Reise ins Unbekannte

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23 Sep 2018 22:06 #89087 von Todesgleiter
Hoppsala, da hätt ich glattw as Vergessen :D Bitte vielmals um enstchuldigung. Zu meiner Verteidiguzng muss ich aber sagen das ich am WE von diesen Wetterkapriolen echt Totalschaden war^^

@Jack Hunter: Die Arabische Liga hatte ihre ganze Flote im Marsorbit zusammengezogen um eben jenen beanspuchen zu können. Demzufolge wurde ihre Streitamcht in der ersten Schlacht um den Mars (als die Arachndien auf der BIldfläche erschienen sind) Vollständig ausgelsöcht.Es sind daher keine Kampffähigen Liga Schiffe mehr übrig. Ebenfalls dürften sich evnetuelle Überebende wohl eher bedeckt hallten, immerhin haben sie einen Nuklear Krieg angefangen...

"Leider" nicht sehr spannend? Tut mir leid, ich wollte alles eben etwas lansgamer angehen und nicht von einer Schießerei zur nächsten Springen. Dann wirds iN zukunft für dich wohl recht Langwqeillig, sorry. =(

@all: Weiter geht's zwar mit Verspätung aber immerhin:
Kapitel 37: Unerwartete Gesellschaft

Der heftige und Rücksichtslos durchgeführte frontal Angriff des KRF Verbandes unter Führung der Yamato zeigte schnell Wirkung. Das präzise Dauerbombardement der Arachniden auf die eingekesselten UNSF und KRF Schiffe erstarb und wich unkoordiniertem Einzel Beschuss der sehr viel leichter abzuwehren war während die Arachniden verzweifelt versuchten dem Sturmangriff des neuen Dynastiekriegsschiffes angemessen zu begegnen, bisher mit bescheidenem Erfolg. Auf Kurz bis Mittelstrecken gab es scheinbar nichts das der Feuerkraft der Hauptgeschütze standhalten konnte. Was kein Wunder war, aus den Radarmessungen der Bordsensoren wusste Martin das die Granaten welche die Yamato verfeuerte ein Kaliber von 300 bis knapp 400 Millimeter haben mussten und in der, für Waffen dieser Größe, abartigen Kadenz von zwei Granaten pro Sekunde abgefeuert wurden. „Wie konnten die nur solche Geschütze bauen, die Läufe müssten unter Belastung brechen.“ Hörte Martin dann Peter erstaunt murmeln. Wahrscheinlich hatte er Vergessens sein Mikrofon stumm zu stellen. „Offenbar ist der Dynastie ein Durchbruch in den Materialwissenschaften gelungen Kapitän-Leutnant.“ Antwortete Martin umgehend. „UNSF JSL-02 für TF-1: Neu Formieren In Angriffsformation, alle Individuellen Taktiken einstellen.“ Schallte dann Syndias Stimme aus den Lautsprechern, natürlich hatte Carvalho die günstige Situation für eine Gegenoffensive erkannt. Die Formation der Arachniden war in Unordnung und ihre Kommandostruktur in Aufruhr. „Leutnant Halley: Bringen Sie uns in Angriffsformation mit dem Rest der Flotte, schnell!“ befahl Martin dann, jetzt galt es schnell zu sein um den Vorteil auszunutzen bevor die Arachniden sich erholt hatten. „Bestätige Sir, neu Formierung mit der Flotte!“ bestätigte Aponi ehe die Athene von den Gyroskopen und Lagekontrolltriebwerken herumgerissen wurde. Ohne Vorwarnung rief Peter dann: „Multiple Sprengkörper im schnellen Anflug!“ , „Was?!“ fragte sich Martin daraufhin selbst ehe er die Kontakte selbst sah, ein Feindliches Schiff hatte die Aufregung genutzt um sich selbst unbemerkt in Angriffsposition zu bringen und leerte seine Raketensilos nun mit erbarmungsloser Entschlossenheit. „Ziellösung bestimmen Kapitän-Leutnant!“ befahl Martin dann. „Nicht möglich Sir.“ Antwortete Peter umgehend, die Schiffe waren zu nah aneinander die Waffen der Arachniden konnten auf jedes Schiff im Umkreis gezielt sein.

„NBW’s auf eingehende Kontakte richten!“ befahl Martin dann, sie mussten diesen Schwarm aus Sprengkörpern lichten und zwar schnell. Aufgrund der relativen Position der Schiffe zueinander konnte FF-05 sie nämlich nicht mit einem Defensiven Sperrfeuer decken. Die Schiffe standen daher nur mit ihren Störfeldern und NBW Systemen gegen den Angriff. Der Kommandierende Offizier des Arachniden Schiffes hatte daher den perfekten Moment abgepasst. „Verdammter Bastard, der weiß was er tut!“ dachte sich Martin daher während er ein stummes Stoßgebet los schickte, mehr konnte er jetzt nicht mehr tun. „Kapitän Möllers an alle: Auf Einschlag von schweren Lenkwaffen Vorbereiten!“ warnte er dann nach seinem kurzen Gebet ehe die Lenkwaffen der Arachniden sich aufteilten um verschiedene Ziele Zeitgleich Angreifen zu können. „Jetzt wird’s richtig übel.“ Dachte sich Martin dann während die NBW System der Schiffe dutzende Lenkwaffen pulverisierten, aber es waren zu viele. Als die erste Lenkwaffe die Athene traf wurde das ganze Schiff brutal aus seiner Flugbahn gerissen so dass die tragende Struktur des Schiffes hörbar aufächzte noch bevor die Lagekontrolltriebwerke das Schiff jedoch stabilisieren konnten fand eine weitere Waffe ihr Ziel und jagte eine weitere Schockwelle durch das ganze Schiff so dass die Männer und Frauen an Bord so heftig in ihre Gurte gepresst wurden das sie das Bewusstsein verloren.

„Ohhh das war heftig.“ Dachte sich Martin als er wieder zu Bewusstsein kam und erst mal nur feststelle das ihm alles wehtat. „Scheiße! Obwohl was weh tut lebt noch…“ dachte er sich dann und zwang sich die Augen zu öffnen um seine Umgebung zu betrachten. Das erste was er sah war schwärze, es dauerte kurz bis er begriff das er das freie All sah. Ein Feindlicher Treffer hatte die komplette linke Hälfte des Daches samt einem Teil der Seitenwand der Kommandobrücke der Athene weggesprengt würde er keinen versigelten Anzug tragen währe Martin jetzt längst tot. Sein nächster Blick glitt dann über das was von seinen Statusmonitoren noch übrig war, die meisten waren geborsten oder anderweitig außer Funktion doch auf denen die noch Funktionierten sah man außer Kritischen Warnnmeldungen nichts mehr. „Kapitän Möllers an alle: Hallo, ist noch wer da?“ fragte er dann während er das trügerisch friedliche All betrachtete. „Leutnant Theodore für Kapitän Möllers, ich bin noch da, jedenfalls so halbwegs.“ Antwortete dann Konstantinos was nicht weiter verwunderlich war, der Reaktorraum befand sich im Zentrum des Schiffes und war daher am besten vor Angriffen geschützt. „Wie geht’s ihren Leuten?“ fragte Martin dann er brauchte keinen Ingenieur um zu erfahren dass das Schiff wohl nen Fall für den Schrotthaufen war. „Weiß ich nicht Sir, Vielleicht ausgeknockt, vielleicht Tot, Vielleicht im Sterben.“ Antwortete Constantinos Schicksalsschwer. „Verstehe Leutnant, wie ist der Status des Reaktors?“ fragte Martin dann, eine Kernschmelze konnten sie jetzt definitiv nicht gebrauchen. „Totalschaden. Die Sicherheitssysteme haben die Notentlüftug durchgeführt als alle Systeme Schwarz gegangen sind.“, „Wenigstens fliegt uns der Reaktor also nicht um die Ohren.“ dachte sich Martin dann während die Tobende Schlacht durch die Eigenrotation des geschundenen Schiffes in Sicht kam. „Scheiße!“ fluchte Martin dann die Athene war nicht das einzige Schiff das Schwer getroffen worden war. Überall flogen Trümmer herum, dieser Angriff der Arachniden hatte gesessen.“ Alles in Ordnung Sir?“ fragte Constantinos daraufhin. „Wir verlieren die Schlacht.“ Antwortete Martin knapp. „Die Sensoren Funktionieren noch?“ fragte Constantinos daraufhin. „Nein, aber hier fehlt die halbe Brücke, ich hab nen tollen Ausblick.“ antwortete Martin mit einer ordentlichen Portion Galgenhumor. „Oh.“ Meinte Constantinos daraufhin. Anschließend war ein kurzes Stöhnen zu hören und Martin schaute sich instinktiv auf der zerstörten Brücke um, auch wenn das Geräusch aus den Lautsprechern in seinem Helm gekommen war.

Allerdings erkannte Martin trotzdem die Quelle des Stöhnens es handelte sich um Peter der sich in diesem Moment schwerfällig regte. „Kapitän-Leutnant, alles in Ordnung?“ fragte Martin daher. „Nein Sir.“ Antwortete Peter dumpf. „Wir müssen hier raus, es ist nur eine Frage der Zeit bis die Arachniden auf Nummer sicher gehen werden Sir.“ Stellte Peter dann fest, womit er nicht ganz unrecht hatte. Im Moment war die Athene eine schöne Zielscheibe. Plötzlich ertönte dann eine andere Stimme in Martins Kopfhörern, sie war verzerrt aber noch zu verstehen: „FF-05 an KS-21 lebt da noch jemand? Verdammt melden Sie sich!“ Martin warf daraufhin einen kurzen Blick auf Einen seiner Schirme, das Kommunikationssystem des Schiffes war offline, also war er auf die Sendeleistung seines Persönlichen Kommunikationsgerätes angewiesen. „Kapitän Möllers von UNSF KS-21 für alle In Reichweite: Es gibt noch überlebende an Bord. Status der der meisten Besatzungsmitglieder aber unklar.“, „Möllers? Mein Gott zum Glück leben Sie noch, halten Sie durch wir kommen!“ meinte die Verzerrte Stimme dann die Vermutlich zu Harvey gehörte. „Sir, wir müssen das Schiff stabilisieren damit wir eventuelle verletzte von Bord bekommen.“ stellte Peter dann Professionell kühl fest. Martin nickte daraufhin und überlegte sich wie sie zur Navigationsstation kommen sollten während das Schiff unkontrolliert trudelte.

