FanFic: Die Rückkehr der Götter 2

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12 Okt 2013 13:53 #61269 von Todesgleiter
~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

Einige Stunden später erreichte das Ha‘tak welches die Wraith sowie auch Tal’mesh an Bord hatte den Orbit Watans. Umgehend reagierten die im Orbit Wacheschiebenden Kampfschiffe, angeführt von der Tarlock Niefer, um den Neuankömmling genau unter die Lupe zu nehmen. „Hier Spricht Tal’mesh von Watan, Primus des schwarzen Skorpions. Gebt den Weg frei.“ meinte Tal’mesh daraufhin durch die Kommunikationsverbindung. Obwohl das einzelne Ha‘tak keine Bedrohung für die Wachflotte gewesen wäre, reagierte diese daraufhin umgehend und gab den Weg zum Planeten frei. Zufrieden befahl Tal’mesh daraufhin: „In Standard Orbit einschwenken. Zusätzlich soll sich ein Al’kesh abflugbereit machen.“, „Ein Al’kesh? Warum nutzen wir nicht einfach den Ringtransporter?“ fragte Nal’tek daraufhin. „Unser Gebieter wünscht das seine Gäste die ganze Pracht Watans zu sehen bekommen.“ Antwortete Tal’mesh der sehr wohl wusste das es sich dabei lediglich um einen billigen Einschüchterungsversuch handelte. „Verstehe.“ Bestätigte Nal’tek dann schnell.

Nur unwesentlich später befand sich der Lord gemeinsam mit seinen Untergebenen im inneren des landenden Al’kesh und trug eine völlig ausdruckslose Mine zur Schau. Schließlich registrierte er einen leichten Ruck, der so schwach war das man ihn gar nicht bemerkt hätte wenn man nicht konzentriert darauf gewartet hätte. Anschließend öffnete sich die Tür und Tal’mesh trat in den Raum. „Wir sind da. Folgt mir.“ Umgehend erhob sich der Lord und gab sich mühe seine Neugierde zu zügeln. Er hatte, durch die Mitteilung der Lantianer welche ihn über die Jaffa informiert hatte sowie über die Gespräche der Jaffa selbst schon so einiges über Watan gehört und wollte jetzt wissen ob diese Welt wirklich so erstaunlich war. Kaum war er aufgestanden erhob sich auch seine Begleitung und stellte sich in einer typischen Defensivformation um ihn herum auf. „Bleiben Sie hinter mir. Keine gezogenen Waffen.“ Befahl er dann, immerhin hatte er wirklich die ernste Absicht eine Allianz aus zu handeln und wollte in keiner Weiße aggressiv auftreten. Dann schritt er, sein Gefolge im Schlepptau, brav hinter Tal’mesh her der sie zu einem der von den Jaffa genutzten Teleportationsstationen brachte.

Nur Sekunden später fanden sich die Wraith unter dem Al‘kesh wieder und mussten aufgrund des grellen Sonnenlichtes erst einmal blinzeln. Es dauerte jedoch nicht lange bis ihre Augen sich an das Licht gewöhnt hatten und die Wraith ihre Umgebung sehr genau mustern konnten. Der Lord musste dabei schnell feststellen das seien Erwartungen mehr als nur erfüllt worden waren. Er hatte eine große Siedlung Steinerner Häuser, ähnlich dem Pegasus Stützpunkt erwartet, aber das hier war etwas völlig anderes. Sie befanden sich mitten auf einem, mit kunstvollen Mosaikdarstellungen verzierten, großen Runden Platz der von mächtigen Obelisken eingefasst wurde. Genau vor ihnen verlief eine breite Straße schnurgerade aus auf ein gewaltiges Pyramidenbauwerk zu. Gesäumt war diese Straße ebenfalls von mächtigen Obelisken sowie auf Sockeln ruhenden Skorpionstatuen die zwischen den Obelisken aufgestellt waren. Zu allem Überfluss stand die Sonne auch noch genau über der Pyramide und lies ihre Strahlen die Straße entlang scheinen die von einer einzigen Wand aus Jaffa Kriegern und säuberlich aufgestellten Kampffahrzeugen gesäumt war. Doch auch die Gebäude am Rand der Straße waren nicht minder prachtvoll und trugen Kunstvolle Reliefs und erhöhte Säulengänge zur Schau von denen Hängepflanzen herab wucherten. Als der Lord sich dann fürs erste satt gesehen hatte hob er seinen Blick um den Himmel zu begutachten und erkannte dabei etwas das alles andere im wahrsten Sinne des Wortes in den Schatten stellte.

Unmittelbar über der Pyramide thronte ein weiterer Gebäudekomplex der scheinbar völlig frei in der Atmosphäre schwebte. Es handelte sich dabei um eine Vielzahl schwebender Plattformen die untereiander mit Säulengängen oder Prachtstraßen von deren bepflanzten Seiten Pflanzen frei herab hingen verbunden waren. Auf den Plattformen selbst erhoben sich teilweiße gewaltige Gebäude auf anderen schien lediglich eine dichte Bepflanzung Vorhanden zu sein. „Willkommen auf Watan.“ meinte dann Tal’mesh leise ehe er sich in Bewegung setzte. Der Lord schüttelte daraufhin nur einmal kurz den Kopf, noch nie hatte er eine Welt gesehen die sich dermaßen protzig gebärdete, ehe er sich daran machte Tal’mesh zu folgen der die breite Straße zwischen den Reihen aus Kriegern und Kampffahrzeugen hindurch schritt. „Ihr Gebieter muss sehr mächtig sein.“ stellte dann einer der begleitend Wraithoffiziere beeindruckt fest während er noch immer die Umgebung auf sich wirken lies. Sicher sie als Wraith hatten schon eine Menge gesehen, doch noch nichts das sich mit diesem Anblick messen konnte. Der Lord nickte daraufhin knapp, die Architektur entfaltete selbst auf ihn ihre Wirkung.

Einige Minuten Später hatte de Prozession, unter den Blickten Tausender Jaffa, den Innenraum der Pyramide erreicht deren inneres nicht minder protzig gestaltete war. So fragte sich der Lord, während er zwischen einigen imposanten Goldenen Skorpionfiguren hindurch lief woher die Bauherren eigentlich die Unmengen von Edelmaterialien genommen hatten die für die Innendekoration benötigt worden waren. Dann erreichten sie jedoch einen weiteren Raum in dem erneut eine der Transportplattformen in den Boden eingelassen war. In diesem Moment dämmerte dem Lord auch dass sie bei weitem nicht den direktesten Weg genommen hatten und musste aufgrund der Offensichtlichkeit des Vorhabens des Tarlock grinsen. „Wir beteten jetzt den Palast Tarlocks. Aufgrund eures Status als Diplomatische abgesandte und Gäste dürft ihr eure Waffen jedoch behalten. Ich warne euch lediglich eindringlich davor allzu schnelle Bewegungen zu machen. Die Wächter sind sehr misstrauisch.“ Meinte Tal’mesh dann während er auf einem Bedienfeld herumtippte. „Ich verstehe.“ Erwiderte der Lord lediglich, er war sich bewusst das es von großem entgegen kommen sprach dass sie ihre Waffen behalten durften und schöpfte trotz des offensichtlichen Einschüchterungsversuches gegen ihn Hoffnung tatsächlich eine Allianz zustande bringen zu können.

Nur kurz darauf fand sich der Lord in einer großen Rechteckigen Halle wieder aus der eine gut Zehn Meter hohe Goldene Tür, welche von zwei überlebensgroßen Jaffa Statuen bewacht wurde, sowie einige kleinere, aber nicht minder prachtvolle, Korridore abgingen. Ebenfalls waren in die Marmornen Wände Sitzbänke ein gelassen worden. Der ganze Boden war aus Milliarden von Steinsplittern gefertigt die ein gewaltiges Skorpionmosaik bildeten. Erneut konnte der Lord lediglich den Kopf schütteln, ihm war schleierhaft was all dieser Prunk nützen sollte. Die Ressourcen die dafür aufgewendet worden waren hätte er anders verwendet. Schließlich erreichte die Prozession die gewaltige Flügeltür, die neben den Imposanten Statuen, auch noch von einem Guten Dutzend realer Krieger in Lebensgröße bewacht wurde. Sobald die Wächter jedoch Tal’mesh erkannten machten sie umgehend einen Schritt zur Seite und machten somit den Weg frei. Kaum war Tal’mesh dann vor die Tür getreten schwang eben jene auch wie von Geisterhand auf und gab den Blick in den Thronsaal des Tarlock frei. Dieser Anblick toppte jedoch noch einmal alles was man bislang gesehen hatte. Selbst Tal’mesh, der den neuen Thronsaal seines Gebieters ja selbst noch nie gesehen hatte hielte erst einmal den Atem an. Hier hatte Ral’shek wirklich ein Meisterwerk vollbracht.

