Die Tauron Invasion 2

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14 Feb 2015 13:37 #71451 von Todesgleiter
Die Tauron Invasion 2 wurde erstellt von Todesgleiter
Hi Leute,
Nachdem ich die letzten Wochen fleißig am Schreiben war, denke ich das ich jetzt genug habe um meine Ergüsse einmal mehr mit euch zu teilen. Freut euch oder lasst es bleiben ist mir wurscht ;)

Für eventuellle neue mitleser EMpfehle ich allerdinsg zuerst "Die Tauron Invasion" zu lesen da es ansonsten eventuell schwierig sein könnte sich einzufinden.

Ansonsten ist alles beim alten, konstruktive Kritik, Fragen usw. sind immer willkommen.

Kapitel 1: Alltag

Obwohl er mehr als verärgert war, lies sich Akio Ishiyama nichts anmerken und folgte Trancenias Hologramm. „Wissen Sie was dieses Mal passiert ist?“ fragte er dann, seine Stimme zur Ruhe zwingend. „Ich fürchte das übliche. Einigen Individuen scheint es schwer zu fallen die Vergangenheit zu vergessen.“ antwortete Trancenia. Akio schüttelte daraufhin nur den Kopf, wen er gewusst hätte auf was er sich da eingelassen hatte hätte er diesen Job niemals angenommen, das stand fest. „Ok, wer hat angefangen?“ fragte er dann. „Ausfallend wurde zuerst der Aquianer.“ Antwortete Trancenia, auch sie klang genervt. „Und worum ging es?“ fragte Akio umgehend. „Eine Gruppe junger Vor’chok hat wohl etwas zu inbrünstig mit den Taten ihrer Ahnen geprallt, das hat zwei Aquianer offensichtlich gestört.“ antwortete Trancenia. Akio atmete daraufhin tief ein, es war leider bei weitem nicht das erste mal das die, eigentlich vergangenen, Konflikte zwischen den unterschiedlichen Spezies der Völker Allianz für Zündstoff sorgten. Aus diesem Grund hatte der Rat kurz nach der Besiedlung der Station auch die Stellung des Vermittlers geschaffen. Vermittler waren Personen welche Konflikte zwischen unterschiedlichen Spezies entschärfen sollten ehe es zur Eskalation kam und die Stationssicherheit eingreifen musste. Seine Taten im Kampf gegen die Tauron hatten dafür gesorgt das Akio von allen Spezies respektiert wurde und ihn praktisch zum perfekten Kandidaten gemacht hatte nachdem seine Zeit im Rat abgelaufen war.

Im nächsten Moment erreichte Akio dann den Ort des Geschehens, es handelte sich um eine Zonenschleuse zwischen dem von den Vor’chok und dem von den Menschen bewohnten Teil der Station. Diese Aufteilung der Station war notwendig da jede der vier Spezies eine andere Atmosphärenzusammensetzung und Temperatur bevorzugte. Es gab jedoch keine Regelungen die es Angehörigen einer Spezies verboten eine andere Zone zu betreten oder dort zu leben. Unmittelbar vor der Tür standen vier junge Vor‘chok und zwei Aquianer sowie zwei Menschliche Angehörige der Stationssicherheit. „Ratsherr.“ Grüßte einer der Sicherheitskräfte umgehend. „Ich bin kein Ratsherr mehr, schon seit über einem halben Jahr.“ Antwortete Akio umgehend. „Tut mir leid.“ Meinte der Mann umgehend. „Kein Problem, also müssen Sie einen der anwesenden Festnehmen oder können wir die Sache noch anders klären?“ fragte Akio dann. „Die Aussagen waren teilweise hart an der Grenze Sir, aber wenn Sie es sagen werde ich das vergessen, immerhin wurde niemand verletzt und es ist niemandem geholfen wenn wir Leute wegsperren.“ Antwortete der Sicherheitsmann sofort. „Ich danke Ihnen.“ erwiderte Akio ehe er sich zu den verursachend des Streits herumdrehte.

Während Vermittler Ishiyama sich einmal mehr mit etwas überdrehtem Traditionsbewusstsein und Überempfindlichkeit herumschlagen musste, befand sich Tom gemeinsam mit seinem Trainingsgeschwader außerhalb der Station. Aufgrund seiner Einzigartigen Erfahrungen mit den Tauron war er, genau wie Klara, aus dem aktiven Dienst entlassen worden und stattdessen zum Ausbilder gemacht worden. Zwar war Tom nicht unbedingt traurig darüber seinen Hintern nicht mehr unnötiger Gefahr auszusetzen und dennoch einen Beitrag zu leisten, doch irgendwie war es deprimierend wenn man sah wie blauäugig viele mit der Gefahr durch die Tauron umgingen. Viele seiner Rekruten hatten dem Kampf gegen die Tauron Gerade mal passiv im Bauch Enes Transportschiffes beigewohnt und hatten daher keine Ahnung wie Gefährlich sie wirklich waren. Aus diesem Grund wiederholte er gebetsmühlenartig sein Mantra: „Achten Sie steht’s auf ihr Heck, Tauron Piloten sind extrem Koordiniert und setzen nicht selten Ködertaktiken ein.“, „Ja Sir, wir wissen das wir den Feind niemals unterschätzen dürfen...“ antwortete umgehend einer seiner Rekruten, ein junger Draufgänger namens Patrick Gloss. Tom rollte daraufhin nur mit den Augen während er verhaltenes Glucksen durch die Funkverbindung hörte. „Na wartet, wir werden ja sehen wie lange ihr noch lacht...“ dachte er sich dann und meinte: „Trancenia, aktiviere die Übungssequenz Gamma 2.“, „Sind Sie sich sicher? Die Gamma 2 Sequenz ist für weiter fortgeschrittene Piloten entworfen worden.“ erwiderte Trancenia. „Sie haben Herrn Gloss doch gehört, Sie wissen alles.“ Erwiderte Tom. „Wie Sie meinen, Übungssequenz Gamma 2 eingeleitet, Start auf Ihr Zeichen.“ bestätigte Trancenia daraufhin.

„Alles klar Staffel, viel Erfolg.“ Meinte Tom dann an seine Rekruten Gewand ehe er aus der Formation ausbrach um dem Simulierten Gefecht gegen Holographische Phantomschiffe aus der Beobachter Perspektive bei zu wohnen. Im selben Moment wurde die Simulation gestartet und die Sensoren erfassten fünf sich schnell nähernde Objekte. „Fünf Banditen auf vier Uhr, Höhenversatz zehn Kilometer positiv!“ hallte es umgehend durch die Sprechverbindung ehe die Staffel in Angriffsformation überging und eine typische Dreiflügel Formation einnahm. Bei dieser Taktik bildeten die meisten Jäger eine Keilformation während zwei kleinere Gruppen an den Flanken versuchten den Feind einzukreisen. Die Holographischen Schiffe Liesen sich davon nicht Sonderlich beeindrucken, ähnlich wie reale Tauron Piloten. Urplötzlich vervielfältigten sich die Kontakte auf dem Sensorschirm und Tom lehnte sich amüsiert zurück, er wusste was jetzt passieren würde. „Raketen Feuer!“ brüllte dann eine Stimme durch den Sprechfunk während ein Teil der Holographischen Schiffe immens beschleunigte. „Sie fangen die Raketen ab!“ rief dann eine aufgeregte Stimme ehe die Holographischen Schiffe das Feuer erwiderten, aufgrund der Simulationsbeschränkungen verfügten die Tauron Jäger lediglich über ihre Nahkampfwaffen, obwohl reale Schwarmschiffe ebenfalls mir Raketen bewaffnet waren.

