Reise ins Unbekannte

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25 Aug 2018 16:48 #88967 von Todesgleiter
@Jack Hunter: JUp ich weiß von den Star ship Trooper Arachniden, diese Übergroßen Käfer die nur aus einem Maul betsehen und normalerweiße immer im Hunderterpack aufterten^^
Der Name "Arachndien" ist hierbei ja aber ein Name den die Menschen den Aliens aufgrudn ihers aussehens gegeben haben, außerdem passt das Verhalten ja auch zu den SST Arachndien: Beduigungslos Aggesiv.
Die Arachndien haben daher ein Exoskelket und sind optisch am eheseten wirklich zu Insekten Vergleichubar, wenn auch mit mehr Gliedmaßen undd eutlch kleinerem Körper.

@all: Weiter geht's:
Kapitel 33: Propaganda Show

Martin warf seinem Kopfüber schwebenden Spiegelbild einen letzten kritischen Blick zu, seine Kleidung sah ordentlich aus, sein Bart und seine Haare waren gestutzt und sogar seine Fingernägel ordentlich gefeilt. So sah er wirklich Respekteinflößend aus. Oder war es nur seine Ausstrahlung? Da war sich Martin selbst nicht so sicher. „Scheinbar wächst man wirklich mit seinen Aufgaben.“ Stellte er dann für sich selbst fest und überprüfte sein äußeres ein letztes Mal. Heute war immerhin sein großer Tag. Obwohl der Schlag gegen die Arachniden Operation auf dem Mars noch keinen vollen Tag zu Ende war hatte sich die Nachricht des Riskanten Einsatzes wie ein Lauffeuer im ganzen Sonnensystem verbreitet und alle beteiligten dabei zu Helden auf stilisiert. Die Militärische und Politische Führung der Vereinten Nationen hatte dabei sofort erkannt dass man diese momentane Welle der Hoffnung und des Patriotismus nutzen musste. Trotz allem stand es nämlich noch immer schlecht im großen Sinne. Die UNSF war nicht auf einen großangelegten Krieg vorbereitet gewesen und sämtliche Ressourcen gnadenlos überstrapaziert. Innerhalb kürzester Zeit war daher ein Propaganda Programm ausgearbeitete worden das die Momentane Patriotische Stimmung der Menschen in reale Arbeitskraft umwandle sollte und der UNSF damit dringend benötigte Ressourcen zur Verfügung stellen sollte. Ein Kernaspekt dieses Programems waren dabei der Personen die eine entscheidende Rolle im bisherigen Kriegsverlauf gespielt hatten und ob er es nun glauben wollte oder nicht, Martin gehörte zu eben diesen Menschen. „Kapitän-Leutnant Graham an Kapitän Möllers.“ Tönte dann Peters Stimme aus den Lautsprechern: „Kapitän Möllers hört, sprechen Sie Kapitän-Leutnant.“ antwortete Martin sofort. „Die Transportfähre von der Britannia dockt so eben an Luftschleuse zwei an Sir.“ Meldete Peter dann. „Danke für die Meldung Kapitän Leutnant.“ Stellte Martin dann fest ehe er einmal tief durchatmete und sich auf den Weg zur benannten Luftschleuse machte.

An der Luftschleuse wurde er dann auch schon von einem Mann Mitte Vierzig der die Uniform eines Einfachen Maates trug erwartet. „Kapitän Martin Möllers?“ fragte der Mann dann. „Positiv Maat.“ Antwortete Martin. „Maat Schneider Sir. Es ist mir eine Ehre Sie zu fliegen Sir. Wenn Sie soweit sind können wir zur Britannia aufbrechen.“ Antwortete der Pilot dann umgehend. Martin nickte daraufhin zum Zeichen das er Verstanden hatte er ehe seinen Kommunikator zückte und meinte: „Kapitän Möllers an alle: Ich verlasse das Schiff. Kapitän-Leutnant Graham hat vorrübergehend die volle Befehlsgewalt.“ Daraufhin wandte er sich wieder an seinen Piloten und meinte: „Dann los.“, „Selbstverständlich Sir.“ Antwortete der Mann etwas übereifrig ehe er sich beinahe selbst dabei überholte in das Cockpit der Fähre zu schweben. Martin folgte ihm umgehend, allerdings deutlich ruhiger und definitiv amüsiert. „Offenbar habe ich sogar schon nen Fanclub, muss nen neuer Rekord sein.“ Stellte er daher für sich selbst fest. Während Maat Schneider daraufhin mit dem Gurt kämpfte, in seinem Versuch die Aufgabe möglichst schnell und dabei Professionell zu lösen hatte er sich vor lauter Aufregung mit dem Arm in dem Gurt verheddert. Martin ignorierte das jedoch alles alles beflissen und lies sich seinerseits auf dem Sitz des Copiloten nieder. Nur für den Fall das Schneider von seiner Aufregung übermannt werde, wollte Martin nämlich in der Lage sein selbst auf die Steuerung zugreifen zu können. Zwar hatte er seit einem Grundkurs auf der Akademie keine Fähre mehr geflogen, aber Martin war dennoch zuversichtlich zumindest eine, wenn auch etwas holprige, Landung ohne größere Schäden an Fähre und Trägerschiff zustande bringen zu können.

Schlussendlich hatte sich der etwas nervöse Pilot dann auch Vorschriftsmäßig angegurtet und warf einen verstohlenen Blick zu Martin der so tat als würde er all das nicht bemerken und stur geradeaus aus dem Sichtfenster blickte. „Leite Abdocksequenz ein.“ Meldete Maat Schneider dann nachdem er sich davon vergewissert hatte das Martin angegurtet war. Er war zwar nervös aber trotzdem ein ausgebildeter Profi der wusste worauf man achten musste. „Luftschleusen Geschlossen, Magnetische Siegel deaktiviert, Halteklammern geflößt.“ Fuhr Schneider dann fort, jetzt nachdem er sich auf seine Aufgabe konzentrieren musste übernahm definitiv sein antrainierter Professioneller Automatismus. Dann spürte Martin wie sich die Fähre sachte in Bewegung setzte als die Manövertriebwerke das Schiff weg von der Athene drückten, schön langsam, aber dennoch bestimmt. Als die Fähre dann genug Sicherheitsabstand zwischen sich und die Bordwand der Athene gebracht hatte rotierte sie mithilfe der Gyroskope an Bord einmal um mehrere Achsen um sich auf die Britannia auszurichten ehe die eigentlichen Triebwerke zündeten um die Fähre zu beschleunigten. Während des kurzen Transfers zur Britannia, räusperte sich Maat Schneider auf einmal unsicher und fragte in einem vorsichtigen Tonfall: „Kapitän Möllers Sir, darf ich Sie um etwas bitten?“, Martin wandte sich daraufhin zu seinem Piloten um uns setzte ein Fragende Miene auf ehe er antwortete: „Um was möchten Sie mich den bitten?“, „Sir, Sie erinnern sich vermutlich nicht daran aber wir haben früher in der selben Ortschaft gelebt und meine Söhne sind spätestens seit Operation Schneller Feger glühender Verehrer Ihrer Person. Ich wäre Ihnen daher zutiefst dankbar wenn Sie mir ein Autogramm für sie geben könnten…“ antwortete Maat Schneider dann. Martin zog daraufhin eine Augenbraue hoch, so etwas hatte er nun nicht erwartet. Immerhin war er ja kein Pospstar oder Starsportler sondern nur Soldat. „Natürlich Maat. Das sollte sich einrichten lassen, haben Sie was zum Schreiben da?“ erwiderte Martin dann. „Danke Sir. Natürlich Sir.“ Antwortete Maat Schneider und zog einen Stift sowie eine UNSF Rekrutierungsbroschüre aus seiner Brusttasche ehe er beide Martin reichte. „Sie haben sich darauf vorbereitet, hmm?“ stellte Martin daher erheitert fest. „Ja Sir, das habe ich Sir. Seit wir zu einer Flotte geformt wurden habe ich auf eine Gelegenheit wie diese gewartet.“ Bestätigte Maat Schneider während Martin Schwungvoll seine Unterschrift diagonal über die Broschüre setzte. „Danke Sir.“ Meinte der Mann dann überglücklich als Martin im die Broschüre zurückgab. „Kein Problem.“ Antwortete Martin lediglich, immerhin fühlte er sich definitiv geschmeichelt.

Nur weniger Minuten später füllte die mächtige Erscheinung der Britannia das Cockpitfesnter der Fähre vollständig aus. Der Kreuzer hatte schon immer beeindruckend ausgehen doch jetzt, mit den deutlich sichtbaren Spuren der letzten Schlachten auf dem Rumpf sah das Schiff noch viel Gefährlicher aus. Die Oberflächlichen Explosionskrater, Scharrten und andere Kampfspuren welche die Haut des Schiffes wie Narben bedeckten Liesen es und seine Bestimmung als Waffensystem viel realer wirken. „UNSF PTF-01 für UNSF KSL-02, erbitte Andockerlaubnis.“ Meinte Schneider dann neben Martin routiniert. „UNSF KSL-02 für UNSF PTF-01 Andockerlaubnis erteilt, folgen Sie dem Leitstrahl.“ Antwortete die Stimme eines Martin einbekannten Offiziers umgehend, immerhin wurden sie ja erwartete. „Bestätigt KSL-02 Leite Andockmanöver ein.“ Meldete Schneider dann ehe er die Fähre soweit abbremste das sie sich Synchron mit dem größeren Schiff bewegte um sich dann langsam in Richtung der geöffneten Hangarluke zu schieben. Martin lies die Prozedur völlig Teilnahmslos an sich vorbeiziehen, jedenfalls äußerlich. Innerlich war er ganz schön im Aufruhr. Seine letzte Begegnung mit der Presse war schließlich alles andere als optimal verlaufen und nun sollte er, vermutlich gemeinsam mit Carvalho, eine Werbe und Propaganda Übertragung für die UNSF und UNA gleichermaßen über die Bühne bringen. Man konnte daher Durchhaus sagen das er Nervös war, allerdings war Martin auch Professionell genug um das nicht zu zeigen. „Achtung Sir, bereiten Sie sich auf multiple kurze Beschleunigungsschübe vor.“ Warnte Maat Schneider dann Pflichtbewusst als die Fähre ungefähr mittig unter der Hangarluke schwebte. Martin nickte daraufhin, zum Zeichen das er Versanden hatte ehe die Fähre von den Manövertriebwerken langsam, aber bestimmt in den Bauch der Britannia geschoben wurde. Bei derartigen Manövern kahm Martin dabei nicht umhin die Piloten für ihr Geschick zu bewundern immerhin manövrierten sie einen Tonnenschweren Metallklotz Millimetergenau. Das war etwas was er niemals zustanden bringen würde. „Es hat eben durchaus seine Bewandtnis das die Piloten Ausbildung die mit Abstand anspruchsvollste ist…“ dachte sich Martin daher, er selbst hatte erwogen diese Ausbildung zu machen um seine Chanen zu steigern überhaupt in den aktiven Raumdienst zu kommen, Piloten und Navigationsoffiziere waren schließlich immer gebraucht und durch die schwierige Ausbildung auch relativ rar. Allerdings hatte er sich dann nach eingehender Überlegung für den, seiner Meinung nach viel einfacheren, taktischen Lehrgang entschlössen. Was schlussendlich dann ja auch gereicht hatte.

