Die Chroniken des Feuers

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09 Aug 2014 12:30 #68045 by Todesgleiter
@General Stefan: Danke für's Lob! Immerhin hab ich in dieser Story ja tatsächlich versucht den Action Part etwas zurück zu nehmen und dafür etwas mehr auf die Charaktere ein zu gehen, schön dass das Fumktioniert und nicht in langeweile endet :P :D
Mehr als ein Kapitel pro Woche geht aber nicht sry, sonst komm ich mit dem schreiben nicht nach.

@Jack Hunter: Vikie nicht Vickie ;)
Und das passts ehr wohl Virtuelle Interaktive Künstliche (I) untertstützungsEinheit =Vikie ;) Das "I" ist drinen damit es sich besser anhört weil Vike irgendwie naja klingt :P War nämlich gar nicht so einfach einen Namen für eine KI zu finden der sich nach was anhört und gleichzeitig als Kürzel taugt.

@all: Alle Samstage wieder... (auser ich verpenns :P )

Kapitel 29:
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Leicht frustriert saß Arkov auf dem Stuhl des Kommandieren Offiziers und versuchte einen Ausweg aus seinem Dilemma zu finden, zwar gab es auf dem Formschiff bei weitem genug Nahrungsmittel um das Überleben der Flüchtlingsflotte vorläufig zu sichern und auch einem Theoretischen Terraformingvorgang stand, nach der Reparatur der Tragenden Struktur des Schiffes so dass es wieder Raumsprungfähig war, eigentlich nichts im Wege. Doch es gab dennoch ein großes Problem: Eine Pazifistische Gesellschaft aus Nachkommen der Imperialen Schiffsbesatzung welche die Biodecks des Schiffes bewohnte und keine Ahnung hatte das Ihre Heimat nur ein durch Computersysteme am Leben erhaltenes Kunstbiotop war. „Am einfachsten wäre es sie einfach in die Flotte zu integrieren...“ dachte sich Arkov, verwarf den Gedanken jedoch sofort wieder, diese Manchen lebten nach gänzlich anderen Werten, es war denkbar das der Kulturschock sowie die Erkenntnis das alles was sie bislang geglaubt hatten eine Lüge war ihre Gesellschaft ruinieren würde. „Machst du dir immer noch Gedanken wegen der Leute da drüben?“ fragte dann Herlan der gerade auf die Brücke trat und nach seiner Dusche richtig lebendig wirkte. Arkov nickt lediglich und trommelte weiterhin mit den Fingern auf seine Armlehne.

„Was ist wenn wir den Ursprünglichen Plan des Imperiums weiter verfolgen?“ schlug Herlan dann vor. „Was meinst du damit?“ fragte Arkov umgehend. „Wir könnten das Formschiff einsetzen um den Planeten zu Terraformen. Daraufhin hätten wir nicht nur genügend zu Essen sondern auch genug Platz für uns und auch die zum Friedlichen Miteinander leben.“ Erklärte Herlan. „Das ist gar keine so schlechte Idee, wir könnten die Menschen da drüben auf ein einziges Biodeck beschränken, vorläufig. Dadurch hätten wir die anderen für den Terraformingvorgang und zur Nahrungsproduktion zur Verfügung.“ Antwortete Arkov nachdenklich. „Es würde etwas dauern, aber der Planet bietet gute Voraussetzungen. Unseren Sensoren zu folge liegen unter der Oberfläche große Mengen von Nitraten sowie Hydrogenverbindungen und Oxyden.“ Meinte Herlan daraufhin. Arkov nickte daraufhin und meinte: „Das Imperium hatte schon seine Gründe diese Welt auszusuchen, trotzdem brauchen wir Experten, Terraforming ist eine Heikle Angelegenheit, da kann man sich kaum Fehler erlauben.“, „Wir haben eine Flüchtlingsflotte mit Millionen von Menschen, da sollten sich schon ein paar Leute mit Brauchbaren Fähigkeiten finden lassen oder?“ erwiderte Herlan. „Du hast recht. Ich fliege zurück zur Flotte und Organisiere die Fachkräfte, du bleibst hier und bringst den Kahn da wieder in Form.“ Stimmte Arkov zu. „Aye Sir.“ Bestätigte Herlan grinsend.

Unterdessen befand sich die Besatzung an Bord der Schattenschwinge in höchster Alarmbereitschaft, der massige Rumpf eines gewaltigen Großraumtransporters schob sich bereits an den vorderen Landungsbrücken vorbei, in wenigen Minuten war es soweit und die Sensoren der Station sowie eventueller Patroullienschiffe konnten sie durch die gewaltige Signatur des Frachters nichtmehr zweifelsfrei Identifizieren, das war ihr Signal zum Starten. „Sobald wir weg sind hängen wir uns umgehend an ein kleineres Frachtschiff und hoffen das wir lange genug unidentifiziert bleiben das wir den Verzerrungsantrieb nutzen können.“ Meinte Nathan dann zum wiederholten Male, er war ziemlich aufgeregt. Das störte jedoch niemanden, da es den anderen nicht besser ging. Dann schob sich der Rumpf des Frachters direkt vor der Schattenschwingen vorbei und blockierte dabei sämtliche Sonnenstrahlen. „Wenn nicht jetzt wann dann, oder?“ fragte Ben daraufhin. „Los geht’s“ bestätigte Nathan worauf sich das Schiff in Bewegung setzte, die Andockklammern waren bereits im Vorfeld gelöst worden, was aufgrund einer, natürlich rein Zufällig aufgetretenen, Computerstörung jedoch nicht an die Dockkontrolle weitergeleitet worden war. „Bring uns so nah wie möglich ran, aber halt dich von Sichtöffnungen fern!“ meinte Nathan daraufhin während ihm und auch Ben der das Schiff steuerte, Schweißperlen von der Stirn tropften. „Gleiche Kurs und Geschwindigkeit an.“ meinte Ben dann währen die Schattenschwinge sich Flanke an Flanke an das gewaltige Schiff schmiegte und dadurch vor den meisten Standardscans sicher war.

„Scheint zu klappen.“ Stellte Janush schnell fest nachdem weder die Dockkontrolle noch die Stationssicherheit sie riefen, offenbar war ihr verschwinden bislang unbemerkt geblieben. Plötzlich näherte sich jedoch von vorne ein leichtes Patroullienschiff das von der Stationssicherheit genutzt wurde um den zivilen Verkehr zu Kontrollieren. Zwar stellten die Waffen des Schiffes für die Schilde der Schattenschwinge keine Gefahr dar, aber trotzdem wäre eine Entdeckung höchst unvorteilhaft. „Wir müssen hier weg, die kommen genau auf uns zu.“ stellte Ben fest. „Dann reduzier die Geschwindigkeit, wir gleiten am Rumpf entlang zurück.“ meinte Nathan, dadurch würden sie etwas Zeit gewinnen und Hoffentlich eine Möglichkeit finden den Einflussbereich der Station zu verlassen. Plötzlich dockten einige kleinere Zivile Transporter von der Station ab und schwebten in den Transitkorridor ein, in Richtung freies All. „Das ist unsere Chance!“ meinte Nathan sofort. Augenblicklich wendete die Schattenschwinge und hängte sich an das Heck des letzten Transporters, dieser Reagierte darauf gar nicht, derartige Manöver gehörten in der Nähe großer Stationen zum Alltag. „Nur noch wenige Kilometer.“ Meinte Ben dann während der kleine Konvoi dem das Schiff folgte das dichteste Gedrängel verlies und die Station hinter sich ließ. Plötzlich meldete sich dann Vikie: „Eingehende Transmission der Stationssicherheit. Es wird nicht empfohlen sie zu ignorieren.“, „Schlecht.“ dachte sich Nathan daraufhin, meinte Jedoch: „Lass hören.“
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

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09 Aug 2014 12:32 #68046 by Todesgleiter
~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

„Achtung Militärfregatte, Ihr Start war nicht autorisiert, zudem ist Ihr Schiff als Gestohlen gemeldet. Deaktivieren Sie umgehend Antrieb und Schutzschilde und bereiten Sie sich auf die Enterung vor!“ schallte daraufhin eine Unfreundliche Stimme aus den Lautsprechern. „Gestohlen?“ fragte Josh daraufhin mit Hochgezogenen Augenbrauen. „Lorence muss diese Mission echt wichtig sein.“ Stellte Janusch daraufhin fest. „Zwei Patroullienschiffe und ein Mannschaftstransporter der Stationssicherheit nähern sich schnell außerdem haben zwei Drohnenzerstörer einen Abfangkurs gesetzt.“ Meinte Ben dann auf einmal nach einem kurzen Blick auf die Instrumente. „Die Chancen auf einen Sieg in einer offenen Konfrontation sind gering, insbesondre da feindliche Verstärkung wahrscheinlich ist. Ich empfehle den sofortigen Rückzug.“ meinte Vikie daraufhin. „Hatte ich sowieso vor, Ben gib Vollgas, mal schauen was diese Elektronentriebwerke wirklich können.“ erwiderte Nathan umgehend, er hatte niemals vorgehabt auf die eigenen Leute zu schießen. Sofort beschleunigte die Schattenschwinge daraufhin was lediglich als leichtes Beben an Bord zu spüren war, die Trägheitsdämpfer waren perfekt abgestimmt und Absorbierten die auftretenden Kräfte fast vollständig. „Junge, Junge!“ rief Ben daraufhin überrascht, er hatte einen Schiff dieser Größe keine derartige Beschleunigung zu getraut. Mühelos hängte die Schattenschwinge daher die verfolgenden Einheiten der Stationssicherheit ab, die beiden Zerstörer waren jedoch eine größere Herausforderung, insbesondere da die Drohnen bereits gestartet waren und aufgrund ihres perfekten Masse Schubkraft Verhältnisses schnell näher kamen.