Dann bremsten die vordersten Schwarmschiffe abrupt und setzten scharfen Gegenkurs um nicht direkt in die Formation aus Trainingsjägern zu rasen, der Sinn hinter diesem Manöver war einfach, es ging darum die Aufmerksamkeit der Feindlichen Piloten auf das zu lenken was sich direkt vor ihnen befand. Im selben Moment beschleunigten die an den Flanken der Formation stationierten Schwarmschiffe und umflogen die Jägerformation dabei großzügig, während das Übungsgeschwader unter Führung von Patrick Gloss den sich Zurückziehenden Jägern nachsetzte. Dann zogen die Simulierten Tauron Piloten die Schlinge erbarmungslos zu, sämtliche Maschinen stürzten sich direkt auf das Geschwader. Tom schaute daraufhin auf eine Stoppuhr, es dauerte nicht einmal eine Minute ehe jeder Jäger als Zerstört gekennzeichnet war und Trancenia die Simulation beendete. „Herzlichen Glückwunsch Sie sind alle Tot und Ihre Maschinen verloren.“ Meinte Tom dann sarkastisch und mit einem leicht Schadenfreudigen Unterton. Als Antwort bekam er lediglich unverständliches Gebrummel, es war ziemlich offensichtlich dass das Ego seiner Schützlinge einen ziemlichen Knick erhalten hatte.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~


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14 Feb 2015 13:38 #71452 von Todesgleiter
~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

An Bord der Station schritt Trianna unterdessen Gedankenversunken durch die Korridore und registrierte die sie umgebenden Lebewesen dabei nur nebensächlich. Sie hatte sich angewöhnt andere Personen in ihrer Umgebung soweit wie möglich zu ignorieren um möglichen Eskalatoren aus dem Weg zu gehen, die meisten hatten panische Angst vor ihr. Dies war auch der Grund warum sie den Großteil ihrer Zeit alleine verbrachte, niemand, nicht einmal die angeblich furchtlosen Vor’chok, hielt sich gerne in ihrer Nähe auf. Gerade als Trianna dann um eine Ecke biegen wollte hörte sie lautes Kindergeschrei und registrierte dank ihrer Telepathischen Fähigkeiten jemanden der sich schnell näherte. Vorsorglich stoppte sie daher. Nur Sekundenbruchteile später stürmte ein kleiner Junge, vielleicht zehn Erdenjahre um die Ecke, aufgrund der Tatsache das er nach hinten sah konnte er Trianna nicht sehen und rannte Stockvoll in sie hinein. Während der Zusammenstoß die drei Meter große Trianna nicht einmal ins Wanken brachte, verfrachtete er den Jungen auf den Hosenboden. Wo er erst mal verdutzt sitzen blieb. „Bist du verletzt?“ fragte Trianna dann während sie sich leicht nach unten beugte, das letzte was sie jetzt Baruchen konnte war das man ihr vorwarf Kinder zu misshandeln. Im nächsten Moment ertönte lautes Fußgetrappel und ein kleines Mädchen samt einem, ziemlich außer Atem wirkenden Mann Mitte vierzig stürmten um die Ecke. Beide legten bei Triannas Anblick eine Vollbremsung hin.

Dann schluckte der Mann sichtbar und meinte während ihm ein Schweißtropfen die Schläfe hinunter rann: „Lassen Sie meinen Sohn in Ruhe oder sie werden es Bereuen.“ Obwohl die Drohung ziemlich hohl klang, der Mann war in keinster Weiße ein Gegner für eine Tauron und das wusste er vermutlich auch, machte Trianna einen Schritt zurück um zu Signalisieren das sie nicht an einer Konfrontation interessiert war ehe sie meinte: „Er ist hin gefallen, ich wollte nur Sichergehen das er nicht verletzt ist.“ Der Mann schien jedoch so von seiner Panik überwältigt das er Triannas Worte nicht verstand, oder verstehen wollte. Sie hatte schon oft die Erfahrung gemacht das Menschen extrem Rassistisch sein konnten. „Kommen Sie uns nicht zu nahe!“ meinte der Mann mit einer Stimme die viel zu hoch für eine Ausgewachsenen Menschen seiner Größe war, zusätzlich spürte Trianna seine Panik und seinen Hass. Wohl wissend das eine weitere Konversation sinnlos war, atmete Trianna einmal tief durch und drehte sich um, sollte er doch denken das er sie eingeschüchtert hatte. Während sie sich dann vom Ort des Geschehens entfernte bedachte sie die anderen Menschen im Korridor, welche den Vorfall natürlich beobachtete hatten, mit einem abschätzenden Blick, nahezu jeder hatte gesehen das sie nichts getan hatte, trotzdem sagte niemand etwas. Frustriert über die eingefahren Denkweise dieser Spezies fauchte Trianna einmal was dafür sorgte das ihr zwei junge Frauen schnell aus dem Weg sprangen ehe sie ihren Weg fortsetzte.

Akio hatte den Streit zwischen den Vor’chok und Aquianern unterdessen schlichten können und befand sich wieder zu Hause. Dieses war anders als Früher mit diversen Pflanzen und Dekorationsobjekten versehen, Aiko hatte Definitiv ihre Spuren hinterlassen seit sie bei ihm eingezogen war. Gerade als er sich dann auf dem Sofa niedergelassen hatte und die Füße auf einen kleinen gepolsterten Hocker gelegt hatte, machte das Stationsinterne Kommunikationssystem auf sich aufmerksam. „Typisch.“ dachte sich Akio umgehend genervt meinte jedoch: „Gespräch annehmen.“, „Vermittler Ishiyama, es tut mir leid Sie noch stören zu müssen, aber wir haben hier ein Problem...“ meinte dann eine Frauenstimme. „Was ist dieses Mal passiert Kommissarin?“ fragte Akio umgehend, es war selten das Brandstein sich selbst meldete, es musste daher um eine wichtige Angelegenheit gehen. „Es gab offenbar einen kleinen Zusammenstoß zwischen Frau Lewis und einem gewissen Herrn Sorna.“ Antwortete Kommissarin Brandstein, wobei ihr an zu hören was das die ganze Situation ihr ziemlich auf die Nerven ging. „Ich komme.“ Meinte Akio umgehend. Kaum war die Sprechverbindung geschlossen erhob sich Akio schwungvoll und fragte: „Trancenia, was für ein Vorfall war das?“, „Meinen Aufzeichnungen zufolge ist Herrn Sornas Sohn an einer Korridorkreuzung auf Frau Lewis aufgelaufen. Herr Sorna sah darin wohl einen Aggressiven Akt gegen seinen Sohn.“ antwortete Trancenia. Akio schüttelte daraufhin nur den Kopf, es war immer wieder aufs neue Deprimierend zu sehen wir engstirnig seine eigene Art hin und wieder war.

