Ein neues Zeitalter - Wiedervereinigung

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17 Oct 2020 15:22 #90043 by Todesgleiter
~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

Sabine atmete daraufhin einmal tief durch während sie sich ihre Antwort zurechtlegte, es war mehr wir offensichtlich das Kronprinzessin Ahrissa von Acharrus trotz ihres Angebotes der ganzen Situation äußerst Skeptisch gegenüber stand. Wenn man die nähere Vergangenheit bedachte war dies nicht einmal sonderlich Verwunderlich. „Bedauerlicher weise teilten nicht alle Mitglieder der Galaktischen Union diese Meinung Eure Hoheit.“ Antwortete Sabine dann. „Und das wird dieses mal anders sein Frau Delegierte?“ fragte die Kronprinzessin dann. „Verflucht, sie hat echt ein Talent dafür einen in die Ecke zu treiben…“ dachte sich Sabine dann verstimmt ehe sie meinte: „Ich denke jeder wird einsehen das es notwendig ist mehr über einen möglichen Feind zu erfahren.“, „Das vermutlich schon, aber einige werden wohl der Meinung sein das es besser wäre dieses Wissen für sich zu behalten. Ich bin nicht so arrogant zu glauben dass jegliche Feindschaft ihrer Leute gegen den Acharrus Staat nur mit einem Abkommen beiseite geräumt wurde. Nicht wenigen würde es vermutlich ganz recht sein wenn der Acharrus Staat von einer Alienarmee überrannt würde. Und ich bin sicher das Sie das auch Wissen Frau Delegierte.“ Stellte die Kronprinzessin dann fest, dabei konnte Sabine keine Anklage aus ihrer Stimme heraus hören, die Tochter des Kaisers stellte lediglich Tatsachen fest. „Ihr könnt sicher sein das wir entsprechende Sicherheitsmaßnahmen treffen werden. Ich und meine Vorgesetzten haben aus der Katastrophe der Konferenz gelernt.“ Meinte Sabine dann. „Vorausgesetzt Ihre Vorgesetzten sind überhauet daran interessiert das Abkommen einzuhalten.“ Fügte die Kronprinzesin dann an. Sabine atmete daraufhin einmal tief durch, sie konnte nicht leugnenden das Kronprinzessin Ahrissa wahre Worte sprach. „Was würdet Ihr Vorschlagen Kronprinzessin?“ fragte sie daher. „In Anbetracht der Tatsache dass es wohl kaum möglich sein wird eine Demilitarisierte Zone aufrecht zu erhalten und es Elemente innerhalb der Regierung der Galaktischen Union gibt die nur zu gerne weitere Beziehungen torpedieren würden, schlage ich vor die Analyse auf einer unsere Stationen durch zu führen. Selbstverständlich würde dem Wissenschaftlichen Kontingent der Galaktischen Union dabei freies Geleit zugesichert werden.“ Antwortete die Kronprinzessin.

„Das werden meine Vorgesetzten kaum akzeptieren Hoheit. Sie werden behaupten das der Acharrus Staat versucht die Kontrolle über die Informationen an sich zu reisen um einen Vorteil zu erlangen.“ Stellte Sabine umgehend fest. „Wie es scheint ist es ausgesprochen schwierig eine Übereinkunft zu treffen die für beide Seiten akzeptabel ist.“ Stellte Kronprinzessin Ahrissa dann fest wobei ein kurzes Grinsen über ihre Züge huschte, Sabine befand dabei das sie mit einem Grinsen nicht nur jünger sondern auch deutlich attraktiver wirkte. „Und nun?“ fragte Sabine dann. Die Kronprinzesin massierte daraufhin ihre Schläfen ehe sie meine: „Werden wir überlegen wie wir die Situation lösen.“, „Gestattet Ihr mir eine Frage Hoheit?“ fragte Sabine dann. „Fragen Sie Frau Delegierte.“ Antwortete Kronprinzessin Ahrissa. „Warum seid Ihre Plötzlich so an einem Abkommen interessiert Hoheit? Bis vor kurzem wart ihr noch sehr davon überzeugt das die Galaktische Union für euren Staat bedeutungslos ist.“ Fragte Sabine daher. „Die Lage hat sich geändert Frau Delegierte. Diese Aliens stellen einen unbekannten und schwer einzuschätzenden Bedrohungsfaktor dar. Im Zweifelsfall möchte ich lieber die gesamten Kapazitäten der Acharranischen Streitkräfte für eine Abwehr einer eventuellen Alieninvasion bereit haben anstelle Kampfkraft in einem Krieg mit der Union zu vergeuden.“ Antwortete die Kronprinzessin umgehend. „So einfach?“ fragte Sabine umgehend überrascht. „Es ist nicht einfach, aber das einzig logische. Die Galaktische Union ist immerhin ein Menschlicher Staat und im Zweifelsfall, wie jetzt, ziehen wir die Gemeinschaft mit anderen Menschen Aliens vor.“ Antwortete Kronprinzessin Ahrissa umgehend. „Das macht Sinn…“ dachte sich Sabine umgehend, sie konnte Verstehen was die Kronprinzessin meinte, trotz gewisser Unterschiede im Weltbild waren Acharranen und Unionisten nicht so verschieden und konnten sich miteinander Arrangieren, mit Aliens die wohl einem gänzlich anderen Wertekompass unterlagen sah die Sache jedoch anders aus.