„Die können wir nicht abschütteln!“ stellte Josh daher fest kurz bevor die ersten Geschoße auf die Schilde der Schattenschwinge prallten, offenbar war der Kapitän des Führenden Zerstörers bereit die Fregatte zur Not mit Waffengewalt zum Anhalten zu bewegen. „Ich empfehle die Verwendung der Punktverteidigung, die Schilde werden den Feindlichen Angriffen auf Dauer nicht standhalten können.“ Meldete Vikie dann Pflichtbewusst während weitere Vibrationen durch das Schiff gingen, die von den Zerstörern gestarteten Drohnen hatten die Fregatte mittlerweile eingeholt und umschwärmten das Schiff bereits, immer auf der Suche nach einer guten Gelegenheit. „Gute Idee, aktiviere die Punktverteidigung!“ meinte Nathan daraufhin. „Automatische Punktverteidigung aktiviert.“ meldete Vickie umgehend. „Das sind zu viele.“ Meinte Josh die Taktischen Anzeigen studierend. „Ich bin für Vorschläge offen.“ Erwiderte Nathan ehe das Schiff unter einer besonders heftigen Einschlagsserie erbebte. „Haben wir eigene Drohnen?“ fragte Janush daraufhin. „Dieses Schiff ist mit zwei Staffeln Aufklärungsflugkörpern, vier Staffeln Abfangdrohnen, zwei Staffeln schwere Angriffsdrohnen und einer Staffel Sturmdrohnen bestückt. Sämtliche Flugkörper sind Einsatzbereit.“ Antwortete Vikie umgehend. „Das ist doch schon mal was.“ Stellte Ben fest. „Kannst du die Drohnen selbst Kontrollieren?“ fragte Nathan daraufhin. „Positiv, ich bin fähig die Koordination der Drohnenstaffeln zu übernehmen.“ bestätigte Vikie umgehend. „Gut, starte alle Abfangdrohnen, verschaff uns etwas Luft!“ erwiderte Nathan ehe eine besonders heftige Erschütterung durch das Schiff fuhr.

Arianna erlebte unterdessen die beste Zeit ihres bisherigen Lebens, sie hatte allen verboten Sie zu störten, außer in absolut dringenden Notfällen. Was dazu führte das sie, das erste Mal seit Ihrer Krönung und offiziellen Ernennung zur Kaiserin, so richtig abschalten konnte, dies war in nicht zu unterschätzendem Maße Siandras verdienst die ihre Mütterlichen Instinkte entdeckt hatte und dafür sorgte das Arianna konsequent abgelenkt war und keine Zeit dafür hatte sich den Kopf über die unglückliche Allgemein Situation zu machen. Gerade hatten die beiden ihre gemeinsame Leidenschaft entdeckt, Haare frisieren und hatten daher Prompt einen Friseur Wettbewerb gestartet zu dessen Zweck extra einige Friseur Puppen aus Pyrus eingeflogen worden waren, es hatte eben auch durchaus seine annehmlichen Seiten das Oberhaupt eines Staates zu sein. Während die beiden daher schnitten, kämmten oder ähnliche Aktivitäten ausführten hatte sich zwischen den beiden eine richtige Unterhaltung entwickelt. „Dann hasst du meinen Vater noch nie gesehen bis diese IFM Agenten aufgetaucht sind?“ fragte Arianna gerade interessiert. „Ja, das heißt außer auf öffentlichen Ansprachen oder so. Ich war ganz schön schockiert als die mich damals zu ihm geschleift haben.“, „Wie war er denn?“ fragte Arianna umgehend neugierig. „Schwer zu beschreiben. Er wusste was er wollte, schien aber nicht die Entschlossenheit zu haben alles nötige dafür zu tun. Er wirkte einfach nur unendlich müde, die Bürde der Jahrzehntelangen Herschafft hatte deutliche Spuren hinterlassen.“ Antwortete Siandra nachdenklich. „Kurtz: er war ein verbitterter alter Mann.“ Meinte Arianna daraufhin. „So würde ich das nicht sagen. Eher ein des Regierens überdrüssiger Mann.“ Erwiderte Siandra.

„Ob ich eines Tages auch so enden werde?“ frage Arianna daraufhin mehr sich selbst als Siandra. „Natürlich nicht!“ antwortete Siandra daraufhin. „Wie kommst du darauf?“ fragte Arianna umgehend nach. „Na du bist meine Tochter! Aufgeben kommt in unserem Wortschatz gar nicht erst vor.“ Antwortete Siandra augenzwinkernd. Arianna musste daraufhin ebenfalls grinsen und meinte: „Ich bin so froh das ich dich endlich gefunden habe.“, „Was soll da erst ich sagen? Ich wusste nicht mal das ich eine Tochter habe und dann ist die auch noch Kaiserin!“ erwiderte Siandra. „Ziemlich abgefahren was?“ meinte Arianna umgehend. „Das kann man wohl sagen.“ stimmte Siandra zu ehe sie meinte: „Es war zuerst ein etwas seltsames Gefühl, aber glaube mir, so Glücklich wie jetzt habe ich mich schon lange nichtmehr gefühlt. Irgendwie schien immer ein Teil von mir zu fehlen und dieses Teil warst du. Mein Unterbewusstsein hat wohl trotz der Konditionierung mein kleines Mädchen vermisst.“, „Versprich mir dass das nie wieder passiert, ich will dich nie mehr verlieren.“ meinet Arianna dann und lies sich wieder von Siandra in den Arm nehmen, trotz all ihrer beeindruckenden Courage und den imposanten Roben, war sie eben nur ein Kind, ein Kind das überglücklich war seine Mutter zurück zu haben.

Noch während Arianna und Siandra die Zweisamkeit genossen, beobachtet Arkintec von seinem Mobilen Kommandostand an Bord der Inferno die Grenzregion über eine Holografische Karte genau, sein Befehl lautete bisher zwar lediglich Feindliche Vorstöße mit aller nötigen Gewalt in die Schranken zu weisen, doch er war der festen Überzeugung das Kaiseirn Arianna früher oder später eine Offensive befehlen würde. Die Zeit bis dorthin nutzte er mit der Analyse des Feindliche Verteidigungsnetzwerks und der feindlichen Flottenkapazität. Für derartige Aufgaben war die Inferno als Flaggschiff der Imperialen Flotte bestens ausgerüstet, ihre Fähigkeiten Alliierte Verbände zu Koordinieren und ganze Feldzüge bequem zu Kontrollieren waren mindestens so Gefährlich wie die alles Verdampfende Hauptwaffe des Schiffes. Plötzlich entdeckte Arkintec einigen Aufruhr in den Reihen der Union, zwar waren ihre Sensoren nicht so Leistungsfähig wie die der Union, doch das kompensierte das Imperium mit Aufklärungsbaken und natürlich dem IFM. Aus diesem Grund kannte Arkintec die Position jedes Feindlichen Kampfverbandes an der Grenze, weshalb er sah wie die Union nun ihre Positionen verlies und ihre Streitkräfte Auffächerte. „Was haben die nur vor?“ fragte sich Arkintec daraufhin, seine Schlagkraft über einen derart großen Bereich zu verteilen war aus Strategischer Sicht bestenfalls bedenklich. Andererseits waren die Kommandanten der Union gut ausgebildet und wussten in aller Regel was sie taten.

Nur mit einem einzigen Fingerzeig sende Arkintec daher daraufhin eine verschlüsselte Botschaft an einen der Agenten welche die Unionsflotte infiltriert hatten, er musste dringend erfahren was die Union vor hatte, damit er eine entsprechende Abwehrstrategie entwerfen konnte. Gleichzeitig versetzte er sämtliche Schiffe in Alarmbereitschaft, was bedeutete das die Kampfstationen Rund um die Uhr besetzt sein würden, einen Überraschungsangriff konnte sich die Union dem zu folge abschminken auch wenn Arkintec bezweifelte das die Unionstruppen tatsächlich eine derart plumpe Taktik anwandten, er wusste einfach dass da mehr dahinter steckte. Plötzlich trat dann Gardekapitän Trevos an den Thron heran, er hatte das Kommando über die Inferno gehabt ehe Arkintec die Titanendivision mobilisiert hatte und diente seither als Stellvertretender Kommandierender Offizier. „Was wollt Ihr?“ fragte Arkintec umgehend. „General Militäradjutant Ihr befindet euch mittlerweile seit über zwölf Stunden im Dienst. Da es im Moment keinen dringenden Handlungsgrund gibt, empfehle ich das Ihr euch zur Erholung zurück zieht.“ Arkintec fühlte sich tatsächlich leicht unkonzentriert, fühlte sich jedoch bei dem Gedanken die Kommandostation zu verlassen höchst unwohl. Dies schien auch Gardekapitän Trevos klar zu sein weshalb er meinte: „Ich werde euch selbstverständlich über jedwede Änderung der Situation umgehend Bericht erstatten.“, „Ihr habt recht Gardekapitän. Übernehmt das Schiff.“ erwiderte Arkintec und erhob sich etwas schwerfällig aus dem Thron, er war nicht mehr der Jüngste und durch das Stundenlange Sitzen waren ihm die Beine eingeschlafen.