So verfügte der ganze Saal über eine Rechteckigen Grundriss und war lang genug das bequem zwei Al’kesh darin hätten parken können. Die über zehn Meter hohe Decke wurde dabei von wuchtigen und bauchigen Säulen die in vier Reihen durch den Saal liefen getragen. Zusätzlich stand eine Galerie gewaltiger Statuen die den Skorpiongott selbst darstellten in der Mitte des Saales und bildeten so eine Art von Korridor in dem an sich offenen Saal der genau auf den Thron zu führte. Dieser Thron befand sich auf einem, leicht abschüssigen, Podest das von den gewaltigen Scheren eines monströsen Skorpions, der das Kopfende der Halle einnahm gehalten wurde so dass der Thron unmittelbar vor der Mundhöhle der Statue stand. Die Augen des Skorpion schwebten dabei nur knapp über dem Thron und bestanden aus zwei massiven Rubinen, so groß wie ein ganzer Jaffa Oberkörper. Zusätzlich lief der Schwanz des Skorpions in einem gewaltigen Stachel aus Purem Diamant aus durch den helles Lichts strahlte und die ganze Halle in eine unwirkliches Licht tauchte. Doch auch die Göter selbst hatten sich ordentlich in Positur gebracht. So thronte Tarlock natürlich in einer für Paradeanlässe optimierten goldenen Rüstung auf seinem Thron während Sha zu seiner Rechten stand. Unmittelbar vor den beiden Hauptgottheiten und aufgrund der Tatsache dass das Obsidian Podest leicht abschüssig war, etwas tiefer, standen ordentlich aufgereiht die Nebengottheiten, angeführt von den beiden bekanntesten S’kell und Ral’shek.

Der Lord warf daraufhin einen kurzen Seitenblick auf Tal’mesh um herauszufinden wie er sich jetzt verhallten sollte. Dieser gebot ihm mit einem Zeichen kurz zu warten ehe der Jaffa nach vorne trat und dann in die Knie ging. „Gebieter, die Delegation der Wraith ist bereit mit euch zu sprechen.“, „Erhebe dich Tal’mesh von Watan, Primus des Tarlock. Du kannst gehen. Ruhe dich aus.“ antwortete Tarlock umgehend mit einer Stimme die eine so selbstverständliche Autorität ausstrahlte das sich selbst den Wraith die Nackenhaare aufstellten. Tal’mesh verneigte sich daraufhin noch etwas tiefer ehe r rückwärts aus dem Saal schritt und die Wraith somit alleine mit der geballten Autorität der Götter lies. Allerdings war der Lord kein Menschlein das sich so schnell beeindrucken ließ und meinte daher: „Ich danke Ihnen das Sie diesem Treffen zugestimmt haben.“, „Es ist eine Historische Möglichkeit, Allerdings schlage ich vor das wir die Verhandlungen erst nach dem Essen beginnen.“ Antwortete Tarlock daraufhin, nicht minder autoritär. „Wie Sie meinen.“ Antwortete der Lord umgehend für den ein solches Festmahl lediglich Zeitverschwendung war, immerhin konnte er seinen Hunger dadurch sowieso nicht stillen. Allerdings wollte er seinen Gastgeber nicht verärgern, dazu war er ein zu wertvoller Bündnispartner.