„Ich Verstehe, ich würde an Eurer Stelle wohl ähnlich handeln und Denken.“ Meinte Sabine dann. „Das tun Sie schon die ganze Zeit Frau Delegierte, ich habe nicht Vergessen das Sie es waren die sich schon die ganze Zeit für Diplomatische Beziehungen einsetzt. Es macht den Anschein das Sie von Anfang an Recht hatten.“ erwiderte die Acharranische Thronfolgerin gelassen, offenbar störte es sie weniger eine eigene Fehleinschätzung zugeben und Korrigieren zu müssen. „Dann erwägt Ihr nun einen Offiziellen Beitritt zu Galaktischen Union Eure Hoheit?“ fragte Sabine dann und hoffte dabei nicht zu Hoffnungsvoll zu klingen immerhin unterhielt sie sich noch immer mit niemand geringerem als Kronprinzessin Ahrissa von Acharrus und sie hatte schon oft gemerkt wie Gefährlich es war diese Frau zu Unterschätzen. Umgehen wandere daraufhin ein dunkler Schatten über das Gesicht er Kronprinzessin ehe sie antwortete: „Nein, dies steht noch immer nicht zur Debatte Frau Delegierte. Auch wenn ich der Meinung bin das eine Annäherung des Acharrus Staates und der Galaktischen Union im Moment eine Notwendigkeit ist um das Überleben beider Staaten Gewährleisten zu können, ändert das nichts daran das der Acharrus Staat von einem Beitritt kaum Profitieren, dafür aber sehr viel verlieren kann.“, „Ich Verstehe, ein Bündnis aus Notwendigkeit also?“ meinte Sabine dann und schmeckte dabei einen bitteren Belag auf der Zunge. „Wenn Sie es so nennen möchten.“ Erwiderte die Kronprinzessin schulterzuckend. Sabine ging im Geiste daraufhin ihre Optionen durch und beschloss lieber zu nehmen was sie hatte anstelle alles zu Riskieren, weshalb sie meinte: „Nun dann soll es wohl zumindest vorläufig so sein, nun müssen wir noch eine Lösung für unsere Dilemma finden.“, „Gibt es eine Raumstation der Union in unmittelbarer Grenznähe die für eine Umrüstung geeignet wäre?“ fragte die Kronprinzessin dann.

