Ein neues Zeitalter - Wiedervereinigung

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22 May 2021 19:03 #90121 by Todesgleiter
~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

„Das ist eine gute Frage. Ich würde gerne von einer Beschlagnahmung absehen. Ich hatte daher gehofft du könntest sie davon Überzeugen uns ihre Schiffe Freiwillig zu überlassen.“ Antwortete Achar. „Ich?!“ rief Ahrissa überrascht aus. „Ja Du, Ahrissa.“ Bestätigte Achar umgehend. „Aber Vater! Du bist ihr Kaiser. Sie werden dir eher Folgen als mir.“ Stellte Ahrissa dann fest, auch weil sie keine Lust hatte sich mit einem Haufen Geldaristokraten herum zu streiten. „Ich bin ihr Kaiser, das ist wahr. Aber ich bezweifle dass das Grund genug für sie ist ihre Besitztümer auf zu geben.“ Erwiderte Achar. „Weshalb denkst du dann dass ich Erfolgreicher sein würde?“ fragte Ahrissa daraufhin. „Aus demselben Grund der dir erlaubt hat unsere Allianz mit der Föderation auf die Beine zu stellen Ahrissa. Ich bin nicht sonderliche in der Kunst der Diplomatie bewandert. Du hingegen, du scheinst einfach zu Wissen was du sagen musst.“ Erwiderte Achar umgehend. „Ist es dir schon einmal in den Sinn gekommen dass das die Allianz mit der Föderation auch einfach das Ergebnis von Glück sein könnte?“ fragte Ahrissa dann. „In diesem Fall müsste es eine lange Glücksträne sein, eventuell hält sie ja auch noch ein wenig länger vor.“ antwortete Achar und zwinkerte Ahrissa schelmisch, zu. Natürlich hatte ihr Vater sofort Ahrissas Taktik durchschaut. Ahrissa rollte daraufhin mit den Augen und atmete undamenhaft hörbar aus. „Ich kann verstehen dass du dich nicht sonderlich darauf freust, aber ich würde es nicht sagen wenn ich nicht denken würde das du die größte Chance auf Erfolg hast Ahrissa.“ Stellte Achar dann fest. „Tut mir leid Vater.“ Meinte Ahrissa dann, sie wusste wie sehr ihr Vater es hasste wenn man sich vor Verantwortungen drücken wollte. Achar beschränkte sich daraufhin auf ein leises Glucksen, offenbar hielt er es nicht für nötig etwas Weiterführendes Hinzuzufügen. „Hast du bereits eine Audienz organsiert?“ fragte Ahrissa dann, immerhin hatte ihr Vater die Vertreter ja auch alle eingeladen. „Ja, aber bevor du zu ihnen allen Sprichst. Habe ich noch etwas für dich.“ Erwiderte Achar geheimnisvoll und erhob sich aus dem Sitzkissen, worauf Ahrissa beinahe um viel da sie sich nicht mehr an ihrem Vater anlehnen konnte und daher in die Mulde rutschte die er Hinterlassen hatte.

„Folge mir.“ Meinte Achar dann. Ahrissa kämpfte sich daraufhin aus dem Sitzkissen hoch und machte sich daran ihrem Vater zu folgen der schon auf halbem Weg zu einer Massiv anmutenden Tür war die aus dem Raum heraus führte. Als sie dann zu ihrem Vater aufgeschlossen hatte war dieser gerade damit beschäftigt ein Fingerabdruckschloss zu entriegeln das die Tür geschlossen hielt. „Was will er mir nur geben das so wertvoll ist das es in einem Tresorraum lagert?“ fragte sich Ahrissa dann selbst. Natürlich wusste sie das es im Ganzen Palst mehrere sichere Tresorräume gab, die von der Kaiserlichen Familie oder Bediensteten genutzt wurden um wertvolle Gegenstände einzulagern die man in Bälde benötigte und sie daher nicht in der Hauptschatzkammer unter dem Gebäude aufbewahren wollte. Sobald Ihr Vater die Tür dann entriegelt hatte winkte er Ahrissa erneut hinter sich her und begab sich in das Innere des Tresorraumes dessen Innenarchitektur sich drastisch von der des Raumes davor unterschied. So bestanden die Wände im inneren des Tresorraumes aus blankem Stahl was dem ganzen Raum ein steriles Aussehen bescherte, ebenso wurde das Licht von hellen und kalten Lampen unter decke anstelle von warmen flackernden Feuerschalen verbreitet. In der Mitte es des Raumes befand sich dabei ein Podeste auf dem Ahrissa sowohl einige Textilien als auch Glitzerndes Edelmetall erkennen konnte.

Sobald er neben dem Podests angekommen war drehte sich Achar herum und sah Ahrissa an ehe er mit feierlicher Stimme meinte: „Ahrissa, meine Tochter und Erbin meines Thrones. Ich halte es in Anbetracht deiner Leistungen für das Acharranischen Volk und den Acharranischen Staat für angebracht dir deine ersten Amtszeichen zu überreichen.“ Ahrissa blieb daraufhin wie vom Donner gerührt stehen. Die Übergabe der Amtszeichen vom Amtierenden Kaiser zu seinem Nachfolger war ein Zeichen des Regierungswechsels. „Ich… Ich dachte du wolltest doch etwas warten?“ stammelte Ahrissa daher vollkommen überwältigt. „Das ist wahr und ich werde mein Wort halten. Aber es wird an der Zeit das wir es Offiziell machen.“ Erwiderte Achar und hob ein Goldglänzendes Diadem vorsichtig mit beiden Händen von seinem Kissen, Ahrissa erkannte das Schmuckstück umgehend wieder, es handelte sich um das Diadem das der Legende nach von niemand geringerem als Königin Selara getragen wurde, ein Hochzeitsgeschenk von Kaiser Achar I. Dieses Diadem war daher weitaus Wertvoller als die Summe der für den Bau verwandelten Edelmetalle und Edelsteine. „Vater… Ich kann das nicht annehmen.“ Meinte Ahrissa daher und wich vor ihrem Vater zurück der das Diadem behutsam mit beiden Händen von sich hielt, so als wolle er es ihr auf den Kopf setzen. „Du kannst und du wirst Ahrissa. Es ist mehr als nur dein Recht, es ist dein Schicksal. Einst gehörte dieses Diadem der Königin Selara ohne welche wir alle Heute nicht hier stehen könnten und nun wird es Zeit das es in den Besitz einer Rechtmäßigen Erbin übergeht. Schon viel zu lange lag es einfach nur in der Schatzkammer herum.“, „Aber Vater! Selara war die Gründerin unseres Staates. Es wäre anmaßend von mir mich ihres Schmuckes zu bemächtigen!“ Meinte Ahrissa dann. In Ihren Augen war sie der beinahe legendären Ehefrau von Kaiser Achar I. bei weitem nicht ebenbürtig, denn ihr Vater hatte recht. Ohne Königin Selara hätte es nie einen Acharrus Staat gegeben. Es war sie gewesen die ihren Ehemann dazu gebracht hatte das Grundgerüst des Heutigen Staates auf zu Bauen. „Wäre es das Wirklich Ahrissa? Königin Selara war die unbestritten Größte Königin und eine der wenn nicht sogar die wichtigste Frau in der Geschichte des Acharrus Staates, das ist wahr und dagegen will und werde ich nicht Argumentieren. Aber so wie sie für die Gründung des Staates gesorgt hat, so leitest du seine Transformation in einen modernen Staat ein. Ist das nicht mindestens so wichtig?“