„Einrasten der Halteklammern, aktivieren der Magnetischen Versiegelung. Ok Alles klar, Andockvorgang abgeschlossen. Sie können das Schiff verlassen.“ Meinte Maat Schneider dann nachdem er sich noch einmal davon vergewissert hatte das er tatsächlich alle nötigen Schritte durchgeführt hatte. Martin löste seine Gurte daraufhin und schwebte in Richtung der Schleuse während er noch einmal im Kopf durchging was er in den nächsten Minuten bis Stunden lieber vermied. Leicht geistesabwesend öffnete er daher die Schleusentür und schwebte in das Innere der Britannia wobei er vor lauter Gedanken sein Empfangskomitee übersah. Erst ein dezentes aber gut vernehmbares hüsteln machte Martin daher darauf aufmerksam das er etwas, oder vielmehr jemand übersehen hatte. Überrascht wirbelte er daher herum und meinte eicht verlegen: „Kapitän-Leutnant, mir war nicht Bewusst das ich Erwartet werden würde.“, „Admiral Carvalho hielt es für angebracht um unnötige Verzögerungen zu vermeiden Sir.“ Antwortete Kapitän-Leutnant Parker ohne eine Miene zu verziehen, sie war so kühl und distanziert wie immer. „Äh, nun dann wie zuvorkommend, würden Sie mich bitte zum Set bringen?“ erwiderte Martin dann immer noch leicht überrumpelt. „Natürlich Sir, folgen Sie mir bitte.“ Antwortete Parker ohne sich irgendeine Gefühlsregung anmerken zu lassen. Ehe sie sich elegant in der Luft herumdrehte und begann den Korridor entlang zu schweben. Martin beeilte sich daraufhin ihr zu folgen und war dabei einmal mehr darüber froh das Peter im Gegensatz zu Syndia so Menschlich war ohne seine Pflichten zu vernachlässigen. „Kapitän-Leutnant Wissen Sie zufällig wie der Plan für diese Veranstaltung heute aussieht?“ fragte Martin dann, immerhin hatte er bestenfalls dürfte Informationen erhalten. „Bedauerlicher weiße nicht Kapitän. Soweit ich Infomiert bin hat das Hauptquartier aber mit der Unterstützung von ein paar Medienexperten einen Plan ausgearbeitet.“, „Na das kann ja Heiter werden.“ Dachte sich Martin daraufhin verstimmt erwiderte jedoch nichts, er sollte sich geschmeichelt und geehrt über diese Gelegenheit fühlen und sich nicht von dem Gedanken zur Öffentlichkeit zu sprechen abgestoßen fühlen.
~~~forstetzung im nächsten Post~~~

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25 Aug 2018 16:49 #88968 von Todesgleiter
~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

Nur wenigen Minuten später erreichte Martin dann unter Syndias Führung einen der Frachträume der Britannia. Es war dabei nicht schwer zu erkennen das der Frachtraum gehörig umfunktioniert worden war. Die meisten Frachtcontainer die wohl eigentlich hier her gehörten waren umquartiert worden während der Rest in einem Tetris artigen Muster entlang der Wände zusammengezurrt worden waren. In der dadurch freigewordenen Fläche war eine Art Tribüne aufgestellt worden die durch mehrere Scheinwerfer ausgeleuchtet werden konnte und von einer provisorisch aufgespannten blauen Plane umgeben war. Es war offenkundig das der Frachtraum im Fernsehen, mithilfe von Computereffekten und Bildbearbeitung, durch einen anderen Ort ersetzt werden würde. „Ah Kapitän, gut das Sie da sind.“ Stellte Admiral Carvalho dann fest der bisher gekonnt knapp außerhalb es Lichtkreises der Scheinwerfer geschwebt war und nun auf Martin und Syndia zu kahm. „Sir.“ Erwiderte Martin und neigte den Kopf, eine unter Raumsoldaten gebräuchliche Geste die bei nicht ganz so offiziellen Anlässen das Salutieren ersetzte, da eben jenes in der Schwerelosigkeit doch recht anspruchsvoll war und oftmals unfreiwillig Komisch wirkte wenn der Salut Schlagende durch den Schwung seiner Bewegung in irgendeine Wand krachte. Carvalho richtete seine Aufmerksamkeit daraufhin kurz auf Syndia und meinte: „Danke das Sie Kapitän Möllers hergebracht haben Kapitän-Leutnant. Sie können sich nun wieder Ihren Pflichten widmen.“ Auch Syndia beließ es daraufhin bei einem höflichen Nicken und drehte sich mitten in der Luft um. Sobald sie außer Hörweite war meinte Admiral Carvalho: „Sie glauben gar nicht wie froh ich bin das Sie da sind Möllers, sonst hätte ich das alleine machen müssen.“, „Alleine Sir? Ist außer uns niemand hier?“ fragte Martin daraufhin überraschte ein Augenbraue hochziehend. Admiral Carvalho zog daraufhin eine säuerliche Miene und antwortete: „Bedauerlicherweise nicht, nein. Das Oberkommando meinte das es klüger ist nicht zu viele „Helden“ zu porträtieren.“ Antwortete Admiral Carvalho und rahmte „Helden“ dabei mit den Fingern in Anführungszeichen. „Also sollen wir zu Leitfiguren Symbolisiert werden Sir?“ fragte Martin daraufhin. „Sie haben es erfasst. Hätte nie gedacht das mir das mal passiert.“ Bestätigte Carvalho. „Martin grinste daraufhin und meinte: „Damit sind Sie definitiv nicht alleine.“ Carvalho prustete daraufhin einmal kurz ehe er erwiderte: „Ich weiß. Aber zurzeit geht einfach alles drunter und drüber.“, „Wie wahr.“ Dachte sich Martin daraufhin. „Admiral, wir sind soweit. Die Bühne ist hergerichtet und die Aufzeichnungsgeräte laufen.“ Meldete dann ein junger Mann in der Uniform eines Maates. „Danke Maat wir kommen gleich.“ Meinte Carvalho ehe er einmal tief durchatmete und an Martin gewandt meinte: „Also hören Sie zu, das läuft so: Wir begeben uns dort rüber und versuchen dabei so gewinnend wie möglich auszusehen. Der Moderator auf der Erde wird daraufhin Fragen an uns stellen und uns in ein Gespräch verwickeln. Aufgrund der Kommunikationsverzögerung wird das ganze aber sowieso hinterher zusammengeschnitten wir haben also alle Zeit der Welt uns unsere Antworten zu überlegen. Versuchen Sie nur so zu wirken als würden sie das Gespräch in Echtzeit führen. Allels klar?“, „Ich denke schon Sir. Bringen wir es hinter uns.“ Antwortete Martin. „Sie sagen es. Auf in die Schlacht.“ Murrte Carvalho daraufhin ehe er sich in Bewegung setzte.

Sobald Martin daraufhin den gut ausgeleuchteten Aufnehme Bereich erreichte setzte er eine, seiner bescheidenen Meinung nach, gewichtige aber nicht abweisende Mine auf. Ein Lächeln verkniff er sich dabei mit voller Absicht, er repräsentierte immerhin eine Militärische Organisation die sich zur Zeit im Gnadenlosen Krieg mit einer Macht von Außerhalb es Sternensystem befand. Carvalho hielt es ähnlich was sein Auftreten betraf und postierte sich in der Mitte der Aufnahme Fläche während Martin sich kurz versetzt hinter ihm in Position brachte, es sollte durch ihr Bild schließlich keine Zweifel an der Führungsstruktur geben und Carvalho hatte den definitivhöheren Rang von ihnen beiden. Während sie daraufhin so regungslos wie irgend möglich auf der Stelle schwebten fragte sich Martin wer der Moderator wohl war und was er in diesem Moment erzählte, Offenkunig würden sie nur die an sie gestellten Fragen hören und ansonsten nur das fertige Produkt zu sehen bekommen wenn überhaupt. Plötzlich fragte dann eine Martin bekannte Stimme: „Admiral Antonio Carvalho, bitte erklären Sie unsere Zuhörerschaft was es bedeutet, wie es sich anfühlt die erste und letzte Verteidigungslinie der Zivilisation zu führen.“ Noch während Martin darüber grübelte zu wem die Stimme gehörte antwortete Carvalho, langsam und bedächtig, er achtete offenbar auf jedes Wort, keine Schlechte Idee wie Martin fand: „Ich versuche nicht allzu genau darüber nachzudenken welche Verantwortung mir aufgebürdet wurde. Natürlich ist es eine Unaussprechliche Ehre und ein ebenso großer Vertrauensbeweis diese Flotte führen zu dürfen. Aber wenn ich meine Situation zu genau durchdenke und mir die Konsequenzen eines eventuellen Versagens dabei unweigerlich Vorstelle… Nun das würde ich gerne vermeiden.“ Die Erwiderung von der Erde ließ daraufhin einige Minuten auf sich warten, obwohl Funkwellen mit Lichtgeschwindigkeit reisten brauchten sie ein paar Minuten um die Distanz zu bewältigen. „Ich verstehe danke für Ihre Offenheit Herr Admiral. Was gibt Ihnen dann die Kraft weiterzumachen, trotz dem Damokles Schwert das über Ihnen schwebt?“ fragte der Moderator dann. Für einen kurzen Augenblick huschte daraufhin der Anflug eines sarkastischen Grinsens über Carvalhos Züge ehe er antwortete: „Mir bleibt keine Wahl. Ich habe einen Eid geschworen. Einen Eid den ich zu erfüllen Gedenke und ich bin überzeugt davon das ich in diesem Punkt für jeden Mann und jede Frau unter meinem Kommando spreche. Wir haben einen Eid geschworen und wir sind trotz allem stolz darauf hier zu sein. Denn wer wenn nicht wir soll diesen Aliens entgegentreten? Ich kann Ihnen und allen andern Menschen versichern: Wir werden nicht aufgeben, niemals. Sie können uns töten, aber niemals besiegen. Wir werden dafür sorgen das die Arachniden für jeden Millimeter mit Blut bezahlen müssen, viel Blut und wenn das das letzte ist was wir tun.“ Bei diesen Worten huschte ein grimmige Entschlossenheit über Carvalhos Züge die Martin frösteln lies, nicht weil er sich erschrocken hatte, sondern weil er wusste das der Admiral recht hatte. Auch er würde lieber sterben als den Arachniden seine Heimat zu überlassen, er war Soldat und ein guter Soldat gab, wenn nötig sein Leben.

Als der Moderator daraufhin antwortete klang er definitiv eingeschüchtert, offenbar war man sich an der Heimat Front nicht so sicher was die Moral der Truppen anging: „Nun Admiral das hören wir definitiv alle gerne. Was ist Ihr Persönlicher Rat an alle daheimgebliebenen, wie denken Sie das wir alle Sie an der Front Unterstützen können?“, „Verliert nicht den glauben an euch selbst und daran das die Menschliche Zivilisation überleben kann. Und was die Unterstützung angeht: Im Moment kann die Flotte fast alles was als Versorgungsgut verwendet werden kann gebrauchen, am wertvollsten sind natürlich Schiffe, für Logistische Zwecke.“ Antwortete Carvalho ruhig und kontrolliert, auf derartige Fragen hatte er sich natürlich Vorbereitet, im Gegensatz zu Martin dem in diesem Moment klar wurde das er die Sache vielleicht mit etwas mehr Vorbereitung hätte angehen sollen , auch wenn er im Moment noch nichts hatte tun müssen außer im Hintergrund zu stehen und diszipliniert auszusehen. „Ich bin überzeugt davon das die Streitkräfte sich auf einige Unterstützung gefasst machen Können Admiral. Immerhin will hier niemand von Extrasolaren Aliens versklavt werden.“ Erwiderte der Moderator daraufhin. Ehe er sich an Martin wandte, der schon gehofft hatte so davon zu kommen: „Kapitän Martin Möllers, Sie sind einer der Dienstjüngsten Kommandierenden Offiziere der Flotte und haben trotzdem eine elementar Rolle in den Bisherigen Kampfhandlungen gespielt, wie haben Sie das angestellt?“, „Ich habe lediglich immer Versucht meine Fähigkeiten so Erfolgreich wie möglich einzusetzen. Das ich dabei so erfolgreich war, ist zugegebener maßen auch für mich Überraschend. Wenn Sie wissen wollen ob ich ein Geheime Fähigkeit besitze die mich zu all dem befähigt hat, muss ich Sie allerdings leider enttäuschen. Außerdem ist anzumerken das ich keine von all meinen Erfolgen alleine errungen habe. Ohne Andere Offiziere, die ebenfalls einen Vorbildlichen Job machen und exzellente Vorgesetzte hätte ich nichts davon erreicht.“ Antworteten Martin etwas ausschweifend und unnatürlich Steif. Während er darauf die Antwort von der Erde wartete, rasten Martins Gedanken, er hoffte inständig das er nicht ausversehen etwas falsches Gesagt hatte. Es hatte eben durchaus seine Gründe das er einen Beruf gewählt hatte in dem er so gut wie keinen Kontakt mit anderen Menschen hatte. Schließlich antwortete der Moderator: „Kapitän Sie loben Ihre Vorgesetzten, aber ist es nicht korrekt das Sie in die Degradierung des früheren Flottenführeres Admiral Pawlak involviert waren?“ Martin knirschte daraufhin kurz mit den Zähnen, oh wie sehr er Medienvertreter hasste, sie schafften es immer den wunden Punkt zu Finden und zu treffen. „Kapitän Pawlak ist ein fähiger Offizier. Er war lediglich bedauerlicherweise in einer Position eingesetzt die seinen Fähigkeiten nicht gerecht wurde.“ Antworttete Martin diplomatisch obwohl das eigentlich nicht so wirklich seiner Meinung entsprach, aber vor der großen Öffentlichkeit hielt er es in Anbetracht der Situation für angemessen Einigkeit innerhalb der Streitkräfte zu projizieren. Als die nächste Frage von der Erde daraufhin ankam, war Martin erstaunt das der Moderator nicht weiter auf diesem Thema herum hackte sondern fragte: „Kapitän, glauben Sie von Ihrem Persönlichen Standpunkt aus das wir diesen Krieg gewinnen können?“ Martin überlegte daraufhin kurz das war eine schwere Frage und da es keine Informationen über die tatsächliche Stärke der Arachniden Streitmacht gab, nicht Seriös zu beantworten. „Die Arachniden haben uns überrascht und sind zweifelsohne eine der größten Bedrohungen die der Menschlichen Rasse als Ganzes je gegenüber gestanden hat. Aber ich bin davon überzeugt das wen wir unsere internen Differenzen vergessen und unsere Egoistischen Motive beiseitelassen um Gemeinsam gegen diese Bedrohung vorzugehen wir ihnen einen Kampf liefern können und werden den sie niemals wieder vergessen werden. Wir wissen nicht wo sie herkommen, noch wie viele es sind oder warum sie uns überhaupt Angreifen. Objektiv kann daher niemand Wissen wie dieser Konflikt ausgeht. Aber ich glaube fest daran dass wir Gewinnen werden. Bisher haben wir alles überstanden was in unsere Richtung geworfen wurde. Die Arachniden werden daher auch nicht mehr werden als ein Kapitel in Zukünftigen Geschichtsbüchern.“, „Das sind deutliche Worte Kapitän, Admiral würden Sie diese Aussage unterstützen?“ fragte der Moderator daraufhin mit d er üblichen Zeitverzögerrung. „Vollauf! Wir werden Siegen oder im Kampf untergehen. Egal wie es ausgeht die Arachniden werden sich noch lange an diesen Konflikt als den größten Fehler ihrer Geschichte erinnern.“ Antwortete Carvalho wie aus der Pistole geschossen.

Noch während Martin und Carvalho daraufhin weiterhin Zuversicht und Entschlossenheit repräsentierten, ahnten sie nicht das sie Beobachtet wurden. Das Licht in der Einförmigen Kammer mit den Silbernen Wänden war gedämpft, es war nicht dunkel aber auch nicht so hell wie sonst üblich. Genau Perfekt für die in der Mitte der Kammer über einen Podest und in einer weiteren Eiförmigen durchsichtigen Kapsel schwebenden Frau um sich auf ihre Umgebung zu konzentrieren. Während ihr Körper in einem aufrechten Schneidersitz reglos mitten in der Luft verharrte, schweifte ihr Geist Rastlos umher, außerhalb ihres Körpers, außerhalb der Kapsel, ja sogar außerhalb ihres Schiffes und beobachtet die Geschehnisse im Sol System mit wachsender Besorgnis. Die momentanen Vorkommnisse gefährdeten alles, die Arbeit von mehreren Tausend Jahren stand davor nutzlos zu werden. Nicht das dies das erste mal gewesen wäre, aber es war das erste mal das eine andere Intelligente Spezies sich, zwar unwissend aber dennoch entschlossen einmischte. Noch entschied sie sich dazu zu warten und sich mit der Beobachtung der Geschehnisse zufrieden zu geben. Die Menschen waren stark, genau wie geplant, sie würden sich nicht einfach unterwerfen lassen. Dazu kam das jedwede direkte Intervention unabsehbare Folgen haben konnte, folgen die genauso schädlich für den Plan waren wie der Angriff der Tenalea´r wie die Wesen welche die Menschen als Arachniden bezeichneten von ihrem Volk genannt wurden. Für den Fall der Fälle das die Situation jedoch weiter eskalierte ließ sie Vorbereitungen treffen, sie würde nicht zulassen die Arbeit welche auch sie nun schon seit Jahrhunderten vollbrachte zunichte gemacht werden würde, nein im Fall der Fälle würden die Tenalea´r ein weiteres mal lernen müssen das es Mächte im Universum gab die man lieber nicht herausforderte und sie die älteste aller Zivilisationen dieser Galaxis waren eine dieser Mächte.
~~~Ende Kapitel 33~~~

mfg.: Tg

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01 Sep 2018 14:05 #88982 von Jack Hunter
So so, Martin ist also schon berühmt und hat bereits einige Fans. Na das ist ja mal toll. ;)