„Ich denke das sich da etwas arrangieren lassen würde Eure Hoheit. Erwägt Ihr etwa das Artefakt doch in die Hände der Union zurück zu geben?“ meinte Sabine umgehend überrascht. „Das sagte ich nicht Frau Delegierte. Vorausgesetzt die Galaktische Union kann die Räumlichkeiten bereit stellen, könnten wir die Station unter geteilte Aufsicht stellen, dies birgt zwar Konfliktpotenzial, scheint aber die einzige Lösung zu sein die für beide Seiten akzeptabel ist.“ Erwiderte Kronprinzessin Ahrissa sofort. „Das würde die Abwesenheit Acharranischer Truppen in Unionsraum voraussetzen, ich bezweifle das allzu viele Leite davon begeistert sein werden.“ Meinte Sabine dann. „Nun die Union kann ja ebenfalls Truppen in der Umgebung oder sogar auf der Station Stationieren um eine mögliche Bedrohung einzudämmen.“ Meinte die Kronprinzessin dann. Sabine übelregte daraufhin über den Vorschlag, Kronprinzessin Ahrissa hatte Recht, diese Lösung besaß eine Menge Konfliktpotenzial, immerhin musste nur eine von beiden Seiten die Nerven verlieren um eine Schlacht herauf zu beschwören, aber auf der anderen Seiten konnten so beide Staaten ihre Sicherheitsbedenken dadurch abschwächen das sie sich gegenseitig im Auge behalten konnten. „Ich muss nur Sicherstellen das keiner von diesen Karriere Cowboys die Kontrolle über die Garnison vor Ort bekommt…“ dachte sich Sabine dann, auch wenn es ihr schwer viel es sich selbst einzugestehen so war mittlerweile klar dass das Risiko einer Eskalation primär von den Truppen der Galaktischen Union ausgehen würde, die Acharranischen Truppen schienen ihr zu Loyal zur Kaiserlichen Familie zu sein um eben jene zu verärgern. „Sie wirken in Gedanken Verloren Frau Delegierte, benötigen Sie Zeit über Ihre Antwort nach zu denken?“ fragte die Kronprinzessin dann höflich. Sabine setzte daraufhin ein gewinnendes Grinsen auf und antwortete: „Nun wie Ihr wisst Eure Hoheit, liegt die Entscheidungsgewalt in derartigen Fragen sowieso nicht bei meiner Person, es wird daher in jedem Fall zusätzlich Zeit von Nöten sein einen Vertrag zustanden zu bringen, aber im Moment benötige ich keine Zusätzlich Zeit.“, „Ich werde nie Verstehen warum die Galaktische Union eine Unterhändlerin ohne jede Entscheidungsgewalt schickt…“ stellte die Kronprinzessin dann nachdenklich fest. „Ich auch nicht.“ Dachte sich Sabine darauf, verkniff sich jedoch eine derartige Antwort und tat stattdessen so als hätte sie nichts gehört, immerhin wollte sie das Thema nicht auf die Tatsache lenken das Ihre Anwesenheit auf Acharrus dem Kommissionpräsidenten ein gehöriger Dorn im Auge war, wenn es nach ihm gehen würde befänden sich die beiden Staaten schließlich noch im Krieg.

„In diesem Fall sollten Sie Ihre Vorgesetzten über das Angebot informieren um sie entschieden zu lassen. Nach Möglichkeit bevor eine ausgewachsene Alien Invasionsflotte anfängt über uns alle her zu fallen.“ Meinte die Kronprinzessin dann. Sabine nickte darauf und meinte: „Ich werde tun was ich kann Eure Hoheit.“, „Davon bin ich überzeugt Frau Delegierte. Sie sind entlassen.“ Meinte Kronprinzessin Ahrissa dann mit einer entlassenden Handbewegung, sie war es vermutlich von ihren Zahlreichen Untergebenen gewöhnt jemanden explizit entlassen zu müssen. „Ich werde mich bei euch melden sobald ich eine Entscheidung habe.“ Meinte sie dann. Die Kronprinzessin nahm dies mit einem Nicken zu Kenntnis wobei ihr Gesicht einen in sich gekehrten Ausdruck zur Schau, trug, offenbar dachte die Thronfolgerin über etwas sehr wichtiges nach. „Womöglich ihre eigene Ernennung?“ mutmaßte Sabine daher für sich selbst, immerhin hatte sie schon von diversen Seiten das Gerücht vernommen das sich der Kaiser mit dem Gedanken seines Rücktritts trug, womit die Regierungsgewalt an seine Designierte Nachfolgerin fallen würde: Kronprinzessin Ahrissa. Was den Kaiser dabei dazu bewegte seinen Rücktritt in Erwägung zu ziehen wusste Sabine jedoch nicht, auf sie machte der amtierende Regent des Acharrus Staates alles andere als einen Gebrechlichen Eindruck, eher im Gegenteil, Kaiser Achar III. war ein ausgesprochen gut anzusehender Mann mit Muskulösem Körperbau und erstaunlich glatter Haut für sein Alter. „Nun, er wird schon seine Gründe haben.“ Dachte sich Sabine dann während sie zielstrebig die für sie bereit gestellte Kommunikationskammer ansteuerte, sie sah die Sache ähnlich wie die Kronprinzessin: Sie mussten sich beeilen bevor die Aliens von einer möglichen Gefahr zu einer substanziellen Bedrohung wurden.
