Reise ins Unbekannte

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19 Jan 2019 14:21 #89576 von Jack Hunter
Seltsamer Zufall, dass der Parkdirektor ein falsches Spiel treibt und Arlana seiner Machenschaften ein Ende gesetzt hat. Das soll wohl zeigen, dass man sich nicht mit ihr anlegen soll und sie auch andere Seiten hat als nur die liebevolle "junge Frau". :D

Texter und Planet Coder (GE) der SGMG
Berater und Co-Autor von Stargate Dark Jump
Korrekturleser für Fan Fictions

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19 Jan 2019 16:20 #89577 von Todesgleiter
@Jack Hunter: Ich dachte es währe offenkundig das man sich mit Arlana nicht anlegen sollt und das sie auch anders kann. Sie ist eine mehere Jahrhunderte alte Intergalaktische Politikerin mit dem Oberkommando über mehr Feuerkraft als wir uns Vorstellen können und hatte keine Probleme damit eine ganze Flotte mal eben mir nichts dir nichts auszulöschen. Allerdings stimmt es das dieses (und auch andere Kapitel) hauptsächlich dazu dienen zu zeigen wie mächtig die Ymari sind ohne dabei arrogant udn ignorrant zu sein. Sowie das es absolut nichts gibt das sie aufhallten kann.

@all: Dann wollen wir mal hmm?

Kapitel 53: Anhörung
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„Na super, das hat mir jetzt noch gefehlt!“ dachte sich Martin frustriert während er griesgrämig die Wand ihm gegenüber anstarrte. Schon kurz nach seinem Unfreiwilligen Abenteuer zusammen mit Ga’quera Arlana, welches in der Spektakulären Festsetzung des Korrupten Vergnügungspark Direktors Manfred Steir geendet hatte, war ein Schwebegleiter der Armee vor dem Haus seiner Eltern aufgetaucht der ihn unverzüglich zum Präsidenten beförderte. Offenbar hatte der Regierungschef erfahren das er Privat Zeit mit der Ga’quera verbrachte und wollte nun mit ihm Persönlich darüber reden. Zwar war sich Martin nicht Bewusst das er irgendwelche Gesetzte oder Dienstvorschriften gebrochen hätte, schließlich hatte er keinerlei Informationen Preisgegeben die nicht sowieso offensichtlich gewesen waren, aber trotzdem vermutete er das der Präsident wohl nicht allzu erbaut über den Umstand war das Martin und die Ga’quera sich außerhalb der Offiziellen Veranstaltungen getroffen hatten. Zwar bezweifelte Martin ernsthaft das der Präsident ihn dafür ins Gefängnis werfen lassen würde, schon alleine aus dem Grund weil die Vereinten Nationen noch immer ein Rechtsstaatlich Organisiert waren was selbst dem Regierungschef keine Allumfassende Macht einräumte, aber trotzdem konnte der Präsident ihm das Leben zur Hölle machen, das war Martin sehr wohl klar. Vorsichtig und unauffällig musterte Martin die beiden Soldaten die mit ihm im Personalraum des Gleiters saßen. Beide wirkten nicht wirklich angespannt, was nur Verständlich war, Martin war in Gewisse Hinsicht immerhin einer von ihnen. Martin war sich trotzdem nicht sicher ob er den beiden Trauen konnte oder nicht, es war durchaus möglich das sie direkt für den Präsidenten Arbeiteten und ihm Persönlich Berichteten sobald Sie ihr Ziel erreicht hatten.

Er entschloss sich daher für eine möglichst unverfängliche Frage zum Start um die beiden besser einschätzen zu können: „Entschuldigen Sie, wissen Sie zufällig genaueres weshalb der Präsident mich sehen möchte?“ , „Soweit ich informiert bin geht es um Ihr Beziehung zu Ga’quera Arlana von Aechia Selarim.“ Antwortete einer der beiden in einem ruhigen Plaudertonfall ehe er fragte: „Apropos: stimmt es denn wirklich das Sie eine Private Beziehung zu Ihr unterhalten? Die Gerüchte Küche kocht dies bezüglich schon über.“, „Also Privat würde ich diese Beziehung nicht einstufen. Ich war ebenfalls vollauf überraschte als sie bei mir zu Hause aufgetaucht ist.“ Antwortete Martin Wahrheitskonform. Er konnte sich Problemlos vorstellen wie über sein Verhältnis zu Arlana spekuliert wurde, das Problem dabei war das es dann nur eine Frage der Zeit war bis die Medien davon erfuhren und dann würde es richtig hässlich werden. Immerhin galt Arlana nach Menschlichen Maßstäben als eine durchaus attraktive Frau, es war daher nicht schwer zu erraten in welche Richtrung die Gerüchte sich entwickeln würden. Der Mittlerweile verhaftete Direktor Steir hatte sie schließlich auch als Martins Sexpuppe bezeichnet. „Sie sind ein Glückspilz, wissen Sie das? Immer wenn jemand unerwartete bei mir zu Hause auftaucht ist es keine Sexy Außerirdische sondern meine Schwiegermutter.“ Stellte der Soldat dann fest worauf sein Kamerad amüsiert aufpustete eh er meinte: „Oder die Polizei.“ Auch Martin musste daraufhin Grinsen, blieb jedoch Vorsichtig, wenn er eines über den Umgang mit Ranghohen Politikern wusste dann das man sie nicht Unterschätzen durfte. Auch wenn die beiden Soldaten einen normalen Eindruck machten konnte es durchaus sein dass der Passagierraum des Gleiters verwanzt war.

„Sie beide haben gut lachen.“ Stellte Martin daher fest. „Machen Sie sich keine Sorgen, ich glaube kaum das Sie in Schwierigkeiten stecken. Präsident Makowksi ist kein Idiot, Sie sind ein bekannter Kriegsheld und die Tatsache das die Ga’quera offensichtlich Ihre Gesellschaft schätzt sollte Grund genug sein Sie in Ruhe zu lassen, schon alleine um die Beziehungen zu diesen Ymari nicht unnötig zu belasten.“ meinte einer der beiden Soldaten dann locker. „Ich habe keine Angst, ich habe kein Gesetz gebrochen.“ Stellte Martin daraufhin fest. „So war das nicht gemeint, tut mir leid.“ Entschuldigte sich der Soldat umgehend ehe eine weitere Stimme aus den Lautsprechern ertönte, vermutlich gehörte sie zum Piloten: „Achtung wir Landen, Bereithalten für Öffnung der Personenluke.“, „Immer diese Neulinge, wir sind doch nicht im Feriengebiet.“ Brummte einer der beiden Soldaten daraufhin, während er es seinem Kollegen gelichtat und sich aus dem Plastik Sitz erhob um sich vor der Ausstiegluke in Position zu stellen. Martin war dabei durchaus von dem ruhigen Flug der Maschine beeindruckt, wenn man es nicht wusste, hatte man keine Chance zu erraten das sich der Gleiter überhaupt fortbewegte, zumindest solange der Pilot von allzu plötzlichen Beschleunigungsmanövern absah. „Öffnung der Personenluke.“ Meldete die Stimme des Piloten dann ehe eine grüne Lampe über der besagten Öffnung aufleuchtete und die Tür nach außen wegklappe um als Ausstiegsrampe zu dienen. Außerhalb des Gleiters wartete daraufhin bereits ein Mann in einer UNSF Admiralsuniform. Martin erkannte den Mann nicht, es war keiner der Admiral den er schon einmal in Person gesehen hatte, doch das war schlussendlich auch Egal. So selbstsicher es ihm möglich war, schritt Martin daher über die Rampe aus dem Gleiter, die beiden Soldaten blieben dabei zurück und hielten ihre Wachposition am Zugang zum Gleiter selbst. „Kapitän Möllers?“ fragte der Admiral dann, wohl nur um sicher zu gehen, immerhin trug Martin keine Uniform. „Jawohl Sir.“ Antwortete Martin umgehend während er die Stimme wieder erkannte. Offenbar stand er vor Admiral Wright.

„Sehr gut, bitte entschädigen Sie die Störung in Ihrem Persönlichen Urlaub. Aber Ihre Freizeitaktivitäten haben für einiges an Unruhe gesorgt. Zwar nicht unbedingt im negativen Sinne, aber trotzdem konnten wir das nicht Ignorieren. Und mi „wir“ meine ich das UNSF Oberkommando und den Präsidenten Persönlich. Ich hoffe Sie verstehen das.“ Meinte Admiral Wright dann. „Selbstverständlich Sir.“ Antwortete Martin lediglich knapp. Admiral Wright grinste daraufhin kurz ehe er meinte: „Sie wissen, wohl besser als ich, dass wir am Anbeginn einer neuen Ära der Menschheitsgeschichte stehen. Das erfordert einige Anpassungen und genau deshalb sind Sie heute hier. Der Präsident Interessiert sich höchst Persönlich für Ihr Verhältnis zu Ga’quera Arlana und damit ist er nicht alleine.“, „Ich verstehe Sir.“ Antwortete Martin erneut knapp, zwar schätzte er Admiral Wright auf einer Professionellen ebene, aber er hatte trotzdem keine Ahnung was der Dienstalte Veteran im Schilde führte. Deshalb hielt Martin es für Klüger, zumindest vorläufig. Vorsicht im Umgang mit seinem Vorgesetzten walten zu lassen. „Sie müssen Sich keine Gedanken machen. Sie sind nicht hier weil wir Sie ans Kreuz schlagen wolle, wir interessieren uns Lediglich für ein paar Details.“ Stellte Admiral Wright dann fest ehe er Martin mit einer Geste bedeutet ihm zu folgen. „Sir, mit allem gebührenden Respekt, Details aus meinem Privatleben gehen weder Sie noch den Präsidenten etwas an.“ Meinte Martin dann vorsichtig aber bestimmt. „ich hatte befürchtet das Sie das sagen würden Kapitän Möllers. Prinzipiell haben Sie mit dieser Aussage auch durchaus recht, das Problem in diesem speziellen Fall ist jedoch das Natioanle Staatsinteresse und damit das Interesse aller Bürgerinnen und Bürger der Vereinten Nationen schwerer wiegt als Ihr Persönlichkeitsrecht. Ich bitte Sie daher darum zu Kooperieren. Den ich möchte nicht als der Admiral in die Geschichte der UNSF eingehen der die Persöhnlichkeitsrechte eines Untergebenen ausgesetzt hat.“, „Sir, dazu haben Sie keinerlei Befugnis.“ Stellte Martin daraufhin fest. Niemand, nicht einmal der Präsident konnte Martin dazu zwingen etwas aus seinem Privatleben zu erzählen wenn er nicht wollte. So lange er sich in keinem Strafverfahren befand jedenfalls. Der Schutz der Privatsphäre war fest in der Verfassung der Vereinten Nationen festgeschrieben.