„Alleine der Gedanke dass ich mich mit Königin Selara vergleichen soll…“ dachte sich Ahrissa dann und schluckte, so etwas war ihr noch nie in den Sinn gekommen, immerhin hatte sie technisch gesehen noch nicht einmal die Regierungsgewalt. Achar Schritt daraufhin zu Ahrissa hinüber und meinte: „Nun zier dich doch nicht so Ahrissa. Ich bezweifle das es im Interesse von Königin Selara gelegen währe wenn ihre Kronjuwelen in einer Vitrine Verstauben. Im Gegenteil: Ich bin mir Sicher sie wäre stolz auf dich. Du hast den Mut die eingelaufene Pfade zu verlassen und neue Wege zu gehen, sowohl für dich Privat als auch in offizieller Funktion, genau wie sie vor all diesen Jahren. Wenn du mich daher fragst gibt es niemanden der sich diese Juwelen eher verdient hat als du.“, „Ich fühle mich geehrt Vater.“ Meinte Ahrissa dann, noch immer unsicher ob es klug war das Geschenk ihres Vaters an zu nehmen, schlussendlich gehörten die Juwelen ihm da er der direkte Erbe der Kaiserlichen Linie war. „Das solltest du auch.“ Antwortete Achar ehe er mit feierlichem Shcritt weiter auf Ahrissa zuging. Diese viel daraufhin auf die Knie und senkte demütig das Haupt. Auch wenn es keine Offizielle Krönungszeremonie war, wusste sie doch um die Symbolkraft dieses Ereignisses. Als Achar Ahrissa das Diadem dann behutsam auf den Kopf setzte kam es Ahrissa so vor als würde eine wonnige Wärme und Zuversicht sich in ihr Ausbreiten, wie als würde die Legendäre Stärke dun Tatkraft der ersten Königin des Acharrus Staates auf sie übergehen. „Es steht dir.“ Stellte Achar dann fest, das Geschmeide wirkte als wäre es für Ahrissa angefertigt worden und nicht schon Hunderte von Jahren alt. Noch immer glänzte das Gold als wäre es erst vor kurzem Geschmiedet worden und noch immer funkelte der große Rubin der nun auf Ahrissa Stirn ruhte verheißungsvoll.

„Ich weiß trotzdem nicht ob es Angebracht ist Vater…“ stellte Ahrissa dann fest während ihr Vater ihr einen kunstvollen Mantel um die Schultern legte, der vermutlich ebenfalls aus dem Nachlass einer der großen Königinnen oder Kaiserinnen der Geschichte stammte. „Ist es. Vertraue mir Ahrissa, so wie bisher auch.“ Antwortete Achar und reichte ihr einen Eleganten Speer, der erstaunliche Ähnlichkeiten mit Kachyr, dem Speer und Amtszeichen der Acharransichen Kaiser aufwies. Dieser Speer war allerdings deutlich schlanker und eleganter geformt als Kachyr, auch wenn die kunstvoll Geschwungenen Wiederhaken an seiner Spitze deutlich machten das es sich um ein Brutales Werkzeug des Kampfes handelte. Als Ahrissa ihn erkannte zog sie daher ein weiteres mal Scharf die Luft ein, diese Waffe trug den Namen Fellka und war die Persönliche Waffe von Königin Selara gewesen, auf jedem Schiff des Acharrus Staates fand sich eine Kopie dieser Waffe in der Schlachmatronen Büste. „Ich dachte Fellka währe vor Jahrhunderten verloren gegangen?“ fragte Ahrissa dann während sie den Speer in der Hand wog, er war erstaunlich leicht wodurch sie ihn mühelos Handhaben konnte obwohl Ahrissa keinerlei Erfahrung mit Speeren hatte. „Eine bewusst gestreute Fehlinformation um all zu aufdringliche Kuratoren und Schatzjäger fern zu halten. Aber es wird Zeit das diese Waffe wieder das Licht des Tages erblickt um erneut Furcht in die Herzen der Feinde unseres Staates zu tragen.“ Antwortete Achar. „Diese Relikte sind Preis los, sie sind Geschichte Vater. Wären sie nicht in der Schatzkammer besser aufgehoben? Was wenn ich eins davon verliere oder es Beschädige?“ meinte Ahrissa dann ehrfürchtig. Sie fühlte sich von der Geschichtsträchtigen Ausstrahlung ihres neuen Schmuckes schon ganz benommen. „Dann ist es eben so. Ich bin sicher das du die angebrachte Sorgfalt walten lässt und im Fall der Fälle sind es doch nur aufwändig verzierte Gegenstände.“ Antwortete Achar, worauf Ahrissa nichts zu Antworten wusste.
~~~Ende Kapitel 60~~~

mfg.: Tg

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29 May 2021 15:12 #90122 by Todesgleiter
Kapitel 61: Akquirierungsmission
Ahrissa fühlte sich ausgesprochen unwohl, gab jedoch ihr bestes sich das nicht anmerken zu lassen während sie mit Langen und entschlossen wirkenden Schritten den Weg zum großen Saal des Palastes entlang Schritt. „Ich habe viel Übung darin meine wahren Emotionen zu verschleiern...“ Dachte sie sich dann, immerhin war ein nicht zu Unterschätzender Anteil der Übungen die sie im Laufe ihres Werdeganges hatte absolvieren müssen darauf aufgelegt gewesen Ahrissa bei zu bringen wie sie absolut immer ihre Emotionen unter Kontrolle hielt und eine nichts sagende Mimik aufbehielt. Mit Theatralisch wehendem Mantel Schritt Ahrissa dann wenig später auf die Empore welche die Stirnseite des Saales beanspruchte. Zwar war sie schon des Öfteren hier gewesen, aber noch nie war die Aufmerksamkeit aller Menschen im gesamten Saal auf sie Zentriert gewesen. Für Gewöhnlich hatte sie sich immerhin gemeinsam mit ihrer Mutter hinter ihrem Vater aufgestellt während dieser seine Rede gehalten hatte. Doch nun war das anders, sie stand im Zentrum der Aufmerksamkeit, alleine. Ahrissa schluckte daher einmal tief während sie ihren Blick über den Saal schweifen lies, in welchem sich die Zahlreichen Vertreter Ziviler Unternehmen oder Einflussreiche Privatleute versammelt hatte. Sie alle unterhielten sich im Moment noch gelöst miteinander. Sehr Wahrscheinlich spekulierten sie über den Grund warum sie nach Acharrus gerufen worden waren. „Euch wird die gute Laune in Kürze vergangen sein…“ dachte sich Ahrissa dann. Immerhin hatte sie den Auftrag von diesen Leuten zu fordern das sie große Mengen ihrer Privaten Ressourcen in den Dienst des Staates stellten und zwar ohne angemessen Kompensation. Da im Moment niemand den Eindruck machte auf Ahrissa in irgendeiner weiße zu Reagieren pochte Ahrissa den Schafft Fellkahs mit Nachdruck auf den Boden wie es ihr Vater mit Kachyr zu tun pflegte wenn er sich Aufmerksamkeit verschaffen wollte. Umgehend kehrte eine nahezu gespenstische Ruhe ein während sich alle Anwesenden eilig zu der Empore umwandten.