Was ich letztens vergessen hatte zu erwähnen, die Beförderung Carvalhos zum Admiral hat mich überrascht, fand ich aber dennoch gut. Im Gegensatz zu Pawlack fand ich ihn schon seit der ersten Begegnung sehr sympathisch und einen hervorragenden Kommandanten. Auch ist er nicht hochnäsig und sogar schon fast so was wie ein Freund Martins. Das hat er auch richtig verdient. Zudem hat er mit seinem schweren Kreuzer auch gleich das passende Flaggschiff. :D

Was diese mysteriöse Frau angeht: Die ist bestimmt eine Art Beobachterin eines Volkes aus der Zukunft, das die Zeitlinien überwacht. Diese Aliens waren bestimmt entweder auch aus der Zukunft oder haben ihr Volk in dieser Zeit irgendwie kontaktiert, um die Zeitlinie zu verändern. Irgendwie so was wird es sein. Bin ich mal gespannt, ob ich recht habe. :)

Texter und Planet Coder (GE) der SGMG
Berater und Co-Autor von Stargate Dark Jump
Korrekturleser für Fan Fictions

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01 Sep 2018 14:23 #88983 von Todesgleiter
@Jack Hunter: Nun alle MItglieder der Flotte sidn mittlwerweile Berühmt. Sie Kampfen gegen Aliens! Das ist was besonderes ;)

Tja, nach Pawlaks Zwangsdegardierung hat die Flotte eben einen neuen Kommandanten gebraucht und da es zu lange dauern würde jemadnen von der Erde einzufliegen musste nun mal jemadn vor Ort Befördert werden. UNd da Carvalho, wie du selbst sagst, ein äuserst Sympathsicher Character und fähiger Ofdfizier ist, ist die Entscheidung eben auf ihn gefallen.

Das UNuiversum ist groß, wer weiß schon welche Mächte darin herumwurschteln und qwelche ZIEle sie verfolgen...
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Kapitel 34: Der Riese erwacht

Es dauerte einige Sekunden bis Martin realisierte was eigentlich los war. „Jaja Uschi ich steh ja schon auf…“ brummelte er dann in seinen nicht vorhandenen Bart hinein und tastete ungeschickt mit dem rechten Arm nach dem Öffnungsknopf um aus seiner Schlafkammer gelangen zu können. Nachdem er dann nach einigem herumgetastet schlussendlich den Öffnungsknopf gefunden hatte streckte sich Martin noch einmal genüsslich in der simulierten Schwerkraft der Kammer ehe er spürte wie die Künstliche Schwerkraft nachließ bis er wieder einmal schwerelos war. Sobald sich die Abdeckung der Kammer dann geöffnet hatte und Uschi mit Ihrer üblichen Ansage durch war stieß sich Martin aus der Kammer und schaffte es nur mit knapper Not nicht mit dem Kopf gegen die Decke zu krachen. „Das hast du auch schon Eleganter hingekriegt…“ dachte er sich daher Missmutig, es wurde definitiv Zeit mal wieder richtig auszuschlafen. Immerhin waren er und seien Besatzung jetzt schon deutlich länger im ununterbrochenen Einsatz als es eigentlich zulässig war. Allerdings hatte die Kommandoebene der UNSF die Vorschriften bezüglich der maximal zulässigen Einsatzdauer aufgrund des Kriegs mit den Arachniden gekippt. Eine verständliche und vollauf logische Entscheidung die trotzdem auf weniger Gegenliebe stieß, auch wenn jedem klar war das sie es sich im Moment nicht leisten konnten Schiffe für Wochen außer Dienst zu stellen nur weil die Besatzung Landurlaub hatte. Immerhin standen sie mit dem Rücken zur Wand. „Na dann wollen wir mal.“ Dachte sich Martin dann niedergeschlagen, trotz aller aufmunternder Botschaften welche die UNSF und auch seine Wenigkeit in die Heimat schickte wusste Martin das es schlecht aussah wenn die Arachniden wollten waren sie vermutlich in der Lage die Kombinierte Flotte der UNSF und KRF endgültig zu vernichten oder aber sie umgingen die Menschliche Flotte einfach mittels ihrer ÜLG Antriebe. Glücklicherweise schienen die Arachniden bislang jedoch vollauf mit der Sicherung des Mars beschäftigt. Was den Menschlichen Streitkräften eine dringend benötigte Verschnaufpause gegönnt hatte in der sie die Schiffe zumindest notdürftig reparieren hatten können und die Besatzungen die Möglichkeit gehabt hatten sich zumindest ein wenig zu erholen.
Während Martin daraufhin seine Morgentoilette hinter sich brachte kreisten seine Gedanken weiter um dasselbe Thema, das wohl auch alle anderen an Bord und insgesamt die ganze Menschheit beschäftigte. Beinahe wünschte er sich daher das die Arachniden endlich den Sack zumachen würden, dann war die leidige Ungewissheit wenigstens vorbei und er und die anderen Soldaten konnten tun wozu sie hier waren. Gerade als Martin sich dann mit einem kombinierten Wassersprüh und Saugkopf, der von der Funktionsweise her mit Fensterreinigungswerkzeugen verwand war, die Achseln säuberte meldete der Bordcomputer: „Achtung Flottenweiter Bereitschaftszustand wurde ausgerufen. Alle Mann auf Station!“, „Was zum?!“ dachte sich Martin daher während er das Reinigungsgerät ins eine Halterrung pfefferte und hastig zu dem Kleiderschrank hinüber schwebte, Carvalho würde keinen Bereitschaftszustand ausrufen wenn es dazu keinen triftigen Grund gab. „Bericht, was ist los?“ verlangte Martin dann zu wissen, in der Hoffnung das der Computer noch mehr Informationen hatte. „Es wurden mehrere Schiffe auf Abfangkurs geortet.“ Antwortete der Computer sofort. „Definiere mehrere?“ verlangte Marti umgehend während er sich seine Uniform überstülpte und dabei weniger darauf Rücksicht nahm hinterher Faltenfrei auszusehen. „Es wurden fünf nicht Identifizierte Schiffe auf Annäherungskurs geortet.“ Antwortete der Computer dann. „Fünf? Das sind zu wenige um einen ernst gemeinten Angriff durchführen zu können.“ Dachte sich Martin umgehend nachdenklich während er bereits aus der Tür seiner Kabine schoss und hastig in Richtung der Kommandobrücke schwebte. Dort angekommen stellte Martin zunächst fest das er es geschafft hatte vor den beiden anderen Offizieren seinen Posten zu erreichen, was in ihm eine seltsame Form von Selbstzufriedenheit aufkeimen lies.

Kaum hatte sich Martin dann jedoch auf dem Stuhl des Kommandierenden Offiziers niedergelassen um die Lage zu peilen, kam Aponi mit hinter ihr her wehender Haarpracht in die Brücke gesegelt. Aufgrund der Tatsache das sie ihre Haar nur Provisorisch mit Haarbändern zusammengefast hatte und eine Spur freischwebender Wassertröpfchen in der Luft hinterließ war leicht zu erraten das auch sie bei der Morgenhygiene überrumpelt worden war. Eben jene Wassertröpfchen klatschen dabei Peter ins Gesicht der knapp hinter Aponi war und im Gegensatz zu Martin und Aponi vollauf gepflegt wirkte, vermutlich war er bereits fertig mit seiner Morgenhygiene gewesen. Während die beiden anderen daraufhin noch ihre Stationen besetzten, verschaffte sich Martin einen kurzen Überblick über die Lage und stellte dabei fest das der Computer vollauf richtig gelegen hatte, es befanden sich fünf unidentifizierte Schiffe im Anflug auf die Flotte. Sie waren noch zu weit entfernt um nähere Informationen zu erhalten, aber ihre Regelmäßige Flugbahn und geordnete Flugformation machte klar das es sich um Raumschiffe und nicht Asteroiden oder anderen Stellare Körper handelte. „UNSF KSL-02 für unidentifizierte Kontakte: Identifizieren Sie sich, oder wir sind gezwungen defensive Manöver einzuleiten!“ ertönte dann Syndias barsche Stimme aus den Lautsprechern. Martin war sich dabei sicher dass Sie ihre Drohung vollauf ernst gemeint war. Syndia war der Typ Soldat der zögerte zu Feuern wenn die Konditionen passten. „TRI LT-03 für UNSF KSL-02, nicht feuern wir gehören zur selben Seite!“ antwortete daraufhin sofort eine leicht erschrocken klingende Männerstimme. „TRI? Was machend die den hier.“ Frage sich Martin daraufhin selbst das Tief Raum Industriekonsortium operierte eigentlich an der Grenze des besiedelten Raumes im Inneren Asteroiden Gürtel und war für seine fortschrittlichen und schnellen Schiffe berühmt. TRI Schiffe waren die Schnellsten Schiffe welche die Menschheit bis dato konstruiert hatte, selbst eine Dynastie Korvette war im Vergleich einfach nur Träge. Dabei hatte es das Konsortium bisher geschafft die Technologie für seine Treibwerke geheim zu halten, was primär auf die guten Verbindungen in die Politik zurück zu führen war.

„TRI LT-03 Warum haben Sie ihre Transponder deaktiviert?“ fragte Syndia dann eiskalt, so einfach war sie nicht zu überzeugen. „TRI LT-03 für UNSF KSL-02 Die Transponder wurden abgeschaltete um einer Entdeckung durch den Feind zu entgehen, Moment wir reaktivieren Sie jetzt.“ Antwortete der Kapitän des Führenden Schiffe sofort, worauf die Transpondersignale auch Ordnungsgemäß ausgestrahlt wurden. Umgehend aktualisierte der Bordcomputer der Athene die Informationen und stellte nun fünf Langstreckentransportschiffer der TRI auf den Schirmen dar. „Ihre Identität ist bestätigt TRI LT-03. Nennen Sie nun den Grund für Ihre Annäherung. Dies ist ein Kriegsgebiet. Zivile Schiffe sollten den Bereich um den Mars meiden.“ Verlangte Syndia umgehend, sie machte keine halben Sachen. Der Kapitän des Transportschiffes hörte sich bei seiner Antwort daraufhin definitiv erleichtert an als er erklärte: „Das ist uns Bewusst KSL-02. Wir sind auf spezifische Anweisung der Konzernführung hier. Das Tiefraum Industriekonsortium möchte um jeden Preis verhindern das der Mars an die Alien Invasoren fällt. Aus diesem Grund wurde unser Versorgunsgkonvoi umgeleitet um ihre Flotte zu Versorgen.“ Nach dieser Erklärung zog Martin eine Augenbraue hoch, es wollte irgendwie nicht zu einen Privaten Großkonzern passen einfach so Güter abzugeben. Vielleicht hatten die Verantwortlichen der TRI allerdings auch schlichtweg den ernst der Lage erkannt, dies war kein Konflikt zwischen Menschen an dessen Ende man sich mit dem Gewinner arrangieren konnte. Es war ein Kampf um die Existenz der Menschlichen Zivilisation. „TRI LT-03 Halten Sie vorläufig Ihre relative Position. Ich muss das abklären.“ Antwortete Syndia dann immerhin war es den Streitkräften eigentlich nicht erlaubt einfach so Ziviles Eigentum zu übernehmen, jedenfalls unter Normalbedingungen. „Bestätigt KSl-02 wir halten unsere Relative Position zu ihrer Flotte.“ Bestätigte der TRI Kapitän der offenbar schnell erkannt hatte dass man es sich mit Syndia lieber nicht verscherzte und ihre Anweisungen besser befolgte wenn man nicht als Tiefgekühlte Tiefraumleiche enden wollte.