„Unter normalen Umständen hätten Sie vollauf recht. Allerdings hat das Parlament einen Sondererlass signiert der die Berechtigungen der Exekutive im Angesicht der Alienbedrohung in Ausnahmefällen erweitert. Wir können und werden Sie daher in Beugehaft nehmen wenn Sie sich weigern zu Kooperieren. Ich bitte Sie jedoch ein weiteres mal darum uns nicht dazu zu zwingen. Ich verstehe Ihren Standpunkt, sogar sehr gut Möllers. Ich verspreche Ihnen auch bei meiner Berufshehre als Admiral der Vereinten Nationen das wir keine allzu Intimen Fragen stellen werden.“ Antwortete Admiral Wright daraufhin ruhig und in keinster weiße zornig. „Ich werde darüber Nachdenken Sir.“ Stellte Martin dann fest, er hatte keine Lust im Gefängnis zu landen, außerdem bezweifelte er das der Admiral ihm etwas bei seiner Berufsehre versprochen hätte das er nicht zuversichtlich war einzuhalten. „Mehr kann und werde ich nicht von Ihnen erwarten Kapitän.“ Stellte Admiral Wright daraufhin fest ehe die beiden in ein reichlich typisches Besprechungszimmer traten. An dem mit Stahl verstärkten Glastisch saß dabei bereits er Präsident, welcher sich bislang mit einer Tasse und ein paar Häppchen beschäftigt hatte. Sobald er den Admiral und Martin bemerkte die in das Zimmer traten sah er jedoch umgehend auf, Martin bemerkte dabei sofort den müden Blick des Regierungschefs, es war Offensichtlich das er schon lange nicht mehr lange und ausgiebig geschlafen hatte. „Ah, Admiral Wright, Kapitän Möllers. Bitte setzen Sie sich.“ Meinte der Präsident dann und deute auf zwei bereit stehende Stühle. Martin wusste dabei nicht ob der Präsident ihn wirklich wieder erkannte oder ob er einfach aufgrund der Tatsache dass er gemeinsam mit dem Admiral in den Raum getreten war davon ausging das er war wer er war. Martin folgte der Anweisung seines Ranghöchsten Vorgesetzten daraufhin wortlos und lies sich auf dem Stuhl nieder. „Zuerst muss ich mich bei Ihnen bedanken das Sie gekommen sind Herr Möllers.“ Meinte der Präsident dann und sschaute Martin dabei direkt an. Dieser musste sich daraufhin ein Sarkastisches schnauben verkneifen, immerhin hatte er keine wirkliche Wahl gehabt. Die Einladung des Präsidenten war glasklar ein Marschbefehl gewesen.

„Admiral Wright, Ich gehe recht in der Annahme das Sie Herrn Möllers bereist Grundlegend Informiert haben?“ fragte der Präsident dann. „Jawohl Herr Präsident.“ Bestätiget Admiral Wright umgehend, enthielt sich jedoch weiterer Ausführungen. Der Präsident fixierte daraufhin Martin mit einem Müden, aber bestimmten Blick ehe er begann zu sprechen: „Kapitän Möllers, wir haben davon Kenntnis erhalten das Sie Privat Zeit mit Ga’quera Arlana verbracht haben, was aus mehreren Gründen… nun ungewöhnlich ist. Nicht nur das sie ein Außerirdisches Lebewesen mit enormem Bedrohungspotenzial ist. Nein Sie ist außerdem eine Hochrangige Diplomatische Vertreterin, Ihnen wird mit Sicherheit geläufig sein das es unüblich ist das derartige Persönlichkeiten Private Bande zu jemandem außerhalb ihres eigenen Kulturellen Umfeldes Knüpfen. Allerdings ist uns, ist mir Bewusst das die Ymari derartige Dinge eventuell anders handhaben könnten in jedem Fall muss ich aber Wissen wie tief Ihre Beziehung zu der Ga’quera ist.“ Nach dieser, ziemlich ausführlichen, Ansprache schwieg der Präsident und wartete offenbar auf Martins Antwort. Dieser zögerte daraufhin kurz, auch aus dem Grund das er nicht wusste was er eigentlich Antworten sollte, als er dann jedoch sprach antwortete Martin: „Das kann ich Ihnen nicht Beantworten Herr Präsident, aus dem einfachen Grund weil ich es selbst nicht weiß. Bis vor wenigen Stunden stufte ich mein Verhältnis zu Ga’quera Arlana von Aechia Selarim als rein professionell ein, mittlerweile bin ich jedoch davon überzeugt das ich diese Einschätzung wohl überholen muss.“, „Also ging die Initiative über Ihre gemeinsame Unternehmung mit der Ga’quera nicht von Ihnen aus?“ fragte der Präsident dann neutral. „Das ist richtig Herr Präsident.“ antwortete Martin knapp, bisher hatte er keinen Grund gehabt eine der Fragen nicht zu beantworten. „Weshalb haben Sie ihrem Angebot dann zugestimmt? Ihnen hat doch klar sein müssen dass diese Aktion… nun Kontroversen auslösen wird.“ Fragte der Präsident dann.
~~~forstetzung im nächsten Post~~~

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19 Jan 2019 16:21 #89578 von Todesgleiter
~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

„Zum damaligen Zeitpunkt ging ich noch nicht davon aus das diese Unternehmung derart spektakulär ausgeht Herr Präsident.“ Antwortete Martin dann, in der Hoffnung keine weiteren Fragen gestellt zu bekommen. Diese Hoffnung löste sich allerdings schneller in Wohlgefallen auf als Martin lieb war, da der Präsident umgehend fragte: „Ihnen musste klar sein das die Realistische Chance besteht das Ihre Begleitung erkannt wird, außerdem verstehe ich immer noch nicht warum Sie sich überhaupt darauf eingelassen haben wenn Sie, nach Ihren eigenen Angaben, nur ein Professionelles Verhältnis unterhielten?“ Martin atmete daraufhin einmal tief durch während er darüber nachdachte ob und wie er auf diese Frage antwortete. Bevor er jedoch etwas sagen konnte mischte sich Admiral Wright in das Gespräch ein: „Herr Präsident, ich denke Sie schießen über das Ziel heraus. Eventuell war Kapitän Möllers nur neugierig mehr über diese extraterrestrischen Wesen zu erfahren. Wir sollten der Frage weshalb er sich auf eine Private Unternehmung mit der Ga’quera eingelassen hat daher nicht zu viel Aufmerksamkeit Schenkeln, insbesondere da es dringendere Fragen gibt.“, „Wahrscheinlich haben Sie recht Admiral. Nun gut Kapitän Möllers, kommen wir zu den wirklich Wichtigen Fragen: Haben Sie Anzeichen dafür wahrnehmen können das die Ymari uns nicht ganz so bedingungslos Freundlich gesonnen sind wie Sie behaupten?“ Martin warf daraufhin einen dankbaren Blick zu Admiral Wright, welcher diesen mit einem leichten Kopfnicken zur Kenntnis nahm ehe er antwortete: „Nein Herr Präsident. Ich weiß so gut wie überhaupt nichts über die Politische Struktur oder die Ziele der Ymari.“ Der Präsident schaute Martin daraufhin kurz abschätzend an, kam dann jedoch wohl zu dem Schluss das er die Wahrheit sagte da er fragte: „ Wie würden Sie die Technologie der Ymari einstufen? Haben Sie Möglichkeiten die wir nicht kontern können?“ Martin zog daraufhin belustig eine Augenbraue hoch, diese Frage war ja schon beinahe komisch ehe er antwortete: „Definitiv ja Herr Präsident. Der Wissensschatz und die Technischen sowie Biologischen Fähigkeiten der Ymari sind uns so weit überlegen das sie von Magie kaum bis gar nicht zu Unterscheiden sind.“

Der Präsident nickte daraufhin kurz ehe er meinte: „Das hatte ich befürchtet, sämtliche Experten sind zu einem ähnlichen Schluss gekommen. Daher ergibt sich umgehend eine weitere Frage: Wie glauben Sie, können wir uns das Wohlwollen der Ymari, oder zumindest das der Ga’quera von Aechia Selarim sichern?“ Martin schüttelte daraufhin leicht den Kopf ehe er antwortete: „Falls die Ga’quera in diesem Fall repräsentativ für Ihr Volk ist, wovon ich zumindest in Begrenztem Umfang ausgehe, bezweifle ich ernsthaft das wir ihre Meinung über uns Bewusst Manipulieren könnten. Ga’quera Arlana durchschaut jegliches Täuschungsmanöver nahezu auf der Stelle und vermag es scheinbar direkt in die Seele eines Menschen zu Blicken wenn Sie verstehen Herr Präsident, sie sieht jemanden an und weiß innerhalb von Sekunden was für ein Mensch er ist. Die erfolgversprechendste Strategie wäre deshalb wohl einfach ehrlich zu sein.“ , „Es wird aufgrund von Äußerungen der Ga’quera bereits davon ausgegangen das die Ymari über, wie auch immer geartete, Telepathische Fähigkeiten verfügen, auch wenn wir nicht Wissen wie stark diese Fähigkeiten sind, ist es doch sehr Wahrscheinlich das dies ihre Fähigkeit Lügen zu durchschauen und jemanden einzuschätzen drastisch erhöht.“ meinte dann Admiral Wright. Der Präsident nickte daraufhin kurz ehe er meinte: „Ich habe die diesbezüglichen Berichte gelesen Admiral. Glauben Sie das es den Ymari möglich ist die Gedanken anderer zu lesen?“, „Das kann ich nicht beantworten Herr Präsident. Alles was wir bisher Haben sind Mutmaßungen, keinerlei Beweise.“ Antwortete Admiral Wright, worauf der Präsident auffordernd zu Martin blickte. Dieser antwortete umgehend: „Ich kann Ihnen dazu ebenfalls lediglich eine wage Antwort liefern Herr Präsident. Es ist möglich das die Ymari die Gedanken anderer in ihrer Umgebung lesen können, es würde auf jeden Fall die unheimliche Eigenschaft der Ga’quera erklären die Namen von absolut jedem dem sie begegnet zu kennen. Andererseits ist es genauso gut möglich das diese Fähigkeit lediglich auf Grundlage von gründlicher Vorbereitung funktioniert.“

Der Präsident fuhr sich daraufhin mit der Hand durch das Haar ehe er meinte: „Es ist eine Katastrophe, wir brauchen mehr Informationen. Kapitän Möllers würden Sie sich bereit erklären bei dieser Informationsbeschaffung zu helfen?“, „Mit allem Respekt Herr Präsident, ich halte es für keine gute Idee die Ymari ausspionieren zu wollen, schon alleine aus dem Grund weil jeder Versuch von vorneherein zum Scheitern verurteilt ist.“, „Das ist mir Bewusst Kapitän Möllers, ich wollte Sie daher auch nur darum bitten das Sie ihre Verbindung zu Ga’quera Arlana nutzen um mehr Informationen zu beschaffen, auf eine Einvernehmliche Art und weiße. Niemand hier ist so verrückt zu glauben das es eine gute Idee währe die Ymari gegen uns aufzubringen.“ Antwortete der Präsident umgehend. Zwar beruhigt das der Präsident das Kräfteverhältniss zu den Ymari durchaus realistisch einschätzte, aber noch immer unsicher ob es eine gute Idee war sich derart einspannen zu lassen fragte Martin dann: „Wie stellen Sie sich das vor Herr Präsident?“, „Sie werden offiziell auf eine andere Stelle versetzt die in einer neu eröffneten Abteilung organisierst sein wird. Sie werden damit kein vollwertiger Botschafter werden, aber Sie sind dann Befugt offiziell nach eigenem Ermessen mit nicht Menschlichen Kotankten zu Interagieren.“ Antwortete der Präsident dann. Martin blinzelte daraufhin überraschte ehe er meinte: „Das halte ich für keine gute Idee Herr Präsident, ich bin nur Soldat, ich habe keine Erfahrung in Sachen Diplomatie.“ Der Präsident grinste daraufhin ehe er meinte: „Bisher hat Sie das auch nicht aufgehalten Kapitän. Sie alleine haben mehr Erfolge im Umgang mit Ga’quera Arlana von Aechia Selarim erzielt als unser gesamter Diplomatischer Corps zusammen. Es ist offensichtlich das die Ymari keinen großen Wert auf Protokollgerechte Diplomatische Verhandlungen legen.“, „Nun Herr Präsident ich fühle mich geehrt.“ Meinte Martin dann nachdenklich.

„Sie werden ihren Militärischen Rang dennoch behalten Kapitän, zum einen weil es uns an Qualifiziertem Personal fehlt, zum anderen weil es ihnen erlaubt ihr Schiff als Persönliches Transportmittel einzusetzen. Allerdings werden Sie, zumindest teilweise, aus der UNSF Hierarchie herausgeschoben. Ihre Stellung als Diplomatischer Kontaktoffizier macht es notwendig dass Sie eigenständige Entscheidungen außerhalb der Hierarchie treffen können. Zu diesem Zweck teile ich Sie und Ihr Schiff hiermit dem Spezialeinsatzgeschwader zu.“, „Spezialeinsatzgeschwader Sir?“ fragte Martin daraufhin verwirrt, er hatte noch nie von einer solchen Operativen Einheit innerhalb der UNSF gehört. „Eine neu gegründete Organisationsstruktur die von Admiral Antonio Carvalho geleitet wird Kapitän Möllers.“ Antwortete Admiral Wright. „Ich Verstehe.“ meinte Martin daraufhin während ihm dämmerte das er seine Vorgesetzten, sowohl auf Militärischer als auch auf Politischer Ebene unterschätzt hatte. Ihnen war allen klar das sie sich anpassen mussten und zögerten auch nicht diesbezügliche Änderungen durchzusetzen. „Ich denke das ich nicht betonen muss das wir am Anbeginn einer neuen Ära stehen Kapitän, oder? Unsere Handlungen werden das Schicksal der Menschheit prägen wie de kaum einer Generation davor. Wir sollten uns daher alle bemühen dieser Verantwortung gerecht zu werden.“ Stellte der Präsident dann fest. „Das ist mir vollauf Bewusst Herr Präsident.“ Stellte Martin dann fest. „Davon bin ich ausgegangen, sonst würden wir uns Heute und hier nicht Unterhalten Kapitän. Sie haben, ungeachtet ihres jungen Alters und Ihrer mangelnden Erfahrung absolut Vorbildliche Dienste für die Vereinten Nationen und die Menschheit im Allgemeinen geleistet. Aus diesem Grund halte ich es für Angebracht Sie Standesgemäß zu entlohnen. Admiral wenn Sie so Freundlich währen?“ Antwortete der Präsident dann.

„Selbstverständlich Herr Präsident. Kapitän Martin Möllers Amtierender Kommandierender Offizier von UNSF KS-21 Athene ich befördere Sie hiermit auf den Rang des Haupt Kapitäns.“ Antwortete Admiral Wright während Martin einfach nur überrascht war. Der Rang des Haupt Kapitäns wurde nur sehr selten Vergeben und war eine Art Zwischenstation zwischen dem Rang des Kapitäns und dem des Admirals. Als Hauptkapitän hatte Martin daher die Befugnis anderen Schiffen Befehle zu Erteilen oder eine Kleine Eingreiftruppe zu Kommandieren. Der Grund warum dieser Rang nur sehr selten Vergeben wurde lag dabei primär in den Begrenzten Ressourcen der UNSF begründet. Es gab schlichtweg nicht genug Schiffe um mehrerer Leute mit diesem Rang zu rechtfertigen. Auch in seinem Fall war die Beförderung wohl mehr Politisch motiviert und sollte als Belohnung dienen. „Ich danke Ihnen Sir, ich werde Sie nicht enttäuschen.“ Stellte Martin dann fest. „Davon bin ich überzeugt Haupt Kapitän. Wenn Sie so weiter machen wie Bisher werden Sie wohl eher alle Erwartungen übertreffen. Die UNSF kann stolz darauf sein einen Soldaten wie Sie in ihren Rängen zu haben.“ Antwortete Admiral Wright.
~~~Ende Kapitel 53~~~