Unterdessen befand sich Tom, gemeinsam mit Klara und Trianna in der Zentrale der Stationssicherheit, er hatte nicht einmal Zeit gehabt seinen Fluganzug ab zu legen. „Das wird langsam zur nervigen Gewohnheit.“ stellte Klara dann fest. Immerhin passierte es mindestens jede Woche einmal das sich irgendjemand von Trianna bedroht oder eingeschüchtert fühlte. „Tut mir leid, aber Sie wissen das ich dem nachgehen muss.“ Meinte Kommissarin Brandstein daraufhin. Auch sie wusste mittlerweile das von Trianna keine Gefahr ausging, denn wen sie wirklich jemandem schaden wollte könnten wohl alle Sicherheitsbeamten der Station zusammen sie nicht davon abhalten. „Sie machen nur ihren Job, ist schon in Ordnung.“ Erwiderte Tom schulterzuckend. Im nächsten Moment betrat die Gegenseite den Raum und warf einige Abschätzende Blicke auf Trianna die völlig Regungslos da stand. „Herr und Frau Sorna?“ fragte Kommissarin Brandstein daraufhin knapp. „Ja.“ Bestätigte Herr Sorna knapp während seine Frau Trianna nicht aus den Augen lies. „Gut, nehmen sie Platz. Wir warten noch auf die Ankunft des Vermittlers.“ Meinte Kommissarin Brandstein dann. „Vermittler? Was gibt es da zu vermitteln?! Dieses Monster gehört weggesperrt!“ erwiderte Herr Sorna umgehend aufbrausend. „Ich muss sich bitten einen anderen Tonfall an zu schlagen. Beleidigung und Verleumdung sind ebenfalls Straftaten.“ Meinte Kommissarin Brandstein umgehend. Herr Sorna schnaubte daraufhin verächtlich, blieb jedoch ruhig.

Dann traf auch schon Vermittler Ishiyama ein und warf einen kurzen Blick in die Runde. Obwohl seine Zeit beim Militär längst abgelaufen war schlugen Tom und Klara instinktiv die Hacken zusammen und Salutierten. „Sie wissen das ich kein Admiral mehr bin oder?“ fragte er daher. „Tut mir leid Sir.“ Meinte Tom umgehend. „Schon gut, stehen Sie bequem.“ erwiderte Akio. „Danke das Sie konnten kommen Vermittler.“ Meinte Kommissarin Brandstein dann. „Keine Ursache. Also ich denke wir fangen damit an das beide Seiten den Vorfall aus ihrem Blickwinkel schildern. Herr Sorna währen Sie so freundlich?“, „Natürlich. Ich hatte meinen Sohn nach meiner Schicht bei der Logistigüberwachung gerade aus der Betreuungsstation abgeholt als dieses Ding, durch den Korridor gewalzt kam und ihn einfach bei Seite gestoßen hat. Natürlich bin ich sofort dazwischen gegangen.“, „Sie sagen also das Frau Lewis ihren Sohn grundlos bei Seite gestoßen hat und Sie sich ihr in den Weg gestellt haben?“ fragte Akio ohne Gesichtsregung obwohl er wusste das sich die Geschichte so garantiert nicht ereignet hatte. „Ja.“ Bestätigte Herr Sorna. Auch Kommissorien Brandstein wirkte nicht wirklich überzeugt, behielt das jedoch für sich. „Gut, Frau Lewis?“ meinte Akio dann. „Ich war auf dem Rückweg von der Zentrale der Streitkräfte nach Hause als ich an einer Korridorkreuzung ein rennendes Kind bemerkte. Wir konnten uns aufgrund der Kreuzung nicht sehen weshalb ich angehalten hatte. Unglücklicherweise Hat dies jedoch nicht ausgereicht um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Zu dem Zeitpunkt als Herr Sorna dazukam hatte ich mich lediglich nach eventuellen Verletzungen erkundigt.“ Antwortete Trianna ruhig und gefasst.