Währenddessen versuchte die Schattenschwinge noch immer dem verheerenden Drohnenangriff der beiden Zerstörer zu entkommen, bisher vergebens. Die ferngelenkten Kampfflugkörper verrichteten ihre Arbeit gewohnt zuverlässig und erbarmungslos. Auch die von der Schattenschwinge gestarteten Drohnen hatten daran wenig geändert da sie stark in der Unterzahl waren. „Schilde runter auf zweiundvierzig Prozent der Maximalleistung!“ rief Josh aufgeregt quer über die Brücke während das Schiff unentwegt bebte. „Warnung Verlust der Schildkohäsion steht bevor. Durchdringung feindlicher Geschosse wahrscheinlich.“ meldete Vikie daraufhin. Immerhin begannen Schilde sobald ihre Energiedichte unter vierzig Prozent viel sich auf zu lösen was es feindlichen Geschossen extrem erleichterte die Energiebarrieren zu durchdringen. „Zusatzenergie auf die Schildsysteme umleiten!“ befahl Nathan darauf. Er wusste das sie sobald die Schilde ausgefallen waren keine Chance mehr hatten. „Schilde Stabilisieren sich bei dreiundvierzig Prozent, vorläufig!“ meldete Josh umgehend. „Wir müssen hier raus.“ Schoss es Nathan daraufhin durch den Kopf doch die Station hatte ihre Raumstörfelder aktiviert, der Raumverzerrungsantrieb war außer Funktion.