mfg.: Tg

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26 Jan 2019 13:26 #89579 von Todesgleiter
Kapitel 54: Änderungen liegen in der Luft
„Wer hätte das Gedacht?“ dachte sich Martin während er auf eine von zwei Bewaffneten bewachte Tür zu hielt. „Sir!“ grüßten die beiden Wächter dann Simultan während sie salutierten und die Tür sich öffnete. Das war insofern bemerkenswert da die beiden nicht der UNSF zugehörig waren sondern Rangabzeichen der UNA trugen. Martin war ihnen gegenüber unter normalen Umständen daher nicht weisungsbefugt. Doch im Moment war die Sachlage eine andere, er befand sich in einem Trakt des Militärischen Oberkommandos der Vereinten Nationen der dank einer kompletten neu Organisation des Gebäudes und den Militärischen Abteilungen, nun den Neugegründeten Spezialeinsatzgruppen als Kommando und Organisationszentrale diente. Aus diesem Grund hatte Martin hier deutlich mehr Befugnisse als sonst üblich, immerhin war er direkt dem Kommandanten der Spezialeinsatzgruppen unterstellt, dem ehemaligen Kommandanten der UNSF Tiefraumflotte 1 Admiral Antonio Carvalho. Über diesen Umstand war Martin durchaus glücklich, die Zusammenarbeit mit Carvalho war nicht nur immer Produktiv, sondern auch angenehm gewesen. „Admiral Carvalho Sir!“ grüßte Martin dann sobald er durch die Tür in einen typischen Besprechungsraum getreten war. Carvalho hatte dabei bereits auf ihn gewartet und lümmelte sich gerade auf einem der Stühle welche um den Zentralen Tisch angeordnet waren. „Rühren Haupt Kapitän. Setzen Sie sich.“ Antwortete Carvalho daraufhin amüsiert klingend während er auf den Stuhl ihm gegenüber deutete. Martin verschwende daraufhin keine Zeit und folgte der Order seines Vorgesetzten. Sobald sich Martin dann Gesetzt hatte meinte Carvalho: „Na Möllers was sagt man dazu hmm? Wir beide bekommen einfach keine Ruhe Voreinader.“, „Sieht so aus Admiral.“ Stimmte Martin grinsend zu offiziell waren sie alle beide immerhin im Landurlaub. „. Sie können sich vermutlich meine Überraschung vorstellen als ich eine Mitteillung vom Oberkommando über meine Versetzung erhalten habe, noch mehr war ich davon überrascht das dies einmal mehr mit Ihnen zu tun hat Möllers. Sie können es einfach nicht lassen alles über den Haufen zu werfen oder?“ fragte Carvalho dann amüsiert grinsend. „Tut mir leid Sir, bitte vielmals um Entschuldigung Sir.“ Antwortete Martin daraufhin was Carvalho ein kurzes prusten entlockte ehe er meinte: „Wie dem auch sei Dank ihnen habe ich nun die ganze Organisation welche notwendig ist um eine Neue Militärische Abteilung aufzubauen an den Hacken. Weil ich es dabei nicht einsehe das alles alleine auszubaden ernennen ich Sie hiermit offiziell zu meinem Stellvertreter.“

„Sir?“ fragte Martin daraufhin überrascht. „Sie haben mich schon verstanden. Ohne Sie gäbe es diese Abteilung wohl gar nicht und ich weiß das sowohl der Präsident als auch das komplette Oberkommando mehr als Wohlwollend auf diese Operation und ihre Person blickt, ob aus Verzweiflung oder nicht sei dabei mal dahingestellt. Ich halte es daher für die einzig logische Entscheidung sie direkt einzubinden. Außerdem weiß ich das Sie der Herausforderung gewachsen sind Haupt Kapitän, bereits jetzt haben Sie alle Erwartungen die an einen Jung Offizier wie Sie gestellt werden mehr als nur Übertroffen.“ Antwortete Carvalho umgehend Ernst. „Ich fühle mich geehrt Sir.“ Stellte Martin daraufhin fest während ihm ganz schwindelig wurde, die Geschwindigkeit in der er durch die Ränge kletterte musste absolute Rekordzeit sein, noch nie vor ihm hatte ein Offizier einen derart rasanten Aufstieg hingelegt. Martin hoffte dabei nur dass er den in sich gesetzten Erwartungen gerecht werden konnte und die Sache nicht aufgrund mangelnder Erfahrung an die Wand fuhr. „Davon bin ich überzeugt Haupt Kapitän. Aufgrund ihrer vergangenen Verdienste und ihrer nicht zu leugnenden Affinität im Umgang mit Senhora Arlana bestimme ich Sie hiermit zum Verantwortlichen für die Interaktion mit den Ymari.“ Meinte Carvalho dann, worauf Martin einmal mehr nicht wusste ob er sich geehrt oder Ausgenutzt fühlen sollte. Es war mehr als offensichtlich das Carvalho, wie schon zuvor, versuchte seine eigene Peron aus dem Umgang mit den Ymari herauszuhalten, auf Kosten von Martin. „Ich versteh Sir.“ Stellte Martin dann fest der für sich selbst beschlossen hatte sich über das ihm entgegengebrachte Vertrauen zu freuen. „Sehr gut. Ich habe Ihnen bereist ein eigenes Büro einrichten lassen, auf das Sie Ihre Aufgeben ausführen können.“ Stellte Carvalho dann fest. „Sir?“ fragte Martin umgehend. Carvalho gluckte daraufhin amüsiert als er antwortete: „Sie werden sich an eine Umstellung gewöhnen müssen ab jetzt werden Sie mehr Zeit hinter dem Schreibtisch als an Bord ihres Schiffes verbringen.“, „Na super.“ Meinte Martin daraufhin was Carvalho ein weiteres amüsiertes Glucken entlockte ehe er meinte: „Nur keine falsche Bescheidenheit vorschützen Möllers!“Auch Martin musste daraufhin erheitert prusten ehe er antwortete: „Jawohl Sir.“

„Ich schlage vor das Sie sich zunächst mit Ihren neuen Arbeisträumlcihkeiten vertraut machen und anschließend Ihre Kontaktperson bei den Ymari von Ihrer neuen Position in Kenntnis setzen.“ Meinte Carvalho dann. „Jawohl Sir, gestatten Sie mir noch eine Frage Sir?“ erwiderte Martin daraufhin. Carvalho nickte zur Antwort ehe er meinte: „Schießen Sie los Möllers.“, „Haben Sie das alles schon im Vorfeld geübt Sir?“ fragte Martin umgehend. Carvalho musste nach dieser Frage sofort Anfangen zu lachen und presste die Antwort daher entsprechend angestrengt hervor: „Wenn Sie es genau wissen wollen Möllers: Ja habe ich.“ Auch Martin musste daraufhin anfangen zu lachen, es tat einfach gut nur Blödsinn zu machen egal wie ernst die Lage war. „Verstehe Sir.“ Meinte Martin dann nachdem er sich wieder unter Kontrolle hatte. „Sie unterschätzen den Aufwand der nötig ist um sich solche Ansprachen zu Recht zu legen. Aber das werden Sie selbst wohl noch früh genug erfahren.“ Stellte Carvalho dann fest während er sich eine Lachträne aus dem Augenwinkel wischte. „Ich werde mich bemühen niemanden zu enttäuschen, in dem ich versuche derartigen Anforderungen aus dem Weg zu gehen Sir.“ Stellte Martin dann fest worauf Carvalho erneut prusten musste ehe er meinte: „Sie sind ein Naturtalent Möllers, kein Wunder das Senhora Arlana Sie mag.“ Schlagartig wurde Martin daraufhin wieder ernst und meinte: „Sir, ich denke das sie mich nicht mehr mag als andere Menschen.“, „Seien Sie sich da nicht so sicher. Ich mag ja keine Erfahrung mit den Ymari haben, aber ich hatte bereits das zweifelhafte Glück mehrere Erfahrungen mit Frauen zu Sammeln. Wenn die weiblichen Ymari dabei auch nur ein wenig wie unsere Frauen ticken dann kann ich Ihnen versichern das Senhora Arlana Sie definitiv höher schätzt als den Durchschnitt. Ob das zu Ihrem Vorteil oder Nachteil ist muss sich jedoch erst noch Herausstellen Möllers.“ Gab Carvalho dann zu bedenken. „Sir, das können Sie nicht ernst meinen. Sie ist… mächtig und alt warum sollte sich eine Frau wie sie für einen halbwegs erfolgreichen Typen wie mich Interessieren?“ fragte Martin dann beinahe schockiert. „Warum Senhora Arlana in Ihnen interessierst sein sollte weiß ich auch nicht Möllers. Ich weiß ja noch nicht einmal warum sich meine Frau für mich Interessiert. Aber das diese Ymar mehr in Ihnen sieht als einen Professionellen Ansprechpartner ist mehr als Offensichtlich. Ich weiß nicht in wie weit Ymari zwischen Freundschaft und Romantischem Interesse unterscheiden, aber ich an Ihrer stelle währe Vorsichtig. Senhora Arlana ist so klug wie schön und sie wird sich ihrer Wirkung auf das Männliche Geschlecht sehr wohl bewusst sein. Es würde mich nicht wundern wenn sie das Einsetzt um ihre, wie auch immer gearteten, Ziele zu erreichen.“ Antwortete Carvalho.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