„Lügen!“ donnerte Herr Sorna umgehend los. „Ich rate Ihnen sich zu zügeln. Der Vorfall passierte in einem öffentlichen Bereich. Trancenia.“ Meinte Akio daraufhin. Umgehend erschien eine Holographische Darstellung des Korridors in verkleinertem Maßstab in der man die einzelnen Personen und den Vorfalls selbst sehr genau erkennen konnte. „Also ich weiß ja nicht, für mich sieht das nicht gerade nach einem mutwilligen Angriff aus.“ Stellte Kommissarin Brandstein umgehend fest. „Sie beide glauben diesem Ding, und einer Maschine mehr als ihren eigenen Leuten!?“ fragte Herr Sorna umgehend aufbrausend. „Seien Sie bloß still, sonst könnte es passieren das ich mich demnächst vergesse.“ Stellte Tom daraufhin fest und sein Tonfall machte klar das er sich wirklich nur mit Mühe im Zaum halten konnte, er war diese Grundlosen Anschuldigungen so leid. „Ist schon gut, ich bin es gewohnt.“ Meinte Trianna daraufhin mit einer schwer zu deutenden Tonlage. „Nun für mich ist der Fall klar. Frau Lewis möchten Sie einen Strafantrag wegen Verleumdung stellen?“ fragte Kommissarin Brandstein dann. „Nein.“ Antwortete Trianna kurz und knapp. „Gut dann sind wir hier fertig. Danke für Ihre Zeit.“ Stellte Kommissarin Brandstein umgehend fest.
~~~Ende Kapitel 1~~~

mfg.: Tg

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14 Feb 2015 14:31 #71453 von Jack Hunter
Juhu, es geht endlich weiter! Klasse, hätte nur nicht gedacht, dass es so schnell sein würde.^^
Feedback gibt es von mir auf jeden Fall, sobald ich es gelesen habe.^^

PS: Kein Untertitel wie bei DRG 2?^^

Texter und Planet Coder (GE) der SGMG
Berater und Co-Autor von Stargate Dark Jump
Korrekturleser für Fan Fictions

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18 Feb 2015 12:11 #71523 von General Stefan
Finds super, dass du weiter schreibst!
Muss wirklich mit Bewunderung feststellen, wie sehr sich dein Schreibstil hin zum absoluten Profi entwickelt hat!
Erwarte mit Spannung die weiteren Kapitel!

MFG Stefan

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21 Feb 2015 13:20 #71566 von Todesgleiter
@Jack Hunter: Naja so schnell war es dann ja auch wieder nicht und nein, kein Untertitel.

@General Stefan: Als "Profi" würde ich mich nicht bezeichnen, eher als ebagbter AMateur ;) Aber danke für die Lorbeeren :=D
Pass auf das es dich vor lauter SPannung nicht zerreist :D :P

@all: Weiter geht's:

Kapitel 2: Die Spannungen steigen
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„Wenn wir so weiter machen gehen wir uns gegenseitig an die Gurgel bevor die Tauron auch nur die Chance dafür haben.“ Dachte sich Akio während er einen Statistischen Bericht über die Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Spezies durchsah. Seit dem Mehr oder weniger Erfolgreichen Rückzug auf die Station war die Zahl der Delikte stetig gewachsen. Die stark unterschiedlichen Kulturen sorgten nun einmal für genug Reibungspunkte, zusätzlich war die Station schlichtweg überfüllt. Zwar war die Versorgung dank der Historikanischen Materiegeneratoren kein Problem, aber es war dem allgemeinem Klima nicht gerade zuträglich wenn man derart dicht auf einander sitzen musste. Insbesondere wenn man sich davor Jahrzehnte lang bis aufs Blut belkämpft hatte. „Wir müssen dringend mehr Platz schaffen.“ Dachte er sich dann, ehe ihm einfiel das dies eigentlich nicht mehr sein Problem war. Er war schließlich kein Politiker mehr. „Über was grübelst du so?“ fragte dann Aiko die gerade zur Tür herein kam und ziemlich abgearbeitet wirkte. „Nichts, nichts. Und geht es voran?“ antwortete Akio und spielte damit auf Aikos neustes Projekt an, den Bau eines Prototypen mit der Bezeichnung GP-02. „Hör mir auf, ich könnte Hiss’lak durch die Luftschleuse jagen.“ Antwortete Aiko. Hiss’lak war der Leitende Ingenieur der Vor’chok und durchaus kompetent allerdings alles andere als einfach im Umgang. „Du schaffst das schon.“ Meinte Akio aufmunternd. „Denkst du das es dir möglich wäre ihn nur einmal in seine Schranken zu weißen?“ fragte Aiko dann scherzhaft. „Ich glaube das überschreitet meine Kompetenzen, tut mir leid.“ Erwiderte Akio grinsend.

„Dann eben nicht.“ Meinte Aiko und lies sich neben Akio auf das Sofa fallen. Anschließend warf sie ihm einen Abschätzenden Blick zu und meinte: „Was beschäftigt dich so sehr?“, „Das übliche, ich sollte dringend lernen mir nicht den Kopf über Dinge zu zerbrechen die mich nichts angehen.“ Antwortete Akio. „Was meinst du?“ fragte Aiko umgehend nach. „Es bauen sich Spannungen auf, das musst du doch auch merken.“ Antwortete Akio. Aiko nickte daraufhin lediglich nachdenklich, es war tatsächlich zu spüren das sich die Verhältnisse abkühlten und die Leute immer gereizter wurden. „Tja, das war absehbar. Sobald die unmittelbare Bedrohung vorüber ist neigen alle dazu in alte Muster zu verfallen und zu vergessen dass da draußen noch immer ein Feind wartet der uns alle nur allzu gerne tot sehen würde.“ Meinte Aiko dann. „Damit hast du leider recht.“ Stimmte Akio zu.

In einem anderen Bereich der Station unterzog sich Trianna in diesem Moment, einmal mehr, einem Regelrechten Untersuchungsmarathon. Da sie die einzige Tauron war die sich in Reichweite befand war das Wissenschaftliche Interesse an ihr selbstverständlich riesig. Sie selbst betrachtete ihre Kooperation als einen Teil ihres Beitrages zum Überleben und als eine Art Wiedergutmachung für das was die anderen ihrer Art den Vier Rassen angetan hatten. Mittlerweile waren was die Anatomie betraf auch schon einige Fortschritte erzielt worden, dank der Fortschrittlichen Untersuchungsgeräte an Bord der Station war es möglich gewesen die gesamte Organ und Knochenstruktur ihres Körpers in Erfahrung zu bringen ohne auch nur einen Schnitt zu setzen. Im Moment konzentrierten ich die Forschungen aber auf eher pragmatische Themen wie die Anfälligkeit der Tauron gegen diverse Chemische und Biologische Bedrohungen. „So etwas habe ich noch nie gesehen.“ Stellte Doktor Bierstedt der leitende Medizinische Offizier in diesem Moment einmal mehr fest. „Wie meinen Sie das?“ fragte Trianna nach. „Ich habe ihre Blutprobe einer großen Menge Blutzersetzenden Giftes ausgesetzt das einen ausgewachsenen Menschlichen Mann innerhalb von Sekunden töten würde, aber es hat überhaupt keinen Effekt. Die in der Blutprobe vorhandenen Immunkörper zerstören das Gift umgehend während die restlichen Zellen sich mit einer Art Schutzhülle umgeben. Ein derart perfektes Immunsystem habe ich noch nie gesehen.“ Erklärte Doktor Bierstedt fassungslos.

„Hat bislang überhaupt eines ihrer Gifte gewirkt?“ fragte Trianna dann. „Nein, nicht wirklich. Einige zeigten zwar Wirkung aber erst in Konzentrationen die jenseits jeglichen praktischen Einsatzzweckes liegen.“ Antwortete Doktor Bierstedt. „Wollen Sie dann eventuell die Biologischen Waffen testen?“ fragte Trianna daraufhin. „Ich bezweifle dass diese erfolgreicher sind. Ich habe in Ihrem Blut keinerlei Erreger finden können. Soweit ich das Beurteilen kann Sind sie und andere Tauron immun gegen die meisten Gifte und gegen alle uns bekannten Krankheiten.“ Erwiderte Doktor Biersted. „Das ergibt Sinn. Wir wurden als Arbeiter geschaffen, ein kranker Arbeiter ist nicht sehr effektiv.“ Stellte Trianna fest. „Wohl war, das Wissen über die Manipulation der Erbinformation über das dieser Khaak verfügten muss imposant gewesen sein.“ meinte Doktor Bierstedt daraufhin. „Offensichtlich.“ Stimmte Trianna zu, sie wusste über die Khaak in etwa so viel wie alle anderen, nämlich nichts. „Vielleicht wären wir in der Lage ein Serum aus Ihrem Blut zu gewinnen das Krankheiten bekämpft und Kurzfristige Immunisierung ermöglicht...“ überlegte Doktor Bierstedt dann. „Tun Sie was Sie für nötig halten.“ Erwiderte Trianna.

Unterdessen war Admiral Samuel Johnson welcher nach seiner Ankunft auf der Station eine steile Kariere hingelegt hatte, einmal mehr damit beschäftigt den Überblick zu behalten. Es war einfach eine Heidenarbeit eine komplett neue Flottenstruktur auf zu bauen. Zwar hatte man in den Vergangenen Jahren durchaus Fortschritte gemacht und eine kleine Verteidigungsflotte auf die Beine Gestellt, aus dem simplen Grund das der Großteil der Schiffe jedoch als Wohnraum benötigt wurde standen den Streitkräften nur wenige Schiffe wirklich zur Verfügung, auch wenn die neu Gegründeten Schiffswerften der Station ihre Arbeit aufgenommen hatten. Allgemein war der Mangel an Material jedoch bei weitem nicht so dramatisch wie die Probleme mit dem Personal. „Wie soll man den eine gemischte Crew zusammenstellen wenn keiner mit dem anderen zu tun haben will.“ Dachte sich Admiral Johnson gerade genervt als Trancenia Pflichtbewusst meldete: „Admiral Aquil wünscht Sie zu sprechen.“, „Stell sie durch.“ Erwiderte Admiral Johnson. Admiral Aquil hatte eine ebenso steile Laufbahn wie er selbst hinter sich und war eine direkte Kollegin. Kaum war die Verbindung aufgebaut grüßte Admiral Johnson förmlich: „Admiral.“, „Admiral.“ Antworte Admiral Aquil, welche auf dem Bildschirm nur schwer zu erkennen war, da sie sich im Aquianischen Bereich der Station aufhielt und daher keinen Umweltanzug trug.