Ahrissa wartete daraufhin einen kurzen Moment ehe sie meinte: „Ich bin Kronprinzessin Ahrissa von Acharrus. Rechtmäßige Erbin des Sandsteinthrones und Zukünftige Herrin über die Grenzzonen. Ihr alle wurdet am Heutigen Tage hier versammelt da ich und der gesamte Acharrus Staat eure Hilfe einfordern. Wir befinden uns in einem Krieg, einem Krieg in dem es um mehr geht als der Gewinn von neuen Territoirum. Wir kämpfen für die Zukunft der gesamten Menschlichen Rasse. Einige unter euch haben mit Sicherheit bereits Kenntnis von den Multarn erlangt, Alien Kreaturen von so unsagbarer Bosheit und Verdorbenheit das jedwede Koexistenz mit ihnen ausgeschlossen ist. Sie haben in der Vergangenheit bereits andere Spezies vernichtet und nun planen sie das selbe erneut zu tun. Doch wir werden nicht Versagen! In diesem Moment befindet sich ein Großteil der Kaiserlichen Flotte auf einer Offensive um den Multarn klar zu machen das sie sich dieses Mal mit der falschen Spezies angelegt haben!“ Nach ihrer Ansprache wartete Ahrissa einige wohldossierte Moment um den anwesenden die Chance zu geben das gehörte zu Verdauen. Noch bevor sie dann jedoch fortfahren konnten brandete Jubel über die Menge hinweg, offensichtlich hatte sie bislang die Richtigen Worte gewählt. „Nun werden wir sehen wie lange die gute Laune und Jubelstimme vorhält sobald ihnen klar wird was ich von ihnen will…“ dachte sich Ahrissa dann und musste sich bei dem Gedanken in Grinsen verkneifen, mit an Sicherheit Grenzender Wahrscheinlichkeit würde die Stimmung von zustimmenden Jubel innerhalb von Sekundenbruchteilen auf massive Empörung umschlagen. Erneut schlug Ahrissa dann Fellkar auf den Boden um sich wieder Gehör zu verschaffen, worauf auch tatsächlich Ruhe in dem Saal einkehrte der Respekt welcher ihr entgegen gebracht wurde überraschte sie dabei sogar selbst.

Nachdem der Jubel dann wieder zu einem abrupten Ende gekommen war räusperte sich Ahrissa erneut und fuhr fort: „Um diese Offensive und den Kampf zum Wohle der gesamten Menschheit aufrecht erhalten zu können, sind jedoch beträchtliche Mengen an Ressourcen, insbesondere Raumschiffen erforderlich deren Bereitstellung die Kapazitäten der Kaiserlichen Flotte bis an das äußerste Limit Strapaziert. Aus diesem Grund wende ich mich heute an Euch alle, ein jeder von euch verfügt über große Menge von Ressourcen welche für die Kriegsbemühungen von Entscheidender Bedeutung sind. Ich spreche von Bewaffneten Raumschiffen, Munition und anderen Versorgungsgütern.“ Noch bevor Ahrissa daraufhin weiter sprechen konnte hörte sie wie ein zwar gedämpfter aber dennoch wohl vernehmbarer Orkan der Entrüstung über die Menschen hinweg brandete. „Das war ja zu erwarten…“ dachte sie sich dann ehe sie erneut Fellkar auf den Boden Stieß um die Menge zur Ordnung zu rufen. Zu Ahrissa eigener Überraschung funktionierte das sogar und das Allgemeine Stimmen Gewirr senkte sich wieder, was die Vertreter jedoch nicht davon abhielt sie abwartend anzustarren, verständlicher Weise wollten sie eine Erklärung dafür haben warum ihre Kronprinzessin von ihnen verlangte ihr Privates Eigentum dem Staat zu überschreiben. „Mir ist Bewusst das ich damit viel Einfordere. Noch nie in der langen und Glorreichen Geschichte unseres Staates sah sich ein Kaiser gezwungen auf Private Ressourcen zurückzugreifen um die Zukunft des Staates und aller Menschen zu garantieren. Aber die Situation hat sich geändert, egal wie sehr wir uns wünschen das alles noch immer so ist wie es bislang war. Noch nie zuvor waren wir mit einer Bedrohung dieses Aufmaßes konfrontiert, ich Rufe euch alle daher dazu auf eure wahre Loyalität zu dem Acharrus Staat und seinen Idealen unter Beweis zu stellen. Den auch wenn ich keinerlei Kompensation für die zur Verfügung gestellten Ressourcen anbieten kann, so bin ich doch davon überzeugt das dieses Opfer sich für jeden Spender auf lange Sicht auszahlen wird. Wer könnte einer Firma immerhin Ausbeutung und Egoismus vorwerfen nachdem sie ihre Firmenflotte Kostenlos zur Verfügung gestellt hat um für ein höheres Ziel zu Kämpfen? Wer könnte einem Adelshaus vorwerfen das es sich nicht um die einfachen Leute kümmert nachdem es große Verluste in Kauf genommen hat um die Allgemeinheit zu schützen? Dies ist eine einmalige Chance zu beweisen dass das Wohl der Allgemeinheit für jeden von Euch von großer Bedeutung ist.“ Meinte Ahrissa dann entschlossen und verkniff sich wohl weißlich den Hinweis dass ihr Vater die benötigten Ressourcen im Zweifelsfall per Kaiserlichem Dekret einziehen würde.