Nur wenig später trat der Lord gemeinsam mit seinen Gefolgsleuten in den gewaltigen Speisesaal der hauptsächlich von einem gewaltigen Edelholztisch beherrscht wurde, welcher sich unter der Last der darauf aufgetürmten Spießen regelrecht durchbog. „Setzt euch.“ Meinte dann Tarlock der sich bereits aufs einem Thronartigen Stuhl hiergelassen hatte und damit beschäftigt war zwei Diener zu dirigieren die spießen auf seinen Goldenen Teller türmten. Zwar kamen die Wraith der Aufforderung nach, verspürten jedoch keine große Lust von den Bergen aus Lebensmitteln zu Essen, gewöhnliche Nahrung lag ihnen nur unnötig schwer im Magen ohne einen Mehrwert zu bringen. Doch dann ertönte erneut Tarlocks Stimme: „Richtete das Buffet für unserer Gäste an.“ Augenblicklich horchten die Wraith auf und sahen sich in dem Raum um. Dann öffnete sich eine in der Wandvertäfelung verborgene, kleine Tür und eine gruppe Jaffa die dutzende in Ketten gelegte Menschen hinter sich her schleifte trat in den Raum. „Mir ist bekannt das eure Art einen speziellen Ernährungsstil pflegt.“ Meinte dann Tarlock an den Lord gewandt und deutete auf die Menschen die von den Jaffa mittlerweile an einige der Säulen gefesselt worden waren. „Ihre Vorbereitung ist überraschend.“ stellte der Lord daraufhin fest. „Für meine Gäste ist das Beste gerade gut genug.“ erwiderte Tarlock selbstzufrieden ehe er sich wieder seinem Teller zu wandte. Die Wraith warfen daraufhin allesamt einen kurzen abschätzenden Blick auf die Jaffa die sich seitlich neben den Menschen postiert hatten ehe sie begannen sich zu nähren.
~~~Ende Kapitel 60~~~

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17 Okt 2013 14:01 #61321 von Jack Hunter
Ein Wraith auf Watan, was für ein historisches Ereignis.^^

Da bin ich echt gespannt wie die Verhandlungen ausgehen. Können ja nur positiv enden.^^

Und, dass diese Überraschung für die Wraith, menschen zum nähren waren, konnte ich mir schon von Anfang an denken.^^

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19 Okt 2013 14:37 #61378 von Todesgleiter
Jack Hunter: Jop ein positiver ausang der verhandlungen ist eigentlich garantiert ;)

@all: So dann geht es jetzt mal weiter mit:

Kapitel 61: Mobilisierung
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Tarlock war zufrieden, sogar sehr zufrieden. Die Verhandlung mit den Wraith war mehr als zufriedenstellend verlaufen, weshalb er nun einen Offiziellen Waffenstillstandsvertrag mit ihnen hatte. Dies sollte nach seiner Meinung die Pegasusfront weit genug beruhigen dass er sich endlich um seine Feinde in dieser Galaxis kümmern konnte und zwar noch ehe diese ihr neues Schlachtschiff fertig gestellt hatten. Zu diesem Zweck hatte er eine Strategische Versammlung einberufen, immerhin wusste er das ihnen nicht mehr viel Zeit blieb. Das neue Schiff der Vorfahrenallianz würde innerhalb der nächsten Monate fertig gestellt werden und schon allein aufgrund seiner Größe war es gut möglich das es eine gewaltige Bedrohung darstellen würde. Er plante daher einen schnellen Feldzug der die Werft des Schiffes als erstes Ziel hatte. Das Problem dabei war lediglich das die Werft scheinbar durch ein mächtiges Schildsystem, dutzende Waffenplattformen sowie einige Wachschiffe gesichert war. Allerdings war Tarlock trotz allem zuversichtlich, bisher hatte es noch keine Festung geschafft einem entschlossenen Angriff seiner Truppen stand zu halten, Tal’mesh war eben ein wahrhaft meisterlicher Stratege. Dann kahm Tal’mesh auch mit wehendem Umhang in den Raum geschritten und schaffte es in einer einzigen eleganten Bewegung aus dem Lauf in eine Verbeugung über zu gehen während er Protokollgerecht grüßte: „Gebieter.“ Perfekt zeitlich abgestimmt traten dann Nal’tek, Zar’ren und auch Sal’lak in den Raum auch wenn sie bei weitem keine so elegante Verbeugung zustande brachten, insbesondere Sal’lak hatte aufgrund der Tatsache das er erst vor relativ kurzer Zeit schwer verwundet worden war so seine Probleme, die er sich natürlich nicht anmerken lies.

„Jaffa, ihr wisst das die Vorfahrenallianz ein mächtiges Schiff baut. Ich denke es ist an der Zeit ihnen zu zeigen was passiert wenn man die Götter reizt.“ Meinte Tarlock dann. „Ihr wünscht dass wir dieses Schiff und seine Werft zerstören Gebieter?“ fragte Tal’mesh daraufhin nach, nur zur Sicherheit. „Exakt.“ Stimmte Tarlock zu. „Ich werde mich sofort auf den Weg machen Gebieter.“ Erwiderte Tal’mesh dann in der Annahme dass Tarlock bereits fertig war. Ein Irrtum wie sich schnell herausstellte. „Warte noch. Es gibt da noch etwas das du wissen solltest.“ Meinte Tarlock daher. Tal’mesh nickte zur Bestätigung leidglich. „Die Werft wird von einem massiven Schutzschild der in seiner Konfiguration den Schilden der Vorfahrenstadt ähnelt geschützt. Zusätzlich sind mehrere Waffenplattformen welche offenbar mit Projektilwaffen bestückt sind um die Werft verteilt. Außerdem patrouilliert beständig eines der Kriegsschiffe der Vorfahren mit einigen Ha‘tak Eskorte um die Werft.“ Erklärte Lord S’kell, der bislang im Schatten neben dem Thron Tarlocks gestanden war umgehend. „Das verkompliziert das Vorgehen natürlich etwas.“ Murmelte Nal’tek daraufhin. Auch Tal’mesh hatte die Stirn umgehend in Falten gelegt und achte angestrengt nach, insbesondre der Schild stellte ein enormes Problem dar. „Wir müssen irgendwie Diesen Schild deaktivieren. Dann haben wir eine Chance.“ Stellte er daher fest. „Aber wie?“ fragte Nal’tek daraufhin. „Mit bloßer Feuerkraft kommen wir da nicht weiter...“ stellte dann Zar’ren fest. „Ich sollte vielleicht noch erwähnen das unserer Tarnsysteme nutzlos zu sein scheinen. Die Vorfahren sind in der Lage sie zu durchdringen.“ Fügte Lord S’kell dann an und begrub den Plan sich getarnt irgendwie durch den Schild zu schmuggeln damit noch bevor er wirklich ausgearbeitet war.

Dann war es zur allgemeinen Überraschung ausgerechnet Sal’lak dem eine Lösung für ihr Dilemma einfiel: „Wir müssen das einfach wie Nek’tul von Netu angehen.“ „Nek’tul von Netu?“ fragte Tal’mesh daraufhin. „Ein Jaffa der es mit seiner Gerissenheit geschafft hat für einiges an Trubel auf Netu zu sorgen.“ Antwortete Lord Tarlock der aufgrund seines Genetischen Gedächtnisses sofort wusste was Sal’lak meinte. „Gebieter?“ fragte Sal’lak daraufhin. Tarlock nickte zur Antwort lediglich und erlaubte Sal’lak damit die Geschichte zu erzählen. „Nek’tul war ein Sklave unter der Herrschaft Lord Sokars auf Netu. Er wollte sich jedoch nicht mit einem einfachen Sklavenleben in dem er den Grausamen Vorstellungen des Verwalters von Netu gnadenlos ausgesetzt ist abfinden und zettelte einen Aufstand an. Obwohl es ihm gelang einige Anhänger rum sich zu scharen war es mit konventionellen Mitteln unmöglich die Festung des Verwalters zu stürmen. Er tüftelte daher eine List aus. Zu diesem Zweck legte er sich morgens mit seinen Männern auf die Lauer und passte eine der Patrouillen ab. Anschließend warfen er und seine Leute sich die Kleider der getöteten Feinde über und konnten somit in das Innere der Festung zu gelangen ohne auch nur einen Schuss abfeuern zu müssen. Dort tötete er den Verwalter und seinen Primus. Lord Sokar bemerkte die Vorgänge natürlich und machte Nek’tul zu seinem Primus ehe er Bynarr als neuen Verwalter einsetzte.“ Erzählte Sal’lak umgehend. „Wie konnte Nek’tul die Patrouille überwältigen ohne das Alarm ausgelöst wurde?“ fragte daraufhin Zar’ren interessiert nach. „Er sorgte dafür das die Patrouillierenden Jaffa zum Zeitpunkt des Angriffes abgelenkt waren.“ antwortete Sal’lak. „Verstehe, aber was soll uns das nützen? Ich meine wir können uns nicht einfach ein Freie Jaffa Symbol auf die Schiffshüllen Pinseln um uns zu tarnen.“ fragte Nal’tek daraufhin irritiert.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

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19 Okt 2013 14:40 #61379 von Todesgleiter
~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

„Das wird auch gar nicht nötig sein.“ Meinte dann auf einmal Tarlock. „Ihr habt eine Lösung für dies Problem Gebieter?“ fragte Tal’mesh daher. „Ja.“ Antwortete Tarlock während er sich zu Lord S’kell herumdrehte und fragte: „Ist das erbeutete Vorfahrenschiff noch Flugfähig?“, „Meint Ihr das Schiff dass durch das Chaapa’ai reisen kann? Ich denke schon das es noch flugfähig ist. Wir haben es immerhin nicht beschädigt.“ Antwortete Lord S’kell. „Sehr gut. Ich benötige dieses Schiff für einen Feldzug.“ Erwiderte Tarlock umgehend zufrieden. „Gebieter, dieses Schiff kann von keinem eurer Jaffa geflogen werden. Die Steuerung wird durch eine Komplizierte Gensteuerrung geschützt die es, ähnlich wie bei der Projektilwaffensteuerrungseinrichtung, unmöglich macht das Schiff zu nutzen wenn man über kein bestimmtes Genom verfügt.“ Meinte S’kell umgehend. „Das ist mit bewusst. Allerdings verfügts du doch über einen Sklaven der das Schiff bereits einmal geflogen ist oder?“ erwiderte Tarlock umgehend. „Ich verstehe Gebieter. Ich lasse sofort das Schiff samt seinem Piloten vorbereiten.“ Meinte S’kell daraufhin mit einer knappen verbeugung.

In diesem Moment verstand auch Tal’mesh was sein Gebieter plante und kam nicht umhin ihn ein weiteres Mal zu bewundern. Er selbst hatte das kleine Vorfahrenschiff längst wieder vergessen. Dann wandte Tarlock sich wieder an Tal’mesh und meinte: „Sobald der Sklave den feindlichen Schild passiert hat wird er mithilfe der Bordwaffen den Schildgenerator außer Funktion setzen. Das ist dein Zeichen. Sobald die Schilde ausfallen greifst du an und zerstörst die Werft. Nach Möglichkeit solltest du auch das Schiff samt seinem Piloten bergen. Seine Technologie könnte sich noch als nützlich erweisen.“, „Ich verstehe Gebieter.“ bestätigte Tal’mesh umgehend. „Gut du nimmst die Tarlock Nefer samt sämtlichen Verfügbaren Schiffen. Wenn der Angriff auf die Werft glückt werde ich zu dir stoßen bevor wir die Erde selbst angreifen.“ Meinte Tarlock dann zufrieden. „Es wird mir eine Ehre sein Gebieter.“ Erwiderte Tal’mesh. „Gut dann gehe jetzt und ruhe dich aus. Morgen wird ein großer Tag.“ Meinte Tarlock daraufhin ehe er die Jaffa mit einer kurzen Geste entließ. „Gebieter.“ Meinte Tal’mesh daraufhin ehe er den Raum, gefolgt von Nal’tek, Zar’ren und natürlich Sal’lak verließ. „Wir schlagen der Schlange den Kopf ab wenn dieser Plan funktioniert.“ Stelle dann Nal’tek fest. „Wenn die Erde fällt sind die Vorfahren am Ende. Praktisch ihre ganze Bevölkerung lebt dort.“ Stimmte Tal’mesh zu. „Das wir dein ehrenvoller Sieg.“ stellte dann Sal’lak fest der schon aufgrund er bloßen Vorstellung der bevorstehenden Schlachten in einen regelrechten Freudentaumel verfallen schien. „Wen du meinst.“ Erwiderte Tal’mesh etwas geistesabwesend, immerhin musste er sich noch überlegen wie Tanara möglichst schonend beibringen konnte dass er die Vorfahren angreifen würde.

„Ich denke ich geh mich dann auch noch etwas ausruhen.“ stellte dann Nal’tek fest während die Krieger ins Freie traten und daher das deutlich hörbare Schrittgeräusch vernahmen das ankündigte dass das Heer Tarlocks sich auf einen Feldzug vorbereitete. „Das ist eine gute Idee.“ Stimmte Zar’ren zu ehe die beiden Krieger sich umdrehten und davon schlenderten. „Ich geh wohl noch etwas trainieren.“ meinte dann Sal’lak nach kurzer Bedenkfrist. Er war jetzt sowieso viel zu aufgekratzt um sich aus zu ruhen. Tal’mesh nickte daraufhin lediglich knapp ehe er mit den Schultern zuckte und auf sein Haus zu stolzierte das er schon lange nicht mehr betreten hatte. Es stellte sich jedoch schnell heraus das in seiner Abwesenheit nicht viel passiert war. Alles Stand noch genau dort wo es sich Tal’mesh Erinnerung nach auch befunden hatten bevor er erneut in die Pegasus Galaxie aufgebrochen war. Kaum war die Tür jedoch hinter ihm wieder ins Schloss gefallen, war es auch schon vorbei mit der Ruhe da umgehend Tanara aus einem der Korridor gewuselt kam und dabei ein ansehnliches Gefolge aus Sklaven im Schlepptau hatte die ihren Minen nach zu urteilen selbst nicht so genau wussten wie ihnen geschah. „Ah Tal’mesh schön das du endlich zu Hause bist. Du kommst auch genau richtig.“ Meinte Tanara dann als sie Tal’mesh erkannte: „Was ist hier los?“ fragte Tal’mesh daraufhin, nicht ganz so einschüchternd wie gewöhnlich aber auf die Sklaven machte es scheinbar trotzdem mächtig Eindruck.

Tanara war Tal’mesh daher einen missbilligenden Blick zu, enthielt sich jedoch Diplomatisch eines Kommentars bezüglich des großspurigen Auftretens ihres Ehemannes ehe sie meinte: „Wir benötigen deine Erlaubnis.“, „Wofür?“ fragte Tal’mesh misstrauisch. „Diese armen Menschen mussten bislang zusammengepfercht im Keller wohnen, dabei haben wir doch genug Platz für alle oder nicht?“ erwiderte Tanara. Tal’mesh warf den Sklaven daraufhin einen kurzen abschätzenden Blick zu ehe er antwortete: „Nein. Wir benötigen diesen Platz selbst. Sie haben bereits ausreichende Quartiere.“ Augenblicklich verfinsterte sich Tanaras Miene und sie antwortete: „Stell dich doch nicht so an. Oder würdest du gerne in einem kalten verschlag hausen der gerade mal groß genug ist dass du dich darin schlafen legen kannst?“ Tal’mesh schüttelte daraufhin nur den Kopf, ihm war absolut schleierhaft wie seine Frau auf die Idee kam den Haussklaven bessere Lebensbedingungen zu ermöglichen. Er entschloss sich jedoch seine Position noch einmal zu verdeutlichen und meinte in einem Tonfall der selbst einen hartgesottenen Krieger in die Knie gehen hätte lassen: „Meine Antwort lautete nein und dabei bleibt es.“ Tanara seufzte daraufhin kurz auf ehe sie den Sklaven bedeutete zurück in ihre Unterkünfte zu gehen. Tal’mesh erachtete diese Diskussion unterdessen für beendet und begab sich daher ins Wohnzimmer wo er sich auf eines der großen Sitzkissen flätzte.

Es dauerte auch nicht lange bis Tanara ebenfalls ins Zimmer kam und sich neben Tal’mesh setzte. „Wir könnten zumindest versuchen die Gräben zwischen uns und den Menschen zu überwinden.“ Meinte Tanara dann. „Wozu? Sie verabscheuen uns und wir verachten sie.“ fragte Tal’mesh schulterzuckend. „Na weil dieser dauernde Krieg doch keine Lösung sein kann. Die Vorfahren und die Menschen von der Erde haben schon oft bewiesen wozu sie fähig sind.“ Erwiderte Tanara. „Du brauchst keine Angst zu haben, schon bald werden auch sie ich der Macht Tarlocks beugen. Genau wie alle anderen.“ Meinte Tal’mesh und versuchte damit einen sanften Einstieg in das brisante Thema des bevorstehenden Feldzuges zu schaffen. „Ich habe keine Angst. Aber ich finde es einfach falsch dass man sich wegen einer Ideologie umbringt.“ Erwiderte Tanara. Tal’mesh viel daraufhin keine intelligente Erwiderung ein, einmal mehr hatte Tanara bewiesen dass sie sich von den meisten anderen Jaffa deutlich unterschied. „Warum können nicht einfach alle in Frieden zusammen leben?“ fragte Tanara dann und kuschelte sich an Tal’mesh flanke. „Es wird bald Frieden geben. Schon morgen werde ich einen vernichtenden Feldzug gegen die Vorfahrenallianz führen. Sie werden nicht wissen was sie getroffen hat.“ Antwortete Tal’mesh. Augenblicklich schreckte Tanara hoch und meinte: „Das ist Selbstmord!“, „Nein ist es nicht. Wir haben eine funktionsfähige Verteidigung gegen ihre Projektilwaffen.“ erwiderte Tal’mesh. „Trotzdem bleibt es extrem gefährlich.“ Beharrte Tanara. „Kein großer Sieg ohne ein gewisses Wagnis aber unser Gebieter ist der Meinung dass es das Wagnis wert ist und ich auch.“ Erwiderte Tal’mesh wohl wissend das seine Antwort ein ziemlich abgedroschener Spruch war.

„Manchmal glaube ich du bist einfach zu mutig.“ Stellte Tanara dann resigniert fest. Tal’mesh wusste daraufhin zwar nicht ob er das nun als Kompliment oder doch als Kritik werten sollte, ignorierte diese Tatsache aber gekonnt als er antwortete: „Ohne Mut und Entschlossenheit ist man auf dem Schlachtfeld verloren.“, „Ich hoffe nur dass du deinen pflichten als Vater mit genau so viel Mut ins Auge siehst wie den Vorfahren.“ Meinte Tanara dann. „Natürlich.“ Erwiderte Tal’mesh umgehend entschlossen obwohl es ihn langsam aber sicher doch ziemlich nervte dass Tanara andauernd an seiner Eignung als Vater zweifelte, so schwer konnte das ja nicht sein. „Ich werde dich beim Wort nehmen.“ Meinte Tanara daraufhin und lies ihren Kopf wieder gegen Tal’meshs schulter Sinken. Tal’mesh beschloss daraufhin das Thema ruhen zu lassen und schlang stattdessen seinen Arm um Tanara um sie noch etwas fester an sich zu drücken während er einfach nur so da saß und der Dinge harrte die da kommen würden.
~~~Ende Kapitel 61~~~