„Na was sagt man dazu.“ Murmelte Peter daraufhin hinter Martin. „Sie sagen es Kapitän-Leutnant.“ Stimmte Martin seinem Untergebenen und Stellvertreter zu. „Sie beide währen überrascht. Ich habe erst gestern Gelesen das mehrere groß Unternehmen ihre Kapazitäten freiwillig dem Staatsdienst zur Verfügung stellen, sogar unentgeltlich.“ Erwähnte Aponi daraufhin während sie ihr Haar in eine etwas ordentlichere Frisur zwang, was unter Schwerelosigkeit bei weitem nicht so einfach war wie es aussah. „Das ist in der tat interessant.“ Stellte Martin umgehend fest, mit den Zivilen Produktionskapazitäten auf der Rückhand verwandelten sich die Vereinten Nationen in einen Industriellen Juggernaut. „Nun, wie es aussieht haben die Arachniden keine Ahnung was sie da ins Rollen gebracht haben.“ Stellte Peter dann fest. „Offenbar und das werden sie bereuen, es wird etwas dauern, aber sie werden es bereuen.“ Stimmte Martin zu. Noch nie hatte die Menschheit geschlossen auf ein Ziel hin gearbeitet und trotzdem einige bemerkenswerte dinge erreicht, wenn nun tatsächlich alle Kapazitäten zusammengelegt wurden konnte man nur erahnen was dabei herauskam. „UNSF Hauptquartier für UNSF TF-1, bitte bestätigen Sie Anwesenheit.“ Verlangte dann Admiral Wrights Stimme aus den Lautsprechern. „UNSF KS-21 Kapitän Möllers hört.“ Bestätigte Martin sofort Pflichtbewusst. Aufgrund der Zeitverzögerrung dauerte es sowieso schon lange genug bis der Admiral fortfahren konnte. Nach einigen Minuten fuhr Admiral Wright dann fort: „Das Hauptquartier hat Meldung über einen Zivilen Konvoi erhalten der seine Fracht freiwillig ihnen überlassen will um die Kampffähigkeit der Flotte zu erhalten und zu steigern. Ihnen ist vermutlich nicht bekannt das dies nicht der einzige Fall von ungeahnter Ziviler Unterstützung ist. Aufgrund der speziellen Situation in der wir uns befinden hat der Präsident vorläufig die Rechte des Militärs erweitert. Ab jetzt sind Sie ausdrücklich berechtigt freiwillige Hilfeleitungen seitens Zivilsten anzunehmen. In Extremfällen sind Sie sogar berechtigt Ziviles Eigentum zu beschlagnahmen. Dies sollte aber natürlich nur nach gründlicher Prüfung der Sachlage geschehen, wir können es uns nicht leisten die frische Welle der Sympathie durch unüberlegtes und vorschnelles Handeln zum verebben zu bringen und die Zivilbevölkerung gegen uns aufzubringen. Im Moment sind weitere Konvois auf dem Weg zu Ihrer Position, wir haben ebenfalls Informationen über Konvois aus dem Territorium der Dynastie. Sollte es die Situation erfordern sind Sie zusätzlich hiermit autorisiert ihre Versorgungsgüter mit den Streitkräften der Kaiserlichen Flotte zu teilen, wir brauchen, wie sie mit Sicherheit Wissen, ihre Feuerkraft. Ansonsten bleibt mir nur noch zu sagen halten Sie die Stellung, wir suchen immer noch einer Möglichkeit diesen Krieg zu Gewinnen und mit Gottes Hilfe schaffen wird das wohl Hoffentlich auch. Admiral Wright UNSF Hauptquartier Ende.“
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01 Sep 2018 14:24 #88984 von Todesgleiter
~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

„Na da sie mal einer an, Plötzlich funktioniert das mit d er Kooperation zwischen den Fraktionen also doch. Nur schade das es dazu einen Alien Angriff mit Hunderten Toten gebraucht hat.“ Stellte Martin daraufhin für sich selbst fest. „UNSF KSl-02 an UNSF TF-1, sie alle haben den Admiral gehört, bereiten Sie sich für die Entgegennahme von Versorgungsgütern vor.“ Meinte Admiral Carvalho dann welcher ebenfalls leicht bis mittelschwer überrascht klang aber trotzdem Professionell die Contenance bewahrte. „Zumindest müssen wir auf absehbare Zeit nicht verhungern.“ Dachte sich Martin dann, er ging nicht davon aus das die TRI Schiffe Militärische Güter wie Munition dabei hatten, Rationen und eventuelle Reparaturmittel waren am Wahrscheinlisten und ebenfalls bitter benötigt, vor allem Ersatzteile waren Mangelware in der Flotte es gab einfach zu viele beschädigte Schiffe. „Kapitän-Leutnant Graham bereiten Sie die Hauptfrachtluzke für Frachttransver vor.“ Befahl Martin dann. „Jawohl Sir.“ Bestätigte Peter ehe er sich auf den Weg in den Hauptfrachtraum machte und auf dem Weg noch William kontaktierte, obwohl die Schwerelosigkeit das bewegen schwere Frachtktisten extrem erleichterte hatte man zu zweit einfach mehr Kontrolle über das was man da in der Hand hatte. Während er daraufhin nicht allzu viel zu tun hatte, außer darauf zu warten das sie bei dem Frachttransfer an der Reihe waren überprüfte Martin seine Privaten Nachrichten, nicht das er allzu viel Post bekam, außer seinen Eltern und ein oder zwei Freunden aus Schultagen hatte er nicht sonderlich viele tiefere Kontakte. Deshalb viel ihm die eine Mitteillung in seinem Postfach auch sofort auf. Sie war von seinen Eltern. Obwohl Martin bereits ahnte worum es in dem Schreiben ging überwand er sich dazu es trotzdem zu lesen, er wollte sich nicht vorstellen welche Ängste seine Eltern durchstanden, wissend das ihr einziger Sohn an der forderten Front in einem Krieg gegen die Aliens kämpfte. Schnell erkannte er daraufhin die Kräftige Handschrift seines Vaters, alleine die Tatsache das er sich dazu herabgelassen hatte die Nachricht Handschriftlich zu verfassen machte deutlich wie wichtig diese Nachricht für ihn Persönlich war. Schon nach den ersten Zeilen fühlte Martin daraufhin wie seine Augen feucht wurden, nicht weil sein Vater ihm sein Leid schilderte sondern weil er im Gegenteil deutlich machte wie Stolz er auf Martin war und das obwohl sein Vater eigentlich gegen Martins Beitritt zur UNSF gewesen war. Aber jetzt gab er zu das er sich geirrt hatte. Das Martin die richtige Entscheidung getroffen hatte und nun dafür sorgen solle das die Arachniden dorthin verschwanden wo sie hergekommen waren und sich aus Furcht nie wieder im Sonnensystem blicken lassen sollten. Diese Worte wollten auf den ersten Blick nicht zu seinem Vater passen, der eigentlich ein sehr besonnener und Friedliebender Mensch war, aber Martin kannte ihn gut genug um zu wissen das er auch anders konnte. Wenn dinge die ihm Wichtig waren bedroht waren kannte er kein Halten mehr. Bildlich erinnerte sich Martin noch an ein Duo aus Möchtegern Einbrechern die bei ihnen Zu Hause eingestiegen waren als er noch ein Kind gewesen war. Sein Vater hatte sie im Wahrsten Sinne des Wortes Grün und Blau geschlagen und war nur von den kurz darauf eintreffenden Polizisten daran gehindert worden die beiden Tot zu Prügeln.

Und nun wurde alles bedroht was er kannte, sogar sein Planet. Martin konnte sich daher durchaus vorstellen das sein Vater zu Not mit bloßen Händen auf die Arachniden losgehen würde, ohne Rücksicht auf Verluste. Dieser Mut war etwas das Martin stehst bewundert hatte und von dem er hoffte das er es geerbt hatte. „TRI LT-05 für UNSF KS-21, wir befinden uns im Anflug.“ Meldete dann die Stimme einer älteren Frau, die wohl das Kommando über diesen TRI Frachter hatte. „Bestätigt TRI LT-05.“ Antwortete Martin sofort und schloss sein Holographisches Display um sich wieder auf das hier und jetzt zu Konzentrieren. „Leutnant Halley, Synhronisieren Sie unseren Flugvektor mit LT-05.“ Befahl Martin dann, die Athene war immerhin das deutlich wendigere der beiden Schiffe es machte nur Sinn das sie ihren Flugvektor an den Frachter anglichen und nicht umgekehrt. „Leutnant Halley an alle: Achtung leichte Kursänderungen stehen bevor.“ Meldete Aponi dann Pflichtbewusst immerhin waren nicht alle Offiziere an ihren Stationen und somit den Trägheitskräften schutzlos ausgeliefert. Dann setzte sich die Athen langsam und sanft in Bewegung, für ein Hunderte Tonnen schweren Metallklumpen war diese Bewegung direkt elegant. Martin überwachte den Vorgang auf einem seiner Schirme, auch wenn er nicht glaubt das Aponi sich einen Patzer leisten würde, sie war nicht nur gut Ausgebildet, wie alle UNSF Soldaten, sondern schien auch eine Natürliche Begabung für derartige Tätigkeiten zu haben. Anders konnte sich Martin jedenfalls nicht erklären warum sie so schnell so gut hatte werden können. „TRI LT-05 für UNSF KS-21 gleichen Fluggeschwindigkeit an. Ihr Vektor sieht gut aus.“ Meldet der Kapitän des Frachters dann während Martin eben jenen auf dem Monitor bestaunte. Er war so groß. Zwar nicht so groß wie ein Liberty Kreuzer aber dennoch eine ganz andere Hausnummer als die Athene. „UNSF KS-21 für TRI LT-05 bitte senden Sie Andockinstruktionen.“ Meinte Martin dann immerhin hatte er keine Ahnung wo sich bei einem TRI Frachter die Andockschürzen befanden. „Bestätigt UNSF KS-21, wir aktivieren den Leitstrahl, sie können Andocken sobald Sie soweit sind.“, „Empfange Leitstrahl Sir.“ Meldete Adoni sofort darauf. „Andockmanöver ausführen Leutnant.“ Befahl Martin daraufhin, worauf Aponi erst einmal wieder das Kommunikationssystem bemühte: „Leutnant Halley an alle: Auf Andockmanöver vorbereiten.“

Nur kurz darauf näherte sich die Athene mit dem Bauch voraus einer überraschender weise perfekt passenden identischen Luke an der Flanke des TRI Frachters an. Das war natürlich kein Zufall, genau wie die Andockschürzen für Personenluftschleusen waren auch Frachtluken schon früh Fraktionsübergreifend standartarisiert worden um den Fraktionsübergreifenden Handel zu fördern und damit hoffentlich den Frieden zu stabilisieren. Das hatte zwar nicht funktioniert, aber trotzdem war es eine wichtige Errungenschaft die sich in Situationen wie der jetzigen einfach auszahlte. „Achtung KS-21 Bereithalten für Aktivierung der Mechanischen Halteklammern.“ Meldete der TRI Kapitän daraufhin. „Wir sind soweit TRI LT -05.“ Antwortete Martin sofort. „Bestätige Halteklammern jetzt aktiviert.“ Bestätigte der Kapitän, welcher sich bislang immer noch nicht vorgestellt hatte, daraufhin ehe die Athene kurz vibrierte als die Halteklammern das Schiff erfassten. „Manövertriebwerke auf Bereitschaft Leutnant Halley.“ Befahl Martin dann, solange sie physisch mit dem Frachtschiff verbunden waren gab es keinen Grund die Triebwerke laufen zu lassen. „Alle Navigationssystem in Bereitschaft Sir, Treibstoffventile geschlossen.“ Meldet Aponi sofort darauf. „Dann wollen wir mal sehen was die schönes für uns dabei haben.“ Dachte sich Martin dann ehe er sich ab gurtete um die Entgegennahme der Fracht Persönlich zu überwachen. Nicht weil er Peter nicht getraut hätte, sondern weil er schlichtweg neugierig war. Als Martin dann kurz darauf im Hauptfrachtraum ankam waren Peter und William schon dabei die Frachtluke zu öffnen. Beide Männer trugen Waffen, ebenfalls schwebte Stephanie in einer Ecke des Raumes und zielte bereits auf die Luke. Martin musste bei diesem Anblick grinsen Peter nahm seinen Job wirklich ernst und ging kein Risiko ein. Daraufhin ertönte ein akustisches Warnsignal und mehrere Orangene Warnlampen leuchteten und um das sich nun öffnende Schott auf, eine reine Vorsichtsmaßnahme, der Bordcomputer erlaubte die Öffnung eines Schleusenschottes nur wenn er die Situation als sicher einstufte. Auf der anderen Seite warteten zwei Frauen und ein Mann welche Schwarze Overalls trugen, ähnlich den Raumuniformen der UNSF Offiziere.