Lichtjahre von der Tobenden Schlacht um den Mars entfernt wurde das Bewusstsein für die Notlage der Menschheit immer größer. Obwohl ihr Körper nach wie vor Regungslos und ruhig mitten in der Luft verharrte rasten die Gedanken der noch immer in ihrer Eiförmigen Kammer schwebenden Frau unablässig. Sie wog die Schäden ab die entstehen würden wenn sie Intervenierte oder nicht. Die Arbeit von Jahrtausenden Stand auf dem Spiel, hier waren keine Vorschnellen Entscheidungen angebracht, nein hier musste mit Bedacht vorgegangen werden. Wohl wissend das jede Sekunde die sie zögerte unvorstellbares Leid über die Menschheit brachte versuchte sie daher zu einem Entschluss zu kommen. Allerdings mit eher bescheidenem Ergebnis. Trotz all ihrer Fähigkeiten war diese Entscheidung nicht einfach zu treffen, egal was sie tun oder lassen würde, die Konsequenzen waren weitreichend und sie würde Persönlich dafür geradestehen müssen. Plötzlich bemerkte das schweifende Bewusstsein dann etwas, eine Bewegung in den unendlichen tiefen des Weltraumes. Der Konflikt zwischen den Menschen und den Tenaliea’r hatte etwas anderes geweckt. Als Sie bemerkte was es war wurde ihre Unschlüssigkeit verdrängt, verdrängt von blanker Wut. Die Agalae‘ wagten es tatsächlich die Situation auszunutzen. Es war Zeit, Zeit eine Lektion zu geben. Eine Lektion in Sachen Demut. Nur mit einem Gedanken verlies ihr Schiff den Passiven Schlummer Modus in dem es bisher verharrt hatte, ungesehen, ungehört unsichtbar und wandte sich dem Sol System zu, ja es war Zeit die Bildfläche zu betreten. Egal was das bedeutete.
~~~forstetzung im nächsten Post~~~

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23 Sep 2018 22:08 #89088 von Todesgleiter
~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

Nur kurze Zeit zuvor bemerkte Martin dass sich etwas änderte. Ohne Vorwarnung erschien eine große Wolke aus Blitzen in seinem Suchfeld und knapp außerhalb der Kampfzone zwischen den Arachniden und Menschlichen Streitkräften. „Kapitän-Leutnant sehen Sie das?“ fragte er daher und deutete auf die Wolke nur um sicher zu gehen das sie auch wirklich da war und nicht nur ein Produkt seiner Phantasie war. „Positiv Sir.“ Bestätigter Peter sofort. „Identifikation Kapitän-Leutnant?“ fragte Martin dann, nur für den Fall das Peter zufällig wusste worum es sich bei der Wolke eigentlich handelte, er selbst hatte nämlich keinen blassen Schimmer. „Keine Ahnung Sir.“ Gestand Peter umgehend ehe Martin eine kurze Regung von der Navigationsstation vernahm. Sein Herz machte daraufhin einen kurzen Hüpfer, genau wie alle anderen an Bord hatte er Aponi auch auf einer Persönlichen ebene schätzen gelernt, es war ihm daher keines Falls gleichgültig ob sie, oder jemand anderes an Bord überlebte oder nicht. Noch bevor Martin daraufhin jedoch eine Chance hatte irgendetwas zu tun oder zu sagen schossen Blitze aus der Wolke die sich innerhalb von Nanosekunden zu einer komplexen Geometrischen Form verbanden, welche sich sofort darauf Materialisierte. Innehrlab von gerade einmal einer halben Sekunde erschienen auf diese weiße weitere Raumschiffe. Jedenfalls vermutete Martin das es sich um Raumschiffe handelte, denn ihre Optik passte weder zu den Arachniden noch zur Dynastie oder Liga. Jedes der Raumschiffe war wie eine Dreiseitige Pyramide geformt deren Oberfläche aus sich beständig Gegeneinander verschiebenden Quadratischen Dunkelbraunen bis Orangenen Platten bestand, zwischen den Platten leuchtete dabei ein Unheiliges Orangerotes Licht aus den Schlitzen hervor das seine Intensität und genaue Farbe ebenfalls beständig änderte. Die Schiffe wirkten dabei so Fremdartig wie Bedrohlich. „Was bei allen…“ dachte sich Martin daher ehe die Arachniden mit ungebrochener Aggressivität auf die Neuankömmlinge reagierten und dabei den Großteil ihrer Kräfte von dem Kampf mit den Menschlichen Streitkräften abzogen, ganz offenbar wussten sie wer da aufgetaucht war und unterhielten auch zu diesem Volk eine ähnliche Beziehung wie zu den Menschen.

„Wer die wohl sind?“ fragte Martin sich dann als die Arachniden einen Vernichtenden Lenkwaffen Regen auf die fermen Schiffe neidergehen Ließen. Diese reagierten sofort mit einem Orangenen Blitz der zwicken den Platten auf dem Rumpf der Schiffe hervorschoss und von einer Lenkwaffe zur nächsten Sprang. „Wow.“ Dachte sich Martin dann als die Komplette Lenkwaffenwelle weit vor ihrem Ziel Detonierte. Anschließend bewegten sich die Platten auf dem Rumpf der Fremden Schiffe an den Spitzend er Pyramiden Form zurück und formten damit eine art Krater ehe ein Flammender Feuerstrahl aus jedem der Krater schoss und einige bemitleidenswerte Arachnidenschiffe glatt durchbohrte. An den Rändern der Einschlagsszonen glühte der Rumpf der Getroffenen Schiffe dabei auf und schien sich zu verflüssigen. „Bei allen Mächten der Hölle.“ Dachte sich Martin daraufhin schockiert während das Feuer der fremden Alienschiffe das All Erleuchtete. „FF- 05 für KS-21 wir sind gleich da, keine Ahnung was da grade los ist, aber die Arachniden ignorieren uns im Moment, das ist unsere Chance, bereiten Sie sich auf die Exfiltartion vor!“ meinte Harveys Stimme dann aus den Lautsprechern in Martins Helm. Nun auch mit weniger Interferenzen da die Fregatte sich vermutlich nun viel näher an der Athene befand. „Verstanden FF-05, wir versuchen die Flugbahn zu stabilisieren.“ Antwortete Martin daraufhin und wandte den Blick von dem Tobenden Kampf zwischen den Arachniden und den fremden Schiffen ab um sich wieder auf das vordringlichste Problem zu konzentrieren. „Leutnant Halley, geht es ihnen gut?“ fragte Martin dann in der Hoffnung das Aponi ihr Physisches Trauma ebenso schnell wie Peter und er selbst überwand. Die Antwort war jedoch weniger überzeugend da Aponi nur stöhnte. „Verflucht.“ Dachte sich Martin daraufhin, es blieb wohl keinen andere Möglichkeit als das er oder Peter sich zur Navigationsstation begaben, in der Hoffnung das diese noch funktionierte. „Ich versuche die Navigationsstation zu Besetzen Sir.“ Meldet Peter sich dann. „Seien Sie Vorsichtig Kapitän-Leutnant.“ Warnte Martin umgehend, das Schiff bewegte sich unkontrolliert und konnte jederzeit einen weiteren Kurswechsel vollführen. „Immer Sir.“ Bestätigte Peter ehe er sich aus seinem Stuhl erhob und sich an den Automatisch wieder ausgefahrenen Haltegriffen entlang hangelte, dabei achtete er darauf immer stabilen Kontakt zum Schiff zu haben um das selbe Trägheitsmoment beizubehalten.

„Leutnant Kovacic für alle: Hallo noch jemand da?“ fragte dann Marcos Stimme aus den Lautsprechern, er hörte sich dabei definitiv mitgenommen an. „Positiv Leutnant, wie geht es ihnen?“ fragte Martin daraufhin froh das wohl auch Marco, zumindest vorläufig, überleben würde. „Kapitän? Gut das Sie noch da sind Sir. Mir geht’s den Umständen entsprechend beschissen. Ich glaube ich habe mir die rechte Schulter gebrochen.“ Antwortete Marco umgehend. „Sind Sie in der Lage sich zu bewegen?“ FF-05 kommt uns abholen.“ fragte Martin daraufhin. „Positiv Sir.“ Bestätigte Marco sofort. Unterdessen hatte Peter die Strecke zur Navigationsstsation bewältigt und meldete: „Leutnant Halleys Anzug wurde beschädigt Sir. Sie ist Tod.“, „Verflicht!“ dachte sich Martin daraufhin, sparte sich jedoch sich nach dem genauen „wie“ zu erkundigen, dafür hatten sie im Moment keine Zeit. „Wie ist der Status der Navigationskontrolle?“ fragte Martin dann. „Eingeschränkt funktionsfähig Sir. Wir haben nur das Notfallkontrollsystem, aber es wird reichen um die Flugbahn zu stabilisieren.“ Antwortete Peter. „Stabilisierung einleiten Kapitän-Leutnant, aber langsam und vorsichtig!“ befahl Martin dann immerhin bestand die reale Gefahr das die tragende Struktur des Schiffsrumpfes bei zu hoher Belastung vollends Auseinader viel. „Bestätigt, bremse Eigenrotation aus.“ Bestätigte Peter dann ehe Martin spürte wie er wieder gegen die Gurte gedrückt wurde als die Manövertreibwerke und verbliebenen Gyroskope das Schiff stabilisierten. Während des Ausbremsvorganges schaute Martin ein weiteres mal zu der Tobenden Schlacht auf. Die Brachiale Feuerkraft der Neuankömmlinge war ungebrochen, gleiches galt aber auch für den Kampfwillen der Arachniden welche ihre überlegene Manövrierbarkeit genutzt hatten um die andere Schiffe von allen Seiten unter Beschuss nehmen zu können und so die Effizienz der Blitzwaffe zu minimieren. „Hoffentlich sind das Verbündete, die könnten wir gerade echt brauchen.“ Dachte sich Martin dann eines der Pyramiden Schiffe betrachtend. Dann trafen einige der Arachnidenlenkwaffen ihre Ziele und verpufften nutzlos einige Meter vor dem Rumpf des Zielschiffes. „Schutzschilde?!“ fragte sich Martin daraufhin fassungslos selbst während ein Drachenkreuzer der Dynastie die Chance beim Zopf ergriff und einen Arachnidenkreuzer der mit den Neuankömmlingen beschäftigt war von hinten Angriff.

Eines der Pyramidenförmigen Schiffe wandte seine Hauptwaffe daraufhin dem Kreuzer zu und riss die ganze Flanke des Schiffes mit seinem Flammenden Feuerstrahl auf ehe er Sein Feuer auf den Drachenkreuzer richtete und das Schiff der Länge nach über ein Drittel der ganzen Schiffslänge in zwei hälften spaltete. „Keine Verbündeten.“ stellte Martin umgehend fetz. Diese Aliens waren wohl eher Opportunisten. Streng nach dem Motto: Wen zwei sich streiten freut sich der dritte. Noch ehe sich die Schlacht daraufhin weiter entwickeln konnte ertönte ein Ruf so laut das er in Martins Schädel unendlich oft wiederhallte: „Genug!“ Gleichzeitig explodierten sämtliche Lenkwaffen und Granaten auf dem ganzen Schlachtfeld simultan weit vor ihren Zielen während die Feuerstrahlen der Alien Schiffe wie in Unsichtbare Ausgüsse gesaugt wurden und einfach im Nirgendwo verschwanden. „Was…?“ fragte sich Martin, den weiter kam er nicht. Ohne Vorwarnung erschien ein weiteres Schiff im Marsorbit, nur knapp außerhalb der Kampfzone. Es war gewaltig. Nicht Todesstern gewaltig aber dennoch deutlich größer als jedes andere Schiff im Orbit. Martin schätzte dass es größer war wie fünf Liberty Kreuzer. Es wirkte dabei nicht nur aufgrund seiner Größe Fremdartig, auch die Formgebung war auffällig, immerhin war sie viel Detailreicher als die relativ simplen Geometrischen Körper welche von den Menschlichen und auch den noch immer unbekannten Alienkräften genutzt wurden. So hatte das Schiff die Optik eines Siebenzackigen Sterns, wobei die Zacken jedoch eher wie Buchenblätter geformt waren und sich leicht nach vorne wölbten. Zwischen den Vorderen Primären Zacken war zudem ein weiterer Ring, etwas kleinerer Zacken zu erkennen die von vorne betrachtet exakt in den Zwischenräumen der größeren Zacken angebracht waren. Die Hülle des Schiffes war dabei in einem Matten Silbergrau gefärbt und wurde von einem komplexen rechtwinkligen Muster aus Roten Linien durcheilt. Ebenso verlief eine Schwertklingen förmige Rote Linie im Zentrum einer jeden Zacke zum Zentrum des Schiffes hin wo sie sich zu einem großen Kreisrunden roten Fleck vereinigten.

Ohne Vorwarnung schoss dann aus jeder der Spitzen der Zacken des Schiffes ein leuchtend Roter Strahl. Jeder der Strahlen traf dabei eines der Pyramidenförmigen Schiffe und durchbrach deren Schutzschilde mühelos ehe er das komplette Schiff desintegrierte und seinen Weg unaufhaltsam fortsetzte. Martin schaute daraufhin geschockt zu dem Alienschiff, es hatte seine Ziele nicht einfach zerstört, nein sie waren komplett desintegriert worden, nur schnelle expandierende Staubwolken waren von den ehemals mächtigen Kriegsschiffen, die so mühelos sowohl Menschliche als auch Arachniden Schiffe zerstört hatten, übrig. Die Arachniden hatten in der Zwischenzeit jegliches Feuer eingestellt und hielten sich auch seltsam bedeckt, sie wussten offenbar ganz genau wer da aufgetaucht war und sie schienen auch zu wissen dass es hochgradig unklug war ihn zu verärgern. Martins schluckten daraufhin einmal und befeuchtete seine Lippen mit der Zunge. Ganz offenbar war die Menschheit ohne es zu Wissen oder zu wollen mitten in eine Auseinandersetzung zwischen Alienstreitkräften geschlittert deren Möglichkeiten weit außerhalb des Menschlichen Vorstellungsbereiches lagen. „Und ich dachte schon dass es nach dem Angriff der Liga nicht mehr abgefahrener werden kann.“ Dachte sich Martin dann kopfschüttelnd.
~~~Edne Kapitel 37~~~

mfg.: Tg

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28 Sep 2018 15:53 #89105 von Jack Hunter
Oh nein, nicht Aponi! Warum gerade sie? Ich habe den Charackter sehr gemocht. Rest in peace. ;(
Und die arme Athene, wie soll es nur ohne sie weiter gehen? Ich hoffe doch sehr man kann sie noch bergen und reparieren. Das ganze erinnert mich sehr an die Zerstörung der USS Defiant in der zweiten Schlacht um Chin'toka.

Was das "nicht sehr spannend" angeht, meinte ich die normalen Kapitel wo alles etwas ruhiger ist. Klar, es muss auch mal welche ohne Action geben, nur mag ich persönlich solche nicht besonders. Dafür war das jetzige Kapitel nicht nur spannend, sondern auch dramatisch und überraschend. Hätte nicht gedacht, dass es gleich zwei weitere Alien-Fraktionen mit noch mächtigeren Technologien als die Arachniden gibt. Bin mal sehr gespannt, warum die Menschen in diesen intergalaktischen Krieg verwickelt wurden. Und hoffentlich sitzen in diesen "Pyramidenschiffen" keine Goa'uld. :D

Texter und Planet Coder (GE) der SGMG
Berater und Co-Autor von Stargate Dark Jump
Korrekturleser für Fan Fictions

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29 Sep 2018 13:40 #89107 von Todesgleiter
@Jack Hunter: Keien Angst Jack, keine Goa'uld :D Und selbst wenn, dann hätten die ja gerade zienmlcih eins auf den Poppes bekommen xD

Hoffe dann mal das du nict beim Elsen eisnchläfst, immerhin lässt Action ab jetzt ganzs chön auf sich warten:P

@all: Weiter geht's (Dieses mal Sogar Pünklich!):
Kapitel 38: Begegnung der speziellen Art

„Haben Sie das gesehen?“ fragte Martin dann Peter, ohne sich mit Rangbezeichnungen aufzuhalten, dazu war er im Moment viel zu geschockt. „Ja, habe ich. Verdammt wer auch immer die sind, die machen keine halben Sachen.“ Antwortete Peter, immerhin hatte das frisch aufgetauchte Alienschiff in nicht einmal einer halben Sekunde eine komplette Flotte aus ungefähr einem Duzend Schiffen ausgelöscht, jedes davon fähig jedes einzelne Menschliche oder Arachnidenschiff mühelos zu besiegen, ohne auch nur seine Position zu ändern. „Hoffen wir das die es nicht auf uns abgesehen haben.“ stellte Martin dann fest. Gegen so eine Form von Feuerkraft konnten sie nichts ausrichten. Dann veränderte sich auf einmal die Farbe des Alienschiffes und die Leuchtend roten Muster färbten sich von der Mitte des Schiffes ausgehend in einem deutlich sanfter wirkenden Hellblau. Plötzlich ertönte dann ein Warnruf und Martin richtete seinen Blick auf Peter, welche die Quelle des Rufes gewesen war. Schnell hatte er auch die Ursache entdeckt. Neben der Navigationsstation und der noch immer auf ihrem Stuhl sitzenden Toten Aponi schwebte eine Hellgraue Kugel von etwas weniger als einem Meter Durchmesser deren Oberfläche ebenso wie die Hülle des Alienschiffes von einem Hellblau leuchtenden Rechtwinkligen Muster bedeckt war. Dann setzte sich die Kugel ohne ein Sichtbares Antriebssystem in Bewegung und sandte ein Hellblau leuchtendes Lichtfeld aus dass auf Aponi gerichtet war und die tote Frau abzutasten schien. Peter hatte sich unterdessen an die Wand der Kommandobrücke zurückgezogen und hatte seine Waffe gehoben. Als Peter dann in Martins Richtung schaute, nickte dieser kurz, was auch immer diese Kugel war, er würde nicht zulassen das die Leichen seiner Kameraden geschändet wurden. Ohne zu zögern eröffnete Peter daraufhin das Feuer auf die Kugel und nutzte die Wand der Brücke dabei als Stützte um von seiner Waffe nicht wild herumgeschleudert zu werden. Die Kugel wich den Geschossen daraufhin jedoch mit übernatürlicher Geschwindigkeit aus während sie Blitzschnell eine art Kreisrundes und ebenfalls Hellblau leuchtendes „Auge“ auf Peter richtete und einen kurzen Hellblauen Lichtstrahl in seine Richtung schickte. Augenblicklich darauf erstarb Peters Feuer obwohl der Mann augenscheinlich unversehrt war. Erst auf den zweiten Blick erkannte Martin das von der Waffe nichts mehr übrig war, diese Kugel hatte Peter im wahrsten Sinne des Wortes die Waffe aus der Hand geschossen ohne den Schützen selbst zu verletzen, eine echte Scharfschützenleistung und das während sie den auf sie abgefeuerten Geschossen zeitgleich ausgewichen war.