„Was kann ich für Sie tun?“ fragte Admiral Johnson dann. „Ist es korrekt das Sie für die Zusammenstellung neuer Crews zuständig sind?“ fragte Admiral Aquil dann. „Im Moment ja Admiral.“ Stimmte Admiral Johnson zu. Aufgrund der belastenden Vergangenheit der anderen Rassen Untereinader hatte der Rat, um bevor oder Benachteiligungen zu verhindern, beschlossen das er als Mensch die Crews zusammenstellen sollte, immerhin hatten die Menschen keine negativen Erfahrungen mit einer der anderen Rassen. „Gut, mehrere meiner Leute sind an mich herangetreten Admiral. Es ist eine Zumutung als Aquianer unter dem Befehl eines Vor’chok zu dienen, ich bitte Sie das zu bedenken.“ Admiral Johsnon fuhr sich daraufhin mit der Hand über das Gesicht und stöhnte leise ehe er antwortete: „Admiral, es ist nicht mal eine Stunde her als Admiral As’kar mit genau dem selben Anliegen an mich herangetreten ist. Ich habe ihm das selbe gesagt was ich jetzt auch Ihnen sagen werde: So lange wir gemischte Crews zusammenstellen wird es sich nicht vermeiden lassen untereinander zu dienen. Rufen Sie ihren Soldaten doch bitte wieder ins Gedächtnis das wir zusammenhalten müssen wenn wir überleben wollen. Alleine haben wir gegen die Tauron erst recht keine Chance. “ Aquil ließ sich mit einer Antwort daraufhin Zeit, als sie dann jedoch antwortete war ihre Stimme ziemlich kühl: „Es ist Jahre her das wir das letzte mal von den Tauron angegriffen wurden, doch Auseinandersetzungen mit den Vor’chok sind an der Tagesordnung. Ich bitte Sie das zu bedenken. Aquil ende.“

~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

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21 Feb 2015 13:21 #71567 von Todesgleiter
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Als die Verbindung daraufhin geschlossen wurde atmete Admiral Johnson erneut tief durch und lies sich in seinen Sessel zurücksinken. Es war ja nicht so dass er die Gefühle der anderen Rassen nicht nachvollziehen konnte, aber andererseits mussten sie jetzt nun mal Professionell denken und die Vergangenheit hinter sich lassen. Egal wie lange die Tauron sie nun schon in Ruhe gelassen hatten, es war nur eine Frage der Zeit bis die Allianz erneut herausfordern würden, da war Sich Admiral Johnson ziemlich sicher. „Ich muss was unternehmen, sonst artete das Ganze noch zu einem handfesten Bürgerkrieg aus.“ Dachte er sich dann ehe er das Kommunikationsmenü öffnete. Zwar war es dank Trancenia möglich jederzeit mit jedem zu sprechen ohne komplizieret Kommunikationskonsolen zu bedienen, doch Admiral Johnson war der Ansicht das es nicht schaden konnte wenn man wusste wie es funktionierte. Innerhalb weniger Sekundenbruchteile hatte er die Person mit welcher er sprechen wollte in der Tabellarischen Auflistung aller an Bord registrierten Lebewesen gefunden, Ratsherr Emmens. Dieser war ebenso wie Ratsherrin Moreau zum Ratsherr gewählt worden nachdem Ratsherr Ishiyama gemeinsam mit Ratsherr Ahdi sich Nichtmehr zu Wahl gestellt hatten, beide waren nun einmal Soldaten und keine Politiker. Es dauerte auch nicht lange bis der Ratsherr das Gespräch akzeptierte und höflich fragte: „Admiral, was kann ich für Sie tun?“, „Es tut mir leid Sie belästigen zu müssen Ratsherr, aber ich denke das ich Sie über die jüngsten Geschehnisse informieren muss.“ Antwortete Admiral Johnson.

„Jüngste Geschehnisse?“ fragte Ratsherr Emmens alarmiert. „Ja Ratsherr. Die Fremdenfeindlichen Tendenzen innerhalb der Bevölkerung machen auch vor den Streitkräften nicht halt. Ich habe sowohl von Admiral As’kar als auch von Admiral Aquil ein Gesuch erhalten keine Angehörigen ihrer beiden Spezies zusammen einzuteilen.“ Antwortete Admiral Johnson. Ratsherr Emmens legte die Stirn daraufhin in Falten und es war im Anzusehen das er den Ernst der Lage durchaus erkannt hatte. „Werden Sie den Gesuchen nachkommen?“ fragte er dann. „Ich denke nicht Ratsherr. Immerhin gibt es noch immer einen gültigen Ratsbeschluss über die Militärische Zusammenarbeit in dem explizit gemischte Crews genannt werden.“ antwortete Admiral Johnson. „Gut, ich denke das derartige Maßnahmen auch ein falsches Signal senden würden. Wir müssen lernen zusammen zu Arbeiten. Ich werde diese Probleme dem Rat vortragen, und hoffe das wir eine Lösung finden. Sonst noch etwas Admiral?“ erwiderte Ratsherr Emmens dann. „Nein Ratsherr.“ Antwortete Admiral Johnson. „Emmens Ende.“ Meldete Ratsherr Emmens dann ehe die Verbindung geschlossen wurde.

Nur wenige Minuten Später trafen sich die Ratsherren zu einer Außerordentlichen Sondersitzung, immerhin war die Steigende Zahl an Interspezies Konflikten ein ernst zu nehmendes Problem. Zu seiner eigenen Überraschung war auch Vermittler Ishiyama aufgefordert worden zu erscheinen und betrat den zu einer Rastkammer umgebauten ehemaligen Lagerraum zum ersten Mal seit über einem Jahr wieder. Der Raum war Kreisrund und wurde in der Mitte von einem auf einem Podest stehenden Dreizackigen Sternförmigen Tisch beherrscht dessen Tischplatte an den Spitzend er Strahlen nahtlos in den Boden überging. Die Rastherren saßen, jeweils zu zweit, zwischen zwei der Strahlen während die Holographischen Darstellungen der drei Künstlichen Intelligenzen jeweils an den Enden der Strahlen projiziert wurden. Da sie völlig unparteiisch waren diensten sie als eine Art Kontrollgremium. „Ahh Herr Vermittler gut, das Sie so kurzfristig Zeit hatten.“ Grüßte Ratsherr Emmens umgehend. „Ihre Frage klang dringend.“ Antwortete Vermittler Ishiyama. „Allerdings, es dürfte niemandem in diesem Raum neu sein das es gewisse Probleme in der Koexistenz unserer Spezies gibt.“ Erwiderte Ratsherr Emmens worauf zustimmendes Gemurmel den Raum erfüllte, diese Tatsache war wirklich jedem all zu gegenwärtig. „Admiral Johnson hat mich erst vor kurzem darüber in Kenntnis gesetzt das die Streitkräfte unter demselben Problem leiden, wir müssen daher unbedingt etwas unternehmen. Ich habe diese Sitzung einberufen damit wir gemeinsam eine Lösung erarbeiten können.“ Erklärte Ratsherr Emmens daraufhin.

Umgehend herrschte daraufhin ratloses Schweigen in der Rastkammer bis sich Ratsherr Hewk, welcher gemeinsam mit Kwel die Ahandra vertrat das aussprach was alle dachten: „Die Station ist einfach zu eng man kann sich kaum aus dem Weg gehen.“ Zwar war die Trancenia Station wahrhaft gigantisch und größer als alles was eine der Rassen je selbst fertig gebracht hatte, aber trotz allem war der Platz für Milliarden von Wesen doch recht beschränkt. Nicht wenige mussten in Sammelunterkünften leben da nicht genügend Quartiere zur Verfügung standen. Während diese Tatsachen am Anfang kaum zu Problemen führte, immerhin war man den Tauron noch einmal gerade so entkommen, reichte es der Bevölkerung langsam. „An der Größe der Station können wir nichts ändern und auch der Bau zusätzlicher Weltraumhabitate steht nicht zur Diskussion unserer Weften sind vollauf damit beschäftigt die Streitkräfte zu versorgen, wir müssen uns also was anderes überlegen.“ Stellte Ratsherr Emmens fest. „Dann müssen wir Planeten finden und Kolonisieren. Das ist auf Dauer die einzige Möglichkeit.“ Meinte Vermittler Ishiyama pragmatisch. „Wir haben nicht die Ressourcen für umfangreiche Aufklärungsflüge, außerdem würde das auffinden von geeigneten Planeten vermutlich Jahre in Anspruch nehmen.“ Erwiderte Ratsherr Kwel niedergeschlagen. „Dabei kann ich vermutlich helfen.“ meinte dann Trancenia völlig unvermittelt.“ „Und wie?“ fragte Ratsherr Har’kar dem anzuhören war das er nur allzu gerne etwas unternehmen würde, wenn er wüsste was.

„Meine Datenbank enthält umfangreiche Sternenkarten. Dank der Interdimensionsportale sollte es möglich sein Planeten zu finden die für jede Spezies die nötigen Voraussetzungen finden und sich trotzallem in Reichweite der Station befinden.“ Daraufhin herrscht erst einmal Betretenes Schweigen niemand hatte auch nur daran gedacht Trancenia, welche über eine Umfangreiche Datenbank verfügte zu fragen. „Wann können Sie mit der Suche beginnen?“ fragte Vermittler Ishiyama dann. „Ich habe sie bereits gestartet. Es gibt dutzende Möglichkeiten.“ Antwortet Trancenia. „Worauf warten wir dann noch?“ fragte Har’kar umgehend. „Diese Daten sind uralt. Es wäre gut möglich das einige der Planeten nichtmehr existieren, mittlerweile eine komplette andere Umgebung bieten, oder bereits von den Tauron akquiriert wurden.“ Bremste Vermittler Ishiyama umgehend. „Das ist korrekt.“ stimmte Trancenia zu. „Aber zumindest haben wir Ansatzpunkte an denen wir suchen können.“ Meinte Ratsherr Emmens.
~~~Ende Kapitel 2~~~