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24 Okt 2013 16:57 #61532 von Jack Hunter
Ah endlich geht es um das Superschlachtschiff der Vorfahren. Klingt nach dem Trojanischen Pferd, deine Idee, es mit dem Jumper zu infiltrieren und von innen her zu zerstören. Nicht schlecht.^^

Auch die Sache mit Nek'tul kommt mir irgendwie bekannt vor, doch weiß ich gerade nicht mehr woher. Aber tolle Idee das ganze mit Sal#lak und Netu zu verbinden und dabei beiläufig Bynarr zu integrieren, der aufgrund dieses Aufstandes erst zum Verwalter von Netu ernannt wurde.^^

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24 Okt 2013 17:52 #61541 von christ
Wird bestimmt ein spannendes Kapitel. Hab zwar länger nichts mehr dazu geschrieben, kann dir aber versichern dass ich fast alle Kapitel gelesen habe. Würd mir irgendwie wünschen, dass der Angrif scheitert, damit das Schiff in Aktion kommen kann^^

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26 Okt 2013 15:12 #61603 von Todesgleiter
@Jack Hunter: Naja stupides Dauerfeuer hätte den Schild der die Werft schützt wohl nicht so schnell geknackt, daher musste ich mir ja was anderes einfallen lassen :lol:
Außerdem bemühe ich mich regelmäßig Bezüge zu aus der Serie bekannten Sachverhallten her zu stellen, immerhin soll meine FF ja im selben Universum spielen und es war eben ne gute möglichkeit Sal'lak ausnahmsweiße mal nicht nur als eine Hirnlosen voll Brutalo darzustellen :lol: :D

@Christ: Tja dann lies das nächste Kapitel um heraus zu finden ob das Vorfahrensuperschlachtschiff jemals in Aktion kommen wird...