„Wir müssen springen...“ wurde es Nathan klar weshalb er fragte: „Vikie, können wir einen Raumsprung durchführen?“, „Positiv, allerdings ist es nicht empfohlen den Sprungantrieb aus einer Gefechtssituation heraus zu nutzen.“ Antwortete Vikie umgehend. „Ich weiß, Programmier den Antrieb auf folgende Koordinaten, Schnellsprungsequenz!“ erwiderte Nathan und gab die Zielkoordinaten ein. „Befehl bestätigt. Sprungantrieb lädt. Warnung! Systemüberlastung wahrscheinlich, irreparable Schädigung es Sprungantriebs möglich.“ erwiderte Vikie. „Egal, Ausführen!“ erwiderte Nathan. „Bestätigt. Sprung in t- fünf Minuten!“ bestätiget Vikie. „Auf zum Stabilisationsdeck, alle verfügbare Energie auf die Schilde, Vikie Ausweichmanöver fliegen!“ befahl Nathan daraufhin ehe auch er den anderen hinterher zum Stabilisationsdeck hastete. Aufgrund der Schnellsprungsequenz würde Vikie keine Rücksicht auf Besatzungsmitglieder außerhalb des Stabilisationsdecks nehmen. Kaum hatte Nathan dann das Stabilisationsdeck erreicht meldet Vikie: „Sprung in T-sechzig Sekunden.“ Nathan schaffte es daraufhin gerade noch sich in die Stabilisationskapsel zu hechten während bereits das laute Summen ertönte das genau wie das Vibrieren des Schiffes jeder Aktiveirung des Sprungantriebes voraus ging.
~~~Edne Kapitel 29~~~

mfg.: Tg

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09 Aug 2014 14:44 - 09 Aug 2014 14:48 #68050 by Jack Hunter
Sorry, doch deine Aussage ist ein echter Widerspruch. Erst schreibst du "Vikie nicht Vickie" und im nächsten Satz "Virtuelle Interaktive Künstliche (I) untertstützungsEinheit =Vickie", also doch wieder mit "c" drin. Damit passt es ja trotzdem nicht und du schreibst auch im letzten Kapitel "Vickie" und nicht "Vikie", was also das "c" nicht erklärt. Entweder ist das nur ein Schreibfehler oder du denst dabei ständig an Viktoria, genannt Vickie.^^
Sorry, aber das verwirrt halt ungemein, besonders wenn sich das immer wiederholt oder gar mal die Schreibweise ändert. Ist übrigens auch bei so vielen anderen Dingen der Fall, weshalb ist das auch korrigiere. Jedoch bringt das nicht viel, wenn man nie genau weiß, welche Schreibweise nun immer die richtige ist.^^

PS: Das soll keine Beschwerde oder negative Kritik sein, lediglich eine Bemerkung, damit du solche Fehler vermeiden kannst.


EDIT: Ich glaube da fehlt wenigstens eine Zeile im ersten Absatz deines zweiten Posts, denn er fängt etwas seltsam an:

gemeldet. Deaktivieren Sie umgehend Antrieb und Schutzschilde und bereiten Sie sich auf die Enterung vor!“...

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Berater und Co-Autor von Stargate Dark Jump
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Last edit: 09 Aug 2014 14:48 by Jack Hunter.

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09 Aug 2014 17:02 #68052 by Todesgleiter
Hoppsala, da hab ich doch tatsächcih ne Zeile unterschlagen, sorry :rolleyes: *Fixed*
Was die Vi(c)ki(e)'s angeht: Kritk zur Kenntniss genommen, besserung uwnahrscheinlich :whistle: :D Ich hatte eigentlcih gehofft alle "c"'s eliminiert zu haben da ich die iwie dauernd automatsich mit eintippe sorry wenn das nicht immer hin gehauen hat...

mfg.: Tg

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09 Aug 2014 17:25 #68053 by Jack Hunter
Kein Problem, kann ich ja bei meinen Korrekturen gleich mit ändern, jetzt da ich weiß wie es nun richtig heißt.^^

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16 Aug 2014 11:44 #68122 by Todesgleiter
Kapitel 30:

Als Nathan wieder zu Bewusstsein kam, drehte sich ihm alles, Raumsprünge waren noch nie besonders angenehm gewesen aber dieser hatte es wirklich in sich gehabt. Nathan viel daher wie ein Nasser Sack vornüber aus seiner Stabilisationskapsel und landete auf dem Schaumgummiartigen Material das den Fußboden bedeckte. Plötzlich ertönte das Geräusch einer Warnsirene an seine Ohren, zudem meinte Vikie: „Achtung Feuer in der Sprungkontrolle, Automatische Feuerlöschsysteme aktiviert.“, „Vikie, Status.“ Stöhnte Nathan dann schwach während er versuchte sich auf zu rappeln. „Sprungantrieb durch Feuer irreparabel beschädigt, Schilde und Waffen ausgefallen, Tarnung nicht funktionsfähig, Verzerrungsantrieb bei dreißig Prozent, Langstreckenkommunikation beschädigt...“ meldete Vikie umgehend Pflichtbewusst. „Ist ja gut, was funktioniert noch?“ unterbrach Nathan dann. „Sämtliche Primärsysteme haben Schäden erlitten, Notfallsystem funktionieren.“ antwortete Vikie sofort. „Spitze, da bekommt man ein neues Schiff und macht es gleich mal kaputt, typisch.“ dachte sich Nathan daraufhin ehe er fragte: „Wo befinden wir uns?“, „Sprungziel liegt innerhalb des Toleranzbereich zu gewählten Zielkoordinaten. Wir befinden uns zurzeit im Orbit um Pascella V.“ antwortete Vikie erneut. „Schiffe oder Stationen in der Nähe?“ fragte Nathan weiter während er sich an einem der in der Wand integrierten Griffe hoch zog. „Positiv, ich orte eine große Raumstation sowie regen Flugverkehr.“ Antwortete Vikie. „Gut.“ Dachte sich Nathan zufrieden. Das Pascella System befand sich in der Neutralen Zone zwischen dem Raum der Union und dem des Imperiums und war Standpunkt von einem der größten Freihäfen des bekannten Raumes.

„Hol die Landeerlaubnis ein und lande auf Freihafen alpha.“ Befahl Nathan dann. „Bestätigt.“ Erwiderte Vikie lediglich. „Och Scheiße.“ Hörte Nathan dann Josh fluchen der sich in diesem Moment am Boden wälzte. „Das war heftig.“ Stimmte Ben zu während auch er sich aus seiner Kammer faltete. „Kein Wunder, bei ner Schnellsprungsequenz. Zum Glück ist das Schiff noch an einem Stück.“ fügte Janush an. „Hätte nichtmehr viel Gefehlt, Vikie hat mir grade schon die Schäden runter Gebetet. Vorläufig fliegt der Kahn hier nirgends hin.“ Mischte sich dann Nathan ein. „Und jetzt?“ fragte Ben umgehend. „Ich habe die Sprungkoordinaten von Freihafen alpha verwendet. Wir docken an der Station und schauen das wir die wichtigsten System wieder startbereit kriegen.“ antwortete Nathan. „Klingt nach nem Plan.“ stimmte Josh zu. Dann öffnete sich auch Viktorias Kapsel und sie viel, etwas grün im Gesicht, einfach vornüber um. „Macht sowas nie, nie, nie wieder Jungs, sonst bekommen wir gewaltige Probleme, habt ihr verstanden?!“ meinte Viktoria dann, mit dem Gesicht noch immer auf dem Boden liegend. Die vier Männer grinsten sich daraufhin an und Nathan meinte: „Wir Versuchens.“

Arkov war indessen voller Tatendrang, langsam ging es vorwärts. Mittels der, etwas unfreiwilligen, Hilfe von Ainan war es problemlos gelungen die Bewohner des Formschiffes auf einem der Biodecks zusammen zu treiben und ein zu schließen. Sie lebten nun zwar etwas beengter, doch das Biodeck verfügte bei weitem über genügend Ressourcen um sie zu ernähren. Gleichzeitig lief auf den anderen Biodecks ein regelrechter Kahlschlag, Pionierkommandos rodeten den Urwald um Platz für Anbauflächen zu schaffen die bitter zur Nahrungsproduktion benötigt wurden. Gelichzeitig ging die Technische Instandsetzung des Schiffes voran, glücklicherweise waren die meisten, für den Terraformingvorgang nötigen Systeme nur minimal beschädigt. Dies war auch der Grund warum bereits Phase eins des Terraformings begonnen hatte, das Schaffen einer neuen beziehungsweise verdichten einer bereits existierenden Atmosphäre auf dem Planeten. Dieser Vorgang war der erste und zugleich wichtigste Schritt wenn man einen Planeten bewohnbar machen wollte, sagten zumindest die Terraforming Experten die Arkov in der Flotte aufgestöbert hatte. Gerade inspizierte Arkov einen der zu diesem Zweck eingesetzten Atmosphärengeneratoren und lies sich die Funktionswese der imposanten Gerätschaft erklären.

„Im Prinzip handelte es sich bei dieser Einheit um eine Flugfähige Bohrplattform die mittels eines Kernbohrkopfes Löcher von bis zu Fünf Kilometer in die Oberfläche eines Planeten Bohrt.“ Erklärte gerade einer der mit dem Betrieb der Plattform betrauten Ingenieure und deutete dabei auf eine dicke Stahlröhre die im Hintergrund vom Boden bis zu der auf ihren Landebeinen ruhenden Plattform führte. „Angetrieben wird der Hochleistungsbohrkopf dabei von einem alten aber zuverlässigen Deuterium Reaktor der den Betrieb der Plattform für fünfzig Jahre Garantieren kann ohne einmal nachgetankt werden zu müssen.“ Fuhr der Ingenieur fort und führte Arkov dabei in das Innere der Apparatur. „Und was hat das Bohren von Löchern mit dem verdichten der Atmosphäre zu tun?“ fragte Arkov dann während er den heillos veralteten Kontrollpulten einen kurzen Blick schenkte. „Auf den ersten Blick nicht viel. Aber um eine Atmosphäre zu erzeugen braucht man vor allem eins: Riesige Mengen an Gas. Da es praktisch unmöglich ist derartig große Mengen ein zu fliegen muss das benötigte Gas vor Ort erzeugt werden. Dazu werden mittels Chemischer Reaktionen bestimmte Teile der Planetenmasse aufgespalten so dass die Gase frei gesetzt werden. Im Optimal fall hauptsächlich Stickstoff. Daher ist neben der Gravitationskraft eines Planeten und seiner Distanz zu seinem Stern auch die Mineralogische Zusammensetzung der Kruste ein Kriterium bei der Auswahl für Terraforming Projekte.“ Antwortete der Ingenieur geduldig. „Also Bohren wir Löcher in den Planeten um an gewisse Getseine heran zu kommen die bei ihrer Aufspaltung Atmosphärische Gase frei setzen?“ fragte Arkov nach. „So könnte man es formulieren.“ bestätigte der Ingenieur.

„Wer kommt nur auf solche Ideen.“ dachte sich Arkov daraufhin, zwar hatte er das Prinzip nun verstanden doch ihm war schleierhaft wie sich jemand so etwas ausdenken konnte. „Um das Chemische Trennmittel in die Planetare Kruste zu pressen verfügt diese Plattform über vier Trennmittelpumpen welche das Mittel durch den Bohrer in das Gestein pressen. Unnötig zu erwähnen das dieses Trennmittel an das jeweilige Gestein angepasst sein muss. Wir hatten Glück General, das Imperium hat die benötigten Chemikalien damals schon auf das Schiff geladen gehabt.“ Erzählte der Ingenieur dann weiter während er eine der, zugegebener maßen eindrucksvollen, Pumpen zeigte welche über fünf Meter hoch war und laut Typenschild einen Maximaldruck von gut und gerne achthundert Pyrianischen Druckeinheiten aufbauen konnte. Eine Druckeinheit entsprach dabei dem Atmosphärendruck auf Pyrus I auf Meereshöhe. „Und wo entweicht dann das Gas?“ fragte Arkov daraufhin während er die Dickwandige, aus einem Kohlefaserverbundstoff gefertigte, Druckleitung begutachtete. „Sobald der Gegendruck zu hoch wird, deaktivieren wir eine oder zwei Pumpen und lassen das Trennmittel und die Gase durch die Leitungen nach oben steigen. Wo das Gemisch dann in eine Trennkammer gelangt in der das Gas aus dem Trennmittel entweichen kann und anschließen in die Atmosphäre evakuiert wird.“ Antwortete der Ingenieur. „Ich sehe schon da hat sich jemand bei der Planung von diesem Ding echt angestrengt.“ dachte sich Arkov daraufhin durchaus Respektvoll.
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16 Aug 2014 11:45 #68123 by Todesgleiter
~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

Arianna genoss unterdessen noch immer ihren selbst genehmigten Urlaub und wollte eigentlich das dieser niemals mehr endete, doch ihre Pflichten als Kaiserin holten sie selbst auf ihrer Jacht ein. „Kaiserin, eine Botschaft von Generalmilitäradjutant Arkintec für euch, es geht um eine Veränderung der Situation an der Grenze.“ Meinte Gardekapitän Astrus unterwürfig aus einer tiefen Verneigung heraus. Arianna wusste das Astrus sie nicht beim Essen mit ihrer Mutter gestört hätte wenn er nicht der Meinung gewesen wäre das diese Nachricht keinen Aufschub duldete. Aus diesem Grund streckte sie die Hand aus und meinte: „Übergebt sie mir.“ Astrus gehorchte umgehend und zückte einen kleinen Handcomputer der nicht viel mehr war als eine Speichereinheit mit einem Bildschirm und gab ihn Arianna in die Hand. Arianna nahm den Computer entgegen und überflog den Inhalt der Nachricht, während des Lesens bildeten sich so tiefe Furchen in ihrer Stirn das Siandra sich ebenfalls von ihrem Stuhl erhob, welche rumgehend von Einem Saaldiener bei Seite Geschoben wurde das sie sich frei bewegen konnte und trat hinter Arianna so dass sie ebenfalls den Text lesen konnte. „Das ergibt doch keinen Sinn.“ Meinte Siandra dann schnell. „Nein, auf den ersten Blick nicht.“ stimmte Arianna zu. „Irgendwas ist da im Busch...“ murmelte Arianna daraufhin, die Union musste einen triftigen Grund haben ihre Schiffe so weit auf zu fächern. „Gardedkapitän, etabliert eine Verschlüsselte Verbindung zu Geheimrat Deskar.“ Befahl Arianna dann. „Wie Ihr wünscht Kaisern.“ bestätigte Astrus ehe er sich noch etwas tiefer verneigte und den Raum verlies.

Nur kurze Zeist später standen Arianna und Siandra dem Holographischen Abbild Deskars gegenüber den sie wohl gerade eben geweckt hatten, jedenfalls ließ sich das aus seiner etwas ungeordneten Frisur, der untypisch Schlampig angelegten Uniform und dem etwas langsamen Blick schließen. „Ihr habt mich rufen lassen Kaiserin.“ grüßte Deskar dann und verneigte sich etwas unbeholfener als sonst üblich. „Verzeiht wenn ich euch geweckt habe, mir war die Zeit nicht bewusst.“ Meinte Arianna daraufhin das sie durchaus etwas Mitleid mit Deskar empfand. Deskar wirkte daraufhin kurz erschrocken darüber das diese Tatsache offenbar so leicht zu erkennen war ehe er sich wieder im Griff hatte und meinte: „Ihr habt keinen Grund euch zu entschuldigen Kaiserin.“, „Gut Geheimrat ich möchte eure Meinung zu den jüngsten Aktionen der Union hören. Hat einer eurer Agenten etwas in Erfahrung gebracht was uns Aufschluss über ihre Motive ermöglicht?“ fragte Arianna daraufhin. „Wenn Ihr gestattet würde ich dies überprüfen, ich habe bedauerlicher weise nicht sämtliche Meldungen im Kopf Kaiserin.“ Erwiderte Deskar. Arianna nickte daraufhin lediglich worauf sich Deskars Abbild zur Seite drehte und auf einer, nicht dargestellten Konsole, herum hantierte. „Ich staune immer wieder wie mächtige Männer vor die buckeln.“ Meinte Siandra daraufhin. „Tja Mama, so ist das eben also sei bloß nett zu mir.“ Erwiderte Arianna grinsend.

Dann drehte sich Deskar wieder herum und meinte: „Wir haben Informationen darüber das eine Gruppe von Verrätern einen Geheimen Prototypen der Unionsflotte entwendet hat, die Flotte versucht ihn ein zu fangen weshalb sie sich aufsplittern.“, „Was für einen Protoptypen?“ fragte Arianna umgehend. „Das weiß ich nicht Kaiserin, unser Agent ist jedoch dabei mehr Informationen zu beschaffen.“ Antwortete Deskar unterwürfig. „Handelt es sich bei dem Prototypen um das Schiff welches die Grenze unautorisiert überquert hat und eine unserer Patrouillen vernichtet hat?“ fragte Arianna dann umgehend. „Nein Kaiserin, aber ich kann nicht ausschließen das es sich um ein Baugleiches Schiff handelt.“ Antwortete Deskar. „Beschafft umgehend mehr Informationen, ich will alles über diesen Prototypen und auch über das andere Schiff wissen, insbesondere wo sie sich aufhalten.“ Erwiderte Arianna sofort. „Wie Ihr wünscht Kaiserin.“ Bestätigte Deskar sofort. Arianna nickte daraufhin noch einmal kurz ehe sie die Verbindung beendete. „Das ist deine Chance diesen Krieg zu Gewinnen. Die Unionsflotte ist verstreut wenn wir jetzt Angreifen werden unsere Flotten ihre Linien leicht durchbrechen können.“ Meinte Siandra umgehend. „Meinst du? Ich habe schon einmal einen Angriffsbefehl gegeben und seitdem kann ich keine Nacht mehr ruhig schlafen.“ erwiderte Arianna unschlüssig. Siandra ging daraufhin in die Hocke und Sah Arianna in die Augen während sie ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht wischte: und meinte: „Du hast keinen Grund dich schuldig zu fühlen. Sie haben angefangen und wenn wir nicht Angreifen tun sie es. Was ist dir lieber, unsere Welten in Flammen oder deren?“

„Du hast recht.“ Stimmte Arianna zu, zudem hatte sie eine Form von Historischer Verpflichtung. Das erste Mal seit Jahrhunderten gab es wieder die reelle Chance das Imperium zu seiner Ehemaligen Größe und seinem alten Glanz zu verhelfen, was wäre sie für eine Kaiserin wenn sie diese Chance ungenutzt verstreichen lassen würde? „Gardekapitän, etabliert eine Verbindung zu Generalmilitäradjutant Arkintec.“ Meinte Arianna dann nachdem sie das Schiffsinterne Kommunikationssystem aktiviert hatte. „Wie Ihr wünscht.“ bestätiget Astrus umgehend. Nur unwesentlich später standen Arianna und Siandra dem Lebensgroßen Holographischen Abbild Arkintecs gegenüber, im Gegensatz zu Deskar wirkte er top fit und war absolut akkurat gekleidet. „Kaiserin, Matriarchin.“ Grüßte Arkintec dann aus seiner Verneigung heraus. „Generalmilitäradjutant.“ erwiderte Arianna lediglich. „Was kann ich für euch tun?“ fragte Arkintec daraufhin. „Ich habe durch Geheimrat Deskar davon Kenntnis erhalten das die Unionsflotte mit der Suche nach einigen Verrätern auf einem Gestohlenen Prototypen beschäftigt ist. Das ist unsere Chance. Ihr habt die Erlaubnis zum Durchbruch. Vernichtet die Unionsverteidigungslinien.“ Antwortete Arianna. „Es wird mir eine Freude sein Kaiserin.“ Bestätigte Arkintec umgehend. „Ich erwarte euren Bericht.“ erwiderte Arianna ehe sie die Verbindung wieder unterbrach. „Und so nimmt es seinen Lauf.“ Murmelte sie daraufhin, obwohl sie wusste das die Union den Krieg wissentlich provoziert hatte fühlte sie sich durch die Erteilung des Angriffsbefehls irgendwie richtig schlecht.

Unterdessen hatte sich Nathan auf der Brücke der Schattenschwinge eingefunden, gerade noch rechtzeitig um zu beobachten wie das Schiff durch das Gewaltige Schott in den Innenraum der Station flog. Freihafen alpha war eine der wenigen Stationen die über einen sogenannten Innendockbereich verfügten. Dabei lagen die Andockpiers in einem großen Hohlraum im inneren der Station, wodurch die gedockten Schiffe vor den Einflüssen des Alls geschützt waren. Gleichzeitig war es eine effektive Methode um Dieben und Schmugglern das Geschäft zu erschweren da man beim Anflug auf die Schotts die den Zugang versperrten regelmäßig kontrolliert wurde. Kaum hatte die Schattenschwinge dann das Zugangsschott passiert und Kurs in Richtung des ihr zugewiesenen Dockingporst gesetzt sog Nathan den Atem scharf durch die Zähne ein, direkt vor ihnen lag ein Imperialer Kreuzer an einem der Piers. „Was machen die denn hier?“ fragte Ben umgehend und deutete auf den Kreuzer der alleine durch seine drohende Anwesenheit die ganze Umgebung zu kontrollieren schien. Sämtliche anderen Schiffe flogen einen großen Bogen um das imposante Kriegsschiff. „Keine Ahnung, aber die haben das gleiche Recht hier zu sein wie wir.“ Antwortete Nathan etwas zerknirscht. Solange man sich an die Regeln hielt konnte prinzipiell jeder an einem Freihafen docken. „Würde mich nicht wundern wenn der Kreuzer als Lokales Koordinationszentrum des IFM fungieren würde.“ Stellte Janush umgehend fest. Dann dockte die Schattenschwinge, voll Autoamtsich an ihrem Pier an und ein leichtes rucken ging durch das Schiff. „OK versuchen wir so wenig Aufmerksamkeit wie möglich auf uns zu ziehen.“ Meinte Nathan umgehend ehe er sich von seinem Stuhl erhob, immerhin mussten sie einige Ersatzteile besorgen.
~~~Ende Kapitel 30~~~