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26 Jan 2019 13:29 #89580 von Todesgleiter
~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

Martin schluckte daraufhin einmal ehe er meinte: „Ich werde Wachsam bleiben Admiral.“, „Das sollten wir alle Haupt Kapitän. Ich werde das Gefühl nicht los das da mehr zwischen unserer Spezies und der der Ymari ist als wir bisher Wissen.“ Stimmte Carvalho umgehend zu während er sich nachdenklich das Kinn kratzte. „Haben Sie eine Theorie?“ fragte Martin dann neugierig. „Um ehrlich zu sein: Nein. Habe ich nicht. Nach allem was wir über sie wissen sind die Ymari so unbeschreiblich mächtig und fortgeschritten das es einfach nichts gibt das sie von uns brauchen könnten.“ Antwortete Carvalho umgehend. „ich werde versuchen dieses Mysterium aufzuklaren Sir. Es soll eine meiner Prioritäten sein.“ Stellte Martin dann fest. Carvalho nickte daraufhin ehe er meinte: „Passen Sie nur auf.“, „Immer Sir.“ Antwortete Martin bestimmt. Wenn er eines im Umgang mit Intelligenten Spezies, ob von der Erde oder nicht, gelernt hatte dann das es Klüger war immer auf der Hut zu sein und die Augen und Ohren offen zu halten. Carvalho nickte daraufhin zufrieden ehe er meinte: „Sie sind entlassen Haupt Kapitän.“ Martin salutierte daraufhin ehe er sich von seinem Stuhl erhob um sein neues Büro zu inspizieren. Als er dann den Raum verlies schossen ihm alle möglichen Gedanken durch den Kopf, besonders beschäftigte ihn die Aussage seines Vorgesetzten das Ga’quera Arlana eventuell auf einer Persönlichen ebenen Interesse an ihm haben könnte. „Ach das ist doch alles Quatsch, sie ist ein Alien. Und für sie bin ich ein Alien, da kann nichts außer Wissenschaftlicher Neugier sein.“ stellte Martin dann für sich selbst fest und versuchte sich mit diesem Gedanken zu beruhigen. Mit eher mäßigem Erfolg.

Schon nach kurzer Strecke erreichte Martin dann eine große Milchglastür auf der Sein Name stand sowie sein neuer Rang als Haupt Kapitän in Kombination mit seiner zusatzaufgabe als Kontaktoffizier für die Ymari. Als er das las musste Martin grinsen, ganz offenbar war Carvalho schon früher involviert gewesen als er selbst zugegeben hatte. Noch immer grinsend wollte Martin die Tür dann öffnen wurde jedoch davon überrascht das sie sich selbsttätig öffnete. „Da hat jemand keine Kosten gescheut.“ Stellte er dann für sich selbst fest und zog seine Hand zurück ehe ihm auffiel das hinter dem Halbmondförmigen Schreibtisch aus hellem Holz bereits jemand saß. Dieser jemand reagierte umgehend auf das öffnen der Tür und erhob sich eilig. Martin erkannte daraufhin das e sich um eine Frau mittleren Alters mit Schulterlangen lockigen blonden Haaren und rundem Gesicht handelte. Da sie ein UNSF Uniform trug die ihren Rang als Maat deklarierte fragte Martin: „Entschuldigen Sie wer sind Sie und was machen Sie hier?“, „Mat erster Klasse Milana Dembski Sir. Ich bin von Admiral Carvalho als Persönliche Assistenz für Haupt Kapitän Möller zugeteilt worden.“ Antwortete sie umgehend. Martin zog daraufhin eine Augenbraue hoch, davon hatte ihm niemand etwas gesagt. „Verstehe. Freut mich Sie kennen zu lernen Maat Dembski. Ich frage mich nur weshalb mich Niemand darüber in Kenntnis gesetzt hat das ich eine Assistenz zugeteilt bekomme.“, „Sin Sie Haupt Kapitän Möllers?“ fragte Milana dann neugierig. „Jawohl Maat.“ Stimmte Martin zu. Augenblicklich wirkte die Frau wie elektrisiert und ihre Augen leuchteten als sie meinte: „Dann ist es eine Ausgesprochene Ehre Sie kennen zu lernen Sir! Ich habe mir bereits erlaubt ihnen etwas zu Essen und zu trinken zu besorgen es steht auf Ihrem Tisch. Wünschen Sie noch ein Heißgetränk?“ Martin hob daraufhin abwehrend die Hände und meinte freundlich: „Immer langsam, lassen Sie mich doch erst einmal zur Tür hereinkommen.“, „Aber Natürlich Sir, Entschuldigung Sir. Ich werde Sie nicht weiter stören.“ Meinte Milana dann völlig aus dem Häuschen. „Ich denke Sie sollten sich zunächst selbst vielleicht etwas zu trinken oder zu Essen gönnen und Ihre Nerven etwas beruhigen.“ Stellte Martin dann an seine neue Sekretärin gewandt fest nie hätte er gedacht dass er jemals so etwas haben würde.

„Ja Sir, das ist eine gute Idee Sir.“ Stimmte MIlana zu und wuselte in Richtung einer unscheinbaren Nebentür davon. Sobald sie die Tür öffnete erhaschte Martin den Blick auf eine Kleine Kaffeküche mit Kühlschrank und kleiner Induktionskochplatte. Um Milana jedoch nicht noch weiter auf Touren zu bringen wandte er sich der dritten Tür im Raum, welche sich hinter Milans Stuhl befand zu und stellte erneut fest das sie sich selbstständig öffnete. Der Raum in den die Tür führte war dabei definitiv mehr als Martin erwartete hatte, zwar war er nicht ausufernd groß, aber trotzdem deutlich umfangreicher ausgestattet als es für ein typisches Büro üblich war. Auch hier stand ein großer Schreib sich aus hellem Holz der leichtnach hinten in Richtung des Hochlehnigen Lederstuhles dahinter geneigt war. Martin erkannte dabei sofort das der Schreibtisch mehr war als nur ein simples Möbelstück. In die Tischplatte war sowohl eine Tastatur als auch eine Berührungssensitive Fläche eingebaut welche bei modernen Computersystem oftmals die altgediente Computer Maus ersetzte. Zwar konnte Martin auf den ersten Blick weder ein Rechnergehäuse noch einen Bildschirm erkennen aber das hatte nicht viel zu bedeuten. Dank Fortschritten in der Modernen Mikrotechnologie konnten Computer mittlerweile so klein gebaut werden das sie Problemlos in einer Frauenhandtasche transportiert werden konnten. Es war daher in leichtes das eigentliche Rechnergehäuse im Schreibtisch selbst oder dem Boden zu verbergen. Ebenfalls erkannte er sofort ein Glas voller Wasser das neben einer silbernen Platte auf der mehrere Halbe belegte Brötchen drapiert waren. Bei diesem Anblick musst Martin unwillkürlich grinsen uns schlenderte um seinen Schreibtisch ehe er sich auf dem großen Stuhl dahinter niederlies.

Sobald Martin dann seine Finger über die integrierte Tastatur gleiten ließ schoss eine elegant gebogene Glasplatte aus der Tischplatte die nur Sekundenbruchteile darauf aufleuchtete und stolz den Schriftzug „UNSF Büro für extrasolare Interaktion“ präsentierte es dauerte kurz bis Martin Begriff das er einen Monitor vor sich hatte. Sobald er dann eine der Tasten auf der Tastatur betätigte verschwand er Schriftzug und machte einer üblichen Arbeitsumgebung Platz auf der mehrere Programmverknüpfungen angelegt waren. Schnell erkannte er neben ziemlich Konventionellen Anwendungen wie Textverarbeitungsprogrammen auch weitaus spezifischere Anwendungen, allen voran eine Anwendung die es ihm erlaubte von seinem Büro aus auf das Kommunikationsnetz der UNSF zuzugreifen, was in defekto unabhängig vom Hauptquartier machte. Obwohl das in Anbetracht der pseudo Diplomatischen Funktion die Martin ab jetzt inne hatte durchaus Sinn machte, war er doch überrascht. Für gewöhnlich gab die Führung die Kontrolle über etwas so elementares wie das Kommunikationssystem nicht so einfach ab. Schnell fasste Martin dann den Entschluss seine Berechtigungen mit einem Praxistest zu überprüfen und gleichzeitig den Vorschlag seines Vorgesetzten umzusetzen. Wie alle UNSF Offiziere hatte Martin eine umfangreiche Ausbildung in der Verwendung von Kommunikationssystem erhalten, es viel ihm daher nicht schwer einen eigenen Kommuznikationskanal zu erstellen und das Schiff der Ga’quera im Orbit um die Erde zu rufen. „Haupt Kapitän Martin Möllers, es ist eine Freude Sie zu sprechen. Wie ich sehe haben Sie einen Beförderung erhalten?“ meinte die Stimme der Ga’quera daraufhin so verführerisch und Melodisch wie immer, obwohl Martin sich wieder einmal ernsthaft fragte ob sie wirklich jeden Funktion an Bord ihres Schiffes selbst ausführte, sparte er sich eine Diesbezügliche Frage und antwortete stattdessen: „Das ist zutreffend. Allerdings bin ich nicht nur Befördert worden sondern auch einer neuen Abteilung zugeordnet worden. Ab jetzt bin ich offiziell für die Interaktion mit Ihnen zuständig Ga’quera.“ , „Interessant, aber verraten Sie mir, habe ich Sie beleidigt?“ erwiderte die Ga’quera daraufhin. „Nein, das haben Sie nicht. Weshalb fragen Sie?“ fragte Martin daraufhin verwirrt. „Welchen Grund hat es dann das Sie erneut diese unpersönliche Ansprache bevorzugen. Ich hatte eigentlich gedacht das wir diese Phase hinter uns gelassen hätten.“ Antwortete die Ga’quera umgehend. Martin überlegte daraufhin kurz ehe er antwortete: „Es tut mir leid, ich wollte Sie nicht kränken. Ich hielt es nur für angebrachter. Gewisse Persönlichkeiten könnte falsche Schlüsse ziehen wenn ich Sie allzu Vertraut anspreche.“