@all: So dann geht es heute mal weiter mit:

Kapitel 62: Kampf der Titanen
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Eher gelangweilt als wirklich interessiert überflog Michael die neusten Meldungen im Planetennetzwerk, welches eine art weiterentwickeltes Internet darstellte. „Goa’uld hier, Goa’uld da. So langsam gehen mir diese Typen auf den Keks.“ Dachte er sich gerade während er einen Artikel über die neusten Schätzungen der Flottenkapazitäten ihres neuen alten Gegners durchlas. „Hey Michael, deine Pause ist vorbei, komm gefälligst hier rüber und hilf mir mal!“ rief dann auf einmal Michaels Kollege Andreas der über einem Steuerpult welches einen gewaltigen Roboterarm kontrollierte gebeugt war. Seufzend erhob sich Michael daraufhin und warf einen kurzen Blick aus dem riesigen Panorama Fenster durch das man den Roboterarm sowie das gewaltige Raumschiff an dem er arbeitete begutachten konnte. „Was ist los?“ fragte er dann nachdem er bei dem Kontrollpunkt angekommen war. „Keine Ahnung, die Hydraulik zickt schon wieder.“ Antwortete Andreas genervt. „Nicht schon wieder...“ meinte Michael sofort stöhnend, das letzte mal als die Hydraulik ausgefallen war, hatte er im Raumanzug sämtliche Hydraulikschleuche austauschen müssen und dabei eine gewaltige Sauerrei angerichtet. „Das wird Samuel gar nicht gefallen. Wir sind mit unserem Abschnitt sowieso schon hinter dem Zeitplan.“ Stellte Andreas fest. „Damit sind wir nicht alleine. Der Zeitplan ist einfach zu eng gestrickt. Es war absehbar dass dieses Ding niemals rechtzeitig fertig wird.“ Erinnerte Michael und deutet mit dem Finger auf das Schiff hinter ihm. „Schon. Gefallen wird es ihm trotzdem nicht.“ Meinte Andreas schulterzuckend während er einen letzten Versuch unternahm den Roboterarm dazu zu bewegen seine Montagearbeit durch zu führen.

„Gibt es hier ein Problem die Herren?“ fragte dann eine barsche Stimme die den beiden Technikern nur allzu vertraut war. „Die Technik streikt mal wieder.“ Antwortete Michael und drehte sich zu der Quelle der Stimme herum, eine Antikerin namens Chloeria die dummer weiße die Projektmamagerin des ganzen Bauprojektes war. „Schon wieder?“ fragte Chloeria eine Augenbraue hochziehend. „Tut mir leid.“ Erwiderte Michael schulterzuckend. „Ich denke Ihnen ist die Tragweite dieses Projektes nicht bewusst. Die Novisspes ist unserer einzige Hoffnung dieses Leidigen Krieg mit den Goa’uld zu beenden.“ Erwiderte Chloeria. Michael und Andreas stöhnte daraufhin beide leise auf. Sie waren beiden nicht wirklich von einer realen Bedrohung durch die Goa’uld überzeugt. Bisher war noch jede Goa’uldinvasion zurück geschlagen worden. Dies entging Chloeria natürlich nicht und sie meinte: „Sie sind so leichtsinnig. Die Goa’uld haben sich bereits einmal an neue Bedingungen angepasst und das sogar höchst erfolgreich. Sie zu unterschätzen könnte unseren Untergang besiegeln.“ Noch ehe die beiden Techniker daraufhin ihre Antwort loswerden konnten schrillte auf einmal der Alarm los und eine Stimme schallte aus sämtlichen Lautsprechern: „Warnung, alle Mann auf Gefechtsstationen. Feindliche Schiffe sind in den Sicherheitsbereich vorgedrungen.“, „Sind die den Lebensmüde?“ fragte Andreas daraufhin, noch davon überzeugt das die Aggressoren keine Chance hatten. „Nein definitiv nicht.“ antworte Michael kreidebleich und deutete aus dem Fenster durch das man an dem Massiven Schiffsrumpf vorbei erkennen konnte was sich außerhalb abspielte. „Bei allen Mächten.“ meinte dann Andreas den die Selbstsicherheit schlagartig verlies als er die gewaltige Armada aus golden Glänzenden Schiffen sah die unaufhaltsam auf die Werft zu walzte. „Was ist mit dem Schild?“ fragte dann Michael beinahe panisch. „Wurde in einer Kommandooperation zerstört.“ antworte Chloeria, ein Kommunikationsgerät in der Hand haltend aus deren Gesicht ebenfalls jegliche Farbe gewichen war.

Nur wenige Minuten zuvor im Pel’tak der Tarlock Nefer:
Die Anspannung in der Flotte war regelrecht zu spüren während die wohl gewaltigste Armada die ein Goa’uld jemals zusammengestellt hatten auf ihr Ziel zu raste. „Wir erreichen unser Ziel in wenigen Minuten.“ meldete Nal’tek von der Navigationskonsole aus. Aufgrund der Größe des Pel’taks dieses Schiffes musste er dabei bedeutend lauter als sonst üblich reden. „Sehr gut. Die Flotte soll sich Kampfbereit machen.“ befahl Tal’mesh umgehend. „Bestätigt.“ Meldete Zar’ren sofort darauf. „Dieser Mensch soll sich auch bereithallten, es muss so aussehen das er vor uns flieht.“ Meinte Tal’mesh dann. „Er ist bereits in seinem Schiff und wartete darauf das wir den Hyperraum verlassen.“ Antwortete Zar’ren sofort. „Gut Sal’lak sobald wir angekommen sind nimmst du sein Schiff unter Feuer, aber nicht treffen!“ befahl Tal’mesh dann. „Wenn es unbedingt sein muss.“ Stimmte Sa’lak griesgrämig zu, es passte ihm nicht in den Kram absichtlich vorbei Schießen zu müssen. „Ja muss es.“ Meinte Tal’mesh, nur zur Sicherheit. Immerhin hing der Erfolg ihres Vorhabens davon ab das es dem Menschen gelang die Schutzschilde der Werft zu neutralisieren. „Wir verlassen jetzt den Hyperraum!“ meldete Nal’tek dann während ein leichter Ruck durch das Schiff ging und man auf dem Hauptmonitor die Werft unter ihrer gewaltigen Schildblase erkennen konnte. „Der Mensch ist gestartet.“ Meldete dann Sal’lak. „Feuer.“ erwiderte Tal’mesh lediglich. Sofort eröffneten hunderte von Geschützen das Feuer und nahmen das kleine Vorfahrenschiff unter Feuer, allerdings ohne zu treffen.

„Das ist Selbstmord!“ schoss es Telon durch den Kopf während ihm der Schweiß die Schläfen herb rann. Rings um ihn herum tobte ein regelrechtes Inferno aus Plasma während er auf den Schild zu hielt. „Hoffentlich schießen die wirklich alle absichtlich daneben.“ dachte er sich dann als ein Plasmageschoss ihn nur um Haaresbreite verfehlte. Dann erschien auf einmal ein Warnindikator und Telon wusste sofort das sich mehrere Jäger hinter ihn gehängt hatten und den Eindrucke erweckten ihn abfangen zu wollen. Telon bemühte sich daraufhin sein Schiff davon zu überzeugen sich noch etwas schneller fort zu bewegen, immerhin musste es ja so aussehen als ob er wirklich floh. Dann meldete sich auf einmal das Kommunikationssystem und eine Stimme fragte: „Unidentifiziertes Schiff unter Beschuss was ist hier los?!“ Telon betete daraufhin brav die Antwort herunter die er auswendig gelernt hatte: „Ich testete einen neuen Prototypen für einen Hyperraumgenerator, leider bin ich mitten in Goa’uldterritorium aus dem Hyperraum gefallen und jetzt verfolgen sie mich!“, „Was neuer Hyperraumgenerator auf einem Gateschiff?“ fragte die Stimme irritiert. „Ja, es handelte sich um hochgeheime Forschungen.“ bestätigte Telon während er mühelos die Schildbarriere passierte und somit dem Plasmainferno entkam. „Hmm gut, warten Sie bis unserer Geleitjäger Sie erreicht haben diese werden sie zum Dock eskortieren.“ Meinte die Stimme dann nachdenklich. „Nein das werde ich nicht tun.“ Dachte sich Telon lediglich ehe er den Kurs genau auf den Schildgenerator zu korrigierte.
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26 Okt 2013 15:15 #61604 von Todesgleiter
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„Unidentifizierets Schiff, stoppen Sie sofort oder wir müssen sie Kampfunfähig schießen!“ meinte die Stimme schnell darauf. „Versucht es doch.“ Dachte sich Telon daraufhin und warf einen schnellen Blick auf die Patrouillierenden Schiffe die sich der Goa’uldflotte gegenüber postierten und nur darauf warteten das die Ha’tak sich in Feuerreichweite wagten. Dann ploppte plötzlich ein Warnhinweiß auf und Telon erkannte eine Formation aus kleineren Schiffen die auf ihn zu hielt. „Nur noch ein paar Meter.“ Dachte er sich daraufhin während er den Schildgenerator fixierte. Schließlich war er in Feuerreichweite und veranlasste den Abschuss der kompletten Ladung an Projektilwaffen die daraufhin umgehend auf das Ziel zu rasten. Nur Skeundenbruchteile später fanden die Waffen ihr Ziel und zerfetzten den Generator regelrecht. Praktisch sofort darauf viel auch die gewaltige Schildblase aus und gab damit den Weg für die Angriffsflotte frei. Allerdings schafften es in diesem Augenblick auch die Jäger der Vorfahrenallianz in Feuerreichweite und zögerten auch nicht lange damit das Feuer zu eröffnen. „Jetzt!“ rief Telon daher seinem treuen Begleiter Ter’mak zu der im hinteren Teil des Schiffes neben einer kleineren Version des Störfeldgenerators stand und umgehend den Knopf betätigte der das Gerät einschaltete. „Hoffen wir dass das auch wirklich klappt.“ Dachte sich Telon daraufhin und lies das Schiff mit Vollgas in Richtung der Goa’udlflotte davon brausen. Allerdings waren die Projektile schneller und näherten sich mit erbarmungsloser Effizienz. Telon wusste das Ausweichmanöver nutzlos waren, die Waffen würden ihn solange verfolgen bis sie eingeschlagen wahren wenn der Störgenerator nicht funktionierte. „Na mach schon.“ Dachte sich Telon und feuerte den Störgenerator in Gedanken an doch endlich seine Wirkung zu entfalten, immerhin waren die Waffen nur noch wenige Meter entfernt. Plötzlich begannen die Sprengköpfe zu flimmern und erloschen schließlich komplett, nur knapp bevor sie ihr Ziel erreichten und nutzlos vom Rumpf abprallten. Als Telon das dumpfe rumpeln hörte sowie die Erschütterungen spürte wusste er dass der Generator funktionierte und atmete erleichtert durch, heute schien er nicht sterben zu müssen.