Peter schaute daraufhin kurz seine Hand verdutzt an ehe er seine Courage wieder fand und sich entschlossen von der Wand abstieß und auf die Kugel zu schoss, vermutlich um das Aliengerät im Nahkampf zu bezwingen das seine Aufmerksamkeit mittlerweile von Aponi abgewendet hatte und nun die Navigationskonsole Studierte. Schneller als ein Wimpernschlag rotieret die Kugel daraufhin herum um sich wieder auf Peter zu richten und feuerte einen weiteren Lichtstrahl der sich zu einem weiten Feld auffächerte welches die exakten Abmessungen der Trefferfläche hatte welche Peter aus dem Sichtwinkel der Kugel bot. Sobald Peter von dem Lichtnetz getroffen wurde, erschlaffte sein Körper und er treib Bewegungslos ins All davon. Die Kugel hatte unterdessen ihre Aufmerksamkeit sofort nach dem Schuss wieder der Konsole zugewandt. „Heilige Mutter Gottes.“ Dachte sich Martin daraufhin während er sich betont langsam abschnallte, diese Kugel war Gefährlich und mit dem ihm zur Verfügung stehenden Mitteln unangreifbar. „Fürchtet euch nicht.“ Meinte dann auf einmal wieder dieselbe Stimme welche kurz vor dem Auftauchend es Alienschiffes gesprochen hatte. Dieses mal klang sie jedoch deutlich weicher und hatte eine angenehme, melodische Stimmlage die sich anhörte als wolle die Sprecherin sofort Anfangen zu Singen. „Ich glaube ich dreh durch. Das ist doch alles nicht real!“ dachte sich Martin daraufhin. Und wünschte sich sehnlichst endlich aus diesem Alptraum aufzuwachen und sich Schweißgebadet in seiner Schlafkapsel wiederzufinden. Allerdings erwachte er nicht und starrte daher weiter mit klopfendem Herzen auf die Seltsame Kugel die in aller Seelenruhe damit fortfuhr was auch immer zu tun. „Ich will euch nicht Schaden.“ Stellte die Melodische Stimme in Martins Kopf dann fest, welcher diese Aussage prompt als Lüge verwarf. Dieses Ding hatte Peter vor seinen Augen getötet, es brauchte schon mehr als ein paar Worte um ihn davon zu Überzeugen das ihm keinerlei Gefahr drohte. Langsam und Vorsichtig stieß sich Martin daher vom Boden ab um die Zerstörte Brücke zu verlassen, er würde einen Anderen Zugang zum Schiff suchen und seine Restlichen Untergebenen evakuieren. Dazu kam er jedoch nicht mehr, ohne Vorwarnung wurde es weiß vor Martins Augen.

Noch bevor er instinktiv die Augen schließen konnte verschwand das helle weiße leuchten jedoch wieder und machte Platz für eine deutlich angenehmer Beleuchtung. Nachdem er kurz geblinzelt hatte bemerkte Martin dass er in einem großen Raum stand dessen Wände in einem Hellen Silbergrau glänzten und von Mattweißen Stützstreben verstärkt wurden. Der Boden war dabei von derselben Farbe wie die Wände. „Moment mal, Schwerkraft?!?“ dachte sich Martin dann, dieses Detail war ihm erst jetzt aufgefallen. Aber es stimmte: Er stand fest auf beiden Beinen und fühlte das Gewicht seines Körpers auch wenn er Vermutete das die herrschende Schwerkraft nicht so stark wie auf der Erde war, sie hatte wohl eher Mondlevel. Erst auf den zweiten Blick bemerkte er dann dass er nicht alleine war. Der ganze Raum war voller Menschen, Menschen in Uniformen. Und sie alle schauten genauso überrascht, verstört und verängstigt drein wie er selbst. Dabei waren nicht nur UNSF Uniformen zu erkennen. Mühelos erkannte Martin mehrere Offiziere der Kaiserlichen Raumflotte in ihren Samtschwarzen Uniformen die einen schützenden Kreis um Gensui Chen und einen anderen Mann , vermutlich Gensui Cui, gebildet hatten. Diese beiden machten jedoch nicht den Eindruck einen Plan oder auch nur eine Idee bezüglich der Geschehnisse oder ihrer aller Aufenthaltsort zu haben und starrten Fassungslos aus der Wäsche. Ein Umstand den sie mit allen anderen anwesenden, inklusive Martin, teilte. „Wo… Was….“ Stotterte Martin daher Verstört und drehte sich einmal um die eigene Achse um Einen flüchtigen Überblick über seinen Aufenthaltsort zu erhalten. Dabei erkannte er Carvalho der etwa drei Meter hinter ihm stand und keine wirklich bessere Figur als die anderen Männer und Frauen machte. Selbst die neben ihm stehende Syndia schien ausnahmsweise aus dem Konzept geraten zu sein und starrte mit offen Mund Fassungslos in die Gegend. In der Hoffnung dass der Admiral zumindest einen Plan das weitere Vorgehen betreffend hatte, setzte sich Martin umgehend in Bewegung und steuerte seinen Vorgesetzten an. „Admiral Carvalho Sir.“ Meinte Martin dann nachdem er die Strecke zu seinem Vorgesetzten bewältigt hatte. „Möllers! Mein Gott ich dachte Sie sind tot.“ Stellte Carvalho Überrascht fest. „Das wäre ich auch fast Gewesen Sir. Wissen Sie wo wir sind?“ erwiderte Martin dann in der Hoffnung das Carvalho antworten hatte. „Ich habe keinen Blassen Schimmer wo wir sind oder wie wir hier hergekommen sind. Ich weiß nur dass dieses Riesen Schiff aufgetaucht ist und die Kampfhandlunge daraufhin zum erliegen gekommen sind. Kurz darauf war ich hier. Zusammen mit jeder Menge Anderer.“ Antwortete Carvalho Schulterzuckend. Soweit deckte sich das mit Martins Erfahrungen weshalb er Pflichtschuldigst fragte: „Wie gehe wir weiter vor Sir?“, „Ihre Disziplin ist bemerkenswert Kapitän. Aber leider habe ich keine Ahnung. Ich denke wir sollten uns mit Gensui Cui und Chen beraten bevor wir irgendetwas unternehmen.“ Antwortet Carvalho. Martin schwieg daraufhin, nicht nur aus Respekt, sondern auch weil er nicht Wusste was er hätte sagen sollen. Die ganze Situation war einfach so surreal.