Als sie die auf sie gerichteten Waffen bemerkten hoben alle drei instinktiv die Hände, wichen jedoch nicht zurück, es war offensichtlich das sie nicht das erste mal mit Waffen konfrontiert waren. „Ich bin Kapitän-Leutnant Graham, Stellvertretender Kommandierender Offizier der UNSF KS-21 Athene. Erlauben Sie das Sie nach Waffen oder anderen Gefährlichen Gegenständen durchsucht werden?“ fragte Peter dann barsch, aber nicht unhöflich. „Wir kennen das Militärische Protokoll Kapitän-Leutnant, tun Sie was Sie tun müssen.“ Antwortete einer der TRI Offiziere Schulterzuckend. Peter nickte Stephani sofort daraufhin zu, natürlich währte es unsittlich gewesen wenn er Persönlich die Weiblichen Offiziere überprüft hätte, auch wenn Martin bezweifelte das Peter so eine Situation ausnutzen würde, dazu war er viel zu Diszipliniert. Nach einer darauf folgenden Überprüfung der TRI Offiziere, die wie zu erwarten nichts ungewöhnliches enthüllte meinte Peter: „Ich bitte Sie die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen und danke für Ihre Kooperation.“, „Keine Ursache Kapitän-Leutnant, es ist besser Vorsichtig zu sein, besonders in Zeiten wie diesen. Ich bin Lademeister Henry Hagen, sind Sie bereit die Fracht entgegen nehmen?“ antwortete der Führende TRI Offizier. Martin hatte daraufhin zwar keine Ahnung wie hoch in der Hierarchie der TRI ein Lademeister stand oder zu welchem Militärischen Rang er sich übersetzen lies, aber das war unterm Strich ja auch egal. „Natürlich Lademeister, was haben Sie alles dabei?“ antwortete Peter nun in einem deutlich wärmeren Plaudertonfall. Der Lademeister zückte daraufhin einen kleinen Handcomputer und meinte: KS-21 unter dem Kommando von Kapitän Möllers Richtig?“, „Jawohl.“ Bestätigter Peter. „Sehr schön, nun wir haben Eintausend dehydrierte Fertig Rationen, einen Standardcontainer mit drei Metrischen Tonnen Ersatzteilen, Achtzig Kubikmeter Treibstoff und fünf Standardsicherheitsbehälter mit zwanzig Millimeter Vollmantelgeschossen für Sie. Können Sie das brauchen?“ erwiderte der Lademeister. „Sie haben Munition dabei?“ fragte Peter daraufhin etwas ungläubig, was Martin ihm nicht wirklich übel nehmen konnte, er selbst hatte auch nicht damit gerechnet. „Ja, ursprünglich waren diese Vorräte für einen unsere mobilen Bergbauvorposten gedacht. Asteroidentrümnmer können ganz schön Gefährlich werden. Aber aufgrund des Arachniden Angriffes hat die Konzernleitung alle Aktivitäten gestoppt und alle Kräfte zurückbeordert.“ Antwortete der Lademeister Schulterzuckend. „Verstehe, nun wir können diese Güter definitiv gebrauchen.“ Erwiderter Peter dann. Der Lademeister nickte daraufhin ehe er sich zu seinen Begleiterinnen umwandte und meinte: „Sie haben den Herrn beide gehört, bringen Sie die Ladung her.“ Die beiden Frauen nickten daraufhin ehe sie geschäftig davon schwebten was dafür sorgte das Peter eine leicht belustigte Mine zur Schau trug, es kam nicht alle Tage vor das ein Mann Frauen zu Körperlicher Arbeit anwies und dann auch noch in einem derartig knappen Befehlston.
~~~Ende Kapitel 34~~~

mfg.: Tg

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08 Sep 2018 15:50 #89033 von Todesgleiter
Kapitel 35: Der Mut der Verzweifelten

Martin atmete schwer und musste sich dazu zwingen weiter zu machen. „Verdammt noch mal, ich hätte das Training nicht so schleifen lassen sollen…“ dachte er sich dann während er sich mit Hochrotem Kopf gegen die Stangen stemmte. Aufgrund der Tatsache dass es gerade relativ ruhig war, hatte Marco die Besatzung, außerordentlich nachdrücklich, daran erinnert ihren Trainingsplan einzuhalten. Während das für einige der Männer und Frauen an Bord kein größeres Problem war, hatten andere, wie Martin, nun so ihre Schwierigkeiten der neben sich das Atemgeräusch von Constantinos vernahm der schnaufte wie ein Stier. Auch Alva, welche mittlerweile größtenteils genesen war plagte sich mit den Trainingsgeräten ab, wobei sie aber dennoch eine bessere Figur als die beiden Männer machte welche sich beide im Moment nicht darum scherten das sie reichlich unelegant wirkten. „Sir, das ist genug fürs erste. Ihr Milchsäure Wert stiegt zu schnell. Machen Sie erst mal Pause.“ Meinte dann Marco der sich leicht schadenfroh anhörte und in bequemer Haltung vor einem Überwachungsschirm mitten in der Luft flanierte. „Zu gütig Leutnant.“ Presste Martin daraufhin zwischen den Zähnen hindurch während er sich eilig von dem Trainingsgerät entfernte, bevor Marco es sich anders überlegen konnte. „Ich möchte ihre Gesundheit ja nicht gefährden Sir.“ Erwiderte Marco korrekt. Martin brummte zur Erwiderung lediglich während er einfach nur durchatmete ihm tat jetzt schon alles weh. „Was ist… puh… mit mir?“ fragte dann Constantinos der sich anhörte als würde er im nächsten Moment zusammenbrechen. Marco warf ihm daraufhin einen abschätzenden Blick zu ehe er antwortete: „So lange Sie sich weiterhin nicht wirklich anstrengen, kann das noch eine Weile dauern.“ Constantions lies daraufhin ein entrüstetes Schauben ertönen und meinte: „Sie geniesen das viel zu sehr.“, „Vielleicht.“ Antwortete Marco grinsend.

Martin hatte sich unterdessen soweit erholt das seine Hände aufgehört hatten zu Zittern und machte sich mit einem Schadenfrohen grinsen im Gesicht auf den Weg zu seiner Kabine immerhin musste er sich ja jetzt den ganzen Schweiß abwaschen wenn er nicht an seinem Geruch schon Meter voraus erkannt werden wollte. Unterwegs dachte Martin daran wie lange sein Landurlaub schon überfällig war, ja er wollte nach Hause. Er hatte genug von dem Steril Hellgrau bis Weißen Interieur der Athene. Er wollte wieder echtes Graß unter den Füßen spüren und nicht Gefilterte Luft atmen. Aber das waren alles Wünsche die sich so schnell wohl nicht erfüllen würden. Obwohl sich die Versorgungssitiuation dank der Aufopfernden Zivilen Unterstützung, welche Martin bis vor ein zwei Tagen noch für unmöglich gehalten hätte, etwas entspannt hatte standen sie noch immer mit dem Rücken zur Wand und ohne wirklichen Plan wie es weitergehen sollte. Noch immer besetzten die Arachniden den Mars und noch immer hatten sie eine Furchteinflößende Flotte im Orbit. Zwar deutete im Moment nichts auf weitere Verstärkungen der Aliens hin, aber das hatte nicht viel zu sagen. Die Arachniden beherrschten, im Gegensatz zu den Menschen, den Überlichtschnellen Flug. Sie konnten daher jederzeit Verstärkungen ins Spiel bringen die sich bislang weit außerhalb der Aufklärungsreichweite der Menschlichen Streitkräfte aufgehalten hatten. Auf der anderen Seite waren keine weiteren UNSF Verstärkungstruppen in Sicht. Alle Schiffe die sich zurzeit des Angriffes nahe der Erde aufgehalten hatten bildeten dort im Moment eine letzte Verteidigungslinie, für den Fall das die Arachniden ihre ÜLG Triebwerke nutzten um TRF-1 zu umgehend und die Erde direkt anzugreifen. „Ach was soll’s du kannst s eh nicht ändern, denk an was Angenehmeres.“ Dachte sich Martin daraufhin frustriert während sich seine Kabinentür hinter ihm Schloss.

Sobald sich die Tür geschlossen hatte machte Martin sich daran sich zu entkleiden, oh ja wie sehr er eine simple Dusche vermisste. Anstelle sich jetzt unter einen Wasserstrahl stellen zu können stand ihm nun nämliche eine komplizierte Prozedur bevor, die zu allem Übel auch noch recht Kräftezehrend sein konnte, insbesondre wenn man so ausgelaugt wie Martin war. Gerade als er daher aus seinem Einteiler Schlüpfen wollte meldete sich der Bordcomputer mit maschineller Gleich und Empathielosigkeit: „Eingehende Anfrage von Admiral Carvalho.“, „Carvalho? Was will der den jetzt?“ fragte sich Martin daraufhin während er seinen Kommunikator griff und beschloss die Körperreinigung auf nach seinem Gespräch mit seinem Vorgesetzten zu vertagen. „Kapitän Möllers UNSF KS-21 hört.“ Meldete sich Martin dann Protokollgerecht. „Gut das Sie so schnell waren Möllers, hebe ich Sie bei irgendwas gestört?“ erwiderte Carvalho daraufhin. „Nein Admiral, nichts Wichtiges.“ Antwortete Martin durchaus Wahrheitskonform. „Wunderbar. Also ich will ehrlich mit Ihnen sein: Ich habe Sie und ihre Denkweise zu schätzen gelernt Kapitän. Ohne Sie und Ihre Einfälle wäre uns so einiges nicht gelungen und wer weiß wo wir heute stehen würden. Deshalb halte ich es gerechtfertigt Sie in meine Planungen für das weitere Vorgehen mit ein zu beziehen. Haben Sie damit ein Problem?“ meinte Carvalho dann. „Nein Sir, ganz und gar nicht Sir.“ Antwortete Martin mit vor Stolz anschwellender Brust, es tat einfach gut gelobt zu werden. Noch dazu von einer Persönlichkeit die er selbst hoch schätzte und respektierte, wie eben Admiral Carvalho. „Das habe ich mir schon gedacht, Sie sind nicht der Typ der sich vor Verantwortung, aus Furcht vor eventuellen Konsequenzen drückt. Um zum Punkt zu kommen: Ich habe keine zündende Idee wie wir weiter vorgehen sollen. Wir können nicht ewig hier herumfliegen und nichts tun während die Arachniden ihre Stellung weiter festigen. Auf der anderen Seite ist ein Angriff sehr Riskant. Vielleicht wären wir mit Hilfe der Kaiserlichen Flotte in der Lage sie zu schlagen, vielleicht aber auch nicht. Auf jedenfalls hätten wir herbe Verluste welche die UNSF auf absehbare Zeit Handlungsunfähig machen würden.“ Meinte Carvalho dann wobei Martin ihm anhörte das ihn dieses Dilemma wirklich mit nahm, Carvalho war ein Offizier der seine Pflicht aus Idealismus erfüllte es musste ihm heftig zusetzen die Arachniden nicht schlagen zu können.

Martin warf die Stirn daraufhin in Falten, Carvalho hatte recht. Mit alle aber auch ihm wollte keine Lösung für ihr Dilemma einfallen. „Haben Sie schon das Hauptquartier befragt Sir?“ fragte Martin dann, immerhin beschäftigte die UNSF dort einen Haufen Analysten und Strategen. „Natürlich habe ich das. Aber die haben auch keine wirklich Zündende Idee und haben daher gemeint das ich die Lage vor Ort am besten einschätzen könne.“ Antwortete Carvalho. „Also haben sie den Kelch weitergegeben.“ Stellte Martin für sich selbst fest. „Allerdings hat mich das Hauptquartier darüber in Kenntnis gesetzt das sie hinter meiner Entscheidung stehen werden und Vorbereitet sind für den Fall das alles Schief geht.“ Fügte Carvalho dann an. „In wie fern Vorbereitetet Sir?“ fragte Martin dann. „Wenn wir geschlagen werden mögen wir den Kampf um das Sonnensystem verloren haben. Aber der Kampf um die Erde hat damit noch nicht mal begonnen. Der Präsident hat Sonderverfügungen erlassen die es den Streitkräften erlauben die Waffenkammern zu öffnen. Wenn die Arachniden die Erde Angreifen werden sie feststellen müssen das wir zwar Neulinge in Sachen Intersolarer Raunkampf sind, aber Jahrtausende der Erfahrung im Kampf auf unserer Heimat haben. Sämtliche Raketensilos wurden reaktiviert und jede Stadt, ja sogar jedes Dorf wird in eine Festung verwandelt. Das Hauptquartier hat mir zugesichert das sie diese Schacht nicht verlieren werden, egal was mit uns passiert.“ Erklärte Carvalho düster worauf Martins schlucken musste, das ganze Arsenal der Zerstörung das die Menschheit in mehreren Tausend Jahren aufgebaut hatte stand bereit sich gegen die Arachniden zur richten wenn sie Versuchen würden die Erde anzugreifen. „Ich Verstehe Admiral, unter diesen Umständen bleibt uns eigentlich nur die Offensive, oder was meinen Sie?“ meinte Martin daraufhin. „Vermutlich, aber ich fühle mich bei dem Gedanken einen Frontalangriff zu starten extrem unwohl. Wir kennen weder die exakte Stärke noch Position des Feindes. Im Schlimmsten Fall geraten wir in ein Kreuzfeuer und werden Aufgerieben ohne nennenswerten Schaden zu verursachen.“ Erwiderte Carvalho. „Wir bräuchten etwas mit dem wir die Arachniden aus ihren Positionen locken oder zwingen könnten.“ Stellte Martin dann fest. „Ich bin offen für Vorschläge.“ Erwiderte Carvalho umgehend. Martin übelregte daraufhin angestrengt doch ihm wollte Weder ein Köder noch ein Druckmittel einfallen mit dem sie die Arachniden Flotte hätten dazu bewegen können ihre Position im Mars Orbit zu verlassen. „Verflucht nochmal.“ Dachte er sich daher, es fühlte sich schrecklich an Machtlos zu sein und das auch ganz genau zu Wissen.

„Moment Kapitän Gensui Chen möchte sich mit mir Unterhalten, vielleicht hat er ja eine gute Idee.“ Meinte Carvalho dann. „Ich verstehe Admiral.“ Bestätigte Martin lediglich. „Bleiben Sie in Bereitschaft, der Gensui ist nicht allzu gesprächig.“ Meinte Carvalho daraufhin ehe er den Kanal vermutlich stumm stellte. Martin tat daraufhin wie gewiesen und wartete brav darauf das sich sein Kommandierender Offizier wieder meldete während er sich fragte was der Gensui wohl zu besprechen hatte, immerhin hatte die KRF Flotte bisher auch nicht mehr als sie selbst getan und hing ebenso nutzlos im All. Ebenso wie Carvalho hoffte nun auch Martin dass die Asiaten vielleicht noch einen Trumpf auf der Hand hielten und einen Plan hatten. Immerhin war die Dynastie dafür berüchtigt auf praktisch alles Vorbereitet zu sein und jedem Problem mit gnadenloser Effizienz zu begegnen. Bisher hatte es zwar den Anschein gemacht das mit einer ausgewachsenen Alieninvasion auch das Limit der Asiatischen Disziplin vorläufig ausgereizt war, doch Martin wusste genug über die andere Supermacht um sich sicher zu sein das sie ebenso wenig wie die Vereinten Nationen die Flinte ins Korn werfen würden nur weil die Lage etwas kritisch war. Eher im Gegenteil, immerhin tendierten Menschen dazu in Extremsituationen erstaunliches zu vollbringen. Da sich Carvalhos Gespräch mit seinem Amtskollegen von der Dynastie offenbar etwas in die Länge zog, beschloss Martin die Wartezeit sinnvoll zu nutzen und deponierte sein Kommunikationsgerät frei in d r Luft schwebend und schlüpfte aus seinem Einteiler um mit der ungeliebten Körperreinigung zu beginnen, immerhin übertrug der Kommunikator nur Audioinformationen und war in diesem Moment sowieso stumm gestellt. Carvalho konnte damit unmöglich in Erfahrung bringen ob Martin korrekt angekleidet war, oder eben nicht.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

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08 Sep 2018 15:51 #89034 von Todesgleiter
~~~forstetzung des vorherigen Post~~~

Es dauerte daraufhin noch ein paar Minuten bevor sich Carvalho wieder meldete: „Admiral Carvalho für Kapitän Möllers, sind Sie noch da?“ Martin angelte seinen Kommunikator daraufhin aus der Luft und meinte: „Positiv Admiral.“ Bestätigte er dann. „Tut mir leid Kapitän, aber der Gensui war sehr beharrlich.“ Stellte Carvalho dann fest. „Verstehe Sir.“ Meinte Martin lediglich. „Nun Kapitän, offenbar haben sich unsere Überlegungen erledigt. Gensui Chen hat mich darüber in Kenntnis gesetzt dass der Kaiser einen Angriff befohlen hat, mit allen zur Verfügung stehenden Truppen. Der Kaiser und seine Militärischen Berater sind davon überzeugt dass unsere einzige Chance in einem entschlossenen Gegenschlag liegt. Dafür haben sie unsere Hilfe erbeten. In Anbetracht der Tatsache dass wir auch keinen besseren Plan haben und wir, wenn überhaupt, nur in Zusammenarbeit mit der KRF Gewinnen können habe ich zugestimmt. Wir greifen die Arachniden im Marsorbit noch vor Morgen früh an.“ Erklärte Carvalho dann. „In Anbetracht der Umstände ist das definitiv nicht die schlechteste Strategie Sir.“ Meinte Martin daraufhin. „Aber auch nicht die beste. Nun wenigstens hat mir der Gensui zugesichert das weitere Verstärkungen der Dynastie auf dem Weg sind und im laufenden Gefecht zu uns stoßen werden. Er war außerdem ziemlich zuversichtlich das diese Verstärkungen das Blatt zu unseren Gunsten zu wenden.“ Erwiderte Carvalho umgehend. „Verstärkungen Sir? Wo haben die die den ausgegraben?“ fragte Martin daraufhin. „Weiß ich auch nicht Kapitän. Aber wie gesagt der Gesnui war sehr zuversichtlich dass diese Verstärkungen das Kräftegleichgewicht nachhaltig beeinflussen werden. Ich gehe davon von einigen weiteren Schiffen aus.“ Antwortete Carvalho. „Tja unter diesen Bedingungen, kann ich den Angriffsbefehl des Kaisers durchaus verstehen.“ Stimmte Martin zu. „Ich auch, trotzdem hätten die Verantwortlichen der Dynastie sich vorher mit uns abstimmen können.“ Meinte Carvalho etwas verdrossen. „Es scheint das auch die Dynastie so ihre Schwierigkeiten mit dem ganze Allianz System hat Sir.“ Meinte Martin umgehend. „So kann man das natürlich auch formulieren.“ Stellte Carvalho glucksend fest.