„Der Generator funktioniert.“ Meldete daraufhin Nal’tek der Telons Flug mithilfe der Bordsensoren der Tarlock Nefer peinlich genau verfolgt hatte. „Sehr gut. In Angriffsformation gehen, Jäger starten!“ befahl Tal’mesh daraufhin. „Bestätigt.“ Meldeten die anderen Jaffa nur schnell während die Flotte sich in Bewegung setzte und auf die verteidigenden Schiffe zu hielt. Es handelte sich dabei hauptsächlich um Ha‘tak der Freien Jaffa Nation, allerdings waren auch drei Vorfahrenschiffe darunter. „Da stimmt was nicht.“ Meldete dann Nal’tek. „Wie meinst du das?“ fragte Tal’mesh nach. „Die Energiesignatur der Jaffa Schiffe ist anders als sie sein sollte.“ Antwortete Nal’tek. „Vielleicht haben die Jaffa ihre Schiffe aufgerüstet.“ Mutmaßte Zar’ren daraufhin. „Oder die Vorfahren waren das.“ Meinte Tal’mesh daraufhin düster. In diesem Moment registrierten die Sensoren abertausende von Flugkörpern die auf die Flotte zu hielten, abgefeuert von den Schiffen der Vorfahren sowie den Waffenplattformen. „Sie greifen uns mit ihren Projektilwaffen an.“ Meldete Sal’lak daher. „Alle Störgeneratoren auf volle Leistung.“ Erwiderte Tal’mesh. „Alle Störgeneratoren aktiv.“ Meldet dann zügig Zar’ren. „Wollen wir hoffen dass diese Technologie auch im großen Maßstab funktioniert.“ dachte sich Tal’mesh daraufhin während er den Schwarm aus gelben Flugobjekten beobachtete. Dann begann das bislang monotone leuchten der Flugkörper urplötzlich zu flackern ehe sie erloschen und nutzlos gegen die Schilde der Schiffe prallten. „Überraschung.“ dachte sich Tal’mesh daher, der sich nur allzu gut vorstellen konnte was in diesem Moment auf den Vorfahrenschiffen los war.

Schließlich hatten sich die beiden Flotten auf Feuerdistanz genähert und begannen umgehend einander unter Feuer zu nehmen. „Feuer auf die Vorfahrenschiffe konzentrieren. Flanken vorwärts wir versuchen sie in einen Kessel zu bekommen!“ befahl Tal’mesh daraufhin während er dem farbenfrohen Spektakel auf dem Bildschirm zu sah. „Tal’mesh die Ha’tak der freien Jaffa verfügen über deutlich effektivere Waffen als sie eigentlich dürften!“ meldete dann Zar‘ren. „Wie viel effektiver?“ fragte Tal’mesh umgehend nach. „Weiß ich nicht, aber sie benötigen nur wenige Salven um die Schilde eines unserer Ha’tak zu durchbrechen.“ Antwortete Zar’ren. „Ihre Schilde scheinen ebenfalls bedeutend stärker zu sein.“ meinte dann Nal’tek der umgehend einen Scan eingeleitet hatte. „Die Tra’shack und Ha’tak sollen sich auf die feindlichen Ha’tak konzentrieren alle Narishu Kreuzer sollen das Feuer jedoch weiterhin auf das Vorfahrenschlachtschiff konzentrieren!“ erwiderte Tal’mesh umgehend. „Bestätigt.“ Meinte Zar’ren zügig darauf. „Die Jaffa versuchen unserer Flanken an zu greifen.“ Meldete dann Sal’lak, während man auf einem der beiden kleineren Taktischen Monitore die neben dem Großen Hauptbildschirm angebracht waren, auf einer schematischen Darstellung des Schlachtfeldes erkennen konnte wie mehrere Jaffa Schiffe aus der Formation ausscherten. „Zieht zwei Dschu-hem Schiffe aus dem Zentrum ab um die Flanken zu verstärken.“ Antwortete Tal’mesh sofort.

Plötzlich leuchtete erneut ein Gelber wirbel über den Vorfahrenschiffen auf und Sal’lak rief sofort: „Sie versuchen eine weitere Salve!“, „Ausweichmanöver, der Störgenerator benötigt etwas Zeit die Geschosse zu neutralisieren!“ erwiderte Tal’mesh sofort. Jedoch waren einige Schiffe aufgrund des tobenden Gefechtes nicht schnell genug und wurden trotz der Störgeneratoren getroffen. Tal’mesh ignorierte das jedoch professionell und befahl: „Sämtliche Al’kesh sollen das Feindliche Führungsschiff unter Feuer nehmen, wir erteilen denen jetzt eine Lektion!“ Sofort darauf starteten hinderte von Al’kesh ihren Angriffsflug, jedoch schoben sich sofort einige feindliche Ha’tak in die Flugbahn und blockierten somit die Anflugvekoren für die Bomber sowie die Schussbahn für die Plasmastrahlgeschütze. „Sie schützen die Vorfahrenschiffe!“ rief Sal’lak sofort quer durch das Pel’tak, nur für den Fall das diese Tatsche irgendjemandem entgegen war. „Alle Tra’shack sollen sofort angreifen, durch dieses Manöver haben sie einige Löcher in ihre Formation gerissen!“ erwiderte Tal’mesh sofort. Umgehend setzten sich die Zerstörer in Bewegung und starteten einen frontalen Angriff gegen die Feindlichen Linien. Zwar wehrten sich die Ha’tak der freien Jaffa nach Leibeskräften und schossen aufgrund ihrer optimierten System mehr als einen Zerstörer ab, doch den Angriff zu stoppen vermochten sie nicht. Insbesondere da die Plasmastrahlgeschütze mittlerweile ihren Tribut forderten und sich unaufhaltsam durch jedes Schiff brannten das sich in ihrer Schussahn befand.

„Sofort nachrücken!“ befahl Tal’mesh daraufhin nachdem er erkannte dass der Zerstörer Angriff die feindliche Formation noch mehr auseinandergerissen hatte. Allerdings postierte sich umgehend eines der beiden kleineren Vorfahrenschiffe, Tal’mesh vermutete dass es sich um eine Art Kreuzer handelte in dem größten loch und präsentierte seine Breitseite den unaufhaltsam näher rückenden Goa‘uldschiffen, eine unmissverständliche Botschaft. „Sie kämpfen wie wahre Krieger.“ Stellte Sal’lak daraufhin fest. „Aber vorhersehbar.“ Erwiderte Tal’mesh und befahl: „Sämtliche Narishu Kreuzer und sämtliche andren Schiffe die eine freie Schussbahn haben sollen dieses Schiff unter Feuer nehmen!“ Der daraufhin auf das Schiff niedergehende Plasmaregen, der von einigen Al’kesh noch zusätzlich mit einigen Sprengsätzen angereichert worden war, war scheinbar selbst für die Mächtigen Schilde dieses Schiffes zu viel da sie ein letzest mal aufflackerten ehe die Geschosse die Hülle zerfetzten.