Dann registrierte Martin eine Bewegung hinter sich und drehte sich herum während Carvalho wohl in Gedanken Versunken war. „Kapitän Möllers Sir. Entschuldigen Sie die Störung, aber ich wollte mich Melden.“ Meinte Aponi dann ohne Umschweife. „Leutnant? Leutnant Halley?“ fragte Martin daraufhin überrumpelt während ihm der Gesichtsausdruck wohl mehr als nur etwas verrutschte. „Ähm ja Sir? Alles in Ordnung bei Ihnen?“ erwiderte Aponi daraufhin unsicher. „Aber… Aber… Aber Sie sind tot! Ich habe Sie sterben sehen. Ein Trümmerstück hat Ihren Anzug durchbohrt.“ Meinte Martin daraufhin. Im Moment versandt er gar nichts mehr. „Sir? Ich bin nicht Tod.“ Meinte Aponi daraufhin und wirkte dabei so verstört und verwirrt wie Martin sich fühlte. „Offenbar nicht Leutnant. Aber Sie wären nicht der einzige Fall von jemandem der spontan ins Leben zurückkehrt.“ Mischte sich dann Carvalho ein. „Sir?“ fragten Martin und Aponi daraufhin Zeitgleich. Carvalho hob daraufhin seine Hand und deutete auf eine Gruppe von Offizieren ehe er meinte: „Das ist Kapitän Friedrichs samt seiner Besatzung. Ich habe mit eigenen Augen gesehen wie ihr Schiff restlos Zerstört wurde. Es gab keinen Trümmer die größer als einen halben Meter waren.“, „Sind wir dann alle Tod? Ist das der Himmel?“ fragte Martin daraufhin, so unglaublich diese Idee war, im Moment ergab sie so viel Sinn wie jede anderer auch. Der Admiral zuckte daraufhin nur ein weiteres mal mit den Schultern und meinte: „Ich weiß es nicht.“ Plötzlich hörte Martin dann Aponi scharf die Luft zwischen den Zähnen einsaugen und sah nur noch wie sie auf eine Wand deutete. Sofort unterzog er die Wand einer nähern Musterung und stellte sofort fest was Aponi gesehen hatte: Die Wand schien sich zu verflüssigen und innerhalb von Sekundenbruchteilen zur Seite zu laufen um einen Durchgang freizumachen. Ohne großartig darüber nachzudenken fasste Martin daraufhin instinktiv an seine Hüfte um seine Dienstwaffe zu zücken. Dabei stellte er aber fest dass er keine Waffe mehr trug. Als er, wie auch immer, an diesen Ort gebracht worden war hatte man ihm und offenbar auch allen anderen sowohl den Raumanzug als auch die Waffen abgenommen. Obwohl er Unbewaffnet war baute sich Marin dann möglichst bedrohlich vor Carvalho auf um den Admiral zur Not mit bloßen Fäusten zu Verteidigen. Andere Offiziere schienen ähnliche Intentionen zu hegen weshalb sich schnell eine Art Halbkreis rings um die Öffnung bildete.
~~~forstetzung im nächsten Post~~~

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29 Sep 2018 13:45 #89108 von Todesgleiter
~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

Dann trat jemand durch die Öffnung. Martin traute seinen Augen zunächst nicht, er hatte ja alles Mögliche erwartete, aber das nicht. Es war kein Grotesk aussehendes Alien in den Raum gekommen, sondern eine junge Frau. Sie war ungefähr zwei Meter groß und soweit Martin das beurteilen konnte Schlank. Ihre Goldgeleben Augen saßen dabei leicht schräg im Gesicht und betonten damit die Kleine Spitze Nase. Ihr Kinn war ebenso wie die Kieferknochen eher zierlich als Massiv was ihrem Aussehen definitiv förderlich war. Eingerahmt wurde ihr Gesicht von Einer langen leicht lockigen Hellmessingfarbenen Haarpracht die ihr bis an die Hüfte reichte. Wobei ihr Gesicht von einem schmalen Goldenen Haarrreif, in dem ein klarer Edelstein von der Größe von Martins Faust über der Stirn eingearbeitet war, gekrönt. Dazu trug sie ein weißes Gewand mit weiten Ärmeln dessen Säume mit einer goldenen Ziernaht versehen waren. Über dem Gewand trug sie zusätzlich eine Ärmellose Lange Weste, welche an der Hüfte von einem breiten Gürtel zusammengehalten wurde. Die Weste war dabei ebenfalls weiß, wenn auch in einem leicht abweichenden Farbton und war mit einem komplizierten Rechtwinkligen Muster aus goldenen Streifen geschmückt. Obwohl weder ihre Körpersprache noch ihr Auftreten oder ihr Aufzug sonderlich Einschüchternd waren strahlte diese junge Frau dabei eine selbstverständliche Autorität aus die selbst Carvalho’s Ausstrahlung in den Schatten stellte. Martin vermutete daher sofort dass sie deutlich mehr als nur eine art Empfangsdame war. Dann breitete die Frau ihre Arme zu einer Willkommensgeste aus so dass ihre Weiten Ärmel von vorne betrachtete perfekt mit ihren Stiefeln abschlossen und meinte: „Willkommen an Bord. Es gibt für euch keinen Grund euch zu fürchten. Ihr seid als Gäste hier. Erlaubt mir mich vorzustellen: Ich bin Ga‘quera Arlana und für Heute eure Gastgeberin.“ Nach dieser sehr förmlichen Ansprache herrschte erst einmal eine Gespenstische Stille, niemand traute sich etwas zu sagen oder wusste schlichtweg nicht was er sagen sollte. Martin hatte die Melodische Stimme der Frau indessen sofort wieder erkannt es war dieselbe fröhliche Stimme die er zuvor in seinem Kopf gehört hatte. „Eure Bedenken bezüglich dieser Situation sind Verständlich. Aber ich kann euch Versichern das ich euch nicht Schaden will, eher im Gegenteil.“ Meinte Ga’quera Arlana dann ruhig und gelassen. Wenn Sie verärgert oder enttäuscht ob der Reaktion der Soldaten war ließ sie es sich jedenfalls nicht anmerken. Nachdem niemand sonst den Mut zu haben schien zu sprechen warf Martin Carvalho einen Fragenden Blick zu. Dieser zuckte nur mit den Schultern, was so gut wie alles bedeuten konnte. Martin raffte daher all seinen Mut zusammen, egal wer diese Frau war, wenn Sie sie alle hätte Töten wollen hätte sie das bestimmst schon längst getan.

„Entschuldigen Sie Ma’am aber wo sind wir? Und warum sind wir hier?“ fragte Martin daher. „Eine Interessante Frage Kapitän Martin Möllers. Eine Frage auf die es viele Antworten gibt. Sie befinden sich noch immer in Ihrem Sonnensystem, noch immer im Orbit um den Vierten Planten des Zentralgestirns den Ihr nach einem antiken römischen Gott des Krieges „Mars“ nennt. Der Zweck eurer Anwesenheit bestand in der Bekämpfung einer anderen Intelligenten Rumfahrenden Spezies die in Euer Territorium eingedrungen ist. Ihr nennt sie die Arachniden.“ Antwortete Ga’quera Arlana ruhig und melodisch. „Ich bitte Um Verzeihung, aber das ist uns allen Bekannt. Dieser Ort hier, das sind nicht unsere Schiffe. Warum haben Sie uns hergebracht?“ erwiderte Martin und überging dabei die Tatsache das die Frau erschreckend viel Wusste. Nicht nur über die Kultur und Vergangenheit der Erde sondern auch über ihn, schließlich hatte er sich nie Vorgestellt. „Sie lassen Sich nicht beirren, das ist gut. Sie befinden sich alle an Bord meines Schiffes und ich habe Sie alle hergebracht um sie schützen. Zu schützen vor den Agalae‘.“ Antwortete Ga’quera Arlana. Martin schaute daraufhin einmal in die Runde doch all seinen Kameraden wirkten ähnlich überfragt wie er selbst, weshalb er sich entschloss zu Fragen: „Agalae‘? Wer oder was ist das?“ Augenblicklich verfinsterte sich die Mine der Frau drastisch und sie antwortete: „Sie sind Überlebende. Überlebende einer Schlacht die vor langer Zeit gekämpft wurde. Ihre Existenz ist Toleriert, solange sie sich an die Regeln halten. Bedauerlicherweise testen sie die Grenzen dieser Regeln gerne aus.“ Martin lief daraufhin ein kalter Schauer den Rücken herunter als ihm klar wurde das er hier mit einem Wesen sprach, das zumindest indirekt, das Schicksal ganzer Zivilisationen besiegeln konnte. Trotz ihrem Auftreten war daher spätestens jetzt klar, das war keine Frau, sie war nicht einmal ein Mensch. „Es besteht für Sie kein Grund sich zu fürchten. Wie ich schon oft sagte: Ich will ihnen nicht Schaden.“ Stellte Ga‘quera Arlana ein weiteres mal fest ehe sie fragte: „Sind Ihre Fragen damit zu Ihrer Zufriedenheit beantwortet Kapitän Martin Möllers?“, „Ja Ma’am, danke für Ihre Auskünfte. Aber wenn Sie gestatten hätte ich noch eine weitere Frage.“ Antwortete Martin obwohl das alles noch ein bisschen viel war.

Ga’quea Arlana begann daraufhin zu lachen, Ihr Lachen passte dabei perfekt zu ihrer Stimme: Hell und Melodisch, wie das Läuten der HImmelsglocken und kündete von solch reiner, unverdorbener Freude und Erheiterung das auch einige der anwesenden Soldaten zumindest mit Lächeln anfingen obwohl sie immer noch Hochgradig verunsichert waren. Immerhin war ihre Situation kaum klarer als zuvor. Nach einigen Sekunden hatte sich Ga’quera dann wieder beruhigt und meinte: „Ich hätte es Wissen sollen. Natürlich haben Sie noch eine Frage und wenn ich diese beantworte haben Sie eine weitere und immer so weiter bis Sie sicher sind das Sie alles Erfahren haben was es zu erfahren gibt. Ihre Neugier übersteigt sogar ihre Furcht vor dem Unbekannten und alles andere hätte mich auch Enttäuscht.“ Martin fühlte sich daraufhin seltsam ertappt und schwieg in der Hoffnung ihre Gastgeberin nicht ausversehen zu beleidigen. „Fragen Sie ruhig Kapitän Martin Möllers, ich weiß dass Sie keine Ruhe finden werden bis Sie es getan haben.“ Meinte Ga’quera dann grinsend, wobei sie ihre Strahlend weißen Zähne präsentierte. Martin räusperte sich daraufhin und wählte seine Formulierung mit bedacht, wohl Wissend das seine folgende Frage als Kränkung aufgefasst werden könnte: „Verstehen Sie mich nicht falsch, aber Wer sind Sie wirklich Frau Arlana? Sie haben uns ihren Namen Verraten und sehen aus wie wir. Aber Sie können kein Mensch sein, ich habe keinen blassen Schimmer von Ihren Möglichkeiten aber ich weiß genug um mir Sicher zu sein das Sie kein Mensch sind. Wer oder was sind Sie daher?“, „Benutzen Sie Ihre Sinne Kapitän Martin Möllers und Sie werden feststellen das ich nicht aussehe wie Sie.“ Antwortete Ga’quera daraufhin geheimnisvoll und lief auf Martin zu. Die anderen Soldaten welche dem Gespräch bislang schweigend zugehört hatten und wohl ihre eigenen Schlüsse zogen wichen ihr dabei Respektvoll aus trotzallem war dieses Wesen von einer Aura der Unantastbarkeit umgeben. „Sehen Sie mich an Kapitän Martin Möllers, sehen Sie mich ganz genau an.“ Meinte Ga’quera dann als sie vor Martin angekommen war und dabei etwas näher an ihn herangetreten war als es unter unbekannten eigentlich Gesellschaftliche vertretbar gewesen wäre. Martin konnte unterdessen kaum einen klaren Gedanken fassen er war sich der Nähe der andere Person sehr deutlich Bewusst, deutlicher als ihm lieb war. Nicht nur das Ga’quera, ob Mensch oder nicht, nach allen Maßstäben als Wunderschön einzustufen war, nein sie duftete auch verführerisch nach Naturbelassenen Blumenwiesen. Und nun hatte sie Martin aufgefordert sie ganz genau zu betrachten. Es kostete Martin daraufhin all seine Willenskraft um seinen Blick zu heben und sein gegenüber anzusehen. Mit voller Absicht zwang er seinen Blick dabei auf ihr Gesicht ohne ihr in die Augen zu sehen und versuchte die deutlich sichtbare und ihm nur allzu bewusste, Wölbung ihrer Brust zu ignorieren.

Obwohl seine Hormone in diesem Moment wohl Purzelbäume schlugen und Martin sich seiner Männlichkeit überdeutlich Bewusst war zwang er sich sein Gegenüber objektiv zu betrachten. Ihre Haut war makellos Glatt, wenn auch etwas blass, ein Umstand den seine Eigene Haut ob des Mangels an Sonnenlicht wohl teilte.. Die Augen im Verhältnis zum Restlichen schlanken und hohen Gesicht und insbesondere zu der kleinen relativ spitzen Nase groß und wie er bereits zuvor bemerkt hatte leicht nach innen geneigt. Die Goldfarbenen Pupillen wirkten, von der Farbe einmal abgesehen, vollauf Normal. Ihr, in diesem Moment zu einem erheiterten Grinsen verzogener, Mund war ebenso wie die Nase eher Zierlich als Ausgeprägt und verfügte über schmale aber kräftig Rote Lippen. Martin wusste dabei nicht ob die Färbung der Lippen natürlich war oder ob es in dem Volk dem Ga’quera angehörte für Frauen auch üblich war sich zu Schminken. Ja Ga’quera Arlana sah exotisch aus aber auf einen äußert Attraktive Weiße. Alles in allem erinnerte ihr Aussehen Martin an etwas oder jemand anderen den er kannte, aber im Moment wollte ihm der Vergleich nicht einfallen. „Können Sie es erkennen Kapitän Martin Möllers?“ fragte Ga’quera Arlana dann ruhig und ohne Hast aber definitiv mit einer Spur Erheiterung in der Stimme. „Nein, es tut mir Leid Ma’am.“ Stellte Martin daraufhin fest, froh den Blick abwenden zu können, nicht das Ga’queras Anblick unangenehm war, eher im Gegenteil, aber ihm war die ganze Situation Unangenehm und die Tatsache das er nicht Wusste mit wem oder was er es zu tun hatte machte die Situation nicht gerade einfacher. „Es muss Ihnen nichts leidtun. Sie haben es erkannt, Sie wollen es nur nicht Wahrhaben. Ihr Verstand ist ein Gefangener seiner eigenen Logik.“ Antwortet Ga’quera leichthin ehe sie ihr Umwerfendes Grinsen aufsetzte und Martin einmal kurz Musterte. Anschließend meinte sie: „Ich helfe Ihnen.“ Worauf sie mit der Hand ihr Haar zur Seite strich um eines Ihrer Ohren zu entblößen. Martin schaute daraufhin zweimal hin ehe er es wirklich glaubte. Ihre Ohren war lang und spitz, sofort wusste er daraufhin an wen oder was Ga’queras Aussehen ihn erinnert hatte. Sie sah aus wie eine Elfe aus den Fantasie Romanen von der Erde. „Jetzt sehen Sie es.“ Meinte Ga’quera umgehend amüsiert, da sie wohl in Martins Gesichtszügen gelesen hatte, ehe sie ihr Haar zurückfallen lies. „Ja ich kann es sehen. Aber Sie können unmöglich eine Elfe sein.“ Antwortete Martin. „Warum nicht? Mein Volk hat noch keinen Namen von dem Ihren erhalten. Was spricht dagegen das Sie uns Elfen nennen?“ fragte Ga’quera. Zugegeben der Punkt ging an sie. Während Martin daraufhin noch überlegte was er daraufhin sagen sollte, fand Carvalho wohl seine Stimme wieder und Meinte: „Entschuldigen Sie wenn ich Störe, aber ich denke es wäre angemessen wenn wir Ihre Spezies mit dem Namen Bennen den Sie sich selbst gegeben haben.“ Während Martin daraufhin froh war das sein Vorgesetzter das Gespräch übernommen hatte und Versuchte sich unauffällig zurück zu ziehen. Ga’quera machte währenddessen einen eleganten Schritt rückwärts während sie sich zu Carvalho umdrehte so das ihr Haar und ihr Gewand eindrucksvoll hinter ihr her wehten und Martin nur um Haaresbreite verfehlten. Ehe sie den Admiral anstrahlte und meinte: „Es freut mich zu sehen das Sie beschlossen haben sich zu beteiligen Admiral Antonio Carvalho. Obwohl ich das Gespräch mit Kapitän Martin Möllers als äußerst angenehm empfinde, hatte ich bereits befürchtet dass niemand andere fähig sein würde seine Furcht zu Überwinden. Um Ihre Frage zu beantworten Admiral Antonio Carvalho: Wir selbst nennen uns die Ymari.“, „Ich halte es für angemessen das wir diese Bezeichnung übernehmen. Hätten Sie die Güte auch mir noch eine Frage zu beantworten Ma’am?“ erwiderte Carvalho umgehend Politisch korrekt. Ga’quera grinste daraufhin erneut breit ehe sie meinte: „Aber natürlich. Alles andere wäre eine auffällige Benachteiligung.“, „Danke Ma’am. Nun Sie haben erwähnt das Sie uns hergebracht haben um uns vor den Agalae‘ zu schützen. Warum haben Sie das getan, warum interessiert Sie überhaupt was aus uns wird?“ erwiderte Carvalho.

„Eine berechtige Frage Admiral Antonio Carvalho. Die ich zum jetzigen Zeitpunkt bedauerlicherweise nicht zu ihrer Zufriedenheit beantworten werde können. Lassen Sie mich aber so viel sagen: Die Ymari und die Menschen verbindet mehr als Ihnen bewusst ist.“ Antwortete Ga’quera und klang dabei ehrlich bedrückt, entweder war sie eine gute Schauspielern oder aber es störte sie wirklich. „Ich Verstehe Ma’am. Dürfte ich noch eine letzte Frage stellen.“ meinte Carvalho dann, als Soldat verstand er natürlich, genau wie alle anderen, das es Situationen gab in denen man nicht über ein bestimmtes Thema sprechen konnte, auch wenn man es eigentlich wollte. Augenblicklich wirkte Ga’quera wieder erheitert als sie antwortete: „Aber Natürlich.“, „Sehr zuvorkommend von Ihnen Ma’am. Ich denke wir alle wollen Erfahren was nun aus uns wird. Müssen wir hier bleiben, werden diese Agalae‘ die Erde vernichten?“ Ga’queras Augen weiteten sich daraufhin und sie meinte Schockiert und entschieden: „Aber nein! Sie sind keine Gefangen. Sie können jederzeit gehen wenn Sie das wünschen und die Agalae‘ werden Ihrem Planten nicht zu nahe kommen, andererseits werden Sie ein weiteres Mal lernen müssen was geschieht wenn man uns Herausfordert.“ Während dieser äußerst ernst klingenden Ansage wichen alle Anwesenden vor Ga’quera zurück, selbst die, sich bislang auffällig still verhaltenden, Asiaten schienen Eingeschüchtert zu sein. „Das war eindeutig. Ma’am.“ Stellte Carvalho daraufhin fest. „So war es auch gemeint.“ Erwiderte Ga’quera nun wieder ruhig und gelassen. Ehe sie mit einem schelmischen grinsen fragte: „ Gestatten Sie nun mir zur Abwechslung eine Frage Admiral Antonio Carvalho?“, „Selbstverständlich Ma‘am, auch wenn ich nicht weiß was ich wissen sollte das jemand mit Ihren Fähigkeiten nicht längst weiß.“ Antwortete Carvalho. „Sie Überschätzen mich Admiral Antonio Carvalho. Aufgrund der Auffälligen Tatsache dass sich der Großteil Ihrer Kameraden und Verbündetsten offensichtlich unwohl in meiner Nähe fühlt halte ich es für Angebracht diese Konversation zu verlagern. Wie stehen Sie dazu?“, „Was meinen Sie mit Verlagern Ma’am?“ fragte Carvalho daraufhin misstrauisch. „Bitte entschuldigen Sie, ich hätte mich treffender Ausrücken sollen. Es ist doch sehr viel schwerer eine Sprache zu sprechen als sie nur zu studieren. Ich meine diese Konversation zu einem späteren Zeitpunkt in einem begrenzterem Rahmen fortzuführen.“, „Von meiner Seite spricht nichts dagegen Ma’am. Aber was wird in der Zwischenzeit aus uns allen?“ erwiderte Carvalho. „Schon wieder eine Frage!“ stellte Ga’quera umgehend lachend fest, ihr Lachen und ihre gute Laune waren wirklich ansteckend befand Martin da auch er sich ein Lächeln nicht verkneifen konnte. „Entschuldigung Ma’am.“ Entschuldigte sich Carvalho daraufhin was Ga’quera offensichtlich noch weiter erheiterte, trotzdem antwortete Sie: „Es liegt an Ihnen was aus Ihnen wird. Wie ich bereits sagte: Sie können jederzeit gehen. Ich halte Sie nicht fest.“ Antwortete Ga’quera. „Das mag sein Ma’am, aber wir wissen nicht wie wir diesen Raum verlassen können.“ Erwiderte Carvalho. Martin glaubt daraufhin erkennen zu können wie Ga’quera eine ihrer elegant Geschwungenen schmalen Augenbraue belustigt hochzog als sie antwortete: „Bis vor kurzem hatten Sie noch keine Probleme damit Fragen zu formulieren Admiral Antonio Carvalho. Wünschen Sie den diesen Raum zu verlassen?“, „Nur wenn es von Ihrer Seite keine weiteren Gründe gibt die eine weitere Anwesenheit erforderlich machen würden. In diesem Fall bleibe ich gerne hier.“ Antwortete Carvalho Diplomatisch. „Es gibt von meiner Seite aus keinerlei Gründe die Ihre, oder die Anwesenheit einer Ihrer Kameraden vorläufig notwendig machen würden.“ Stellte Ga’quera dann fest. „In diesem Fall wäre es sehr großzügig von Ihnen uns alle zurück auf unsere Schiffe zu bringen.“ Meinte Carvalho daraufhin wobei er einen leicht Hoffnungsvollen Unterton nicht ganz Unterdrücken konnte. „Aber natürlich.“ Antwortete Ga’quera ehe Martin wieder weiß vor Augen wurde.
~~~Ende Kapitel 38~~~

mfg.: Tg

P.S.: Hab grade erst Rausgefunden das es jetzt ja eine Beitragsvorschau im Editor gibt (Jawohl Cptn. Schnarchnase am Werk!), tolle Sache! :thumbsup:

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04 Okt 2018 14:48 #89153 von Jack Hunter
Juhu, sie lebt wieder, Gott (oder in dem Fall den Ymari) sei Dank! Allerdings ist das etwas komisch, wieso sollten sie Tote wiederbeleben? Und was ist nun mit Peter?