mfg.: Tg

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23 Aug 2014 12:22 #68227 by Todesgleiter
Kapitel 31:
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Die Anspannung war regelrecht zu fühlen, die ganze Luft schien davon zu vibrieren. „Achtung Grenzüberquerung, sämtliche Besatzungsmitglieder auf Gefechtsstationen!“ meldet dann die vom Bordcomputer Synthetisierte Stimme und die Beleuchtung wechselte in einen hellen Rotton. Arkintec saß auf dem Kommandothron und trug eine undurchschaubare Miene zur Schau. „Verlassen des Verzerrungsraumes steht bevor.“ Meldete der Bordcomputer dann erneut, kurz bevor die Inferno begleitet von hunderten weiteren Imperialen Kriegsschiffen verlangsamte und direkt im Orbit eines Trostlosen Felsplaneten auftauchte. Doch der Planet war sowieso nicht das Objekt der Begierde gewesen. Im Orbit thronten mehre Raumstationen der Union, allesamt vom Militär genutzt. Es handelte sich um ein Nachschubdepot, das Lokale Befehlszentrum der Unionsflotte, eine Reparaturwerft und eine Lazarettstation. Augenblicklich stellte sich die Lokale Garnison der Imperialen Invasionsflotte entgegen, zusätzlich registrierten die Sensoren weitere Kampfverbände die zur Verstärkung herbei eilten. Dies beeindruckte Arkintec jedoch nicht im mindesten. Die feindlichen Verbände waren so weit verstreut das sie einer nach dem anderen eintreffen würden, wenn sie sich nicht zuvor sammelten. Doch selbst wenn sie sich zuerst sammelten waren ihre Chancen schlecht da die Imperialen Verbände dann die Zeit hatten sämtlichen Widerstand vor Ort zu neutralisieren und ihre ganze Feuerkraft auf die Neuankömmlinge zu richten, egal wie sie die Oberkommandierenden der Union daher entschieden, diesen Kampf konnten sie nicht gewinnen, dafür würde Arkintec schon sorgen.

Dann leuchtete ein Informationsfenster direkt vor dem Kommandothron auf, offenbar wollte der Lokale Unionscommander etwas Zeit gewinnen. Arkintec beschloss ihm den Gefallen zu tun, immerhin bestand ja auch die Möglichkeit das er sich ergab. „Achtung Imperiale Streitkräfte, Ihre Aggression wird nicht toleriert werden. Ich gebe Ihnen zehn Minuten um sich zurück zu ziehen!“ schallte daraufhin eine durchaus leicht panisch klingende Stimme aus den Lautsprechern. „Wie erbärmlich.“ dachte sich Arkintec lediglich und grinste dämonisch ehe er seinen Truppen befahl vor zu rücken. Die Schiffe der Union reagierten daraufhin sofort und starteten ihre Schwärme an Kampfdrohnen, gleichzeitig feuerten sie Salvenweiße Lenkwaffen auf die Imperiale Flotte ab. Die Imperialen Schiffe liesen ihrerseits die Panzerplatten zurück fahren welche die Laserwaffen schützten und hielten eiskalt weiter auf die Unionsflotte zu. Kaum waren die feindlichen Lenkwaffen in Reichweite gekommen erwachten die Laserwaffen dann zum Leben und erzeugten ein tödliches Gefecht aus Licht dem die erste Welle Lenkwaffen praktisch umgehend zu Opfer fiel. Auf diese Distanz war es der Imperialen Punktverteidigung möglich praktisch hundert Prozent aller feindkontakte ab zu wehren. Die Kampfdrohnen nutzten jedoch umgehend aus das sich die Punktverteidigung auf die Lenkwaffen konzentrierte und starteten ein Zangenangriffsmanöver um die Schwer vereidigte Zone zwischen den Flotten zu umgehen.

Arkintec reagierte darauf in dem er mehrere Geleitfregatten und Zerstörer aus der Formation ausbrechen lies um die Drohnen auf zu halten. Darauf schienen jedoch einige Unionszerstörer nur gewartete zu haben, umgehend schossen sie eine weitere Salve schwere Lenkwaffen ab. Die Imperialen Schiffe mustern sich daraufhin entscheiden ob sie die Drohnen oder die Lenkwaffen bekämpften. Sie entscheiden sich für die Drohnen und schickten dem feindlichen Schwarm einige Todbringende Laserstrahlen entgegen denen hunderte der Automatischen Kampflugkörper zum Opfer fielen noch ehe die Soldaten welche die Drohnen Kontrolleiren reagieren konnten. Dann fanden die Lenkwaffen jedoch ihr Ziel und schlugen mit verheerender Wirkung ein. Arkintec ließ sich davon jedoch nicht sonderlich beeindrucken, Schäden und Verluste leisen sich in einer richtigen Schlacht nun mal nicht vermeiden. Gleichzeitig entsandte er weitere Schiffe um die Flanken zu verstärken. Die Unionstruppen nutzten dies für einen massiven Drohnenangriff auf das Zentrum der Imperialen Armada, allerdings schaffte es nur ein Bruchteil der Drohnen überhaupt in Feuerreichweite da ihnen umgehend ein Lichtgewitter aller erster Güte entgegen kam. Die wenigen Drohnen die es daraufhin schafften in die Formation ein zu dringen stellten keine Bedrohung dar, Imperiale Punktverteidigungsgeschütze funktionierten auf jede Entfernung mit derselben Tödlichen Präzision, es war daher so gut wie unmöglich das Verteidigungsfeuer eines Imperialen Schiffes zu unterfliegen.