Nach Ahrissas Ansprache setzte allgemeines Getuschel ein während die Anwesenden sich untereinander berieten, nicht wenige hatten wohl in Erwartung einer Komplizierten Entscheidung auch Persönliche Berater mitgebracht. „Nun werden wir sehen wie viele von ihnen wirklich Bedingungslos Loyal sind…“ dachte sich Ahrissa dann. Immerhin brüsteten sich die meisten Acharranen im Normalfall damit wie unerschütterlich sie hinter dem Staat und der Kaiserlichen Familie standen, allerdings hatten die wenigsten von ihnen diese Einstellung jemals unter Beweis stellen müssen. Zwar war Ahrissa davon überzeugt das die meisten Bürger des Acharrus Staates es mit ihrer Loyalitätsäusserung an sich durchaus ernst meinten, aber es war eben etwas anderes wenn man auf einmal dazu aufgefordert wurde einen Großteil seines Besitzes aufzugeben ohne irgendetwas zum Ausgleich zu erhalten. „Eure Hoheit, gestatte Ihr mir eine Frage?“ fragte dann ein Mann dessen Kleidung und Schmuck ihn als Angehöriger des mächtigen Adelshauses Terin auswies. Terin war dabei eines der Adelshäuser das sich zwar der Macht der Kaiser von Acharrus fügte, jedoch keinen Hehl daraus machte das sie ihr Territorium lieber ohne Einmischung Regieren würden. Ahrissa rechnet daher mit nahezu allem als sie sagte: „Fragt.“, „Mit allem gebührenden Respekt Eure Hoheit: Ist es nicht die Aufgabe der Kaiserlichen Familie für die Sicherheit und den Schutz des Acharranischen Territoriums zu sorgen? Zahlen die Adelshäuser nicht einen beachtlichen Anteil ihrer eigenen Einnahmen an Euch und Eure Familie auf das Ihr in der Lage seid die Bedrohungen außerhalb der Acharranischen Grenzen im Zaum zu halten? Ist es daher nicht ein Versagen der Acharranischen Kaiser das Ihr nun hier Steht und von uns allen Verlangt unsere mühevoll erarbeiteten Vermögenswerte zur Verfügung zu stellen, nachdem die Kaiserliche Familie zu viele Ihrer Ressourcen darauf aufgewendet hat ihre Bündnis mit der Solari Föderation auf zu bauen?“ meinte der Mann dann und bestätigte Ahrissa Befürchtungen damit. Natürlich nutzte Haus Terin die Gelegenheit Unruhe zu stiften. Ahrissas Vater ging sogar davon aus das Haus Terin Plante sich von dem Acharrus Staat los zu sagen sobald es seine Position als stark genug erachtete um mit solch einer Aktion durchzukommen. „Wir sollten sie einfach auflösen…“ schoss es Ahrissa dann durch den Kopf, obwohl sie sehr wohl wusste das eine Gewaltsame Auflösung eines Adelshauses per Kaiserlichem Dekret den Mitgliedern des Hauses Terin in die Hände spielen würde.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

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29 May 2021 15:13 - 29 May 2021 15:14 #90123 by Todesgleiter
~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

Ahrissa fokussierte den Abgesandten des Hauses Terin daraufhin mit einem Blick der den meisten anderen das Herz in die Hose sinken ließ, sie war sich sehr wohl Bewusst das der ganze Saal auf ihre Reaktion wartete, ab jetzt hatte ihr wahre Prüfung begonnen. Natürlich erwartete man von einer Kaiserin dass sie mit aufmüpfigen Untertanen fertig wurde und nicht umgehend einknickte, bedeutete Stärke doch Überleben in den Grenzzonen. Zu Ahrissa Befriedigung machte der Abgesandte ob ihres Blickes auch tatsächlich einen, vermutlich unbewussten, Schritt rückwärts ehe er sich wieder im Griff hatte. „Nennt euren Namen.“ Verlangte Ahrissa dann, sie wollte Wissen mit wem sie eigentlich sprach. „Ahron von Grezir aus dem Hause Terin Eure Hoheit, ich bin der direkte Nachkomme des großen und Edlen Vasir von Grezir aus dem Hause Terin.“ Antwortete der angesprochene umgehend und warf sich während dem Sprechen regelrecht in Pose. „Ein Selbstdarsteller… Wie widerlich.“ Dachte sich Ahrissa dabei und musste mit viel Willensanstrengung ein Naserümpfen verhindern, es wäre wohl nicht förderlich wenn sie ihre Persönliche Meinung über den Abgesandten des Hauses Terin preis gab. „Nun denn Ahron von Grezir aus dem Hause Terin, ihr habt recht. Es ist die Aufgebe der Kaiserlichen Familie für die Sicherheit eines jeden Bürgers und den Schutz des Territoriums des Acharrus Staates zu sorgen. Eine wichtige Aufgebe die von meiner Familie seit Generationen ausgesprochen Gewissenhaft ausgeführt wird. Ich kann Euch und allen anderen Anwesenden daher Versichern das die Bevölkerung und Kernterritorien des Acharrus Staates angemessen Geschützt sind und nichts zu Befürchten haben. Aber was wird die Bevölkerung und die Anderen Adelshäuser von dem mächtigen Haus Terin hallten, wenn es sich Feige in seinem Territorium verschanzt anstelle Seite an Seite mit seinen Brüdern und Schwestern in den Glorreichen Kampf zu ziehen? Zudem werde ich mich mit Sicherheit daran Erinnern wer seine Hilfe angeboten hat und wer nicht, wenn die Zeit gekommen ist.“ meinte Ahrissa dann, gefährlich Leise und mit zu schlitzen verengten Augen. Ahron schluckte daraufhin ob dieser nur behelfsmäßig kaschierten Drohung und versuchte wohl gerade abzuschätzen on Ahrissa tatsächlich fähig war ihre Drohung in die Tat um zu setzen und das Haus Terin in Zukunft bei der Vergabe von neuen Territorien, lukrativer Verträge oder einflussreicher Posten im Regierungsapparat des Acharrus Staates zu benachteiligen. Das vorläufige schweigen des Vertreters des Hauses Terin wurde in der Zwischenzeit von jemand anderem genutzt um zu sprechen: „Eure Hoheit das Haus Primar steht hinter euch, sämtliche Ressourcen unsers Hauses stehen Euch zu Verfügung.“ Ahrissa nickte dem Sprecher, einem alternden Mann daraufhin wohlwollend zu. Es war keine Überraschung das Thando von Sercutis aus dem Hause Primar sie umgehend unterstützte, gehörten er und sein Haus doch zu den Loyalsten Unterstützern des Acharrus Staates was sich bislang auch sehr gut ausgezahlt hatte. So herrschte Primar über die ältestes aller Acharranischen Kolonien: Sercutis. Und war daher ausgesprochen Einflussreich, seine Unterstützung würde daher auch viele andere Ermutigen es ihm gleich zu tun, war das Haus Primar doch ein wichtiger Geschäftspartner für die meisten großen Konzerne sowie andere einflussreiche Adelshäuser im Acharranischen Territorium.

„Eure Hoheit, es wäre nicht weise sich ein mächtiges Haus wie Terin zum Feind zu machen, insbesondere bevor Ihr überhaupt die rechtmäßige Kaiserin seid.“ Stellte Ahron dann fest, offenbar hatte er sich genug von seinem Schock erholt und hatte sich dazu entschieden weiterhin zu Provozieren, vermutlich in der Hoffnung Ahrissa zu einer unbedachten Äußerung zu verleiten. „Damit habt ihr Vermutlich Recht.“ Stimmte Ahrissa zu und lies absichtlich eine Pause um das selbstzufriedene Gesicht des Adligen zu betrachten der dachte er hätte gewonnen und in Zukunft leichtes Spiel mit ihr. Noch ehe Ahron dann jedoch zu einer Erwiderung ansetzen konnte fuhr Ahrissa fort während der Rest des Saales erneut in Abwartendes und Angespanntes Schweigen verfallen war: „Allerdings Herr von Grezir, ist auch Strategisch ausgesprochen unvorteilhaft sich die Thronerbin zum Feind zu machen. Insbesondere wenn der eigene Wohlstand sehr von Staatsverträgen abhängt…“ Augenblicklich fror die überhebliche und selbstzufriedene Mine von Ahron regelrecht ein, immerhin hatte Ahrissas Vater dem Haus Terin in einem Versuch eine Brücke zu schlagen ausgesprochen lukrative Staatsverträge über die Lieferrung von diversen aufbereitet Schwermetallen unterbreitet welche das Adelshaus auf seinem Territorium förderte. Dieser Schwermetallexport stellte dabei die Haupteinnahme Quelle des Hauses dar. Da es das Haus Terin versäumt hatte sein Territorium ausreichend auszubauen um alternative Einnahmequellen zu erschließen. Zusätzlich machte die generelle Abneigung gegen das Haus Terin in der Acharranischen Bevölkerung es dem Haus auch nicht gerade einfach seine Steuereinnahmen durch Erhöhung der Bevölkerungsdichte auf seinem Territorium zu erhöhen. Tatsächlich war das Haus Terin ausgesprochen unbeliebt, neigten die meisten seiner Mitglieder doch zu extrem Arrogantem gehabe.