Die Ga’quera lachte daraufhin herzhaft auf ehe sie amüsiert meinte: „ Ihre Furcht vor dem Verlust Ihrer eigenen Reputation ist wahrlich amüsant. Verraten Sie mir weshalb es so schlimm wäre wenn jemand erfahren würde das wir, um in Ihren Worten zu sprechen: „Vertraut“ sind?“, „Nun es könnten Zweifel an meiner Objektivität entstehen. Es könnte vermutet werden das meine Entscheidungen von Ihnen zu Ungunsten der Menschheit manipulierte werden.“ Antwortete Martin. „Ich verstehe Haupt Kapitän Möllers. Natürlich möchte ich nicht das Zweifel an Ihrer Integrität entstehen. Allerdings freue ich mich dennoch auf eine weitergehende Professionelle Beziehung. Sofern diese Aussage keine Zweifel an Ihrer Integrität hervorruft versteht sich.“ Stellte die Ga’quera dann schelmisch fest. „Entschuldigen Sie wenn ich Sie falsch interpretiere, aber es hat den Anschein das Sie das alles ausgesprochen amüsant finden?“ fragte Martin dann. „Sie müssen sich nicht Entschuldigen Haupt Kapitän Möllers. Sie haben vollauf recht, ich finde es ausgesprochen amüsant. Für mich ist es nicht nachvollziehbar wie eine über das Professionelle Verhältnis hinausgehende Vertrautheit ein Problem darstellen sollte. Allerdings respektiere ich Ihre Ansicht selbstverständlich.“ Antwortete die Ga’quera umgehend. „Sehr zuvorkommend von Ihnen.“ Stellte Martin erleichtert fest. Die Ga’quera lachte zur Antwort amüsiert auf und meinte: „Deshalb spreche ich so gerne mit Ihnen, jedes Mal, wirklich jedes Mal bringen Sie mich zum Lachen.“ Martin wusste daraufhin nicht ob er sich geehrt oder beschämt fühlen sollte und erwiderte deshalb einfach gar nichts. „Haben Sie sonst noch etwas zu sagen Haupt Kapitän Martin Möllers?“ fragte die Ga’quera dann quietsch vergnügt als sie bemerkt hatte das Martin nichts mehr sagte. „Im Moment nicht, ich danke Ihnen für Ihre Zeit.“ Erwiderte Martin umgehend. „Immer gerne. Leben Sie lange und Gesund Haupt Kapitän Möllers.“ Verabschiedete sich die Ga’quera dann und ließ Martin damit alleine in seinem Büro zurück.
~~~Ende Kapitel 54~~~

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29 Jan 2019 16:03 #89588 von Jack Hunter
So so, ein Büro samt Assistentin. Irgendwie passt das nicht so ganz zu Martin, der ist doch eher ein Mann der Tat und kein "Sesselfurzer". :D
Doch über seine Beförderung freue ich mich sehr, hat er wirklich verdient, auch wenn es diesen Rang des Hauptkapitäns glaube ich gar nicht wirklich gibt. Ist aber egal, da FF. :)

Was ich aber am lustigsten fand ist der Teil mit dem Computer, welcher so klein sein soll, dass er bequem in eine Frauen-Handtasche passt. Sowas gibt es sogar heute schon, nennt sich Smartphone. :lol:

PS: Irgendwie habe ich den Verdacht, dass da gar keine anderen Ymari auf dem Schiff sind und, wie es Carvalho immer ausdrückt, Senora Arlana da ganz alleine drin reist. Sehr verdächtig. :what:

Texter und Planet Coder (GE) der SGMG
Berater und Co-Autor von Stargate Dark Jump
Korrekturleser für Fan Fictions

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02 Feb 2019 15:20 #89595 von Todesgleiter
@Jack Hunter: Meinem beschränkten Wissen nach gibt es den Rang des Haupt Kaitäns auch nicht, aber es gibt auch keien Raumfltte irl^^
Pfft. Smartphones sind (Nutzlose) Zustände und keine Computer. Was ich mit diesem Absatz eigentlich meinte ist das leistungsfähige Computer die mehr können als im I-net zu surfen und Akku zu fressen mittlwerweile sehr klein gebaut werden können.

Es kann ja multiple Gründe dafür geben warum Arlana alleine auf ihrem Schiff ist und nicht alle davon müssen schlecht sein, aber wer weiß... Immerhin hart sie slebst zugegeben dss mehr zwischen den Ymari und Menschen ist als allgemein bekannt ist.

@all: Weiter geht's:

Kapitel 55: Vergünstigungen

„Na wer hätte das Gedacht.“ Stellte Martin zufrieden fest während er sich auf dem bequemen Stuhl lümmelte auf dem er saß. Von den Vibrationen welche der Antrieb seines Gefährtes erzeugte spürte er dabei überhaupt nichts. „Wie hat Carvalho das nur alles genehmigt bekommen?“ fragte sich Martin dann selbst, immerhin war sein Transportvehikel ein Brandneuer umgerüsteter Schwebegleiter dessen Transportzelle so umgebaut worden war das er als mobiles Büro dienen konnte. Obwohl die Idee für derartige Gefährte nicht neu war, gab es doch nicht allzu viele davon und nur die wichtigsten Persönlichkeiten hatten Zugriff darauf. Das Martin daher einen dieser Gleiter zugeteilt bekommen hatte und frei darüber verfügen durfte war daher ein mehr als deutliches Zeichen das er in der Hierarchie ganz schön nach oben gefallen war. „Haupt Kapitän Möllers wir setzen zur Landung an.“ Meldete dann die Stimme des Piloten aus einem Lautsprecher während Martin auf einem Informationsbildschirm erkennen konnte wie der Gleiter kontrolliert an höhe verlor um sich seinem Landeplatz zu nähern. Dieser Landeplatz war dabei nicht Offizial ausgeschrieben und auch nicht befestigt. Es handelte sich vielmehr um eine mehr oder weniger ebene Wiese. Martin konnte sich die Blicke der lokalen Bevölkerung dabei mehr als Bildlich vorstellen. Der Gleiter war immerhin größer als eine durchschnittliche Garage und erzeugte mit seinen Turbinen, welche das Tonnenschwere Gefährt in der Luft hielten einen regelrechten Orkan. Zwar hatte der Pilot bei der Auswahl des Landeplatzes darauf geachtet genug Sicherheitsabstand zu den Häusern und deren Bewohnern zu halten, aber dennoch musste die Landung ein Eindrucksvolles Schauspiel sein. „Landevorgang abgeschlossen Haupt Kapitän, Sie können von Bord gehen.“ Meldete die Stimme des Piloten dann nur unwesentlich später Pflichtbewusst. „Danke, warten Sie hier.“ Antwortete Martin während er einen Taster an der Wand neben seinem Stuhl gedrückt hielt, so dass der Pilot ihn hören konnte. Anschließend erhob er sich aus seinem Stuhl und Strich sich die Uniform glatt, zwar war er nicht in Offizieller Mission unterwegs, aber dennoch repräsentierte Martin in diesem speziellen Fall natürlich die UNSF. Schon alleine aufgrund seines Auftritts mit dem Gleiter war ihm einiges an Aufmerksamkeit sicher.

Anschließend schritt Martin zu der Ausstiegsrampe im Heck des Fluggerätes welche durch eine separate Tür von der Fluggastzelle abgetrennt war und es erlaubte den Gleiter wirklich wie ein mobiles Büro einzusetzen ohne das es im Innenraum die ganze Zeit zog. Martin veranlasste die Tür dann mit einen simplen Knopfdruck dazu sich zu öffnen und schritt die kurze Rampe hinunter aus dem Heck des Gleiters heraus auf die Weise auf der das Fluggerät aufgesetzt hatte. In respektablem Sicherheitsabstand erkannte Martin daraufhin auch sofort mehrere Schaulustige welche das Dunkel Olivgrüne Fluggerät betrachteten und in diesem Moment vermutlich seine Peron bemerkten. Selbstsicher, aber ohne Eile lief Martin daraufhin auf die Häuser und damit die Menschen zu. Obwohl er ja eigentlich kein großer Fan von dem ganzen Rummel um seine Person war, musste Martin dabei zugeben das es Spaß machte andere Menschen regelrecht Sprachlos mit seinem Auftritt zu machen. Schnell erkannte er dann auch zwei Uniformierte die auf ihn zu eilten Ihre Dunkelblauen Uniformen wiesen sie dabei deutlich als angehörige der Polizei aus, ganz offenbar hatten sie beschlossen die Zivilbevölkerung zu beruhigen in dem sie die Situation überprüften. Als die beiden dann näher kamen verlangsamten Sie ihren Schritt und versuchten offenbar die Situation aus der Distanz grob abzuschätzen. Martin änderte seine Laufrichtung seinerseits aus Höflichkeit in ihre Richtung ab und setzte eine Fragende Miene auf. Schließlich waren die beiden Beamten nahe genug herangekommen das sie sich unterhallten konnten ohne einander anzubrüllen und Martin stoppte zuvorkommend um ihnen die Möglichkeit zu geben das Wort an ihn zu Richten. Einer der beiden zögerte auch nicht lange damit und meinte fragend: „Kapitän Möllers?“, „Fast, es heißt jetzt Haupt Kapitän Möllers.“ Bestätigter Martin. Die beiden Polizisten schauten sich daraufhin kurz an ehe einer der beiden, vermutlich der Rang höhere oder Dienstältere meinte: „ Sie haben hier für ganz schön Aufsehen gesorgt. Wenn wir gewusst hätten das Sie es sind hätten wir Sie nicht behelligt.“ Martin musste daraufhin breit grinsen eher er erwiderte: „Das meine Ankunft für ziemlich Aufsehen sorgen wird war mir schon klar, Sie müssen sich für nichts entschuldigen.“, „Gehe ich recht in der Annahme das Sie nach Hause wollen?“ fragte der Polizist dann wieder. „Absolut.“ Betätigte Martin umgehend. „Wir werden Sie begleiten.“ Stellte der Polizist dann fest ehe Martin sich wieder in Bewegung setzte, dieses Mal mit Standesgemäßer Eskorte.

Der darauf folgende kurze Marsch über die Wiese in das Dorf verlief, von vielen Neugierigen Blicken einmal abgesehen, absolut ereignislos. Niemand stellte sich Martin und seiner Eskorte in den Weg. Zwar waren die Leute mittlerweile wohl schon so einiges Gewohnt aber das Auftauchen eines Schwebegleiters war dann doch noch ein Ereignis das die eher einfach gestrickte Bevölkerung ziemlich aus dem Häuschen bringen konnte. Insbesondre weil es schon der zweite Gleiter innerhalb von zwei Tagen war. Nicht wenige fragten sich wohl in diesem Moment was eigentlich aus der Beschaulichen Ruhe vor Ort geworden war. Früher hatte es solche Störungen der allgemeinen Ruhe eher nicht gegeben. „Die Zeiten ändern sich, ob es uns Gefällt oder nicht.“ Dachte sich Martin dann, immerhin hatte er selbst bis vor wenigen Tagen auch noch nicht geglaubt dass er einmal ein Persönliches Luftfahrzeug samt Pilot zur Dauerverfügung haben würde. Als Martin dann in Begleitung seiner Eskorte und mit einigen Schaulustigen im Schlepptau den Gartenzaun zum Grundstück seiner Eltern erreichte kam ihm sofort eine Aufgeregt wirkende Frau entgegen die Martin anhand ihres Wehenden Fuchsbraunen Haares sofort erkannte. Aus dem Augenwinkel bemerkte er dabei wie die beiden begleitenden Polizisten ihre Haltung versteiften und sich Offenkundig dafür bereit machten einzuschreiten weshalb Martin beschwichtigend die Hand hob und meinte: „Ist schon gut.“ Es war mehr wie offensichtlich das die beiden sich der auf ihnen ruhenden Aufmerksamkeit bewusst waren was sie vermutlich etwas nervös machte, sie wollten sich keinen Fehler erlauben. Deshalb hatte Martin es für nötig gehalten präventiv einzuschreiten. Sofort entspannte sich die Haltung der beiden Polizisten auch wieder, vermutlich waren sie ganz froh darüber doch nicht einschreiten zu müssen. „Martin, bist du’s?“ fragte Claudia dann während sie eine Vollbremsung hinlegte um nicht vor versammelter Meutre frontal in Martin zu krachen und dabei wohl unabsichtlich für diverse Gerüchte zu sorgen. „Jawohl, sogar in Lebensgröße. Was ist denn los du bist ja ganz aus dem Häuschen?“ erwiderte Martin dann. „Ich bin einfach nur überrascht dass du so schnell wieder hier auftauchst. Wir haben hier das schlimmste vermutet nachdem wir von der Geschichte mit diesem Arschloch Steir gehört haben. Insbesondere als diese Soldaten aufgetaucht sind um dich mitzunehmen.“ Antwortete Claudia. „Nett von dir dass du dich um mich sorgst.“ Stellte Martin dann grinsend fest. „Idiot. Du bist mein Freund natürlich interessiert es mich was aus dir wird. Insbesondere vor dem Hintergrund das echte Freunde rar sind.“ Erwiderte Claudia worauf Martin fragte: „Hast du den keine Freundschaft zu deinen Forscher Kollegen geschlossen als ihr da unten zusammen eingesperrt wart?“, „Doch schon, aber das ist was anderes. Es ist wie bei dir mit deinen Besatzungsmitgliedern, Schlussendlich ist man eine unter Zwang entstandene Zweckgemeinsacht, das kann sich nie so wie echte Freundschaft anfühlen.“ Antwortete Claudia ehe sie meinte: „Deine Mutter ist schon ganz krank vor Sorge ich glaube du solltest dich etwas beeilen.“, „Natürlich.“ Erwiderte Martin umgehend und steuerte Zielsicher das Gartentor an.

Dabei wunderte er sich schon warum ihm niemand entgegen kam die Menschentraube welche ihm folgte verursachte immerhin genug Lärm um leicht zu entdecken zu sein. Während ihn daher das Gefühl beschlich das etwas nicht stimmte beschleunigte Martin seinen Schritt und verfiel in eine Art Laufschritt als er das Gartentor durchquerte und sofort die Haustür ansteuerte. Noch auf dem Weg kramte er dabei in einer seiner Taschen nach dem Hausschlüssel welchen er zu seiner Erleichterung auch ohne Probleme fand. In bemerkenswert flinker Art und weiße öffnete Martin daraufhin die Haustür und bemerkte dabei aus dem Augenwinkel das die beiden Polizisten welche ihn bislang eskortiert hatten sich nützlich machten und die Schaulustigen welche ihm gefolgt waren am Gartentor aufhielten. Derart beruhigt das ihm zumindest keine Sensationswütige Meute in das Haus seiner Eltern folgte stürmte Martin durch den kurzen Flur und ohne Abzubremsen in das Wohnzimmer. Dort lief der Fernseher in welchem ein Nachrichtensprecher gerade verkündete das die Regierung der Vereinten Nationen sich zu einer Sondersitzung traf um über die Themenstellung des weiteren Umgangs mit den Ymari zu beraten. Gegenüber dem Fernseher saßen seine Eltern in zwei bequemen Sesseln und starrten ihn mit großen Augen an. Bei diesem Anblick viel Martin ein Stein der Erleichterung vom Herzen und er atmete erst einmal tief durch. „Alles in Ordnung?“ fragte sein Vater dann Vorsichtig. „Jetzt schon.“ Stellte Martin zur Antwort fest. „Warum kommst du dann hier rein gestürmt wie ein Bulle zur Paarungszeit?“ fragte Sein Vater dann. „Ich hatte ein ungutes Gefühl. Claudia hat mir erzählt dass ihr euch Sorgen gemacht habt…“ setzte Martin an. „Natürlich haben wir das, aber das sind wir von dir ja schon gewohnt.“ Stelle Martins Mutter dann fest während sie sich aus ihrem Sessel erhob um Martin in eine innige Umarmung zu nehmen. Trotz ihrer Beteuerung war Martin dabei nicht ganz davon überzeugt dass sie das alles so einfach weggesteckt hatte.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

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02 Feb 2019 15:22 #89596 von Todesgleiter
~~~Fortsetzung des vorherigen Post~~~