~~~Ende Kapitel 30~~~

mfg.: Tg

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24 Oct 2020 15:02 #90044 by Todesgleiter
Kapitel 31: Tauziehen

„Was dauert da nur so lange?“ fragte sich Sabine selbst währen sie mit übereiander geschlagenen Beinen darauf wartete das endlich jemand von der Regierung der Galaktischen Union Zeit für ein Gespräch mit ihr hatte. Dabei vermutete sie schon das ihre Vorgesetzten sie absichtlich warten Liesen um ihre Abneigung gegen die Diplomatische Mission zum Ausdruck zu bringen die Sabine eigenmächtig ins Leben gerufen hatte. „So einfach werdet ihr mich nicht los.“ Dachte sich Sabine dabei jedoch trotzig, sie hatte Zeit, immerhin hatte sie außer ihren Diplomatischen Aufgaben ja nicht viel zu tun und für ihr Leibliches Wohl wurde seit neuestem von den Zofen der Kronprinzessin persönliche gesorgt. Zwar war die Verpflegung die sie und die Restlichen Mitglieder der Delegation zuvor erhalten hatten durchaus akzeptabel gewesen, Sabine hatte schon oft schlechter gelebt, aber nun bekamen sie lediglich ausgesuchte Speisen Serviert die vermutlich ansonsten dem Acharranischen Adel und anderen Reichen und Einflussreichen Personen vorbehalten waren. „Unsere eigenen Leute könnten sich hier durchaus was abschauen…“ dachte sie sich dann, schließlich war der Umgang des Acharrus Staates mit ihrer Delegation bislang absolut Vorbildlich gewesen und das trotz nicht zu Unterschätzender Meinungsverschiedenheiten. „Wandele ich mich etwa im Moment zu einer Sympathisantin?“ fragte sich Sabine dann alarmiert selbst und führte sich dabei Bewusst vor Augen was für Errungenschaften die Menschheit der Galaktischen Union zu verdanken hatte, der zwar etwas brüchige aber bislang beständige Frieden war dabei zwar definitiv die größte aber bei weitem nicht einzige Leistung dieser Institution.

Plötzlich veränderte sich dann das Bild auf dem Bildschirm er Kommunikationskonsole, was Sabine sofort aus ihren Gedanken riss, sie hatte jetzt lange genug warten müssen, da konnte sie es sich nicht erlauben durch Nachlässigkeit oder mangelnde Konzentration alles zu verderben. „Frau Schmidt, was für eine Freude sie am Leben zu sehen.“ Stellte dann ein älterer Mann mit strenger Scheitelfrisur und einem perfekt gestutzten Oberlippenbart fest. Seine Tonlage soweit Mimik verrieten dabei jedoch überdeutlich wie weit von der Wahrheit diese Worte waren. „Herr Vizepräsident, was für eine Willkommene Überraschung.“ Antwortete Sabine umgehend und gab sich dabei kaum mühe ihre eigene Abweisende Haltung vor ihrem Gesprächspartner zu verbergen, Vizepräsident der Unionskommission Allan war milde gesagt der Archetyp des überheblichen und Arroganten Machtmenschen, daher hatte er auch wenig Verständnis für alles das ihm Persönlich keinen weiteren Vorteil einbrachte, kurzum: Sabine konnte ihn nicht leiden. „Was haben Sie denn zu Besprechen Frau Schmidt?“ fragte der Vizepräsident dann herablassend. Sabine schluckte daraufhin eine bissige Antwort hinunter die ihr auf der Zunge gelegen war und meinte Stattdessen: „Ich habe ein Angebot über eine gemeinsame Wissenschaftliche Mission erhalten Herr Vizepräsident, dies könnte eine herausragende Möglichkeit sein nicht nur unsere Beziehungen zum Acharrus Staat zu verbessern sonder auch zusätzliche Informationen über die Alienbedrohung zu erhalten.“, „Werden sie das Alienartefakt zurück geben das sie widerrechtlichen gestohlen haben?“ fragte Vizepräsident Allan umgehend und ohne sich dabei wirklich interessiert anzuhören. „Das Artefakt wird eines der Studienobjekte der Mission sein Herr Vizepräsident.“ Antwortete Sabine sofort. „Also nein.“ Stellte der Vizepräsident sofort genüsslich fest. „Wir können unsere Studien an dem Artefakt fortsetzen, ebenso wie wir es getan haben bevor die Forschungsbasis Angegriffen wurde und weitere Informationen aus der Untersuchung Gewinnen. Dafür ist es nicht relevant wem das Artefakt den nun gehört.“ Erwiderte Sabine darauf entschieden.