„Das Haus Oncar ist willens jedwede zugesicherte Liefermenge des Hauses Terin zu übernehmen und wir garantieren einen besseren Preis.“ Mischte sich dann ein anderer Abgesandter umgehend ein, natürlich sahen die anderen Vertreter umgehend ihre Chance gekommen selbst Gewinn aus den Staatsverträgen zu schlagen. „Das wird nicht nötig sein. Das Haus Terin beugt sich den Forderungen der Kronprinzessin. Wir werden alle entbehrlichen Ressourcen entsenden. Allerdings werde ich mich, wird mein Haus sich an diesen Tag erinnern.“ Meinte Ahron dann in einem Schwachen Versuch einer Drohung. „Genau so wie ich. Es freut ich dennoch dass das Haus Terin zur Zusammenarbeit bereit ist.“ Antwortete Ahrissa umgehend, sie war nie davon ausgegangen den schwelenden Konflikt mit Haus Terin in dieser Verhandlung beilegen zu können. Dazu bedurfte es zunächst vorausgehenden Überlegungen und weitere Gespräche. „Die Sicherheitsflotte der Handelsgilde steht ebenfalls zu Eurer Verfügung Eure Hoheit. Dieser Krieg muss enden.“ Meinte dann ein Mann der untypischer weise einen Anzug trug. „Sehr richtig. Die Bergbauvereinigung von Barrakh stellt ihre Ressourcen ebenfalls zur Verfügung, zudem werden von nun an Staatliche Abnehmer bevorzugt beliefert.“ Stimmte ein weitere Abgesandter zu während Ahrissa in sich hinein grinste, das war deutlich einfacher gewesen als sie selbst angenommen hatte. Vermutlich hatten sie alle registriert dass es unter Umständen ausgesprochen unklug sein konnte sich mit ihr anzulegen und hatten sich daher für den gütlichen Weg entschieden. „Vielleicht hat Vater doch Recht und ich bin besser in diesen Verhandlungen als sich selbst denke…“ dachte sich Ahrissa dann während immer mehr Vertreter ihre Zustimmung äußerten und dadurch den Druck auf die verblieben Verweigerer erhöhten. Nachdem die nahezu beständigen Äußerungen der Unterstützung abgeebbt waren, bereite Ahrissa ihre Arme weit aus und meinte: „Das Volk des Acharrus Staates, nein die gesamte Menschheit steht von heute an in der Schuld eines jeden einzelnen Spenders. Ich hoffe dass die Heutigen Entscheidungen als Leuchtfeuer dienen werden, als Leuchtfeuer für den Zusammenhalt der unsere größte Stärke und unser größter Vorteil gegenüber allen Feinden war und noch immer ist. Ich werde niemanden Vergessen der heute Selbstlos gehandelt hat um der Menschheit eine große und Stolze Zukunft zu sichern und verspreche damit das, sollte sich die Situation ergeben, auf meine Unterstützung gezählt werden kann, so wie ich auch Euer aller Unterstützung habe zählen können. Als Zeichen meiner Dankbarkeit werde ich dafür Sorge tragen das die Namen eines jeden Spenders veröffentlicht werden auf dass ein jeder von Eurer Großzügigkeit erfährt. Ihr könnt euch nun entfernen, allerdings lade ich Euch alle ein noch ein wenig zu verweilen und die Gelegenheit zu nutzen Eure Netzwerke zu verbessern, für das leibliche wohl, wird gesorgt werden.“

Sobald Ahrissa geendet hatte schwangen die Türen in den Saal auf und etliche Palastdiener marschierten in ordentlichen Reihen in den Saal und trugen dabei Serviertabletts mit diversen Häppchen und Getränken mit sich. Kaum hatte sich die allgemeine Aufmerksamkeit von ihr abgewandt drehte sich Ahrissa dann um und verschwand durch die Tür von ihrer Empore. „Gut gesprochen, ich hatte nicht erwartete das es dir gelingt sie wirklich alle davon zu überzeugen ihrer Ressourcen zur Verfügung zu stellen.“ Meinte Achar dann anerkennend, der offenbar hinter der Tür gewartete und die gesamte Veranstaltung im geheimen beobachtet hatte. „Ich auch nicht.“ Stimmte Ahrissa ihm zu. „Nun ich denke wir sollten deinem Vorschlag Folge leisten und die Gelegenheit nutzen unsere Kontakte zu Pflegen. Viele werdend darauf begierig sein nun mit dir zu sprechen.“ Meinte Achar dann nach kurzem schweigen. „Das waren sie schon immer Vater.“ Erwiderte Ahrissa umgehend und konnte eine leicht genervte Stimmlage dabei nicht unterdrücken. Achar gluckte daraufhin amüsiert und meinte: „Du wirst es überleben.“ Ehe er Ahrissa aufmunternd auf die Schultern klopfte. „Vermutlich. Bringen wir es hinter uns.“ Stimmte Ahrissa leicht missmutig zu, ehe sie ihre Körperhaltung wieder straffte und selbstsicher voraus ging. Allerdings bemerkte sie den Nachdenklichen Blick ihres Vaters dabei sehr wohl und drehte sich daher zu ihm herum ehe sie fragte: „Was ist?“, „Nichts, nichts. Ich war nur in Gedanken.“ Antwortete Achar und hörte sich dabei untypisch zerstreut an. „Vater, geht es dir gut?“ fragte Ahrissa daher besorgt. „Ja, keine Sorge Ahrissa. Es geht mir gut. Sogar sehr gut, dank dir.“ Antwortete Achar. „Da ist mehr Vater, ich weiß es. Normalerweise verhältst du dich nicht so.“ meinte Ahrissa dann. Achar zog daraufhin eine Augenbraue hoch ehe er meinte: „Du hast recht, aber für gewöhnlich wagst du es auch nicht mir zu wiedersprechen.“ Augenblicklich stieg Ahrissa die Schamesröte ins Gesicht und sie senkte den Blick ehe sie meinte: „Verzeih mir, für meine Aufdringlichkeit.“, „So habe ich das nicht gemeint Ahrissa.“ Stellte Achar umgehend entschlossen fest, jetzt hörte er sich wieder wie der Kaiser Achar III. an den Ahrissa kannte. Ahrissa sah daher wieder vorsichtig auf und wartete ab was ihr Vater zu sagen hatte. „Ich war wirklich in Gedanken Ahrissa. Gedanken an unsere Vergangenheit, Gedanken daran wie schnell du groß geworden bist. Ich erinnere mich noch heute an das schreiende rosarote Bündel auf den Armen deiner Mutter und doch stehst du nun vor mir. Eine erwachsene junge Frau die mir ähnlicher ist als ich es jemals wahr haben wollte.“ Meinte Achar dann. „Jetzt hörst du dich wie Mutter an.“ Stellte Ahrissa dann fest. „Ich weiß.“ Meinte Achar leidglich worauf Ahrissa spürte wie sich in ihr eine wohlige Wärme ausbreitete, ihr Vater hatte sich wirklich teilweise drastisch verändert, allerdings nicht zum schlechteren. „Ich werde es ihm gleich tun. Das schulde ich ihm und Mutter einfach.“ Dachte sie sich daher und nahm sich vor ihr Selbstbewusstsein weiterhin zu stärken und ihre Eltern stolz zu machen wie es sich für eine gute Tochter gehörte. Anschließend straffte sie ihre Schultern und setzte ihren Weg fort, sie war eine Kronprinzessin kein Schüchternes Schulmädchen und niemand sollte denken dass sie von all den Einflussreichen Persönlichkeiten auch nur im Geringsten Eingeschüchtert war.