„Ziel zerstört.“ Meldete Sal’lak sofort während ein greller Lichtblitz das ehemals stolze Kriegsschiff verschlang. „Lange machen die das nichtmehr mit.“ Stellte dann Nal’tek fest. „Das war absehbar, sie sind zu wenige.“ Antwortete Tal’mesh während einige Ha’tak der feien Jaffa, welche bislang die Schussbahn auf das größte Vorfahrenschiff blockiert hatten das zeitliche Segneten. Augenblicklich richteten sie die meisten Geschützrohre wieder auf das Schiff und deckten es mit einem verheerenden Geschosshagel ein. Praktisch gelichzeitig hatten es die an den Flanken positionierten Ha’tak, dank der Unterstützung durch die Dschu-hem geschafft in den Rücken der Feinde zu gelangen und liesen umgehend ein Tödliches Sperrfeuer auf die angeschlagenen Flotte niedergehen. Zwar wehrten sich die Schiffe der Vorfahrenallianz nach wie vor nach Leibeskräften und feuerten eine zerstörerische Slave nach der anderen ab, denen auch schon einige Schiffe erlegen waren, doch der extremen Materiellen Überlegenheit der Flotte Tarlocks hatten sie ohne ihre Projektilwaffen auf Dauer nichts entgegen zu setzen. „Die Schilde der meisten ihrer Schiffe werden schwächer.“ Meldete Sal’lak daher. „Alle Einheiten: Zusatzenergie auf die Waffen. Wir beenden das hier jetzt.“ befahl Tal’mesh siegesgewiss.

Doch plötzlich rief Nal’tek: „Da tut sich was!“, „Wo?“ fragte Tal’mesh sofort der auf den ersten Blick nichts ungewöhnliches auf den Taktischen Anzeigen erkennen konnte. „Die Werft, das Schiff startet.“ Konkretisierte Nal’tek umgehend seine Aussage. In diesem Moment konnten auch die restlichen Jaffa sehen wie sich der gewaltige Schiffsrumpf aus seiner Fertigungsröhre schob, es war ein wirklich riesiges Schiff. „Taktische Analyse sofort!“ befahl Tal’mesh daraufhin, er kannte zwar nicht die genauen Spezifikationen doch schon alleine die Tatsache das die Vorfahrenallainz einen derartigen aufwand daraus machte das Schiff zu schützen machte deutlich klar dass man es hier mit einem sehr mächtigen Schiff zu tun hatte. Noch ehe die Taktische Analyse jedoch erstellt werden konnte schimmerte eine Energiebarriere um das Schiff auf, ähnlich dem Schild der die Werft zuvor geschützt hatte. „Dieses Schiff verfügt über dieselben Schilde wie die Vorfahrenstadt.“ Meinte Zar’ren daher beeindruckt. „Nicht exakt dieselben, aber ziemlich ähnliche.“ Korrigieret Nal’tek. „Sonst noch gute Nachrichten?“ fragte Tal’mesh daraufhin sarkastisch. „Ich konnte das Schiff nicht genau scannen, aber es scheint noch nicht fertig gestellt zu sein, viele Systeme dürften noch nicht funktionieren.“ Antwortete Nal’tek sofort. „Wie sieht es mit den Waffen aus?“ fragte Tal’mesh sofort.

Jedoch beantwortete sich diese Frage daraufhin schnell von selbst als das Vorfahreschiff, das laut dem Schriftzug auf seiner Hülle wohl auf den Namen Novisspes trug, einen glühenden Feuerstrahl abschoss der einen getroffenen Ihnebkreuzer glatt in zwei Hälften säbelte. „Bei Netus Unterwelt!“ meinte Sal’lak daraufhin durchaus beeindruckt. „Sie laden die Waffe erneut!“ rief dann Nal’tek ehe ein weiterer Feuerstrahl sich durch ein bemitleidenswertes Ha’tak brannte. Jedoch waren auch die Schiffe unter Tal’mesh Kommando in dieser Zeit nicht ganz untätig gewesen und hatten die meisten Schiffe der Jaffa in brennende Ruinen verwandelt und auch das Vorfahrenschlachtschiff beugte sich in diesem Moment dem erbarmungslosen Feuer das von allen Seiten darauf einprasselte. „Die Reste der Feindlichen Flotte fliehen zu der Novisspes.“ Meldet Sal’lak dann umgehend. Unterdessen feuerte die Novisspes erneut und besiegelte das Schicksal eines weiteren Schiffes. „Aufrücken, wir greifen dieses Monstrum mit allem an was wir haben!“ befahl Tal’mesh daraufhin. die Novisspes mochte mächtig sein doch die Flotte der sich nun gegenüber sah verfügte ebenfalls über eine nicht zu unterschätzende Feuerkraft. „Warum feuern sie ihre Sekundärwaffen nicht ab?“ fragte dann Zar’ren stirnrunzelnd als die Flotte sich auf Gefechtsdistanz genähert hatte. „Ich orte starke Energieschwankungen, sieht so aus als hätten die Probleme die Energieversorgung ihrer Schilde und Waffen sicher zu stellen.“ Antwortete Nal’tek sofort stirnrunzelnd. „Das erklärt warum sie die Sekundärwaffen nicht abfeuern.“ Stellte Zar’ren schnell fest. „Oder ihre eigentliche Primärwaffe.“ fügte Tal’mesh an und deutet auf einen der beiden mächtigen Geschütztürme die auf der ober beziehungsweiße unterseite des Schiffsrumpf angebracht und größer als ein Al’kesh waren.