„Gibt es schon einen Angriffsplan Sir?“ fragte Martin dann da er stark bezweifelte das Carvalho oder der Gensui einfach Frontal in die Feindliche Formation rauschen wollten. „Noch nicht. Aber ich werde mich in Kürze mit Gensui Chen diesbezüglich beraten. Vorläufig kann ich Ihnen nur raten Ihren Frieden zu machen Kapitän. Verabschieden Sie sich von allem was ihnen Wichtig ist, die Wahrscheinlichkeit das wir Morgen alle den Helden Tod sterben sind nicht schlecht.“ Meinte Carvalho mit einer ordentlichen Portion Galagenhumor. „Das werde ich Sir. Darf ich die Besatzung informieren?“ erwiderte Martin dann. „Natürlich. Jeder sollte die Gelegenheit haben sich seiner Kultur entsprechend Vorzubereiten.“ Antwortete Carvalho. „Danke Sir.“ Meinte Martin sofort. „Nichts zu danken Kapitän. Ich werde in einigen Stunden eine Ansprache halten in der die allgemeine Taktik für das Kommende Gefecht erläutern werde. Bis dahin: Leben Sie wohl Möllers.“, „Sie auch Admiral.“ Meinte Martin als Antwort ehe Carvalho die Verbindung ohne eine Protokollgerechte Abmeldung unterbrach. „Puuh, dann wollen wir mal.“ Dachte sich Martin dann ehe er seinen Kommunikator auf den Schiffsinternen Kanal stellte und meinte: „Kapitän Möllers an alle. Ich wurde soeben von Admiral Carvalho darüber in Kenntnis gesetzt das wir Morgen früh gemeinsam mit den Streitkräften der KRF die Arachnidenstellungen um den Mars offen attackieren werden. Ich muss vermutlich niemandem von Ihn in Erinnerung rufen das dies die größte und Gefährlichste Raumschlacht der bisherigen Geschichtsschreibung werden wird. Die Chancen dass dieses Schiff zerstört und wir alle dabei getötet werden sind hoch. Nutzen die Zeit die Ihnen bleibt daher dafür sich von Ihren Lieben zu verabschieden und Ihre Frieden mit dem Universum zu machen. Kapitän Möllers Ende.“ Nach dieser Ansprache atmete Martin einmal tief durch. Er hatte Angst vor der bevorstehenden Schlacht und seinem möglichen Tod, große Angst sogar. Aber diese Angst stärkte seine Entschlossenheit nur noch weiter, er würde nicht zulassen das die Arachniden ihre Exoskelletalen Extremitäten auf die Erde setzten und wenn er bei dem Versuch seine Heimat und alles was ihm etwas bedeutete zu schützen sterben sollte, dann im Namen des Allmächtigen, sollte es eben so sein, Punkt. Eine Sache hatte er jedoch noch zu erledigen bevor es soweit war.

Mit beinahe ritueller Präzision beende Martin daraufhin seine Körperreinigung, obwohl es eine unliebsame Tätigkeit war, gehörte sich doch zu seinem Leben und eventuelle war es das letzte Mal das er die Chance dazu hatte. Sobald er sich dann von all dem Schweiß seiner Trainingsrunde getrennt hatte zog sich Martin eine neue Uniform über und achtete Peinlich genau darauf das Material dabei weder zu knicken noch zu knittern. Anschließend griff er nach seiner Haarbürste und ordnete seine Frisur, welche er in letzte Zeit ziemlich vernachlässigt hatte. Doch Heute war es wichtig das alles perfekt war. Nachdem er sich dann im Spiegel davon überzeugt hatte absolut vorbildlich auszusehen griff er nach seinem Bildrecorder, seine Eltern hatten es Verdient zumindest diese Letzten Worte des Abschieds zu erhalten auch wenn er es wohl vergeigt hatte ihren größten Wunsch zu erfüllen. Anschließend platzierte Martin den Rekorder freischwebend in der Luft und achtete dabei peinlich genau darauf dass das Gerät still in der Luft hing und sich nicht bewegte. Danach begab er sich vor die Aufzeichnungslinse und warf sich in Positur ehe er meinte: „Aufzeichnung starten.“ Der Rekorder bestätigte den Befehl mit einem kurzen Piepsen und dem Aufleuchten einer grünen Kontrollleuchte. Martin hohlte daraufhin tief Luft und sprach mit fester und ernster Stimme, der Situation durchaus angemessen: „Mama, Papa. Ich weiß nicht ob ihr es schon gehört habt, aber wir werden die Arachniden über dem Mars Angreifen. Das wird die größte Raumschlacht der bisherigen Menschheitsgeschichte. Wir wissen nicht wie stark der Feind genau ist, aber wir haben nur diese eine Chance. Ich weiß dass sich das nach zu Wahnsinn ausgeartetem Helendemut anhört, aber ich und auch alle anderen Offiziere vor Ort können nicht zulassen das die Arachniden zur Erde vorstoßen. Was sie mit Sicherheit tun werden wenn wir weiterhin nichts tun und warten. Wir sind die Raumflotte der Vereinten Nationen, jeder von uns hat geschworen jedes Übel zu bekämpfen und notfalls sein Leben zu geben um die Heimat zu Schützen. Wer wenn nicht wir sollte sich dieser Bedrohung entgegen stellen? Ich will euch nichts vormachen, wir könnten Verlieren, das ist sogar gar nicht allzu unwahrscheinlich. Auf jeden Fall werden wir einen hohen Blutzoll zahlen müssen. Ich weiß daher nicht ob ich den Übernächsten Tag noch erlebe oder nicht, ich wünschte ich könnte euch aufmunternder Worte schicken als diese, aber ihr habt die Wahrheit verdient. Für den Fall das ich Falle bitte ich euch, euch nicht selbst die Schuld daran zu geben, das alles sind Umstände außerhalb der Kontrolle von uns allen und ich könnte mir selbst nie verzeihen wenn ich mich um diese Schlacht herumdrücke, es ist eine Frage der Ehre.“ Danach machte Martin eine kurze Pause in der er die in seinen Augen aufsteigenden Tränen wegblinzelte.

Als er sich dann wieder halbwegs im Griff hatte fuhr Martin fort: „Ich weiß das ich euch nicht der Sohn war den ihr euch Gewünscht habt und den ihr verdient hättet, das tut mir aufrichtig leid und wenn ich es ändern könnte, dann das könnt ihr mir glauben, würde ich es tun. Aber ich kann es nicht. Ich bin was ich bin und daran kann niemand mehr etwas ändern. Egal wie die Morgige Schlacht ausgeht, will ich das ihr wisst das ich euch Vermisse, sogar den Verbrannten Erdbeerkuchen. Die Erinnerung an zu Hause und an Euch gibt mir die Kraft das hier durchzustehen, sie gibt mir etwas wofür ich Kämpfen kann denn ich habe etwas das es Wert ist Verteidigt zu werden, koste es was es wolle. Wenn Ihr diese Nachricht empfangt ist die Schlacht vermutlich schon entschieden ich hoffe das ihr mir verziehen könnt das ich euch nicht früher informiert habe, aber ich wollte euch die Ewige Grübelei und die Ängste vor dem Ungewissen ersparen. Kapitän Martin Möllers, Kommandierender Offizier des stolzen UNSF Kriegsschiffes KS-21 Athene Ende.“ Nachdem er geendet hatte atmete Martin noch einmal tief durch ehe er den Rekorder griff und abschaltete. „Verflucht seihen die Arachniden, hoffentlich holt das Schicksal sie sich alle.“ Dachte sich Martin dann niedergeschlagen und wünschte ihrem Feind dabei jedes erdenkliche Übel an den Hals, ja er hasste die Arachniden dafür dass sie sein Leben ruiniert hatten. Er hasste sie so sehr das er nicht zögern würde ihre ganze Spezies auszulöschen wenn er es könnte. „Naja wer weiß, wenn es das Paradies wirklich gibt hab ich nen Platz sicher, könnte also auch schlimmer kommen.“ Dachte er sich dann mit einer ordentlichen Portion Galgenhumor während er die Aufnahmen von seinem Rekorder auf den Schiffscomputer überspielte um sie versenden zu können. Dabei legte er eine Sende Zeit fest die dafür sorgte das der Computer die Mitteilung erst schickte wenn sie bereits auf dem Weg zur Schlacht waren, so dass seine Eltern keine Zeit mehr haben würden einen Antwort zu schicken um ihn umzustimmen, den das sie das konnten, davon war Martin überzeugt. Wenn es ein Wesen im Universum gab das seine Entschlossenheit unterminieren konnte, dann war es seine Mutter.