~~~Ende Kapitel 61~~~

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Last edit: 29 May 2021 15:14 by Todesgleiter. Reason: Absätze Eingebaut...

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12 Jun 2021 14:07 #90124 by Todesgleiter
Kapitel 62: Große Entdeckung

Amin war zufrieden. Der Feldzug entwickelte sich gut, trotz dem immensen Widerstand der Multarn wurden sie nach und nach zurück gedrängt während sich die Ausfälle der Menschlichen Flotte in Grenzen hielten. Allerdings waren sie bislang damit gescheitert den entscheidenden Schlag auszuführen der ihre Feinde auf Dauer verkrüppelte. Bislang waren sie immerhin auch auf keinerlei Logistische Einrichtungen getroffen, weshalb so mancher mittlerweile den Eindruck hatte das die Multarn einfach so wie die Pilze aus dem Boden wuchsen, inklusive ihrer Schiffe und Munition. Amin wusste jedoch dass das Unfug war. Auch wenn die Technologie der Multarn Biologisch war und daher wohl eher gezüchtet anstelle gebaut wurde, bedeutete das nicht das man dazu keine spezialisierten Einrichtungen benötigte immerhin konnten auch Pflanzen oder Tiere nicht einfach aus dem Nichts heraus wachsen. „Wir werden euch finden und dann werden wir euch zermalmen.“ Dachte sich Amin daher, bislang hatten sie immerhin jeglichen Widerstand beiseite gefegt und dabei fest gestellt dass die Multarn lediglich kleine Garnisonen, aus wenigen zehntausend Kreaturen auf ihren Welten unterhielten. Die Garnisonen waren dabei viel zu klein um die Welten als wichtige Stützpunkte für die Kriegsmaschinerie der Aliens zu qualifizieren. Amin ging daher davon aus das die Multarn eine sehr Zentralisierte Strategie verfolgten und ihre Kritische Infrastruktur auf wenigen Welten im tiefsten Kern ihres Territoriums konzentriert hatten. Eine Vorgehensweise die ihnen lediglich aufgrund ihrer einzigartigen Natur überhaupt möglich waren, schließlich schienen die Multarn im Feld nahezu ohne Versorgung klar zu kommen. Sie benötigten keine Ersatzteile, Rationen oder medizinische Versorgungsgüter da sie alles vor was sie benötigten aus vor Ort vorhandenen Rohstoffen wachsen lassen konnten. Ein beträchtlicher Vorteil gegenüber den Menschlichen Streitkräften die auf ein mittlerweile reichlich ausgedehntes Logistiknetzwerk zurück greifen mussten um Kriegswichtige Versorgungsgüter aus den Vorratsdepots an die Frontlienen zu bekommen.

Ein weiteres mal studierte Amin daher die Dreidimensionale Holo Karte des Raumsektors in dem sie sich befanden. Er wusste einfach dass sich der Feind irgendwo dort verkrochen hatte und aller Wahrscheinlichkeit nach in diesem Moment seine Stärke für einen entschlossenen Gegenschlag sammelte. Jedenfalls würde er an der Stelle der Multarn so verfahren. Allerdings hatte er bislang keine zündende Idee wo er nach der oder den Hauptbasen der Multarn suchen sollte, sie waren zu Fremdartig um Menschliche Maßstäbe wie die Abstrahlenergie der Sterne zur Grundlage zu nehmen. Schließlich hatten die Multarn selbst auf einer Höllisch anmutenden Dampfkessel Welt scheinbar Problemlos überlebt, es war daher denkbar das sie deutlich robuster als Menschen waren was ihre Umwelt anging und daher bei weitem nicht so wählerisch sein mussten wenn es um die Auswahl von Planeten zur Besiedlung ging. Dann machte das Kommunikationssystem mit einem dezenten Piepsen sowie schwachen Leuchten des Kontrollpanels auf sich aufmerksam. „Großadmiral Khouba hört.“ Meinte Amin daher nachdem er den Knopf betätigt hatte der die Verbindung frei schaltete. „Kommunikator Balodis spricht Sir, entschuldigt die Störung, aber wir haben eine Aufdringliche Spezialistin der Republik Centauri in der Leitung die darauf beharrt das sie Kriegswichtige Informationen für euch hat. Ich versuche jetzt schon seit einer halben Stunde sie abzuwimmeln.“, „Warum Infomiert Sie nicht Admiral Hendersen Kommunikator?“ fragte Amin daraufhin. Immerhin war Admiral Hendersen der Kommandierende Offizier der Republikanischen Streitkräfte in der Allianz Flotte. „Unbekannt Sir.“ Antwortete Kommunikator Balodis umgehend. „Stellt diese Spezialistin durch, ich werde mich mit ihr und ihrem Anliegen befassen.“ Meinte Amin dann ehe er in Gedanken anfügte: „Und ich hoffe für sie das sie eine gute Begründung für ihr Verhalten hat.“, „Jawohl. Stelle durch.“ Meinte Kommunikator Balodis dann ehe sein Abbild auf der Konsole verblasste, nur um umgehend von dem Bild einer Frau mit großer Brille vor ihren Hellblauen Augen und Langen Kastanienbraunen Haaren ersetzt zu werden. Amin schätzte sie auf ungefähr dreißig Jahre, ihr Haar war noch voll und zeigte keinerlei Anzeichen von Verfärbungen, ebenfalls war die Haut in ihrem Gesicht Straff und faltenlos. Gleichzeitig machten die vollen Wangen jedoch klar dass es sich um kein junges Mädchen mehr handelte.