Also auch wenn dieses Kapitel keine Action enthielt, so war es keines Falls langweilig, dafür sehr interessant und aufschlussreich, obgleich es viele Fragen aufwirft, die bestimmt in späteren Kapiteln aufgelöst werden. Bin mal sehr gespannt, wie es mit den Ymari weitergeht.

Texter und Planet Coder (GE) der SGMG
Berater und Co-Autor von Stargate Dark Jump
Korrekturleser für Fan Fictions

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06 Okt 2018 12:17 #89166 von Todesgleiter
@Jack Hunter: Vielleicht beleben die Ymari tote wieder nur um zu ziegen das sie es können? Vielleicht haben Sie aber auch eien ganz andere Angenda, wer weiß das schon :D

@all: Weiter geht's (Sogar Pünkltich! Mann oh Mann ich üerhole mich gerade echt selbst!)
Kapitel 39: Ungewissheit

Als das blendende Licht nach wenigen Sekundenbruchteilen nachließ blinzelte Martin erst einmal Instinktiv ehe er bemerkte dass er wieder in seinem Raumanzug steckte. Doch das war nicht das was ihm im Wahrsten Sinne des Wortes die Sprache verschlug. Er saß auf dem Stuhl des Kommandierenden Offiziers an Bord de Athene, doch die Brücke war nicht Zerstört. Eher im Gegenteil, der Boden und die Wände glänzten Fabrikneu, es war kein Makel zu erkennen. „Was… Wie?“ stotterte Martin daher Verstört ehe er Aponi vor sich an der Navigatoren Station bemerkte die sich in diesem Moment herumdrehte und meinte: „Das ergibt keinen Sinn.“, „Wohl war, Sie müssten Tot sein Leutnant und das Schiff zerstört.“ Stellte dann Peter fest. „Kapitän-Leutnant, Sie leben?!“ fragte Martin daraufhin überrumpelt, er hatte immerhin mit eignen Augen gesehen wie dieses Kugel Dings Peter erschossen hatte. „Positiv Sir. Diese Kugel hat mich nur gelähmt, vermutliche ein Art Verteidigungsmechanismus ich war die ganze Zeit bei vollem Bewusstsein.“ Antwortete Peter. Martin zog daraufhin eine Augenbraue hoch, an diese Möglichkeit hatte er bislang gar nicht gedacht. „Nun das ist… Glücklich.“ Stellte Martin daher fest. „Allerdings, auch wenn es den Anschein hat das es Bedeutungslos ist.“ Stimmte Peter zu. „Warum glauben eigentlich alle ich wäre Tot?!“ fragte Aponi daraufhin erbost. „Weil Sie es waren Leutnant, ich habe Persönlich Ihre Vitalfunktionen Überprüft.“ Antwortete Peter realistisch, aber weniger Emphatisch. „Und warum Lebe ich dann erwiesen Maßen jetzt wieder?“ fragte Aponi umgehend aufgebracht. „Das kann ich Ihnen nicht beantworten. Genau so wenig wie ich weiß warum dieses Schiff wiederhergestellt worden ist.“ Antwortete Peter erneut absolut Wahrheitskonform.

„Leutnant Theoduru für Brücke: Weiß irgendwer was zum Teufel hier los ist?“ fragte dann Constantinos Stimme aus den Lautsprechern, er hörte sich dabei mindestens so verwirrt an wie Martin sich fühlte. Er antwortete daher so ehrlich wie möglich: „Kapitän Möllers für Leutnant Theoduru: Ich habe keine Ahnung Leutnant.“ Constantinos zögerte daraufhin kurz ehe er meinte: „Erbitte Erlaubnis Vermutung äußern zu dürfen Sir.“, „Erteilt Leutnant.“ Antwortete Martin. „Meiner Meinung nach hat das mit Ihrer neuen Alienfreundin zu tun Sir. Ich weiß zwar nicht wer oder was diese Ymari wirklich sind oder was zum Geier die hier wollen, aber ich habe genug gesehen um ahnen zu können das sie zu dingen fähig sind die wir uns nicht einmal Vorzustellen wagen.“, „Das erscheint mir auch Plausibel Leutnant. Führen Sie bitte eine Schiffsweite Systemdiagnose aller Systeme durch. Ich will Wissen ob dieses Schiff wirklich wieder voll einsatzbereit ist.“ Erwiderte Martin daraufhin wobei er sich eine Zurechtweisung darüber sparte das Ga’quera nicht seine Freundin war. Allerdings hatte er keine Ahnung warum Ga’quera die Athene hätte reparieren sollen oder wie sie das angestellt haben sollte. Zwar hatte er nie einen Schadensbericht erhalten, aber alleine die Schäden an der Brücke der Athene hatten deutlich gemacht das schweres Gerät notwendig gewesen wäre das Schiff zu Reparieren Schweres Gerät das nur auf der Erde verfügbar war. Aus diesem Grund hätte die UNSF das Schiff wohl aufgegeben da ein so schwer Beschädigtes Raumschiff unmöglich Landen konnte. Allerdings hatte das gar nichts zusagen. Die Ymari verfügten offenkundig über Möglichkeiten die das Menschliche Vorstellungsvermögen überstiegen. „Positiv Sir, das macht Sinn. Theoduru ende.“ Meinte Constantinos daraufhin.
„Leutnant Kovacic für Kapitän Möllers, bitte kommen.“ Meldete sich dann Marco nur Sekundenbruchteile nachdem Constantinos den Kommunikationskanal verlassen hatte. „Sprechen Sie Leutnant.“ antwortete Martin. „ Sir, gehe ich recht in der Annahme das auch Sie mir nicht erklären können was gerade passiert ist?“ fragte Marco dann beinahe Hoffnungsvoll. „Positiv Leutnant, wir tappen alle im Dunkeln.“ Bestätigter Martin. „Das hatte ich befürchtet. Zum Glück waren wir nicht die einzigen die das erlebt haben, sonst würde man uns wohl für Verrückt erklären.“ Stellte Marco umgehend fest. „Damit haben Sie nicht ganz unrecht, wie ist der Status der Besatzung Leutnant?“ erwiderte Martin sofort, immerhin hatte Marco durch die Echtzeitdateinspeißung ins Medizinische Netzwerk des Schiffes den wohl besten Überblick über ihrer aller Körperliches Befinden. „Wollen Sie eine Ehrliche oder fachliche Antwort Sir?“ fragte Marco daraufhin. „Worin liegt der Unterschied Leutnant?“ fragte Martin zurück. Aus Fachlicher Sicht deutet nichts auf irgendwelche Beeinträchtigungen hin, Himmel die Werte sehen sogar besser aus als vor der Schlacht. Ehrlich gesagt weiß ich aber nicht was ich davon hallten soll Sir. Ungefähr die Hälfte von uns müsste Tod sein.“ Antwortete Marco. „Machen Sie sich nichts daraus Leutnant, diese ganze Situation ist Überwältigend.“ Stellte Martin dann Wohlwollend aber auch vollauf Ehrlich fest, er selbst musste schließlich all seine Disziplin aufbieten um einen sachlichen Ton beizubehalten. „Unter diesen Umständen empfehle ich eine Gründliche Untersuchung aller Besatzungsmitglieder sobald es die Situation zulässt Sir. Ich habe keine Ahnung was diese Ga’quera mit uns gemacht hat.“ Meinte Marco dann Professionell. „Ich stimme Ihnen zu Leutnant, auch wenn ich nicht von einer bösartigen Absicht der Ymari ausgehe wenn sie uns hätten Vernichten wollen, hätten sie das längst tun können. Setzen Sie eine im Rahmen der an Bord zur Verfügung stehendend Mittel sinnvoll gestaltete komplett Untersuchung aller Männer und Frauen an Bord an.“ Erwiderte Martin, Marcos Vorschlag war nur logisch, zwar glaubt er wirklich nicht das Ga’quera ihm oder irgendjemand anderem in der Flotte Bewusst schaden wollte, aber andererseits kannte er sie ja auch nicht wirklich.

„Obwohl ich das gerne Ändern würde, sie ist... Definitiv Interessant.“ Dachte sich Martin daraufhin, es war nicht nur die Tatsache das sie so Geheimnisvoll und Mysteriös war die Ga’quera für ihn Interessant machte, nein sie war augenscheinlich hochgradig Intelligent ohne abgehoben zu sein und hatte eine erfrischend aufrichtige Freundliche Art, zusätzlich sah sie auch noch absolut Umwerfend aus. „Himmel! Ich hab mich doch nicht in ein Alien Verguckt?!“ fragte sich Martin daraufhin schockiert selbst. „Ich weiß nicht einmal wer sie wirklich ist oder ob das was ich gesehen habe ihr wahres aussehen ist, am Ende hat sie Tentakel und einen Saugrüssel!“ dachte er sich dann und redete sich das mit fester Überzeugung ein, er konnte Ga’quera nicht wirklich anziehend finden, sie war ein Alien und womöglich gefährlich Punkt. „Sir? Alles in Ordnung?“ fragte dann Marco. „Ähem, ja. Danke der Nachfrage Leutnant, ich habe mich in Gedanken verloren.“ Antwortete Martin sofort. „Ich sagte gerade eben dass ich auf Ihre Freigabe zum Start der Untersuchungen warten werde Sir.“ Meinte Marco dann. „Natürlich Leutnant.“ Antworte Martin während er sich eine geistige Backpfeife verpasste, sich so in Gedanken zu Verlieren war Unprofessionell. „Leutnant Kovacic Ende. Meinte Marco dann. Erst jetzt, nachdem die Konversationen mit seiner Besatzung zu Ende Waren und er etwas Zeit gehabt hatte sich zu fangen fand Martin auch die Zeit den Status der Arachniden zu überprüfen, schließlich befanden sie sich Technisch gesehen noch immer im Gefecht mit der Arachnidenflotte. Überrascht stellte er jedoch fest das sich die Arachniden aus der direkten Umgebung der Menschlichen Flotte zurückgezogen und zu einer defensiven Kugelformation zusammengezogen hatten in der sie nun still verharrten. Martin zog daher eine Augenbraue hoch, dieses Defensive, beinah ängstliche Verhallten wollte so gar nicht zu den eigentlich Aggressiven Aliens passen. „Es sei denn sie haben schon einmal Bekanntschaft mit den Ymari gemacht und wissen zu was die Fähig sind.“ Dachte er sich dann Nachdenklich, wobei ihm dieser Gedanke durchaus Angst machte. Die Ymari mussten extrem Gefährlich sein wenn sie sogar eine Spezies wie die Arachniden nur mit ihrer Anwesenheit einschüchtern konnten. „Verflucht wo sind wie da nur hineingeraten?“ fragte sich Martin daher selbst es war offenkundig das die Menschheit ohne es zu Wissen oder zu wollen auf einmal mitten in die Intergalaktische Politik geschlittert war in der sich Mächte Engagierten die deutlich mächtiger waren als die Menschheit selbst.