„Doch das ist es Frau Schmidt. Nicht nur das es hier um eine Prinzipielle Frage geht, immerhin wurde die Galaktische Union von einem anderen Staat beraubt. Sondern es geht auch um die Qualität und Quantität der Informationen. Was wenn die Analyse des Artefaktes neue Technologien ermöglichen die uns einen entscheidenden Vorteil bei einer, mit ziemlicher Sicherheit stattfindender, Konfrontation mit dem Acharrus Staat bringt?“ erwiderte Vizepräsident Allan mit einem belehrenden Unterton, wie als würde er sich mit einem naiven Mädchen und nicht einer Erwachsenen Frau Unterhalten. „Nun technisch gesehen hat der Acharrus Staat das Artefakt nicht geraubt Herr Kommissionpräsident. Die Forschungsbasis befand sich in neutralem Territorium und der Abtransport aus der Basis erfolgte mit dem Einverständnis der Überblendend Besatzungsmitglieder.“ Meinte Sabine dann während sie innerlich schluckte, es würde sie nicht Wundern wenn der neue Blutdurstige Außenpolitische Kurs der Galaktischen Union Primär auf die Intervention von Vizepräsident Allan zurückgingen. Er war schon vor seiner Vereinigung zum Vizepräsident ein vehementer Verfechter der Idee gewesen das die Union nicht nur eine Vorreiterrolle einnehmen sondern ihre Vorherrschaft offensiv vorantreiben sollte um sich die Ressourcen zu sichern die nötig waren um die Zivilisation am Laufen zu halten. „Ich bitte Sie, das ist Haarspalterie und das Wissen Sie sehr genau. Natürlich hat die Besetzung eingewilligt, weil sie davon ausgegangen sind dass das Artefakt zurück in den Unionsraum gebracht wird. Damit ist es nicht nur einfacher Diebstahl sondern Böswillige Täuschung in Tateinheit mit Diebstahl um an Strategische Staatsgeheimnisse zu gelangen, das können wir nicht Ignorieren. Wenn Sie wirklich an einem dauerhaften Frieden mit diesen Rückständigen Autokraten interessiert sind, überzeugen sie die besser uns unser Eigentum umgehend zurück zu geben!“ konterte der Vizepräsident entschlossen.

„Sie Wissen so gut wie ich dass das nicht passieren wird Herr Vizepräsident und da wir ansonsten keine Möglichkeit haben das Artefakt weiter zu untersuchen, würde ich Vorschlagen dass Sie über das Angebot noch einmal Nachdenken.“ Meinte Sabine nicht minder bissig. Wenn der Vizepräsident geglaubt hatte dass sie sich ihm leicht unterordnen würde litt er unter einem gewaltigen Irrtum. „Wenn das Artefakt nicht Freiwillig in unseren Besitz überführt wird Frau Schmidt, dann werden wir es uns eben wieder Hohlen. Sagen Sie Ihren neuen Freuden das.“ Drohte der Vizepräsident dann unverhohlen, es war mehr wie offensichtlich das er lediglich an einer erneuten Eskalation interessiert war, vermutlich um irgendeine Politische Agenda seiner Unterstützer voran zu bringen und sich damit den Posten des Kommissionpräsidenten nach der nächsten Abstimmung zu sichern. „Sie sind nicht meine Freunde, lediglich meine Verhandlungspartner Herr Vizepräsident, zudem weiße ich Sie darauf hin das der Kaiser nicht allzu gut auf Drohungen reagiert.“ Informierte Sabine dann. „Es ist mir Herzlich egal als was sie diese Leute bezeichnen Frau Schmidt oder wie dieser Tyrann auf Drohungen reagiert. Sorgen Sie dafür das wir das Artefakt zurück erhalten, oder ich sorge höchst Persönlich dafür das unsere Truppen es zurück Hohlen.“, „Mit allem gebührenden Respekt Herr Vizepräsident, es war der Wille der Bevölkerung den Krieg gegen den Acharrus Staat zu stoppen. Als gewählter Vertreter des Volkes sollte es daher Ihre Priorität sein dafür zu sorgen das die Situation sich wieder stabilisiert anstelle erneut auf Konfrontationskurs zu gehen!“ meinte Sabine dann, so langsam hatte sie genug von diesem Arroganten und Aufgeblasenen Idioten. Vizepräsident Allan lachte daraufhin höhnisch auf ehe er meinte: „Sie haben keine Ahnung von Politik Frau Schmidt, das merkt man sehr deutlich. Es ist unsere Aufgabe uns um die Bevölkerung zu Kümmern und zu tun was notwendig ist um deren Wohlergehen sicher zu stellen, nicht was sie wollen. Die breite Masse hat oft keine Vorstellung davon was gut für sie ist und was nicht, deshalb bedarf es Profis wie mich.“, „Mit einer solchen Ansicht bestätigen Sie nur jegliche Vorurteile gegen das Demokratische System der Union Herr Vizepräsident.“ Stellte Sabine dann fest, immerhin gab es auch innehrlab genügend Leute die mit dem Politischen Kurs alles andere als zufrieden waren und sich daher zu diversen Protestgruppierungen zusammen gefunden hatten, einige davon waren sogar Radikal und Gewalttätig.
