zwischen einzelnen Rumpfsegmenten erkennen noch irgendetwas anderes dass darauf schließen lassen würde dass die Hülle des Schiffes aus mehreren separaten Teilen gefertigt wurde. Es sieht vielmehr so aus als wäre der gesamte Schiffsrumpf an einem Stück gegossen worden oder so.“ antwortete Peter. „Sind Sie sicher? Vielleicht ist die Verarbeitungsqualität nur sehr gut.“ Erwiderte Martin nachdenklich, immerhin war es aus Technischer Sicht extrem unpraktisch etwas so großes an einem Stück zu fertigen, egal aus welchem Material. „Negativ Sir. Ich kann nur Mutmaßungen anstellen.“ Antwortete Peter sofort. „Können Sie auf dem Ladar Bild eine Öffnung im Rumpf ausmachen die geeignet wäre Truppen an Bord zu bringen Kapitän-Leutnant?“ fragte Martin dann, er hielt es für eine gute Idee das Arachniden Schiff so gründlich wie möglich zu überprüfen bevor sie es auch nur in die Nähe der Erde brachten. Das letzte was er wollte war dass das Schiff mit einer Art Biologsicher Massenvernichtungswaffe oder ähnlichem ausgerüstet war die auf die Erde abgefeuert wurde. „Positiv Sir, ich kann mehrere Öffnungen im Rumpf erkennen die groß genug sind um Truppen passieren zu lassen.“ Bestätigte Peter umgehend. „Ermöglichen diese Öffnungen den Zugang ins Innere des Schiffes Kapitän-Leutnant?“ fragte Martin dann. „Das kann ich nicht beurteilen Sir. Sie führend definitiv in Hohlräume, welche Funktion diese Hohlräume allerdings haben, oder ob es sich um Kampfschäden handelt kann ich ohne näheres Wissen über den Spezifischen Schiffstyp und die Technologie der Arachniden im Allgemeinen aber nicht beurteilen.“ Antwortete Peter sofort. Martin nickte daraufhin kurz ehe im einfiel das Peter diese Geste eventuell nicht wahrgenommen hatte da er auf seine Anzeigen konzentriert war weshalb Martin meinte: „Verstanden Kapitän-Leutnant.“

Anschließend wog Martin seine Optionen ab, er war sich dessen Bewusst das er jeden Mann und jede Frau die er auf das Arachniden Schiffs schickte einem unkalkulierbaren Risiko aussetzte. Sie hatten keine Ahnung ob Arachniden Schiffe über Verteidigungsanalgen gegen Entermanöver verfügten und wenn ja wie diese genau funktionierten, daher konnten sie auch keine Präventiven Maßnahmen unternehmen. Ebenfalls war nicht abschließend geklärt ob die Besatzung des Zielschiffes wirklich tot war. Trotz der improvisierten Autopsie die Marco vorgenommen hatte war schlichtweg so gut wie nichts über die Physiologie der Arachniden bekannt, es war daher durchaus denkbar das sie in der Lage waren selbst lange Zeit in einer Art Winterschlaf zu überbrücken in dem sie den Bedarf an Nährstoffen und anderen Lebenswichtigen Dingen so gut wie annullierten. Zusätzlich gab es da noch das Problem das keines der Schiffe Entertruppen mit sich führte, was schlichtweg daran lag das es keine derartigen Truppen gab. Entermanöver waren bisher nur Gegenstand Theoretischer Überlegungen gewesen, aufgrund der Tatsache dass es Suizid war zu Versuchen ein Schiff gewaltsam zu betreten das auch nur noch minimal Manövrierfähig war. Schließlich währen die Entertruppen den auftreten Beschleunigungskräften schutzlos ausgeliefert. Das führte dazu das Martin für ein eventuelles Entermanöver Besatzungsmitglieder von den Schiffen abziehen musste die im Falle eines Gefechts auf ihren Stationen fehlten, worunter die Effizienz des betroffen Schiffes stark leiden würde. Auf der anderen Seite waren sie alle jedoch Soldaten, wer wenn nicht sie sollte sich der Gefahr stellen? Immerhin musste irgendjemand das Risiko eingehen das Arachniden Schiff zuerst zu betreten und so hart es klang ein Soldat wurde dafür ausgebildet und Vorbereitet eventuell sein Leben im Dienst für seine Nation zu geben, Zivilsten nicht. „Ich darf nicht zulassen dass irgendetwas Gefährliches auch nur in die Nähe der Erde kommt.“ Stellte Martin dann entschlossen für sich selbst fest.
~~~Ende Kapitel 62~~~

mfg.: Tg

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