mfg.: Tg

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03 Mär 2015 14:36 #71656 von Jack Hunter
So, nachdem die Seite wieder online ist, will ich mal mein Feedback abgeben zu den beiden Kapiteln. Es ist ja erst der Anfang und es passiert zwar nichts spannendes, dennoch zeichnet sich mal wieder was altbekanntes ab, was man heutzutage nur all zu gut kennt: Rassismus. Das ist zwar nichts schönes, trotzdem gut mal darüber zu reden, denn es war ja irgendwie klar, dass das früher oder später wieder passieren musste, wenn 4 verschiedene Völker zusammenleben müssen.

Ich finde es gut, dass du den Schreibstil des ersten Teils beibehalten hast, aber dennoch etwas von "Die Chroniken des Feuers" mit drin ist. da merkt man wie sich der Schriftsteller verbessert (bis auf die üblichen Rechtschreibfehler^^). Auch die Charaktere haben sich weiterentwickelt. Wie es scheint ist es nun noch mal ein paar Jahre später als der Prolog nach Ende des ersten Teils, da Ishiyama kein Ratsherr mehr und Tom Ausbilder geworden ist. Nur Johnson ist noch immer Admiral.^^

Ich frage mich nur immer wie Alt die dann nun alle mittlerweile sind, vor allem Ishiyama ist doch bestimmt schon fast Rentner oder?^^

Allerdings ist mir da eine Unstimmigkeit aufgefallen: Warum heißt Trianna mit Nachnamen Lewis? Wenn sie den Nachnamen ihrer Mutter hat, müsste sie doch Lieva heißen oder nicht?

Was die bevorstehende Besiedlung einer neuen Welt in den kommenden Kapiteln angeht, läuft es bestimmt ähnlich ab wie es bei "Die Chroniken des Feuers" mit den Arthanern und dem Formschiff, könnte ich mir denken.

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04 Mär 2015 11:51 #71675 von Todesgleiter
@Jack Hunter: Naja, wenn man bedenkt das wir heute im Schnitt schon einige Jahre älter werden als noch vor 50 Jahren und dann bedenkt das die Geschichte noch weiter in der Zukunft spielt, ist es alles andere als abwegig das die Menschen dort auch noch mit über sechzig Jahren Problemlos ihrer Tätigkeit nachgehen können. Zudem gibte s auf einer Raumstation mittenwo im NIrgendwo auch nicht viel anderes zu tun als seiner Arbeit nach zu gehen^^

Oh Asche auf mein Haupt... /o\ tut mir leid da hatte ich wohl was falsch in Erinnerung was die Nachnahmen angeht...

Immer langsam, erstmal müssen sie einen Planeten finden :P

@all: So nachdem die Seite wieder geht gibt's dann Heute das dritte Kapitel vom Samstag mit verspätung ;) :

Kapitel 3: Eine unerwartete Überraschung

„Beruhig dich, es besteht kein Grund aufgeregt zu sein.“ Meinte Trancenia beruhigend. „Für dich vielleicht. Ich wünschte manchmal auch ich währe eine Hyperintelligente KI die ihre Emotionen immer zu hundert Prozent im Griff hat.“ Erwiderte Aiko und betrachtete ihre Frisur ein weiteres mal kritisch im Spiegel. „Danke. Für das Kompliment.“ Erwiderte Trancenia daraufhin. „Ach wird schon schief gehen.“ Murmelte Aiko dann und hörte endlich damit auf an ihren Haaren herum zu zupfen. „Ich hatte nicht erwartet das die Indienststellung eines einfachen Schiffes dich derart aus der Fassung bringt.“ Stellte Trancenia dann fest. „GP-02 ist nicht einfach irgendein Schiff. Es ist die Momentane Krönung der Waffentechnologie, von vier Völkern. An dem wir jetzt schon seit über drei Jahren bauen.“ Erwiderte Aiko. „Dennoch ist es nur ein Schiff, eine Maschine.“ Meinte Trancenia. „Ja, aber eine besondere Maschine, immerhin trage ich einen Teil der Verantwortung für das ganze Projekt.“ Erwiderte Aiko und wandte sich vom Spiegel ab. „Ich denke trotzdem nicht das es das Schiff ist das dich nervös macht. Sämtliche Systeme sind dutzende male getestet worden, es wird funktionieren. Es ist die Überraschung nichtwahr?“, „Das ist unfair. Du hörst alles mit.“ meinte Aiko daraufhin. „Nicht alles, aber zumindest alles was in öffentlichen Bereichen geschieht.“ Erwiderte Trancenia. „Du hast ihm doch hoffentlich nichts gesagt, oder?“ fragte Aiko dann. „Nein. Warum sollte ich.“ Antwortete Trancenia. „Gut, dann wollen wir mal.“ Meinte Aiko dann und verleas ihr Quartier in Richtung der Werften.

Während Aiko, ihres Zeichens Oberaufsichtssingenieurin, auf dem Weg war um der Präsentation ihres großen Projektes bei zu wohnen, machte Trianna keine Anstalten sich zu bewegen. Zwar war die Indienststellung des als GP-02 bekannten Schiffes ein großes Ereignis dem theoretisch jeder beiwohnen konnte, doch sie hatte keinerlei Interesse daran sich innerhalb einer derartigen Menge zu bewegen. Aus diesem Grund tat sie das was sie die meiste Zeit tat, wenn sie sich nicht gerade untersuchen ließ oder zwecks Klärung von Schuldfragen bei der Stationssicherheit verweilte, sie befand sich im Zustand das Wachschlafens welcher den Schlaf bei den Tauron nahezu vollständig ersetzte. Im Wachschlaf konnte der Körper seine Reserven auffüllen und auch das Gehirn hatte Zeit die Eindrücke des Tages zu verarbeiten was dazu führte das die Auswirkungen auf den Körper ähnlich wie beim Menschlichen Schlaf waren, doch im Gegensatz dazu konnte ein Tauron nach wie vor seine Umgebung wahrnehmen und innerhalb von Sekundenbruchteilen erwachen. Alles in allem ähnelte der Wachschlaf daher einem Zustand tiefer Meditation. Aus diesem Grund bemerkte sie auch wie Tom in den Raum trat.