Nun war es an Arkintec die momentane Schwäche an Feindlichen Flugvehikeln aus zu nutzen, umgehend leiste er eine vernichtende Kombinierte Attacke ein welche den Feind so lange beschäftigen sollte bis die schweren Kampfmaschinen auf Gefechtsdistanz heran gekommen waren. Zunächst starteten die vordersten Kreuzer und Schlachtschiffe salvenweiße schwere Angriffslenkwaffen, nur kurz hinter diese Wand aus Sprengkörpern lies die Flammenschlag eine ganze Breitseite an Schocktorpedos in Richtung Feind jagen während Imperiale Jagdbomber die letzte Linie des Angriffes bildeten. Die feindliche Punktverteidigung reagierte umgehend auf die Bedrohung und startete hunderte Köder Drohnen und Defensiv Raketen. Doch die schiere Masse der Angreifenden Lenkwaffen war zu hoch, ohne Erbarmen schlugen die Torpedos in ihren Zielen ein und Liesen deren Schilde hell aufleuchten. Noch ehe die Unionsschiffe die Möglichkeit hatten sich von den Einschlägen zu erholen detonierten die Schocktorpedos und sandten eine Welle aus alles verbrennendem Licht durch die Feindliche Flotte. Zwar überstanden die meisten Unionschiffe den Lichtblitz, doch die Schilde etlicher kleinerer Kriegsschiffe hatten ganz schön gelitten, was sie nun zu Prioritätszielen für die Jagdbomber machte welche den kurzen Moment der Desorientierung in der Unionsflotte ausnutzten und in die Formation ein drangen. Das darauf folgende Chaos in der feindlich Formation gab den schweren Schlachtschiffen und Kreuzern des Imperiums die benötigte Zeit um sich auf Feuerdistanz zu nähern.
~~~forstetzung im nächsten Post~~~

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23 Aug 2014 12:25 #68228 by Todesgleiter
~~~fortsetzung des vorherigen Post~~~

Zwar nutzten einige feindlichen Schlachtschiffe umgehend aus das die für den Angriff genutzten Laserwaffen nicht mehr in der Verteidigung zur Verfügung standen und starteten gewaltige Breitseiten aus Torpedos, doch im Nahkampf waren die Imperialen Schiffe denen der Union überlegen, welche wenn ihre Schilde erst einmal überwältigt waren erschreckend verletzlich waren. Trotzdem forderte die mächtige Breitseite ihren Tribut in Form mehrere schwer angeschlagener Kampfschiffe, doch nun kam die Zahlenmäßige Überlegenheit der Imperialen Truppen voll zur Geltung. Für die gewaltige Armada war es kein Problem Schiffe von der Front ab zu ziehen und durch unbeschädigte aus hinteren Reihen zu ersetzen. Allerdings hatte die Union noch ein Ass im Ärmel, umgehend als die beschädigten Imperialen Schiffe, hauptsächlich Kreuzer, den Rückzug antraten starteten die Unionsschiffe eine weitere Welle Drohnen, anhand deren Signatur erkannte Arkintec sofort das einige davon keine typischen Kampfdrohnen waren. „Saboteure“ schoss es ihm daher durch den Kopf. Bei den Unionsdrohnen vom Typ Saboteur handelte es sich laut IFM Informationen um spezielle Kampfdrohnen welche eine gewaltige Bombe am Rumpf eines feindlichen Schiffes, vorzugsweise an einer Strukturellen Schwachstelle anbrachten und diese anschließend zur Detonation brachten. Zwar stellten sich den Drohnen umgehend einige Imperiale Abfangjäger und hunderte Punktverteidigungsgeschütze entgegen doch trotzdem gelang es den schnellen und wenigen Saboteuren die Linien an einigen Stellen zu durchbrechen.

Noch während die Imperiale Flotte daraufhin mit den Drohnen beschäftigt war, starteten die größeren Unionskampfmaschinen eine weitere Breitseite Lenkwaffen. „Die sind gut.“ Dachte sich Arkintec umgehend anerkennend er musste dem Feindlichen Admiral lassen das er ganz genau wusste was er tat und seine Ressourcen so effektiv wie möglich nutzte. Trotz derartiger Taktsicher Kniffe geriet die Unionsflotte jedoch zusehends ins Hintertreffen, in dem Brutalen Nahkampf waren sie den Imperialen Schiffen einfach nicht gewachsen. Mehrere kleinere Kampfschiffe waren von den Lasterwaffen bereits regelrecht filetiert worden und trieben als Auseinander driftende Trümmerwolken durchs All und auch die Schilde der größeren Schiffe begannen bereits durchlässig zu werden. Arkintec beschloss daraufhin die rohe Kraft der Imperialen Flotte zu demonstrieren und befahl genüsslich: „Hauptwaffe laden, zwanzig Prozent der Maximal Leistung.“ Gelichzeitig beschleunigte die Inferno, welche sich bislang, wie dies meisten Titanen, eher zurück gehalten hatte und näherte sich der heißen Frontzone. Alleine der Anblick des gewaltigen Kriegsschiffes schien daraufhin schon aus zu reichen um die Moral der Unionsstreitkräfte kräftig ins Wanken zu bringen, jeder hatte die Gerüchte über dieses Schiff gehört. „Primärkondensatoren geladen, Hauptwaffe bereit zum Feuern.“ meldete dann der Bordcomputer Pflichtbewusst. „Manuelle Zieleerfassung.“ Erwiderte Arkintec worauf ein kleiner Steuerhebel aus der Armlehne seines Thrones fuhr und ein Holgraphisches Fadenkreuz das über Holographischen Darstellung des Feuerbereiches der Hauptwaffe schwebte vor ihm Auftauchte. „Mögt ihr erleuchtet werden.“ murmelte Arkintec dann während er das Fadenkreuz genau auf dem führenden Unionsschlachtschiff platzierte und abdrückte.

Herlan überwachte unterdessen die Arbeiten auf einem der Biodecks, zwar hatte sich der Dschungel als recht widerspenstig herausgestellt, doch schlussendlich mussten sich selbst die zähesten Pflanzen den Sägegräten geschlagen geben. Alles in allem lief daher alles nach Plan, so waren bereits die ersten Felder angelegt worden auf denen bereits Samen von besonders ertragreichen Getreidesorten ausgesät worden waren. Aufgrund der idealen Bedingungen auf den Biodeck würde die erste Ernte in relativ kurzer Zeit fertig sein, bis dahin mussten die bei der Rodung gewonnen Nahrungsmittel reichen. Plötzlich lenkte jedoch ein kleiner Tumult an einem der der Zugänge Herlans Aufmerksamkeit auf sich. Umgehend näherte sich Herlan dem Ort des Geschehens und erreichte ihn auch relativ zügig. Schnell erkannte er auch was das Problem war und dachte sich lediglich: „Schit“, „Loslassen!“ ertönte dann eine Weibliche Stimme die ziemlich energisch klag. „Lasst sie los.“ Meinte Herlan umgehend. Sofort folgten die Soldaten seiner Anweisung, offenbar hatte niemand Lust sich ein Disziplinarverfahren einzuhandeln. „Herlan?“ fragte Alina dann überrascht, offenbar hatte sie nicht damit gerechnet ihn hier zu sehen. „Ja, aber was machst du hier?“ erwiderte Herlan während er bereits fieberhaft nachdachte wie er die Situation am besten lösen sollte. „Ich wollte sehen was hier los ist, warum so viele zu uns gekommen sind.“ Antwortete Alina während sie durch das von Zerstörung gezeichnete Deck blickte.

„Und damit hast du dich und mich in gewaltige Schwierigkeiten gebracht.“ stellte Herlan fest. „Warum? Was tut ihr hier, wo sind all die Bäume geblieben?“ fragte Alina. „Das würdest du nicht verstehen, deshalb haben wir ja versucht zu verhindern das ihr das überhaupt bemerkt.“ antwortete Herlan während er sich mit einer Hand durch das Haar fuhr. Im selben Moment wurde ein weiterer Baum von einer Rohdungssmaschine gewaltsam zu Fall gebracht und stürzte, anklagend knarzend, zu Boden. Während die Arthan sich davon nicht Sonderlich ablenken Liesen wurde Alina Kreidebelich im Gesicht und stammelte: „Ein... Ein... Ein Monster, es tötet den Wald!“ und deute auf die mit Greifarmen und Sägeblättern bewaffnete Maschine welche einen Höllen lärm verursachte während sie den Stamm des Baumes zerkleinerte. „Nein das ist kein Monster, du musst keine Angst haben. Es ist lediglich eine Maschine.“ Erwiderte Herlan. „Maschine?“ fragte Alina verwundert. „Auch unser Schiff ist eine Maschine. Maschinen sind von Menschenhand geschaffene Helfer die Arbeiten ausführen.“ Erklärte Herlan. „Dann tötet das Volk der Reisenden den Wald?“ fragte Alina verdutzt. „Wir benötigen den Fläche dringend.“ Antwortete Herlan. „Wie könnt ihr so etwas nur tun?! Der Wald gibt uns alles, ich werde alles erzählen!“ erwiderte Alina und stolperte rückwärts in die Richtung des Durchganges aus dem sie gekommen war, offenbar hatten die Arthan einen der Durchgänge beim Abriegeln übersehen. „Tut mir Leid, das kann ich nicht zu lassen, wir wollen deinem Volk nicht schaden. Deshalb darf es hiervon nichts erfahren.“ Meinte Herlan und gab den Soldaten ein Zeichen.