„Von jetzt an wird sich das ändern. Ich habe einen neuen Job, einen der es hoffentlich nicht mehr notwendig macht in erster Reihe zu stehen.“ Meinte Martin dann. „Du trägst aber immer noch die UNSF Uniform.“ Stellte sein Vater umgehend realistisch fest. „Ich bleibe auch Mitglied der UNSF, ich bin nur Versetzt worden.“ Antwortete Martin. „Sag nur sie haben dich Degradiert? Du hast nichts falsch gemacht.“ fragte seine Mutter dann Schockiert und schob Martin eine Armeslänge von sich. „Nein, haben Sie nicht. Sogar im Gegenteil, ich bin Befördert worden.“ Beruhigte Martin umgehend, das Letzte was er wollte war das sich seine Eltern nun auch noch in etwas hineinsteigerten. „Befördert? Bist du nicht ein Bisschen Jung und Unerfahren um Admiral zu werden?“ fragte sein Vater dann Kritisch. „Jetzt gönn dem Jungen doch was Johann!“ fauchte Martins Mutter daraufhin in Richtung seines Vaters zurück. „Ich meine ja nur, das ist eine Aufgabe mit Verantwortung.“ Stellte dieser umgehend zu seiner Verteidigung fest. Martin musste daraufhin lachen und meinte: „Keine Sorge, ich bin kein Admiral. Ich bin zum Haupt Kapitän befördert worden.“, „Ist das nicht sowas ähnliches wie ein Zugführer bei den Panzerkommandanten?“ fragte Martins Vater dann Nachdenklich. Martin nickte umgehend zur Bestätigung und untermauerte dies: „Genau. Ich habe nun die Befugnis ein Geschwader zu Kommandieren, Theoretisch jedenfalls.“, „Warum nur Theoretisch?“ fragte seine Mutter dann. „Weil ich in der Praxis wohl kaum dazu kommen werde. Zum einen haben wir sowieso zu wenig Schiffe, zum anderen weil mein Aufgabenfeld mich oftmals von meinem Schiff fernhalten wird.“ Erklärter Martin. „Was hast du den für eine Wichtige Aufgabe aufgebrummt bekommen, Archivarbeit?“ fragte Sein Vater dann unkend was ihm einen Bösen Blick seitens seiner Frau bescherte. Martin grinste daraufhin einmal mehr und antwortete: „Nein, nicht wirklich, für derartigen Papierkram habe ich sogar eine Privatsekretärin bekommen. Ich bin jetzt Offiziell für den Kontakt zu den Ymari zuständig.“

„Wow. Und du glaubst dass du das hinbekommst? Ich meine für mich sieht das so aus als Versuche unsere Regierung sich aus der Affäre zu ziehen.“ Fragte sein Vater dann. „Der Präsident und seine Kameraden haben Angst Papa. Angst vor einer Macht direkt vor unserer Tür welche sich komplett unserem Verständnis entzieht. Ich kann ihnen keinen Vorwurf daraus machen dass sie die Ymari fürchten. Ich habe zwar selbst nur einen Bruchteil von dem gesehen zu dem sie fähig sind, aber das ist schon deutlich mehr als die meisten anderen und ich weiß daher dass es nur klug ist die Ymari zu fürchten. Sie könnten vermutlich dieses ganze Sonnensystem vernichten wenn sie wollten, ohne probleme.“ Meinte Martin dann wobei sich ihm die Nackenhaare aufstellten, die Macht über welche die Ymari verfügten war schlichtweg beängstigend wenn man sie sich vor Augen führte. „Aber du hast keine Angst vor Ihnen?“ fragte Martins Mutter dann Vorsichtig. Martin schnaubte daraufhin einmal ehe er antwortete: „Doch. Es wäre schlichtweg ein Zeichen absoluter Selbstüberschätzung die Ymari nicht zu fürchten. Aber ich habe einen Vorteil gegenüber anderen Diplomaten. Gaquera Arlana betrachtet mich, aus mir nicht wirklich bekannten Gründen, als Freund.“, „Sie betrachtet dich als Freund?“ fragte Sein Vater dann Skeptisch „Ich weiß auch nicht wie sie darauf gekommen ist Papa.“ Antwortete Martins Schulterzuckend. „Mir war doch gleich klar das da mehr zwischen euch beiden ist als es zunächst den Anschein hatte!“ stellte Martins Mutter dann selbstzufrieden fest. „Ja das scheint für praktisch alle außenstehenden überdeutlich zu sein, nur für mich nicht.“ Stimmte Martin leicht frustriert zu. „Mach dir keinen Kopf, Frauen muss man nicht Verstehen, auch wenn diese Ga’quera wohl Technisch gesehen ein Alien ist. Stellte Martins Vater dann fest. „Ihr Männer Versucht es ja meistens gar nicht.“ Erwiderte Martins Mutter dann bestimmt. „Weil wir eben nicht Versuchen eine von Vorneherein Verlorene Schlacht zu Kämpfen.“ Beharrte Martins Vater. Martins Mutter rollte daraufhin mit den Augen sehe sie an Martin Gewandt meinte: „ich an deiner Stelle würde mich bemühen sie zu Verstehen. Sie mag ja kein Mensch sein, aber nach allem was ich bisher gehört habe sind diese Ymari gar nicht unähnlich zu uns und ich bin sicher das du in der Lage bist eine tiefgreifende Beziehung aufzubauen.“, „Vielleicht will ich das aber gar nicht Mama.“ gab Martin umgehend zu Bedenken. „Aber warum denn nicht?“ fragte seine Mutter sofort resolut während Martin klar wurde das es klüger gewesen wäre die Klappe zu hallten. „Mama, ich hab nicht mal Erfahrungen mit Menschlichen Frauen und ich muss zugeben das ich mich auf eine unheimliche art und weiße zu Ga’quera Arlana hingezogen fühle. Sie ist hübsch, klug und Geheimnisvoll das Problem ist das ich Schwierigkeiten habe in ihrer Nähe rational zu bleiben, ich will nicht das ich unsere ganze Spezies verdamme nur weil ich meine Hormone nicht im Griff hatte. Deshalb will ich gar keine allzu enge Beziehung zu ihr haben.“

Auf diese Eröffnung hin kehrte erst mal schwiegen ein während Martin sich seltsam befreit und erleichtert fühlte, es hatte gut getan das alles einmal herauszulassen. „Das ist nichts wofür du dich schämen musst. Es ist normal dass die Gedanken Purzelbäume schlagen wenn man sich in der Nähe einer Attraktiven Frau aufhält. Vorhergehende Erfahrungen mit anderen Frauen helfend dabei auch nur Bedingt weiter, glaub mir. Niemand kann seine Natur unterdrücken.“ Stellte Martins Vater dann fest während Martins Mutter über beide Ohren strahlte und erleichtert meinte: „Und ich dachte schon du kommst nie auf den Geschmack!“, „Sehr hilfreich Mama.“ Stellte Martin umgehend fest. „Bei dem Problem kann dir keiner Helfen Junge. Du musst selbst damit fertig werden. Allerdings kann ich dir aus Erfahrung sagen dass es nur bedingt effektiv ist sich dagegen zu wehren. Wenn du dich gleichzeitig zu einer Frau hingezogen fühlst und Angst eben davor hast ist das meiner Ansicht nach ein ziemlich deutliches Zeichen dafür das du dich in sie verguckt hasst.“ stellte Martin Vater dann fest. „Papa! Sie ist nicht mal ein Mensch, wie könnte ich!“ erwiderte Martin umgehend bestimmt. „Sie sieht aber aus wie einer, wie du selbst gesagt hast: Sie ist Hübsch, klug und Geheimnisvoll. Ich kann verstehen warum sie so unwiderstehlich ist.“ Stellte Martins Vater fest. „Ich weiß nicht mal ob sowas Legal ist.“ Meinte Martin dann. „Gefühle können nicht Illegal sein.“ Gab seine Mutter dann zu bedenken. „Und was schlagt ihr jetzt vor?“ fragte Martin dann der mit seiner Weisheit langsam aber sicher schlichtweg am Ende war. „So wie ich das sehe Hast du zwei Möglichkeiten, du musst ehrlich mit dir sein und dich um diese Gefühle kümmern also musst entweder nach einer anderen Frau suchen um deine Gedanken von ihr abzulenken und auf eine andere Frau zu konzentrieren oder aber du gestehst dir ein das du dich verliebt hasst, so unglaublich sich das auch anhören mag und machst dieser Arlana den Hof.“ Antwortete Martins Vater umgehend. „Johann! Du kannst doch nicht wirklich vorschlagen dass er versucht die Liebesgunst eines Aliens zu erwerben! Der arme Junge ist jetzt schon völlig verwirrt.“ Stellte Martins Mutter dann energisch fest. „Warum denn nicht Sandra? Seit wann lässt du dich denn von Standesunterschieden beeindrucken?“ erwiderte Martins Vater nicht minder bestimmt. „Das hat nichts mit Standesunterschieden zu tun. Sie ist nicht mal ein Mensch! Woher willst du Wissen das Sie sich überhaupt um seine Bedürfnisse kümmern kann?“, „Und woher willst du Wissen dass das eine beliebige andere Frau kann?“ konterte Martin Vater.