Umgehend schlug Trianna daraufhin die Augen auf und fragte: „Was ist?“, „Bist du schon fertig?“ fragte Tom lediglich. „Fertig wofür?“ fragte Trianna zurück. „Das weißt du ganz genau, junge Dame. Du magst ja eine Tauron sein, aber ich lasse nicht zu dass du hier in deiner Selbstauferlegten Isolation vereinsamst.“ Antwortete Tom. „Aber es gibt immer, wirklich immer ärger wenn ich mit anderen zu tun habe.“ Meinte Trianna daraufhin. „Ich weiß das es nicht einfach ist, aber wenn du es gar nicht versuchst wirst du nie Freunde finden. Es gibt durchaus Leute die in der Lage sind über das äußere hinweg zu blicken und ihre Vorurteile herunter zu schlucken.“, „Ach wirklich? Bislang habe ich da aber niemanden getroffen, von dir und Mama mal abgesehen.“ Erwiderte Trianna. „Was ist mit Vermittler Ishiyama? Er war dir gegenüber auch nie Feindseelig.“ erwiderte Tom. „Er ist Soldat, er hat die taktischen Vorteile gesehen.“ Konterte Trianna. „Du bist definitiv die Tochter deiner Mutter.“ Stöhnte Tom daraufhin. „Was habt ihr zwei den schon wieder?“ fragte Dann Klara. „Deine Tochter weigert sich, sich aus diesem Kabuff heraus zu bewegen.“ antwortete Tom. Trianna schnaubte daraufhin lediglich verächtlich, zwar wusste sie das Tom es nur gut mit ihr meinte, denn auch wenn er nicht ihr leiblicher Vater war hatte er sie doch immer so behandelt, aber er hatte nun mal keine Ahnung was es bedeutete eine Tauron zu sein wenn man nicht unter seines gleichen lebte. „Tu mir einen gefallen und hör auf deinen Vater, er ist mindestens so stur wie du.“ Meinte Klara dann. „Wenn ihr darauf besteht, aber wundert euch nicht wenn das ganze wieder bei Frau Brandstein endet.“ Seufzte Trianna daraufhin und erhob sich in einer einzelnen Fließenden Bewegung aus dem Schneidersitz.

Auch Admiral Samuel Johnson machte sich fertig für die Indienststellung des GP-02. Selbstkritisch beäugte er sich daher im Spiegel, verwendete jedoch bei weitem nicht so viel Aufwand in seine Frisur oder seine Uniform wie manch anderer. Nach einem kurzen Blick hatte er sich daher für Ausgehfertig befunden und wollte sich gerade umdrehen als eine Wohlvertraute Stimme meinte: „Manschettenknopf.“ Sofort senkte sich der Blick des Admirals und er erkannte das er tatsächlich vergessen hatte seine Manschetten ordnungsgemäß zu knöpfen. „Danke, was würde ich nur ohne dich machen.“ meinte er dann während er seine Manschetten zurecht zupfte. „Herumlaufen wie wenn du gerade erst aufgestanden wärst.“ Antwortete die Stimme. „Haha, sehr witzig.“ Erwiderte Admiral Johnson ehe er sich herumdrehte und meinte: „Zufrieden?“, „Ich denke ja.“ Antwortete Indiflarias Hologramm das an der Wand lehnte. „Na dann kann ja nichts mehr schief gehen.“ meinte Admiral Johnson und wollte schon losmarschieren als Indiflaria „Admiralsstab.“ Sagte. Sofort hielt Admiral Johnson in der Bewegung inne und zog den Vergoldeten Stab unter einem Knäul Klamotten hervor. „Es wird dringend Zeit das du dir eine bessere hälfte suchst, es gehört eigentlich nicht zu meinen Pflichten meinen Kapitän beim Einkleiden und der Führung seines Haushaltes zu unterstützen.“ stellte Indiflaria dann fest. „Jaja.“ erwiderte Admiral Johnson daraufhin genervt ehe sein Quartier durch die Tür verlies. „Warum versuch ich es überhaupt?“ fragte Indiflaria sich dann laut selbst ehe sich ihr Hologramm auflöste.

Auch Vermittler Ishiyama machte sich in diesem Moment fertig, im Gegensatz zu seinem alten Freund saß seine Kleidung jedoch Ordnungsgemäß und auch die Haare waren feinsäuberlich geordnet. Zwar legte er, im Gegensatz zu Aiko, keinen Wert auf ausladende Frisuren und Kunstvolle Kleider, aber trotzallem war er auf ein gepflegtes äußeres bedacht. Mit militärischer Präzision und strengem Blick schnürte er daher seine polierten Stiefel ehe er sein Quartier verlies. Zwar war er schon lange kein Admiral und seit einiger Zeit auch kein Ratsherr mehr, aber dennoch gingen die meisten Leute ihm schnell aus dem Weg, was dafür sorgte das er sein Ziel schnell und ohne Zwischenfall erreichte. Auf der Schauplattform der Werft angekommen endete sein persönlicher Freiraum jedoch, der ganze Raum war brechend voll. Dies lag wohl vor allem daran das es nicht viel gab das den Alltagstrott durchbrach, weshalb wirklich jede Gelegenheit willkommen war sich etwas ab zu lenken. Vorsichtig schob er sich daher durch die Menge zu einem halbwegs freien Platz. Es störte ihn dabei nicht sonderlich keine Vorzugsrechte zu haben, im Gegenteil, es war eine erfrischende Abwechslung einmal nur einer unter vielen zu sein. Plötzlich vernahm Vermittler Ishiyama dann ein raunen und registrierte das sich die Menge weg von der Zugangstür bewegte, der Grund hierfür war nicht schwer zu erkennen, Trianna.
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04 Mär 2015 11:52 #71676 von Todesgleiter
~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

Sie überragte jeden Anwesenden um fast eine ganze Körperlänge und wirkte wahrlich respekteinflößend, auch wenn sie locker stand und den Blick über die Anwesenden gerichtet hatte. Auch Vermittler Ishiyama musste daraufhin kurz schlucken, fasste sich jedoch schnell ein Herz und ging genau auf sie zu. „Kommen Sie doch zu mir rüber.“ Meinte er dann freundlich, eine Einladung der das Dreiergespann nur allzu gerne nachahm. „Vermittler schön Sie mal außerhalb eins Verhörrauems zu treffen.“ Meinte Tom dann. „Ich freue mich auch Sie zu sehen Ausbilder Simkins.“ Erwiderte Vermittler Ishiyama. „Ich möchte Ihnen dann endlich einmal dafür danken wie oft Sie uns schon geholfen haben, ich wüsste nicht wie wir das stellenweiße sonst bewältigt hätten.“ Meinte dann Klara welche sich untypischerweise in ein Kleid geworfen hatte und sogar ein Handtasche dabei hatte. „Ich tue nur meine Pflicht, aber es freut mich wenn ich Ihnen das Leben dadurch etwas leichter machen kann.“ Erwiderte Vermittler Ishiyama der Gerade die Vorzüge zu spüren bekam sich in Triannas unmittelbarer Umgebung auf zu halten, niemand wagte es ihnen zu nahe zu kommen, selbst die sonst so selbstsicheren Vor’chok wirkten in gewisser weiße verstört. Dann wandte er sich zu Trianna und fragte: „Und wie geht es Ihnen? Sie reden nicht Sonderlich viel.“, „Mein Körperliches Befinden ist zufriedenstellend, danke der Nachfrage Herr Vermittler.“ Antwortete Trianna. „Och Trianna, versuch doch einmal wie ein normales Mädchen zu klingen.“ Meinte Tom daraufhin genervt.