Sofort traten zwei der Uniformierten hinter Alina und versperrten ihren Fluchtweg damit. „Was soll das?“ fragte sie verstört. „Ich kann dich nicht zurück gehen lassen. Dein Wissen währe für dein Volk gefährlich.“ antwortete Herlan. „Was willst du dann jetzt tun?“ fragte Alina. „Vorläufig werde ich dich hier behalten, bis ich weiß was ich tun soll.“ Antwortete Herlan und befahl an die Soldaten gewandt: „Bringt sie zum Lagerplatz, sorgt dafür das sie zu essen und zu trinken bekommt. Ich muss mich mit meinem Vater beraten.“ Sofort darauf liefen die Soldaten los und schleiften Alina dabei regelrecht mit, welche Herlan lediglich mit einen Fassungslosen Blick bedachte. „So ein Mist.“ dachte sich Herlan daraufhin, er hatte keine Ahnung was er nun tun sollte. „Was sollen wir mit dem Durchgang machen, offenbar reagieren die Türen nicht auf den Schließbefehl aus der Zentrale.“ Meinte dann einer der Soldaten. „Verbarrikadiert sie irgendwie, zur Not schweißt sie zu. Es darf auf keinen Fall nochmal einer da durch kommen.“ Antwortete Herlan. Während sich zwei der Männer rumgehend an die Arbeit machten, zückte Herlan seinen Kommunikator und lies sich zu seinem Vater durchstellen, sie hatten einiges zu bereden.

Nathan sah sich unterdessen betont unauffällig auf einem der Hangarzwischendecks von Freihafen alpha um, hier hatten diverse Händler ihre Stände aufgestellt und boten ihre Waren den eilig vorbei hastenden Kaufleuten, grimmig dreinschauenden Söldnern, leicht angeheiterten freien Spediteuren und einigen leicht zwielichtig anmutenden Gestalten an. Das Angebot reichte dabei von Kleidungsstücken über Nahrungsmittel, bis hin zu Technischen Gütern und Schiffsverbrauchsmaterial. Wohl wissend das nicht wenige dieser Waren auf bestenfalls dubiose Weise ihren Weg hierher gefunden hatten hielt Nathan etwas Abstand. Allerdings hatte er nicht die nötige Barschaft um die Vertrauenswürdigeren Händler welche auf dem von der Stationsaufsicht streng kontrollierten Marktdeck residierten Bezahlen zu können, ihm blieb daher wohl nichts anderes übrig als hier nach Ersatzteilen zu suchen. „Das meiste von dem Kram ist Schrott, würde mich nicht wundern wenn die das aus nem Trümmerfeld hätten.“ Stellte dann Josh fest der die Auslage eines nahen Händlers unter die Lupe genommen hatte. „Ohne Ersatzteile fliegt die Schattenschwinge aber nirgends mehr hin, wir sollten also besser was brauchbares finden.“ Erwiderte Nathan. „Diese Händler sind gewieft, wen sie merken das wir die Teile dringend brauchen werden sie Horrende Preise verlangen, besonders wenn die Teile in gutem Zustand sind.“ Meinte Josh umgehend.

„Überlast das mir.“ Meinte Viktoria sofort augenzwinkernd und rückte ihr Oberteil zurecht. „Dann müssen wir nur noch was brauchbares finden.“ Stellte Nathan fest. Plötzlich registrierten die drei das auf einmal einiges an Hektik auf dem Deck aufkeimte. Schell hatten sie den Auslöser auch gefunden und Josh zischte: „Imperiale!“ Mit schallendem Schritt marschierte ein Truppe Imperialer Soldaten durch das Deck, wobei ihnen sogar die Dubiosesten und aufdringlichsten Händler aus dem Weg gingen. Auch Nathan musste den Imperialen lassen das Ihr auftritt ohne Fehler war, alleine ihre Anwesenheit schüchterte jeden Anwesenden ein, obwohl sie augenscheinlich unbewaffnet waren. „Wollen die etwa auch einkaufen?“ fragte Viktoria verwundert während der führende Offizier der Imperialen Soldaten zielstrebig einen Ausladenden Handelsstand ansteuerte der diverse, leicht heruntergekommene Triebwerksteile feilbot. „Glaub ich kaum. Der Kreuzer machte nen guten Eindruck und selbst wenn er beschädigt währe, die haben bestimmte Ersatzteile an Bord.“ Antwortete Josh genauso ratlos. „Gehen wir besser, wir dürfen nicht vergessen das wir im Krieg mit denen sind...“ meinte Nathan dann worauf sich die drei daran machten sich unauffällig zu verdrücken.

Kaum hatten sie das Zwischendeck verlassen erblickten sie noch mehr Imperiale Soldaten, sie waren überall. In kleinen Gruppen liefen sie kreuz und quer über das Hangardeck und schienen nach etwas, oder jemandem, zu suchen. „Das gefällt mir nicht.“ Stellte Josh fest. „Bloß nicht auffallen. Ganz normal weiter gehen.“ meinte Nathan lediglich, er wusste das ihre Chancen nicht in die Fänge der Soldaten zu geraten am größten waren wenn sie sich nichts anmerken Liesen. Ohne großes Aufsehen zu erregen liefen die drei daher zu dem Landeplatz der von der Schattenschwinge besetzt war und stellten erleichtert fest das der Zugang nicht von einigen Sturmsoldaten belagert wurde. Schnell begaben sie sich daher in das Innere des Schiffes und atmeten erst mal durch, zwar gab es keinen Grund an zu nehmen dass das Imperium nach ihnen suchte, doch ausschließen konnte man es nicht. „Was ist denn da draußen los, da wimmelt es ja nur noch von Imperialen Uniformen.“ Meinte dann Ben der gerade von der Brücke kam. „Keine Ahnung, aber es gefällt mir nicht.“ Antwortete Nathan. „Sollen wir die Daten nicht dem Imperium übergeben, geben wird en Chip doch einfach den Typen da draußen.“ Meinte dann Viktoria. „Das halte ich für keine gute Idee, wer weiß wie die reagieren wenn sie erfahren wer wir sind.“ Erwiderte Nathan. „Naja, früher oder später müssen wir wieder raus. Wir Brauchen immer noch Ersatzteile.“ Stellte Josh dann fest. „Alles zu seiner Zeit, vielleicht beruhigen die sich auch wieder.“ Erwiderte Nathan nachdenklich.