~~~forstetzung im nächsten Post~~~

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24 Oct 2020 15:03 #90045 by Todesgleiter
~~~forstetzung des vorherigen Post~~~

„Wie ich schon sagte: Sie haben keine Ahnung von Politik Frau Schmidt, überlassen Sie derartige Sorgen mir und meinen Amtskollegen, kümmern Sie sich lieber um Ihre Aufgabe welche in diesem Fall wäre das Artefakt sowie sämtliche gestohlenen Daten zurück zu hohlen.“, „Ich erledige in diesem Moment meine Aufgebe die mir von der Kommission aufgetragen wurde Herr Vizepräsident. Ich versuche einen Diplomatische Brücke zwischen zwei mächten zu schlagen und einen für beide Seiten unnützen und vermeidbaren Krieg zu verhindern.“ Meinte Sabine dann grinsend, sie hatte noch lange nicht Aufgegeben und wenn Vizepräsident Allan glaubte dass er sie einschüchtern konnte hatte er sich geirrt. „Dann verhindern Sie den Krieg, in dem Sie die Diebe dazu bringen das Diebesgut zurück zu geben, in diesem Fall sehe ich zumindest keinen Vorläufig keinen Grund für weitere Kriegerische Handlungen.“ Meinte der Vizepräsident dann. „Das wage ich zu bezweifeln, du suchst doch nur nach einem Grund der es dir erlaubt zum Angriff zu blasen…“ dachte sich Sabine umgehend. „Sie unterschätzen den Acharrus Staat noch immer Herr Vizepräsident, waren die Horrenden Verluste im letzten Konflikt nicht Warnung genug? Diese Leute kennen den Krieg, sie leben in einem konstanten Zustand des totalen Krieges. Eine weitere Bewaffnete Konfrontation birgt die reale Chance das der Acharrus Staat und die Galaktische Union sich gegenseitig Vernichten und damit den Weg für die Aliens frei machen. Es kann nicht Ihr Ziel sein die Menschheit der Gnade dieser Kreaturen aus zu liefern.“ Meinte Sabine dann, in der Hoffnung damit ein Umdenken an zu regen. „Sie glauben doch nicht ernsthaft dass diese Rückständigen Randbewohner sich gegen die Macht der Galaktischen Union behaupten könnten Frau Schmidt? Das ist mehr als lächerlich. Zudem muss ich gestehen das mir so langsam der Verdacht kommt das Sie die Seiten gewechselt haben könnten, vielleicht Arbeiten Sie ja in diesem Moment gegen uns? Immerhin haben Sie bereits dafür Gesorgt dass der Öffentliche Frieden drastisch gestört wird…“ erwiderte der Vizepräsident dann in einem Gefährlichen Tonfall.