„UNSF KSL-02 für TF-1, bitte bestätigen Sie Anwesenheit.“ Meinte dann Carvalhos Stimme aus den Lautsprechern, er hörte sich dabei definitiv noch immer leicht mitgenommen an, ganz offenbar war Martin nicht der einzige der all das was sie in den letzten Stunden erlebt hatten noch verdauen musste. „UNSF KS-21 Kapitän Möllers hört.“ Meldete er sich dann brav während er gleichzeitig einen Blick auf Ga’queras Schiff warf das noch immer drohend im All schwebte und so Fremdartig wie eh und je aussah. Die Hülle zeigte keine Sichtbaren Spuren der Existenz in der rauen Umgebung des Alls, entweder weil das Schiff noch neu war, oder aber weil die Panzerrung schlichtweg zu robust war um Schaden durch Umgebungseffekte wie Mikroasteroiden zu nehmen. In Anbetracht der Vernichtenden Feuerkraft des Schiffes, ging Martin dabei eher von der zweiten Möglichkeit aus. Er bezweifelte ernsthaft das selbst die ganze UNSF Flotte auch nur eine Delle in dieses Schiff schießen konnte. „UNSF KSL-02 Admiral Carvalho für UNSF TF-1. Verzeihen Sie mir bitte wenn ich das Protokoll im Folgenden etwas Vernachlässige, aber wir alle haben in den letzten Minuten Dinge erlebt die im Wahrsten Sinne des Wortes Atemberaubend sind. Ich müsste lügen wenn ich sagen würde dass es mir anders geht. Wie Sie alle Wissen hat das Auftauchen der Ymari Abgesandten alles Verändert. Die Arachniden sind offenbar nicht an weiteren Gefechten interessiert und auch ich halte es für klüger uns Vorläufig bedeckt zu halten bis wir Wissen was genau hier eigentlich vorgeht. Bis es weitere Informationen gibt gilt Bereitschaftsalarm für die ganze Flotte, zeigen Sie jedoch keine Aggression gegenüber den Arachniden oder den Ymari. Außerdem sollten Sie die Zeit nutzen Ihre Schiffe zu Überprüfen, ebenso en Gesundheitszustand Ihrer Besatzung. Je mehr Daten wir haben, desto größer sind unsere Chancen zu verstehen was hier vorgeht. Zusätzlich verhänge ich eine Vorläufige Informationsquarantäne über die Vorkommnisse der näheren Vergangenheit. Wir sollten die Heimat nicht unnötig Hysterisch machen, solange wir nicht Wissen was eigentlich vorgeht. Sollten Sie von Ihren Angehörigen über den Ausgang der Schlacht befragt werden antworten Sie Wahrheitsgemäß das sich die Situation vollauf verändert hat, verweisen Sie dann jedoch auf die Informationsquarantäne die Sie daran hindert weitere Informationen Preiszugeben. Das war vorläufig alles. Sie können Wegtreten und sich wieder Ihren Pflichten widmen. Kapitän Möllers, Sie bleiben bitte in der Leitung.“
~~~forstetzung im nächsten Post~~~

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06 Okt 2018 12:19 #89167 von Todesgleiter
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Martin zog daraufhin eine Augenbraue hoch, er hatte keine Ahnung was Carvalho den jetzt von ihm wollte. Nach ein paar Minuten in denen Carvalho wohl Sichergehen wollte das alle anderen den Kanal verlassen hatten meldete er sich wieder: „Kapitän Möllers, ich denke ich brauche Ihre Hilfe.“ Nun war Martin definitiv neugierig, wofür sollte Carvalho den seine Hilfe brauchen, er war schließlich Admiral und der unangefochtene Flottenkommandant. „Sir?“ fragte Martin daher neugierig. „Wie Sie Wissen steht mir noch ein Gespräch mit der Ymari Abgesandten ins Haus Kapitän, nun ich will Ehrlich sein: Bei dem Gedanken fühle ich mich etwas unwohl, ich bin Soldat und kein Diplomat, ich fürchte das ich sie ausersehen Kränken könnte und das möchte ich in Anbetracht ihrer Möglichkeiten unbedingt vermeiden.“ Erklärte Carvalho dann. „Sir, was hat das mit mir zu tun?“ fragte Martin daraufhin soweit wusste er das alles bereits. „Nun Möllers, Sie haben unverkennbar einen guten Draht zu Senhora‘ Arlana, immerhin haben Sie während der letzten Begegnung definitiv am meisten mit Ihr geredet. Ich möchte daher das Sie mich zu diesem Treffen begleiten.“ antwortete Carvalho. „Sir, halten Sie das für eine gute Idee? Ich bin ebenfalls lediglich Soldat und verfüge über deutlich weniger Erfahrung als Sie.“ Erwiderter Martin in der Hoffnung Sich herauswinden zu können. „Keine Ausflüchte Möllers. Sie begleiten mich, das ist ein Befehl.“ Stellte Carvalho daraufhin Fest. „Ja Sir.“ bestätigte Martin umgehend, was anders blieb ihm ja auch kaum übrig. „Ich wusste das ich mich auf Sie Verlassen kann Möllers.“ Stellte Carvalho daraufhin vergnügt fest während Martin eine Erwiderung herunterschluckte, obwohl Admiral Carvalho ein sehr Sympathischer Mensch war und es mit dem Protokoll oftmals nicht allzu genau nahm, durfte Martin doch nicht Vergessen das er sich im Moment mit seinem Vorgesetzten Unterhielt. „Ich melde mich wieder sobald das Treffen mit der Senhora‘ steht, bis dahin sollten Sie sich etwas Ruhe gönnen.“ Meinte Carvalho dann. „Natürlich Sir.“ Bestätiget Martin, obwohl er ernsthaft bezweifelte das er in der Lage war sich auszuruhen, dafür waren seine Gedanken im Moment viel zu rastlos. „Admiral Carvalho Ende.“ Meinte Carvalho dann abschließend ehe es Still um Martin wurde.

„Das kann ja heiter werden.“ Stellte Martin dann für sich selbst fest. Bei dem Gedanken den Admiral zu seinem Treffen mit Ga’quera zu begleiten stiegen in ihm nämlich gemischte Gefühle auf. Auf der einen Seite fühlte er sich durch das Vertrauen seines Vorgesetzten natürlich geehrt, ebenso war er selbst Neugierig darauf mehr über die Mysteriöse Ymar zu erfahren, aber auf der anderen Seite war er eben nur ein einfacher Kapitän. Er hatte keine Ahnung wie er sich benehmen sollte oder wie er mit Ga’quera sprechen sollte, dazu kam die, im bestenfalls als Stimulierend zu bezeichnende, Wirkung welche sie auf ihn hatte. Keine guten Voraussetzungen um einer Diplomatischen Verhandlung beizuwohnen die wohl über das Schicksal der ganzen Menschheit entscheiden würde. „Vielleicht hätte ich die ganze UNSF Geschichte doch besser lassen sollen.“ Dachte er sich daher resigniert, wobei man natürlich relativieren musste das niemand auf diese Ereignisse vorbereitet gewesen war. Sie alle waren da in eine für Unmöglich gehaltene Situation geraten. Man könnte daher sagen dass sie die falschen Leute zur Falschen Zeit am falschen Ort waren. „Reiß dich zusammen Verdammt du gehörst zur Elite. Den besten Männern und Frauen welche die Vereinten Nationen hervorgebracht haben, du bist ein Kriegsheld. Ob es dir jetzt passt oder nicht, zieh das durch wie ein Mann!“ meinte Martin dann zu sich selbst, er würde nicht zulassen das seine Kreisenden Gedanken ihn übermannten, er war nicht ohne Grund Kapitän geworden, das schafften nur wenige. „Leutnant Kovacic für Kapitän Möllers, bitte kommen!“ verlangte dann Marcos Stimme aus den Lautsprechern in Martins Helm, seine Stimme klang drängend weshalb Martin alarmiert antwortete: „Sprechen Sie Leutnant, was ist los?“, „Sir ich habe Kontakt zur Oberfläche.“ Erklärte Marco dann etwas knapp. „Wie, wir sind doch außer Reichwiete oder?“ fragte Martin daraufhin neugierig, das altmodische Funkgerät das Marco und seine Schwester benutzten hatte sich zwar als ausgesprochen zuverlässig und wertvoll für die Kriegsbemühungen erwiesen, aber seine Reichweite war bestenfalls als Begrenzt zu bezeichnen. „Das weiß ich nicht Sir, aber ich habe eine Verbindung und sie ist perfekt.“ Antwortete Marco und klang dabei ebenfalls etwas ratlos.

„Betrachtet es als ein Zeichen meines Wohlwollens.“ Stellte Ga’queras Melodische Stimme daraufhin in Martins Kopf fest. Dieser zuckte umgehend zusammen ehe er sich wieder unter Kontrolle hatte und Marco antwortete: „Es scheint das die Ymari abgesandte das Signal für uns verstärkt.“, „Oh… Na dann.“ Meinte Marco als Antwort. „Wie ist die Lage auf der Oberfläche?“ fragte Martin dann als ihm einfiel das der Mars Technisch gesehen noch immer unter der Kontrolle der Arachniden stand. „Ahnungslos, genau wie bei uns Sir.“ Antwortete Marco sarkastisch. „Leutnant?“ fragte Martin daraufhin auffordernd. „Bitte um Entschuldigung Sir. Unsere Leute auf der Oberfläche wurden, genau wie wir, von Miss Arlana aus einem Gefecht gerettet. Offenbar sind ohne Vorwarnung Kugelförmige Kampfdrohnen aufgetaucht welche die Kräfte der Arachniden neutralisiert haben. Seit dem Bewachen Sie unsere Leute.“ Antwortete Marco. „Na das die überrumpelt sind kann ich verstehen.“ Dachte sich Martin daraufhin, immerhin hatten die armen Schweine auf der Oberfläche keine Erklärung erhalten und fürchteten wohl um ihr Leben. „Konnten Sie die Momentane Situation erläutern Leutnant?“ fragte Martin dann. „Ja Sir, zumindest Wissen sie jetzt das die Ymari sie nicht Töten wollen.“ Antwortete Marco. „Gute Arbeit. Halten Sie den Kontakt aufrecht. Das sollte sie alle etwas beruhigen und gleichzeitig zeigen das wir sie nicht vergessen haben.“ Meinte Martin dann. „Jawohl Kapitän.“ bestätigte Marco umgehend. „Gut, weitermachen Leutnant. Kapitän Möllers Ende.“ Erwiderte Martin ehe er seinen Kommunikator wieder auf passiv stellte. Das hätte er sich allerdings auch sparen können da sofort Constantinos nach Aufmerksamkeit verlangte: „Leutnant Theoduru für Kapitän Möllers.“, „Sprechen Sie, was gibt’s Leutnant?“ fragte Martin umgehend. „Sir, ich habe die ersten Ergebnisse der Systemdiagnosen.“ Antwortete Constantinos Pflichtbewusst. „So schnell?“ fragte Martin verwundert, „Ja Sir, so schnell. Es scheint dass unser Bordcomputersystem ein gehöriges Upgrade verpasst bekommen hat.“ antwortete Constantinos. „Sie meinen wir haben einen Ymari Computer an Bord?“ fragte Martin daraufhin. „Nein Sir. Aber unsere Hardware wurde komplett überarbeitet. Es ist nichts das wir nicht auch selbst mit etwas Hirnschmalz und Zeit hätten hinbekommen können, aber trotzdem ein gehöriges Upgrade über den Auslieferungszustand von Stryder Klasse Korvetten.“ Antwortete Constantinos. „Welche System wurden alle optimiert?“ fragte Martin daraufhin. „So gut wie alle. Das ist praktisch ein neues Schiff Sir. Eine Stryder Mk II wenn sie so wollen.“

„Warum in aller Welt hat sie das getan?“ fragte sich Martin dann, immerhin hatte Ga’quera eigentlich keinen Grund derartige Dinge zu tun. „Gibt es begründete bedenken über die EInsatztauglichkeit des Schiffes Leutnant?“ fragte Martin dann, auch wenn er nicht wirklich davon ausging. „Negativ Sir, eher im Gegenteil.“ Antwortete Constantinos erheitert. „Protokollieren Sie die Modifikationen, jede einzelne und fassen Sie sie in einem Bericht zusammen. Diese Optimierungen können unseren Ingenieuren bestimmt Helfen um selber ein paar neue Ideen zu Produzieren.“ Befahl Martin dann, er hatte kein Problem damit ein Geschenk anzunehmen. „Ja Sir, auch wenn das etwas dauern wird.“ Antwortete Constantinos, der sich mit einem Haufen Arbeit konfrontiert weniger Glücklich über die Situation anhörte. „Gut, fangen Sie an. Kapitän Möllers Ende.“ Meinte Martin daraufhin abschließend ehe er eine Idee hatte: „Kapitän-Leutnant Graham, wie ist unser Munitionsstand?“, „Hundert… Das kann nicht sein Sir. Laut den Anzeigen sind unsere Munitionsbunker alle vollgefüllt und fassen sogar mehr Geschosse als zuvor.“ Antwortete Peter. „Das ist Möglich Kapitän-Leutnant. Leutnant Theoduru hat mich darüber Infomiert das unser Schiff wohl eine komplett Überholung erhalten hat. Nahezu sämtlich System arbeiten jetzt mit höherer Effizienz.“ Erklärter Martin dann. „Aber warum?“ fragte Peter daraufhin. „Das weiß ich ebenso wenig wie Sie Kapitän-Leutnant.“ Antwortete Martin ehrlich. „Wir müssen Vorsichtig sein Sir. Diese Ymari sind mir Unheimlich, sie verbergen etwas.“ Stellte Peter dann fest. „Gut möglich, warum sollte sich eine Hyperfortschrittliche Zivilisation wie sie mit uns abgeben, erhöhen Sie die Interne Sicherheitsstufe auf drei Kapitän-Leutnant.“ Antwortete Martin. Zwar bezweifelte er das Ga’quera ihnen direkt Schaden oder irgendwelche Daten aus dem Computer stehlen wollte oder dass irgendjemand sie daran hätte hindern können wenn das ihr Ziel war, aber Vorsichtig sein schadete nie. „Bestätigt Sir. Interne Sicherheitsstufe auf drei erhöht.“ Bestätigte Peter dann routiniert
~~~Ende Kapitel 39~~~

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13 Okt 2018 13:58 #89221 von Todesgleiter
Kapitel 40: In die Höhle des Löwen

Hochgradig Kritsch beäugt Martin Sein Spiegelbild und machte sich dabei sogar die Mühe einen zweiten Spiegel zur Hilfe zu nehmen um andere Blickwinkel simulieren zu können. Mit beinah Ritueller Ergebenheit ordnete er dann Sein Haar noch einmal neu da er befunden hatte dass seine bisherige Frisur zu Unordentlich gewirkt hatte. „Vater würde sich jetzt kaputt lachen, ich der sich Ordentlich für eine Frau hinrichtet…“ dachte Martins ich dann und konnte sich ein Amüsiertes Grinsen nicht verkneifen, seine Eltern, insbesondre sein Vater hatten ihn immer für einen Hoffnungslosen Fall gehalten wenn es um Interaktionen mi dem anderen Geschlecht ging. Eine Einstellung die Martin durchaus mit verschuldet hatte wie er zugeben musste. Es war ja nicht so dass es nie Interessentinnen geben hätte, aber eine Kombination aus Ahnungslosigkeit und Unwilligkeit seinerseits hatte dann bisher doch alles zunichte gemacht bevor sich irgendetwas hatte entwickeln können. „Naja, streng genommen ist sie ja keine Frau, sondern ein Intelligentes Extraterrestrisches Wesen.“ Beruhigte Martin sich dann selbst. „Admiral Carvalho für Kapitän Möllers bitte kommen.“ Verlangte Carvalhos Stimme dann aus Martins Kommunikator der neben ihm in der Luft schwebte und sich langsam um sich selbst rotierte. „Kapitän Möllers Hört Admiral.“ Antwortete Martin umgehend. „Sind Sie soweit Möllers? Ich würde unsere Gastgeberin nur ungerne Warten lassen.“ Fragte Carvalho umgehend, auch er hörte sich definitiv nervös an. „Positiv Admiral.“ Bestätigte Martin der sein Aussehen im selben Moment für passabel befand. „Gut, ich informiere Frau Arlana.“ Meinte Carvalho daraufhin. „Sir, eine Frage.“ Erwiderte Martin bevor Carvalho weiter machen konnte. „Ja Möllers?“ meinte Carvalho sofort. „Wie gelangen wir auf das Ymari Schiff?“ fragte Martin umgehend. „Keine Ahnung, vermutlich auf dieselbe Art und weiße wie beim letzten mal, bereiten Sie sich besser auf einen Plötzlichen, unerklärlichen Transport vor.“ Antwortete Carvalho. „Verstanden Sir.“ Bestätigte Martin ehe er die Verbindung Stumm schaltete und stattdessen das Schiffsinterne Kommunikationssystem benutzte: „Kapitän Möllers an alle: Ich verlasse das Schiff auf unbestimmte Zeit. Kapitän-Leutnant Graham hat vorübergehend das Kommando.“
Daraufhin wartete Martin darauf dass sich entweder Carvalho wieder meldete oder etwas anderes passierte. Zunächst passiert jedoch genau gar nichts. Leicht gelangweilt begann Martin daher sich umzusehen, immerhin wollte er keine Aktivität starten die zu einem peinlichen Moment führen konnte sobald er ohne Vorwarnung auf Ga’queras Schiff transportiert wurde. Allerdings wurde er nicht Transportiert. Stattdessen meldete sich erneut Carvalho aus seinem Kommunikator: „Admiral Carvalho für Kapitän Möllers.“, „Ich höre Admiral.“ meldete sich Martin umgehend. „Unsere Gastgeberin hat uns aufgefordert uns selbst an Bord Ihres Schiffes zu begeben, sie erachtete es wohl als unhöflich wenn sie uns einfach ohne Vorwarnung Transportiert.“ Meinte Carvalho umgehend. „Ich begebe mich sofort zur Luftschleuse Admiral.“ Meinte Martin ohne Umschweife. „Negativ Kapitän. Sie begeben sich auf die Kommandobrücke Ihres Schiffes. Ich komme zu Ihnen. Die Britannia ist für ein Andockmanöver zu groß, die Athene dagegen hat eine passende Größe.“ Antwortete Carvalho. „Ich fühle mich geehrt Sir!“ stellte Martin daraufhin fest. „Davon bin ich überzeugt Möllers. Admiral Carvalho Ende.“ Antwortetet Carvalho und klang dabei definitiv amüsiert. Sobald sein Vorgesetzter aus der Leitung war stellte Martin seinen Kommunikator zurück auf den Schiffsinternen Kanal und meinte: „Kapitän Möllers an alle: Es gibt eine Planänderung. Admiral Carvalho wird an Bord kommen, worauf wir den Admiral zu einem Gespräch mit der Ymari Abgesandten Eskortieren werden, treffen Sie alle notwendigen Vorbereitungen.“ Nach dieser Ansprache beeilte sich Martin selbst sich zu bewegen. Nicht jeden Tag hatte man immerhin die Ehre seinen Flottenkommandeur auf seinem Schiff willkommen zu heißen.