Der Majestätische Rumpf des Schiffes glänzte im Licht des Sternes des Systems sowie den ihn umgebenden Detonationen und Laserstrahlen. Dann schoss ein gewaltiger Strahl aus Licht vom Bug der Inferno in Richtung der Unionsflotte, die Schiffe hatten nicht genügend Zeit um aus zu weichen. Ein Unionskreuzer wurde von der vernichtenden Waffe lediglich gestreift, doch seine Schilde versagten nahezu umgehend und auch die Rumpfhülle hatte dem gebündelten Licht nichts entgegen zu setzen. Ein Trägerschiff knapp dahinter hatte noch weniger Glück, der Strahl traf es direkt in der Nähe des Massezentrums. Zunächst bäumten sich die mächtigen Schilde gegen den Angriff auf, doch auch sie ergaben sich ihrem Schicksal und der Strahl durchschlug das Schiff regelrecht wobei er es in zwei Hälften teilte. Dann erreichte der Strahls sein eigentliches Ziel, das führende Schlachtschiff der Union, auch seine Schilde waren dem Angriff nicht gewachsen und kollabierten ehe das ganze Schiff in einem Feuerball verging. Arkintec grinste daraufhin nur dämonisch, dieser Angriff hatte die Moral des Feindes komplett gebrochen, sämtlich Schiffe die noch dazu in der Lage waren aktivierten ihre Treibwerke und suchten ihr Heil in der Flucht. Umgehend schickte Arkintec daraufhin Sturmtrupps los um die Stationen zu sichern und einige der Schwer beschädigten Feind Schiffe zu Entern ehe er sich daran machte eine kurze Erfolgsmeldung an Kaiserin Arianna zu verfassen.
~~~Ende Kapitel 31~~~

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31 Aug 2014 12:13 #68303 by Todesgleiter
Kapitel 32:
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Ein letztes mal überprüfte Lorence dass seine Uniform korrekt saß ehe er tief Luft holte und durch die Tür trat. Der Raum dahinter war in einem nüchternen und beinahe schon erdrückenden Weiß gehalten lediglich einige Elemente waren in einem hellen Silbergrau gefertigt. Zusätzlich schien das Licht von überall gleichzeitig zu kommen, es gab keine Schatten oder dunklere Ecken. Lorence trat daraufhin in den Raum und blieb einige Meter vor dem Elegant gestalteten Schreibtisch stehen. „Admiral, gut das sie gekommen sind.“ Meinte daraufhin eine Eiskalte Stimme die Lorence‘ Nackenhaare zu Berge stehen ließ. „Sie haben mich her gebeten Ma’am.“ Antwortete Lorence knapp. Indira betrachte Lorence daraufhin mit einem kurzen Blick ehe sie meinte: „Ich weiß das Sie etwas mit dem Diebstahl des Schattenschwinge Prototypen zu tun hatten Admiral und ich verspreche Ihnen das ich herausbekomme was genau Ihre Rolle war.“ Lorence schluckte daraufhin kurz antwortete jedoch nicht. „Vorläufig, brauchen wir jedoch jeden Soldaten an der Front. Wie Sie vermutlich bereits wissen hat das Imperium zum Angriff geblasen. Mehrere schwer bewaffnete Verbände haben die Grenze überquert und unsere Garnisonen In die Flucht geschlagen. Auch die an der Grenze stationierte siebte Raumflotte wurde vernichtend geschlagen. Ein nicht zu unterschätzender teil des Grenzgebietes ist daher vom Imperium besetzt und es macht nicht den Anschein als ob sie sich damit zufrieden geben. Admiral, ich hoffe das Sie mich nicht nochmal enttäuschen, aber ich habe keine Wahl. Sie übernehmen das Kommando über die zehnte Milizflotte die eine Improvisierte Verteidigungslinie im Unaos System bildet.“ Fuhr Indira dann fort.

„Milizflotte Ma’am?“ fragte Lorence überrascht, so etwas gab es seinem Wissensstand nach gar nicht. „Als das Imperium die Grenzen überquert hat haben wir jedes Kampffähige Schiff rekrutiert und sie zu Milizflotten zusammengestellt.“ Antwortete Indira. „Verstehe Ma’am.“ Erwiderte Lorence. „Sie können wegtreten.“ Meinte Indira umgehend. Lorence salutierte daraufhin ehe er den Raum verlies, gerade bei der Tür angelangt meinte Indira noch: „Ach und Admiral, ich beobachte Sie.“ Lorence nickte lediglich kurz ehe der den Raum endgültig verlies. Kaum hatten sich die Türen hinter ihm geschlossen atmete Lorence erst mal tief durch, das war gerade nochmal gut gegangen, allerdings verhieß es nichts Gutes wenn jetzt schon Zivile Schiffe zur Verteidigung heran gezogen werden mussten. „Hoffentlich hat Danna Erfolg.“ dachte sich Lorence daher ehe er sich auf dem Weg zum Hangar machte.

Nathan hatte unterdessen jedoch nicht zu unterschätzende Probleme seinen Auftrag zu erfüllen. Die Schattenschwinge lag nach wie vor beschädigt gedockt am Freihafen. Denn aufgrund der immensen Aktivität Imperialer Streitkräfte auf der Station hatte sich Nathan nicht von Bord getraut um die dringend benötigten Ersatzteile zu organisieren. „Irgendwas müssen wir unternehmen.“ Stellte Ben fest während alle zusammen in der Offiziersmesse des Schiffes saßen und sich die Zeit vertrieben. „Aber was?“ fragte Janush. „Keine Ahnung.“ Gestand Ben. „Wir sind schon spitzen Agenten.“ Stellte dann Nathan sarkastisch fest. „Hey, das sind nur Startschwierigkeiten. Wenn wir erst mal warm gelaufen sind geht’s richtig los. “ erwiderte Viktoria. „Dein Optimismus in allen Ehren aber im Moment stecken wir ziemlich in Schwierigkeiten.“ Meinte Ben. „Wir könnten uns einfach verkleiden und die Teile so schnell wie möglich organisieren.“ Meinte dann Josh. „Was anderes bleibt uns kaum übrig.“ Stimmte Nathan zu. „Wie willst du dich den verkleiden?“ fragte dann Janusch. „Die Wissen nicht wie wir aussehen, sonst hätten sie uns schon beim ersten Mal erwischt, falls sie wirklich nach uns suchen. Wenn wir daher keine Unionsuniformen tragen sind unsere Chancen recht gut.“ Antwortete Nathan.

„Ich rate zur Vorsicht Mr. Danna. Ich habe mehrere verschlüsselte Botschaften abgefangen die eine IFM Verschlüsselungssequenz verwenden.“ Meinte dann Vikie. „Konntest du die Verschlüsselung knacken?“ fragte Nathan interessiert. „Negativ. Die Botschaften waren mit einem Disruptionscode gesichert.“ Antwortete Vikie umgehend. „Disruptionscode?“ fragte Josh umgehend. „Ein Disruptionscode zerstört die Nachricht wenn eine falsche Entschlüsselungssequenz verwendet wird. Eine ausgesprochen effektive Möglichkeit um das entschlüsseln einer Botschaft zu verhindern.“ antwortete Vikie. „Verdammte Imperiale, die lassen sich auch immer was neues einfallen oder?“ fragte Josh daraufhin sarkastisch. „Wenn der Kreuzer tatsächlich unter der Flagge des IFM operiert verkompliziert das alles, aber nichts desto trotz müssen wir hier weg.“ Meinte Nathan dann. „Da hast du recht. Die haben unser Schiff bestimmt schon lange gesehen und Düften in diesem Moment damit beschäftigt sein alles darüber in Erfahrung zu bringen.“ Stimmte Ben zu. „Dann sollten wir uns besser beeilen.“ Meinte Viktoria. „Da hast du recht. Vikie, was für Kleidungsstücke haben wir an Bord?“ erwiderte Nathan.

Arianna saß unterdessen gemeinsam mit Siandra am Esstisch und tat sich an den Speisen gütlich die der Schiffskoch serviert hatte. Zwar war die Auswahl bei weitem nicht so groß wie auf Pyrus, doch das war Arianna egal, es war immer noch genug um eine kleine Armee satt zu bekommen. „Was ein Leben, warum hast du mich nicht schon früher gefunden?“ fragte Siandra gerade grinsend. „Beschwer dich nicht bei mir, du warst doch auch mit dieser Konditionierungsgeschichte einverstanden.“ Erwiderte Arianna. „Eins zu null für dich.“ Stellte Siandra umgehend fest. Im nächsten Moment trat Gardekapitän Astrus in den Raum und legte, trotz seines fortgeschrittenen Alters, eine elegante Verbeugung hin. „Was ist los Gardekapitän?“ fragte Arianna umgehend. „Ihr habt den Wunsch geäußert über alle Vorkommnisse an der Front informiert zu werden Kaiserin.“ antwortete Astrus, noch immer verneigt. „Ja, sprecht.“ Erwiderte Arianna. „Es ist General Militäradjutant Arkintec gelungen die feindlichen Defensivstellungen zu durchbrechen Kaiserin. Weite Teile des äußeren Unionsgebietes sind von Euren Truppen besetzt.“ Erklärte Astrus umgehend. Arianna legte ihre Gabel daraufhin zur Seite und meinte: „Gut. Ich denke es wird Zeit für einen kleinen Motivationsschub. Gardekapitän, bereitet einen Raumsprung zur Position der Inferno vor und unterrichtet General Militäradjutant Arkintec über meine Ankunft.“, „Kaiserin, dieses Schiff ist nicht für Kampfhandlungen konzipiert, von einem Sprung in umkämpftes Gebiet muss ich abraten.“ Meinte Astrus sofort. „Die gesamte Titanedivision sowie zwei Tiefraumflotten sind vor Ort, ich bezweifle das ernsthafter Grund zur Sorge besteht. Bereitet den Sprung vor.“ Erwiderte Arianna. „Wie Ihr wünscht Kaiserin.“ Knickte Astrus ein. „Ihr könnt euch entfernen.“ Meinte Arianna dann. „Kaiserin, Matriarchin.“ meinte Astrus ehe er rückwärts aus dem Raum schritt.

„Hältst du das wirklich für ne gute Idee?“ fragte dann Siandra. „Aber natürlich, wenn die Truppen sehen das ich mich Persönlich um sie kümmere wird das der Moral wohl zuträglich sein oder, außerdem freue ich mich auf Arkintecs Gesicht wenn wir ihm gegenüber stehen.“ Antwortete Arianna grinsend. „Hast du den schon mal eine Raumsprung erlebt?“ fragte Siandra darauf. „Nein, soll aber recht unangenehm sein.“ Antwortete Arianna. „Dann lass es doch einfach, du kannst den Männern doch auch per Holobotschaft gratulieren.“ meinte Siandra umgehend. „Der Weg eines Herrschers ist nicht immer nur leicht.“ Erwiderte Arianna. „Wo hast du den denn her?“ fragte Siandra daraufhin. „Beldanna.“ Antwortete Arianna grinsend. „Also gut, ich gebe mich geschlagen. Kaiserin.“ Meinte Siandra daraufhin. „Kommt es mir nur so vor oder magst du Raumsprünge nicht sonderlich?“ fragte Arianna daraufhin. „Ja ich mag Raumsprünge nicht sonderlich und ich denke du wirst das nach deinem ersten verstehen können.“ Antwortete Siandra.

Unterdessen setzten sich Arkov und Herlan mit ihrem jüngsten Problem auseinander, Alina. „Ainan, könntest du sie nicht einfach Konditionieren?“ fragte Arkov gerade. „Einfach ist das nicht. Aber Theoretisch ja.“ Antwortete Ainan umgehend. „Konditionieren?“ fragte Alina umgehend. „Das würdest du nicht verstehen.“ Antwortete Herlan. „Ich verstehe im Moment eine ganze Menge Dinge nicht. Warum tötet ihr den Wald und warum verhaltet ihr euch auf einmal so komisch?“ stellte Alina umgehend fest. „Wir hegen dir und deinen Leuten gegenüber keine Schlechten Absichten. Aber wir haben gewaltige Probleme.“ Meinte Arkov daraufhin und fuhr sich mit der Hand über das auf einmal um Jahrzehnte gealterte Gesicht. „Ein Volk das so viel weiß wie die Reisenden hat Probleme?“ fragte Alina erstaunt. „Glaub mir manchmal ist es ein Segen weniger zu wissen.“ Antwortete Herlan. „Wie meinst du das?“ fragte Alina umgehend. „Je mehr man weiß desto mehr Problem tauchen auf.“ Erklärte Herlan. Alina machte darauf große Augen und meinte: „Dann müsst ihr viele Probleme haben.“ Arkov grinste daraufhin gequält und meinte lediglich: „Könnte man so sagen.“, „Aber warum habt ihr das nicht einfach gesagt, wir helfen euch gerne eure Probleme zu lösen.“ Meinte Alina dann. „Das glaube ich gerne, aber ich glaube nicht das dein Volk sich auch nur vorstellen kann was uns widerfahren ist.“ Erwiderte Arkov. „Warum?“ fragte Alina umgehend. „Weil es etwas unglaublich schreckliches ist, etwas das ihr hoffentlich niemals erleben müsst.“ Antwortete Arkov.
~~~fortsetzung im nächsten Post~~~

Autor diverser Fanfictions im hießigen FF bereich.

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