„Diese Unterstellung ist lächerlich Herr Vizepräsident und das Wissen Sie selbst.“ Meinte Sabine umgehend während sich ihr Herzschlag beschleunigte, sie zweifelte nicht daran das Vizepräsident Allen im Zweifelsfall Versuchen würde sie zu einer Verräterin zu deklarieren. „Ist das so? Eventuell sollten Sie Taten anstelle von Worten sprechen lassen Frau Schmidt.“ Empfahl Vizepräsident Allan dann. „Nun Glücklicher weise tue ich im Moment genau das Herr Vizepräsident.“ Erwiderte Sabine Spitz. „Ach ja? Ich habe eine andere Auffassung.“ Stellte Vizepräsident Allen umgehend fest. „Soweit ich Informiert bin entschieden aber nicht Sie über solche Fragen Herr Vizepräsident, sondern die Kommission. Ich schlage daher vor wir Konzentrieren uns wieder auf das vor uns liegende anstelle uns gegenseitig mit leeren Drohungen zu Provozieren.“ Erklärte Sabine dann kalt, oh ja sie würde bei erst bester Gelegenheit dafür sorgen das Allan sein Amt verlor, eventuelle konnte sie ihr neues Vertrauensverhältnis mit der Kronprinzessin dafür nutzen, immerhin gab es innerhalb der Kommission und dem Parlament viele gemäßigte Kräfte die einem Abkommen mit dem mächtigsten Nachbar der Union alles andere als abneigend gegenüber standen, die einflussreichsten Vertreter waren dabei die Solari Föderation sowie die Republik Centauri. „Ich habe großen Einfluss auf die Kommission Frau Schmidt, ebenso wie Präsident Adesina, ich denke Sie unterschätzen mich.“ Meinte Vizepräsident Allna dann, was sich aus seinem Mund wie eine Drohung anhörte. Sabine lächelte den Vizepräsidenten daraufhin an und meinte: „Und ich denke Sie unterschätzen mich Herr Vizepräsident. Wenn ich der Union hätte schaden wollen oder tatsächlich die Seiten gewechselt hätten, würde die Erde längst von Acharranischen Truppen belagert werden. Denn wie ich bereits sagte: Diese Leute kennen den Krieg wie einen alten Freund, sie fürchten ihn nicht.“, „Soll das etwa eine Drohung sein Frau Schmidt?“ fragte der Vizepräsident daraufhin. „Nein. Ich glaube an die Vision der Union und würde ihr nie Wissentlich schaden, im Gegensatz zu manch anderen Personen die nur an ihrer Persönlichen Macht interessiert scheinen.“ Antwortete Sabine sofort Wahrheitskonform.

„Wir werden sehen. Betrachten Sie sich und ihre Begleiter als vorläufig suspendiert Frau Schmidt. Ich werde der Kommission meine Bedenken über Sie vorlegen worauf die Kommission entscheiden wird.“ Meinte Vizepräsident Allan dann. „Ich hoffe Sie wissen was Sie da tun Herr Vizepräsident.“ Meinte Sabine daraufhin und versuchte erst gar nicht zu betteln oder zu flehen, es würde sowieso nichts nützen. „Aber natürlich weiß ich das. Ansonsten hätte ich es nicht bis auf diesen Posten geschafft. Erwarten Sie Ihr Urteil in wenigen Tagen Frau Schmidt.“ Meinte Vizepräsident Allan dann selbstherrlich, es war offensichtlich wie sehr er es genoss seine Macht aus zu nutzen. „So soll es sein.“ Erwiderte Sabine lediglich steif ehe der Vizepräsident die Verbindung mit einem überheblichen Grinsen auf den Zügen die Verbindung terminiert. „Verflucht!“ dachte sich Sabine daraufhin nachdem sie sicher war dass die Verbindung unterbrochen war und ballte die Hände zu Fäusten so dass ihre Fingernägel ihr in die Handflächen schnitten. Sie wusste dass sie nun handeln musste und nicht warten durfte bis der Vizepräsident sein Spiel zum Abschluss bringen konnte. „Ich muss mich beraten.“ Dachte sie sich dann und erhob sich langsam von ihrer Sitzgelegenheit. Es war einfach nicht fair, immer wenn sie glaubte einen Fortschritt erzielt zu haben wurde wieder alles von Leuten zunichte gemacht deren Ego größer war als das gesamte Universum. Währen Sabine daher die Korridore des Palastes entlang schritt bemerkte sie wie sich in Ihrem inneren eine gewaltige Wut anstaute, Vizepräsident Allan hatte Glück das in diesem Moment wohl hundert wenn nicht gar tausende von Lichtjahren zwischen ihnen lagen, ansonsten könnte sie für nichts mehr garantieren. „Ganz ruhig, objektiv bleiben…“ sprach sich Sabine dann selbst zu, in blinde Raserei zu verfallen war noch nie Hilfreich gewesen.