„Woher soll denn ein Alien Wissen wie man die Bedürfnisse eines Menschen stillt? Vielleicht kennen diese Ymari gar keine Liebe.“, „Ich glaube jetzt übertreibst du Sandra. Wenn der Junge Sein Herz an die Alien Lady verloren hat dann sollten wir ihn unterstützen.“ Erwiderte Martins Vater dann. „Ja… gut du hast recht.“ Stimmte Martins Mutter dann zu. „Ihr seid wirklich Hilfreich.“ Stellte Martin dann sarkastisch fest. Immerhin war er sich selbst nicht so ganz sicher ob er wirklich verliebt war und ob es eine gute Idee war seinen Gefühlen in diesem Speziellen Fall zu folgen. „Dein Vater hat recht. Im Zweifelsfall musst du deinem Herzen folgen. Nicht alles in dieser Welt lässt sich rationale erklären und durch logisches Überlegen lösen.“ Meinte seine Mutter dann wohlwollend. Martin atmete daraufhin einmal tief durch und meinte: „Ich weiß nicht.“ Sein Vater gluckste daraufhin amüsiert und meinte: „Das ist normal. Ich war mir damals auch nicht sicher als ich deine Mutter getroffen habe.“, „Du und nicht sicher, bist du doch voller Selbstbewusstsein aufgekreuzt.“ Erwiderte Martins Mutter lachend. „Das war nur überzeugend geschauspielert. Ich hab die ganze Nacht davor nicht geschlafen, so aufgeregt war ich.“ Erwiderte Martins Vater dann noch immer lachend. „Ich weiß jetzt nicht ob mich das beruhigen soll.“ Stellte Martin dann fest. „Soll es nicht. Mach dir keinen Kopf, das sind Dinge die man nicht Planen kann.“ Antwortete sein Vater umgehend gut gelaunt.
~~~Ende Kapitel 55~~~

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09 Feb 2019 14:24 #89605 von Todesgleiter
Kapitel 56: In Offizieller Mission
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„Das hätte mir gleich klar sein sollen.“ Brummelte Martin in seinen nicht vorhandenen Bart hinein während er durch die Tür in das Vorzimmer seines Büros trat. „Guten Morgen Haupt Kapitän!“ begrüßte ihn dann umgehend Milana zuvorkommend freundlich und hörte sich dabei quick lebendig an. „Morgen Maat Dembski.“ Erwiderte Martin lediglich und setzte seinen Weg missmutig fort. „Ich habe ihnen bereits ein kleines Frühstück zusammengerichtet. Sie finden es auf ihrem Tisch.“ Stellte Milana dann selbstzufrieden fest. „Sehr zuvorkommend von Ihnen, aber das müssen Sie nicht tun.“ Erwiderte Martin dann, er wollte nicht dass die junge Frau glaubte dass er erwartete dass sie derartiges für ihn tat. „Ich weiß, aber ich will es. Sie sind eine wichtige Persönlichkeit und ich möchte das Sie sich ganz auf ihre Tätigkeit konzentrieren können.“ Antwortete Milana dann strahlend. „Nun dann danke.“ Meinte Martin daraufhin lächelnd was Milana ein noch breiteres Freude Strahlen ins Gesicht zauberte. Als Martin dann durch die Tür in sein Büro getreten war erkannte er schnell das „klein“ eine ziemliche Untertreibung für das Buffet war das Milana ihm gezaubert hatte. Er musste daher grinsen und schüttelte den Kopf als er den Blick über die drei Sorten Brötchen, fünf verschiedene Fruchtbrotaufstriche, ein Stück Butter, eine kleine Schüssel Margarine, einen Schüssel voll mit Rührei samt dem dazugehörigen gebratenem Speck zwei Hartgekochten Eiern und einer Platte voll mit klein geschnittenem Gemüse wandern lies. „Milana würde sich definitiv gut mit Mama verstehen.“ stellte Martin dann für sich selbst fest als er um seinen Schreibtisch herumlief und sich überlegte womit er sein, zweites, Frühstück beginnen sollte.

Nach einem ausladenden Gelage das in etwa eine halbe Stunde in Anspruch genommen hatte und für Martin eine Willkommene Möglichkeit gewesen war die ungeliebte Pflicht noch etwas hinaus zu zögern, fühlte Martin sich dann angenehm satt und war seiner Meinung nach bereit sich dem eigentlichen Grund für seine Anwesenheit zu stellen. Mit einem leichten Seufzer wandte er sich daher seinem Computer zu und autorisierte sich an der Benutzeroberfläche mit seiner persönlichen ID. Immerhin hatte er das erste offizielle Gesuch in seiner neuen Position als Kontaktoffizier erhalten und zwar von niemand geringerem als Präsident Makowski persönlich. „Das kann jetzt heiter werden.“ Dachte sich Martin dann. Immerhin war das Anliegen des Präsidenten alles andere als unbedeutend, im Prinzip wollte er das Martin dafür sorgte das die Ga’quera die Diplomatischen Beziehungen mit ihm und dem Kaiser wieder aufnahm obwohl die beiden es bislang nicht geschafft hatten sich zu einigen wer der Alleinige Ansprechpartner des Planeten Erde für die Interstellare Politik war. Wohl wissend das die Politik damit schlichtweg versuchte den Schwarzen Peter an seine Position weiterzuschieben wenn etwas schiefging, was es höchst wahrscheinlich tun würde, war Martin weniger begeistert von der ganzen Situation. Allerdings verlangte Sein Pflichtgefühl von ihm das er es zumindest ernst gemeint versuchte. Er war noch nie ein Freund von Schönwetterloyalität gewesen daher fühlte sich Martin auch in Gewisser Hinsicht bei seiner Ehre gepackt. Allerdings gab es da noch einen weiteren Grund weshalb Martin nicht so ganz glücklich über den Auftrag war, seit dem Gespräch mit seinen Eltern war er zutiefst verunsichert über sein Persönliches Verhältnis zu Ga’quera Arlana. „Jetzt stell dich nicht so an, du bist Soldat Konzentration auf das Ziel!“ dachte sich Martin dann über sich selbst verärgert. Derartige Ablenkungen konnte er sich jetzt nicht leisten, dazu war seine Aufgabe zu Wichtig.

Bevor er dann jedoch tatsächlich das Kommunikationssystem bemühte um Kontakt mit der Ga’quera aufzubauen, überlegte er zunächst wie er vorgehen wollte. Eine gute Planung war schließlich das Fundament einer jeden Operation. Dabei bemerkte Martin schnell warum die Politiker die Aufgabe wohl an ihn abgewälzt hatten, viel mehr als Betteln und an das Mitgefühl seiner Gesprächspartnerin Appellieren konnte er nicht tun. Er hatte keinerlei Verhandlungsbasis, da die Ymari nichts von der Menschheit wollten. Ebenso gäbe es nichts womit er die Ga‘qura unter Diplomatischen Druck hätte setzen können, einmal ganz davon abgesehen das er es für keine sonderlich gute Idee hielt sie überhaupt unter irgendeine Art von Druck zu setzen. „Also versuchen wir so liebenswert wir möglich zu sein und hoffen einfach das wir sie erweichen können.“ Fasste Martin nach wenigen Minuten seinen weniger überzeugenden Pan zusammen. Obwohl er selbst nicht davon ausging größere Erfolge verbuchen zu können strich Martin seine Uniform glatt und aktivierte das Kommunikationssystem während er einen eigenen verschlüsselten Kommunikationskanal einrichtete. Wie üblich brauchte die Ymar nicht lange um zu reagieren, Martin fragte sich mittlerweile ob sie überhaupt schlief. „Haupt Kapitän Martin Möllers, was für eine Freude von Ihnen zu hören.“ Grüßte die Ga’quera dann korrekt und mit freudig melodischer Stimme. „Die Freude euch zu sprechen ist ganz meinerseits Ga’quera Arlana von Aechia Selarim.“ Meinte Martin dann nicht minder korrekt, wenn auch etwas steif. Die Ga’quera lachte daraufhin amüsiert auf und fragte: „Ich gehe recht in der Annahme das Sie sich offizieller Mission melden Haupt Kapitän Martin Möllers?“, „Selbstverständlich, ansonsten würde ich Sie nicht belästigen.“ bestätigte Martin sich noch immer um höfliche Distanziertheit bemühend, was durch das offenkundig hochgradig amüsierte lachen seiner Gesprächspartnerin nicht gerade vereinfacht wurde.

„Sie belästigen mich nicht Haupt Kapitän Martin Möllers, eher im Gegenteil. Bisher empfinde ich diese Unterhaltung als höchst amüsant.“ Stellte die Ga’quera dann fest. Daraufhin musste Martin sich erst einmal zusammenreisen die Ga‘quera beherrschte die Kunst andere aus dem Konzept zu bringen in absoluter Perfektion und führte sie gnadenlos durch, auch wenn Martin ziemlich sicher war das sie das nicht absichtlich tat. „Es freut mich das Sie Gespräche mit mir als Unterhaltsam empfinden Ga’quera.“ Meinte Martin dann in dem schwachen Versuch das Gespräch wieder Objektiv und unter Kontrolle zu bekommen, natürlich machte seine Gesprächspartnern diesen Versuch sofort zunichte das sie erneut lachte ehe sie erwiderte: „Ihre Bemühungen sich gemäß ihrer eigenen Vorstellungen zu verhallten sind mehr als amüsant Haupt Kapitän Martin Möllers. Wenn ich nicht wüsste das Sie derartige Äußerungen vermeiden wollen, könnte ich es auch noch anders nennen.“ Martin räusperte sich daraufhin und meinte dann mit aller Autorität in der Stimme die er noch aufbringen konnte: „Bedauerlicherweise muss ich Ihren Fokus auf weniger unterhaltsame Themen lenken Ga’quera.“, „Wir werden sehen wie unterhaltsam diese Themen sind Haupt Kapitän Martin Möllers.“ Stellte die Ga‘quera dann vergnügt fest, ganz offensichtlich war sie wie üblich bester Laune und es viel Martin schwer sich nicht von dieser Stimmung anstecken zu lassen, allerdings half Martin das Wissen um die Wichtigkeit seines Auftrages konzentriert zu bleiben. „Nun Ga’quera bei Ihrem letzten Treffen mit Präsident Makowski und seiner Majestät Kaiser Yang haben Sie verkündet das die Diplomatischen Beziehungen zwischen unseren beiden Völkern vorläufig eingefroren sind. Sie können sich vermutlich vorstellen das dieser Entschluss für einiges an Unsicherheit sorgt.“ Meinte Martin dann und versuchte sich damit vorsichtig an das Thema heranzutasten und auszuloten wie die Ga’quera auf dieses Thema reagierte.
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09 Feb 2019 14:25 #89606 von Todesgleiter