„Ich orte einen starken Energieanstieg sie aktivieren ihre Hyperraumantriebe“ meldete dann Nal’tek nur Sekundenbruchteile bevor die Überbleibsel der Allianzflotte gemeinsam mit der Novisspes in den Hyperraum sprangen. „Alle Feindkontakte entweder zerstört oder geflohen.“ meldet dann Sal’lak nach einer kurzen Überprüfung der Sensoren. „Sichert die Werft, vielleicht enthalten die Computer noch nützliche Informationen, sendet außerdem eine Nachricht nach Watan um unseren Gebieter über unseren Sieg zu unterrichten.“ Befahl Tal’mesh daraufhin.
~~~Ende Kapitel 62~~~

mfg.: Tg

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26 Okt 2013 15:32 - 30 Okt 2013 14:05 #61605 von Jack Hunter
Das sollte kein Vorwurf oder negative Kritik sein, ganz im Gegenteil. Ich fand es richtig toll und auch sehr passend, diese Taktik und es als Geschichte von Sal'lak zu verpassen. Dennoch kommt mir das ganze bekannt vor (und ich meine nicht das trojanische Pferd^^), doch ich kann es nicht genau definieren.^^

Was ich vergass ist, dass ja nun mal wieder der gute Telon sehr nützlich ist und das alles nicht möglich wäre, wenn es nach Sha gegangen und er exikutiert worden wäre.^^


EDIT: Ah endlich eine gepflegte Schlacht gegen die Vorfahren ohne, dass die Schiffe Tarlocks von den Drohnen massakriert werden.^^

Finde ich echt gut, dass die Jaffa-Ha'taks von den Vorfahren aufgerüstet wurden, sonst hätten sie wohl auch keine Chance mehr gegen Tarlocks Feuerkraft gehabt, und vor allem, dass das neue Superschlachtschiff entkommen und nicht zerstört werden konnte. Würde ja sonst später, bei einem eventuellen dritten Teil, zu langweilig werden, nun da die Drohnen machtlos gegen Tarlocks Truppen sind.^^

Dennoch finde ich es seltsam, dass das Schiff schon über Bewaffnung, und sogar schon über eine neue und verheerende Waffe noch dazu, verfügte. Doch auf jeden Fall bleibt es spannend. Nur hat Tal'mesh ja zwar gewonnen, doch sein eigentliches Missionsziel nicht erfüllt, was Tarlock wohl nicht besonders freuen dürfte.^^

Texter und Planet Coder (GE) der SGMG
Berater und Co-Autor von Stargate Dark Jump
Korrekturleser für Fan Fictions
Letzte Änderung: 30 Okt 2013 14:05 von Jack Hunter.

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02 Nov 2013 14:18 #61701 von Todesgleiter
@Jack Hunter: Ich ahbe deine Bemerkung bezüglich des Vorgehens gegen die Werft nie als Negative Kritik wahrgenommen, sollte das so rübergekommen sein, entschuldige ich mcih aufrichtig.
Das es dir bekannt vorkommt liegt wohl daran das in fast jeder größeren Geschichte ähnliche Vorgänge zur Infiltration einer gegenerrischen Festung gibt :lol:

Ja Telon war mal wieder recht hilfreich, ein Glück das Tarlock und nicht Sha das sagen hat :D

Nun ja ich muss gestehen das die Aufgerüsteten Jaffa Ha'tak eigentlich nicht meine Idee waren... Wenn mich nicht alles Täuscht war es Christ der diese Idee irgendwann mal in den Raum geworfen hat, ich hab sie nur auf gegriffen das e smir logisch vorkahm ;)

Tja die Novisspes hat zwar überlebt, ist aber nicht wirklich bereit für eine Schlacht, in sofern hat Tal'mesh seinen Auftrag erfüllt. Immerhin sollte er verhindern dass das Schiff fertig wird :D So neu ist die "Superwaffe" der Novisspes aber garnicht. Ich würde mal empfehlen eine ganz bestimmte SGA folge näher in Augenschein zu nehmen in der ein ganz bestimmter Satelitt die Hauptrolle spielt ;)

@all: So dann geht es mal weiter mit:

Kapitel 63: Der Stich des Skorpions
„Und Sie sind sich sicher das unserer Drohnen nutzlos sind?“ fragte Arhustus hoffnungsvoll. „Tut mir Leid, unsere Drohnen waren nutzlos. Sie haben eine Art von Störfeld aufgebaut das die Drohnen irgendwie deaktiviert.“ Antwortete Cronius, welcher einer der überlebenden Schiffskapitäne der Verteidigungsflotte der von Tarlock angegrifenen Werft war, sofort. Arhustus seufzte daraufhin einmal auf und wandte sich zu seinen Ratskollegen um ehe er sachlich fragte: „Irgendwelche Vorschläge?“, „Wir sollten uns auf einen weiteren Angriff vorbereiten. Der Primus Tarlocks ist nicht dumm und wird erkennen dass die Taktische Lage für ihn von Vorteil ist.“ antwortete Tealc sofort. „Die Armada die Tarlock ins Feld ziehen lässt ist gewaltig. Ohne die Drohnen ist es unwahrscheinlich dass wir sie besiegen können selbst wenn wir unserer ganze Flotte einsetzen.“ Meinte dann Chloeria nachdenklich, immerhin hatte sie die Zerstörung miterlebt welche die Goa’uld Flotte angerichtet hatte. „Ich werde meine Heimat jedenfalls nicht wieder in die Hände dieser Schlangenköpfe fallen lassen.“ Stellte dann General Mitchell entschlossen fest. „Du bist ein großer Krieger Mitchell ich werde dir helfen.“ meinte dann Tealc umgehend. „Das ist Selbstmord, wir müssen evakuieren solange wir noch können.“ Erwiderte Chloeria kopfschüttelnd. „Wir haben die Goa’uld bereits einmal besiegt.“ konterte Tealc umgehend. „Außerdem haben doch Sie dieses Superschiff gebaut oder nicht?“ fragte dann General Mitchell.

„Die Novisspes ist nicht bereit für einen Kampf dieser Größenordnung. Das Primäre Energiesystem ist noch nicht fertig gestellt und ohne dass können wir weder die Schilde unter last aufrechterhalten noch die Waffen über einen längeren Zeitraum abfeuern.“ Antwortete Chloeria. „Oder um es kurz zu machen: Der Kahn ist im Moment nutzlos.“ Meinte General Mitchel daraufhin. „Auch wenn das etwas hart formuliert ist stimmt es größtenteils. Mehr als etwas Feuerunterstützung ist im Moment nicht drin wenn wir das Schiff nicht riskieren wollen.“ Erwiderte Chloeria, wohl wissend dass ein Sieg gegen die Übermacht der Goa’uld mehr als nur unwahrscheinlich war. Plötzlich machte dann eine der in den Tisch eingelassenen Konsolen durch ein dezentes Piepsen auf sich aufmerksam und Arhustus meinte nach einem kurzen Seitenblick auf die Anzeigen: „Unserer Bedenkfrist ist soeben ausgelaufen. Unserer Sensoren orten einen gewaltige Armada die auf dem Weg hierher ist. Bei ihrem gegenwärtigen Tempo werden sie voraussichtlich noch zwei Stunden brauchen.“, „Sie greifen die Erde direkt an?“ fragte General Mitchel etwas überrascht. „Wozu sollten sie sich mit unseren Außenposten aufhalten. Wenn sie uns hier schlagen haben sie den Krieg gewonnen und dass wissen sie.“ Antwortete Arhustus schulterzuckend. „Ich werde mich sofort mit dem hohen Rat in Verbindung setzen um so viele Ha’tak Schiffe wie möglich zur Verstärkung zu erhalten.“ meinte dann Tealc. „Hoffen wir dass das Reicht.“ Murmelte Arhustus daraufhin.

Etwas später im Pel’tak der Tarlock Nefer:
Mit kühler Gleichgültigkeit starrte Tal’mesh gerade aus auf den Frontmonitor und wartete darauf dass sie ihr Ziel erreichten. Dabei war die Anspannung in der Luft regelrecht zu fühlen, was vielleicht auch an der persönlichen Anwesenheit Tarlocks lag der hinter Tal’mesh auf seinem Thron saß und dafür sorgte das die Jaffa noch etwas steifer und strammer als sonst üblich hinter ihren Stationen oder auf ihren Wachposten standen. „Wir erreichen unser Ziel in wenigen Minuten Gebieter.“ meldete dann Nal’tek und durchbrach damit die totenstille die bisher im Pel’tak geherrscht hatte. Tarlock nahm diese Mitteilung stillschweigend zu Kenntnis, jedenfalls bemerkte Tal’mesh keine Reaktion. Doch dann kahm leben in den Skorpiongott und er meinte: „Sobald wir den Hyperraum verlassen, geht ihr in Gefechtsformation, eröffnet aber noch nicht das Feuer.“, „Wie ihr wünscht Gebieter.“ bestätigte Tal’mesh der aufgrund der Anwesenheit seines Gebieters nicht in der Mitte des Pel’taks stand sondern stattdessen die Hauptkontrollstation besetzt hatte. Dabei handelte es sich um ein Relikt aus früheren Goa‘uldschiffen auf denen es keine Spezialisierten Konsolen gegeben hatte und somit alle Schiffsfunktionen Zentral verwaltet worden waren. Der Nachteil dieses Systems war jedoch dass ein einzelner Jaffa doch recht schnell den Überblick über die von ihm verwalteten Systeme verlieren konnte und beispielsweise in einem Gefecht die Kommunikation oder Navigation stark vernachlässigte, weshalb Tarlock beschlossen hatte die einzelnen Verantwortungsbereiche von einender zu trennen.

Schließlich war es soweit und die Flotte Tarlocks viel aus dem Hyperraum und warf ihren bedrohlichen Schatten auf die Erde. Sofort schwärmten daraufhin hunderte von Jägern und Drohnenflugkörpern aus den Hangars der Schiffe und formierten sich in einem eindrucksvollen Schwarm der um die größeren Schiffe wirbelte. Fast gleichzeitig formierte sich die Verteidigungsflotte der Vorfahrenallianz zu einer trotzigen Verteidigungslinie die sich zwischen der Goa’uld Armada und dem Blauen Planeten aufstellte. „Öffnet einen Breitbandkanal.“ Befahl Tarlock dann. Zar’ren nickte daraufhin lediglich kurz knapp ehe er den entsprechenden Schalter bediente. Durch eine kleine Statusanzeige wurde Tarlock dann darüber informiert das er sprechen konnte, weshalb er auch nicht lange zögerte: „Tau’ri, Vorfahren, Krieger der Freien Jaffa Nation, euer Kampf ist verloren! Ergebt euch und werdet in mein Imperium eingegliedert.“ De Antwort ließ nicht lange auf sich warten: „Lord Tarlock Sie verletzen das Waffenstillstandabkommen, ziehen Sie Ihre Streitkräfte umgehend zurück oder wir sind gezwungen das Feuer zu eröffnen!“ Tarlock hatte Jedoch keine Lust sich zurück zu ziehen und meinte: „Ich überlasse dir das Tal’mesh, fege sie weg.“, „Wie Ihr wünscht. Es ist mir eine Ehre Gebieter.“ erwiderte Tal’mesh sofort mit einer Verneigung, ehe er sich herumdrehte und in einem sicheren Befehlston rief: „Halbmondformation, Tra’shak nach hinten, die Ihneb übernehmen die Front Ha’tak an die Flanken, Dschu-hem und Narishu ins Zentrum.“ Augenblicklich kam Bewegung in die Flotte und die Schiffe begaben sich auf ihre Positionen
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

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