„Tut mir Leid Vater, aber ich bin eben nicht normal.“ erwiderte Trianna. „Wer ist das schon.“ meinte Klara daraufhin. „Haben Sie sich schon überlegt was Sie in Zukunft tun wollen, immerhin sind Sie nach den Maßstäben Ihres Volkes soweit wir wissen nahezu ausgewachsen.“ Fragte Vermittler Ishiyama dann. „Nein, ich weiß es nicht. Aber ich hoffe das es eine Möglichkeit gibt sich einzubringen ohne zu viel Kontakt zu anderen haben zu müssen.“ Antwortete Trianna. „Warum das den, mögen Sie keine Gesellschaft?“ fragte Vermittler Ishiyama daraufhin, obwohl er sich den Grund sehr wohl denken konnte. „Ich habe keine Probleme mit anderen in meiner Nähe, aber wie Sie mit Sicherheit selbst bereits bemerkt haben, andere haben ein Problem mit mir in Ihrer Nähe.“, „Ich glaube ich werde nie Enkel haben.“ stöhnte Tom daraufhin was Vermittler Ishiyama ein Grinsen und Klara sowie Trianna einen erbosten ausruf entlockte. Dann ertönte auf einmal die Verstärkte Stimme Trancenias: „Wenn ich um Ihre Aufmerksamkeit bitten dürfte.“ Umgehend kehrte Ruhe in dem Raum ein und Selk der Rüstungsbeauftragte des Rates schwebte elegant auf die Mitte des Podiums vor dem gewaltigen Panorama Fenster hinter dem sich vermutlich das Schiff befand, im Moment waren die Scheiben jedoch noch künstlich verdunkelt so dass man nicht hindurch sehen konnte.

„Es ist mir eine außerordentliche Freude einem, unerwartet so zahlreich erschienen, Publikum die Bemühungen unserer fleißigen Werftarbeiter und Ingenieure präsentieren zu dürfen.“ Begann Selk dann mit seiner Rede und neigte dabei, wie alle Ahandra, dazu alles ziemlich umständlich zu formulieren um auch ja niemanden ausersehen zu beleidigen oder außen vor zu lassen. „Doch bevor das Ergebnis der langen und äußerst Fruchtbaren Zusammenarbeit Ihnen allen Präsentiert werden kann möchte ich höflichst noch einige Worte los werden.“ Fuhr Selk fort. Während die meiste Menschen und Aquianer aus Höflichkeit zumindest so taten als würden sie Selk zuhören welcher sich in diesem Moment fast vor Lob überschlug, begannen die eher direkt orientierten Vor’chok unruhig von einem Bein auf das andere zu treten und verärgert zu Zischen. Davon ließ sich Selk jedoch nicht aus dem Konzept bringen und meinte: „Doch nun habe ich Ihrer aller Zeit lange genug in Anspruch genommen, es ist mir daher eine große Ehre das Wort an Ratsherr Emmens weiterzugeben.“ Umgehend darauf betrat Ratsherr Emmens das Podium und schaute einmal in die Runde ehe er zu sprechen begann: „Ich will es kurz machen. Jeder weiß das wir mit einigen Problemen zu kämpfen haben, aber ich bin zuversichtlich das wir diese Schwierige Phase überdauern, selbst die Tauron konnten uns schließlich nicht vernichten.“ Daraufhin ertönte leises zustimmendes Gemurmel worauf Ratsherr Emmens fortfuhr: „Die erste Mission dieses neuen Schiffes wird das Auffinden von Planeten sein die für eine Kolonisierung in Frage kommen, dank dem Zugriff auf die Historikanischen Datenbänke der Station ist der Rat zuversichtlich das diese Mission von Erfolg gekrönt sein wird.“

Diese Worte schlugen ein wie eine Bombe, augenblicklich ging ein raunen durch die Menge und aufgeregtes Getuschels setzte ein. Ratsherr Emmens wartete daraufhin einige Sekunden eh er fortfuhr: „Doch nun genug der Worte, es wird Zeit den Stolz der vereinigten Streitkräfte zu präsentieren!“ Daraufhin wurden die Scheiben des Raumes umgehend durchsichtig und gaben Blick auf das Imposante Schiff frei das Stolz vor dem Fenster thronte. Es waren jedoch nicht die in Aquianermanier elegant geschwungenen Hüllentrassen welche den Blick von Vermittler Ishyiama magisch anzogen, es war der Name des Schiffes der in stolzen Lettern auf dem Rumpf des Schiffes thronte: Akuma. „Warum ausgerechnet dieser Name?“ fragte er sich daher selbst, er hätte mit etwas eingänglicherem gerechnet als einer alten Japanischen Bezeichnung für Dämon. „Wie sie sehen können, vereint die Akuma das beste was wir alle hervorbringen konnten in sich. Aus diesem Grund wird auch die Besatzung aus dem besten bestehen was wir hervorgebracht haben. Wie einige von Ihnen mit Sicherheit wissen ist dieses Schiff nicht der erste Träger dieses Stolzen Namens. Die RRF Akuma war ein Kapitolkampfschiff der Stellaris Klasse unter dem Kommando von Admiral Akio Ishiyama das im Gefecht um Hyperionsgate zerstört wurde als es den Flüchtlingstransportern den Weg frei hielt. In Anbetracht der großen Verdienste des Admirals ins einer Militärischen, Politischen und zuletzt auch zivilen Laufbahn, erachtet es der Rat nur als Angemessen das Kommando über dieses Schiff an Herrn Ishiyama zu übertragen, wenn er dazu bereit ist.“

Vermittler Ishiyama war daraufhin wie paralysiert, das hatte ihn sprichwörtlich umgehauen. Nie hatte er damit gerechnet wieder in den Aktiven Dienst zurück zu kehren. Unterdessen war der ganze Raum von Zustimmendem Gemurmel erfüllt, er hatte es als einer der Wenigen geschafft sich den Respekt aller Rassen zu verdienen. „Glückwunsch Sir.“ meinte Tom dann von der Seite anerkennend. Vermittler Ishyiama straffte daraufhin seine Haltung ehe er auf das Podium zuging, die Leute welche im Weg standen machten ihm bereitwillig Platz. Schnell erkannte er dann auch Aiko welche hinter Ratsherr Emmens gemeinsam mit den anderen verantwortlichen für das Projekt stand und ihm zuzwinkerte, es war ziemlich offensichtlich wer das ganze eingefädelt hatte. Als er dann das Podium erreicht hatte fragte Ratsherr Emmens: „Herr Vermittler, nehmen sie das Angebot an?“, „Ja Ratsherr, ich bedanke mich für diese große Ehre und hoffe den in mich gesetzten Erwartungen zu entsprechen.“ Antwortete Vermittler Ishiyama umgehend.
~~~Ende Kapitel 3~~~

mfg.: Tg

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04 Mär 2015 13:53 #71678 von General Stefan
Schön das es weiter geht! Ich finde ja diese angedeutete Romanze zwischen Johnson und der KI sehr amüsant :D Hoffe das da mal mehr draus wird :D Unsere arme Tauron wird sich bestimmt noch beweisen können! Villeicht bekommt sie ja einen Posten an Bord der Akuma? Auf jeden Fall ist es schön zu sehen das unser allseits geliebter General wieder dahin zurückkehrt wo er nunmal hingehört, auf die Brücke eines Flaggschiffs!
Freue mich aufs nächste Kapitel!

Mfg. Stefan

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