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„Es lag mir fern Sie oder Ihre Landsleute zu verunsichern, ehe im Gegenteil. Ich hatte gehofft das eine klare Ansage dafür sorgte das jeder weiß woran das er oder sie ist. Allerdings ändert diese Tatsache nichts an meinen grundlegenden Entschluss Haupt Kapitän Martin Möllers. Solange die Erde über keine einheitliche Regierung verfügt die befugt ist für alle Bewohner des Planeten zu sprechen, werde weder ich noch Jemand anderes aus meinem Volk mich auf weitere Verhandlungen einlassen.“ Antwortete die Ga’quera dann sachlich. „Bei allem nötigen Respekt für diese Entscheidung die Sie mit Sicherheit nicht Leichtfertig getroffen haben Ga’quera, aber es ist nicht einfach das gesamte Politische System abzuändern.“ Meinte Martin dann. „Das ist mir vollauf Bewusst, allerdings haben Sie, oder vielmehr Ihre Vorgesetzten ja auch keinerlei Zeitdruck um dieses Ziel zu erreichen. Wann immer die Menschheit bereit ist werden die Ymari es ebenfalls sein. Und wenn dieser Zeitpunkt erst in Hundert Erdenjahren eintritt dann soll es eben so sein.“ Erwiderte die Ga’quera ruhig und kontrolliert. Martin musste daraufhin einmal Tief schlucken daran hatte er nicht gedacht, aber jetzt wo die Ga’quera es erwähnt hatte war es offensichtlich: Für ein Volk das so alt war wie das der Ymari waren ein paar Hundert Jahre um ein Ziel zu erreichen völlig Bedeutungslos. Für sie verging die Zeit einfach anders. „Das mag aus Ihrem Blickwinkel und dem Ihres Volkes so sein Ga’quera, aber wir haben eine deutlich kürzere Lebensspanne und es könnte zu ungeahnten Nebenwirkungen führen wenn die Ungewissheit über unser Verhältnis zu Ihrem Volk über Generationen hinweg ungeklärt ist.“ Meinte Martin dann. „Dann müssen Sie sich eben beeilen Haupt Kapitän Martin Möllers. Ich werde auf keinen Fall zulassen dass ich, oder mein Volk im Allgemeinen irgendwie in die kleinlichen Konflikte zwischen Ihren Regierungen hineingezogen wird. Was die Beziehungen zwischen unseren Völkern angeht versichere ich Ihnen und auch allen anderen Menschen erneut gerne das die Ymari an Freundschaftlichen Beziehungen zu beiderseitigem Vorteil interessiert sind.“ Antwortete die Ga’quera noch immer ruhig, sie hörte sich in keinster Weise genervt oder anderweitig schlecht gelaunt an.

„Ich kann Ihnen versichern das es nicht unsere Absicht Sie oder das Volk der Ymari in unsere Konflikte hinein zu ziehen.“ Stellte Martin dann fest. Die Ga’quera lachte daraufhin herzhaft auf ehe sie meinte: „Auch wenn ich davon überzeugt bin das Sie dieser Ansicht sind Haupt Kapitän Martin Möllers, lehrt die Erfahrung das dem nicht so sein wird. Es liegt in der Natur der meisten Intelligenten Spezies jeden Vorteil zu nutzen den sie gegenüber einem Konkurrenten haben, egal ob dieser Konkurrent der eigenen Spezies angehört oder nicht. Es wird sich nicht vermieden lassen das eine der Fraktionen in die Ihr Volk zersplittert ist versuchen würde uns zu Instrumentalisieren um ihre Ziele durchzusetzen. Was wiederrum unwiderruflich in die Soziale und Gesellschaftliche Entwicklung Ihrer Spezies verändern wird.“, „Diese Entwicklung ist alleine durch Ihre Anwesenheit und dem Wissen um andere Intelligente Spezies unwiderruflich beeinflusst worden. Ich frage doch nur darum das Sie uns eine Chance geben zu Beweisen das wir auch ohne Zentrale Regierung fähig sind zusammenzuarbeiten. Sowohl Untereiander als auch mit anderen.“ Meinte Martin dann. „Ihre Hartnäckigkeit ist Erstaunlich Haupt Kapitän Martin Möllers. Und Sie haben natürlich recht dass die Vergangenen Ereignisse die Entwicklung Ihrer Art unwiderruflich beeinflusst haben und auch in Zukunft werden. Aber es ändert nichts, weder Sie noch sonst jemand kann Garantieren das wir nicht in Ihre Dispute hineingezogen werden und solange dies der Fall ist bleibt meine Entscheidung klar.“ Stellte die Ga’quera dann entschlossen fest obwohl Martin noch immer keinerlei Veränderung in ihrer Stimmlage bemerkte, entweder hatte sie sich so gut im Griff das sie derartige dinge Bewusst kontrollieren konnte oder aber sie fühlte sich nicht im Mindesten durch Martins Beharrlichkeit Gestört. Als er dann kurz darüber nachdachte wurde Martin klar das es durchaus sein konnte das die Ga’quera die Diskussion mit ihm Genoss, in Ihrer Position kahme vermutlich nicht oft vor eine Diskussion führen zu können ohne das der Gesprächspartner sofort auf Kuschelkurs ging. Martin unternahm daraufhin einen letzten Anlauf und meinte: „Denken Sie nicht das es für uns einfacher wäre zu einer Zentralen Regierung zu finden wenn wir etwas Hilfe von außerhalb dabei erhalten?“, „Nur das ich mir hinterher vorwerfen lassen muss die Menschliche Regierung unterwandert und durch Marionetten ersetzt zu haben? Nein danke, Haupt Kapitän Martin Möllers, ich wird mich auf keinem Fall in der Politischen Formierung ihrer Spezies engagieren.“ Antwortete die Ga’quera dann sarkastisch. „Das klingt als würden Sie aus Erfahrung sprechen, ist Ihnen den schon mal sowas passiert?“ fragte Martin dann neugierig, wenn er es schon nichts schaffte sein Anliegen durchzudrücken, konnte er wenigstens versuchen Informationen zu sammeln.

„Mir Persönlich nicht. Aber das bedeutet nicht das es noch nie geschehen ist, die Angst vor dem Unbekannten kann manchmal merkwürdige Auswüchse annehmen.“ Antwortete die Ga’quera umgehend. „Ich verstehe. Denken Sie denn dann nicht das eine große Informationsoffensive und das zur Schau stellen von Zusammenarbeit die geeigneten Methoden sind um derartige Ängste zu bekämpfen?“ fragte Martin dann beinahe Hoffnungsvoll. Die Ga’quera lachte daraufhin einmal mehr aus vollem Herzen ehe sie meinte: „Sie sind wirklich hartnäckig Haupt Kapitän Martin Möllers, viel Hartnäckiger als Ihr Präsident. Wenn Sie so weiter machen werden Sie eines Tages großes erreichen. Um Ihre Frage zu beantworten: Nichts was ich sage oder tue wird diese Ängste wirklich bekämpfen können, da es alles als Propaganda und Täuschungsmanöver abgetan werden würde. Ich kenne die Paranoia die radikaler Schichten einer Gesellschaft empfinden können.“ Martin atmete daraufhin einmal tief durch ehe er einlenkte: „Also gut, Sie haben Gewonnen. Ich habe nur noch eine letzte Frage: Wie muss diese Zentrale Regierung beschaffen sein dass Sie und die anderen Ymari Sie anerkennen?“, „Ich hatte eigentlich gehofft dieses Gespräch noch etwas länger führen zu können, es war erfrischend und Unterhaltsam zugleich. Ich verstehe allerdings dass es ermüdend sein muss keine Fortschritte zu erreichen Haupt Kapitän Martin Möllers. Ich und auch die anderen Ymari werden jede Regierung akzeptieren die Ihr Volk formt Haupt Kapitän Martin Möllers. Für uns ist es nicht von Interesse ob Sie eine den ganzen Planeten beherrschende Republik ein Autokratisches Imperium oder ein Föderales Bündnis das seinen Mitgliedern weitestgehend freie Hand in der Innenpolitik lässt gründen. Für uns ist nur von Interesse das es eine Regierung, oder eine Person gibt die für den ganzen Planeten in Außenpolitischen Fangen sprechen kann. Wie diese Regierung aufgebaut und eingesetzt wird, ist etwas das nur die Menschen von der Erde etwas angeht.“ Antwortete die Ga’quera dann. „Danke für diese Antwort. Ich werde Sehen was ich erreichen kann.“ Stellte Martin dann fest. „Überschreiten Sie damit nicht Ihre Kompetenzen Haupt Kapitän Martin Möllers?“ fragte die Ga’quera dann neckisch. „Offiziell vermutlich ja. Aber es ist ja nicht verboten gut gemeinte Ratschläge zu geben und Änderungen anzuregen.“ Stellte Martin dann fest. „Ich hoffe für Sie und Ihre Spezies im allgemeinen dass Ihre Vorgesetzten das ähnlich betrachten Haupt Kapitän Martin Möllers.“ Stellte die Ga’quera dann fest. „Davon gehe ich aus. Wenn Sie mich jetzt Entschuldigen würden?“ meinte Martin dann. „Aber selbstverständlich es war mir wie immer eine Freude mich mit Ihnen Unterhalten zu dürfen Haupt Kapitän Martin Möllers.“ Verabschiedete sich die Ga’quera wobei Martin glaubte so etwas wie Enttäuschung aus Ihrer Stimme heraushören zu können, allerdings konnte das genauso gut auch nur Einbildung sein.

Als die Kommunikationsverbindung dann stumm war und Martin sichergegangen war das er den ganzen Kanal Ordnungsgemäß abgeschaltet hatte, atmete er einmal tief durch und lehnte sich tief in seinem Stuhl zurück. Er hatte ja nie ernsthaft geglaubt die Meinung der Ga’quera beeinflussen zu können, aber es war doch etwas ernüchternd wie erfolglos er gegen sie und ihre Meinung angerannt war. „Die Chinesische Mauer ist nen Scheißdreck gegen den Willen dieser Frau.“ Dachte sich Martin dann und massierte sich die Schläfen während er nachdachte wie er weiter vorgehen sollte. Er ging nicht davon aus das sich seine Vorgesetzten, insbesondere der Präsident sich damit zufrieden geben würden das sie eine geeinte Regierung aufbauen mussten um ernsthafte Beziehungen zu den Ymari aufnehmen zu können. Gleichzeitig schätzte Martin seine Chancen die Ga’quera umzustimmen jedoch ebenfalls als Bestenfalls unwahrscheinlich ein. Zwar war Martin davon überzeugt das die Ga’quera für weitere Gespräche offen war doch das änderte nichts daran das er keine Idee hatte um ihre Meinung zu ändern. „Ich stecke in einer Sackgasse, ich brauche ne neue Strategie.“ Dachte sich Martin dann, allerdings wollte ihm im Moment einfach nichts einfallen das ihm helfen konnte die Situation zu lösen.
~~~ Ende Kapitel 56~~~

mfg.: Tg

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