„Großadmiral Khouba hört.“ Meinte Amin dann erneut um seiner neuen Gesprächspartnerin zu verstehen zu geben das sie loslegen konnte. „Dank Gott, ich hatte schon befürchtet Sie würden mich nicht sprechen wollen…“ plapperte die Frau umgehend los ehe Amin entschlossen dazwischen fuhr: „Mir wurde berichtet Ihr hättet wichtige Informationen, ich schlage daher vor ihr beeilt euch damit sie mir offen zu legen anstelle meine Zeit zu vergeuden.“, „Oh, ja. Natürlich. Bitte entschuldigen Sie, ich bin so furchtbar aufgeregt…“ plapperte die Frau erneut los weshalb Amin sie erneut unwirsch unterbrach: „Ich schlage vor Ihr kommt endlich auf den Punkt!“ Daraufhin herrschte erst einmal schwiegen während die Frau, welche sich bislang noch nicht einmal vorgestellt hatte, Amin Perplex anstarrte. Um seine Ungeduld zum Ausdruck zu bringen trommelte Amin daher sichtbar vor sich auf seinen Arbeitstisch und schaute das Abbild der Frau auffordernd an. „Ich habe die Hauptwelt der Multarn entdeckt.“ Meinte die Frau dann nachdem sie tief luftgeholt und sich wohl gesammelt hatte reichlich eingeschüchtert. „Habt ihr das? Warum sollte ich Eurem Wort glauben Schenken?“ fragte Amin dann und lehnte sich ein wenig vor um seine Interesse zu bekunden. „Ich heiße Sophia Woodman und arbeite als Tiefraum Astronomin an der Akademie der Wissenschaften auf Centauri Prime und unterstütze die Republikanische flotte mit Theoretischen Modellen.“ Antwortete Sophia dann. „Könnt Ihr das auch belegen Frau Woodman?“ fragte Amin dann, immerhin konnte schließlich jeder behaupten er wäre ein Experte. „Ich verfüge über eine Sicherheitsfreigabe die es mir ermöglicht direkt Kontakt zu einer Flotte im Feindgebiet auf zu bauen?“ erwiderte Sophia umgehend vorsichtig. „Das alleine beweist überhaupt nichts.“ Antwortete Amin umgehend, zwar hatte sie recht: Dadurch das sie es geschafft hatte ihn zu erreichen anstelle in der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit der Streitkräfte zu landen bewies das sie nicht einfach irgendwer war, aber das sie die war für sie sie sich Ausgab bewies es noch immer nicht. „Soldaten…“ murmelte Sophia daraufhin ehe sie meinte: „Ich übermittle meine Freigabe. Lassen Sie sie gerne bestätigen.“, „Kommunikator!“ verlangte Amin darauf worauf umgehend ein zweiter Holoschirm erschien auf dem erneut Kommunikator Balodis abgebildet war. „Kommunikator Balodis hört Sir.“ Meldete sich dieser umgehend Pflichtschuldigst. „Überprüft die Freigabe dieser Frau Woodman.“ Befahl Amin umgehend. „Jawohl.“ Bestätigte Kommunikator Balodis sofort.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

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12 Jun 2021 14:08 #90125 by Todesgleiter
~~~fortsezung des vorherigen Post~~~

Die Bestätigung über die Echtheit der Freigabe erreichte Amin nur Sekunden später weshalb er sich wieder dem Holoschirm widmete und meinte: „Ihre Identität wurde von den Einheiten der Republikanischen Flotte bestätigt Frau Woodman. Nun sagt mir was Ihr herausgefunden habt.“, „Nichts weniger als die Basis der Feindlichen Operationen, können wir nun Reden?“ erwiderte Sophia. „Ich muss Euch wohl nicht an unsere Situationen erinnern Frau Woodman.“ Antwortete Amin umgehend, er würde sich bestimmt nicht entschuldigen. „Nein müssen Sie nicht. Unter Stress neige ich lediglich dazu etwas zu viel zu sprechen und will mich dafür erneut entschuldigen. Man spricht nicht jeden Tag mit dem Großadmiral Khouba…“ meinte Sophia dann und betonte das „dem“ dabei extrem. „Ihr hätte euch an Admiral Henderson wenden können. In der Tat scheint er mir die geeignetere Wahl zu sein.“ Stellte Amin dann fest. „Lediglich weil Sie Admiral Henderson nicht kennen, er…“ setzte Sophia an ehe sie von selbst stoppte und meinte: „Sagen wir einfach Admiral Henderson erfüllt nicht gerade die Voraussetzungen die man an einen großen Führer stellt.“, „Ist das so? Weshalb Kommandiert er dann die Eingreifflotte der Republik?“ fragte Amin umgehend, Informationen über seine Kollegen und in gewisser Sicht gleichzeitige Konkurrenten, konnte sich in der Zukunft als ausgesprochen wertvoll erweisen. Amin war daher geneigt seine momentane Gesprächsfreudige Unterhaltungspartnerin etwas auszuhorchen wenn sich die Gelegenheit bot. „Oh der Admiral ist ein guter Stratege und versteht sein Handwerk. Habe ich mir zumindest sagen lassen. So habe ich das nicht gemeint. Es ist lediglich das er andere Meinungen und Ansichten nicht teilt, insbesondere wenn die äußernde Peron kein Mitglied der Republikanischen Admiralität ist. Ich bezweifle das er mir überhaupt zugehört hätte.“ erzählte Sophia dann. „Ein Arroganter Besserwisser also… Das erklärt sein Verhalten.“ Dachte sich Amin umgehend, er konnte Sophias Anklage umgehend nachvollziehen immerhin verhielt sich der Admiral in jeder Besprechung ausschließlich kritisch gegenüber allem. „Ihr sagt also dass der Admiral aus Stolz nicht auf Euren Ratschlag hören würde?“ fragte Amin dann. „Ob es Stolz ist weiß ich nicht, aber auf mich hören würde er mit an Sicherheit Grenzender Wahrscheinlichkeit nicht auf mich. Darum wende ich mich an Sie. Sie ignorieren keine Informationen, oder?“ antwortete Sophia und verfiel dabei zusehends wieder in ihre Plappernde art und Weise, offensichtlich war ihr erster Schreck abgeklungen.