Nachdem er die Nachricht entsprechend vor bereitet hatte sah sich Martin bewusst in seiner Kabine um und lies den über die Sterile und ziemlich unpersönliche Einrichtung gleiten. „Vielleicht hätte ich mir mehr Mühe geben sollen…. Aber wer hätte schon gedacht das diese paar Quadratmeter mein letzes Zuhause werden?“ dachte sich Martin dann niedergeschlagen, obwohl er nicht gelogen hatte als er gesagt hatte das er es sich selbst nie würde verzeihen können wenn er vor der Schlacht mit den Arachniden davon lief, sorgte das Wissen über die Baldige Konfrontation doch für Depressive Gedanken. Schon zu oft in diesem Krieg hatte Martin gesehen wie schnell ein Schiff sein Ende finden konnte. Immerhin waren die Verluste an Korvetten am höchsten da sie nicht über die massiven Panzerrungen und redundanten System der größeren Schiffe verfügten. Ein weiteres Mal atmete Martin daraufhin bewusst aus und entschloss sich dazu sich etwas abzulenken. Zu diesem Zweck machte er sich umgehend auf den Weg in die Messe, die letzten Stunden seines Lebens wollte er nicht alleine Verbringen und im Moment waren seine Kameraden die einzigen Menschen in Reichweite.
~~~Ende Kapitel 35~~~

mfg.: Tg

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15 Sep 2018 17:39 - 15 Sep 2018 17:42 #89071 von Todesgleiter
Kapitel 36: Die Zweite Schlacht um den Mars
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Eine unheimliche ruhe hatte von Martins denken und handeln Besitz ergriffen während er Schicksalsergeben auf seinem Stuhl saß und darauf wartete das Carvalho den unvermeidlichen Angriffsbefehl gab. Peter und Aponi wirkten ebenfalls ziemlich in sich gekehrt und hingen vermutlich ihren eigenen Gedanken nach, ein Umstand en Martin ihnen nicht übel nahm auch seine Gedanken kreisten im Moment ewig um dasselbe Thema, allerdings ohne irgendwelche neuen Erkenntnisse zu Produzieren. „Ich wünschte es würd losgehen, dann hätten wir es hinter uns…“ dachte sich Martin dann. Das ewige Warten war das schlimmste, auch wenn es aus Strategischer Sicht wohl notwendig war. Er kannte die Einzelheiten des Angriffsplanes den Carvalho und Chen ausgetüftelt hatten nicht, aber es war aufgrund der Formation welche die Flotte eingenommen hatte offenkundig das TF-1 die Feindliche Aufmerksamkeit binden sollte während die Kräfte der KRF vermutlich die Flanken der Arachniden angreifen sollten. Dann ertönte Carvalhos Stimme aus den Lautsprechern: „Admiral Carvalho für UNSF TF-1, die Vorbereitungen sind abgeschlossen. Wir sind bereit für unseren großen Auftritt, heute lastet die Verantwortung über das Schicksal unserer ganzen Spezies auf unseren Schultern, aber wir werden nicht Versagen! Die Arachniden werden bezahlen für ihre Anmaßung zu glauben sie könnten uns besiegen. Wir werden nicht zurückweichen, wir werden uns nicht zurückziehen, nicht dieses Mal. Wir sind die erste und letzte Verteidigungslinie unsere Zivilisation wir sind die UNSF! Nun lasst uns diesem Alien Gewürm Ziegen was es heißt uns Herauszufordern! Alle Einheiten: Angriff!“, „Leutnant Halley, Vorwärts! Kapitän-Leutnant Graham: Volle Gefechtsbereitschaft herstellen!“ befahl Martin sofort darauf. „Bestätigt Sir, synchrone Beschleunigung mit UNSF TF-1.“ Bestätigte Aponis sofort ehe Martin spürte wie die Schubkraft der Haupttriebwerke ihn in seinen Stuhl drückte. „Schiffsweite Abriegelung eingeleitet, alle Waffen und Verteidigungssysteme aktiv und in Bereitschaft Sir.“ Meldete dann Peter während ein kurzer Warnton ertönte und sich die Panzerschotten hinter Martin schlossen. Gleichzeitig verkündete der Bordcomputer: „Volle Gefechtsbereitschaft für alle Stationen!“

„Zeit bis erreichen von Vermuteter Gefechtszone Leutnant?“ fragte Martin dann. „Erreichen Gefechtszone bei gleichbleibender Beschleunigung in zehn Minuten Sir.“ Antwortete Aponi während die Flotte mit maximaler Beschleunigung auf den Mars zustürmte. „Bereit oder nicht, wir kommen jetzt.“ Dachte sich Martin grimmig während er darauf wartete das die Arachniden auf sie reagierten. „Kontakt Sir, multiple Ziele auf Abfangkurs erfasst.“ Meldete Peter dann. „Ist es ihre ganze Flotte Kapitän-Leutnant?“ fragte Martin dann. „Das kann ich nur schätzen Sir. Vermutlich aber schon.“ Antwortete Peter. „Sehr gut, sie schlucken den Köder.“ Stellte Martin für sich selbst zufrieden fest. „KSL-02 an TF-1, alle Waffensystem laden und auf Sperrfeuer vorbereiten.“ Verkündete Syndias Stimme dann aus dem Kommunikationssystem. „Kapitän-Leutnant sind unsere Waffen einsatzbereit?“ fragte Martin dann. „Positiv Sir, wir warten nur noch auf eine Ziellösung.“ Antwortete Peter. „Gut Kapitän-Leutnant ber5eiten Sie die Geschütze auf den Schnellfeuermodus vor.“ Befahl Martin dann. „Bestätigt Sir.“ Quittierte Peter sofort während die beiden Flotten aufeinander zuhielten und die Distanz zu einander damit rapide verkürzten. „Hmm sieht so aus als wollten die uns Frontal nehmen, scheinbar haben die auch keine besseren Taktischen Einfälle als wir.“ Stellte Martin dann amüsiert fest. „KSL-02 für TF-1 alle Geschütze und Torpedorohre mit maximaler Kadenz Feuer frei, zielen Sie in den Anflugvektor des Feindes, gezieltes Feuer ist nur Nebenpriorität.“ Befahl Syndia dann über das Kommunikationssystem. „Sie haben es gehört Kapitän-Leutnant, begrüßen wir unsere Gäste standesgemäß. Alle Waffen: Feuer frei!“ befahl Martin dann. „Bestätigt Feuer auf Errechneten Anflugvektor der Feinddflotte, einfacher Zielerfassungsmodus.“ Meldet Peter sofort ehe die Geschütze zum Leben erwachten und damit begannen es Arachniden einige besonders durchschlagende Grüße zu schicken.

„Multiple Kontakte auf Annäherungskurs Sir. Der Feind hat Kampfgeschwader und Lenkwaffen gestartet.“ Meldete Peter dann. „Das war ja zu erwarten. Jetzt geht es los.“ Dachte sich Martin daraufhin. „KSL-02 an TF-1 Kurs und Beschleunigung beibehalten, koordinieren Sie ihr Abwehrfeuer.“ Befahl Syndia dann Monoton wie immer. „Falls die es überhaupt bis zu uns schaffen…“ dachte sich Martin daraufhin, immerhin glich das All ziehen den Flotten einer einzigen Todeszone. Die UNSF Schiffe verfeuerten im Moment genügend Geschosse um einen regelrechten Sturm aus Garanten zu erschaffen der mühelos auch kleinere Ziele treffen und restlos vernichten Konnte. Das Problem mit dieser Sperrfeuertaktik war jedoch der immense Munitionsverbrauch. Allerdings war dies die Entscheidungsschlacht, wenn sie gewannen war es egal wie viel Munition sie noch übrig hatten und wenn nicht war mangelnde Munition auch kein Problem mehr. „Feindliche Lenkwaffen erreichen äußere Verteidigungsgrenze Sir.“ Meldete Peter dann aufgrund ihrer Phänomenalen Wendigkeit hatten es einige der Lenkwaffen der Arachniden tatsächlich geschafft das Sperrfeuer zu überwindend und hielten nun genau auf die Flotte zu. „NBW Geschütze mit Flotte Synchronisieren und Feuer nach eigenem Ermessen Kapitän-Leutnant.“ Befahl Martin daraufhin. Im Moment machten ihm die Sprengköpfe weniger sorgen, es war unwahrscheinlich das die vereinzelten Waffen das kombinierte Defensivfeuer umgehen konnten. Bestätigt Sir, NBW Zielerfassung synchronisiert und in Bereitschaft.“ Bestätigter Peter sofort. Im nächsten Moment eröffneten die Computergesteuerten Waffen das Feuer und schickten einen nicht enden wollenden Strom aus Geschoßen auf den Weg um die Lenkwaffen aufzuhalten. Die Arachniden begannen unterdessen auszuschwärmen und nutzten die überlegene Beweglichkeit ihrer Schiffe um der direkten Todeszone vor der UNSF Flotte zu entgehen und das Feuer der Menschlichen Kräfte auseiander zu ziehen. „Der Feind bezieht multiple Angriffspositionen Sir.“ Meldet Peter dann. „Das war ja klar, natürlich lassen die sich nicht einfach abschießen.“ Dachte sich Martin daraufhin.

Allerdings hatte Carvalho diese Reaktion seines Gegners als fähiger Kommandant vorausgesehen und deshalb bereits im Vorfeld der Schlacht Befehle erteilt um darauf zu reagieren. So war die ganze Flotte in kleinere Angriffsgruppen, bestehend aus jeweils nur drei Schiffen aufgeteilt die jeweils einem Gruppenkommandanten unterstanden und einem spezifischen Sektor den sie decken sollten zugeteilt waren. Die Athene gehörte zusammen mit einer weiteren Korvette, der KS-18 Hades, zu der Gruppe die Kapitän Harvey von FF-05 unterstand. „FF-05 für Angriffsgruppe: Feuer auf Folgendes Ziel konzentrieren.“ Befahl Harvey dann über das Kommunikationssystem während die Zielinformationen gleichzeitig an das Taktische Netzwerk der Athen übermittelt wurden. „Kapitän-Leutnant, Ziele erfassen und mit beiden Hauptgeschützen unter Beschuss nehmen, zielen Sie auf die Feindlichen Waffensysteme.“ befahl Martin dann in der Hoffnung eine art von Kettenreaktion bei einem Treffer auslösen zu können. „Bestätigt, Geschütze haben Ziele erfasst. Alle Geschütze Feuer.“ Bestätigt Peter sofort. Die Arachniden reagierten umgehend auf die Dezentrale Taktik der UNSF Kräfte und bündelten ihren Beschuss auf eine einzelnen Angriffsgruppe an der Flanke der Formation, wohl wissend das ein Angriff auf das von den schweren Kreuzer gehalten Zentrum der Formation vorläufig Sinnlos war. „KSL-02 an TF-1 Unterstützen Sie die rechte Flanke.“ Befahl Syndia dann kühl und kontrolliert während die Arachniden versuchten ihre Schiffe weiter in die Flanke der UNSF Kräfte zu ziehen um die Menschlichen Schiffe als Deckung nutzen zu können, gleichzeitig leisen sie jedoch genügend Schiffe im Zentrum ihrer Formation zurück um den Druck auf die ganze Formation aufrechterhalten zu können.

„FF-05 an Angriffsgruppe: Neuen Kurs setzen!“ befahl Harvey daraufhin. Der neue Kurs würde die Kampfgruppe näher an die in Bedrängnis geraten Flanke bringen, es war klar das Harvey plante ihre Kameraden zu unterstützen. „Leutnant Halley, Formation mit FF-05 hallten!“ befahl Martin dann, bisher lief alles relativ gut, zu gut wie Martin befand. „Was habt ihr vor…“ fragte er sich dann selbst während er Nachdenklich auf den Frontmonitor blickte. Obwohl die Arachniden Feuerten wirkten ihre Kampfbemühungen bestenfalls gekünstelt, ihre Schiffe agierten übertrieben Defensiv und versuchten , von einigen plumpen und leicht zu durchschauenden Manövern einmal abgesehen, gar nicht in eine Taktisch übelregen Situation zu kommen. Plötzlich meldete Peter dann: „Multiple Kontakte erfasst sie nähern sich schnell!“, „Was zum?!“ fragte sich Martin daraufhin ehe er die Schiffe selbst auf seinem Schirm sehen konnte. Mit beachtlichem Geschick hatten die Arachniden einen großen Teil ihrer Flotte im Radarschatten der restlichen Schiffe gehalten und ihre wahre Anzahl damit effektiv verschleiert. Während das Zentrum er UNSF Formation daraufhin unter heftigen Beschuss kam der die Kreuzer zwang ihr Ballistisches Feuer aufzugeben um das Defensives Sperrfeuer zur Selbstverteidigung nutzen zu können griff eine Formation aus Arachniden Korvetten unterstützt von einem Formationslosen Schwarm aus Kampfbombern die bisher eher vernachlässigte Flanke der Formation an. Der Angriff der Arachniden war dabei so schwungvoll das der UNSF Flotte keine Zeit zur Reaktion blieb. Ohne Vorwarnung waren die Schiffe und Bomber Arachniden daher in die Formation eingedrungen und feuerten aus allen Rohren. „UNSF FF-01 an TF-1 wir brauchen hier Hilfe!“ meldete der Kommandierende Offizier des Führungsschiffes der an der der Flanke stationierten Angriffsgruppe. „KSL-01 Liberty für FF-01 wir kommen.“ Antwortete daraufhin überraschenderweiße Kapitän Pawlak während sein Schiff das Zentrum der Formation verlies und die Schiffe der Arachniden unter schweres Feuer nahm. Aufgrund des Schwunges ihres Angriffes konnten die Arachniden daraufhin nicht rechtzeitig ausweichen, weshalb zwei der Korvetten den Schweren Batterien des Kreuzers erlagen und von den Einschlägen zerfledert wurden. Lange währte das in Martin daraufhin aufsteigende Triumpfgefühl jedoch nicht.

Da die Liberty eine Lücke im Abwehrfeuer des Zentrums der Formation hinterlassen hatte um die Flanke zu verstärken hatten die Lenkwaffen der Schweren Arachniden Einheiten nun eine Möglichkeit das Abwehrfeuer zu umgehen und nutzten diese natürlich auch sofort. Die Arachniden schienen aus den vergangenen Konfrontationen dabei gelernt zu haben das es praktisch unmöglich war einen der schweren Kreuzer ohne konzentrierten Beschuss zu zerstören und verschwendeten ihre Feuerkraft daher nicht an die Britannia sondern zielten auf die deutlich verletzbareren Begleitschiffe des Kreuzers. Gelichzeitig sorgten die Kampfbomber der Arachniden für einiges an Verwirrung und breiteten sich wie eine Seuche zwischen den Schiffen aus, wobei sie jedoch darauf achteten stets eine schnelle Rückzugsroute verfügbar zu haben, auch das hatten sie wohl bei ihren Vergangene Konfrontationen mit den Menschen auf die harte Tour gelernt. „FF-05 für Angriffsgruppe, konzentrieren Sie ihr Feuer auf die Feindlichen Kampfbomber , wir deckend die Front.“ Wies Harvey dann, er wusste genau wie Martin das sie diese Bomber los werden mussten, sonst würde diese Schlacht schnell vorbei sein. „Kapitän-Leutnant Graham, NBW Feuer auf feindliche Kampfbomber konzentrieren, Feindliche Lenkwaffen ignorieren!“ befahl Martin daraufhin. „Positiv Sir, NBW Zielerfassung neu kalibriert.“ Auch andere Schiffe schlossen sich dem konzentrierten Abwehrfeuer gegen die Arachniden Kampfbomber daraufhin an. Trotz der phänomenalen Agilität der Einheiten vielen viele davon daher dem Abwehrfeuer zum Opfer, trotz allem war es immer noch bestenfalls Riskant ein Schiff mit einem so kleinen Waffensystem anzugreifen. Durch die Umverteilung er Prioritäten hin zur Defensive hatten die Kriegsschiffe der Arachniden daraufhin jedoch die Möglichkeit ihre eigene Offensive noch weiter aufzudrehen und ihn Bombardement zu Verstärken und auf die Lücken zwischen den Abwehrschirmen der Kreuzer und Fregatten zu konzentrieren.
~~~forstetzung im nächsten Post~~~

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Letzte Änderung: 15 Sep 2018 17:42 von Todesgleiter.