Nur Minuten später hatte sich die komplette Besatzung der Athene dann an einer der Luftschleusen formiert an welcher im selben Moment eine Transportfähre von der Britannia andockte. Warum Carvalho dabei darauf bestand mit der Athene zu Ga’queras Schiff zu fliegen anstelle die besagte Fähre zu nutzen war Martin dabei allerdings unklar. Dieses Unwissen störte ihn allerdings auch nicht, dazu war er viel zu aufgeregt, immerhin war das das erste mal in seiner, zugegebener maßen nicht sonderlich langen, Laufbahn das sein Vorgesetzter sein Schiff betrat und damit auch inspizierte. Dann öffnete sich die Luftschleuse und Carvalho schwebte in den Korridor worauf er die Augenbrauen hochzog als er sein Empfangskomitee bemerkte. „Willkommen an Bord der UNSF KS-21 Athene Sir!“ grüßte Martin dann während er versuchte möglichst stramm und Bewegungslos zu verharren, ein Ding der Unmöglichkeit in der Schwerelosigkeit an Bord. „Sie können sich rühren. Kapitän, gehe ich recht in der Annahme das alles vorbereitet ist?“ meinte Carvalho anschließend. „Jawohl Sir.“ Bestätigter Martin sofort. „Gut, dann los. Wir sollten die Senhora‘ nicht warten lassen.“ Erwiderte Carvalho und wirkte dabei irgendwie amüsiert. „Sie alle haben den Admiral gehört. Stationen besetzen und Abflugbereitschaft herstellen.“ befahl Martin dann an seine Besatzung gewandt. „Jawohl Sir.“ Bestätigten die Männer und Frauen umgehend ehe sie sich geordnet in Bewegung setzten. Schon als sie Aufstellung bezogen hatten, hatten sie darauf geachtete sich so zu Positionieren das sie sich nicht im Weg waren sobald sie ihre Stationen besetzen sollten. „Da haben Sie sich aber ganz schön ins Zeug gelegt Möllers.“ Stellte Carvalho dann fest als die anderen Besatzungsmitglieder außer Hörweite waren. „Sir?“ fragte Martin umgehend. Carvalho schnaubte daraufhin kurz amüsiert ehe er antwortete: „Sie wissen ganz genau was ich meine. Dieser empfang wäre nicht nötig Gewesen.“, „Ich hielte s für angemessen Sir.“ Entschuldigte sich Martin sofort. „Damit hatten Sie zwar recht, aber es war trotzdem überzogen solange wir unter uns sind. Wir haben wichtigere Probleme als dieses Tamtam.“ Erwiderte Carvalho abwinkend. „Ich Verstehe Sir.“ Meinte Martin daraufhin. „Nun denn, dann wollen wir mal was?“ erwiderte Carvalho gut gelaunt. „Nach Ihnen Sir.“ Stellte Martin sofort fest. „Negativ Kapitän. Ihr Schiff. Sie führen.“ Konterte Carvalho. „Wie Sie wünschen Admiral.“ stimmte Martin zu ehe er sich in Bewegung und setzte und den gut gelaunten Carvalho durch die Korridore der Athene führte.

Es dauerte daraufhin nicht lange bis die beiden die Brücke der Athene erreicht hatten wo sich Peter und Aponi bereits an ihren Stationen eingefunden hatten und offenbar nur noch auf das Eintreffen der Kommandoebene warteten. „Alle Vorbereitungen abgeschlossen Sir. Wir sind bereit.“ Meldete Peter auch umgehend sobald Martin durch die Tür kam. „Gute Arbeit Kapitän-Leutnant.“ Erwiderter Martin. Carvalho steuerte unterdessen Zielsicher einen der beiden nicht zugewiesenen Stühle auf der Brücke an. Obwohl es selten der Fall waren UNSF Schiffe durchaus dafür ausgerüstet Passagiere zu befördern. „Sir, wünschen Sie nicht das Kommando zu übernehmen?“ fragte Martin dann, nur um sicher zu gehen. „Nein wünsche ich nicht.“ Antwortete Carvalho kurz und bündig während er sich angurtete. „Wie Sie wünschen Sir.“ Bestätigter Martin sofort ehe er sich auf seinem angestammten Platz des Kommandierenden Offiziers niederlies. Sofort darauf erkannte er das alle Stationen bereits Status Grün übermittelten, seine Untergeben hatten wie erwartete keine Zeit vertrödelt. „Leutnant Halley, Annäherung an das Ymari Schiff, aber langsam.“ Befahl Martin dann, er wollte um jeden Preis vermeiden irgendwie Aggressiv oder drohend aufzutreten, immerhin hatten sie ha alle gesehen was dieses Schiff anrichten konnte. „Bestätige Annäherung an YRF TS-1.“ Bestätigte Aponi umgehend. „YRF TS-1?“ fragte Martin daraufhin eine Augenbraue hochziehend. Da Ga’queras Schiff keinen Transponder hatte, jedenfalls keinen denn die Menschlichen Systeme erkennen konnten, hatte das Schiff keine Offizielle Kennung. „Ymari Raum Flotte Todesstern 1 Sir.“ Antwortete Aponi und schaffte es dabei tatsächlich Todernst zu klingen. Martin hörte Carvalho daraufhin kurz belustig prusten ehe er fragte: „Todesstern Leutnant?“, „Eine gängige Bezeichnung innerhalb der Flotte Sir. Sie passt sowohl zur Form als auch zur Kampfeffizienz.“ Antwortete Aponi noch immer Trocken und ohne im Tonfall zu verrutschen, wofür Martin ihr durchaus Respekt zollen musste. „Admiral, was halten Sie von dieser Bezeichnung?“ fragte Martin dann Carvalho. Dieser räusperte sich daraufhin ehe er antwortete: „Ich denke, solange es keine Offizielle Bezeichnung gibt, ist diese Bezeichnung so gut wie jede andere Kapitän.“ Auch Carvalho brachte es daraufhin fertig seine Äußerung in einem Ernsten Tonfall zu formulieren obwohl er über beide Ohren grinste. „Wie Sie meinen Sir.“ Erwiderte Martin lediglich, ebenfalls breit grinsend, es war schön zu sehen dass niemand seinen Humor verloren hatte, trotz der vergangenen sehr entbehrungsreichen Tage.

Als die Athene sich dann dem Ymari Schiff näherte betätigte Martin das Kommunikationssystem und stelle es auf eine Breitbandübertragung ein, immerhin hatte er keine Ahnung auf welchem Frequenzband Ymari Kommunikationsgeräte arbeiteten. Oder ob sie überhaupt noch mit Radiowellen funktionierten. „UNSF KS-21 für Ymari Schiff, wir Transportieren Admiral Antonio Carvalho zu einem Treffen mit Ga’quera Arlana, erbitten Andockerlaubnis und Instruktionen.“, „UNSF KS-21 Ihr Anflug ist genehmigt, folgen Sie dem Leitstrahl.“ Bestätigte daraufhin Ga’queras Stimme aus den Lautsprechern. „Macht die den alles selbst?“ fragte sich Martin daraufhin selbst, immerhin gab es keine Indizien für Untergeordnete Offiziere an Bord des Ymari Schiffes, allerdings konnte es auch lediglich sein das sie nur noch keine zu Gesicht bekommen hatten. „Bestätigt. Wir folgen dem Leitstrahl UNSF KS-21 Ende.“ Antwortete Martin umgehend ehe Aponi meldete: „Empfange Leitstrahl Sir.“, „Flugvektor mit Leitstrahl Synchronisieren Leutnant, bringen Sie uns rein.“ Befahl Martin sofort während sie sich der Monströsen Silhouette des Ymari Schiffes immer weiter annäherten. Erst jetzt, als der Abstand zu dem Schiff immer kleiner Wurde, wurde Martin dabei richtig Bewusst wie riesig es war. Die Athene war im Vergleich zu der gewaltigen Konstruktionen kaum größer als eine Fähre im Verglich zu einem Liberty Kreuzer. Eher noch kleiner. „Dieses Ding ist gewaltig.“ Stellte auch Peter fest. Selbst Carvalho schaute beinahe ehrfürchtig auf den Monitor, im Vergleich zu dieser Monumentale Konstruktion wirkte alles was die Menschheit bislang gebaut hatte direkt lächerlich, selbst die Pionier Station war nicht mal halb so groß wie dieses Schiff. „Kapitän-Leutnant, können Sie das Schiff vermessen?“ fragte Martin dann. „Nur Indirekt Sir. Die Ymari scheinen ein Fortschrittliches Tarnsystem zu nutzen, unser Radarsystem kann das Schiff nicht entdecken. Allerdings kann der Bordcomputer die ungefähren Abmessungen aus Bildmaterial heraus rechnen.“ Antwortete Peter. „Tun Sie das Kapitän-Leutnant, wir brauchen mehr Informationen.“ befahl Martin dann. „Bestätigt Sir.“ Bestätigte Peter sofort. „Guter Einfall Möllers.“ Stellte Carvalho daraufhin anerkennend fest. „Sir, der Leitstrahl führt direkt in die Masse des Schiffes, erbitte Anweisungen.“ Meldete sich dann Aponi.

Martin überprüfte die Informationen daraufhin selbst und musste Aponi recht geben, die Athene befand sich mittlerweile auf der Rückseite einer der „zacken“ des Schiffsrumpfes und flog zwischen zwei der Sekundären zacken hindurch auf das Zentrum des Schiffes zu. Der Leistrahl gab dabei eine Flugrichtung in die Rückseite des Zackens vor, dort gab es allerdings keine Visuell erkennbare Öffnung, Luftschleuse oder ähnliches. „Voller Stopp Leutnant.“ Befahl Martin daher, er wollte eine Kollision nach Möglichkeit verhindern. „Bestätigt Sir, voller Stopp.“ Bestätigte Aponi ehe die Athene von den Lagekontrolltriebwerken ausgebremst wurde. Sobald die Athene dann relativ zu dem deutlich größeren Schiff, zumindest visuell, zum stehen gekommen war und während Martin noch überlegte wie er weiter vorgehen sollte, strahlte plötzlich ein helles Licht auf die Athene, worauf sich das Schiff wieder in Bewegung setzte und genau auf den Zielpunkt des Leistrahles zuhielt. „Sir?“ fragte Aponi daraufhin verwirrt. „Nichts unternehmen Leutnant, das ist vermutlich eine Art Andockhilfe.“ antwortete Martin obwohl er eigentlich keine Ahnung hatte. „Sir wir bewegen uns genau auf das Schiff zu.“ Meldete Aponi umgehend. „Nichts Unternehmen Leutnant. Wenn die uns vernichten wollten hätten die das längst tun können.“ Erwiderte Martin sofort, er bezweifelte das Ga’quera sie auf den Rumpf ihres Schiffes prallen lassen wollte um sie zu töten wenn sie einfach die ganze Flotte innerhalb kürzester Zeit restlos vernichten konnte. Allerdings musste er sich trotzdem eingestehen dass ihm leicht mulmig wurde als die Hülle des Ymari Schiffes immer näher kam. Gerade als er dann doch weiche Füße bekam und Aponi befehlen wollte die Steuertriebwerke einzusetzen um eine Kollision zu verhindern, bemerkte Martin das die Hülle regelrecht wegzuschmelzen begann um eine Öffnung frei zu machen die groß genug war um die Athene passieren zu lassen.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

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13 Okt 2018 13:59 #89222 von Todesgleiter
~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

„Ein einfacher Schott war denen wohl nicht gut genug.“ Stellte Carvalho daraufhin fest. „Es hat den Anschein Sir.“ Stimmte Martin zu während die Athene durch die, nahezu perfekt ausgemessene, Öffnung glitt. Sofort darauf passiertem mehre dinge gleichzeitig, zum einen spürte Martin das einsetzen einer Schwerkraft die ihn in seinen Sitz drückte zum anderen löste der Bordcomputer gleichzeitig Alarm aus: „Warnung Unkontrollierter Wiedereintritt!“, „Was zum?!“ fragte Martin daher. „Der Computer geht aufgrund der Schwerkraft und Atmosphäre außerhalb des Schiffes von einem Absturz auf der Erde aus Sir!“ antwortete Aponi. „Übersteuern Sie den Navigationscomputer, sofort!“ befahl Martin umgehend, sie mussten um jeden Preis verhindern das der Computer automatisch die Treibwerke zündete um seinen angenommen Kurs zu stabilisieren und einen, nicht vorhandenen, Absturz aufzufangen. „Navigationscomputer übersteuert, alle Kontrollen auf Manuell Sir.“ Meldete Aponi nur unwesentlich später nachdem sie kurz in hektische Aktivität ausgebrochen war. „Daran hätten wir denken sollen…“ dachte sich Martin über sich selbst verärgert. Carvalho indessen schien die Situation nicht aus der Ruhe gebracht oder gestört zu haben. Er meinte lediglich: „Offenkundig müssen wir einige Automatische Protokolle für die Zukunft überarbeiten.“, „Es hat den Anschein Sir.“ Stimmte Martin zu, noch immer über sich selbst verärgert, so einen Patzer hatte er sich eigentlich nicht erlauben wollen. Carvalho schien Martins selbst Unzufriedenheit aufgefallen zu sein da er meinte: „Machen Sie sich keinen Kopf Möllers. Ich habe auch nicht daran gedacht, Niemand ist perfekt.“, „Ich weiß Sir, aber es ist trotzdem Ärgerlich.“ Erwiderter Martin. „Wenn Sie sich über jeden kleinen Fehler Ärgern werden sie nicht lange Leben. Akzeptieren Sie das Sie einen Fehler begangen haben und Lernen Sie daraus. Aber dann machen Sie einfach weiter. Es bringt nichts sich mit Selbstvorwürfen zu geißeln. Glauben Sie mir das weiß ich aus erster Hand.“ Antwortete Carvalho wohlwollend. „Ich werde versuchen daran zu denken Sir.“ Meinte Martin daraufhin nachdenklich. Worauf Carvalho erheiter gluckste, es aber dabei bewenden lies.