„Sie sind Blind vor Arroganz und Gier.“ Stellte Achar fest. „Das bedeutet es wird erneut Krieg geben, oder?“ fragte Cyrene und sah dabei zu ihrem Mann auf an dessen Seite sie sich geschmiegt hatte, ein ungewöhnliches Bild befand Ahrissa für sich selbst, offenbar war ihr Vater tatsächlich über seinen Schatten gesprungen und hatte sich mit seiner Frau ausgesprochen. „Vermutlich.“ Stimmte Achar lediglich zu und hörte sich dabei alles andere als Glücklich mit der Situation an. „In diesem Fall müssen wir schnell handeln, ein in die Länge gezogener Krieg würde unsere Position Start schwächen und diesen Aliens die Gelegenheit geben los zu schlagen.“ Meinte Ahrissa dann. Es gefiel ihr nicht das sie schon wieder auf einen Krieg mit der Union zu steuerten, aber Verhindern konnte sie es eben auch nicht. „Du hast Recht. Wir müssen vorbereitet sein.“ Stellte Achar dann düster fest, es war offensichtlich das ihm seine eigenen Schlussfolgerung nicht sonderlich gefiel. „Was hast du vor?“ fragte Cyrene daraufhin. „In einem konventionellen Eroberungskrieg können wir die Union unmöglich bezwingen. Ihr Territorium ist zu groß, unsere Linien währen innerhalb kürzester Zeit völlig überbeansprucht und ausgedünnt. Daher bleibt uns nur ein Vernichtungskrieg.“ Erklärte Achar umgehend düster. „Du willst die Galaktische Union also Zerstören?“ fragte Ahrissa daraufhin, nur um sicher zu gehen. „Wenn es die einzige Möglichkeit ist unser Volk zu schützen dann ja.“ Antwortete Achar entschlossen, Ahrissa zweifelte dabei keine Sekunde an den Worten ihres Vaters, er würde keinen Rückzieher machen. „Ist das nicht etwas… nun ja drastisch?“ fragte Cyrene daraufhin. „Ja, das ist es und mir wäre eine andere Lösung um ein vielfaches lieber. Aber ich sehe im Moment leider keinen anderen Ausweg. Ansonsten wird die Union mit ihrer Starrköpfigkeit nicht nur sich selbst sondern auch den Acharrus Staat zerstören und das darf ich nicht zulassen.“ Antwortete Achar bedauernd.

„Ich verstehe… wie bedauerlich.“ Stellte Cyrene dann fest, es hatte ihre Mutter ordentlich mitgenommen zu erfahren das sie sich in der Delegierten Getäuscht hatte und seit dem erkannte Ahrissa ihre Mutter kaum wieder, sie war sehr viel Empathischer und sanftmütiger der Union gegenüber als früher. „Das ist es in der Tat. Noch können wir ja auf ein Wunder hoffen. Vielleicht gelingt der Delegierten und ihren Begleitern ein weiteres Mal das unerwartete.“ Stellte Achar dann fest. Ahrissa musterte ihren Vater daraufhin abschätzend ehe sie fragte: „Glaubst du das wirklich, Vater?“, „Nein. Aber ich habe auch nicht geglaubt das sie es schafft einen Waffenstillstand zu erreichen, so brüchig er nun auch sein mag.“ Antwortete Achar sofort schulterzuckend. „Das ist eine sehr vage Hoffnung.“ Stellte Ahrissa umgehend fest, es gefiel ihr nicht sich lediglich auf eine Hoffnung verlassen zu wollen, immerhin ging das so ziemlich gegen alles was den Acharrus Staat zu dem gemacht hatte was er Heute war. „Ich weiß und ich glaube auch nicht wirklich daran dass es etwas wird. Wir müssen uns auf einen weiteren Konflikt einstellen und entsprechend Vorbereiten.“ Stimmte Achar umgehend zu. Ahrissa sah daraufhin wie ihre Mutter schluckte und konnte es ihr nicht verdenken auch ihr selbst gefiel der Gedanke nicht eine groß angelegte Vernichtungskampagne zu planen, insbesondere da dies die meisten Vorurteile die innerhalb der Union über den Acharrus Staat grassierten bestätigen würde. „Das Schicksal will uns wohl ein weiteres Mal prüfen. Ich hoffe es wird die letzte Prüfung für eine lange, lange Zeit sein.“ Stellte Cyrene dann fest. „Das bezweifle ich.“ Meinte Achar lediglich zur Antwort. „Wie meinst du das?“ fragte Cyrene umgehend. „Selbst wenn wir es schaffen den Ansturm der Union zu überstehen, warten diese Aliens bereits im Schatten außerhalb unserer Sichtweite.“ Antwortete Achar umgehend. „Dann soll es wohl so sein.“ Meinte Cyrene dann schicksalsergeben. Ahrissa hörte dabei aus ihrer Stimme heraus das sie der endlosen Krisen und Herausforderungen überdrüssig war. „Keine Sorge, der Acharrus Staat wird überdauern. Wie er es immer getan hat.“ Stellte Achar dann überzeugt fest. „Ich hoffe es.“ Stellte Cyrene lediglich fest, der zweifel war dabei mehr als deutlich aus ihrer Stimme heraus zu hören.
~~~Ende Kapitel 31~~~

mfg.: Tg

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