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15 Sep 2018 17:41 #89072 von Todesgleiter
~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

Allerdings stand die UNSF ja nicht alleine gegen die Arachniden, gerade als es begann brenzlig zu werden verkündete Gensui Chen über einen offenen Kommunikationskanal: „Gensui Chen von der Kaiserlichen Raumflotte für alle Verbündeten Kräfte: Wir greifen den Feind jetzt an!“ Gleichzeitig preschten die Schiffe der KRF von vier Seiten in das Schlachtfeld. Obwohl sie noch nicht in Feuerreichweite waren, zwang das eingreifend er KRF Truppen die Arachniden zu reagieren und Ressourcen abzustellen um dem unvermeidlichen Angriff zu begegnen, was wiederrum Druck von den UNSF Kräften nahm. Allerdings hatten die Angriffe der Arachniden bereits erste Wirkungen erreicht, mehre Lenkwaffen hatten getroffen und die Kampfbomber taten ihr übriges. Was nicht bedeute das die Arachniden selbst noch nichts abbekommen hätten, auch ihre Schiffe hatten bereits mehrere Treffer durch Ballistische Geschütze erlitten. In sofern kam der Angriff der KRF genau richtig, was vermutlich kein Zufall war. Martin hatte mittlerweile genug über ihren neuen Alliierten gelernt um zu wissen das die Offiziere der KRF einen knallharten Drill hinter sich hatten und im Falle eines Fehlverghaltens mehr als bloße Degradierungen zu fürchten hatten. Es überraschte daher nicht das sämtliche KRF Offiziere die höhere Ränge bekleideten knallharte Profis waren. „Sir multiple Kontakte im Schnellen Anflug erfasst!“ meldete Peter dann sofort darauf schaute Martin auf seinen Statusmonitor und konnte die Formation aus Arachniden Kampfbombern sehen die auf die Athene zu hielten und den Rumpf des Schiffes dabei als Deckung vor dem Abwehrfeuer andere Schiffe nutzten. „Leutnant Halley harte Wende nach Backbord richten sie den Bug auf die Kontakte, Kapitän-Leutnant Graham Torpedo auf Zeitzündung einstellen!“ befahl Martin dann, er hatte keine Lust von den Kurzstreckenraketen der Arachniden Bomber zerfetzt zu werden. „Bestätigt Sir, Gyroskopische Lagekontrolle eingestellt, Wende jetzt!“ meldet Aponi dann ehe die Athene so heftig herumgerissen wurde das Martins Sichtfeld komplett verschwamm. „Torpedos eingestellt und mit Zielsuchradar Gekoppelt Sir!“ meldete Peter dann. „Feuer Kapitän Leutnant!“ erwiderte Martin sofort, je früher sie diese Bomber los wurden, desto besser. „Betätigst Sir, alle Torpedorohre abgefeuert.“ Meldet Peter worauf die Torpedos losschossen und ihre möglichstes taten um ihre Ziele zu verfolgen. Die Arachniden wussten jedoch offenbar was da auf sie zukam da die Bomber umgehend abdrehten und sich zerstreiten um dem Tödlichen Schrapnelhagel zu entkommen. „Sie haben gelernt.“ Dachte sich Martin daher als die Torpedos nutzlos detonierten. Obwohl der Feind den Torpedos ausgewichen war, hatte er seinen Angriff doch abbrechen müssen was die Bomber nun zu leichten Zielen für die NBW Geschütze umliegender Schiffe machte. Im selben Monet erreichten die Schiffe der KRF ihre effektive Kampfreihweite und eröffneten das Gefecht mit einem Sperrfeuer aus Kurstreckentorpdeos und schweren Autokanonen das vergeblich seines Gleichen suchte. Dabei zielten die Asiaten nicht auf die Arachniden Schiffe welche sie abfangen sollten, sondern lenkten ihr Feuer auf die Feindkontakte die bereits von den UNSF Schiffen weichgeklopft worden waren. Ein Feindlicher Kreuzer der, ähnlich der Britannia auf Seiten der UNSF, das Zentrum der Arachniden Formation hielt, hatte daher keine Chance, dutzende von Torpedos durchbrachen das Abwehrfeuer der Arachniden, die schlichtweg nicht genug eigene Lenkwaffen abfeuern konnten um alle eingehenden Sprengköpfe zu neutralisieren und rissen eine Flanke des imposanten Kriegsschifes komplett auf. Sofort lenkte das Britannia ihr Ballistisches Feuer daraufhin ebenfalls auf das angeschlagene Schiff während die Autokanonen der KRF ihr übriges taten. Als dann nur Sekundenbruchteile darauf Feuerfontänen aus den Lenkwaffenwefern des Schiffes schossen wusste Martin dass der Fall erledigt war. „Feindlicher Kreuzer zerstört Sir.“ Meldete Peter auch umgehend während die Arachniden sich revanchierten und die Angreifenden KRF Schiffe in ein Tödliches Bombardement nahmen.

Da die KRF Schiffe keine geschlossene Formation unterhielten um von Mehrens Seiten zeitgleich angreifen zu können, durchbrachen mehre Lenkwaffen die Verteidigunsgzonen und trafen mehrere Schiffe, eine Korvette wurde sogar umgehend zerstört. Zeitgleich hatte die Liberty jedoch den Vorstoß der Arachniden über die Flanken der USNF Formation gestoppt und ging gemeinsam mit den zwei verblieben Schiffend er dort stationierten Angriffsgruppe in den Gegenangriff über. Die Schwere Deckartillerie des Kreuzer feierte dabei Schnellfeuer so dass die Schweren 350mm Hauptgeschütze eine Granate pro Sekunde auf die Reise schickten. Die kleineren Sekundärgeschütze feuerten sogar noch schneller. Der Kreuzer entfesselte daher ganz Alleine einen Garantenhagel der mehrere Arachnidenschiffe zwang ihre Verfolgung der KRF Einheiten aufzugeben um sich mit dem Kreuzer und seiner Eskorte zu befassen. „UNSF FF-05 für Angriffsgruppe, angebendes Ziel Anvisieren und Angriffsformation einnehmen!“ befahl Harvey dann, offenbar plante auch er einen Vorstoß. Was zwar Riskant war, aber sie konnten nur gewinnen wenn sie den Feind Angriffen. „Leutnant Halley, Kurs mit Angriffsgruppe synchronisieren, Kapitän Leutnant Graham Ziel erfassen!“ befahl Martin daher. „Bestätigt Sir, Hauptgeschütze haben Ziel erfasst, bereit zum eröffnen des Feuers auf Ihr Zeichen.“ Bestätigte Peter sofort, worauf sich Aponi ohne Verzögerung anschloss: „Gyroskopische Lagekontrolle eingestellt, Wende jetzt!“ worauf die Athene ein weiteres mal herumgerissen wurde, es war ein Zeugnis des Ingenieurstechnischen Genies der Designer der Strider Klasse dass das Schiff daraufhin noch immer an einem Stück war obwohl einzelne Teile des Schiffes schon mehrmals Kräften jenseits der dreißig G Ausgesetzt gewesen waren. „Warten Sie auf Feuerbefehl vom Führungsschiff Kapitän-Leutnant, dann Feuer nach eigenem Ermessen.“ befahl Martin dann.

Sobald die drei Schiffe dann wenige Sekundenbruchteile später in Position waren befahl Kapitän Harvey: „Feuer auf anvisiertes Ziel frei, alles was Sie haben!“, „Feuer aller Primärgeschütze, Torpedorohre und NBW Waffen auf Anvisiertes Ziel frei.“ Meldete Peter sofort während ein Tödlicher Feuersturm auf das Arachnidenschiff niederging das von seiner Größe her in etwa mit den Fregatten der UNSF Kräfte vergleichbar war. Aufgrund der vorangegangen Manöver die Harvey hatte durchführen lassen befanden sich UNSF Schiffe dabei in der Flanke des Schiffes, so dass die Lenkwaffen der Arachniden einen weiten Bogen fliegen mussten um ihre Ziele zu treffen. Diese Verzögerung machte es den Arachniden so gut wie unmöglich den eingehenden Beschuss rechtzeitig abzufangen.
Die Hülle des Arachniden Schiffes wurde daher von mehreren Geschossen und Torpedos getroffen worauf die Arachniden begannen die beschädigten Hüllensegmente durch Rotation des Schiffes aus dem Feuerwinkel der UNSF Schiffe zu bringen und gleichzeitig den Waffenstarrenden Bug auf die Angriffsgruppe zu richten. Darauf schien Carvalho jedoch nur gewartet zu haben, ohne Vorwarnung schoss die Britannia eine Vernichtende Breitseite auf das Angeschlagen Schiff und Zerstörte es damit umgehend. „Ziel Zerstört.“ Meldete Peter sofort während die Arachniden einen massiven Lenkwaffen Angriff auf die Britannia startete welche ihr Defensives Sperrfeuer für den Angriff hatte aufgeben müssen. „FF-05 für Angriffsgruppe in Hauptformation zurückfallen lassen!“ befahl Harvey dann da mehreren Arachniden Korvetten auf die Angriffsgruppe zu hielten die sich etwas aus der Formation entfernt hatte. Ohne Vorwarnung vergingen die Korvetten der Arachniden dann jedoch in einem regelrechten Feuerwerk und ein Drachenkreuzer der Dynastie schoss aus allen Rohren Feuernd durch das Trümmerfeld während er selbst von dutzenden Lenkwaffen getroffen wurde. „Wou!“ Dachte sich Martin daraufhin blinzelnd die Kurzstreckenfeuerkraft der Dynstieschiffe war einfach überwältigend. Allerdings forderte die „volle offensive“ Taktik der KRF auch ihre Opfer. Da die Schiffe rücksichtslos in den Nahkampf gingen und jedes Ziel in Reichweite unter Feuer nahmen standen kaum Ressourcen zur Selbstverteidigung zur Verfügung. Was schon mehr als ein KRF Schiff hatte teuer bezahlen müssen, die Lenkwaffen der Arachniden waren nicht nur präzise sondern hatten auch mehr als genug Feuerkraft die Panzerrungen Menschlicher Schiffe zu Knacken. Plötzlich leuchteten auf Martins überwachungsschirmen dann ein Warnsymbol aus und Peter rief aufgeregt: „Multiple neue Kontakte erfasst!“ Gleichzeitig erfassten die Sensoren hunderte von Lenkwaffen im Anflug. „Was zum?!“ rief Martin daher. „Es scheint das der Feind Verstärkungen via ÜLG eingesetzt hat Sir, wir sind eingekreist!“ antwortete Peter. Erst jetzt viel Martin dieser Umstand auf. Die Arachniden hatten eine erdrückende Anzahl von Kriegsschiffen auf das Feld gehöhlt welche die Menschliche Flotte nun komplett einfassten und von allen Seiten ein Lenkwaffenbombardement starteten. „UNSF KSl-02 an TF-1 sofort neu Formieren!“ befahl dann Syndia über das Kommunikationssystem. Auch wenn das wohl kaum mehr tun würde als etwas Zeit zu erkaufen, die Arachniden hatten sie in eine Falle gelockt und würden den Krieg jetzt entscheiden.

„Das sind zu viele, multiple Treffer, alle System Schwa….“ Ertönte dann der panische Ruf eines Fregattenkapitäns als sein Schiff regelrecht vaporisiert wurde. „Leutnant Halley, neue Formation einnehmen, sofort!“ befahl Martin dann, se mochten ja Verloren haben, aber sie würden Kämpfend untergehen und so viele Arachniden mitnehmen wie sie konnten. „Bestätigt Sir, neu Formierung mit Flotte!“ bestätigte Aponi entschlossen. Plötzlich ertönte dann eine weitere Meldung auf Breitband, jeder konnte sie empfangen: „Gensui Cui an alle Verbliebenen Menschlichen Streitkräfte: Wir greifen den Feind jetzt an!“, „Gensui Cui?“ fragte sich Martin daraufhin selbst er hatte noch nie etwas von diesem Mann gehört, immerhin hatte Gensui Chen ja das Kommando über die KRF Einheiten vor Ort. „Kontakt Sir, mehrere Schiffe der Kaiserlichen Raumflotte nähern Sich schnell.“ Meldete Peter dann. „Also hatte Chen recht, die Dynastie hat tatsächlich noch Verstärkungen auftreiben können…“ dachte sich Martin Kopfschüttelnd. „Sir, ich kann das führende KRF Schiff nicht identifizieren.“ Meldete Peter dann nachdenklich. Martin überprüfte die Werte daraufhin selbst und musste Peter recht geben, die Radarsignatur passte zu keinem bekannten KRF Schiff. „Das Dinger ist groß.“ Dachte Martin dann, nach dem Radarsystem zu Urteilen sogar deutlich größer als ein Liberty Kreuzer. Mit ein paar Betätigungen diverser Schalter hatte Martin dann das Bild des Hauptmonitors auf die Schiffe der Dynastie gerichtet die sich mit Halsbrecherischem Tempo näherten. Die meisten Schiffe des Verbandes waren uninteressant, der Bordcomputer der Athen hatte sie bereits den bekannten Schiffsklassen er Kaiserlichen Raumflotte zugeordnet, doch das Führungsschiff war eine andere Liga. Sein Rumpf war deutlich massiver als der, der deutlich kleineren Drachenkreuzer behielt aber im Großen und ganze die Schlanke Klingenform, wenn auch in vergröbertem Maßstab. Allerdings wurden die geordneten Linien des Rumpfes von gewaltigen Geschützstellungen durchbrochen die so gar nicht zu dem sonst typischen Arsenal der KRF passen wollten. Auf der Flanke des Dunkelgrauen Rumpfes stand in hell leuchtenden Asiatischen Lettern der Geschichtsträchtige Name des Schiffes: Yamato. „Sie Bennen ein Raumschiff nach einem im Zweiten Weltkrieg versenkten Schlachtschiff?“ fragte sich Martin daher selbst mit hochgezogenen Augenbrauen als er die Übersetzung las. Der Vergleich zu dem Berühmten Schiff längst vergangener Tage wurde jedoch sofort klar als die Hauptgeschütze zum leben erwachten. Jedes der Geschütze verfeuerte Granaten von immensem Kaliber bei einer Feuerrate welche die Baltischen Geschütze der UNSF vor Neid erblassen ließen. Die Arachnidenschiffe welche sich den Neu eingetroffene Truppen der Menschheit entgegenstellten hatten nicht den Hauch einer Überlebenschance, mit Rücksichtsloser roher Feuerkraft fegte der KRF Verband jedweden Widerstand in seinem Sturmangriff bei Seite und lies nur Zerfetzte Schiffhüllen zurück.
~~~Ende Kapitel 36~~~

Autor diverser Fanfictions im hießigen FF bereich.

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22 Sep 2018 14:53 #89085 von Jack Hunter
Wow, was für eine tolle Schlacht. Ich dachte mir ja schon, dass die Asiaten noch einiges im Petto haben, aber so etwas gewaltiges und mächtiges...
Was ist eigentlich mit der Liga? Ist die nun komplett vernichtet? Da müssten doch noch ein paar wenige Schiffe irgendwo rum kurven, die eventuell noch in die Schlacht eingreifen hätten können.

Die letzten Kapitel waren ja leider nicht sehr spannend, daher hatte ich nichts geschrieben, aber dennoch fand ich es klasse, dass sogar Bergbaukonzerne aushelfen und ihre Ressourcen teilen, schließlich betrifft es ja die ganze Menschheit.

Texter und Planet Coder (GE) der SGMG
Berater und Co-Autor von Stargate Dark Jump
Korrekturleser für Fan Fictions

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