Schließlich stoppte die Athene ihre Bewegung und verharrte Regungslos inmitten eines großen, leeren Raumes. Die Wände waren in Hellem Silbergrau und Weiß gehalten und erweckten mit den eingearbeiteten runden Bögen den visuellen Eindruck eines Gewölbe Baus. Eines sehr fortschrittlichen Gewölbebaus, immerhin war der ganze Raum Taghell erleuchtet, auch wenn sich auf den ersten Blick keine Lampen erkennen Liesen. Ebenso waren keine Fugen oder andere Indizien dafür dass die Wand eigentlich aus mehreren Bauteilen bestand zu erkennen. „Sir, erbitte Anweisungen.“ Fragte Aponi dann, immerhin schwebte die Athene noch immer mitten in der Luft, jedenfalls soweit sich das von der Brücke aus erkennen ließ, die Radargeräte waren noch immer völlig nutzlos. „Situation Überwachen Leutnant, halten Sie sich bereit das Schiff notfalls zu stabilisieren.“ Befahl Martin umgehend, auch wenn er bezweifelte dass das nötig war. Was auch immer die Athene fest hielt und in den Raum gezogen hatte würde wohl eher nicht plötzlich ausfallen. „Bestätigt Sir.“ Antwortete Aponi daraufhin. Martin wandte sich unterdessen an Carvalho und fragte: „Sir, wie sollen wir weiter vorgehen?“, „Kontaktieren Sie das Ymari Schiff und erbitten Sie weitere Instruktionen Kapitän.“ Antwortete Carvalho. „ Jawohl Sir.“ Bestätigte Martin nickend ehe er das Kommunikationssystem aktivierte: „UNSF KS-21 Kapitän Möllers für Ymari Schiff, erbitten weitere Anweisungen.“, „Oh, wie peinlich, Ich Vergaß. Bitte vielmals um Entschuldigung. Sie können Ihr Schiff verlassen Kapitän.“ Antwortet Ga’queras Stimme umgehend und hörte sich dabei tatsächlich peinlich berührt an. „Bestätigt.“ Erwiderte Martin daraufhin noch ehe er das Kommunikationssystem wieder stumm schaltete. „Nun denn Möllers, dann wollen wir mal. Wir sollten unsere Gastgeberin besser nicht noch länger warten lassen.“ Stellte Carvalho daraufhin fest ehe er sich aufrichtete, oder es zumindest ernst gemeint versuchte. Allerdings schwankte er lediglich einmal kurz ehe er mit rudernden Armen zurück in seinen Stuhl fiel. „Merda Bosta!“fluchte Carvalho daraufhin verstimmt. Auch Martin stellte schnell fest dass er ziemlich aus der Übung war was auch nur das simple stehen anging. Trotz den Trainingseinheiten und der simulierten Schwerkraft während der Ruhephasen hatte sich sein Körper an das Leben in der Schwerelosigkeit angepasst. Auch er viel daher reichlich unelegant in seinen Stuhl zurück. „Na das kann ja Heiter werden.“ Dachte sich Martin dann verstimmt. Zumindest würde Ga’quera etwas zum Lachen haben.

Nach ihrem ersten, missglückten Versuch aufzustehen sahen sich Martin und Carvalho kurz an ehe beide mit den Schultern zuckten und einen weiten Versuch in Angriff nahmen. Peter und Aponi hüllten sich währenddessen in erhabenes Schweigen und waren vermutlich ganz glücklich darüber sitzen bleiben können. Als Martin und sein Vorgesetzter es dann glücklich geschafft hatten sich aufzurichten meinte Carvalho: „Das war eine größere Herausforderung als erwartet.“, „Sie sagen es Sir.“ Stimmte Martin zu. Daraufhin setzten sich die beiden Männer in schweigender Übereinkunft zur Luftschleuse in Bewegung und bewältigten die Strecke tatsächlich ohne weitere Zwischenfälle, wenn auch etwas langsamer als erwartet. Jetzt nachdem er einmal stand viel es Martin auch relativ leicht stehen zu bleiben, es war nur eine Gewöhnungssache. An der Schleuse angekommen verlangte Carvalho: „Öffnen Sie die Schleuse Kapitän.“, „Jawohl Admiral.“ bestätigte Martin ehe er sich mit seiner ID autorisierte und die Schleusenprotokolle übersteuerte, immerhin gab es keinen Grund einen Druckausgleich durchzuführen. „Automatischer Druckausgleich deaktiviert, atmosphärischer Operationsmodus aktiv.“ Verkündete der Bordcomputer umgehend darauf ehe die Schotten sich öffneten und den Blick nach draußen frei gaben. Martin warf Carvalho daraufhin einen auffordernden Blick zu und fragte: „Sir?“ Carvalho nickte daraufhin und ging voraus, er war immerhin der Ranghöhere Offizier von ihnen beiden. Weit kam er jedoch nicht, schon nach wenigen Schritten stoppte Carvalho wieder, direkt an der äußeren Schleusentür. „Sir, alles in Ordnung?“ fragte Martin sofort. „Nein, ich glaube hier wurde was vergessen.“ Antwortete Carvalho und machte einen Schritt zur Seite damit Martin sehen konnte. Dieser erkannte auch sofort das Problem, er sah nichts. Keine Treppe, Leiter oder einen anders geartete Form von Ausstiegshilfe war erkennbar. „Ich hoffe es wird nicht von uns erwartet da runter zu springen.“ Stellte Martin dann fest, bis zum Boden waren es gut und gerne dreißig Meter oder mehr. „Das halte ich für eher unwahrscheinlich.“ Erwiderte Carvalho. Ehe er prüfend mit der Spitze seines Einteilers nach draußen tappte und sich dabei an einem Haltegriff festhielt.

Sofort darauf schien sich die Luft zu verflüssigen und eine Kristallartige Scheckige Platte zu bilden auf der die Fußspitze des Admirals Mittig ruhte. Carvalho zog sein Bein daraufhin zurück, worauf die Platte wieder verschwand. Anschließend schaute Carvalho Martin mit einer Hochgezogene Augenbraue an. Dieser antwortete nur mit einem ahnungslosen Schulterzucken ehe ihm vor Schreck fast das Herz stehen blieb als ein Vorgesetzter einen beherzten Schritt aus der Schleuse heraus machte. „Admiral, nicht!“ rief Martin noch und machte einen Hechtsprung vorwärts in der Hoffnung seinen Vorgesetzten festhalten zu können. Dieser war jedoch schneller und warf Martin einen Belustigten Blick zu während er mit beiden Beinen ihre auf einer der Kristallplatten stand, ungefähr einen halben Meter vom Schiffsrumpf der Athene entfernt. „Beeindruckend, finden Sie nicht auch?“ fragte Carvalho dann. „Ja Sir, aber tun Sie sowas bitte nicht nochmal.“ Antwortete Martin einen vorsichtigen Schritt Nach vorne machend. Auch unter seinen Füßen bildete ich sofort eine Platte die problemlos mit der auf welche Carvalho stand verschmolz und damit eine größere Sechseck Form bildete. „Da kann ich nichts versprechen Kapitän.“ Stellte Carvalho gut gelaunt fest ehe er sich einmal umsah, vermutlich um herauszufinden wo sie nun Hinlaufen sollten. Lange musste jedoch nicht suchen, mit wehendem, weißen Gewand näherte sich den beiden eine Gestalt. Schnell erkannte Martin auch Ga’quera, zwar hatte sie ihr Gewand gegen ein aus mehreren dünnen Übereinader liegenden Stofflagen, von denen jede einen minimal anderen Farbton als die darunter liegende hatte, bestehendes getauscht das an der Hüfte von einem breiten Goldenen Gürtel zusammengehalten wurde, doch trotzdem erkannte er sie sofort wieder. Ebenso stieg sofort dieses seltsam erregte Gefühl in Martin auf und er fühlte eine unnormale Hitze in seinem Körper. „Beherrsch dich Mann!“ fuhr er sich daher selbst in Gedanken an.

Ga’quera hatte unterdessen gestoppt, zu Martins Erleichterung in einem Gesellschaftsfähigen Abstand und formte mit den Händen ein Dreieck vor der Brust ehe sie sich leicht nach vorne beugte und mit ihrer Glockenhellen Stimme meinte: „Sa donah’a Ymari eltuin Ykan.“ Martin schaute daraufhin zu Carvalho der jedoch auch nicht so wirkte als wüsste er was vor sich ging. „Wir grüßen euch Botschafterin Ga’quera Arlana.“ Meinte Carvalho dann, wohl in der Absicht die Situation zu retten. Ga’quera grinste daraufhin erheitert, auch wenn Martin nicht wusste was sie so lustig fand. Auch Carvalhos schien aufgrund des amüsierten Gesichtsausdruck seines Gegenübers etwas aus dem Konzept gebracht und knetete deutlich sichtbar seine Finger. Obwohl sie nichts getan hatte das als Drohung interpretiert hätte werden können schüchterne Ga’quera wohl selbst den Admiral ein. Was zu großen Teilen wohl auf die Tatsache zurückzuführen war das niemand wusste was sie eigentlich war und zu was sie fähig war. „Es gibt keinen Grund warum Sie sich unwohl fühlen Müssten Admiral Antonio Carvalho von der Raumflotte der Vereinten Nationen. Wie ich schon oft betonte, hege ich keinerlei Feindseligkeiten gegenüber Ihnen, Ihren Untergebenen oder der Menschheit im Allgemeinen. Eher im Gegenteil.“ Meinte Ga’quera dann, ganz offenbar wusste sie die Körpersprache der Männer durchaus zu deuten. „Entschuldigen Sie, aber für uns ist das alles ein bisschen überwältigend. Seien Sie versichert das unser Unwohlsein nicht durch Ihre Person verursacht wird, sondern durch die allgemein Situation.“ Antwortete Carvalho umgehend Diplomatisch. „Das ist Verständlich. Es tut mir Leid das Sie alle in diese Situation geraten sind. Ich wollte das alles nicht, aber leider blieb mir kaum eine Wahl.“ Erwiderte Ga’quera mitfühlend. Carvalho sah daraufhin zu Martin der nur ein weiteres mal mit den Achsen zuckte, auch er hatte keine blassen Schimmer was Ga’quera mit dieser Aussage gemeint hatte. Erneut schien Ga’quera die Körpersprache der Männer problemlos deuten zu können und meinte: „Sie sind Soldaten, als solche ist Ihnen mit Sicherheit bewusst das es oftmals äußere Umstände gibt die einen in eine Gewisse Handlung drängen obwohl man das eigentlich nie wollte.“, „Oh, ja das Verstehen wir nur zu genüge.“ Bestätigte Carvalho verdrossen. „Sie können Versichert sein das ich Sie und damit meine ich Ihre ganze Spezies, nicht alleine in dieser Situation zurücklassen werde. Ich bin zwar damit gescheitert Ihrer Art die unabhängige und unbeeinflusste Entwicklung zu ermöglichen die sie eigentlich verdient hätte, aber das wird mich nicht daran Hindern den Schaden so weit wie möglich zu begrenzen.“ Stellte Ga’quera daraufhin, noch immer mitfühlend aber auch bestimmt fest.

Martinsschluckte daraufhin einmal, obwohl ihr Ton sich kaum geändert hatte schwang in Ga’queras Stimme eine unheimliche Entschlossenheit mit. Auch Carvalho machte daraufhin einen unbewussten Schritt rückwärts, weg von der Ymar, immerhin wussten sie noch immer so gut wie nichts über sie oder ihre Art oder deren Fähigkeiten, es war daher klüger ihnen mit Vorsicht zu begegnen.. „Ich bitte um Entschuldigung, es war nicht meine Absicht zu erschrecken. Aber auch ich führe so eine Unterhaltung zum ersten mal.“ Meinte Ga‘quera daraufhin. „Ma’am, bevor wir hier fortfahren, erlauben Sie mir eine wichtige Frage?“ fragte Carvalho dann Vorsichtig nachdem er sich kurz gesammelt hatte. „Wir würden diese Unterhaltung nicht führen Admiral Antonio Carvalho wenn ich mich nicht mit Ihnen unterhalten wollte. Also fragen Sie.“ Antwortete Ga’quera. Carvalho holte daraufhin einmal tief Luft ehe er fragte: „Wie Sie selbst erwähnten sind wir, bin ich Soldat. Als solcher muss ich wissen mit wem, oder was, ich es zu tun habe. Ich muss daher Wissen spreche ich wenn ich mit Ihnen spreche mit einem Kommandierenden Offizier dieses Schiffes, einer Militärischen Befehlshaberin, einer Diplomatin oder einer Politikerin?“ Überraschenderweise lächelt Ga’quera auf diese Frage hin lediglich ehe sie antwortete: „Das habe ich Ihnen doch längst mitgeteilt Admiral Antonio Carvalho.“ Carvalho wirke daraufhin so ahnungslos wie Martin und blickte Hilfesuchend zu eben jenem. Obwohl er selbst keine Ahnung hatte wovon Ga’qura sprach räusperte sich Martin daraufhin und meinte: „Ich fürchte das wir das dann nicht Verstanden haben.“, „Das Sie es nicht verstanden haben ist überdeutlich Kapitän Martin Möllers. Aber das ist nicht Verwunderlich, Sie haben es unmöglich Verstehen können. Ich stellte mich als Ga’quera Arlana vor. Was ich nicht erwähnte ist das ich Ga’quera von Aechia Selarim bin.“ Antwortete Ga’quera umgehend. Martin sah daraufhin Carvalho an und erkannte an dessen Gesichtsausdruck sofort dass auch er Verstanden hatte. Ga’quera war kein Name, es war ein Titel.
~~~Ende Kapitel 40~~~

mfg.: Tg

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