Amin biss daher die Zähne zusammen um sich einer weiteren Scharfen Erwiderung zu entziehen, sollte sie die Wahrheit sprechen, wovon er im Moment ausging, könnte sich Sophia als ein ausgesprochen wertvoller Aktivposten herausstellen, ein direkter Draht in die Republikanische Akademie der Wissenschaften konnte schließlich nur von Vorteil sein. „Ihr habt recht. Ich ignoriere keine Informationen die sich als entscheidend für die Kriegsbemühungen herausstellen könnten. Sollte Admiral Henderson dies, aus welchen Gründen auch immer, tun ist er ein Narr und versteht sein Handwerk nicht halb so gut wie er oder Ihr zu denken scheinen. Erzählt mir von Eurer Entdeckung Frau Woodman.“ Meinte Amin dann mit einer, für seine Verhältnisse, direkt warm und einladend klingende Tonlage. Selbst er wusste dass es manchmal von Vorteil sein konnte nett zu sein. „Nun das ist eine spannende Geschichte! Ich habe im Auftrag der Astronomischen Fakultät einige Beobachtungen durchgeführt um heraus zu finden warum sich ein Gewisser Bereich im Pferdekopf Nebel nicht gemäß den Modellen verhält…“ begann Sophia zu Erzählen worauf Amin innerlich aufseufzte und meinte: „Ich denke die Kurzfassung wird genügen Frau Woodman.“, „Oh natürlich, tut mir leid ich fange schon wieder an zu Plappern. Ich habe herausgefunden woher die Anomalien rühren: Ein Vagabund von der Größe der Venus.“ Meinte Sophia dann und hörte sich dabei ausgesprochen zufrieden mit sich selbst an. „Das perfekte Versteck…“ dachte sich Amin dabei. Ein Vagabund war schließlich so gut wie unaufspührbar so fern man nicht gezielt und ausgesprochen ausgiebig danach suchte. Schließlich war der Leerraum zwischen den Sonnensystemen schlichtweg gigantisch, selbst ein Objekt von der Größe eines Planeten war darin nahezu unauffindbar wenn man nicht wusste wo man danach suchen musste. Zeitgelich stellte der Vagabund jedoch Ressourcen und einen sicheren Hafen bereit wie es nur ein Terrestrischer Himmelskörper konnte. „Habt ihr die Koordinaten dieses Vagabunden?“ fragte Amin umgehend, er teilte Sophias Meinung dass dieser Vagabund die Operationsbasis der Multarn war, die sich an den Widrigen Umweltbedingungen auf einem Vagabunden wohl nicht stören würden. „Ich lasse ihn sogar von einem unsere Gravitationsteleskope verfolgen, der Gravitationslinseneffekt verrät mir dabei dass es in seinem Orbit durchaus Bewegung gibt.“ Antwortete Sophia. „Sie mag ein Plappermaul sein, aber sie versteht ihr Handwerk. Henderson ist ein Idiot wenn er Leite wie sie ignoriert…“ dachte sich Amin daraufhin, seine Meinung von Sophia Woodman hatte sich so eben deutlich gebessert. Er schätzte es wenn Leute wussten was sie taten und sich nicht zu einfach von ihren Zielen abbringen Liesen. „Ihr habt einen großen Dienst für die Menschheit geleistet Frau Woodman. Sendet die Koordinaten sowie den Bewegungsvektor des Vagabunden an mich und ich werde dafür sorgen das Ihr die Wohlwollende Aufmerksamkeit erhaltet die sich für dies Entdeckung gebührt.“ Stellte Amin dann fest. „Übertrage die Daten jetzt an Sie Großadmiral. Aber was Eventelle Belohnungen angeht: Deshalb habe ich das nicht getan.“ Antwortete Sophia erstaunlich und untypisch ernst.

„Das habe ich euch auch nicht Unterstellt Frau Woodman. Allerdings sollte gute Arbeit auch angemessen entlohnt werden. Ich freue mich schon auf unsere nächste Kooperation.“ Meinte Amin dann. „Die Freude ist ganz meinerseits denken Sie das… nun ja… Sie vielleicht… unter Umständen…“ meinte Sophia dann worauf Amin erneut dazwischen grätschte: „Was wollt ihr?“, „Nun ich würde mich ausgesprochen über eine Ihrer Signaturen freuen.“ Meinte Sophia dann reichlich kleinlaut. Amin zog daraufhin eine Augenbraue hoch, jemand wollte ein Autogramm von ihm? Das war definitiv neu, noch niemals zuvor in seiner Laufbahn hatte er sich mit einer ähnlichen Anfrage auseinander setzen müssen. „Ich sehe keinen Grund warum ich Eure Anfrage abweisen sollte Frau Woodman.“ Stellte Amin dann fest. „Wunderbar! Ich sende Ihnen einen Karte, Sie ahnen ja nicht was für einen gefallen Sie mir damit tun!“ stellte Sophia dann aufgeregt fest und schien sich dabei nahezu selbst zu überschlagen. „Was für eine seltsame Person…“ dachte sich Amin daraufhin, er war noch nie jemandem wie Sophia begegnet und ging davon aus das er das so schnell auch nicht wieder tun würde. Ohne lange darüber nach zu denken signierte er Sophias Karte dann Virtuell. Natürlich sendete sie keine Papierkarte, waren sie doch etliche Lichtjahre voneinander entfernt. „Ich danke Ihnen, das werde ich nie vergessen!“ stellte Sophia dann mit leuchtenden Augen fest und erinnerte Amin dabei eher an ein junges Mädchen dein eine erwachsene Frau. „Es war mir eine Freude Frau Woodman.“ Meinte Amin dann ehe er die Verbindung vorsorglich unterbrach bevor er erneut in ein Gespräch verwickelt werden konnte, schussendlich hatte er was er wollte.

Nun wenig später betrachtete Amin dann eine Holodarstellung des Vagabunden die ihm von Sophia Woodman gesendet worden war, die Darstellung war erstaunlich Detailreich wenn man bedachte das sie einzig auf Langstreckenbeobachtungen basierte. „Diese Hölle wird euer selbstgewähltes Grab werden.“ Dachte sich Amin dann zufrieden, immerhin hatte der Vagabund außer Rohmaterial nicht viel zu bieten und würde, wäre er ein Solarer Himmelskörper, wohl keines Blickes gewürdigt werden. Lediglich die Tatsache das er ein Vagabund war und ein vergleichsweise großer noch dazu, machte ihn überhaupt interessant. „Keine anderen Solaren Körper die als Deckung fungieren könnten, das wird ein direkter Schlagabtausch, einfach, brutal und effektiv.“ Dachte sich Amin dann zufrieden wie die meisten Acharransichen Offiziere bevorzugte er es eine Situation direkt anzugehend und Schlachten waren in dieser Hinsicht nichts Besonderes. Er war davon überzeugt das die Kombinierte Menschliche flotte über Überlegene Feuerkraft verfügte und in der Lage sein würde den Feind in einem entschlossenen Angriff in die Knie zwingen zu können bevor die Multarn Zeit hatten etwas dagegen zu tun. Dennoch wäre es unklug ohne weitere Vorbereitungen einfach in die Orbit zu springen, nur ein Narr überhastete einen Angriff und bezahlte in aller Regel dafür. „Kapitän Costa kommen.“ Verlangte Amin daher. „Kapitän Costa hört Sir.“ Meldete Kapitän Costa umgehend. „Sorgt für eine lückenlose Aufklärung an folgenden Koordinaten Kapitän. Ich habe Grund zur Annahme das sich die Feindliche Operationsbasis dort auf einem Intersolaren Vagabunden befindet.“ Ordnete Amin dann an. „Verstanden Sir. Ich werde einige unsere neuen Sprungbojen auf das Ziel ansetzen.“ Bestätigte Kapitän Costa umgehend. „Sehr gut Kapitän. Großadmiral Khouba Ende.“ Antwortete Amin worauf Kapitän Costa bestätigend nickte ehe Amin die Verbindung beendete.
~~~Ende Kapitel 62~~~

mfg.: Tg

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